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Nachrichten - admin

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Das vorgenannte "Tschick Packerl" serviert uns Raucherschutzministerin Oberhauser, Kinderärztin, Vizepräs. Gewerkschaft,

am Gedächtnistag für jährlich tausende Brustkrebspatientinnen in Österreich: "Pink Ribbon".

Eine äußerst dilettantische "Leistung" einer neuen, rücktrittsreifen, roten Raucherschutz-Gesundheitsministerin.

Pfui Teufel, sagen Nichtraucherschützer, und Krebspatienten durch Zwangsberauchungen!

www.krebspatienten.at

www.rauchsheriff.at



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ÖSTERREICH - SCHANDE !!!!
Da kann, wer immer, protestieren wie er will !!!

OBERHAUSER ZÄUMT DAS PFERD BEIM SCHWANZE AUF!
Waren Souffleusen der WKO und Tabaklobbyisten am Werk?
Somit: "Der Fisch beginnt schon wieder beim Kopf an zu stinken!"

"Unterstützung beim Rauchstopp", STATT PRÄVENTION in und vor Schulen,
Lehrbetrieben, Lehrwerkstätten, Elternvereinen ff., Verdoppelung der Zigarettenpreise, Entfernung aller Zigarettenautomaten, Zigaretten und Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherräumen erst ab 18 J., ff., besser: endlich generell rauchfreie Lokale!

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141002_OTS0107/gesundheitsministerin-oberhauser-stellt-krebsrahmenprogramm-vor

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HINTER DEN VORHANG - Diese Lokale verstärkt melden / MEIDEN ! z. B. Villach
« am: September 21, 2014, 13:52:37 Nachmittag »



Hallo!

Auch in Villach ist dieses Wochenende ein Oktoberfest  im riesigen Raucherzelt – ich gehe da nicht hin!

Es ist zum Kotzen, denn es gibt kein Betretungsverbot für Kinder!

Liebe Grüße aus Villach

Carmen

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Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.dietmar@aon.at]
Gesendet: Freitag, 19. September 2014 13:11
An: 'sabine.oberhauser@bmg.gv.at'; 'Sabine.Leidinger@bmg.gv.at'
Betreff: Wiener Wiesn zu: Totale Zwangsberauchungen!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Gesundheitsministerin Dr. Oberhauser,

wie kann das sein, Wiener Wiesn Zwangsberauchungen in ALLEN Zelten, Jahr für Jahr, hochgerechnet sind das dann - nur deswegen - wie viele Passivrauch-Erkrankte?

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
Unternehmer, Bundesobmann KfK


PS: Schön, dass der Vorstand der AKH-Gynäkologie Prof. Husslein vorgestern sogar ("von Ihnen") ein Zigarettenverkaufsverbot im AKH-Wien forderte,
dass Österreichs bekannteste Urologen lt. gestriger PK. Rauchverbot in Lokalen wollen.
Bei 3 Passivrauchtoten täglich, hunderten Passivrauchschwererkrankten jeden Tag, zögern Sie bitte nicht mit der Umsetzung! Bitte verlangen Sie eine Richtigstellung von
"Österreich", dass Sie NICHT "Raucherlokale und Nichtraucherlokale" forderten (wir erhielten viele Anfragen auf unserer Hotline).
Schön, dass der Do+Co Chef ab sofort alle seine Lokale auf eigene Kosten "rückbaut", auf generelle Nichtraucher-Lokale (PK. von gestern!)!
Schön, dass Sie bei Ihrer (Krebshilfe) HPV-PK vorige Woche Mittwoch sich mir gegenüber zuversichtlich für das Rauchverbot in Lokalen aussprachen.
Wenn wir (18.400 Mitglieder im Verein "Krebspatienten für Krebspatienten") Sie unterstützen können, gerne, sofort und jederzeit!

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/daniel/Bitte-Zigarettenverbot-im-AKH/158110814
+
http://derstandard.at/2000005768319/Rauchen-auch-Ausloeser-vieler-urologischer-Erkrankungen
+
http://www.salzburg.com/nachrichten/gesundheit/sn/artikel/rauchen-als-ausloeser-von-urologischen-erkrankungen-121312/
+
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Ministerin-Oberhauser-will-Rauch-Verbot/157730917
 

Anlage: Wirte-Investitionsersatz aus Sicht eines Unternehmers und ex-Gerichtssachverständigen.


