Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

766






Haha,
das passt: "Verbot nur Schall und Rauch?"

Die Mörder-Wirte sind seit 5 1/2 notorisch gesetzwidrig, halten den gesetzlichen Nichtraucherschutz nicht ein! 

Und dann, wie üblich bei Wirte: JAMMERN  AUF  HÖCHSTEN  NIVEAU ! Und die schimpfen sich "Unternehmer"!




Ungleiches Rauchverbot

Verbot nur Schall und Rauch?


Rauchverbot? In Österreich bleiben Ausnahmen die Regel. Bei Zeltfesten etwa geht weiterhin munter der Qualm auf. Ein gesetzlich verankertes Ungleichgewicht, dass auch Tirols Gastronomen sauer aufstößt.

http://www.tt.com/panorama/8585276-91/verbot-nur-schall-und-rauch.csp

768
Deutschland / B.Ges.Minister in D.: Ich will E-Zigaretten und E-Shishas verbieten
« am: Juni 23, 2014, 22:54:53 Nachmittag »





Schmidt will E-Zigaretten und E-Shishas für Minderjährige verbieten


Elektrische Zigaretten und elektrische Wasserpfeifen sollen nach dem Willen von Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) für Minderjährige verboten werden. "E-Zigaretten und E-Shishas haben in Kinder- und Jugendhänden nichts zu suchen", sagte er der "Rheinischen Post" (Montag). "Die Verdampfer sind keine harmlosen Naschereien - auch wenn sie nach Schokolade, Bubble Gum oder Melone schmecken."


Um ein Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche zu erreichen, will Schmidt das Jugendschutzgesetz kontrollieren und bei der Umsetzung der europäischen Tabakproduktrichtlinie Verschärfungen erreichen. Er wolle verhindern, dass derartige Produkte den Einstieg in eine Raucher-Karriere fördern. "Die süßen Aromastoffe verschleiern die potenziellen Gefahren", sagte Schmidt. Insofern gebe es Parallelen zu sogenannten Alkopops, bei denen der süße Geschmack Hochprozentiges verdecke. Auch nikotinfreie E-Shishas seien gesundheitlich nicht unbedenklich.

770


Stöger lernfähig?

Jedenfalls nicht lobbyisten-fest, oder?


59 Schulklassen sind "smart" geblieben

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/59-schulklassen-sind-smart-geblieben-aid-1.4306258

771




Nächste Anregung:


Wichtige Tabak-assoziierte Gefäßveränderungen - mithilfe eines Modells und akzentuiert die Relevanz der Tabakprävention in Deutschland.

https://www.youtube.com/watch?v=YGjZaKeVLI4

772



Hallo Stöger, wie wäre es mit ...., statt blah, blah:

Fast alle Schulklassen sind beim ersten Nichtraucherwettbewerb noch im Rennen.

Von den 22 Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 8, die sich angemeldet hatten, ist nur eine nicht mehr dabei.

http://www.fr-online.de/hanau-und-main-kinzig/maintal-ohne-zigarette,1472866,27472004.html

773



Wir fordern: Badeverbot in Freibädern

Von Martin Stricker | 13.06.2014 - 05:59 | Kommentieren

Endlich kümmert sich jemand um unser Wohlergehen. Es ist Bernhard Carl. langjähriger Gemeinderat der Salzburger Bürgerliste und bekannt für sittliche Stärke wie pädagogische Strenge.

