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Nachrichten - admin

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Sehr geehrter Herr Dr. Strasser,
 
vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihr Engagement für die Gesundheit von jungen Menschen.
 
Suchtprävention ist mir als Stadträtin für Gesundheit und Soziales ein zentrales Anliegen. Die Wiener Suchtprävention basiert auf einem partizipativen und emanzipatorischen Menschenbild und setzt auf die Eigenverantwortung der Menschen.
 
Auch die Prävention von Tabakkonsum ist in der „Wiener Sucht- und Drogenstrategie 2013“ verankert. Das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien trägt mit vielfältigen Maßnahmen und Methoden wesentlich dazu bei, die Gesundheit und Eigenverantwortung von jungen Menschen zu fördern und eine Suchtentwicklung zu verhindern. Die Angebote für Jugendliche und junge Menschen umfassen: Lebenskompetenzprogramme, Risikokompetenzprogramme und Informationsmaterialien.
 
Es gibt zahlreiche strukturelle Maßnahmen, wie die Beschränkung bzw. das Verbot von Tabakwerbung und Tabakmarketing, einen umfassenden NichtraucherInnenschutz vor allem im öffentlichen Bereich, Beratung sowie Ausbau von Präventionsprogrammen, die ich befürworte und unterstütze.
 
In der Debatte über die Anhebung einer Altersgrenze geht es um die Frage, ab wann bzw. ab welchem Alter Menschen entscheiden dürfen, welches Verhalten und welche Substanzen sie sich und ihrer Gesundheit zumuten können und wollen. Ziel muss es hier sein, dass Kinder und Jugendliche möglichst früh in der Lage sind, selbst Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.
 
Bezugnehmend auf Ihr Anliegen, für Tabak die Altersgrenze im Jugendschutzgesetz von 16 auf 18 Jahre anzuheben plädiere ich dafür, alle vorhandenen Maßnahmen auszuschöpfen, bevor eine weitere Regelung erlassen wird.
 
Nachweislich haben umfassende Kompetenzprogramme langfristig präventive Effekte auf Einstieg, Rauchverhalten, Rauchmenge und Risikoverhalten in Zusammenhang mit Zigarettenkonsum. Insbesondere Lebenskompetenzprogramme können bereits frühzeitig – im Volkschulalter – ansetzen. Für die Hinaufsetzung des Alters für die öffentliche Zugänglichkeit von Tabakwaren wurde bis dato keine wissenschaftliche Wirksamkeit nachgewiesen.
 
Die Stadt Wien hat aus diesen Gründen die Altersgrenzen im Jugendschutzgesetz  im Sinne einer kohärenten Präventionspolitik mit 16 Jahren angesetzt – sowohl für Tabak als auch für Alkohol.
 
Mit freundlichen Grüßen
____________________________________
Maga Sonja Wehsely
Stadträtin für Gesundheit und Soziales

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Von: Dr. Helmut Weber [mailto:h.weber13@t-online.de]
Gesendet: Montag, 2. Februar 2015 14:09
An: Werner Neubauer
Cc: Rockenbauer; Robert
Betreff: ...was wollen Sie danach verbieten????


Sehr geehrter Herr Abgeordneter Neubauer,

auf Ihre polemische und sicher nicht ernst gemeinte Frage an Herrn Rockenbauer: "...was wollen Sie danach verbieten????" fällt mir spontan eine ebenfalls nicht ernst gemeinte Antwort ein:

Abgeordnete wie Sie!

Spaß beiseite, es geht beim Tabak-Nikotindrogen-Konsum doch nicht um sinn- und verstandlose Verbote.

Alle Menschen müssen vor dem Tabak-Nikotindrogen-Rauch an jedem Ort und zu jeder Zeit - nicht nur in der Gastronomie - geschützt werden. Ohne Verbote geht das leider bei Drogen nicht.

Wenn Sie dies - egal aus welchen Gründen auch immer - nicht wollen, sind Sie als Politiker persönlich mitverantwortlich für Krankheit und Tod von Mitmenschen.

Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung auf eine tabak-nikotindrogen-freie Gesellschaft / Welt
Dr. med. Helmut Weber, MR a.D.