           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.dietmar@aon.at]
Gesendet: Freitag, 19. September 2014 12:33
An: 'Wiener Wiesn-Fest'
Cc: office@wienerwiesnfest.at
Betreff: Eilt! - Wiener Wiesn - Große Enttäuschung!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Frau Wysoudil,

danke für die schnelle, aber äußerst betrübliche Antwort.
Ich kann nicht die Verantwortung von Jugendlichen übernehmen, die womöglich durch das stundenlange Passivrauchen auf der Wiener Wiesn einen bleibenden Schaden erleiden. Die Eltern, womöglich die Staatsanwaltschaft, würden mich klagen.

Mich wundert aber auch die Entscheidung der Geschäftsführung, dass quasi 2/3 der Österreicher (Nichtraucher!) und rund 80 % der Touristen (Nichtraucher!) wegen einer Minderheit ausgesperrt werden. Auf schönes Wetter zu hoffen, um als Nichtraucher mit Hausverstand (nur) im Freien zu "festln", ist zu wenig!

Wer ist für diese Diskriminierung der Nichtraucher verantwortlich?

Mit freundlichen, aber entsetzten Grüßen

D. Erlacher

PS.: Bitte sagen Sie den Verantwortlichen (Geschäftsführung, Bürgermeister, Gesundheits-/Sozialstadträtin, ff.) "Wien sollte München werden", wo auf der "Original-Wiesn" das Rauchen seit Jahren verboten ist! Gerne kommen wir dann wieder, und rund 3/4 der Interessierte als Nichtraucher!

Von: Wiener Wiesn-Fest [mailto:office@wienerwiesnfest.at]
Gesendet: Freitag, 19. September 2014 12:01
An: Erlacher Dietmar
Betreff: Re: Eilt! - Wiener Wiesn
Wichtigkeit: Hoch

Hallo Herr Erlacher,

leider ist das Rauchen wirklich in allen Zelten und Almen erlaubt!
Natürlich würden wir uns freuen, Sie trotzdem auf dem Wiener Wiesn-Fest begrüßen zu dürfen – wir haben ja auch ein wunderschönes Dorf mit Festbühne aufgebaut wo Sie alles unter freiem Himmel geniessen können.

Mit herzlichen Grüßen!
Susan Wysoudil   
Assistentin der Geschäftsführung

 

Wiener Wiesn-Fest 2014
vom 25. September bis 12. Oktober auf der Kaiserwiese!

Wiener Wiesn-Fest 2015
vom 24. September bis 11. Oktober 2015!

Wiesn Veranstaltungs- und Kultur GmbH
Schwindgasse 3/12
1040 Wien - Österreich
Tel.Nr. +43 664 885 160 50
Mail: office@wienerwiesnfest.at
www.wienerwiesnfest.at


Von: Erlacher Dietmar <erlacher.dietmar@aon.at>
Datum: Freitag, 19. September 2014 11:51
An: Wiener Wiesn <office@wienerwiesnfest.at>
Betreff: Eilt! - Wiener Wiesn

Firma: Wiesn Veranstaltungs- und Kultur GmbH
Sitz: 1040 Wien, Schwindgasse 3/Top 12
Telefon:  +43 (0)664 8729 266
E-Mail: office@wienerwiesnfest.at
Ticketanfragen: ticket@wienerwiesnfest.at
Internet: www.wienerwiesnfest.at
UID Nummer: ATU 65846739
Firmenbuchnummer: 346425z
 
Hallo,
 
nach dem Turnier würden wir Jugendliche und Junggebliebene gerne die Wiener Wiesn besuchen. Nun haben wir gehört, dass für Nichtraucher kein Zelt ist, überall geraucht wird. Stimmt das wirklich?
 
MfG.
D. Erlacher

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"Bei jedem Raucher raucht die Kellnerin mit" Interview: Die neue Gesundheitsministerin plant neuen Anlauf zum Nichtraucher-Schutz.


http://kurier.at/politik/inland/sabine-oberhauser-bei-jedem-raucher-raucht-die-kellnerin-mit/82.097.701


Die ausgebildete Kinderärztin Sabine Oberhauser,

sie ist seit 2006 für die SPÖ im Parlament, wird neue Gesundheitsministerin. Im KURIER-Gespräch beschreibt sie ihre Prioritäten.

KURIER: Warum wollen Sie den Job eigentlich machen?

