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Nachrichten - admin

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Sonstiges / Medizinisches/Finanzielles zum tödlichen Tabakrauch ...........
« am: Februar 15, 2010, 01:49:52 Vormittag »
http://derstandard.at/3297558/Studie-belegt-Raucher-kosten-Millionen

Alt, aber ,..,,...., Zahl ging glaublich auf fast 700 Mill,. Euro hinauf, was die Raucher uns MEHR kosten!




Studie belegt: Raucher kosten Millionen


Erstmals wurden die Kosten beziffert, die österreichische Raucher verursachen – Preiser­höhungen sollen die Lust verderben
Rauchen ist teuer, das weiß man. Vor allem, wenn man einer der rund 1,9 Millionen Raucher Österreichs ist. Zwischen 3,40 Euro und 4 Euro kostet die Packung und mindestens einmal im Jahr werden einige Cent drauf geschlagen. Trotzdem werden hierzulande jährlich an die 17 Milliarden Zigaretten geraucht. Tendenz bei Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren sogar steigend. Dass Nicht-Raucher nicht nur durch Passivrauchen geschädigt werden, sondern auch noch die Kosten mittragen müssen sagen die einen. Dass der Finanzminister rund 1,3 Milliarden Euro an Tabaksteuer und rund 400 Millionen Euro an Mehrwertsteuer aus dem Zigarettenverkauf im Jahr kassiert kontern die Raucher.

Eine Studie des Wiener Instituts für Höhere Studien (IHS) hat nun erstmals die volkswirtschaftlichen Effekte des Rauchens untersucht. Ergebnis: Raucher kosten pro Jahr 511 Millionen Euro.

Millionenschaden

Die Untersuchung, die vom internationalen Pharmakonzern Pfizer in Auftrag gegeben wurde, stellte Einnahmen und Ausgaben gegenüber. Auf der Nutzenseite standen demnach Einnahmen aus Tabaksteuern und Alterspensionen. Dabei wurde das, oft von Rauchern vorgebrachte Argument berücksichtigt, wonach der Staat an ihrem frühen Tod profitiere, weil man dadurch Pensionen einspare. Nur: „Dieses Argument gilt nicht, denn es bleiben meist Witwen oder Witwer zurück, die Anspruch auf eine Witwenpension haben“, sagt Studienleiter Markus Pock. Deshalb wurden diese Witwenpensionen von den Alterspensionen abgezogen. Die Einnahmen an Mehrwertsteuer wurden nicht berücksichtigt. „Dieses so genannte Konsumgeld geht ja nicht verloren“, sagt Pock. „Man spart es nicht, nur weil man keine Zigaretten kauft, sondern gibt es für andere Dinge aus“.

Auf der Kostenseite wurden Arbeitsausfälle, Gesundheitsausgaben, Invaliditätspensionen, Kranken- und Pflegegeld und so genannte „hypothetische Kompensationszahlungen an Passivraucher“. Diese wurden folgendermaßen erhoben: statistisch gesehen leben Passivraucher, also Menschen, die täglich Rauch ausgesetzt sind neun Monate kürzer als Nichtraucher. Wie viel müssten Rauchern diesen Menschen zahlen um die Lebensverkürzung finanziell zu kompensieren? Laut Studie sind es 81 Millionen Euro im Jahr. Unter dem Strich bleibt besagtes Minus von 511 Millionen Euro zu Lasten der Raucher, wovon 118 Millionen aufgrund von Passivrauchen entstehen.

Gegenmaßnahmen setzen

Man sei bei den Berechnungen jedoch vom geringsten möglichen Schaden ausgegangen. Jene Schäden, die kausal nicht auf das Rauchen zurückzuführen seien, habe man nicht beziffert, sagt Pocks Kollege, Bernhard Felderer. „Beispielsweise Immunschwächen, die durch das Rauchen bedingt sind und zu anderen Krankheiten führen“. Auch Nicht-medizinische Kosten, wie Brände und notwendige Umbauten an öffentlichen Räumen. Ebenso wenig die Kosten, die aus Rauchpausen in der Arbeitszeit oder höherem Reinigungsaufwand von Textilien anfallen.

Weil Österreich EU-weit der Staat mit den laxesten Antitabak-Maßnahmen ist, schlagen Pock und Felderer Preiserhöhungen, strenge Rauchverbote und Entwöhnungshilfe für Raucher vor. „Der Preis spielt eine wichtige Rolle beim Rauchen“, sagt Felderer. Es müsse jedoch einen generellen Mindestpreis geben, da sonst dem Schmuggel aus billigeren Nachbarstaaten im Osten Tür und Tor geöffnet werde. „Eine Prohibition von Tabakwaren ist nicht durchführbar und führt nur zu Kriminalität und einem blühenden Schwarzmarkt“, sagt Felderer. Zwar sei Österreich ein liberaler Staat, trotzdem solle der Tabakkonsum zurückgedrängt werden. „Der Raucher entscheidet ja nicht nur für sich selbst, sondern verursacht auch Schaden an anderen“, sagt Pock. Ein Problem sei vor allem, dass in Österreich Nikotinersatz und Beratung nicht von den Krankenkassen bezahlt werde. 10.04.2008, bock, derStandard.at


http://derstandard.at/1262209224548/Oesterreich-ist-Weltmeister-unter-den-Rauchern

http://derstandard.at/1245820438505/Neue-Vorschlaege-EU-Kommission-will-rauchfreies-Europa-bis-2012


4772


So viele Kellner, arbeitslos durch Umstellung auf NR.-Lokal, gibt es gar nicht.

