Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

676
x



Kellner haben das höchste Krebsrisiko

DAS ist seit Jahren bekannt!

OBERHAUSER weiß das auch, aber selbst als bisherige(?) Vizepräsidentin der Gewerkschaft tat und tut sie nichts, ist ihr egal,

wenn es 40.000 Krebs-Neuerkrankungen mit sehr, sehr vielen KellnerInnen gibt, pro Jahr!


http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/haben-das-hoechste-krebsrisiko-8558326.bild.html




677


Gesetz soll „step by step“ kommen

http://orf.at/stories/2261014/2261015/

Stefan Strasser
Karmasin: "Das erste Mittel sei Prävention, hier sei die Gesundheitsministerin gefordert. Als zweite mögliche Variante könne man mit den Bundesländern über ein Verkaufsverbot bis 18 Jahre diskutieren." Rasinger scheint sie angesteckt zu haben. Die anderen sind zuständig, mach'ma mal nix...

Dietmar Erlacher
Rasinger brachte Karmasin auf Linie: GesundheitsministerIn soll besser .... tun! - Obwohl in den Ausschüssen die ÖVP und SPÖ gleich viel zu reden haben! Alles Witzfiguren, seit ... immer schon!

Mitterlehner:
"Man könne Jugendlichen nicht das volle Wahlrecht ab 16 geben und gleichzeitig sagen, dass sie nicht rauchen dürften."
Eine Wahl hat ja gerade auf Jugendliche stark süchtig machende Wirkung, oder? Und die gesundheitsschädigende Wirkung ist ebenfalls vergleichbar...
http://www.spass.net/.../uploads/2013/05/Facepalm_Top1.jpg

A. B. 
Was hat das Wahlrecht mit Jugendschutz und Altersgrenzen zu tun??? Man ist auch erst mit 18 Jahren zivilrechtlich voll geschäftsfähig, berechtigt, zB Solarien, Nachtlokale, Bordelle, Sexshops, Wettbüros u. dgl zu besuchen, und als Mann wehrpflichtig.


Erlacher:
Heißt das, es wird wieder ein "Wirte-Gesetz" bis 30.6.15 abgesegnet, dann sind die Wirte bis 2019 vogelfrei, Vergehen sind nicht mehr strafbar?
Diesen Gaunern ist alles zuzutrauen!

678
Österreich Medienberichte ab 2015 / Wiener Zeitung zu Rauchverbot
« am: Januar 13, 2015, 22:08:14 Nachmittag »
x


Andere Länder haben auch keine Probleme bei der Argumentation für ein Rauchverbot ........


http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/?em_cnt=727736

und weiter auf

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/?em_cnt=727736&em_cnt_page=2



679



Zehntausende Wirte ff. lassen vorsätzlich gesetzwidrig Rauchen und machen weitere Rechtswidrigkeiten!


Aber ACHTUNG:

Strafen für Körperverletzung werden verdoppelt!

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20080422_OTS0134/rauchverbot-haubner-gegen-verbots-und-entmuendigungspolitik

 

680

Wirtschaft ist alles! Auch bei vorsätzlicher schwerer Körperverletzung bis Mord?

 Hat Haubner Familie, Kinder, Verrwandte, die rauchfrei leben/überleben wollen?



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20080422_OTS0134/rauchverbot-haubner-gegen-verbots-und-entmuendigungspolitik

681


Aber Mitterlehner fährt drüber, dieser "Jugendfeind"!

http://derstandard.at/2000010341540/Rauchverbot-bis-18-Rote-Sympathien-fuer-Karmasin




Rauchverbot bis 18: Rote Sympathien für Karmasin

13. Jänner 2015, 17:29

Der Vorschlag der ÖVP-Familienministerin wird sowohl in der SPÖ als auch bei einigen Bundesländern positiv aufgenommen

Wien - Vom eigenen Parteichef holte sich Sophie Karmasin eine klare Abfuhr. Reinhold Mitterlehner hält eine Anhebung der Altersgrenze für den Kauf von Zigaretten von 16 auf 18 Jahre für "nicht notwendig". Man könnte den Jugendlichen ja nicht das Wahlrecht zuerkennen, gleichzeitig aber das Rauchen verbieten, findet der ÖVP-Parteichef.

