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Nachrichten - admin

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Sonstiges / BERICHTE für/über "Krebspatienten"
« am: März 14, 2015, 22:23:14 Nachmittag »



BERICHTE für/über "Krebspatienten"

https://www.facebook.com/groups/Krebsforumat/


und natürlich auch hier: www.krebspatienten.at

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Sonstiges / BERICHTE über/von/für "Behinderte"
« am: März 14, 2015, 22:21:16 Nachmittag »

483
Sonstiges / BERICHTE von/über "BM. Dr. Oberhauser"
« am: März 14, 2015, 22:19:10 Nachmittag »




BERICHTE von/über BM. Dr. Oberhauser


sind fast nur mehr hier:


https://www.facebook.com/groups/273281469546200/

484
Sonstiges / BERICHTE über "e-zigaretten"
« am: März 14, 2015, 22:15:26 Nachmittag »

485
Sonstiges / BERICHTE aus "Österreich"
« am: März 14, 2015, 22:13:47 Nachmittag »





BERICHTE aus Österreich


Fast nur mehr hier:

https://www.facebook.com/groups/stoppassivrauch.at/

und ein wenig auch hier:

https://www.facebook.com/groups/207474724730/


Aber nicht mehr in: www.rauchsheriff.at

486
Sonstiges / BERICHTE aus "Deutschland, und ganze Welt, außer Österreich"
« am: März 14, 2015, 22:10:43 Nachmittag »
xx1474xx







BERICHTE aus  "Deutschland, und ganze Welt, außer Österreich"


Nur mehr hier:

https://www.facebook.com/groups/549882648420762/

und teils auch hier:

https://www.facebook.com/groups/159972417406635/


Aber nicht mehr in: www.rauchsheriff.at

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Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.dietmar@aon.at]
Gesendet: Sonntag, 8. März 2015 20:47
An: 'leserforum@salzburg.com'
Betreff: Salzburger Nachrichten, Leserbrief


Rauchverbot ist Spaßverbot

Wieder wird ein Leserbrief aus Niederösterreich bundesweit herumgereicht, auch an die SN: "Rauchverbot: Wo bleibt denn da der Spaß?"
Beginnt der Schreiber dann mit "Ich bin Nichtraucher", dann schrillen die Krebspatienten-Alarmglocken. Wird dann auch noch die EU für die kommende Umsetzung des Rauchverbots in Lokalen angeführt, schießt der "Nichtraucher" endgültig den Vogel der (vorsätzlichen?) Unwissenheit ab. Wenn der Schreiber dann auch noch den krebsauslösenden Tabakrauch mit wahnwitzig "drohenden EU-Steuern" für Pommes, Schweinsbraten, Luft, Fett etc. vergleicht, sollte die Zensur der SN.  einschreiten!

Drogensüchtige bagatellisieren ihre tödlichen Drogen, egal ob zur Selbstbefriedigung oder beim Handel, wie wir es täglich in der SN. (Gericht) lesen können. Tabakrauch beinhaltet bekanntlich neben hunderter Giftstoffe auch 84 krebsauslösende Substanzen; nachzulesen in Studien auf rauchsheriff.at. Die Ergebnisse: 38.000 Krebserkrankungen, 19.800 Krebstote, 12.000 Rauchertote, 1.100 Passivrauchtote, zehntausende Raucherschwersterkrankte, tausende Passivrauchschwersterkrankte, jedes Jahr. "Krebspapst" Prof. Zielinski, AKH-Wien: "Rund ein Drittel der Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher; bei Lungen-, Kehlkopf-, Blasenkrebs ein Vielfaches davon."

Salzburg: Rund zwei Drittel der kontrollierten Wirte halten den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz nicht ein. Die Magistratsbeamten (Stadt, BH.) kontrollieren seit 6 (11) Jahren die Einhaltung des Tabakgesetzes nicht. Dementsprechend folgen jetzt wieder Dutzende von Anzeigen gegen Salzburger Wirte!

Dietmar Erlacher, Krebspatient
"Krebspatienten für Krebspatienten", Selbsthilfegruppe Salzburg




           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Machen Sie sich selbst ein Bild von einer Frau (Mutter?),

die für das Volk da sein soll, nochdazu als dzt.(!) Präs. des Bundesrates.

"Ich halte die derzeitige Regelung wirklich für vernünftig.", das heißt doch: Sind Sie für fortgesetzte Tötungen durch Zwangsberauchungen bei gesetzwidrigen Wirten?



Von: Sonja.Zwazl@wknoe.at [mailto:Sonja.Zwazl@wknoe.at]
Gesendet: Mittwoch, 25. Februar 2015 18:20
An: info@krebspatienten.at
Betreff: AW: Zahlenspielerei? - AKTION scharf, als Antwort an die notorisch gesetzwidrigen Wirte! Anzeigen der letzten Tage!

Sehr geehrter Herr Erlacher!
 
Danke für Ihre Reaktion. Ich möchte Ihnen nur sagen, ich bin selbst Nichtraucherin. Ich bin allerdings dagegen, dass Gesundheitsprävention bei der Gastronomie beginnt bzw. auf dem Rücken einer Branche ausgetragen wird und man glaubt, damit alles getan zu haben. Das kann es nun wirklich nicht sein.
 
