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Nachrichten - admin

5011
Sonstiges / ZUR ERINNERUNG: Gutscheine
« am: Juni 01, 2009, 11:58:40 Vormittag »

Los!

5012
Sonstiges / ZUR ERINNERUNG: Anzeigen
« am: Juni 01, 2009, 11:58:05 Vormittag »

Los!

5013
Sonstiges / Krebshilfe und deren Vorstandsmitglied RA. Dr. Ainedter
« am: Mai 31, 2009, 00:19:57 Vormittag »

Offener Brief an RA. Dr. Ainedter!

Sie halten sich doch, bei Ihrer Tätigkeit als Anwalt, hoffentlich an die Gesetze.
Halten Sie sich auch bei Ihren Äußerungen zu Passivrauchen an jene Informationen,
die Sie als Vorstandsmitglied der Ö. Krebshilfe publizieren und verteilen?
Es wäre gut, sehr gut!
Kennen Sie das Sprichwort: Wsser predigen - Wein trinken? Ähnliche gibt es mehrere, die zutreffen könnten!

Leider nicht mfG.

Dietmar Erlacher



http://www.krebshilfe-wien.at/fileadmin/Redakteure/user_upload/Pdf/Raucher.pdf

Wie gefährlich ist Passivrauchen?
Luftverschmutzung durch Tabakrauch ist nicht nur Belästigung, sondern
eine tödliche Gefahr: Allein durch unfreiwilliges Einatmen von Tabakrauch
am Arbeitsplatz sterben in Österreich jährlich über 500 Menschen
an Herzinfarkt, ebenso viele an Schlaganfall und ca. 90 Personen an
Lungenkrebs. Krebs durch unfreiwilliges Einatmen von Tabakrauch des
Partners bzw. Arbeitskollegen kann auch in den Nebenhöhlen, der Gebärmutter
(Cervix) und in der Brustdrüse auftreten, wobei bestimmte Frauen
durch Erbfaktoren stärker gefährdet sind. Insgesamt scheint sich das
Brustkrebsrisiko vor der Menopause durch Passivrauchen zu verdoppeln.
Tabakrauch in der Wohnung macht vor allem Kinder krank, zum Teil mit
tödlichem Ausgang (Plötzlicher Kindstod, Lungenentzündung, Asthma).



5014
Sonstiges / Raucher, Nichtraucher, Merkblätter + Broschüren
« am: Mai 31, 2009, 00:13:51 Vormittag »

Bitte hier vermerken.

5015

Zur Erinnerung .........

5016
Sonstiges / Trauer
« am: Mai 30, 2009, 10:44:08 Vormittag »


Depeche-Mode-Frontmann hat Blasenkrebs

Dave Gahan: Krebs-OP!

Der bösartige Tumor wurde bereits entfernt - aber ........!

Dave Gahan (46), Sänger der legendären Band Depeche Mode, hat Blasenkrebs. Der bösartige Tumor wurde während der
Welttournee „Tour Of The Universe“ entdeckt – und konnte zum Glück entfernt werden.

Risiko Raucher/Passivraucher - Blasenkrebs: alle 20 Min. erkrankt jemand neu

Der Tourplan gerät durch die Krankheit des Sängers nur leicht durcheinander. Bereits am 8. Juni will Gahan wieder planmäßig
in Leipzig auf der Bühne stehen.

Depeche Mode hatten ihre Tour am 12. Mai in Athen unterbrochen, weil Gahan an einer Magen-Darm-Infektion litt.

Im Krankenhaus wurde dann der Tumor diagnostiziert, Gahan flog sofort nach New York, ließ sich operieren.

Das Konzert in Hamburg wird vom 2. Juni auf 1. Juli verschoben. Die Auftritte am 4. und 5. Juni in Düsseldorf sollen möglichst
rasch nachgeholt werden. Eintrittskarten für das Leipziger Konzert am 7. Juni können gegen Tickets für den Folgetag oder für den
Berliner Auftritt umgetauscht werden.

Weitere Tour-Termine: 10. Juni in Berlin, 12. Juni in Frankfurt a. M., 13. Juni in München.

