Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

796
Deutschland / Viele Urteile - Recht für Nichtraucherschutz in Deutschland
« am: Mai 31, 2014, 22:03:22 Nachmittag »



http://www.kostenlose-urteile.de/smart.newssearch.htm?ref=globalInHeaderSegment1&st=Zigarettenrauch


Rauchgeruch: Mietminderung von 5 % bei Zigarettenrauch in Wohnung
Zigarettenrauch drang durch Decke oder Lüftungsschächte

Dringt durch die Decke oder die Lüftungsschächte Zigarettenrauch in eine Wohnung, so kann dies eine Mietminderung von 5 % der Bruttomiete rechtfertigen. Dies hat das Amtsgericht Lübeck entschieden. Lesen Sie mehr
Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.

Amtsgericht Charlottenburg, Urteil vom 17.03.2008
- 211 C 3/07 -
Vermieter muss das Durchdringen von Zigarettenqualm durch Decke und Wände verhindern
Eindringender Zigarettenrauch begründet Recht zur Mietminderung

Führt der exzessive Tabakkonsum eines Mitmieters dazu, dass Zigarettenrauch durch die Decke und den Wänden in die Nachbarwohnung dringt, so ist der Vermieter verpflichtet durch geeignete Maßnahmen... Lesen Sie mehr
Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.

LG Berlin, Urteil vom 15.07.2005
- 65 S 408/04 -
Mieter hat Zigarettenrauch von der Terrasse einer Gaststätte hinzunehmen
Nicht jede Beeinträchtigung ist ein Mietmangel

Mieter müssen es hinnehmen, wenn im Erdgeschoss eine Gaststätte mit Terrasse eröffnet und hier geraucht wird. Es liegt insoweit kein Mietmangel vor, der einen Beseitigungsanspruch gegen den Vermieter... Lesen Sie mehr
Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.

LG Düsseldorf, laufendes Verfahren
- 21 S 240/13 -
Düsseldorfer Zigarettenrauch-Streit: Berufung des rauchenden Mieters Friedhelm Adolfs wird am 22. Mai verhandelt
75-jähriger gekündigter Rentner wehrt sich gegen Räumungsurteil

Die Kündigung des rauchenden Mieters Friedhelm Adolfs aus Düsseldorf machte deutschlandweit Schlagzeilen. Das Amtsgericht Düsseldorf hatte entschieden, dass dem Rentner die Wohnung gekündigt werden... Lesen Sie mehr
Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.

AG Erfurt, Urteil vom 18.09.2013
- 910 Js 1195/13 48 Ds -
Anblasen mit Zigarettenrauch: Glaswurf zur Beendigung eines Rauchangriffs vom Notwehrrecht gedeckt
Anblasen mit Zigarettenrauch stellt Körperverletzung und Beleidigung dar

Wer jemanden aus nächster Nähe Zigarettenrauch ins Gesicht bläst, begeht sowohl eine Körperverletzung als auch eine Beleidigung. Dem Opfer steht in einem solchen Fall daher ein Notwehrrecht zu. Dies... Lesen Sie mehr
Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.

LG Berlin, Urteil vom 30.04.2013
- 67 S 307/12 -
Wahrnehmbarer Zigarettenrauch vom Balkon eines Nachbarn begründet Recht zur Mietminderung und zum Zurückbehalt der Miete
Raucheinzug von mehrmals stündlich führt zur Annahme eines erheblichen Mangels

Kommt es mehrmals in einer Stunde zu einem Raucheinzug durch das Zigarettenrauchen auf dem Balkon des Nachbarn, so liegt ein erheblicher Mangel vor. Dieser Mangel rechtfertigt eine Mietminderung... Lesen Sie mehr
Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.

AG Kerpen, Urteil vom 28.04.2010
- 110 C 212/09 -
Mietminderung wegen Zigarettenrauch aus undichten Versorgungsschächten
Zigarettenrauch stellt eine Belästigung dar

Undichte Versorgungsschächte können einen Mietmangel darstellen, der Mieter zur Minderung der Miete berechtigt. Dies geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Kerpen hervor. Lesen Sie mehr
Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.

LG Stuttgart, Urteil vom 27.05.1998
- 5 S 421/97 -
Belästigung durch Zigarettenrauch und Essensgeruch in der Wohnung rechtfertigt Mietminderung um 20 Prozent
Von außen eindringende Gerüche begründen einen Mietmangel der Wohnung

Lassen sich in der eigenen Wohnung Gerüche nach Essen und Zigarettenrauch feststellen, die von außen hereindringen, so besteht darin ein Fehler der Mietsache. Eine Mietminderung bis zu 20 Prozent... Lesen Sie mehr
Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.Dieser Treffer ist sehr relavant.

AG Reichenbach, Urteil vom 12.08.1993
- C 88/93 -
Durch Wohnungstür ins Treppenhaus quellender Zigarettenrauch ist hinzunehmen
Gelegentliches "Türknallen" ist ebenfalls hinzunehmen

Wenn Zigarettenrauch durch die Wohnungstür ins Treppenhaus dringt, müssen dies die Nachbarn hinnehmen. Auch gelegentliches Türknallen ist hinzunehmen. Dies hat das Amtsgericht Reichenbach entschieden. Lesen Sie mehr
Dieser Treffer ist wahrscheinlich relavant.Dieser Treffer ist wahrscheinlich relavant.Dieser Treffer ist wahrscheinlich relavant.

