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Nachrichten - admin

5056
Bis 31.12.2008 / orf.at/kaernten/stories
« am: Mai 07, 2009, 00:21:31 Vormittag »
http://oesterreich.orf.at/kaernten/stories/321295/

wirtschaft   11.11.2008

   
Gastronomie knabbert an Nichtrauchergesetz

Als würde die Wirtschaftskrise alleine noch nicht ausreichen, kommt zu den Umsatzrückgängen in der Gastronomie ab 1.1.2009 auch die neue Nichtraucherschutzbestimmung. Sie zwingt viele Unternehmer zu Investitionen.

Im Hauptraum muss Rauchverbot herrschen.

Horrende Strafen drohen

Die nach gutem Willen eingerichteten Nichtraucher und Raucherzonen werden abgeschafft. Nur strikt mit Mauern getrennte Räume werden dann noch akzeptiert. Wer nicht umbaut, riskiert horrende Strafen.

Zwei Drittel der heimischen Lokale und Gaststätten fallen unter die neue Nichtraucherregelung, die am 12. August im Parlament verabschiedet wurde.

Diese knapp 3.000 Betriebe müssen umbauen, sofern sie keine Extra- Räume für Raucher haben. Der gravierendste Punkt des Gesetzes steht auf Seite 5 der Erklärung: Dort, wo der meiste Umsatz gemacht wird, im Hauptraum, muss Rauchverbot herrschen. Problem für die "schnelle Zigarette"
Gerade für Lokale, die an den Theken ihren größten Umsatz machen, bahnt sich eine Katastrophe an, sagte Guntram Jilka von der Wirtschaftskammer im Gespräch mit dem ORF Kärnten: "Die Betriebe, die Getränkeausschank haben, das sind 30 bis 40 Prozent in Kärnten, werden massive Probleme haben, weil die schnelle Zigarette an der Theke dazugehört. Kaffeehäuser sind klassische Betriebe, die sich überlegen werden, wie sie das umsetzen sollen. Diese Betriebe werden sich überlegen, wie sie eine elegante Trennung zwischen Rauchern und Nichtrauchern durchführen können und trotzdem ihre Stammgäste nicht verlieren. Die Speisebetriebe werden das geringere Problem haben, weil sie oft schon in mehrere Räume aufgeteilt sind."

Allerdings müssen die beiden Bereiche durch eine Tür so getrennt werden, dass die Nichtraucher nicht vom Qualm belästigt werden. Das bedeutet, dass im Raucherbereich in eine Entlüftungsanlage investiert werden müsste.

Wer bis 1.1. nicht umgebaut hat, muss um die Baugenehmigung erst ansuchen und solange zusperren bzw. das Rauchen generell im Lokal verbieten.
Wer die Frist versäumt, muss zusperren


Dieser Umbau hat, so steht es im Gesetz, unverzüglich, jedoch bis spätestens bis 1. Jänner 2009 zu erfolgen. Dass heißt, jeder Gastronomie- und Lokalbesitzer sollte jetzt einen bautechnischen Sachverständigen der Gemeinde kontaktieren, der entscheidet, ob ein Umbau notwendig ist, oder nicht.

Laut Jilka müsse dann ein Bauantrag bei der Gemeinde eingebracht werden, auf jeden Fall noch bis Ende des Jahres: "Sollten die Betriebe erst nach dem 1.1. draufkommen, dass sie unbedingt umbauen wollen oder müssen, dann bleibt ihnen nicht andere übrig, als entweder ein genereller Nichtraucherbetrieb zu werden, oder kurz zu schließen und umzubauen."

Bis zu 20.000 Euro an Strafen drohen.

Wirte sind verunsichert

Die Verunsicherung bei den Lokalbetreibern und Gastwirten sei sehr groß. Im Zehn-Minuten-Takt würde bei der WK das Telefon läuten. Die meisten hätten sich mit dem Gesetzestext noch zu wenig befasst. Die Konsequenzen, wenn man sich nicht an die Vorschriften hält seien unausweichlich. Bei Kontrollen des Arbeitsinspektorates seien Strafen bis zu 20.000 Euro zu zahlen. Raucht ein Gast in einer Nichtraucherzone und wird erwischt, wird auch er zur Kasse gebeten.

Hinter vorgehaltener Hand befürchten manche Wirte, dass sie nun investieren müssen und in einigen Jahren dann das generelle Rauchverbot eingeführt werde.



5057
Bis 31.12.2008 / Kärnten, Online Umfrage
« am: Mai 07, 2009, 00:19:00 Vormittag »
http://oesterreich.orf.at/kaernten/stories/267457/

Online-Umfrage   01.04.2008

Deutliche Mehrheit für Rauchverbot in Lokalen

Die öffentliche Meinung zum Thema Rauchverbot scheint sich gewandelt zu haben. Hatten sich Befürworter und Gegner im vergangenen Jahr die Waage gehalten, zeigten sich bei unserer Online-Umfrage am Montag die Rauchgegner deutlich in der Überzahl.
 
