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Nachrichten - admin

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Wir sind Letzter bei Nichtraucher-Schutz

In keinem anderen Land in Europa darf so schamlos gequalmt werden wie bei uns.

Wir sind Letzter bei Nichtraucher-Schutz


„Dieses Ergebnis ist eine nationale Schande“, wettert Manfred Neuberger vom Institut für Umwelt­hygiene der MedUni Wien. Und er dürfte recht haben. Laut aktueller Studie der Europäischen Krebsliga, die ÖSTERREICH vorliegt, sind in keinem anderen europäischen Land die Raucher-Gesetze laxer, wird so wenig für die Raucherentwöhnung getan wie bei uns.

Die Details der Erhebung:

Nirgendwo sonst rauchen so viele Jugendliche

    Um ganze vier Plätze haben wir heuer nachgelassen, erreichen nur mehr 31 von 100 möglichen Punkten und rangieren damit im Länder-Vergleich vernichtend auf dem allerletzten Platz.
    Die schlechtesten Werte bekommen wir bei den Gesundheitswarnungen (1 von 10 Punkten), bei öffentlichen Kampagnen gegen das Tschicken (0 von 15 Punkten) und bei Rauchverbotszonen (8 von 22 Punkten).
    Das harte Urteil der Studienautoren: „Österreich belegt den letzten Platz und wir sehen nicht, dass sich das bald ändern wird.“

Die Folgen: Mit 2,3 Millionen Rauchern haben wir einen der höchsten Anteile von Glimmstängel-Liebhabern weltweit. Erschreckend: Auch 25 Prozent der 15-jährigen Burschen und sogar 29 Prozent der 15-jährigen Mädchen greifen jede Woche mindestens einmal zur Zigarette. „Das ist einfach skandalös“, so Neuberger.

D. Müllejans



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Europa / Irland lädt Stöger zum Jubiläum - und zur Nachhilfe
« am: April 08, 2014, 01:30:29 Vormittag »



Zehn Jahre Rauchverbot in Irland

Das kleine Irland ist 2004 mit einer bahnbrechenden Gesetzgebung zum Vorbild geworden. Am 29. März erließen die Iren als erstes Land ein generelles Rauchverbot. Ganz Europa und andere Staaten folgten.

DUBLIN. Ausgerechnet Irland: In den Pubs der Grünen Insel gehörte die Zigarette zum Guinness wie der Gottesdienst zum Sonntag. Im Jahr 2004 drückte die Regierung eine Kulturrevolution durch: In Gaststätten und anderen öffentlichen Räumen darf seit 29. März nicht mehr geraucht werden.

Die Raucher tobten, die Gastwirte tobten, die Tabak-Lobby sowieso. Prominente, wie U2-Frontmann Bono, brachen demonstrativ in der Öffentlichkeit den Bann.

Irland stand Kopf - und wurde zum Vorbild für die ganze Welt. Zehn Jahre später gibt es Rauchverbote nicht nur in ganz Europa, sondern auch in Ländern wie Iran oder Bangladesch.

Dennoch sind nach einer in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift "Lancet" veröffentlichten Studie derzeit nur 16 Prozent der Weltbevölkerung durch ein Rauchverbot geschützt, 40 Prozent der Kinder sind demnach noch immer Tabakqualm ausgesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation geht von fast sechs Millionen Tabaktoten jährlich aus, mehr als 600.000 davon seien Passivraucher.

Bereits 1983 hatte der damalige irische Gesundheitsminister Barry Desmond einen Bann für blauen Dunst vorgeschlagen.

