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Nachrichten - admin

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Krone, Seite 1 (Spalte)


http://www.krone.at/



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Abstimmung: Für oder gegen Totschlag?


http://www.heute.at/news/politik/art23660,1053817


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xxacb8xx




NR.-Präs. Dr. Prammer an Krebs verstorben!

Eine von gestern 3 Passivrauchtoten!



Nach Bekanntwerden ihrer Krebserkrankung habe ich ihr geschrieben und dabei auf die Auswirkungen des Tabakrauches und Entstehung von Krebs hingewiesen.
Schließlich habe ich sie gebeten, doch etwas zum Nichtraucher-Schutz der Österreicherinnen und Österreicher zu tun, auch für uns Krebspatienten, dass wir als Passivraucher nicht Tabakrauch-assozierte Rezidive oder zusätzlich andere Tumore bekommen.
Antwort ist keine gekommen! Geschehen ist nichts! Jetzt ist sie tot! Wie täglich 3 Passivraucher", nur in Österreich!!!
Die Politik, das Parlament, sollte sich was schämen, soll jetzt sofort tätig werden für einen generellen Nichtraucherschutz mit flächendeckenden, wiederholten behördlichen Kontrollen (z.B. Polizei) unter Anwendung des vollen Strafrahmens!!!
http://orf.at/stories/2240374/2240373/


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Unter der Überschrift „Nicht aufgeben“ fand ich im obigen ORF-Beitrag eigentlich keine Anführung(en). Ich habe den "Kampf gegen Krebs" erwartet, oder meinte der ORF darunter "den Kampf gegen den Tabakrauch"? -- http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?board=66.0 -- und krebsforum.at/index.php?board=491.0


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Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes:


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110

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Gesundheit / E-Zigaretten, e-Shishas
« am: Juli 16, 2014, 01:30:35 Vormittag »



Der ungewisse Dampf

Warum ungewiss? Jeder dieser "Kiffer" weiß, dass dies sooo gesundheitsfördernd ist, oder?

http://kurier.at/lebensart/gesundheit/e-shishas-gefahren-noch-nicht-bekannt/74.591.606


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Haha,
das passt: "Verbot nur Schall und Rauch?"

Die Mörder-Wirte sind seit 5 1/2 notorisch gesetzwidrig, halten den gesetzlichen Nichtraucherschutz nicht ein! 

Und dann, wie üblich bei Wirte: JAMMERN  AUF  HÖCHSTEN  NIVEAU ! Und die schimpfen sich "Unternehmer"!




Ungleiches Rauchverbot

Verbot nur Schall und Rauch?


Rauchverbot? In Österreich bleiben Ausnahmen die Regel. Bei Zeltfesten etwa geht weiterhin munter der Qualm auf. Ein gesetzlich verankertes Ungleichgewicht, dass auch Tirols Gastronomen sauer aufstößt.

http://www.tt.com/panorama/8585276-91/verbot-nur-schall-und-rauch.csp

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Deutschland / B.Ges.Minister in D.: Ich will E-Zigaretten und E-Shishas verbieten
« am: Juni 23, 2014, 22:54:53 Nachmittag »





Schmidt will E-Zigaretten und E-Shishas für Minderjährige verbieten


Elektrische Zigaretten und elektrische Wasserpfeifen sollen nach dem Willen von Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) für Minderjährige verboten werden. "E-Zigaretten und E-Shishas haben in Kinder- und Jugendhänden nichts zu suchen", sagte er der "Rheinischen Post" (Montag). "Die Verdampfer sind keine harmlosen Naschereien - auch wenn sie nach Schokolade, Bubble Gum oder Melone schmecken."


Um ein Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche zu erreichen, will Schmidt das Jugendschutzgesetz kontrollieren und bei der Umsetzung der europäischen Tabakproduktrichtlinie Verschärfungen erreichen. Er wolle verhindern, dass derartige Produkte den Einstieg in eine Raucher-Karriere fördern. "Die süßen Aromastoffe verschleiern die potenziellen Gefahren", sagte Schmidt. Insofern gebe es Parallelen zu sogenannten Alkopops, bei denen der süße Geschmack Hochprozentiges verdecke. Auch nikotinfreie E-Shishas seien gesundheitlich nicht unbedenklich.

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Stöger lernfähig?

Jedenfalls nicht lobbyisten-fest, oder?


59 Schulklassen sind "smart" geblieben

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/59-schulklassen-sind-smart-geblieben-aid-1.4306258

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Nächste Anregung:


Wichtige Tabak-assoziierte Gefäßveränderungen - mithilfe eines Modells und akzentuiert die Relevanz der Tabakprävention in Deutschland.

https://www.youtube.com/watch?v=YGjZaKeVLI4

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Hallo Stöger, wie wäre es mit ...., statt blah, blah:

Fast alle Schulklassen sind beim ersten Nichtraucherwettbewerb noch im Rennen.

Von den 22 Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 8, die sich angemeldet hatten, ist nur eine nicht mehr dabei.

http://www.fr-online.de/hanau-und-main-kinzig/maintal-ohne-zigarette,1472866,27472004.html

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Wir fordern: Badeverbot in Freibädern

Von Martin Stricker | 13.06.2014 - 05:59 | Kommentieren

Endlich kümmert sich jemand um unser Wohlergehen. Es ist Bernhard Carl. langjähriger Gemeinderat der Salzburger Bürgerliste und bekannt für sittliche Stärke wie pädagogische Strenge.

