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Nachrichten - admin

4936
Sonstiges / Tabakrauch schädigt ...........
« am: August 17, 2009, 21:47:28 Nachmittag »
Passivrauchen verändert Blutfettwerte bei Zehnjährigen

 
(at) Passivrauchen im Kindesalter kann das Risiko für eine krankhafte Verengung von Blutgefässen erhöhen.

10. August 2009

Die Forschungsgruppe um Gabriele Nagel von der Universität Ulm erhob bei zehnjährigen Kindern die Belastung mit Passivrauchen und ermittelte im Blut der Kinder die Messwerte für verschiedene Blutfette.

Je mehr die Kinder dem Passivrauchen ausgesetzt waren, desto mehr ergaben die Tests ungünstige Blutfettwerte für eine krankhafte Veränderung der Arterien.

Beim passiven Mitrauchen von täglich mehr als zehn Zigaretten liessen sich eindeutig erhöhte Messwerte für ungünstige Blutfette feststellen. Zum Vergleich wurden Kinder aus einer rauchfreien Umgebung herangezogen. Ebenso hing das Passivrauchen zusammen mit schwach entzündlichen Prozessen in den Arterien.

Diese Auswirkungen des Passivrauchens können das Risiko für eine Arteriosklerose in jungen Jahren erhöhen.

Quelle: Gabriele Nagel et al., Environmental tobacco smoke and cardiometabolic risk in young children: results from a survey in south-west Germany, in: European Heart Journal, Advance Access published online on May 24, 2009, doi:10.1093/eurheartj/ehp180 Opens external link in current windowhttp://eurheartj.oxfordjournals.org

4937
Sonstiges / Re: Hilfen gegen den todbringenden Tabakrauch
« am: August 17, 2009, 12:26:12 Nachmittag »

OÖ Gebietskrankenkasse.
Für den Inhalt verantwortlich:
Direktor Dr.Dr. Hans Popper,
4021 Linz, Gruberstraße 77,
Telefon 05 78 07 — 10 22 01,
Telefax 05 78 07 — 10 22 10,
DVR: 0023981.
R 31c/2009
D/ÖA Ulba

Rauchfrei in Linz / OÖGKK startet wieder Kurs

Endlich rauchfrei!

Die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse unterstützt Raucher, die ihre Vor-sätze umsetzen wollen, und dem Glimmstängel endgültig eine Absage erteilen möchten: Wer mit dem Rauchen aufhört, gewinnt Freiheit, Lebensqualität und seine Lebenserwartung steigt. In Linz beginnen Nichtraucher-Kurse am 14. September und am 3. November und noch sind Plätze frei. Anmeldeschluss ist am 1. September bzw. am 19. Oktober. „Hören Sie auf, Sie tun damit etwas für Ihre Gesundheit. Und wir helfen Ihnen gerne dabei. Ihr Risiko einmal an einer typischen Rauchererkrankung zu leiden, reduzieren Sie so enorm“, appelliert OÖGKK-Obmann Felix Hinterwirth.

Auf dem Weg in die Rauchfreiheit bietet die OÖGKK seit Februar 2005 professio-nelle Unterstützung. Jetzt starten in Linz wieder Kurse zur ambulanten Raucherent-wöhnung. Beginn ist am 14. September bzw. am 3. November 2009, um 17.30 Uhr im Fachambulatorium Linz. Der Weg in die (Rauch)-Freiheit dauert fünf Wochen. Das Programm beruht auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und erfüllt die internationalen Leitlinien zur Behandlung der Tabakabhängigkeit. Berücksichtigt werden dabei die beiden Seiten der Tabak-Abhängigkeit: die körper-liche Abhängigkeit und die festgefahrenen Verhaltensmuster. Die zukünftigen Nichtraucher werden dabei von speziell qualifizierten Ärzten und Psychologen begleitet. Für Schwangere werden bei Bedarf auch Einzelberatungen durchgeführt.

Bei den wöchentlichen Treffen wird das Kohlenmonoxid in der Atemluft gemessen, die Abhängigkeit bestimmt, das eigene Rauchverhalten analysiert, Motivationstech-niken und alternative Verhaltensweisen und Abwehrstrategien entwickelt. Beson-derer Wert wird auch auf eine gesunde Ernährung gelegt, um eine ungewollte Gewichtszunahme zu vermeiden. Durchgeführt wird das Programm im Auftrag der OÖGKK vom Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD). Die Teilnahmegebühr ent-spricht mit 35 Euro etwa dem Preis einer Stange Zigarette.
Informationen erhalten Interessierte bei der OÖGKK (Dr. Elisabeth Mayr-Frank oder Thomas Pröll unter Tel. 05 78 07 - 10 35 30) im Internet unter www.ooegkk.at oder per E-Mail an ambulante.raucherentwoehnung@ooegkk.at.

Bitte den Anmeldeschluss — 1. September bzw. 19. Oktober — beachten.

4938
Nach 1.8.2009 / Klagenfurt - LR. Kaiser: "Weg mit dem Pfuschgesetz"
« am: August 17, 2009, 12:07:25 Nachmittag »
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090813_OTS0140

Gegen den Tod durch Tabakrauch

Utl.: LR Kaiser nahm Paket an Anzeigen gegen Gastwirte entgegen und kündigt neues Präventionsprojekt zum Schutz vor Passivrauch an -
Verpfuschtes Tabakgesetz ist schleunigst zu novellieren =

   Klagenfurt (LPD) - Rund 2,3 Millionen Österreicher rauchen, in
Kärnten sind es 130.000. Alarmierend ist auch die Zahl der durch
aktiven und passiven Zigarettenkonsum bedingten Todesfälle. In einer
Pressekonferenz der beiden Initiativen "Krebspatienten für
Krebspatienten" und "Rauchfreie Gaststätten" unter dem Titel "Tod
durch Tabakrauch - Prävention - Keine Rauchfreien Gaststätten"
erörterten Gesundheitsexperten die Auswirkungen des Rauchens und
Passivrauchens.