PS:
Ich schlage Ihnen vor, als Politiker der Freiheitlichen Partei überlegt zu handeln, damit Ihre Partei nicht das gleiche Schicksal ereilt wie die FDP in Deutschland, die ganz offen als Helfer der Tabak-Nikotindrogenindustrie agiert (immer noch?) und Freiheit im Interesse der Tabak-Nikotin-Drogenindustrie interpretiert hat .
1.) Drogenkonsum hat nichts mit Freiheit zu tun, sondern ist Unfreiheit.
2.) Andere in der Gesundheit zu schädigen, ist eine falsch verstandene Freiheit.

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Der Wirt ist nicht an allem schuld!

Umfrage zum Rauchergesetz unter Wiens Gastronomen!

Wien (OTS) -

    61 Prozent der Wiener Kaffeesieder und 56 Prozent der Gastronomen möchten aktuelle Regelung beibehalten

Anmerkung: 56 % Gastros für belassen, aber 44 % wollen absolut rauchfreie Lokale!

    Arbeitsplätze und Existenzen gefährdet   -    Blödsinn!

    Unternehmer sein heißt unternehmerische Freiheit  -  Jaja, vogelfrei, ohne Einhaltung des Nichtrauchutzes/des Tabakgesetzes seit 6 Jahren!

"Was sollen wir eigentlich noch glauben?" fragt Berndt Querfeld, Obmann der Kaffeesieder im Wirtschaftsbund Wien, auf die stürmischen Zeiten in der Gastronomie. "Heute ist die Rechtslage A und morgen ist sie B, und das alles ohne, dass wir nach unserer Meinung gefragt werden", sagt der Cafetier im Rahmen einer PK des Wiener Wirtschaftsbundes am Freitag. "Daher haben wir uns entschieden unsere Mitglieder in der Gastronomie und den Kaffeesiedern zu fragen und das Ergebnis ist eindeutig!"

"Bei der Gastronomie ist das Ergebnis gleich eindeutig wie bei den Kaffeesiedern, 56 Prozent sprechen sich für die Beibehaltung der Regelung, die wir jetzt haben, aus, die Investitionskosten waren ihnen einfach zu hoch", erklärt Peter Dobcak, Gastro-Chef des Wiener Wirtschaftsbundes. "Ein Großteil der Gastronomen erklärt uns, dass sie mit einer neuen Regelung befürchten, erneut hohe Investitionen tätigen zu müssen. Beim letzten Mal waren die Ausgaben für 47 Prozent der Wirte sehr hoch, bei den Kaffeesiedern gar bei 59 Prozent."

55 Prozent haben umgebaut - Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe

Die Umfrage zeigt, dass etwa 55 Prozent der Kaffeesieder und 55 Prozent der Gastronomen im Rahmen der Gesetzesänderung ihre Lokale umgebaut haben. Österreichweit wurden 100 Millionen Euro investiert. "Die Frage, die sich jetzt alle stellen: Selbst wenn wir jetzt wieder umbauen und alles retourniert bekommen: Was kommt danach? Wie lange haben wir Rechtssicherheit? Die Rahmenbedingungen stimmen hinten und vorne nicht", erläutert Dobcak und führt aus "Ruhezeiten, Anzeigenflut, Belästigungsanzeigen, unerlaubte Gastraumerweiterung -alles ungelöste Probleme an die viele Verantwortliche nicht denken!"

"In Wahrheit kann in Wien die Antwort leicht gefunden werden und sie lautet Schanigartenliberalisierung! Sie könnte so schnell gehen und wäre ein Schritt auf die Gastronomie zu", erklärt Querfeld und appelliert an die Stadtregierung "Wenn von der Politik einmal Bereitschaft gezeigt würde, wirklich was für die Gastronomie zu tun, wäre auch das Vertrauen in die Umsetzungsstärke größer. Es könnte so einfach sein!" Die Zahlen unterstützen seine These: 114 von gut 200 Kaffeesiedern und damit die klare Mehrheit sprechen sich dafür aus.

