Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

796



St. Pölten, 28. Mai 2014

Dion/ÖA-Hei

Rauchfrei Telefon: Per App zum Rauchstopp

NÖGKK und Rauchfrei Telefon präsentieren neue Angebote in die Rauchfreiheit

Jede bzw. jeder zweite Rauchende stirbt an den Folgen des Tabakkonsums. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist: Aufhören ist möglich. Gerade der Weltnichtrauchertag am 31. Mai ist Anlass, auf die Risiken durch Tabakkonsum und die Entwöhnungsange-bote hinzuweisen. Ein etabliertes, wirksames und niederschwelliges Angebot ist das Rauchfrei-Telefon, ein gemeinsames Angebot der österreichischen Sozialversicherung, der Länder und des Gesundheitsministeriums, das aktuell die Angebotspalette um eine eigene Rauchfrei-App und eine kostenfreie Nummer erweitert.
Neuer Name! Neue Nummer! Kostenfrei! Das Rauchfrei Telefon!
Seit 1. Mai 2014 ist das Angebot der telefonischen Raucherberatung völlig kostenfrei un-ter der neuen Nummer 0800 810 013 und unter neuem Namen „Rauchfrei Telefon“ ver-fügbar. Der alte Name „Rauchertelefon“ war immer wieder Gegenstand von Diskussionen, weil an „Raucher“ adressiert, die bisherige „0810“er Nummer für die Anruferinnen und Anrufer zudem kostenpflichtig.
Rauchfrei App – Tabakentwöhnung in der Hosentasche
Ganz neu im Angebot des Rauchfrei Telefons ist die Rauchfrei App. MMag. Sophie Meingassner, Psychologin und Leiterin des Rauchfrei Telefons sieht als wesentliches Problem, dass im Verhältnis zur hohen Prävalenz nur sehr wenige Raucherinnen und Raucher Entwöhnungsangebote annehmen. Auch jene, die mit Hilfsangeboten aufhören, weisen ein hohes Maß an Rückfällen auf. Meingassner: „Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an Maßnahmen der Entwöhnung und der Rückfallprophylaxe. Mit der Entwicklung einer umfassenden, inhaltlich breit fundierten Applikation zur Unterstützung und Begleitung leistet die „Rauchfrei App“ einen neuen Beitrag zur Tabakentwöhnung.“ Ziel dieser kostenfreien Applikation ist die professionelle Hilfe sowohl beim Rauchstopp wie auch beim Durchhalten auf dem Weg in die Rauchfreiheit.
Inhaltlich basiert die App zum einen auf wissenschaftlichen Modellen der Verhaltens-änderung, zum anderen auf den jahrelangen praktischen Erfahrungen der Psychologinnen des Rauchfrei Teams. Darüber hinaus wurden umfassende Empfehlungen von Expertinnen und Experten sowie Praxisleitlinien berücksichtigt.
Das Einzigartige an der App ist die Individualisierung, sprich: Die Userin bzw. der User steigt mit dem Namen ein, wählt unter „Ja, ich will“ (nämlich rauchfrei werden), „ich zweifle noch“ oder „schon rauchfrei“ die persönlichen Unterstützungsbedürfnisse aus und wird dann individuell begleitet. Meingassner: „Zielgruppe der Rauchfrei App sind Personen, die ihr Rauchverhalten ändern, beenden oder ihre neu gewonnene Rauchfreiheit aufrechterhalten wollen. Vor allem die Altersgruppe der 18- bis 40-Jährigen, die die Angebote der Tabakentwöhnung besonders selten annimmt, soll durch die App angesprochen werden.“ Damit soll die Zahl der aufhörwilligen Rauchenden, die tatsächlich ein für sie passendes und niederschwelliges Entwöhnungsangebot annehmen, weiter erhöht werden. Ebenso soll die Rückfallquote bei neu gewonnener Rauchfreiheit weiter reduziert werden.

Die „Rauchfrei App“ unterscheidet sich durch viele inhaltliche Komponenten von vorhandenen Applikationen:
•   Sie besteht aus den Bereichen Vorbereitung, Umsetzung und Aufrechterhaltung. Zwischen diesen Bereichen kann bei Bedarf in jede Richtung gewechselt werden, was der Realität vieler Entwöhn-Prozesse entspricht.
•   Die App vermittelt interaktiv konkrete Hilfestellungen in allen Phasen der Verhaltensänderung.
•   In allen Bereichen werden persönliche Motivations- und Risikofaktoren berücksich-tigt.
•   Individualisierte Push-Notifikationen (aktive Benachrichtigung über Neuigkeiten) begleiten und motivieren die Userinnen und User im Laufe des Verhaltensänderungsprozesses.
•   Die Motivwaage, das Rauchprotokoll, die Checkliste für den Rauchstopp und die Planung der ersten rauchfreien Tage sind ganz konkrete verhaltenstherapeutisch basierte Behandlungstools, die jederzeit genutzt werden können.
•   Die Verknüpfung mit dem kostenfreien Beratungsangebot des Rauchfrei Telefons (www.rauchfrei.at) bietet zusätzlich individuelle telefonische Unterstützung.
Meingassner: „Das Rauchfrei Telefon, das über das jederzeit verfügbare Medium Handy den unkomplizierten und niederschwelligen Zugang zur Entwöhnung bietet, hat mit über 30 Prozent Rauchstopp eine hohe Erfolgsquote. Mit der App wollen wir noch mehr Men-schen in eine gesunde, rauchfreie Zukunft begleiten.“

Rauchfrei Telefon
0800 810 013
www.rauchfrei.at
www.facebook.com/RauchfreiTelefon
www.rauchfreiapp.at
info@rauchfrei.at

797
x


Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.dietmar@aon.at]
Gesendet: Mittwoch, 28. Mai 2014 01:01
An: 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; erwin.rasinger@oevp.at; 'christoph.leitl@wko.at'
Betreff: Weltnichtrauchertag 2014 - Immer mehr Krebspatienten in unseren Selbsthilfegruppen
Wichtigkeit: Hoch


Sehr geehrter Herr Vizekanzler Spindelegger,

wollen Sie mehr Beweise, als die gestrigen Medienberichte (siehe unten), dass SIE und .....die Blockierer für generelles Rauchverbot in der Gastronomie sind?
Wissen Sie, was das heißt? Wissen Sie, welche Partei, welche Ihrer Parteifreunde und welcher Sozialpartner massiv tätig sind, dass in unseren Krebs-Selbsthilfegruppen der Nachschub nicht ausbleibt, durch Neuerkrankungen und Rezidive?