Mir geht es vor allem darum, ein Gesamtpaket zu schnüren, dass Jugendschutz, Gesundheitsprävention und Brancheninteressen gleichermaßen zum Inhalt hat. Das heißt auch Clubbings, Fest des Roten Kreuz, Feuerwehr etc. müssen hier berücksichtigt werden.
 
 
Freundliche Grüße
 
Sonja Zwazl
 
BR KommR Sonja Zwazl
Präsidentin
der Wirtschaftskammer NÖ
Landsbergerstraße 1 | 3100 St. Pölten
T 02742/851-11100 | F 02742/851-11199
E sonja.zwazl@wknoe.at
W http://wko.at/noe
 
 
Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 23. Februar 2015 23:28
An: Zwazl Sonja,WKNÖ,Präsidium
Betreff: Zahlenspielerei? - AKTION scharf, als Antwort an die notorisch gesetzwidrigen Wirte! Anzeigen der letzten Tage!
 
Frau Präsidentin,
 
"Ich halte die derzeitige Regelung wirklich für vernünftig."
Schicken Sie Ihre lieben Verwandten möglichst oft zum Zwangsberauchen in 70 % gesetzwidrige Lokale? Dann gibt es davon bald viele Begräbnisse!
Und wo wohnen Sie? Dann kontrollieren wir "Ihre Umgebung" auf "Rechtssicherheit für Lokalbesucher"!
 
 
 
Guten Tag!
 
 
Die in den Medien kolportierte Aussage "… 15.000 Anzeigen in 4 Jahren beweisen …" ist richtig, möchten wir ergänzen und dazu aufklären:
"Krebspatienten für Krebspatienten" hat alleine schon viel mehr als 15.000 Anzeigen eingereicht, allerdings nicht seit 4 Jahren, sondern seit 6 Jahren, denn der NRS lt. Tabakgesetz gilt seit 1.1.2009, bzw. in EKZ seit 1.1.2005! Seit 2005 haben ÖsterreicherInnen wohl an die 30.000 Anzeigen den Behörden übergeben.
 
Diese verfälschte offizielle Statistik begründen wir, auch nach Rücksprache mit MR. Dr. Pietsch vom BMG im Jänner, hiermit:
 
1) Wir mussten öfters aufgrund unserer Nachfragen feststellen, dass viele hunderte Anzeigen bei Strafämter "liegen geblieben" sind, also einfach nicht bearbeitet wurden. Alleine bei einer BH. südlich von Wien waren es rund 100. Unsere Sachverhaltsdarstellung wurde von der Volksanwaltschaft bestätigt.
2) Wir vermuten, dass durch "schleppende Bearbeitungen" unzählige Anzeigen verjährt und damit eingestellt wurden. Normalerweise, lt. Dr. Pietsch, hätten diese Anzeigen dem BMG zur Kenntnis gesandt werden müssen. Das erfolgte aber nachweislich nur in den seltensten Fällen.
3) UND HAUPTGRÜNDE FALSCHER ZAHLEN: Anzeigen während eines schwebenden Verfahrens werden NICHT beachtet!
Die Behörde ist lediglich verpflichtet, eine Anzeige innerhalb von 12 Monaten zu bearbeiten, sie ist aber nicht verpflichtet, die Anzeige binnen 12 Monaten abzuschließen.
Die Ausstellung eines Strafbescheides kann noch viele weitere Monate in Anspruch nehmen, das alles ist gesetzlich gedeckt. Manchmal erfahren wir davon bei unseren Zeugeneinvernahmen in der 2. Instanz,  bundesweit. Ansonsten wird der Anzeiger NIE darüber informiert; er sieht den Erfolg seiner Anzeige nur ggf. bei Veröffentlichungen im RIS (Bescheide 2. oder 3. Instanz).
 
Als ex-Kammerrat der Wirtschaftskammer finde ich es besonders betrüblich, dass wir immer wieder auch "Funktionärs-Kollegen in der Gastronomie" anzeigen müssen. Aber auch sonst ist die WKO nicht willens  zu Verbesserungen, z. B. die Mitglieder energisch zur Einhaltung des (gesetzlichen!) Nichtraucherschutzes aufzufordern. Lieber stellt man den Bestraften sogar kostenlos Anwälte zur Verfügung, aus Mittel meiner/unserer Kammerbeiträge.
 
Wir von "Krebspatienten für Krebspatienten" werden nicht zusehen, bei täglich drei Passivrauchtoten und hunderten Passivrauchwererkrankten, meist KrebspatientInnen.
Deshalb begann wieder eine "Aktion scharf"! Siehe untenstehende Anzeigenübersicht + täglich werden es mehr!
 
VIELE  FPÖ/RFW-Wirte dabei, und immer wieder …..
 