Dave Gahan im Krankenhaus – da kommen schreckliche Erinnerungen hoch.



5017
Sonstiges / Forumsbestimmungen - Verfolgung
« am: Mai 29, 2009, 14:52:32 Nachmittag »

Wer sich nicht an die Bestimmungen des Forums und die übliche Ettikette hält,
wird wie angedroht verbannt.

Sein Beitrag wird gelöscht.

Seine Daten werden ggf. - auf berechtigten Wunsch hin - zur Verfolgung übergeben.



5018
Krebspatienten für Krebspatienten
Initiative Rauchfreie Gaststätten
www.krebsforum.at,  erl@utanet.at
1220 Wien, Steigenteschg. 13/1/46, Tel. 0650-577-2395


R A U C H F R E I E   G A S T S T Ä T T E N

W E L T – N I C H T R A U C H E R T A G

Nachlese zur Pressekonferenz vom 28.5.09 in Wien

Knalleffekt gleich zu Beginn:

Die Initiative Rauchfreie Gaststätten sei zum Dialog bereit. Dieser müsse sich aber auf der Ebene der Gesetze bewegen. „Wir wollten nie die Gastwirte schädigen, aber wir müssen anzeigen. Es kontrolliert niemand, außer mündige Bürger mit Zivilcourage, obwohl die Behörden dazu verpflichtet wären. Um Gehör für unsere Situation zu finden gibt es nur ein Weiteranzeigen, denn die WKO verbreitet Märchen“, sagt Dietmar Erlacher, Krebspatient, Bundesobmann von „Krebspatienten für Krebspatienten“ und Leiter der „Initiative Rauchfreie Gaststätten“.

Bei der 9. Pressekonferenz in 3 Monaten wurden aktuelle Zahlen genannt, welche Österreich weit von Krebspatienten, chronisch Kranken, an Asthma oder Allergie leidenden, Angehörigen, Bekannten, Ärzten, Studenten und Sonstigen erhoben wurden. Ehrenamtlich ging man abends in Gruppen auf „Besuche“.

Zahlen
Auf Grund von Erhebungen aus den Bundesländern wurden bisher Österreich weit in Landeshaupt- und Bezirksstädten rund 3000 Gaststätten angezeigt. Alleine unsere Organisation, einschl. Sympathisanten, weiß von 1984 besuchten Betrieben mit 1774 Meldungen. Anonyme Anzeigen auf www.rauchersheriff.at sind dabei beinhaltet.
Erlacher: Die von den Wirtschaftskammer-Gastwirtesprechern immer wieder kolportierte Meinung „unsere Gaststätten sind überwiegend gesetzeskonform ausgerichtet“, ist damit endgültig widerlegt. Er fordert die WKO auf, sich mehr an Tatsachen zu halten, oder auch an ihren neuen Leitsatz „Gesundheitsland Österreich“ zu denken, statt solche Beschönigungen durchzuführen. Befragungen bei den Gastwirten haben ergeben, dass nirgendwo in Österreich mehr als 10 % der Gastwirte um Fristverlängerung für Umbauten angesucht haben. Oft haben die „Kontrolleure“, z. B. Tischler, informative Gespräche für den Gastwirt geführt, zwecks Umbauten. „Kein einziger Wirt konnte den Bescheid mit Fristverlängerung vorlegen!“, so Erlacher. Kein einziger der 2000 Betriebe habe mit Umbaumaßnahmen begonnen!

Noch nicht in der Gesamtsumme dabei sind:
26.5.09, Mistelbach: 36 Besuche, 33 negativ.
27.5.09, Favoritenstraße: 54 Besuche, 49 negativ.

