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Nachrichten - admin

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Ankündigungen, Veranstaltungen, Radio, Fernsehen, ff. / 12.01.15, 21.10, Thema
« am: Januar 13, 2015, 00:55:03 Vormittag »



Es geht um ...... das Rauchen:

http://tvthek.orf.at/program/Thema/1319

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Mitteilungen an Dietmar Erlacher, Innsbruck: info@krebspatienten.at

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BM. Karmasin für höhere Altersgrenze für Tabakkonsum

In der Diskussion über ein Rauchverbot in der Gastronomie und die Senkung der Zahl der jungen Raucher hat Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) ein Tabakverbot für Jugendliche angeregt. Sie wolle mit Experten und den für Jugendschutz zuständigen Bundesländern ein Verkaufsverbot für unter 18-Jährige diskutieren, sagte sie dem „Kurier“ (Dienstag-Ausgabe). Derzeit ist Rauchen ab 16 Jahren erlaubt.

„Österreich ist leider einer der EU-Staaten, in dem am meisten junge Menschen rauchen. Aus diesem Gesichtspunkt heraus müssen wir mit der Gesundheitsministerin und Experten überlegen, wie man die Prävention und Aufklärung verstärken kann“, erläuterte Karmasin im „Kurier“. Jetzt gehe es aber einmal darum, das allgemeine Rauchverbot in Lokalen umzusetzen, hielt die Familienministerin fest.

Rauchverbot soll im Ministerrat behandelt werden
Das von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) angestrebte generelle Rauchverbot in der Gastronomie ist auch Thema im Ministerrat. Ziel sei ein Bekenntnis der Bundesregierung zu einem allgemeinen Rauchverbot, sagte eine Sprecherin der Gesundheitsministerin.

Gewerkschaft für allgemeines Verbot
Die Diskussion über eine Änderung der seit 2009 geltenden gesetzlichen Bestimmungen wurde durch den Lungenkrebstod des Journalisten Kurt Kuch ausgelöst. Für ein allgemeines Rauchverbot sprach sich zuletzt auch der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) aus. Die Gewerkschaft vida unterstützt die Forderung ebenfalls.

Die Trennung in Raucher- und Nichtraucherbereiche schütze zwar die Gäste vor Passivrauch, bringe den Arbeitnehmern in der Gastronomie aber gar nichts, so Helmut Woisetschläger, der vida-Landesvorsitzende von Oberösterreich, in einer Aussendung. Der Gewerkschaft gehe es in erster Linie um die Gesundheit der Beschäftigten.

Wirtschaftskammer gegen Neuregelung
Die Wirtschaftskammer ist hingegen für eine Beibehaltung der Regeln, gemäß denen kleinere Gaststätten als Raucher- oder Nichtraucherlokale geführt werden können.

Ab einer bestimmten Größe ist eine Teilung möglich, wobei ein Nichtraucherbereich vorhanden sein muss. Gastwirte, die aus diesem Grund in Umbauten investiert haben, müssten bei einem generelle Rauchverbot entschädigt werden.

http://orf.at/#/stories/2260954/

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Österreich Medienberichte ab 2015 / ORF berichtet über .....
« am: Januar 13, 2015, 00:20:50 Vormittag »


ORF berichtet über ......

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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / 12.1.15, Mo., ORF 2, Thema
« am: Januar 12, 2015, 00:02:55 Vormittag »



Morgen, am 12.1.2015 in ORF 2 Thema!

Kuchs Erbe – „Don`t smoke“

„Weg mit dem Dreck“, sagte der 42jährige Journalist Kurt Kuch im Oktober im THEMA-Interview. Und das ist bei vielen Rauchern angekommen. Auch bei der Journalistin Brigitte Biedermann, die seit Kuchs Auftritt in THEMA keine Zigarette mehr anrührt. „Ich habe auch Freundinnen mitreißen können“, erzählt sie, „wir feuern einander mehrmals täglich zum Durchhalten an. Das funktioniert!“. Am 3. Jänner hat Kurt Kuch seinen Kampf gegen den Lungenkrebs verloren. Aber seine Botschaft lebt: „Jedes Mal wenn ich Lust auf eine Zigarette krieg, haut mir der Kurti von da oben auf die Finger“, erzählt der seit wenigen Tagen rauchfreie PR-Berater Rudolf Fußi. Stellvertretend für viele andere erzählen die beiden Rike Fochler über ihr neues rauchfreies Leben.

