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Nachrichten - admin

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Deutschland / D. (+A.): Haben Nikotiniker mehr Rechte als Nichtraucher?
« am: Januar 31, 2014, 00:32:07 Vormittag »


Hallo Freunde,
 
ich sehe das genauso wie Dr. Weber, wir müssen jetzt an die Öffentlichkeit.
 
Ziel sollte eine Fernsehsendung sein (ARD oder ZDF, die viel Menschen sehen)
 
mit dem Titel "Haben Nikotiniker mehr Rechte als Nichtraucher in Deutschland".

 
Das Wort Nikotiniker habe ich bewußt genommen als Analogie zum Alkoholiker.
 
Was die Raucher können, sich solidarisch zu erklären und Geld zu sammeln, sollten die Nichtraucher doch auch hinbekommen.
 
Man sollte also jetzt Kontakt mit dem Fernsehen aufnehmen, um die Situation von Frau Jung schildern.
 
Dieses Thema wird dann für das Fernsehen interessant, nachdem das zu erwartende Urteil im März gesprochen worden ist.
 
Die für mich fairste Moderatorin wäre Maybritt Illner http://maybritillner.zdf.de/
 
im Gegensatz zu Will oder Plasberg.
 
Zu so einer Sendung sollte sich Frau Jung bereiterklären. Ihr zur Seite stehen sollte jemand mit Medienerfahrung, ab besten mit medizinischem und (oder) journalistischem Hintergrund, der glaubwürdig ist und gut argumentieren kann.
 
Wenn die Sendung gut für uns läuft, würden sich viele Betroffene melden, die unter ähnlichen  Problemen leiden.
 
Gut vorstellen könnte ích mir Herrn Jazbinsek bzw. Aktivisten, die schon in Heidelberg vor Hunderten Leuten Vorträge gehalten haben.
 
Prof. Wiebel, Herr Spatz, Herr Dr. Weber, Herr Krause oder andere wären ebenso geeignet. Ob sie bereit wären, wäre zu klären.
 
In der Anlage habe ich mal einige Betroffene aufgelistet, die genau die gleichen Probleme mit der Zwangsberauchung in der Wohnung haben wie Frau Jung. 2014-01-30 Private Wohnungen.doc
 
Hier muß unbedingt eine Änderung in der Rechtsaufassung erreicht werden.
 
Frau Jung hat nichts zu verlieren, muß auch keine Medienerfahrung haben, die hat der Raucher Herr Adolfs auch nicht.
 
So eine öffentliche Diskussion würde unserem Anleigen sehr nützen, wenn wir gut argumentierende Leute hätten, die vor einem Milionenpublikum unsere guten Argumente gegen das Rauchen in Wohnungen darlegen würden.
 
Es liegt also an Frau Jung sich dazu bereit zu erklären, dann könnten wir aktiv werden. Bis zum Urteilsverkünding im März ist noch etwas Zeit.
 
Mit besten Grüßen
 
Wolf Hempel

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YOUTUBE-Rauchen: AKH-Urologen machen mobil-Tabakgifte Ursache vieler Krebsarten




Wer schützt die Raucher vor sich selbst?


ORF Report - 28.1.2014 - Rauchen: Ärzte machen mobil


http://www.youtube.com/watch?v=RVQ2jVh_zks&feature=youtu.be


Nieren, Blase, Prostata,

zusätzlich zu Lungen, Kehlkopf und viele weitere Krebsarten, sowie ....

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Deutschland / D. - Mit neuem Anwalt will Adolfs der Räumung entkommen
« am: Januar 29, 2014, 01:40:43 Vormittag »




Mit neuem Anwalt will Adolfs der Räumung entkommen

Friedhelm Adolfs soll seine Wohnung verlassen, weil er zu viel rauche. Seine Vermieterin klagte und erhielt in erster Instanz recht. Mit einem neuen Anwalt geht der Raucher in die zweite Runde.

