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Nachrichten - admin

4996

1) Die Anzeige muss jede Polizeidienststelle (§6 AVG) und Bez. Haptmannschaft bzw. Magistrat (auch von sich aus: §25 VSG) entgegennehmen.

2) Die Anzeige ist auf Wunsch des Anzeigers vollkommen anonym entgegen zu nehmen.

3) Bei der Bearbeitung der Anzeige ist unverzüglich vorzugehen, ohne Bedacht ob diese namentlich oder anonym erfolgte.

3) Vorteilhaft: Anzeige zu Hause schreiben, mit den üblichen Daten (ohne Absender), aber mit Vermerk:

Abschriftlich an        Alois Stöger diplome, BM. für Gesundheit, alois.stoeger@bmg.gv.at
                            Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. für Wirtschaft, Familie und Jugend, reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at
                            Rudolf Hundstorfer, BM. für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, briefkasten@bmsk.gv.at
                            Herbert Tumpel, AK. Präsident, Herbert.Tumpel@akwien.at
                            Erich Foglar, Gew. Präsident, erich.foglar@oegb.at


   

4997
Nach 1.6.2009 / Standard, Österreich, APA ff.
« am: Juni 22, 2009, 13:20:43 Nachmittag »
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=090622016

pts090622016

Medien/Kommunikation, Politik/Recht


APA muss "Freie" Mitarbeiter anstellen
Schritt in Richtung fairer Wettbewerb - Späte Folge des BVA-Verfahrens



http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=090622016

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Zur Erinnerung - Beitrag hier ..........

Den Journalisten wurde während der Pressekonferenz und am Ende angekündigt, und schließlich übergeben:

1) Aufstellungen der "sündigen" Gastwirte mit Vermerk der Übertretung(en)!
2) Mappen mit 37 St. A4 Fotos der Übertretungen!


In der Liste der Übertretungen heißt es im Original:

"Zum Schwarzen Kameel, Rest., Bogner G. 6:  immer noch keine Kennzeichnung, trotz Anzeige vor Monaten" [/color]


Warum schreibt die APA, der Standard und Österreich dann Unwahrheiten und Verleumdungen?

Kann es sein, dass die Schwarze Kammer, im Schwarzen Kameel, das Uneingeschränkte Recht hat vorzugeben was zu schreiben ist?


Die APA schreibt im Standard:

Dietmar Erlacher, Obmann der Selbsthilfegruppe "Krebspatienten für Krebspatienten", nützte die Pressekonferenz für Drohungen mit Anzeigen wegen fehlender Kennzeichnung gegen umliegende Lokale. Auch der Veranstaltungsort - "Zum Schwarzen Kameel" - habe diese nicht, betonte er.
Der Stein des Anstoßes: Statt den vorgeschriebenen rot-grünen Plaketten kennzeichnet ein kleines Bild mit einer durchgestrichenen Zigarette im Maul eines Kamels den gänzlich qualmfreien Restaurantbereich des Traditions-Lokals. (APA)



Die APA (oder wer eigentlich) schreibt wortgleich in Österreich:

Dietmar Erlacher, Obmann der Selbsthilfegruppe "Krebspatienten für Krebspatienten", nützte die Pressekonferenz für Drohungen mit Anzeigen wegen fehlender Kennzeichnung gegen umliegende Lokale. Auch der Veranstaltungsort - "Zum Schwarzen Kameel" - habe diese nicht, betonte er.
Der Stein des Anstoßes: Statt den vorgeschriebenen rot-grünen Plaketten kennzeichnet ein kleines Bild mit einer durchgestrichenen Zigarette im Maul eines Kamels den gänzlich qualmfreien Restaurantbereich des Traditions-Lokals.


Warum schreibt die APA vorsätzlich die Unwahrheit?

Warum druckt der Standard diese Unwahrheit ab?

Warum schreibt Österreich vorsätzlich die Unwahrheit?

Sind den Journalisten 36.000 Krebsneuerkrankungen jedes Jahr in Österreich zu wenig?

Sind den Journalisten 70 % Krebsneuerkrankungen durch Tabakrauch zu wenig?

Ebenso 14.000 Rauchertote in Österreich im Jahr?

Ebenso täglich 4 Passivrauchtote?


