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Nachrichten - admin

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Warten ohne Kippe

In den rund 300 Potsdamer Tram- und Bushaltestellenhäuschen soll nicht mehr geraucht werden. Deshalb klebt der Verkehrsbetrieb Fußbodenschilder

Der Blick nach unten ist ernüchternd. Der Boden in dem Wartehäuschen an der Haltestelle Pappelallee, beim Campus der Fachhochschule, ist mit Kippen übersäht, auch in den Gleisen finden sich die gelben Glimmstengelreste. Seit dem gestrigen Mittwoch gibt es dort noch einen farbenfroheren Blickfang: ein buntes Fußbodenschild, das die Wartenden zumindest unter dem Glasdach vom Rauchen abhalten soll. „Unsere Helden mögen frische Luft und rauchen nicht in Wartehallen“ ist darauf zu lesen. Eine Dame in weiß-grünem Outfit hebt die Hände, im Hintergrund ist ein Rauchverbotszeichen zu sehen.

Ein „Ground-Poster“, also Fußbodenplakat, nennen Martin Grießner und Oliver Glaser, die beiden Chefs des Verkehrsbetriebs Potsdam (ViP), die selbstklebenden und strapazierfähigen bedruckten Folien. Innerhalb der kommenden vier Wochen sollen nach und nach alle 300 Haltestellen in Potsdam mit ihnen ausgestattet werden. 6000 Euro lässt sich das der Verkehrsbetrieb kosten.

Das städtische Unternehmen setzt damit einen Beschluss der Stadtverordneten vom März 2013 um – muss sich allerdings mit einem Appell für mehr Rücksichtnahme begnügen. Denn rechtliche Mittel zur Sanktionierung eines Rauchverbotes an Haltestellen hat der Verkehrsbetrieb nicht, wie Martin Grießner erklärt: Anders als etwa die Deutsche Bahn auf ihren Bahnhöfen habe der Verkehrsbetrieb an den Haltestellen kein Hausrecht, da es sich um den öffentlichen Straßenraum handele. Eine Lösung mit Haltestellenwärtern sei auch unpraktikabel, so Grießner. Die neuen Nichtraucherhinweise passen in ihrer Gestaltung zur ViP-Kampagne „Gute Tat, gute Fahrt“, mit der der Verkehrsbetrieb seit dem vergangenen Sommer mit Plakaten zu mehr Rücksichtnahme gegenüber Mitfahrern in Trams und Bussen aufruft.

Tatsächlich habe es in der Vergangenheit ab und zu Beschwerden von Kunden wegen Rauchern an den Haltestellen gegeben, sagt Grießner. In den Bussen und Trams selbst gilt bekanntlich schon seit Jahren ein Rauchverbot. Mit dem „Appell an die Vernunft“ will man nun auch wartende Raucher zu mehr Rücksichtnahme bewegen. „Über die Wirkungen des Passivrauchens wissen alle Bescheid“, sagt der ViP-Chef. Gerade in den Wartehäuschen mit Dach gelange der Rauch schneller an Danebenstehende, die dem nicht ausweichen können.

Auch das städtische Gesundheitsamt begrüßt die Aktion mit den Nichtraucherschildern. Generell sei der Anteil der Raucher schon seit Jahren rückläufig, sagt Marcel Kosubeck, der Koordinator für Suchtprävention im Gesundheitsamt. Bundesweiten Statistiken zufolge gehe man davon aus, dass mittlerweile 69 Prozent aller Männer und 79 Prozent aller Frauen Nichtraucher sind. Auch bei dem regelmäßig in Potsdam durchgeführten Nichtraucher-Wettbewerb für Schüler mit dem Titel „Be smart, don’t start“ lasse sich diese Tendenz ablesen. Kosubeck geht davon aus, dass sowohl das Bundes-Nichtraucherschutzgesetz, das unter anderem das Rauchen in Gaststätten unmöglich gemacht hat, als auch die steigenden Preise für Zigaretten eine Rolle bei dieser Entwicklung spielen.