Sabine Oberhauser: Weil mir die Gesundheit und das solidarische Gesundheitssystem, so wie es in Österreich aufgebaut und organisiert ist, total am Herzen liegt. Außerdem ist es eine schöne Aufgabe, auf die Gesundheit der Österreicherinnen und Österreicher aufzupassen.

Welche Reformen können wir erwarten?

Ich glaube, dass der große Wurf im Gesundheitssystem eine Vielzahl an kleinen Schritten ist. Diese kleinen Schritte werde ich in vielen verschiedenen Bereichen versuchen.

Wo, denken Sie, drückt der Schuh im Gesundheitsbereich am meisten?

Was ich gerne erreichen will, ist mehr Zeit und Zuwendung für die Menschen im System freizuschaufeln. Das habe ich noch im Studium als Pflegehilfe kennengelernt, beim Putzen der Nachtkasteln – dass die Leute gerne reden wollen. Wir müssen das System einfach so ausrichten, dass Zeit für die Patienten bleibt. Grundsätzlich geht es mir darum, dass nicht das Geldbörsel entscheiden darf, ob jemand ein neues Herz oder eine neue Niere bekommt. Diesen Kampf müssen wir führen, dass man auch am Zahnstatus nicht mehr den sozialen Status ablesen kann. Da gibt aber sicher noch mehr zu tun. Aber mein größtes Ziel ist, dass unser System solidarisch bleibt.

Generell wird kritisiert, dass wir zu viele Sozialversicherungsträger haben und das System groß und ineffizient ist. Was können wir da von Ihnen erwarten?

Ich bestreite vehement, dass die Sozialversicherungen ineffizient sind. Es gibt sicherlich Dinge, wo man nachlegen muss. Aber wir sind in unseren Ausgaben derzeit gut unterwegs.

Eine Zusammenlegung von Sozialversicherungen hat für Sie keine Priorität?

Das ist sicher nicht mein prioritäres Thema.

Und beim heiklen Thema Rauchen?

Alle wissen, dass Rauchen schädlich ist, und dass Passiv-Rauchen schädlich ist. Ich denke, dass die nächsten Gespräche mit der Wirtschaft zu führen sind, um im Konsens herauszufinden, wie wir das Problem lösen können. Bei jedem Gast, der im Restaurant eine Zigarette raucht, raucht die Kellnerin und der Kellner jede einzelne mit. Obwohl das weder für den Gast, noch für das Personal gut für die Gesundheit ist.

Zur Person

Als Kinderärztin weiß Oberhauser, worauf es im Gesundheitssystem ankommt. Darüber hinaus hat sich die Wienerin auch als Krankenhaus-Managerin schulen lassen. Politisch hat  sich die zweifache Mutter  für strengere Rauchergesetze eingesetzt.  Seit 2006 sitzt sie als Abgeordnete im Parlament und war bis jetzt SPÖ-Gesundheits- und Sozialsprecherin. 2009 kam der nächste Karrieresprung. Oberhauser wurde als erste Ärztin zur ÖGB-Vize-Chefin gewählt.

(kurier) Erstellt am 25.08.2014, 17:40

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Oberhauser macht ernst

Die neue Gesundheitsminister Sabine Oberhauser (SPÖ) will im kommenden Jahr einen Gesetzesentwurf und ein fixes Datum für Rauchverbot in Gaststätten vorlegen. Auch E-Zigaretten und Shishas seien "auf der Agenda".

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/3733242/oberhauser-gesetzesentwurf-fixes-datum.story

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Ergänzung zum vorigen Beitrag:



3) Habe ich der Gesundheitsministerin nachstehende Zusammenfassung überreicht:



Wirte-Investitionsersatz?               8.9.2014



Bis 31.12.2008 mussten die Wirte den Umbau mit Plänen komplett eingereicht und bis spätestens 30.6.2010 die Fertigmeldung bekannt geben haben. Bestenfalls nur diesen wenigen Wirten (500 oder 1000 in ganz Österreich?), die tatsächlich derart und gesetzeskonform umgebaut und sich danach auch an das Tabakgesetz gehalten haben, könnte man die (nachweislichen!) Kosten für den Rückbau zu einem Nichtraucherlokal teils ersetzen, z.B. aus Mitteln der Tabaksteuer, sowie des WKO-Unterstützungs-/Betriebshilfefonds. Zu beachten ist auch: Viele Steuerberater der Wirte haben bereits erhebliche Summen des Umbaues "als Reparatur" sofort abgeschrieben. Und jeder Wirt der trotzdem einen Investitionsersatz will, der soll Besuch bekommen vom Gutachter, von der Finanzpolizei, dem Marktamt, der Ausländerbehörde, der GKK, etc.! Dann noch Anträge?