Über die Stellungnahmen werde ich hier berichten,
obwohl es da "wirkungsvoller" wäre:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

4998
Sonstiges / Statt Rauchen ...........
« am: Juni 20, 2009, 09:22:15 Vormittag »

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4999

Kauft heute die Kleine Zeitung - Bericht auf einer Doppelseite!

5000
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LR. Hirt hat uns folgende Antworten gesandt:

Ad 1) Aus meiner Sicht haben Nichtraucher, welche sich durch Tabakrauch gestört fühlen im Grundsatz zwei Ebenen zur Verfügung, auf denen sie ihren Beitrag zu einer Veränderung der Verhältnisse leisten können: Zum einen geht es darum , das österreichische Tabakgesetz dem internationalen Standard anzupassen, der Nichtraucher im öffentlichen Raum, also auch in Lokalen, vor den Folgen des Passivrauchs schützt. Hier können NichtraucherInnen die üblichen demokratischen Mittel bis hin zum Volksbegehren nützen. Zum zweiten geht es oft natürlich auch um die akute Betroffenheit in aktuellen Situationen: Hier ist natürlich das direkte Gespräch, das Werben um Verständnis die beste Lösung, immerhin geht es ja um eine Veränderung bisher gültiger gesellschaftlicher Normen.

Ad 2) Die steirische Landesregierung, namentlich das Gesundheitsressort betreibt seit drei Jahren eine eigene Tabakkoordinationstelle von welcher zahlreiche diesbezügliche Initiativen ausgehen, wie etwa Multiplikatorenschulungen, Entwöhnseminare für aufhörwillige RaucherInnen und Überzeugungsarbeit im öffentlichen Raum in Form von Kampagnen und Medienarbeit. Auch der steirische Landtag hat sich in einer Petition an den Bund einstimmig zum Rauchverbot in Lokalen bekannt.

Ad 3) Zum Glück ziehen in der Steiermark alle im Landtag vertretenen Parteien hier an einem Strang. Im Endeffekt geht es aber darum auf Bundesebene das Tabakgesetz dem internationalen Standard anzupassen und das Rauchen in Lokalen zu unterbinden.

5001
Heute am Nachmittag waren wir "bei Stenzel" und erfuhren:

Alle Strafbescheide sind längst draußen,

es gab insgesamt, nicht nur bei uns, nur 4 Berufungen!



Danke Gastwirte, dass ihr wenigstens euer Unrecht einseht und die Strafen sofort zahlt!

Warum aber ändert ihr dann nichts?


Um Lügenmärchen vom Standard, von Österreich, von der APA einzustellen, hier ist die Liste der Gastwirte,

wo die Gruppe Initiative Rauchfreie Gaststätten Übertretungen zum Tabakgesetz vermutet:



         Erhebungen: Di. 16.6.09 ab 11.30 Uhr



Griensteidl, Cafe/Rest., Michaelerplatz: immer noch Falschkennzeichnung, von Anzeige wurde Abstand genommen, KR. Hinterleitner wurde am 3.6.09 im Sacher persönlich informiert, detto Dr. Wolf, GF. von KR. Hinterleitner, bundesweite WKO-Gastronomie-Vertretung, telefonisch


Blutaumüller, Cafe, Herrengasse 6: Keine Kennzeichnung


Herrenhof, Rest., Fahnen Gasse 1: immer noch keine Kennzeichnung, trotz Anzeige und Mitteilung an Dr. Wolf, GF. von KR. Hinterleitner, bundesweite WKO-Gastronomie-Vertretung


Levante, Rest., Wallner Str. 2, Kennz. R+NR: Hauptraum muss NR.-Raum sein, stattdessen ist der Raucherraum der große Hauptraum, keine Raumtrennung, keine Türe


IL Tempo, Rest., Wallner Str. 2: Keine Kennzeichnung, kein abgeschl. Raucherraum


Meinl, Rest., Graben 19: immer noch keine Kennzeichnung, trotz Anzeige, kein abgeschl. Raucherraum, keine Türen


Zum Schwarzen Kameel, Rest., Bogner G. 6:  immer noch keine Kennzeichnung, trotz Anzeige vor Monaten


Esterhazy Keller, Rest., Haarhof 1/Naglerg.: Keine Kennzeichnung, kein abgeschl. Raucherraum


Hopferl, Rest., Naglerg. 13: Kennzeichnung R+NR, Raucherraum ist 80 % statt 40 %, NR.-Raum ist 20 % statt 60 %, keine Raumtrennung, keine Türe


        Segafredo, Am Graben: von der WKO-Dr.Wolf als „Herzeigelokal“   
          empfohlen! Kennz. R+NR mit Zusatz „Rauchfreier Bereich im Lokal“. Kellner:   
         NR.-Bereich ist an der Bar. Aber rundherum wird doch geraucht! Da kann
         ch auch nichts machen.