LG Potsdam, Urteil vom 14.03.2014
- 1 S 31/13 -
Landgericht Potsdam: Nachbarn müssen Zigarettenqualm auf Balkon dulden
Gesundheitsgefahr nicht erkennbar

Wenn der Nachbar auf dem Balkon raucht, dann müssen Mieter sich hiermit abfinden. Dies geht aus einem Urteil des Landgerichts Potsdam hervor.
Lesen Sie mehr

http://www.kostenlose-urteile.de/smart.newssearch.htm?ref=globalInHeaderSegment1&st=Zigarettenrauch




797
WHO, UN, etc. / 31.5.14 - Weltnichtrauchertag 2014: Wieder 25 neue Berichte
« am: Mai 31, 2014, 21:46:33 Nachmittag »




Hier sind wieder 25 neue Berichte zum Weltnichtrauchertag 2014


https://www.facebook.com/groups/stoppassivrauch.at/?fref=ts

798


Spindelegger für generell rauchfreie Lokale! (Oder habe ich da etwas verwechselt?) 



Weltnichtrauchertag - SP-Spindelberger: Österreich darf nicht länger Schlusslicht beim Nichtraucherschutz sein
SPÖ-Gesundheitssprecher fordert generelles Rauchverbot in der Gastronomie - Im Sinne von Gesundheit und Rechtssicherheit für Gastronomen



Wien (OTS/SK) - Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai betont
SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger, dass es "höchste Zeit
für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie" sei. "Ich will es
nicht länger hinnehmen, dass wir in Österreich Schlusslicht in Sachen
Nichtraucherschutz sind", sagte Spindelberger am Dienstag gegenüber
dem SPÖ-Pressedienst. Der Nationalratsabgeordnete lädt die ÖVP ein,
den Nichtraucherschutz in Österreich "ein gutes Stück
voranzubringen". "Machen wir endlich gemeinsam Nägel mit Köpfen,
schützen wir die ArbeitnehmerInnen in der Gastronomie sowie die
Restaurantgäste und geben den WirtInnen endlich Rechtssicherheit",
appellierte Spindelberger. ****

Stichproben haben gezeigt, dass es in bis zu 90 Prozent der Lokale
Mängel in der Umsetzung der Regelungen zum Nichtraucherschutz gibt,
"eine Gesundheitsgefährdung von Gastronomiepersonal und Besuchern ist
daher leider nach wie vor gegeben". Abgesehen vom gesundheitlichen
Aspekt zähle auch der rechtliche: "Mit einem generellen Verbot
bestünde endlich Rechtssicherheit für die Gastronomen", sagte
Spindelberger. (Schluss) bj/mb

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140527_OTS0093/weltnichtrauchertag-spindelberger-oesterreich-darf-nicht-laenger-schlusslicht-beim-nichtraucherschutz-sein






799
WHO, UN, etc. / Weltnichtrauchertag 2014: + 30 % auf Zigarettenpreise
« am: Mai 31, 2014, 20:29:52 Nachmittag »



Anlässlich des Weltnichtrauchertags am morgigen 31. Mai fordern Ärzte und Gesundheitsschützer in Deutschland und Österreich

 eine massive Anhebung der Tabaksteuer von bis zu 30 Prozent.



 Der Weltnichtrauchertag ist ein willkommener Anlass für Gesundheitsschützer, auf zusätzliche Maßnahmen zur Reduktion des Tabakkonsums zu pochen. Stand früher vor allem die Ausweitung von rauchfreien Zonen zur Debatte, scheinen sich in diesem Jahr sowohl die deutschen als auch die österreichischen Vertreter des Gesundheitsorganisationen einig zu sein, dass eine massive Anhebung der Tabaksteuer ein probates Mittel sei.

So hält man in der Bundesrepublik eine Erhöhung der Tabaksteuer um 30 Prozent für sinnvoll und fordert zudem die Angleichung der Steuerbelastung von Feinschnitt-Tabak an fertige Zigaretten. Damit könnte die Tabaknachfrage in den Industrieländern nach WHO-Berechnungen um etwa 15 Prozent sinken.

Genügsamer in den Forderungen präsentiert sich die Österreichische Ärztekammer (ÖAK), die eine Anhebung um weitere 10 Prozent fordert. Erst kürzlich wurde in Österreich eine jährliche Anhebung von jeweils 5 Euro pro 1.000 Zigaretten um 5 Euro für die nächsten beiden Jahre fixiert, nachdem der Tabak schon am 1. März 2014 mit höheren Steuern belegt wurde.

Die zusätzlichen Einnahmen der von den Gesundheitsorganisationen geforderten zusätzlichen Tabaksteuer sollen der Präventionsarbeit und Therapie von großteils tabakassoziierten Erkrankungen zugute kommen. Eine Umfrage zum Rauchverhalten der Bevölkerung im Vergleich mit den tödlichen Fällen von Lungenkrebs zeigt das Eurobarometer 2012: http://www.contra-magazin.com/2014/05/weltnichtrauchertag-forderungen-nach-tabaksteuererhoehungen-nehmen-zu/

800
Europa / Italien - Strand wird rauchfrei
« am: Mai 31, 2014, 20:25:17 Nachmittag »
x




Folgt die "Hermann Bar" am Donaukanal? Schön wäre es!