Strafen gegen Raucher
Erstmals wollte man am Mittwoch im Cafe H. H., EKZ  Columbus Center, drei Raucher zur Anzeige bringen; lt. Gesetz bis zu 100.- Euro Erststrafe. Weder die Polizei noch die Magistratbeamten zeigten Interesse die Daten der Personen zu erheben. Lediglich eine Anonymanzeige gegen den Gastwirt nahm man entgegen. „Da hätte zuerst Blut fließen müssen“, so Egon. Diese Frachisekette hält sich scheinbar überhaupt nicht an das EKZ-Gesetz, gültig seit 2005. „Das riesige EKZ-Graz-Seiersberg, ähnlich groß wie die SCS, ist wirklich Rauchfrei. Auch dort ist so ein Cafehausbetreiber von H.H.; man sieht – es geht, vor allem wenn alle Rauchfrei sein müssen. Dietmar Erlacher, Vereinsobmann von „Krebspatienten für Krebspatienten“, überreichte daher bei der Pressekonferenz an den Eigentümer vom EKZ-Seiersberg Mag. Christian Guzy die seit Jahren erst einmal übergebene Anerkennungsurkunde: „Goldene Orange“.

BM. Stöger: „Schaue mir das ein Jahr an“, d.h. 15.500 Tabakrauchtote 2009. Dabei sind vier Passivrauchtote pro Tag. „Wir können da nicht zuschauen“, so Erlacher als Bundesobmann von „Krebspatienten für Krebspatienten“, „denn 70 % aller Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch.“

Unterstützer
Die Ärztekammer, die Hoteliersvereinigung, die Vereinigung der Einkaufszentren, dutzende Vereinigungen verschiedener nationaler Gesundheits- und Krebsorganisation verlangen vom Gesundheitsminister Stöger die sofortige Umsetzung „Nur mehr Rauchfreie Gaststätten in Österreich“, wie auch der einstimmige Landtagsbeschluss in der Steiermark vor 4 Wochen lautet.

Umbaukosten
Gastwirte nehmen jetzt einen teuren Kredit für den Umbau auf, 2013 kommt das EU-Gesetz für verpflichtende Rauchfreie Gaststätten, dann muss wieder ein Kredit zur Entfernung der Umbaumaßnahmen her, vermutlich jedes Mal mit Zuschüssen aus Kammermitgliedsbeiträgen oder/und Steuergeldern? Das muss einen Gastwirt doch nachdenklich stimmen, denn er bleibt 10 Jahre lang auf Rückzahlungsraten sitzen.

Wien:
„Das Gesetz wird mit den Füßen getreten“, so die Initiative. Bei Nachkontrollen im 1. Bezirk seien keinerlei Änderungen festgestellt worden.

Lüftung:
Dass die Idee einer Superlüftung ins Reich der Phantasie gehört, hat Prof. Manfred Neuberger an Hand von Zahlenmaterial schnell beweisen können. „Nur ein komplettes Rauchverbot in Gaststätten kann gefährdete Menschen, aber auch Schwangere, Kleinkinder, Jugendliche, chronisch Kranke vor schwersten Erkrankungen schützen. Untersuchungen in Nachbarländern zeigen, dass dadurch auch in den eigenen vier Wänden weniger geraucht wird, die Familie gesünder bleibt!“

Forderungen:

1.   Sofort nur mehr „Rauchfreie Gaststätten“, zum Schutz der Gäste und zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen (Unternehmen streiten untereinander! Etliche Klagen über 35.000 Euro liegen der Initiative vor).

2.   Sofort innovative Fortbildungen und Hilfen durch die WKO, dass Gastwirte keine Einbußen bei der Umstellung auf Rauchfreiheit haben. Werbekampagnen der WKO in diese Richtung.

3.   Massive Unterstützung für Raucher die aufhören wollen, denn Österreich hat weltweit die meisten Raucher/Kopf der Bevölkerung (Guinness Buch der Rekorde 2008) und liegt in der Umsatzsteigerung im Zigarettenkauf an zweiter Stelle, hinter China!
a)   Alle Kassen müssen verpflichtend kostenfreie Gruppentherapien anbieten. Dabei kann man vorhandene Räume in den Bezirksniederlassungen nutzen und sich Psychotherapeuten am freien Markt bedienen.
b)   Starkes Rauchen ist eine Sucht; Zigaretten sind Drogen! Die medikamentösen Hilfen zur Raucherentwöhnung haben für 3 Monate die Kassen zu übernehmen.
c)   Der Hausarzt soll Gespräche zur Raucher-Drogenentwöhnung verrechnen können.
d)     Finanzierungen dafür durch die Tabaksteuer; ggf. deutlich erhöhen.