Von Frank Christiansen

http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article124263634/Mit-neuem-Anwalt-will-Adolfs-der-Raeumung-entkommen.html

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Bei Rauchern ist mit deutlich mehr postoperativen Komplikationen zu rechnen als bei Nichtrauchern.


Komplikationen

Was Raucher nach der Op erwartet

Bei Rauchern ist mit deutlich mehr postoperativen Komplikationen zu rechnen als bei Nichtrauchern. Das Spektrum reicht von Infektionen und Wundheilungsstörungen über neurologische Komplikationen bis zu Intensivaufenthalten.

Was Raucher nach der Op erwartet

Zigaretten weg! Wer im Vorfeld einer geplanten Operation aufhört zu rauchen, der senkt sein Risiko für postoperative Komplikationen.

© Sergey Khamidulin / fotolia.com

KOPENHAGEN. Dass Tabakkonsum einzelne postoperative Ergebnisse negativ beeinflussen kann, ist vielfach gezeigt worden. Einen Überblick über alle zu erwartenden Komplikationen haben jetzt dänische Ärzte zusammengestellt.

Sie werteten in einer Metaanalyse alle seit dem Jahr 2000 publizierten Studien aus, in denen postoperative Komplikationen bei Rauchern mit denen von Ex- oder Nichtrauchern verglichen worden waren (Ann Surg 2014; 259: 52).

Die 107 Studien stammten größtenteils aus Europa oder den USA und umfassten Eingriffe an Bauch, Thorax, Brust, Kopf, Hals und in der Mundhöhle sowie aus der plastischen und Allgemeinchirurgie plus Transplantationen.

Erwartungsgemäß war bei den Rauchern nach der Op die allgemeine Morbidität erhöht, und zwar um gut 52 Prozent, wenn alle Studien einbezogen wurden, und um 75 Prozent, wenn nur Studien berücksichtigt wurden, in denen eine Risikoadjustierung stattgefunden hatte. Wundkomplikationen traten bei qualmenden Patienten sogar mehr als doppelt so oft auf wie bei den tabakabstinenten (+115 bzw. +149 Prozent).

Das Risiko für Infektionen jeglicher Art war, je nach Datenbasis, um 54 Prozent oder 105 Prozent erhöht. Bei den Lungenkomplikationen betrug die Risikosteigerung durchs Rauchen 73 oder 146 Prozent. Neurologische Komplikationen nahmen ebenfalls zu, und zwar um 38 oder 71 Prozent. Raucher mussten außerdem nach der Operation um 60 Prozent häufiger intensivmedizinisch behandelt werden als Nichtraucher.

.................... http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/article/853747/komplikationen-raucher-nach-op-erwartet.html





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Kommt ein totales Rauchverbot?

In die Debatte um ein Rauchverbot in Österreich ist wieder Bewegung gekommen. Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) hat am Wochenende ein absolutes Rauchverbot in Lokalen gefordert. In „Hallo Tirol“ diskutieren wir über das Rauchverbot.

Österreich ist in Europa weiterhin eine Insel der Raucher und die Auslegung des Tabakgesetzes scheint eine unendliche Geschichte zu sein. Die Politik möchte durch einen Beschluss im Parlament das Verwaltungsgerichtshofs-Erkenntnis vom vergangenen Herbst kippen.
Sollen Nichtraucher durch Raucherbereich gehen?

Der Verwaltungsgerichtshof ist der Ansicht, dass Nichtraucher den Nichtraucherbereich und die Toiletten in der Gastronomie erreichen können müssen, ohne durch den Raucherbereich zu gehen. Die Politiker sind bisher der Ansicht, dass es sehr wohl zumutbar sei, dass Nichtraucher durch den Raucherbereich gehen.

