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Nachrichten - admin

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4 - Steiermark, Kärnten / Kärnten, wie schaut`s aus?
« am: März 17, 2010, 01:32:46 Vormittag »
Bitte beim Forum auf Seite 1 re. oben bei "Suche im Forum" das Stickwort "Villach" eingeben, dann
kann sich jede(r) über Kärnten und Nichtraucherschutz weiterbilden.

Und sonst?
Herr Gesundheitslandesrat Dr. Kaiser, SP, Sie möchten doch den SP-Landesvorsitzenden "gewinnen".
Und warum passieren dann solche Vorfälle, dass - wo überall in Kärnten - nichts vom Volksbegehren
für den Nichtraucherschutz weiß: www.nichtrauchenimlokal.at ?

Übrigens: es reicht nicht, wöchentlich eine NR.-Schutz-APA/OTS-Aussendung zu machen und in Kärnten, Villach etc. könnte man täglich Hunderte von Anzeigen durchführen, weil sich die Wirte einen Dreck um den Nichtraucherschutz kümmern! Greifen Sie doch endlich mal durch, denn die heutige Kuriermeldung ist auch wieder "Spitze":
Stefan Gergely, Szenewirt in Wien-Margareten lässt seinen Silberwirt gerade mit einer Glaswand und Schiebetüre um 8000 Euro umbauen: "Ich will kein rauchfreies Lokal. Und ich verstehe das Gezeter nicht. Wer kein Geld hat, soll zusperren." Der erfolgreiche Gastronom fordert die Behörden auf, vehement zu strafen: "Nach der Übergangsfrist, also ab 1. Juli, muss sofort kontrolliert und gestraft werden. Viele Wirte kennen das Tabakgesetz noch gar nicht. Wir sind von Ignoranten umzingelt."
Die Behörde sollte seit 14 Monaten vehement strafen, denn die Wirte wissen durch die WKO schon seit 3 Jahren von diesem Gesetz, aber wie heißt es: "Die scheren sich einen Dreck, um tote Mitarbeiter, tote Gäste, durch Tabakrauch, als Passivraucher.
Also, was geschieht durch Sie, Landesrat Dr. Kaiser, gemeinsam mit Ihrem SP-Gesundheitsminister.
MfG.
Dietmar Erlacher

http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&ref=nf#!/group.php?v=feed&story_fbid=368189469730&gid=207474724730

16.3.10

K.F.:
Meine Eltern wollten in Klagenfurt am Magistrat heute unterschreiben und wurden von der dort anwesenden Dame bei der Auskunft abgewiesen!
Es gebe nur etwas für den Bundespräsidenten und bezüglich des
Nichtraucherschutzgesetzes tritt sowieso im Juni die Regelung in Kraft
usw.
Ich habe es selber am Telefon probiert und wurde ...10 min in der
Warteschleife abgestellt. Dann habe ich endlich einen gefunden, der mir
die Auskunft gegeben hat.
Deshalb poste ich hier die Klagenfurter Stelle:
Kumpfgasse 20, 1. Stock, Zimmer 114
Entweder war das Unfähigkeit oder böser Wille - ich kann es nicht sagen!
Y.S.
Frechheit!
S.B.
bist du gscheit- unfreundlich geht ja noch.. ich verlange von keinem Beamten, dass er mein bester Freund ist, aber das geht echt nicht.. Eigentlich gehört sie rausgeschmissen.. zumindest abgemahnt. Gibts nen Namen zu der Dame? Da sollte man sich mal ordentlich beschweren. Verhinderung einer demokratischen Wahl- ich bin mir nicht sicher, ob das nicht sogar strafbar ist.
V.V.
Amtsmissbrauch ist das die Leute vom unterschreiben abhalten wollen....
R.B.:
@Kurt: M... möglichst bald eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Amtsleiter deponieren, an besten schriftlich. Wenn mir sowas passiert, verlange ich in der Sekunde den Amtsleiter zu sprechen. Ja, in der Sekunde.
Du warst nämlich vermutlich sicher richtig. Die Unterstützungserklärungen für dieses Volksbegehren werden so viel ich weiß immer auch in dem Zimmer erledigt in dem auch derzeit die UE´s für die BP-Kandidaten gesammelt und entgegengenommen werden.
Ich kann mich des Eindrucks so langsam nicht mehr erwehren, dass man in diesem Land im Beamtenmilieu aber auch tlws. in gewissen Branchen der Privatwirtschaft nur noch ernst genommen wird als Kunde/Klient/Bürger/Patient/, wenn man den Leuten mit dem A.... ins Gesicht fährt.
Traurig aber wahr.