Weltnichtrauchertag: Bibione erster rauchfreier Strand Italiens

Ab Sommer untersagt der venetische Badeort das Rauchen am Strand - zumindest zwischen erster Liegestuhlreihe und Meer

Ausgeraucht hat es sich bald auf der gesamten Strandlinie Bibiones, zumindest von der ersten Reihe der Sonnenschirme bis zum Meeresufer. Dabei geht es weniger um den den blauen Dunst, sondern um weggeworfene Zigarettenstummel, wie die Verantwortlichen in einer Aussendung festhalten. Inkrafttreten soll das Verbot im Sommer, hieß es im Vorfeld des Weltnichtrauchertages am 31. Mai.

....... http://derstandard.at/2000001388238/Weltnichtrauchertag-Bibione-erster-rauchfreier-Strand-Italiens

801



aktionszentrum@forum-rauchfrei.de
www.forum-rauchfrei.de


Weltnichtrauchertag 2014: Forum Rauchfrei fordert Verdopplung der Zigarettenpreise

Das Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko. In Deutschland sterben jährlich 110.000 bis 140.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Die Regierung darf dies nicht länger hinnehmen. Daher fordert Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, die Bundesregierung zum Weltnichtrauchertag 2014 auf, ein deutliches Zeichen zu setzen und die Tabaksteuer drastisch anzuheben. Denn die Erhöhung der Tabaksteuer ist die wirksamste Maßnahme, wenn es darum geht, die Zahl der Raucher zu senken. Allerdings nur dann, wenn diese Erhöhung auf einen Schlag und nicht über mehrere Jahre gestreckt vorgenommen wird.

„Die bisherigen minimalen Steuererhöhungen gehen beim Verbraucher in der allgemeinen Preissteigerung unter und werden praktisch nicht wahrgenommen“, sagt Johannes Spatz. „Durch eine Verdopplung der Preise innerhalb kurzer Zeit könnten in Deutschland jedes Jahr ca. 50.000 Menschenleben gerettet werden.“ Im Vergleich zu Ländern, die die Bekämpfung des Tabakkonsums ernsthaft betrieben, seien Zigaretten hierzulande viel zu billig. So seien in Großbritannien Zigarettenpreise von fast zehn Euro heute schon Realität.

802



St. Pölten, 28. Mai 2014

Dion/ÖA-Hei

Rauchfrei Telefon: Per App zum Rauchstopp

NÖGKK und Rauchfrei Telefon präsentieren neue Angebote in die Rauchfreiheit

Jede bzw. jeder zweite Rauchende stirbt an den Folgen des Tabakkonsums. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist: Aufhören ist möglich. Gerade der Weltnichtrauchertag am 31. Mai ist Anlass, auf die Risiken durch Tabakkonsum und die Entwöhnungsange-bote hinzuweisen. Ein etabliertes, wirksames und niederschwelliges Angebot ist das Rauchfrei-Telefon, ein gemeinsames Angebot der österreichischen Sozialversicherung, der Länder und des Gesundheitsministeriums, das aktuell die Angebotspalette um eine eigene Rauchfrei-App und eine kostenfreie Nummer erweitert.
Neuer Name! Neue Nummer! Kostenfrei! Das Rauchfrei Telefon!
Seit 1. Mai 2014 ist das Angebot der telefonischen Raucherberatung völlig kostenfrei un-ter der neuen Nummer 0800 810 013 und unter neuem Namen „Rauchfrei Telefon“ ver-fügbar. Der alte Name „Rauchertelefon“ war immer wieder Gegenstand von Diskussionen, weil an „Raucher“ adressiert, die bisherige „0810“er Nummer für die Anruferinnen und Anrufer zudem kostenpflichtig.
Rauchfrei App – Tabakentwöhnung in der Hosentasche
Ganz neu im Angebot des Rauchfrei Telefons ist die Rauchfrei App. MMag. Sophie Meingassner, Psychologin und Leiterin des Rauchfrei Telefons sieht als wesentliches Problem, dass im Verhältnis zur hohen Prävalenz nur sehr wenige Raucherinnen und Raucher Entwöhnungsangebote annehmen. Auch jene, die mit Hilfsangeboten aufhören, weisen ein hohes Maß an Rückfällen auf. Meingassner: „Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an Maßnahmen der Entwöhnung und der Rückfallprophylaxe. Mit der Entwicklung einer umfassenden, inhaltlich breit fundierten Applikation zur Unterstützung und Begleitung leistet die „Rauchfrei App“ einen neuen Beitrag zur Tabakentwöhnung.“ Ziel dieser kostenfreien Applikation ist die professionelle Hilfe sowohl beim Rauchstopp wie auch beim Durchhalten auf dem Weg in die Rauchfreiheit.
Inhaltlich basiert die App zum einen auf wissenschaftlichen Modellen der Verhaltens-änderung, zum anderen auf den jahrelangen praktischen Erfahrungen der Psychologinnen des Rauchfrei Teams. Darüber hinaus wurden umfassende Empfehlungen von Expertinnen und Experten sowie Praxisleitlinien berücksichtigt.
Das Einzigartige an der App ist die Individualisierung, sprich: Die Userin bzw. der User steigt mit dem Namen ein, wählt unter „Ja, ich will“ (nämlich rauchfrei werden), „ich zweifle noch“ oder „schon rauchfrei“ die persönlichen Unterstützungsbedürfnisse aus und wird dann individuell begleitet. Meingassner: „Zielgruppe der Rauchfrei App sind Personen, die ihr Rauchverhalten ändern, beenden oder ihre neu gewonnene Rauchfreiheit aufrechterhalten wollen. Vor allem die Altersgruppe der 18- bis 40-Jährigen, die die Angebote der Tabakentwöhnung besonders selten annimmt, soll durch die App angesprochen werden.“ Damit soll die Zahl der aufhörwilligen Rauchenden, die tatsächlich ein für sie passendes und niederschwelliges Entwöhnungsangebot annehmen, weiter erhöht werden. Ebenso soll die Rückfallquote bei neu gewonnener Rauchfreiheit weiter reduziert werden.