Die Wirte, die mehrfach umgebaut haben, sitzen auf den Umbaukosten. Der Gesundheitsminister spricht von „Herumeiern“ und fordert ein absolutes Rauchverbot. Rauchersheriffs, wie der in Wien lebende Tiroler Dietmar Erlacher, orten vielfache Verstöße gegen das geltende Gesetz.
Rufen Sie an, reden Sie mit

In „Hallo Tirol“ fragen wir: Sollte es in der Gastronomie ein absolutes Rauchverbot geben? Sollte die derzeitige Regelung beibehalten werden? Wie steht es um die Angestellten in der Gastronomie, die dem Rauch stundenlang ausgesetzt sind?

Reden Sie mit, rufen Sie an unter der Telefonnummer 0800 22 69 23 oder schicken Sie uns ein E-Mail an hallo.tirol@orf.at

Gäste:

    Dr. Peter Trost, Geschäftsführer Gastronomie in der Wirtschaftskammer
    Dietmar Erlacher, Rauchersheriff (aus Wien zugeschaltet)

Internetfrage:
Soll das Rauchen in der Gastronomie generell verboten werden?
67.53%
Ja
32.47%
Nein


Ihre Stimme wurde gezählt.
Dieses Voting wurde beendet. Angezeigt wird das Endergebnis vom 28.1.2014 um 14.55 Uhr.

http://tirol.orf.at/radio/stories/2627815/

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Offener Brief an                                                                                                       28.1.2014
Herrn Dr. Peter Paul Frömmel
Spartengeschäftsführer der WKOÖ
                                                                                                                   
Betrifft: Artikel in den OÖN vom 28.1.2014 Absolutes RV in Lokalen – Kammer nicht mehr strikt dagegen.

Werter Herr Dr. Frömmel!

Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit…
“Blauer Dunst“ ist die Umschreibung für „mit karzinogenen Substanzen verseuchte Atemluft“!
Eine der vielen Lügen im Krieg der Tabakkonzerne versus  Bevölkerung!
Mir ist Herr KommRat Robert Seeber persönlich bekannt – sein Intellekt steht weit über dessen Aussagen vom 27.1.2014 wo er in den OÖN verkünden ließ, dass durch das RV in Irland 2.000 Pubs schließen mussten - darüber hinaus betätigt er sich neuerdings als eine Art Nostradamus, indem er apokalyptische Zustände prophezeit: „Die Raucher werden auf die Straße gehen!“
Die WKO hat sich im Zusammenwirken mit  Kdolsky – als eine der Ursachen der katastrophalen Zustände in der österreichischen Gastronomie, sogar gegen die Durchsetzung dieses Minimums an Schutz vor dem tödlichen Tabakrauch quergelegt (Krone vom 24. 1. 2009).
Anstatt  einem generellen RV in öffentlich zugänglichen Räumen zuzustimmen, versuchte sie, Wirte welche den Schutz vor dem tödlichen Tabakrauch als Einmischung in private Angelegenheiten sahen, vor einer Strafverfolgung zu schützen – darüber hinaus wurde ihnen Angst gemacht, die Raucher könnten schmollend zu hause bleiben und der Umsatz bricht weg, was in den ersten Wochen eines generellen Rauchverbotes zum Teil wirklich eintreten könnte.
Auch Gäste aus Bayern die aus Protest nach Österreich abgewandert sind haben sich wieder beruhigt.
Sorgen könnte man sich allerdings wegen der mangelnden Auslastung von Notärzten und Krankenhauspersonal machen, denn wie allgemein bekannt, reduziert ein generelles RV die Herzinfarktrate schon innerhalb kurzer Frist!
Die WKO (ÖVP) hat im Zusammenwirken mit Kdolsky, Wirte und deren Personal sowie die Gäste seit 2009 - wider besseren Wissens – durch ein „Minenfeld“ getrieben.
Viele dieser “Minen“ sind seither hochgegangen  - nur  - bei solchen “Minen“ spritzt das Blut nicht gleich, weil Tabakrauchopfer sterben leise in den Palliativabteilungen unserer Spitäler bzw. fallen nach Herzinfarkt tot um, oder siechen mit COPD langsam dahin – ausgenommen solche, die neben der geöffneten  Sauerstoffflasche rauchen oder sonstwie mit Feuer hantieren - erst kürzlich hat eine Patientin in OÖ solcherart ihr Leiden verkürzt.
Dank Ihrer Forderung nach „realistischen Übergangsfristen“ brauchen sich aber Spitalsbetreiber  keine Sorgen um „Nachschub“ machen,  dieser wird auch in Zukunft  unvermindert angeliefert werden.
Die Redaktion der OÖN hat die Gelegenheit wahrgenommen, für das Lieblingslokal der rauchenden Redakteure in unmittelbarer Nachbarschaft des Stammsitzes, intensiv zu werben.
Rosi`s Pub ist eines der verrauchtesten Lokale der Stadt, der Kampfraucher rechts im Bild ist der Redakteur Philipp Hirsch welcher sich neuerlich in Szene setzen durfte.
Mitten im Qualm werden Lebensmittel gelagert, zur Küche steht der Durchgang offen.
Rosa Gahleitner befürchtet bei RV einen Einbruch der Gäste um 50-60 Prozent.
Frau Gahleitner scheint sich ihrer Wichtigkeit als Wirtin nicht bewusst zu sein – sie glaubt ihre Gäste kommen nur um zu rauchen – sie kommen aber wegen ihr als Person, der guten Küche und den Leuten die sie dort treffen. Weil dies Gäste nicht in ein anderes Raucherlokal abwandern können, weil es ja keines mehr gibt, werden sie alle nach wie vor kommen und zum Rauchen nach draußen gehen, wegen der guten Luft in Linz!