Wirte und Kaffeesieder glauben: Auswirkungen wären fatal

In der Umfrage kommt klar heraus, die Wirte fürchten um ihre Existenz. Bei den Kaffeesiedern glauben 35 Prozent, dass ihre Existenz bedroht wäre, 32 Prozent gehen davon aus, dass sie Mitarbeiter kündigen müssten wenn ein generelles Rauchverbot kommen würde. "Natürlich ist diese Frage eine Existenzfrage. Viele wissen nicht was kommt", erläutert Querfeld.

"Die Unternehmerinnen und Unternehmer wollen sich nicht bevorzugen lassen, dass zeigt die Studie ganz klar", erklärt Dobcak und verweist auf die Zahlen "Sowohl in der Gastronomie als auch bei den Kaffeesiedern wurden die neuen Regelungen als Bevormundung angeprangert. Die Unternehmer wollen Unternehmer sein, um freie Entscheidungen zu treffen!"

"Wien ist nicht der Aschenbecher Europas! Das hat Gastronomie Obmann Hinterleitner klargestellt. Egal ob Portugal, Schweiz, Tschechien oder sogar in Deutschland, überall gibt es Ausnahmen! Finden wir gemeinsam eine faire Lösung", erklärt Querfeld.

Im Moment ist an allem der Wirt schuld!

"Überhaupt könnte man im vergangenen Jahr meinen, der Wirt ist an allem schuld was passiert: Egal ob Allergien, Rauchen, Glücksspiel, Betriebsanlagengenehmigungen-Bürokratie durch die Stadt. Auf dem Rücken der Gastronomen lässt es sich gut leben", erklärt Dobcak und meint "aber nur an der Stadt kann es nicht liegen, da braucht es auch auf der Sozialpartnerseite jemanden der da Klein bei gibt. Ich hoffe ich kann das nach der Wahl ändern."

Berndt Querfeld wünscht sich für seine Fachgruppe und die ganze Gastronomie jedoch vor allem eines: "Klare Regeln, keine Spielereien, Rechtssicherheit und finanzielle Unterstützung", und er führt weiter aus "dieses Achterbahn fahren tut uns nicht gut und irgendwann bleibt die Achterbahn Gastronomie stehen!"

Dobcak schließt nur kurz mit einer Bitte an die Verantwortlichen:
"Wir möchten doch nur das machen, was wir am besten können: gute Gastgeber sein!"   --   Aha, GESETZWIDRIG !


Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftsbund Wien
Florian Gross, B.A., M.A.
Pressesprecher
Tel.: +43 1 512 76 31, M +43 699 193 50 607
f.gross@wirtschaftsbund-wien.at

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PS.: christoph.leitl@wko.at, gastronomie@wko.at,




laut Vorbeitrag:

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Die Adressen sollten aber möglichst nicht alle auf einmal in derselben eMail verwendet werden, weil solche Massensendungen immer sofort im Spam landen.
Ideal an die
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an die großen Tageszeitungen
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chronik@diepresse.com,
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Die größte ist leider FPÖ-lastig: chefredaktion@kronenzeitung.at, aber vielleicht finden Sie bei
Dr. Wolfgang.Exel@kronenzeitung.at ein offenes Ohr (will Nichtraucherschutz, "Gesund und Familie").
Boulevardzeitungen sind
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Von den Bundesländerzeitungen ist die beste
redaktion@kleinezeitung.at

Besten Dank für die Bemühungen


Weiters, aber teils schon oben angeführt:

-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff:    Mail-Adressen Zeitungen/ORF
Datum:    Tue, 27 Jan 2015 10:34:10 +0100
Von:    



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*_Tageszeitungen II

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Sonstiges / GERICHTS-Urteile etc. auch HIER zu finden!
« am: Februar 08, 2015, 01:03:13 Vormittag »

531




A C H T U N G  --  Hier sind AUCH noch zig Beiträge über .......

Beschwerden über Raucher, hauptsächlich im Bereich Wohnen .......


