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Nachrichten - admin

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http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2688366/


Haller rät dringend zu Rauchverbot


Suchtgift-Experte Reinhard Haller empfiehlt dringend, ein generelles Rauchverbot in Lokalen umzusetzen, da Passivrauchen sehr schädlich sei. 0,8 Prozent der Krankenstände hätten ihre Ursachen im Passivrauchen.

Zwei Prozent aller Berufsunfähigkeitspensionen rühren laut Haller vom Passivrauchen her. Es gebe auch nicht wenige Menschen, die an den Folgen des Passivrauchens sterben. In Vorarlberg sterben jährlich 15 bis 20 Menschen pro Jahr an den Folgen des Passivrauchens. Laut dem Suchtgiftexperten Reinhard Haller kommt man auf diese Zahl, wenn man internationale Untersuchungen auf Vorarlberg herunterbricht. Österreich habe neben Griechenland die schlechteste Nichtraucherschutzgesetzgebung Europas, kritisiert Haller.


Sind sie für ein generelles Rauchverbot in Lokalen

77.44% Ja
22.56% Nein
Dieses Voting wurde beendet. Angezeigt wird das Endergebnis vom 10.1.2015 um 18.24 Uhr.



Beitrag von Jürgen Peschina, Götz Wagner und Roland Weber. Sie sehen Reinhard Haller und Gastronomiesprecher Andrew Nussbaumer.

Wirte nicht erfreut über Debatte

Wirte, die ihre Lokale umgebaut haben, um den Vorgaben des bisherigen Tabakgesetzes zu entsprechen, wären nicht unbedingt erfreut über eine erneute Gesetzesänderung. Österreichweit seien dafür bis zu 150 Millionen Euro ausgegeben worden, heißt es bei der Wirtschaftskammer. Dementsprechend „beliebt“ ist die Debatte bei den Wirten. Auch wenn die Wirte finanziell entschädigt werden sollen, er würde sich nicht darüber freuen, für ein paar zurückgewonnene Steuereuro hundert Formulare auszufüllen, sagt Gastronomiesprecher Andrew Nussbaumer. Eine solche Rückerstattung sollte einfach sein, fordert er.

Egger gegen Rauchverbot
FPÖ-Landesobmann Dieter Egger lehnt ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie ab. Ein solches wäre seiner Ansicht nach Bevormundungspolitik, von der Bevölkerung und Wirtschaft schon lange genug hätten. Diese bräuchten mehr Handlungsfreiheit. Dauernde Gesetzesänderungen seien abzulehnen.


Rein schlägt Selbstbehalt für Raucher vor
Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein kritisierte die laufende Debatte um ein komplettes Rauchverbot in der Gastronomie. Im Gegenzug schlägt er einen Selbstbehalt bei Arztbesuchen für Raucher vor. „Ich finde es nicht in Ordnung, dass man jetzt alle paar Jahre wieder mit demselben daherkommt“, so Rein gegenüber dem ORF. Einige Betriebe hätten viel investiert in die Trennung zwischen einem Raucher- und einem Nichtraucherbereich, andere hätten ein vollständiges Rauchverbot eingeführt.

Die Gesundheit sei ihm nicht weniger wichtig als die Wirtschaftskammer-Mitglieder. Jetzt aber über Abschreibungen für die Umbaukosten zu diskutieren, hält Rein für den falschen Weg. Stattdessen solle man sich überlegen, bei den Gesundheitskosten den Hebel anzusetzen. Rein kann sich etwa einen Selbstbehalt für Raucher bei Arztkosten vorstellen, ähnlich wie das bei Beamten der Fall sei.


Mitterlehner arbeitet an Abgeltungsmodell

Seit Tagen beschäftigt die Debatte um ein komplettes Rauchverbot die österreichische Innenpolitik. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) will ein solches Verbot durchsetzen und erarbeitet zu diesem Zweck gerade eine Abgeltung für bereits getätigte Umbauten in der Gastronomie. Lesen Sie dazu Mitterlehner will Rauchverbot in Lokalen durchsetzen. Auch die Grünen haben ihr Modell samt Steuergutschriften für Betriebe, die in Umbauten investiert haben, vorgestellt.

