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Nachrichten - admin

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Deutschland / "Keine E-Zigaretten für Jugendliche"
« am: April 11, 2014, 21:11:16 Nachmittag »
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Schau Stöger-Pietsch,

DAS wieder zur Nachhilfe,

aber nützen wird es eh nix, in Österreich, wo Korruption und Wegschauen an der Tagesordnung steht:


"Keine E-Zigaretten für Jugendliche"
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http://www.tagesspiegel.de/.../drogenbeauftr.../9744172.html

Viele Raucher sehen sie als die etwas gesündere Alternative. Experten warnen vor falschen Hoffnungen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung kann dem neumodischen Gerät nichts abgewinnen. Sie will dem Verkauf von E-Zigaretten an Jugendliche verbieten.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), will den Verkauf der umstrittenen E-Zigaretten an Jugendliche verbieten. "Wir müssen die bestehende Gesetzeslücke im Jugendschutz mit Blick auf elektronische Nikotinprodukte schnellstmöglich schließen", sagte sie am Donnerstag in Berlin. Ein Verkauf von E-Shishas und E-Zigaretten an Kinder und Jugendliche und deren Konsum könne mit dem derzeitigen Jugendschutzgesetz nicht verhindert werden. Jugendliche inhalierten mit den Produkten etwa atemwegreizendes Propylenglykol und krebserzeugende Substanzen wie Formaldehyd, Nickel oder Chrom.

Die Drogenbeauftragte erklärte, bislang könnten lediglich Schulen ihr Rauchverbot auf dem Schulhof auf die elektronischen Rauchprodukte erweitern. Heranwachsende müssten aber auch jenseits des Schulhofes geschützt werden.

Die E-Zigarette ist seit dem in vielen Bundesländern verbreiteten Rauchverbot in Mode, weil sie nicht den typischen Tabakqualm entwickelt. Sie enthält aber ebenso das süchtigmachende Nervengift Nikotin. Ihr Nutzen als Rauchentwöhner ist umstritten. (dpa)

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Deutschland / Mainzer Stadtrat gegen Rauchverbot ..........
« am: April 11, 2014, 21:03:15 Nachmittag »




Mainzer Stadtrat gegen Rauchverbot bei Bushaltestellen!

Der Mainzer Stadtrat hat gestern Abend einen Antrag der ÖDP abgelehnt. Die Partei hatte rauchfreie Haltestellen im öffentlichen Nahverkehr gefordert. Umweltdezernentin Eder erklärte, für die Umsetzung eines Rauchverbotes an Bushaltestellen gebe es keine rechtliche Grundlage.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/mainz/stadtrat-gegen-rauchverbot/-/id=1662/did=13192180/nid=1662/7qq4cv/

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Deutschland / Deutschland News: Siehe hier 1. Beitrag!
« am: April 10, 2014, 22:13:34 Nachmittag »


Deutschland beim Nichtraucherschutz weit hinten

Beim Nichtraucherschutz liegt Deutschland im EU-Vergleich an vorletzter Stelle. In Irland – dem einstigen Vorreiter des Rauchverbots – sind Grabenkämpfe dagegen fast schon Geschichte.

........... http://www.welt.de/gesundheit/article126351122/Deutschland-beim-Nichtraucherschutz-weit-hinten.html


Deutschland News: Siehe hier 1. Beitrag!

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Welt, außerhalb Europa / Schau Stöger - USA: Acht Millionen tote Raucher weniger
« am: April 10, 2014, 22:05:05 Nachmittag »



USA: Acht Millionen tote Raucher weniger

USA: Acht Millionen tote Raucher weniger veröffentlichten Experten einen ersten umfassenden Bericht zu den Auswirkungen des Rauchens
auf die Gesundheit. Als Folge dieses Berichts wurden in den USA in den folgenden Jahren von staatlicher und privater Seite zahlreiche Maßnahmen
initiiert, die die Menschen vom Rauchen abhalten oder zum Aufhören bewegen sollten. Dazu gehörten zum Beispiel die Erhöhung der Tabaksteuern,
der Erlass von Gesetzen zum Nichtraucher-Schutz und die Einführung von Marketing-Beschränkungen.