Bei den Pressekonferenzen hörte man Überraschungenauch und Erheiterndes:


Unterstützungen?
Was kostete dem Gesundheitsministerium bisher der Besuch von 2000 Gaststätten Österreich weit und was geschieht mit den rund 500.000 Euro Strafgeldern? „Wir betreiben Vorsorge mit Beratungen, telefonisch und persönlich, Versand von Merkblätter und Broschüren, machten bisher alles ohne irgendwelcher finanzieller Unterstützung“, so Erlacher. „Wir fordern, dass der Prävention endlich mehr Aufmerksamkeit zukommt. So auch, dass Kindergarten- und Volksschulkinder, Jugendliche couragiert aufzeigen, wenn zu Hause in deren Gegenwart ständig geraucht wird. Was nützt die Aktion gesunde Jause, wenn zu Hause geraucht wird, ohne Pause!“ Man will jetzt mit Gruppentherapie-Kursen beginnen und sucht nach Partnern.

Das Öffentliche Gebäude
Magistrat Favoriten ist in der Einlaufstelle mit Raucher besetzt.

Im Gesundheitsministerium,
Öffentliches Gebäude, befindet sich ein Rauchercafe, noch dazu bei offenen Türen in die Eingangshalle.

Wien:
Eines der bekanntesten Restaurants wo ständig Pressekonferenzen stattfinden, ist fälschlicherweise als „Raucherkuchl“ deklariert.

Graz:
Ein großes Brauhaus verwendet das Raucherzeichen für die Kennzeichnung des - zudem viel zu kleinen - Nichtraucherteils. Das 50 m daneben befindlich Kaffeehaus ebenfalls!

Graz:
Übergriffe auf die „Besucher“ durch einen Mitarbeiter im Merkur-Restaurant. Tags darauf setze die Initiative dort das Rauchfreie Merkur-Restaurant durch. Zu angekündigten Mitteilungen über eine Ausweitung auf ganz Graz, bzw. ganz Österreich, schweigt „der Merkur Mann“.

Innsbruck:
Im Rathaus der Olympiastadt sind – bis auf ein Lokal - alle dort befindlichen Gaststätten angezeigt worden. Der Strafamtsleiter ist zudem fassungslos: „Wer soll diese 248 Innsbrucker Anzeigen bearbeiten, und wann?“

Die WKO
druckte szt. irreführende Aufkleber, sandte sie an Gastwirte. Ministerium: sind falsch, dürfen nicht verwenden werden. Die WKO soll ihre Mitglieder über die Falschkennzeichnungen endlich aufklären fordert Erlacher.

Kennzeichnung:
Diese muss so sein, dass der Gast beim Betreten sieht, was ihn in der Gaststätte erwartet. Die Eingangstüren sind jetzt schon - und den ganzen Sommer über - sperrangelweit offen und verriegelt. „Um das Pickerl zu sehen, müsste der Gast die Eingangstür entriegeln und schließen – eine Farce“, so Erlacher.

Trafiken:
Eine Erhebung bei Trafikanten ergab, dass die Quartalssteigerungen beim Zigarettenumsatz zwischen 18 und 24 % liegen!

Wien:
Auch in Öffentlichen Gebäuden hält man sich häufig nicht an das Rauchverbot, egal ob im Gesprächsraum, Schreibzimmer oder in der Cafetaria. Dass aber auch das Cafe/Buffet im Landesgericht nicht das Gesetz zum Nichtraucherschutz einhält, ist wohl eine Verhöhnung des gesamten Berufsstandes der Richter; so wie im Kaffeehaus im Gesundheitsministerium.


Einen großen Wunsch hatte Erlacher noch:
„Bitte gehen Sie auf www.rauchersheriff.at und melden Sie uns Rauchfreie Gaststätten, um diese Gastwirte und suchende Gäste zu unterstützen; Wirte die gegen das Gesetz verstoßen, können dort auch gleich zur Anzeige gebracht werden – vollkommen anonym.“


Zum Schluss dankte Erlacher den unzähligen Mitstreitern seiner Initiative, speziell den drei StellvertreterInnen, sowie den anwesenden Herren der Polizei.


http://www.rauchersheriff.at/

http://www.krebsforum.at/forum


5019
Text folgt

5020
Stell Dir doch nur vor, jeden Tag trudeln 500 Anzeigen ein und alle machen eine Kopie an die Mailadresse von Stöger.. Dessen Postfach wird ja völlig überlaufen...
Klar ist nur die BH zuständig.. Nur die wird und kann bestrafen. Ich habe noch nie gesehen, dass BM Stöger das macht.



