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Nachrichten - admin

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Ö s t e r r e i c h Medienberichte ab 8/2014 / "Stögers letztes Aufgebot ......"
« am: August 21, 2014, 22:33:48 Nachmittag »
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"Stögers letzte Aufgebot ......"



Gänzliches Rauchverbot in den nächsten 5 Jahren?
http://www.krone.at/Oesterreich/Gaenzliches_Rauchverbot_in_den_naechsten_5_Jahren-Debatte_aufgeflammt-Story-415230#kmcom_7551622_a


Rauchverbot: ÖVP gegen Änderung ohne Wirte
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3853345/Rauchverbot_OVP-gegen-Aenderung-ohne-Wirte?from=suche.intern.portal


Umfrage: Rauchverbot-Befürworter und - Gegner fast gleichauf
http://www.profil.at/articles/1433/980/377404/umfrage-rauchverbot-befuerworter-gegner


Gastronom Martin Ho über Rauchverbot, Raunzen auf hohem Niveau und "Manager" wie Häupl und Kurz.
http://kurier.at/politik/inland/nigiri-mit-schnitzel-sind-kulinarische-integration/80.414.333


Rauchverbot
Pharmazeutische Industrie dafür
Keine Gefahr für Gastronomie
34 Ländern vergleicht, Ö. an letzter Stelle - und das konstant seit 2007.
"Wo bleibt die Gesundheit?"
http://www.news.at/a/rauchverbot-gastronomie-oesterreich-umfrage#survey

RAUCHVERBOT VERSUS MISCH-VARIANTE
Gegner und Befürworter eines Rauchverbotes sind fast gleich auf: Bei einer Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Profil" sprachen sich 49 Prozent für ein Rauchverbot in Lokalen aus, 47 Prozent wollten die derzeitige Misch-Variante beibehalten. http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/652322_Rauchverbot-versus-Misch-Variante.html


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Ö s t e r r e i c h Medienberichte ab 8/2014 / Prammer-Stöger-Oberhauser
« am: August 21, 2014, 22:19:52 Nachmittag »




Prammer - Stöger - Oberhauser


Ich beginne von hinten:

Oberhauser soll neue Gesundheitsministerin werden.
Informationen dazu bzw "Oberhauser früher und jetzt": http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1046.msg6059#msg6059

Stöger, er hat noch einmal richtig Gas gegeben, beim Üblichen Blablah:
Ich bin auch für generelles Rauchverbot in der Gastronomie", "aber ich habe keine Mehrheit im Parlament!"
Blah, blah!
Siehe nächste Beiträge .....

Verstorbene NR.-Präs. Dr. Prammer:
Zig Male haben wir ihr extreme Übertritte beim Tabakgesetz gesandt, aufgefordert, den Nichtraucherschutz in der Gastronomie kontrollieren zu lassen, NICHTS !
Ja, sie hat auch geraucht, sogar nach Kenntnis ihrer Krebserkrankung (Bauchspeicheldrüse); was soll man da noch sagen .....?



Neue Berichte über den Nicht-Nichtraucherschutz ab dem nächsten Beitrag .....


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FRÜHERES von Oberhauser ist hier zu finden! 2.8.2010 ...: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php...

---- weiters auch (Link markieren und einsetzen): www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=895.msg5361... ---

oder auch zu SP-NR.Abg.+Vz.Präs.Gewerkschaft+"Tabakgesetzarchitektin" aufgewacht? -- rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=937.msg5120...

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Oberhauser soll Stöger ablösen, laut ORF und http://www.krone.at/Oesterreich/Bures_-_Stoeger_steigen_auf._Oberhauser_steigt_ein-Regierungsteam_neu-Story-415783

Oberhauser, wer ist das?
Dazu auf Seite 1 bei Suche "Oberhauser" eingeben,

oder

Oberhauser war schon szt., vor Stöger, im Gespräch, auch war sie glaublich von SP-Seite (SP-Gesundheitssprecherin) maßgeblich für das jetzige Tabakgesetz im Einsatz! - Und auch daran wird sie sich wohl nicht mehr erinnern können, -- http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=895.msg5361#msg5361

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AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / 313 von 314 Wirte gesetzwidrig
« am: August 19, 2014, 19:59:05 Nachmittag »




Und was hat sich geändert, werden wir den Bezirksamtsleiter fragen!

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L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Totales Rauchverbot in Lokalen
« am: August 17, 2014, 23:42:19 Nachmittag »



Hallo !

Wenn man Prammer und Raucherin googelt, dann bekommt man
gleich 2 Hinweise, dass Barabara Prammer Raucherin war.