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Zum Qualmen nach Oberndorf


Wer rauchen will, wandert nach Oberndorf


SN-Lokalaugenschein. In der bayerischen Grenzstadt Laufen klagen Gastwirte über Einbußen wegen des Rauchverbots. Raucherlokale in Oberndorf profitieren hingegen vom Zigarettenqualm.

Berthold Schmid Oberndorf, Laufen (SN). Die guten nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Oberndorf und der bayerischen Schwesterstadt Laufen an der Salzach sind bekannt. Aber in einem Punkt herrscht seit geraumer Zeit ein Ungleichgewicht. Immer mehr Gäste mieden die Gastronomie in Laufen und kehrten lieber in Oberndorf ein, heißt es. Diese Klagen kommen von Wirten und Barbesitzern in Laufen, denen das rigorose Rauchverbot in Lokalen, wie es das bayerische Gesetz seit 2010 vorschreibt, an die Existenz gehe.

Stefanie Büttner ist nach ihrer Darstellung ein solches „Opfer“. „Ich bin seit 16 Jahren in der Gastronomie, aber genau vor einem Jahr habe ich meine Stefis Bar zusperren müssen. Der Umsatz ist seit dem Rauchverbot um die Hälfte eingebrochen.“ Sie wisse auch von anderen Wirten, die seither an der Existenzgrenze schwämmen. „Betroffen ist vor allem das Nachtgeschäft“, sagt sie. Derzeit arbeitet sie als Kellnerin im Stadtcafé Laufen. Das sei ein Tagesgeschäft und die älteren Kundschaften hätten mit dem Verbot kein Problem. Man habe sich daran gewöhnt. Und wenn das Wetter mitspiele, werde ohnehin der Schanigarten eingerichtet.

Ihr Chef Martin Bösenecker ist im Zwiespalt: „Klar ist das Rauchen nicht gesund. Aber Raucher sind auch Menschen“, sagt er und erzählt von Stammgästen, die bei ihm im Sommer gern im Freien sitzen, während der kalten Jahreszeit jedoch die knapp 150 Meter über die Salzachbrücke nach Oberndorf ins Kaffeehaus gehen, weil sie dort eben rauchen könnten.

„Vielleicht wäre es in Bayern doch gescheiter gewesen, für Raucher die Möglichkeit für einen Extraraum, so wie in Österreich, zu schaffen“, betont Bösenecker, der auf ein weiteres Folgeproblem hinweist. „Wenn dann alle Raucher vor einem Lokal zusammenstehen, kommt es in den Abend- und Nachtstunden nicht selten zu Anrainerbeschwerden wegen Lärms. Manchmal auch wegen Geruchsbelästigung, weil der Zigarettenrauch nach oben zu den Fenstern aufsteigt.“

Szenenwechsel über die Salzachbrücke in das Café Cappuccino in Oberndorf: Dort serviert Marina Maiburger Kaffee und Kuchen. Im Hauptraum sitzen drei Gäste. Im zweiten Raum, einem Wintergarten mit Schiebetür, ist es voll. Eine Damenrunde trinkt Bier und Aperol gespritzt. Der Aschenbecher ist voll. Einen Tisch weiter zwei junge Frauen bei einem Imbiss, auch sie rauchen. Dahinter liest ein Gast die Zeitung, auch er raucht.

„Ja, es stimmt schon, dass vermehrt Gäste aus Laufen nach Oberndorf kommen, wenn es ums Rauchen geht“, sagt die Kellnerin. „Die Jugend tut das schon lang, weil es in Oberndorf zudem die besseren Discos und Bars für sie gibt. Aber manche Menschen suchen halt die Geselligkeit und da scheint das Rauchen irgendwie dazuzugehören.“

Wieder zurück nach Laufen: Im alteingesessenen Gasthaus Greimel trinkt eine Männerrunde am Stammtisch bayerisches Bier. Stefan Groitl, der 48-jährige Wirt, der das Haus in der vierten Generation führt, klingt zum Thema Nichtraucherschutz wie ein Zerrissener. „Auf der einen Seite sehe ich nicht ein, dass bei diesem Thema so viel Intoleranz im Spiel ist. Wenn bei einem Wirt die Lüftung gut funktioniert, muss Rauchen doch möglich sein. Natürlich nicht während der Essenszeiten, aber davor und danach“, sagt er.

