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Nachrichten - admin

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Dazu 60 Minuten Youtube-Video:

https://www.youtube.com/watch?v=vGoFKfeFmfk


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99 % der Wirte in Wien-Neubau gesetzwidrig:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=948.msg5433#msg5433


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75 % der Wirte in Graz gesetzwidrig:

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3638501/wirte-den-nichtraucherschutz-pfeifen.story

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EU - Wahlen und Nichtraucherschutz  --  GRÜNE, sonst "Nieten"!

Nur wer die Grünen wählt, kann mit Nichtraucherschutz rechnen, denn .......



Soll EU- weit ein Rauchverbot in Lokalen durchgesetzt werden?

ÖVP: Die Wirte haben umgebaut und müssen sich auf geltende Regeln verlassen können.
SPÖ: Das sollen die Länder der EU selbst entscheiden.
FPÖ: Nein, denn Wirte und Gasthausbesucher sollen für sich selbst entscheiden.
Grüne: Ja, Rauchen ist die größte vermeidbare Todesursache in Europa.
BZÖ: Der Unternehmer soll selbst entscheiden dürfen.
NEOS: Das Rauchverbot soll weiterhin Kompetenz der Nationalstaaten sein.
REKOS: Gastronomen sollen frei entscheiden dürfen, ob geraucht werden darf.
Europa anders: Wir sind skeptisch, ob es in dieser Frage eine Regelung aus Brüssel braucht.
EU- STOP: Nein. Wir sind für ein Selbstbestimmungsrecht der Staaten.

Facebook:
https://www.facebook.com/groups/stoppassivrauch.at/





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GESETZLOSE WIRTE! Bgmst. Nagl: Behörde untätig, grob fahrlässig, Amtsmissbrauch?


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GESETZWIDRIGE WIRTE seit ...! Behörde untätig, grob fahrlässig!

Amtsmissbrauch im Magistrat Graz, Herr Bgmst. Nagl?

Dann sofort Anzeigen bei der STAATSANWALTSCHAFT, Herr Bgmst. Nagl.

Lassen Sie sich nicht mehr länger auf der Nase (Pfeife) herumtanzen!


http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3638501/wirte-den-nichtraucherschutz-pfeifen.story



Wie Wirte auf den Nichtraucherschutz pfeifen



Ein Grazer Mediziner überprüfte für seine Diplomarbeit den Nichtraucherschutz in 300 Grazer Lokalen. Das brisante Ergebnis: Drei Viertel aller Wirte verstoßen gegen zumindest eine der gesetzlichen Auflagen. Von Bernd Hecke.
Diplomarbeits-Autor Markus Lernbass in der Grazer "Scherbe", das als eines von fünf der 117 überprüften "gemischten" Lokale das Gesetz einhält

Es ist eine nüchterne, wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel "Status quo des Nichtraucherschutzes in der Grazer Gastronomie", die der frisch gebackene Doktor der Medizin, Markus Lernbass, verfasst hat. Er hat für seine Diplomarbeit die Einhaltung des Tabakgesetzes in 300 Grazer Lokalen erhoben. Die statistische Auswertung seiner "Beisl-Tour" birgt einiges an Sprengstoff. Und sie bestätigt die Erfahrungen von Verena Ennemoser, der Leiterin der Grazer Bau- und Anlagenbehörde, die sagt: "Kaum ein Wirt hält sich an alle gesetzlichen Vorgaben!

Die harten Fakten der Diplomarbeit: Von 300 überprüften Lokalen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und St. Leonhard verstoßen 74 Prozent gegen zumindest eine der gesetzlichen Spielregeln des Nichtraucherschutzes. Da aber 35 Prozent der Test-Lokale Nichtraucher-Betriebe sind, fallen da auch reine Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht hinein, ohne dass deswegen verqualmte Luft im Spiel ist.

"Das ist einfach nur ein Skandal!"

Freyja Smolle-Jüttner ist Vorstand der Thorax- Chirurgie an der MedUni Graz.

