Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

496



Fortsetzung vom o. a. Artikel:


Unterstützung vom Bezirk

(Anm.: Rücktrittsforderung gegen BV. Eva-Maria Hatzl! Will diese "Scheuklappenfrau" nur den Simmeringer Friedhof schneller füllen?)
"Ich bin nicht für ein absolutes Rauchverbot. Es sollte so bleiben, wie es ist: Eine Trennung für Raucher und Nichtraucher", sagt SP-Bezirksvorsteherin Eva-Maria Hatzl. Wer die Initiative von Jacqueline Rotondo und Isabella Stuhr unterstützen möchte, findet in der Facebook-Gruppe "Rettung der Gastronomie" Unterschriftenlisten.

Frau Hatzl,
treten Sie zurück, spenden Sie für die Kinderkrebshilfe und Krebshilfe, aber hören Sie schnell auf, für das schnellere Belegen des Simmeringer Friedhofs zu sorgen!
Wo leben Sie? Am Mond? Mit Scheuklappen wie ein Pferd?
Hat Ihnen das Strafamt noch nie gesagt, was sich in Ihrem Bezirk abspielt?
Warum schicken SIE Ihre Beamten nicht auf die Straße, um die 70 % gesetzwidrigen Lokale zu kontrollieren, zu strafen, den Gewerbeschein beim 3. Mal einzuziehen?

Schämen Sie sich!!!

Dietmar Erlacher, Krebspatient

497


"Rauchverbot? Nein, danke!"


Bei Gastronomin Jacqueline Rotondo im 'Café 11er' sind sowohl Raucher als auch Nichtraucher herzlich willkommen.­
(Anm.: Aber gesetzwidrig!)

Die Simmeringer Kaffeesiederin Jacqueline Rotondo sucht Mitstreiter gegen das Rauchverbot in Lokalen.
(Anm.: gesetzwidrige Mit-Totschläger?)

SIMMERING. Über die Facebook-Gruppe „Rettung der Gastronomie“ lernte die Kaffeesiederin Jacqueline Rotondo vom „Café 11er“ bereits vor zwei Jahren die Donaustädter Wirtin Isabella Stuhr kennen. Gemeinsam unterstützen sie die Initiative „Rauchzeichen setzen“, die sowohl Rauchern als auch Nichtrauchern einen Platz in den österreichischen Lokalen geben will. Die aktuell durchgeführte Trennung der Raucher- und Nichtraucherbereiche in Gastro-Betrieben soll beibehalten werden. Dafür sammeln die beiden österreichweit Unterschriften. Die überparteiliche parlamentarische Bürgerinitiative wird bereits von rund 170 Gastronomen, deren Mitarbeitern und Gästen unterstützt.

Angst um die Existenz
(Anm.: zu dumm, zu wenig gebildet, um alterbnative Verbesserungen durchzuführen?)
Seit rund 29 Jahren betreibt die Gastronomin mit italienischen Wurzeln ihr Café in der Simmeringer Hauptstraße 40. "Ich kann zusperren, wenn das Rauchverbot kommt", sagt Rotondo. "Kleine Lokale wie mein ,Café 11er' werden ein komplettes Rauchverbot nicht überleben. Wir leben leider nicht in Italien, wo man wegen des wärmeren Klimas zehn Monate im Jahr genüsslich einen Ristretto mit Zigarette in Gastgärten genießen kann."


498



Wo bleiben die Strafen - auf Grund von Anzeigen aus der Bevölkerung - für wiederholt gesetzwidriges Dulden und Fördern von Zwangsberauchungen?

Erststrafe wäre bis 2.000.--, bei Wiederholung bis 10.000.--

Keine Kontrollen durch Behörden, erst nach Anzeige wird man (vielleicht) tätig.


Durch die laxen Strafbescheide: 1.200 Passivrauchtote, 10.000e Passivrauchschwersterkrankungen, in Östereich, pro Jahr.

Und die Wirte: "Her mit dem Zaster, von Raucher, von Nichtraucher!"