Aber warum nicht: Kellner im Spitalsdienst?


GESUNDHEIT     02.02.2010
         Kellner für die Spitalsverpflegung?
Das Management der Salzburger Landeskliniken will neue Wege bei der Verpflegung einschlagen. Statt des Personals aus der Krankenpflege sollen künftig Kellner das Essen servieren.
            
            
            Eigene Servicegesellschaft in Planung
Damit könnten die diplomierten Pflegekräfte entlastet werden und sich besser auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren, heißt es.

Um diesen Plan zu realisieren, soll eine eigene Servicegesellschaft gegründet werden. Was halten Sie von solchen Ideen? Unsere Frage zum Tag ...


http://209.85.135.132/search?q=cache:J8sbwetUnpcJ:salzburg.orf.at/stories/420387/+kellner+f%C3%BCr+die+spitalsverpflegung&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de


4773
Sonstiges / Ab 1.2.2010: Infos aus dem Ausland: Ab sofort Rauchertischchen am Gang!
« am: Februar 14, 2010, 11:16:35 Vormittag »
http://www.bcsk.at/vlbc/?p=758

Nichtraucher-Regelung im VLBC

Abgelegt unter Allgemein am 02.13.10 Sie sind der 4. Leser dieser Seite.

Liebe Bridgefreunde,

wie bereits die meisten von Euch wissen, wurde bei der Generalversammlung am 8. Februar mit eindeutiger Mehrheit beschlossen, dass während des Turniers in den VLBC-Clubräumlichkeiten nicht mehr geraucht werden darf.  Damit unsere Mitglieder und Bridgefreunde in dieser Zeit trotzdem eine entsprechende Gelegenheit zum Rauchen vorfinden, werden wir in den nächsten Wochen eine gemütliche Raucherecke am Gang einrichten.

Nach Beendigung des Turniers kann dann zum gemütlichen Ausklang wieder in gewohnter Weise in den VLBC-Clubräumlichkeiten geraucht werden. Anmerkung: Hoffentlich auch das bald nicht mehr!

4774
Sonstiges / Ab 1.2.10: Wirtschaftskammer Österreich etc.
« am: Februar 14, 2010, 10:48:15 Vormittag »
Hinterleitner: "Verlange klares Bekenntnis der österreichischen Politik zur geltenden Regelung"
Utl.: Gastronomie bei der Umsetzung des Nichtraucherschutzes auf dem richtigen Weg

   Wien (OTS/PWK079) -    Von den rund 70.000 österreichischen
Gastronomiebetrieben hat die überwiegende Mehrheit keine Probleme mit
der Umsetzung des Nichtraucherschutzes. Insgesamt verfügen fast zwei
Drittel der befragten Betriebe über mehrere Gasträume und setzen auf
das Prinzip der Raumtrennung bzw. führen ein Nichtraucherlokal (16
%). Selbst die kleinen Lokale mit nur einem Gastraum, die nach dem
Gesetz Wahlfreiheit haben, entscheiden sich zu fast einem Drittel für
ein reines Nichtraucherlokal. Dies zeigt deutlich, dass dort wo eine
entsprechende Nachfrage besteht, sehr wohl auf den Trend zum
rauchfreien Lokalbesuch durch entsprechende Angebote reagiert wird.
Nach den Angaben der Betriebe kann davon ausgegangen werden, dass per
1.7.2010 immerhin bereits über 15.000 Lokale komplett rauchfrei sein
werden.

   Dieses Ergebnis zeigt eine vom Fachverband Gastronomie der
Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) durchgeführte aktuelle Erhebung,
die heute, Freitag, vom Obmann des Fachverbandes, Helmut
Hinterleitner, vorgestellt wurde.

   Mit Umbauarbeiten wird derzeit noch zugewartet

   Von den Betrieben mit nur einem Gastraum, die aufgrund einer
rechtzeitigen Antragstellung in die Übergangsfrist bis 30. Juni 2010
fallen, haben rund 73 % noch nicht mit den Umbauarbeiten begonnen,

Anm.: Aha, jetzt sind es plötzlich nur mehr halb so viel!e
Trotzdem, wo sind diese Tausenden, die schon umgebaut haben?
Lt. WK Wien gibt es 1 Cafe und kein Restaurant, in ganz Wien!


werden das aber laut eigenen Angaben fristgerecht tun. Dieses
Abwarten ist für den Fachverband auch nachvollziehbar, denn viele
wollen dafür die wärmere Jahreszeit nutzen, wo sich ein Teil des
Geschäftsganges nach draußen auf Terrassen und in Gastgärten
verlagert.

   Auch die ständige öffentliche Diskussion über die mögliche
Einführung eines generellen Rauchverbots in der Gastronomie wirkt
hier alles andere als motivierend. "Wir erwarten uns von der Politik,
dass sie ein klares Bekenntnis zu der im österreichischen Nationalrat
beschlossenen Regelung ablegt und nicht versucht, den Ball nach
Brüssel zu spielen" meint Hinterleitner, "unsere Betriebe stehen vor
schwierigen Investitionsentscheidungen und brauchen in diesem Punkt
auf absehbare Zukunft Rechtssicherheit".

