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Nachrichten - admin

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Rauchverbot in Österreich? Ciao, Tschick!

Für Raucher ist Österreich eines der letzten Refugien. Hier muss man sich nicht unter Heizpilzen zusammendrängen, wenn man sich einen „Tschick“ anstecken will. Doch der Tod eines Journalisten hat eine neue Debatte über das Rauchverbot ausgelöst.


http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/kommt-das-rauchverbot-in-oesterreichs-gaststaetten-13374625.html



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Medizinische Organisationen melden / Rauchen ab 18 - warum?
« am: Januar 19, 2015, 00:25:26 Vormittag »




Falls jemand die Länder anschreiben möchte,
wegen des Bezugsalters für Zigaretten,
hier ein paar Argumente die ich verwenden werde:
(Emailadressen von info@krebspatienten.at).
Anregungen, Korrekturen sind willkommen!


Von zahlreichen Politikern hörte man das Argument: "Man könne Jugendlichen nicht das volle Wahlrecht ab 16 geben und gleichzeitig sagen, dass sie nicht rauchen dürften." Hier werden 2 Punkte vermischt, die nichts miteinander zu tun haben. Österreich ist Weltmeister bei den jugendlichen Rauchern, weshalb erwartet man nun, dass Jugendliche mit 16 die richtige Entscheidung treffen, wenn sie sich in so großem Ausmaß ganz offensichtlich falsch entscheiden?

- Tabakprodukte schädigen die Gesundheit schwer und machen süchtig. Wahlen machen aber weder süchtig noch krank. Eine falsche Entscheidung bei der Wahl kann man einige Jahre später leicht korrigieren, bei einer Sucht ist das nur schwer möglich. Man muss sich nicht davor fürchten, Jugendliche zu entmündigen, das verdreht sogar die Tatsachen: Jugendliche werden durch eine Sucht entmündigt! Es ist Ihre Pflicht Jugendliche davor zu schützen.
- In vielen anderen Bereichen hat man sich entschlossen Jugendliche bis zum 18 Lebensjahr zu schützen. Jugendliche unter 18 dürfen nicht ins Solarium gehen, Pornographie konsumieren, Spirituosen konsumieren... alle diese Regelungen sind sinnvoll, worin besteht also der Unterschied zu Tabakprodukten?
- Die Entscheidung für oder gegen Tabakprodukte wird nicht frei und unbeeinflusst getroffen. Tabakprodukte wurden von der Tabakindustrie jahrzehntelang mit Attributen wie cool, sexy, frei und erwachsen verknüpft. Dieses Image besteht leider noch immer, es macht Tabakprodukte gerade für Jugendliche besonders attraktiv. Mit 16 haben nur wenige Jugendliche die Reife, solche Lügen zu erkennen und sich gegen ihre rauchenden Freunde zu behaupten.
- 16 ist das Haupteinstiegsalter in die Tabaksucht, mit 16 wissen nur wenige, was Worte wie Sucht, Herzinfarkt, Krebs oder Schlaganfall bedeuten. Ich arbeite im Unterricht in Krankenpflegeschulen, die meisten meiner jungen Schüler können mit 17 diese Worte noch nicht richtig erklären. In manchen meiner Klassen rauchen mehr als die Hälfte der jungen Schüler!
- Immer wieder hört man, dass Verbote nicht funktionieren. Tatsache ist, durch ein gut kontrolliertes Verbot sind Suchtmittel weniger leicht zugänglich. Illegale Drogen fordern nur einige 100 Todesfälle pro Jahr, Tabakprodukte aber mehr als 10.000. Es ist schon richtig, dass Verbote derzeit nicht funktionieren, der Grund ist aber, dass sie nicht durchgesetzt werden. Ändern Sie das, durch ein Verbot von Zigarettenautomaten, durch Kontrolle der Trafikanten durch jugendliche Testkäufer und durch ein Verbot der Weitergabe von Tabakprodukten an Jugendliche!
- Die meisten Länder haben sich für ein Bezugsalter von 18 Jahren entschieden. Das hat, gemeinsam mit anderen Maßnahmen, entscheidend zum Erfolg beigetragen (in Deutschland rauchen etwa 12% der Jugendlichen, in Österreich sind es 40%!!!)