500




Von: Schwarzmann, Susanne [mailto:Susanne.Schwarzmann@bmwfw.gv.at] Im Auftrag von Mitterlehner, Reinhold
Gesendet: Montag, 2. März 2015 13:47
An: Krebspatienten
Betreff: AW: Nur 15.000 Anzeigen in 4 Jahren?

Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
vielen Dank für Ihre Unterstützung beim Thema Rauchverbot. Die vielen Anzeigen - seien es 15.000 oder sogar die von Ihnen erwähnten 30.000 - wegen Verstößen gegen das Tabakgesetz sind ein klares Indiz dafür, dass Handlungsbedarf im Sinne eines Nichtraucherschutzes besteht. Daher sind wir fest entschlossen, eine klare Entscheidung für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, aber auch in Vereinslokalen und bei Zeltfesten zu treffen. Es muss zukünftig der Nichtraucherschutz und nicht der Raucherschutz im Vordergrund stehen. Derzeit laufen Gespräche mit dem Finanzminister, der Gesundheitsministerin und Branchenvertreterinnen und Branchenvertretern, damit wir in den nächsten Wochen eine Einigung für ein generelles Rauchverbot erzielen können, um noch vor dem Sommer einen umfassenden Nichtraucherschutz beschließen zu können.
 
Freundliche Grüße
Dr. Reinhold Mitterlehner


503
xxab6cxx



Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 23. Februar 2015 22:30
An: Mitterlehner, Reinhold
Betreff: Nur 15.000 Anzeigen in 4 Jahren?
Wichtigkeit: Hoch

 
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Mitterlehner,
 
 
danke für Ihre Standfestigkeit für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie. Bitte aber keinerlei Kompromisse mehr, wie "Raucherkammern", sagen mehr als 2/3 der ÖsterreicherInnen und die Hälfte der Wirte (Unlauterer Wettbewerb!)!
 
Ihre in den Medien kolportierte Aussage "… 15.000 Anzeigen in 4 Jahren beweisen …" ist richtig, möchten wir ergänzen und dazu aufklären:
"Krebspatienten für Krebspatienten" hat alleine schon viel mehr als 15.000 Anzeigen eingereicht, allerdings nicht seit 4 Jahren, sondern seit 6 Jahren, denn der NRS lt. Tabakgesetz gilt seit 1.1.2009, bzw. in EKZ seit 1.1.2005. Seit 2005 haben ÖsterreicherInnen wohl an die 30.000 Anzeigen den Behörden übergeben.
 
Diese verfälschte offizielle Statistik begründen wir, auch nach Rücksprache mit MR. Dr. Pietsch vom BMG im Jänner, hiermit:
 
1) Wir mussten öfters aufgrund unserer Nachfragen feststellen, dass viele hunderte Anzeigen bei Strafämter "liegen geblieben" sind, also einfach nicht bearbeitet wurden. Alleine bei einer BH. südlich von Wien waren es rund 100. Unsere Sachverhaltsdarstellung wurde von der Volksanwaltschaft bestätigt.
2) Wir vermuten, dass durch "schleppende Bearbeitungen" unzählige Anzeigen verjährt und damit eingestellt wurden. Normalerweise, lt. Dr. Pietsch, hätten diese Anzeigen dem BMG zur Kenntnis gesandt werden müssen. Das erfolgte aber nachweislich nur in den seltensten Fällen.
3) UND HAUPTGRÜNDE FALSCHER ZAHLEN: Anzeigen während eines schwebenden Verfahrens werden NICHT beachtet!
Die Behörde ist lediglich verpflichtet, eine Anzeige innerhalb von 12 Monaten zu bearbeiten, sie ist aber nicht verpflichtet, die Anzeige binnen 12 Monaten abzuschließen.
Die Ausstellung eines Strafbescheides kann noch viele weitere Monate in Anspruch nehmen, das alles ist gesetzlich gedeckt. Manchmal erfahren wir davon bei unseren Zeugeneinvernahmen in der 2. Instanz,  bundesweit. Ansonsten wird der Anzeiger NIE darüber informiert; er sieht den Erfolg seiner Anzeige nur ggf. bei Veröffentlichungen im RIS (Bescheide 2. oder 3. Instanz).
 