Die „Rauchfrei App“ unterscheidet sich durch viele inhaltliche Komponenten von vorhandenen Applikationen:
•   Sie besteht aus den Bereichen Vorbereitung, Umsetzung und Aufrechterhaltung. Zwischen diesen Bereichen kann bei Bedarf in jede Richtung gewechselt werden, was der Realität vieler Entwöhn-Prozesse entspricht.
•   Die App vermittelt interaktiv konkrete Hilfestellungen in allen Phasen der Verhaltensänderung.
•   In allen Bereichen werden persönliche Motivations- und Risikofaktoren berücksich-tigt.
•   Individualisierte Push-Notifikationen (aktive Benachrichtigung über Neuigkeiten) begleiten und motivieren die Userinnen und User im Laufe des Verhaltensänderungsprozesses.
•   Die Motivwaage, das Rauchprotokoll, die Checkliste für den Rauchstopp und die Planung der ersten rauchfreien Tage sind ganz konkrete verhaltenstherapeutisch basierte Behandlungstools, die jederzeit genutzt werden können.
•   Die Verknüpfung mit dem kostenfreien Beratungsangebot des Rauchfrei Telefons (www.rauchfrei.at) bietet zusätzlich individuelle telefonische Unterstützung.
Meingassner: „Das Rauchfrei Telefon, das über das jederzeit verfügbare Medium Handy den unkomplizierten und niederschwelligen Zugang zur Entwöhnung bietet, hat mit über 30 Prozent Rauchstopp eine hohe Erfolgsquote. Mit der App wollen wir noch mehr Men-schen in eine gesunde, rauchfreie Zukunft begleiten.“

Rauchfrei Telefon
0800 810 013
www.rauchfrei.at
www.facebook.com/RauchfreiTelefon
www.rauchfreiapp.at
info@rauchfrei.at

803
x


Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.dietmar@aon.at]
Gesendet: Mittwoch, 28. Mai 2014 01:01
An: 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; erwin.rasinger@oevp.at; 'christoph.leitl@wko.at'
Betreff: Weltnichtrauchertag 2014 - Immer mehr Krebspatienten in unseren Selbsthilfegruppen
Wichtigkeit: Hoch


Sehr geehrter Herr Vizekanzler Spindelegger,

wollen Sie mehr Beweise, als die gestrigen Medienberichte (siehe unten), dass SIE und .....die Blockierer für generelles Rauchverbot in der Gastronomie sind?
Wissen Sie, was das heißt? Wissen Sie, welche Partei, welche Ihrer Parteifreunde und welcher Sozialpartner massiv tätig sind, dass in unseren Krebs-Selbsthilfegruppen der Nachschub nicht ausbleibt, durch Neuerkrankungen und Rezidive?

Lebensqualität bedeutet für mich, zu jeder Zeit und an jedem mir erlaubten Ort rauchfrei atmen zu können. Es müsste daher gelten:

1) Niemand darf gegen seinen ausdrücklichen Willen Tabakrauch ausgesetzt werden.
2) In Anwesenheit von Kindern, Schutzbefohlenen und abhängig Beschäftigten darf ausnahmslos nicht geraucht werden. Nach diesem Prinzip gälte endlich das Verursacherprinzip und es würden Menschen vor Tabakrauch geschützt, die sich wegen elementarer juristischer oder finanzieller Abhängigkeiten nicht effektiv wehren können.
3) Als ein erster Schritt: "Generelles Rauchverbot in allen Lokalen!"

Ich fordere Sie hiermit auf, an uns Österreicherinnen und Österreicher zu denken. Wir erwarten ein sofortiges Ende vor Zwangsberauchungen, in ganz Österreich.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
Unternehmer, der das Tabakgesetz einhält

804
x



Spindelegger, Mitterlehner, Rasinger, Leitl: Ab sofort RAUCHFREIE LOKALE !


DAS glaubt uns natürlich niemand,

weder hier (rund 50.000 Zugriffe/Monat),

noch im www.krebsforum.at (rund 480.000 Zugriffe/Monat).


Aber, wie ist deine Meinung, zu diesem VP-WKO-Dilemma?

Schreibe an: info@krebspatienten.at

Und schreibe an:


michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; erwin.rasinger@oevp.at; christoph.leitl@wko.at

Dietmar Erlacher, Tirol



--------------------------------------------------------------


S I E H E :

Graz: Drei Viertel aller Wirte verstoßen gegen zumindest eine der gesetzlichen Auflagen.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3638501/wirte-den-nichtraucherschutz-pfeifen.story
+
Wien - Neubau: 98,9 Prozent dieser Lokale verstoßen laut Studie gegen das Tabakgesetz
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1492042/Studie_NichtraucherschutzGesetze-oft-nicht-eingehalten?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do

805



Anmerkung:

Wieder ein SP-ler, mit vielen Möglichkeiten,
http://noe.spoe.at/person/maurice-androsch

aber ...... was wurde/wird umgesetzt, Herr Gesundheuitslandesrat vom großen Bundesland NÖ.?