Dass es trotzdem genügend Raucher gibt, das merken die Verkehrsbetriebe allein am Müllaufkommen. An Verkehrsknotenpunkten wie dem Platz der Einheit oder dem Hauptbahnhof müsse dreimal täglich gereinigt werden, sagt ViP-Chef Oliver Glaser. Zumindest an der Pappelallee ist die Platzierung der Mülleimer, in die auch die ausgedrückten Zigaretten entsorgt werden sollen, ein weiteres Argument für Raucher, die Häuschen zu meiden – sie befinden sich außerhalb.

    Erschienen am 15.05.2014


http://www.pnn.de/potsdam/855428/

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Deutschland / Rauchverbot - Erster Essener Wirt muss vor Gericht
« am: Mai 20, 2014, 16:53:05 Nachmittag »


Rauchverbot - Erster Essener Wirt muss vor Gericht

Derwesten.de

Der Verstoß gegen das Rauchverbot brachte ihm ein Bußgeld von 328,50 Euro ein: 200 für den Verstoß, 100 für ein angeblich fehlendes ............



http://www.derwesten.de/staedte/essen/rauchverbot-erster-essener-wirt-muss-jetzt-vor-gericht-id9353155.html

+

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moers/rauchverbot-staatsanwaltschaft-uebernimmt-fall-monokel-aid-1.4221735

828
Gesundheit / Wie harte Kerle länger leben
« am: Mai 20, 2014, 16:47:51 Nachmittag »





Wie harte Kerle länger leben

Die Expertenbegründung: 33 Prozent der Männer rauchen, bei den Frauen sind es 27 Prozent. Rauchen gilt als Hauptrisiko für Lungenkrebs.   


http://www.test.de/Gesundheit-Wie-harte-Kerle-laenger-

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Deutschland / Deutschland - aktuelle Neuigkeiten: Hier ....
« am: Mai 17, 2014, 22:14:04 Nachmittag »



Berichte aus Deutschland stehen künftig vor allem hier .... https://www.facebook.com/groups/549882648420762/

facebook: Rauchverbot/Nichtraucherschutz Deutschland


Aber Vorsicht, oft 10 neue Berichte in einem Thread,

daher klick bei:  "13 weitere Kommentare anzeigen"

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Deutschland / Jetzt sage ich es der Bundeskanzlerin Merkel!
« am: Mai 17, 2014, 22:12:35 Nachmittag »
Von: Richard Hagenauer [mailto:haagis@t-online.de]
Gesendet: Mittwoch, 7. Mai 2014 12:10
An: Weber Dr. Helmut
Betreff: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/SharedDocs/Blog/DE/2014-04-02-dialog-lebenqualitaet.html


Aufruf an alle Nichtraucherschützer!
 
Ich verweise auf mein Schreiben vom 14.04.2014 mit der Bekanntgabe, dass die Bundeskanzlerin unter dem Titel “Dialog über Deutschland” jedem die Möglichkeit gibt, seine Unzufriedenheit mitteilen zu dürfen. Es wird garantiert, dass jedes Schreiben von einem auserwählten Gremium gelesen, bewertet und der Kanzlerin vorgetragen wird!

Es ist sicher, dass die meisten Beschwerden eines Themas zu einer Aussprache mit der Kanzlerin kommen, diese gesondert bewertet werden und evtl. auch mit den Beschwerdeführern persönlich diskutiert werden! Das ist eine sehr große Möglichkeit, der Tabakmafia Paroli bieten zu können und der rauchfreien Gesellschaft näher zu kommen!

Deshalb der Aufruf an alle: Schreiben Sie Kommentare, auch wenn es nur ein paar Zeilen sind. Jede Zeile bringt uns mehr Gehör, das ist sicher!
 
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/SharedDocs/Blog/DE/2014-04-02-dialog-lebenqualitaet.html
 
Es grüßt

Richard Hagenauer

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You Tube, Videos, TV-/Radio Mitschnitte, Abstimmungen / Abstimmen, jetzt!
« am: Mai 03, 2014, 17:15:44 Nachmittag »





Bitte jetzt gleich abstimmen!