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Die WKO und die Tabaklobbyisten berichten neu / INVESTITIONSERSATZ - FRECHHEIT !
« am: Januar 11, 2015, 00:19:09 Vormittag »


Und jetzt wollen der Wirtschaftsbund (ÖVP) und die Wirtschaftskammer auch noch Geld für vorsätzlichen Totschlag!


Danke für die übermittelten Meldungen!
Bitte weitere Anzeigen gegen die rund 3/4 gesetzwidrigen Lokale: Wirte, Restaurants in Supermärkten und Möbelhäusern, Cafes, Konditoreien, Lebensmittelgeschäfte, Schuhgeschäfte, Fitnesscenter, Friseure, Fingernagelstudio, Solarien, Wettbüro, Bowling/Dart, Internet-Cafe, Casino, Trafiken, Tankstellen, Autobahnraststätten, Öffentliche Gebäude, ÖBB, Versicherungen, usw.


Übrigens:

Wirte-Investitionsersatz für Abtrennungen?

Laut Tabakgesetzv mussten die Wirte den Umbau mit Plänen bis 31.12.2008 komplett eingereicht und bis spätestens 30.6.2010 die Fertigmeldung bekannt geben haben. Bestenfalls nur diesen wenigen Wirten (500 oder 1000 in ganz Österreich?), die tatsächlich derart und gesetzeskonform umgebaut und sich danach auch an das Tabakgesetz gehalten haben, könnte man die (nachweislichen!) Kosten für den Rückbau zu einem Nichtraucherlokal teils ersetzen, z.B. aus Mitteln der Tabaksteuer, sowie des WKO-Unterstützungs-/Betriebshilfefonds. Zu beachten ist auch: Viele Steuerberater der Wirte haben bereits erhebliche Summen des Umbaues "als Reparatur" sofort abgeschrieben.

Es geht somit weder um 150, noch um 100, noch um 90 Millionen, sondern bestenfalls um ein paar Millionen! Zudem: Die Wirtschaftskammer und die Wirte sind bekannt für das Jammern auf hohem Niveau. Warum prüft keiner die angeblichen 150 Millionen, sage ich als Gutachter. Der tatsächliche "Restbetrag" wäre dann bundesweit ein paar Millionen, höchstens niederer 2-stelliger Bereich.

Investitionen sind unternehmerisches Risiko, auch in meinen Betrieben, seit Jahrzehnten. Bei der (plötzlichen) gesetzlichen Umstellung von Nitrolacke auf Wasserlacke, neue Lackieranlagen/-räume, gab es auch keinen Investitionsersatz.

Außer von Wirtslokale erhalten wir regelmäßig Beschwerden über Restaurants in Supermärkten und Möbelhäusern, Cafes, Konditoreien, Lebensmittelgeschäfte, Schuhgeschäfte, Fitnesscenter, Friseure, Fingernagelstudio, Solarien, Wettbüro, Bowling/Dart, Internet-Cafe, Casino, Trafiken, Tankstellen, Autobahnraststätten, Öffentliche Gebäude, ÖBB, Versicherungen, usw.

Dietmar Erlacher, Krebspatient
www.krebspatienten.at, www.rauchsheriff.at

Meinung an: info@krebspatienten.at



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http://burgenland.orf.at/news/stories/2688666/


Letzte Ehre für Kurt Kuch


In Bad Tatzmannsdorf (Bez. Oberwart) hat am Samstagnachmittag das Begräbnis des Enthüllungsjournalisten Kurt Kuch stattgefunden. Etwa 800 Menschen - die Spitzen der Landespolitik und viele Prominente - erwiesen ihm die letzte Ehre.