Lebensqualität bedeutet für mich, zu jeder Zeit und an jedem mir erlaubten Ort rauchfrei atmen zu können. Es müsste daher gelten:

1) Niemand darf gegen seinen ausdrücklichen Willen Tabakrauch ausgesetzt werden.
2) In Anwesenheit von Kindern, Schutzbefohlenen und abhängig Beschäftigten darf ausnahmslos nicht geraucht werden. Nach diesem Prinzip gälte endlich das Verursacherprinzip und es würden Menschen vor Tabakrauch geschützt, die sich wegen elementarer juristischer oder finanzieller Abhängigkeiten nicht effektiv wehren können.
3) Als ein erster Schritt: "Generelles Rauchverbot in allen Lokalen!"

Ich fordere Sie hiermit auf, an uns Österreicherinnen und Österreicher zu denken. Wir erwarten ein sofortiges Ende vor Zwangsberauchungen, in ganz Österreich.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
Unternehmer, der das Tabakgesetz einhält

798
x



Spindelegger, Mitterlehner, Rasinger, Leitl: Ab sofort RAUCHFREIE LOKALE !


DAS glaubt uns natürlich niemand,

weder hier (rund 50.000 Zugriffe/Monat),

noch im www.krebsforum.at (rund 480.000 Zugriffe/Monat).


Aber, wie ist deine Meinung, zu diesem VP-WKO-Dilemma?

Schreibe an: info@krebspatienten.at

Und schreibe an:


michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; erwin.rasinger@oevp.at; christoph.leitl@wko.at

Dietmar Erlacher, Tirol



--------------------------------------------------------------


S I E H E :

Graz: Drei Viertel aller Wirte verstoßen gegen zumindest eine der gesetzlichen Auflagen.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3638501/wirte-den-nichtraucherschutz-pfeifen.story
+
Wien - Neubau: 98,9 Prozent dieser Lokale verstoßen laut Studie gegen das Tabakgesetz
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1492042/Studie_NichtraucherschutzGesetze-oft-nicht-eingehalten?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do

799



Anmerkung:

Wieder ein SP-ler, mit vielen Möglichkeiten,
http://noe.spoe.at/person/maurice-androsch

aber ...... was wurde/wird umgesetzt, Herr Gesundheuitslandesrat vom großen Bundesland NÖ.?

Warum, wie in der Steiermark und Kärnten, bilden Sie keine Landes-Allianz mit der VP?

Angst vor ........ Faymann?


Achtung:

Wir brauchen keine Studie, Tabakpräventionsstrategie, wenn Sie fundiert von über 1.000 Passivrauchtote schreiben!

Österreicherinnen und Österreicher brauchen SOFORT generell rauchfreie Lokale!




Neue Studie soll Basis für NÖ Tabakpräventionsstrategie bilden
Androsch: Ziel ist generelles Rauchverbot


St. Pölten (OTS/NLK) - Anlässlich des am 31. Mai bevorstehenden
Internationalen Weltnichtrauchertages informierte (Anm.: SP-Gesundheits)Landesrat Ing.
Maurice Androsch am heutigen Mittwoch in St. Pölten über eine Studie,
die er in Auftrag geben wird, um daraus eine NÖ
Tabakpräventionsstrategie entwickeln zu können. Grund dafür sei ein
für Niederösterreich bislang fehlendes Zahlenmaterial, die
österreichweit vorliegenden Daten seien jedenfalls alarmierend, so
der Landesrat:

Laut Bundesministerium für Gesundheit sterben in Österreich ca.
9.000 Personen pro Jahr an den Folgen des Rauchens. Im Durchschnitt
sind das 25 Menschen pro Tag, dazu kommen noch zwei bis drei
Passivraucher.
Laut einer - wiederum österreichweiten - Erhebung aus
dem Jahr 2008 greifen 38 Prozent der Bevölkerung zur Zigarette, davon
sind 15 Prozent starke Raucher mit mindestens 20 Zigaretten pro Tag.
62 Prozent der Raucher wollen aufhören oder haben dies zumindest
einmal auch schon versucht.

"Auch die europaweite Studie 'Tobacco Control Scale'die im Vorjahr
Österreich unter 34 Länder an letzter Stelle ausgewiesen hat, zeigt,
dass noch immer zu wenig getan wird, um den Nichtraucherschutz zu
stärken. Das ist ein klarer Auftrag, mehr zu tun, allerdings nicht in
Form der Stigmatisierung von Rauchern. Je mehr etwa die rauchfreien
Zonen ausgedehnt werden, desto mehr wird auch der unbedachte Griff
zur Zigarette unterbunden. Angesichts der Verantwortung für Kinder
und Jugendliche, der Kosten für die Allgemeinheit etc. kann das Ziel
dabei nur ein generelles Rauchverbot sein", betonte Androsch.

Mag. Alexandra Beroggio stellte das "Rauchfrei Telefon" (kostenlos
unter 0800/810013 und www.rauchfrei.at) vor: Österreichweit wurden im
Vorjahr 3.973 Anrufe registriert, die Homepage verzeichnete 30.000
Zugriffe. 53 Prozent der Anrufer waren Raucher, die zu rauchen
aufhören wollen, die größte Gruppe bei den Telefonkontakten stellten
die 46- bis 55-Jährigen dar (24 Prozent). Nur 18 Prozent der
aufhörwilligen Anrufer fühlten sich gesund, 54 Prozent gaben
Atembeschwerden und Atemwegserkrankungen an. Neben
Hintergrundinformationen und Adressen von einschlägigen Anlaufstellen
bietet das "Rauchfrei Telefon" auch Therapie per Telefon mit bis zu
acht Beratungen in drei Monaten.

Nähere Informationen beim Büro LR Androsch unter 02742/9005-12576,
Mag. Anton Heinzl, und e-mail anton.heinzl@noel.gv.at


Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12175
www.noe.gv.at/nlk

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140521_OTS0129/neue-studie-soll-basis-fuer-noe-tabakpraeventionsstrategie-bilden

800
x




"Jeder Mensch hat das Recht, rauchfreie Luft zu atmen"


Wir fordern die Einführung eines generellen Rauchverbotes in allen Gastronomiebetrieben,

öffentlichen Lokalen und Diskotheken,

um so einen tatsächlichen Schutz für NichtraucherInnen zu gewährleisten.




http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140522_OTS0090/recht-auf-rauchfreie-luft-anhang





801
x



Anmerkung:

Großteils hängen sich die Leute von der Pressekonferenz an die "Rauchfrei-App" an,

Gott sei Dank, denn gerade der H. d. SV. Träger tat/tut fast nichts für den Nichtraucherschutz für Jung und Alt,

geschweige für generell rauchfreie Lokale, bundesweit!