4697
3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger / Tirol - Medienberichte
« am: März 16, 2010, 00:00:48 Vormittag »

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/273073-2/qualm-vertreibt-touristen.csp

15.3.10

Qualm vertreibt Touristen

Verqualmte Lokale schaden dem Tourismus, sagt Experte Neuberger. Rauchfreie dänische Lokale verdienen mehr.

Wien – Das Argument der Umsatzeinbußen in rauchfreien Lokalen geht für Umwelthygieniker Manfred Neuberger ins Leere: Dänische Wirte verbuchten nach einem halben Jahr Rauchverbot acht Prozent Umsatzsteigerung, weil der Bierausschank stieg. Daraufhin verlangte ihr Branchenverband die Ausweitung auch auf kleine Lokale.

Die Gäste werden gesundheitsbewusster, meint Neuberger. Er bekomme immer mehr Zuschriften etwa von Skiurlaubern, die wegen verrauchter Quartiere „das nächste Mal nach Südtirol“ fahren wollten. Auch aus der Tourismusbranche höre er zunehmend Klagen, „weil die Gäste in anderen Ländern erleben, dass es anders geht“.

Sogar in Bayern gebe es Fortschritte, sagt er. Eine im Internet gestartete Ini­tia­ti­ve für „echten Nicht­rau­cherschutz“ mündete in ein Volksbegehren mit 1,3 Millionen Unterschriften, jetzt soll eine Volksbefragung folgen. „Geht die auch auf, muss das Tabakgesetz wieder verschärft werden.“ In Österreich läuft seit 19. Dezember via Face­book eine Aktion für „ein ge­ne­rel­les Rauchverbot in Lokalen und bei öffent­lichen Ver­an­stal­tungen“. Ab 100.001 Unterstützern soll ein Volksbegehren starten. Am 26. Jänner meldeten die Initiatoren 82.900 Mitglieder. (er)

PS: Ein bisserl nachrecherchieren wäre gut gewesen, denn heute sind es bereits 105.000 und die Vorbereitungen zum Volksbegehren sind seit zwei Wochen umgesetz; Unterstützungserklärungen können abgegeben werden: www.nichtraucheninLokalen.at   

Anmerkung:
Tausende Italiener fahren jetzt schon nicht mehr nach Tirol, sondern nach Südtirol zum rauchfreien Urlaub; ebenso tausende Deutsche - mit dem Auto kein Problem!

4698
http://www.noen.at/redaktion/n-stp/article.asp?Text=327936&cat=307


„Die meisten Kollegen erfüllen Tabakgesetz“
   Anmerkung: Lachhaft! Es kontrolliert niemand!

ST. PÖLTEN / Im Juli endet Übergangsfrist, Raucherbereiche müssen abgetrennt werden. Kronister wünscht klareres Gesetz.

VON BEATE STEINER

ANGEZEIGT

In St. Pölten hat es 2010 zehn Verfahren wegen Verstoßes gegen das Rauchergesetz gegeben, 2009 waren es insgesamt 54 Verfahren. Sechs Anzeigen hat es im Bezirk St. Pölten im heurigen Jahr schon gegeben, genauso viel wie im gesamten vergangenen Jahr.Wieder Aufregung um das Tabakgesetz. Gesundheitsminister Alois Stöger droht mit einem generellen Rauchverbot, wenn die Gastronomen die bis Juli fälligen Umbauten in Nichtraucher- und Raucherbereich nicht zeitgerecht umsetzen.

St. Pöltens Bezirksinnungsmeister Fred Neuhauser appelliert an die Kollegenschaft, bis Juli die Auflagen zu erfüllen.
Neuhauser ist allerdings der Ansicht, dass sich die meisten Gastronomen an das Gesetz halten: „Die Rute ins Fenster stellen, das kann er sich sparen, der Herr Minister.“ Denn das Gesetz ist für Neuhauser „ein positiver Ansatz, beide Bereiche zu befriedigen. Das Rauchen verbieten kann ein jeder.“

Bringen Investitionen Vorteile oder Nachteile?