Frau Professor, was ist Ihr Fazit aus der von Ihnen betreuten Diplomarbeit über den "Status quo des Nichtraucherschutzes in der Grazer Gastronomie"?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Dass es da mehr schwarze Schafe gibt als Wirte, die sich ans Gesetz halten. Eine Katastrophe ist, dass es - wie ich auch als Mutter weiß - kaum Jugendlokale gibt, in denen Junge rauchfrei fortgehen können. Wir züchten da die nächste Rauchergeneration heran.

Österreich gilt beim Nichtraucherschutz als Schlusslicht. Was hat das aus medizinischer Sicht für Folgen?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Wir sehen mittlerweile bei uns an der Klinik Lungen von 30-Jährigen in einem Zustand wie früher bei 50-Jährigen. Wir sind bei den jugendlichen Rauchern mit 15 Jahren in Europa trauriger Spitzenreiter. Oft fangen Kinder schon mit zehneinhalb Jahren an. Und die Jungen rauchen heute auch quantitativ. Heute sind Lungenkarzinome schon bei 30- bis 40-Jährigen keine Rarität mehr. Früher traten diese bei 60- bis 70-Jährigen auf.

Sie treten also, wie auch die Ärztekammer, für ein generelles Rauchverbot ein?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Was wir in Österreich der Volksgesundheit antun, ist einfach nur ein Skandal. Warum schaffen wir nicht, was in Italien, Irland, Spanien oder Deutschland längst umgesetzt ist? Dort sind nach Einführung des Rauchverbots die Inzidenzraten bei Herzinfarkten sofort hinuntergegangen. Man muss auch an die Passivraucher denken. Statistisch sterben bei uns täglich drei Menschen an den Folgen des Passivrauchens, das sind 1000 im Jahr .

Schwerer wiegt da die Statistik der gemischten Lokale, die getrennte Raucher- und Nichtraucherzonen anbieten müssen. Von 117 überprüften Betrieben halten sich hier nur fünf an die Buchstaben des Gesetzes, verstoßen also rund 96 Prozent dagegen.

Auch die häufigsten "Sünden" kann Lernbass aufzählen: "Was die Trennung angeht, hatten 79 Prozent der gemischten Lokale eine Türe, jedoch stand diese meistens offen. 69 Prozent hatten keine adäquate Trennung." Damit ist eine rauchfreie Zone eine Illusion. In mehr als 75 Prozent dieser Lokale war im Nichtraucherbereich Qualm zu riechen.

Mehr als ein Drittel der reinen Raucherlokale, die ja laut Gesetz nicht größer als 50 m2 sein dürfen schummelt bei den Lokalgrößen. Viele der Wirte (12 Prozent) gaben das (in der wissenschaftlichen Arbeit anonymisiert) auch offen zu, verstoßen also ganz bewusst gegen das Gesetz.

Der Autor ist der häufigen Aussage von Gastronomen, Nichtraucherbereiche seien schlechter frequentiert, auf den Grund gegangen. "Dieser Eindruck hat sich bestätigt, aber aus klar nachvollziehbaren Gründen", erzählt Lernbass: "Denn rund die Hälfte der gemischten Betriebe hat entgegen die gesetzlichen Bestimmungen den Hauptraum als Raucherzone geführt, der Nichtraucherbereich war also das Extrazimmer." Und dieses hat bei 47 Prozent der Lokale etwa keine Fenster, aber auch was Theke, Fernseher und Mobiliar angeht sitzen Nichtraucher hier dann eben eher zweite Klasse.

Strafen fruchten nicht

Behördenleiterin Ennemoser überrascht das aus ihrer eigenen Praxiserfahrung nicht: "Dabei gehen wir da jeder Anzeige nach und überprüfen die Einhaltung des Tabakgesetzes außerdem auch bei allen unseren Kontrollen der Betriebsstätten mit. Und natürlich strafen wir auch." Der Haken: Die meisten Wirte würden die Strafen einfach "wegzahlen", ohne an den Verstößen etwas zu ändern.


ANMERKUNG:

Die regelmäßigen Stellungnahmen von Ennemoser sind eine Zumutung!!! Man soll bereits bei der Betriebsbewilligung, der Kontrolle vor Ort, den Nichtraucherschutz lt. TG. kontrollieren. Flächendeckend soll die Behörde ab Montag kontrollieren: Strafe beim 1. Mal bis 2.000.-, bei Wiederholung 10.000.-, dann Konzession weg!