An der Pressekonferenz in der Ärztekammer nahm auch
Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser teil. Er übernahm dabei ein Paket
von 225 Anzeigen gegen Kärntner Gastwirte, die sich nicht an die
derzeit gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz von Nichtrauchern
halten.

Obwohl laut Gesetz nicht für diese Anzeigen zuständig, werde
er sich für die Anliegen der Bevölkerung zum Schutz vor Passivrauch
weiter einsetzen. Der Gesundheitsreferent bezeichnete das geltende
Nichtraucher-Schutzgesetz als "Pfusch" und forderte eine umgehende
Novellierung. Ebenso kündigte er ein neues Präventionsprojekt zum
Schutz vor Passivrauch an.

    "Tatsache ist, dass 14.000 Menschen jährlich in Österreich an den
Folgen des Rauchens und täglich drei bis vier Menschen an den Folgen
des Passivrauchens sterben", so Kaiser.
Der Gesundheitsreferent
unterstrich und wiederholte dabei seine Forderung nach einer
Novellierung des derzeitigen Tabakgesetzes und versprach, sich sowohl
in der nächsten Sitzung der Bundesgesundheitskommission als auch bei
Gesundheitsminister Alois Stöger persönlich dafür stark zu machen.

"Die Erfahrung mit der derzeitigen Regelung hat gezeigt, dass das
Ziel eines umfassenden Nichtraucherschutzes nicht nur weit verfehlt
wurde, sondern sowohl wirtschaftliche Nachteile für Gastronomen als
auch viele gesundheitsgefährdende Momente für Gäste und Bedienstete
einhergehen", machte Kaiser deutlich.


    Besorgniserregend seien vor allem auch die Zahlen junger Raucher.
So liege der Anteil der 15-Jährigen, die täglich rauchen, derzeit bei
25 Prozent, was einen Anstieg von zehn Prozent innerhalb der
vergangenen 15 Jahre bedeute. Um dem entgegenzuwirken, führt Kaiser
gemeinsam mit dem Verein Gesundheitsland Kärnten und dem AMI
(Arbeitsmedizinisches und Arbeitspsychologisches Institut) die
Initiative "Start ins rauchfreie Leben" durch. "Die Betroffenen
können bei der Entwöhnung eine fachliche Hilfe in Anspruch nehmen",
so Kaiser.
Denn, nicht weniger als die Hälfte aller Raucher will laut
Umfragen dem gesundheitsschädigenden Laster abschwören oder sich
zumindest weniger Zigaretten anstecken. Abhilfe und Information
bietet auch das "Rauchertelefon" unter der Nummer 0810 810 013 und
auf www.rauchertelefon.at an.

    Gleichzeitig betonte der Gesundheitsreferent, dass er eine
Bewusstseinskampagne zum Schutz vor Passivrauch, bei dem insbesondere
Kinder und Jugendliche geschützt werden sollen, in Auftrag gegeben
habe. Sie werde gerade von den zuständigen Fachabteilungen
ausgearbeitet.

    Weitere Teilnehmer der Pressekonferenz waren Mehrfachkrebspatient
und Initiator Dietmar Erlacher, Wilhelm Kaulfersch von der Abteilung
für Kinder- und Jugendheilkunde am LKH Klagenfurt, Elisabeth Kessler
von der Kärntner Gebietskrankenkasse und zuständig für Prävention und
Raucherentwöhnung sowie Klaus Jeschke und Kurt Puganigg, beide vom
LKH Klagenfurt.

    (Infos unter: kontakt@krebspatient.at, www.gesundheitsland.at,
www.suchtvorbeugung.ktn.gv.at)

4940
Anzeige erfolgte auch gegen:

Schönruh Ferienhotel
Helmut Hinterleitner, KR., WKO - Oberster Gastronomievorsteher
9580 Drobollach am Faaker See, 04254 21 92, 0676 544 18 30, hotel@schoenruh.net

Besuch am 12.08.09, 17.00

"Besuch" erfolgte mit rechtsfreundlicher Unterstützung durch Hinweise von einem Gast vor 2 Wochen, dem die unkontrollierten rauchigen Luftströme störten!

Ergebnis:

1) Keine gesetzlichen Kennzeichnungen bei etlichen Ein- und Zugängen!
2) Einladend mit herumstehenden Aschenbechern, bestätigt durch den Oberkellner, wird im und neben der Rezeption ohne Rücksicht auf gesetzliche Vorschriften geraucht.
Es fehlen dort seit 1.1.2009 die lt. Tabakgesetz und Nichtraucherschutzverordnung notwendigen zwei Raumtrennungen mit Wänden bzw. Türen, mit 4- seitig Dichtungen und Türschließer zum automatischen Schließen.
Vor 2 Wochen wurden uns aus dem Ort Drobollach von drei weiteren Hotel/Restaurants und einem "Einzelrestaurant", sowie einer Konditorei ebenfalls "eigenartige Zustände" gemeldet, die angeblich gegen das Tabakgesetz und gegen den Nichtraucherschutz verstoßen!

Eine Schande und Frechheit, wenn der alleroberste Gastrovertreter Österreichs seinen eigenen Betrieb nichgt laut Gesetz führt!