Aus Anlass des über uns hereinbrechenden Sommers fordert er Rauchverbot in Freibädern, wobei es auch Rauchplätze geben dürfe, wahrscheinlich hinter den Mülltonnen beim Kiosk, weil sollen sehen, wo sie bleiben, die Raucher. Ist ja auch wahr, ein Freibad ist schließlich kein Ort des Lasters, sondern dient der Ertüchtigung und wer rauchen will, soll das bitteschön an seinem Swimming Pool tun, denn wie kommen vor allem Familien dazu, anderen beim Rauchen zusehen zu müssen. Natürlich wird das Rauchen auch unter der Dusche verboten, beim Schwimmen & Tauchen und beim Umziehen. Erwägt wird weiters ein Rauchverbot beim Radfahren und Spazierengehen, beim Grillen und Bier trinken und natürlich beim Rasenmähen und Autowaschen, aber das ist erst in Vorbereitung. Das Leben ist sowieso voller Gefahren, gerade eben im Freibad: Der Sonnenbrand lauert, der Lustmolch äugt, der Alkohol lockt, und ach, der Ertrinkungstod und sein Kumpan, der Herzinfarkt, warten.

Daher: Badeverbot in Freibädern, Bikiniverbot, Schauverbot, Trinkverbot, Essverbot, was sag´ ich, am Besten überhaupt gleich Eintrittsverbot, das wäre auch am Billigsten.


Kommentare: http://www.salzburg.com/nachrichten/kolumne/strickers-stammtisch/sn/artikel/wir-fordern-badeverbot-in-freibaedern-110196/?no_cache=0


774





„Rauchverbot wäre hilfreich“

von Marlies Mohr   

Mit der richtigen Unterstützung können auch starke Raucher den Weg aus der Nikotinsucht schaffen, meinen Fachleute. Foto: VN/Paulitsch Mit der richtigen Unterstützung können auch starke Raucher den Weg aus der Nikotinsucht schaffen, meinen Fachleute. Foto: VN/Paulitsch

Stationärer Nikotinentzug mit hohen Erfolgsraten. Angebot auch in Frastanz gefragt.

Frastanz. (VN-mm) Seit knapp einem Jahr bietet das Suchtkrankenhaus Maria Ebene in Frastanz auch eine stationäre Raucherentwöhnung an, gedacht in erster Linie für schwer nikotinabhängige Menschen. Die Botschaft ist längst schon angekommen. „Wir können uns vor Anfragen kaum retten“, bestätigt Chefarzt Primar Reinhard Haller. Drei Wochen können die Entwöhnungswilligen bleiben, dann die ambulante Betreuung in Anspruch nehmen. Das von der Vorarlberger Gebietskrankenkasse finanzierte und auf zwei Jahre ausgerichtete Projekt ist vorerst auf jährlich 20 Fälle beschränkt. Danach soll über die Weiterführung entschieden werden. Für Haller steht jetzt bereits fest: „Die stationäre Raucherentwöhnung muss österreichweit ausgebaut werden.“

Ab 40 gibt es keine Raucher mehr, die nicht aufhören möchten.
Reinhard Haller

Während das Suchtkrankenhaus Maria Ebene diesbezüglich noch Erfahrungen sammelt, kann die Schweiz bereits auf gute Erfolge verweisen. Seit 17 Jahren gibt es in der Klinik Barmelweid eine stationäre Begleitung beim Rauchstopp für Patienten, die sich im Rehabilitations-Programm des Krankenhauses befinden. Susann Koalick, die Leiterin der Nikotinberatung, hat, was den Erfolg der stationären Hilfe betrifft, gute Nachrichten für Reinhard Haller. „Nach drei Jahren waren immer noch 50 Prozent der Patienten rauchfrei“, konnte sie bei einem Vernetzungstreffen von Fachleuten aus der Suchtberatung mitteilen. Haller lobend: „Das ist ein sehr guter Wert.“