Vielleicht ist Schluss, bevor es die im verlängerten Wochenende befindlichen Tabaklobbyisten merken   :)

http://steiermark.orf.at/news/stories/2645039/


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02.05.2014

Raucherparadies Österreich

Jugendliche Raucher sind für Österreich ein großes Problem. Eine aktuelle Studie zeigt: In keinem anderen Land der OECD rauchen mehr junge Menschen als hier.

http://www.faz.net/aktuell/politik/gesundheit-raucherparadies-oesterreich-12919735.html


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xxace0yy




DEUTSCHE  WELLE  INTERNATIONAL


Politiker in Wien, in Österreich: 12.000 Rauchertote sind uns egal, 1.100 Passivrauchtote sowieso, auch Touristen, jedes Jahr!

Erlacher: Das Morden geht weiter, aber was mich nicht umbringt, macht mich nur hart! Wir kämpfen bis zum generellen Rauchverbot in Österreichs Gastronomie.


MR. Dr. Pietsch, Leiter der Drogenabteilung im Gesundheitsministerium,

Österreichs Nichtraucherschutz-Ombudsmann, rechte Hand von Gesundheitsminister Stöger,

und alle Entscheidungsträger in der Regierung und im Parlament,

tun weiterhin  NICHTS  zum Schutz der ÖsterreicherInnen,

provozieren Krebserkrankungen, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Asthma, Allergien ff. !!!



Die Parlamentspräsidentin Dr. Pammer ist an Krebs erkrankt, tut nichts, obwohl ….

als Krebsarzt hat sie Prof. Dr. Zielinski, DER Onkologe in Europa, der sagt:

rund 40 % aller Krebserkrankungen haben passives/aktives Tabakrauchen als Ursache,

im Ausland schäme ich mich für Österreich!



Siehe   http://www.dw.de/programm/europa-aktuell/s-3053-9800

Beginn ab ca. 13.10

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Medieninformation der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP)
Welt-Asthma-Tag am 6. Mai 2014

ExpertInnen warnen: Rauchen führt bei Jugendlichen häufig zu Asthma

Wien, 30. April 2014. Österreich ist nach wie vor ein Land der jugendlichen RaucherInnen. Laut einer OECD Studie[1] von 2013 rauchen 25% der 15-jährigen ÖsterreicherInnen zumindest ein Mal pro Woche. Betrachtet man allein die Gruppe der 15-jährigen Mädchen, sind es sogar 29%. Somit liegt Österreich klar an führender Stelle der OECD-Länder; gefolgt von Tschechien und Ungarn. Der Einstieg in die „Raucherkarriere“ erfolgt in vielen Fällen schon sehr früh und kann in weiterer Folge zu einer ganzen Reihe von lebensbedrohlichen Lungenerkrankungen wie COPD und Lungenkrebs führen. „Vielleicht nicht ganz so bekannt ist aber“, warnt Univ.-Doz. Dr. Felix Wantke, stellvertretender Arbeitskreisleiter für Asthma und Allergie der österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP), anlässlich des Welt-Asthma-Tages am 6. Mai, „dass auch Asthma bronchiale zu den gefährlichen Folgeerscheinungen des Rauchens zählt.“
„Raucherkarrieren“ beginnen häufig im Jugendalter
Asthma bronchiale ist eine Erkrankung, die hauptsächlich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene betrifft. „Rauchen ist zwar ein Problem, das alle Altersstufen betrifft, vom ungeborenen Kind bis zum hoch betagten Menschen, aber wer einmal raucht, gehört einer Risikogruppe an, die leichter Allergien und Asthma bronchiale entwickelt“, so Wantke. Und somit sind ganz besonders jugendliche RaucherInnen gefährdet, an Asthma bronchiale zu erkranken.

Ist einerseits die Vorbildwirkung der Eltern eines der bestimmenden Momente für den Lebensstil, den Jugendliche entwickeln, so bewegen andererseits Gruppenzwang, das Gefühl, dazugehören zu müssen, viele junge Menschen zum Rauchen. Gerade bei jungen Mädchen führt oft auch der allgegenwärtige Schlankheitswahn zum Griff zur Zigarette, denn sie meinen, durch Nikotinkonsum ihren Appetit dämpfen zu können.