Der Wirte-Chef glaubt auch nicht, dass in Raucherabtrennungen investierende Kollegen Nachteile haben und auch nicht, dass Österreich so schnell ganz rauchfrei wird. „Unser Gesetz kann man nicht so schnell abdrehen. Da gäbe es dann wieder Übergangsfristen. Damit hätten die, die bereits investiert haben, einen Vorteil. Es bringt also was, etwas zu tun.“

Dieser Ansicht sind nicht alle Kollegen, weiß Bezirkshauptmann Josef Kronister: „Viele Wirte haben Sorge, dass sich schon bald was ändern wird, deshalb sind sie zögerlich bei der Umsetzung der Investitionen. Und das Investieren ist keine Kleinigkeit, das könnte dann in Rauch aufgehen bei einer Gesetzesänderung, da könnte die Abtrennung umsonst gemacht worden sein.“

Für Kronister ist das Tabakgesetz nicht wirklich klar und daher auch nicht nachvollziehbar, denn es sehe keine Kontrolle und keine Mitwirkung der Exekutive vor. Es gäbe nur Anzeigen von Privatpersonen, die Behörden müssten im Nachhinein kontrollieren und Zeugen vernehmen. Josef Kronister: „Man möge sich zu einer klaren Regelung hinreißen lassen.“


4699

Gesundheitsministers: Absolutes Rauchverbot andenken

Wien - Die Einhaltung des Rauchverbots in der Gastronomie soll nach dem Ende der Übergangsfrist für Umbauten ab 1. Juli laut Gesundheitsminister Alois Stöger (S) intensiver überprüft werden als bisher.

Rauchverbot: Künftig wird in Lokalen strenger kontrolliert.

© Foto: APA/epa/Oliver Weiken
 

"Das wird jetzt schon von den Bezirksbehörden kontrolliert und das wird stärker sein", betonte Stöger am Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien. Ausreden der Wirte lasse er nicht mehr gelten: "Wer unsicher ist, soll ein Nichtraucher-Lokal machen."

Keine parlamentarische Mehrheit

Ein absolutes Rauchverbot existiere in Österreich deshalb nicht, "weil es derzeit keine parlamentarische Mehrheit für ein solches Gesetz gibt", betonte Stöger. Aus diesem Grund müsse man mit der geltenden Regelung arbeiten. Dies mache er in Form von Kampagnen und Gesprächen.

Anzeige

"Ich habe jedenfalls ausgeschlossen, dass es zu einer Verschlechterung der derzeitigen Rechtslage kommt", begründete Stöger seine Entscheidung, die Übergangsfrist nicht zu verlängern. "Wenn sich die Wirte nicht an das Gesetz halten, wie es jetzt ist, wird es in Richtung totales Rauchverbot gehen."

Strafen angedroht

Auf die Frage, ab wann die Missachtung der jetzigen Regelung zu viel sei, meinte der Gesundheitsminister: "Wenn man merkt, dass fünf Wirte in einer Straße das nicht einhalten, hat man ein Problem." Dann werde es zunächst Strafen geben, funktioniere das nicht, müsse man sich eine andere Lösung überlegen.

"Von Law & Order-Politik halte ich wenig", ergänzte Stöger. "Es ist in einer demokratischen Gesellschaft schon so, dass man die Menschen mitnehmen muss. Nur eine gesetzliche Regelung alleine ändert gar nichts." Die Bevölkerung habe das Thema auch selbst in der Hand und könne sich für bzw. gegen Besuche in Nichtraucher- und Raucherlokalen entscheiden. (APA)

4700
05.03.2010 | 14:23 |   (DiePresse.com)

Die Übergangsfrist für Raucherbereiche in Lokalen endet mit 30. Juni - ab 1. Juli will Minister Stöger strenger kontrollieren und strafen.

Sollten die Wirte säumig sein, strebt Stöger ein generelles Rauchverbot an.

Die Einhaltung des Rauchverbots in der Gastronomie soll nach dem Ende der Übergangsfrist für Umbauten ab 1. Juli intensiver überprüft werden als bisher. Das kündigte  Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) am Freitag an. Ausreden der Wirte lasse er nicht mehr gelten: "Wer unsicher ist, soll ein Nichtraucher-Lokal machen."

Stöger stellt den Wirten die Rute ins Fenster: "Wenn sich die Wirte nicht an das Gesetz halten, wie es jetzt ist, wird es in Richtung totales Rauchverbot gehen." Auf die Frage, ab wann die Missachtung der jetzigen Regelung zu viel sei, meinte der Gesundheitsminister: "Wenn man merkt, dass fünf Wirte in einer Straße das nicht einhalten, hat man ein Problem." Dann werde es zunächst Strafen geben, funktioniere das nicht, müsse man sich eine andere Lösung überlegen.

Keine Mehrheit für absolutes Rauchverbot

Ein absolutes Rauchverbot existiere in Österreich deshalb noch nicht, "weil es derzeit keine parlamentarische Mehrheit für ein solches Gesetz gibt", betonte Stöger. Aus diesem Grund müsse man mit der geltenden Regelung arbeiten. Dies mache er in Form von Kampagnen und Gesprächen.