Chattanooga, Am Graben 29a: Keine Kennz., NR.-Raum ist offen zu R.-
         Raum, Keine Raumtrennung, NR.-Raum 27 qm, R.-Raum 48 qm


Europa Cafe, Graben 31: Kennz. R+NR, Keine Raumtrennung, 80 qm,
         Gang zwischen Raucher und NR.


AIDA, Stephansplatz 3: Kennz.-Raucher, Falschkennzeichnung, da 80 statt
        bis 50 qm


Do & Co., Stephansplatz 12: Keine Kennz., Keine Raumtrennung, R/NR   
       wo gerade Platz ist


Weinwurm, Rest/Cafe, Stephansplatz 12: vor 2 Monaten ausführl. Gespräch mit GF. und Pickerl aufgeklebt im Beisein vom RTL-TV-Team Keine Kennzeichnung, Keine Raumtrennung, 80 qm


X-Celsior, Stephansplatz 7: Kennz. R+NR, Part. = Hauptraum ist Raucher, 1. Stock Nebenraum (ohne Türe) ist NR.


Salut, franz. Restaurant, Wildpretmarkt 3: Falschkennz. Raucher, da Größe 72 qm statt 50 qm


Korb Cafe, Brandstätte 9: Falschkennz. Raucher, da Größe nicht 50 qm sondern wesentlich mehr


Fino, Rest., Tuchlauben 7: Keine Kennzeichnung


Ofenloch, Kurrentg. 8: Mehr NR.- als R.-Plätze; keine Abschlusstüren R./NR.


Fabios Rest., Tuchlauben 6: Keine Kennz., nur 4 Tische für NR. (10%!)


Bieradies (geg. v. WKW-Gastro), Judenplatz 1: Türe 1 mit Falschkennz. R, da weit über 50 qm, Türe 2 ohne Kennz.



Es wird keine Gewähr auf Richtigkeit übernommen!


5002
Den Journalisten wurde während der Pressekonferenz und am Ende angekündigt, und schließlich übergeben:

1) Aufstellungen der "sündigen" Gastwirte mit Vermerk der Übertretung(en)!
2) Mappen mit 37 St. A4 Fotos der Übertretungen!



In der Liste der Übertretungen heißt es im Original:

"Zum Schwarzen Kameel, Rest., Bogner G. 6:  immer noch keine Kennzeichnung, trotz Anzeige vor Monaten"
[/color]


Warum schreibt die APA, der Standard und Österreich dann Unwahrheiten und Verleumdungen?

Kann es sein, dass die Schwarze Kammer, im Schwarzen Kameel, das Uneingeschränkte Recht hat vorzugeben was zu schreiben ist?



Die APA schreibt im Standard:

Dietmar Erlacher, Obmann der Selbsthilfegruppe "Krebspatienten für Krebspatienten", nützte die Pressekonferenz für Drohungen mit Anzeigen wegen fehlender Kennzeichnung gegen umliegende Lokale. Auch der Veranstaltungsort - "Zum Schwarzen Kameel" - habe diese nicht, betonte er.
Der Stein des Anstoßes: Statt den vorgeschriebenen rot-grünen Plaketten kennzeichnet ein kleines Bild mit einer durchgestrichenen Zigarette im Maul eines Kamels den gänzlich qualmfreien Restaurantbereich des Traditions-Lokals. (APA)



Die APA (oder wer eigentlich) schreibt wortgleich in Österreich:


Dietmar Erlacher, Obmann der Selbsthilfegruppe "Krebspatienten für Krebspatienten", nützte die Pressekonferenz für Drohungen mit Anzeigen wegen fehlender Kennzeichnung gegen umliegende Lokale. Auch der Veranstaltungsort - "Zum Schwarzen Kameel" - habe diese nicht, betonte er.
Der Stein des Anstoßes: Statt den vorgeschriebenen rot-grünen Plaketten kennzeichnet ein kleines Bild mit einer durchgestrichenen Zigarette im Maul eines Kamels den gänzlich qualmfreien Restaurantbereich des Traditions-Lokals.


