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Nachrichten - admin

4681
1 - Wien / Stöger kündigt schärfere Kontrollen ab Juli an
« am: März 23, 2010, 02:26:24 Vormittag »
Totales Rauchverbot ist der grüne Wunsch:

Tschick sollen aus Lokalen verbannt werden

    * Grüne wollen Antrag im Nationalrat einbringen
    * Glawischnig würde Volksbegehren unterstützen

·Rauchverbot der Gastronomie im Visier

Stöger kündigt schärfere Kontrollen ab Juli an


·NEWS: Die EU sagt Rauchern den Krieg an
Totalverbot, Vernadern & Schauprozesse bei Promis
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Die Grünen unternehmen einen Neuanlauf in Sachen generelles Rauchverbot in Lokalen. Im Parlament soll dazu ein entsprechender Antrag eingebracht werden, berichtet der ORF-Teletext. Parteichefin Eva Glawischnig kündigte zudem an, das in Vorbereitung befindliche Volksbegehren für ein generelles Rauchverbot bei Zustandekommen tatkräftig zu unterstützen.

Kritik am Vorstoß der Grünen kommt erwartungsgemäß von der FPÖ. "Mit ihrer Forderung nach einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie haben sich die Grünen zu einer totalitären Anti-Raucher-Partei entwickelt, welche die Interessenslagen von Pharmakonzernen vertreten dürfte", mutmaßt FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky in einer Aussendung.

Stögers härtere Gangart

Anfang März hatte SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger bereits eine härtere Gangart gegenüber Wirten, die das derzeit geltende Rauchverbot nicht einhalten, eingeschlagen. Nach dem Ende der Übergangsfrist für Umbauten ab 1. Juli soll intensiver überprüft werden als bisher. Ein absolutes Rauchverbot existiere in Österreich deshalb nicht, "weil es derzeit keine parlamentarische Mehrheit für ein solches Gesetz gibt", betonte Stöger damals.

Seit 1. Jänner 2009 gilt im Rahmen eines neuen Tabakgesetzes ein Rauchverbot in Lokalen. Erlaubt ist der Zigarettenkonsum seither nur mehr in räumlich abgetrennten Raucherzimmern, kleinen Gaststätten und Betrieben, die wegen der neuen Regelung einen Umbau durchführen. Das Verbot betrifft alle Lokale, in denen Speisen oder Getränke verkauft werden - von Discos über Kantinen bis hin zu Imbiss- und Kebabständen. (apa/red)

22.3.2010 14:16

4682
1 - Wien / Kurier - Medienbericht: Danke für den Rauchersheriff-Link
« am: März 23, 2010, 02:21:44 Vormittag »
 Ab 1. Juli drohen den Wirten horrende Strafen. Ein Anti-Rauch-Volksbegehren läuft. Die Grünen machen Druck. Ziel: rauchfreie Gastronomie.

Ab 1. Juli müssen Wirte rauchfreie Räume errichtet haben. Und ein von den Grünen unterstütztes Volksbegehren läuft.

Wirte, die bis 1. Juli ihre Gaststätten nicht nach dem Tabakgesetz umgebaut haben, müssen mit horrenden Strafen rechnen. Montag wurden die Strafhöhen vom Gesundheitsministerium bestätigt: Ignoriert ein Wirt die baulichen Vorschriften, wird er mit 2000 Euro zur Kasse gebeten. Im Wiederholungsfall drohen 10.000 Euro.
Gesundheitsminister Alois Stöger kündigte sofortige Kontrollen an: "Ab Juli wird nicht mehr abgemahnt, sondern angezeigt." Wer kontrollieren soll, bleibt jedoch fraglich. Denn die zuständigen Bezirkshauptmannschaften und das Wiener Rathaus wollen bis dato von Überprüfungen nichts wissen.
Offiziell fehlt es am Personal.

    * » Hintergrund: Zug um Zug zum Rauchverbot

Volksbegehren läuft

Parallel dazu läuft seit 3. März die Initiative zum Volksbegehren "Generelles Nichtrauchen in Lokalen und bei öffentlichen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen". Ausgehend von der Internetplattform Facebook glaubt Organisator Hubert Doppelhofer die notwendigen 8032 Stimmen bis Ende Mai beisammen zu haben: "Im Facebook registrierten wir 105.000 Unterstützungserklärungen zum Thema. Sie gelten allerdings nur als Stimmungsbarometer und sind für eine Volksbefragung nicht zugelassen. Mit Montag aber gaben bereits 1600 Österreicher ihre Unterschrift zum Volksbegehren ab."