"Von Law & Order-Politik halte ich wenig", ergänzte Stöger. "Es ist in einer demokratischen Gesellschaft schon so, dass man die Menschen mitnehmen muss. Nur eine gesetzliche Regelung alleine ändert gar nichts." Die Bevölkerung habe das Thema auch selbst in der Hand und könne sich für bzw. gegen Besuche in Nichtraucher- und Raucherlokalen entscheiden.

Ärztekammer für Rauchverbot

Die Ärztekammer reagierte in einer Aussendung positiv auf die Ankündigung von Minister Stöger: "Wir sind froh, dass der Minister die vielen Stimmen aus dem Volk nicht beiseite schiebt, sondern klare Worte für die Problematik findet", erklärte ÖÄK-Präsident Walter Dorner. "Die Zeit ist reif für ein generelles Rauchverbot."


4701
1 - Wien / Re: Medienberichte Österreich / Wien
« am: März 15, 2010, 01:26:57 Vormittag »
Nichtraucherschutz in Österreich?

Von maze

Veröffentlicht: 5. März 2010Abgelegt unter: LeuteTags: nichtraucherschutz, österreich, rauchergesetz, standard

http://mazedlx.net/2010/03/05/nichtraucherschutz-in-osterreich/

Auf derstandard.at wurde vor kurzem ein Interview mit Gesundheitsminister Alois Stöger veröffentlicht. Dieser droht den Wirten mit einem generellen Rauchverbot, sollten sich diese nicht an bestehende Regelungen halten und abgetrennte Raucherbereiche schaffen. Und kaum ist dieses Interview veröffentlicht gibt es auch schon Kommentare in Hülle und Fülle (aktuell sind es über 1200 Stück). Da schreiben militante Nichtraucher, ebenso militante Raucher, und hie und da auch mal gemäßigtere Kundschaft von beiden Seiten zu einem Thema das offensichtlich die ganze Nation belastet. Besser besucht sind nur Themen in der Untersparte “Web” wenn es um Apple Vs Microsoft geht. Oder eine neu entflammte Hundstrümmerldiskussion.

Ich persönlich (Raucher) bin für ein Rauchverbot an öffentlichen Orten. Im Zug halt ich es ja auch aus. Und im Flieger. Nebenbei auch noch in meinem Auto. Und bei mir im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer, in der Küche und am Heisl. Und man soll es doch bitte den Gastronomen überlassen wie sie ihr Lokal führen wollen.

Was haltet ihr von dem Thema? Hält man sich in den von euch besuchten Lokalen nicht an den Nichtraucherschutz? Stört euch das, und wenn ja geht ihr dagegen vor?

4702
1 - Wien / Wien: ah wos, des kehrn ma untern Teppich ..... mit die Tschick
« am: März 15, 2010, 01:24:26 Vormittag »
Was sich geändert seit dem Erstpaket an Anzeigen?

Richtig!  Nichts!

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Rauch-Sheriffs_pruefen_Tausende_Lokale_0452724.ece

Anzeigenwelle droht
Rauch-Sheriffs prüfen Tausende Lokale
Mehr Stories Rauch-Sheriffs fühlen sich bedroht »
Gruppe plant Hunderte Anzeigen in Wien »

© Pauty

Hunderte neue Anzeigen rollen auf Wirte zu, die das Tabakgesetz missachten. Bisher wurden schon über 1.200 angezeigt.
 

Eine neue Nichtraucherinitiative war in den vergangenen sechs Wochen in ganz Österreich unterwegs, um Lokale auf das Tabakgesetz zu überprüfen. Erstes Fazit: „Wir werden am Montag Hunderte Anzeigen alleine für Wien übergeben“, so Dietmar Erlacher, der Gründer der Selbsthilfegruppe „Krebspatienten für Krebspatienten“ (siehe Interview rechts).

Wiener Innenstadt völlig überprüft
Damit wird im Kampf um das umstrittene Rauchergesetz eine neue Front eröffnet. Rund 50 Mitglieder des Vereins waren in der Freizeit unterwegs, um zu überprüfen, wo rechtswidrig geraucht wird und ob die verpflichtenden Raucherplaketten ordnungsgemäß angebracht sind. „Den ersten Bezirk in Wien haben wir zu 100 Prozent überprüft“, so Erlacher. „Die Ergebnisse werden einen Hinweis geben, wie es im restlichen Land um die Einhaltung des Gesetzes bestellt ist.“

Damit rollt eine neue Anzeigewelle auf die Wirte zu. Schon jetzt gibt es laut ÖSTERREICH-Informationen mehr als 1.200 Anzeigen:

-Alleine in Wien wurden bis vergangene Woche 800 Anzeigen registriert. Tendenz steigend. In wenigen Tagen wird hier die Tausend-Anzeigen-Marke geknackt sein.