In einer Online-Umfrage sprachen sich nur knapp 19 Prozent gegen ein Rauchverbot in Lokalen aus.

67 Prozent für totales Rauchverbot in Lokalen

Im vergangenen Jahr hatten sich bei einer Online-Umfrage auf kaernten.ORF.at die Befürworter eines generellen Rauchverbots in Lokalen nicht so richtig durchsetzen können.

Eine Umfrage vom Montag dieser Woche zeigte hingegen eindeutige Ergebnisse: Mehr als 67 Prozent sprachen sich für ein eindeutiges Rauchverbot aus, knapp über 14 Prozent würden die von der ÖVP geforderte Regelung für günstig halten und weniger als 19 Prozent sprachen sich gegen ein Rauchverbot in Lokalen aus. 

Bereits vor zwei Jahren hatte Kärntens Gesundheitsreferent Wolfgang Schantl (SPÖ) ein generelles Rauchverbot in allen Gastronomie-Betrieben gefordert. Er hofft auf eine rasche Beendigung der "Blockadepolitik" der ÖVP in diesem Bereich.

    Schantl will Rauchverbot in Lokalen

 Nichtraucherzonen auch bei Rauchern gefragt

Dass ein Rauchverbot auch bei uns immer mehr Anhänger findet, zeigt auch die Ausdehnung der Nichtraucherzonen - vielfach auf Wunsch der Gäste, bestätigte uns Bruno Nadolph, er betreibt ein Restaurant in Villach: "Die Dynamik hat sich ganz alleine ergeben, weil wir ja bei den Reservierungen fragen, wo die Leute sitzen möchten. Für mich ist das Wichtige dabei, dass Leute die rauchen ebenfalls die Tische im Nichtraucherbereich buchen, weil sie es als angenehmer empfinden."

Man dürfe das Problem auch nicht nur von Seiten der Gäste sehen, ergänzte Nadolph, da ja auch sehr viele Leute in der Gastronomie arbeiten und das seien bei weitem nicht alle Raucher.

 Kaffeehausbesitzer fürchten Umsatzrückgang

Zu den stärksten Gegnern eines Rauchverbotes zählen die Kaffehausbesitzer, so auch Martin Bergmann: "Für mich würde das bedeuten, dass ich einen Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent in Kauf nehmen müsste.

Man müsste dem Gast jedes Mal, wenn er eine Zigarette rauchen will erklären, warum und wieso er das nicht darf. Ein generelles Rauchverbot wäre schon schlimm für die Wirte." 

Obernosterer: Verbot geht an die Existenzen
"Die Wirtschaft lehnt ein generelles Rauchverbot in Österreich ab. Verbote führen zu nichts", lies am Dienstag der Kärntner ÖVP-Nationalratsabgeordnete Gabriel Obernosterer in einer Aussendung verlauten. Obernosterer ist Mitglied in den Ausschüssen Tourismus und Wirtschaft.

In Kaffeehäusern, Beiseln, Discos oder anderen Veranstaltungsbereichen sei es undenkbar, das Rauchen zu verbieten", so der Abgeordnete. Dort würde ein Rauchverbot an die Existenzen gehen. "Bereiche, in welchen die Gäste essen, sollen Wirte rauchfrei anbieten. Aber Verbote und Strafen tun weder dem Gast noch der Wirtschaft gut", so Obernosterer. 

Schantl will totales Rauchverbot in Lokalen
Derzeit fordern vor allem Politiker aus der SPÖ eine Lösung, wie sie sich im Nachbarland Italien seit Jahren bewährt hat: Ein generelles Rauchverbot in allen Restaurants, Gaststätten, Lokalen und Bars.

Erst am Montag bezeichnete der Kärntner Gesundheitsreferent Wolfgang Schantl die von der ÖVP geforderte Lösung, dass Betreiber von Lokalen unter 75 Quadratmetern Größe selbst entscheiden sollten, ob sie ein Raucher- oder Nichtraucherlokal wollen, als "völlig unzureichend".

Visionäre Forderungen vor 15 Jahren
Der Kärntner Arzt Michael Außerwinkler - er hatte als SPÖ-Gesundheitsminister bereits vor 15 Jahren die Forderungen nach rauchfreien Lokalen aufgestellt - sagte am Montag zu den Plänen der amtierenden Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky, es sei für ihn "tief enttäuschend, dass eine Ärztin keine Initiative zeigt, die Dinge gleiten lässt und der Lobby da oder dort freien Raum gibt und keine eigenen Konturen zeigt." 

