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Nachrichten - admin

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Deutschland / Raucher pöbelt und beleidigt Bahnbeamte in Gelsenkirchen
« am: April 08, 2014, 01:23:47 Vormittag »


01.04.2014 | 14:39 Uhr

Raucher pöbelt und beleidigt Bahnbeamte in Gelsenkirchen

Weil ihm das Rauchverbot am Gelsenkirchener Hauptbahnhof nicht passte, drohte und pöbelte ein 35-Jähriger gegen Bahn- und Polizeibeamte.Foto: Daniel Bockwoldt

Gelsenkirchen. Mit Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Widerstand und Verstößen gegen das Nichtraucherschutzgesetz endete die Nacht für einen polizeibekannten Gelsenkirchener. Er hatte Bahn- und Polizeibeamten gedroht, weil diese ihn vom Rauchen im Warteraum am Hauptbahnhof Gelsenkirchen abhalten wollten.

Weil er und seine beiden Begleiterinnen nicht aufs Rauchen im Warteraum des Gelsenkirchener Hauptbahnhofes verzichten wollten, leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren gegen einen 35-jährigen Gelsenkirchener ein. "Die beiden Frauen und der Mann rauchten im Warteraum des Gelsenkirchener Hauptbahnhofes Zigaretten, als ob es 'keinen Morgen' mehr geben würde", teilte die Polizei mit.
Drohungen und Beschimpfungen

Als Mitarbeiter des Sicherheitspersonals der Bahn das Trio auf das Rauchverbot hinwiesen, seien sie wüst beleidigt worden, hieß es weiter. Der bereits aus fast 60 Fällen polizeibekannte Mann habe auch munter weitergepöbelt, als die Bahnbeamten die Bundespolizei zur Hilfe riefen. Er und seine 17- und 29-jährigen Rauch-Kumpaninnen hätten die Beamten als "Bullenschweine" begrüßt.

Um seine Personalien nicht angeben zu müssen, führte der Gelsenkirchener wilde Drohgebärden vor den Beamten auf. Das Theater beendete die Polizei - ohne Verletzung irgendwelcher Beteiligten. Gegen den rauchenden Pöbler werde nun wegen Beleidigung, Widerstand und Verstößen gegen das Nichtraucherschutzgesetz ermittelt. (we)

Raucher pöbelt und beleidigt Bahnbeamte in Gelsenkirchen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/raucher-poebelt-und-beleidigt-bahnbeamte-in-gelsenkirchen-id9189814.html#plx2080334403

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Welt, außerhalb Europa / BM. Stöger als Beobachter nach Namibia schicken!
« am: April 08, 2014, 00:56:28 Vormittag »
xxaahhyy


Namibia und Nichtraucherschutz

„Ich möchte alle Gastronomen und Arbeitgeber ermutigen, nicht bis Ablauf der Schonfrist am 1. Juli zu warten, bis sie das nun formal geltende Rauchverbot durchsetzen“, sagte der hauptverantwortliche Vizedirektor im Gesundheitsministerium, Benson Ntoma, gestern auf Anfrage der AZ. Gleichzeitig betonte er, dass Verstöße gegen das Rauchverbot nicht binnen der „Gewöhnungsphase“ von drei Monaten bestraft werden würden, sich alle Betroffenen in dieser Zeit aber „mit diesem Gedanken anfreunden“ sollten.

Die Umsetzung des bereits 2010 verabschiedeten Nichtraucherschutzgesetzes wurde vor allem durch Verzögerungen bei der Erstellung zusätzlicher Regularien gebremst, die Details des Gesetzes präzisieren sollen. Diese Regularien befassen sich unter anderem mit Verkauf, Vertrieb, Vermarktung und Verpackung von Tabakprodukten und legen genaue Abstände fest, die Raucher auf öffentlichen Plätzen und in frei zugänglichen Gebäuden beim Nikotinkonsum einhalten müssen.

Letztere Bestimmung schreibt vor, dass Raucher beim Tabakgenuss vor öffentlichen Gebäuden und Plätzen eine „Distanz von mindestens zwei Metern vor einem Fenster, einer Tür, einem Ventilationsschacht oder einem Durchgang“ einhalten müssen. Diese Auflage, die neben Arbeitgebern vor allem Betreiber von Hotels, Lodges, Cafés, Restaurants und Bars betrifft, gehört zu jenem Teil der Regularien, die zwar bereits gültig, aber erst am 1. Juli wirksam werden.