........... http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gesundheitspolitik_international/article/858071/jubilaeum-zehn-jahre-rauchverbot-irland.html

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Gesundheit / Folgen von Passivrauchen - Rauchverbot gut für Kinder
« am: April 08, 2014, 01:27:36 Vormittag »




Folgen von Passivrauchen - Rauchverbot gut für Kinder

Rauchen ist ungesund für Dich und Dein Baby. Auch Passivrauchen in der Schwangerschaft und in Gegenwart von Kindern hat negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Kleinen. Eine internationale Studie zeigt nun, dass sich das Rauchverbot bereits ein Jahr nach der Einführung positiv auf die Gesundheit von Kindern auswirkt.

http://mami.erdbeerlounge.de/news/Rauchverbot-gut-fuer-Kinder_a2793/site1-0

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Deutschland / Raucher pöbelt und beleidigt Bahnbeamte in Gelsenkirchen
« am: April 08, 2014, 01:23:47 Vormittag »


01.04.2014 | 14:39 Uhr

Raucher pöbelt und beleidigt Bahnbeamte in Gelsenkirchen

Weil ihm das Rauchverbot am Gelsenkirchener Hauptbahnhof nicht passte, drohte und pöbelte ein 35-Jähriger gegen Bahn- und Polizeibeamte.Foto: Daniel Bockwoldt

Gelsenkirchen. Mit Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Widerstand und Verstößen gegen das Nichtraucherschutzgesetz endete die Nacht für einen polizeibekannten Gelsenkirchener. Er hatte Bahn- und Polizeibeamten gedroht, weil diese ihn vom Rauchen im Warteraum am Hauptbahnhof Gelsenkirchen abhalten wollten.

Weil er und seine beiden Begleiterinnen nicht aufs Rauchen im Warteraum des Gelsenkirchener Hauptbahnhofes verzichten wollten, leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren gegen einen 35-jährigen Gelsenkirchener ein. "Die beiden Frauen und der Mann rauchten im Warteraum des Gelsenkirchener Hauptbahnhofes Zigaretten, als ob es 'keinen Morgen' mehr geben würde", teilte die Polizei mit.
Drohungen und Beschimpfungen

Als Mitarbeiter des Sicherheitspersonals der Bahn das Trio auf das Rauchverbot hinwiesen, seien sie wüst beleidigt worden, hieß es weiter. Der bereits aus fast 60 Fällen polizeibekannte Mann habe auch munter weitergepöbelt, als die Bahnbeamten die Bundespolizei zur Hilfe riefen. Er und seine 17- und 29-jährigen Rauch-Kumpaninnen hätten die Beamten als "Bullenschweine" begrüßt.

Um seine Personalien nicht angeben zu müssen, führte der Gelsenkirchener wilde Drohgebärden vor den Beamten auf. Das Theater beendete die Polizei - ohne Verletzung irgendwelcher Beteiligten. Gegen den rauchenden Pöbler werde nun wegen Beleidigung, Widerstand und Verstößen gegen das Nichtraucherschutzgesetz ermittelt. (we)

Raucher pöbelt und beleidigt Bahnbeamte in Gelsenkirchen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/raucher-poebelt-und-beleidigt-bahnbeamte-in-gelsenkirchen-id9189814.html#plx2080334403

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Welt, außerhalb Europa / BM. Stöger als Beobachter nach Namibia schicken!
« am: April 08, 2014, 00:56:28 Vormittag »
xxaahhyy


Namibia und Nichtraucherschutz

„Ich möchte alle Gastronomen und Arbeitgeber ermutigen, nicht bis Ablauf der Schonfrist am 1. Juli zu warten, bis sie das nun formal geltende Rauchverbot durchsetzen“, sagte der hauptverantwortliche Vizedirektor im Gesundheitsministerium, Benson Ntoma, gestern auf Anfrage der AZ. Gleichzeitig betonte er, dass Verstöße gegen das Rauchverbot nicht binnen der „Gewöhnungsphase“ von drei Monaten bestraft werden würden, sich alle Betroffenen in dieser Zeit aber „mit diesem Gedanken anfreunden“ sollten.

Die Umsetzung des bereits 2010 verabschiedeten Nichtraucherschutzgesetzes wurde vor allem durch Verzögerungen bei der Erstellung zusätzlicher Regularien gebremst, die Details des Gesetzes präzisieren sollen. Diese Regularien befassen sich unter anderem mit Verkauf, Vertrieb, Vermarktung und Verpackung von Tabakprodukten und legen genaue Abstände fest, die Raucher auf öffentlichen Plätzen und in frei zugänglichen Gebäuden beim Nikotinkonsum einhalten müssen.

