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Nachrichten - admin

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Sonstiges / Ab 1.2.2010: Spanier ohne Rückgrat
« am: Februar 19, 2010, 03:18:53 Vormittag »
Nach Protesten der Wirte

Spanien verschiebt Verschärfung des Anti-Tabak-Gesetzes

15. Februar 2010, 15:54

Madrider Regierung wollte Rauchen in Lokalen generell verbieten

Madrid - Angesichts des massiven Protestes von Wirten verschiebt Spanien die geplante Verschärfung seines Anti-Tabak-Gesetzes. Die Madrider Regierung hatte noch im ersten Halbjahr 2010 eine neue Regelung verabschieden lassen wollen, die das Rauchen in Gaststätten generell verbieten sollte. Dazu hatte der Gesetzesentwurf noch im Februar ins Parlament eingebracht werden sollen. Wie der staatliche Rundfunk RNE am Montag berichtete, verschob die Regierung von Ministerpräsident Jose Luis Rodríguez Zapatero nun die Vorlage bis auf weiteres.

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Jetzt sei nicht der geeignete Zeitpunkt, betonten Abgeordnete der regierenden Sozialisten nach Angaben des Senders. Es fehle in Spanien der erforderliche Konsens. Vor allem das Gaststättengewerbe hatte heftig gegen die Pläne protestiert und davor gewarnt, dass bei einem Rauchverbot zahllose Gasthäuser in Spanien vor dem Konkurs stünden und Tausende von Arbeitsplätzen vernichtet würden.

Wirte können selbst entscheiden

Nach der jetzigen Regelung herrscht in Spanien an den Arbeitsplätzen, auf Bahnhöfen und in Zügen ein generelles Rauchverbot. In Gaststätten können die Wirte in der Regel dagegen selbst entscheiden, ob in ihren Lokalen das Rauchen untersagt oder erlaubt ist. In 89 Prozent der über 350.000 Gaststätten darf gequalmt werden, nur elf Prozent wurden zu Nichtraucher-Lokalen deklariert. Für große Gaststätten mit einer Fläche von über 100 Quadratmetern gilt eine Sonderregelung. Dort mussten Raucher- und Nichtraucher-Zonen räumlich voneinander getrennt werden.

Die von der Regierung geplante Verschärfung soll darauf hinauslaufen, das Rauchen in allen geschlossenen und öffentlich zugänglichen Räumen zu verbieten. Dies hätte dann auch ein Rauchverbot in den Gaststätten zur Folge. Die Regierung erklärte nach Angaben des Senders, sie halte an ihrem Vorhaben fest, wolle sich aber zunächst um einen möglichst breiten Konsens bemühen. (APA)

4757
Sonstiges / Recht auf meiner Seite ..............
« am: Februar 19, 2010, 03:16:40 Vormittag »
http://www.n-tv.de/ratgeber/steuernrecht/Kein-Schadensersatz-fuer-Paechter-article725159.html




Nichtraucherschutz: Kein Schadensersatz für Pächter


Der Rückgang von Rauchern in Europa hat auch die Zahl der Krebstoten verringert. (Bild: dpa)

Weniger Raucher, weniger Umsatz - mit diesem Argument wollte ein Gasstättenbetreiber seine Pacht kürzen.

Ein Gaststättenpächter hat keinen Anspruch auf Schadenersatz, weil in seinem Lokal nicht mehr geraucht werden darf. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz in einem Grundsatzurteil. Das Rauchverbot nach dem Erlass des rheinland-pfälzischen Nichtraucherschutzgesetzes sei "kein Mangel des Mietobjekts", für den der Verpächter einstehen müsste (Az.: 1 U 579/09). Das Gericht wies die Schadenersatzklage des Pächters ab, ließ jedoch zugleich wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Sache die Revision zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe zu (BGH-Az.: XII ZR 189/09).

Im vorliegenden Fall hatte ein Gastwirt 2005 eine Gaststätte gepachtet, in der nach der damaligen Rechtslage geraucht werden durfte. Nach Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes entfiel diese Möglichkeit, denn die Gaststätte erfüllt nicht die im Gesetz vorgesehenen Ausnahmemöglichkeiten. Daraufhin wandte sich der Gastwirt an den Verpächter und verlangte wegen der aus seiner Sicht nur noch eingeschränkten Nutzungsmöglichkeit Schadenersatz.

Freitag, 12. Februar 2010

4758

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1360762/Prominente-am-Pranger-EU-will-Rauchverbot-radikal-verschaerfen.html

Prominente am Pranger: EU will Rauchverbot radikal verschärfen

Von Karsten Kammholz 29. Januar 2010, 06:40 Uhr

Geldbußen und öffentlicher Pranger: Prominente Raucher sollen nach neuen Plänen der EU bei Verstößen besonders streng bestraft werden.
Harte Zeiten für Raucher: Die Debatte um den Nichtraucherschutz nimmt kein Ende.