Warum schreibt die APA vorsätzlich die Unwahrheit?

Warum druckt der Standard diese Unwahrheit ab?

Warum schreibt Österreich vorsätzlich die Unwahrheit?

Sind den Journalisten 36.000 Krebsneuerkrankungen jedes Jahr in Österreich zu wenig?

Sind den Journalisten 70 % Krebsneuerkrankungen durch Tabakrauch zu wenig?

Ebenso 14.000 Rauchertote in Österreich im Jahr?

Ebenso täglich 4 Passivrauchtote?



Über die Stellungnahmen werde ich hier berichten,
obwohl es da "wirkungsvoller" wäre:


http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721




5003
Nach 1.6.2009 / WKO: "Schwächeanfall"? 500.000.- Euro kassiert!
« am: Juni 18, 2009, 23:03:12 Nachmittag »

Die neue Studie ist aber auch interessant.

Zeigt sie doch auch, dass etliche bisherigen Zahlen der WKO nicht und nicht stimmten.


Der Rauchersheriff bestätigte dies und lud die Presse zu einen kleinen Rundgang rund um`s Kameel ein.

Die TV-Teams gingen mit und filmten die "Sünder". Ein Geschäftsführer wurde zum Interview gebeten; dann hatte er scheinbar plötzliche Darmprobleme!


Eilige Journalisten erhielten alle eine Fotodokumentation über 37 A4-Seiten und die Aufstellung der Sünder von vorgestern.
Diese Wirte wurde angeblich alle schon mindestens einmal angezeigt.
Auch der "Hausherr" das Schwarze Kameel war auf der Liste.
Frage: Hat das etwas mit der Schwaarzen Kammer WKO zu tun?


Nachstehende "Sünderliste" wurde übergeben, mit Fotos.

Nachstehende "Sünderliste", mit Fotos, wurde zu Mittag auch an die ...Amtsleiterin vom 1. Bezirk überreicht.

Dabei erfuhren wir gar interessantes:

Alle Strafbescheide längst zugestellt - nur 4 Berufungen!
Trotzdem hat sich bei den Gastwirten nichts geändert!

Somit rund 2000 Strafbescheide zwischen 100.- und 2.000.- Euro.
Ergibt bundesweit im Durchschnitt rund 500.000.- Euro plötzlicher Einnahmen!

Wir verlangen Zweckwidmung für Raucherentwöhnung:

1) Kostenloses, ausführliches Gespräch beim Hausarzt!

2) Kostenlose Therapie in Kleingruppen!

3) Hilfe durch medikamentöse Unterstützung für 3 bis 6 Monate!






5004
Nach 1.6.2009 / Prof. Dr. Neuberger "blättert" market-studien auf!
« am: Juni 18, 2009, 22:16:55 Nachmittag »
Der market studien chef kennt seine eigene Studie nicht, zu diesem Thema.

Beschämt zitiert er nur mehr igendwen! Es fällt ihm nichts ein auf die Frage:

"Hängt es vom Auftraggeber ab, wie die Studie beim Nichtraucherschutz ausschaut?!

5005

Am 18. Juni 2009 präsentiert KR Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes Gastronomie der WKO, eine "Erhebung der Zufriedenheit" der Bevölkerung und der Gastronomie bezüglich des neuen Tabakgesetzes durch das Meinungsforschungsinstitut market.

„Rauchersheriff“ Dietmar Erlacher, Krebspatient, Obmann des Vereins Krebspatienten für Krebspatienten erklärt dazu: "Die Meinung einer Interessensvertretung hat wenig Bedeutung, wenn Gesundheit und Leben des Gastronomiepersonals und ihrer Kundschaft durch Passivrauch gefährdet werden. Es gibt ein neues Tabakgesetz, das wird jedoch weitgehend ignoriert, dazu präsentiert die WKO allerdings keine Zahlen.“

1.   Wir - die Betroffenen und die Opfer des Tabakrauchs - haben uns die Mühe gemacht die Einhaltung des Gesetzes selbst zu evaluieren, als Modellgebiet diente der erste Bezirk. Wir konnten nachweisen, dass in 80% der Lokale das Gesetz missachtet wird, in 90% der Lokale gibt es keinen ausreichenden Nichtraucherschutz. Wir haben bereits vor einigen Monaten diese Lokale gemeldet. Was hat sich seither geändert? Nichts!