   Auch wenn nicht alle mit der Regelung glücklich sind, ein totales
Rauchverbot wird klar abgelehnt

   Fast zwei Drittel der österreichischen Gastronomen lehnen nach wie
vor ein totales Rauchverbot als Alternative zur derzeit geltenden
Regelung ab. Das Argument, ein generelles Rauchverbot wäre gerechter,
weil dann für alle Lokale die gleichen Bedingungen herrschen würden,
durchschauen die meisten Gastronomen als nicht fertig gedacht. Im
Falle eines absoluten Rauchverbotes wären die Lokale mit einem
Gastgarten bevorzugt - laut der Erhebung verfügt etwa in Wien jedes
dritte Lokal (35,5 %) über keine Freiflächen, die zum Lokal gehören.
Sie müssten ihre Gäste vor das Lokal schicken, während andere ihnen
das (in der wärmeren Jahreszeit) in einem gemütlichen Gastgarten
erlauben könnten.

   Durchwachsenes Weihnachtsgeschäft und Optimismus für die
Ballsaison

   Das Geschäft bei Weihnachtsfeiern in Gastronomiebetrieben war eher
verhalten. Über Umsatzsteigerungen gegenüber 2008 konnten sich
immerhin rund 13 % der Betriebe erfreuen, bei knapp der Hälfte lagen
die Umsätze auf dem Niveau des Vorjahres. Auf der anderen Seite
konnten aber 4 von 10 Betrieben ihre Vorjahresumsätze nicht
erreichen. Als Hauptgründe für die Umsatzrückgänge werden von den
Betrieben die allgemeine Wirtschaftslage, verstärkte Sparneigung im
Firmengeschäft und ein Rückgang bei den Touristen genannt.

   Schon besser liegen die Werte bei der Aussicht auf Ball- und
Faschingsveranstaltungen. Hier gaben 70 % der Betriebe an, dass die
Besucherzahlen auf dem Niveau des Vorjahres beziehungsweise sogar
leicht darüber liegen. Auch bei der Einschätzung der
Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten überwiegen die
Optimisten. (JR)

Rückfragehinweis:

~
   Wirtschaftskammer Österreich
   Fachverband Gastronomie
   Dr. Thomas Wolf
   Tel.: (++43) 0590 900-3560
   gastronomie@wko.at
   http://www.diegastronomie.at

4776
Kärnten schwimmt in Geld?

Und: Ist das DER Journalismus in Österreich?




11.02.2010

Kommentare: Null! Kein Wunder!

Anzeigen gegen Raucher

Selbst ernannte "Rauchersheriffs" überfluten Magistrat Villach mit großteils haltlosen Anzeigen.
Steuerzahler kommt für Überprüfungen auf.

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/villach/2290770/anzeigen-gegen-raucher.story


-------------------------------------------

Diese Reporterin der Kleinen Zeitung war entweder nicht anwesend, oder "auf der falschen Hochzeit"!
Ebenso hat sie 2 Wochen derart schlecht recherchiert, dass der Ehrenkodex dieser Zunft in Verruf gerät!
Aber sie ist in bester Gesellschaft, mit der "Journalistin" der  Kärntner Tageszeitung,
wie der Mitschnitt von Arabella und das Protokoll beweisen (siehe unten).


Und jetzt HINWEISE auf das "Kärntner Joumalistentum":


1) Bei der Pressekonferenz am 13.8.09 gingen unsere übergebenen 225 Anzeigen bei den Behörden "verloren"! L.Hptm., Ges.LR., Volksanwalt, Rechnungshof, Staatsanwaltschaft wurden tätig.
Anzeigen landeten dann rund 3 Monate später doch im Strafamt!

2) Bei der Pressekonferenz am 27.2.2010 im Landeskrankenhaus Villach wurden der Vz. Bürgermeisterin und dem Stadtphysikus (Chef vom Gesundheitsbereich) erst gar nicht Anzeigen übergeben.
Dem anwesenden LKH-Abt.Vorstand wurde gesagt, dass das Cafe im LKH eine Raucherhöhle ohne Raumtrennung ist und der Aufenthaltsraum in der Klinik nach der Information, ebenfalls, zudem gerade mit Mutter mit Kinderwagen, kleinen Kindern, Patientin mit Sauerstoffgerät, Raucher, Nichtraucher (Fotos).
"Dies ist eine Parallele zum LKH Klagenfurt, wo dieser Zustand auch bereits am 13.8.09 angezeigt wurde und noch heute unverändert ist." Dort ist bei der Einfahrt die Patientenanwaltschaft zu Hause: "Wir bekommen fast täglich Beschwerden wegen der Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im Restaurant vom LKH Klagenfurt, aber wir können nichts tun, wir haben hier nur unsere Büros." Und das sagt die Kärntner Patientenanwaltschaft!
Weiters ging es bei der PK. in Villach nicht um "falsche Pickerln", sondern um notorisches Nichteinhalten des NR.-Schutzes fast in ganz Villach, in namentlich genannten "Objekten", vom EKZ Arkade, über sterndekorierte Restaurants am Hauptplatz, aber auch den Spitzen-Cafes, dem Holiday Inn, allen Lokalen im/rund um den Bahnhof, sowie Kinocenter, oder Griech. und Chin. Restaurants, Kongresscenter (mit Villacher Fasching) etc., etc.
Zum Schluss wurde nur erwähnt, dass viele früher nicht gekennzeichneten Lokale jetzt nigelnagelneue Kennzeichnungen haben, die zu 90 % verlogen die Nichtraucher zum Hineingehen animieren (es gibt nirgendwo rauchfreie Haupträume mit abgetrennten Raucherräumen), oder Raucher in Raucherhöhlen mit weitaus mehr als 50 qm beherbergen.
Und da sagt die Vz.Bgmst., der Stadtphysikus (und die stv. Leiterin des Strafamtes in Villach schriftlich im November, und am Telefon vor 4 Wochen): 3 Beamte sind seit September in Villach täglich dabei, den Nichtraucherschutz zu kontrollieren! Und diese Volksvertreter bzw. Beamte mit JOURNALISTEN verteidigen gemeinsam die notorischen Gesetzesbrüche der Wirte, die nicht oder vielleicht mal mit 100.- "belohnt" wurden, bagatellisieren den tödlichen Tabakrauch und stellen couragierte KärntnerInnen an den Pranger!