Harte Zeiten für Raucher: Die Debatte um den Nichtraucherschutz nimmt kein Ende.
Foto: dpa

Hamburg. Die Europäische Union sagt Rauchern in bisher beispielloser Form den Kampf an. Eine von den EU-Gesundheitsministern verabschiedete Empfehlung an die Mitgliedstaaten sieht Geldbußen und sogar einen Entzug der Geschäftserlaubnis bei Firmen vor, die gegen die Einhaltung von Rauchverboten verstoßen. Generell soll Zigarettenrauch am Arbeitsplatz und in öffentlichen Einrichtungen tabu sein. Alle Aschenbecher sollen aus Unternehmen und Behörden entfernt werden.

Die EU-Staaten sollen ein System für die "Überwachung" des Rauchverbots und die "strafrechtliche Verfolgung" von Verstößen einrichten. Empfohlen wird "der Einsatz von Inspektoren oder Durchsetzungsbeauftragten". Drei Jahre hätten die Staaten Zeit, die Empfehlungen in nationales Recht umzusetzen. Sie werden zudem aufgefordert, bei Verstößen gegen Rauchverbote "eine aufsehenerregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken".
Warnt vor einer

Warnt vor einer "Hexenjagd" - Knut Fleckenstein (SPD).

Foto: Abendblatt / Andreas Laible

Gegen prominente Raucher sollen die Staaten besonders hart vorgehen: Wenn festgestellt werde, "dass sich prominente Personen bewusst über die Rechtsvorschriften hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind", dann könnten die Behörden "ihre Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit der Rechtsvorschriften unter Beweis stellen, indem sie mit rigorosen und zügigen Maßnahmen reagieren und dabei die größtmögliche öffentliche Aufmerksamkeit erregen".

Bei EU-Parlamentariern sorgt die Empfehlung für Empörung. Parlaments-Vizepräsidentin Silvana Koch-Mehrin (FDP) sagte dem Abendblatt: "Es ist nicht nur grotesk, sondern gefährlich, was die EU unter dem Vorwand des Nichtraucherschutzes macht. Man darf nicht einfach die Prinzipien des Rechtsstaats über Bord werfen und zur Hexenjagd auf prominente Raucher aufrufen." Man könne Empfehlungen des EU-Ministerrats annehmen oder ignorieren. "Diese Empfehlung sollten wir in Deutschland ignorieren."

4759
Sonstiges / 1.12.09 bis 31.1.2010: Rauchen: Druck auf die Wirte wächst
« am: Februar 19, 2010, 03:07:17 Vormittag »

Rauchen: Druck auf die Wirte wächst

Wer bis 1. Juli keine rauchfreien Räume hat, muss zum Nichtraucherlokal werden.
iele wollen den Umbau nicht finanzieren.

Wir erwarten uns von Gesundheitsminister Stöger eine klare Ansage, dass das bestehende Tabakgesetz über die kommenden Jahre Bestand haben wird", kritisiert Helmut Hinterleitner, Obmann der heimischen Gastronomie die laufende Überprüfung des Nichtraucherschutzes.

Mit 1. Juli müssen alle Lokale über 50 Quadratmeter die bauliche Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherzonen durchgeführt haben. Zu diesem Zeitpunkt endet die Übergangsfrist. Betroffen davon sind 58.600 der gesamt 70.000 Gastronomie-Betriebe. Werden die Umbauarbeiten nicht gemacht, muss das Lokal rauchfrei bleiben. 11.400 Lokale haben eine Fläche unter 50 Quadratmeter, die Besitzer können zwischen Raucher- oder Nichtraucherlokal wählen.

Ende März wird Gesundheitsminister Alois Stöger die Ergebnisse der Gesetzesüberprüfung präsentieren. Mit einem generellen Rauchverbot wird aber nicht gerechnet. Das jedoch strebt die EU ab 2013 an. "Und hier liegt das Problem", erklärt Hinterleitner. Denn bei einem europaweiten Rauchverbot in Lokalen (wie etwa in Italien) hätten die Wirte umsonst in den teuren Umbau investiert.