Letztere Bestimmung schreibt vor, dass Raucher beim Tabakgenuss vor öffentlichen Gebäuden und Plätzen eine „Distanz von mindestens zwei Metern vor einem Fenster, einer Tür, einem Ventilationsschacht oder einem Durchgang“ einhalten müssen. Diese Auflage, die neben Arbeitgebern vor allem Betreiber von Hotels, Lodges, Cafés, Restaurants und Bars betrifft, gehört zu jenem Teil der Regularien, die zwar bereits gültig, aber erst am 1. Juli wirksam werden.

Andere Teile des aus 17 Regularien bestehenden Vorschriftenkatalogs treten erst in einem Jahr oder sogar 18 Monaten in Kraft. Dazu gehört unter anderem die Vorschrift, dass Tabakproduzenten sämtliche hierzulande verkauften Zigarettenschachteln abgesehen von den üblichen Gesundheitswarnungen mit aufgedruckten Illustrationen versehen müssen, die z.B. anhand von Bildern eines verfaulten Gebisses, beschädigten Lungen, oder einem von Krebsgeschwüren befallenem Kehlkopf vor den Folgen des Rauchens warnen sollen.

Weitere Begleitvorschriften, die erst zu einem späteren Zeitpunkt greifen, schließen die Auflage ein, wonach Zigaretten einen vorher definierten Nikotin- und Teergehalt nicht überschreiten dürfen. Außerdem untersagt das Gesetz jegliche Werbung für Zigaretten oder Sponsoring von Tabakfirmen und verbietet die kostenlose Verteilung von Tabakwaren für Marketingzwecke. Des Weiteren werden Zigarettenautomaten durch das Regelwirk für illegal erklärt und Tabakfirmen verpflichtet, auf Zigarettenschachteln über die Inhaltstoffe ihrer Rauchware zu informieren.

Ntoma zufolge habe das Gesundheitsministerium inzwischen „Informationsbroschüren“ erstellt, die demnächst „im ganzen Land verteilt“ werden und über Details des Tabak-Kontrollgesetzes aufklären sollen.

http://www.az.com.na/politik/rauchverbot-l-st-verwirrung-aus.417076


H I N W E I S :


Bitte schauen Sie auf die Seite des Gesundheitsministeriums, Broschürenservice, und suchen Sie nach einer Informationsbroschüre, seit 1.1.2009.
Nix für Wirte, Raucher, Nichtraucher, Unternehmer, schwangere Angestellte, Kinder, Jugendliche ff.
Und ich kann verstehen, wenn Sie nach Studium der Broschürenliste sich fragen: "Ist Stöger auf den Hund (+ Pferde) gekommen?"


        Alois Stöger: Weg mit den Gartenzäunen!

         Augen auf beim Hundekauf!

        Die Geschichte vom Wölkchen-Völkchen

        Selbstevaluierung-Tierschutz - Checkliste Pferde

        Selbstevaluierung-Tierschutz - Handbuch Pferde

        Die Heimtierdatenbank

        Das österreichische Tierschutzgesetz

        Hunde sicher verstehen

        Aktivitäten zur Prävention der Maul- und Klauenseuche

        Augen auf beim Wildtier- und Exotenkauf!

        Urlaub mit Haustieren/Wichtige Informationen für TierbesitzerInnen,

        Und nochmals: Augen auf beim Hundekauf!



