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Nachrichten - admin

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Nach 1.6.2009 / Prof. Dr. Neuberger "blättert" market-studien auf!
« am: Juni 18, 2009, 22:16:55 Nachmittag »
Der market studien chef kennt seine eigene Studie nicht, zu diesem Thema.

Beschämt zitiert er nur mehr igendwen! Es fällt ihm nichts ein auf die Frage:

"Hängt es vom Auftraggeber ab, wie die Studie beim Nichtraucherschutz ausschaut?!

4997

Am 18. Juni 2009 präsentiert KR Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes Gastronomie der WKO, eine "Erhebung der Zufriedenheit" der Bevölkerung und der Gastronomie bezüglich des neuen Tabakgesetzes durch das Meinungsforschungsinstitut market.

„Rauchersheriff“ Dietmar Erlacher, Krebspatient, Obmann des Vereins Krebspatienten für Krebspatienten erklärt dazu: "Die Meinung einer Interessensvertretung hat wenig Bedeutung, wenn Gesundheit und Leben des Gastronomiepersonals und ihrer Kundschaft durch Passivrauch gefährdet werden. Es gibt ein neues Tabakgesetz, das wird jedoch weitgehend ignoriert, dazu präsentiert die WKO allerdings keine Zahlen.“

1.   Wir - die Betroffenen und die Opfer des Tabakrauchs - haben uns die Mühe gemacht die Einhaltung des Gesetzes selbst zu evaluieren, als Modellgebiet diente der erste Bezirk. Wir konnten nachweisen, dass in 80% der Lokale das Gesetz missachtet wird, in 90% der Lokale gibt es keinen ausreichenden Nichtraucherschutz. Wir haben bereits vor einigen Monaten diese Lokale gemeldet. Was hat sich seither geändert? Nichts!

•   Leider erfolgen die Aussendungen der Strafbescheide nur sehr schleppend. Angeblich habe man die rund 400 an Frau Stenzel überreichten Anzeigen schon vor einiger Zeit abgearbeitet, hieß es heute auf Anfrage. Nur rund 10 % der Lokale haben rechtzeitig um Fristverlängerung angesucht. Warum ändert sich dann nichts an den Lokalen?

•   Hinterleitner behauptete in seiner Presseaussendung vom 27.5.09 (Anlage): „Die überwiegende Mehrheit der Gastronomen setzen das neue Gesetz ordnungsgemäß um!“ „Bitte wo denn?“, fragt Erlacher den Kärntner.

2.   Das Meinungsforschungsinstitut market hat bereits vor einem Jahr eine Erhebung zum Thema Nichtrauchschutz durchgeführt. Der Geschäftsführer des market Instituts Dr. Werner Beutelmeyer meinte damals: „63 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen …würden ein strengeres Gesetz zum Thema Rauchverbote durchaus begrüßen. 67 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, dass sich ein generelles Rauchverbot positiv auf die öffentliche Gesundheit auswirken würde. “ Der damalige Auftraggeber war eine Versicherungsgesellschaft, der jetzige die Wirtschaftskammer. Weshalb die Ergebnisse hier unterschiedlich ausfielen und Ihnen die letzte Befragung nicht bekannt gegeben wird, mögen Sie selbst beurteilen.

3.   Im Gespräch vor 2 Wochen bezweifelte KR. Hinterleitner in einer Expertenrunde der Kleinen Zeitung die Gefährlichkeit von Passivrauch.
„Das ist eine Frechheit“, so Dietmar Erlacher, „es stehen seit Jahren zahlreiche fundierte wissenschaftliche Studien bezüglich Passivrauch, Feinstaub und dem tatsächlichen Gesundheitsrisiko zur Verfügung. Diese Studien wurden durch die EU durchgeführt und finanziert.“
Univ. Prof. Dr. Neuberger erklärte sich bereit diese Studien der WKO zu erläutern, die aber sicher dort auch aufliegen.
Erlacher fragt: „Hat KR Hinterleitner kein Interesse daran, diese Studien zu sehen und in seinen Empfehlungen an die Gastwirte einzubeziehen? Hat für ihn die Gesundheit des Gastronomiepersonals und seiner Kundschaft einen zumindest ebenso hohen Stellenwert wie ihre Zufriedenheit?“