Der bekannte Facharzt für Innere Medizin ist zudem überzeugt, dass ein generelles Rauchverbot in Lokalen insgesamt beim Tabakkonsum ein Minus von zehn bis 15 Prozent bringen würde und "es würde ein Minus bei Tabaktoten in Österreich von wahrscheinlich 100 Personen im Jahr bringen." Alleine in Kärnten sterben 300 Raucher jährlich an den Folgen ihres Nikotinkonsums. kaernten.ORF.at; 31.3.08

    Außerwinkler forderte 1992 Rauchverbot

kaernten.ORF.at; 14.11.06

    "Rauch raus" aus Kärntner Lokalen

kaernten.ORF.at; 21.11.06

    Heiße Diskussion um Rauchverbote

kaernten.ORF.at; 21.11.06

    Regierung einstimmig für Nichtraucher

kaernten.ORF.at; 23.6.07

    Strenges Rauchverbot in Slowenien

kaernten.ORF.at; 1.9.07

    Rauchverbot nun auch in Zügen

kaernten.ORF.at; 11.2.08

    Land fördert Raucherentwöhnung in Betrieben

kaernten.ORF.at; 11.2.08

    200 Mitarbeiter werden zu Nichtrauchern



5058
Nach 1.4.2009 / Zeitungen, Zeitschriften, ab 1.4.09
« am: Mai 07, 2009, 00:14:30 Vormittag »

Trafikanten Zeitung

Impressum

Herausgeber, Medieninhaber
und Verleger:
Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
1051 Wien, Wiedner Hauptstraße 120–124
Tel.: (01) 546 64-0
Fax: (01) 546 64/DW 538
E-Mail: trafik@wirtschaftsverlag.at
ISDN: (01) 545 58 72
Redaktion:
Peter Hauer (Chefredakteur), DW 371
E-Mail: p.hauer@wirtschaftsverlag.at

http://www.trafikantenzeitung.at/html/trafik/trafik_309.pdf

….. Während etwa in St. Pölten Wirten
Strafbescheide über zunächst
einmal 100 Euro ins Haus
flatterten, freut man sich in
Graz über eine hundertprozentige
Erfolgsrate, sind doch
dem Magistrat bei 10 Kontrollen
auch gleich 10 Verstöße ins
Netz gegangen, die in der
Grünen Mark mit 300 Euro pro
Strafverfügung das Gemeindesäckel
finanziell aufbessern helfen. Über
die jeweils aktuelle Zahl der geahndeten
Anzeigen führt die Tagespresse, aber
auch die ORF-/ATV-Berichterstattung
penibel Buch, wobei sich die Medienlandschaft
– allen voran die Tageszeitung
„Österreich“ – dessen rühmt, mit ihrer
Kritik an der mangelnden Kontrolle
wegen Zuständigkeitsstreitereien den
Amtsschimmel überhaupt erst zum
Wiehern gebracht zu haben. Dieser hat
sich nunmehr nicht nur mit Anzeigen
militanter Nichtraucher zu befassen, sondern
auch mit solchen gesetzestreuer
Gastwirte gegen Berufskollegen, die es mit
den Paragraphen nicht so genau nehmen.
Und das seien immerhin laut

Für den EU-Sozialkommissar
Vladimir Spidla ist aufgrund der vorliegenden
wissenschaftlichen Daten
Handlungsbedarf gegeben, würden doch
jedes Jahr innerhalb der Europäischen
Union 7.000 Menschen aufgrund von
Passivrauch-Schädigungen am Arbeitsplatz
sterben. Und die Todesopferbilanz aufgrund von Tabakkonsum wird mit gar
jährlich 650.000 beziffert. Das seien
13 Prozent jener 5 Millionen Menschen,
die – laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) – pro Jahr an
Krankheiten sterben, die mit dem Rauchen
in Verbindung
zu bringen sind. Dem gegenüber sei nach ihm vorliegenden
Studien in Italien die Zahl der
Herzinfarkte
seit der Einführung des
Rauchverbots um 11 Prozent gesunken.
„Sollen wir also angesichts dieser Zahlen
und der wissenschaftlichen Beweise und
Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation
untätig bleiben“, fragt Spidla. Während etwa die Salzburger Landesmutter
Gabi Burgstaller (SPÖ) einem
totalen Rauchverbot als Ausweg aus der
„untauglichen Kdlosky-Hinterlassenschaft“
das Wort redet und der steiermärkische
SPÖ-Landesrat für Gesundheit,
Mag. Helmut Hirt, rauchfreie
Gastro-Betrebe sogar mit 1.000 Euro
Prämie belohnt,

Die Botanik setzt noch eins drauf:
Der Tabak wurde zur „Giftpflanze
des Jahres 2009“ gewählt



Lucky Strike Silver-Raucher erleben ein blaues Wunder...
Anmerkung: Warum?
Da Rauchen impotent macht, und das blaue Wunder der Pharma notwendig wird!


5059
Nach 20.4.2009 / Internationale Berichte
« am: Mai 06, 2009, 22:43:08 Nachmittag »

4.5.09

Kollektives "Qualmen" für die Industrie

Die Beamten der zentralchinesischen Provinz Hubei haben es nicht leicht: Während in China die Zahl der Krebstoten jährlich dramatisch steigt, werden sie dazu gedrängt, Zigaretten zu rauchen - und zwar nur jene Marken, die in den heimischen Fabriken erzeugt werden. Mit dieser drastischen Maßnahme will man die Tabakwirtschaft ankurbeln. Gezählt werden die Glimmstängel nicht pro Kopf, sondern nach Abteilungen. Wer sein "Soll" nicht erfüllt, wird bestraft.