Aus Anlass des über uns hereinbrechenden Sommers fordert er Rauchverbot in Freibädern, wobei es auch Rauchplätze geben dürfe, wahrscheinlich hinter den Mülltonnen beim Kiosk, weil sollen sehen, wo sie bleiben, die Raucher. Ist ja auch wahr, ein Freibad ist schließlich kein Ort des Lasters, sondern dient der Ertüchtigung und wer rauchen will, soll das bitteschön an seinem Swimming Pool tun, denn wie kommen vor allem Familien dazu, anderen beim Rauchen zusehen zu müssen. Natürlich wird das Rauchen auch unter der Dusche verboten, beim Schwimmen & Tauchen und beim Umziehen. Erwägt wird weiters ein Rauchverbot beim Radfahren und Spazierengehen, beim Grillen und Bier trinken und natürlich beim Rasenmähen und Autowaschen, aber das ist erst in Vorbereitung. Das Leben ist sowieso voller Gefahren, gerade eben im Freibad: Der Sonnenbrand lauert, der Lustmolch äugt, der Alkohol lockt, und ach, der Ertrinkungstod und sein Kumpan, der Herzinfarkt, warten.

Daher: Badeverbot in Freibädern, Bikiniverbot, Schauverbot, Trinkverbot, Essverbot, was sag´ ich, am Besten überhaupt gleich Eintrittsverbot, das wäre auch am Billigsten.


Kommentare: http://www.salzburg.com/nachrichten/kolumne/strickers-stammtisch/sn/artikel/wir-fordern-badeverbot-in-freibaedern-110196/?no_cache=0


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„Rauchverbot wäre hilfreich“

von Marlies Mohr   

Mit der richtigen Unterstützung können auch starke Raucher den Weg aus der Nikotinsucht schaffen, meinen Fachleute. Foto: VN/Paulitsch Mit der richtigen Unterstützung können auch starke Raucher den Weg aus der Nikotinsucht schaffen, meinen Fachleute. Foto: VN/Paulitsch

Stationärer Nikotinentzug mit hohen Erfolgsraten. Angebot auch in Frastanz gefragt.

Frastanz. (VN-mm) Seit knapp einem Jahr bietet das Suchtkrankenhaus Maria Ebene in Frastanz auch eine stationäre Raucherentwöhnung an, gedacht in erster Linie für schwer nikotinabhängige Menschen. Die Botschaft ist längst schon angekommen. „Wir können uns vor Anfragen kaum retten“, bestätigt Chefarzt Primar Reinhard Haller. Drei Wochen können die Entwöhnungswilligen bleiben, dann die ambulante Betreuung in Anspruch nehmen. Das von der Vorarlberger Gebietskrankenkasse finanzierte und auf zwei Jahre ausgerichtete Projekt ist vorerst auf jährlich 20 Fälle beschränkt. Danach soll über die Weiterführung entschieden werden. Für Haller steht jetzt bereits fest: „Die stationäre Raucherentwöhnung muss österreichweit ausgebaut werden.“

Ab 40 gibt es keine Raucher mehr, die nicht aufhören möchten.
Reinhard Haller

Während das Suchtkrankenhaus Maria Ebene diesbezüglich noch Erfahrungen sammelt, kann die Schweiz bereits auf gute Erfolge verweisen. Seit 17 Jahren gibt es in der Klinik Barmelweid eine stationäre Begleitung beim Rauchstopp für Patienten, die sich im Rehabilitations-Programm des Krankenhauses befinden. Susann Koalick, die Leiterin der Nikotinberatung, hat, was den Erfolg der stationären Hilfe betrifft, gute Nachrichten für Reinhard Haller. „Nach drei Jahren waren immer noch 50 Prozent der Patienten rauchfrei“, konnte sie bei einem Vernetzungstreffen von Fachleuten aus der Suchtberatung mitteilen. Haller lobend: „Das ist ein sehr guter Wert.“

Langzeitbegleitung

Einig waren sich die beiden Experten, dass ein stationärer Nikotinentzug allein nicht reicht. Es brauche eine Langzeitbegleitung. „Die ambulante Behandlung ist als Nachbetreuung enorm wichtig“, so Susann Koalick. Denn das dabei aufgebaute Vertrauen bewirke, dass sich die Leute bei einem Rückfall wieder melden. Es sei deshalb vorteilhaft, wenn eine Einrichtung beides anbieten könne. In der Klinik Barmelweid werden jährlich mehr als 200 starke Raucher stationär betreut. Koalick bedauert, dass diese Patienten immer noch eine Diagnose benötigen. Die Kosten werden ebenfalls nur im Rahmen der Reha übernommen. Hier orten die Fachleute großen Nachholbedarf im Verständnis, dass auch Nikotinsucht eine behandlungswürdige Erkrankung darstellt. Dass sich Suchtmedizin und Rauchstoppbehandlung annähern, bezeichnet sie als bedeutenden Schritt. Was ein Rauchverbot angeht, so helfe ein solches sehr wohl beim Aufhören. „Aber es braucht klare Regelungen“, betont Koalick.

Mehrheit für Rauchverbot

In Vorarlberg rauchen rund 38 Prozent der Bevölkerung. „Viele beruhigt es, vielen gibt es Sicherheit“, weiß Reinhard Haller. Dass sie siebeneinhalb Jahre ihres Lebens einbüßen, spielt lange keine Rolle. „Ab 40 gibt es aber keinen Raucher mehr, der nicht aufhören möchte“, so Haller. Doch Nikotinentzug ist gleichzusetzen mit Opiatentzug und deshalb enorm schwer durchzuhalten. Umso wichtiger sei das Engagement gegen das Rauchen. „Nicht gegen die Raucher“, wie er betont.

Bei einer    http://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2014/06/12/rauchverbot-waere-hilfreich.vn