3)Klagenfurt bekam bei dieser PK. in Villach vor 2 Wochen auch sein Fett ab. Weit über 100 Beanstandungen sind unverändert oder nur beschönigt, gegenüber dem Anzeigenpaket vom 13.8.09. Auch hier ist alles enthalten, vom Restaurant im WIFI, über das WIFI-Tec Restaurant (beide WKO), von den Eeinkaufszentren Arcade, Südzentrum etc. bis zu den Passagen und Einkaufsstraßen, Spitzengastronomie, bis zu den Italienern und zig Kaffeehäusern, Hotelrestaurants etc.! Die Wirte kümmern sich nicht um den Nichtraucherschutz, trotz (100.- Euro ?) Strafen, und nehmen weiterhin Anzeigen der Staatsanwaltschaft wegen schwerer Körperverletzung mit möglichem tödlichen Ausgang in Kauf. Und gestraft wird weiterhin nur mit Strafen, welche die Wirte aus der Portokasse zahlen, oder Herr LR. Dr. Kaiser?

4)Dass eine anwesende Journalistin (Kl. Z. ?) Freude hat, dass die Uni-Aula jetzt rauchfreier ist, o.k.! Dass sie schreibt, dass diese Erhebungen und Mitteilungen anonym sind, ist die Unwahrheit! Dass jetzt Anzeigen gegen Lokale vorliegen, die im besagten Zeitraum gar nicht in Betrieb waren, ist ebenso unwahr: Niemand außer uns weiß, wann jetzt wieder geprüft wurde! Ob das Nachstehende gesagt wurde ist zu bezweifeln, sind doch - siehe oben - bereits seit Herbst ständig drei Leute im Einsatz: "Wir müssen einen Mitarbeiter ausschicken, der sich den Betrieb anschaut.....", erklärt Winkler die Krux. Aha, und wo Hr. Winkler haben die Beamten bei den letzten 100 Anzeigen im Herbst hingesehen? Und wenn, Bewegung schützt vor Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebs (www.krebsforum.at ).

Dass eine andere Journalistin sich erdreistet zu sagen, quasi .....,

5)Mütter mit Kindern haben in einem Einkaufszentrum (gemeint war das große EKZ Atrio) nichts zu suchen, die sollen wo anders einkaufen gehen, zeigt, vom Kärntner Journalismus. Die Lebensmittel kaufen diese (gemeint Nichtraucherinnen) ja sicher auch nur im Bioladen...... und so ging es fort, bis diese "Dame" der Kärntner Tageszeitung aufgefordert wurde, auf Grund ihrer Aussagen die Pressekonferenz zu verlassen.


Gesundheitslandesrat Dr. Kaiser weiß nur teils vom Ergebnis unserer neuerlichen Evaluierung im verrauchten Kärnten, wo angeblich nur alibimäßig - mit Bagatellbeträgen - gestraft wird, weil "Kärnten scheinbar im Geld schwimmt"! Erststrafen sind mit bis zu 2.000.- und die Wiederholungsstrafen mit bis 10.000.- Euro im Tabakgesetz vorgeschrieben. Auch in Kärnten soll es Betriebe geben, die schon mehrfach eine Anzeige erhielten; aber bei ...... Euro, was soll`s!

Wenigstens hat LR. Dr. Kaiser jetzt angeblich eine "Aktion scharf" begonnen und schickt Beamte von sich aus zu Kontrollen auf die Straßen Klagenfurts (etc.???). Die couragierten Kärntner Sympathisanten brauchen (scheinbar) nicht mehr anzeigen, bis sich in den Strafämtern jemand vom warmen Bürostuhl erhebt und eine Befundaufnahme bei +5 Grad beim Hingehen und 20 Grad im Lokal macht.

Wir werden weiter berichten!

NEU: Hier geht es weiter über Villach http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=226.msg572#msg572

Ein Zusammenhang mit hier konnte nicht festgestellt werden:
http://www.smokefreerevolution.org/content/Austria/raucher/lobby.html


Zwischenzeitlich nicht ärgern, sondern:
http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

und deine Unterstützung zum Volksbegehren auf:
http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&ref=nf







4777
Sonstiges / Bevölkerung: Nur 20 % mit dzt. Lösung zufrieden, daher RAUCHVERBOT!
« am: Februar 13, 2010, 14:48:14 Nachmittag »

http://www.vol.at/news/welt/artikel/rauchverbot-in-lokalen-nur-20-prozent-zufrieden/cn/apa-1141831543

Nur 20 Prozent der Österreicher halten das derzeit geltende Rauchverbot in Lokalen laut einer Online- Umfrage für wirklich sinnvoll.

55 Prozent der 500 Befragten waren "voll und ganz" oder "eher" für einen absoluten Bann von Zigarettenqualm, teilte der Marktforscher meinungsraum.at am Donnerstag mit.
 
Jeder zehnte Tabakkonsument ist davon überzeugt, dass durch eine solche Maßnahme generell weniger Menschen rauchen würden. Bei den Nichtrauchern glaubt daran ein Viertel.