Unterstützt wird die Kampagne von den Grünen. Gleichzeitig macht die Partei im Parlament Druck für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie. Grünen-Chefin Eva Glawischnig: "Es wird Zeit, diesen unbefriedigenden Zustand zu beenden. Was im Großteil Europas schon normal ist, sollte auch bei uns endlich die Regel werden. Nämlich rauchfreie Lokale." Donnerstag werden dazu die Grünen eine dringliche Anfrage im Parlament einbringen.

Für Turbulenzen dürfte die Ankündigung von Minister Stöger sorgen, rigoros zu kontrollieren. Aus seinem engsten Umfeld setzt man auch auf die Nichtraucher. Diese sollen säumige Wirte ab 1. Juli bei den Behörden anzeigen. Ob die Vernaderei erfolgreich sein wird, darf bezweifelt werden.

    * » Abstimmung: Rauchverbot: Ja oder Nein?


Keine Spitzel

Auch könnte die Kontrolltätigkeit auf die Gemeinden abgewälzt werden. Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer winkte sofort ab: "Wir sind zwar die Baubehörde und müssen die baulichen Maßnahmen kontrollieren. Aber Gemeinden werden keine Spitzel zu den Gastronomen schicken."


Links

    * Hier finden Sie rauchfreie Lokale in ganz Österreich
    * Rauchersheriff (extern)
http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

Artikel vom 22.03.2010 20:02 | KURIER | Michael Berger


4683

Grüne/Schatz/Gesundheit/Arbeitnehmer/Rauchen

2010-03-22 / 11:38:32 / Grüner Klub im Parlament

Grüne zu Nichtrauchen in Lokalen: FPÖ gegen Schutz von ArbeitnehmerInnen

Utl.: Auch in der Gastronomie gibt es das Recht auf einen gesunden Arbeitsplatz =


   Wien (OTS) - "Die FPÖ interessiert sich offenbar nicht die Bohne
für den Schutz von ArbeitnehmerInnen in der Gastronomie", erklärte
die ArbeitnehmerInnen-Sprecherin der Grünen Birgit Schatz zu den
Aussagen von FPÖ-Mann Vilimsky. "Es ist nicht einzusehen, dass
Arbeiten in der Gastronomie krank machen muss und der Beruf des/der
KellnerIn offenbar mit latentem Passivrauchen verbunden ist. Während
in öffentlichen Gebäuden und bei großen Firmen seit längerem eigene
Raucherzonen eingeführt werden, will die FPÖ den Arbeitenden in der
Gastronomie offenbar das Recht auf einen gesunden Arbeitsplatz
versagen. Dass hier mit der öffentlichen Gesundheit dermaßen gespielt
wird, ist fahrlässig. Arbeiten darf nicht krank machen! Das gilt auch
für KellnerInnen, KöchInnen oder Reinigungspersonal, die ihr Geld mit
der Arbeit in Restaurants und Lokalen verdienen."

Rückfragehinweis:

   Die Grünen
   Tel.: +43-1 40110-6697
   mailto:presse@gruene.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/100/aom

4684
22.03.2010 / 13:18 / Chronik

Anmerkung:
Wer weiß, warum wohl dieser Ainedter - endlich - nicht mehr im Vorstand der
Österreiochischen Krebshilfe ist?
War schon überfällig!



Dr. Manfred Ainedter: Raucher, ab ins Kinderzimmer?

Utl.: Ainedter, Gründer der Plattform "Rauchfrei(heit)!" gegen Vorstoß der Grünen für generelles Rauchverbot

Wien (OTS) - Dem Vorstoß der Grünen, ein generelles Rauchverbot in Österreich zu fordern, kann Dr. Manfred Ainedter, der Gründer der Plattform "Rauchfrei(heit)!" nicht viel abgewinnen. Zum einen belegen aktuelle Zahlen, dass es im Kampf gegen das Rauchen wäre, zum anderen, weist ein solches Gesetz in eine falsche Richtung: "Wenn sich der Staat mit diesem neuen Gesetz dazu bekennt, Entscheidungen, die eigentlich in die Privatsphäre des einzelnen, mündigen Bürgers gehören, für diesen treffen zu wollen, sind wir an einer sehr kritischen Schwelle für unsere Gesellschaft angelangt", sagt Ainedter.