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=957.msg5329#msg5329



532





Volksanwaltschaft prüft Raucherschutz für Jugendliche

19. Jänner 2015


Volksanwalt Günther Kräuter kündigt ein amtliches Prüfverfahren zum Schutz der österreichischen Kinder und Jugendlichen vor frühem Einstieg in Rauchergewohnheiten an. Kräuter: "Das Ziel unseres Einschreitens ist ein verbindlicher Aktionsplan der Politik zur drastischen Senkung der Nikotinabhängigkeit im Jugendalter. Es darf keine Kompromisse und Ausreden mehr geben, die Gesundheit junger Menschen hat im Mittelpunkt zu stehen."

Aufgrund der traurigen internationalen Spitzenposition des Suchtverhaltens von österreichischen Jugendlichen, nahezu 30 Prozent der 15-Jährigen greifen zur Zigarette, seien gesellschaftspolitische Versäumnisse in der Vergangenheit offenkundig. In anderen Ländern mit wirkungsvollen Maßnahmen, wie beispielsweise in Irland, seien weniger als die Hälfte der Kinder- und Jugendlichen der frühen Nikotinsucht verfallen.

Kräuter: "Ich werde das Gesundheits- und das Wirtschaftsministerium um eine offene und ehrliche Analyse der Mängel in der Prävention, der Kontrolle, der Preispolitik für Zigaretten und der verunglückten Maßnahmen zum Gesundheitsschutz in Lokalen ersuchen. Auf dieser Basis wird die Volksanwaltschaft eine konsequente und nachhaltige Strategie zum Schutz der Jugend vor Nikotinabhängigkeit und einen Aktionsplan zur Verbesserung der Situation einfordern."


533
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / MEDIEN - Schreiben an die Redaktionen ....
« am: Februar 06, 2015, 22:28:35 Nachmittag »


Redaktionen:


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manfred.perterer@salzburg.com (Salzburger Nachrichten)
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534







Gesundheitsministerin Dr. Oberhauser hat leider (Unterleibs)Krebs diagnostiziert bekommen.


Ich wünsche baldige Genesung!



http://wien.orf.at/news/stories/2693356/

535
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Da geht wer ins Lokal, Nichtraucherraum steht beim Eingang, aber ständig ist die Raucherraumtüre offen.

Nach einem Getränk, ca. 7 min, geht er, zeigt an.

Der Wirt ist bereits einschlägig vorbestraft!

Das heißt, auf Grund der Wiederholung ist lt. TG. die Strafe (bis) 10.000.-, aber der Magistrat ist gnädig: 2.000.-

Der Wirt beruft, und kommt mit 300.- davon.

Welcher Wirt ist das? Kontrollieren und anzeigen, hohe Strafen, nur das hilft!


Tiroler Wirt muss für sieben Minuten Rauch zahlen

Stadt Innsbruck brummte Wirt 2000 Euro auf, weil die Tür zum Nichtraucherzimmer kurz aufgespreizt war. Letztlich musste er 300 Euro zahlen.

Abgetrennt ja, aber die offene Tür wurde dem Wirt zum Verhängnis. Minutiös hat ihm ein Anzeiger sieben mögliche Rauchminuten vorgeworfen.

Innsbruck – Nur ein generelles Rauchverbot schafft Rechtssicherheit und das ist ohnehin angedacht. Anfang Jänner hat Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner eine Gesetzesinitiative angekündigt und hat dafür viel Applaus geerntet. Den Gastronomen sollen die Aufwendungen für bauliche Maßnahmen abgegolten werden, mit denen sie seinerzeit Raucher- von Nichtraucherbereichen getrennt haben. Wie schwierig diese Trennung ist, beweist ein Fall aus Innsbruck, der das Landesverwaltungsgericht beschäftigt hat.

Der Geschäftsführer eines Gastronomiebetriebes hat nach eigenen Angaben nicht nur tägliche Kontrollen durchgeführt, damit das Tabakgesetz eingehalten wird, sondern auch mehrere zehntausend Euro in Umbaumaßnahmen investiert.
Anmerkung: Wer ist das? Ob ein Schmäh, stelle ICH als Gutachter fest!