Lesen Sie mehr...

http://www.orf.at/090504-37964/index.html

5060
Berichte von der EU / EU, ab 1.1.2009
« am: Mai 06, 2009, 22:39:50 Nachmittag »

.............Umfragen zeigten, dass eine deutliche Mehrheit in der Bevölkerung vor Passivrauch konsequent geschützt werden wolle.

So haben sich laut jüngster Umfrage der EU-Kommission 79 Prozent der Bevölkerung für rauchfreie Gaststätten ausgesprochen...........

5061
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090424_OTS0242&ch=panorama
 
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend / 24.04.2009 / 13:15 / OTS0242 5 WI 0277 MWA0001 II
   
Wirtschaftsministerium erleichtert Finanzierungen im Tourismus

Utl.: Ausweitung der Haftungsinstrumente hilft der Branche über
Liquiditätsengpässe hinweg

Wien (BMWFJ/OTS) - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hat
heute, Freitag, für die Tourismuswirtschaft die Möglichkeiten der
Haftungsübernahme durch die Österreichische Hotel- und Tourismusbank
(ÖHT) um zwei neue Haftungsinstrumente erweitert. "Damit erhalten die
Tourismusbetriebe leichter Finanzierungen für ihre Investitionen",
sagte  Mitterlehner: "Denn vor dem Hintergrund der weltweiten Krise
ist es notwendig, dass wir den Wirtschaftsmotor Tourismus weiter am
Laufen halten."

   Neu ist zum einen, dass die ÖHT durch Haftungsübernahmen auch
jenen Klein- und Kleinstunternehmen Zugang zu ERP-Kleinkrediten (bis
maximal 30.000 Euro) ermöglicht, deren Besicherungsmöglichkeiten
eingeschränkt sind. Damit wird es für diese Unternehmen leichter, den
Betrieb zu erweitern, zu modernisieren oder neue Dienstleistungen zu
entwickeln. Eine Neumöblierung der Zimmer fällt ebenso darunter wie
neue Sanitärinstallationen, Internetanschlüsse oder eine Aufteilung
in Raucher- und Nichtraucherbereiche. Dank der Haftungsübernahme
durch die ÖHT soll Qualitätssicherung und -verbesserung damit auch
unter schwierigen Rahmenbedingungen finanzierbar bleiben.

   Mit der zweiten Maßnahme werden die Unternehmen dabei unterstützt,
kurzfristige Umsatzrückgänge und damit verbundene Liquiditätsengpässe
auszugleichen. Die notwendige Ausweitung bestehender Kreditlinien
scheitert in vielen Fällen an fehlenden Sicherheiten. Hier soll die
ÖHT durch die Übernahme von Haftungen für sogenannte
"Überbrückungsfinanzierungen" der Kommerzbanken sicherstellen, dass
Liquidität für die Begleichung kurzfristiger Verbindlichkeiten zur
Verfügung steht und somit auch negative Auswirkungen auf die
Lieferantenkette vermieden werden. Die Höhe der
Überbrückungsfinanzierung richtet sich nach den individuellen
betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten des Unternehmens und ist mit
maximal 15.000 Euro pro Mitarbeiter begrenzt.

Rückfragehinweis:


   Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
   Sprecherin des Ministers: Mag. Waltraud Kaserer
   Tel. Büro: (01) 711 00-5108
   Tel. mobil: +43 664 813 18 34
   Referat Presse: Dr. Harald Hoyer, Tel.: (01) 711 00-5130
   mailto:presseabteilung@bmwfj.gv.at
   Internet: http://www.bmwfj.gv.at



5062
Nach 20.4.2009 / Wirtschaftskammer gibt bekannt .........
« am: Mai 06, 2009, 22:13:08 Nachmittag »
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090420_OTS0081&ch=wirtschaft

 
Wirtschaftskammer Österreich / 20.04.2009 / 10:41 / OTS0081 5 WI 0374 PWK0002 II

 
Fachverband gegen pauschale Kriminalisierung der heimischen Gastronomie

Utl.: Hinterleitner: Geltende Gesetze müssen befolgt, gesetzliche
Übergangsfristen aber auch respektiert werden

Wien (PWK284) - Die Anzeigenflut durch selbsternannte
Raucher-Sheriffs kommt der Kriminalisierung einer ganzen Branche
gleich, stellt der Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der
Wirtschaftskammer Österreich, Komm. Rat Helmut Hinterleitner, zur
heutigen Übergabe von Anzeigen über angebliches Fehlverhalten von
Wiener Gastronomen in Bezug auf den Nichtraucherschutz fest: "Wir
appellieren an alle Seiten, sich für ein partnerschaftliches
Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern in der heimischen
Gastronomie einzusetzen."