In diesem Licht relativieren sich die Ergebnisse der WKO – finanzierten Erhebung. Denkt die WKO wirklich sie kann darüber hinwegtäuschen, dass Österreich weder über eine geeignete gesetzliche Regelung noch über einen ausreichenden Nichtraucherschutz verfügt?
•   Wir bitten die Damen und Herren von Fernsehen, Rundfunk und Printmedien die folgenden Angaben selbst zu überprüfen. Wir laden Sie zu einem kleinen Spaziergang in der unmittelbaren Umgebung ein. Lernen Sie mit dem „Rauchersheriff“ die Wahrheit bezüglich des fehlenden Nichtraucherschutzes in Wien / in Österreich kennen.
o   So fehlt z.B. in dem Lokal in dem die Pressekonferenz stattfindet die Eingangskennzeichnung (das Lokal wurde vor Monaten angezeigt und vor 2 Tagen wieder überprüft), und
in der unmittelbaren Umgebung wird in zumindest 25 Lokalen das Gesetz nach wie vor missachtet.
o   In allen Wiener Einkaufszentren wird das Rauchverbot (seit 2005!) fast vollständig missachtet.
o   Einige Fälle sind schon wirklich grotesk:
   Im AKH wird im Cafe/Restaurant Clinicum geraucht. Dieses Kaffee befindet sich in einem öffentlichen Bereich. Es gibt nur einen großen Raum. Die Türen zum Krankenhaus sind weit geöffnet. Hier, wo Asthmakranke, Herzkranke und Patienten mit Krebserkrankungen tagtäglich ein und ausgehen wird das Gesetz frech ignoriert.
   Im Gesundheitsministerium befindet sich im Eingangsbereich ein Kaffee/Restaurant. Die Türen stehen weit offen. Es wird also in einem öffentlichen Bereich ungeniert geraucht. Minister Stöger hat sich mehrfach fürs Anzeigen ausgesprochen. Hat er das Lokal in seinem eigenen Haus bereits angezeigt? Denkt er selbst dieses Gesetz würde funktionieren? Ist es gerechtfertigt weiter zuzuwarten?
   Im Landesgericht, Landesgerichtsstraße, ebenfalls Öffentl. Gebäude, wird geraucht, ohne Raumtrennung

•   Die WKO lässt Gaststätten die sich an das Gesetz halten weitgehend im Stich. Die Ignoranz bezüglich des Tabakgesetzes führt zu einer massiven Wettbewerbsverzerrung und drängt gesetzeskonforme Gaststätten aus dem Geschäft. Wir möchten diesen Gastwirten helfen! Bitte informieren Sie Ihre Leser: Rauchfreie Gaststätten können gemeldet werden auf www.rauchersheriff.at


Initiative Rauchfreie Gaststätten


4998
 
Wirtschaftskammer Österreich / 15.06.2009 / 13:45 / OTS0209 5 WI 0180 PWK0003 CI   

PK "Erste Bilanz: 6 Monate Nichtraucherschutz-Gesetz in der österreichischen Gastronomie", 18. Juni 2009, 9.30 Uhr, Zum Schwarzen Kameel/Beletage
Utl.: Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des
Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben
Wien (PWK/Aviso) - Seit Jahresbeginn gilt das Gesetz zum
Nichtraucherschutz in der österreichischen Gastronomie. Öffentliche
Kritik an der Regelung und ihrer Implementierung in den heimischen
Gastronomiebetrieben wird bis heute immer wieder laut. Der
Fachverband Gastronomie in der
WKO hat für eine Bestandserhebung nun das unabhängige Markt- und
Meinungsforschungsinstitut market mit der Erhebung der Zufriedenheit
in der österreichischen Bevölkerung und bei den heimischen
Gastronomen beauftragt.

   Das Ergebnis der Studien präsentieren Ihnen:

- KR Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes Gastronomie der
WKO
- Dr. Werner Beutelmeyer, Geschäftsführer market Institut

Donnerstag, 18. Juni 2009, 9.30 Uhr
Zum Schwarzen Kameel/Beletage, Bognergasse 5 1010 Wien

   Wir würden uns freuen, Sie bei diesem Termin begrüßen zu dürfen
und bitten um Anmeldung per E-Mail an gastronomie@wko.at oder per
Telefon unter 05 90 900 - 3547 (Frau Thalhammer).

Rückfragehinweis:


   Wirtschaftskammer Österreich
   Stabsabteilung Presse
   Dr. Heribert Purtscher
   Tel.: (++43) 0590 900-4363
   Fax: (++43) 0590 900-263
   mailto:heribert.purtscher@wko.at
   http://wko.at/Presse

4999
Bist du von Wien?

Melde dich bei mir mit Telefonnummer, ggf. noch heute.

5000

Nur ein Dreizeiler als Einladung,

doch wer dabei war,

der konnte Interessantes hören zum Rauchverbot!



 
PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien / 11.06.2009 / 12:00 / OTS0045 5 II 0062 NRK0028 CI   

Termine am 12. Juni in der "Rathauskorrespondenz"
Utl.: Änderungen vorbehalten

Wien (OTS) -


11.00 Uhr, Mediengespräch zum Thema "Tirol und Südtirol grüßen   
           Wien" mit Landeshauptleuten Häupl, Platter und       
           Durnwalder (Rathaus, Steinsaal I, Achtung: Zutritt nur
           mit Presseausweis)                                   


(Schluss) gal

Rückfragehinweis:
   PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Gina Galeta
   Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
   Telefon: 01 4000-81075
   E-Mail: gina.galeta@wien.gv.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0045    2009-06-11/12:00

111200 Jun 09

5001

Servus!