Naturgemäß sprachen sich mehr Nichtraucher (drei Viertel) als Raucher (24 Prozent) für ein generelles Qualmverbot aus. Die jetzige Regelung beurteilten diese Gruppen mit einem Anteil von 62 bzw. 35 Prozent als wenig bis gar nicht sinnvoll. Drei Viertel der Raucher glauben, dass ein strenger Bann Arbeitsplätze und Gastronomie gefährden würde. Gleichzeitig verstehen 71 Prozent der Zigarettenkonsumenten, dass sich nichtrauchende Gäste durch Qualm gestört fühlen können und 45 Prozent erachten dies als Zumutung für Kellner und Co.

4778
Die SPÖ fordert schon lange ein generelles Rauchverbot in allen Österreichischen Gastronomiebetrieben. VOL-Live wollte wissen, ob das Rauchverbot von den Mitbürgern positiv oder negativ angenommen wird.

http://video.vol.at/video/2467/rauchverbot-in-der-gastronomie---pro-oder-contra


In der Zwischenzeit: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html






4779
VGKK will generelles Rauchverbot
Online gestellt: 01.02.2010 12:45 Uhr Aktualisiert: 01.02.2010 12:45 Uhr

VGKK will generelles Rauchverbot VGKK-Obmann Manfred Brunner - ©VN/Stiplovsek
Dornbirn -  "Ich unterstütze ein totales Rauchverbot in der Gastronomie", wird VGKK- Obmann Manfred Brunner deutlich. "Wenn für alle die gleichen Spielregeln gelten, hat das keinen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe."
 
 

Die alarmierende OECD- Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit sei ein guter Grund, sich die Thematik genauer anzusehen, so Brunner. Man müsse beim Thema Kinder- und Jugendgesundheit auch gesellschaftliche Probleme diskutieren, nicht nur Symptombekämpfung durch neue Angebote betreiben.

Der VGKK- Obmann verweist dabei auf die zahlreichen Suchtprojekte, z. B. der SUPRO, oder das Engagement des Arbeitskreises für Vorsorge- und Sozialmedizin (aks) im Bereich gesunder Ernährung von Kindern und Jugendlichen. „Die VGKK unterstützt Projekte beider Einrichtungen finanziell, um die Vorsorge zu stärken“, unterstreicht Manfred Brunner den Stellenwert den die Kinder- und Jugendgesundheit einnimmt.

Dass Österreichs Jugendliche beim Tabakkonsum europaweit führend sind, ist laut Brunner nicht weiter erstaunlich. Nirgends sonst könne Rauchen etwa in Lokalen und Bars so frei ausgeübt werden. Gerade Jugendliche würden oft Gruppenzwängen unterliegen, daher solle aus Sicht der VGKK ein Umfeld geschaffen werden, das derartige Zwänge nicht fördert.

"Ich fordere alle auf, den Widerstand gegen das generelle Rauchverbot in Lokalen aufzugeben und eine rasche Umsetzung im Sinne der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen", so Brunner.

4780
Sonstiges / Des homma no braucht in Tirol: Pseudo-Aschenbecher auf den Pisten
« am: Februar 13, 2010, 02:10:59 Vormittag »
Rauchen: Taschen-Aschenbecher auf Österreichs Pisten

11.02.2010 | 17:25 |   (DiePresse.com)

Ein Tabakkonzern teilt kostenlose Taschen-Aschenbecher auch auf Österreichs Pisten aus. Man wolle damit ein Zeichen für den sorgsamen Umgang mit der Umwelt setzen.

Tabakkonzern British American Tobacco (BAT) teilt in mehreren Skigebieten kostenlose Taschen-Aschenbecher aus. Auch auf Österreichs Pisten soll der mobile "Snow Protector" verteilt werden. Man wolle damit ein "ein sinnvolles Zeichen für den sorgsamen Umgang mit der Umwelt" setzen, hieß es in einer Aussendung von British American Tobacco Austria (BAT) am Donnerstag.

http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

"Man kann das Rauchen in der Öffentlichkeit nicht verbieten und die Leute zwingen, zum Rauchen nach draußen zu gehen, ohne ihnen Aschenbecher zur Verfügung zu stellen", sagte ein Sprecher von BAT France. Dann dürfe sich niemand wundern, dass am Boden überall Stummeln herumlägen. Der Zigaretten-Hersteller hatte bereits im Sommer vor eineinhalb Jahren 150.000 Taschen-Aschenbecher an französischen Stränden verteilt.

Der kleine Aschenbecher ist verschließbar und dient zum Rauchen im Freien. Wann die Verteilung in Österreich stattfindet, ist vorerst nicht bekannt. In Frankreich gibt es die kostenlose Mini-Aschenbecher ab Ende kommender Woche unter anderem in Chamrousse in der Nähe von Grenoble in den Alpen und in der Retortenstation Isola 2000.

4781
Sonstiges / Ab 1.2.2010: Rauchen - neuer Studie zufolge sogar dreifach gefährlich
« am: Februar 13, 2010, 02:05:10 Vormittag »
http://de.news.yahoo.com/2/20100209/twl-rauchen-neuer-studie-zufolge-sogar-d-4bdc673.html

Rauchen - neuer Studie zufolge sogar dreifach gefährlich


Dienstag, 9. Februar

Rauchen ist dreifach gefährlich, heißt es in einer neuen US-Studie, derzufolge auch Tabakreste an Gardinen, Wänden und Teppichen schädlich sind. Nikotin, das im Zigarettenrauch aufsteigt, kann sich an allen Flächen absetzen und dort Monate verbleiben, fand die Studie, die in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlicht wurde.