In seiner Gaststube habe er einen 30-prozentigen Umsatzrückgang zu verzeichnen, in seiner Bar ein Minus von 50 Prozent. Auch er klagt über das Verschwinden der angeblich früher vorhandenen Gemütlichkeit. „Die Raucher gehen nach draußen und unterhalten sich auf der Straße, die anderen bleiben drinnen. Das hat schon bei so manchen Hochzeiten fürchterlich gestört.“

Stefan Groitl kann trotz seines Unmutes dem totalen Rauchverbot in Bayern auch etwas Gutes abgewinnen. In seinem Bekanntenkreis hätten schon zahlreiche Leute mit dem Rauchen vollständig aufgehört. Auch er selbst. „Ich habe mir damals die Frage stellt, ob ich als Wirt aufhöre mit dem Rauchen. Jetzt rauche ich nicht mehr.“

Seine Aushilfskellnerin Karin steht hingegen nach wie vor zur Zigarette. Bei einem Nebeneingang des Gasthauses stehen Aschenbecher, die sie regelmäßig frequentiert. „Ich arbeite auch in einem Lokal in Oberndorf. Dort ist das Rauchen kein Problem“, sagt sie. Auch sie plädiert für eine Wahlfreiheit des jeweiligen Gastwirts, ob bei diesem geraucht werden darf oder nicht. „Aber wahrscheinlich beruhigen sich diese Diskussionen erst dann, wenn auch in Österreich ein totales Rauchverbot in der Gastronomie wie in Bayern eingeführt wird.“
 

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Alles nur Schall und Rauch?

 Nichtraucherschutz. Soll man das Rauchen in Gaststätten komplett verbieten? Diese Debatte entflammt seit Jahren die heimische Politik und die Stammtische im Tennengau. Trotz vermehrter Argumente dafür bleibt aber alles wie gehabt.

Jakob Hilzensauer Tennengau. „Endlich Nichtraucher. Der einfache Weg mit dem Rauchen Schluss zu machen“ – so lautet der Titel des Bestsellers von Allen Carr, der angeblich die Abhängigkeit von Glimmstängel und Co. zur Gänze in Rauch aufgehen lässt – zumindest für die Raucher selbst. In der Gesetzgebung ist das freilich nicht so einfach.

In Österreichs Gastwirtlandschaft ist dieser Titel wortwörtlich vorerst weiterhin nur heiße Luft. Vergangene Woche entflammte nach Initialzündungen von Grünen und Neos im Nationalrat erneut eine hitzige Diskussion, ob denn die Gaststätten Österreichs zur Gänze rauchfrei werden sollten. Dieser Antrag ist wieder vom Tisch. Der Status Quo wird beibehalten: Raucher und Nichtraucher werden weiterhin je nach Größe des Lokals getrennt oder müssen sich einen Bereich teilen. Führt der Weg zu sanitären Einrichtungen durch den Raucherbereich heißt es somit für Nichtraucher weiterhin „Luft anhalten“.

Durchatmen hingegen heißt dies vorerst für jene Betriebe, die im Zuge der Gesetzesänderung aus dem Jahr 2009, teils hohe Summen investieren mussten, um die Raucher von von den Nichtrauchern räumlich zu separieren.

Doch viele heimische Betriebe wären von einer einheitlichen Nichtraucherregelung nicht sonderlich betroffen. Traditionelle Wirtshäuser im Tennengau haben meist mehrere Gastzimmer – eine Vielzahl derer ist jetzt schon rauchfrei. So auch etwa beim Gasthof Langwies in Bad Vigaun. Lediglich im Barbereich darf nach Lust und Laune gequalmt werden. Für Inhaber Josef Brunnauer ist hier klar: „Unsere Gäste schätzen diesen Bereich. Vor allem deutsche Touristen wundern sich vorerst, dass sie zum Rauchen nicht rausgehen müssen – und freuen sich danach.“