Eine Schande !!!

Wunderts? Dr. Schelling (H.d.SV.) ist Vz. Präs. der WKO, und somit ..........!!!



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140527_OTS0083/die-sozialversicherung-und-das-kostenlose-rauchfrei-telefon-setzen-sich-fuer-mehr-gesunde-lebensjahre-ein

802


Anmerkungen:

Das "neue Rauchfrei-Telefon" unter  0800 810 013 wurde "überarbeitet".
Durch Anrufe auf unserer Krebs-Hotline 0650-577-2395 (täglich 9 bis 21 Uhr) können wir davon ausgehen,
dass sich dort etwas geändert hat, positiv.

Das "Rauchfrei-Telefon" hat viele Geldgeber, wahrscheinlich auch "hochrangige", die verlangen,
dass dort nicht "generell rauchfreie Lokale" gefordert werden, oder?
Das stimmt traurig, nein bedenklich, denn im Grunde genommen finanzieren überwiegend die Nichtraucher das "Rauchfrei-Telefon"!

Die "Rauchfrei-App" kann helfen.
Wie wäre es mit einer "Wirte-App", wo notorisch gesetzwidrige Wirte sofort angezeigt werden können?
Weniger Rauch in der Gastronomie erwirkt nachweislich weniger neue und bestehende Raucher.

Damit betreten Sie kein Neuland, denn in Wien werden z. B. Autofahrer schon lange Zeit durch die Bevölkerung - mittels App - angezeigt!


--------------------------------------------------------------

"Wer ist das Rauchfrei-Telefon", nein, das stimmt nicht ganz, aber ....

Die Sozialversicherung und das kostenlose Rauchfrei Telefon setzen sich für mehr gesunde Lebensjahre ein
Die neue Rauchfrei APP soll vor allem junge Menschen zum Rauchstopp animieren


Die Sozialversicherung und das kostenlose Rauchfrei Telefon setzen sich für mehr gesunde Lebensjahre ein vergrößern
BILD zu OTS - Im Bild v.l.n.r. Dr. Franz Pietsch, Bundesministerium für Gesundheit, Leiter der Abteilung II/1, Mag. Jan Pazourek, NÖGKK, Generaldirektor, MMag.a Sophie Meingassner, NÖGKK, Leiterin des Rauchfrei Telefons und Mag. Alexander Hagenauer MPM, Hauptverband, Generaldirektor-Stv.
Wien (OTS) - Die Sozialversicherung leistet schon seit Jahren mit einem Telefon-Service sowie ambulanten und stationären Programmen
ihren Beitrag in der Tabakentwöhnung. Der Gesetzgeber ist gefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Nichtrauchen der Norm entspricht
und junge Menschen nicht verleitet werden, Tabak zu konsumieren.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140527_OTS0196/die-sozialversicherung-und-das-kostenlose-rauchfrei-telefon-setzen-sich-fuer-mehr-gesunde-lebensjahre-ein-bild
Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/5403


Rauchfrei Telefon: Per App zum Rauchstopp
NÖGKK und Rauchfrei Telefon präsentieren neue Angebote in die Rauchfreiheit


St. Pölten (OTS) - Jede bzw. jeder zweite Rauchende stirbt an den
Folgen des Tabakkonsums. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute
ist: Aufhören ist möglich. Gerade der Weltnichtrauchertag am 31. Mai
ist Anlass, auf die Risiken durch Tabakkonsum und die
Entwöhnungsange-bote hinzuweisen. Ein etabliertes, wirksames und
niederschwelliges Angebot ist das Rauchfrei-Telefon, ein gemeinsames
Angebot der österreichischen Sozialversicherung, der Länder und des
Gesundheitsministeriums, das aktuell die Angebotspalette um eine
eigene Rauchfrei-App und eine kostenfreie Nummer erweitert.

Neuer Name! Neue Nummer! Kostenfrei! Das Rauchfrei Telefon!

Seit 1. Mai 2014 ist das Angebot der telefonischen Raucherberatung
völlig kostenfrei unter der neuen Nummer 0800 810 013 und unter neuem
Namen "Rauchfrei Telefon" verfügbar. Der alte Name "Rauchertelefon"
war immer wieder Gegenstand von Diskussionen, weil an "Raucher"
adressiert, die bisherige "0810"er Nummer für die Anruferinnen und
Anrufer zudem kostenpflichtig.

Rauchfrei App - Tabakentwöhnung in der Hosentasche

Ganz neu im Angebot des Rauchfrei Telefons ist die Rauchfrei App.
MMag. Sophie Meingassner, Psychologin und Leiterin des Rauchfrei
Telefons sieht als wesentliches Problem, dass im Verhältnis zur hohen
Prävalenz nur sehr wenige Raucherinnen und Raucher
Entwöhnungsangebote annehmen. Auch jene, die mit Hilfsangeboten
aufhören, weisen ein hohes Maß an Rückfällen auf. Meingassner:
"Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an Maßnahmen der
Entwöhnung und der Rückfallprophylaxe. Mit der Entwicklung einer
umfassenden, inhaltlich breit fundierten Applikation zur
Unterstützung und Begleitung leistet die "Rauchfrei App" einen neuen
Beitrag zur Tabakentwöhnung." Ziel dieser kostenfreien Applikation
ist die professionelle Hilfe sowohl beim Rauchstopp wie auch beim
Durchhalten auf dem Weg in die Rauchfreiheit.

Inhaltlich basiert die App zum einen auf wissenschaftlichen Modellen
der Verhaltensänderung, zum anderen auf den jahrelangen praktischen
Erfahrungen der Psychologinnen des Rauchfrei Teams. Darüber hinaus
wurden umfassende Empfehlungen von Expertinnen und Experten sowie
Praxisleitlinien berücksichtigt.

Das Einzigartige an der App ist die Individualisierung, sprich: Die
Userin bzw. der User steigt mit dem Namen ein, wählt unter "Ja, ich
will" (nämlich rauchfrei werden), "ich zweifle noch" oder "schon
rauchfrei" die persönlichen Unterstützungsbedürfnisse aus und wird
dann individuell begleitet. Meingassner: "Zielgruppe der Rauchfrei
App sind Personen, die ihr Rauchverhalten ändern, beenden oder ihre
neu gewonnene Rauchfreiheit aufrechterhalten wollen. Vor allem die
Altersgruppe der 18- bis 40-Jährigen, die die Angebote der
Tabakentwöhnung besonders selten annimmt, soll durch die App
angesprochen werden." Damit soll die Zahl der aufhörwilligen
Rauchenden, die tatsächlich ein für sie passendes und
niederschwelliges Entwöhnungsangebot annehmen, weiter erhöht werden.
Ebenso soll die Rückfallquote bei neu gewonnener Rauchfreiheit weiter
reduziert werden.