•   Leider erfolgen die Aussendungen der Strafbescheide nur sehr schleppend. Angeblich habe man die rund 400 an Frau Stenzel überreichten Anzeigen schon vor einiger Zeit abgearbeitet, hieß es heute auf Anfrage. Nur rund 10 % der Lokale haben rechtzeitig um Fristverlängerung angesucht. Warum ändert sich dann nichts an den Lokalen?

•   Hinterleitner behauptete in seiner Presseaussendung vom 27.5.09 (Anlage): „Die überwiegende Mehrheit der Gastronomen setzen das neue Gesetz ordnungsgemäß um!“ „Bitte wo denn?“, fragt Erlacher den Kärntner.

2.   Das Meinungsforschungsinstitut market hat bereits vor einem Jahr eine Erhebung zum Thema Nichtrauchschutz durchgeführt. Der Geschäftsführer des market Instituts Dr. Werner Beutelmeyer meinte damals: „63 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen …würden ein strengeres Gesetz zum Thema Rauchverbote durchaus begrüßen. 67 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, dass sich ein generelles Rauchverbot positiv auf die öffentliche Gesundheit auswirken würde. “ Der damalige Auftraggeber war eine Versicherungsgesellschaft, der jetzige die Wirtschaftskammer. Weshalb die Ergebnisse hier unterschiedlich ausfielen und Ihnen die letzte Befragung nicht bekannt gegeben wird, mögen Sie selbst beurteilen.

3.   Im Gespräch vor 2 Wochen bezweifelte KR. Hinterleitner in einer Expertenrunde der Kleinen Zeitung die Gefährlichkeit von Passivrauch.
„Das ist eine Frechheit“, so Dietmar Erlacher, „es stehen seit Jahren zahlreiche fundierte wissenschaftliche Studien bezüglich Passivrauch, Feinstaub und dem tatsächlichen Gesundheitsrisiko zur Verfügung. Diese Studien wurden durch die EU durchgeführt und finanziert.“
Univ. Prof. Dr. Neuberger erklärte sich bereit diese Studien der WKO zu erläutern, die aber sicher dort auch aufliegen.
Erlacher fragt: „Hat KR Hinterleitner kein Interesse daran, diese Studien zu sehen und in seinen Empfehlungen an die Gastwirte einzubeziehen? Hat für ihn die Gesundheit des Gastronomiepersonals und seiner Kundschaft einen zumindest ebenso hohen Stellenwert wie ihre Zufriedenheit?“

In diesem Licht relativieren sich die Ergebnisse der WKO – finanzierten Erhebung. Denkt die WKO wirklich sie kann darüber hinwegtäuschen, dass Österreich weder über eine geeignete gesetzliche Regelung noch über einen ausreichenden Nichtraucherschutz verfügt?
•   Wir bitten die Damen und Herren von Fernsehen, Rundfunk und Printmedien die folgenden Angaben selbst zu überprüfen. Wir laden Sie zu einem kleinen Spaziergang in der unmittelbaren Umgebung ein. Lernen Sie mit dem „Rauchersheriff“ die Wahrheit bezüglich des fehlenden Nichtraucherschutzes in Wien / in Österreich kennen.
o   So fehlt z.B. in dem Lokal in dem die Pressekonferenz stattfindet die Eingangskennzeichnung (das Lokal wurde vor Monaten angezeigt und vor 2 Tagen wieder überprüft), und
in der unmittelbaren Umgebung wird in zumindest 25 Lokalen das Gesetz nach wie vor missachtet.
o   In allen Wiener Einkaufszentren wird das Rauchverbot (seit 2005!) fast vollständig missachtet.
o   Einige Fälle sind schon wirklich grotesk:
   Im AKH wird im Cafe/Restaurant Clinicum geraucht. Dieses Kaffee befindet sich in einem öffentlichen Bereich. Es gibt nur einen großen Raum. Die Türen zum Krankenhaus sind weit geöffnet. Hier, wo Asthmakranke, Herzkranke und Patienten mit Krebserkrankungen tagtäglich ein und ausgehen wird das Gesetz frech ignoriert.
   Im Gesundheitsministerium befindet sich im Eingangsbereich ein Kaffee/Restaurant. Die Türen stehen weit offen. Es wird also in einem öffentlichen Bereich ungeniert geraucht. Minister Stöger hat sich mehrfach fürs Anzeigen ausgesprochen. Hat er das Lokal in seinem eigenen Haus bereits angezeigt? Denkt er selbst dieses Gesetz würde funktionieren? Ist es gerechtfertigt weiter zuzuwarten?
   Im Landesgericht, Landesgerichtsstraße, ebenfalls Öffentl. Gebäude, wird geraucht, ohne Raumtrennung