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Welt, außerhalb Europa / Schwanger? Rauchverbot ist gut für Ungeborene
« am: April 08, 2014, 00:48:34 Vormittag »




Rauchverbot ist gut für Ungeborene

Gesundheit Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden haben in Europa und Nordamerika die Zahl der Frühgeburten und schweren Asthmaanfälle bei Kindern deutlich sinken lassen.

http://www.bielertagblatt.ch/rauchverbot-ist-gut-fuer-ungeborene

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Zigaretten ohne Marke

Australien macht vor, wie die Tabakindustrie zum Rückzug gezwungen werden kann.
Für die EU mit ihren halbherzigen Maßnahmen sollte das ein Vorbild sein.

http://www.taz.de/Kommentar-Anti-Rauch-Gesetze/!136041/

Philip Morris vertschüsst sich aus Australen   :)

http://www.taz.de/Nichtraucherschutz-in-Australien/!136053/

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Europa / Schweiz - Rauchverbot gilt auch bei Privatanlässen
« am: April 08, 2014, 00:38:47 Vormittag »



04.04.14

Rauchverbot gilt auch an Privatanlässen

Strenge Auslegung des Bau- und Gastgewerbeinspektorats

http://www.baizer.ch/aktuell/index.cfm?EintragID=4592&md=akt&lvl=2     
     
Gemäss einem Bericht der Tageszeitung "bz Basel" wurde eine Wirtin im Kleinbasel kostenpflichtig verwarnt, weil sie ihre Gäste an einem Privatanlass rauchen liess. Die Frage ist, ob ein Raum "öffentlich zugänglich" ist, wenn er explizit für eine gewisse Dauer nicht für jedermann betretbar ist.

Bei der Einführung des kantonalen Rauchverbots im Jahr 2010 hiess es in einer Broschüre des Bau- und Verkehrsdepartements Basel-Stadt: "Bei Anlässen, an denen die Öffentlichkeit nicht zugelassen ist, darf mit Einverständnis des Wirtes geraucht werden." Das scheint allerdings nicht mehr zu gelten.

"Ein Lokal kann nicht einmal als Raucher- und einmal als Nichtraucherraum genutzt werden", heisst es dazu aus dem Bau- und Gastgewebeinspektorat. Das Rauchverbot erfasse die Räume insgesamt, nicht nur einzelne Veranstaltungen. Restaurants würden als öffentlich zugängliche Räume betrachtet –unabhängig davon, ob sie von einer geschlossenen Gesellschaft oder von einer Vielzahl unabhängiger Gäste besucht werden.

In der Verordnung zum Gastgewerbegesetz heisst es: "Öffentlich zugänglich ist ein Raum, der von jedermann insbesondere zum Zweck des entgeltlichen Erwerbs von Speisen und/oder Getränken zum Konsum an Ort und Stelle betreten werden darf." Die Frage ist nun, ob ein Raum tatsächlich "öffentlich zugänglich" bleibt, wenn er explizit für eine gewisse Dauer nicht für jedermann betretbar ist.

Basel-Stadt gehört zu den sieben Kantonen mit den strengsten Rauchverboten in Restaurants. Das Rauchen ist in Restaurationsbetrieben einzig in unbedienten Fumoirs mit eigenem Lüftungskreislauf erlaubt.
   
     

Bundesgericht begründet Fümoar-Entscheid
   
     

Verwaltungsgericht Köln erlaubt E-Zigaretten im Restaurant
   
     

Fümoar kündigt neue Volksinitiative an

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Österreich ist ein Paradies für Raucher

Österreich ist weiterhin ein Paradies für Raucher, niemals zuvor haben so viele junge Frauen geraucht wie heute. Dieser Genderaspekt sollte ernster genommen werden.

05.04.2014 | 18:22 |  von Martin Kugler  (Die Presse)

Die Watsche hat gesessen: Im aktuellen Ranking der Europäischen Krebsliga (ECL) zum Nichtraucherschutz belegt Österreich unter 34 europäischen Ländern unangefochten den letzten Platz. Das ist die unausweichliche Folge davon, dass die heimische Gesundheitspolitik in allen sechs Teilrankings unter den schlechtesten fünf Staaten rangiert – etwa bei Rauchverboten, beim Zigarettenpreis oder bei Werbeverboten. Ähnlich nachlässig sind Deutschland, Zypern, Tschechien und Griechenland.