   Die Interessensvertretung der Gastronomen kennt die
Schwierigkeiten bei der Umsetzung der neuen Regelung wie niemand
anderer. Seit Monaten unterstützt die Wirtschaftskammer daher die
Wirte bei der Umstellung und fordert von ihren Mitgliedern auch mit
Nachdruck, das geltende Gesetz zu befolgen. "Gleichzeitig halten wir
es aber für unvertretbar, wenn selbsternannte Raucher-Sheriffs durch
die Straßen ziehen und mit Anzeigen und Pauschalverurteilungen in der
Öffentlichkeit die gesamte heimische Gastronomie kriminalisieren.
Wenn dann noch private Personen oder Initiativen ungerechtfertigte
Zahlungsaufforderungen an Gastronomen schicken, dann ist die Grenze
des guten Geschmacks deutlich überschritten", erklärt Hinterleitner
mit Nachdruck.

   Die Wirtschaftskammer betont, dass die bestehende Lösung der
Wahlfreiheit für die kleinen Lokale und die verpflichtende
Raumtrennung bei den größeren Lokalen von weit mehr als zwei Drittel
der österreichischen Betriebe problemlos umgesetzt werden konnte.
Doch oft werde vergessen, dass viele Lokale im Zuge der
Übergangsfrist noch mehr als ein Jahr Zeit haben, die notwendigen
Umbaumaßnahmen durchzuführen. Hinterleitner: "Es steht außer Zweifel,
dass geltende Gesetze befolgt werden und schwarze Schafe bestraft
werden müssen. Aber jeder weiß, dass die Umsetzung eines derartigen
Gesetzes nicht von heute auf morgen gehen kann. Ich rufe daher
einerseits auf, die gesetzliche Übergangsfrist zu respektieren und
vertraue andererseits auf ein respektvolles Miteinander zwischen
Rauchern und Nichtrauchern. Denn was die letzten Jahrzehnte im Großen
und Ganzen funktioniert hat, kann doch nicht von einem Tag auf den
anderen durch gegenseitige Anzeigen und ein vergiftetes Klima ersetzt
werden."

   Abschließend erinnert Hinterleitner daran, "dass uns um dieses
Gesetz, das vom Geist der Wahlfreiheit für Gast und Gastronom
getragen ist, sehr viele andere europäische Staaten beneiden - allen
voran unsere deutschen Nachbarn, die in dieser Frage nach wie vor
keine endgültige Lösung haben." (hp)

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Österreich
   Fachverband Gastronomie
   Dr. Thomas Wolf
   Tel.: (++43) 0590 900-3560
   mailto:gastronomie@wko.at
   http://diegastronomie.at


Anm.:
Herr Hinterleitner, dann sollen ihre Mitgliedsbetriebe die Kopie der Bewilligung öffentlich zugängig anschlagen.
So lautet nämlich auch die Verpflichtung bei einem Baubescheid, und die Gäste wissen, wie sie bei diesem Wirtn dran sind!






5063
Nach 1.4.2009 / Internationale Presse
« am: Mai 06, 2009, 22:09:34 Nachmittag »
http://www.welt.de/vermischtes/article3484088/Raucher-Witwe-erhaelt-Millionen-Entschaedigung.html

Gericht verurteilt Tabakkonzern

Raucher-Witwe erhält Millionen-Entschädigung


(15)

Von Hannes Stein 1. April 2009, 17:51 Uhr

Der Tabakkonzern Philipp Morris ist Schuld, dass Jesse Williams an Lungenkrebs starb. Der Kettenraucher konnte nicht wissen, dass Zigaretten schädlich sind. Nach einem Jahrzehnt juristischen Tauziehens steht seiner Witwe nun endgültig ein Schadensersatz in Millionenhöhe zu. Der Konzern muss 145 Millionen Dollar zahlen.

Weiterführende Links
•   Tabakkonzerne machen Zigaretten noch teurer
•   Tabakkonzerne machen Zigaretten noch teurer
•   Raucher zahlen bald 150 Prozent mehr Tabaksteuer
•   Die Deutschen rauchen weniger legale Zigaretten
•   Philip Morris muss Millionen an Witwe zahlen
•   Marlboro-Mann will höhere Steuer auf Zigaretten
•   Raucher müssen für Policen viel mehr bezahlen
•   Beim Rauchverbot brechen alte Fronten auf
•   Tabakkonzerne legen sich mit der Regierung an
•   Diskutieren Sie mit: Sollen Zigarettenautomaten verboten werden?


5064
http://diepresse.com/home/meinung/salomonisch/463226/index.do?parentid=0&act=2&isanonym=1#kommentar0

Eingenebelt

21.03.2009 | 18:20 |  von Martina Salomon (Die Presse)

Mails von der Raucherlobby und Fragen an den Minister. Das Tabakgesetz ist Pfusch – und frustriert alle.