Das Einatmen von nikotinversetztem Staub oder der Kontakt mit der Haut setze den Menschen schwer krebserregenden Stoffen aus, berichtet der führende Autor Hugo Destaillats. Lüften oder im Freien Rauchen seien nicht hilfreich, warnen die Forscher. "Die Reste kommen mit dem Raucher  wieder herein und setzen sich überall ab. Die größte Gefahr besteht für kleine Kinder", sagt Ko-Autorin Lara Gundel.

4782

Was heißt das?
EKZ-Leiter sollen die Lokalmieter wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes auf Unterlassung klagen,
oder kann das der Gast auch? In Österreich?



http://www.hna.de/nachrichten/deutschland/nichtraucherschutz-kein-schadensersatz-paechter-628150.html

Wirt will Schadensersatz wegen Rauchverbot: Abgelehnt

12.02.10|PanoramaFacebook

Koblenz - Ein Gaststättenpächter hat keinen Anspruch auf Schadenersatz, weil in seinem Lokal nicht mehr geraucht werden darf. Der Wirt hatte gegen seinen Verpächter geklagt - das Gericht wollte seinen Argumenten aber nicht folgen.

Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz in einem am Freitag veröffentlichten Grundsatzurteil. Das Rauchverbot nach dem Erlass des rheinland-pfälzischen Nichtraucherschutzgesetzes sei “kein Mangel des Mietobjekts“, für den der Verpächter einstehen müsste (Az.: 1 U 579/09).

Das Gericht wies die Schadenersatzklage des Pächters ab, ließ jedoch zugleich wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Sache die Revision zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe zu (BGH-Az.: XII ZR 189/09).

Im vorliegenden Fall hatte ein Gastwirt 2005 eine Gaststätte gepachtet, in der nach der damaligen Rechtslage geraucht werden durfte. Nach Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes entfiel diese Möglichkeit, denn die Gaststätte erfüllt nicht die im Gesetz vorgesehenen Ausnahmemöglichkeiten. Daraufhin wandte sich der Gastwirt an den Verpächter und verlangte wegen der aus seiner Sicht nur noch eingeschränkten Nutzungsmöglichkeit Schadenersatz.

dpa

4783
Sonstiges / Ab 12.2.10: EU, WHO etc.,sowie Bevölkerung zum Rauchverbot
« am: Februar 12, 2010, 16:26:00 Nachmittag »

EU-Abg. Dr. Seeber,

vergessen (worden?), dass die EU für den Arbeitnehmerschutz zuständig ist,
ohne wenn und aber der Tabak-/Wirtelobby!

Zwischenzeitlich: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html




Seeber: EU hat keine Kompetenz für europaweites Rauchverbot =


   Utl.: Nichtraucherschutz ist vor allem Aufgabe der Mitgliedstaaten =

    Straßburg, 11. Februar 2010 (OTS) "Die Europäische Union hat
keine Kompetenz, ein europaweites Rauchverbot zu erlassen. Die EU-
Kommission hat daher auch keine diesbezüglichen Überlegungen im
Ärmel", hält der Umweltsprecher der EVP-Fraktion im Europäischen
Parlament, ÖVP-Europaparlamentarier Dr. Richard Seeber, heute fest.

"Die Grundfreiheit eines jeden Einzelnen, wie er sein Leben führt,
darf nicht verletzt werden. Die EU hat nur die Kompetenz, im Rahmen
des Arbeitnehmerschutzes Nichtraucher am Arbeitsplatz vor den Folgen
des Passivrauchs zu schützen", verweist Seeber auf die geltende EU-
Rechtslage. Nach überprüfbaren Studien sind allein im Jahr 2002 2800
Nichtraucher an den Folgen von Passivrauch am Arbeitsplatz gestorben.
"Für einen allgemeinen Nichtraucherschutz kann die EU nur allgemeine
Empfehlungen abgeben. Jeder Mitgliedstaat entscheidet alleine, ob und
wie diese Empfehlungen umgesetzt werden sollen", so Seeber weiter.
****

    "Die EU-Kommission hat daher nur solche Empfehlungen für die
Mitgliedstaaten ausgearbeitet, wie ein bestmöglicher
Nichtraucherschutz erzielt werden kann. Diese Empfehlungen sind aber
eben keine Vorschriften oder Zwangsmaßnahmen. Der EU-Ministerrat hat
diese Empfehlungen angenommen - jeder Mitgliedstaat entscheidet aber
ganz alleine, was und wie viel davon er umsetzen kann", präzisiert
Seeber.

    "Bessere Aufklärung und eine klare Kennzeichnung von
Tabakprodukten sind sinnvoll. Es muss das Anliegen eines jeden
Staates und einer verantwortlichen Gesundheitspolitik sein, die viel
zu hohe Anzahl der Raucher, Passivrauch-Geschädigten und -Toten zu
reduzieren. Gerade aber weil Traditionen und Sitten zwischen den
einzelnen EU-Staaten sehr unterschiedlich sind und die EU keine
Kompetenz zur Entscheidung in diesen Fragen hat, sind die nationalen
Regierungen gefordert, ein Maximum zum Schutz aller Bürger zu tun.
Die Aufgabe liegt darin, die Balance zwischen der freien Entscheidung
eines jedes Rauchers und dem notwendigen und rechtlich erforderlichen
Schutz der Nichtraucher sicherzustellen", so Seeber abschließend.