Die "Rauchfrei App" unterscheidet sich durch viele inhaltliche
Komponenten von vorhandenen Applikationen:

- Sie besteht aus den Bereichen Vorbereitung, Umsetzung und
Aufrechterhaltung. Zwischen diesen Bereichen kann bei Bedarf in jede
Richtung gewechselt werden, was der Realität vieler Entwöhn-Prozesse
entspricht.
- Die App vermittelt interaktiv konkrete Hilfestellungen in allen
Phasen der Verhaltensänderung.
- In allen Bereichen werden persönliche Motivations- und
Risikofaktoren berücksichtigt.
- Individualisierte Push-Notifikationen (aktive Benachrichtigung über
Neuigkeiten) begleiten und motivieren die Userinnen und User im Laufe
des Verhaltensänderungsprozesses.
- Die Motivwaage, das Rauchprotokoll, die Checkliste für den
Rauchstopp und die Planung der ersten rauchfreien Tage sind ganz
konkrete verhaltenstherapeutisch basierte Behandlungstools, die
jederzeit genutzt werden können.
- Die Verknüpfung mit dem kostenfreien Beratungsangebot des Rauchfrei
Telefons (www.rauchfrei.at) bietet zusätzlich individuelle
telefonische Unterstützung.

Meingassner: "Das Rauchfrei Telefon, das über das jederzeit
verfügbare Medium Handy den unkomplizierten und niederschwelligen
Zugang zur Entwöhnung bietet, hat mit über 30 Prozent Rauchstopp eine
hohe Erfolgsquote. Mit der App wollen wir noch mehr Menschen in eine
gesunde, rauchfreie Zukunft begleiten."

Rauchfrei Telefon
0800 810 013
www.rauchfrei.at
www.facebook.com/RauchfreiTelefon
www.rauchfreiapp.at
info@rauchfrei.at

803



Anmerkung:

Lieber Herr Präs. der Pharmig,
[/b]

die Forderungen gehen an der Bevölkerung vorbei.
Wenn Sie die Tätigkeiten des Gesundheitsminister loben, dann sind wir Nichtraucher einfach nur erschüttert und bitten Sie:
Zählen Sie die positiven Maßnahmen zum Nichtraucherschutz des BMfG - auch finanziell - auf.

Stellen Sie lieber Lobbyisten und "Sonstiges" wie Werbebudgets zum Nichtraucherschutz zur Verfügung,
denn "wenn Stöger nicht will, nichts tut", geht gar nichts,
was wir seit 2009 jede Woche feststellen,
nicht zuletzt durch über 20.000 Anzeigen alleine durch KfK,
und täglich werden es mehr!

Schauen Sie sich - nur in der letzten Woche - alle Medien an. Egal ob ein "Groschenblatt" an jeden Haushalt,
oder österreichweit alle "Qualitätsblätter" wie ......., etc., jeden 2. Tag wirbt der Finanzminister für "Steuer-Jahresausgleich, und dazugehörige Begünstigungen",
was enorme Beträge kostet und zudem dadurch enorm weniger Steuereinnahmen bringt.

Und was macht der Raucherschutzminister?
Bitte könnten Sie veranlassen, hier eine statistische Gegenüberstellung mit den Maßnahmen
des BMfG und Nichtraucherschutz zu erfassen und zu veröffentlichen?
Es ist leicht, da einseitig, denn das BMfG hat nichts getan und
wird auch weiterhin nichts tun, nichts ausgeben!
Ist das BMfG diesbezüglich voll in den Fängen der Gastro-/Tabak-Lobbyisten?

In "Ihrer" Aussendung heißt es:
Die Politik sei gefordert, endlich die richtige - und damit gesunde - Entscheidung für die österreichische Bevölkerung zu treffen.
Was soll das heißen?
Warum fordern Sie nicht sofort "generelles Rauchverbot in allen Lokalen", und dann auch .....!




Mehr Lebensqualität ohne Rauch
Österreichische Jugendliche rauchen häufiger als der europäische Durchschnitt -
mit Präventionsprojekten den Anteil jugendlicher Raucher nachhaltig senken.



Wien (OTS) - Aus Anlass des Weltnichtrauchertages spricht Dr. Jan
Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig, von einem Missverhältnis
in Österreich in Sachen Tabakprävention: "Wir sind Spitzenreiter bei
den rauchenden Jugendlichen. Gleichzeitig hinken wir hinterher, wenn
es um weitreichende Maßnahmen beim Thema Nichtraucherschutz geht.
Damit belasten wir zweifach unser Gesundheitssystem." Die Politik sei
laut Huber daher gefordert, endlich die richtige - und damit gesunde
- Entscheidung für die österreichische Bevölkerung zu treffen. Im
Ländervergleich der OECD greifen die meisten 15jährigen in Österreich
zur Zigarette: knapp 25 Prozent sind es bei den männlichen, knapp 30
bei den weiblichen. Der OECD-Durchschnitt liegt hier bei etwa 15
Prozent.

"Wir befürworten die Bemühungen des Bundesministers für Gesundheit
und nachhaltige Maßnahmen für einen umfassenden Nichtraucherschutz.
Die pharmazeutische Industrie unterstützt nicht nur entsprechende
gesetzliche Regelungen, sondern wir arbeiten im Bereich Prävention
bereits an konkreten Projekten", so Huber. Ein Projekt, das im
September 2013 auf Schiene gesetzt wurde und das über das Gremium
Gesundheitsziele gemeinsam von Pharmaindustrie und Hauptverband der
Sozialversicherungsträger finanziell unterstützt wird, ist
"Niko-Teen". Die Supro - Werkstatt für Suchtprophylaxe hat sich zum
Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche in Vorarlberg von Beginn an
davon abzuhalten, mit dem Rauchen überhaupt anzufangen und das
Nichtrauchen bei ihnen als Norm zu etablieren.

Diese Projekte können als Vorzeigeprojekte dienen. Mit einer
Vielzahl solcher Maßnahmen kann erreicht werden, dass das Bewusstsein
für ein rauchfreies öffentliches Leben in der Gesamtbevölkerung
verankert werde, so Huber abschließend.