Doch das alles half nichts: Minutiös liest es sich in der Anzeige. Weil eines Tages die Haupteingangstüre, die den Raucherbereich des Gastlokals vom öffentlichen Nichtraucherbereich des Ganges trennen sollte, von 13.20 bis 13.27 Uhr durchgehend offen stand, konnte nicht ausgeschlossen werden, dass auch dort Rauch eindrang. Schließlich rauchten in der Gaststube vier Personen. Die Konsequenzen hatten es in sich: Der Geschäftsführer sollte eine Verwaltungsstrafe von 2000 Euro zahlen, die Stadt Innsbruck begründete die drakonische Strafe damit, dass sie von einem Wiederholungsfall ausging.

Der Rechtsanwalt des Lokalbetreibers konnte die Strafhöhe jedoch erfolgreich bekämpfen und auf 300 Euro reduzieren, weil der Wiederholungsfall zum Zeitpunkt der Anzeige noch nicht schlagend war. Unabhängig davon merkte der betroffene Wirt an, sollte trotz aller baulichen Maßnahmen eine Tür einmal sieben Minuten offen stehen, dann „rechtfertigt dies keinesfalls die Höchststrafe oder überhaupt eine Strafe von 2000 Euro“.

http://www.tt.com/wirtschaft/unternehmen/9586436-91/tiroler-wirt-muss-f%C3%BCr-sieben-minuten-rauch-zahlen.csp?tab=diskussion

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Erst vor kurzer Zeit war dort ein Urteil mit "Frechheit"!

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http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2736431/belueftung-schuetzt-nicht-vor-rauch-strafe.story

Die Argumentation der Lokalbesitzerin weiter: "Die Lüftungsanlage garantiere im Raucherbereich des Hauptraumes einen ständigen Unterdruck, sodass eine Luftströmung in den Überdruckbereich (Nichtraucherbereich des Hauptraumes) gänzlich ausgeschlossen sei. Eine bauliche Abtrennung des Nichtraucherbereiches vom Raucherbereich sei gesetzlich nicht zwingend, vielmehr könne der Nichtraucherschutz auch durch andere Maßnahmen, wie eben durch eine effektive Lüftungsanlage, sicher gestellt werden."

Dem widersprach der Gerichtshof in seinem Urteil: "Das Gesetz verlangt allerdings (§ 13a Abs. 2 zweiter Satz Tabakgesetz) nicht nur, dass der Tabakrauch nicht in die mit Rauchverbot belegten Räumlichkeiten dringt, sondern zusätzlich, dass (u.a.) der für die Verabreichung von Speisen oder Getränke vorgesehene Hauptraum vom Rauchverbot umfasst sein muss."
Damit hätte der Gesetzgeber unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass bei Gastgewerbebetrieben mit mehr als einem Gastraum der gesamte Hauptraum dem Rauchverbot unterliegt, das Rauchen daher grundsätzlich nur in den anderen (Neben-)Gasträumen gestattet werden dürfe.

538



Hier stehen weitere Gerichtsurteile.

539



Cafe
Restaurant
Bar
Heurige
Jegliche(!) Veranstaltungen (Feste)
Hotelempfang
Restaurant in Supermärkten (z. B. Interspar, Merkur ff., Baguette, M-Preis ....) und Möbelhäusern (z. B. KIKA, Lutz, Leiner etc. ....)

Konditorei
Bäckerei
Lebensmittelgeschäfte

Schuhgeschäfte
Fitnesscenter
Friseur
Fingernagelstudio,
Wettbüro,
Internetshop,
Videotheken,
Casino,
Trafiken (z.B. unerlaubte Werbung mit Gratiszigaretten etc., teils außerhalb des Geschäftsraumes; Verkauf von Tabakwaren an unter 16-Jährigen),
Tankstellen,
Autobahnraststätten
Museen,
Gerichten,
Schulen,
Ämtern,
Krankenhäusern,
Bahnhöfen
Flughäfen
Schwimmbäder
Sauna
Solarien
Vereins(Club)-Lokale

Öffentliche Gebäude Sonstige
Öffentliche Verkehrsbetriebe Sonstige (ÖBB, Wiener Linien, Post, Sonstige .....)

und wen weißt du noch ......?
Verbesserungsvorschläge?
Bitte Email an info@krebspatienten.at