Rückfragen: Dr. Richard Seeber MEP, Tel.: +33-3-8817-5468
(richard.seeber@europarl.europa.eu) oder Mag. Philipp M.
Schulmeister, EVP-ED Pressedienst, Tel.: +32-475-79 00 21
(philipp.schulmeister@europarl.europa.eu)

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0151    2010-02-11/12:05


Zwischenzeitlich: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html



4784
Sonstiges / 10.2.10 bis .....: Der WKO-Gastro-Wahlkampf ist voll entbrannt!
« am: Februar 12, 2010, 10:28:29 Vormittag »
Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Wien (SWV): Wirtschaftsbund verabsäumt jahrelang seine Arbeit für den Tourismus
Utl.: SWV-Turecek: Im Wiener ÖVP-Wirtschaftsbund geht die Angst vor dem Wahlergebnis um =

   Wien (OTS) - In der heutigen Pressekonferenz der
ÖVP-Wirtschaftsbund Präsidentin Brigitte Jank ging es um das Thema
"Tourismusförderung". Willy Turecek, Spitzenkandidat des SWV für die
Wiener Gastronomie: "Es muss wohl die blanke Angst im
ÖVP-Wirtschaftsbund und besonders in der Fachgruppe Gastronomie und
Kaffeehäuser umgehen,
wenn Jank&Co. sich plötzlich (!) für
Tourismusförderungen - wobei ich ja grundsätzlich immer für
bestmögliche Förderung der Selbstständigen bin -  stark machen
wollen. 16 Tage vor der Wirtschaftskammerwahl liegen m die Nerven
blank!
Anders kann ich es mir nicht erklären, dass der
ÖVP-Wirtschaftsbund erst heute das Thema aufgreift, dass die Wiener
Tourismusbetriebe bereits seit 2007 (!) nicht mehr in der TOP
Tourismusförderung enthalten sind. Wo blieb damals ihr Einsatz für
die Selbstständigen? Ein Zeichen mehr dafür, dass die
InteressensvertreterInnen des ÖVP-Wirtschaftsbundes jahrelang ihre
Arbeit für die Betriebe verabsäumt haben!"

Anonyme Anzeigen auf: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

   Kein anderes österreichisches Bundesland fördert die
Selbstständigen so intensiv und umfassend wie Wien. "Dass der
ÖVP-Wirtschaftsbund diesbezüglich den SWV ebenfalls in seine Jammerei
hineinziehen will ist schlichtweg falsch!", so Turecek. Der
Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Wien stellt klar: Das Zitat im
Magazin UNTERNEHMEN ÖSTERREICH, Seite 9:  "Es gibt keine Förderung
für die Gastronomie mehr"
ist die persönliche Meinung von Elisabeth
und Paul Kolarik, Besitzer der Luftburg im Wiener Prater, und
eindeutig als solche gekennzeichnet und zu erkennen! Willy Turecek:
"Wir SozialdemokratInnen jammern nicht, sondern arbeiten 365 Tage im
Jahr für die Selbstständigen!"

   16 Tage vor der Wirtschaftskammerwahl thematisiert der
ÖVP-Wirtschaftsbund das "Rauchverbot in der Gastronomie". Auch ein
Wahlkampfgag? "Wir haben bereits 2006 eine Petition gestartet, die
von rund 25.000 Personen unterstützt wurde. Es war der Erfolg der
Interessensvertreterinnen und Interessensvertreter des
Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes, dass das komplette
Rauchverbot in der Gastronomie verhindert werden konnte. Die
Kolleginnen und Kollegen wissen das und fallen nicht auf die billigen
Tricks des ÖVP-Wirtschaftsbunds herein!", schloss Turecek.

Rückfragehinweis:

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   Mag. Marion Enzi
   Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
   Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband
   Mariahilfer Straße 32/1, 1070 Wien

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Sonstiges / Re: 10.2.10 bis .....: ÖVP/WKO:Falsch! Denn Geld gibts jede Menge!
« am: Februar 12, 2010, 10:17:20 Vormittag »
SP-Strobl: Wien fördert Gastronomieunternehmen bereits jetzt ausgeprägt nachhaltig
Utl.: Umfangreiche Unterstützung der Tourismuswirtschaft seitens der Stadt auf allen Ebenen =

   Wien (OTS/SPW-K) - "Auch wenn man falsche Behauptungen ständig
wiederholt, werden sie dadurch nicht wahr. Das unterstreichen auch
die heutigen Aussagen von Vertretern des Wiener ÖVP-Wirtschaftsbundes
im Zusammenhang mit der Förderung von Tourismus-, speziell
Gastronomieunternehmen in Wien. Im Gegensatz zu den Aussagen der
VP-Politiker können sich Gastronomiebetriebe bauliche Investitionen
schon jetzt seitens der Stadt spürbar fördern lassen und erhalten
darüber hinaus umfangreiche Unterstützungen beispielweise im Rahmen
der Nahversorgungsaktion der Stadt Wien.
Auch wenn im Wiener
VP-Wirtschaftsbund die Hektik und Nervosität wegen der bevorstehenden
Wirtschaftskammerwahl überschäumen, so sollte doch die Realität nicht
ausgeblendet werden", erklärte Donnerstag der Wirtschaftssprecher der
SPÖ Wien, Gemeinderat Kommerzialrat Fritz Strobl zum Thema Umbauten
in Gastronomiebetrieben bzw. generelle Förderungen für Wiener
Tourismusunternehmen.