Ennemoser soll ALLE Bestraften alle 4 Wochen "nachbesuchen" lassen. Beim 3. Mal 10.000.- Euro Strafe und dann der Entzug der Konzession, das spricht sich bald auch in der tabakverseuchten WKO herum!


Damit konfrontiert "zweifelt" der Obmann der steirischen Gastronomen, Karl Wratschko, sowohl die Statistiken der Diplomarbeit als auch die Aussagen der Grazer Behördenchefin an: "Wichtig ist, dass die Gäste zufrieden sind und das sind sie. Und nicht was die ewigen Nörgler und Besserwisser immer sagen."

ANMERKUNG:
Schickt dem Wlatischek in die Wüste, zum Rauchen!
STAATSANWALT: Betreibt er Verharmlosung und Gutheißen von Totschlag?
Behörde: Besuchen Sie diesen Wirtevertreter, mit Aktion scharf!



BERND HECKE


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WIRTE wollen von Raucher und Nichtraucher voll abcashen, auf Teufel äh Tschik komm raus, daher wundert es nicht, ......

" ....... gemischten Lokale, die getrennte Raucher- und Nichtraucherzonen anbieten müssen. Von 117 überprüften Betrieben halten sich hier nur 5 an die Buchstaben des Gesetzes, verstoßen also rund 96 Prozent dagegen."

DA gehört der STAATSANWALT  her, wegen vorsätzlichen  TOTSCHLAG !

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Sind solche Gastwirte Mörder oder Totschläger oder ....?

Diese Wirte halten sich seit 2005 bzw. 2009 nich an den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz.

DAS ist den Strafbeamten bekammt.


Im Rahmen des Offizialdeliktes, Kenntnis eines Vergehens, müssen diese vorsätzlich gesetzwidrigen Wirte sofort mit 10.000.- Euro gestraft werden,

noch besser, Entziehen der Konzession.


Auch soll endlich der Staatsanwalt tätig werden, und diese Wirte anklagen!


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Gesundheit / Rauchen, und Kinder? Kinder spielerisch vom Rauchen abhalten
« am: Mai 24, 2014, 19:50:53 Nachmittag »




Kinder spielerisch vom Rauchen abhalten

Foto: Deutsche Krebshilfe

14.04.2014

Präventionsprojekt „Eigenständig werden 5+6“ nachhaltig erfolgreich

Bonn (hg) – Wer in der fünften und sechsten Klasse am Präventionsprogramm „Eigenständig werden 5+6“ teilgenommen hat, greift seltener zur Zigarette, weiß mehr über Suchtgefahren und steht dem Rauchen kritischer gegenüber. Das zeigt eine aktuelle Studie mit 2.500 Schülerinnen und Schülern, die das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel befragt hat. Die Deutsche Krebshilfe hat das Projekt mit insgesamt mehr als 500.000 Euro gefördert.

„Die Teilnehmenden wissen nicht nur mehr über die Gesundheitsgefahren des Rauchens, sondern entwickeln auch eine kritischere Einstellung zum Rauchen als andere Jugendliche“, so Studienleiter Professor Dr. Reiner Hanewinkel, Leiter des IFT-Nord. Es sei besonders erfreulich, betont Hanewinkel, dass auch ein halbes Jahr nach Ende des Programms in den Schulklassen, die sich an dem Präventionsprogramm beteiligt haben, deutlich weniger Schülerinnen und Schüler mit dem Rauchen beginnen.

