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Nachrichten - admin

4951
Nach 1.8.2009 / Klagenfurt 13.8.2009 - Pressekonferenz - Kammer/WIFI angezeigt!
« am: August 14, 2009, 00:38:59 Vormittag »
Die Wirtschaftskammer macht "blöde" Presseaussendungen,

anstatt dass sie in ihren eigenen Betrieben für Ordnung sorgt!


Deshalb wurden heute bei der Pressekonferenz 2 Anzeigen Kammer/WIFI an den Landesrat übergeben:



1. Anzeige:


Absender: Anonym
Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt
Volkermarkter Ring 19-21
9010 Klagenfurt
Anzeige wegen Verletztung des Tabak Gesetzes
Lokalname: WIFI
Lokalort: Europaplatz, 9020 Klagenfurt
Datum: 10.07.09, 11.00
Es wurde beobachtet, dass diese Einraumgaststatte als Raucherlokal gekennzeichnet ist.
Weiters wurde beobachtet, dass dort geraucht wird, obwohl Einraumgaststatten uber 50m2
rauchfrei sein mussen.
Abschrift:
Alois Stoger dipl^ome, BM. fur Gesundheit
Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. fur Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. fur Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, AK. Prasident
Erich Foglar, Gew. Prasident
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin



4952
Ein Herr Hochleitner am Faakersee und Bundesgremialvorsteher der Gastronomie.

Er tut mir leid! Oder doch nicht!

Leidenschaftlich kämpft er für seine Mitglieder, obwohl er wahrscheinlich weiß,
dass fast allen längst die Konzession entzogen gehört!

Und wie schaut es in seinem eigenen Betrieb aus?


Wir haben ihn heute angezeigt.
Er war die 225. Anzeige!
Jeder kann vollkommen anonym täglich aufs Neue die gesetzesbrechenden Wirte anzeigen!



Wie sieht nun so eine Anzeige vom Rauchersheriff aus?
(Einige kleine Umbruchfehler sind im Originalnatürlich nicht drinnen)


Absender: Anonym

Magistrat Villach
Rathausplatz 1
9500 Villach

Anzeige wegen Verletztung des Tabak Gesetzes

Lokalname: Schonruh Ferienhotel
Lokalort: Helmut Hinterleitner, KR., WKO+WKK-Gastronomievorsteher, 9580 Drobollach
am Faaker See

Datum: 12.08.09, 17.00

Es wurde beobachtet, dass diese Gaststatte nicht uber die vorgeschriebene Kennzeichnung
verfugt. Weiters wurde beobachtet, dass in dieser Gaststatte geraucht wird, obwohl die
Gaststatte dem osterreichischen generellen Rauchverbot unterliegt.


Erganzende Kommentare:

"Besuch" erfolgte heute durch Hinweise von einem Gast vor 2
Wochen, dem die unkontrollierten rauchigen Luftstrome storten!
Ergebnis: Keine gesetzlichen Kennzeichnungen bei etlichen Ein- und Zugangen! Einladend
mit herumstehenden Aschenbechern, bestatigt durch den Oberkellner, wird direkt vor und
neben der Rezeption ohne Rucksicht auf gesetzliche Vorschriften geraucht. Es fehlen dort seit
1.1.2009 die lt. Tabakgesetz und Nichtraucherschutzverordnung notwendigen zwei Raumtrennungen
mit z. B.Wanden bzw. Turen, mit 4- seitig Dichtungen und automatischen.Turschlie-
ern.
Vor 2 Wochen wurden uns aus dem Ort Drobollach von drei weiteren Hotel/Restaurants und
einem "Einzelrestaurant", sowie einer Konditorei ebenfalls "eigenartige Zustande" gemeldet,
die angeblich gegen das Tabakgesetz und gegen den Nichtraucherschutz verstoen!