Als ex-Kammerrat der Wirtschaftskammer finde ich es besonders betrüblich, dass wir immer wieder auch "Funktionärs-Kollegen in der Gastronomie" anzeigen müssen. Aber auch sonst ist die WKO nicht willens  zu Verbesserungen, z. B. die Mitglieder energisch zur Einhaltung des (gesetzlichen!) Nichtraucherschutzes aufzufordern. Lieber stellt man den Bestraften sogar kostenlos Anwälte zur Verfügung, aus Mittel meiner/unserer Kammerbeiträge.
 
Wir von "Krebspatienten für Krebspatienten" werden nicht zusehen, bei täglich drei Passivrauchtoten und hunderten Passivrauchwererkrankten, meist KrebspatientInnen.
Deshalb begann wieder eine "Aktion scharf"! Siehe untenstehende Anzeigenübersicht + täglich werden es mehr!
 
Zum Schluss:
BITTE keine Ausnahmen mehr, sondern ABSOLUTES  RAUCHVERBOT  IN  DER  GASTRONOMIE !
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Dietmar Erlacher, Krebspatient
 
           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

504
Gesundheit / Rauchen, der unbekannte Krankmacher in der Urologie
« am: Februar 28, 2015, 17:27:54 Nachmittag »



PK - Rauchen, der unbekannte Krankmacher in der Urologie


Urologie & Rauchen 18.9.2014, 10h im DO&CO Albertina Statement Dr. Karl Dorfinger, Präsident des Berufsverbandes der Österreichischen Urologen

Rauchen ist ein sehr ernst zu nehmender, aber leider noch immer recht unbekannter Krankmacher in der Urologie. Im Vordergrund stehen dabei urologische Krebserkrankungen, insbesondere Blasenkrebs, männliche Unfruchtbarkeit und Erektionsstörungen. Weil in der Öffentlichkeit noch ein starker Informationsbedarf zu bemerken ist, werden die österreichischen Urologen künftig konsequent über diese Zusammenhänge aufklären. Um konkrete Zahlen zum Wissensstand der Bevölkerung zu bekommen, haben wir beim Institut Peter Hajek Public Opinion Strategies eine Online-Umfrage in Wien (765 Befragte) beauftragt. Die Ergebnisse waren ernüchternd:

    Nur 13% der Befragten wissen, dass Rauchen die Harnblase schädigt.
    Nur jeder 3. weiß, dass die Urologie auch für die männlichen Geschlechtsorgane und den Genitalbereich ("Männerarzt") zuständig ist.
    Alarmierend ist, dass ein Drittel (34%) der Männer und die Hälfte (49%) der Gesamtbevölkerung noch nie beim Urologen war.


Diese Daten motivieren uns zusätzlich, künftig über die Gefahren des Rauchens aus urologischer Sicht aufzuklären, über die Leistungen des Faches Urologie zu informieren, und das Wissen und das Bewusstsein über den Nutzen regelmäßiger Kontrollen beim Urologen entsprechend zu verbessern.

Der Berufsverband der Österreichischen Urologen hat sich darüber hinaus gemeinsam mit der Gesellschaft für Urologie und Andrologie und der Universitätsklinik für Urologie am AKH Wien auch das Ziel gesetzt, Raucher beim Aufhören zu unterstützen.

Deshalb haben wir in einer österreichweiten Umfrage die Einstellung von 212 Urologinnen und Urologen zu diesem Thema erhoben. Es handelt sich dabei um durchwegs erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die über die Risiken des Rauchens gut Bescheid wissen. Wir wollten wissen, wie konsequent sie Patienten über das Rauchen aufklären und ggf. zum Aufhören motivieren.