In der SPÖ gibt man sich hingegen offen. Kanzler Werner Faymann findet die Idee diskussionswert. Noch klarer positioniert sich SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger: "Der Vorschlag ist sehr sehr positiv." Auch in den USA habe man gute Erfahrungen mit einer Anhebung der Altersgrenze gemacht. Außerdem sei Österreich eines von nur drei Ländern in der EU mit einer Grenze unter 18. Spindelberger: "Die Politik muss Mut haben und darf nicht immer nur zu schwammigen Formulierungen greifen."

Komplettes Rauchverbot

Man dürfe sich daher nicht nur auf das nun diskutierte komplette Rauchverbot in Lokalen beschränken. Bei diesem Punkt soll es laut Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser noch vor dem Sommer einen Parlamentsbeschluss geben. Unklar ist aber noch immer, wie Wirte für Umbauten entschädigt werden sollen.

Im internationalen Vergleich weist Österreich jedenfalls eine hohe Raucherrate auf. Laut OECD gibt es bei den Jugendlichen überhaupt Platz eins, bei den 15- bis 29-Jährigen liegt der Anteil derzeit bei 40 Prozent (siehe Grafik).
Umfassende Kampagne nötig

Ansetzen müsse man daher vor allem bei der Bewusstseinsbildung, findet ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger. Es brauche eine umfassende Präventionskampagne, die es laut dem Oberhauser-Büro auch geben wird. Außerdem hat man laut Rasinger bei den Zigarettenpreisen "noch Luft nach oben". Nur wenn diese "Vorbedingungen" erfüllt seien, bringe eine Anhebung der Altersgrenze etwas, so Rasinger.

In der Praxis müsste dieses Thema freilich ohnehin von den Ländern umgesetzt werden (sie sind für den Jugendschutz zuständig). Was hält man dort vom Karmasin-Vorstoß? Für den steirischen Landesrat Michael Schickhofer (SPÖ) wäre eine Anhebung "prinzipiell vorstellbar". Nach der Landtagswahl, die spätestens im Herbst stattfindet, werde man die Frage den anderen Fraktionen diskutieren. Vorerst wird auf verstärkte Kontrollen gesetzt: Bei Testkäufen habe sich nämlich gut die Hälfte aller Gastronomen und Trafikanten nicht an bestehende Gesetze gehalten, heißt es.

Die Kärntner Landesrätin Beate Prettner (SP) wäre nur dann für ein höheres Alter, wenn es eine österreichweit einheitliche Lösung gibt. Der niederösterreichische Jugendreferent Karl Wilfing (VP) ist für eine "ergebnisoffene" Debatte, plädiert aber vor allem für ein mit Wien und dem Burgenland harmonisiertes Jugendschutzgesetz.
E-Shishas verbieten

Was sagt also Wien? Stadtrat Christian Oxonitsch bezeichnet den Karmasin-Vorstoß als "interessant". Allerdings sei die Anhebung der Altersgrenze "nicht die Nummer eins auf unserer Agenda". Die Aufmerksamkeit wird derzeit dem Kampf gegen E-Shishas und E-Zigaretten gewidmet. Dafür wird eine Änderung des Jugendschutzes angestrebt. Die bei Jugendlichen beliebten E-Shishas und E-Zigaretten sollen - wie in Salzburg und Oberösterreich - für unter 16-Jährige gesetzlich verboten werden.

Der Burgenländische Landesrat Peter Rezar (SPÖ) erklärte auf Anfrage: "Im Vordergrund steht derzeit für mich die rasche Umsetzung des Rauchverbotes in der Gastronomie, zum Schutze der NichtraucherInnen und der Bediensteten. Zusätzlich bedarf es vieler präventiver Maßnahmen, diese müssen aber einer gründlichen Analyse und wissenschaftlichen Bewertung unterzogen werden. Das Rauchverbot unter 18 gehört auch zu den möglichen Maßnahmen. Wichtiger ist für mich aber die flächendeckende Gesundheitsförderung vom Kleinkindalter an aufwärts."

In Salzburg und Vorarlberg ist man skeptisch, ob ein höheres Alter etwas bringen würde. "Pädagogische Angelegenheiten kann man nicht durch Verbote regeln", sagt Landeshauptmannstellvertreter Christian Stöckl (ÖVP). Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner will sich an den Vorstellungen der Jugend orientieren.