Über die Pharmig: Die Pharmig ist die freiwillige
Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit
hat der Verband 120 Mitglieder (Stand Mai 2014), die den
Medikamenten-Markt zu fast 100 Prozent abdecken. Die
Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten Arbeitsplätze für ca. 12.000
Beschäftigte.

Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Communication & PR
Mag. Barbara Grohs
Tel.: 01/40 60 290-20
barbara.grohs@pharmig.at

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140528_OTS0035/mehr-lebensqualitaet-ohne-rauch

804
WHO, UN, etc. / Weltnichtrauchertag 2014: Apotheken
« am: Mai 28, 2014, 23:56:25 Nachmittag »

Bemerkungen:
"ohne Worte"



Weltnichtrauchertag: Tipps zur Raucherentwöhnung in der Apotheke

Wien (OTS) - Rund ein Drittel der Raucherinnen und Raucher in
Österreich ist mit dem Nikotinkonsum unzufrieden. Rauchen ist teuer
und gefährdet die Gesundheit, trotzdem schaffen es viele Raucher
nicht alleine damit aufzuhören. Nehmen Sie den Weltnichtrauchertag
2014 zum Anlass und lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten.

Die Apothekerinnen und Apotheker haben jahrelange Erfahrung in der
Bewältigung von Nikotinabhängigkeit und sind für viele Raucher die
erste Anlaufstelle, um sich beraten zu lassen. Denn die Palette der
Nikotinersatzprodukte ist lang und erweitert bzw. modifiziert sich
laufend. Neben den altbewährten Produkten, wie zum Beispiel dem
Nikotinkaugummi, Nikotinpflaster oder Nikotininhalator steht
mittlerweile auch ein Mundspray zur Verfügung. Studien zeigen, dass
bei ordnungsgemäßer Anwendung des Sprays das Rauchverlangen schnell
nachlässt. Dies kann speziell Raucherinnen und Rauchern helfen, die
während des Rauchstopps unter akuten Verlangens-Attacken leiden. Die
verschiedenen Nikotinersatzprodukte können auch miteinander
kombiniert werden. "Wichtig ist, die ausreichend hohe Dosierung sowie
den vorgegebenen Anwendungszeitraum von mindestens drei Monaten genau
einzuhalten", weiß Dr. Christian Müller-Uri, Vizepräsident der
Österreichischen Apothekerkammer. "Alle Aufhörwilligen erhalten in
der Apotheke eine kostenlose Beratung bei der Auswahl, Dosierung und
Handhabung von Nikotinersatzprodukten. Darüber hinaus stehen die
Apothekerinnen und Apotheker mit vielen hilfreichen Tipps und
Ratschlägen rund um den Rauchstopp zur Verfügung", so Dr. Christian
Müller-Uri, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer
weiter.

Apotheken auf einen Blick

In Österreich spielen die öffentlichen Apotheken eine wichtige
Rolle als Gesundheitsnahversorger. Ob Großstadt, Kleinstadt oder
Gemeinde: Die österreichischen Apotheken liefern Qualität auf
höchstem Niveau. Insgesamt beraten 5.800 akademisch ausgebildete
Apothekerinnen und Apotheker in 1.340 Apotheken die Bevölkerung in
Gesundheitsfragen. Die Beratungskompetenz ist eine der zentralen
Leistungen der Apotheker. Zusätzlich erbringen über 350
Apothekerinnen und Apotheker wertvolle Versorgungs- und
Beratungsleistungen für die Patienten in den österreichischen Krankenanstalten.

Österreichische Apothekerkammer
Presse und Kommunikation
Mag. Gudrun Kreutner (Reisinger),
Mag. Carolin Reder
Tel.: 01/404 14 DW 600 und 613
Mobil: 0664 161 58 49
E-Mail: gudrun.kreutner@apotheker.or.at oder carolin.reder@apotheker.or.at

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140528_OTS0080/weltnichtrauchertag-tipps-zur-raucherentwoehnung-in-der-apotheke

805
WHO, UN, etc. / SVA zu Rauchfrei, naja, halbherzig!
« am: Mai 28, 2014, 23:48:54 Nachmittag »



Anmerkungen:

Dass die SVA (Versicherung der Selbständigen) hin und wieder - für die die es zufällig erfahren - preisgestützte Rauchverzichtwochenende veranstaltet, ist bekannt. 

Dass die SVA "ein Ableger der WKO" ist, und der Präs. der WKO bei der SVA .... ist, sich seit 2005 nichts für den Nichtraucherschutz in der Gastronomie tut, statt tatkräftige Maßnahmen setzt (weil er die Tabak- und Gastrolobbyisten bedient?), ist auch allen Nichtrauchern bekannt, einschließlich der Arbeiterkammer, der Gewerkschaft, ff.

Ist diese Aussendung ein Feigenblatt der WKO, eine Maßnahme eines Wendehalses, eine Blendung aller Österreicherinnen und Österreicher? 




Weltnichtrauchertag am Samstag: Rauchfrei mit der SVA

"Raucher verlieren wertvolle, gesunde Lebensjahre. SVA unterstützt Selbständige von der Zigarette loszukommen"



Wien (OTS) - Die guten Vorsätze zum Jahreswechsel sind längst
vergessen - jeder vierte Österreicher raucht. Laut WHO sterben
jährlich fast sechs Millionen Menschen an den Folgen des
Tabakkonsums. 600.000 davon sind Passivraucher.
"Das Rauchen
aufzugeben ist ein großer Schritt, bei dem wir unsere Versicherten
tatkräftig unterstützen müssen", sagt SVA Obmann-Stv. Peter McDonald.
Dazu veranstaltet die SVA regelmäßig No-Smoking-Camps, die
Versicherte professionell in ein rauchfreies Leben begleiten.

Wer etwas für die eigene Gesundheit tun möchte, soll ausreichend
unterstützt werden. "Für Selbständige ist die Zeit ein wichtiger
Faktor, deshalb sind unsere No-Smoking-Camps an die Bedürfnisse der
Unternehmer angepasst", weiß McDonald. Die hohe Erfolgsquote der
Camps bestätigt den Bedarf an derartiger Unterstützung. Auch
finanziell unterstützt die SVA ihre Versicherten auf dem Weg in die
rauchfreie Zukunft - mit dem Gesundheitshunderter für
No-Smoking-Camps und Tabakentwöhnung. "Damit einem guten Willen auch
Taten folgen, braucht es oft Anreize, wie finanzielle Unterstützungen
und Erleichterungen", ist sich McDonald sicher.