Andere Teile des aus 17 Regularien bestehenden Vorschriftenkatalogs treten erst in einem Jahr oder sogar 18 Monaten in Kraft. Dazu gehört unter anderem die Vorschrift, dass Tabakproduzenten sämtliche hierzulande verkauften Zigarettenschachteln abgesehen von den üblichen Gesundheitswarnungen mit aufgedruckten Illustrationen versehen müssen, die z.B. anhand von Bildern eines verfaulten Gebisses, beschädigten Lungen, oder einem von Krebsgeschwüren befallenem Kehlkopf vor den Folgen des Rauchens warnen sollen.

Weitere Begleitvorschriften, die erst zu einem späteren Zeitpunkt greifen, schließen die Auflage ein, wonach Zigaretten einen vorher definierten Nikotin- und Teergehalt nicht überschreiten dürfen. Außerdem untersagt das Gesetz jegliche Werbung für Zigaretten oder Sponsoring von Tabakfirmen und verbietet die kostenlose Verteilung von Tabakwaren für Marketingzwecke. Des Weiteren werden Zigarettenautomaten durch das Regelwirk für illegal erklärt und Tabakfirmen verpflichtet, auf Zigarettenschachteln über die Inhaltstoffe ihrer Rauchware zu informieren.

Ntoma zufolge habe das Gesundheitsministerium inzwischen „Informationsbroschüren“ erstellt, die demnächst „im ganzen Land verteilt“ werden und über Details des Tabak-Kontrollgesetzes aufklären sollen.

http://www.az.com.na/politik/rauchverbot-l-st-verwirrung-aus.417076


H I N W E I S :


Bitte schauen Sie auf die Seite des Gesundheitsministeriums, Broschürenservice, und suchen Sie nach einer Informationsbroschüre, seit 1.1.2009.
Nix für Wirte, Raucher, Nichtraucher, Unternehmer, schwangere Angestellte, Kinder, Jugendliche ff.
Und ich kann verstehen, wenn Sie nach Studium der Broschürenliste sich fragen: "Ist Stöger auf den Hund (+ Pferde) gekommen?"


        Alois Stöger: Weg mit den Gartenzäunen!

         Augen auf beim Hundekauf!

        Die Geschichte vom Wölkchen-Völkchen

        Selbstevaluierung-Tierschutz - Checkliste Pferde

        Selbstevaluierung-Tierschutz - Handbuch Pferde

        Die Heimtierdatenbank

        Das österreichische Tierschutzgesetz

        Hunde sicher verstehen

        Aktivitäten zur Prävention der Maul- und Klauenseuche

        Augen auf beim Wildtier- und Exotenkauf!

        Urlaub mit Haustieren/Wichtige Informationen für TierbesitzerInnen,

        Und nochmals: Augen auf beim Hundekauf!



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Welt, außerhalb Europa / Schwanger? Rauchverbot ist gut für Ungeborene
« am: April 08, 2014, 00:48:34 Vormittag »




Rauchverbot ist gut für Ungeborene

Gesundheit Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden haben in Europa und Nordamerika die Zahl der Frühgeburten und schweren Asthmaanfälle bei Kindern deutlich sinken lassen.

http://www.bielertagblatt.ch/rauchverbot-ist-gut-fuer-ungeborene

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Zigaretten ohne Marke

Australien macht vor, wie die Tabakindustrie zum Rückzug gezwungen werden kann.
Für die EU mit ihren halbherzigen Maßnahmen sollte das ein Vorbild sein.

http://www.taz.de/Kommentar-Anti-Rauch-Gesetze/!136041/

Philip Morris vertschüsst sich aus Australen   :)

http://www.taz.de/Nichtraucherschutz-in-Australien/!136053/

861
Europa / Schweiz - Rauchverbot gilt auch bei Privatanlässen
« am: April 08, 2014, 00:38:47 Vormittag »



04.04.14

Rauchverbot gilt auch an Privatanlässen

Strenge Auslegung des Bau- und Gastgewerbeinspektorats

http://www.baizer.ch/aktuell/index.cfm?EintragID=4592&md=akt&lvl=2     
     
Gemäss einem Bericht der Tageszeitung "bz Basel" wurde eine Wirtin im Kleinbasel kostenpflichtig verwarnt, weil sie ihre Gäste an einem Privatanlass rauchen liess. Die Frage ist, ob ein Raum "öffentlich zugänglich" ist, wenn er explizit für eine gewisse Dauer nicht für jedermann betretbar ist.