Und wenn alles rauchfrei sein müsste? „Uns würde das nicht so stark treffen, wir haben eine optimale Aufteilung unserer Gasträume. Schlimm wäre das für jene, die viel Geld in die Hand nehmen mussten, um die Bereiche zu trennen. Hierbei fehlte der Regierung der Bezug zur Basis der Bevölkerung. Eine erneute Änderung des Gesetzes kann ja wirtschaftlich verheerende Ausmaße annehmen für einzelne Gastwirte.“ Effektiv betroffen wären aber nur wenige Betriebe. Diesen würde die Regierung auch Subventionen anbieten, sollten neuerliche Kosten für Umbauarbeiten entstehen. Ausländische Beispiele zeigen: Es funktioniert Ängste, dass die Gäste ohne Raucherbereiche gänzlich ausbleiben, widerlegen die Beispiele Bayern, Italien, England oder Irland. Dort gilt absolutes Rauchverbot in Bars und Lokalen – die Pubs und Wirtshäuser werden trotzdem weiterhin frequentiert. Wer qualmen will, geht eben raus.

Im Tennengau haben einige Gaststätten bereits freiwillig auf „Nichtraucher“ umgestellt. Ein Umstand, der auch von rauchenden Gästen sowie Angestellten dankend angenommen wird. Argumente wie „Kleidung stinkt nicht mehr“, „gesünder“, „bessere Luft“ hört man in Gesprächen mit Wirten und Gästen ständig.

http://search.salzburg.com/display/tn061800_06.02.2014_41-50892532

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Nichtraucherschutz: Österreich auf letztem Platz

Florian Bayer 10. April 2014, 16:21


 
    "Für unseren Nichtraucherschutz müssen uns wirklich schämen", sagt Präventivmediziner Manfred Neuberger von der Med-Uni Wien.


    Aktuelle Studien, die Österreich ein schlechtes Zeugnis ausstellen:


http://derstandard.at/1395364865773/Nichtraucherschutz-Oesterreich-auf-letztem-Platz

    "Failure of Tobacco Control in Central Europe"
    Download

    "Exposure to ultrafine particles in hospitality venues with partial smoking bans"
    Download

    "Tobacco control in Europe"
    Download

    "No Borders for Tobacco Smoke in Hospitality Venues in Vienna"
    Download

    "Raucherentwöhnung und Tabakprävention in Österreich" (Artikel in Jatros Pulmologie)
    Download


Ein unzureichendes Rauchverbot, niedrige Steuern und enormer Einfluss der Tabakindustrie auf die Politik sind die Ursachen, sagt Präventivmediziner Manfred Neuberger

Österreich liegt auf dem letzten Platz im Ranking der Europäischen Krebsliga zum Nichtraucherschutz, das kürzlich veröffentlicht wurde. "Wir haben von 34 Ländern die schlechteste Tabakkontrolle. Im internationalen Vergleich müssen wir uns wirklich schämen", sagt Manfred Neuberger, Leiter der Abteilung für Allgemeine Präventivmedizin an der Med-Uni Wien, im Gespräch mit derStandard.at. Er war einer der lediglich drei österreichischen Teilnehmer an der 6. Europäischen Konferenz zum Einfluss von Tabakkonsum auf die Gesundheit, die in Istanbul stattfand.

Andere holen auf, Österreich nicht

Während etwa Ungarn ... http://derstandard.at/1395364865773/Nichtraucherschutz-Oesterreich-auf-letztem-Platz

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http://www.salzburg.com/nachrichten/gesundheit/sn/artikel/oesterreich-schlusslicht-bei-nichtraucherschutz-100461/

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http://search.salzburg.com/display/ks120400_12.02.2014_41-51118023

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Europa / Luxemburg: Rauchverbot? Kein Problem!
« am: April 10, 2014, 20:13:45 Nachmittag »

Lucemburg

Veröffentlicht am 08.04.14 11:06

Rauchverbot? Kein Problem!

Es weht ein frischer Wind in Luxemburg – genauer gesagt in Bars, Cafés und Diskotheken im ganzen Land. Knapp drei Monate nach der Einführung eines generellen Rauchverbots scheinen sich die Kunden, zumindest in der Hauptstadt, mit dem neuen Gesetz abgefunden zu haben.

Wort.lu hat an einem Freitagabend nachgefragt: Sowohl Raucher als auch Nichtraucher sprachen sich für das Rauchverbot aus. Ein Hauptargument fiel dabei immer wieder – man stinkt nicht mehr nach Zigarettenrauch, wenn man nach einem Abend mit Freunden nach Hause kommt.