72 Prozent der Betriebe, die in die Übergangsfrist fallen haben noch nicht mit dem Umbau begonnen. Hinterleitner sieht darin kein Ignorieren des Gesetzes: "Viele wollen für die Arbeiten den Sommer nutzen. Denn ein Teil des Geschäftes verschiebt sich auf Terrassen oder in Gärten." Rund 20 Prozent wollen den Umbau nicht durchführen. Sie werden zum Nichtraucherlokal.
Verstärkte Kontrollen

Mit 1. Juli würde es dann in Österreich über 15.000 Nichtraucherlokale geben. Hinterleitner rät seinen Mitgliedern, die Gesetzeslage zu akzeptieren: "Wir rechnen mit verstärkten Kontrollen, auch durch die Behörden." Bis dato wurde jedes 10. Lokal kontrolliert. Großteils von privaten "Nichtraucher-Sheriffs" wie dem Innsbrucker Robert Rockenbauer. Er kündigte an, nach Ende der Übergangsfrist massiv zu testen. Und Minister Stöger forderte die Behörden auf, das Tabakgesetz – auch durch Strafen – umzusetzen.

4760
Sonstiges / 1.12.09 bis 31.1.2010: Bundesdenkmalschutz "Ausrede"
« am: Februar 19, 2010, 03:04:49 Vormittag »
http://vorarlberg.orf.at/stories/419587/


    GASTRONOMIE     29.01.2010


         Denkmalschutz sorgt für Rauchverbot
Ende Juni läuft die Übergangsfrist für Gastronomiebetriebe ab, die umbauen müssen, damit bei ihnen weiterhin geraucht werden darf. Doch manchen Wirten macht etwa der Denkmalschutz einen Strich durch die Rechnung.
            
            
            Dutzende Bauanträge eingegangen
Wirte, deren Gaststube kleiner als 50 Quadratmeter ist, dürfen entscheiden, ob sie ein Nichtraucherlokal oder ein Raucherlokal betreiben wollen. Ist die Gaststube größer, muss der Wirt umbauen, die Übergangsfrist dafür läuft Ende Juni aus. Nichtraucher- und Raucherbereich müssen räumlich getrennt sein.

Versäumt der Gastwirt die Frist, muss er seinen Betrieb als Nichtraucherlokal führen. In den Bauämtern sind bereits dutzende Bauanträge eingegangen.
            
            
Goldener Hirschen (Bild: ORF)
Traditions-Gasthaus "Goldener Hirschen"
            "Benachteiligung gegenüber anderen Wirten"
Es gibt aber Fälle, wo der Wirt umbauen möchte, ihm aber etwa der Denkmalschutz einen Strich durch die Rechnung macht. Ein Beispiel dafür ist das Traditions-Gasthaus "Goldener Hirschen" in Bregenz, das wegen des Denkmalschutzes seit kurzem rauchfrei sein muss.

Die Pächterin des "Goldenen Hirschen", Doris Drobez, wollte eigentlich wie im Gesetz vorgesehen, den Raucher- und den Nichtraucherbereich baulich trennen. Aus denkmalschutzrechtlichen Gründen wurde eine Trennwand aber untersagt.

Seit dem negativen Baubescheid darf deshalb im "Hirschen" nicht mehr geraucht werden. Das Nichtraucherschutzgesetz bringe ihr eine Benachteiligung gegenüber anderen Wirten, sagt die Pächterin.
            
            Goldener Hirschen (Bild: ORF)
"Goldener Hirschen"
            
            
            "Goldener Hirschen" zu groß für Ausnahme
Hätte der Gastraum des "Goldenen Hirschen" höchstens 80 Quadratmeter, könnte die Wirtin trotz der fehlenden Trennwand das Rauchen weiterhin erlauben. Solche Ausnahmen gelten dann, wenn eine bauliche Trennung aus baurechtlichen, feuerpolizeilichen oder denkmalschutzrechtlichen Gründen nicht zulässig
sind - aber eben nur, wenn der Gastraum höchstens 80 Quadratmeter groß ist.
            
            
            "Nötige Investitionen tätigen"
Für den Fachgruppenobmann der Gastronomie Andrew Nussbaumer gibt es durch die Gesetzeslage einige Nachteile. Eine EU-weite Lösung sei in den nächsten Jahren nicht zu erwarten, sagt Nussbaumer. Er rät den Wirten, die nötigen Investitionen zu tätigen, um Anzeigen zu vermeiden. Von der Politik verlangt er sichere Zusagen.

4761
Geld / Nichtraucher haben Vorteile, z. B.
« am: Februar 19, 2010, 03:01:28 Vormittag »


Private Versicherungen für Nichtraucher sind teils günstiger (Haushalt, Feuer, Lebens, Kranken etc.)


Aber auch für Firmen:

Feuer, Haftpflicht etc.