4941
Nach 1.8.2009 / KLAGENFURT, Fortsetzung: Wer sind denn die notorischen Sünder?
« am: August 14, 2009, 13:52:09 Nachmittag »
Auf Grund von zig Anfragen geben wir einige der Angezeigten bekannt.

Sie können sich vor Ort überzeugen, ob dies immer noch der Fall ist.

Wenn ja, sofort und täglich aufs Neue anonym anzeigen auf:
http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.php




LKH. Klgf.:
Eine unglaubliche Frechheit:
Im Landeskrankenhaus Klagenfurt verstößt das Restaurant Giallo, der Treffpunkt für Patienten und Besucher, mehrfach gegen das Tabakgesetz!
1) Alle 3 Eingänge ohne Kennzeichnung!
2) Raum über 50 qm und keine gesetzliche Raumtrennung mit Wand, Türe, Tüschließer, 4- seitig Dichtungen.
3) Aschenbecher auf 5 Tischen, Raucher auf 4 Tischen!
Wir ersuchen um unverzügliche Setzung von Maßnahmen! Wie sollen da Patienten gesunden, oder ist dies, dass Gesunde bald durch den Tabakrauch krank werden? Uns wurde dies erst gestern zugetragen und daher vor der Anzeige heute nochmals kontrolliert!
Wir ersuchen in diesem Fall um sofortige Mitteilung, sobald Änderung auf "Rauchfreie Gaststätte mit Kennzeichnung" erfolgte!

LKH. Villach, Klinikcafe:

Dieses deklariert sich als „Raucherlokal“, obeohl es über 50 qm ist. Abgesehen von einer Unmenschlichkeit sonders gleichen.

ÖBB-Restaurant in Klagenfurt: Ohne gesetzl. Kennzeichnung, ohne gesetzl. Raumtrennung

ÖBB-Cafe in Villach: Ohne gesetzl. Kennzeichnung

EKZ-Südpark Klgf.:
Verstöße durch
Südpark Cafe,
Zeppitz,
CIP-Cafe,
Detail Cafe,
Daily Cafe

EKZ-City-Arkaden in Klgf.:
Mehrere Verstöße, Anzeigen

EKZ-ATRIO-Villach:
Auch hier erfolgten mehrere Anzeigen!

WKO-WIFI:
1) Anzeige WIFI Dr. Helmut Lerch Platz
und
2) zweiter Standort WIFI Europaplatz.

Aber auch bekannte Restaurants und Hotels,
vom Arcotel bis zum Michelangelo, wurden angezeigt!


225 Anzeigen von 252 besuchten Lokalen!




4942
Nach 1.8.2009 / Klagenfurt 13.8.2009 Pressekonferenz - ORF "berichtet"
« am: August 14, 2009, 00:54:14 Vormittag »
http://kaernten.orf.at/stories/382431/

WIRTSCHAFT   13.08.2009

Nichtraucherschutz: Erfolg oder Reinfall?

Laut Wirtschaftskammer Kärnten nehmen Kärntens Wirte den Nichtraucherschutz ernst:
85 Prozent der Betriebe sollen bereits rechtmäßige Lösungen umgesetzt haben. Der Gesundheitsreferent sieht das aber ganz anders.

Der Gesundheitsreferent fordert eine Überarbeitung des Nichtraucherschutzes.

Kaiser: Nichtraucher-Schutzgesetz ist Pfusch

In einer Pressekonferenz der beiden Initiativen "Krebspatienten für Krebspatienten" und
"Rauchfreie Gaststätten" erörterten Gesundheitsexperten die Auswirkungen des Rauchens und Passivrauchens.


Kärntens Gesundheitsreferent, Peter Kaiser (SPÖ), nahm an der Pressekonferenz in der Ärztekammer teil. Er bezeichnete das geltende Nichtraucher-Schutzgesetz als "Pfusch" und forderte eine umgehende Überarbeitung des Gesetzes. Dafür wolle er sich persönlich sowohl in der nächsten Sitzung der Bundesgesundheitskommission, als auch bei Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) stark machen.
Erfahrungen haben gezeigt, dass das Ziel des Nichtraucherschutzes verfehlt wurde.
Jährlich 14.000 Tote durch Tabakrauch
"Tatsache ist, dass 14.000 Menschen jährlich in Österreich an den Folgen des Rauchens und täglich drei bis vier Menschen an den Folgen des Passivrauchens sterben", so Kaiser.

"Die Erfahrung mit der derzeitigen Regelung hat gezeigt, dass das Ziel eines umfassenden Nichtraucherschutzes nicht nur weit verfehlt wurde,
sondern sowohl wirtschaftliche Nachteile, als auch gesundheitsgefährdende Aspekte aufweist".

Die Zahl der jungen Raucher steigt.

"Initiative Start ins rauchfreie Leben"
Besorgniserregend seien laut Kaiser vor allem auch die Zahlen junger Raucher. So liege der Anteil der 15-Jährigen, die täglich rauchen, derzeit bei 25 Prozent, was einen Anstieg von zehn Prozent innerhalb der vergangenen 15 Jahre bedeute.

Um dem entgegenzuwirken führt Kaiser gemeinsam mit dem Verein "Gesundheitsland Kärnten" und dem "Arbeitsmedizinischen und Arbeitspsychologischen Institut" (AMI) die "Initiative Start ins rauchfreie Leben" durch.

Information und Hilfe bietet das Rauchertelefon unter der Nummer 0810 810 013 und auf www.rauchertelefon.at an. Lippitz: "Umsetzung geht zügig voran"
Vollkommen anderer Meinung ist der Sprecher der Kärntner Gastronomie, Werner Lippitz.


