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Nachrichten - admin

901
Deutschland / D. - "Wir schaffen das totale Rauchverbot in Bayern wieder ab"
« am: Februar 22, 2014, 17:38:00 Nachmittag »


"Wir schaffen das totale Rauchverbot in Bayern wieder ab"
- ist eine der Petitionen im Internet. Dieses Foto entstand beim Volksentscheid zum Nichtraucherschutz in Bayern. --  http://www.tz.de/bayern/openpetition-sinn-unsinn-online-petitionen-3349315.html

902
Deutschland / Deutschland - Raucher greift Bahnsicherheitsbeamten an
« am: Februar 22, 2014, 17:25:28 Nachmittag »

903
Gesundheit / Rauchstopp fördert mentale Gesundheit
« am: Februar 21, 2014, 01:12:04 Vormittag »



Rauchstopp fördert mentale Gesundheit


Freitag, 14. Februar 2014

Oxford – Viele Raucher befürchten, dass ein Abstinenzversuch ihr psychisches Gleich­gewicht stören könnte. Eine Meta-Analyse im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2014; 348: g1151) kommt dagegen zu dem Ergebnis, dass der Rauchstopp Depressionen, Ängste, Stress und die psychologische Lebensqualität lindern könnte.

Das Team um Paul Aveyard von der Universität Oxford hat 26 Studien ausfindig gemacht, deren Teilnehmer nach einem Rauchstopp Fragebögen zu ihrer mentalen Gesundheit ausgefüllt haben. Die Meta-Analyse der Daten ergab, dass der Verzicht alle untersuchten Aspekte der psychischen Gesundheit besserte.
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Und die Auswirkungen waren keineswegs gering. Für Ängste ermittelte Aveyard eine Effektstärke von 0,37, bei Depressionen waren es 0,31. Beides entspricht einer mittelstarken Wirkung. Damit könnte sich der Verzicht auf die Zigaretten sogar mit der Wirkung von Medikamenten gegen Depressionen und Angststörungen messen lassen.

Bei leichten Depressionen erreichten Serotonin-Wiederaufnahmehemmer laut Aveyard nur eine Effektstärke von 0,17 bis 0,11, gegen Angststörungen wurden Effektstärken von 0,12 bis 0,50 beschrieben. Die Effektstärke wird mit Werten zwischen 0 (Keine Wirkung) und 1 (maximale Wirkung) angegeben.

Aveyard vergleicht ....... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57625

904



Raucherdiskussion - „Chance für rauchfrei am Anfang vertan“
Tips Redaktion   Wolfgang Macherhammer aus Vöcklabruck, Tips Redaktion, erstellt am 18.02.2014, 19:00 Uhr


Minister Alois Stöger will bis 2018 rauchfreie Lokale.                                                   Foto: Uta Herbert, pixelio.de 

BEZIRK. Geht es nach Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ), dann soll in Österreichs Lokalen bis 2018 ein generelles Rauchverbot gelten. Gegenüber Tips stellt ein Gastronom, der im Bezirk mehrere Lokale betreibt, seine Sicht der Dinge dar.
 
„Hätte man vor ein paar Jahren gleich gesagt, in Lokalen darf nicht mehr geraucht werden, so hätte jeder gewusst, woran er ist. So hat jeder Wirt viel Geld in die Hand genommen, um Raucher- und Nichtraucherbereiche zu trennen. Aber: Österreich zieht halt nie etwas durch", gibt sich der Lokalbetreiber kritisch.
 
Für ihn sind Raucher und Nichtraucher gleichgestellt und beide Gruppen Kunden, die es bestmöglich zu bedienen gilt. Insgesamt hat er in seinen vier Gaststätten 142.000 Euro für Glastrennwände und 50.000 Euro für Lüftungen investiert. Der Intention Stögers, dass bis 2018 alle Lokale rauchfrei sein sollen, setzt er entgegen, dass die getätigten Investitionen erst einmal hereingebracht werden müssten. Der Termin sei jedenfalls zu früh, über 2020 ließe sich reden, weil bis dahin eine gewisse Refinanzierung erfolgt sei.
 