Verführerische E-Shishas

Aber auch Modetrends tragen dazu bei, dass Jugendliche mit dem Rauchen beginnen. In diesem Zusammenhang sind in letzter Zeit die sogenannten E-Shishas in den Fokus der Kritik geraten. Die kleinen, tragbaren elektronischen Wasserpfeifen verdampfen ein aromatisiertes Liquid mittels Heizmodul. Der Rauch schmeckt süßlich nach verschiedenen Früchten und zielt somit gerade auf ein junges Publikum ab. Ein gefährlicher Trend, so Wantke, denn zum einen ist keineswegs geklärt, ob die verdampften Inhalationsstoffe der E-Wasserpfeifen, die unter anderem damit beworben werden, dass sie kein Nikotin freisetzen, tatsächlich ungiftig sind. Zum anderen verankert auch der Gebrauch von Shishas eindeutig Raucherverhalten, das nur schwer wieder abgewöhnt werden kann. „Auf diese Weise wird bei vielen Jugendlichen in dieser Prägephase des Lebens das Tor zu einer Raucherkarriere aufgestoßen“, warnt Wantke.

Rauch und Jugend verträgt sich doppelt schlecht

Klar belegt ist: Rauchen, sowohl aktiv als auch passiv, erhöht das Risiko, an einer allergischen Erkrankung und an Asthma bronchiale zu erkranken. Das betrifft vor allem Kinder, die Passivrauch ausgesetzt sind, aber natürlich auch Jugendliche und Erwachsene. Doch der junge Organismus reagiert empfindlicher auf Rauch als der ältere. Das betrifft einerseits das Immunsystem, welches bei Rauchexposition die Weichen in Richtung Allergieentwicklung stellt, andererseits die empfindliche Schleimhaut der Bronchien, die mitunter irreversiblen Schaden nimmt. Und so kann einerseits bei kindlichen oder jugendlichen Passiv- oder AktivraucherInnen Asthma bronchiale ausgelöst werden und andererseits der Grundstein für weitere schwere Lungenerkrankungen in späteren Jahren wie COPD oder Lungenkrebs gelegt werden. Doz. Wantke betont: „Es ist dabei vollkommen gleichgültig, ob Zigaretten oder die in letzter Zeit in Mode gekommene Wasserpfeife oder E-Shisha als Einstieg in die Raucherkarriere geraucht werden. Wer einmal zu rauchen beginnt, wird das Rauchen fast nicht mehr los und schädigt sich und andere.“

Rauchen behindert eine erfolgreiche Asthma-Behandlung

Asthmatiker leiden an Husten, pfeifendem Atemgeräusch und anfallsartigen Atemnotattacken. Unzureichend behandeltes Asthma führt zu einer fortschreitenden Verschlechterung der Lungenfunktion, unbehandeltes Asthma kann unter Umständen sogar zum Tod führen.

Wantke erläutert: „Die heutige Asthmatherapie zielt auf maximale Beschwerdefreiheit ab, Lungenfachärzte sprechen von Asthmakontrolle. Mit den heutigen Medikamenten ist eine optimale Asthmakontrolle auch problemlos zu erreichen. Ein gut behandelter Asthmatiker ist weitgehend beschwerdefrei, leistungsfähig und voll in den Alltag und das Berufsleben integriert. Wenn es da nicht das Rauchen gäbe. Geschätzte 30% der Asthmatiker rauchen trotz ihrer Krankheit weiter. Ein Raucher hat immer eine schlechtere Asthmakontrolle als ein Nichtraucher, da wichtige Medikamente zur Asthmakontrolle durch das Rauchen ihre Wirksamkeit verlieren“, so Wantke. Daraus resultiert, dass rauchende Asthmatiker nicht nur an vermehrter Atemnot, sondern auch häufiger an Atemwegsinfekten leiden. Eine schlechte Asthmakontrolle führt auch zu einer schlechteren Lungenfunktion.