Abwechslungsreiche Übungen statt Frontalunterricht: In sieben interaktiven Unterrichtseinheiten je Klassenstufe untersuchten die Schülerinnen und Schüler, wie sie mit stressigen Situationen im Alltag zu Hause und in der Schule umgehen und dem Tabakkonsum widerstehen können. „So gibt es bei "Eigenständig werden 5+6" am Ende der 5. Klasse einen Projekttag zum Rauchen, an dem die Klasse in Gruppen nacheinander verschiedene "Stationen" mit Spielen und Lerneinheiten absolviert“, sagte Studienautorin Dr. Barbara Isensee, Leiterin der Abteilung Forschung und Prävention des IFT Nord. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren beispielsweise in einem Puzzle etwas über die Inhaltsstoffe des Tabakrauchs. An einer anderen Station konnten sie im Rollenspiel ausprobieren, eine angebotene Zigarette abzulehnen. Ferner erlebten die Jugendlichen selbst, wie sich Atemnot als eine häufige körperliche Folge des Rauchens anfühlt: Etwa fünf Minuten lang spielte die Gruppe ein Bewegungsspiel und die Schülerinnen und Schüler durften dabei nur durch einen Strohhalm atmen. Solche Übungen machten den Jugendlichen nicht nur Spaß, so Isensee weiter, sondern es sei durch Studien belegt, dass interaktive Lernmethoden ein wesentlicher Bestandteil wirksamer Präventionsprogramme seien.

Zur Primärprävention hat die Deutsche Krebshilfe im Jahre 2010 ein Förderschwerpunktprogramm eingerichtet. Das Programm wurde bisher mit 4,2 Millionen Euro unterstützt.
„Das Thema Prävention ist für uns seit Jahrenein wichtiges Aufgabenfeld mit nach wie vor großen Potentialen“, sagte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Aus diesem Grund unterstützen wir Forschungsprojekte zur frühzeitigen Beeinflussung von Lebensgewohnheiten, die die Krebsentstehung nachweislich begünstigen.“

Die renommierte Fachzeitschrift „BMJ Open“ hat einen Artikel zur Wirksamkeit des Schulprogramms „Eigenständig werden 5+6“ veröffentlicht, um auf die Verhütung des Einstiegs in das Rauchen zu sensibilisieren. Der Artikel ist frei zugänglich unter: http://bmjopen.bmj.com/content/4/1/e004422

Interviewpartner auf Anfrage!

Bonn, 14. April 2014   

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Welt-Nichtrauchertag 2014

ANMERKUNG: Dank an Deutschland, denn es braucht viel Entwicklungshilfe für Österreich!
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist erwiesen, dass Tabaksteuern wirken: Sie können den Tabakkonsum reduzieren und vor allem Jugendliche davon abhalten, mit dem Rauchen zu beginnen.
Einen nachhaltigen Nutzen für die Bevölkerung haben höhere Tabaksteuern jedoch nur dann, wenn sie von den Menschen auch deutlich wahrgenommen werden. Wie sich Tabaksteuern und Tabakkonsum gegenseitig bedingen, möchten unsere Experten gerne mit Ihnen diskutieren am

Mittwoch, dem 28. Mai 2014, 11.00 Uhr,
im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 4,
Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

Ihre Gesprächspartner sind Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, Dr. Martina Pötschke-Langer, Expertin für Tabakprävention und Tabakkontrolle am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg, Dr. Tobias Effertz, Experte für die wirtschaftlichen Folgen des Rauchens von der Universität Hamburg, und Dr. Uwe Prümel-Philippsen, Vorsitzender des AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN e.V..

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung! Bitte melden Sie sich an unter der Telefonnummer 0228 / 7 29 90-271 oder per E-Mail an nuerenberg@krebshilfe.de.

Mit freundlichen Grüßen
 
i.V. Christiana Tschoepe
Leiterin der Allgem. PR/ÖA

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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Telefon und Fax 0512/268025 oder 0664/9302958
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at



Pressemeldung

Weltnichtrauchertag am 31.5.


Tabaksteuern rauf, Zigarettenkonsum runter!



Die Weltgesundheitsorganisation hat den diesjährigen Weltnichtrauchertag unter das Motto gestellt: „Tabaksteuer rauf, Tod und Krankheit runter“. Erhöhungen der Tabaksteuer können dazu beitragen, eines der drängendsten Gesundheitsprobleme unseres Landes in den Griff zu bekommen: Jedes Jahr sterben in Österreich über 10.000 Bundesbürger an den Folgen des Rauchens. Zusätzlich sterben jährlich schätzungsweise 1.000 Nichtraucher an den Folgen des Passivrauchens. Werden die Steuern für Tabakwaren empfindlich erhöht, so führt dies erfahrungsgemäß vor allem bei preissensiblen Gruppen (Jugendliche, Pensionisten usw.) zu einer Reduzierung des Tabakkonsums. Besonders Jugendliche kann man durch spürbare Preissteigerungen von Tabakwaren abhalten und sie vor späteren Krankheiten, Siechtum und vorzeitigem Tod bewahren. Aus diesen Gründen sind Tabaksteuererhöhungen eine wichtige Komponente der Tabakprävention. Die Erhöhung der Tabaksteuer muss deutlich spürbar und in einem Zug erfolgen und nicht in kleinen Schritten umgesetzt werden!