Zu einem absoluten Rauchverbot in der Gastronomie hat sich Österreich bisher nicht durchringen können. Die Gesetzesänderung des Jahres 2009 war ein Kompromiss: Restaurants und Bars müssen Raucherräume von Nichtraucherräumen baulich trennen, Bars und Cafés unter 50 Quadratmeter können als Raucherlokale geführt werden. Dieser Kompromiss gerät immer mehr in die Kritik - vor allem auch von Suchtexperten. Befürworter eines absoluten Rauchverbotes in der Gastronomie sehen nun die Möglichkeit, dass so ein Verbot in Österreich doch noch gesetzlich verankert wird.

Publiziert am 09.01.2015

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http://burgenland.orf.at/news/stories/2688612/


Erneut Diskussion über generelles Rauchverbot


Auch im Burgenland ist die Diskussion um ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie voll entbrannt. Seit kurzem spricht sich ja auch ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehner für ein generelles Verbot aus, was bei seinen Parteikollegen in der Wirtschaftskammer für Kopfschütteln sorgt.

„Die Wirte dürfen nicht zu den Prügelknaben für die Versäumnisse der Politik werden“ - so formuliert es Helmut Tury, Obmann der Sparte Tourismus in der Wirtschaftskammer. Aus seiner Sicht sollte alles bleiben wie es ist. Es sollte stattdessen in Prävention und Aufklärung investiert werden, da sei die Politik säumig. Tury: „Man packt das Problem nicht an der Wurzel“

Es gebe weder Aufklärung in den Schulen, noch habe man in den Medien Kampagnen geschaltet, meint Tury. Man würde „das Problem nicht an der Wurzel packen“, wenn man ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie fordert. „Das ist eine populistische Aussage und ein Ablenkungsmanöver der Politik“, so Tury im Interview mit dem ORF Burgenland.

Den Schwenk seines Bundesparteiobmanns Reinhold Mitterlehner will Tury deshalb kaum glauben. „Das ist für mich vollkommen unverständlich. Dass er jetzt eine Kehrtwende macht, ist für mich sehr überraschend und absolut nicht abgestimmt mit den Vertretern der Gastronomie“, so Tury.

ANMERKUNG:
Wer dem Morden zusieht, ist selbst ein ...........!

WK-Mitglieder: Schickt Hinterleitner, Tury, ff. in die Wüste, aber ohne Beiträge von uns Zwangsmitglieder!



Sind Sie für ein generelles Rauchverbot in Lokalen?

69.18% Ja
30.82% Nein

Dieses Voting wurde beendet. Angezeigt wird das Endergebnis vom 10.1.2015 um 18.30 Uhr.



Geißler: „Abgeltung für Gastronomen“

Während aus der Wirtschaftskammer Kritik an der neuen ÖVP-Linie kommt, scheint die Landespartei auf Linie. ÖVP-Burgenland-Gesundheitssprecher Rudolf Geißler meint zwar, im Landtagsklub habe es aktuell zwar noch keine breite Debatte gegeben, aber er hält ein generelles Rauchverbot für vernünftig und spricht sich für eine Abgeltung bei jenen Gastronomen aus, die wegen der alten Regelung investieren mussten.


Rezar: „Zeit ist reif“

Ähnlich sieht das die SPÖ. Gesundheitslandesrat Peter Rezar freut sich über die Diskussion und hält die Zeit reif für ein generelles Rauchverbot. Auch er will Entschädigungen für betroffene Gastronomen. Dasselbe fordern die Grünen, die sich schon seit Jahren für ein generelles Verbot einsetzen und für mehr Präventions-Maßnahmen.