Frauen sind doppelt betroffen

Frauen leiden häufiger an Asthma als Männer. Alarmierend ist zusätzlich, dass rauchende Frauen ein deutlich höheres Asthmarisiko als nichtrauchende Frauen aufweisen. Frauen haben somit ein doppeltes Risiko, Asthma zu entwickeln. Und: Rauchen in der Schwangerschaft ist ein massiver Risikofaktor für das ungeborene Kind, es kommt bereits „mit schlechten Karten“ zur Welt – etwa Untergewicht und Lungenunreife (fetales Tabaksyndrom).
Um dem Rauchen gezielt entgegenzuwirken, fordert die österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) bereits seit Jahren ein striktes, österreichweit exekutiertes Rauchverbot und einen umfassenden Schutz des ungeborenen Kindes vor Aktiv- und Passivrauch. Wantke: „Da rauchbedingte Gesundheitsschäden in der Kindheit und Jugend besonders schwerwiegend sind, müssten bereits an den Grundschulen effektive Antirauchkampagnen durchgeführt werden. Und wenn Jugendliche bereits rauchen, ist eine frühzeitige Raucherentwöhnung unerlässlich, um die Einzelperson, aber auch die Umgebung vor Rauch zu schützen, Jedes rauchfreie Jahr ist ein Gewinn!“

1OECD (2013), Health at a Glance 2013: OECD Indicators, OECD Publishing. http://dx.doi.org/10.1787/health_glance-2013-en

Hinweis: Am Dienstag, 6. Mai 2014, ist Welt-Asthma-Tag!

 
Kontakt
Univ-Doz. Dr. Felix Wantke
Leiter des Floridsdorfer Allergieambulatoriums und stellvertretender Arbeitskreisleiter für Asthma und Allergie der österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP)

Floridsdorfer Allergieambulatorium
Franz Jonas Platz 8/6
A-1210 Wien
01/ 270 25 42

Rückfragen Presse
Urban & Schenk medical media consulting
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Mag. Harald Schenk: +43 664/160 75 99, harald.schenk@medical-media-consulting.at

Mit freundlichen Grüßen

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www.medical-media-consulting.at
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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Mittwoch, 23. April 2014 21:59
An: 'krebshilfe@i-med.ac.at'; 'service@krebshilfe.net'; paul.sevelda@wienkav.at; sevelda@aon.at; Christoph.Zielinski@meduniwien.ac.at
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'tfi@who.int'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'beate.prettner@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'rudolf.kaske@akwien.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'info@krebspatienten.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'; 'buergerservice@bmg.gv.at'; 'service@lebensministerium.at'; 'hans.niessl@bgld.gv.at'; 'michael.lampel@parlament.gv.at'; 'kristina.edlinger-ploder@stmk.gv.at'; 'beate.prettner@ktn.gv.at'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'buero.lr.tilg@tirol.gv.at'; 'christian.bernhard@vorarlberg.at'; 'stoeckl@salzburg.gv.at'; 'peter.rezar@bgld.gv.at'; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at

Betreff: Casino Innsbruck zeigt großes Engagement für Pink Ribbon - Verzichtet auf diesen unnotwendigen "Schandlohn"!


Sehr geehrte Damen und Herren,

bekanntlich entsteht auch Brustkrebs teils durch passives und aktives Tabakrauchen. Andere Krebsarten noch viel mehr, denn fast jeder ZWEITE in Österreich erkrankt an Krebs (Gesundheits-SR. Wehsely), bis zu 90 % durch "Tabakrauchunterstützung" (Krebspapst Prof. Zielinski)!

Das Casino Innsbruck wurde mehrfach beanstandet den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz einzuhalten; vergeblich! Selbst nach über 5 Jahren gibt es regelmäßig Verstöße bei den Casinos, auch in Innsbruck (selbst aufgezeigt!), täglich in der Bundeshauptstadt! So viel können die Casinos gar nicht spenden, wie viel sie Negatives am Gewissen haben!

Die Bevölkerung denkt an Amtsmissbrauch und Korruption, da die Behörden nichts zur Einhaltung des gesetzlichen Nichtraucherschutzes unternehmen!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


PS.: Verzichtet auf diesen unnotwendigen "Schandlohn"; mehr Freiwilligenarbeit!