Das milde Wetter der vergangenen Wochen  ... http://www.wort.lu/de/view/rauchverbot-kein-problem-5343bc1ae4b0c1061742092f

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Wir sind Letzter bei Nichtraucher-Schutz

In keinem anderen Land in Europa darf so schamlos gequalmt werden wie bei uns.

Wir sind Letzter bei Nichtraucher-Schutz


„Dieses Ergebnis ist eine nationale Schande“, wettert Manfred Neuberger vom Institut für Umwelt­hygiene der MedUni Wien. Und er dürfte recht haben. Laut aktueller Studie der Europäischen Krebsliga, die ÖSTERREICH vorliegt, sind in keinem anderen europäischen Land die Raucher-Gesetze laxer, wird so wenig für die Raucherentwöhnung getan wie bei uns.

Die Details der Erhebung:

Nirgendwo sonst rauchen so viele Jugendliche

    Um ganze vier Plätze haben wir heuer nachgelassen, erreichen nur mehr 31 von 100 möglichen Punkten und rangieren damit im Länder-Vergleich vernichtend auf dem allerletzten Platz.
    Die schlechtesten Werte bekommen wir bei den Gesundheitswarnungen (1 von 10 Punkten), bei öffentlichen Kampagnen gegen das Tschicken (0 von 15 Punkten) und bei Rauchverbotszonen (8 von 22 Punkten).
    Das harte Urteil der Studienautoren: „Österreich belegt den letzten Platz und wir sehen nicht, dass sich das bald ändern wird.“

Die Folgen: Mit 2,3 Millionen Rauchern haben wir einen der höchsten Anteile von Glimmstängel-Liebhabern weltweit. Erschreckend: Auch 25 Prozent der 15-jährigen Burschen und sogar 29 Prozent der 15-jährigen Mädchen greifen jede Woche mindestens einmal zur Zigarette. „Das ist einfach skandalös“, so Neuberger.

D. Müllejans



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Europa / Irland lädt Stöger zum Jubiläum - und zur Nachhilfe
« am: April 08, 2014, 01:30:29 Vormittag »



Zehn Jahre Rauchverbot in Irland

Das kleine Irland ist 2004 mit einer bahnbrechenden Gesetzgebung zum Vorbild geworden. Am 29. März erließen die Iren als erstes Land ein generelles Rauchverbot. Ganz Europa und andere Staaten folgten.

DUBLIN. Ausgerechnet Irland: In den Pubs der Grünen Insel gehörte die Zigarette zum Guinness wie der Gottesdienst zum Sonntag. Im Jahr 2004 drückte die Regierung eine Kulturrevolution durch: In Gaststätten und anderen öffentlichen Räumen darf seit 29. März nicht mehr geraucht werden.

Die Raucher tobten, die Gastwirte tobten, die Tabak-Lobby sowieso. Prominente, wie U2-Frontmann Bono, brachen demonstrativ in der Öffentlichkeit den Bann.

Irland stand Kopf - und wurde zum Vorbild für die ganze Welt. Zehn Jahre später gibt es Rauchverbote nicht nur in ganz Europa, sondern auch in Ländern wie Iran oder Bangladesch.

Dennoch sind nach einer in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift "Lancet" veröffentlichten Studie derzeit nur 16 Prozent der Weltbevölkerung durch ein Rauchverbot geschützt, 40 Prozent der Kinder sind demnach noch immer Tabakqualm ausgesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation geht von fast sechs Millionen Tabaktoten jährlich aus, mehr als 600.000 davon seien Passivraucher.

Bereits 1983 hatte der damalige irische Gesundheitsminister Barry Desmond einen Bann für blauen Dunst vorgeschlagen.