Es geht somit weder um 150, noch um 100, noch um 90 Millionen, sondern bestenfalls um ein paar Millionen! Zudem: Die Wirtschaftskammer und die Wirte sind bekannt für das Jammern auf hohem Niveau. Warum prüft keiner die angeblichen 150 Millionen, sage ich als Gutachter. Der tatsächliche "Restbetrag" wäre bundesweit ein paar Millionen, höchstens niederer 2-stelliger Bereich.

Investitionen sind unternehmerisches Risiko, auch in meinen Betrieben, seit Jahrzehnten. Bei der (plötzlichen) gesetzlichen Umstellung von Nitrolacke auf Wasserlacke, neue Lackieranlagen/-räume, gab es für uns auch keinen Investitionsersatz.

Warum nimmt der Arzt Dr. Rasinger, VP-Gesundheitssprecher im Parlament, beim Nichtraucherschutz für Kinder, Gäste, Angestellte immer die Wirte in Schutz. Er ist doch für Gesundheit zuständig, oder? So ist er jedenfalls als VP-Gesundheitssprecher total unglaubwürdig! WKO-Vertreter gibt es im Parlament bereits zur Genüge!

Seit 1.1.2009 halten sich rund 75 % dieser "Unternehmer" NICHT an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz. Warum dürfen die Wirte das Morden durch Tabakrauch unterstützen, ja fördern; aus Geldgier, durch Provisionen oder Korruptionen, oder …?

Eines stimmt aber: Österreich ist seit 6 Jahren nicht im Stande, die Einhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz zu kontrollieren (Strafamt, Marktamt). Und wie ist das künftighin, zudem mit diesen "Ausnahmen"? Wer kontrolliert, sofort?

Außer über Wirtslokale erhalten wir regelmäßig Beschwerden über Restaurants in Supermärkten und Möbelhäusern, Cafes, Konditoreien, Zeltfesten, Lebensmittelgeschäfte, Schuhgeschäfte, Fitnesscenter, Friseure, Fingernagelstudio, Wettbüro, Internet-Cafe, Casino, Trafiken, Tankstellen, Autobahnraststätten, Öffentliche Gebäude, ÖBB, Versicherungen, usw.

Ein erster Schritt soll sein:

GENERELLES  Rauchverbot ab 1.1.2015, dadurch auch einfachere Kontrollen (Polizei), und somit gleicher Wettbewerb für Wirte, sowie Schutz für Angestellte und Gäste!
Bitte schnell Schluss mit täglich drei Passivrauchtoten und viele Hunderten als Passivrauch-Schwersterkrankte wie z. B. Krebspatienten.


Dietmar Erlacher, Unternehmer, Krebspatient

Verein Krebspatienten für Krebspatienten
krebspatienten.at, rauchsheriff.at                      

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Bei der heutigen PK. (Pressekonferenz) zur HPV-Impfung habe ich BM. Oberhauser .....

1) An die Verbesserung der (Onkologischen) Psychotherapie erinnert, da ....

2) mit Oberhauser kurz gesprochen, für ihren Einsatz zum generellen Rauchverbot in Lokalen gedankt,

und sie gebeten: Bitte schnell umsetzen!


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Foren - Ich will aufhören zu rauchen ...,, / Rauchen aufhören, warum?
« am: September 03, 2014, 19:37:31 Nachmittag »
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Rauchen aufhören, warum?


 Rauchverbot Dienstag, 2. September 2014 von red - 22

Die 10 besten Gründe,

mit dem Rauchen aufzuhören

Länger leben, besser riechen und mehr Spaß beim Sex - Zeit, Zigaretten wegzuwerfen


http://www.news.at/a/rauchverbot-10-gruende-aufzuhoeren

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Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Tschick neu vom Linzer
« am: September 03, 2014, 19:34:23 Nachmittag »



http://money.oe24.at/unternehmen/Tschick-Neue-Zigarette-gab-s-nirgends/156351226

02. September 2014 08:25

Mit Video 

"Tschick?" Neue Zigarette gab's nirgends

Seit Montag sollte die österreichische Zigarette erhältlich sein.