Bei der Einführung des kantonalen Rauchverbots im Jahr 2010 hiess es in einer Broschüre des Bau- und Verkehrsdepartements Basel-Stadt: "Bei Anlässen, an denen die Öffentlichkeit nicht zugelassen ist, darf mit Einverständnis des Wirtes geraucht werden." Das scheint allerdings nicht mehr zu gelten.

"Ein Lokal kann nicht einmal als Raucher- und einmal als Nichtraucherraum genutzt werden", heisst es dazu aus dem Bau- und Gastgewebeinspektorat. Das Rauchverbot erfasse die Räume insgesamt, nicht nur einzelne Veranstaltungen. Restaurants würden als öffentlich zugängliche Räume betrachtet –unabhängig davon, ob sie von einer geschlossenen Gesellschaft oder von einer Vielzahl unabhängiger Gäste besucht werden.

In der Verordnung zum Gastgewerbegesetz heisst es: "Öffentlich zugänglich ist ein Raum, der von jedermann insbesondere zum Zweck des entgeltlichen Erwerbs von Speisen und/oder Getränken zum Konsum an Ort und Stelle betreten werden darf." Die Frage ist nun, ob ein Raum tatsächlich "öffentlich zugänglich" bleibt, wenn er explizit für eine gewisse Dauer nicht für jedermann betretbar ist.

Basel-Stadt gehört zu den sieben Kantonen mit den strengsten Rauchverboten in Restaurants. Das Rauchen ist in Restaurationsbetrieben einzig in unbedienten Fumoirs mit eigenem Lüftungskreislauf erlaubt.
   
     

Bundesgericht begründet Fümoar-Entscheid
   
     

Verwaltungsgericht Köln erlaubt E-Zigaretten im Restaurant
   
     

Fümoar kündigt neue Volksinitiative an

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Österreich ist ein Paradies für Raucher

Österreich ist weiterhin ein Paradies für Raucher, niemals zuvor haben so viele junge Frauen geraucht wie heute. Dieser Genderaspekt sollte ernster genommen werden.

05.04.2014 | 18:22 |  von Martin Kugler  (Die Presse)

Die Watsche hat gesessen: Im aktuellen Ranking der Europäischen Krebsliga (ECL) zum Nichtraucherschutz belegt Österreich unter 34 europäischen Ländern unangefochten den letzten Platz. Das ist die unausweichliche Folge davon, dass die heimische Gesundheitspolitik in allen sechs Teilrankings unter den schlechtesten fünf Staaten rangiert – etwa bei Rauchverboten, beim Zigarettenpreis oder bei Werbeverboten. Ähnlich nachlässig sind Deutschland, Zypern, Tschechien und Griechenland.

Als bekennender Raucher schätzt man zwar die Situation in Österreich – gleichzeitig ist aber klar, dass das Laster die eigene Gesundheit und die der Umgebung gefährdet. Man braucht dabei gar nicht an den Worst Case – Herzinfarkt und Lungenkrebs – zu denken: Eine Studie von niederländischen Forschern hat nun ergeben, dass die Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden zwischen 2008 und 2013 die Zahl der Frühgeburten sowie der schweren Asthma-Anfälle von Kindern um zehn Prozent sinken ließ. In dieser im renommierten Wissenschaftsmagazin „Lancet“ veröffentlichten Studie wird zudem eine erschreckende Zahl genannt: 40 Prozent aller Kinder weltweit sind regelmäßig Tabakrauch ausgesetzt. Auch in Österreich steigt zwar das Bewusstsein, wie schädlich Rauchen ist. Allerdings nicht in allen Bevölkerungsschichten: Niemals zuvor haben mehr junge Frauen geraucht als derzeit. Bei den unter 15-jährigen Österreichern rauchen bereits mehr Mädchen (21 Prozent; Tendenz steigend) als Burschen (19 Prozent; Tendenz sinkend).