           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Gesundheit / Krebserregende Stoff, Feinstaub, ff., im Nichtraucherraum!
« am: April 22, 2014, 19:23:26 Nachmittag »
 


MORD - Rauch-Ultrafeinstaub in Österreichs "Nichtraucher-Zimmern"

Anmerkung:

Wenn sogar Nichtraucherräume, mit Abtrennung zum Raucherraum, derart durch giftige und krebsauslösende Stoffe belastet sind,

dann kann sich jeder, sicher auch Raucher, vorstellen, wie noch ärger die Belastung in Nichtraucherräumen ist, wo ständig die Raucherraumtüre offen ist!

Solche "Unternehmer" müssen daher regelmäßig angezeigt werden,

wofür hier nähere Hinweise stehen:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

 
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Studie: Rauch-Ultrafeinstaub in Österreichs "Nichtraucher-Zimmern"


(Wien, 13-05-2013) - Der wissenschaftliche Beweis, dass offenbar die österreichische Rauchschutzpolitik mit getrennten Räumen in Lokalen nicht wirkt: Manfred Neuberger vom Institut für Umwelthygiene der MedUni Wien und Co-Autoren haben jetzt mit Tests in Wiener Gastronomielokalen nachgewiesen, dass in den "Nichtraucher-Räumen" weiterhin eine hohe Belastung mit Ultrafeinstaub - etwas weniger als halb soviel wie in Raucher-Räumen von Tabakgenießern - vorhanden ist.

"Die österreichische Regelung für die Gastronomie ist eine Augenauswischerei. Da wird eine Sicherheit vorgespiegelt, die nicht vorhanden ist", kommentierte Neuberger gegenüber der APA die Ergebnisse seiner Studie.

Die Experten hatten zwischen 6. November 2010 und 6. Juni 2011 unangemeldet Luftproben in 134 per Zufall ausgesuchten Gasträumen von 16 Wiener Kaffeehäusern, 51 Bars und Pubs, 14 Restaurants und sieben Diskotheken genommen. In 20 der Lokale war Rauchen erlaubt, in 46 gab es extra als solche ausgewiesene Nichtraucher-Räumlichkeiten. Bestimmt wurde erstmals die Zahl der Ultrafeinstaub-Partikel pro Kubikzentimeter Luft.

Der Wissenschafter: "Das war zumindest vier Monate nach dem Ende der 'Übergangsregelungen' bezüglich der Tabakgesetzgebung. Alle Lokale hätten also die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen müssen. Ultrafeinstaub geht ganz tief in die Lunge hinein und auch direkt in das Blut. Damit werden direkt Organschäden und Teile des Herz-Kreislauf-Risikos (durch "Passivrauchen", Anm.) in Zusammenhang gebracht.

Die Ergebnisse der Wissenschafter sprechen eindeutig gegen die Unterteilung in Raucher- und Raucher/-Nichtraucher-Lokale, wenn es um die Luftbelastung geht. Die Autoren der Studie: "Die höchste Konzentration an Partikeln wurde in Raucherlokalen und Raucher-Räumen mit median 66.011 pro Kubikzentimeter registriert. Sogar Nichtraucher-Räume in unmittelbarer Nähe zu Raucher-Räumen waren hoch kontaminiert (median 25.973 Partikel pro Kubikzentimeter)." In Nichtraucherlokalen waren es median auch noch 7.408 Partikel pro Kubikzentimeter.

Neuberger und seine Co-Autoren: "Wir schließen daraus, dass die in Österreich geltende Tabak-Gesetzgebung beim Schutz der Kunden in Nichtraucher-Räumen in Lokalen nicht wirksam ist. Gesundheitsschutz von Nichtrauchern und Beschäftigten bezüglich der Ultrafeinstaub-Partikel ist ungenügend, sogar in ausgeschilderten Nichtraucher-Räumlichkeiten. Teilweise Rauchverbote mit getrennten Räumlichkeiten haben hier versagt."

Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Aus diesem Anlass veröffentlichte die britische Medizin-Fachzeitschrift "The Lancet" vergangene Woche eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Artikeln mit dem Thema Tabakkonsum bzw. Tabakgesetzgebung. Auf der Titelseite der Ausgabe der in Ärztekreisen weltweit zu den angesehensten Publikationen zählenden Zeitschrift heißt es: "Das Rauchen tötet mehr Europäer als jeder andere vermeidbare Faktor. Prävention ist möglich. Alles was benötigt wird, ist der politische Wille dazu."