Langzeitbegleitung

Einig waren sich die beiden Experten, dass ein stationärer Nikotinentzug allein nicht reicht. Es brauche eine Langzeitbegleitung. „Die ambulante Behandlung ist als Nachbetreuung enorm wichtig“, so Susann Koalick. Denn das dabei aufgebaute Vertrauen bewirke, dass sich die Leute bei einem Rückfall wieder melden. Es sei deshalb vorteilhaft, wenn eine Einrichtung beides anbieten könne. In der Klinik Barmelweid werden jährlich mehr als 200 starke Raucher stationär betreut. Koalick bedauert, dass diese Patienten immer noch eine Diagnose benötigen. Die Kosten werden ebenfalls nur im Rahmen der Reha übernommen. Hier orten die Fachleute großen Nachholbedarf im Verständnis, dass auch Nikotinsucht eine behandlungswürdige Erkrankung darstellt. Dass sich Suchtmedizin und Rauchstoppbehandlung annähern, bezeichnet sie als bedeutenden Schritt. Was ein Rauchverbot angeht, so helfe ein solches sehr wohl beim Aufhören. „Aber es braucht klare Regelungen“, betont Koalick.

Mehrheit für Rauchverbot

In Vorarlberg rauchen rund 38 Prozent der Bevölkerung. „Viele beruhigt es, vielen gibt es Sicherheit“, weiß Reinhard Haller. Dass sie siebeneinhalb Jahre ihres Lebens einbüßen, spielt lange keine Rolle. „Ab 40 gibt es aber keinen Raucher mehr, der nicht aufhören möchte“, so Haller. Doch Nikotinentzug ist gleichzusetzen mit Opiatentzug und deshalb enorm schwer durchzuhalten. Umso wichtiger sei das Engagement gegen das Rauchen. „Nicht gegen die Raucher“, wie er betont.

Bei einer    http://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2014/06/12/rauchverbot-waere-hilfreich.vn

776
xxa87zz



„Aschenbecher Europas“

Die Presse


Der Oberste Gerichtshof erschwere einen wirksamen Nichtraucherschutz, klagt der resignierende „Rauchersheriff“.


15.06.2014 | 18:37 |  Benedikt Kommenda  (Die Presse)

Wien. „Es muss schleunigst ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie und ein effektives staatliches Kontrollsystem eingeführt werden, damit Österreich nicht weiter als Aschenbecher Europas bezeichnet wird.“ Mit diesen Worten meldet sich nun jener Mann zu Wort, der den Obersten Gerichtshof zu einem für ihn sehr unerfreulichen Urteil veranlasst hat: „Rauchersheriffs“, die systematisch Lokale besuchen und wegen Verletzungen von Nichtraucherschutzbestimmungen anzeigen, können demnach von Wirten verbannt werden. „Wirte dürfen sich durch Verhängung von Lokalverboten vor berechtigten Anzeigen schützen“, sagt der Mann, der vorsichtshalber anonym bleiben will. Der OGH erschwere damit einen wirksamen Nichtraucherschutz.

Der überzeugte Nichtraucherschützer, der nun nach rund 1000 von ihm erhobenen Anzeigen und dem OGH-Urteil (4Ob48/14h) resigniert, sieht sich vom OGH „als ,Rauchersheriff‘ verunglimpft“ und in die Nähe von totalitären Regimen und Privatpolizei gerückt. Dabei sei er – „ein Kämpfer für eine gute Sache, kein Fanatiker“ – selbstverständlich dafür, dass der Staat selbst effektiv kontrolliere und für die Einhaltung des Nichtraucherschutzes sorge. „Aber was, wenn nicht?“ Wer einen Zigarettenstummel aus dem Auto werfe, müsse mit einer Anzeige einer Amtsperson rechnen. „Lässt aber ein Gastronom die Tür zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum vorsätzlich ständig geöffnet, schaut der Staat weg“, so der Mann.

 
Der OGH ist „lebensfremd“


Der OGH hält nur Klagen von Mitbewerbern, Verbraucherschutzverbänden und „normalen“ Gästen für zulässig. Dazu der Kämpfer i.R.: „Wie lebensfremd ist der OGH eigentlich?“ Die Verantwortung für Gesundheitsschutz in die Hände von Stammgästen oder Laufkundschaft zu legen sei eine Zumutung. „Warum sollte ein Laufkunde Interesse haben, ein Lokal anzuzeigen, das er nicht regelmäßig besucht? Und warum ein Stammgast?“ Anzeigen seien mit erheblichem Aufwand verbunden, im schlimmsten Fall sei mit beruflichen oder gesellschaftlichen Nachteilen zu rechnen (daher der Wunsch nach Anonymität).