Weitere finanzielle Erleichterung bietet auch das
SVA-Vorsorgeprogramm "Selbständig Gesund". Im Rahmen einer
Vorsorgeuntersuchung werden fünf Gesundheitsziele festgelegt. Eines
davon ist der Schritt zum Nichtraucher. "Eigeninitiative soll sich
lohnen, deshalb senken wir bei erfolgreicher Teilnahme an Selbständig
Gesund den Selbstbehalt für alle ärztlichen und zahnärztlichen
Leistungen auf 10 Prozent", so McDonald.

Seit 1 1/2 Jahren vollzieht die SVA einen Wandel: weg von der
Krankenversicherung hin zur Gesundheitsversicherung. Ganz nach dem
Motto: "Die eigene Gesundheit managen, anstatt Krankheit verwalten".
SVA - Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft

Die SVA ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs
Selbständige und betreut als gesetzliche Krankenversicherung rund
750.000 Kunden, davon 370.000 aktiv Erwerbstätige, 140.000
Pensionisten und 233.000 Angehörige. Als gesetzliche
Pensionsversicherung ist die SVA für 390.000 Versicherte zuständig.

Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft
Mag. Patricia Gassner,
MPhil
Tel. Nr. 05 08 08 / 3452
Email: patricia.gassner@svagw.at

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140528_OTS0094/weltnichtrauchertag-am-samstag-rauchfrei-mit-der-sva

806
x



Kinderliga (SP-Vereinigung?): Stöger wird gelobt, wofür, für sein Nichtstun?
Warum denkt der "Kinderschutz" nur einmal im Jahr an die tödlichen Zwangsberauchungen von Schutzbedürftigen?

Stöger dachte/denkt überhaupt nicht an Kinder/Jugendliche, sonst hätte er z. B. seit mindesten 5 (fünf!) Jahren verbieten müssen, dass

1) Personen unter 18 Jahren ein Raucherlokal betreten
2) Personen unter 16 Jahren einen Raucherraum in einem gemischten Lokal betreten
3) Rauchen im Auto, im Beisein von Personen unter 16 Jahren möglich ist
4) .....
5) .....
6) .....




Im Sinne des Kinderschutzes: Kinderliga begrüßt Forderung des Gesundheitsministers nach Verbesserung des Nichtraucherschutzes
Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga) begrüßt, dass Alois Stöger in seiner Forderung nach rauchfreier Gastronomie auch an die Kinder denkt.



Wien (OTS) - Seit 2009 gilt das generelle Rauchverbot in öffentlichen
Räumen. Die für die Gastronomie getroffenen Ausnahmeregelungen führen
dazu, dass es in vielen Lokalen neben den Nichtraucherzonen auch
Bereiche für Raucher gibt. Während Erwachsene die Wahl haben, ob sie
in der Raucher- oder Nichtraucherzone eines Lokals Platz nehmen,
haben Kinder diese Wahl nicht. Sie müssen mit ihren rauchenden
Begleitpersonen mit und sind dem Tabakrauch schutzlos ausgesetzt.
Die Kinderliga begrüßt den Appell des Gesundheitsministers zur
weiteren Verbesserung des Nichtraucherschutzes und gibt einmal mehr
Kindern ihre Stimme.

Denn Säuglinge, Kleinkinder, Kinder:

    sind beim Passivrauchen in geschlossen Räumen (sowohl in der Gastronomie wie vor allem auch im Auto) gefährdeter, weil sie mit jedem Atemzug relativ mehr Atemluft aufnehmen als Erwachsene - und damit mehr Giftstoffe
    reagieren empfindlicher auf die Belastungen durch den Tabakrauch, weil sich ihr Körper noch in Entwicklung befindet und die eingeatmeten Stoffe schlechter abbauen kann
    klagen, wenn sie in verrauchten Innenräumen sein müssen, häufig über Kopfschmerzen, Übelkeit, Husten
    erkranken häufiger an schweren Krankheiten wie Asthma, Lungenentzündung, Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen
    weisen beim Passivrauchen zweimal höhere Werte an Cotinin (ein Abbauprodukt von Nikotin) im Körper auf, als rauchende Erwachsene.

(Quelle: VIVID - Fachstelle für Suchtprävention,
http://www.vivid.at/wissen/tabak)

Auch ungeborene Kinder sind belastet. Raucht die Mutter, dann
raucht das Baby mit und ist einem höheren Risiko von "Plötzlichem
Kindstod", Frühgeburtlichkeit, niedrigem Geburtsgewicht u.a.
ausgesetzt.

"Jede Maßnahme zum Ausbau des Nichtraucherschutzes schützt auch
die Kinder. Die Kinderliga appelliert an die verantwortlichen
Erwachsenen, Kinder vor dem Passivrauchen zu schützen und sie auch
jetzt schon nicht in die Raucherzonen mitzunehmen", begrüßt Prim. Dr.
Klaus Vavrik Präsident der Österreichischen Liga für Kinder- und
Jugendgesundheit die Initiative des Gesundheitsministers.

Informationen zur Österreichischen Liga für Kinder- und
Jugendgesundheit (Kinderliga): www.kinderjugendgesundheit.at

807

Bemerkungen:

Schade, dass man von der VAEB (Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau) nur einmal jährlich etwas hört: Das letzte Mal vom gemeinsamen Auftritt mit Stöger im Donauzentrum (Stöger verweigerte kurzfristig seinen Auftritt, niemand kam vom BMfG!!!). Dort wurde bei Besuchern die Atemluft gemessen.
Ergebnis u. a.: Wenn jemand 2 Stunden im Donauzentrum/Donauplexbereich war, wurde festgestellt, dass ein - sonst Nichtraucher - einen Messwert wie ein Raucher (rund 10 Zig./Tag) hatte.


Warum betreiben Sie "nur" Reparaturmedizin, versuchen (willige) Raucher vom Rauchen weg zu bekommen (auch löblich, aber ...), auf Kosten der Nichtraucher, anstatt die Zahl der Raucher von vorneherein nicht ansteigen zu lassen?
Warum sorgen Sie nicht dafür, dass weniger Raucher in den Josefhof müssen, durch verschiedene Maßnahmen, die Sie bei der Regierung anmelden?
Warum schauen Sie zu, dass jetzt Zigaretten um rund 10 % billiger wurden?
Warum haben Sie sich noch nie für generelles Rauchverbot eingesetzt?
Warum tun Sie nichts, dass die ständigen Beschwerden "fehlender Nichtraucherschutz" bei der ÖBB, Wiener Linien, andere Transportgesellschaften, ff., enden, statt dass es immer mehr werden?
Können Sie sich vorstellen, dass es durch das Rauchen von Ihren Mitgliedern zu vielen Unfällen gekommen ist?
Werden Sie sich jetzt für einen besseren Schutz der Nichtraucher einsetzen, durch generelles Rauchverbot, wo sich Nichtraucher aufhalten?
Warum .....?




