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Nachrichten - admin

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Abstimmung: Nur rauchfreie Wohnungen schützen Mitbewohner vor dem Tabaktod


http://www.heute.at/bauenwohnen/art63961,1117557

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Magistrat - Bez. Hauptmannschaft - Landesregierung / MEINUNGEN dazu
« am: Januar 19, 2015, 18:14:34 Nachmittag »



Markus Berger Soviel zur Behauptung der WKO, dass das Tabakgesetz so toll funktioniert und überall eingehalten wird

Christoph Koller ...die tolle Lösung, um die uns die ganze Welt beneidet!

Stefan Strasser Nur schwarze Schafe halten sich nichts ans Gesetz, (durchaus auch politisch zu verstehen) In Österreich ist das halt eine Herde.

Gerry Eastwood Und gleich den Entzug der Gewerbeberechtigung einleiten...Eine durch und duch verdorbene Branche.

Ewald Gaulhofer kontrollen der stadt wien? mit 8-jähriger verspätung! eine typisch österreichische lösung halt!


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Österreich Medienberichte ab 2015 / Re: ORF berichtet über .....
« am: Januar 19, 2015, 00:51:47 Vormittag »




Begrüßenswerte Entscheidung des Bundesgerichtshofes zum Rauchen auf dem Balkon:
Die Parteien sind Mieter in einem Mehrfamilienhaus in Brandenburg. Die Kläger wohnen im ersten Stock, die Beklagten im Erdgeschoss. Die Balkone der Wohnungen liegen übereinander. Die Beklagten sind Raucher und nutzen den Balkon mehrmals am Tag zum Rauchen, wobei der Umfang des täglichen Zigarettenkonsums streitig ist. Die Kläger fühlen sich als Nichtraucher durch den von dem Balkon aufsteigenden Tabakrauch gestört und verlangen deshalb von den Beklagten, das Rauchen auf dem Balkon während bestimmter Stunden zu unterlassen. Das Amtsgericht hat die Klage abgewiesen. Das Landgericht hat die Berufung der Kläger zurückgewiesen. Die Vorinstanzen sind der Meinung, dass ein Rauchverbot mit der durch Art. 2 Abs. 1 GG geschützten Freiheit der Lebensführung nicht vereinbar sei; diese schließe die Entscheidung ein, unabhängig von zeitlichen und mengenmäßigen Vorgaben auf dem zur gemieteten Wohnung gehörenden Balkon zu rauchen.

Der Bundesgerichtshof hat das Berufungsurteil aufgehoben und die Sache an das Landgericht zurückverwiesen. Dabei hat er sich von folgenden Erwägungen leiten lassen: ....

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2015&Sort=3&nr=69933&pos=0&anz=6&Blank=1

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Rauchverbot in der Gastronomie: Ja, bitte


http://kurier.at/lebensart/gesundheit/rauchverbot-in-der-gastronomie-63-prozent-sind-dafuer/108.551.426


Die Ergebnisse der aktuellen Studie zeigen, dass immer mehr Österreicher ein generelles Rauchverbot begrüßen würden. "Insgesamt 63 Prozent der Befragten stimmen einem solchen Begehren sehr (38 %, Anm.) oder eher(25 %, Anm.) zu", erklärt Gallup-Geschäftsführer Andreas Büchelhofer. Wenig überraschend liegt die Zustimmung bei Nichtrauchern mit 83 Prozent weitaus höher. "Aber auch ein Viertel der Raucher kann einem Rauchverbot etwas abgewinnen."

Ebenso eindeutig fiel die Meinung zu einer Anhebung der Altersgrenze für den Zigarettenkauf von 16 auf 18 Jahren aus. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner lehnt dies zwar bisher ab. 82 Prozent der Österreicher stimmen "sehr" (54 %) oder "eher" (28 %) zu. Weitere 80 Prozent begrüßen sogar eine Erhöhung der Tabaksteuer, um damit Info und Beratung zum Rauchstopp zu finanzieren.

Dass solche Maßnahmen positive Auswirkungen haben, betonen Experten immer wieder. Die Häufigkeit von Lungenkrebs werde zwar nur langsam zurückgehen, sagt Samonigg. Aber das Herzinfarkt-Risiko sinkt bei einem Rauchstopp in ein bis zwei Jahren bereits auf die Hälfte. "Wir werden weiter Druck machen."www.dontsmoke.at

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Rauchverbot in Österreich? Ciao, Tschick!

Für Raucher ist Österreich eines der letzten Refugien. Hier muss man sich nicht unter Heizpilzen zusammendrängen, wenn man sich einen „Tschick“ anstecken will. Doch der Tod eines Journalisten hat eine neue Debatte über das Rauchverbot ausgelöst.


http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/kommt-das-rauchverbot-in-oesterreichs-gaststaetten-13374625.html



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Medizinische Organisationen melden / Rauchen ab 18 - warum?
« am: Januar 19, 2015, 00:25:26 Vormittag »




Falls jemand die Länder anschreiben möchte,
wegen des Bezugsalters für Zigaretten,
hier ein paar Argumente die ich verwenden werde:
(Emailadressen von info@krebspatienten.at).
Anregungen, Korrekturen sind willkommen!