Anmerkung - und hier der Hohn der Berichterstattung, ohne recherchieren, einfach nur eine zeitgleiche Presseaussendung abgeschieben.


In den Kärntner Gaststätten laufe die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen nun zügig an, meinte Lippitz am Donnerstag. Die Gastronomen zeigten sich mit den Behörden zufrieden, bei den für den Nichtraucherschutz nötigen Genehmigungen seien diese derzeit sehr kooperativ. Einige Zahlen der Wirtschaftkammer zum Nichtraucherschutz:
•  Laut einer Studie des Market Institutes bemerken rund 73 Prozent der österreichischen Bevölkerung bereits eine Umsetzung des Nichtraucherschutzes.
•  Rund 89 Prozent der Gastronomiebetriebe geben an, eine gesetzeskonforme Auszeichnung des Betriebes durchgeführt zu haben.
•  In 18 Prozent der Betriebe wurden bereits bauliche Maßnahmen zum Schutz der Nichtraucher entsprechend dem Gesetz durchgeführt.
•  Drei Prozent der Betriebe sind derzeit mit der Einrichtung von Raucherräumen beschäftigt und elf Prozent werden bis 1. Juli 2010 Raucherräume einrichten.
•  85 Prozent der Kärntner Betriebe haben bisher eine gesetzeskonforme Lösung zur Einhaltung des Nichtraucherschutzes in ihren Betrieben umgesetzt.

Anmerkung:
Das mus man sich auf der Zunge zergehen lassen!
Einerseits, lt. WKO,
•  85 Prozent der Kärntner Betriebe haben bisher eine gesetzeskonforme Lösung zur Einhaltung des Nichtraucherschutzes in ihren Betrieben umgesetzt,
und anderseits
von 252 besuchten Lokalen wurden 225 heute angezeigt!
WKO: bitte Rechnen für Anfänger im WIFI besuchen! Dabei gleich die zwei angezeigten WIFI-Lokale besuchen.

    WK/Details zum Nichtraucherschutz

kaernten.ORF.at; 31.3.09

    Keine "militanten Nichtraucher" in Kärnten

kaernten.ORF.at; 1.3.09

    In Rauch aufgelöster Nichtraucherschutz

kaernten.ORF.at; 25.2.09

    Nichraucherschutz: Wenige Anzeigen

kaernten.ORF.at; 14.1.09

    Nichtraucherschutz: Erste Anzeigen in Kärnten

kaernten.ORF.at; 8.1.09

    Nichtraucherschutz: Nur zögerliche Umsetzung

   


eine glatte lüge
albundyfan, vor 3 Stunden, 19 Minuten
jeder kann sich selbst davon überzeugen,daß dem nicht so ist....
es wird in fast allen lokalen entweder weiterhin geraucht oder es gibt einen NR-Bereich der, außer durch die grünen kärtchen am tisch, durch nichts vor dem rauch geschützt wird.

warum wird den herren ihre "studie" nicht um die ohren gehauen sondern dies in einem medium als "wahrheit" weiterverbreitet?   
   @ albundyfan und ALLE
rauchersheriffat, vor 1 Stunde, 51 Minuten
DIE Studie haben wir der WKO bei der Präsentation in Wien um die Ohren gehaut, fundiert, durch Prof. Dr. Manfred Neuberger, DER Umwelthygieniker.
Die Medien aber schrieben nur: Nichtraucher versuchten die Pressekonferenz zu stören.

Warum berichten die Medien nicht neutraler, gestern/heute z. B. ORF und alle Kärntner Medien:

1) Die WKO schaltet ständig sauteure Inserate mit den Beiträgen der Kammerzwangsmitgliedschaft, und was schalten die Nichtraucher? Die Hand die mich füttert, werde ich nicht beißen!

1a) Die gesetzübertretnden Gastwirte schalten laufend Inserate. Die Hand die mich füttert, werde ich nicht beißen!

2) Der LR. hat medienwirksam sein Objekt "verkauft". Damit blieben die Erebnisse unserer Pressekonferenz im Hintertreffen!

Was tun?

Bitte informieren auf:

1) http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3396.msg9269/topicseen.html#msg9269

2) http://sis.info/rauchfrei/index.php?topic=164.msg282#msg282

3) Täglich aufs Neue anonym anzeigen auf:
http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

3a) Wie anzeigen, was geschieht damit:
http://sis.info/rauchfrei/index.php?topic=159.0

       Kammer mit Sonnenstich?
rauchersheriffat, vor 13 Stunden, 12 Minuten
Bei der heutigen Pressekonferenz:

252 Lokale geprüft, 225 Anzeigen!
Auf Grund der "Gelassenheit" wie die Wirtschaftskammer-Gastrobosse "reagieren", werden wir ausführlich auf http://www.rauchersheriff.at/
berichten.

Übrigens kann man dort Rauchfreie Gaststätten eingeben und anonym Anzeigen durchführen!

Der Rauchersheriff   
   Ich finde es gut dass wer was tut
issac, vor 12 Stunden, 54 Minuten
aber ich finde es ist unfair dass sich Kranke dafür einsetzen müssen, nur damit bestimmte Leute weiterhin ihre Lügen verbreiten und dadurch reich werden.
Österreich muss sich schämen. Der Tod vieler wird hier gerechtfertigt mit den Einnahmen der Tabakindustrie und es gibt nur wenige die das stört.
   
       immer die gleichen Lügen der WKO

issac, vor 13 Stunden, 28 Minuten
80% ignorieren das Gesetz
aber die glauben halt das kann man schönreden und keiner merkt's

Anzeigen werden ebenfalls ignoriert

das Gesetz ist nahezu wirkungslos
   
   Hallo "issac" und Mitleser
rauchersheriffat, vor 12 Stunden, 27 Minuten
Nett, dass du es schön findest, "dass wer was tut."