Für zusätzlich Verunsicherung und Unmut in der Wirtschaft hatte die Auslegung des Tabakgesetzes durch den Verwaltungsgerichtshof gesorgt, dass auch Zugänge zu WC-Anlagen und zu Nichtraucherbereichen von Rauch abgeschirmt werden sollen. Das würde vielerorts weitere Investitionen in die baulichen Gegebenheiten erfordern.
 
Der befragte Gastronom hätte mit Nichtraucherlokalen kein Problem: „Es würde bei uns dadurch keine fünf Prozent Umsatzeinbußen geben. Das Problem hätten eher kleine Beisl. Bisher hat die Sache mit Rauchern und Nichtrauchern in Österreich aber funktioniert."


http://www.tips.at/news/voecklabruck/land-leute/285416-raucherdiskussion-chance-fuer-rauchfrei-am-anfang-vertan

905


Grenzverkehr: Wer rauchen will, geht nach Oberndorf

Von Berthold Schmid | 12.02.2014 - 10:15 | Kommentieren

In der bayerischen Grenzstadt Laufen klagen Gastwirte über Einbußen wegen des Rauchverbots. Raucherlokale in Oberndorf profitieren hingegen vom Zigarettenqualm.

Rauchen ist nur im Freien erlaubt: Stadtcafé-Chef Martin Bösenecker baut in Laufen seinen Schanigarten auf.  Bild: SN/berthold schmid

Rauchen ist nur im Freien erlaubt: Stadtcafé-Chef Martin Bösenecker baut in Laufen seinen Schanigarten auf. 
150 Meter entfernt darf im Cafe Cappuccino in Oberndorf gequalmt werden. Bild: SN/berthold schmid

150 Meter entfernt darf im Cafe Cappuccino in Oberndorf gequalmt werden.

Die guten nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Oberndorf und der bayerischen Schwesterstadt Laufen an der Salzach sind bekannt. Aber in einem Punkt herrscht seit geraumer Zeit ein Ungleichgewicht. Immer mehr Gäste mieden die Gastronomie in Laufen und kehrten lieber in Oberndorf ein, heißt es. Diese Klagen kommen von Wirten und Barbesitzern in Laufen, denen das rigorose Rauchverbot in Lokalen, wie es das bayerische Gesetz seit 2010 vorschreibt, an die Existenz gehe.

Stefanie Büttner ist nach ihrer Darstellung ein solches "Opfer". "Ich bin seit 16 Jahren in der Gastronomie, aber genau vor einem Jahr habe ich meine Stefis Bar zusperren müssen. Der Umsatz ist seit dem Rauchverbot um die Hälfte eingebrochen." Sie wisse auch von anderen Wirten, die seither an der Existenzgrenze schwämmen. "Betroffen ist vor allem das Nachtgeschäft", sagt sie. Derzeit arbeitet sie als Kellnerin im Stadtcafé Laufen. Das sei ein Tagesgeschäft und die älteren Kundschaften hätten mit dem Verbot kein Problem. Man habe sich daran gewöhnt. Und wenn das Wetter mitspiele, werde ohnehin der Schanigarten eingerichtet.

Ihr Chef Martin Bösenecker ist im Zwiespalt: "Klar ist das Rauchen nicht gesund. Aber Raucher sind auch Menschen", sagt er und erzählt von Stammgästen, die bei ihm im Sommer gern im Freien sitzen, während der kalten Jahreszeit jedoch die knapp 150 Meter über die Salzachbrücke nach Oberndorf ins Kaffeehaus gehen, weil sie dort eben rauchen könnten.

"Vielleicht wäre es in Bayern doch gescheiter gewesen, für Raucher die Möglichkeit für einen Extraraum, so wie in Österreich, zu schaffen", betont Bösenecker, der auf ein weiteres Folgeproblem hinweist. "Wenn dann alle Raucher vor einem Lokal zusammenstehen, kommt es in den Abend- und Nachtstunden nicht selten zu Anrainerbeschwerden wegen Lärms. Manchmal auch wegen Geruchsbelästigung, weil der Zigarettenrauch nach oben zu den Fenstern aufsteigt."