540
xx269yyyy
xx335xx-190416
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x3811-161218
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x5318-170322
201117-18062
210118-19302
070218-19519
27.2.-19899
4.3.-20121
6.3.-20275
1.4.-20835
8-20960
10-22415
12-22923
24.2.-23443
5.3.19-23500

1.1.2009: Heute trat das Tabakgesetz zum Nichtraucherschutz in Kraft
   Nur, viele Wirte wissen das immer noch nicht, scheinbar!
   Sie wünschen Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, für ihre tägliche schwere Körperverletzung bis zum Totschlag!
   Da aber niemand kontrolliert, bist du, ja du als couragierter Nichtraucher aufgerufen: Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen!





Hinweise:


WIR können deine Meldungen/Anzeigen nicht mehr weiterleiten.

Hier sind die Hinweise für Anzeigen, aber bitte mit möglichst vielen Punkten! Nur dann sind die Anzeigen auch erfolgreich!



1) „Anzeige“ im Namen von KfK, dazu ZEUGE gibt MIR seinen Namen/Adresse, und ist damit zur Niederschrift bei (einer) Behörde (im Rahmen des Amtshilfeersuchens in der Nähe des Anzeigers) bereit.
Meist schickt die Behörde zuerst dem Angezeigten die Anzeige 1:1 dem Wirt und ersucht den um Stellungnahme. Wenn der Wirt abstreitet, dann will man von uns Namen/Adresse vom Zeugen zur Niederschrift. 
PS.: Der Zeuge erfährt NIE den Stand oder das Ergebnis des Verfahrens; auch wir nicht. Man kann nur wieder anzeigen, nach ca. 6 Wochen, wenn sich nichts ändert.
2) „Meldung“ im Namen von KfK, Zeuge gibt NICHT Name/Adresse bekannt. Dann MEIST Anzeige im Rahmen der Offizialmaxime, wo die Behörde selbst die "Befundaufnahme" durchzuführen sollte(!), denn: Bei Kenntnis und auf Antrag muss die Verwaltung bei Vorliegen von Tatbestandsvoraussetzungen tätig werden und unverzüglich ein Verfahren (Offizialmaxime) durchführen (§ 22 S 2 Nr. 1 Var 1 VwVfG). Ob es erfolgt erfährt man nicht.
3) Eine Anzeige muss immer bei Bezirkshauptmannschaft/Magistrat einlangen, durch Zeugen oder uns. Unsere Anzeigen ergehen unter Bcc (sichtbar!) auch an „befreundete“ Behörden im BMG, und manchmal auch an den Volksanwalt; damit soll „Nichtverfolgung/Freunderlwirtschaft/Amtsmissbrauch, ff.“ vermieden werden.
4) Anzeige einzeln, und direkt ins Email einfügen, nicht als Anlage.
5) Fragen/Anzeigen/Anregungen: info@krebspatienten.at , Krebshotline: Tel. 0650-577-2395
6) Im Betreff immer und nur: Postleitzahl, Lokalnamen, Anzeige (lt. 1) oder „Anzeige/Offizial“ (lt. 2)
 


V O R L A G E
  per 20.11.2017 und Ergänzungen, auf Anfrage per Emailanlage info@krebspatienten.at

Bitte siehe auch vorige HINWEISE, z.B. zu OFFIZIALMAXIME!