Sie hat eingestanden - dass sie "leider immer noch Raucherin" ist.
Das ist vom 12.01.2014 !

"Und das sage ich als Raucherin......"
vom 3.April 2008

Wenn sie wirklich geraucht hat, ist es meiner Meinung nach
völlig falsch, sie als starke Frau zu bezeichnen.


Auf jeder Zigarettenschachtel stehen schon die Hinweise,
z.B. Rauchen kann tödlich sein, usw.
Sie war in diesem Fall eine schwache Frau, die wissentlich ihrer
Gesundheit geschadet hat, sobald sie den Zigarettenrauch inhalierte.

Es liegt an dieser - was das Rauchen betrifft - abscheulichen
ÖVP, dass wir so einen schlechten Nichtraucherschutz haben
und es kein Rauchverbot in Lokalen gibt.

Stöger will ja ein Rauchverbot in Lokalen, kann sich aber gegen
die ÖVP (noch) nicht durchsetzen.

Wenn FPÖ und ÖVP an der Macht sind, dann wird es lange lange
kein Rauchverbot in Lokalen geben. Außer die EU macht von außen
ein Gesetz.....Das dauert viel zu lange. Viele viele  Jahre.

Übrigens ist es grauslich, den Rauch im Freien einzuatmen.
Wenn man im Schanigarten sitzt und links und rechts wird
gequalmt.

Also:
Totales Rauchverbot in Lokalen (AUCH IM SCHANIGARTEN der Lokale).
Und eine Packung Zigaretten sollte mindestens 10 Euro kosten.
Damit weniger Jugendliche rauchen.

Viele Grüße,

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L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Dr. Prammer - Totales Rauchverbot
« am: August 17, 2014, 23:40:39 Nachmittag »


> Von: G.
> Gesendet: Freitag, 08. August 2014 02:31
> An: info@krebspatienten.at
> Betreff: Totales Rauchverbot

> Sehr geehrter Herr Erlacher,

> Barabara Prammer war eine Raucherin.
> Rauchen ist besonders schädlich für die Bauchspeicheldrüse.

> Ihr viel zu früher Tod sollte zum Anlass genommen werden,
> endlich ein totales Rauchverbot durchzusetzen !!!

> Da wird um Frau Prammer getrauert.
> Es ist viel zu wenig bekannt, dass Frau Prammer eine Raucherin war.
> Sie könnte vielleicht noch leben, hätte sie nie geraucht.

> Wer von den Parlamentariern trauert um die vielen zukünftigen
> Toten als Folge des Tabakkonsums  ???

> Ein Bekanntervon mir kämpft derzeit gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs.
> Er war starker Raucher seit der Jugend.
> Mein Internist starb qualvoll an Bauchspeicheldrüsenkrebs.
> Er rauchte.

> Rauchen ist ein Killer, sagte Prof. Zielinski in der ZiB2 vor ein paar Tagen.
> Ab 60 schlägt der Rauchteufel meistens zu.
> Daran denken die qualmenden Jugendlichen nicht.
> Wir müssen sie schützen !

> Bitte Herr Erlacher, machen Sie Druck für ein Rauchverbot in Lokalen.
> Es gäbe viel weniger Leid, wenn diese verdammten Zigaretten für
> immer verschwinden würden.

> Mit freundlichen Grüßen,
> G.

745
xxffeyy



Rockenbauer gegen Pühringer, 60 min auf Radio Salzburg, dzt. noch zum Nachhören auf .... http://194.232.200.191/radio_salzburg_ondemand/Di_13.mp3
Zuerst Nachrichten, dann nach ca. 4 Minuten, eine Stunde lang: ..... http://194.232.200.191/radio_salzburg_ondemand/Di_13.mp3

Nicht-Nichtraucherschutz in Österreich.
Investitionsersatz für Umbauten.

Robert Rockenbauer, Innsbruck,
fasst das in Radio Salzburg super zusammen. JETZT noch zum Nachhören!
Auch: Wer schützt die Kinder und Jugendlichen (in D. kein Zutritt in Raucherräumen oder Raucherlokalen unter 18 Jahren!)?

Ernst Pühringer, Gastronom, Gastro-Funktionär, Salzburg + Österreich: "Unsinn", die Summe von 150 Mill. Euro Kosten für Umbauten!"
https://www.wko.at/Content.Node/Funktionaerskontaktseite.html?rollenid=2351014
Wirtschaftskammer Salzburg, Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft Salzburg Fachgruppenobmann (Ausschuss)
Wirtschaftskammer Salzburg, Fachgruppe Salzburg der Gastronomie Mitglied (Ausschuss)
Wirtschaftskammer Salzburg, Fachgruppe Salzburg der Gastronomie Mitglied (Ausschuss)
Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband Gastronomie
Pühringer weiß, dass es in Slbg. 2.200 Betriebe betrifft, die …..?, und begründet dies eigenartigerweise mit: Da wir auf Grund der Mitgliedsbeiträge die Zahlen kennen. Diese Argumentation ist ein Wirt! Wie kommt er darauf? Haben Sie im Land Salzburg alle Wirte besucht und festgehalten, wer neu gebaute Raumtrennungen hat? Können Sie mir bitte diese Aufstellung geben?