Abschrift:

Alois Stoger dipl^ome, BM. fur Gesundheit
Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. fur Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. fur Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, AK. Prasident
Erich Foglar, Gew. Prasident
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin


4953
Nach 1.8.2009 / Klagenfurt 13.8.2009 - Wirtschaftskammer mit Sonnenstich?
« am: August 14, 2009, 00:22:15 Vormittag »

Eine Stunde vor unserer Pressekonferenz erdreistete sich der Gremialvorsteher von Kärnten
folgende Presseaussendung auf Kosten der Kammermitlieder auszusenden:



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090813_OTS0083


Lippitz: "Umsetzung des Nichtraucherschutzes in Kärntens Gastronomie geht zügig voran"
Utl.: Kärntens Wirte nehmen den Nichtraucherschutz ernst: 85 Prozent der Betriebe haben bereits gesetzeskonforme Lösungen umgesetzt =

   Klagenfurt (OTS) - Nach den anfänglichen Unklarheiten zur
Umsetzung des Nichtraucherschutzes in Kärntens Gastgewerbebetrieben
laufen die notwendigen Maßnahmen betreffend den Nichtraucher-schutz
in den Kärntner Betrieben zügig an. Nach Rücksprachen mit Gastronomen
geben diese an, dass die Behörden bei
Betriebsanlagengenehmigungsverfahren, die in Zusammenhang mit der
Schaffung von Raucherräumen stehen, derzeit sehr kooperativ sind.
Werner Lippitz, Sprecher der Kärntner Gastronomie: "Wir appellieren
daher an alle Betriebe, die eine entsprechende Notwendigkeit haben,
eine Trennung zwischen Raucher und Nichtraucher in ihren Betrieb
durchzuführen, diese sobald als möglich zu beginnen. Es ist ansonsten
zu befürchten, dass die Behörden bei Zuwarten bis zum letztmöglichen
Termin (1. Juli 2010) ihre Beratungsmöglichkeit ausschließlich auf
die Umsetzung reduzieren werden."

   Laut einer Studie des Market Institutes bemerken rund 73 Prozent
der österreichischen Bevölkerung bereits eine Umsetzung des
Nichtraucherschutzes. Rund 89 Prozent der Gastronomiebetriebe geben
an, eine gesetzeskonforme Auszeichnung des Betriebes durchgeführt zu
haben.

   In 18 Prozent der Betriebe wurden bereits bauliche Maßnahmen zum
Schutz der Nichtrau-cher entsprechend dem Gesetz durchgeführt. 3
Prozent der Betriebe sind derzeit mit der Einrichtung von
Raucherräumen beschäftigt und 11 Prozent werden bis 1. Juli 2010
Rau-cherräume einrichten. Demnach haben bereits 85 Prozent der
Kärntner Betriebe eine gesetzeskonforme Lösung zur Einhaltung des
Nichtraucherschutzes in ihren Betrieben umgesetzt.

   "Wir begrüßen die Haltung unserer Wirte, den Nichtraucherschutz
ernst zu nehmen und dem Willen der Gäste entsprechend auch nach
Notwendigkeit oder Erfordernis eine bauli-che Trennung in ihren
Betrieben durchzuführen", betont Lippitz den Umsetzungsfortschritt
des Nichtraucherschutzes in der Kärntner Gastronomie.

   Alle Details zum Nichtraucherschutz finden Sie unter
wko.at/ktn/nichtraucherschutz


4954
Nach 1.8.2009 / KLAGENFURT 13.8.2009 - Pressekonferenz mit Anzeigen
« am: August 14, 2009, 00:18:18 Vormittag »
Krebspatienten für Krebspatienten
Initiative Rauchfreie Gaststätten                                                 
1220 Wien, Steigenteschg. 13/1/46, Tel. 0650-577-2395
www.krebsforum.atwww.rauchersheriff.at                 



11.  P  R  E  S  S  E  K  O  N  F  E  R  E  N  Z ,

bundesweit, in 4 Monaten, jedes Mal mit einem Paket an Anzeigen.



Tod durch Tabakrauch - Prävention - Keine Rauchfreien Gaststätten


Ist Rauchen/Passivrauchen schädlich?
Bekommen Raucher/Passivraucher „nur“ Lungenkrebs?
Heute Raucher – morgen Nichtraucher - und gesund?
Österreich EU-weit im Hinterfeld: Tausende Anzeigen
Kaum Rauchfreie Gaststätten in/um Klagenfurt?