4762
Gesundheit / Wasserpfeife schädlich wie Zigarette
« am: Februar 19, 2010, 02:45:50 Vormittag »
Wasserpfeife schädlich wie Zigarette

Rubrik: Produkte/Schadstoffe, Tabakprodukte, Startseite

 
(at) Das Rauchen einer Wasserpfeife belastet den Körper mit mehr Kohlenmonoxid, ebenso viel Nikotin und viel mehr Tabakrauch als bei einer Zigarette.

Die beiden Forscher Thomas Eissenberg (Virgina Commenwealth Universität in den USA) und Alan Shihadeh (Amerikanische Universität von Beirut) massen im Labor die Aufnahme von Schadstoffen beim Rauchen einer Wasserpfeife während maximal 45 Minuten sowie einer einzigen Zigarette.

    * Nikotin: Die Aufnahme von Nikotin bei einer Wasserpfeife entspricht der Nikotinmenge bei einer Zigarette.
    * Kohlenmonoxid: Das Atemgift bindet im Fall der Wasserpfeife bis zu dreimal mehr rote Blutkörperchen. Diese fehlen beim Transport von Sauerstoff.
    * Tabakrauch: Beim Rauchen einer Wasserpfeife wird durchschnittlich 49-mal mehr Tabakrauch eingeatmet als beim Rauchen einer Zigarette.

Falsch ist also die Vermutung, Wasserpfeifen statt Zigaretten zu konsumieren sei für die Gesundheit weniger schädlich.

Quelle: Thomas Eissenberg and Alan Shihadeh, Waterpipe Tobacco and Cigarette Smoking: Direct Comparison of Toxicant Exposure, in: American Journal of Preventive Medicine 2009; 37: 518-523 Opens external link in current windowwww.sciencedirect.com/science/journal/07493797.

4763
Sonstiges / Hilfen gegen den todbringenden Tabakrauch - (fast) kostenlos!
« am: Februar 19, 2010, 02:36:32 Vormittag »
Schluss mit der Qualmerei

Neuer Nichtraucherkurs ab 2. März in Stuttgart

Fünf Wochen reichen aus, um Nichtraucher zu werden. Die Suchtberatung der Evangelischen Gesellschaft bietet hierzu eine bewährte Methode an.

Bei sechs Gruppentreffen lernen die Teilnehmenden, wie sie von der Qualmerei loskommen und ihre Tabakabstinenz dauerhaft sichern können.

Am Dienstag, 2. März, beginnt um 17 Uhr ein neuer Kurs zur Tabakentwöhnung. Am 6. April, Dienstag nach Ostern, ist bereits die abschließende Besprechung.

Dass der Kurs in die Fastenzeit fällt, könnte für manche Nikotinabhängige eine zusätzliche Motivation sein. Der Kurs wird von der Sozialtherapeutin Sylvia Straub geleitet.

Alle Termine finden im Haus der Diakonie in der Büchsenstraße 34/36, statt.

Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon 205 43 45.

http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/2392273

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Sonstiges / Ab 11.2.2010: Kurze Leserbriefe - ICH WILL DASS SIE LEBT!
« am: Februar 19, 2010, 02:30:00 Vormittag »
Sorgen um meine Freundin


Eine wahre Geschichte, wie sie täglich mehrmals stattfindet:


„irgendwann möchte sie aufhören“, sie sagt immer „das sie nicht ihr gesamtes leben lang rauchen möchte“, aber das sagen doch alle Raucher und die meisten labern doch nur und hören eh nie auf oder hören erst dann auf wenn es zu spät ist und der Tod nicht mehr verhindert werden kann. Ich weiß es von meinem Opa, der an Lungenkrebs starb, er hat so gelitten, und immerhin raucht sie schon seit sie 12 ist, also mit 23 schon 11 Jahre, und ich habe im Internet gelesen das Raucherinnen die unter 15 angefangen haben eine um 20 Jahre verkürzte Lebenserwartung haben.

Anm.: Das stimmt wirklich: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=179.msg315#msg315

Anstatt mir positive Gedanken zu machen oder zu lernen für die Uni, google ich stattdessen nach Spätfolgen von Rauchern, berechne die Lebenserwartung meiner süßen und gucke mir Zeitrafferbilder einer Raucherin mit 25 und 50 an. Und dann stell ich mir immer vor wie das sein wird, das ich meine über alles geliebte Freundin irgendwann leiden sehe wie ein Loch, das sie irgendwann schwer krank wird und sich dann sagt hätte ich man nie angefangen…Aber selbst wenn sie aufhört  ................


http://www.psychologieforum.de/sorgen-um-meine-freundin-teil-1-a-5341.html



4765
14.02.2010, 12:59
Bisher 31 Anzeigen - Kopfschütteln um das zahnlose Rauchergesetz

Es hätte der große Wurf werden sollen, doch übrig geblieben ist ein zahnloses, mehr irreführendes Gesetz: Seit mehr als einem Jahr gilt der neue Nichtraucherschutz in Österreich, bis Juni müssen Gastronomen eine qualmfreie Zone im Lokal einrichten und diese auch kennzeichnen. Das sorgt für Kopfschütteln bei Wirten wie bei Gästen.