-In Niederösterreich gibt es bisher 130 Anzeigen. Alleine in der SCS wurden aber von Krebspatienten für Krebspatienten weitere 43 Lokale angezeigt.

-In der Steiermark wurden bisher 140 Lokale bei den Behörden gemeldet, die meisten davon in Graz. Für Aufsehen sorgte kürzlich die Anzeige gegen den Promi-Wirten Charly Temmel, Besitzer des Operncafés. Er hat auch in Los Angeles Lokale, ist einer der Lieblingswirte Arnold Schwarzeneggers.

-Weniger Anzeigen gab es bisher in Linz (90) und Tirol (50). In Salzburg hält sich die Zahl mit erst 15 offiziellen Anzeigen noch in Grenzen. Auch aus Kärnten, Vorarlberg und dem Burgenland gibt es bisher keine Anzeigenflut.

Telefone laufen heiß
Auch bei Robert Rockenbauer, dem Vorsitzenden des Schutzverbandes für Nichtraucher, laufen die Telefone noch immer heiß. „Ich habe bereits 442 ungelesene E-Mails. Ich schaffe das Ganze nicht mehr. Es gibt so viele Meldungen über Wirte, die sich nicht an die Gesetze halten“, stöhnt Rockenbauer.

Die Politik schaut dem Anzeigen-Treiben unbeeindruckt zu. Gesundheitsminister Alois Stöger (SP) will weiterhin das Gesetz ein Jahr lang auf seine Sinnhaftigkeit beobachten.

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http://www.oe24.at/money/Touristik/article658049.ece?dy=1267837479044


Wien, 05. März 2010

Stögers Geduld mit Wirten ist am Ende

Vom 2009 in Kraft getretenen Rauchverbot in heimischen Lokalen merkt man in vielen Gaststätten nach wie vor nicht viel: "Ich werde die Übergangsfrist keinesfalls verlängern, ab 1. Juli müssen Raucherräume abgetrennt sein. Meine Geduld mit den Wirten ist dann am Ende", erklärte Gesundheitsminister Alois Stöger

"Wenn das Gesetz nicht respektiert wird, werde ich mich für ein generelles Rauchverbot in Gaststätten einsetzen", so Stöger im Interview mit der Tageszeitung "Der Standard". Das Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) vom Donnerstag, das den Mindestpreis für Zigaretten zu Fall gebracht hat, bedauerte Stöger: Das widerspreche dem Ziel, Jugendliche vom Rauchen fernzuhalten. "Ich erwarte mir vom Finanzminister Gegenmaßnahmen, um einen Preisverfall zu verhindern. Wie, das sei der Kreativität des Finanzministers überlassen", so der Minister.

Kultur der gesunden Ernährung

Zur Ernährungssituation in Österreich erklärte Stöger: "Es fehlt eine Kultur der gesunden Ernährung. Ich will durchsetzen, dass in Kindergärten und Schulen hochwertiges Essen angeboten wird." In der EU wolle er auch durchsetzen, dass man "gesundes Gemeinschaftsessen mit einem eigenem Gütesiegel" auszeichnen darf.

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http://www.open-info.org/index.php?q=Rauchverbot+St%C3%B6ger&type=news


Wien: Urabstimmung soll über Rauchen entscheiden

News.Orf.at - Vorgestern, 09:00 Uhr in Meldungen Open-Info RSS-Feed für ORF-Schlagzeilen

Anfang April starten die Wiener Kaffeesieder eine Urabstimmung über das geplante Rauchverbot in den Lokalen. Das Ergebnis soll dann Gesundheitsminister Alois Stöger SPÖ vorgelegt werden. Mehr dazu in oesterreich.ORF.at ...
http://news.orf.at/ticker/361362.html


Urabstimmung soll über Rauchen entscheiden

Wien.Orf.at - Vorgestern, 07:00 Uhr in Meldungen Open-Info RSS-Feed für Google News Österreich

Anfang April starten die Wiener Kaffeesieder eine Urabstimmung über das geplante Rauchverbot in den Lokalen. Das Ergebnis soll dann Gesundheitsminister Stöger vorgelegt werden. Trennung in Raucher und NIchtraucher ab 1. Juli ...
http://wien.orf.at/stories/428656/


Rauchverbot: Ärzte begrüßen Vorstoß

Netdoktor.at - Am 09.03.2010 um 23:00 Uhr in Gesundheit Open-Info RSS-Feed für Netdoktor.at - Das unabhängige Gesundheitsweb für Österreich