........... http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gesundheitspolitik_international/article/858071/jubilaeum-zehn-jahre-rauchverbot-irland.html

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Gesundheit / Folgen von Passivrauchen - Rauchverbot gut für Kinder
« am: April 08, 2014, 01:27:36 Vormittag »




Folgen von Passivrauchen - Rauchverbot gut für Kinder

Rauchen ist ungesund für Dich und Dein Baby. Auch Passivrauchen in der Schwangerschaft und in Gegenwart von Kindern hat negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Kleinen. Eine internationale Studie zeigt nun, dass sich das Rauchverbot bereits ein Jahr nach der Einführung positiv auf die Gesundheit von Kindern auswirkt.

http://mami.erdbeerlounge.de/news/Rauchverbot-gut-fuer-Kinder_a2793/site1-0

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Deutschland / Raucher pöbelt und beleidigt Bahnbeamte in Gelsenkirchen
« am: April 08, 2014, 01:23:47 Vormittag »


01.04.2014 | 14:39 Uhr

Raucher pöbelt und beleidigt Bahnbeamte in Gelsenkirchen

Weil ihm das Rauchverbot am Gelsenkirchener Hauptbahnhof nicht passte, drohte und pöbelte ein 35-Jähriger gegen Bahn- und Polizeibeamte.Foto: Daniel Bockwoldt

Gelsenkirchen. Mit Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Widerstand und Verstößen gegen das Nichtraucherschutzgesetz endete die Nacht für einen polizeibekannten Gelsenkirchener. Er hatte Bahn- und Polizeibeamten gedroht, weil diese ihn vom Rauchen im Warteraum am Hauptbahnhof Gelsenkirchen abhalten wollten.

Weil er und seine beiden Begleiterinnen nicht aufs Rauchen im Warteraum des Gelsenkirchener Hauptbahnhofes verzichten wollten, leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren gegen einen 35-jährigen Gelsenkirchener ein. "Die beiden Frauen und der Mann rauchten im Warteraum des Gelsenkirchener Hauptbahnhofes Zigaretten, als ob es 'keinen Morgen' mehr geben würde", teilte die Polizei mit.
Drohungen und Beschimpfungen

Als Mitarbeiter des Sicherheitspersonals der Bahn das Trio auf das Rauchverbot hinwiesen, seien sie wüst beleidigt worden, hieß es weiter. Der bereits aus fast 60 Fällen polizeibekannte Mann habe auch munter weitergepöbelt, als die Bahnbeamten die Bundespolizei zur Hilfe riefen. Er und seine 17- und 29-jährigen Rauch-Kumpaninnen hätten die Beamten als "Bullenschweine" begrüßt.

Um seine Personalien nicht angeben zu müssen, führte der Gelsenkirchener wilde Drohgebärden vor den Beamten auf. Das Theater beendete die Polizei - ohne Verletzung irgendwelcher Beteiligten. Gegen den rauchenden Pöbler werde nun wegen Beleidigung, Widerstand und Verstößen gegen das Nichtraucherschutzgesetz ermittelt. (we)

Raucher pöbelt und beleidigt Bahnbeamte in Gelsenkirchen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/raucher-poebelt-und-beleidigt-bahnbeamte-in-gelsenkirchen-id9189814.html#plx2080334403

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Welt, außerhalb Europa / BM. Stöger als Beobachter nach Namibia schicken!
« am: April 08, 2014, 00:56:28 Vormittag »
xxaahhyy


Namibia und Nichtraucherschutz

„Ich möchte alle Gastronomen und Arbeitgeber ermutigen, nicht bis Ablauf der Schonfrist am 1. Juli zu warten, bis sie das nun formal geltende Rauchverbot durchsetzen“, sagte der hauptverantwortliche Vizedirektor im Gesundheitsministerium, Benson Ntoma, gestern auf Anfrage der AZ. Gleichzeitig betonte er, dass Verstöße gegen das Rauchverbot nicht binnen der „Gewöhnungsphase“ von drei Monaten bestraft werden würden, sich alle Betroffenen in dieser Zeit aber „mit diesem Gedanken anfreunden“ sollten.

Die Umsetzung des bereits 2010 verabschiedeten Nichtraucherschutzgesetzes wurde vor allem durch Verzögerungen bei der Erstellung zusätzlicher Regularien gebremst, die Details des Gesetzes präzisieren sollen. Diese Regularien befassen sich unter anderem mit Verkauf, Vertrieb, Vermarktung und Verpackung von Tabakprodukten und legen genaue Abstände fest, die Raucher auf öffentlichen Plätzen und in frei zugänglichen Gebäuden beim Nikotinkonsum einhalten müssen.