Warum, wie in der Steiermark und Kärnten, bilden Sie keine Landes-Allianz mit der VP?

Angst vor ........ Faymann?


Achtung:

Wir brauchen keine Studie, Tabakpräventionsstrategie, wenn Sie fundiert von über 1.000 Passivrauchtote schreiben!

Österreicherinnen und Österreicher brauchen SOFORT generell rauchfreie Lokale!




Neue Studie soll Basis für NÖ Tabakpräventionsstrategie bilden
Androsch: Ziel ist generelles Rauchverbot


St. Pölten (OTS/NLK) - Anlässlich des am 31. Mai bevorstehenden
Internationalen Weltnichtrauchertages informierte (Anm.: SP-Gesundheits)Landesrat Ing.
Maurice Androsch am heutigen Mittwoch in St. Pölten über eine Studie,
die er in Auftrag geben wird, um daraus eine NÖ
Tabakpräventionsstrategie entwickeln zu können. Grund dafür sei ein
für Niederösterreich bislang fehlendes Zahlenmaterial, die
österreichweit vorliegenden Daten seien jedenfalls alarmierend, so
der Landesrat:

Laut Bundesministerium für Gesundheit sterben in Österreich ca.
9.000 Personen pro Jahr an den Folgen des Rauchens. Im Durchschnitt
sind das 25 Menschen pro Tag, dazu kommen noch zwei bis drei
Passivraucher.
Laut einer - wiederum österreichweiten - Erhebung aus
dem Jahr 2008 greifen 38 Prozent der Bevölkerung zur Zigarette, davon
sind 15 Prozent starke Raucher mit mindestens 20 Zigaretten pro Tag.
62 Prozent der Raucher wollen aufhören oder haben dies zumindest
einmal auch schon versucht.

"Auch die europaweite Studie 'Tobacco Control Scale'die im Vorjahr
Österreich unter 34 Länder an letzter Stelle ausgewiesen hat, zeigt,
dass noch immer zu wenig getan wird, um den Nichtraucherschutz zu
stärken. Das ist ein klarer Auftrag, mehr zu tun, allerdings nicht in
Form der Stigmatisierung von Rauchern. Je mehr etwa die rauchfreien
Zonen ausgedehnt werden, desto mehr wird auch der unbedachte Griff
zur Zigarette unterbunden. Angesichts der Verantwortung für Kinder
und Jugendliche, der Kosten für die Allgemeinheit etc. kann das Ziel
dabei nur ein generelles Rauchverbot sein", betonte Androsch.

Mag. Alexandra Beroggio stellte das "Rauchfrei Telefon" (kostenlos
unter 0800/810013 und www.rauchfrei.at) vor: Österreichweit wurden im
Vorjahr 3.973 Anrufe registriert, die Homepage verzeichnete 30.000
Zugriffe. 53 Prozent der Anrufer waren Raucher, die zu rauchen
aufhören wollen, die größte Gruppe bei den Telefonkontakten stellten
die 46- bis 55-Jährigen dar (24 Prozent). Nur 18 Prozent der
aufhörwilligen Anrufer fühlten sich gesund, 54 Prozent gaben
Atembeschwerden und Atemwegserkrankungen an. Neben
Hintergrundinformationen und Adressen von einschlägigen Anlaufstellen
bietet das "Rauchfrei Telefon" auch Therapie per Telefon mit bis zu
acht Beratungen in drei Monaten.

Nähere Informationen beim Büro LR Androsch unter 02742/9005-12576,
Mag. Anton Heinzl, und e-mail anton.heinzl@noel.gv.at


Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12175
www.noe.gv.at/nlk

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140521_OTS0129/neue-studie-soll-basis-fuer-noe-tabakpraeventionsstrategie-bilden

806
x




"Jeder Mensch hat das Recht, rauchfreie Luft zu atmen"


Wir fordern die Einführung eines generellen Rauchverbotes in allen Gastronomiebetrieben,

öffentlichen Lokalen und Diskotheken,

um so einen tatsächlichen Schutz für NichtraucherInnen zu gewährleisten.




http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140522_OTS0090/recht-auf-rauchfreie-luft-anhang





807
x



Anmerkung:

Großteils hängen sich die Leute von der Pressekonferenz an die "Rauchfrei-App" an,

Gott sei Dank, denn gerade der H. d. SV. Träger tat/tut fast nichts für den Nichtraucherschutz für Jung und Alt,

geschweige für generell rauchfreie Lokale, bundesweit!

Eine Schande !!!

Wunderts? Dr. Schelling (H.d.SV.) ist Vz. Präs. der WKO, und somit ..........!!!



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140527_OTS0083/die-sozialversicherung-und-das-kostenlose-rauchfrei-telefon-setzen-sich-fuer-mehr-gesunde-lebensjahre-ein

808


Anmerkungen:

Das "neue Rauchfrei-Telefon" unter  0800 810 013 wurde "überarbeitet".
Durch Anrufe auf unserer Krebs-Hotline 0650-577-2395 (täglich 9 bis 21 Uhr) können wir davon ausgehen,
dass sich dort etwas geändert hat, positiv.