Weltnichtrauchertag: Raucherentwöhnungsprogramme der VAEB verzeichnen große Erfolge
64 Prozent nach einem halben Jahr rauchfrei


Wien (OTS) - In der Gesundheitseinrichtung Josefhof der
Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) steigt die
Erfolgsquote der stationären Raucherentwöhnungsprogramme stetig. Die
Rückfallquote beträgt lediglich sechs Prozent. Mit den speziell
erarbeiteten Programmen "Nichtrauchen in 7 Tagen" und "Nichtrauchen
in 20 Tagen" schaffen Aufhörwillige den Schritt in ein rauchfreies
Leben. "Es zeigte sich, dass die beste Gesundheitsintervention der
Rauchstopp selbst ist, der jedoch oft das größte Hindernis für die
Raucherin bzw. den Raucher darstellt", so Mag. Wolfgang Goll, Leiter
der Gesundheitseinrichtung Josefhof. Der Rauchstopp ist daher ein
wichtiger Teil der Programme am Josefhof und findet unter Anleitung
und Begleitung unserer Psychologinnen und Psychologen statt. Nach
Ende des Programmes kann die Gesundheitseinrichtung sogar eine
100-prozentige Erfolgsquote verzeichnen.

"Die Erkenntnisse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen
eindeutig, dass die schädliche Wirkung des Nikotins sowohl für
Raucher als auch Passivraucher noch stärker Krebs erregender sind,
als bisher bekannt war. Umso wichtiger ist es für eine
gesundheitsorientierte Versicherung, dieser Entwicklung wirksame
Instrumente zur Raucherentwöhnung entgegen zu setzen. Mit einem
entsprechenden Präventionsprogramm verfügt die VAEB nachweislich
über eine sehr effektive Methode, um entwöhnungswilligen Rauchern
einen entsprechende Hilfestellung anbieten zu können." betont
Gottfried Winkler Obmann der VAEB

In den Lehrwerkstätten der ÖBB werden des Weiteren ambulante
Raucherprogramme angeboten. "Mit diesem Angebot setzt die VAEB ein
Zeichen und ermöglicht Jugendlichen so früh wie möglich das Rauchen
abzugewöhnen" erklärt Mag. Goll.

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine leichte oder stark
ausgeprägte Nikotinabhängigkeit, die über eine vorgelagerte Testung
(Fagerström-Test) erhoben wird. Über dieses Verfahren wird das
Vorliegen von tabakassoziierten Erkrankungen festgestellt.

Die Programme werden laufend evaluiert. Dadurch ist eine
Vergleichbarkeit der Qualität der Raucherentwöhnungsprogramme jeder
Zeit möglich.

VAEB - Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau
Claudia Lambacher
Büro Direktor Bogendorfer / Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 05 02350 DW 36104 oder Mobil: 0676/8923 36104
claudia.lambacher@vaeb.at
www.vaeb.at

808
Sonstiges / Toleranz? Diskussion? Rücksicht?
« am: Mai 28, 2014, 17:13:06 Nachmittag »






Toleranz? Diskussion? Rücksicht?


Vom Westen bis Osten,
vom Norden bis Süden,
haben wir seit 1.1.2009 mit Gastwirte diskutiert,
speziell im Jahre 1999 x-fach informiert (1. Jahr vom Tabakgesetz).


Mittlerweile sind die Wirte vorsätzliche, notorisch gesetzwidrige Straftäter.
Für uns Krebspatienten sind dies Totschläger, wenn nicht sogar Mörder.

Trotz dem Tabakgesetz seit 1.1.2005 und 2009 lassen die gesetzwidrigen Wirte die Gäste rauchen,
bringen ihnen sogar auf Wunsch jede Menge Aschenbecher.

Da gibt es keine Toleranz, keine Diskussion, keine Rücksicht mehr.
Im Gegenteil:

Wir fordern die Staatsanwaltschaft auf tätig zu werden!



-----------------------------------------------------------------------------------------------------


Diskutieren statt beschimpfen: Mehr Respekt füreinander, bitte!

In öffentlichen Debatten wiegen persönliche Beschimpfungen oft schwerer als Sachargumente. Jene, die Toleranz einfordern, teilen besonders heftig aus.

18.05.2014 | 18:21 |  Gudula Walterskirchen  (Die Presse)

Anneliese Rohrer forderte kürzlich in ihrem „Quergeschrieben“, wir sollten uns mehr um die Demokratie kümmern, um dem Ruf nach dem „starken Mann“ entgegenzuwirken. Sie hat recht, tun wir etwas für die Demokratie! Es ist jedoch zu wenig, diese Arbeit an politische Institutionen zu delegieren, denn das Fundament der Demokratie sind wir selbst, jeder Einzelne von uns. Eine der Grundlagen und Grundrechte der Demokratie ist die freie Meinungsäußerung. No na, sollte man denken, wo ist da in Österreich, in Westeuropa das Problem? Jeder kann doch sagen, was er will?

Der freien Meinungsäußerung steht jedoch einiges entgegen. Erst einmal das Strafrecht, wenn es sich etwa um Verleumdung handelt. Doch so weit muss man gar nicht gehen. Betrachten wir, welches Schauspiel uns täglich geboten wird: In der politischen Auseinandersetzung geht man dazu über, statt auf sachliche Diskussion auf Untergriffe und aggressive Attacken zu setzen.

Dazu braucht es gar keinen Wahlkampf, in dem einem diese Tendenz bei jedem TV-Duell vorgeführt wird. Es genügt schon, eine normale Debatte im Nationalrat zu verfolgen. Das Politentertainment wird von etlichen Medien gern aufgegriffen, ja gefördert. Kommt es jedoch zu einer vorbildlichen und sachlichen Diskussion, wie zuletzt demonstriert von Jean-Claude Juncker und Martin Schulz, dann wird diese als emotionslos und langweilig abgetan.