Mit freundlichen Grüßen!                           Karl Leeb

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Nichtraucherschutz: Die Hasenherzen sollen von der Türkei lernen

Kommentar der anderen | Peter Tappler

28. Jänner 2014, 18:53


    Peter Tappler: "Österreichische Lösung" rächt sich.

    Wann wird in hiesigen Wirtshäusern ausgedämpft? Wenn der Nichtraucherschutz weiterhin so schleißig umgesetzt wird, wohl noch lange nicht.


Mit seinen Verrenkungen beim Tabakgesetz macht sich Österreich zur Lachnummer in ganz Europa

Anfang Dezember war die Katze aus dem Sack: Eine Studie zeigte, dass 99 Prozent der untersuchten Raucher-/Nichtraucherlokale in einem Wiener Bezirk nicht die Vorgaben des Tabakgesetzes von 2008 zum Nichtraucherschutz erfüllen. Rund ein Drittel der Raucherlokale hat zudem eine zu große Fläche und müsste sofort auf Nichtraucherbetrieb umstellen.

Der Nichtraucherschutz in Lokalen, ein einziges Chaos: Rauchersheriffs decken die Behörden mit zigtausenden Anzeigen ein, Messungen zeigen, dass Nichtraucher und Beschäftigte auch durch Abtrennungen im Lokal nicht geschützt werden und unsere Jugendlichen rauchen mehr als je zuvor - sie sind Spitzenreiter in Europa. Die Beteuerung der Wirtschaftskammer (WKÖ), dass es eine friedliche Koexistenz gäbe, hat sich als grobe Irreführung der Öffentlichkeit herausgestellt.

Die Gastwirte drohen indes - mit wenigen Ausnahmen - auf der Strecke zu bleiben. Diejenigen, die viel Geld in Abtrennungen von Raucherbereichen investiert haben, können derzeit zusehen, wie die "Schmutzkonkurrenz", die einfach alles so weiterlaufen hat lassen wie bisher und keinen Cent in den Nichtraucherschutz gesteckt hat, ihnen das Wasser abgräbt. Nun rächt sich, dass die wohlmeinenden Vertreter der WKÖ ausgezeichnete Lobbyarbeit geleistet haben und damit einen funktionierenden Vollzug des Tabakgesetzes verhindern - kurz: auf augenzwinkernde "österreichische Lösungen" setzen.