Wie die aussehen, macht die Bundesjugendvertretung klar: "Aus unserer Sicht bringen solche Verschärfungen nichts", sagt Johanna Tradinik vom Vorsitzenden-Team. Der Fokus müsse viel stärker auf Prävention und Nichtraucherschutz gerichtet werden. "Viele Kinder fangen viel früher mit dem Rauchen an, nicht erst mit 16". (go, pm, krud, spri, neu, jub) (DER STANDARD, 14.1.2015)

682


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150113_OTS0209/wkoe-hinterleitner-gastronomie-darf-nicht-der-pruegelknabe-fuer-verabsaeumte-gesundheitspolitik-sein



Und spricht scheinbar vorsätzlich die Unwahrheit, denn ....

Eine authentische Interpretation ist keine Gesetzesbestätigung.

Eine unverschämte Vorgangsweise von Hinterleitner dies falsch zu interpretieren.Warum will die Gesundheitsministerin mit diesem Verhindererverein sprechen? Ist sinnlos.




685
Österreich Medienberichte ab 2015 / Gastronomie entschädigen?
« am: Januar 13, 2015, 19:36:24 Nachmittag »


Wofür? Dass sie sich nicht an Gesetze gehalten haben, Mischuld am Tod von 7.000 Passivrauchern haben?

http://www.format.at/newsticker/rauchverbot-entschaedigungen-fuergastronomie-finanzministerium-5414588


688



http://kurier.at/politik/inland/zigarettenkauf-unter-18-soll-verboten-werden/107.738.962


12.01.2015, 19:48


Zigarettenkauf unter 18 soll verboten werden Regierung macht Anlauf, Lokale nikotinfrei zu machen.

Ministerin Karmasin will zudem die Altersgrenze anheben: für 16-Jährige keine Zigaretten mehr.
      

In der Regierung sind sie eine Minderheit, die Raucher. Am Dienstag wird dort ein Anlauf genommen, nicht nur roten und schwarzen Koalitionären den Zigarettenkonsum in heimischen Lokalen zu untersagen.


SPÖ-Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser, mittlerweile nikotinfrei, will ein Rauchverbot in der Gastronomie thematisieren. Sie hat sich schon bei ihrem Amtsantritt im September dafür ausgesprochen; ob des Lungenkrebstodes des Journalisten Kurt Kuch möchte das ÖVP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner nun ebenfalls – auch wenn der ÖVP-Wirtschaftsflügel, dem er entstammt, aufbegehrt. Der will beim seit 2009 gültigen Modus bleiben (Lokale ab 50 Quadratmetern müssen einen abgetrennten Bereich haben – oder rauchfrei sein. Kleinere Betriebe können wählen: zwischen "Rauchen gestattet" und "Rauchen untersagt"). Mitterlehner & Co tüfteln jetzt an Varianten, wie Wirte, die in Umbauten investiert haben, entschädigt werden können.

Vorbeugung

Das "Don’t smoke" in Gaststätten könnte nicht das einzige sein, das sich ändert. ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger möchte Zigaretten verteuern (höhere Tabaksteuer als die ohnehin gesetzlich fixierte); für Ministerin Oberhauser ist das vorstellbar.

PK PRÄSENTATION DER BERATUNGSSTELLE EXTREMISMUS UN Foto: APA/HELMUT FOHRINGER
ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin hat einen weiteren Präventionsvorschlag. Fortan sollte nicht schon ab 16 Jahren geraucht werden dürfen: "Österreich ist leider einer der EU-Staaten, in dem am meisten junge Menschen rauchen. Aus diesem Gesichtspunkt heraus müssen wir mit der Gesundheitsministerin und Experten überlegen wie man die Prävention und Aufklärung verstärken kann. Ein Verkaufsverbot für unter 18-Jährige werden wir mit Experten und den für Jugendschutz zuständigen Bundesländern ergebnisoffen diskutieren", sagt sie dem KURIER. Was sagt die Gesundheitsministerin dazu? "Jetzt geht es einmal darum, das allgemeine Rauchverbot in Lokalen umzusetzen." Erst dann könne eruiert werden, ob Weiteres nötig sei. In Wien und Niederösterreich heißt es aus den Büros der Jugendlandesräte: "Das ist derzeit nicht auf der Agenda." In der Bundeshauptstadt wird aber überlegt, Wasserpfeifen und E-Zigaretten erst ab 18 zu gestatten.