•   Die WKO lässt Gaststätten die sich an das Gesetz halten weitgehend im Stich. Die Ignoranz bezüglich des Tabakgesetzes führt zu einer massiven Wettbewerbsverzerrung und drängt gesetzeskonforme Gaststätten aus dem Geschäft. Wir möchten diesen Gastwirten helfen! Bitte informieren Sie Ihre Leser: Rauchfreie Gaststätten können gemeldet werden auf www.rauchersheriff.at


Initiative Rauchfreie Gaststätten


5006
 
Wirtschaftskammer Österreich / 15.06.2009 / 13:45 / OTS0209 5 WI 0180 PWK0003 CI   

PK "Erste Bilanz: 6 Monate Nichtraucherschutz-Gesetz in der österreichischen Gastronomie", 18. Juni 2009, 9.30 Uhr, Zum Schwarzen Kameel/Beletage
Utl.: Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des
Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben
Wien (PWK/Aviso) - Seit Jahresbeginn gilt das Gesetz zum
Nichtraucherschutz in der österreichischen Gastronomie. Öffentliche
Kritik an der Regelung und ihrer Implementierung in den heimischen
Gastronomiebetrieben wird bis heute immer wieder laut. Der
Fachverband Gastronomie in der
WKO hat für eine Bestandserhebung nun das unabhängige Markt- und
Meinungsforschungsinstitut market mit der Erhebung der Zufriedenheit
in der österreichischen Bevölkerung und bei den heimischen
Gastronomen beauftragt.

   Das Ergebnis der Studien präsentieren Ihnen:

- KR Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes Gastronomie der
WKO
- Dr. Werner Beutelmeyer, Geschäftsführer market Institut

Donnerstag, 18. Juni 2009, 9.30 Uhr
Zum Schwarzen Kameel/Beletage, Bognergasse 5 1010 Wien

   Wir würden uns freuen, Sie bei diesem Termin begrüßen zu dürfen
und bitten um Anmeldung per E-Mail an gastronomie@wko.at oder per
Telefon unter 05 90 900 - 3547 (Frau Thalhammer).

Rückfragehinweis:


   Wirtschaftskammer Österreich
   Stabsabteilung Presse
   Dr. Heribert Purtscher
   Tel.: (++43) 0590 900-4363
   Fax: (++43) 0590 900-263
   mailto:heribert.purtscher@wko.at
   http://wko.at/Presse

5007
Bist du von Wien?

Melde dich bei mir mit Telefonnummer, ggf. noch heute.

5008

Nur ein Dreizeiler als Einladung,

doch wer dabei war,

der konnte Interessantes hören zum Rauchverbot!



 
PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien / 11.06.2009 / 12:00 / OTS0045 5 II 0062 NRK0028 CI   

Termine am 12. Juni in der "Rathauskorrespondenz"
Utl.: Änderungen vorbehalten

Wien (OTS) -


11.00 Uhr, Mediengespräch zum Thema "Tirol und Südtirol grüßen   
           Wien" mit Landeshauptleuten Häupl, Platter und       
           Durnwalder (Rathaus, Steinsaal I, Achtung: Zutritt nur
           mit Presseausweis)                                   


(Schluss) gal

Rückfragehinweis:
   PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Gina Galeta
   Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
   Telefon: 01 4000-81075
   E-Mail: gina.galeta@wien.gv.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0045    2009-06-11/12:00

111200 Jun 09

5009

Servus!

Das mit dem Bearbeiten von Anzeigen ist leider nicht so einfach.