Der „Rauchersheriff“ wider Willen kann auch keinen Unterschied erkennen, ob ein Wirt dreimal von einem konsumierenden Nichtraucherschützer angezeigt wird oder von drei „normalen“ Gästen je einmal. Ebenso wenig sei einzusehen, warum ein „normaler“ Gast ein Lokal nicht so lange anzeigen darf, bis das Tabakgesetz eingehalten wird. „Einmal anzeigen ist hui, zweimal anzeigen ist pfui?“

Nachdem die Politik bisher beim Nichtraucherschutz versagt habe, mache nun eine mutlose höchstgerichtliche Entscheidung das Tabakgesetz endgültig zum toten Recht. Der OGH treffe eine Güterabwägung zum Nachteil der Gesundheit der Bevölkerung.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.06.2014)


http://diepresse.com/home/recht/rechtwirtschaft/3821653/Aschenbecher-Europas?_vl_backlink=/home/recht/rechtwirtschaft/index.do

777





Rauchsheriff Erlacher ist nicht Betroffener von OGH-Urteil
 
Utl.: Hauptanliegen "Betreuung von Krebspatienten, Angehörigen und
      die Vorsorge" im Rahmen des Vereins "Krebspatienten für
      Krebspatienten" - Umsetzung von Rauchverbot "sofort notwendig" =

 

   Wien (APA) - "Rauchsheriff" Dietmar Erlacher hat am Freitag gegenüber der APA klar gestellt, dass er nicht der selbst ernannte "Rauchersheriff" ist, über den der Oberste Gerichtshofes (OGH) am Donnerstag festhielt, dass ihm ein Lokalverbot erteilt werden könne. "Die Betreuung von Krebspatienten, Angehörigen und die Vorsorge" nannte Erlacher vom Verein "Krebspatienten für Krebspatienten" als sein Hauptanliegen.
 
   Er sei zwar für ein generelles Rauchverbot, "doch wir zeigen keine Raucher an, denn die leiden ja an ihrer Sucht". Sehr wohl habe man im Rahmen der Initiative "Rauchfreie Lokale" bisher 21.600 Verstöße angezeigt. Erlacher begrüßte in diesem Zusammenhang den neuen Vorstoß von Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie, das er anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am vergangenen Samstag (31. Mai) gefordert hatte.
 
   Stögers Pläne sehen vor, dieses Verbot noch in dieser Legislaturperiode umzusetzen. Keinesfalls ist Erlacher damit zufrieden: "Täglich sterben 25 Raucher und drei Passivraucher, eine Umsetzung ist angesichts dieser Zahlen sofort notwendig"
 
   (S E R V I C E: http://www.rauchsheriff.at/)




Siehe auch bereits ..... und weitere Medien:  http://kurier.at/chronik/wien/ogh-lokalverbot-fuer-rauchersheriff-zulaessig/69.149.458

778
x



Betroffener "Rauchersheriff" hört auf

Anmerkung: Es geht um G. N., nicht um Dietmar Erlacher



10. Juni 2014, 11:09
Höchstgericht hatte "Privatpolizei" als nicht im öffentlichen Interesse erachtet - Beklagter: Rund 1.000 Anzeigen brachten Staat 300.000 Euro, er selbst sei jetzt finanziell ruiniert

Wien - Ein "Rauchersheriff" hört auf, mit Anzeigen für den Nichtraucherschutz in der Gastronomie zu kämpfen. "Das Recht auf rauchfreie Luft und körperliche Unversehrtheit ist offenbar in unserem Staat nichts wert", kritisierte der Mann, der anonym bleiben will, nach einem kürzlich publik gewordenen Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH), das u.a. ein Lokalverbot gegen ihn als rechtens erachtet.