Szenenwechsel über die Salzachbrücke in das Café Cappuccino in Oberndorf: Dort serviert Marina Maiburger Kaffee und Kuchen. Im Hauptraum sitzen drei Gäste. Im zweiten Raum, einem Wintergarten mit Schiebetür, ist es voll. Eine Damenrunde trinkt Bier und Aperol gespritzt. Der Aschenbecher ist voll. Einen Tisch weiter zwei junge Frauen bei einem Imbiss, auch sie rauchen. Dahinter liest ein Gast die Zeitung, auch er raucht.

"Ja, es stimmt schon, dass vermehrt Gäste aus Laufen nach Oberndorf kommen, wenn es ums Rauchen geht", sagt die Kellnerin. "Die Jugend tut das schon lang, weil es in Oberndorf zudem die besseren Discos und Bars für sie gibt. Aber manche Menschen suchen halt die Geselligkeit und da scheint das Rauchen irgendwie dazuzugehören."

Wieder zurück nach Laufen: Im alteingesessenen Gasthaus Greimel trinkt eine Männerrunde am Stammtisch bayerisches Bier. Stefan Groitl, der 48-jährige Wirt, der das Haus in der vierten Generation führt, klingt zum Thema Nichtraucherschutz wie ein Zerrissener. "Auf der einen Seite sehe ich nicht ein, dass bei diesem Thema so viel Intoleranz im Spiel ist. Wenn bei einem Wirt die Lüftung gut funktioniert, muss Rauchen doch möglich sein. Natürlich nicht während der Essenszeiten, aber davor und danach", sagt er.

In seiner Gaststube habe er einen 30-prozentigen Umsatzrückgang zu verzeichnen, in seiner Bar ein Minus von 50 Prozent. Auch er klagt über das Verschwinden der angeblich früher vorhandenen Gemütlichkeit. "Die Raucher gehen nach draußen und unterhalten sich auf der Straße, die anderen bleiben drinnen. Das hat schon bei so manchen Hochzeiten fürchterlich gestört."

Stefan Groitl kann trotz seines Unmutes dem totalen Rauchverbot in Bayern auch etwas Gutes abgewinnen. In seinem Bekanntenkreis hätten schon zahlreiche Leute mit dem Rauchen vollständig aufgehört. Auch er selbst. "Ich habe mir damals die Frage stellt, ob ich als Wirt aufhöre mit dem Rauchen. Jetzt rauche ich nicht mehr."

Seine Aushilfskellnerin Karin steht hingegen nach wie vor zur Zigarette. Bei einem Nebeneingang des Gasthauses stehen Aschenbecher, die sie regelmäßig frequentiert. "Ich arbeite auch in einem Lokal in Oberndorf. Dort ist das Rauchen kein Problem", sagt sie. Auch sie plädiert für eine Wahlfreiheit des jeweiligen Gastwirts, ob bei diesem geraucht werden darf oder nicht. "Aber wahrscheinlich beruhigen sich diese Diskussionen erst dann, wenn auch in Österreich ein totales Rauchverbot in der Gastronomie wie in Bayern eingeführt wird."

http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/grenzverkehr-wer-rauchen-will-geht-nach-oberndorf-94109/

906



Von: Hoppe-Schultze, Eugen [mailto:ehsehs@arcor.de]
Gesendet: Dienstag, 11. Februar 2014 21:59
An: leserbriefe@tt.com
Betreff: Leserbrief "Dem Gast ist der Weg durch das Raucherlokal zumutbar" vom 11.02.2014, Tiroler Tageszeitung



Sehr geehrte Leserbriefredaktion der Tiroler Tageszeitung,

bitte veröffentlichen Sie nachfolgenden Leserbrief:

Im Jahr 2012 war ich in Australien. Alle (!) Restaurants waren rauchfrei. Es war ein tolles Erlebnis! Im Sonnenstaat Queensland – dort wo die berühmten Surferstrände sind - ist das Rauchen an bewachten Stränden und in den Biergärten verboten. Vor öffentlichen und kommerziellen Gebäuden darf im Abstand von 4 Metern nicht geraucht werden; Folge: Kein Rauch zieht mehr in die Häuser, weil irgendwelche Nikotinjunkies es sich nicht verkneifen können, 1 cm vor der Tür an ihren Tabaklutschern zu saugen. Weitere Bundesstaaten haben ähnliche Gesetze oder in Vorbereitung, z. B. wird es um Außenbereiche von Restaurants Pufferzonen geben, in denen nicht geraucht werden darf, Volksfestplätze u. ä. müssen z. T. jetzt schon rauchfrei bleiben.