Gastronomie: Zwangsberauchungen auch für rund …..
200.000 Angestellte
50.000 Geringfügige Beschäftige
10.000 Lehrlinge
Alle anderen Betriebe haben rauchfreie Arbeitsplätze!

Investitionsersatz
Bis 31.12.2008 mussten die Wirte mit Plänen einreichen und bis spätestens 30.6.2010 die Fertigmeldung des Umbaues bekannt geben. Bestenfalls nur diesen wenigen Wirten (500 oder 1000 in ganz Österreich?), die tatsächlich gesetzeskonform umgebaut und sich danach auch an das Tabakgesetz gehalten haben, könnte man die Kosten für den Rückbau zu einem Nichtraucherlokal teils ersetzen, z.B. aus Mitteln der Tabaksteuer, des WKO-Unterstützungsfonds, des WKO-Betriebshilfefonds.
Es geht somit weder um 150, noch um 100, noch um 90 Millionen, bestenfalls um ein paar Millionen! Zudem: Die Wirte sind bekannt für das Jammern auf hohem Niveau. Warum prüft keiner die angeblichen 150 Millionen, sage ich als Gutachter!
Achtung: Die Hälfte der Wirte haben bereits erhebliche Summen des Umbaues" als Reparatur" abgeschrieben.
Zudem: Investitionen sind unternehmerisches Risiko, auch in meinen Betrieben, seit Jahrzehnten.

Kein Wirt
ist gezwungen worden, den Gastraum zu trennen.

Übrigens
Wer überprüft die Wirte, seit 1.1.2009, derzeit, künftig? Keine einzige Behörde!

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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Telefon und Fax 0512/268025 oder 0664/9302958
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Pressemeldung/Leserbrief/Gastkommentar vom 14.8.2014


Rauchverbot in der Gastronomie - ein gesellschaftspolitischer Auftrag
ÖVP-Politiker versuchen eine skrupellose Verzögerungstaktik
Schutzgemeinschaft ist gegen Ausgleichszahlungen

Zur aktuellen Debatte über eine rauchfreie Gastronomie in Österreich meint  Bundesleiter Robert Rockenbauer von der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher: "Es ist ein gesellschaftspolitischer Auftrag, der internationalen Entwicklung Rechnung zu tragen und so schnell wie möglich ein allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie zu erlassen. Wir wollen nicht mehr länger als Aschenbecher Europas bezeichnet werden und lehnen daher jede weitere Verzögerungstaktik ab!"

Die Bundesregierung habe es seit Jahrzehnten verabsäumt, die Bevölkerung vor den schädlichen Einwirkungen des Tabakrauchs zu schützen. "Seit 1993 betreiben ÖVP-Politiker eine skrupellose Verzögerungstaktik und nehmen bewusst in Kauf, dass jedes Jahr über 11.000 Raucher am Tabakkonsum vorzeitig sterben und über 1.000 Menschen jährlich durch das Passivrauchen umgebracht werden." Rockenbauer wirft weiters der Regierung vor, im politischen Umgang mit der Droge Nikotin inkonsequent, fahrlässig und verantwortungslos zu handeln! ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger müsse sich fragen, ob er als Arzt seine Verantwortung wahrnehmen wolle oder als Wirtevertreter ein Rauchverbot bis zum Nimmerleinstag hinausschieben möchte.

Die Schutzgemeinschaft spricht sich vehement gegen Ausgleichszahlungen aus. Fehlinvestitionen für Raumtrennungen seien ausschließlich Angelegenheit des Unternehmers! Die Wirtschaftskammer habe die Rechtslage falsch beurteilt und viele Wirte zu Raumtrennungen ermuntert. Eine Rechtssicherheit habe es nie gegeben! Allein schon die internationale Entwicklung hätte es allen klar machen müssen, dass kein Weg an einem Rauchverbot in der Gastronomie vorbeiführe, so Rockenbauer. Jetzt vom Staat Ausgleichszahlungen zu verlangen, sei der Gipfel der Unverschämtheit, denn trotz der Raumtrennungen werde das Tabakgesetz zu 90 Prozent von Wirten nicht eingehalten. Das beweisen Untersuchungen, in denen festgestellt wurde, dass der Feinstaub im Nichtraucherraum nicht viel geringer ist als im Raucherraum, da ständig oder häufig die Tür geöffnet wird. Raumtrennungen seien somit unwirksam und entsprechen nicht dem im Tabakgesetz angedachten Nichtraucherschutz! Unternehmerische Freiheit birgt auch ein unternehmerische Risiko in sich. Keinesfalls dürfen Fehlinvestitionen der Wirte auf Kosten der Staatsbürger ausgeglichen werden, so Rockenbauer.