     Do. 13.08.2009 um 10:30 Uhr: Klagenfurt, Ärztekammer Kärnten, St. Veiter Straße 34/2. St.
 

Gastwirte ignorieren weiterhin den gesetzl. Nichtraucherschutz seit 1.1.2009 (Rauchverbot in Einkaufszentren bereits seit 1.1.2005).
Wie schädlich Tabakrauch ist,
wie viel Schmerz und Leid der „todbringende Genuss“ den Rauchern und Passivrauchern bzw. den Familien und Verwandten  bringt,
werden anerkannte Mediziner aufzeigen.
Es gibt keine Vollziehung des Gesetzes!
So wird wieder ein Paket an Anzeigen gegen die Gastwirte an Landesrat Dr. Kaiser überreicht.



Teilnehmer:
Dr. Michael AUSSERWINKLER, FA. für Innere Medizin, BM. f. Gesundheit a.D.
Dietmar ERLACHER, Mehrfachkrebspatient, Initiator
LR. Dr. Peter KAISER, Gesundheits-, Krankenanstalten- und Sportreferent
Prim. Univ. Prof. Dr. Wilhelm KAULFERSCH, LKH Klagenfurt, Abt. für Kinder- und Jugendheilkunde
Dr. Elisabeth KESSLER, Kärntner Gebietskrankenkasse, Prävention und Raucherentwöhnung
Angefragt, dzt. Urlaub:
Prim. Univ. Prof. Dr. Dietmar GEISLER, LKH-Klagenfurt, 1. Mediz. Abt., Onkologie
Prim. Dr. Klaus JESCHKE, LKH-Klagenfurt, Leiter der Urologie
Prim. Dr. Kurt PUGANIGG, LKH-Klagenfurt, Leiter der Pulmologie



Veranstalter:

"Krebspatienten für Krebspatienten" mit "Initiative Rauchfreie Gaststätten"
Dietmar Erlacher, KfK-Bundesobmann, Initiator, Innsbriuck - Wien
Tel. 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at www.krebsforum.at/ und http://www.rauchersheriff.at   


Bitte Meldung Rauchfreier Lokale auf: www.rauchersheriff.at

Bitte anonyme Anzeigen auf:  http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.php


Abschriften jeder Anzeige senden wir an:

Alois Stöger diplome, BM. für Gesundheit
Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. für Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, Arbeiterkammer Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Erich Foglar, Gewerkschafts-Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin

4955
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090209_OTS0030

OTS0030 5 CI 0247 MSS0001 WI Mo, 09.Feb 2009

Utl.: Gesetz schafft Ungleichbehandlung der Gastronomie / Raucher
meiden EKZ-Lokale =

Baden (OTS) - Die im ACSC (Österreichische Fachvereinigung für
Einkaufszentren) vertretenen Einkaufszentren fordern ein komplettes
Rauchverbot in der Gastronomie
- aus Gründen des Nichtraucher- und
Mitarbeiterschutzes sowie Gleichbehandlung der
Einkaufszentren-Gastronomen mit Gastronomiebetrieben außerhalb von
Einkaufszentren. "Wirte in Einkaufszentren sind krass benachteiligt",
sagt ACSC-Obmann Dr. Stephan Mayer-Heinisch.
"Gastronomiebetriebe in Einkaufszentren sind, sofern sie nicht
über abgeschlossene Räumlichkeiten verfügen, gegenüber allen anderen
Wirten durch das Tabakgesetz krass benachteiligt", stellt
Mayer-Heinisch fest. "Da Einkaufszentren per Gesetz zu öffentlichen
Orten erklärt wurden, was ja grundsätzlich die Funktion eines
funktionierenden Einkaufszentrums als Marktplatz unterstreicht, haben
solche Wirte aber keine Wahlmöglichkeit, sofern ihr Lokal kleiner als
50 m2 ist, und keine Abtrennmöglichkeit, wenn es größer ist".
Die Erfahrungen der ersten knapp sechs Wochen zeigten teils
katastrophale Umsatz-Rückgänge in der EKZ-Gastronomie, weil die
Kunden die EKZ-Lokale meiden, wenn sie nicht rauchen dürfen - sehr
wohl aber im nächstgelegen Lokal außerhalb des Einkaufszentrums,
stellte ACSC-Generalsekretärin Dr. Sabine Schober fest.
"Da alle bisherigen Aussagen von Gesundheitsminister Alois Stöger
und seinem Ministerium darauf schließen lassen, dass weder mit der
Gleichbehandlung der EKZ-Gastronomen zu rechnen ist, noch mit der
Genehmigung baulicher Maßnahmen, bleibt nur eine Möglichkeit: Ein
totales Rauchverbot in der Gastronomie, wie das die Gastro-Betriebe
der Spar-Gruppe bereits praktizieren, indem deren Lokale ebenfalls zu
öffentlichen Räumen erklärt werden, im Sinn des Nichtraucher- und
Mitarbeiterschutzes sowie der Gleichbehandlung aller
Gastronomiebetriebe", schloss Dr. Stephan Mayer-Heinisch, Obmann des
ACSC.
Rückfragehinweis:
ACSC-Generalsekretärin Dr. Sabine Schober
Tel.: 0676/6289401
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0030 2009-02-09/09:09
090909 Feb 09