Das "Rauchfrei-Telefon" hat viele Geldgeber, wahrscheinlich auch "hochrangige", die verlangen,
dass dort nicht "generell rauchfreie Lokale" gefordert werden, oder?
Das stimmt traurig, nein bedenklich, denn im Grunde genommen finanzieren überwiegend die Nichtraucher das "Rauchfrei-Telefon"!

Die "Rauchfrei-App" kann helfen.
Wie wäre es mit einer "Wirte-App", wo notorisch gesetzwidrige Wirte sofort angezeigt werden können?
Weniger Rauch in der Gastronomie erwirkt nachweislich weniger neue und bestehende Raucher.

Damit betreten Sie kein Neuland, denn in Wien werden z. B. Autofahrer schon lange Zeit durch die Bevölkerung - mittels App - angezeigt!


--------------------------------------------------------------

"Wer ist das Rauchfrei-Telefon", nein, das stimmt nicht ganz, aber ....

Die Sozialversicherung und das kostenlose Rauchfrei Telefon setzen sich für mehr gesunde Lebensjahre ein
Die neue Rauchfrei APP soll vor allem junge Menschen zum Rauchstopp animieren


Die Sozialversicherung und das kostenlose Rauchfrei Telefon setzen sich für mehr gesunde Lebensjahre ein vergrößern
BILD zu OTS - Im Bild v.l.n.r. Dr. Franz Pietsch, Bundesministerium für Gesundheit, Leiter der Abteilung II/1, Mag. Jan Pazourek, NÖGKK, Generaldirektor, MMag.a Sophie Meingassner, NÖGKK, Leiterin des Rauchfrei Telefons und Mag. Alexander Hagenauer MPM, Hauptverband, Generaldirektor-Stv.
Wien (OTS) - Die Sozialversicherung leistet schon seit Jahren mit einem Telefon-Service sowie ambulanten und stationären Programmen
ihren Beitrag in der Tabakentwöhnung. Der Gesetzgeber ist gefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Nichtrauchen der Norm entspricht
und junge Menschen nicht verleitet werden, Tabak zu konsumieren.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140527_OTS0196/die-sozialversicherung-und-das-kostenlose-rauchfrei-telefon-setzen-sich-fuer-mehr-gesunde-lebensjahre-ein-bild
Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/5403


Rauchfrei Telefon: Per App zum Rauchstopp
NÖGKK und Rauchfrei Telefon präsentieren neue Angebote in die Rauchfreiheit


St. Pölten (OTS) - Jede bzw. jeder zweite Rauchende stirbt an den
Folgen des Tabakkonsums. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute
ist: Aufhören ist möglich. Gerade der Weltnichtrauchertag am 31. Mai
ist Anlass, auf die Risiken durch Tabakkonsum und die
Entwöhnungsange-bote hinzuweisen. Ein etabliertes, wirksames und
niederschwelliges Angebot ist das Rauchfrei-Telefon, ein gemeinsames
Angebot der österreichischen Sozialversicherung, der Länder und des
Gesundheitsministeriums, das aktuell die Angebotspalette um eine
eigene Rauchfrei-App und eine kostenfreie Nummer erweitert.

Neuer Name! Neue Nummer! Kostenfrei! Das Rauchfrei Telefon!

Seit 1. Mai 2014 ist das Angebot der telefonischen Raucherberatung
völlig kostenfrei unter der neuen Nummer 0800 810 013 und unter neuem
Namen "Rauchfrei Telefon" verfügbar. Der alte Name "Rauchertelefon"
war immer wieder Gegenstand von Diskussionen, weil an "Raucher"
adressiert, die bisherige "0810"er Nummer für die Anruferinnen und
Anrufer zudem kostenpflichtig.

Rauchfrei App - Tabakentwöhnung in der Hosentasche

Ganz neu im Angebot des Rauchfrei Telefons ist die Rauchfrei App.
MMag. Sophie Meingassner, Psychologin und Leiterin des Rauchfrei
Telefons sieht als wesentliches Problem, dass im Verhältnis zur hohen
Prävalenz nur sehr wenige Raucherinnen und Raucher
Entwöhnungsangebote annehmen. Auch jene, die mit Hilfsangeboten
aufhören, weisen ein hohes Maß an Rückfällen auf. Meingassner:
"Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an Maßnahmen der
Entwöhnung und der Rückfallprophylaxe. Mit der Entwicklung einer
umfassenden, inhaltlich breit fundierten Applikation zur
Unterstützung und Begleitung leistet die "Rauchfrei App" einen neuen
Beitrag zur Tabakentwöhnung." Ziel dieser kostenfreien Applikation
ist die professionelle Hilfe sowohl beim Rauchstopp wie auch beim
Durchhalten auf dem Weg in die Rauchfreiheit.

Inhaltlich basiert die App zum einen auf wissenschaftlichen Modellen
der Verhaltensänderung, zum anderen auf den jahrelangen praktischen
Erfahrungen der Psychologinnen des Rauchfrei Teams. Darüber hinaus
wurden umfassende Empfehlungen von Expertinnen und Experten sowie
Praxisleitlinien berücksichtigt.