Gegen eine Verschärfung des Nichtraucherschutzes tritt die Gesundheitssprecherin der FPÖ, Ilse Benkö, ein: Jeder Wirt solle selbst entscheiden dürfen, ob in seinem Lokal geraucht werden darf oder nicht. ANMERKUNG: Diese "FP-Gesundheitssprecherin" soll sich einmal die nicht endende Liste der jahrelang gesetzwidrigen Burgenländischen Wirte ansehen, die seit Jahren  Mord und Totschlag zulassen! RÜCKTRITT !

Die Liste Burgenland will ein Rauchverbot, aber nur wenn die Frage der Entschädigung davor klar geregelt wird. ANMERKUNG: Welche "Liste Burgenland"?

Hellmut Samonigg, Leiter der Onkologie in Graz und behandelnder Arzt von Kurt Kuch im Burgenland Heute-Studiogespräch:
http://burgenland.orf.at/news/stories/2688612/

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Soll Rauchen in Lokalen generell verboten werden?

ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner spricht sich für ein totales Rauchverbot in österreichischen Lokalen aus und leitet damit einen Kurswechsel seiner Partei ein (Zum Artikel).

Wie denken Sie: Soll Rauchen in Lokalen generell verboten werden?

Zwischenergebnis 10.1.15, 20.30h:

http://diepresse.com/home/4632426/index?direct=4632761&_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/4632761/index.do&selChannel=

    Ja
    67%
    Nein
    33%
    Weiß nicht; egal.
    0%


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Rauch-Sheriff:

Vom Feindbild zum Vorkämpfer

Nichtraucher-Schützer hoffen auf generelles Rauchverbot, zeigen säumige Wirte aber weiter an.


L I N K :
http://kurier.at/chronik/oesterreich/rauch-sheriff-vom-feindbild-zum-vorkaempfer/107.162.040

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Robert Rockenbauer, Jahrzehnte für den Nichtraucherschutz tätig!

Das jährliche Wiener Treffen mit .... findet am 28.1.15, 19h, statt.



Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
IBAN = AT56 2050 3000 0007 5960
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Sehr geehrte Nichtraucherin!
Sehr geehrter Nichtraucher!

Herzliche Einladung zum Nichtraucher-Treffen in Wien am
Mittwoch, 28.1.2015, um 19 Uhr
Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10, 8. Bezirk
(für eventuelle Übernachtung: Telefon 01/406 51 72, Fax 01/402 21 68).

Bitte gleich um Terminvormerkung! Es wird vielleicht der wichtigste Abend betreffend Nichtraucherschutz! Ihre Teilnahme bitte ich telefonisch oder schriftlich anzumelden:
Tel. 0664/9302958 (Rockenbauer).

Höhepunkt dieses Treffens:
MR Dr. Franz Pietsch vom Gesundheitsministerium wird wieder anwesend sein und uns auf viele Fragen rund um das Tabakgesetz Antwort geben. Die Pressemeldungen der letzten Zeit lassen hoffen, dass nun bald ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie kommen wird. Wir stehen an einer entscheidenden Schnittstelle und wollen unseren Beitrag dazu leisten.
Deshalb habe ich am 28.1.2015 um 15 Uhr einen Termin im Gesundheitsministerium. Mehr dann am Abend.

Am Donnerstag, 29.1.2015 werde ich die Medien zu einer Pressekonferenz um 10 Uhr einladen.
Meine Hauptpunkte werden sein:
Absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen!
Sofortige Umsetzung, spätestens ab 2016!
Staatliche flächendeckende Kontrollen unter Einbeziehung aller Organe!
Erhöhung der Strafen auf mindestens 500 Euro beim erstmaligen Verstoß und jeweils Verdoppelung der Strafen bei Nichteinhaltung.
Nach dreimaligen Strafbescheid (= Erreichung der Strafhöhe von 2.000 Euro), befristeter Gewerbeentzug, nach fünfmaliger Missachtung des TabakG endgültiger Entzug der Gewerberechtigung.
Soweit nur einige Forderungen.