Es war eine gewaltige Aufregung: Mit 1. Jänner 2009 trat das neue Nichtrauchergesetz in Kraft. Demnach müssen Lokale über 80m² den Raucherbereich baulich von der Nichtraucherzone trennen – oder komplett auf ein Nichtraucher-Lokal umstellen. Dafür gilt eine Übergangsfrist bis Juni 2010.

Probleme beim Umbau
"Wir haben gut 250 Anträge von Lokalen für Umbaumaßnahmen bekommen", schildert Felix Holzmannhofer, Leiter vom Baurechtsamt in der Stadt Salzburg. "Bis alle Anträge geprüft sind, kann es aber noch einige Wochen dauern." Denn neben den finanziellen Investitionen stellen die Umbauten vor allem Altstadt-Wirte vor große Probleme, geht es etwa um ältere Gemäuer, Gewölbe oder denkmalgeschützte Häuser in Verbindung mit Trennwänden oder Lüftungsanlagen.

Kleinere Gaststätten unter 80m² müssen zwar nicht umbauen, sich aber als Raucher- oder Nichtraucher-Lokal deklarieren. Diese Regelung ist bereits in Kraft – was vor allem bei Gästen für Verärgerung sorgt. Die Beschilderung der Wirtshäuser lässt nämlich zu wünschen übrig – wie ein "Krone"-Lokalaugenschein zeigt.

Raucherpickerl oft gut versteckt
"Bei einem kurzen Spaziergang vom Bahnhof in die Altstadt sind uns gut 20 Lokale aufgefallen, wo die Raucher-Kennzeichnung nicht so ernst genommen wird", schildert ein aufmerksamer "Krone"-Leser. Und tatsächlich: An diversen Beisln, Cafés, Kantinen oder Gasthäusern fehlt das grüne oder rote Raucherpickerl – oder ist gut versteckt aufgeklebt.

Für die Behörden ist das Gesetz umgekehrt nur schwer zu exekutieren, jede Anzeige bedarf umfangreicher Nachprüfungen. "Bisher sind 31 Anzeigen wegen des Tabakgesetzes bei uns eingegangen. Acht Wirte zahlten eine Strafe. Wir gehen jedem Hinweis nach", sagt Roland Schagerl, Strafamts-Leiter im Magistrat.

Zum Vergleich: Im Graz waren es bisher 400 Verstöße, 260 Wirte bekamen eine Geldbuße aufgebrummt.

Anmerkung: In Salzburg war "der Rauchersheriff" noch nicht mit seinem Team! Und Burgstaller tut nichts und .... auch nicht!

von Max Grill, Kronen Zeitung


DA  HILFT  NUR  EINES:  http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

4766
Sonstiges / 10.2.10 bis .....: Im Westen nichts Neues, oder doch? Studie!
« am: Februar 15, 2010, 03:09:01 Vormittag »



Tiroler Tageszeitung 14.2.2010

Raucher kosten 511 Millionen im Jahr

Obwohl Raucher Tabaksteuer bezahlen und früher sterben, verursachen sie dem Staat jährliche Mehrkosten von mindestens einer halben Milliarde Euro. Das errechneten Umweltmediziner und Wirtschaftsforscher.
      
Teure Raucher: Sie kosten den österreichischen Staat deutlich mehr, als er an ihnen verdient, ergab eine neue Studie.Foto: Shutterstock
   
Von Elke Ruß

Innsbruck – Die rot-weiß-roten Raucher kosten mehr, als ihre blauen Dunstopfer der Allgemeinheit bringen: Das ergab eine neue Studie über die „Volkswirtschaftlichen Effekte des Rauchens in Österreich“. Die Autoren – Umwelthygieniker der Medizinuniversität Wien und Wirtschaftsforscher des Instituts für Höhere Studien – verglichen darin die Einnahmen aus dem Ta­bak­kon­sum mit den Ausgaben für seine Folgen. Unterm Strich errechneten sie einen Verlust von 511 Millionen Euro im Jahr.