Das Einzigartige an der App ist die Individualisierung, sprich: Die
Userin bzw. der User steigt mit dem Namen ein, wählt unter "Ja, ich
will" (nämlich rauchfrei werden), "ich zweifle noch" oder "schon
rauchfrei" die persönlichen Unterstützungsbedürfnisse aus und wird
dann individuell begleitet. Meingassner: "Zielgruppe der Rauchfrei
App sind Personen, die ihr Rauchverhalten ändern, beenden oder ihre
neu gewonnene Rauchfreiheit aufrechterhalten wollen. Vor allem die
Altersgruppe der 18- bis 40-Jährigen, die die Angebote der
Tabakentwöhnung besonders selten annimmt, soll durch die App
angesprochen werden." Damit soll die Zahl der aufhörwilligen
Rauchenden, die tatsächlich ein für sie passendes und
niederschwelliges Entwöhnungsangebot annehmen, weiter erhöht werden.
Ebenso soll die Rückfallquote bei neu gewonnener Rauchfreiheit weiter
reduziert werden.

Die "Rauchfrei App" unterscheidet sich durch viele inhaltliche
Komponenten von vorhandenen Applikationen:

- Sie besteht aus den Bereichen Vorbereitung, Umsetzung und
Aufrechterhaltung. Zwischen diesen Bereichen kann bei Bedarf in jede
Richtung gewechselt werden, was der Realität vieler Entwöhn-Prozesse
entspricht.
- Die App vermittelt interaktiv konkrete Hilfestellungen in allen
Phasen der Verhaltensänderung.
- In allen Bereichen werden persönliche Motivations- und
Risikofaktoren berücksichtigt.
- Individualisierte Push-Notifikationen (aktive Benachrichtigung über
Neuigkeiten) begleiten und motivieren die Userinnen und User im Laufe
des Verhaltensänderungsprozesses.
- Die Motivwaage, das Rauchprotokoll, die Checkliste für den
Rauchstopp und die Planung der ersten rauchfreien Tage sind ganz
konkrete verhaltenstherapeutisch basierte Behandlungstools, die
jederzeit genutzt werden können.
- Die Verknüpfung mit dem kostenfreien Beratungsangebot des Rauchfrei
Telefons (www.rauchfrei.at) bietet zusätzlich individuelle
telefonische Unterstützung.

Meingassner: "Das Rauchfrei Telefon, das über das jederzeit
verfügbare Medium Handy den unkomplizierten und niederschwelligen
Zugang zur Entwöhnung bietet, hat mit über 30 Prozent Rauchstopp eine
hohe Erfolgsquote. Mit der App wollen wir noch mehr Menschen in eine
gesunde, rauchfreie Zukunft begleiten."

Rauchfrei Telefon
0800 810 013
www.rauchfrei.at
www.facebook.com/RauchfreiTelefon
www.rauchfreiapp.at
info@rauchfrei.at

809



Anmerkung:

Lieber Herr Präs. der Pharmig,
[/b]

die Forderungen gehen an der Bevölkerung vorbei.
Wenn Sie die Tätigkeiten des Gesundheitsminister loben, dann sind wir Nichtraucher einfach nur erschüttert und bitten Sie:
Zählen Sie die positiven Maßnahmen zum Nichtraucherschutz des BMfG - auch finanziell - auf.

Stellen Sie lieber Lobbyisten und "Sonstiges" wie Werbebudgets zum Nichtraucherschutz zur Verfügung,
denn "wenn Stöger nicht will, nichts tut", geht gar nichts,
was wir seit 2009 jede Woche feststellen,
nicht zuletzt durch über 20.000 Anzeigen alleine durch KfK,
und täglich werden es mehr!

Schauen Sie sich - nur in der letzten Woche - alle Medien an. Egal ob ein "Groschenblatt" an jeden Haushalt,
oder österreichweit alle "Qualitätsblätter" wie ......., etc., jeden 2. Tag wirbt der Finanzminister für "Steuer-Jahresausgleich, und dazugehörige Begünstigungen",
was enorme Beträge kostet und zudem dadurch enorm weniger Steuereinnahmen bringt.

Und was macht der Raucherschutzminister?
Bitte könnten Sie veranlassen, hier eine statistische Gegenüberstellung mit den Maßnahmen
des BMfG und Nichtraucherschutz zu erfassen und zu veröffentlichen?
Es ist leicht, da einseitig, denn das BMfG hat nichts getan und
wird auch weiterhin nichts tun, nichts ausgeben!
Ist das BMfG diesbezüglich voll in den Fängen der Gastro-/Tabak-Lobbyisten?

In "Ihrer" Aussendung heißt es:
Die Politik sei gefordert, endlich die richtige - und damit gesunde - Entscheidung für die österreichische Bevölkerung zu treffen.
Was soll das heißen?
Warum fordern Sie nicht sofort "generelles Rauchverbot in allen Lokalen", und dann auch .....!




Mehr Lebensqualität ohne Rauch
Österreichische Jugendliche rauchen häufiger als der europäische Durchschnitt -
mit Präventionsprojekten den Anteil jugendlicher Raucher nachhaltig senken.



Wien (OTS) - Aus Anlass des Weltnichtrauchertages spricht Dr. Jan
Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig, von einem Missverhältnis
in Österreich in Sachen Tabakprävention: "Wir sind Spitzenreiter bei
den rauchenden Jugendlichen. Gleichzeitig hinken wir hinterher, wenn
es um weitreichende Maßnahmen beim Thema Nichtraucherschutz geht.
Damit belasten wir zweifach unser Gesundheitssystem." Die Politik sei
laut Huber daher gefordert, endlich die richtige - und damit gesunde
- Entscheidung für die österreichische Bevölkerung zu treffen. Im
Ländervergleich der OECD greifen die meisten 15jährigen in Österreich
zur Zigarette: knapp 25 Prozent sind es bei den männlichen, knapp 30
bei den weiblichen. Der OECD-Durchschnitt liegt hier bei etwa 15
Prozent.