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Facebook:
"Ein Totalverbot schließe einen wesentlichen Teil der Bevölkerung und der Touristen vom Besuch der Gastronomie aus, was in Folge zu massiven Verlusten bei Umsatz und Deckungsbeiträgen führe." - Momentan scheint es einen Wettbewerb der Argumente in der Kategorie "dumm, dümmer, am dümmsten" zu geben...


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150116_OTS0108/fpoe-wurmhaider-klare-absage-an-ein-totales-rauchverbot-in-der-gastronomie


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Österreich Medienberichte ab 2015 / Wirte sind in Sorge: Papierkrieg!
« am: Januar 18, 2015, 23:50:30 Nachmittag »



DEM kann abgeholfen werden:

Je weniger Wirte die Möglichkeit bekommen, diese unberechtigte Forderung nach Investitionsersatz zu stellen,

umso weniger Wirte haben "Papierkrieg"!



Rauchverbot: Gastronomen fürchten Papierkrieg

Wenn ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie kommen sollte, dann werden auch die Gastronomen für ihre Investitionen in den letzten Jahren entschädigt. Viele von ihnen befürchten aber, dass diese Rückerstattung kompliziert werden könnte.

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2690019/



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Kronen Zeitung, Frage der Woche:
"Rauchen: Altersbeschränkung auf 18 Jahre anheben?"

JA: 59,7 %
NEIN: 40,3 %

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 Tabak fordert jedes Jahr sechs Millionen Tote

Sechs Millionen Menschen sterben einer neuen Studie zufolge pro Jahr an den Folgen des Tabakkonsums – so viele, wie im Großraum Madrid leben. In Deutschland raucht mehr als jeder dritte Mann. Gesundheitsorganisationen fordern nun mehr Rauchverbote, höhere Tabaksteuern und Gesundheitswarnungen auf Zigarettenpackungen.

......... http://www.welt.de/gesundheit/article4403268/Tabak-fordert-jedes-Jahr-sechs-Millionen-Tote.html

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Bald absolutes Rauchverbot in Lokalen


http://www.krone.at/Oesterreich/Bald_absolutes_Rauchverbot_in_Lokalen-Beschluss_vor_Sommer-Story-434619

Zu beachten: Die "gekronten" Kommentare dort  :)

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Wirte pfeifen auf den Nichtraucherschutz


Ein Grazer Mediziner überprüfte für seine Diplomarbeit den Nichtraucherschutz in 300 Grazer Lokalen.

Das brisante Ergebnis: Drei Viertel aller Wirte verstoßen gegen zumindest eine der gesetzlichen Auflagen. Von Bernd Hecke.


http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4157234/Diplomarbeit-aus-Graz_Wie-Wirte-auf-den-Nichtraucherschutz-pfeifen?from=suche.intern.portal

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ANMERKUNG:
Wo bleibt die Rechtssicherheit auf rauchfreie Luft?
Auch dieser Hi. wurde von uns angezeigt!
Die WKO hat dem dzt. "Mörder-Gesetz" vor 7 Jahren zugestimmt: www.krebspatienten.at

3/4 der Wirte pfeifen seit 6 Jahren auf dzt. Gesetz:
26.000 Anzeigen
und z. B.
http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4157234/Diplomarbeit-aus-Graz_Wie-Wirte-auf-den-Nichtraucherschutz-pfeifen?from=suche.intern.portal




Rechtsicherheit und Investitionsschutz für Gastronomiebetriebe müssen gewahrt bleiben

Fachverbandsobmann Hinterleitner: Rauchen ist gesellschaftspolitisches Problem, das nicht über Verbote zu lösen ist



