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Nachrichten - admin

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Denn die sind NICHT für absolutes Rauchverbot in der Gastronomie!

DIE sind für täglich 3 Passivrauchtote in Österreich! 

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19. Februar 2015
LEITL und STRACHE haben ANGST.
Sie haben Angst,
ein paar Beislwirte könnten durch ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie wirtschaftlich nicht überleben.
Einer von Leitl`s Einflüsterern – ein Beislwirt (!) - meinte nämlich:
„Wenn das Rauchen auch noch verboten wird, kann ich zusperren.“
Diese „Beislwirtmeinung“ hat den PRÄSIDENTEN der ÖSTERREICHISCHEN WIRTSCHAFTSKAMMER scheinbar derart geschockt, dass er sich gegen das beabsichtigte absolute Rauchverbot in der Gastronomie querlegt.
LEITL und dessen Gesinnungsgenossen HCS erscheint es offenbar problemloser alles beim Alten zu lassen, nämlich, dass der GASKRIEG Raucherinnen und Raucher gegen die Bevölkerung, ungehindert weiter tobt.
Es scheint ihm und HCS auch egal zu sein, ob „ihre“ Beislwirte und Jahr für Jahr annähernd 1.000 (eintausend) „tolerante Nichtraucher“ von den Qualmern totgeraucht werden, ob Kinder in Raucherlokalen und Räumen zwangsberaucht werden (wie etwa im ca. 300m/2 Raucherlokal „Josef“, im ca. 100 m/2 Raucher-Cafe „Kaufmann`s“ in Linz oder im ca. 250m/2 Raucherraum im Restaurant des PRO Kaufland in Urfahr), dass in Autos mitfahrende Kinder, die hochgiftigen Abgase ihrer hirnamputierten Eltern inhalieren müssen und es scheint ihm auch egal zu sein ob 80 oder mehr Prozent der Wirte nicht einmal unser „tolerantes“ Tabakgesetz einhalten und so manche Behörde nicht willens oder in der Lage ist, die Wirte zur Einhaltung des TG anzuhalten.
Daher:
ENTWARNUNG an ALLE wegen des beabsichtigten absoluten Rauchverbotes in der Gastronomie in Panik geratene Mitbürger:
Das Rauchen wird NICHT verboten!
Karl LEEB
Hofgasse 13
4020 Linz

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B E R I C H T

zur Einhaltung des Österreichischen Tabakgesetzes 9. 2. 2015


Aufgrund der Meuterei dreier Schärdinger Wirte gegen das angekündigte absolute RV in der
Gastronomie, habe ich am 8. 2. 2015 einen Ausflug in`s schöne Innviertel gemacht.

Bei keinem der besuchten Gastro-Betriebe – mit Ausnahme einer offen
fixierten Glastür in der „Linzer-Bäckerei“ in Schärding, konnte ich
Investitionen zur Trennung von Raucher und NR feststellen.

Weil der Bürgermeister von 5121 Tarsdorf in den OÖNachrichten verkünden ließ, dass er
sich das Rauchen in seinem Büro nicht nehmen lasse, war dort meine erste Station.

Der „Kirchenwirt“ Tarsdorf 4 verstößt gegen die Kennzeichnungspflicht am Eingang, der
Hauptraum wird als Raucherraum deklariert, ein mit nicht gesetzeskonformem Piktogramm
gekennzeichneter NR-Nebenraum war abgesperrt.

Der „Brunnerwirt“ gleich um`s Eck, hat ebenfalls auf die gesetzliche Kennzeichnungspflicht
verzichtet, die Gaststube wird als Raucherraum geführt, der anschließende Saal mittels
zugekauftem Piktogramm als NR gekennzeichnet – alle Türen durchgehend offen

Das GH Weilbuchner (NAbg.) in Burgkirchen habe ich nicht gefunden.

Das GH Scharinger in 5144 Handenberg hatte keine Kennzeichnung am Eingang, war stark
besucht, die Gaststube stark verqualmt (einige Kinder anwesend), der Saal ebenfalls gut
besucht (NR)

Wegen der romantischen Selbstdarstellung im Web besuchte ich dann den „Stelzenwirt“ in
4786 Brunnenthal.
Dort offenbarte sich der ganze Wahnsinn des Rauchens in öffentlich
zugänglichen Innenräumen.