"Herr Minister, wir wollen endlich ein ordentliches Rauchergesetz.“ Die Forderung, auf einer „Presse“-Podiumsdiskussion an Gesundheitsminister Alois Stöger gestellt, erhielt demonstrativen Applaus.
Seien wir ehrlich, das seit Jänner geltende Tabakgesetz war der kleinste gemeinsame Nenner vulgo Pfusch. Auch wenn eine selbst ernannte Raucherlobby derzeit Journalisten mit verworrenen Mails überhäuft, in denen Raucher zum Opfer von Gesundheitsfaschisten (!) und Pharmalobby (?) stilisiert werden: In Österreich herrschen für sie in Wahrheit noch paradiesische Zustände. Gepafft werden darf fast überall, auch wenn rundherum gegessen wird, selbst in Aufenthaltsräumen von Spitälern. Nichtraucher werden, wenn schon, dann gern ins lichtlose Eck neben dem Klo verbannt. Journalistenkollege Hans Rauscher hat einmal über Nichtraucherzonen im Lokal festgestellt: Das sei, als würde man im Schwimmbecken eine Grenze zwischen Urinier- und Nicht-Urinierzone ziehen. Wie wahr!
Ja, natürlich finden wir alle Clint Eastwood in „Gran Torino“ supercool, wie er sich grimmig eine Zigarette nach der anderen ansteckt. Nur leider hat der Filmheld letztlich Lungenkrebs. Dass Nichtrauchen die wirkungsvollste Gesundheitsvorsorge ist, hat sich überall in der zivilisierten Welt herumgesprochen – außer in Österreich. Eine junge Bekannte, nach einem Australien-Aufenthalt wieder in Wien, erzählte kürzlich, hier habe sie wieder zu rauchen begonnen. Weil es in Österreich im Gegensatz zu Australien eben immer die Gelegenheit dazu gebe: „Jeder raucht.“ Na bravo!
Dabei rudern die heimischen Wirte in Wahrheit verzweifelt herum: Einmal wird „rauchfrei“ proklamiert, dann aus Angst vor Gästeschwund wieder voll auf Nebelzone umgestellt. Wäre es nicht für alle Beteiligten besser, man würde das Rauchen überall dort verbieten, wo auch gegessen wird – und damit basta? Irgendwann wird das ohnehin selbstverständlich sein. Oder regt sich noch jemand auf, weil in Flugzeugen oder Großraumbüros nicht mehr geraucht werden darf? Eben.
Die eingangs erwähnte Forderung kam übrigens von einer Vertreterin der Selbsthilfegruppe Schlaganfallpatienten. Wird wohl kein Zufall sein. Und der Minister? Er räumte zwar ein, dass das Gesetz „nicht die absolute Erfüllung, aber ein Schritt in die richtige Richtung“ sei. Oje, das riecht leider stark nach „österreichischer (Dauer-)Lösung“.

martina.salomon@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.03.2009)


5065
Berichte von der EU / EU, bis 31.12.2008
« am: Mai 06, 2009, 22:05:06 Nachmittag »
http://diepresse.com/home/politik/eu/425842/index.do

Vassiliou : „Österreich muss noch mehr machen“

27.10.2008 | 18:19 |   (Die Presse)

EU-Gesundheitskommissarin Vassiliou verlangt strengere Regeln beim Nichtraucherschutz.


Die Presse: Sie fordern den größtmöglichen Nichtraucherschutz in Europa, also totale Nichtraucherzonen. Wie, glauben Sie, kann das kurz- oder mittelfristig erreicht werden?
 
Androulla Vassiliou: Ich kann das den Mitgliedstaaten nicht kurz- oder mittelfristig vorschreiben, weil die EU-Kompetenz dafür noch fehlt. Die 27 Staaten haben aber ihre internationalen Verpflichtungen zu erfüllen. 26 davon haben bereits das Abkommen der Weltgesundheitsorganisation über die Tabakkontrolle ratifiziert, nur Tschechien hat das noch nicht getan. In Österreich hatte die bisherige Ministerin einen neuen Gesetzesvorschlag eingebracht, um das Rauchverbot in Restaurants, Diskotheken und dergleichen auszudehnen. Doch sie hat Schlupflöcher gelassen. So soll es für kleine Lokale Ausnahmen geben. Doch gerade dort ist ja die Belastung besonders groß. In größeren Räumen hat sie bestimmte Rauchzonen vorgesehen, wenn es Lüftungssysteme gibt. Doch ich weiß, dass diese Systeme nicht richtig funktionieren. Um völlig seinen Pflichten gerecht zu werden, muss Österreich mehr machen. Ich fordere mehr Tempo. Rauchen ist nun einmal eine der häufigsten Todesursachen. Meiner Meinung nach wäre es kriminell, solche Todesrisiken nicht zu vermeiden, die vermeidbar wären.

Jetzt versucht die EU-Kommission ja den Weg über den Arbeitnehmerschutz.

Vassiliou: Ich habe mit Arbeits- und Sozialkommissar ?pidla eine neue Regelung vorbereitet. Es liegt aber auch dabei am Ende stark am politischen Willen der Nationalstaaten, dem nachzukommen. Meine Zielrichtung sind die jungen Leute. Sie sind die starken Raucher, und sie beginnen immer früher zu rauchen. Ich habe daher die Gesundheits- und Bildungsminister aller Länder aufgefordert, auch ganz Junge in ihre Kampagnen gegen Rauchen, Drogen und Komatrinken aktiv einzubeziehen. Je älter man wird, desto schwieriger wird es, auszusteigen.