Das mit dem Bearbeiten von Anzeigen ist leider nicht so einfach.

Auf Grund der "netten" Gespräche mit den LeiterInnen vom Strafamt für Verwaltungsabgaben waren diese sehr offen:

1) Entsetzt, so viel zusätzliche Arbeit

2) Jede Anzeige als Akt anlegen

3) Weiterleitung an das Gewerbeamt: Feststellung, wer der verantwortliche Geschäftsführer ist

4) Rücksendung, Kontrolle, ob eine Fristverlängerung gegeben ist. Wenn nicht ....

5) Wann hat wer Zeit dort hin zu gehen

6) Wann hat wer Zeit diese Erhebung auszuarbeiten und

7) einen Strafbescheid zu erlassen

8) Sollte berufen werden, wer soll wann, mit welchem Wissen, dies weiter zu bearbeiten

..........................

..................................

5002
Lunge, Herz und Stoffwechsel beim Rauchen - und neueste Rauchertherapien

Sozialmedizinisches Zentrum Süd, Kaiser-Franz-Josef-Spital, Gesundheitszentrum Wien Süd und KH Hietzing

Jeder dritte Österreicher raucht.
Das Rauchen ist mit großem Abstand die wichtigste Ursache für einen vorzeitigen Tod unter Frauen und Männern.
Nichts schadet dem Körper so sehr wie diese ständige Giftbelastung.
[/b]
Wie schaffen Sie es, sich zu befreien?
Wie helfen Sie auch Ihren Bekannten dabei?
Wie vermeidet man die Gewichtszunahme nach dem Rauch-Stopp?
Neueste Erkenntnisse rund ums Rauchen und um die Rauchertherapien!

Do. 18.06.09, 19:00 Uhr, Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien, Frankgasse 8, 1090 Wien

Eintritt frei!

Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Leithner
Sozialmedizinisches Zentrum Süd, Kaiser-Franz-Josef-Spital
Steckbrief:
Studium der Medizin in Wien
1972 Promotion
Assistenzarzt, Facharztausbildung an der 2. Med. Univ.-Klinik Wien
1979 FA für Innere Medizin
1988 Zusatz-FA Nephrologie
1994 Zusatz-FA Intensivmedizin
1983 Ernennung zum Oberarzt
1987 Habilitation
seit 1992 Primarius an der 1. Med. Abteilung des Kaiser Franz Josef-Spitals in Wien
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
    * Raucherberatung
    * Hypertonie
    * Fettstoffwechselstörung
Kontakt/ Terminvereinbarung unter:
Klinik: 1. Med. Abteilung, Kaiser Franz Josef-Spital, Kundratstraße 3, 1100 Wien
Tel.:  01/60191–2101
e-mail: christian.leithner@wienkav.at
www.health.magwien.gv.at/kav/kfj/medstellen_anzeigen.asp?ID=100
Besondere Hinweise:
Psychosomatische Ambulanz – Raucherberatung, Diabetesambulanz, Nierenambulanz, Crohn-Colitis-Ambulanz

Prim. Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Pohl
KH Hietzing
Steckbrief:
Studium der Medizin an der Universität Wien
Assistenzarzt, Facharztausbildung am Wilhelminenspital, II. Med. Abteilung, Wien
1987 Ernennung zum Oberarzt
1994 Habilitation
seit 2003 Primararzt Landesklinikum Thermenregion Hochegg
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
    * Asthma, Allergie, COPD
    * Bronchuskarzinom
    * Interstitielle Lungenerkrankung
Kontakt/ Terminvereinbarung unter:
Klinik: Landesklinikum Thermenregion HOCHEGG
Tel.:  02644/6300-210
e-mail: wolfgang.pohl@hochegg.lknoe.at
Web: www.hochegg.lknoe.at
Besondere Hinweise:
Asthmaambulanz
Ambulanz f. interstitielle Lungenerkrankung
Tumorambulanz
Schlaflabor

Dr. Helmut Brath
Gesundheitszentrum Wien Süd
Steckbrief:
Studium der Medizin in Graz und Wien
Assistenzarzt, Facharztausbildung im Krankenhaus Lainz, 3. Medizinische Abteilung
Klinische Leitungsfunktionen
Leitung der Diabetesambulanz, Gesundheitszentrum Süd, Wien
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
    * Diabetes
    * Rauchen
    * Übergewicht
Kontakt/ Terminvereinbarung unter:
Klinik: Gesundheitszentrum Süd
Diabetesambulanz
Wienerbergstrasse 13
1100 Wien
Tel.: 01/60122-4264
e-mail: helmut.brath@wgkk.at
Web: www.wgkk.at

5003

Eine traurige Zusammenfassung, mit "Heiterem Bezirksgericht" ...........