Ich habe in diesen Tagen mit einigen Wirten gesprochen. Die Mehrheit ist für eine klare Linie, d.h. für ein generelles Rauchverbot. Einige würden die Raumtrennungen belassen, andere wiederum abbauen.
Die Gesundheitsministerin will den Wirten mit vorzeitiger Abschreibung entgegenkommen, was ich für gut finden würde. Der Vizekanzler ist wohl eher für Ausgleichszahlungen. Diese sind natürlich keinesfalls gerechtfertigt. Offensichtlich will er damit die Wirte milde Stimmen, damit sie einem generellen Rauchverbot zustimmen. Schuld hat aber, wie wir schon bei früheren Pressekonferenzen mitgeteilt haben, die Wirtschaftskammer selbst, die viele Betriebe falsch beraten hat und regelrecht in eine Abtrennungshysterie hineingehetzt hat. Und nun soll der Steuerzahler dafür aufkommen? Niemals! Unternehmerische Freiheit - Unternehmerisches Risiko! Sich einen Wettbewerbsvorteil durch die Raucherklientel zu verschaffen, bei meist offenen Türen zum Raucherraum (also Missachtung des TabakG) und dann noch Ausgleichszahlungen kassieren, das geht wirklich zu weit! Es wäre auch unfair gegen all jene Wirte, die dieses Risiko scheuten und einen Nichtraucherbetrieb schafften, bei gleichzeitigem Verlust rauchender Gäste.

Ich lade Sie nun ein, mir zu den genannten Punkten weitere Argumente zu liefern, die ich dann in die Pressekonferenz einarbeiten kann. Sinn macht es allerdings nur, wenn Sie möglichst bald mir Ihre Meinung mitteilen würden.
Danke für Ihre Mithilfe!

Wünsche Ihnen noch viel Gesundheit und alles Gute im neuen Jahr!

Mit herzlichen Grüßen
Robert Rockenbauer

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Soll Rauchen in Lokalen generell verboten werden?
ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner spricht sich für ein totales Rauchverbot in österreichischen Lokalen aus und leitet damit einen Kurswechsel seiner Partei ein (Zum Artikel). Wie denken Sie: Soll Rauchen in Lokalen generell verboten werden?
Zwischenergebnis
Ja
68%
Nein
31%
Weiß nicht; egal.
1%

http://diepresse.com/home/4632426/index?direct=4632761&_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/4632761/index.do&selChannel=

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http://derstandard.at/2000010029388/Es-werde-generelles-Rauchverbot

Ja, die Wirte, die in der Zwischenzeit unnötige Investitionen getätigt haben, um ihre Lokale mühsam abzutrennen, sollten entsprechend entschädigt werden, um die innenarchitektonischen Verbrechen wieder rückgängig machen zu können. Finanziert werden könnte diese Entschädigung leicht über eine Erhöhung der Tabaksteuer. Die Zigaretttenpreise sollten ohnehin viel empfindlicher hinaufgesetzt werden als geplant. Warum kein Mindestpreis von zehn Euro pro Packung? Diese Höhe wäre europaweit auch gar kein Einzelfall, Norwegen liegt schon seit 2011 darüber. Der zusätzliche Effekt: Durch weniger Zigarettenkonsum der Bürger erspart sich der Staat Gesundheitsausgaben, die jene über eine Steuerreform inhalieren könnten.



Wirte-Investitionsersatz für Abtrennungen?

Bis 31.12.2008 mussten die Wirte den Umbau mit Plänen komplett eingereicht und bis spätestens 30.6.2010 die Fertigmeldung bekannt geben haben. Bestenfalls nur diesen wenigen Wirten (500 oder 1000 in ganz Österreich?), die tatsächlich derart und gesetzeskonform umgebaut und sich danach auch an das Tabakgesetz gehalten haben, könnte man die (nachweislichen!) Kosten für den Rückbau zu einem Nichtraucherlokal teils ersetzen, z.B. aus Mitteln der Tabaksteuer, sowie des WKO-Unterstützungs-/Betriebshilfefonds. Zu beachten ist auch: Viele Steuerberater der Wirte haben bereits erhebliche Summen des Umbaues "als Reparatur" sofort abgeschrieben.