Nur soviel zu dem Problem, dass es im Aschenbecher Europas, nämlich Austria, immer noch nicht möglich ist, rauchfrei zur Toilette zu gehen.
Übrigens: Während der 20 stündigen Flugzeit (1 Zwischenlandung) ist kein Raucher am Nikotinentzug gestorben.

Die Nichtraucherschutzbestimmungen aller australischen Bundesstaaten findet man auf der regierungsamtlichen Webseite http://www.tobaccolaws.sa.gov.au/Default.aspx?tabid=44


Mit freundlichen Grüßen

Eugen Hoppe
67269 Grünstadt / Deutschland
Tel. 0049 (0) 177 388 4888
ehsehs@arcor.de

907



Von: journalisten-bounces@dkfz-heidelberg.de
[mailto:journalisten-bounces@dkfz-heidelberg.de] Im Auftrag von
Pressestelle DKFZ
Gesendet: Mittwoch, 12. Februar 2014 12:30
An: journalisten@dkfz.de
Betreff: Was wirkt wirklich gegen das Rauchen bei Jugendlichen?

Deutsches Krebsforschungszentrum
in der Helmholtz-Gemeinschaft

Nr. 07
12. Februar 2014 (MPL/Sel)

Was wirkt wirklich gegen das Rauchen bei Jugendlichen?

Deutsche Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren rauchen heute
deutlich weniger als noch im Jahr 2001: Der Anteil rauchender
Jugendlicher sank von 28 Prozent im Jahr 2001 auf 12 Prozent im Jahr
2012. Dieser Rückgang ist auf mehrere gesetzliche Maßnahmen zurück zu
führen, die einen durchschlagenden Erfolg auf das Konsumverhalten
Jugendlicher zeigten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen
Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
"Vor allem nach den deutlichen Tabaksteuererhöhungen in den Jahren 2002
bis 2005 ging der Anteil der Raucher in dieser Altersgruppe deutlich
zurück, von 28 Prozent im Jahr 2001 auf 18 Prozent im Jahr 2007",
erklärt Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle
Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum und Herausgeberin
des aktuellen Factsheets "Tabakprävention in Deutschland - was wirkt
wirklich?". Ein weiterer Rückgang erfolgte laut Pötschke-Langer nach der
breiten öffentlichen Debatte um den Nichtraucherschutz und der
Einführung der Nichtraucherschutzgesetze in den Jahren 2007 bis 2010:
Hier sank der Anteil rauchender Jugendlicher noch einmal deutlich von 18
Prozent auf 13 Prozent. Ebenfalls wirksam waren veränderte
Jugendschutzgesetze mit einer Anhebung des Bezugsalters für Zigaretten
zunächst auf 16 Jahre (2003) und später auf 18 Jahre (2007). Auch
größere Warnhinweise auf Zigarettenpackungen seit 2002 und ein
Tabakwerbeverbot für Printmedien und Internet 2007 unterstützten das
Anliegen der Bundesregierung, Jugendliche vor den Gefahren des Rauchens
zu schützen. Die Wissenschaftler um Pötschke-Langer aus dem Deutschen
Krebsforschungszentrum untersuchten in ihrer aktuellen Veröffentlichung
auch die Wirkung von Schulprogrammen. Dabei fanden sie heraus, dass die
deutschen schulischen Präventionsprogramme aktuellen Evaluierungen
zufolge lediglich zwischen 9 und 15 Prozent der Schüler in den
jeweiligen Altersstufen erreichen und bei nur einem Schüler einer
Schulklasse den Einstieg ins Rauchen verhindern oder verzögern können.
Wegen ihrer geringen Reichweite und geringen Wirksamkeit bescheinigen
die Wissenschaftler den Programmen daher einen schwachen Einfluss auf
das Rauchverhalten Jugendlicher.
Dagegen behauptet nun die Tabakindustrie in Irland und dem Vereinigten
Königreich, dass vor allem die Gesundheitserziehung in Deutschland
erfolgreich gewesen sei und empfiehlt dieses "deutsche Modell" den
dortigen Regierungen zur Nachahmung. Eigentliches Ziel dieser
"Empfehlung" ist es jedoch, weiteren Regulierungen des Tabakmarktes, wie
den Plänen zur Einführung standardisierter Verpackungen entgegen zu
treten. "Die Ergebnisse unserer Untersuchung bestätigen den breiten
internationalen wissenschaftlichen Konsens über die Wirksamkeit von
deutlichen Tabaksteuererhöhungen auf das Rauchverhalten von
Jugendlichen", sagt Martina Pötschke-Langer. "Wir weisen mit Nachdruck
die Behauptungen der Tabaklobby zurück, dass die Erfolge in Deutschland
auf Erziehungsprogramme zurückzuführen seien. Gleichzeitig möchten wir
mit unserer Veröffentlichung Regierungen ermutigen, vor allem weitere
gesetzliche und regulatorische Maßnahmen zu ergreifen, die einen
Einfluss nicht nur auf das Rauchverhalten von Jugendlichen, sondern auf
die gesamte Bevölkerung haben."