Es ist daher höchst unverantwortlich, wenn die österreichische Regierung mit milden Preiserhöhungen genau gegensätzlich handelt und damit bewusst eine effiziente Tabakpolitik verhindert. Kein Wunder also, warum Österreich in der Tabakkontrolle an letzter Stelle aller EU-Staaten liegt, so Bundesleiter Robert Rockenbauer von der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher. Er fordert angesichts der enormen Kosten des Rauchens eine Anhebung der Tabaksteuer um mindestens 1 Euro pro Schachtel Zigaretten! Die Einnahmen durch die Tabaksteuer sollten zur Verbesserung der Tabakprävention und zur Bekämpfung des Tabakschmuggels verwendet werden.

Robert Rockenbauer
Bundesleiter der Österreichischen
Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

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Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger - "Laienspieler"?

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger,
das oberste Gremium aller Sozialversicherungsträger ("Versicherungen") Österreichs,


steht unter dem Kuratel der WKO, also der Gastro,

mit Dr. Schelling, als Vz. Präs. der WKO.

Ist das der Grund, dass diese von uns Steuerzahlern hochbezahlte Organisation nichts und nichts beim Nichtraucherschutz weiterbringt?

Ist so eine Pressekonferenz ein Feigenblatt der Tabak-/Wirte-Lobbyisten?

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27.5.14, 13.30, Wien: Weltnichtrauchertag 2014: "Rauchfrei durchs Leben - wie kann das gelingen?


Di. 27.05.2014

13.30h

Weltnichtrauchertag 2014: "Rauchfrei durchs Leben - wie kann das gelingen?"

Pressegespräch aus Medizin/Wellness

u.A.w.g.
Veranstalter:    Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Rauchfrei Telefon und Bundesministerium für Gesundheit
Ort:    Pressezentrum des BMASK
Stubenring 1
1010 Wien
Rückfragen an:    Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Dieter Holzweber
Tel: 01/711 32-1122
E-mail: dieter.holzweber@hvb.sozvers.at


siehe nächsten Beitrag dazu .......

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Recht auf rauchfreie Luft!


ANHANG zu OTS - Broschüre: INFORMATIONEN RUND UM ZIGARETTE UND (NICHT-)RAUCHEN
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140522_OTS0090/recht-auf-rauchfreie-luft-anhang?utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailabodigest

PDF herunterladen OTS0090 5 CI 0264 NEF0003 II

Do., 22. Mai 2014

PDF Attachment

Wien (OTS) - Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) erliegen 600.000
nichtrauchende Menschen jedes Jahr den tödlichen Auswirkungen des
Passivrauchens, in Österreich sind es leider 2-3 Personen die täglich
daran sterben! Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31.05.2014
wiederholt die Österreichische Krebshilfe ihre langjährige Forderung,
Nichtraucher zu schützen und ein generelles Rauchverbot in allen
Gastronomiebetrieben einzuführen.

"Jeder Mensch hat das Recht, rauchfreie Luft zu atmen", stellt
Univ. Prof. Dr. Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen
Krebshilfe, fest: "Besonders Kinder und Jugendliche müssen vor den
Gefahren des Rauchens und des Passivrauchens bewahrt werden!". Die
Österreichische Krebshilfe fordert die Einführung eines generellen
Rauchverbotes in allen Gastronomiebetrieben, öffentlichen Lokalen und
Diskotheken, um so einen tatsächlichen Schutz für NichtraucherInnen
zu gewährleisten.