Und das, obwohl ein Vielfaches an Tabaksteuern an den österreichischen Staat fließt: 2006 kassierte der Finanzminister 1,4 Milliarden Euro nur aus diesen Abgaben. Außerdem sterben die Raucher zwischen 6,1 (Männer) und 4,5 Jahre (Frauen) früher als Nichtraucher, wodurch sich die Pensionsversicherungen jahrelange Auszahlungen ersparen. Auch Ex-Qualmer büßen nach dieser Studie noch 2,3 bis 1,8 Lebensjahre ein, Passivraucher noch einige Monate.

Rauchen verursache aber über die höhere Morbidität und Sterblichkeit sowohl innerhalb als auch außerhalb des Gesundheitswesens hohe Kosten, stellen die Studienautoren der Einnahmenseite gegenüber. Dazu gehören neben Aufwendungen der öffentlichen Hand für Krankengeld, Pflege und Invalidität auch Produktivitätsverluste aufgrund vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit, Mortalität sowie erhöhter Krankenstände.

Demnach entstanden allein im Jahr 2003 medizinische Kosten von rund 507 Millionen Euro, etwa durch die Behandlung von Rauchern mit Lungenkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Atemwegserkrankungen. An nicht-medizinischen Kosten (Pflege- und Krankengeld, Invaliditätspensionen) wurden 75 Millionen Euro ausgerechnet.

Produktivitätsausfälle durch häufigere Krankenstände, Invalidität und vorzeitige Sterblichkeit wurden als „indirekte“ (ökonomische) Kosten erfasst. Die Autoren gehen von rund 1,43 Milliarden Euro aus. Der österreichischen Volkswirtschaft würden somit 0,63 Prozent des Bruttoinlandsprodukts durch Rauchen-bedingte Arbeitsausfälle verloren gehen.

Co-Autor Manfred Neuberger, Chef der Abteilung für Präven­tiv­me­di­zin der Medizin-Uni Wien und Vizepräsi­dent der Initiative „Ärzte gegen Rau­cher­schäden“, spricht von einer „sehr konservativen Abschätzung. Aber die Folgen des Rauchens, die enthalten sind, sind hieb- und stichfest.“

Nicht in vollem Umfang eingerechnet sind laut Neuberger etwa die Folgen des Passivrauchens. Auch Kosten durch Produktionsausfälle aufgrund von Rauchpausen im Dienst, weiters durch Arbeits- und Verkehrsunfälle, Sachbrände bzw. erhöhte Reinigungskosten seien nicht enthalten. Bei weniger vorsichtigen Ansätzen könne man noch an die 200 Millionen Euro an jährlichen Folgekosten hinzurechnen.

Wie Neuberger anprangert, sei vor allem das Ausmaß, in dem Nichtraucher in Österreich dem Passivrauchen ausgesetzt seien, überdurchschnittlich hoch. „Wir haben in sieben EU-Ländern je 1000 Nichtraucher befragt. Bei uns war der Prozentsatz der Passivraucher sogar höher als in Slowenien“, sagt der Vorsorgemediziner. Am besten habe Schweden abgeschnitten. Auch Italien liege nicht schlecht, „näher bei uns ist Spanien“.

In Niederösterreich und Wien habe man darüber hi­naus auch Messungen in Lokalen durchgeführt. „Von allen sieben Ländern hatten wir die höchsten Nikotin- und Feinstaubbelastungen in Lokalen. Am schlimmsten ist es in Discos und Bars.“

Der Vorsorgemediziner kritisiert vor allem den fehlenden Schutz der Jugend vor dem blauen Dunst: In Österreich habe es die Tabakindustrie geschafft, jeden vierten 15-Jährigen zum täglichen Raucher zu machen, prangert Neuberger an. Das Einstiegs­alter sei bereits auf elf Jahre gesunken. Allein von minder­jährigen Rauchern kassiere der Staat jährlich mehr als 60 Mio. €. Davon sei bisher aber „kein Cent“ der Tabakprävention gewidmet worden.

Seit Jahren urgiert Neuber­ger die Schaffung eines Präventionsfonds. Er solle aus Mit­teln der Tabaksteuer finan­ziert und „von einem unabhängigen Institut verwaltet werden, dessen einzige Aufgabe es ist, die Raucher­zahlen bei Jugendlichen zu senken“.

Die Schweiz etwa verpflichte Ziga­ret­ten­hersteller und -importeure zu einer Abga­be von 0,13 Rappen pro Glimmstängel in einen Prä­ven­tionsfonds. Damit sei es in vier Jahren gelungen, den Anteil rauchender Teenager von 31 auf 25 Prozent zu senken, nur 13 Prozent würden täglich qualmen.