"Wir befürworten die Bemühungen des Bundesministers für Gesundheit
und nachhaltige Maßnahmen für einen umfassenden Nichtraucherschutz.
Die pharmazeutische Industrie unterstützt nicht nur entsprechende
gesetzliche Regelungen, sondern wir arbeiten im Bereich Prävention
bereits an konkreten Projekten", so Huber. Ein Projekt, das im
September 2013 auf Schiene gesetzt wurde und das über das Gremium
Gesundheitsziele gemeinsam von Pharmaindustrie und Hauptverband der
Sozialversicherungsträger finanziell unterstützt wird, ist
"Niko-Teen". Die Supro - Werkstatt für Suchtprophylaxe hat sich zum
Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche in Vorarlberg von Beginn an
davon abzuhalten, mit dem Rauchen überhaupt anzufangen und das
Nichtrauchen bei ihnen als Norm zu etablieren.

Diese Projekte können als Vorzeigeprojekte dienen. Mit einer
Vielzahl solcher Maßnahmen kann erreicht werden, dass das Bewusstsein
für ein rauchfreies öffentliches Leben in der Gesamtbevölkerung
verankert werde, so Huber abschließend.

Über die Pharmig: Die Pharmig ist die freiwillige
Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit
hat der Verband 120 Mitglieder (Stand Mai 2014), die den
Medikamenten-Markt zu fast 100 Prozent abdecken. Die
Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten Arbeitsplätze für ca. 12.000
Beschäftigte.

Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Communication & PR
Mag. Barbara Grohs
Tel.: 01/40 60 290-20
barbara.grohs@pharmig.at

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140528_OTS0035/mehr-lebensqualitaet-ohne-rauch

810
WHO, UN, etc. / Weltnichtrauchertag 2014: Apotheken
« am: Mai 28, 2014, 23:56:25 Nachmittag »

Bemerkungen:
"ohne Worte"



Weltnichtrauchertag: Tipps zur Raucherentwöhnung in der Apotheke

Wien (OTS) - Rund ein Drittel der Raucherinnen und Raucher in
Österreich ist mit dem Nikotinkonsum unzufrieden. Rauchen ist teuer
und gefährdet die Gesundheit, trotzdem schaffen es viele Raucher
nicht alleine damit aufzuhören. Nehmen Sie den Weltnichtrauchertag
2014 zum Anlass und lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten.

Die Apothekerinnen und Apotheker haben jahrelange Erfahrung in der
Bewältigung von Nikotinabhängigkeit und sind für viele Raucher die
erste Anlaufstelle, um sich beraten zu lassen. Denn die Palette der
Nikotinersatzprodukte ist lang und erweitert bzw. modifiziert sich
laufend. Neben den altbewährten Produkten, wie zum Beispiel dem
Nikotinkaugummi, Nikotinpflaster oder Nikotininhalator steht
mittlerweile auch ein Mundspray zur Verfügung. Studien zeigen, dass
bei ordnungsgemäßer Anwendung des Sprays das Rauchverlangen schnell
nachlässt. Dies kann speziell Raucherinnen und Rauchern helfen, die
während des Rauchstopps unter akuten Verlangens-Attacken leiden. Die
verschiedenen Nikotinersatzprodukte können auch miteinander
kombiniert werden. "Wichtig ist, die ausreichend hohe Dosierung sowie
den vorgegebenen Anwendungszeitraum von mindestens drei Monaten genau
einzuhalten", weiß Dr. Christian Müller-Uri, Vizepräsident der
Österreichischen Apothekerkammer. "Alle Aufhörwilligen erhalten in
der Apotheke eine kostenlose Beratung bei der Auswahl, Dosierung und
Handhabung von Nikotinersatzprodukten. Darüber hinaus stehen die
Apothekerinnen und Apotheker mit vielen hilfreichen Tipps und
Ratschlägen rund um den Rauchstopp zur Verfügung", so Dr. Christian
Müller-Uri, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer
weiter.

Apotheken auf einen Blick

In Österreich spielen die öffentlichen Apotheken eine wichtige
Rolle als Gesundheitsnahversorger. Ob Großstadt, Kleinstadt oder
Gemeinde: Die österreichischen Apotheken liefern Qualität auf
höchstem Niveau. Insgesamt beraten 5.800 akademisch ausgebildete
Apothekerinnen und Apotheker in 1.340 Apotheken die Bevölkerung in
Gesundheitsfragen. Die Beratungskompetenz ist eine der zentralen
Leistungen der Apotheker. Zusätzlich erbringen über 350
Apothekerinnen und Apotheker wertvolle Versorgungs- und
Beratungsleistungen für die Patienten in den österreichischen Krankenanstalten.

Österreichische Apothekerkammer
Presse und Kommunikation
Mag. Gudrun Kreutner (Reisinger),
Mag. Carolin Reder
Tel.: 01/404 14 DW 600 und 613
Mobil: 0664 161 58 49
E-Mail: gudrun.kreutner@apotheker.or.at oder carolin.reder@apotheker.or.at

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140528_OTS0080/weltnichtrauchertag-tipps-zur-raucherentwoehnung-in-der-apotheke