Gerade mit Blick auf die Jungen: Sind die Warnhinweise auf Zigarettenschachteln – etwa: „Rauchen kann tödlich sein“ – für Sie ausreichend?

Vassiliou: Sie sind ja leider nicht in allen EU-Ländern umgesetzt. Aber wo das der Fall ist, sind sie wirksam. Es gibt die öffentliche Aufmerksamkeit, und die negativen Aussichten beängstigen die Konsumenten schon. Auch die EU-Richtlinie über das Tabakwerbeverbot zeigt Wirkung. Wir prüfen gerade, wieweit wir Erfolg damit hatten und was wir sonst tun können, um die Richtlinie und ihre Ziele nachhaltig durchzusetzen. Sogar in der Formel 1, die einer der größten Werber weltweit war, haben wir dieses Jahr erstmals keine prominent platzierte Werbung für Tabak mehr.

Wie könnte die Richtlinie, ihre Durchsetzung verbessert werden?

Vassiliou: Bei der Überwachung von Tabakwerbung können wir noch Verbesserungen erzielen. Denn oft ist es nicht direkte, sondern versteckte Werbung, die eingesetzt wird.

Sollte der Tabakpreis noch hinaufgesetzt werden?

Vassiliou: Mit Steuerkommissar Kovács haben wir bereits die Steuern auf Tabakwaren erhöht. Und das ist sicher ein Weg, Leute dazu zu bringen, ein zweites Mal nachzudenken, bevor sie sich ein neues Packerl kaufen. pö
("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.10.2008)


5066
Nach 1.1. bis 31.3.2009 / Tageszeitungen, Wien Bezug
« am: Mai 06, 2009, 22:00:51 Nachmittag »
http://derstandard.at/?url=/?id=1240550287492%26sap=2%26_pid=12843500%23pid12843500

RAUCHEN IM EINKAUFSZENTRUM
Alles-oder-nichts-Gesetz
01. März 2009, 20:07

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Der Gesundheitsminister könnte sich viel Zeit und der Justiz viel Arbeit ersparen, wenn er die Wischiwaschi-Regelung aufhebt - Von Michael Möseneder
Bei der kulinarischen Qualität von vielen Lokalen in Einkaufszentren ist es eher gleichgültig, ob am Nebentisch geraucht wird - verderben kann man den Geschmack der Speisen kaum. Aber das Tabakgesetz ist ja mit 1. Jänner nicht verschärft worden, um Feinschmecker zu schützen, sondern die Arbeitnehmer in der Gastronomie. In den Shopping-Tempeln geht es noch weiter, hier sollen alle Besucher vor Rauchschwaden bewahrt werden - was nun erstmals zu organisierter Gegenwehr führt.
Die eingemieteten Wirte sollten etwaige Rauch-Strafen nicht zahlen, sondern dem hauseigenen Anwalt übergeben, haben die Betreiber der PlusCity bei Linz entschieden. Aufforderung zum Rechtsbruch sei das nicht, beteuern sie.
Ob sie damit recht haben, darüber sollen sich Juristen den Kopf zerbrechen. Die Gesetzgeber im Parlament sollten dagegen über etwas anderes zu grübeln beginnen: Welchen Sinn hat ein Gesetz, mit dem wirklich jeder unzufrieden ist? Die überzeugteren Nichtraucher, die völlige Tabakabstinenz überall wollen, ebenso wie die Wirte, die gravierende Wettbewerbsnachteile haben, wenn sie gesetzestreu sind.
Trotzdem will der Gesundheitsminister, der die Regelung von seiner lebensfrohen Vorgängerin geerbt hat, ein Jahr lang beobachten - wissend, dass bis dahin die EU mit großer Wahrscheinlichkeit ein völliges Rauchverbot fordern wird. Er könnte sich viel Zeit und der Justiz viel Arbeit ersparen, wenn er die Wischiwaschi-Regelung aufhebt - und rauchtechnisch im Gesetz entweder alles oder nichts erlaubt.

(Michael Möseneder/DER STANDARD-Printausgabe, 2.3.2009)


5067
Bis 31.12.2008 / Tageszeitungen
« am: Mai 06, 2009, 21:59:02 Nachmittag »
http://derstandard.at/?url=/?id=1240550287492%26sap=2%26_pid=12843500%23pid12843500