Ratlose Trafikanten, saure Raucher: Seit Montag will der Wiener Reinhard Leitner mit der selbst erfundenen, in Warschau produzierten Marke "Tschick" den heimischen Zigarettenmarkt erobern. Doch ein Test in Wiener Trafiken zeigt: Hunderte Kunden wollten ein "Packerl Tschick" haben - doch die Zigaretten um 4,20 Euro waren zumindest am Montag noch nirgendwo zu finden. "Ich weiß gar nicht, wo ich die bekomme", hieß es etwa in der Trafik am Karlsplatz.

Am Dienstag sollte es dann leichter werden, an die neuen "Tschick" zu kommen. Zumindest wurde neugierigen Kunden in einigen Trafiken auf Nachfrage zugesagt, man könne die Zigaretten jetzt kaufen.




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Mückstein: Grüne unterstützen Stöger bei Forderung nach rauchfreien Lokalen
Wirte müssen für bereits getätigte Investitionen entschädigt werden

Wien (OTS) - "Wir Grüne setzen uns seit Jahren für einen lückenlosen NichtraucherInnenschutz in der Gastronomie ein, der nur durch gänzlich rauchfreie Lokale zu erreichen ist", sagt die Gesundheitssprecherin der Grünen, Eva Mückstein. Der Vorstoß von Gesundheitsminister Stöger für die Schaffung eines generellen Rauchverbotes in der Gastronomie darf daher nicht als Sommerlochthema verpuffen. Die ÖVP und die Wirtschaftskammer müssen endlich umdenken, je früher hier eine Einigung zu Stande kommt, desto besser ist dies für die Gesundheit der ÖsterreicherInnen.
"Es besteht diesbezüglich dringender Klärungs- und Handlungsbedarf, denn Österreich ist in Bezug des NichtraucherInnenschutzes eines der Schlusslichter in Europa", mahnt Mückstein.

Rauchfreie Lokale sind eine wichtige Maßnahme der Gesundheitsvorsorge, vor allem für die Menschen, die in der Gastronomie arbeiten, für NichtraucherInnen und für Jugendliche. Österreich liegt bei jugendlichen RaucherInnen bekanntlich an der Spitze von 34 OECD-Staaten. Nach Ansicht der Grünen müssen auch die Präventionsmaßnahmen verstärkt werden.

Die Gastronomiebetriebe müssen für ihre Investitionen, die auf Grund der verunglückten "österreichischen Lösung" im Tabakgesetz getätigt wurden, entschädigt werden. Ausgleichszahlungen oder Sonderabschreibungen, wie von verschiedener Seite bereits vorgeschlagen, wären eine gute Lösung.", erklärt Mückstein.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140814_OTS0106/mueckstein-gruene-unterstuetzen-stoeger-bei-forderung-nach-rauchfreien-lokalen


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"NICHT NUR LOKALE, AUCH DIE SCHULE SOLL RAUCH­FREI WERDEN, MEINEN FORUMSTEILNEHMER."
12.08.14 | 23:28 Uhr | 32 mal gelesen | So gefunden auf vorarlbergernachrichten.at
Rauchverbot an Schulen gefordert
Nicht nur Lokale, auch die Schule soll rauch­frei werden, meinen Forumsteilnehmer. weiterlesen ...
http://www.ad-hoc-news.de/rauchverbot-an-schulen-gefordert--/de/News/38241272
http://www.vol.at/buergerforum-rauchverbot-an-schulen/4060602


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Stöger kämpft für generelles Rauchverbot in Lokalen
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1509550/Stoger-kaempft-fur-generelles-Rauchverbot-in-Lokalen


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Die Presse
Soll Rauchen in Lokalen generell verboten werden?
Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) findet es "zumutbar, in öffentlichen Räumen nicht zu rauchen". Wirte und Teile der ÖVP sind gegen den Vorstoß. Wie denken Sie:
Soll Rauchen in Lokalen generell verboten werden?


    Ja.
    48%

    4345 Stimmen

    Nein.
    11%

    957 Stimmen

    Weiß nicht; egal.
    41%

    3800 Stimmen

Es wurden in Summe 9102 Stimmen abgegeben.