Weißt du wer das ist, der bundesweit was tut?

Das sind chronisch Kranke, Leute mit Krebs, Asthma, Allergien, Diabetes, Rheuma etc, mit Verwandten, Bekannten, Studenten, Ärzte.

DU willst etwas erreichen?
Dann zeige mit deinen Bekannten täglich aus Neue die gesetzesbrechenden Wirte an; nur das hilft.
Vollkommen anonym auf:
http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.php

Willst du Insider-Wissen:
http://sis.info/rauchfrei/index.php?topic=164.0


   
       Feige Politik ...
elgrecco, vor 14 Stunden, 32 Minuten
... wenn man versucht den Wirten zum verlängerten Gesetzesarm zu verdonnern der seine Gäste rausschmeißen soll, wenn diese rauchen.
Warum gibt's kein Gesetz, dass Rauchen in Autos mit Kindern verbietet? Weil wir feige Politiker haben. Soll doch Kaiser den Mum aufbringen und das fordern, aber lieber auf eine Branche hinhauen, wo andere dann die Dreckarbeit machen sollen. Warum werden dann noch Zigaretten überhaupt verkauft, wenn wir so draufzahlen? Weil's ein Geschäft ist, also liebe naive Nichtraucher habt den Mum und sagt euren rauchenden Freunden das nächste Mal, dass sie in der Anwesenheit von euch oder anderen nicht rauchen sollen. Mum dazu? Oder wollt ihr anderen alles verbieten. In Ämtern, Schulen etc. muss man gehen können ohne Rauch einatmen zu müssen, aber Gasthaus? Das soll sich jeder ausssuchen können.
... oder werden ihr das nächste Mal auch fixe Menüpreise fordern ...?   
   
       Wer kontrolliert die 12 jährigen Raucher ?
dasa, vor 18 Stunden, 29 Minuten

   Polizei ...
elgrecco, vor 14 Stunden, 30 Minuten
Würde schon reichen, wenn die Exekutive derartige Überschreitungen inkl. Alkoholexzesse in den Parks Klagenfurts, der Draulände, Spittals Bermudadreieck etc. rigoros kontrollieren würde und exemplarisch mal Jugendliche zum Ausnüchtern mitnimmt oder Sozialarbeit machen liese ...
   Die Sozialarbeit
issac, vor 12 Stunden, 52 Minuten
sollten schon diejenigen verrichten, die den Alkohol und die Zigaretten verkauft oder weitergegeben haben
   
       Wenn ich nur den Punkt hernehme, dass
flayla, vor 19 Stunden, 41 Minuten
Jugendliche überwiegend im Nichtraucherbereich beschäftigt werden müssen - hätten 95 % der Betriebe, die jugendliche Mitarbeiter im Service beschäftigen ein gewaltiges Problem!   
   
       Ich entscheide mich wohl auch immer...
mike, vor 21 Stunden, 28 Minuten
für die 15%, in welchen das noch nicht umgesetzt wurde. Obwohl stimmt nicht ganz - wenn man mal ein Restaurant / Lokal findet, in dem das umgesetzt wurde, muss man als Nichtraucher zuerst durch den Raucherraum (welcher meistens der Hauptraum ist) um dann in einem kleinen, völlig überfüllten, schlecht belüfteten Nichtraucherraum zu sitzen... Sollten nicht die Raucher in diese Kammer gesperrt werden!?   
   
       wo sind solche Lokale zu finden
fensterblatt, vor 23 Stunden, 25 Minuten
Als Nichtraucher muss ich wohl immer jene Lokale betreten, die zu den 15% gehören wo sich der Nichtraucherschutz noch nicht durchgesetzt hat. Nehme aber an, dass eine Verwechslung vorliegt und erst 15% die Nichtraucher schützen. Was in vielen anderen Ländern möglich ist (sogar in der Türkei), scheint in Österreich nicht durchsetzbar zu sein. Aber in Österreich krankt es an vielen Seiten! Hoch lebe die "Bananenrepublik" mit ihren Politikern und Interessenvertretern, natürlich nur zu deren Wohle nicht für die Staatsbürger und das Stimmvolk!   
   
       wollen bis 1. Juli 2010
bitteichweißwas, vor 23 Stunden, 58 Minuten
wenn solche Absichtserklärungen bereits als "Ernst nehmen" des Nichtraucherschutzes gelten, dann ist das Ergebnis ja kaum anders zu erwarten. Ich nehme mir auch vor in der Stadt niemals schneller als 50 zu fahren (irgendwann so nächstes Jahr) oder Gewicht abzunehmen oder mehr Sport zu treiben, die typischen Sylvesterplanungen halt. Zählt das dann auch schon als fast umgesetzt?   
   
   

4943
Nach 1.8.2009 / Klagenfurt 13.8.2009 - Pressekonferenz - Kammer/WIFI angezeigt!
« am: August 14, 2009, 00:38:59 Vormittag »
Die Wirtschaftskammer macht "blöde" Presseaussendungen,

anstatt dass sie in ihren eigenen Betrieben für Ordnung sorgt!