Die Gesundheitspolitik wäre wohl gut beraten, diesen Genderaspekt ernster zu nehmen. Das legt auch eine Studie von Andjela Bäwert (Med-Uni Wien) nahe, die in der Vorwoche bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin vorgestellt wurde. Demnach unterscheiden sich die Rauchmotive zwischen den Geschlechtern: Frauen zünden sich vermehrt in Stresssituationen eine Zigarette an, während Männer eher in Gesellschaft Nikotin konsumieren. Ähnlich übrigens wie bei Alkohol. Das hat offenbar – auch – physiologische Gründe: Bei Frauen werde Nikotin schneller abgebaut, sie spürten Nikotinentzug schneller als Männer, so die Forscherin.

Zudem leiden Frauen häufig unter der Angst, durch einen Rauchstopp vermehrt Appetit zu bekommen. „Bäwert: „Viele Raucherinnen sagen sich: ,Bevor ich etwas esse, rauche ich eine Zigarette‘“.

Der Autor leitete das Forschungsressort der „Presse“ und ist Chefredakteur des „Universum Magazins“.

martin.kugler@diepresse.com

diepresse.com/wortderwoche

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.04.2014)

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Deutschland / Zigarettenautomat gesprengt - Koblenz
« am: April 08, 2014, 00:21:34 Vormittag »



Nichtraucherschutz? - Zigarettenautomat gesprengt

Koblenz (dpa/lrs). Einen Zigarettenautomaten haben unbekannte Täter in der vergangenen Nacht in Koblenz gesprengt. Sie ließen die Zigaretten zurück, entwendeten aber eine unbekannte Menge Bargeld. Nach Polizeiangaben hörten Anwohner im Stadtteil Neuendorf gegen 0.35 Uhr einen Knall. Anschließend seien mehrere männliche Personen vom Tatort geflohen.

Bis zum Eintreffen der Polizei fanden sich zahlreiche Schaulustige an dem völlig zerstörten Automaten ein. Feuerwehrleute montierten das Gerät ab.

06.04.2014

http://www3.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=72577

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Von: Karl.Leeb@gmx.at [mailto:Karl.Leeb@gmx.at]
Gesendet: Donnerstag, 27. März 2014 09:05
An: SPÖ; ÖVP; neos; Grüne
Cc: "WK OÖ"; WKO Tourismus; Krebspatienten; Prof. Dr.
Betreff: Trafikanten/Gruselkabinett

 
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/Zigarettenregale-als-Gruselkabinett;art71,1342474
 
Die Tabakhändler sind also "verunsichert" - sie weigern sich wahrzuhaben, dass durch ihre Produkte dieses Gruselkabinett erst zustande kommt! Die Schockbilder auf den Zigarettenpackungen sind nicht dafür gedacht, die Nikotinsüchtigen von ihrer Sucht zu befreien, sondern die Hauptzielgruppe der Tabakmafia - nämlich Kinder und Jugendliche - davon abzuhalten mit dem Rauchen anzufangen!

Tabakrauch ist der am leichtesten vermeidbare Killer! Die Trafikanten sind die "Händler des Todes", die sich noch dazu was darauf einbilden den Süchtigen um jede Ecke Suchtmittel anzubieten! Sie sollten sich einmal in einer Klinik die Tabakrauchopfer anschauen! Das ist das reale GRUSELKABINETT!!!
 
meint:
Karl LEEB
Hofgasse 13
4020 Linz

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Deutschland / D - "Raus, Raucher!" Alles andere ist unzureichend!
« am: März 29, 2014, 22:02:55 Nachmittag »



"Raus, Raucher!" Alles andere ist unzureichend!

http://openjur.de/u/677993.html

Im Urteil steht unter anderem:

"Den Gast freundlich zu bitten, vom Rauchen abzusehen, war keine geeignete Maßnahme um das Rauchverbot durchzusetzen. Der Kläger ist im vorliegenden Fall nicht entschieden genug gegen den Verstoß vorgegangen. Dabei liegt es weder an der Behörde noch am Gericht, dem Kläger aufzuzeigen, welche konkrete Maßnahme er hätte vornehmen müssen."




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Anzeigen ÖSTERREICH ab 1.1.2013 / Zwangsberauchungen in Österreich / Deutschland
« am: März 19, 2014, 22:58:10 Nachmittag »




Von:
Gesendet: Mittwoch, 19. März 2014 20:04
An: Erlacher Dietmar
Betreff: Re: ÖBB, Wiener Linien: Zwangsberauchungen! - Beschwerden bringen nichts!


Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
mit Beklemmung, Angst und unendlicher Enttäuschung lese ich Ihre negativen Erlebnisse. In Deutschland ist dies, mit Ausnahmen in der Gastronomie in Bayern und NRW, auch nicht besser. Die Frust ist überaus groß! Ich muss aber feststellen, dass ihr Österreicher euch weitaus mutiger wehrt als wir Deutschen. Mein Respekt und Hut ab!
 
Wir alle, mit ein paar ganz wenigen Ausnahmen (Birgit Kübler), gehen aber schon immer einen falschen Weg, nämlich den der scheibchenweisen Besserung. Mit dieser Taktik werden wir auch in hundert Jahren noch nicht am Ziel sein. Denn das Ziel kann doch nur eine absolut rauchfreie Gesellschaft ohne jegliche Ausnahmen immer und überall sein!!! Auch Bayern ist diesen falschen Weg gegangen. Sie haben jetzt zwar eine rauchfeie Gastronomie einschließlich Zelten, aber überall sonst darf gequalmt werden. Auf Bahnhöfen in “eingezeichneten” Plätzen, in Biergärten, bei privaten Festen wie z.B. Taufen, auf  Kinderspielplätzen, in Freibädern, in Sportanlagen im Freien, in allen Freizeitanlagen, in Parks, in Einkaufspassagen, in Fußgängerzonen und Gehwegen, bei allen Festen wie Kirchweih, bei Veranstaltungen für Kinder im Freien, in Eissalons und auch beim Frisör etc., etc.!!!
 
Herr Erlacher, ich kann mit keiner Ausnahme leben, Sie vermutlich auch nicht. Das deutsche Grundgesetz garantiert doch, und das österreichische wird  etwa gleichlautend sein, dass die Würde des Menschen unantastbar sei. Niemand darf die Rechte Anderer verletzen und Jeder hat das Recht auf Leben und körperlicher Unversehrtheit! Es ist verboten Waren in Umlauf zu bringen, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch zu  Krankheit, Invalidität und Tod führen!!!
 
Demnach brauchen wir kein neues Gesetz. Das Problem ist lediglich, dass das Gesetz von den verantwortlichen Politikern missachtet wird! Ich nenne dies kriminell! Grundsätzlich bin ich aber auch der Meinung, dass unsere Argumente gegen tabakbedingte Massentötungen xmal ausreichen, um auf höchst richterlicher Ebene zum Erfolg zu kommen!

Wie ist Ihre Meinung?
 
Es grüßt Sie

Engelbergstaße 30
70499 Stuttgart


Kommentare an: info@krebspatienten.at

868
Deutschland / D - Das Lebensmittelrecht: Tabakproduktrichtlinie als Blaupause?
« am: März 19, 2014, 12:47:14 Nachmittag »


Das Lebensmittelrecht - Tabakproduktrichtlinie als Blaupause?


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(aid) - "Das Lebensmittelrecht ist eine lebende Materie", stellte Prof. Dr. Matthias Horst fest, der nach seiner Tätigkeit beim Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) in eine Anwaltskanzlei wechselte und auf dem 6. Food Safety Kongress 2014 in Berlin das Lebensmittelrecht kritisch würdigte. Essen und Trinken geht jeden etwas an. Die große Auswahl an Lebensmitteln wird immer wieder durch Krisen und Verunsicherung infrage gestellt. Das Lebensmittelrecht spielt daher mit den klassischen Grundsätzen zum Gesundheitsschutz, Täuschungsschutz und zur Information eine große Rolle. Dennoch stellt die Ernährungsbranche immer häufiger Nachfrage- und Angebotslenkungen fest.   

Wie beispielsweise bei der Tabakproduktrichtlinie. "Jeder weiß, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist", sagte Horst. Doch bei dieser Richtlinie geht es um das "Vermiesen des Konsums". Neben Warnhinweisen und Abschreckungsbildern werde möglicherweise bald auch das sogenannte "Plain Packing" wie in Australien eingeführt, wo kaum mehr als der Firmenname noch aufgedruckt werden kann.   