4956
Nach 1.1. bis 31.3.2009 / Österreichs Hoteliers wollen generelles Rauchverbot!
« am: August 09, 2009, 00:47:55 Vormittag »
http://www.nachrichten.at/dcarchiv/index.php?query=-shlyc:client/ooen/ooen/textarch/j2008/q1/m01/t17/ph/s027/002_001.dcs&ausgabe=H:Hauptausgabe&datum=17.01.2008&seite=027&set=4&key=90976b2536a9ae6e14c59601a1f19496

OÖ.N.: 17.01.2008 - Seite 027
________________________________________

Hoteliers lehnen Raucherlokale ab


INNSBRUCK. Die österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) hat sich gestern für ein Rauchverbot in Hotels ausgesprochen. "Wir wollen nicht, dass im Restaurant geraucht wird", sagten die ÖHV-Präsidenten Peter Peer und Sepp Schellhorn.


Das Rauchverbot werde in Österreich kommen, so oder so. Es habe sich auch in anderen EU-Ländern wie etwa Italien oder Frankreich durchsetzen lassen. "Die derzeitige Praxis wälzt die Verantwortung auf die Gastronomen ab", sagte Schellhorn. Man fordere "ein klares Machtwort der Politik". Österreich "wollte immer eine Sonderstellung, bei den Bauern, der EU", und sei immer gescheitert.

Peter Peer räumte aber ein, dass es die Wirtschaftskammer in dieser Causa viel schwerer als die Hoteliervereinigung habe, weil sie auch Gaststätten mit einem Raum vertreten müsse. "Wir werden schon noch unsere Ohrfeigen für diese Aussagen kriegen", so Peer weiter. Aber es gebe heute schon fast kein Hotel mehr, wo man noch zum Frühstück rauchen dürfe, betonte auch Schellhorn. Auch bei den Raucherzimmern gehe der Trend in der Hotellerie in eine ähnliche Richtung, sagte Peer, mittlerweile gebe es nur noch 30 Prozent Raucher-Räume. Wenn es ein traditionelles Raucherzimmer für nach dem Essen in den Beherbergungsbetrieben gebe, sollte dieses ansehnlich ausgestattet werden.
"Ein Rauchverbot mag in Bezug auf Gästezimmer richtig sein. Wie weit dies aber für alle Restaurants, Hotelbars und Hallen Gültigkeit haben sollte, müsste mit den betroffenen Betrieben abgestimmt werden", sagte der Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ, Hans Schenner. "Ich bin selbst ÖHV-Mitglied, mich hat dazu von Seiten der ÖHV niemand befragt. Sollte ich nun durch meine Aufmüpfigkeit ausgeschlossen werden, so werde ich dies so zur Kenntnis nehmen", sagt Schenner, Hotelier und WK-Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
ÖHV-Chefs fordern rauchfreie Restaurants in Österreich. 