ÖVP-Gesundheitssprecher Rasinger hält nichts davon, das Alterslimit fürs Rauchen zu heben: "Das wäre derzeit eine Placebo-Maßnahme. Wir exekutieren nicht einmal die 16-Jahr-Grenze." Für ihn versagen auch viele Eltern: "Man kann nicht alles der Schule und der Politik umhängen." Wirksamer wären Präventionskampagnen, "mit denen auch an die Verantwortung der Erziehungsberechtigten appelliert wird" – und "eine andere Preispolitik. Diese hat Einfluss auf das Verhalten von Jugendlichen. Je teurer Zigaretten sind, desto weniger rauchen sie", befindet Arzt Rasinger. Es gehe auch um "Eigenverantwortung. Ich kann nicht hinter jeden Jugendlichen einen Polizisten stellen."

Gastronomenvertreter verweisen ebenfalls auf Eigenverantwortung – die ihrer Gäste; niemand müsse in ein Raucherlokal gehen. Im Finanzministerium wird geprüft, wie viel Geld Lokalbesitzer in Summe für Umbauten ausgegeben haben. Die von der Wirtschaftskammer genannten 100 bis 150 Millionen Euro seien zu hoch gegriffen.

Weitere Artikel zum Thema
Rauchen: Wirtschaftsbund gegen Mitterlehner-Plan

Totales Rauchverbot in Gaststätten?
Rauchen: Wirtschaftsbund gegen Mitterlehner-Plan

ÖVP-Chef will Rauchen überall verbieten. Wirtschaftsbundsprecher Haubner verteidigt gültiges Gesetz.

    Rauchfreie Lokale
    Zigarette im Beisl ist Auslaufmodell
    38

    Gesetzesnovelle
    E-Zigarette: Die Dampfer planen Protest
    9

    Interview
    Krebsforscherin: "E-Zigaretten sind gesundheitlich bedenklich"
    0

    Debatte
    Ministerrat geht Rauchverbot an

Nachbarn
Wo Rauchen erst später erlaubt ist

In Deutschland und Italien gibt es längst ein Tabakverbot

Österreich hat ein großes Problem mit jugendlichen Rauchern. Wie eine  Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bereits 2013 gezeigt hat, rauchen hierzulande 25 Prozent (bei Mädchen sind es sogar 29 Prozent) der 15-Jährigen zumindest einmal pro Woche. Damit liegt Österreich klar auf Platz eins aller OECD-Länder, dicht gefolgt von Tschechien und Ungarn (siehe Grafik oben).

Strengere Rauchergesetze werden seit Jahrzehnten auch in den anderen EU-Staaten  diskutiert.  In Deutschland etwa gibt es seit  2007 ein Konsumations- und Verkaufsverbot von Tabakwaren für Jugendliche unter 18 Jahren.

Erst dieses Wochenende hat in Italien Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin angekündigt, das geltende Rauchergesetz zu verschärfen. Demnach soll  Rauchen auch in Parks, auf Italiens Stränden und sogar in Autos mit Kindern an Bord verboten werden. Auch in Filmen und TV-Serien sollen künftig keine Raucher mehr zu sehen sein.
 Tabak ab 18

Bereits in Kraft ist  in Italien  ein Rauchverbot vor Schulen  – und ebenfalls ein Verkaufsverbot an Jugendliche unter 18 Jahren. Zudem ist das Rauchen  in Restaurants, Bars, Diskotheken und Büros längst verboten.  Das Rauchergesetz von 2005 hatte für die  Tabakindustrie  zu starken Umsatzeinbußen geführt. In zehn Jahren ist die Zahl der Raucher in Italien von 23,8 Prozent auf 19,5 Prozent gesunken.

Auch auf EU-Ebene werden von der neuen EU-Kommission  weitere Anti-Rauchermaßnahmen diskutiert.  „Tabakkonsum ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in der EU mit jährlich fast 700.000 Toten“, heißt es aus dem Büro von Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis.   Besonders der Schutz Jugendlicher solle  forciert werden.