Wenn es nur soooo wäre, dass die o. a. und deine Abg. zum NR. und LT. täglich 500 Anzeigen gemailt oder gefaxt bekommen.

Das wäre dann Basisdemokratie und ein Druckmittel!

5021
Servus,
du hast vollkommen recht,
erstens wäre es nicht unsere Aufgabe zu "besuchen",
zweitens wäre es nicht Aufgabe des Bürgers Meldungen zu machen,
drittens sind die BHs bzw. die Strafämter wirklich unterbesetzt,
haben zu wenig Leute.

Nur:
Bei deinen 20 Anzeigen sind je 100.- € fällig, das wären 2.000.- für die Amtskasse.
Ist es aber nicht, denn durchschnittlich haben 5-10 % "Fristverlängerung
und 25 % Zweitanzeigen.

Das heißt: Nicht 2.000.-, sondern mindestens 3.000.- € Einnahmen.
Vielleicht findet sich eine Securityfirma etc., die mit 50 % Provision
den Strafbescheid und die Zahlscheine schreibt. Der Stundenlohn wäre
beträchtlich!

Spaß bei Seite!
Solche Beschwerden wie von dir kommen durchschnittlich jeden 3. Tag!
Wir werden noch diese Woche an der richtigen Stelle tätig werden!

5022
Veranstaltungen / 28./30./31.5.09: Atemtest auf Kohlenmonoxid-Gehalt
« am: Mai 23, 2009, 08:11:30 Vormittag »
Atemtest für Raucher

Weltnichtrauchertag - Den Kohlenmonoxid-Gehalt der Ausatemluft messen zu lassen:
Die Möglichkeit dazu gibt es rund um den Weltnichtrauchertag (31.5.) bei mehreren Veranstaltungen, organisiert von der EU-Kampagne "HELP - Für ein rauchfreies Leben": -
28.5.: LaufWunder09 in der HTL-Mödling, Technikerstr. 1-5, 9 bis 18 Uhr –
30.5.: Boulder Weltcup, Kletterhalle Wien, 1220 Wien, Erzherzog Karl Str. 108, 10 bis 18 Uhr –
31.5.: Strandbad Podersdorf, 10 bis 17 Uhr

"Das Ergebnis des CO-Atemtests gibt einen wichtigen Impuls, das eigene Verhalten zu überdenken. Denn er zeigt Rauchern die eigene Schadstoffbelastung und ist ein Risikoindikator, so wie der Cholesterinwert des Blutes", sagt Univ.-Prof. Manfred Neuberger, MedUni Wien. Internet: http://www.help-eu.com


5023
Sonstiges / Belohnung
« am: Mai 22, 2009, 19:41:06 Nachmittag »

Wenn du 10 Anzeigen eingegeben hast auf

http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.php

dann melde dich!


Du bekommst dann als Ersatz für deine Auslagen ein T-shirt und eine Kappe im Wert von 34.- Euro!

5024
Sonstiges / Gutscheine
« am: Mai 22, 2009, 19:38:05 Nachmittag »


Immer noch stehen alle meine Gutscheine zur Verfügung,

für jeden der mir 5 Gaststätten - NR/R nach Gesetz - in 1210/1220 nennt.

5025
Sonstiges / Anzeigen
« am: Mai 22, 2009, 19:37:06 Nachmittag »

Viele hunderte Anzeigen wurde in den letzten Wochen anläßlich von Pressekonferenze übergeben.

Noch viel mehr Anzeigen wurden gleich an das jeweilige Magistrat bzw. die Bez. Hptm. in Österreich weiter geleitet.

Nur wenige Meldungen mit Rauchfreien Gaststätten kommen herein - war zu erwarten, gibt es fast nicht!