Service: Original Article in Journal of Exposure Science & Environmental Epidemiology
Manfred Neuberger, Hanns Moshammer and Armin Schietz: "Exposure to ultrafine particles in hospitality venues with partial smoking bans"; Journal of Exposure Science and Environmental Epidemiology , (8 May 2013) | doi:10.1038/jes.2013.22

Von: APA (ww,lor)

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Gesundheit / Feinstaub in Städten am Grenzwert - z. B. Stuttgart
« am: April 22, 2014, 19:21:32 Nachmittag »

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Gesundheit / E- Shihas stellen große gesundheitliche Gefahr für junge Leute dar
« am: April 22, 2014, 00:11:41 Vormittag »



E- Shihas stellen große gesundheitliche Gefahr für junge Leute dar


http://healthnewsnet.de/krankenkassen/e-shihas-sollen-unters-rauchverbot-fallen-7704/


E- Shishas sind den neusten Erkenntnissen zufolge alles andere als ungefährlich für Kinder und Jugendliche. So enthält der inhalierte Dampf dieser Genussmittel offensichtlich krebserregende Stoffe, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum jetzt aktuell erklärte. Schon aus diesem Grund will die deutsche Politik ein Verkaufsverbot an Jugendliche auf den Weg bringen. Zudem sollen die E- Shishas so schnell wie möglich unter das Rauchverbot fallen. Zur Zeit dürfen die E- Shishas überall konsumiert werden, auch in Bars und was noch schlimmer ist in Schulen. Doch die Tage der E- Shishas scheinen nun gezählt zu sein.

Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir über die E-Shishas berichtet und das sie vor allem für junge Leute eine Gefahr darstellen, weil sie nicht unter das Jugendschutzgesetz fallen und somit so wie Bonbons verkauft werden dürfen. Daher machen sich immer mehr Lehrer und Suchtberater Sorgen um ihre Schüler.

E- Shishas haben selbe Funktionsweise wie E- Zigaretten

Besonders die Geschmacksrichtungen wie Schoko locken Schüler an. Zudem stinken sie nicht und dürfen praktisch überall geraucht werden, auch in Bars oder in der Schule. Sie sind zudem nicht größer als Füllfederhalter und werden oft als E-Shisha angeboten. Mittlerweile gibt es sie in unzähligen Geschmacksrichtungen wie Kirsche, Schoko, Apfel oder Pina Colada.

Experten vergleiche E- Shishas auch gern mit E- Zigaretten. Einziger Unterschied: E- Shishas fallen noch nicht unter das Jugendschutzgesetz, geht es nach den Experten soll sich dies aber bald ändern. Sie enthalten dennoch kein Nikotin sondern meist aromatisierte Fluids. Die aromatisierte Flüssigkeit wird dabei durch einen Heizdraht verdampft, wenn der Raucher an der E-Shisha zieht.

Kinder und Jugendliche sollten unbedingt vor E- Shishas schützen werden

Diese E- Shishas gibt es in Deutschland jetzt seit gut zwei Jahren auf dem Markt. Doch erst seit gut einem halben Jahr konnten die Produzenten deutliche Absatzsteigerungen verbuchen. Besonders Online- Händler versuchen die E- Shishas mit Hinblick auf das Rauchverbot ihren Kunden schmackhaft zu machen.

Das Bundesamt für Gesundheitliche Aufklärung rät in der Zwischenzeit aber von dem Konsum der E- Shishas ab. Besonders Kinder und Jugendliche sollten die Finger von diesen neuen Genussmitteln lassen. So wisse man noch zu wenig von den inhalierten Dämpfen, erklärt ein Sprecher der Behörde. Für besonders bedenklich hält die Behörde die süßlichen Geschmacksrichtungen.

E- Shishas genauso gefährlich wie herkömmliche Zigaretten?

Die Bundesbehörde fürchtet um ihren Erfolg beim Zurückdrängen des Nikotinkonsums bei jungen Menschen. Nach aktuellen Angaben greifen nur noch etwa elf Prozent regelmäßig zum Glimmstängel, vor zehn Jahren waren es noch 28 Prozent. Die Behörde befürchtet, dass Jugendliche durch E- Shishas Rauchen wieder interessant findet.