Wien (OTS/PWK005) - Die nun wieder aufgeflammte Diskussion um ein generelles Rauchverbot in der heimischen Gastronomie darf die herrschende Rechtssicherheit für unsere Betriebe nicht wieder auf den Kopf stellen", hält Helmut Hinterleitner, Obmann des WKÖ-Fachverbandes Gastronomie, fest. Am 30. Jänner 2014, also vor weniger als einem Jahr, wurde das Tabakgesetz in der derzeitigen Form mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und des Team Stronach im Nationalrat bestätigt, das im Jahr 2009 auch von den Grünen mit beschlossen wurde.
Hinterleitner: "Betriebe und Gäste haben sich längst auf das Gesetz eingestellt. Das Gesetz ist klar ausformuliert und hat sich bewährt. Die Branche hat nach Umfragen des Fachverbandes Gastronomie für den Nichtraucherschutz Investitionen von rd. 100 Millionen Euro getätigt. In der Gastronomie gibt es bereits ein breites Angebot für nichtrauchende Gäste, auch ohne generelles Verbot." Und: "Die erneut aufgewärmte Forderung nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie zeigt für mich nur den Mangel an Konsequenz der Entscheidungsträger in der österreichischen Politik", kommentiert der Gastronomiesprecher: "Rauchen ist und bleibt ein gesellschaftspolitisches Problem, das nicht über Verbote zu lösen ist".
Aufklärungs- bzw. Präventionskampagnen fehlen Tatsache ist, dass es in Österreich in den letzten zehn Jahren keine wirklich wahrnehmbare Aufklärungs- bzw. Präventionskampagne zum Thema Rauchen gegeben hat. Hier hätte die Gesundheitsministerin ein sehr weites Betätigungsfeld. Angefangen bei einer entsprechenden Gesundheitserziehung in Kindergärten und Schulen, Aufklärungskampagnen im Rundfunk und Printmedien, der Zweckwidmung der Tabaksteuer, über steuerliche Anreize zur Entwöhnung (z.B. Absetzbarkeit von Medikamenten- oder Therapiekosten), bis hin zu Kostenbeiträgen zur Rauchentwöhnung oder auch kostenlose Therapieangebote. Statt hier anzusetzen wird von einigen Politikern nur weiter über ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie nachgedacht - schließlich wäre ein solches Verbote mit verhältnismäßig wenig Arbeit für die öffentlichen Stellen verbunden und kostet kein Geld - zumindest nicht das eigene", so Hinterleitner. "Dadurch entstünde in der Öffentlichkeit der trügerische Eindruck, man hätte in der Sache etwas bewegt". Ob diese Verbote jedoch dazu geeignet sind, den Tabakkonsum zu minimieren, stehe allerdings auf einem anderen Blatt. Dies belegen nicht zuletzt die Zahlen aus Griechenland, das trotz strengem Rauchverbot in der Gastronomie das Schlusslicht bei der Zahl der Raucher bildet. "Insbesondere bei der erschreckend hohen Zahl an jugendlichen Rauchern wäre ein Rauchverbot in der Gastronomie wirkungslos, weil diese nicht zum Stammpublikum in den heimischen Wirtshäusern zählen", ist der Fachverbandsobmann überzeugt.

"Ich verwehre mich dagegen, dass die Thematik Rauchprävention ausschließlich auf dem Rücken der Gastronomie ausgetragen wird, während sinnvolle, nachhaltige Maßnahmen weiterhin fehlen", so Hinterleitner. Gesundheitsministerin Oberhauser hat bereits bei ihrem Amtsantritt ein Gespräch mit den Vertretern der Gastronomie in der Wirtschaftskammer angekündigt, das bisher aber noch nicht stattgefunden hat.

Der Fachverband Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt rund 60.000 Gastronomiebetriebe mit über 140.000 Beschäftigten. Mit einem Umsatz von ca. 8,5 Mrd. Euro leisten sie einen wertvollen Beitrag zur österreichischen Wirtschaft. (PM)
Rückfragen & Kontakt:

irtschaftskammer Österreich
Fachverband Gastronomie
Dr. Thomas Wolf
Tel.: 05 90 900-3560
Mail: gastronomie@wko.at


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150107_OTS0128/rechtsicherheit-und-investitionsschutz-fuer-gastronomiebetriebe-muessen-gewahrt-bleiben



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Österreich Medienberichte ab 2015 / Raucher sollen für die Umbauten bezahlen
« am: Januar 14, 2015, 00:41:43 Vormittag »




Rauchverbot: Raucher sollen für die Umbauten bezahlen


Die Regierung will der Gastronomie finanziell entgegenkommen. Aber wie? Und in welchem Ausmaß? In der ÖVP denken manche bereits über eine Erhöhung der Tabaksteuer nach.

07.01.2015 | 17:39 |  Von Thomas Prior  (Die Presse)

Wien. Die Ziele haben SPÖ und ÖVP mittlerweile außer Streit gestellt: Spätestens am Ende dieser Regierungsperiode, also 2018, soll in der Gastronomie ein generelles Rauchverbot gelten. Außerdem will man jenen Gastwirten, die 2008 zu Umbauten in ihren Lokalen gezwungen wurden, finanziell entgegenkommen. Offen ist allerdings, wie. Und in welchem Ausmaß.