Der gebürtige Oberwarter erlag vor einer Woche mit 42 Jahren seinem Lungenkrebsleiden - mehr dazu in Kurt Kuch gestorben. Bis zuletzt engagierte sich der ehemalige Kettenraucher für die Nichtraucher-Initiative „Don’t smoke“ und entfachte damit die Debatte über ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie neu - mehr dazu in Erneut Diskussion über generelles Rauchverbot.


Kurt Kuchs Begräbnis

ORF

Viele Prominente und Politiker kamen zu Kuchs Begräbnis.
Kurt Kuchs Begräbnis

ORF
Umdenken bei Gastronomen

Bei einigen burgenländischen Gastronomen scheint die Debatte ein Umdenken bewirkt zu haben. Das Lokal „Die Bank“ in Oberwart etwa wird ab 1. Februar komplett rauchfrei sein. Anlass für die Entscheidung war Kuchs Tod. Dass manche Gäste vielleicht ausbleiben werden, sieht der Inhaber gelassen. „Der Umsatz wird sicher zurückgehen, aber ich glaube, dass es in ein paar Monaten überall das Rauchverbot geben wird, dann hat sich das Thema von alleine erledigt“, so Harald Kahr.

Im „Cafe Stromberger“ gehört der Großteil des Lokals den Nichtrauchern. Vor allem Familien mit Kindern schätzen die rauchfreie Atmosphäre. Die Chefin hat eine ganz klare Meinung zu dem Thema. „Ich spreche mich für ein generelles Rauchverbot aus, weil ich der Meinung bin, dass eine einheitliche Regelung für alle von Vorteil wäre, weil es dann auch keinen Wettbewerbsnachteil gibt“, so Jasmin Stromberger.


Geteilte Meinungen
In Lokalen rauchen dürfen oder nicht - das ist wieder einmal die große Frage. Die Meinungen dazu gehen auseinander - egal, wo man sich umhört.
ANMERKUNG:
"Geteilte Meinung"?
Nona, die einen sind seit Jahren die notorisch gesetzwidrigen Wirte und Tabak-Drogensüchtige als Gäste, die anderen Nichtraucher, die saubere Luft wollen.



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http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2688366/


Haller rät dringend zu Rauchverbot


Suchtgift-Experte Reinhard Haller empfiehlt dringend, ein generelles Rauchverbot in Lokalen umzusetzen, da Passivrauchen sehr schädlich sei. 0,8 Prozent der Krankenstände hätten ihre Ursachen im Passivrauchen.

Zwei Prozent aller Berufsunfähigkeitspensionen rühren laut Haller vom Passivrauchen her. Es gebe auch nicht wenige Menschen, die an den Folgen des Passivrauchens sterben. In Vorarlberg sterben jährlich 15 bis 20 Menschen pro Jahr an den Folgen des Passivrauchens. Laut dem Suchtgiftexperten Reinhard Haller kommt man auf diese Zahl, wenn man internationale Untersuchungen auf Vorarlberg herunterbricht. Österreich habe neben Griechenland die schlechteste Nichtraucherschutzgesetzgebung Europas, kritisiert Haller.


Sind sie für ein generelles Rauchverbot in Lokalen

77.44% Ja
22.56% Nein
Dieses Voting wurde beendet. Angezeigt wird das Endergebnis vom 10.1.2015 um 18.24 Uhr.



Beitrag von Jürgen Peschina, Götz Wagner und Roland Weber. Sie sehen Reinhard Haller und Gastronomiesprecher Andrew Nussbaumer.

Wirte nicht erfreut über Debatte

Wirte, die ihre Lokale umgebaut haben, um den Vorgaben des bisherigen Tabakgesetzes zu entsprechen, wären nicht unbedingt erfreut über eine erneute Gesetzesänderung. Österreichweit seien dafür bis zu 150 Millionen Euro ausgegeben worden, heißt es bei der Wirtschaftskammer. Dementsprechend „beliebt“ ist die Debatte bei den Wirten. Auch wenn die Wirte finanziell entschädigt werden sollen, er würde sich nicht darüber freuen, für ein paar zurückgewonnene Steuereuro hundert Formulare auszufüllen, sagt Gastronomiesprecher Andrew Nussbaumer. Eine solche Rückerstattung sollte einfach sein, fordert er.