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Sonstiges / Zahlen Wirte die 100.- Euro Strafe mit zusätzlich 10 % Trinkgeld?
« am: Februar 15, 2010, 02:40:17 Vormittag »
(Nicht-)Rauchen in Lokalen

Gastronomie fordert Garantie für Wahlfreiheit

29. Jänner 2010, 13:30

      Nur fünf Prozent der Wirte halten sich bewusst nicht an das Gesetz zur Regelung von Rauchen in Lokalen.
    *

Großteil der Wirte ist laut Umfrage mit Gesetz zufrieden - Nur fünf Prozent halten sich nicht an Vorgaben

Der Gastronomie-Fachverband verlangt von Gesundheitsminister Alois Stöger eine Garantie für die Beibehaltung der bestehenden Wahlfreiheit bei Tabakkonsum in Lokalen. Der Großteil der Wirte ist laut einer Umfrage mit dem Gesetz zufrieden und hält sich nach eigenen Angaben auch daran.


Anmerkung:

Eine Frechheit! Nicht die Wirte haben zu fordern, sondern diese notorischen Gesetzesbrecher
sollten endlich mit 2.000.- und bei Wiederholung bis 10.000.- Euro gestraft werden!

Zahlen die Wirte die 100.- Euro, hin und wieder, noch mit zusätzlich 10 % Trinkgeld, aus der Portokasse?



Die ständige Diskussion über die Regelung sowie ein mögliches EU-weites absoluten Rauchverbot sorge für Verunsicherung, kritisierte Helmut Hinterleitner, Spartenobmann in der Wirtschaftskammer. "Wir wollen und fordern vom Minister eine klare Ansage, dass das Gesetz auch in den nächsten Jahren hält."

Nur fünf Prozent halten sich nicht an Vorgaben

Nur fünf Prozent der rund 70.000 heimischen Wirte halten sich bewusst nicht an die Nichtraucherschutz-Vorgaben, so das Ergebnis der Umfrage unter 2.634 Gastronomen. Nur in einem geringen Anteil der Lokale gab es bereits Kontrollen: Neun Prozent berichteten von Überprüfungen, die zur Hälfte von privaten "Rauchersheriffs" und nicht von Behörden durchgeführt worden seien. Drei Prozent der Wirte wurden laut eigenen Angaben bereits angezeigt, rund ein Drittel davon erhielt danach einen Strafbescheid.

Der Großteil ist laut dem Gastronomie-Fachverband mit dem Gesetz zufrieden: Während 37 Prozent für ein striktes Zigarettenverbot wären, lehnen 63 Prozent dies ab. 65 Prozent der Betriebe verfügen über mehrere Räume und hatten daher die Möglichkeit, ein Extrazimmer für Tabakkonsumenten einzurichten. 11.400 Gaststätten sind kleiner als 50 Quadratmeter und durften frei zwischen Nichtraucher- oder Raucherlokal wählen - 70 Prozent entschieden sich für den Glimmstängel. Besonders schwer haben es Wirte, die nur einen, über 50 Quadratmeter großen Gastraum haben: Sie müssen umbauen oder den Zigarettengenuss verbieten. Rund ein Fünftel der Gastronomen (14.000) stand bzw. steht vor dieser Wahl. Fast gleich viele haben Umbauten beantragt und können das Rauchen damit bis zum Ende der Übergangsfrist (30. Juni 2010) uneingeschränkt erlauben.

Umbauten

Umgesetzt haben die Umbauten laut Umfrage erst zwei Prozent der Antragsteller, fünf Prozent haben immerhin begonnen. 20 Prozent sagten die Arbeiten ab, weil sie ihr Lokal ab Juli nun doch als Nichtraucherbetrieb führen wollen, so der Fachverband. Der Großteil - 73 Prozent - hat noch gar nichts unternommen, will aber trotzdem rechtzeitig fertig sein. Laut Standesvertretung warten viele bis der Winter vorbei ist, ein Grund für den späten Beginn sei auch die Verunsicherung durch die laufende Kritik an der österreichischen Lösung. Gegen die Evaluierung des Gesundheitsministeriums und Kontrollen sei nichts einzuwenden, den Wirten aber ständig die Rute ins Fenster zu stellen, sei nicht in Ordnung, kritisierte Hinterleitner. "Ich glaube, dass dieses Gesetz im ausreichenden Ausmaß den Nichtraucherschutz vorsieht."

Kein Raucherparadies

Österreich sei kein Raucherparadies, viele Länder wie Tschechien, Griechenland oder Deutschland würden zurückrudern und sich an der Lösung der Alpenrepublik orientieren, betonte der Obmann. Ein EU-weites Rauchverbot sei nicht wahrscheinlich, diesbezüglich gebe es seit Jahren keine neuen Entwicklungen. Bei einem absoluten Rauchverbot müsste jeder sechste Betrieb den Zigarettenkonsum auf die Straße, sprich in den öffentlich Raum verlagern, gab Hinterleitner zu bedenken. Fair wäre eine solche Regelung nicht, da Betriebe ohne Garten benachteiligt würden.