Klagen erwartet

Es ist zu erwarten, dass bald die ersten Klagen wegen unlauteren Wettbewerbs bei den Wirten einlangen, denn das Wettbewerbsrecht ist eine viel schärfere Waffe als das Tabakgesetz. Über allem kreist das EU-weit zu erwartende absolute Rauchverbot in Gastgewerbebetrieben unter dem Titel Arbeitnehmerschutz. Wer möchte da schon investieren?

Was ist nun die Antwort der Regierung? Statt mutig das Notwendige zu tun, wird wieder eine hasenherzige Reparatur des Tabakgesetzes stattfinden - aber nicht in Richtung Nichtraucherschutz, sondern im Gegenteil: Man darf wieder durch Raucherbereiche schreiten, wenn man das Lokal betritt oder auf das WC muss. Die Schwierigkeiten werden mit diesem Kniefall vor den Gastwirten aber keinesfalls gelöst, bis zu einer vernünftigen Lösung werden die bösen Geister permanent von unten an die Decke klopfen.

Eine derartige "Reparatur" wäre nicht nur gesundheitspolitisch ein katastrophales Signal, sie würde Österreich endgültig zur europäischen Lachnummer punkto Nichtraucherschutz machen. Eine flächendeckende Nichteinhaltung des Tabakgesetzes vermittelt vor allem die demokratiepolitisch zersetzende Botschaft, dass es über einen längeren Zeitraum ungestraft möglich ist, Gesetze vollständig zu ignorieren. Vergleichbar wäre dies etwa mit einem Finanzminister, der offen und ungestraft die Steuer hinterziehen würde.

Der Gesetzgeber hat folgende Möglichkeiten:

    Reparatur der Bestimmung, wonach ein Durchschreiten von Raucherbereichen wieder erlaubt wird, keine sonstigen Maßnahmen. Angesichts der sonstigen Verstöße gegen das Tabakgesetz wäre das das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt wird.

    Eine funktionierende Kontroll- und Vollzugsinstanz einrichten. In diesem Fall müssten geschätzte 50 Prozent der derzeitigen Raucher- oder Mischbetriebe auf Nichtraucherbetrieb umstellen oder erhebliche Investitionen tätigen. Ein hoher Verwaltungsaufwand aufgrund unklarer Regelungen ist zusätzlich zu erwarten.

    Von der Türkei, Italien oder Irland lernen Vollständiges Rauchverbot in der Gastronomie ohne Übergangsfristen mit den Vorteilen einer Gleichbehandlung aller Betriebe im Sinne des Wettbewerbs und zum Schutz des Personals.

Eine rein ökonomische Berechnung ergibt, dass es billiger wäre, den Wirten die getätigten Investitionen, die sie aufgrund der tatsächlich völlig unklaren Gesetzeslage tätigten, abzulösen als den derzeitigen Zustand zu prolongieren. Zu Buche schlagen dabei vor allem die spürbare Senkung des Verwaltungsaufwandes sowie die zu erwartende deutlich Verringerung von Lungenkrebs- und Herz-Kreis-Kauferkrankungen.

Lasst uns von Ländern wie der Türkei oder Italien lernen, wie man mutige und zukunftsweisende Entscheidungen trifft, die Gelegenheit wäre derzeit sehr günstig.

 (Peter Tappler, DER STANDARD, 29.1.2014)

Peter Tappler ist Sachverständiger und Leiter des Arbeitskreises Innenraumluft im Umweltministerium.

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Gesundheit / BLASENKREBS: Rund 10 Jahre von der Entstehung bis zum Erkennen
« am: Januar 27, 2014, 23:34:03 Nachmittag »


Heutige Mitteilung:


BLASENKREBS: Rund 10 Jahre von der Entstehung bis zum Erkennen



Meine Freundin ging neben dem Studium arbeiten, kellnern, ein Zuverdienst.

Im Lokal wird geraucht, gesetzestreu oder gesetzwidrig.