"Österreich ist im europäischen Vergleich leider führend bei der
Zahl der jugendlichen RaucherInnen und es wird höchste Zeit zu
handeln", lautet das Statement von Sevelda. Die Österreichische
Krebshilfe appelliert an die Regierung, durch die Einführung eines
absoluten Rauchverbotes und einer strengen Kontrolle dieser Auflage,
Jugendliche in ihrer Freizeit vor den Gefahren des Mitrauchens und
einem potentiellen Raucheinstieg (durch Vorbildwirkung von
Erwachsenen oder rauchenden Freunden) zu schützen. Eine rasche und
durchgreifende Gesetzesänderung ist hier unbedingt erforderlich, um
NichtraucherInnen und besonders Jugendliche in Zukunft zu schützen
und das Recht auf rauchfreie Luft zu gewährleisten!

Mehr Informationen zum Thema Rauchen, Passivrauchen und
Hilfestellungen zur Raucherentwöhnung finden Sie in der neuen
Broschüre der Österreichischen Krebshilfe, kostenlos erhältlich unter
service@krebshilfe.net oder 01/7966450 bzw. zum Download auf
www.krebshilfe.net.

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GESETZWIDRIGE WIRTE seit ...! Behörde untätig, grob fahrlässig!

Amtsmissbrauch im Magistrat Graz, Herr Bgmst. Nagl?

Dann sofort Anzeigen bei der STAATSANWALTSCHAFT, Herr Bgmst. Nagl.

Lassen Sie sich nicht mehr länger auf der Nase (Pfeife) herumtanzen!


http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3638501/wirte-den-nichtraucherschutz-pfeifen.story

(https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.showThesis?pThesisNr=43396&pOrgNr=1)



Wie Wirte auf den Nichtraucherschutz pfeifen



Ein Grazer Mediziner überprüfte für seine Diplomarbeit den Nichtraucherschutz in 300 Grazer Lokalen. Das brisante Ergebnis: Drei Viertel aller Wirte verstoßen gegen zumindest eine der gesetzlichen Auflagen. Von Bernd Hecke.
Diplomarbeits-Autor Markus Lernbass in der Grazer "Scherbe", das als eines von fünf der 117 überprüften "gemischten" Lokale das Gesetz einhält

Es ist eine nüchterne, wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel "Status quo des Nichtraucherschutzes in der Grazer Gastronomie", die der frisch gebackene Doktor der Medizin, Markus Lernbass, verfasst hat. Er hat für seine Diplomarbeit die Einhaltung des Tabakgesetzes in 300 Grazer Lokalen erhoben. Die statistische Auswertung seiner "Beisl-Tour" birgt einiges an Sprengstoff. Und sie bestätigt die Erfahrungen von Verena Ennemoser, der Leiterin der Grazer Bau- und Anlagenbehörde, die sagt: "Kaum ein Wirt hält sich an alle gesetzlichen Vorgaben!

Die harten Fakten der Diplomarbeit: Von 300 überprüften Lokalen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und St. Leonhard verstoßen 74 Prozent gegen zumindest eine der gesetzlichen Spielregeln des Nichtraucherschutzes. Da aber 35 Prozent der Test-Lokale Nichtraucher-Betriebe sind, fallen da auch reine Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht hinein, ohne dass deswegen verqualmte Luft im Spiel ist.

"Das ist einfach nur ein Skandal!"

Freyja Smolle-Jüttner ist Vorstand der Thorax- Chirurgie an der MedUni Graz.

Frau Professor, was ist Ihr Fazit aus der von Ihnen betreuten Diplomarbeit über den "Status quo des Nichtraucherschutzes in der Grazer Gastronomie"?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Dass es da mehr schwarze Schafe gibt als Wirte, die sich ans Gesetz halten. Eine Katastrophe ist, dass es - wie ich auch als Mutter weiß - kaum Jugendlokale gibt, in denen Junge rauchfrei fortgehen können. Wir züchten da die nächste Rauchergeneration heran.

Österreich gilt beim Nichtraucherschutz als Schlusslicht. Was hat das aus medizinischer Sicht für Folgen?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Wir sehen mittlerweile bei uns an der Klinik Lungen von 30-Jährigen in einem Zustand wie früher bei 50-Jährigen. Wir sind bei den jugendlichen Rauchern mit 15 Jahren in Europa trauriger Spitzenreiter. Oft fangen Kinder schon mit zehneinhalb Jahren an. Und die Jungen rauchen heute auch quantitativ. Heute sind Lungenkarzinome schon bei 30- bis 40-Jährigen keine Rarität mehr. Früher traten diese bei 60- bis 70-Jährigen auf.