Egger gegen Rauchverbot
FPÖ-Landesobmann Dieter Egger lehnt ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie ab. Ein solches wäre seiner Ansicht nach Bevormundungspolitik, von der Bevölkerung und Wirtschaft schon lange genug hätten. Diese bräuchten mehr Handlungsfreiheit. Dauernde Gesetzesänderungen seien abzulehnen.


Rein schlägt Selbstbehalt für Raucher vor
Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein kritisierte die laufende Debatte um ein komplettes Rauchverbot in der Gastronomie. Im Gegenzug schlägt er einen Selbstbehalt bei Arztbesuchen für Raucher vor. „Ich finde es nicht in Ordnung, dass man jetzt alle paar Jahre wieder mit demselben daherkommt“, so Rein gegenüber dem ORF. Einige Betriebe hätten viel investiert in die Trennung zwischen einem Raucher- und einem Nichtraucherbereich, andere hätten ein vollständiges Rauchverbot eingeführt.

Die Gesundheit sei ihm nicht weniger wichtig als die Wirtschaftskammer-Mitglieder. Jetzt aber über Abschreibungen für die Umbaukosten zu diskutieren, hält Rein für den falschen Weg. Stattdessen solle man sich überlegen, bei den Gesundheitskosten den Hebel anzusetzen. Rein kann sich etwa einen Selbstbehalt für Raucher bei Arztkosten vorstellen, ähnlich wie das bei Beamten der Fall sei.


Mitterlehner arbeitet an Abgeltungsmodell

Seit Tagen beschäftigt die Debatte um ein komplettes Rauchverbot die österreichische Innenpolitik. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) will ein solches Verbot durchsetzen und erarbeitet zu diesem Zweck gerade eine Abgeltung für bereits getätigte Umbauten in der Gastronomie. Lesen Sie dazu Mitterlehner will Rauchverbot in Lokalen durchsetzen. Auch die Grünen haben ihr Modell samt Steuergutschriften für Betriebe, die in Umbauten investiert haben, vorgestellt.

Zu einem absoluten Rauchverbot in der Gastronomie hat sich Österreich bisher nicht durchringen können. Die Gesetzesänderung des Jahres 2009 war ein Kompromiss: Restaurants und Bars müssen Raucherräume von Nichtraucherräumen baulich trennen, Bars und Cafés unter 50 Quadratmeter können als Raucherlokale geführt werden. Dieser Kompromiss gerät immer mehr in die Kritik - vor allem auch von Suchtexperten. Befürworter eines absoluten Rauchverbotes in der Gastronomie sehen nun die Möglichkeit, dass so ein Verbot in Österreich doch noch gesetzlich verankert wird.

Publiziert am 09.01.2015

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http://burgenland.orf.at/news/stories/2688612/


Erneut Diskussion über generelles Rauchverbot


Auch im Burgenland ist die Diskussion um ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie voll entbrannt. Seit kurzem spricht sich ja auch ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehner für ein generelles Verbot aus, was bei seinen Parteikollegen in der Wirtschaftskammer für Kopfschütteln sorgt.

„Die Wirte dürfen nicht zu den Prügelknaben für die Versäumnisse der Politik werden“ - so formuliert es Helmut Tury, Obmann der Sparte Tourismus in der Wirtschaftskammer. Aus seiner Sicht sollte alles bleiben wie es ist. Es sollte stattdessen in Prävention und Aufklärung investiert werden, da sei die Politik säumig. Tury: „Man packt das Problem nicht an der Wurzel“

Es gebe weder Aufklärung in den Schulen, noch habe man in den Medien Kampagnen geschaltet, meint Tury. Man würde „das Problem nicht an der Wurzel packen“, wenn man ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie fordert. „Das ist eine populistische Aussage und ein Ablenkungsmanöver der Politik“, so Tury im Interview mit dem ORF Burgenland.