Name des Betriebs: .……..
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):
Straße / Hausnummer:
Emailadressen aller zuständigen Bezirksverwaltung (Magistrat/BH.) auf Anfrage: info@krebspatienten
Datum des Besuchs: 
Uhrzeit ca. von / bis: 
Eingangs-Kennzeichnung? Wenn ja, welche (R oder/und NR?):
Eingangs-Kennzeichnung mit falschem Text, z.B. „Rauchfreier Bereich im Lokal“ (RBIL)? Ja/Nein:
Eingangs-Kennzeichnung unauffällig (vergilbt, zerrissen, im „Dackelblick“)? Ja/Nein:
NEU - vorhanden? Zusatz-Eingangs-Kennzeichnung bei R+NR: Ist 1. Raum R oder NR?  Ja/Nein:
NEU: Im Lokal Kennzeichnungen R oder NR von jedem Platz aus gut ersichtlich? Ja/Nein: 
Wichtig! Anzahl der Raucher, die gerade tabakhaltige Zigaretten rauchen!
Nichtraucher, insgesamt: ca.
Aschenbecher, insgesamt: ca.
Anzahl der Räume:
Lokalgröße über 50 qm: Ja/Nein?
Trenntüre von Raucher-/Nichtraucherraum „ständig“ und dicht geschlossen? Ja/Nein:
Trenntüre beidseitig richtig gekennzeichnet (R bzw. NR)? Ja/Nein:
NichtRRaum dem Raucherraum untergeordnet (Theke, Platzzahl, Fenster, Einrichtung ff.)? Ja/Nein:
Vor dem Eingang kompl. Speisekarte (§ 6 Abs. 4 PrAG.-Preisauszeichnungsgesetz)? Ja/Nein:
Speisekarte: Zwei besonders gekennzeichnete Jugendgetränke (PrAG) angeführt? Ja/Nein:
Küchenpersonal mit Kopfbedeckung (auch bei Würstl-/Kebapständen ff.), Ja/Nein:
Allergen-Hinweise in Speisekarte, oder separat, Ja/Nein:
Schanigarten: 1) „Ruheschild da? 2) Rest-Gehsteigbreite? 3) Hydrant ff. frei zugängig?
NEU: Anzeige in EKZ, wenn RRaum über 50 qm, und NRRaum/NRBereich NICHT gleich anschließend ist!
Im Internet angeführt: Impressum mit Firmenbuchnummer, zuständ. Gericht, Behörde gem. ECG (E-Commerce Gesetz), WKO Mitgl. Nr., Firmeninfo gem. §5,Abs. 1  Ja/Nein? 
Wettbüros sind gem. TG. und höchstger. Judikatur Räume eines öffentlichen Ortes = absolutes Rauchverbot.
Beschreibungen/Zusatzinfos zu Beanstandungen: ……
Direkte Anzeigen unter Cc auch an info@krebspatienten.at und ombudsstelle.nrs@bmgf.gv.at an zuständige Magistrate bzw. Bez. Hauptmannschaften!
Mitteilung an BEHÖRDE: Falls eine andere Behörde zuständig ist, bitte gleich weiterleiten. Danke!
Welche Lokale etc. können anzeigt werden? Siehe:
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 (unten)
Fantasie – Kennzeichnungen? Pickerln müssen ident sein mit:
http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2008_II_424/COO_2026_100_2_493796.pdf
Meldungen bitte möglichst mit Namen/Adresse. – Unsere Weiterleitung ist IMMER anonym.
BITTE jetzt VIELE verschiedene Lokale anzeigen, speziell im gleichen Ort/gleichen Bezirk (rund 70 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein!). Informationen unter: www.rauchsheriff.at  ,  www.krebsforum.at
Denkmalschutz! Selbst wenn, aber bei über 80 qm ohne Abtrennung hat ALLES rauchfrei zu sein! Kontrolle ggf. hier: http://www.bda.at/downloads
NEU: BITTE bei Anzeigen dezitiert am Schluss erwähnen: Ich verlange bei diesem Wirt eine Zuverlässigkeits-Überprüfung, auf Grund der vorsätzlichen, andauernden Gesetzesübertretungen im Gesundheitsbereich ..... und somit Einleitung der Entziehung der Konzession.
Seit 1.1.16 Behindertengerechter Zugang zum Nichtraucherraum: Ja/Nein:
Seit 1.1.16 Belegerteilungspflicht, Meldung an das Finanzamt.
ACHTUNG, NEU:
Bitte jeden Zigarettenautomaten fotografieren (1x Schachtel ohne Warnhinweise von der Nähe), und mit der Standortadresse und ggf. Trafikantennamen senden an info@krebspatienten.at
Fragen, Anregungen an: info@krebspatienten.at
Kurz-Rückfragen auf Krebs-Hotline: Tel. 0650-577-2395

ACHTUNG! Siehe auch:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1194.msg7056#msg7056