5004
Sonstiges / ZUR ERINNERUNG: Gutscheine
« am: Juni 01, 2009, 11:58:40 Vormittag »

Los!

5005
Sonstiges / ZUR ERINNERUNG: Anzeigen
« am: Juni 01, 2009, 11:58:05 Vormittag »

Los!

5006
Sonstiges / Krebshilfe und deren Vorstandsmitglied RA. Dr. Ainedter
« am: Mai 31, 2009, 00:19:57 Vormittag »

Offener Brief an RA. Dr. Ainedter!

Sie halten sich doch, bei Ihrer Tätigkeit als Anwalt, hoffentlich an die Gesetze.
Halten Sie sich auch bei Ihren Äußerungen zu Passivrauchen an jene Informationen,
die Sie als Vorstandsmitglied der Ö. Krebshilfe publizieren und verteilen?
Es wäre gut, sehr gut!
Kennen Sie das Sprichwort: Wsser predigen - Wein trinken? Ähnliche gibt es mehrere, die zutreffen könnten!

Leider nicht mfG.

Dietmar Erlacher



http://www.krebshilfe-wien.at/fileadmin/Redakteure/user_upload/Pdf/Raucher.pdf

Wie gefährlich ist Passivrauchen?
Luftverschmutzung durch Tabakrauch ist nicht nur Belästigung, sondern
eine tödliche Gefahr: Allein durch unfreiwilliges Einatmen von Tabakrauch
am Arbeitsplatz sterben in Österreich jährlich über 500 Menschen
an Herzinfarkt, ebenso viele an Schlaganfall und ca. 90 Personen an
Lungenkrebs. Krebs durch unfreiwilliges Einatmen von Tabakrauch des
Partners bzw. Arbeitskollegen kann auch in den Nebenhöhlen, der Gebärmutter
(Cervix) und in der Brustdrüse auftreten, wobei bestimmte Frauen
durch Erbfaktoren stärker gefährdet sind. Insgesamt scheint sich das
Brustkrebsrisiko vor der Menopause durch Passivrauchen zu verdoppeln.
Tabakrauch in der Wohnung macht vor allem Kinder krank, zum Teil mit
tödlichem Ausgang (Plötzlicher Kindstod, Lungenentzündung, Asthma).



5007
Sonstiges / Raucher, Nichtraucher, Merkblätter + Broschüren
« am: Mai 31, 2009, 00:13:51 Vormittag »

Bitte hier vermerken.

5008

Zur Erinnerung .........

5009
Sonstiges / Trauer
« am: Mai 30, 2009, 10:44:08 Vormittag »


Depeche-Mode-Frontmann hat Blasenkrebs

Dave Gahan: Krebs-OP!

Der bösartige Tumor wurde bereits entfernt - aber ........!

Dave Gahan (46), Sänger der legendären Band Depeche Mode, hat Blasenkrebs. Der bösartige Tumor wurde während der
Welttournee „Tour Of The Universe“ entdeckt – und konnte zum Glück entfernt werden.

Risiko Raucher/Passivraucher - Blasenkrebs: alle 20 Min. erkrankt jemand neu

Der Tourplan gerät durch die Krankheit des Sängers nur leicht durcheinander. Bereits am 8. Juni will Gahan wieder planmäßig
in Leipzig auf der Bühne stehen.

Depeche Mode hatten ihre Tour am 12. Mai in Athen unterbrochen, weil Gahan an einer Magen-Darm-Infektion litt.

Im Krankenhaus wurde dann der Tumor diagnostiziert, Gahan flog sofort nach New York, ließ sich operieren.

Das Konzert in Hamburg wird vom 2. Juni auf 1. Juli verschoben. Die Auftritte am 4. und 5. Juni in Düsseldorf sollen möglichst
rasch nachgeholt werden. Eintrittskarten für das Leipziger Konzert am 7. Juni können gegen Tickets für den Folgetag oder für den
Berliner Auftritt umgetauscht werden.

Weitere Tour-Termine: 10. Juni in Berlin, 12. Juni in Frankfurt a. M., 13. Juni in München.

Dave Gahan im Krankenhaus – da kommen schreckliche Erinnerungen hoch.



5010
Sonstiges / Forumsbestimmungen - Verfolgung
« am: Mai 29, 2009, 14:52:32 Nachmittag »

Wer sich nicht an die Bestimmungen des Forums und die übliche Ettikette hält,
wird wie angedroht verbannt.

Sein Beitrag wird gelöscht.

Seine Daten werden ggf. - auf berechtigten Wunsch hin - zur Verfolgung übergeben.