Der Vorschlag von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) – die Gastronomen sollen ihre Investitionen schneller von der Steuer absetzen können – gehen der ÖVP nicht weit genug. „Das wäre ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt Gesundheitssprecher Erwin Rasinger. „Wir sollten nicht über Abschreibungen, sondern über Entschädigungen reden.“ Denn bei einer steuerlichen Lösung blieben die Gastwirte „auf 50 bis 70 Prozent“ ihrer Ausgaben sitzen.

ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner wollte sich am Mittwoch nicht festlegen. Diese und andere Fragen werde man in den Verhandlungen mit der SPÖ diskutieren, ließ er der „Presse“ ausrichten. Die bisherigen Aussagen des Vizekanzlers lassen aber vermuten, dass auch er Entschädigungen bevorzugen würde. Es brauche eine „Finanzierung“ für Betriebe, die in eine Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereich investiert hätten, hatte Mitterlehner am Sonntag über Twitter erklärt.

 
Es geht um 100 Millionen Euro

Die Summe, um die es geht, ist beträchtlich. Laut Wirtschaftskammer hat die Gastronomie rund 100 Millionen Euro ausgegeben. Entschädigungszahlungen, in welcher Höhe auch immer, kämen den Staat also teuer. Und die budgetäre Situation ist – siehe Steuerreform – ohnehin angespannt. Die Frage lautet daher: Wer soll das bezahlen?

Die Raucher, findet so mancher in der ÖVP. Hinter vorgehaltener Hand wird bereits über eine Erhöhung der Tabaksteuer diskutiert. Rasinger will das nicht eins zu eins gegenrechnen, findet aber, dass die Steuer derzeit schon zu niedrig sei.

Dabei argumentiert der ÖVP-Gesundheitssprecher mit Prävention und einer Studie: Das Deutsche Krebsforschungszentrums kam im Jahr 2009 zu dem Schluss, dass der Tabakkonsum volkswirtschaftliche Kosten von 33,5 Milliarden Euro im Jahr verursacht. In Deutschland.

Umgelegt auf Österreich, also dividiert durch zehn, wären das Rasingers Rechnung nach 3,5 Milliarden Euro. Über die Tabaksteuer kämen aber nur 1,6 Milliarden herein. Daraus schließt der ÖVP-Politiker, „dass Rauchen bei uns zu billig ist“.

Am Wirtschaftsflügel der ÖVP, der im Wesentlichen von der Wirtschaftskammer, Mitterlehners ehemaligem Arbeitgeber, repräsentiert wird, steht eine höhere Tabaksteuer vorerst nicht zur Debatte. Das Büro von Präsident Christoph Leitl verwies gestern nur auf den Spartenobmann Gastronomie, Helmut Hinterleitner. Dessen Meinung sei auch Kammer-Meinung.

Sie lautet: „Das aktuelle Gesetz ist gut. Es hat sich bewährt und garantiert Wahlfreiheit.“ Ein Rauchverbot lehnt Hinterleitner ab, weil es zu einem „Wirtshaussterben“ führen würde. In Richtung Mitterlehner meint er nur: Er wünsche sich, „dass die ÖVP wieder zu ihrer früheren Meinung zurückkehrt“.

Dafür ist es wohl zu spät. Oberhauser will den Gesetzesentwurf noch heuer fertigstellen. Und das ist, wie es aus Mitterlehners Umfeld heißt, durchaus im Sinne der ÖVP.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.01.2015)


http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4633096/Rauchverbot_Raucher-sollen-fur-die-Umbauten-bezahlen?from=gl.home_panorama

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Haller rät dringend zu Rauchverbot

Suchtgift-Experte Reinhard Haller empfiehlt dringend, ein generelles Rauchverbot in Lokalen umzusetzen, da Passivrauchen sehr schädlich sei. 0,8 Prozent der Krankenstände hätten ihre Ursachen im Passivrauchen.