Es geht somit weder um 150, noch um 100, noch um 90 Millionen, sondern bestenfalls um ein paar Millionen! Zudem: Die Wirtschaftskammer und die Wirte sind bekannt für das Jammern auf hohem Niveau. Warum prüft keiner die angeblichen 150 Millionen, sage ich als Gutachter. Der tatsächliche "Restbetrag" wäre bundesweit ein paar Millionen, höchstens niederer 2-stelliger Bereich.

Investitionen sind unternehmerisches Risiko, auch in meinen Betrieben, seit Jahrzehnten. Bei der (plötzlichen) gesetzlichen Umstellung von Nitrolacke auf Wasserlacke, neue Lackieranlagen/-räume, gab es auch keinen Investitionsersatz.

Außer von Wirtslokale erhalten wir regelmäßig Beschwerden über Restaurants in Supermärkten und Möbelhäusern, Cafes, Konditoreien,
Lebensmittelgeschäfte, Schuhgeschäfte, Fitnesscenter, Friseure, Fingernagelstudio, Wettbüro, Internet-Cafe, Casino, Trafiken, Tankstellen, Autobahnraststätten, Öffentliche Gebäude, ÖBB, Versicherungen, usw.

Dietmar Erlacher, Krebspatient
www.krebspatienten.at, www.rauchsheriff.at

Bitte deine Meinung an: info@krebspatienten.at

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http://tvthek.orf.at/program/ZIB-2/1211/ZIB-2/9047300/Totales-Rauchverbot-in-Lokalen/9047326

Stiegl Ambulanz, Polischanski, hat wohl "Wahn-Vorstellungen" mit seinen Wünschen nach Geld, denn:

Wie viele Passiv-Tabakrauch-Schwersterkrankte hat er am Gewissen?


703



Zustimmung zu Rauchverbotsplänen

Die Pläne von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) für ein totales Rauchverbot in Lokalen stößt in der Kärntner Politik auf Zustimmung. Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) sagte, die Investitionen der Wirte in Abtrennungen müssten ersetzt werden.

Laut Kaiser und Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) sei es „höchst an der Zeit, völliges Rauchverbot in Gastronomie endlich umzusetzen“. Damit würden Menschen geschützt und die Wirte würden Rechtssicherheit bekommen, so Kaiser und Prettner. Getätigte Investitionen von Gastronomen seien durch steuerliche Rückvergütung zu refundieren.

Auch wenn es mehr als traurig sei, dass erst durch den dem Lungenkrebs geschuldeten Tod des News-Journalisten Kurt Kuch die Umsetzung eines generellen Rauchverbotes in der Gastronomie Österreich, erstmals realistisch erscheinte, müsse die Bundesregierung das Eisen schmieden, solange es noch heiß sei, solange Mitterlehner zu seinem Ja, zum Rauchverbot stehe. Kaiser pocht damit auf eine rasche Umsetzung. Er sei seit Jahren für ein generelles Rauchverbot. Prettner sagte in Richtung Bundesregierung, die derzeitige „weiche“ Regelung sei gesundheitsgefährdend. Ein generelles Rauchverbot schütze die Gesundheit von Gästen und Angestellten und sei fairer für die Wirte, so Prettner.


http://kaernten.orf.at/news/stories/2687821/

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Rauchverbot: Erfolgreiches Rauchzeichen
Kommentar | Michael Möseneder
6. Jänner 2015, 17:45
Durch den Krebstod Kurt Kuchs könnten Österreichs Lokale eher früher statt später rauchfrei werden

Der Krebstod eines 42-Jährigen ist etwas Furchtbares. Für die Angehörigen, die Freunde, die Bekannten. Im Falle des News-Journalisten Kurt Kuch könnte der Tod allerdings etwas bewirkt haben: dass Österreichs Lokale eher früher statt später rauchfrei werden.