Nach ein paar Jahren erreichten die Auswirkungen des Passivrauchens die Entstehung von Blasenkrebs.

Erst einige weitere Jahre später fallen ihr eigenartige rötliche Harnverfärbungen auf.

Schließlich Blasenspiegelung:

Blasenkrebs, Blase-Entfernung, seitlicher Ausgang (Beutel), für immer.

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 28.1.14, 21h, ORF-Report: AKH-Uros aktiv! Rauchen ist noch viel gefährlicher!



ORF, Report, Di. 27.1.14, 21.00


Rauchen: Ärzte machen mobil

Rauchen ist noch viel gefährlicher als bisher angenommen. Urologen am Wiener AKH können bisher unbekannte Zusammenhänge zwischen Nikotin

und zahlreichen Krebsarten nachweisen und kritisieren scharf, dass das österreichische Tabakgesetz wieder aufgeweicht wurde,

statt den Nichtraucherschutz zu stärken.

Während in allen hochentwickelten Ländern der Prozentsatz der Raucherinnen und Raucher sinkt, steigt er in Österreich, Griechenland und Bulgarien,

bei jugendlichen Rauchern ist Österreich überhaupt trauriger Spitzenreiter.

Die Politik habe versagt, meinen die Ärzte, und machen nun selbst mobil.

Eva Maria Kaiser berichtet.

http://tv.orf.at/program/orf2/20140128/695527201/372780

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Zuhören ...., anrufen ...


Di. 13-14h Radio Tirol anrufen zu "Hallo Tirol": 0043-800-22-69-22,

mit Dr. Trost, WKO Gastro Geschäftsführer

und Dietmar Erlacher, Krebspatient, Rauchsheriff

Auch über Internet zu hören unter http://radio.orf.at/ , Tirol, und dann "Live hören"!


Per Email: hallo.tirol@orf.at


NEUE  VORLAGE  FÜR  Meldungen/Anzeigen:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1016.0

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Von: Dr.
Gesendet: Montag, 27. Jänner 2014 18:53
An: alois.stoeger@bmg.gv.at; wolfgang.brandstetter@wu.ac.at; post@bmj.gv.at; Gerstl Wolfgang, Mag.
Betreff: Einhaltung des Tabakgesetzes



Sehr geehrter Herr Minister Stöger,
sehr geehrter Herr Minister Dr. Brandstetter,

sehr geehrter Herr Mag. Gerstl,
sehr geehrte Damen und Herren!


Minister Stöger kündigte an, dass es frühestens ab 2018 ein generelles Rauchverbot geben wird.

Sie wissen, dass das Tabakgesetz überwiegend nicht eingehalten wird.
Sie sollten wissen, dass fast alle Landgasthöfe so gut wie immer verraucht sind, diese Lokale werden von Familien mit Kindern besucht.
Sie sollten wissen, dass fast alle Diskotheken und Abendlokale verraucht sind, diese Lokale werden vorwiegend von jungen Leuten besucht.
Sie wissen, dass Österreich Weltmeister bei den rauchenden Jugendlichen ist. Das ist eine menschliche Tragödie und ein gesundheitspolitisches Totalversagen. Die Gesundheitskosten für die kommende Generationen werden deshalb stark ansteigen.

1.   Sorgen Sie deshalb bitte dafür, dass das Tabakgesetz eingehalten wird. Die Kontrollen müssen endlich von den Behörden selbst durchgeführt werden! Das forderte auch Mag. Gerstl:  "Was die hohe Zahl an Verstößen gegen die Auflagen des Tabakgesetzes betrifft, sagte Gerstl, er sei dafür, dass die Behörden nicht wegschauen. Gesundheitsminister Stöger habe dafür zu sorgen, dass die Bestimmungen des Gesetzes vollzogen würden".

2.   Erweitern Sie das Tabakgesetz, und verbieten Sie den Zutritt für Kinder und Jugendliche zu verrauchten Räumen.

In Deutschland bewirkte das schon sehr viel!