Deshalb wurden heute bei der Pressekonferenz 2 Anzeigen Kammer/WIFI an den Landesrat übergeben:



1. Anzeige:


Absender: Anonym
Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt
Volkermarkter Ring 19-21
9010 Klagenfurt
Anzeige wegen Verletztung des Tabak Gesetzes
Lokalname: WIFI
Lokalort: Europaplatz, 9020 Klagenfurt
Datum: 10.07.09, 11.00
Es wurde beobachtet, dass diese Einraumgaststatte als Raucherlokal gekennzeichnet ist.
Weiters wurde beobachtet, dass dort geraucht wird, obwohl Einraumgaststatten uber 50m2
rauchfrei sein mussen.
Abschrift:
Alois Stoger dipl^ome, BM. fur Gesundheit
Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. fur Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. fur Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, AK. Prasident
Erich Foglar, Gew. Prasident
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin



4944
Ein Herr Hochleitner am Faakersee und Bundesgremialvorsteher der Gastronomie.

Er tut mir leid! Oder doch nicht!

Leidenschaftlich kämpft er für seine Mitglieder, obwohl er wahrscheinlich weiß,
dass fast allen längst die Konzession entzogen gehört!

Und wie schaut es in seinem eigenen Betrieb aus?


Wir haben ihn heute angezeigt.
Er war die 225. Anzeige!
Jeder kann vollkommen anonym täglich aufs Neue die gesetzesbrechenden Wirte anzeigen!



Wie sieht nun so eine Anzeige vom Rauchersheriff aus?
(Einige kleine Umbruchfehler sind im Originalnatürlich nicht drinnen)


Absender: Anonym

Magistrat Villach
Rathausplatz 1
9500 Villach

Anzeige wegen Verletztung des Tabak Gesetzes

Lokalname: Schonruh Ferienhotel
Lokalort: Helmut Hinterleitner, KR., WKO+WKK-Gastronomievorsteher, 9580 Drobollach
am Faaker See

Datum: 12.08.09, 17.00

Es wurde beobachtet, dass diese Gaststatte nicht uber die vorgeschriebene Kennzeichnung
verfugt. Weiters wurde beobachtet, dass in dieser Gaststatte geraucht wird, obwohl die
Gaststatte dem osterreichischen generellen Rauchverbot unterliegt.


Erganzende Kommentare:

"Besuch" erfolgte heute durch Hinweise von einem Gast vor 2
Wochen, dem die unkontrollierten rauchigen Luftstrome storten!
Ergebnis: Keine gesetzlichen Kennzeichnungen bei etlichen Ein- und Zugangen! Einladend
mit herumstehenden Aschenbechern, bestatigt durch den Oberkellner, wird direkt vor und
neben der Rezeption ohne Rucksicht auf gesetzliche Vorschriften geraucht. Es fehlen dort seit
1.1.2009 die lt. Tabakgesetz und Nichtraucherschutzverordnung notwendigen zwei Raumtrennungen
mit z. B.Wanden bzw. Turen, mit 4- seitig Dichtungen und automatischen.Turschlie-
ern.
Vor 2 Wochen wurden uns aus dem Ort Drobollach von drei weiteren Hotel/Restaurants und
einem "Einzelrestaurant", sowie einer Konditorei ebenfalls "eigenartige Zustande" gemeldet,
die angeblich gegen das Tabakgesetz und gegen den Nichtraucherschutz verstoen!


Abschrift:

Alois Stoger dipl^ome, BM. fur Gesundheit
Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. fur Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. fur Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, AK. Prasident
Erich Foglar, Gew. Prasident
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin


4945
Nach 1.8.2009 / Klagenfurt 13.8.2009 - Wirtschaftskammer mit Sonnenstich?
« am: August 14, 2009, 00:22:15 Vormittag »

Eine Stunde vor unserer Pressekonferenz erdreistete sich der Gremialvorsteher von Kärnten
folgende Presseaussendung auf Kosten der Kammermitlieder auszusenden:



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090813_OTS0083


Lippitz: "Umsetzung des Nichtraucherschutzes in Kärntens Gastronomie geht zügig voran"
Utl.: Kärntens Wirte nehmen den Nichtraucherschutz ernst: 85 Prozent der Betriebe haben bereits gesetzeskonforme Lösungen umgesetzt =

   Klagenfurt (OTS) - Nach den anfänglichen Unklarheiten zur
Umsetzung des Nichtraucherschutzes in Kärntens Gastgewerbebetrieben
laufen die notwendigen Maßnahmen betreffend den Nichtraucher-schutz
in den Kärntner Betrieben zügig an. Nach Rücksprachen mit Gastronomen
geben diese an, dass die Behörden bei
Betriebsanlagengenehmigungsverfahren, die in Zusammenhang mit der
Schaffung von Raucherräumen stehen, derzeit sehr kooperativ sind.
Werner Lippitz, Sprecher der Kärntner Gastronomie: "Wir appellieren
daher an alle Betriebe, die eine entsprechende Notwendigkeit haben,
eine Trennung zwischen Raucher und Nichtraucher in ihren Betrieb
durchzuführen, diese sobald als möglich zu beginnen. Es ist ansonsten
zu befürchten, dass die Behörden bei Zuwarten bis zum letztmöglichen
Termin (1. Juli 2010) ihre Beratungsmöglichkeit ausschließlich auf
die Umsetzung reduzieren werden."

   Laut einer Studie des Market Institutes bemerken rund 73 Prozent
der österreichischen Bevölkerung bereits eine Umsetzung des
Nichtraucherschutzes. Rund 89 Prozent der Gastronomiebetriebe geben
an, eine gesetzeskonforme Auszeichnung des Betriebes durchgeführt zu
haben.

   In 18 Prozent der Betriebe wurden bereits bauliche Maßnahmen zum
Schutz der Nichtrau-cher entsprechend dem Gesetz durchgeführt. 3
Prozent der Betriebe sind derzeit mit der Einrichtung von
Raucherräumen beschäftigt und 11 Prozent werden bis 1. Juli 2010
Rau-cherräume einrichten. Demnach haben bereits 85 Prozent der
Kärntner Betriebe eine gesetzeskonforme Lösung zur Einhaltung des
Nichtraucherschutzes in ihren Betrieben umgesetzt.