Sie treten also, wie auch die Ärztekammer, für ein generelles Rauchverbot ein?
FREYJA SMOLLE-JÜTTNER: Was wir in Österreich der Volksgesundheit antun, ist einfach nur ein Skandal. Warum schaffen wir nicht, was in Italien, Irland, Spanien oder Deutschland längst umgesetzt ist? Dort sind nach Einführung des Rauchverbots die Inzidenzraten bei Herzinfarkten sofort hinuntergegangen. Man muss auch an die Passivraucher denken. Statistisch sterben bei uns täglich drei Menschen an den Folgen des Passivrauchens, das sind 1000 im Jahr .

Schwerer wiegt da die Statistik der gemischten Lokale, die getrennte Raucher- und Nichtraucherzonen anbieten müssen. Von 117 überprüften Betrieben halten sich hier nur fünf an die Buchstaben des Gesetzes, verstoßen also rund 96 Prozent dagegen.

Auch die häufigsten "Sünden" kann Lernbass aufzählen: "Was die Trennung angeht, hatten 79 Prozent der gemischten Lokale eine Türe, jedoch stand diese meistens offen. 69 Prozent hatten keine adäquate Trennung." Damit ist eine rauchfreie Zone eine Illusion. In mehr als 75 Prozent dieser Lokale war im Nichtraucherbereich Qualm zu riechen.

Mehr als ein Drittel der reinen Raucherlokale, die ja laut Gesetz nicht größer als 50 m2 sein dürfen schummelt bei den Lokalgrößen. Viele der Wirte (12 Prozent) gaben das (in der wissenschaftlichen Arbeit anonymisiert) auch offen zu, verstoßen also ganz bewusst gegen das Gesetz.

Der Autor ist der häufigen Aussage von Gastronomen, Nichtraucherbereiche seien schlechter frequentiert, auf den Grund gegangen. "Dieser Eindruck hat sich bestätigt, aber aus klar nachvollziehbaren Gründen", erzählt Lernbass: "Denn rund die Hälfte der gemischten Betriebe hat entgegen die gesetzlichen Bestimmungen den Hauptraum als Raucherzone geführt, der Nichtraucherbereich war also das Extrazimmer." Und dieses hat bei 47 Prozent der Lokale etwa keine Fenster, aber auch was Theke, Fernseher und Mobiliar angeht sitzen Nichtraucher hier dann eben eher zweite Klasse.

Strafen fruchten nicht

Behördenleiterin Ennemoser überrascht das aus ihrer eigenen Praxiserfahrung nicht: "Dabei gehen wir da jeder Anzeige nach und überprüfen die Einhaltung des Tabakgesetzes außerdem auch bei allen unseren Kontrollen der Betriebsstätten mit. Und natürlich strafen wir auch." Der Haken: Die meisten Wirte würden die Strafen einfach "wegzahlen", ohne an den Verstößen etwas zu ändern.


ANMERKUNG:

Die regelmäßigen Stellungnahmen von Ennemoser sind eine Zumutung!!! Man soll bereits bei der Betriebsbewilligung, der Kontrolle vor Ort, den Nichtraucherschutz lt. TG. kontrollieren. Flächendeckend soll die Behörde ab Montag kontrollieren: Strafe beim 1. Mal bis 2.000.-, bei Wiederholung 10.000.-, dann Konzession weg!

Ennemoser soll ALLE Bestraften alle 4 Wochen "nachbesuchen" lassen. Beim 3. Mal 10.000.- Euro Strafe und dann der Entzug der Konzession, das spricht sich bald auch in der tabakverseuchten WKO herum!


Damit konfrontiert "zweifelt" der Obmann der steirischen Gastronomen, Karl Wratschko, sowohl die Statistiken der Diplomarbeit als auch die Aussagen der Grazer Behördenchefin an: "Wichtig ist, dass die Gäste zufrieden sind und das sind sie. Und nicht was die ewigen Nörgler und Besserwisser immer sagen."