Von zahlreichen Politikern hörte man das Argument: "Man könne Jugendlichen nicht das volle Wahlrecht ab 16 geben und gleichzeitig sagen, dass sie nicht rauchen dürften." Hier werden 2 Punkte vermischt, die nichts miteinander zu tun haben. Österreich ist Weltmeister bei den jugendlichen Rauchern, weshalb erwartet man nun, dass Jugendliche mit 16 die richtige Entscheidung treffen, wenn sie sich in so großem Ausmaß ganz offensichtlich falsch entscheiden?

- Tabakprodukte schädigen die Gesundheit schwer und machen süchtig. Wahlen machen aber weder süchtig noch krank. Eine falsche Entscheidung bei der Wahl kann man einige Jahre später leicht korrigieren, bei einer Sucht ist das nur schwer möglich. Man muss sich nicht davor fürchten, Jugendliche zu entmündigen, das verdreht sogar die Tatsachen: Jugendliche werden durch eine Sucht entmündigt! Es ist Ihre Pflicht Jugendliche davor zu schützen.
- In vielen anderen Bereichen hat man sich entschlossen Jugendliche bis zum 18 Lebensjahr zu schützen. Jugendliche unter 18 dürfen nicht ins Solarium gehen, Pornographie konsumieren, Spirituosen konsumieren... alle diese Regelungen sind sinnvoll, worin besteht also der Unterschied zu Tabakprodukten?
- Die Entscheidung für oder gegen Tabakprodukte wird nicht frei und unbeeinflusst getroffen. Tabakprodukte wurden von der Tabakindustrie jahrzehntelang mit Attributen wie cool, sexy, frei und erwachsen verknüpft. Dieses Image besteht leider noch immer, es macht Tabakprodukte gerade für Jugendliche besonders attraktiv. Mit 16 haben nur wenige Jugendliche die Reife, solche Lügen zu erkennen und sich gegen ihre rauchenden Freunde zu behaupten.
- 16 ist das Haupteinstiegsalter in die Tabaksucht, mit 16 wissen nur wenige, was Worte wie Sucht, Herzinfarkt, Krebs oder Schlaganfall bedeuten. Ich arbeite im Unterricht in Krankenpflegeschulen, die meisten meiner jungen Schüler können mit 17 diese Worte noch nicht richtig erklären. In manchen meiner Klassen rauchen mehr als die Hälfte der jungen Schüler!
- Immer wieder hört man, dass Verbote nicht funktionieren. Tatsache ist, durch ein gut kontrolliertes Verbot sind Suchtmittel weniger leicht zugänglich. Illegale Drogen fordern nur einige 100 Todesfälle pro Jahr, Tabakprodukte aber mehr als 10.000. Es ist schon richtig, dass Verbote derzeit nicht funktionieren, der Grund ist aber, dass sie nicht durchgesetzt werden. Ändern Sie das, durch ein Verbot von Zigarettenautomaten, durch Kontrolle der Trafikanten durch jugendliche Testkäufer und durch ein Verbot der Weitergabe von Tabakprodukten an Jugendliche!
- Die meisten Länder haben sich für ein Bezugsalter von 18 Jahren entschieden. Das hat, gemeinsam mit anderen Maßnahmen, entscheidend zum Erfolg beigetragen (in Deutschland rauchen etwa 12% der Jugendlichen, in Österreich sind es 40%!!!)

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Facebook:
"Ein Totalverbot schließe einen wesentlichen Teil der Bevölkerung und der Touristen vom Besuch der Gastronomie aus, was in Folge zu massiven Verlusten bei Umsatz und Deckungsbeiträgen führe." - Momentan scheint es einen Wettbewerb der Argumente in der Kategorie "dumm, dümmer, am dümmsten" zu geben...


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150116_OTS0108/fpoe-wurmhaider-klare-absage-an-ein-totales-rauchverbot-in-der-gastronomie


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Österreich Medienberichte ab 2015 / Wirte sind in Sorge: Papierkrieg!
« am: Januar 18, 2015, 23:50:30 Nachmittag »



DEM kann abgeholfen werden:

Je weniger Wirte die Möglichkeit bekommen, diese unberechtigte Forderung nach Investitionsersatz zu stellen,

umso weniger Wirte haben "Papierkrieg"!



Rauchverbot: Gastronomen fürchten Papierkrieg

Wenn ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie kommen sollte, dann werden auch die Gastronomen für ihre Investitionen in den letzten Jahren entschädigt. Viele von ihnen befürchten aber, dass diese Rückerstattung kompliziert werden könnte.

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2690019/



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Kronen Zeitung, Frage der Woche:
"Rauchen: Altersbeschränkung auf 18 Jahre anheben?"

JA: 59,7 %
NEIN: 40,3 %