Den Schwenk seines Bundesparteiobmanns Reinhold Mitterlehner will Tury deshalb kaum glauben. „Das ist für mich vollkommen unverständlich. Dass er jetzt eine Kehrtwende macht, ist für mich sehr überraschend und absolut nicht abgestimmt mit den Vertretern der Gastronomie“, so Tury.

ANMERKUNG:
Wer dem Morden zusieht, ist selbst ein ...........!

WK-Mitglieder: Schickt Hinterleitner, Tury, ff. in die Wüste, aber ohne Beiträge von uns Zwangsmitglieder!



Sind Sie für ein generelles Rauchverbot in Lokalen?

69.18% Ja
30.82% Nein

Dieses Voting wurde beendet. Angezeigt wird das Endergebnis vom 10.1.2015 um 18.30 Uhr.



Geißler: „Abgeltung für Gastronomen“

Während aus der Wirtschaftskammer Kritik an der neuen ÖVP-Linie kommt, scheint die Landespartei auf Linie. ÖVP-Burgenland-Gesundheitssprecher Rudolf Geißler meint zwar, im Landtagsklub habe es aktuell zwar noch keine breite Debatte gegeben, aber er hält ein generelles Rauchverbot für vernünftig und spricht sich für eine Abgeltung bei jenen Gastronomen aus, die wegen der alten Regelung investieren mussten.


Rezar: „Zeit ist reif“

Ähnlich sieht das die SPÖ. Gesundheitslandesrat Peter Rezar freut sich über die Diskussion und hält die Zeit reif für ein generelles Rauchverbot. Auch er will Entschädigungen für betroffene Gastronomen. Dasselbe fordern die Grünen, die sich schon seit Jahren für ein generelles Verbot einsetzen und für mehr Präventions-Maßnahmen.

Gegen eine Verschärfung des Nichtraucherschutzes tritt die Gesundheitssprecherin der FPÖ, Ilse Benkö, ein: Jeder Wirt solle selbst entscheiden dürfen, ob in seinem Lokal geraucht werden darf oder nicht. ANMERKUNG: Diese "FP-Gesundheitssprecherin" soll sich einmal die nicht endende Liste der jahrelang gesetzwidrigen Burgenländischen Wirte ansehen, die seit Jahren  Mord und Totschlag zulassen! RÜCKTRITT !

Die Liste Burgenland will ein Rauchverbot, aber nur wenn die Frage der Entschädigung davor klar geregelt wird. ANMERKUNG: Welche "Liste Burgenland"?

Hellmut Samonigg, Leiter der Onkologie in Graz und behandelnder Arzt von Kurt Kuch im Burgenland Heute-Studiogespräch:
http://burgenland.orf.at/news/stories/2688612/

700



Soll Rauchen in Lokalen generell verboten werden?

ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner spricht sich für ein totales Rauchverbot in österreichischen Lokalen aus und leitet damit einen Kurswechsel seiner Partei ein (Zum Artikel).

Wie denken Sie: Soll Rauchen in Lokalen generell verboten werden?

Zwischenergebnis 10.1.15, 20.30h:

http://diepresse.com/home/4632426/index?direct=4632761&_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/4632761/index.do&selChannel=

    Ja
    67%
    Nein
    33%
    Weiß nicht; egal.
    0%


701


Rauch-Sheriff:

Vom Feindbild zum Vorkämpfer

Nichtraucher-Schützer hoffen auf generelles Rauchverbot, zeigen säumige Wirte aber weiter an.


L I N K :
http://kurier.at/chronik/oesterreich/rauch-sheriff-vom-feindbild-zum-vorkaempfer/107.162.040

703


Robert Rockenbauer, Jahrzehnte für den Nichtraucherschutz tätig!

Das jährliche Wiener Treffen mit .... findet am 28.1.15, 19h, statt.



Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
IBAN = AT56 2050 3000 0007 5960
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Sehr geehrte Nichtraucherin!
Sehr geehrter Nichtraucher!

Herzliche Einladung zum Nichtraucher-Treffen in Wien am
Mittwoch, 28.1.2015, um 19 Uhr
Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10, 8. Bezirk
(für eventuelle Übernachtung: Telefon 01/406 51 72, Fax 01/402 21 68).