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Anzeigen-Hinweise:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110



Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) fordert ein komplettes Rauchverbot in Lokalen. Bei "Josef"-Wirt Günter Hager sorgt der Vorschlag für Unverständnis, wie er im "Heute"-Gespräch erklärt.

Aufregung in der oberösterreichischen Gastro-Szene! Auf den Rauchverbot-Vorstoß von Gesundheitsminister Stöger (SPÖ) reagieren die Wirte mit Kopfschütteln. "Ich habe wegen der Raucher-Regelung von 2008 Türen und Fenster im Wert von 15.000 Euro einbauen müssen. Das wäre jetzt alles umsonst", ist Günter Hager vom "Josef" in Linz empört.

Der Wirt sieht in einem gänzlichen Rauchverbot auch Nachteile für seine Gäste: "Den Leuten ihre Entscheidungen abzunehmen, ob sie rauchen wollen oder nicht, ist ein Wahnsinn.".

Der Hager, super! Wie oft wurde er schon angezeigt? Warum hat er angebliche 15.000.- investiert? Er hätte doch gleich ein gutes Nichtraucherlokal werden können. So hatte er eben unternehmerisches Geldrisiko selbst zu verantworten. Wer weiß, wie hoch der Betrag wirklich ist? Und wieviel hat er bereits abgeschrieben. Unser Mitleid hält sich in Grenzen, bei 12.000 Rauchertoten, 1.000 Passivrauchtoten!

http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,1054069?ref=rss


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Stöger pfutsch?
Alois Stöger: Der "Mi(ni)ster Unterschätzt"
http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/menschen/Alois-Stoeger-Der-Mi-ni-ster-Unterschaetzt;art111731,1472424


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Rauchen verboten
Ich bin Pächter eines Café-Restaurants in einer Mühlviertler Gemeinde.

Seit Beginn des Rauchverbots sind wir rauchfrei. Im Ort bei uns gibt es viel Gastronomie, keiner hat sich getraut. Wir haben nicht umgebaut. Es gibt uns noch immer. Also: Was sollen die ganzen Diskussionen?
Isabella Mavec, per E-Mail

http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leserbriefe/Rauchen-verboten;art11086,1476446

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SPÖ fordert Rauchverbot

Für ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger sind die von Stöger angekündigten Ausgleichszahlungen unrealistisch. Dafür habe der Staat beim aktuellen Sparzwang einfach kein Geld.

Ach der R. schon wieder, und mit so viel Blödsinn, mit SEINEN 150 Millionen-Wünschen!
Herr Arzt Dr. Rasinger, Sie sind Gesundheitsvertreter! Oder doch Tabaklobbyist?
Was gehen Ihnen die Ausgleichszahlungen an? Sie haben endlich die 3 täglichen Passivrauchtoten "abzustellen"!


Nicht-Nichtraucherschutz in Österreich.
Investitionsersatz für Umbauten.

Auch: Wer schützt die Kinder und Jugendlichen (in D. kein Zutritt in Raucherräumen oder Raucherlokalen unter 18 Jahren!)?

Gastronomie: Zwangsberauchungen auch für rund …..
200.000 Angestellte
50.000 Geringfügige Beschäftige
10.000 Lehrlinge
Alle anderen Unternehmer in Österreich haben rauchfreie Arbeitsplätze!

Investitionsersatz
Bis 31.12.2008 mussten die Wirte mit Plänen komplett eingereicht und bis spätestens 30.6.2010 die Fertigmeldung des Umbaues bekannt geben haben. Bestenfalls nur diesen wenigen Wirte (500 oder 1000 in ganz Österreich?), die tatsächlich gesetzeskonform umgebaut und sich danach auch an das Tabakgesetz gehalten haben, könnte man die Kosten für den Rückbau zu einem Nichtraucherlokal teils ersetzen, z.B. aus Mitteln der Tabaksteuer, sowie des WKO-Unterstützungsfonds, des WKO-Betriebshilfefonds.
Es geht somit weder um 150, noch um 100, noch um 90 Millionen, bestenfalls um ein paar Millionen! Zudem: Die Wirte sind bekannt für das Jammern auf hohem Niveau. Warum prüft keiner die angeblichen 150 Millionen, sage ich als Gutachter! Die Steuerberater der Wirte haben bereits erhebliche Summen des Umbaues "als Reparatur" abgeschrieben. Der "Restbetrag" wären dann ein paar Millionen, höchstens niederer 2-stelliger Bereich. Zudem: Investitionen sind unternehmerisches Risiko, auch in meinen Betrieben, seit Jahrzehnten.