Auf breite Zustimmung in der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) trifft die Forderung von Gesundheitsminister Alois Stöger nach einem generellen Rauchverbot in Lokalen. Die Ärztekammer spricht von ...
http://www.netdoktor.at/nachrichten/?id=121142&src=rss


Rauchverbot: Steirische Wirte verstehen Aufregung nicht

News.Orf.at - Am 07.03.2010 um 09:00 Uhr in Meldungen Open-Info RSS-Feed für ORF-Schlagzeilen

Gesundheitsminister Alois Stöger SPÖ droht den Wirten mit einem generellen Rauchverbot ab Juli, da sie die geltenden Rauchverbotsvorgaben nicht ernst nehmen würden. Bei der steirischen Gastronomie versteht man die Aufregung nicht. Mehr ...
http://news.orf.at/ticker/360828.html


Rauchverbot: Wirte verstehen Aufregung nicht

Steiermark.Orf.at - Am 07.03.2010 um 08:00 Uhr in Meldungen Open-Info RSS-Feed für ORF Österreich-Nachrichten

Gesundheitsminister Alois Stöger SPÖ droht den Wirten mit einem generellen Rauchverbot ab Juli, da sie die geltenden Rauchverbotsvorgaben nicht ernst nehmen würden. Bei der steirischen Gastronomie versteht man die Aufregung nicht ...
http://steiermark.orf.at/stories/427525/


Rauchverbot der Gastronomie im Visier +++ BILD: News.at [Hosted @ Moose.at

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News.at
Rauchverbot der Gastronomie im Visier

News.at - Am 05.03.2010 um 21:00 Uhr in Meldungen Open-Info RSS-Feed für NEWS.at - Politik, Society & Games

Stöger kündigt schärfere Kontrollen ab Juli an ...
http://www.news.at/articles/1009/6/263731/rauchverbot-gastro...


Generelles Rauchverbot für Stöger denkbar +++ BILD: Heute.at [Hosted @ Moose.at

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Heute.at
Generelles Rauchverbot für Stöger denkbar

Heute.at - Am 05.03.2010 um 17:00 Uhr in Meldungen Open-Info RSS-Feed für Heute.at - kein Morgen ohne Heute

Gesundheitsminister Stöger will nach dem Ende der Umbauten-Frist in Lokalen die Kontrollen der Umsetzung verschärfen. Für den Fall, dass sich Wirte nicht an die Vorschriften halten, droht er mit einem totalen Rauchverbot ...
http://www.heute.at/245166...


Rauchverbot: Im Sommer ist Schluss mit Toleranz +++ BILD: Diepresse.com [Hosted @ Moose.at

Bild-Quelle:

Diepresse.com
Rauchverbot: Im Sommer ist Schluss mit Toleranz

Diepresse.com - Am 05.03.2010 um 15:00 Uhr in Meldungen Open-Info RSS-Feed für DiePresse.com - Schlagzeilen

Die Übergangsfrist für Raucherbereiche in Lokalen endet mit 30. Juni - ab 1. Juli will Minister Stöger strenger kontrollieren und strafen. Sollten die Wirte säumig sein, strebt Stöger ein generelles Rauchverbot an ...
http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/544403/index.do?f...


Stöger will Rauchverbot stärker kontrollieren +++ BILD: Nachrichten.at [Hosted @ Moose.at

Bild-Quelle:

Nachrichten.at
Stöger will Rauchverbot stärker kontrollieren

Nachrichten.at - Am 05.03.2010 um 15:00 Uhr in Meldungen Open-Info RSS-Feed für Nachrichten.at - Ticker

Die Einhaltung des Rauchverbots in der Gastronomie soll nach dem Ende der Übergangsfrist für Umbauten ab 1. Juli laut Gesundheitsminister Stöger intensiver überprüft werden als bisher. "Das wird jetzt schon von den Bezirksbehörden ...
http://www.nachrichten.at/347113...


Rauchverbot wird stärker kontrolliert

Wienerzeitung.at - Am 05.03.2010 um 15:00 Uhr in Meldungen Open-Info RSS-Feed für Wiener Zeitung Online

Die Einhaltung des Rauchverbots in der Gastronomie soll nach dem Ende der Übergangsfrist für Umbauten ab 1. Juli laut Gesundheitsminister Alois Stöger (S) intensiver überprüft werden als bisher ...
http://rss.feedsportal.com/c/32387/f/448913/s/961246c/l/0L0Swienerzeitung0Bat0CD...


http://www.open-info.org/index.php?q=Rauchverbot+St%C3%B6ger&type=news
   
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4705
Dorner: „Mutiges Signal für bessere Vorsorge in Österreich“