 
 
 
 
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Dietmar Erlacher, Krebspatient
Bundesobmann KfK
 
 
           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Fortsetzung vom o. a. Artikel:


Unterstützung vom Bezirk

(Anm.: Rücktrittsforderung gegen BV. Eva-Maria Hatzl! Will diese "Scheuklappenfrau" nur den Simmeringer Friedhof schneller füllen?)
"Ich bin nicht für ein absolutes Rauchverbot. Es sollte so bleiben, wie es ist: Eine Trennung für Raucher und Nichtraucher", sagt SP-Bezirksvorsteherin Eva-Maria Hatzl. Wer die Initiative von Jacqueline Rotondo und Isabella Stuhr unterstützen möchte, findet in der Facebook-Gruppe "Rettung der Gastronomie" Unterschriftenlisten.

Frau Hatzl,
treten Sie zurück, spenden Sie für die Kinderkrebshilfe und Krebshilfe, aber hören Sie schnell auf, für das schnellere Belegen des Simmeringer Friedhofs zu sorgen!
Wo leben Sie? Am Mond? Mit Scheuklappen wie ein Pferd?
Hat Ihnen das Strafamt noch nie gesagt, was sich in Ihrem Bezirk abspielt?
Warum schicken SIE Ihre Beamten nicht auf die Straße, um die 70 % gesetzwidrigen Lokale zu kontrollieren, zu strafen, den Gewerbeschein beim 3. Mal einzuziehen?

Schämen Sie sich!!!

Dietmar Erlacher, Krebspatient

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"Rauchverbot? Nein, danke!"


Bei Gastronomin Jacqueline Rotondo im 'Café 11er' sind sowohl Raucher als auch Nichtraucher herzlich willkommen.­
(Anm.: Aber gesetzwidrig!)

Die Simmeringer Kaffeesiederin Jacqueline Rotondo sucht Mitstreiter gegen das Rauchverbot in Lokalen.
(Anm.: gesetzwidrige Mit-Totschläger?)

SIMMERING. Über die Facebook-Gruppe „Rettung der Gastronomie“ lernte die Kaffeesiederin Jacqueline Rotondo vom „Café 11er“ bereits vor zwei Jahren die Donaustädter Wirtin Isabella Stuhr kennen. Gemeinsam unterstützen sie die Initiative „Rauchzeichen setzen“, die sowohl Rauchern als auch Nichtrauchern einen Platz in den österreichischen Lokalen geben will. Die aktuell durchgeführte Trennung der Raucher- und Nichtraucherbereiche in Gastro-Betrieben soll beibehalten werden. Dafür sammeln die beiden österreichweit Unterschriften. Die überparteiliche parlamentarische Bürgerinitiative wird bereits von rund 170 Gastronomen, deren Mitarbeitern und Gästen unterstützt.

Angst um die Existenz
(Anm.: zu dumm, zu wenig gebildet, um alterbnative Verbesserungen durchzuführen?)
Seit rund 29 Jahren betreibt die Gastronomin mit italienischen Wurzeln ihr Café in der Simmeringer Hauptstraße 40. "Ich kann zusperren, wenn das Rauchverbot kommt", sagt Rotondo. "Kleine Lokale wie mein ,Café 11er' werden ein komplettes Rauchverbot nicht überleben. Wir leben leider nicht in Italien, wo man wegen des wärmeren Klimas zehn Monate im Jahr genüsslich einen Ristretto mit Zigarette in Gastgärten genießen kann."


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Wo bleiben die Strafen - auf Grund von Anzeigen aus der Bevölkerung - für wiederholt gesetzwidriges Dulden und Fördern von Zwangsberauchungen?

Erststrafe wäre bis 2.000.--, bei Wiederholung bis 10.000.--

Keine Kontrollen durch Behörden, erst nach Anzeige wird man (vielleicht) tätig.


Durch die laxen Strafbescheide: 1.200 Passivrauchtote, 10.000e Passivrauchschwersterkrankungen, in Östereich, pro Jahr.

Und die Wirte: "Her mit dem Zaster, von Raucher, von Nichtraucher!"

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Von: Schwarzmann, Susanne [mailto:Susanne.Schwarzmann@bmwfw.gv.at] Im Auftrag von Mitterlehner, Reinhold
Gesendet: Montag, 2. März 2015 13:47
An: Krebspatienten
Betreff: AW: Nur 15.000 Anzeigen in 4 Jahren?

Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
vielen Dank für Ihre Unterstützung beim Thema Rauchverbot. Die vielen Anzeigen - seien es 15.000 oder sogar die von Ihnen erwähnten 30.000 - wegen Verstößen gegen das Tabakgesetz sind ein klares Indiz dafür, dass Handlungsbedarf im Sinne eines Nichtraucherschutzes besteht. Daher sind wir fest entschlossen, eine klare Entscheidung für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, aber auch in Vereinslokalen und bei Zeltfesten zu treffen. Es muss zukünftig der Nichtraucherschutz und nicht der Raucherschutz im Vordergrund stehen. Derzeit laufen Gespräche mit dem Finanzminister, der Gesundheitsministerin und Branchenvertreterinnen und Branchenvertretern, damit wir in den nächsten Wochen eine Einigung für ein generelles Rauchverbot erzielen können, um noch vor dem Sommer einen umfassenden Nichtraucherschutz beschließen zu können.
 
Freundliche Grüße
Dr. Reinhold Mitterlehner