4957
Sonstiges / Auf dass es nicht so weit kommt ............
« am: August 08, 2009, 17:27:58 Nachmittag »

Malaysia: Kettenrauchen als Strafe für Schüler

06.08.2009 | 12:05 |   (DiePresse.com)

Rauchende Schüler sind in Malaysia nicht gern gesehen. Die Lehrer dürfen ein solches Vergehen mit Stockschlägen bestrafen. Eine Lehrerin war kreativ, sie zwang einen Schüler zum Rauch-Exzess.

http://diepresse.com/home/bildung/schule/500780/index.do?from=gl.home_bildung


4958
Sonstiges / Re: Rauchverbote in anderen Staaten .......
« am: August 07, 2009, 21:48:33 Nachmittag »
Malaysia: Kettenrauchen als Strafe für Schüler

06.08.2009 | 12:05 |   (DiePresse.com)

Rauchende Schüler sind in Malaysia nicht gern gesehen. Die Lehrer dürfen ein solches Vergehen mit Stockschlägen bestrafen. Eine Lehrerin war kreativ, sie zwang einen Schüler zum Rauch-Exzess.

http://diepresse.com/home/bildung/schule/500780/index.do?from=gl.home_bildung

4959
Muster von automatisierten Anzeigen,
nach Eingabe unter
http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.php

oder Email an info@krebspatienten.at
laut
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3496.msg9206.html#msg9206

1)Absender: Anonym
Magistratisches Bezirksamt für den 3. Bezirk
Karl-Borromäus-Platz 3
Service-Zentrum Landstrasse im Erdgeschoss
1030 Wien
Anzeige wegen Verletzung des Tabak Gesetzes
Lokalname: XYZ
Lokalort: Landstrasser Hauptstrasse XYZ, 1030 Wien
Datum: 27.04.2009 14:53:00
Es wurde beobachtet, dass diese Einraumgaststätte eine Kennzeichnung hat, die fälschlicherweise behauptet, es gäbe einen abgetrennten Nichtraucherraum. Weiters wurde beobachtet, dass in dieser Gaststätte geraucht wird, obwohl Einraumgaststätten über 50m2 rauchfrei sein müssen. Die (falschen) Kennzeichnungen sind zudem nicht laut Gesetz.
Abschrift:
Alois Stöger diplome, BM. für Gesundheit
Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. für Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, Arbeiterkammer Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Erich Foglar, Gewerkschafts-Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin

2)Absender: Anonym
Magistratisches Bezirksamt für den 3. Bezirk
Karl-Borromäus-Platz 3
Service-Zentrum Landstrasse im Erdgeschoss
1030 Wien
Anzeige wegen Verletzung des Tabak Gesetzes
Lokalname: XYZ
Lokalort: Landstrasser Hauptstrasse XYZ, 1030 Wien
Datum: 02.05.2009 14:44:00
Es wurde beobachtet, dass in dieser Gaststätte geraucht wird, obwohl ein Rauchverbot für
offene Gastronomie an öffentlichen Orten besteht. Des weiteren fehlt die vorgeschriebene
Kennzeichnung als Nichtraucherlokal.
Ergänzende Kommentare: Aschenbecher auf Tischen als Einladung zum Rauchen trotz grosser Rauchverbotsschilder an Eingangstür und Decke.
Abschrift:
Alois Stöger diplome, BM. für Gesundheit
Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. für Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, Arbeiterkammer Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Erich Foglar, Gewerkschafts-Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin

3)Absender: Anonym
Magistratisches Bezirksamt für den 3. Bezirk
Karl-Borromäus-Platz 3
Service-Zentrum Landstrasse im Erdgeschoss
1030 Wien
Anzeige wegen Verletzung des Tabak Gesetzes
Lokalname: XYZ
Lokalort: Radetzkystrasse XYZ, 1030 Wien
Datum: 06.05.2009, 19.00 Uhr
Es wurde beobachtet, dass diese Gaststätte nicht über die vorgeschriebene Kennzeichnung
verfügt. Weiters wurde beobachtet, dass in dieser Gaststätte geraucht wird, obwohl die
Gaststätte dem österreichischen generellen Rauchverbot unterliegt, da eine Ausnahme von
dieser eine entsprechende Kennzeichnung voraussetzt.
Ergänzende Kommentare: Am Lokal ist aussen keine korrekte Kennzeichnung auffindbar! Das
Lokal selbst besteht aus zwei Räumen, wobei diese nicht räumlich getrennt sind!
Der Hauptraum (inkl. Bar) befindet sich direkt bei Eingang und er wird nicht rauchfrei
geführt! Der Nichtraucherbereich befindet sich im hinteren Bereich des Lokals und nimmt
wesentlich weniger als 50% der Lokalfläche ein.
Abschrift:
Alois Stöger diplome, BM. für Gesundheit;
Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. für Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, Arbeiterkammer Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Erich Foglar, Gewerkschafts-Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin

4960
Raucher können Rauchen …..
.... in dafür vorgesehenen Lokalen, bzw. in  Nebenräumen.


Und sonst (ohne Gewähr):

Lt. § 7 AVG hat die Polizei die Ankündigung oder den Aufruf zu einer strafbaren Handlung, einschließlich Werbung zum Tabakkonsum zu erfassen und mit der Nämlichkeit lt. § 6 AVG unverzüglich der zuständigen Behörde (Magistrat, BH.) weiter zu leiten.
lt. § 14 Abs. 5 TG. ist der Raucher mit 100.- Euro, bei Wiederholung bis zu 1.000.- Euro zu bestrafen.

lt. § 25 VSG hat die Behörde von sich aus tätig zu werden (Magistrat, BH.), wenn Übertretungen bekannt bzw. zu erwarten sind.

lt. § 14 Abs. 4 TG. ist der Inhaber des Lokals und zusätzlich der Inhaber des EKZ mit je 2.000.-, bei Wiederholung mit bis zu 10.000.- Euro zu bestrafen.

lt. § 6 AVG hat die Polizei jegliche dieser Anzeigen entgegen zu nehmen und unverzüglich an die zuständige Behörde (Magistrat, BH.) weiter zu leiten.

TG= Tabakgesetz


Anonyme Anzeigen:
http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.php
oder per Email an kontakt@krebspatient.at


Rauchfreie Lokale:
www.rauchersheriff.at


Täglich 4 Passivrauchtote und 14.000 Rauchertote/Jahr in Österreich!


Selbsthilfegruppen "Krebspatienten für Krebspatienten"
kontakt@krebspatient.at

4961
 
Achtung:
Raucherlokale bis 50 qm sind erlaubt; Kennzeichnung "grün, Raucher", muss beim Eingang sein!


Denkmalschutz: In Wien haben folgende Lokale darum angesucht: Hawelka, Sperl, Prückel, Ritter und Landtmann.
Falls Denkmalschutz erteilt wird und die Lokalgröße unter 80 qm ist: Raucherlokal möglich! Aber bei über 80 qm nur mit Nichtraucherbereich (mind. 50 % der Bewirtungsplätze). http://wien.orf.at/stories/489377/

Achtung:
Die Türe
zum Raucherbereich ist geschlossen zu halten, außer beim Durschreiten!


Hinweise für Mitteilungen/Anzeigen!

1)   Alle Anzeigen vollkommen anonym! Ich garantiere persönlich dafür!
2)   Nur höchstens 5 (fünf) Minuten Zeitaufwand pro Lokal!

Kontrollen:
Bitte Straßenzüge/Bezirke/EKZ möglichst lückenlos/flächendeckend besuchen, dass dort jetzt keine „Doppelbesuche“ notwendig sind! Besuche mit Anzeigen aber täglich neu durchführen!

Anonyme Anzeigen bitte sofort eingeben auf:
a)direkt auf http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html bzw. sofort
b)per Email an uns: info@krebspatienten.at . Ich werde diese vollkommen anonym weiter leiten! Bitte Notizen von den Anzeigen aufbehalten!