   "Wir begrüßen die Haltung unserer Wirte, den Nichtraucherschutz
ernst zu nehmen und dem Willen der Gäste entsprechend auch nach
Notwendigkeit oder Erfordernis eine bauli-che Trennung in ihren
Betrieben durchzuführen", betont Lippitz den Umsetzungsfortschritt
des Nichtraucherschutzes in der Kärntner Gastronomie.

   Alle Details zum Nichtraucherschutz finden Sie unter
wko.at/ktn/nichtraucherschutz


4946
Nach 1.8.2009 / KLAGENFURT 13.8.2009 - Pressekonferenz mit Anzeigen
« am: August 14, 2009, 00:18:18 Vormittag »
Krebspatienten für Krebspatienten
Initiative Rauchfreie Gaststätten                                                 
1220 Wien, Steigenteschg. 13/1/46, Tel. 0650-577-2395
www.krebsforum.atwww.rauchersheriff.at                 



11.  P  R  E  S  S  E  K  O  N  F  E  R  E  N  Z ,

bundesweit, in 4 Monaten, jedes Mal mit einem Paket an Anzeigen.



Tod durch Tabakrauch - Prävention - Keine Rauchfreien Gaststätten


Ist Rauchen/Passivrauchen schädlich?
Bekommen Raucher/Passivraucher „nur“ Lungenkrebs?
Heute Raucher – morgen Nichtraucher - und gesund?
Österreich EU-weit im Hinterfeld: Tausende Anzeigen
Kaum Rauchfreie Gaststätten in/um Klagenfurt?


     Do. 13.08.2009 um 10:30 Uhr: Klagenfurt, Ärztekammer Kärnten, St. Veiter Straße 34/2. St.
 

Gastwirte ignorieren weiterhin den gesetzl. Nichtraucherschutz seit 1.1.2009 (Rauchverbot in Einkaufszentren bereits seit 1.1.2005).
Wie schädlich Tabakrauch ist,
wie viel Schmerz und Leid der „todbringende Genuss“ den Rauchern und Passivrauchern bzw. den Familien und Verwandten  bringt,
werden anerkannte Mediziner aufzeigen.
Es gibt keine Vollziehung des Gesetzes!
So wird wieder ein Paket an Anzeigen gegen die Gastwirte an Landesrat Dr. Kaiser überreicht.



Teilnehmer:
Dr. Michael AUSSERWINKLER, FA. für Innere Medizin, BM. f. Gesundheit a.D.
Dietmar ERLACHER, Mehrfachkrebspatient, Initiator
LR. Dr. Peter KAISER, Gesundheits-, Krankenanstalten- und Sportreferent
Prim. Univ. Prof. Dr. Wilhelm KAULFERSCH, LKH Klagenfurt, Abt. für Kinder- und Jugendheilkunde
Dr. Elisabeth KESSLER, Kärntner Gebietskrankenkasse, Prävention und Raucherentwöhnung
Angefragt, dzt. Urlaub:
Prim. Univ. Prof. Dr. Dietmar GEISLER, LKH-Klagenfurt, 1. Mediz. Abt., Onkologie
Prim. Dr. Klaus JESCHKE, LKH-Klagenfurt, Leiter der Urologie
Prim. Dr. Kurt PUGANIGG, LKH-Klagenfurt, Leiter der Pulmologie



Veranstalter:

"Krebspatienten für Krebspatienten" mit "Initiative Rauchfreie Gaststätten"
Dietmar Erlacher, KfK-Bundesobmann, Initiator, Innsbriuck - Wien
Tel. 0650-577-2395, kontakt@krebspatient.at www.krebsforum.at/ und http://www.rauchersheriff.at   


Bitte Meldung Rauchfreier Lokale auf: www.rauchersheriff.at

Bitte anonyme Anzeigen auf:  http://www.rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.php


Abschriften jeder Anzeige senden wir an:

Alois Stöger diplome, BM. für Gesundheit
Dr. Reinhold Mitterlehner, BM. für Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, Arbeiterkammer Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Erich Foglar, Gewerkschafts-Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin

4947
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090209_OTS0030

OTS0030 5 CI 0247 MSS0001 WI Mo, 09.Feb 2009

Utl.: Gesetz schafft Ungleichbehandlung der Gastronomie / Raucher
meiden EKZ-Lokale =