Die Ärztekammer begrüßt den heutigen Vorstoß von Gesundheitsminister Alois Stöger, die Übergangsfrist für getrennte Raucherräume in der Gastronomie nicht zu verlängern und bei Nicht-Einhaltung des Gesetzes ein generelles Rauchverbot zu verhängen. „Wir sind froh, dass der Minister die vielen Stimmen aus dem Volk nicht beiseite schiebt, sondern klare Worte für die Problematik findet“, erklärte ÖÄK-Präsident Walter Dorner in einer Aussendung am Freitag. Er halte das öffentliche Eintreten für verbesserten Nichtraucherschutz für ein erfreuliches Signal. Dorner: „Ich gratuliere dem Minister zu dem mutigen Entschluss. Es ist Zeit, beim Nichtraucherschutz reinen Tisch zu machen.“

Auf der Internet-Plattform Facebook hatten sich zuletzt über 100 000 Menschen für ein generelles Rauchverbot ausgesprochen. Bei einer Unterschriftensammlung in österreichischen Ordinationen waren seinerzeit über 40 000 Unterschriften zusammen gekommen. „Die Zeit ist reif für ein generelles Rauchverbot“, erinnerte Dorner an diesen Hintergrund. Es sei unverständlich, dass zahllose Gastronomen die Regelungen trotz der langen Übergangsfrist noch nicht umgesetzt hätten.

Insgesamt sei das Engagement des Gesundheitsministers in Richtung verbesserter Vorsorge „sehr positiv“, würdigte Dorner die Aussagen von Gesundheitsminister Stöger im heutigen „Standard“. „Wir mahnen seit vielen Jahren mehr Bewegung und bessere Ernährung in den Schulen ein. Gerade in dieser Woche haben unsere Schulärzte wieder auf die Problematik aufmerksam gemacht. Ich freue mich deshalb außerordentlich, dass der Minister das Thema erkennt und künftig auch in diesen Bereichen geeignete Maßnahmen setzen will,“ so Dorner abschließend.

ÖÄK, 2010-03-05

4707
Sonstiges / Werbung, wie und wo?
« am: März 15, 2010, 00:40:15 Vormittag »



MEDIAANALYSE
   Die MA bildet die wichtigste Entscheidungsgrundlage für die Platzierung von Werbung bzw. Werbeeinschaltungen in einem Medium. Sie wird seit 1965 jährlich präsentiert. Von anfangs 7.111 stieg die Zahl der persönlichen Interviews 2004 auf 17.749 Personen (ab 14 Jahre), ging 2005 auf 16.588,  2006 auf 16.177 und 2007 auf 14.545 und zurück. Für die MA 2008 wurden 16.029 Interviews geführt. DDie Testpersonen werden über ein ganzes Jahr in Monatsabständen daheim besucht und nach einem standardisierten, sehr umfangreichen Fragenkatalog interviewt. Die Auswahl der Fragen nimmt eine

MA-Logo
Kommission vor, die sich aus Vertretern der Medien zusammen setzt. Die knapp 2 Millionen Euro Gesamtkosten für die MA 2003 trugen insgesamt 104 Medien und 17 Werbeagenturen.
Seit 2005 wird die Mediaanalyse mittels Auswertung computerunterstützter Interviews erstellt. Dabei gibt entweder der Interviewer die Antworten des Respondenten sofort in den Computer ein (CAPI = Computer Assisted Personal Interviews) oder die Befragten tun dies selber (CASI = Computer Assisted Self Interviews).

Fragebogen, Datenerfassung und Stichproben für die MA obliegen:

    * GfK Austria GmbH,
    * Österreichische Gallup-Institut - Dr. Karmasin Ges.m.b.H.,
    * Institut für empirische Sozialforschung GmbH,
    * H.T.S. Informationssysteme für Marktforschung GmbH.

Gratiszeitungen sind seit 12. Mai 2009 in der ARGE Media-Analyse vertreten.
Davor wurden sie mit der Begründung, dass 50 Prozent der verbreiteten Auflage verkauft und ein Drittel des Blattumfangs redaktionelle Beiträge enthalten muss nicht aufgenommen.

 

Folgende Medien werden abgefragt bzw. in die MA aufgenommen:
+ Magazine monatlich
+ Magazine 14-täglich
+ Supplements (Kurier-Freizeit, tele, TV-Woche)
+ Überregionale Wochenzeitungen und Wochenmagazine
+ Regionale Wochenzeitungen
+ Tageszeitungen
+ Magazine seltener
+ Lesezirkel    + Radio
+ Fernsehen
+ Kino
+ Plakat
+ Infoscreen
+ Internet
+ NEU: Gratiszeitungen
 
 

Neben Fragen zu den Medien, werden noch Fragen zu beruflichen und privaten Themen gestellt:
+ Geschäftsreisen
+ Haushaltsbesitz und Anschaffungspläne
+ Informations-Interessen
+ persönlicher Besitz und Anschaffungspläne    + Berufliche Entscheidungskompetenz
+ Computernutzung
+ Demographie
+ Einstellung zu Konsum und Marken

........................ http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Media-Analyse/media-analyse.htm


4708

Eigenartigkeiten, viel mehr ...............