Folgende Daten sind wichtig von den Besuchen:
1)Datum und Uhrzeit!
2)Name von der Gaststätte, bzw. vom EKZ mit Lokalnamen, Tankstelle, Öffentl. Gebäude …..
3)Lokaladresse, genau!
4)Kennzeichnung (KZ) vor der Tür, Ja/Nein? Laut Gesetz? Welche?
Achtung, bei „KZ-R(Raucher)“: Wenn der Raum mit Theke mehr als 50 qm ist, dann die geschätzte qm Angabe mitteilen.
5) Im Lokal:
a)   Größe in qm geschätzt
b)   1-Raum? Mehr-Raum (=Wand mit Türe, Dichtungen, Türschließer)?
c)   Hauptraum NR. oder R? Kennzeichnung (lt. Gesetz?) sofort erkennbar bzw. falsch?
d)   Aschenbecher? Raucher?
e)   ggf. Kellner nach NR.-Raum fragen (größer als R.-Raum?)
Aus den Verstößen ergeben sich wiederkehrende Textblocks, sowie zusätzliche „Ergänzende Kommentare“ (siehe Anlage 1b)!


Abkürzungen:
Ö. Geb.: Öffentliches Gebäude
EKZ: Einkaufszentrum
KKZ: Keine Kennzeichnung (Emblem/Schrift)
FKZ: Falsche Kennzeichnung
KZ-R: Kennzeichnung Raucher
KZ-NR: Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: -   „   -       Raucher/Nichtraucher
FB: Falsche Beschriftung unter der Kennzeichnung x)
RT: Raumtrennung
KRT: Keine Raumtrennung + dichte, geschlossene Türe
50+: Einraumlokal über 50 qm
80+: Einraumlokal über 80 qm
AB: Aschenbecher
R: Raucher
NR: Nichtraucher
RR: Raucherraum
NRR: Nichtraucherraum
BM: Bemerkungen

x) z.B. RBIL: Rauchfreier Bereich im Lokal


Fragen? info@krebspatienten.at

Unsere Anzeigen gehen an die entsprechende Behörde und abschriftlich an:

Alois Stöger diplome, BM. für Gesundheit
Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. für Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, Arbeiterkammer Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Erich Foglar, Gewerkschafts-Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin

PS: Nach ca. 4 Wochen fragen wir beim Amt über das Ergebnis der Erhebungen nach.


Ergänzung:
Wer - nicht empfehlenswert - selbst die Anzeige abgeben will: Beim Posteinlauf vom Magistrat bzw. der Bezirkshauptmannschaft.


4962
Sonstiges / Hilfen gegen den todbringenden Tabakrauch: KGKK
« am: August 01, 2009, 12:09:32 Nachmittag »
http://www.kgkk.at/portal/index.html?ctrl:cmd=render&ctrl:window=kgkkportal.channel_content.cmsWindow&p_menuid=4692&p_tabid=2&p_pubid=635501


Weltnichtrauchertag 2009: KGKK informierte über die Gefahren des Tabakkonsums
Großes Interesse
1,6 Millionen Österreicher rauchen laut Statistik Austria täglich und haben dadurch eine niedrigere Lebenserwartung. Zwei Drittel aller Raucher würden am liebsten aufhören.


Die Fakten sind:
•   Rauchen verursacht bis zu 90 % aller Lungenkrebsfälle.
•   Das Risiko, einen Schlaganfall oder eine Herz-Kreislauferkrankung zu erleiden, ist mehr als doppelt so groß wie bei Nichtraucherinnen und Nichtrauchern.
•   Schäden an Augen, Zähnen, Skelett, des Verdauungstraktes etc. sind Folgen des Rauchens.
•   Rauchen in der Schwangerschaft schadet dem ungeborenen und neugeborenen Kind.

Die Kärntner Gebietskrankenkasse nimmt die besorgniserrgenden Zahlen zum Anlass und organisierte zum Weltnichtrauchertag 2009 am 29. Mai 2009 von 8.00 bis 12.00 Uhr eine Informationsveranstaltung in der Hauptstelle in Klagenfurt.

Maßnahmen im Bereich der Aufklärung, des NichtraucherInnenschutzes und der RaucherInnenentwöhnung weisen großes Potential auf und rechnen sich für alle Betroffenen, so der Kärntner Kassenobmann Helmut Pansi. Er sieht in intensiver Aufklärungsarbeit eine große Chance. „Wir wollen dem Namen Gesundheitskasse gerecht werden.“

GKK-Direktor Dr. Alfred Wurzer dazu: „Rauchen stellt heute das bedeutendste Gesundheitsrisiko für Atemwegs-, Herz-Kreislauf- sowie Krebserkrankungen dar und ist die wichtigste vermeidbare Ursache von vorzeitigem Tod. Maßnahmen der RaucherInnenentwöhnung und zum NichtraucherInnenschutz sind deshalb wichtiger Bestandteil einer nationalen Gesundheitspolitik.“

Dr. Silvia Wieser-Mitzner und Dr. Elisabeth Kessler, beide GKK-Ärztinnen, die auch für die Raucherberatung in der KGKK zuständig sind, klärten über die Gefahren des Rauchens auf.

