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Nachrichten - admin

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Mückstein: Nichtraucherschutz jetzt - und nicht nach den WKO-Wahlen

Grüne: Taktisches Abwarten ist angesichts der gesundheitlichen Risiken zynisch



Wien (OTS) - "Wir brauchen denn Nichtraucherschutz jetzt - und nicht erst nach den Wirtschaftskammerwahlen", betont die Gesundheitssprecherin der Grünen, Eva Mückstein. Nach dem im Ministerrat bekannt gegebenen Fahrplan soll das Gesetz nicht vor Sommer beschlossen werden.

"Endlich ist der Durchbruch beim Nichtraucherschutz, eine langjährige Forderung der Grünen, gelungen - wozu also noch warten?", fragt sich Mückstein. "Sollte die Bundesregierung wirklich aus wahltaktischen Gründen die Umsetzung des Vorhabens hinauszögern, wäre das verantwortungslos."

2,3 Millionen ÖsterreicherInnen rauchen und alle zweieinhalb Stunden stirbt hierzulande jemand an Lungenkrebs.

"Diese Zahlen sollen sich Gesundheitsministerin und Wirtschaftsminister vor Augen halten und die Gastronomie so rasch wie möglich rauchfrei machen", betont Mückstein.

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Auch Raucher profitieren von Verbot


von Birgit Entner, Marlies Mohr   

Tanja von der Blumenegg Apotheke in Thüringen mit rezeptfreien Nikotinersatzprodukten.
Laut Suchtexperten greifen selbst Raucher dann weniger oft zum Glimmstängel.

http://www.vorarlbergernachrichten.at/abend/2015/01/12/auch-raucher-profitieren-von-verbot.vn


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Haller rät dringend zu Rauchverbot


Suchtgift-Experte Reinhard Haller empfiehlt dringend, ein generelles Rauchverbot in Lokalen umzusetzen, da Passivrauchen sehr schädlich sei. 0,8 Prozent der Krankenstände hätten ihre Ursachen im Passivrauchen.

Zwei Prozent aller Berufsunfähigkeitspensionen rühren laut Haller vom Passivrauchen her. Es gebe auch nicht wenige Menschen, die an den Folgen des Passivrauchens sterben. In Vorarlberg sterben jährlich 15 bis 20 Menschen pro Jahr an den Folgen des Passivrauchens. Laut dem Suchtgiftexperten Reinhard Haller kommt man auf diese Zahl, wenn man internationale Untersuchungen auf Vorarlberg herunterbricht. Österreich habe neben Griechenland die schlechteste Nichtraucherschutzgesetzgebung Europas, kritisiert Haller.


Sind sie für ein generelles Rauchverbot in Lokalen
77.44% Ja
22.56% Nein

Dieses Voting wurde beendet. Angezeigt wird das Endergebnis vom 10.1.2015 um 18.24 Uhr.

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http://diepresse.com/home/meinung/meinungimport/4635462/Das-Rauchergesetz-ein-Pfusch


Das Rauchergesetz, ein Pfusch

stu  (Die Presse)

Erinnert sich noch jemand an Andrea Kdolsky? Richtig! Das ist jene Frau, die als ÖVP-Gesundheitsministerin medienwirksam ihr Schweinebraten-Kochbuch präsentiert hat. Vergessen ist, dass das heutige Tabakgesetz (eine ironische Bezeichnung für die Pflicht, Nichtraucher vor Rauch zu schützen) eine Idee von Kdolsky war. Schon damals wurde das Gesetz als österreichische Lösung bezeichnet. Also als Pfusch. Und die Folgen sollen jetzt Gastronomen (Rückbau des Lokals) und Steuerzahlern (finanzielle Entschädigungen für Wirte mit Steuergeld) umgehängt werden.

Im Jahr 2009 hatten unzählige Wirte, im Vertrauen auf das neue Gesetz, rund 100 Mio. Euro in ihre Lokale investiert. Jetzt ist alles anders. Auch ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner will ein totales Rauchverbot in der Gastronomie – Österreich befindet sich an einem Punkt, der 2009 abzusehen war: Dem internationalen Trend folgend wird in absehbarer Zeit ein Rauchverbot in Lokalen kommen. Im Jahr 2009 waren alle zuständigen Politiker zu feige, diesen logischen und notwendigen Schritt zu vollziehen. Dafür müssen sie jetzt bezahlen. Nein, nicht die Politiker. Natürlich die Wirte und Steuerzahler.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.01.2015)

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Von: Verwaltungsreform-jetzt [mailto:kontakt@verwaltungsreform-jetzt.at]
Gesendet: Dienstag, 20. Januar 2015 09:34
An: info@krebspatienten.at
Betreff: Rauchergesetzes-Pfusch aus Parteienförderung bezahlen!


Bei fehlerhafter Darstellung klicken Sie bitte hier (online).
Aussendung zu www.verwaltungsreform-jetzt.at

Am Beispiel Rauchergesetz... *)


Überparteiliche Petition "Politreform-jetzt: Stoppt den Abstieg Österreichs - mit der 6 Mrd-Politreform"
Bitte tragen Sie sich zum Protest auf der Parlamentshomepage gegen das dauernde Steuergeldverschwenden ein: **)
 www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BI/BI_00059/index.shtml   Dort können Sie auch den Text der Petition lesen.
Und leiten Sie dieses Mail an möglichst viele Ihrer Freunde weiter. Unsere Gewohnheitspolitiker brauchen massiven Bürgerdruck!