    Die Behandlung von Blasenkrebs war keine Seltenheit. 42% der Befragen haben im Jahr 2013 mehr als 50 Patienten behandelt, 34% 25 bis 50, 22% bis zu 25 und nur 2% keine.
    Die Antworten auf die Frage, "Wie oft weisen Sie Patienten mit Blasenkarzinom auf die schädliche Wirkung von Zigarettenkonsum hin und fordern sie auf, das Rauchen einzustellen?", zeigten ein hohes Problembewusstsein. 89% gaben "immer" an, 11% "manchmal" und nur weniger als 1% "eher nicht".
    Die Intensität dieser Bemühungen ist noch verbesserungswürdig. Nur 3% stellen "immer" und 23% "manchmal" schriftliche Ratgeber/Unterlagen zur Verfügung. Unterstützende Medikamente zum Nikotinersatz empfehlen bzw. verschreiben nur 4% "immer", 30% "manchmal", 66% "eher nicht". Die Teilnahme bei Antiraucherprogrammen/Rauchertelefon empfehlen nur 15% der Befragten "immer", 48% "manchmal" und 37% "eher nicht".


Zusammenfassend bedeutet das, dass Patienten zwar über die Gefahr des Rauchens informiert werden, doch die notwendigen Instrumente zum Aufhören nicht oder zu wenig eingesetzt werden. Der Berufsverband der Österreichischen Urologen wird deshalb solche Informationsunterlagen verstärkt erarbeiten und zur Verfügung stellen. Weil nur 3% der befragten Urologen eine Ausbildung in Antiraucherberatung absolviert haben, sehen wir hier einen starken Nachholbedarf und werden versuchen, entsprechende Ausbildungsprogramme zu forcieren. Das enorme Suchtpotential des Rauchens ist bekannt, und wir wissen, dass vor allen anderen junge Menschen und Frauen von dieser Sucht bedroht sind, ganz besonders in Österreich. Die österreichische Urologie wird deshalb die Öffentlichkeit auf den Zusammenhang zwischen dem Rauchen und urologischen Erkrankungen hinweisen - was wir u.a. mit dieser Pressekonferenz bezwecken;

    Rauchern in urologischen Ordinationen und Ambulanzen Hilfe beim Aufhören anbieten, dafür
    Informationsmaterialien für alle Interessierten mitgestalten und verteilen, und
    unsere Kollegen in geeigneten Fortbildungsformaten dazu ermuntern, sich dieser Initiative anzuschließen. Den Anfang machen wir morgen bei einer Fachtagung zu diesem Thema.


Da wir als relativ kleine Fachgruppe nur begrenzte Möglichkeiten haben, ersuchen wir auch die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik, folgende Punkte möglichst rasch umzusetzen:

    rauchfreie Lokale in ganz Österreich
    steuerliche Absetzbarkeit von Unternehmerkosten für Antiraucher-Maßnahmen,
    Unterstützung der österreichischen Urologen bei der Information der Bevölkerung.


Aus zahlreichen wissenschaftlichen Studien aus der ganzen Welt wissen wir, wie wirksam Antiraucher-Gesetze sind. Sie verbessern die Lebensqualität der Menschen und können unnötige Todesfälle verhindern. Österreich ist in Punkto Rauchen Schlusslicht in der EU. Es ist höchste Zeit, dass wir etwas dagegen unternehmen. Wir hoffen auf kräftige Unterstützung aller Beteiligten.


http://www.urologisch.at/news_rauchen.php

505
Österreich Medienberichte ab 2015 / Institutionen berichten .....
« am: Februar 28, 2015, 15:00:23 Nachmittag »




Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Telefon und Fax 0512/268025 oder 0664/9302958
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Pressemeldung

Wirtschaftskammer redet gegen Rechtsstaatlichkeit
Absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen garantiert Einhaltung