Die DKFZ-Studie kann bei der Stabsstelle Krebsprävention bestellt
(who-cc@dkfz.de) oder abgerufen werden unter:
www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/AdWfP/AdWfP_Tabakpraevention_in_Deutschland_was_wirkt_wirklich.pdf


Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische
Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen
Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern,
dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit
denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher
behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und
interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit
dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum
für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem
vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik
übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale
Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für
Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben
universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter
Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines
Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von
Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land
Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der
Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter www.dkfz.de/pressemitteilungen

Ansprechpartner für die Presse:

Dr. Stefanie Seltmann
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutsches
Krebsforschungszentrum Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
T: +49 6221 42-2854
F: +49 6221 42-2968
E-Mail: S.Seltmann@dkfz.de

Dr. Sibylle Kohlstädt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
T: +49 6221 42 2843
F: +49 6221 42 2968
E-Mail: presse@dkfz.de

908
Sonstiges / Gelegenheitsraucher sind auch Raucher
« am: Februar 16, 2014, 00:22:32 Vormittag »



Gelegenheitsraucher sind auch Raucher - http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57597

909


Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Samstag, 15. Februar 2014 21:28
An: 'Friedrich, Dr. Schuberth'
Betreff: Ewiges Geraunze der teils Tabakrauch-Drogensüchtigen Raucher
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrter Herr Dr. Friedrich Schubert, oder Dr. Schuberth?,

wenn Sie sich nicht eines gefälschten Namens bedienen,
als (scheinbar) rechtskundiger Österreicher http://www.rechtsanwalt.co.at/kaidoo.html#/team/ ???
müssten Sie doch wissen, dass Gesetze einzuhalten sind, jene für Wirte (Strafen bis 2.000.-, bei WH. bis 10.000.-, Konzessionsentzug), aber auch für Sie als Raucher, wenn Sie in Lokalen gesetzwidrig Rauchen (Strafen bis 100.-, und bei Wiederholung bis 1.000.-).

Sie können rauchen, solange und soviel Sie wollen, solange Sie es am "richtigen" Ort tun, und kein Nichtraucher von Ihnen geschädigt/zwangsberaucht wird. Ist das nicht vorsätzliche Gefährdung bis zum Totschlag?

Ihre persönliche Meinung interessiert mich überhaupt nicht, klingt wie vom Kollegen(?) Ainedter, und Belehrungen brauchen wir Hundertschaften als Anzeiger auch nicht, schon gar nicht von Leuten mit einem solchen "Denken(?)?

Trotzdem mit freundlichen (kollegialen?) Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS.: Wir haben den Umfang über die anzeigbaren Vergehen gegenüber seit Jahren gesetzwidrigen Wirten wesentlich erhöht. In ganz Österreich verwenden die hunderten Anzeiger jetzt diese "Grundlagen", richtig, kleinlich. Alle Unternehmer haben Gesetze einzuhalten, sonst ….! Wir werden diese Wirte schon klein kriegen  :)



Von: Friedrich, Dr. Schuberth [mailto:frsc0823@yahoo.de]
Gesendet: Samstag, 15. Februar 2014 20:59
An: info@krebspatienten.at
Betreff: Ewiges Geraunze der Nichtraucher