Die Richtlinie sende ein "verheerendes Signal" an die Industrie und sei eine "Blaupause" für den Lebensmittelmarkt. Neue Anlässe für Gesetze sind gesellschaftliche Anforderungen oder der Übergang von Missbrauchs- zu Verbotsprinzipien wie bei den Health Claims. Mit Blick auf den neuen EU-Plan zur Vermeidung von Übergewicht bei Kindern stellte Horst fest: "Die Nährwertampel ist noch nicht tot." Auch die kleinen Nadelstiche schmerzen offenbar die Ernährungsindustrie. Dazu zählt die geplante Herkunftsangabe für Fleisch in verarbeiteten Produkten - oder die für Ende 2014 angekündigte Herkunftsregelung für Milch als weitere Zutat.   

Das Lebensmittelrecht auf EU-Ebene entsteht "anlassbezogen" und sei deshalb nicht aus einem Guss, erklärte Horst. Aber: Für den Binnenmarkt ist es auch "alternativlos." Die Unternehmen entlang der ganzen Kette müssten ihre Pflichten kennen und ihre Qualitätssicherungssysteme funktionstüchtig halten. Vor allem müssten sie während der Gesetzgebung auf ihre Interessen hinweisen. Im Vordergrund stehe dabei die Verhältnismäßigkeit von Regelungen. Beispielsweise hätte es wegen des Klebeschinkens keine neuen Richtlinien bedurft. "Das Lebensmittelrecht darf nicht politischer Opportunität geopfert werden", schloss der Jurist seinen Vortrag.

Roland Krieg, www.aid.de

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ACHTUNG:

Dutzende neue Deutschland-Artikel sind hier: https://www.facebook.com/groups/549882648420762/


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31.5.14 - Weltnichtrauchertag 2014: Tabaksteuern rauf, Zigarettenkonsum runter


ANMERKUNG: Dank an Deutschland, denn es braucht viel Entwicklungshilfe für Österreich!


Welt-Nichtrauchertag 31. Mai 2014:  Gesundheit auf der Kippe - Tabaksteuern rauf, Zigarettenkonsum runter!

http://www.abnr.de/index.php?article_id=202

Welt-Nichtrauchertag 31. Mai 2014

Am 31. Mai 2014 ist Welt-Nichtrauchertag. Das diesjährige von der Deutschen Krebshilfe e.V. und dem Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. ausgegebene Motto in Deutschland lautet:

Gesundheit auf der Kippe - Tabaksteuern rauf, Zigarettenkonsum runter!


Erhöhungen der Tabaksteuer können dazu beitragen, eines der drängendsten Gesundheitsprobleme unseres Landes in den Griff zu bekommen: Jedes Jahr sterben über 100.000 Bundesbürger an den Folgen des Rauchens. Zusätzlich sterben jährlich schätzungsweise 3.300 Nichtraucher/innen an den Folgen des Passivrauchens. Werden die Steuern für Tabakwaren erhöht, so führt dies erfahrungsgemäß vor allem bei preissensiblen Gruppen zu einer Reduzierung des Tabakkonsums. Vor allem Jugendliche reagieren besonders deutlich auf spürbare Preissteigerungen bei Tabakwaren.

Aus diesen Gründen sind Tabaksteuererhöhungen eine wichtige Komponente der Tabakprävention. Auch im „WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs" (FCTC) wird in Art. 6 empfohlen, dass die Vertragsstaaten steuerliche und preisliche Maßnahmen zu Bestandteilen ihrer Gesundheitspolitik machen. Einen nachhaltigen Nutzen für die Gesundheit der Bevölkerung haben Tabaksteuererhöhungen jedoch nur dann, wenn sie bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllen. Die Ende 2010 von der Bundesregierung beschlossene „moderate" stufenweise Anhebung der Tabaksteuer über fünf Jahre erfüllt diese Kriterien nicht. Diese Steuererhöhung in kleinen Schritten ist so angelegt, dass die Konsumenten sie kaum wahrnehmen. Trotz einer Annäherung der Steuern auf Zigaretten und Tabak zum Selberdrehen ist der Preisunterschied weiterhin so groß, dass auf die billigeren „Selbstgedrehten" ausgewichen werden kann.