An der Eingangstüre der Aufkleber „Abgetrennter Raucherraum im Lokal“, dieser ist – wie
könnte es anders sein - der Hauptraum, nämlich die Gaststube mit Schank und Zugang zur
Küche. Es gibt 2 weitere Eingänge zum Saal welche mit großen Rauchverbotsschildern
gekennzeichnet sind. Es wurde dort ein Kinderfasching abgehalten.
Ich nahm in der Gaststube Platz. Der Wirt und 3 Gäste rauchten an einem Tisch. Mir
gegenüber war eine Familie mit ca. 6 jährigem Kind beim Essen. Der Wirt dämpfte seine
Zigarette aus, schleppte sich durch den Raum und nahm meine Bestellung auf.
Von der Veranstaltung kamen ein Rollifahrer und 2 junge Frauen, nahmen am Tisch
gegenüber Platz und begannen zu rauchen. Der Qualm im Raum wurde dichter – es betrat
eine junge Mutter mit einem etwa 2 Monate alten Kind den Raum und blieb stehen, 2 weiter
junge Frauen folgten, stellten sich dazu und begannen zu rauchen. Die Mutter übergab ihr
Kleinkind der Wirtin welche sich nachdem mein Schnitzl fertig war, an den Tisch zum Wirt
setzte. Das Kleinkind war zeitweise völlig vom dichten Qualm der drei Raucher am Tisch
umgeben. Jetzt rauchten alle drei Frauen im Stehen. Die drei Raucher vom Tisch gegenüber
gingen wieder zur Veranstaltung, eine junge Frau kam maskiert herein setzte sich und
begann sofort zu qualmen. Sie sog so gierig an der Zigarette, dass die Glut hell aufleuchtete
und zog sich das Gift tief in die Lunge. Die Gaststube war intensiv verqualmt. Es kamen
laufen Kinder herein und gingen wieder zurück in den Saal. Erschreckend!

Weiter nach Schärding:

Mein Spaziergang begann am „Wassertor“
Dort befindet sich die Eingangstüre des „Ristorante Garibaldi“ welches um diese Zeit
geschlossen war. Sowohl an der Glastüre des Eingangs, als auch an der inneren Glastüre war
keine Kennzeichnung angebracht.

Dann schaute ich in das „Stadtcafe“ am Oberer Stadtplatz 28 welches von mir bereits am
26. 10. 2013 angezeigt
wurde.
Ich musste feststellen, dass sich an den Verstößen gegen das TG nichts verändert hatte.
Ein langgezogenes Einraumlokal in welchem ab ca. der Mitte Aschenbecher aufgestellt sind.
Im hinteren Teil wurde von einigen Personen geraucht.
Im vorderen Teil nahm gerade eine Familie mit einem ca. 5 jährigen Kind Platz.
Es gibt sowohl innen als auch an der Eingangstüre keinerlei Kennzeichnung.
Offenbar hat die BH-Schärding meine Anzeigen nicht bearbeitet, bzw. ist
diese nicht Willens oder in der Lage
die Einhaltung des TG in örtlichen
Gastro-Betrieben durchzusetzen?

Dann kam das Cafe „Seven“ am Oberer Stadtplatz 7 an die Reihe.
Weder an der Eingangstüre noch im Inneren konnte ich eine Kennzeichnung feststellen. Es handelt
sich um ein langgestrecktes Lokal mit mehr als 80 m/2 welches offenbar als Raucherlokal geführt
wird. Es wurde von einigen Gästen geraucht.

Weiter in die „Linzer Bäckerei“ Silberzeile 3
Verkaufsraum, Schank und Raucherraum sind in einem Raum vereint (!), der im hintersten Teil
befindliche Nichtraucherbereich ist durch eine etwa 3 Meter breite Glaswand mit offen fixierter
Glastür- quasi - getrennt. Ich konnte keine gesetzeskonformen R/NR Piktogramme feststellen.
Die Lebensmittelaufsicht der Stadt Schärding hätte die Zustände in der
„Linzer Bäckerei“ längst beanstanden müssen! Die Behörde hat in dieser
Bäckerei ein sofortiges Rauchverbot anzuordnen!