Als bekennender Raucher schätzt man zwar die Situation in Österreich – gleichzeitig ist aber klar, dass das Laster die eigene Gesundheit und die der Umgebung gefährdet. Man braucht dabei gar nicht an den Worst Case – Herzinfarkt und Lungenkrebs – zu denken: Eine Studie von niederländischen Forschern hat nun ergeben, dass die Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden zwischen 2008 und 2013 die Zahl der Frühgeburten sowie der schweren Asthma-Anfälle von Kindern um zehn Prozent sinken ließ. In dieser im renommierten Wissenschaftsmagazin „Lancet“ veröffentlichten Studie wird zudem eine erschreckende Zahl genannt: 40 Prozent aller Kinder weltweit sind regelmäßig Tabakrauch ausgesetzt. Auch in Österreich steigt zwar das Bewusstsein, wie schädlich Rauchen ist. Allerdings nicht in allen Bevölkerungsschichten: Niemals zuvor haben mehr junge Frauen geraucht als derzeit. Bei den unter 15-jährigen Österreichern rauchen bereits mehr Mädchen (21 Prozent; Tendenz steigend) als Burschen (19 Prozent; Tendenz sinkend).

Die Gesundheitspolitik wäre wohl gut beraten, diesen Genderaspekt ernster zu nehmen. Das legt auch eine Studie von Andjela Bäwert (Med-Uni Wien) nahe, die in der Vorwoche bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin vorgestellt wurde. Demnach unterscheiden sich die Rauchmotive zwischen den Geschlechtern: Frauen zünden sich vermehrt in Stresssituationen eine Zigarette an, während Männer eher in Gesellschaft Nikotin konsumieren. Ähnlich übrigens wie bei Alkohol. Das hat offenbar – auch – physiologische Gründe: Bei Frauen werde Nikotin schneller abgebaut, sie spürten Nikotinentzug schneller als Männer, so die Forscherin.

Zudem leiden Frauen häufig unter der Angst, durch einen Rauchstopp vermehrt Appetit zu bekommen. „Bäwert: „Viele Raucherinnen sagen sich: ,Bevor ich etwas esse, rauche ich eine Zigarette‘“.

Der Autor leitete das Forschungsressort der „Presse“ und ist Chefredakteur des „Universum Magazins“.

martin.kugler@diepresse.com

diepresse.com/wortderwoche

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.04.2014)

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Deutschland / Zigarettenautomat gesprengt - Koblenz
« am: April 08, 2014, 00:21:34 Vormittag »



Nichtraucherschutz? - Zigarettenautomat gesprengt

Koblenz (dpa/lrs). Einen Zigarettenautomaten haben unbekannte Täter in der vergangenen Nacht in Koblenz gesprengt. Sie ließen die Zigaretten zurück, entwendeten aber eine unbekannte Menge Bargeld. Nach Polizeiangaben hörten Anwohner im Stadtteil Neuendorf gegen 0.35 Uhr einen Knall. Anschließend seien mehrere männliche Personen vom Tatort geflohen.

Bis zum Eintreffen der Polizei fanden sich zahlreiche Schaulustige an dem völlig zerstörten Automaten ein. Feuerwehrleute montierten das Gerät ab.

06.04.2014

http://www3.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=72577

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Von: Karl.Leeb@gmx.at [mailto:Karl.Leeb@gmx.at]
Gesendet: Donnerstag, 27. März 2014 09:05
An: SPÖ; ÖVP; neos; Grüne
Cc: "WK OÖ"; WKO Tourismus; Krebspatienten; Prof. Dr.
Betreff: Trafikanten/Gruselkabinett

 
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/Zigarettenregale-als-Gruselkabinett;art71,1342474
 
Die Tabakhändler sind also "verunsichert" - sie weigern sich wahrzuhaben, dass durch ihre Produkte dieses Gruselkabinett erst zustande kommt! Die Schockbilder auf den Zigarettenpackungen sind nicht dafür gedacht, die Nikotinsüchtigen von ihrer Sucht zu befreien, sondern die Hauptzielgruppe der Tabakmafia - nämlich Kinder und Jugendliche - davon abzuhalten mit dem Rauchen anzufangen!