Die Informationsveranstaltung war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie wichtig Aufklärungsarbeit ist. Eine hilfreiche Adresse ist auch das „Österreichische Rauchertelefon“, das unter der Telefonnummer 0810 810 013 – österreichweit zum Ortstarif – kontaktiert werden kann. Informationen gibt es unter www.rauchertelefon.at

Anmeldungen zur Raucherberatung oder -entwöhnung bitte unter der Telefonnummer 050 5855 5440 oder im Internen Ambulatorium der GKK, Kempfstraße 8, 9020 Klagenfurt, 2. Stockwerk.


4963
Nach 1.6.2009 / Leserbrief zu Rauchfreie Gaststätten
« am: August 01, 2009, 11:54:08 Vormittag »
http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leserbriefe/art11086,230314

Nichtraucher-Apostel

Der Nationalrat beschloss einen Kompromiss betreffend des Rauchens in Lokalen. Selbst dieser wird von etwa einem Drittel der Lokale nicht eingehalten, wiewohl er der liberalste der EU ist. Behörden dürfen in dieser Sache nicht von sich aus tätig werden.
Jene, die Verstöße bei den Behörden anzeigen, werden von Herrn Frömmel als „selbst ernannte Nichtraucher-Apostel“ herabgesetzt.
Könnte der Herr Frömmel (WK.-Boss der Gastros OÖ.) seine Mitglieder motivieren, sich an die bestehenden gesetzlichen Regelungen zu halten, oder könnten die Behörden von sich aus tätig werden, brauchten wir diese „Apostel“ nicht.

J. H.

Reichenau im Mühlkreis

4965
Nach 1.6.2009 / Nächster Leserbrief, heute in den OÖ.Nachrichten
« am: Juli 28, 2009, 23:42:27 Nachmittag »

OÖ.Nachrichten
Printausgabe 28.7.09 und online unter
http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leserbriefe/art11086,229838#


28. Juli 2009  - Rauchverbot

Landes- und Stadtpolitiker begrüßten die Erhebungen durch die Selbsthilfegruppen „Krebspatienten für Krebspatienten“, mit couragierten Linzern, die endlich die Einhaltung des gesetzlichen Nichtraucherschutzes in EKZ (seit 2005) und Straßen-Lokalen (seit 1.1.2009) verlangen. Über 50 Prozent der Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch, vier Passivrauchtote jeden Tag in Österreich, 14.000 Rauchertote im Jahr, Herzinfarkte, Schlaganfälle, COPD etc. Es gibt ein Gesetz, welches von den Wirten nicht eingehalten und von den Behörden nicht exekutiert wird; Höchststrafe 20.000 Euro und Konzessionsentzug. Auch Raucher müssen in Lokalen mit 100 Euro bestraft werden, aber das wissen oft nicht einmal die Magistratsbeamten.

Wir wollen nicht anzeigen. Warum auch? Die Behörde ist verpflichtet, die Einhaltung des Schutzes vor dem todbringenden Tabakrauch zu kontrollieren und den Wirten nach Wiederholungsstrafen die Konzession zu entziehen. Mündige, gesundheitsbewusste Staatsbürger können jetzt auch anonym aufzeigen, wo die Gastwirte sich nicht an das Gesetz halten. Aber es ist auch sehr gewünscht, dort rauchfreie Gaststätten in Linz/Oberösterreich einzutragen: www.rauchersheriff.at

Dietmar Erlacher,
Krebspatient, per E-Mail

Quelle: OÖNachrichten Zeitung


1) Meldung von Rauchfreien Gaststätten: http://sis.info/rauchfrei/index.php

2) Meldung von Gaststätten ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz: http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.php