Weiter zum „Stadtwirt“ (früher „Kapsreiter Bräustübl“) welches von mir ebenfalls am 26. 10. 2013
wegen Verstoß gegen das TG angezeigt
wurde. Kennzeichnung: „Rauchfreier Bereich im Lokal“
Im großen Hauptraum waren mehrere Gäste davon ein Kind anwesend, drei davon haben geraucht.
Der Zugang zum NR-Raum im Hintergrund des Lokales war geschlossen.

Weiter zum „Landhotel St.Florian“ ebenfalls am 26. 10. 2013 angezeigt.
Nach wie vor keine Kennzeichnung an der Eingangstüre, kleiner Raum links nach Eingang als NRRaum
gekennzeichnet, der wesentlich größere Hauptraum als R-Raum gekennzeichnet.
Auch bei diesen Gastro-Betrieben blieb die BH-Schärding offenbar untätig!

Es ist festzuhalten, dass das Tabakgesetz grundsätzlich (Ausnahmen
bestätigen die Regel) nicht eingehalten wird!


Und die Wirte fordern die Beibehaltung der bestehenden Regelung der
Trennung – die ja angeblich so gut funktioniert!

Karl Leeb
Hofgasse 13
4020 Linz

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Von: Karl.Leeb@gmx.at [mailto:Karl.Leeb@gmx.at]
Gesendet: Sonntag, 22. Februar 2015 15:37
An: rudolf.trauner@wkooe.at; kuno.haas@gruenewirtschaft.at
Cc: christoph.leitl@wko.at; SPÖ; email@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfw.gv.at; Grüne; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; parlamentsklub@fpoe.at; "OÖN Redaktion"; Presse; Krone Chefred.; "Redaktion NÖN"; rundschau; Presse; Standard; Kleine; klubwien@fpoe.at; News; Regio news; SN


Kurier OÖ 22.2.2015 Seite 1 Rauchverbot: Wirtschaft stellt sich gegen den VP-Chef
   (Link leider unauffindbar)
 
Sehr geehrter Herr Präsident Dr. Rudolf Trauner!
 
"Es ist der falsche Weg, der Gastronomie die alleinige Schuld daran zu geben, dass geraucht wird."
Wie soll ich Ihre Aussage verstehen?
Dass Sie das Thema bewusst unrichtig darzustellen versuchen?
Als Präsident der OÖWK haben Sie natürlich gewisse beschönigende Aussagen zu machen - noch dazu in Zeiten der Kammerwahlen.
Das sollte Sie aber nicht dazu verleiten, Unsinn von sich zu geben.
Niemand gibt der Gastronomie die "Schuld" dass geraucht wird. Aber die gesetzesbrechenden Wirte (mit wenigen Ausnahmen alle) rollen den rauchenden Gästen nach wie vor den "roten Teppich aus" - sie lassen sich von den Raucherinnen und Rauchern erpressen. Wenn der eine das TG einhält, zieht der Tross der Tabaksklavinnen und Tabaksklaven zum anderen, der bereitwillig oder nicht - gegen das TG verstoßen lässt!
Ich wollte für heute Mittag in einem Gasthaus in Spattendorf einen Tisch in einem Raum mit unverseuchter Atemluft bestellen. Es wurde mir gesagt, es seien heute 2 Geburtstagsfeiern und daher gibt es keinen Nichtraucherraum!
So gehen die Wirte mit der Gesundheit ihrer Gäste um! Nach dem TG müsste es einen "abgeschlossenen Raucherraum" geben - aber wem schreibe ich das? Das wissen Sie ja ohnehin!
 