Baden (OTS) - Die im ACSC (Österreichische Fachvereinigung für
Einkaufszentren) vertretenen Einkaufszentren fordern ein komplettes
Rauchverbot in der Gastronomie
- aus Gründen des Nichtraucher- und
Mitarbeiterschutzes sowie Gleichbehandlung der
Einkaufszentren-Gastronomen mit Gastronomiebetrieben außerhalb von
Einkaufszentren. "Wirte in Einkaufszentren sind krass benachteiligt",
sagt ACSC-Obmann Dr. Stephan Mayer-Heinisch.
"Gastronomiebetriebe in Einkaufszentren sind, sofern sie nicht
über abgeschlossene Räumlichkeiten verfügen, gegenüber allen anderen
Wirten durch das Tabakgesetz krass benachteiligt", stellt
Mayer-Heinisch fest. "Da Einkaufszentren per Gesetz zu öffentlichen
Orten erklärt wurden, was ja grundsätzlich die Funktion eines
funktionierenden Einkaufszentrums als Marktplatz unterstreicht, haben
solche Wirte aber keine Wahlmöglichkeit, sofern ihr Lokal kleiner als
50 m2 ist, und keine Abtrennmöglichkeit, wenn es größer ist".
Die Erfahrungen der ersten knapp sechs Wochen zeigten teils
katastrophale Umsatz-Rückgänge in der EKZ-Gastronomie, weil die
Kunden die EKZ-Lokale meiden, wenn sie nicht rauchen dürfen - sehr
wohl aber im nächstgelegen Lokal außerhalb des Einkaufszentrums,
stellte ACSC-Generalsekretärin Dr. Sabine Schober fest.
"Da alle bisherigen Aussagen von Gesundheitsminister Alois Stöger
und seinem Ministerium darauf schließen lassen, dass weder mit der
Gleichbehandlung der EKZ-Gastronomen zu rechnen ist, noch mit der
Genehmigung baulicher Maßnahmen, bleibt nur eine Möglichkeit: Ein
totales Rauchverbot in der Gastronomie, wie das die Gastro-Betriebe
der Spar-Gruppe bereits praktizieren, indem deren Lokale ebenfalls zu
öffentlichen Räumen erklärt werden, im Sinn des Nichtraucher- und
Mitarbeiterschutzes sowie der Gleichbehandlung aller
Gastronomiebetriebe", schloss Dr. Stephan Mayer-Heinisch, Obmann des
ACSC.
Rückfragehinweis:
ACSC-Generalsekretärin Dr. Sabine Schober
Tel.: 0676/6289401
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0030 2009-02-09/09:09
090909 Feb 09

4948
Nach 1.1. bis 31.3.2009 / Österreichs Hoteliers wollen generelles Rauchverbot!
« am: August 09, 2009, 00:47:55 Vormittag »
http://www.nachrichten.at/dcarchiv/index.php?query=-shlyc:client/ooen/ooen/textarch/j2008/q1/m01/t17/ph/s027/002_001.dcs&ausgabe=H:Hauptausgabe&datum=17.01.2008&seite=027&set=4&key=90976b2536a9ae6e14c59601a1f19496

OÖ.N.: 17.01.2008 - Seite 027
________________________________________

Hoteliers lehnen Raucherlokale ab


INNSBRUCK. Die österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) hat sich gestern für ein Rauchverbot in Hotels ausgesprochen. "Wir wollen nicht, dass im Restaurant geraucht wird", sagten die ÖHV-Präsidenten Peter Peer und Sepp Schellhorn.


Das Rauchverbot werde in Österreich kommen, so oder so. Es habe sich auch in anderen EU-Ländern wie etwa Italien oder Frankreich durchsetzen lassen. "Die derzeitige Praxis wälzt die Verantwortung auf die Gastronomen ab", sagte Schellhorn. Man fordere "ein klares Machtwort der Politik". Österreich "wollte immer eine Sonderstellung, bei den Bauern, der EU", und sei immer gescheitert.

Peter Peer räumte aber ein, dass es die Wirtschaftskammer in dieser Causa viel schwerer als die Hoteliervereinigung habe, weil sie auch Gaststätten mit einem Raum vertreten müsse. "Wir werden schon noch unsere Ohrfeigen für diese Aussagen kriegen", so Peer weiter. Aber es gebe heute schon fast kein Hotel mehr, wo man noch zum Frühstück rauchen dürfe, betonte auch Schellhorn. Auch bei den Raucherzimmern gehe der Trend in der Hotellerie in eine ähnliche Richtung, sagte Peer, mittlerweile gebe es nur noch 30 Prozent Raucher-Räume. Wenn es ein traditionelles Raucherzimmer für nach dem Essen in den Beherbergungsbetrieben gebe, sollte dieses ansehnlich ausgestattet werden.
"Ein Rauchverbot mag in Bezug auf Gästezimmer richtig sein. Wie weit dies aber für alle Restaurants, Hotelbars und Hallen Gültigkeit haben sollte, müsste mit den betroffenen Betrieben abgestimmt werden", sagte der Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ, Hans Schenner. "Ich bin selbst ÖHV-Mitglied, mich hat dazu von Seiten der ÖHV niemand befragt. Sollte ich nun durch meine Aufmüpfigkeit ausgeschlossen werden, so werde ich dies so zur Kenntnis nehmen", sagt Schenner, Hotelier und WK-Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
ÖHV-Chefs fordern rauchfreie Restaurants in Österreich. 

4949
Sonstiges / Auf dass es nicht so weit kommt ............
« am: August 08, 2009, 17:27:58 Nachmittag »

Malaysia: Kettenrauchen als Strafe für Schüler

06.08.2009 | 12:05 |   (DiePresse.com)

Rauchende Schüler sind in Malaysia nicht gern gesehen. Die Lehrer dürfen ein solches Vergehen mit Stockschlägen bestrafen. Eine Lehrerin war kreativ, sie zwang einen Schüler zum Rauch-Exzess.

http://diepresse.com/home/bildung/schule/500780/index.do?from=gl.home_bildung


4950
Sonstiges / Re: Rauchverbote in anderen Staaten .......
« am: August 07, 2009, 21:48:33 Nachmittag »
Malaysia: Kettenrauchen als Strafe für Schüler

06.08.2009 | 12:05 |   (DiePresse.com)

Rauchende Schüler sind in Malaysia nicht gern gesehen. Die Lehrer dürfen ein solches Vergehen mit Stockschlägen bestrafen. Eine Lehrerin war kreativ, sie zwang einen Schüler zum Rauch-Exzess.

http://diepresse.com/home/bildung/schule/500780/index.do?from=gl.home_bildung