55 Prozent der Lokale mit mehr als 50 Quadratmeter Gastfläche haben laut der Umfrage bereits ein Raucherzimmer eingerichtet, 16 Prozent haben sich für einen qualmfreien Betrieb entschieden. Vier Prozent erhielten eine behördliche Ausnahme für ein Raucherlokal, zum Beispiel aus Denkmalschutzgründen. 93 Prozent der 70.000 Wirte haben ihren Betrieb ihren eigenen Angaben zufolge richtig gekennzeichnet. (APA)

4769
Sonstiges / Ab 1.2.2010: Infos aus dder Schweiz
« am: Februar 15, 2010, 02:27:14 Vormittag »
 NZZ Online

Montag, 15. Februar 2010, 01:24:51 Uhr, NZZ Online


      Mit dem Frühling kommt das Rauchverbot
      Mit dem Frühling kommt das Rauchverbot
      Der Bundesrat setzt die Bundeslösung auf 1. Mai 2010 in Kraft

 
      Ab 1. Mai 2010 gilt für die meisten Restaurants und Bars sowie für sämtliche geschlossenen öffentlichen Räume und Arbeitsräume in der ganzen Schweiz ein Rauchverbot. Der Bundesrat hat Gesetz und Verordnung zum Schutz vor Passivrauchen auf dieses Datum in Kraft gesetzt.

      (sda)/ubl. Ab 1. Mai 2010 ist das Rauchen in der ganzen Schweiz in den meisten Restaurants und Bars, aber auch in geschlossenen, öffentlichen Räumen sowie in Arbeitsräumen, die mehreren Personen als Arbeitsort dienen, verboten. Der Bundesrat hat am Mittwoch das Gesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen in Kraft gesetzt.

4770
Der Rauch geht nach hinten los

TIROLER  TAGESZEITUNG

Österreich schwindelt sich an einem strikten Rauchverbot in Lokalen vorbei – also typisch österreichisch.      
   
Weil der Staat nicht seine gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpft, ist er selbst ein Krankmacher.
   

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Meinung/273044-39/der-rauch-geht-nach-hinten-los.csp

      
Manchmal muss der Staat Verantwortung übernehmen. Doch wenn es ums Rauchen geht, packt er die Samthandschuhe aus. Wenn das Private öffentlich und der Zigarettenqualm zur Belastung für Nichtraucher wird, dann müsste doch der Staat seine Regelmechanismen in Gang setzen. Doch die Realität sieht leider anders aus.

Das lasche Rauchergesetz in Lokalen und Gaststätten steht stellvertretend für eine Gesundheitspolitik, die Inkonsequenz und Zaudern vermittelt. Jede Anti-Zigaretten-Kampagne ist zwangsläufig Schall und Rauch, wenn weiterhin die berühmten „Sowohl-als-auch“-Regelungen erlaubt werden. Es wird halt ein bisschen verboten, obwohl 14.000 Österreicher jährlich an den Folgen von langjährigem Nikotinkonsum sterben.

Obwohl auch 0,0 Promille am Steuer längst ein Gebot der Stunde in der Verkehrspolitik wären, die Politik will es sich ja nicht mit der mächtigen Wirtelobby verscherzen. Ähnlich verhält es sich mit dem Rauchverbot. Die Wirtschaft warnt mit dem drohenden Zeigefinger einmal mehr vor dem Ruin, doch angesichts der qualmenden Folgekosten von einer halben Milliarde Euro für den österreichischen Staat geht der Rauch ohnehin nach hinten los.

Der blaue Dunst von 27,2 Millionen Zigaretten wird täglich von 1,6 Millionen Rauchern inhaliert bzw. in die Luft geblasen. Doch damit nicht genug: Täglich sterben vier Nichtraucher, weil sie den Rauch passiv einatmen. Ein striktes Rauchverbot in Lokalen wäre angesichts dieser Zahlen ohnehin nur ein Tropfen auf die geschundenen Lungen, doch ein konsequenter Anfang. Italien hat es vorgemacht – strikt und mit Strafen.

Rauchen macht krank. Aber weil der Staat nicht einmal alle seine gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpft, damit die Österreicher gesünder leben, so bleibt er selbst oberster Krankmacher der Nation.


Anmerkungen:
Wie viele Tote und Anzeigen braucht BM. Stöger
bzw. SPÖ/ÖVP-WKO noch zum Evaluieren auf "Generell Rauchfreie Lokale"?


DA  HILFT  NUR  EINES:  http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html