*) Jetzt sollen wir Steuerzahler den Karren aus dem Dreck ziehen: Die Wirte entschädigen.
Noch vor einem Jahr hat die Regierung das bestehende Rauchergesetz bestätigt.  Leger (leschär) kündigen jetzt 'Django' und 'Werner' an, dass die Wirte halt entschädigt werden sollen für die "gestrandeten Kosten". Um unser Steuergeld. Das wollen wir nicht.

Die Parteien, die das damals beschlossen haben, sollen den Schaden tragen! Und zwar aus der staatlichen Parteienförderung. Das ist zwar auch unser Geld, aber ein Topf, der uns ohnehin schon entzogen ist. Dann gibt's halt weniger Dreieckständer bei der nächsten Wahl...dient auch der Verkehrssicherheit.


**) Wer sich auf www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BI/BI_00059/index.shtml schon eingetragen hat, sei bedankt. Er/sie möge weiter versuchen, Freunde zum Protest zu gewinnen.

Ihr Wolfgang Bauer, Promotor
 
Wenn Sie diese E-Mail (an: info@krebspatienten.at) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Medieninhaber, Herausgeber und Herstellungsort
Mag. Wolfgang Bauer
Gersthoferstraße 96
1180 Wien
eMail: kontakt@verwaltungsreform-jetzt.at

Impressum; http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/impressum.php

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Abstimmung: Nur rauchfreie Wohnungen schützen Mitbewohner vor dem Tabaktod


http://www.heute.at/bauenwohnen/art63961,1117557

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Magistrat - Bez. Hauptmannschaft - Landesregierung / MEINUNGEN dazu
« am: Januar 19, 2015, 18:14:34 Nachmittag »



Markus Berger Soviel zur Behauptung der WKO, dass das Tabakgesetz so toll funktioniert und überall eingehalten wird

Christoph Koller ...die tolle Lösung, um die uns die ganze Welt beneidet!

Stefan Strasser Nur schwarze Schafe halten sich nichts ans Gesetz, (durchaus auch politisch zu verstehen) In Österreich ist das halt eine Herde.

Gerry Eastwood Und gleich den Entzug der Gewerbeberechtigung einleiten...Eine durch und duch verdorbene Branche.

Ewald Gaulhofer kontrollen der stadt wien? mit 8-jähriger verspätung! eine typisch österreichische lösung halt!


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Österreich Medienberichte ab 2015 / Re: ORF berichtet über .....
« am: Januar 19, 2015, 00:51:47 Vormittag »




Begrüßenswerte Entscheidung des Bundesgerichtshofes zum Rauchen auf dem Balkon:
Die Parteien sind Mieter in einem Mehrfamilienhaus in Brandenburg. Die Kläger wohnen im ersten Stock, die Beklagten im Erdgeschoss. Die Balkone der Wohnungen liegen übereinander. Die Beklagten sind Raucher und nutzen den Balkon mehrmals am Tag zum Rauchen, wobei der Umfang des täglichen Zigarettenkonsums streitig ist. Die Kläger fühlen sich als Nichtraucher durch den von dem Balkon aufsteigenden Tabakrauch gestört und verlangen deshalb von den Beklagten, das Rauchen auf dem Balkon während bestimmter Stunden zu unterlassen. Das Amtsgericht hat die Klage abgewiesen. Das Landgericht hat die Berufung der Kläger zurückgewiesen. Die Vorinstanzen sind der Meinung, dass ein Rauchverbot mit der durch Art. 2 Abs. 1 GG geschützten Freiheit der Lebensführung nicht vereinbar sei; diese schließe die Entscheidung ein, unabhängig von zeitlichen und mengenmäßigen Vorgaben auf dem zur gemieteten Wohnung gehörenden Balkon zu rauchen.

Der Bundesgerichtshof hat das Berufungsurteil aufgehoben und die Sache an das Landgericht zurückverwiesen. Dabei hat er sich von folgenden Erwägungen leiten lassen: ....

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2015&Sort=3&nr=69933&pos=0&anz=6&Blank=1

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Rauchverbot in der Gastronomie: Ja, bitte


http://kurier.at/lebensart/gesundheit/rauchverbot-in-der-gastronomie-63-prozent-sind-dafuer/108.551.426


Die Ergebnisse der aktuellen Studie zeigen, dass immer mehr Österreicher ein generelles Rauchverbot begrüßen würden. "Insgesamt 63 Prozent der Befragten stimmen einem solchen Begehren sehr (38 %, Anm.) oder eher(25 %, Anm.) zu", erklärt Gallup-Geschäftsführer Andreas Büchelhofer. Wenig überraschend liegt die Zustimmung bei Nichtrauchern mit 83 Prozent weitaus höher. "Aber auch ein Viertel der Raucher kann einem Rauchverbot etwas abgewinnen."

Ebenso eindeutig fiel die Meinung zu einer Anhebung der Altersgrenze für den Zigarettenkauf von 16 auf 18 Jahren aus. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner lehnt dies zwar bisher ab. 82 Prozent der Österreicher stimmen "sehr" (54 %) oder "eher" (28 %) zu. Weitere 80 Prozent begrüßen sogar eine Erhöhung der Tabaksteuer, um damit Info und Beratung zum Rauchstopp zu finanzieren.

Dass solche Maßnahmen positive Auswirkungen haben, betonen Experten immer wieder. Die Häufigkeit von Lungenkrebs werde zwar nur langsam zurückgehen, sagt Samonigg. Aber das Herzinfarkt-Risiko sinkt bei einem Rauchstopp in ein bis zwei Jahren bereits auf die Hälfte. "Wir werden weiter Druck machen."www.dontsmoke.at