Nichtraucher-Politiker übernehmen Unterlagen der Tabaklobby

http://www.youtube.com/user/NichtRauchenLokalen#p/a/f/0/wP1UR35oUbE

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4709
You Tube, Videos, TV-/Radio Mitschnitte, Abstimmungen / You tube, lustig
« am: März 15, 2010, 00:34:52 Vormittag »

Kabarettisten, etc.

4710
4 - Steiermark, Kärnten / Steiermark noch nicht rauchfrei?
« am: März 15, 2010, 00:32:11 Vormittag »
GESUNDHEIT     07.03.2010


http://steiermark.orf.at/stories/427525/


         Rauchverbot: Wirte verstehen Aufregung nicht

(Anm.: Das glaube ich. Die wollen weiterhin falsch kennzeichnen, keinen kleineren, abgeschlossenen Raucherraum machen, und das Geld Rauchern und Nichtrauchern aus der Tasche ziehen! Abgrenzung zwischen Raucher und Nichtraucher ist und bleibt die Tischkante!)


Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) droht den Wirten mit einem generellen Rauchverbot ab Juli, da sie die geltenden Rauchverbotsvorgaben nicht ernst nehmen würden. Bei der steirischen Gastronomie versteht man die Aufregung nicht.
            
            
Derzeit gilt eine Übergangsfrist, damit die Wirte eventuell nötige Umbauten vornehmen können.
            Bis Ende Juni müssen Raucher- und Nichtraucher-Bereiche in Lokalen über 50 m2 Fläche klar abgetrennt werden, Lokale darunter müssen sich entweder als Raucher - oder Nichtraucherlokale deklarieren.
(Anm.: Falsch, nur ca. 10 % der Wirte haben vor dem 31.12.08 um eine Übergangsfrist angesicht, und nur diese haben bis 30.6.10 eine Frist zur Fertigstellung des Umbaues!


Stöger: "Meine Geduld ist am Ende"
Derzeit gilt eine Übergangsfrist (Anm. FALSCH!), damit die Wirte eventuell nötige Umbauten vornehmen können. Offenbar geht es dem Minister aber zu wenig schnell: "Meine Geduld ist am Ende. Sie haben Gesetze einzuhalten, und wenn das Ziel mit dem derzeitigen Gesetz nicht erreicht wird, dann muss man das Gesetz ändern, und dann kommt von meiner Seite sicher ein Rauchverbot", so Stöger. (Anm.: Wieder einmal Ankündigungspolitik, die nicht eingehalten wird!)
            
            
            Gastronomie sieht "kein Problem"
Die Kritik sei nicht berechtigt, heißt es dagegen von den steirischen Wirten: 90 Prozent der Lokale hätten die gesetzlichen Vorgaben bereits umgesetzt, "und die restlichen zehn Prozent werden in den nächsten Monaten die nötigen Maßnahmen schaffen, und wenn sie die Möglichkeiten nicht haben, dann werden sie in Zukunft als Nichtraucherlokal gelten. Ich seh' da kein Problem", sagt Karl Wratschko, der Sprecher der Gastronomie in der steirischen Wirtschaftskammer.
            
            Gesundheitsminister Stöger will die jetzige Übergangsregelung auf keinen Fall verlängern - das, so Wratschko, sei auch gar nicht nötig, wobei man das Signal der Politik durchaus verstehe: "Wenn man das Gesetz nicht vollzieht, was das Gesetz vorgibt, dann muss es natürlich zu einer Veränderung kommen, und wenn wir es nicht schaffen, dann wird ein totales Rauchverbot kommen."
            
            
Die steirische Gesundheitslandesrätin Bettina Vollath (SPÖ) begrüßt die Verschärfung der ministeriellen Gangart.
            Totalverbot schwer umzusetzen
Die steirische Gesundheitslandesrätin Bettina Vollath (SPÖ) fordert dieses generelle Rauchverbot längst und begrüßt daher auch die Verschärfung der ministeriellen Gangart.

Ein Totalverbot umsetzen würde dem Minister allerdings schwer fallen: Er selbst musste bereits einräumen, dass ein solcher Vorschlag im Nationalrat derzeit keine Mehrheit finden würde.