Brauchen's net

26. April 2007, 19:35
•   ________________________________________
Defensiv, einfallslos und auf Sicht selbstbeschädigend: Die Reaktion der Gastronomie auf die Raucherfrage
Vor Jahrzehnten liefen die Innenstadt-Kaufleute Sturm gegen die Fußgängerzonen. Ergebnis: Fußgängerzonen sind die Orte des Einkaufs schlechthin. Ähnlich defensiv, einfallslos und auf Sicht selbstbeschädigend agiert die Gastronomie heute auf die Raucherfrage. Die "Freiwilligkeitsvereinbarung" mit den "raucherfreien Zonen" wurde von den meisten Restaurateuren zur Verhöhnung der Nichtraucher benutzt.
Also kommt jetzt die entsprechende Verordnung (räumliche Trennung). Inzwischen liefern aber noch einzelne Gremialpotentaten sinnlose Rückzugsgefechte. "Die Gäste brauchen es nicht, und die Wirte wollen es nicht", sagt der Gastronomieobmann der Wiener Wirtschaftskammer, Josef Bitzinger. Brauch ma net, woll ma net. Dass die Gäste keinen Nichtraucherschutz wollen, leitet man aus einer Umfrage unter 2656 "web-aktiven Österreichern" ab, die Bitzinger und Gastronom Stefan Gergely in Auftrag gegeben haben (Letzterer ist übrigens der, der vor ein paar Jahren behauptete, die Umstellung auf Euro sei von den Wirten nicht zur Preisanhebung benutzt worden).
Ranzige Umfragen als Antwort auf neue Marktgegebenheiten. Brillant.

(Hans Rauscher, DER STANDARD Printausgabe, 27.4.2007)

5068
Wie gehe ich bei Meldungen/Anzeigen vor / Ein-Raum-Gaststätten über 50m²
« am: Mai 06, 2009, 20:56:30 Nachmittag »
Servus,
danke für deine Anregungen.
Als Betreiber vom www.krebsforum.at freue ich mich - nach 2 Jahren - über rund 250.000 Zugriffe im Monat:
April  2 5 5 . 9 6 0 , 2009-04-09, also in 24 Std : 2 1 . 1 8 7

Vom www.rauchersheriff können wir uns das nicht so erwarten.
Wollen wir auch nicht, denn das Ziel ist schnellstens

RAUCHFREIE  GASTSTÄTTEN
  in Österreich!


Ein-Raum-Gaststätten über 50m²

Gehe unbedarft ran, du weißt "von nichts" und siehst "DAS" dann.
Falschkennzeichnung: Keine Raumtrennung lt. Pickerl.
Zudem über 50 qm.
Somit anonyme Anzeige (mit Aliasemail, Fax ohne Kennung, Brief ohne Absender, oder mit unserem anonymen Anzeigenformular).
Wenn du direkt anzeigst, schreib unten hin: "Abschrift: BM. Stöger"; schicke uns immer eine Abschrift.


Der Rest liegt bei der Behörde bzw. bei dir und uns.

Diese Anzeigen kannst du täglich wiederholen, bis das Lokal rauchfrei ist.

Ob der Gastwirt um Fristverlängerung angesucht, sie auch bekommen hat, ist für uns und unseren Anwalt nicht feststellbar.
Im Zweifelsfall: Nein!
Wir rechnen, dass es nur rund 5 % sind!



PPS: Bei Anzeige per Aliasemail an die Bezirkshauptmannschaft, dem Bezirksamt:
Wien: http://www.wien.gv.at/advuew/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=stmagdst&Type=K&HLayout=personen&AUSSEN=Y

und zusätzlich sende es an

alois.stoeger@bmg.gv.at, alois.stoeger@spoe.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; sonja.wehsely@spw.at; michael.haeupl@wien.gv.at; buergerservice@bmg.gv.at;  josef.proell@bmf.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at, an die Bundeskanzler un Klubobleute, "deinem" örtlichen NR.-Abg., etc.

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Podiumsdiskussion (Eintritt frei)

am Di. 12.5.2009 um 19.30 Uhr im Ursulinensaal am Marktplatz (ehem. Raiffeisensaal), Innrain 7, 6020 Innsbruck

Die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher lädt alle Interessierten zu einer hochkarätigen Podiumsdiskussion nach Innsbruck ein.

Diskutieren Sie mit
MR Dr. jur. Franz Pietsch, Nationaler Drogenkoordinator der Republik Österreich, Vorsitzender der Bundesdrogenkoordination sowie des Bundesdrogenforums und Vorstandsmitglied der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht.
Er leitet den Bereich III (Drogenkoordination und Rechtsfragen im Sektionsbereich) im Bundesministerium für Gesundheit und ist stellvertretender Leiter der Sektion III (Gesundheits- und Arzneimittelwesen).

Univ.-Prof. Dr. Christian Prior, Lungenfacharzt in Innsbruck

Dr. Heinz Fuchsig, Umwelt- u. Arbeitsmediziner in Innsbruck

Robert Rockenbauer, Bundesleiter der Österr. Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

Wirtschaftskammer (Name noch nicht bekannt)

und weiteren Personen (wird Ende nächster Woche bekanntgegeben)

Moderation Robert Unterweger


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Veranstaltungen / 19.5.09, 10 Uhr - Pressekonferenz: Rauchfreie Gaststätten
« am: Mai 04, 2009, 01:22:36 Vormittag »

10 Uhr Pressekonferenz: Rauchfreie Gaststätten

Informationen: kontakt@rauchersheriff.at