Zwtl.: Breite Förderungspalette für Gastronomieunternehmen

"Die Mitglieder der Wirtschaftskammer Wien, Fachgruppe Gastronomie,
sind bei der Nahversorgungsaktion der Stadt Wien jedenfalls
antragsberechtigt", informierte Strobl. "Gefördert werden können Bau-
und Einrichtungsinvestitionen (z.B. Verkaufsräume, Gastzimmer, etc.),
sofern die Investitionen mindestens 4.000 Euro betragen. Die
Förderung ist unabhängig davon, ob sie zur Trennung von
RaucherInnen-und NichtraucherInnenbereichen dient. Ausschlaggebend
ist, dass das Unternehmen dadurch konkurrenzfähiger wird", betonte
Strobl. Bei Investitionen von mehr als 20.000 Euro seien zusätzliche
Boni von 5 bzw. 10 Prozent Förderquote möglich, wenn dadurch
beispielsweise Arbeitsplätze geschaffen, Qualitätssicherung betrieben
oder neue Serviceleistungen erbracht würden. Die Höchstförderung
liege bei 10.000 Euro, erläuterte Strobl weiter den Sachverhalt.


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  "Zudem erhalten", so der SP-Wirtschaftspolitiker weiter,
"Gastronomiebetriebe im Rahmen der Nahversorgungsaktion zahlreiche
Förderungen u.a. für:
+ Aufwendungen fur Ausbildung, Schulung und Beratung des/der
Unternehmers/in und der MitarbeiterInnen (soweit nicht anderweitig
gefördert)
+ Bau- und Einrichtungsinvestitionen (z.B. Verkaufsraume, Gastzimmer,
etc.)
+ Maßnahmen zur Qualitätssicherung
+ Maßnahmen zur Verbesserung der hygienischen u. sanitären
Bedingungen in den Betriebsräumlichkeiten
+ Investitionen für neue Dienstleistungen, insbesondere bei der
Ausnutzung der gewerblichen Nebenrechte
+ Anschaffung von neuen Maschinen, Anlagen u. Geräten
+ Ankauf von Software (maximal Euro 7.500,--) für betriebliche
Nutzung
+ Installation eines Internet-Breitbandanschlusses, Erstellung einer
Homepage
+ Aufbau und Inbetriebnahme eines Web-Shops
 Darüber hinaus gibt es viele zusätzliche Förderungen auch seitens
des waff oder gemeinsam mit der Wirtschaftskammer, wie beispielsweise
die gemeinsame Kreditaktion", hielt Strobl fest.

Zwtl.: Förderrichtlinien ÖHT nicht auf Strukturen einer Großstadt
ausgerichtet

Zu den Aussagen der VP-Wirtschaftsbundvertreter im Zusammenhang mit
der Tourismusbank, meinte Strobl, dass die Stadt Wien in den letzten
Jahren ohnehin sehr erfolgreich und unter aktiver Mitwirkung der
Wirtschaftskammer Wien ihre Förderprogramme in allen Bereichen in
Richtung "Innovationsförderung" entwickelt habe. Das Prinzip "Stärken
stärken" habe sich dabei als äußerst zielführend und entsprechend den
Bedürfnissen einer von urbanen Strukturen geprägten Stadt- und damit
auch Tourismuswirtschaft erwiesen.

   Als "zutreffend" bezeichnete Strobl hingegen die Aussage, dass die
Stadt Wien bei bestimmten Förderprogrammen der Österreichischen
Hotel- und Tourismusbank ÖHT im Gegensatz zu anderen Bundesländern
keine Anschlussförderungen gewähre. Dies beruhe aber nicht auf einer
"Weigerung" sondern auf guten Gründen, nämlich den unterschiedlichen
mikro- und makroökonomischen Rahmenbedingungen für Tourismus in Wien.
Strobl: "Die derzeitigen Förderrichtlinien der ÖHT sind nicht auf die
touristischen Strukturen einer Großstadt ausgerichtet und daher mit
Wiens Innovationsgrad und seiner touristischen Infrastruktur,
insbesondere jener ihrer Hotellerie, prinzipiell schwer vereinbar. So
fördert die ÖHT u.a. Personalwohnungen, die Wiens Hotellerie nicht
braucht, oder den Ausbau von Bettenkapazitäten, wofür in Wien auch
kein Bedarf besteht". Zudem sei es dem Wiener VP-Wirtschaftsbund
offensichtlich entgangen, so der Mandatar weiter, dass die Struktur
gerade dieser Förderung derzeit auf Bundesebene auf ihre
Zielgenauigkeit und Effizienz evaluiert werde.

Zwtl.: VP-Wirtschaftsbund soll zu seriöser und damit sachlicher
Politik zurückkehren

   "Angesicht der Fakten, die natürlich auch dem VP-Wirtschaftsbund
bestens bekannt sind, ist ihre Kritik an der Stadt daher unseriös -
und offensichtlich allein vom Versuch getragen, die Wiener
Tourismuspolitik im Zusammenhang mit der Wirtschaftskammerwahl, aber
auch der Gemeinderatswahl im Herbst des heurigen Jahres, um jeden
Preis - auch um den der völligen Unglaubwürdigkeit - schlecht zu
reden. Ich fordere daher den Wiener VP-Wirtschaftsbund auf, zu einer
Politik der Sachlichkeit zurückzukehren", schloss Strobl. (Schluss)

Rückfragehinweis:
   SPÖ Klub Rathaus, Presse
   Franz Schäfer
   Tel.: (01) 4000-81923