ANMERKUNG:
Schickt dem Wlatischek in die Wüste, zum Rauchen!
STAATSANWALT: Betreibt er Verharmlosung und Gutheißen von Totschlag?
Behörde: Besuchen Sie diesen Wirtevertreter, mit Aktion scharf!



BERND HECKE


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WIRTE wollen von Raucher und Nichtraucher voll abcashen, auf Teufel äh Tschik komm raus, daher wundert es nicht, ......

" ....... gemischten Lokale, die getrennte Raucher- und Nichtraucherzonen anbieten müssen. Von 117 überprüften Betrieben halten sich hier nur 5 an die Buchstaben des Gesetzes, verstoßen also rund 96 Prozent dagegen."

DA gehört der STAATSANWALT  her, wegen vorsätzlichen  TOTSCHLAG !


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Europa / Schweiz - Schluss mit Tabakwerbung und Rauchen in öffentl. Räumen!
« am: Mai 21, 2014, 23:14:19 Nachmittag »




 Tabakwerbung soll weitgehend verboten werden


Aus für Tabakwerbung auf Plakaten, in Zeitungen, Internet und Kino: Der Bundesrat will das Werbeverbot verschärfen und auch den Verkauf an unter 18-Jährige unterbinden.

Mit dem Paffen von E-Zigaretten in öffentlichen Räumen ist ebenfalls Schluss, wenn das neue Tabakgesetz kommt.


http://www.srf.ch/news/schweiz/tabakwerbung-soll-weitgehend-verboten-werden


............................

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New York hebt Mindestalter für Zigaretten auf 21 Jahre an

Montag, 19. Mai 2014


http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/58724

824
2 - Niederösterreich, Burgenland / Burgenland - und?
« am: Mai 21, 2014, 22:37:28 Nachmittag »



Alle 6 Monate schreiben wir den Leiter der Landeshauptleutekonferenzen
und
den Präs. der Bundesrates
(diese wechseln alle 6 Monate, immer anderes Bundesland, aktuell das Burgenland)
sowie Landesgesundheitsverantwortliche
an, und ersuchen um mehr Einsatz für den Nichtraucherschutz,
durch generelles Rauchverbot in den Lokalen.


Es erfolgt(e) nichts, rein gar nichts für den Nichtraucherschutz, nur einmal der Hinweis, dass man eh immer schon was getan hat.



Auch Kärnten führt solche Worte, auch Steiermark, aber wirklich etwas umsetzen tut niemand, genauso wie die Parteien,
denn es würde nur ein paar NR.-Abg. brauchen, um etwas zu bewegen!





LH Kaiser: LH-Konferenz mit intensiven Diskussionen und weitreichenden Beschlüssen
LH Kaiser: Länder für mehr Qualität im Bildungsbereich - Unterstützung für Ausbildungsgarantie - Transparente Diskussion über Freihandelsabkommen von Bund gefordert

Klagenfurt (OTS/LPD) - Unter dem Vorsitz des Burgenlandes mit
Landeshauptmann Hans Niessl tagte die Landeshauptleutekonferenz
heute, Mittwoch, auf Burg Schlaining. Zu Beginn diskutierten die
Landeshauptleute .............. http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140521_OTS0188/lh-kaiser-lh-konferenz-mit-intensiven-diskussionen-und-weitreichenden-beschluessen?utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailabodigest

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Deutschland / Weltnichtrauchertag am 31. Mai in Deutschland
« am: Mai 20, 2014, 23:57:27 Nachmittag »




Der Weltnichtrauchertag am 31. Mai steht in diesem Jahr in Deutschland unter dem Motto Gesundheit auf der Kippe.

International appelliert die WHO an ihre Mitgliedsstaaten, die Tabaksteuer zu erhöhen.

Weltweit sterben jährlich 6 Millionen Menschen durch den Konsum von Tabak, worunter 600.000 Nichtraucher sind, die den Qualm unfreiwillig einatmen.



http://yess.de/who-rechnet-mit-75-prozent-mehr-krebstoten-innerhalb-von-zehn-jahren-2236.html