Auch das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg beschäftigt sich in der Zwischenzeit mit dem Thema E- Shishas. Die Wissenschaftler sprechen sich dafür aus, elektronische Inhalationsprodukte wie E- Zigaretten oder E- Shishas genauso zu behandeln wie herkömmliche Zigaretten.

Auch E- Shishas sollen in naher Zukunft unter das Rauchverbot fallen

So enthält der inhalierte Dampf krebserregende Substanzen wie zum Beispiel Formaldehyd, Nickel oder Chrom, sie die Warnung der Krebsforscher. Auch die Politik hat in der Zwischenzeit mitbekommen, dass sie E- Shishas sich eine Gesetzeslücke zu Nutze machen. Diese Lücke soll nun geschlossen werden, wie die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler (CSU) in einer Stellungnahme erklärte.

Das Rauchverbot für Zigaretten soll nun auch auf den Konsum von elektrischen Inhalationsprodukten erweitert werden. Viele Schulen in Deutschland haben mittels Hausrecht in der Zwischenzeit den Konsum von E- Shishas verboten.

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Unsere Anregung Mitte Jänner, wenigstens den Erhalt von Mitteilungen zu bestätigen, wird endlich umgesetzt!

Auf DIESE Bearbeitung und DIE Antworten sind wir gespannt, und werden berichten!




Von: *BMG.Buergerservice [mailto:buergerservice@bmg.gv.at]
Gesendet: Dienstag, 15. April 2014 20:24
An: 'Erlacher Dietmar'
Betreff: AW: SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, "Wiener Glut" - In Österreich wird immer noch geraucht, was das Zeug hält. Und die Behörden? Die sehen das alles sehr lässig, Hr. ERLACHER

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Vielen Dank für Ihr Schreiben an das BürgerInnenservice des Bundesministeriums für Gesundheit!

Ihr Anliegen wird zur Zeit bearbeitet, wir bitten Sie noch um etwas Geduld! Danke!

Mit freundlichen Grüßen,

Andrea Haderer
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Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und BürgerInnenservice
I/A/7
 
Bundesministerium für Gesundheit

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Gesundheit / BM. Stöger "siegte"! Wieder Österreich LETZTRANGIG !
« am: April 14, 2014, 00:56:35 Vormittag »




31. März 2014 00:03

Neue Studie 

Wir sind Letzter bei Nichtraucher-Schutz

In keinem anderen Land in Europa darf so schamlos gequalmt werden wie bei uns.


„Dieses Ergebnis ist eine nationale Schande“, wettert Manfred Neuberger vom Institut für Umwelt­hygiene der MedUni Wien. Und er dürfte recht haben. Laut aktueller Studie der Europäischen Krebsliga, die ÖSTERREICH vorliegt, sind in keinem anderen europäischen Land die Raucher-Gesetze laxer, wird so wenig für die Raucherentwöhnung getan wie bei uns. Die Details der Erhebung:

Nirgendwo sonst rauchen so viele Jugendliche

    Um ganze vier Plätze haben wir heuer nachgelassen, erreichen nur mehr 31 von 100 möglichen Punkten und rangieren damit im Länder-Vergleich vernichtend auf dem allerletzten Platz.
    Die schlechtesten Werte bekommen wir bei den Gesundheitswarnungen (1 von 10 Punkten), bei öffentlichen Kampagnen gegen das Tschicken (0 von 15 Punkten) und bei Rauchverbotszonen (8 von 22 Punkten).
    Das harte Urteil der Studienautoren: „Österreich belegt den letzten Platz und wir sehen nicht, dass sich das bald ändern wird.“

Die Folgen: Mit 2,3 Millionen Rauchern haben wir einen der höchsten Anteile von Glimmstängel-Liebhabern weltweit. Erschreckend: Auch 25 Prozent der 15-jährigen Burschen und sogar 29 Prozent der 15-jährigen Mädchen greifen jede Woche mindestens einmal zur Zigarette. „Das ist einfach skandalös“, so Neuberger.

D. Müllejans

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Neue-Studie-Wir-sind-Letzter-bei-Nichtraucher-Schutz/137902757