Nur eine einheitliche Regelung sorge für Rechtssicherheit und verhindere jeglichen Wettbewerbsnachteil und werde sogar von über 51 Prozent der Wirte befürwortet. In Umfragen sprechen sich 75 Prozent der Nichtraucher und 65 Prozent der Raucher für ein allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie aus. Es sei unverständlich, warum die Politiker nicht dem Wunsch der Mehrheit entsprechend handeln, so Rockenbauer abschließend.


Robert Rockenbauer,
Bundesleiter der Österr. Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

Hinweis zu Verzögerungstaktik:
Das Tabakgesetz von Gesundheitsminister Ausserwinkler wurde 1993 stark von der ÖVP kritisiert und der damalige Wirtschaftsminister Wolfgang Schüssel (spätere Bundeskanzler) hat nur einer Freiwilligkeit zugestimmt. Gastronomiebetriebe sollten also nur auf freiwilliger Basis Nichtraucher-Räume schaffen. Das Tabakgesetz wurde völlig abgeschwächt 1995 vom Parlament verabschiedet. Auch Gesundheitsministerin Rauch-Kallath hat 2004 statt einer einjährigen Übergangsfrist mit der Wirtschaftskammer eine dreijährige sinnlose Übergangsregelung vereinbart. Sie hat sich von der WKÖ "über den Tisch ziehen lassen". Diese hat 2004 behauptet, 30 Prozent aller Speiselokale mit Nichtraucherbereichen ausgestattet zu haben, wo es nicht einmal 10 Prozent waren. 2005 hätte die freiwillige Vereinbarung 60 Prozent erreichen müssen, wo es nicht einmal 30 Prozent waren. Und 2006 berichtete sie ganz stolz, dass sie die geforderten 90 Prozent erreicht hätten, wo es nicht einmal 50 Prozent waren. Wir haben diese Behauptung beeinsprucht und das Gesundheitsministerium hat eine Evaluierung veranlasst und wir wurden bestätigt. Oder anders ausgedrückt: Die Wirtschaftskammer wurde überführt, die Zahlen manipuliert zu haben.
Wir haben durch die Verzögerungstaktiken der ÖVP und der WKÖ wertvolle Zeit verloren!

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Zu senden an: info@krebspatienten.at

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Mittwoch, 13. August 2014 22:23
An: 'erwin.rasinger@oevp.at'
Cc: An Diverse
Betreff: Wirte, Investitionsersatz?


Sehr geehrter Herr VP-NR.Abg. Dr. Rasinger, Leiter des Gesundheitsausschusses,

schon vor fast 4 Jahren haben wir in der IV wegen dem Investititionsersatz gesprochen. Ich bitte um Ihre Antwort/Stellungnahme zu …..

Investitionsersatz
Bis 31.12.2008 mussten die Wirte mit Plänen einreichen und bis spätestens 30.6.2009 die Fertigmeldung des Umbaues bekannt geben. Bestenfalls nur diesen wenigen Wirten (500 oder 1000 in ganz Österreich?), die tatsächlich gesetzeskonform umgebaut und sich danach auch an das Tabakgesetz gehalten haben, könnte man die Kosten für den Rückbau zu einem Nichtraucherlokal teils ersetzen, z.B. aus Mitteln der Tabaksteuer, des WKO-Unterstützungsfonds, des WKO-Betriebshilfefonds. Es geht somit weder um 150, noch um 100, noch um 90 Millionen, bestenfalls um ein paar Millionen! Zudem: Die Wirte sind bekannt für das Jammern auf hohem Niveau. Warum prüft keiner die angeblichen 150 Millionen, sage ich als Gutachter!

Achtung: Die Hälfte haben die Wirte bereits "als Reparatur" abgeschrieben. Zudem: Investitionen sind unternehmerisches Risiko, auch in meinen Betrieben, seit Jahrzehnten.

Ihre Antwort stelle ich in unsere Foren und auf Facebook, und bitte um dringende Nachricht. Besten Dank!

Mit freundlichen Grüßen

KR. Dietmar Erlacher, Gutachter


           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



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