"Ich habe mich aufgrund des OGH-Urteils entschlossen, ab sofort alle meine Nichtraucherschutzaktivitäten einzustellen und keine Anzeigen mehr wegen Verstößen gegen das Tabakgesetz zu erstatten", gab der "zurückgetretene Rauchersheriff" der APA bekannt. Der OGH bewerte das Hausrecht eines Gastronomen höher als den Schutz der Bevölkerung vor Passivrauch.
Finanziell ruiniert

"Konsequentes Anzeigen von Verstößen gegen die Nichtraucherschutzbestimmungen wird vom OGH mit übertriebenem Eifer und Privatpolizei in Verbindung gesetzt." Er habe jedenfalls durch rund 1.000 Anzeigen zu einer leichten Verbesserung der Situation in der Gastronomie beigetragen, was zugleich "dem Staat auch geschätzte 300.000 Euro an Strafgeldern gebracht" habe. Er selbst sei "durch den verlorenen Prozess finanziell ruiniert".

Der OGH hat "kein öffentliches Interesse an einer zusätzlichen 'Privatpolizei'" erkannt. Ein gegen den Mann verhängtes Lokalverbot hatte durch alle rechtlichen Instanzen "gehalten".

(APA, 10.6.2014)


779
x


Rauchsheriff Erlacher ist nicht Betroffener von OGH-Urteil



 Wien (APA) - „Rauchsheriff“ Dietmar Erlacher hat am Freitag gegenüber der APA klar gestellt, dass er nicht der selbst ernannte „Rauchersheriff“ ist, über den der Oberste Gerichtshofes (OGH) am Donnerstag festhielt, dass ihm ein Lokalverbot erteilt werden könne. „Die Betreuung von Krebspatienten, Angehörigen und die Vorsorge“ nannte Erlacher vom Verein „Krebspatienten für Krebspatienten“ als sein Hauptanliegen.

Er sei zwar für ein generelles Rauchverbot, „doch wir zeigen keine Raucher an, denn die leiden ja an ihrer Sucht“. Sehr wohl habe man im Rahmen der Initiative „Rauchfreie Lokale“ bisher 21.600 Verstöße angezeigt. Erlacher begrüßte in diesem Zusammenhang den neuen Vorstoß von Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie, das er anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am vergangenen Samstag (31. Mai) gefordert hatte.

Stögers Pläne sehen vor, dieses Verbot noch in dieser Legislaturperiode umzusetzen. Keinesfalls ist Erlacher damit zufrieden: „Täglich sterben 25 Raucher und drei Passivraucher, eine Umsetzung ist angesichts dieser Zahlen sofort notwendig“

(S E R V I C E: http://www.rauchsheriff.at/)


SIEHE: http://www.tt.com/home/8484916-91/rauchsheriff-erlacher-ist-nicht-betroffener-von-ogh-urteil.csp

http://kurier.at/chronik/oesterreich/nach-ogh-urteil-rauchersheriff-hoert-auf/69.711.806

http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/lokalverbot-fuer-rauchersheriff-laut-ogh-zulaessig-109443/



780



Auf Grund der enormen Kosten für diese Prozesse bis zum OGH wird um Überweisung von Spenden gebeten.

Krebspatienten für Krebspatienten, in der Person von Bundesobmann Dietmar Erlacher, verwalten dies treuhändisch bis zur Übergabe an Herrn G.!

Danke!


Bankverbindung:

Krebspatienten für Krebspatienten, BAWAG
IBAN    AT23 1400 0001 1021 1635
Bei aus dem Ausland auch: BIC    BAWAATWW

Wenn Sie die Spende uns auch per Email bekanntgeben, mit Adresse, erhalten Sie eine Abrechnung der Spendenaktion!