Auf Grund der "netten" Gespräche mit den LeiterInnen vom Strafamt für Verwaltungsabgaben waren diese sehr offen:

1) Entsetzt, so viel zusätzliche Arbeit

2) Jede Anzeige als Akt anlegen

3) Weiterleitung an das Gewerbeamt: Feststellung, wer der verantwortliche Geschäftsführer ist

4) Rücksendung, Kontrolle, ob eine Fristverlängerung gegeben ist. Wenn nicht ....

5) Wann hat wer Zeit dort hin zu gehen

6) Wann hat wer Zeit diese Erhebung auszuarbeiten und

7) einen Strafbescheid zu erlassen

8) Sollte berufen werden, wer soll wann, mit welchem Wissen, dies weiter zu bearbeiten

..........................

..................................

5010
Lunge, Herz und Stoffwechsel beim Rauchen - und neueste Rauchertherapien

Sozialmedizinisches Zentrum Süd, Kaiser-Franz-Josef-Spital, Gesundheitszentrum Wien Süd und KH Hietzing

Jeder dritte Österreicher raucht.
Das Rauchen ist mit großem Abstand die wichtigste Ursache für einen vorzeitigen Tod unter Frauen und Männern.
Nichts schadet dem Körper so sehr wie diese ständige Giftbelastung.
[/b]
Wie schaffen Sie es, sich zu befreien?
Wie helfen Sie auch Ihren Bekannten dabei?
Wie vermeidet man die Gewichtszunahme nach dem Rauch-Stopp?
Neueste Erkenntnisse rund ums Rauchen und um die Rauchertherapien!

Do. 18.06.09, 19:00 Uhr, Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien, Frankgasse 8, 1090 Wien

Eintritt frei!

Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Leithner
Sozialmedizinisches Zentrum Süd, Kaiser-Franz-Josef-Spital
Steckbrief:
Studium der Medizin in Wien
1972 Promotion
Assistenzarzt, Facharztausbildung an der 2. Med. Univ.-Klinik Wien
1979 FA für Innere Medizin
1988 Zusatz-FA Nephrologie
1994 Zusatz-FA Intensivmedizin
1983 Ernennung zum Oberarzt
1987 Habilitation
seit 1992 Primarius an der 1. Med. Abteilung des Kaiser Franz Josef-Spitals in Wien
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
    * Raucherberatung
    * Hypertonie
    * Fettstoffwechselstörung
Kontakt/ Terminvereinbarung unter:
Klinik: 1. Med. Abteilung, Kaiser Franz Josef-Spital, Kundratstraße 3, 1100 Wien
Tel.:  01/60191–2101
e-mail: christian.leithner@wienkav.at
www.health.magwien.gv.at/kav/kfj/medstellen_anzeigen.asp?ID=100
Besondere Hinweise:
Psychosomatische Ambulanz – Raucherberatung, Diabetesambulanz, Nierenambulanz, Crohn-Colitis-Ambulanz

Prim. Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Pohl
KH Hietzing
Steckbrief:
Studium der Medizin an der Universität Wien
Assistenzarzt, Facharztausbildung am Wilhelminenspital, II. Med. Abteilung, Wien
1987 Ernennung zum Oberarzt
1994 Habilitation
seit 2003 Primararzt Landesklinikum Thermenregion Hochegg
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
    * Asthma, Allergie, COPD
    * Bronchuskarzinom
    * Interstitielle Lungenerkrankung
Kontakt/ Terminvereinbarung unter:
Klinik: Landesklinikum Thermenregion HOCHEGG
Tel.:  02644/6300-210
e-mail: wolfgang.pohl@hochegg.lknoe.at
Web: www.hochegg.lknoe.at
Besondere Hinweise:
Asthmaambulanz
Ambulanz f. interstitielle Lungenerkrankung
Tumorambulanz
Schlaflabor

Dr. Helmut Brath
Gesundheitszentrum Wien Süd
Steckbrief:
Studium der Medizin in Graz und Wien
Assistenzarzt, Facharztausbildung im Krankenhaus Lainz, 3. Medizinische Abteilung
Klinische Leitungsfunktionen
Leitung der Diabetesambulanz, Gesundheitszentrum Süd, Wien
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
    * Diabetes
    * Rauchen
    * Übergewicht
Kontakt/ Terminvereinbarung unter:
Klinik: Gesundheitszentrum Süd
Diabetesambulanz
Wienerbergstrasse 13
1100 Wien
Tel.: 01/60122-4264
e-mail: helmut.brath@wgkk.at
Web: www.wgkk.at