Und Sie, sehr geehrter Herr Kuno Haas von der "Grüne Wirtschaft" glauben sich als Herr über Leben und Tod aufspielen zu können!
Was glauben Sie wieviele getötete und schwerstverwundete Gäste eine Beibehaltung der derzeitigen "Rechtslage" in den Gasthäusern zur Folge hätte?! "Recht muss Recht bleiben" aber doch nicht das Recht zu töten!!!
Was glauben Sie wieviele Kinder bei Ihrer 3 Jahresfrist in den Haupträumen der Gasthäuser zwangsberaucht werden würden?! Es wird in Österrauch grundsätzlich in den Haupträumen geraucht!
Selbst in Restaurants in Kaufhäusern werden Kinder zwangsberaucht - wie etwa im PRO Kaufland, im Hauptraum bei "Josef", im Cafe "Kaufmann`s" und in de fakto ALLEN Landgasthäusern!
 
Und dies alles - weil ein paar "Beislwirte" in Panik fallen und glauben die Qualmer kommen nicht mehr!
Ja wo sollen sie denn hingehen? Es ist ja dann überall Rauchverbot in den Innenräumen!
Dann gehen sie eben zum Qualmen an die frische Luft! Dadurch werden sie älter und bleiben den Wirten länger erhalten!
Manfred Deix hat es schon begriffen!
 
Freundliche Grüße!
Karl Leeb

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Parteien ziehen Stellung zum Nichtraucherschutz / ÖVP, SPÖ, FPÖ unwählbar!!!
« am: Februar 24, 2015, 01:24:09 Vormittag »



Von: Karl.Leeb@gmx.at [mailto:Karl.Leeb@gmx.at]
Gesendet: Dienstag, 24. Februar 2015 00:03
An: wknoe@wknoe.at; mario.pulker@wknoe.at; sonja.zwazl@wknoe.at
Cc: "OÖN Redaktion"; Standard; Presse; News; Regio news; krone; SN; Kurier; "Redaktion NÖN"
Betreff: Rauchverbot


Sehr geehrte Frau Zwazl, sehr geehrter Herr Pulker,

was in den letzten Wochen von durchaus gebildeten Menschen aus der WKO, von FPÖ NAbgeordneten, von Gastronomen und leider auch von manchen Redakteuren der Printmedien betr. RV zu vernehmen war, ist erschreckend.
Langsam beginne ich wahrhaftig an der Zurechnungsfähigkeit derjenigen zu zweifeln, die sich richtiggehend auf die Schienen werfen, um es den Tabakabhängigen weiterhin zu ermöglichen, die Atemluft in öffentlich zugänglichen Räumen zu verseuchen. 
Da zeigt sich eine Nichtraucherin über die Absicht, endlich ein absolutes RV in der Gastronomie durchzusetzen "irritiert". Sie hält die derzeitige Situation für "wirklich vernünftg".
Da meint ein Dr. Rudolf Trauner, es sei der falsche Weg, den Wirten die Schuld daran zu geben, dass geraucht wird. (?)
Da meint ein Mario Purker, wir wären eine Bananenrepublik wenn ein völlig untaugliches Gesetz - welches nach den Wünschen der Tabakindustrie durchgezogen wurde - und a priori als reiner Jux geplant war - abgeschafft werden solle.
Dass es als Jux geplant war geht daraus hervor, dass weder die Exekutive, noch das Arbeitsinspektorat, noch die Lebensmittelaufsicht oder sonstige Behörde zur Überwachung vorgesehen wurden.
Wenn es nicht ein paar - von den Medien als "Rauchersheriffs" titulierte Kämpfer geben würde, wäre der gesamte Gesetzesmurks bereits den Bach hinuntergegangen und es würde wie vorher hemmungslos gequalmt!
Nunmehr zeigt sich ein Herr Strache und der Präsident der Österreichischen Wirtschaftskammer Dr. Leitl in Panik, weil ein paar Beislwirte es nicht überleben könnten wenn die Raucher im Freien rauchen müssten!
Es werden alle Erkenntnisse aus ganz Europa einfach ignoriert, die mörderische Wirkung des Tabakrauch verharmlost, es den Wirten, den Gästen und dem Personal zugemutet, sich von unkultivierten Raucherinnen und Rauchern die Atemluft verpeseten zu lassen - für die in einer anderen Branche schwerer Atemschutz vorgeschrieben wäre!
Also wird wieder besseren Wissens, wider jede Vernunft, wider dem Wunsch der Priorität der Bevölkerung versucht, ein RV zu verhindern.
Da frage ich mich schon - zu wessen Vorteil?
Was es mit der "wirklich vernünftgen" Regelung auf sich hat, wollen Sie Frau Zwazl und Herr Pulker aus dem im Anhang befindlichen Bericht ersehen.
 