In den letzten Monaten seines Lebens hat sich der ehemalige Kettenraucher mit anderen dafür eingesetzt, ein völliges Rauchverbot in der Gastronomie zu erreichen. Ein Einsatz, der Früchte trägt: Selbst ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner kann sich nun mit dieser Idee anfreunden.

Seine Parteikollegin, die frühere Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky, war da noch ganz anderer Meinung und hat auf die typisch österreichische Lösung gesetzt: Rauchverbot ja, aber nicht wirklich. Denn wenn im Gastraum eine Tür dazwischen ist, darf weiter die Zigarette glühen.

Die Frage ist allerdings, ob das völlige Nikotinverbot in allen öffentlichen Räumen tatsächlich hilft. Denn in Irland, wo das seit 2004 Usus ist, ist die Zahl der Raucher zwar gesunken - dennoch zündet sich jeder Fünfte eine an. Und da es im Pub nicht mehr möglich ist, liegt die Vermutung, dass er oder sie es in den eigenen vier Wänden macht, nahe.

Tatsächlich scheint das aber nicht der Fall zu sein: Die Zahl der Kinder, die mit Atembeschwerden ins Spital kommen, ist in Irland gesunken. Das staatliche Zeichen, dass Rauchen unerwünscht, da ungesund, ist, scheint also auch Nikotinabhängige zu erreichen. (Michael Möseneder, DER STANDARD, 7.1.2015)


http://derstandard.at/2000010051797/Erfolgreiches-Rauchzeichen


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Viele zehntausende Anzeigen gegen notorisch gesetzwidrige Wirte!


Jetzt wollen "Spitzenpolitiker" für diese vorsätzlichen Totschläger auch noch einen Schandlohn?




Wirte-Investitionsersatz für Abtrennungen?

Bis 31.12.2008 mussten die Wirte den Umbau mit Plänen komplett eingereicht und bis spätestens 30.6.2010 die Fertigmeldung bekannt geben haben. Bestenfalls nur diesen wenigen Wirten (500 oder 1000 in ganz Österreich?), die tatsächlich derart und gesetzeskonform umgebaut und sich danach auch an das Tabakgesetz gehalten haben, könnte man die (nachweislichen!) Kosten für den Rückbau zu einem Nichtraucherlokal teils ersetzen, z.B. aus Mitteln der Tabaksteuer, sowie des WKO-Unterstützungs-/Betriebshilfefonds. Zu beachten ist auch: Viele Steuerberater der Wirte haben bereits erhebliche Summen des Umbaues "als Reparatur" sofort abgeschrieben.

Es geht somit weder um 150, noch um 100, noch um 90 Millionen, sondern bestenfalls um ein paar Millionen! Zudem: Die Wirtschaftskammer und die Wirte sind bekannt für das Jammern auf hohem Niveau. Warum prüft keiner die angeblichen 150 Millionen, sage ich als Gutachter. Der tatsächliche "Restbetrag" wäre bundesweit ein paar Millionen, höchstens niederer 2-stelliger Bereich.

Investitionen sind unternehmerisches Risiko, auch in meinen Betrieben, seit Jahrzehnten. Bei der (plötzlichen) gesetzlichen Umstellung von Nitrolacke auf Wasserlacke, neue Lackieranlagen/-räume, gab es auch keinen Investitionsersatz.

Außer von Wirtslokale erhalten wir regelmäßig Beschwerden über Restaurants in Supermärkten und Möbelhäusern, Cafes, Konditoreien,
Lebensmittelgeschäfte, Schuhgeschäfte, Fitnesscenter, Friseure, Fingernagelstudio, Wettbüro, Internet-Cafe, Casino, Trafiken, Tankstellen, Autobahnraststätten, Öffentliche Gebäude, ÖBB, Versicherungen, usw.

Dietmar Erlacher, Krebspatient
www.krebspatienten.at, www.rauchsheriff.at


Bitte deine Meinung an: info@krebspatienten.at