Bitte gleich um Terminvormerkung! Es wird vielleicht der wichtigste Abend betreffend Nichtraucherschutz! Ihre Teilnahme bitte ich telefonisch oder schriftlich anzumelden:
Tel. 0664/9302958 (Rockenbauer).

Höhepunkt dieses Treffens:
MR Dr. Franz Pietsch vom Gesundheitsministerium wird wieder anwesend sein und uns auf viele Fragen rund um das Tabakgesetz Antwort geben. Die Pressemeldungen der letzten Zeit lassen hoffen, dass nun bald ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie kommen wird. Wir stehen an einer entscheidenden Schnittstelle und wollen unseren Beitrag dazu leisten.
Deshalb habe ich am 28.1.2015 um 15 Uhr einen Termin im Gesundheitsministerium. Mehr dann am Abend.

Am Donnerstag, 29.1.2015 werde ich die Medien zu einer Pressekonferenz um 10 Uhr einladen.
Meine Hauptpunkte werden sein:
Absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen!
Sofortige Umsetzung, spätestens ab 2016!
Staatliche flächendeckende Kontrollen unter Einbeziehung aller Organe!
Erhöhung der Strafen auf mindestens 500 Euro beim erstmaligen Verstoß und jeweils Verdoppelung der Strafen bei Nichteinhaltung.
Nach dreimaligen Strafbescheid (= Erreichung der Strafhöhe von 2.000 Euro), befristeter Gewerbeentzug, nach fünfmaliger Missachtung des TabakG endgültiger Entzug der Gewerberechtigung.
Soweit nur einige Forderungen.

Ich habe in diesen Tagen mit einigen Wirten gesprochen. Die Mehrheit ist für eine klare Linie, d.h. für ein generelles Rauchverbot. Einige würden die Raumtrennungen belassen, andere wiederum abbauen.
Die Gesundheitsministerin will den Wirten mit vorzeitiger Abschreibung entgegenkommen, was ich für gut finden würde. Der Vizekanzler ist wohl eher für Ausgleichszahlungen. Diese sind natürlich keinesfalls gerechtfertigt. Offensichtlich will er damit die Wirte milde Stimmen, damit sie einem generellen Rauchverbot zustimmen. Schuld hat aber, wie wir schon bei früheren Pressekonferenzen mitgeteilt haben, die Wirtschaftskammer selbst, die viele Betriebe falsch beraten hat und regelrecht in eine Abtrennungshysterie hineingehetzt hat. Und nun soll der Steuerzahler dafür aufkommen? Niemals! Unternehmerische Freiheit - Unternehmerisches Risiko! Sich einen Wettbewerbsvorteil durch die Raucherklientel zu verschaffen, bei meist offenen Türen zum Raucherraum (also Missachtung des TabakG) und dann noch Ausgleichszahlungen kassieren, das geht wirklich zu weit! Es wäre auch unfair gegen all jene Wirte, die dieses Risiko scheuten und einen Nichtraucherbetrieb schafften, bei gleichzeitigem Verlust rauchender Gäste.

Ich lade Sie nun ein, mir zu den genannten Punkten weitere Argumente zu liefern, die ich dann in die Pressekonferenz einarbeiten kann. Sinn macht es allerdings nur, wenn Sie möglichst bald mir Ihre Meinung mitteilen würden.
Danke für Ihre Mithilfe!

Wünsche Ihnen noch viel Gesundheit und alles Gute im neuen Jahr!

Mit herzlichen Grüßen
Robert Rockenbauer

705



Soll Rauchen in Lokalen generell verboten werden?
ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner spricht sich für ein totales Rauchverbot in österreichischen Lokalen aus und leitet damit einen Kurswechsel seiner Partei ein (Zum Artikel). Wie denken Sie: Soll Rauchen in Lokalen generell verboten werden?
Zwischenergebnis
Ja
68%
Nein
31%
Weiß nicht; egal.
1%

http://diepresse.com/home/4632426/index?direct=4632761&_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/4632761/index.do&selChannel=