Mit besten Grüßen!
Karl Leeb


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Schwere Irritationen wegen Rauchverbot

(Anm.: Ich glaube diese Bundesratspräsidentin hat ganz andere Irritationen!
Und dieser Pulker, was versteht der schon von: "1/3 aller Ö. bekommen Krebs durch Tabakrauch; 10 % davon als Passivraucher!))



Es kommt selten vor, dass die Wirtschaftskammer gegen ihren eigenen Wirtschaftsminister so vehement auftritt. Die Diskussion über ein totales Rauchverbot in der Gastronomie hat solch einen Moment nun provoziert.

So kritisierte NÖ Wirtschaftskammerpräsidentin Sonja Zwazl die Twitter-Einträge ihres Wirtschaftsbundkollegen Minister Reinhold Mitterlehner scharf. Zwazl: „Ich schätze ihn, aber ich halte ihn nicht für unfehlbar.“

    „Ich bin als Nichtraucherin über die derzeitige
    Diskussion irritiert.“
    NÖ Wirtschaftskammerpräsidentin Sonja Zwazl
    über Forderung nach Rauchverbot

Ausgelöst hatte den Ärger in der Vorwoche ein Twitter-Eintrag des Ministers, wo er von 15.000 Anzeigen in den vergangenen vier Jahren schrieb. Das sei für ihn der Beweis, dass die derzeitige Raucherregelung nicht funktioniere. Ein Schönreden sei sinnlos.

Derartige Meldungen hätte man SPÖ-Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser zugestanden, beim Wirtschaftsminister reagierte die Gastronomie schon sensibler.

Präsidentin Zwazl: „Ich bin als Nichtraucherin über die derzeitige Diskussion irritiert. Ich halte die derzeitige Regelung wirklich für vernünftig.“ Derzeit müssen Raucher- und Nichtraucherbereich strikt getrennt sein. Kleine Gasthäuser oder Lokale müssen sich als Raucher- oder Nichtraucherlokale deklarieren.

Für Zwazl ist es überhaupt der falsche Ansatz, dass man in der Frage erneut die Wirte ins Visier genommen habe. Zwazl: „Ich glaube nicht, dass es die Wirte sind, die den 14-Jährigen die Zigaretten anzünden.“ Die Politik sollte mehr auf die Schulen schauen und dort Raucherbereiche strikt verbieten.
„Wir sind ja nicht in einer Bananenrepublik“

Mario Pulker, Spartenobmann für Tourismus und Freizeitwirtschaft, stört weiters, dass für die Wirte zwar ein Verbot kommen solle, für Vereinslokale das aber nicht gelten wird. Pulker: „Wir fordern auch, dass Rechtssicherheit gegeben ist. Wir sind ja nicht in einer Bananenrepublik, wo man 2009 ein Gesetz beschließt, es 2014 repariert und es dann 2015 abschaffen will.“

Er befürchtet, dass ein neues Gesetz das Ende von rund zehn Prozent der Betriebe in NÖ bedeuten könnte. Pulker: „Das trifft vor allem die notwendigen Dorfgasthäuser.“

Ob der Aufschrei der Gastronomie nicht zu spät komme, wo doch die Große Koalition beim totalen Rauchverbot ziemlich einig sei? Zwazl: „Der Zug ist noch nicht abgefahren.“ Deswegen werde man die Diskussion führen. Beim Arbeitnehmerschutz etwa könne in den Raucherbereichen noch einiges verbessert werden, um ein totales Verbot zu verhindern.

http://www.noen.at/nachrichten/noe/politik-bildung/Schwere-Irritationen-wegen-Rauchverbot;art79519,610027


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Rauchverbot im Traditionscafé

„Das Central ist nicht mehr dasselbe“

Seit knapp einer Woche gibt es im Innsbrucker Café Central keinen Raucherbereich mehr. Die Meinungen der Gäste gehen auseinander.


http://www.tt.com/panorama/9660950-91/das-central-ist-nicht-mehr-dasselbe.csp?tab=diskussion



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ÖVP nicht wählbar!!!