Sehr geehrter Herr Erlacher!
Als seit über sechs Jahrzehnten überzeugter Genußraucher geht mir das ewige Geraunze der militanten Nichtraucher ordentlich auf die Nerven. Würden unsere Massenmedien (Print wie leider auch ORF) diesem Geraunze nicht immer wieder Platz und damit eine Plattform geben, wäre der Streit um das zugegeben nicht ganz glückliche Tabakgesetz längst friedlich beendet. Ich bin in meinem Leben in weit mehr als 60 Ländern in vier Erdteilen gewesen und habe dort zum Teil unter dem aus den USA kommenden Rauchverbot in Lokalen leiden müssen. Meine Entscheidung: in solche Länder, die jeden amerikanischen Mist nachäffen müssen, reise ich einfach nicht mehr! Jedem Unternehmer sollte und muss selbst überlassen werden, ob er seine Lokalität Rauchern öffnet oder auch nicht! So tragisch ihre Erkrankung auch sein mag, sie gibt ihnen keinerlei Recht, über mein Tun und Lassen zu bestimmen. Ich lasse mir einfach nicht vorschreiben, wann, wo und auch wie viel ich rauchen will.  Persönlich halte ich die österreichische Lösung für durchaus in Ordnung und für beide Parteien tragbar. Und ich habe mir - als dzt. sehr mäßiger Raucher - fest vorgenommen, je agressiver die militanten Nichtraucher werden, desto mehr werde ich rauchen. Und dann auch keineswegs hier, sondern schon aus preislichen Gründen von mir im Ausland erworbene Zigaretten. Hören sie endlich damit auf, erwachsene Menschen bevormunden zu wollen!
Mit nicht besonders freundlichen Grüßen,
Dr. Friedrich Schuberth (Wien) 

910
Gesundheit / Raucher und Prostatakrebs, speziell bei ............
« am: Februar 14, 2014, 23:27:14 Nachmittag »
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Selten eine Frau, es sind Tabakdrogensüchtige Männer,

die Angst haben den Schnuller abgeben zu müssen,

wenn sie noch in ein Lokal gehen wollen,

und sich bei uns erbost und untergriffig melden!


Was soll es, Drogensüchtige eben,

die (auch) andere damit umbringen,

nicht nur mit ihrer Gesundheit "spielen",

sondern - neben anderer Erkrankungen - auch

Prostatakrebs eher bekommen, sowie ...... siehe ............


http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6649.msg16734#msg16734


Alles hat ein Ende http://tvthek.orf.at/program/60-MinutenPolitik/5733181/60-MinutenPolitik/7479176

und bis dahin täglich möglichst viele der gesetzwidrigen Wirte anzeigen:


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110

911
Gesundheit / Mit Volldampf voraus in der ersten E-Zigaretten-Bar Wiens
« am: Februar 13, 2014, 23:10:44 Nachmittag »

912
Gesundheit / E-Zigaretten in Österreich
« am: Februar 13, 2014, 23:08:21 Nachmittag »



Einsteins Dampfbar setzt Trend zum Nichtraucherlokal der Zukunft - 140 verschiedene E-Zigaretten kostenlos probieren

Mit unserem dem Shop-in-Shop-Konzept können Raucher und Interessierte im Einstein E-Zigaretten testen


Mi., 12. Feb. 2014

Wien (TP/OTS) - Einstein - das geniale Lokal - am Rathausplatz
punktet mit innovativem Konzept. In der neuen Dampfbar können Gäste
des Lokals in die Welt des Dampfens und der E-Zigaretten eintauchen.

Dass Rauchen der Gesundheit schadet, ist hinreichend bekannt. "Mit
unserem neuen Shop-in-Shop-Konzept können Raucher und Interessierte
bei uns E-Zigaretten testen. An der Dampfbar bieten wir ein großes
Sortiment an E-Zigaretten und Liquids zum Testen", erklärt Bettina
Gross, vom Einstein die Eckpfeiler, des neuartigen Angebots. Seit
10.02.2014 können Gäste in der Dampfbar über 140 verschiedene
E-Zigaretten kostenlos ausprobieren oder ausleihen. Gross: "Gäste,
die auf den Geschmack gekommen sind, können die E-Zigarette bei uns
auch erwerben." Mit der Dampfbar setzt das Einstein den Trend zum
Nichtraucherlokal der Zukunft.
Einsteins genialer Zug - ein innovatives Angebot