Der Präsident der Österreichischen Wirtschaftskammer, Dr. Christoph Leitl, zeigt in seiner Aschermittwochrede sein wahres Gesicht: "Wir wollen nicht, dass Betriebe kontrolliert und sanktioniert werden." Es ist kaum zu fassen, dass ein sonst so intelligenter Mensch gegen die Rechtsstaatlichkeit redet. Die Glaubwürdigkeit eines Staates hängt ganz wesentlich davon ab, dass Gesetze auch angewendet werden. Mit  Leitl's Forderung sind jedoch Gesetzesübertretungen ungestraft möglich! So verstoßen die überwiegende Mehrheit der Wirte gegen das Tabakgesetz, weil sie keine Kontrollen fürchten müssen. Gesetzlich angeordnete Kontrollen sind ja auf Grund der Intervention der Wirtschaftskammer unterblieben. Bezirkshauptmannschaften und Stadtmagistrate werden nur tätig, wenn die Bevölkerung Verstöße gegen das Tabakgesetz anzeigt. Couragierte Bürger werden dann von der Wirtschaftskammer als "radikal", "Vernaderer" und "Denunzianten" abgestempelt. Dabei ist es das Recht und die Pflicht eines jeden Bürgers, die Behörden auf die Nichteinhaltung des Tabakgesetzes hinzuweisen. Schließlich geht es bei einer Zuwiderhandlung nicht um eine Bagatelle, sondern um eine Gefahr für die Gesundheit.

Die Mehrheit der Bevölkerung fordert seit Jahren ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie, dem sich inzwischen auch viele Wirte anschließen. Es ist daher unverständlich und nicht nachvollziehbar, warum sich die Wirtschaftskammer dagegen wehrt. Sie ignoriert wissenschaftliche Fakten und internationale Trends, übernimmt aber kritiklos die Lügen der Tabakindustrie. Sie schadet damit allen Beteiligten und dem Ansehen Österreichs im Ausland. Wirte brauchen Rechtssicherheit in Form einer einheitlichen Regelung! Je früher, desto besser! Gleiches Recht für alle in Form eines absoluten Rauchverbots ohne Ausnahmen garantiert, dass Wirte das Tabakgesetz auch einhalten! Alle Gastronomen haben dann die Möglichkeit, ihre Umsätze auf Basis gleicher Ausgangschancen zu verbessern. Der gesundheitliche Gewinn für Gäste, Personal und für die Wirte selbst, wird enorm sein. Schon ein Jahr nach der Einführung wird sich jeder fragen, warum wurde das nicht schon bei der Novelle des Tabakgesetzes 2005 so gemacht? Irland und Norwegen waren in Europa die ersten Länder, die seit 2004 ein Rauchverbot einführten, Italien folgte 2005. Und Österreich? Die Bemühungen der Gesundheitspolitik dürfen nicht länger von der Wirtschaftskammer torpediert werden! Österreich ist überreif für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie!

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer

506
x



Siehe:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=989.msg6411#msg6411


Über 1.000 Passivrauchtote jedes Jahr in Österreich,

Zehntausende Anzeigen zwecklos?

Verantwortliche bestochen worden?

Politiker zu dumm, oder bestochen?


507



Wirtschaftskammerwahlen
Leitl`s Aussagen im Wahlkampf ein Todes-Kabarett!
Ist er so angeschlagen? Bekam er keine Psychotherapie auf Krankenschein (wie Tausende Krebspatienten!), sodass er zum kollegialen Saufen und Rauchen beim Wirt aufruft (statt psychologischer Hilfe)? Empfiehlt er das hoffentlich auch Hinterleitner ff.?
Pfui Teufel, "mein" Präsident!

508



Noch 3 Tage kann man wählen, gerne, nur nicht "die Tschick-Parteien": ÖV/SPÖ/FPÖ.

509



Die notorisch gesetzwidrigen Wirte dulden und fördern Totschlag und Mord!

510




Denn die sind NICHT für absolutes Rauchverbot in der Gastronomie!

DIE sind für täglich 3 Passivrauchtote in Österreich!