In der Schweiz ist ein drastisches Anti-Rauchergesetz in Arbeit. Es sollen etwa die  Werbung für Tabak   und der Tabakverkauf neu geregelt werden. „Die Mehrheit der Raucherinnen und Raucher hat mit unter 18 Jahren mit dem Rauchen angefangen“, heißt es von Seiten des Bundesamtes für Gesundheit. Aus dem Grund solle verboten werden, Tabak an Jugendliche, die noch nicht 18 sind, abzugeben. Bis Ende 2016 soll das alles gesetzlich beschlossen werden – und ab 2018 gelten.

689
Österreich Medienberichte ab 2015 / Zeitungen berichten
« am: Januar 13, 2015, 01:08:34 Vormittag »



Mitteilungen von Text mit Link an:  info@krebspatienten.at

690


Es geht um ...... das Rauchen .....

Rauchverbot


Ein tragischer Schicksalsschlag könnte nun den Durchbruch zum totalen Rauchverbot in der Gastronomie bewirken. Der Tod des Aufdeckungsjournalisten Kurt Kuch hat eine neue Debatte ausgelöst, die bis jetzt gültige typisch österreichische Lösung scheint zu bröckeln.

Die Chancen für eine Änderung des umstrittenen Tabakgesetzes stehen gut, Gesundheitsministerin und Wirtschaftsminister sind sich einig.

Wie können sie sich gegen die Gastronomen durchsetzen, und werden Zigaretten dafür wieder teurer?

Helga Lazar und Martina Schmidt fragen nach.


Aber Achtung:

Bitte weitere Anzeigen
gegen die rund 3/4 gesetzwidrigen Lokale: Wirte, Restaurants in Supermärkten und Möbelhäusern, Cafes, Konditoreien, Lebensmittelgeschäfte, Schuhgeschäfte, Fitnesscenter, Friseure, Fingernagelstudio, Solarien, Wettbüro, Bowling/Dart, Internet-Cafe, Casino, Trafiken, Tankstellen, Autobahnraststätten, Öffentliche Gebäude, ÖBB, Versicherungen, usw.
laut: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110


Übrigens:

Wirte-Investitionsersatz für Abtrennungen?


Laut Tabakgesetzv mussten die Wirte den Umbau mit Plänen bis 31.12.2008 komplett eingereicht und bis spätestens 30.6.2010 die Fertigmeldung bekannt geben haben. Bestenfalls nur diesen wenigen Wirten (500 oder 1000 in ganz Österreich?), die tatsächlich derart und gesetzeskonform umgebaut und sich danach auch an das Tabakgesetz gehalten haben, könnte man die (nachweislichen!) Kosten für den Rückbau zu einem Nichtraucherlokal teils ersetzen, z.B. aus Mitteln der Tabaksteuer, sowie des WKO-Unterstützungs-/Betriebshilfefonds. Zu beachten ist auch: Viele Steuerberater der Wirte haben bereits erhebliche Summen des Umbaues "als Reparatur" sofort abgeschrieben.

Es geht somit weder um 150, noch um 100, noch um 90 Millionen, sondern bestenfalls um ein paar Millionen! Zudem: Die Wirtschaftskammer und die Wirte sind bekannt für das Jammern auf hohem Niveau. Warum prüft keiner die angeblichen 150 Millionen, sage ich als Gutachter. Der tatsächliche "Restbetrag" wäre dann bundesweit ein paar Millionen, höchstens niederer 2-stelliger Bereich.

Investitionen sind unternehmerisches Risiko, auch in meinen Betrieben, seit Jahrzehnten. Bei der (plötzlichen) gesetzlichen Umstellung von Nitrolacke auf Wasserlacke, neue Lackieranlagen/-räume, gab es auch keinen Investitionsersatz.

Außer von Wirtslokale erhalten wir regelmäßig Beschwerden über Restaurants in Supermärkten und Möbelhäusern, Cafes, Konditoreien, Lebensmittelgeschäfte, Schuhgeschäfte, Fitnesscenter, Friseure, Fingernagelstudio, Solarien, Wettbüro, Bowling/Dart, Internet-Cafe, Casino, Trafiken, Tankstellen, Autobahnraststätten, Öffentliche Gebäude, ÖBB, Versicherungen, usw.

Dietmar Erlacher, Krebspatient
www.krebspatienten.at, www.rauchsheriff.at

Meinung an: info@krebspatienten.at

Anzeigen: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110