Während vielerorts über das Nichtraucherschutzgesetz debattiert
wird, hat das Einstein eine Lösung erarbeitet. "Die gesetzliche Lage
wird immer restriktiver. Deshalb haben wir unsere innovative Dampfbar
geschaffen", freut sich Gross. Die E-Zigarette gibt es übrigens in
den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Allen gemeinsam ist, dass
kein Tabak verbrannt und inhaliert, sondern eine aromatisierte
Flüssigkeit verdampft wird. So entstehen wesentlich weniger giftige
Stoffe als bei einer herkömmlichen Zigarette. Zudem gibt es beim
"Dampfen" keinen Passivrauch und es ist etwa 80 % günstiger als
konventionelles Rauchen.
Einstein - das geniale Lokal

"Gleich mehrere Besonderheiten machen das Einstein zum genialen
Lokal. So verzichten wir beispielsweise auf einen Ruhetag, stellen
unseren Gästen über 30 Steckdosen für Laptop oder Handy zur
Verfügung, durch die Bestellung von Speisen und Getränken in unserem
Online-Schnäppchenshop sparen Gäste bis zu 59%, außerdem bieten
kostenloses Wasser aus unserem Trinkbrunnen, welches mit diversen
Sirupen verfeinert werden kann", erzählt Gross.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140212_OTS0045/einsteins-dampfbar-setzt-trend-zum-nichtraucherlokal-der-zukunft-140-verschiedene-e-zigaretten-kostenlos-probieren-bild?utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailabodigest

913




Klares „Nein" zum Regierungsdilettantismus! -

Heute 13.2.14 von 22.30 bis 23.30 auf ORF III wird sich zeigen,

ob "Gesundheits"Sprecher ihr monatliches Einkommen als NR.Abg. überhaupt verdient haben / verdienen.





Achtung, NEU:

DIE Sendung kann "nachgesehen" werden auf:
https://www.youtube.com/watch?v=vGoFKfeFmfk




914




Do. 13.2.14, 22.30 im ORF-TV: Österreich - Das letzte Raucherparadies?



60 Minuten.Politik: Österreich - Das letzte Raucherparadies?

Österreich III um 22.30 Uhr

Die großen Länder Europas sind mehr oder weniger rauchfrei.
Ein kleines Land leistet allerdings vehement Widerstand: "Österreich -
Das letzte Raucherparadies?".

Um 22.30 Uhr diskutieren in "60 Minuten.Politik" ORF-III-Chefredakteur Christoph Takacs und
"Die Presse"-Chefredakteur Rainer Nowak mit ihren Gästen

Erwin Spindelberger (Gesundheitssprecher SPÖ),
Erwin Rasinger (Gesundheitssprecher ÖVP),
Dagmar Belakowitsch-Jenewein (Gesundheitssprecherin FPÖ),
Eva Mückstein (Gesundheitssprecherin Die Grünen),
Marcus Franz (Gesundheitssprecher Team Stronach) und
Gerald Loacker (Gesundheitssprecher NEOS)


DIE Sendung kann "nachgesehen" werden auf: http://tvthek.orf.at/program/60-MinutenPolitik/5733181/60-MinutenPolitik/7479176

915
Europa / England: Rauchverbot im Auto
« am: Februar 12, 2014, 00:46:08 Vormittag »



Rauchverbot im Auto

Keine Glimmstängel im Familienwagen


In England soll künftig ein Rauchverbot in Autos gelten, in denen sich Kinder befinden. Das Parlament hat den Plänen nun zugestimmt.

Autofahrer dürfen in England künftig nicht mehr am Steuer rauchen, wenn sich Kinder im Fahrzeug befinden. Das Parlament hat nun mit großer Mehrheit den Weg für ein entsprechendes Gesetz geebnet. Laut einem Bericht der „BBC“ will die Regierung von der Möglichkeit Gebrauch machen, das Verbot umzusetzen.

......... http://www.focus.de/auto/news/rauchverbot-im-auto-keine-glimmstaengel-im-familienwagen_id_3607532.html