Zwei Prozent aller Berufsunfähigkeitspensionen rühren laut Haller vom Passivrauchen her. Es gebe auch nicht wenige Menschen, die an den Folgen des Passivrauchens sterben. In Vorarlberg sterben jährlich 15 bis 20 Menschen pro Jahr an den Folgen des Passivrauchens. Laut dem Suchtgiftexperten Reinhard Haller kommt man auf diese Zahl, wenn man internationale Untersuchungen auf Vorarlberg herunterbricht. Österreich habe neben Griechenland die schlechteste Nichtraucherschutzgesetzgebung Europas, kritisiert Haller.

Sind sie für ein generelles Rauchverbot in Lokalen

77.44% Ja
22.56% Nein

Dieses Voting wurde beendet. Angezeigt wird das Endergebnis vom 10.1.2015 um 18.24 Uhr.


http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2688366/


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Justiz in Österreich / INVESTITIONSERSATZ - für Abtrennungen?
« am: Januar 14, 2015, 00:35:22 Vormittag »



Laut Tabakgesetz:

Bis 30.12.2008 mussten die Ansuchen um Abtrennungsmaßnahmen mit Pläne eingereicht werden.

Bis 30.6.2010 mussten die Fertigstellungsmeldungen bei den Behörden einlangen.


Wenn, dann sollten nur diese Wirte einen Investitionsersatz bekommen, wenn berechtigt und noch nicht abgeschrieben als Reparatur.


http://www.bmg.gv.at/cms/home/attachments/5/9/6/CH1041/CMS1288948055191/infoblatt_nichtraucherschutz_2_20140321.pdf

Seite 21 und 22 !



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Bitte JETZT viele Anzeigen gegen die rund 3/4 gesetzwidrigen Lokale: Wirte, Restaurants in Supermärkten und Möbelhäusern, Cafes, Konditoreien, Lebensmittelgeschäfte, Schuhgeschäfte, Fitnesscenter, Friseure, Fingernagelstudio, Solarien, Wettbüro, Bowling/Dart, Internet-Cafe, Casino, Trafiken, Tankstellen, Autobahnraststätten, Öffentliche Gebäude, ÖBB, Versicherungen, usw.
Hinweise für Anzeigen: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110


Übrigens:

Wirte-Investitionsersatz für Abtrennungen?


Laut Tabakgesetzv mussten die Wirte den Umbau mit Plänen bis 31.12.2008 komplett eingereicht und bis spätestens 30.6.2010 die Fertigmeldung bekannt geben haben. Bestenfalls nur diesen wenigen Wirten (500 oder 1000 in ganz Österreich?), die tatsächlich derart und gesetzeskonform umgebaut und sich danach auch an das Tabakgesetz gehalten haben, könnte man die (nachweislichen!) Kosten für den Rückbau zu einem Nichtraucherlokal teils ersetzen, z.B. aus Mitteln der Tabaksteuer, sowie des WKO-Unterstützungs-/Betriebshilfefonds. Zu beachten ist auch: Viele Steuerberater der Wirte haben bereits erhebliche Summen des Umbaues "als Reparatur" sofort abgeschrieben.

Es geht somit weder um 150, noch um 100, noch um 90 Millionen, sondern bestenfalls um ein paar Millionen! Zudem: Die Wirtschaftskammer und die Wirte sind bekannt für das Jammern auf hohem Niveau. Warum prüft keiner die angeblichen 150 Millionen, sage ich als Gutachter. Der tatsächliche "Restbetrag" wäre dann bundesweit ein paar Millionen, höchstens niederer 2-stelliger Bereich.

Investitionen sind unternehmerisches Risiko, auch in meinen Betrieben, seit Jahrzehnten. Bei der (plötzlichen) gesetzlichen Umstellung von Nitrolacke auf Wasserlacke, neue Lackieranlagen/-räume, gab es auch keinen Investitionsersatz.

Außer von Wirtslokale erhalten wir regelmäßig Beschwerden über Restaurants in Supermärkten und Möbelhäusern, Cafes, Konditoreien, Lebensmittelgeschäfte, Schuhgeschäfte, Fitnesscenter, Friseure, Fingernagelstudio, Solarien, Wettbüro, Bowling/Dart, Internet-Cafe, Casino, Trafiken, Tankstellen, Autobahnraststätten, Öffentliche Gebäude, ÖBB, Versicherungen, usw.

Dietmar Erlacher, Krebspatient
www.krebspatienten.at, www.rauchsheriff.at

Meinung an: info@krebspatienten.at