Durch die kommende Aufweichung des Tabakgesetzes, aufgrund des Lobbyismus der Wirtschaftskammer, machte sich die Regierung bereits unglaubwürdig. Wenn dieses Gesetz dann auch noch überwiegend ignoriert wird, dann macht sich die Regierung endgültig lächerlich.

Der überwiegende Teil der Bevölkerung möchte rauchfreie Lokale.

Zeigen Sie der Bevölkerung, dass das Datum 2018 nicht lediglich eine Hinhaltetaktik ist.

Zeigen Sie, dass Sie ihre Aussagen ernst meinen.


Mit freundlichen Grüßen

Dr.

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Anmerkung:
"Das Herumeiern .........", ganz besonders vom Raucherschutzminister!
Warum keine Diskussion im Ministerrat, im Parlament, seit Jahren?
Damals waren Trennwände auch noch kein Thema!
Ach so, schon damals Tabaklobby, Wirtelobby, WKO-Lobby, was war mei Leistung, bar aufs Handerl?




Stöger will Gastro-Rauchverbot in dieser Legislaturperiode

Anm.: Zum Lachen, wenn es nicht zum Heulen wäre! Nochmals rund 15.000 Tabakrauch-Krebspatienten pro Jahr! Danke!

Das „Herumeiern in dieser Frage“ gehe Vielen auf die Nerven, sagte Gesundheitsminister Alois Stöger. Deswegen sprach er sich erneut für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie aus. Kritik gab es postwendend vonseiten der Opposition und von der Wirtschaftskammer.

Wien - Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) hat sich am Sonntag erneut für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie ausgesprochen. Das „Herumeiern in dieser Frage“ gehe Vielen auf die Nerven, sagte er in der ORF-“Pressestunde“. Den Koalitionspartner ÖVP will er für eine Umsetzung in der laufenden Legislaturperiode gewinnen. Auch die Gratis-Zahnspange für Kinder soll in diesem Zeitraum kommen.
Stöger wirbt um ÖVP-Zustimmung

„Wir brauchen Klarheit, und Klarheit ist ein Rauchverbot“, bekräftigte der Minister. Im Bereich der Sozialdemokraten sei dies bereits klar festgelegt. Er lade nun alle anderen Parteien dazu ein, hier mitzumachen.

Nichts Neues konnte der Minister zur Gratis-Zahnspange für Kinder bekannt geben. Je nach budgetären Möglichkeiten soll sie so früh wie möglich kommen, jedenfalls aber innerhalb der bis 2018 laufenden Legislaturperiode. Beitragserhöhungen in der Krankenversicherung schloss er für diesen Zeitraum aus, für Verbesserungen in der Zahnversorgung „wird es Beiträge aus dem Budget geben müssen“. An die Eltern betroffener Kinder appellierte Stöger, mit notwendigen Behandlungen nicht zuzuwarten.

Die Einführung der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) verteidigte Stöger. Sie werde die Behandlung der Patienten verbessern und am Ende auch Leben retten. Der Datenschutz genieße hohe Priorität, den kritischen Hausärzteverband tat er als „kleine Gruppe“ ab. Einen Nutzen für die Patienten stellte der Minister auch durch die Gesundheitsreform in Aussicht. Eine bessere extramurale Versorgung am Abend und am Wochenende gehe 2015 in Umsetzung.

Kritik in Sachen Zweiklassenmedizin in Österreich ließ Stöger nicht gelten. Unter anderem würden OECD-Zahlen belegen, dass man Weltmarktführer beim Zugang der Menschen zum Gesundheitssystem sei. Was lange Wartezeiten betrifft, bat er um das Geltendmachen konkreter Beispiele, um entsprechend handeln zu können.
Kritik an Aussagen von Minister Stöger

Kritik gab es am Sonntag vonseiten der Opposition im Parlament und von der Wirtschaftskammer Österreich zu den Aussagen von Alois Stöger in der ORF-TV-“Pressestunde“. Von „Ankündigungspolitik“ und „Wahllüge“ war dabei die Rede. Die Wirtschaftskammer wandte sich erneut gegen eine Rauchverbot in der Gastronomie.