Kein Wirt
ist gezwungen worden, den Gastraum zu trennen.

Übrigens
Wer überprüft die Wirte, seit 1.1.2009, derzeit, künftig? Keine einzige Behörde!


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Ohjeh, schon wieder dieser "Pseudogastronom" Turecek!
Wo hat er sein "Restaurant"?
Ein Häuschen im Siedlungsgebiet? Mitteilungen an: info@krebspatienten.at
http://www.krone.at/Videos/Rauchverbot_Das_sagen_Wirte_und_die_Oesterreicher-krone.tv-Umfrage-Video-415273


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Wirte, Angestellte, Gäste: Wir wollen keinen Rauch mehr!
Wegen unlauteren Wettbewerb: Überall Rauchfreiheit!
Wirte für Rauchverbot in der Gastronomie
http://derstandard.at/2000004251014/Erste-Wirte-fuer-Rauchverbot-in-der-Gastronomie?ref=rss


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Diverse Links:
http://www.press-report.at/clanek-25783345-nichtraucherschutz-erste-wirte-fur-rauchverbot-in-der-gastronomie



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Rasinger ist praktizierender Arzt. An Ärztekammer: "Weg mit solche Gesundheitsvertreter! Ordi schließen wegen .......!"
Als VP-Gesundheitssprecher sitzt er sich seit ..... den A. wund, im Parlament! Mitleid?
R. hat sich um die Gesundheit zu kümmern, und nicht als Wirte-, Wirtschaftskammer-, Tabak-, Wirtschaftslobbyist wissentlich Blödsinn zu reden/zu fordern.
R. und die ÖVP ist Mitschuld an täglich 3 Passivrauchtoten und hunderten Passivrauchschwerverletzten.
R. will ein Rauchverbot in der Fastronomie in 5 Jahren. Das heißt, er will noch 5.000 Passivrauchtote in Ö. sehen.
R. sei VP-Volksvertreter. Pfui Teufel!
Und die von ihm kolportierten 150 Millionen für Umbauten! Schickt den Unternehmer in die Wüste, der kann ja 1 + 1 nicht zusammenzählen, somit 150!

http://www.tt.com/home/8771827-91/rauchverbot-in-gastronomie---rasinger-in-f%C3%BCnf-jahren-nicht-morgen.csp
+
http://derstandard.at/2000004221349/Rauchverbot-OeVP-will-erst-in-fuenf-Jahren-rauchfreie-Lokale?seite=1#forumstart



Ist DAS dem Arzt R. wurscht? Wenn ja, wo bleibt die Staatsanwaltschaft? Korruption?
Das Recht der Kinder auf rauchfreie Luft
Ein generelles Rauchverbot in Lokalen will Gesundheitsminister Stöger (SPÖ).
http://www.tt.com/politik/innenpolitik/8789999-91/das-recht-der-kinderauf-rauchfreie-luft.csp?tab=article




Rauchen in Lokalen: Ja oder Nein?
Kurzinterview Puls4:  Erlacher gegen "Wirt" Dobcak (Er hat ein "Studenten-Nachtlokal für Billardspieler"! Hat die WKO keine besseren Wirtevertreter als Turecek + Dobcak?)
http://www.puls4.com/video/cafepuls/play/2542996


Pühringer fordert Umdenken in der ÖVP  (Ja, und schnell den VP-Rasinger weg!)
Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) kritisiert seine Bundespartei ungewöhnlich scharf. Er verlangt von der ÖVP „schleunigst“ einen „Turnaround“. „Die ÖVP muss sich am Riemen reißen“, lautet Pühringers Aufforderung in einem Interview für den „Standard“.
http://ooe.orf.at/news/stories/2662679/



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Macht die Lokale endlich raucherfrei!
Daniel Steinlechner über das längst überfällige Rauchverbot in Österreich
http://www.news.at/a/kommentar-macht-lokale-raucherfrei-news


Wo ist dieser Funktionär Williy Turecek überhaupt Gastronom.
Meldung an: info@krebspatienten.at , aber "es gibt ihn scheinbar nicht", das ist scheinbar ein Siedlungshäuschen.

http://www.w24.at/Guten-Abend-Wien/807653/2677