WKO-WAHL: KEINE Stimme für den Hinterwäldler HINTERLEITNER, und ..... schckt den doch endlich weg,

soll er doch in den Fackersee springen, nachdem wir auch den Hinterleitner anzeigen mussten,

dann haben die Zwangsmitglieder was davon!

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SP-Turecek?


Schickt den doch endlich in die Wüste, und überhaupt ......

Ist er bereits in U-Haft? Siehe vorige Beiträge!

Weiters: Unser nächstes Treffen machen wir beim armen Turecek. Hat der überhaupt ein Lokal? Wo? Würstlstandl?


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http://kurier.at/chronik/oesterreich/15-000-anzeigen-mitterlehner-fordert-neue-rauchergesetze/114.548.830

17.02.2015, 16:40

Mitterlehner twitterte "Schönreden sinnlos"

Der Vizekanzler gab trotz laufender Verhandlungen seine Meinung per Twitter bekannt.
      

Ein offenbar privater Tweet von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner brachte Dienstagvormittag Unruhe in die Standesvertretung der österreichischen Gastronomen. Der Minister nahm dabei eindeutig zur aktuellen Diskussion um das Rauchverbot in heimischen Lokalen Stellung: „Rauchen: 15.000 Anzeigen in vier Jahren sind wohl Beweis genug, dass derzeitige Regelung nicht funktioniert. Schönreden sinnlos RM.“

„Das ist ein privates Statement und als Debatten-Beitrag zu verstehen. Der Tweet kann nicht als Aussendung des Ministeriums interpretiert werden“, erklärte das Büro des Wirtschaftsministers. Für die Kammer-Funktionäre der Wirte eine zumindest befremdliche Aktion: „Wir verweisen auf die laufenden Verhandlungen zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie. Bei der ersten Gesprächsrunde mit Vizekanzler Mitterlehner und Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser gab es keinerlei Kompromisse.“

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Von: DI Peter Tappler [mailto:p.tappler@innenraumanalytik.at]
Gesendet: Freitag, 9. Januar 2015 17:15
An: Erlacher Dietmar; manfred.neuberger@meduniwien.ac.at; kurt.aigner@gmx.at; stefan@ganz.priv.at; Karl.Leeb@gmx.at; nosmo@gmx.at; sapere.aude@gmx.at; aon.914464109@aon.at; reinhard@kuersten.at; c.zych@gmx.at; w_kommer@yahoo.com; tabakgesetz@gmail.com; nosmo@gmx.at >> Alfons Berger
Betreff: Einstweilige Verfügung Initiative für einen gesunden Wettbewerb in der Gastronomie


Liebe Kollegen!

Die Initiative für einen gesunden Wettbewerb in der Gastronomie bedeutet eine deutliche Verschärfung der Gangart bei der Tabakgesetzgebung. Neben dem Lokal "Golden Harp" (anbei die einstweilige Verfügung), das komplett umbauen musste haben weitere zwei Gastronomen in Wien 8 Erklärungen unterschrieben, innerhalb kurzer definierter Zeit die Lokale in Richtung gesetzeskonformer Situation zu verändern. Dies ist aber nur der Anfang.
Die Initiative beginnt nun auf breiter Front mit Abmahnungen gegen Betriebe, die sich nicht ans Tabakgesetz halten.

Wir haben Hinweise aus der Gruppe aufgenommen und werden als nächstes ein Lokal im 15. Bezirk (Tivoli World), eines im 6. Bezirk (Dots) und zwei weitere im 7. Bezirk abmahnen. Dennoch würden wir Sie ersuchen, uns noch weitere Lokale in Wien zu nennen, die krass gegen das Tabakgesetz verstoßen.

Manche Mitglieder unserer Initiative wünschen sich einen Zustand, der so war wie vor der derzeitigen Gesetzgebung, die Mehrheit sieht jedoch ein, dass es als Lösung des Problemes des unlauteren Wettbewerbes nur eine klare Lösung für alle gleich geben kann. Je größer der Druck ausfällt auf die Gastronomen, desto wahrscheinlicher wird es, dass dem Druck nachgegeben wird und die Wirtschaftskammer einer modernen Lösung zustimmt.