Tabakrauch ist der am leichtesten vermeidbare Killer! Die Trafikanten sind die "Händler des Todes", die sich noch dazu was darauf einbilden den Süchtigen um jede Ecke Suchtmittel anzubieten! Sie sollten sich einmal in einer Klinik die Tabakrauchopfer anschauen! Das ist das reale GRUSELKABINETT!!!
 
meint:
Karl LEEB
Hofgasse 13
4020 Linz

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Deutschland / D - "Raus, Raucher!" Alles andere ist unzureichend!
« am: März 29, 2014, 22:02:55 Nachmittag »



"Raus, Raucher!" Alles andere ist unzureichend!

http://openjur.de/u/677993.html

Im Urteil steht unter anderem:

"Den Gast freundlich zu bitten, vom Rauchen abzusehen, war keine geeignete Maßnahme um das Rauchverbot durchzusetzen. Der Kläger ist im vorliegenden Fall nicht entschieden genug gegen den Verstoß vorgegangen. Dabei liegt es weder an der Behörde noch am Gericht, dem Kläger aufzuzeigen, welche konkrete Maßnahme er hätte vornehmen müssen."




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Anzeigen ÖSTERREICH ab 1.1.2013 / Zwangsberauchungen in Österreich / Deutschland
« am: März 19, 2014, 22:58:10 Nachmittag »




Von:
Gesendet: Mittwoch, 19. März 2014 20:04
An: Erlacher Dietmar
Betreff: Re: ÖBB, Wiener Linien: Zwangsberauchungen! - Beschwerden bringen nichts!


Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
mit Beklemmung, Angst und unendlicher Enttäuschung lese ich Ihre negativen Erlebnisse. In Deutschland ist dies, mit Ausnahmen in der Gastronomie in Bayern und NRW, auch nicht besser. Die Frust ist überaus groß! Ich muss aber feststellen, dass ihr Österreicher euch weitaus mutiger wehrt als wir Deutschen. Mein Respekt und Hut ab!
 
Wir alle, mit ein paar ganz wenigen Ausnahmen (Birgit Kübler), gehen aber schon immer einen falschen Weg, nämlich den der scheibchenweisen Besserung. Mit dieser Taktik werden wir auch in hundert Jahren noch nicht am Ziel sein. Denn das Ziel kann doch nur eine absolut rauchfreie Gesellschaft ohne jegliche Ausnahmen immer und überall sein!!! Auch Bayern ist diesen falschen Weg gegangen. Sie haben jetzt zwar eine rauchfeie Gastronomie einschließlich Zelten, aber überall sonst darf gequalmt werden. Auf Bahnhöfen in “eingezeichneten” Plätzen, in Biergärten, bei privaten Festen wie z.B. Taufen, auf  Kinderspielplätzen, in Freibädern, in Sportanlagen im Freien, in allen Freizeitanlagen, in Parks, in Einkaufspassagen, in Fußgängerzonen und Gehwegen, bei allen Festen wie Kirchweih, bei Veranstaltungen für Kinder im Freien, in Eissalons und auch beim Frisör etc., etc.!!!
 
Herr Erlacher, ich kann mit keiner Ausnahme leben, Sie vermutlich auch nicht. Das deutsche Grundgesetz garantiert doch, und das österreichische wird  etwa gleichlautend sein, dass die Würde des Menschen unantastbar sei. Niemand darf die Rechte Anderer verletzen und Jeder hat das Recht auf Leben und körperlicher Unversehrtheit! Es ist verboten Waren in Umlauf zu bringen, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch zu  Krankheit, Invalidität und Tod führen!!!
 
Demnach brauchen wir kein neues Gesetz. Das Problem ist lediglich, dass das Gesetz von den verantwortlichen Politikern missachtet wird! Ich nenne dies kriminell! Grundsätzlich bin ich aber auch der Meinung, dass unsere Argumente gegen tabakbedingte Massentötungen xmal ausreichen, um auf höchst richterlicher Ebene zum Erfolg zu kommen!

Wie ist Ihre Meinung?
 
Es grüßt Sie

Engelbergstaße 30
70499 Stuttgart


Kommentare an: info@krebspatienten.at