Die Forderungen des ABNR zum Welt-Nichtrauchertag 2014
•   Die Erhöhung der Tabaksteuer sollte deutlich spürbar und in einem Zug erfolgen und nicht in kleinen Schritten umgesetzt werden.
•   Alle Tabakwaren sollten gleichmäßig besteuert werden um zu verhindern, dass auf billigere Produkte ausgewichen wird (z.B. auf „Selbstgedrehte").
•   Die Einnahmen durch die Tabaksteuer sollten – zumindest teilweise – für Maßnahmen zur Verbesserung der Tabakprävention und zur Bekämpfung des Tabakschmuggels verwendet werden.
•   Die Erhöhung der Tabaksteuer sollte in ein umfassendes Gesamt-Programm zur Tabakprävention eingebunden werden.
Werden Sie aktiv!
Sie können selbst dazu beitragen, den Tabakkonsum in Deutschland zu reduzieren! Es gibt viele Möglichkeiten, sich zum Welt-Nichtrauchertag und darüber hinaus zu engagieren:
•   Werben Sie über soziale Netzwerke für die Vorzüge eines rauchfreien Lebens.
•   Ob als Schüler, Lehrer oder Eltern: Schlagen Sie in Ihrer Schule Projekte und Projekttage vor, um die Vorzüge eines rauchfreien Lebens zum Thema zu machen.
•   Bieten Sie Informationsstände und -veranstaltungen zur Tabakprävention für Ihre Kollegen, Mitarbeiter, Patienten oder Kunden an. Regen Sie in Ihrer Firma, in Ihrem Unternehmen, in Ihrer Behörde etc. Gesundheitstage und Raucherentwöhnungskurse an.
•   Treten Sie an Ihrer Arbeitsstätte für strikte Rauchfreiheit ein.
•   Motivieren Sie Ihre Landtags- und Bundestagsabgeordneten, sich für deutliche und effektive Tabaksteuererhöhungen und weitere Maßnahmen der Tabakprävention einzusetzen.

Wir unterstützen Sie gerne mit kostenlosen Informationsmaterialien

Bestellformulare und für kostenlose Informationsmaterialien und Materialien zum Download finden Sie hier ab Ende April/Anfang Mai.
 
Das Thema der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Das diesjährige Thema der WHO lautet: Raise taxes on tobacco. Auf der Homepage der WHO können Sie   mehr erfahren.

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 Verbot von Raucherzonen in Spanien: Keine Entschädigung für Lokale


15. März 2014, 16:36 Uhr

dpa

Der spanische Staat muss Gaststätten nicht für finanzielle Einbußen entschädigen, die durch die Verschärfung des Anti-Tabak-Gesetzes entstanden sind.

Mit der Reform des Anti-Tabak-Gesetzes 2010 wurde das Rauchen in öffentlichen Lokalen grundsätzlich verboten. Foto: Alberto Martin/Symbilbild© DPA

Madrid - Der spanische Staat muss Gaststätten nicht für finanzielle Einbußen entschädigen, die durch die Verschärfung des Anti-Tabak-Gesetzes entstanden sind.

Der Oberste Gerichtshof wies in einem am Samstag veröffentlichten Urteil die Klage eines Spielsalons und mehrerer Restaurants zurück, die eine Entschädigung in Höhe von insgesamt einer Millionen Euro verlangt hatten.

Diese Summe hatten die Lokale für die Einrichtung abgetrennter Raucherzonen investiert, die nach dem Gesetz von 2005 noch zugelassen waren. Mit der Reform des Anti-Tabak-Gesetzes 2010 wurde das Rauchen in öffentlichen Lokalen jedoch grundsätzlich verboten. Auch Raucherkneipen und Raucherzimmer sind in Spanien seither nicht mehr zugelassen.

Die Richter begründeten die Abweisung der Klage damit, dass die Lokale sich nicht darauf hätten verlassen sollen, dass die Raucherecken für lange Zeit erlaubt bleiben würden. Sie hoben nach Informationen der Nachrichtenagentur Efe hervor, dass die Entwicklung damals in ganz Europa in Richtung auf ein Verbot gegangen sei.

............ http://www.stern.de/panorama/verbot-von-raucherzonen-in-spanien-keine-entschaedigung-fuer-lokale-2096800.html
+
https://www.google.at/search?q=Keune+Entsch%C3%A4digung+f%C3%BCr+Raucherzonen&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&channel=sb&gfe_rd=cr&ei=uisnU7viHqiH8QeO-oDgBw