Oder betrachten Sie die aktuellen Wahlplakate: Früher war es vor allem das Markenzeichen der FPÖ, mit polemischen und untergriffigen Slogans die niederen Instinkte anzusprechen.
Nun wird diese Strategie von den – bei den anderen stets auf Moral pochenden – Grünen übernommen, indem sie einen einzelnen Menschen via Plakat an den Pranger stellen. Ernst Strasser ist aus der Politik ausgeschieden, und ihm wurde der Prozess gemacht. So ist das in einem Rechtsstaat. Selbst einige Grün-Politiker drückten ihre Ablehnung gegen diese Art von Kampagne aus. Dieser Stil scheint sich allerdings bei den Grünen zu internationalisieren, denn die Parteikollegen in Deutschland affichieren im Europawahlkampf: „Gegen rechtspopulistische Kacksch...“ – den vollständigen Wortlaut können Sie im Internet nachlesen. Jene, die sich sonst immer am meisten über den Stil der „Rechten“ empören, kopieren, ja überbieten diesen nun. Kein gutes Vorbild für lebendig gelebte Demokratie.

Der schlechte Diskussionsstil setzt sich bei den Bürgern weiter fort. Es gibt nämlich noch einen weiteren Grund, warum die freie Meinungsäußerung heute beschränkt ist: Aus Angst vor aggressiven und beleidigenden Reaktionen wagen es viele Bürger nicht mehr, ihre Ansichten und sachlichen Gegenargumente öffentlich zu machen.

Der Einzug von Internetforen und Twitter hat die Hemmschwelle für Aggression und Beschimpfungen zusätzlich gesenkt. Es ist heute üblich, dass Menschen, die anderer Meinung sind, wüst beflegelt werden – in anonymen Postings, aber auch in namentlich gekennzeichneten Leserbriefen. Interessant dabei ist, dass jene, die vehement Toleranz einfordern, recht aggressiv reagieren, wenn jemand eine sachlich fundierte andere Meinung äußert.

Toleranz ist somit eine Einbahnstraße und gilt als Freibrief, ungehemmt austeilen zu dürfen. Respekt vor Andersdenkenden sieht anders aus. Politiker sind ohnehin Freiwild und dürfen sich nicht einmal wehren. Somit ist es nicht verwunderlich, dass das Interesse von Bürgern an einem politischen Engagement gering ist.

Es ist an der Zeit, wieder einmal an das noch immer gültige, berühmte Wort von Voltaire zu erinnern: „Auch wenn ich nicht mit Ihrer Meinung übereinstimme, würde ich doch bis zu meinem letzten Atemzug Ihr Recht verteidigen, diese frei äußern zu dürfen!“ Vielleicht würden sich dann wieder mehr verdienstvolle Persönlichkeiten entschließen, in die Politik einzusteigen. Dann würde auch der Ruf nach dem „starken Mann“ wieder leiser.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140527_OTS0147/auch-in-wien-rekord-beschwerdeaufkommen-bei-der-volksanwaltschaft?utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailabodigest

809





SPÖ-Gesundheitssprecher fordert generelles Rauchverbot in der Gastronomie -

Im Sinne von Gesundheit und Rechtssicherheit für Gastronomen



Wien (OTS/SK) - Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai betont
SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger, dass es "höchste Zeit
für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie" sei. "Ich will es
nicht länger hinnehmen, dass wir in Österreich Schlusslicht in Sachen
Nichtraucherschutz sind", sagte Spindelberger am Dienstag gegenüber
dem SPÖ-Pressedienst. Der Nationalratsabgeordnete lädt die ÖVP ein,
den Nichtraucherschutz in Österreich "ein gutes Stück
voranzubringen". "Machen wir endlich gemeinsam Nägel mit Köpfen,
schützen wir die ArbeitnehmerInnen in der Gastronomie sowie die
Restaurantgäste und geben den WirtInnen endlich Rechtssicherheit",
appellierte Spindelberger. ****

Stichproben haben gezeigt, dass es in bis zu 90 Prozent der Lokale
Mängel in der Umsetzung der Regelungen zum Nichtraucherschutz gibt,
"eine Gesundheitsgefährdung von Gastronomiepersonal und Besuchern ist
daher leider nach wie vor gegeben".


Abgesehen vom gesundheitlichen
Aspekt zähle auch der rechtliche: "Mit einem generellen Verbot
bestünde endlich Rechtssicherheit für die Gastronomen", sagte
Spindelberger. (Schluss) bj/mb


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140527_OTS0093/weltnichtrauchertag-spindelberger-oesterreich-darf-nicht-laenger-schlusslicht-beim-nichtraucherschutz-sein

810



Kadenbach zum Weltnichtrauchertag: Jugendschutz hat oberste Priorität
SPÖ-EU-Abgeordnete will Maßnahmen gegen Tabakkonsum weiter vorantreiben


Wien (OTS/SK) - "Kinder und Jugendliche vom Einstieg zum Rauchen
abzuhalten, hat oberste Priorität", sagt die SPÖ-EU-Abgeordnete Karin
Kadenbach anlässlich des Weltnichtrauchertags am Samstag, dem 31. Mai
2014. "In Europa sterben jährlich 700.000 Menschen an den Folgen von
Tabakkonsum.
Das ist vor allem vor dem Hintergrund der ohnehin schon
bekannten Gesundheitsrisiken schockierend", so Kadenbach, Mitglied im
Gesundheitsausschuss im Europäischen Parlament. Für sie ist klar,
dass bei der Aufklärung über die Risiken - insbesondere bei jungen
Menschen - noch mehr Arbeit geleistet werden müsse. "Es geht nicht
darum, RaucherInnen zu diskriminieren, sondern darum, Menschen davon
abzuhalten, überhaupt mit dem Rauchen zu beginnen und ihre Gesundheit
zu gefährden", betont die Abgeordnete am Dienstag gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst. ****

Im Februar wurde im Europäischen Parlament die Tabakrichtlinie
angenommen, die unter anderem größere Warnhinweise auf
Zigaretten-Verpackungen sowie das Verbot von Geschmackszusatzstoffen
- etwa Vanillearoma - vorsieht. Karin Kadenbach ist überzeugt, dass
die Maßnahmen gegen Tabakkonsum in den Mitgliedstaaten in die
richtige Richtung gehen: "Studien belegen, dass sich die Rauchverbote
in der EU positiv auswirken. Hier dürfen wir jetzt nicht aufhören,
sondern müssen zielstrebig in diese Richtung weiterarbeiten", sagt
Kadenbach. (Schluss) bj/mp

Rückfragehinweis: Elisabeth Mitterhuber, SPÖ-EU-Delegation, Tel.: +43
1 40110-3612, E-Mail: elisabeth.mitterhuber@spoe.at