„Minister Stöger kann sich in den eigenen Reihen und in der Koalition offensichtlich nicht durchsetzen. Wichtige Reformen wie der Ausbau des niedergelassenen Bereichs und die Entlastung der Spitalsambulanzen hängen in der Luft. Selbst die versprochene Gratiszahnspange ist unsicher und jedenfalls in weite Ferne gerückt“, erklärte die Gesundheitssprecherin der Grünen, Eva Mückstein. Es sei zu befürchten, dass in der Gesundheitspolitik nur noch Stillstand verwaltet werde. Auch beim Nichtraucherschutz traue sich der Minister „die längst notwendige Sanierung der unzumutbar chaotischen Zustände nicht zu.“

Kritik übte auch die freiheitliche Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein: „Dass die Gratis-Zahnspange für Kinder kommen wird, hat Stöger vor der Nationalratswahl vollmundig versprochen. Nach dem derzeitigem Stand gibt es darüber nicht einmal Gespräche mit der Ärztekammer. Stöger hat sich heute mit seiner Wahllüge offenbart!“ Die FPÖ - so die Gesundheitssprecherin und Ärztin - spreche sich beim Rauchverbot weiterhin „für die Wahlfreiheit der Wirte aus.“ Die elektronische Gesundheitsakte ELGA sei unausgereift und bedeute enorme Kosten.

Rainer Ribing, Geschäftsführer der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich, erklärte in einer Aussendung zum Thema Nichtraucherschutz: „Es wäre in im Zusammenhang mit der Frage ‚generelles Rauchverbot in Lokalen in Österreich‘ aus Sicht der heimischen Tourismuswirtschaft erwähnenswert, dass neben den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP auch die FPÖ und das Team Stronach am 29. Jänner im Parlament für die Beibehaltung der aktuellen Regelung des Tabakgesetzes in der Gastronomie stimmen werden - eine Regelung, der 2008 übrigens auch die Grünen im Nationalrat zugestimmt haben! Aktuell sind in Österreich 40 Prozent der Lokale reine Nichtraucherlokale, 18 Prozent reine Raucherlokale, und 42 Prozent bieten getrennte Bereiche an.“ Es gehe um mehr als hundert Millionen Euro, welche die Gastronomie in den Nichtraucherschutz investiert habe. (APA)

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Anmerkung:
Stöger beklagt das Herumeiern von allen, und derweil eiert er herum, seit Jahren!
"Ich habe keine Mehrheit im Ministerrat, im Parlament".
Aha, wan hat er das versucht? Nie!!!
Warum nicht?
Tabaklobby? WKO-Lobby?


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Stärker für Rauchverbot in Lokalen einsetzen?

Generelles Rauchverbot in Lokalen? - © VOL.AT

von Johannes Huber - Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) spricht sich für ein generelles Rauchverbot in Lokalen
aus. Das tut er schon seit Jahren. Doch die ÖVP ist dagegen und Stöger bedauert das.
Soll er sich stärker ins Zeug hauen?

Bericht und ABSTIMMUNG hier:

http://www.vol.at/staerker-fuer-rauchverbot-in-lokalen-einsetzen/3839969

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xafhX


Diskussion Nichtraucherschutz.


Tel. Beteiligung möglich!


ORF Österreichischer Rundfunk Landesstudio Salzburg

Nonntaler Hauptstr 49d
5020 Salzburg
Telefon   +43 662 8380

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Innenministerin in der ZiB24:

"Polizisten auf die Straße!"

Danke, und täglich muss jeder 15 Lokale kontrollieren = 12 Anzeigen à mind. 500.- Euro, ergeben rund 24.000.- Euro Einnahmen/Monat/Polizist! -

ÖsterREICH !!! ---

Wer DAS nicht schafft, wird gegen Postler ausgetauscht?