Letztere Bestimmung schreibt vor, dass Raucher beim Tabakgenuss vor öffentlichen Gebäuden und Plätzen eine „Distanz von mindestens zwei Metern vor einem Fenster, einer Tür, einem Ventilationsschacht oder einem Durchgang“ einhalten müssen. Diese Auflage, die neben Arbeitgebern vor allem Betreiber von Hotels, Lodges, Cafés, Restaurants und Bars betrifft, gehört zu jenem Teil der Regularien, die zwar bereits gültig, aber erst am 1. Juli wirksam werden.

Andere Teile des aus 17 Regularien bestehenden Vorschriftenkatalogs treten erst in einem Jahr oder sogar 18 Monaten in Kraft. Dazu gehört unter anderem die Vorschrift, dass Tabakproduzenten sämtliche hierzulande verkauften Zigarettenschachteln abgesehen von den üblichen Gesundheitswarnungen mit aufgedruckten Illustrationen versehen müssen, die z.B. anhand von Bildern eines verfaulten Gebisses, beschädigten Lungen, oder einem von Krebsgeschwüren befallenem Kehlkopf vor den Folgen des Rauchens warnen sollen.

Weitere Begleitvorschriften, die erst zu einem späteren Zeitpunkt greifen, schließen die Auflage ein, wonach Zigaretten einen vorher definierten Nikotin- und Teergehalt nicht überschreiten dürfen. Außerdem untersagt das Gesetz jegliche Werbung für Zigaretten oder Sponsoring von Tabakfirmen und verbietet die kostenlose Verteilung von Tabakwaren für Marketingzwecke. Des Weiteren werden Zigarettenautomaten durch das Regelwirk für illegal erklärt und Tabakfirmen verpflichtet, auf Zigarettenschachteln über die Inhaltstoffe ihrer Rauchware zu informieren.

Ntoma zufolge habe das Gesundheitsministerium inzwischen „Informationsbroschüren“ erstellt, die demnächst „im ganzen Land verteilt“ werden und über Details des Tabak-Kontrollgesetzes aufklären sollen.

http://www.az.com.na/politik/rauchverbot-l-st-verwirrung-aus.417076


H I N W E I S :


Bitte schauen Sie auf die Seite des Gesundheitsministeriums, Broschürenservice, und suchen Sie nach einer Informationsbroschüre, seit 1.1.2009.
Nix für Wirte, Raucher, Nichtraucher, Unternehmer, schwangere Angestellte, Kinder, Jugendliche ff.
Und ich kann verstehen, wenn Sie nach Studium der Broschürenliste sich fragen: "Ist Stöger auf den Hund (+ Pferde) gekommen?"


        Alois Stöger: Weg mit den Gartenzäunen!

         Augen auf beim Hundekauf!

        Die Geschichte vom Wölkchen-Völkchen

        Selbstevaluierung-Tierschutz - Checkliste Pferde

        Selbstevaluierung-Tierschutz - Handbuch Pferde

        Die Heimtierdatenbank

        Das österreichische Tierschutzgesetz

        Hunde sicher verstehen

        Aktivitäten zur Prävention der Maul- und Klauenseuche

        Augen auf beim Wildtier- und Exotenkauf!

        Urlaub mit Haustieren/Wichtige Informationen für TierbesitzerInnen,

        Und nochmals: Augen auf beim Hundekauf!



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Welt, außerhalb Europa / Schwanger? Rauchverbot ist gut für Ungeborene
« am: April 08, 2014, 00:48:34 Vormittag »




Rauchverbot ist gut für Ungeborene

Gesundheit Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden haben in Europa und Nordamerika die Zahl der Frühgeburten und schweren Asthmaanfälle bei Kindern deutlich sinken lassen.

http://www.bielertagblatt.ch/rauchverbot-ist-gut-fuer-ungeborene

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Zigaretten ohne Marke

Australien macht vor, wie die Tabakindustrie zum Rückzug gezwungen werden kann.
Für die EU mit ihren halbherzigen Maßnahmen sollte das ein Vorbild sein.

http://www.taz.de/Kommentar-Anti-Rauch-Gesetze/!136041/

Philip Morris vertschüsst sich aus Australen   :)

http://www.taz.de/Nichtraucherschutz-in-Australien/!136053/