Heute erschienen wieder einige Artikel über die Initiative - zum Standard Artikel ist anzumerken, dass unsere Initiative die Aktivitäten mutiger Einzelkämpfer wie Rauchsheriffs nicht verurteilen (so könnte es gelesen werden), deren Arbeit sehen wir sogar als ungemein wichtg an - leider gibt es da von manchen Behörden hinhaltenden Widerstand.

http://www.format.at/newsticker/rauchverbot-gastronomie-verstoesse-wettbewerb-5411264
http://derstandard.at/2000010161194/Verstoesse-gegen-den-Nichtraucherschutz-kommen-teuer

Beste Grüße

Peter Tappler
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DI. Peter Tappler
Initiative für einen gesunden Wettbewerb in der Gastronomie Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger

Stutterheimstraße 16-18/2
A-1150 Wien
tel: +43-(0)1-9838080, +43-(0)664-3008093
fax: +43-(0)1-9838080-15
p.tappler@innenraumanalytik.at
www.gesunder-wettbewerb.at




Text? Email an info@krebspatienten.at


18 Cg 70/14d
Das Handelsgericht Wien erlässt durch seine Richterin
HR Dr. Maria-Charlotte Mautner-Markhof in der
Rechtssache der klagenden Partei Verein "Interessengemeinschaft
für fairen Wettbewerb in der Gastronomie",
1150 Wien, Sutterheimstraße 16-18/2/16e, vertreten
durch Tonninger, Schermaier, Maierhofer & Partner,
Rechtsanwälte, 1040 Wien, Rilkeplatz 8, wider die beklagte
Partei BW Erdbergstraße 27 Gastronomiebetriebs
GmbH, 1030 Wien, Erdbergstraße 27, vertreten durch Dr.
Georg Kahlig Rechtsanwalt GmbH, 1070 Wien, Siebensterngasse
42, wegen EUR 35.000,-- s.A. (Gewerblicher
Rechtsschutz/Urheberrecht) nachstehende
E I N S T W E I L I G E V E R F Ü G U N G :
Zur Sicherung des Anspruches der klagenden und gefährdeten
Partei gegen die Beklagte und Gegnerin der
gefährdeten Partei auf Unterlassung von Verstößen gegen
das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG),
worauf die Unterlassungsklage gerichtet ist, wird der
Gegnerin aufgetragen, es ab sofort und bis zur Rechtskraft
des über die Unterlassungsklage ergehenden Urteils
im geschäftlichen Verkehr zu unterlassen;
- das Rauchen entgegen der Bestimmung des § 13a TabakG
über "Nichtraucherschutz in Räumen in der Gastronomie"
in dem von ihr betriebenen Lokal "The Golden Harp Irish
Pub Wien", 1030 Wien, Erdbergstraße 27, zu gestatten
und/oder zuzulassen, insbesondere das Lokal so in einen
Raucher- und einen Nichtraucherbereich zu unterteilen,
dass der Raucherbereich den Hauptraum umfasst und/oder

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Luftsachverständiger: "Menschen reagieren immer sensibler auf Störungen"


http://derstandard.at/2000011937655/LuftsachverstaendigerMenschen-reagieren-immer-sensibler-auf-Stoerungen


Aber auch:

„Brandneue“ Studie: Schädlicher Qualm in Wiener Lokalen

99 Prozent der untersuchten Raucher/Nichtraucher-Betriebe verstoßen gegen das Tabakgesetz

Wien, 28.11.2013 – http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=968.msg5449#msg5449


und

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=923.msg5434#msg5434






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..... was bedeutet dann "Leitl"? 


Wahrscheinlich: RÜCKTRITT !!!




Klug/Oberhauser: Österreich soll statt "Raucher-Europameister"- "Gesundheits-Europameister" werden!


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150110_OTS0007/klugoberhauser-oesterreich-soll-statt-raucher-europameister-gesundheits-europameister-werden