"Die persönliche Entscheidungsfreiheit der Menschen darf durch den Gesetzgeber nicht angezweifelt werden - weder durch unsere Regierung noch durch die EU. Ich bin überzeugter Europäer und unterstütze die Idee eines grenzüberschreitenden Miteinanders. Gleichzeitig sehe ich die überbordenden Regulative seitens der EU wie die jüngsten EU-Empfehlungen zur Verschärfung der Rauchverbote mehr als kritisch. Der empfohlene Einsatz von Rauchersheriffs oder die kostenlose Telefonhotline für Beschwerden, um die Öffentlichkeit zur Meldung von Verstößen zu ermutigen, sind für eine Demokratie unerträglich und ebnen den Weg zu einem neuen Denunziantentum", so Ainedter.

Generelles Rauchverbot ist im Kampf gegen das Rauchen wirkungslos

Darüber hinaus seien solche Gesetze völlig wirkungslos: "Mehr als das Rauchen in die Privatsphäre zu verdrängen, worunter vor allem Kinder leiden, die sich anders als mündige Erwachsene nicht entscheiden können wo und wie sie ihre Abende verbringen, kann dieses Gesetz nicht", sagt Ainedter. "Verbote verbieten, verhindern aber nicht. Das zeigen die Zahlen aus anderen Ländern, in denen es bereits strenge Nichtrauchergesetze gibt. So wandelte sich das Minus beim Tabakverkauf unmittelbar nach dem neuen Gesetz in Frankreich mittlerweile in ein Plus um. Ähnliches beobachten wir in Spanien. In Italien haben sich die Nichtraucherzahlen auch kaum geändert und in England ist die Zahl der rauchenden männlichen Jugendlichen sogar gestiegen." Für Ainedter spricht deshalb nichts für ein Totalverbot - außer die neue Freude am Verbot und der Bevormundung selbst. "Ich bin mit der derzeitigen rechtlichen Situation sehr zufrieden. Der österreichische Weg hat sich als konsensfähige und intelligente Lösung zum Schutz der Nichtraucher herausgestellt, um den uns andere Länder beneiden", erklärt Ainedter.

Bei Bedarf entstehen Nichtraucherlokale von selbst

"Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum man Geschäftsleuten vorschreiben will, wie sie ihr Geschäft zu führen haben. Glauben Sie mir, jeder Lokalbesitzer wird gerne freiwillig auf ein völliges Nichtraucherlokal umrüsten, wenn die Mehrheit der Kunden das verlangt. Niemand wirtschaftet an den Bedürfnissen seiner Kunden vorbei - zumindest nicht sehr lange. Genauso wie es einen Markt für Nichtraucherlokale gibt, gibt es einen Markt für Raucherlokale. Im Sinne der Wahlfreiheit des mündigen Bürgers begrüße ich die österreichische Lösung. Bei den Clubbings sieht man es zur Zeit ganz deutlich, dass abseits von gesetzlichen Zwängen sinnvolle Lösungen entstehen. So halte ich es für eine gute Sache, dass in Wien Nichtraucher-Clubbings angeboten werden. Solche Aktionen helfen den Lokalbesitzern und Besuchern gute Entscheidungen für sich selbst zu treffen, die den Staat per se nichts angehen. Wenn sich unsere Gesellschaft weiter in Richtung Bevormundungs- und Verbotsgesellschaft entwickelt, werde ich womöglich demnächst kein fettiges Burenheidl mehr essen dürfen, muss den Staat um Erlaubnis fragen wenn ich heiraten will und wie viele Kinder meine Frau bekommen darf", sagt Ainedter abschließend. "Das ist kein schönes Zukunftszenario."

Über die Initiative "Rauchfrei(heit)!"

Die überparteiliche Initiative "Rauchfrei(heit)!", die von österreichischen Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Berufs- und Lebensbereichen getragen wird, sieht die Entwicklung, immer mehr Angelegenheiten der persönlichen Lebens- und Konsumgewohnheiten (in den EU-Mitgliedsstaaten) per Gesetz regeln zu wollen, höchst kritisch und nimmt das neue Tabakgesetz zum Anlass, einen offenen Diskurs zum Thema Freiheit des einzelnen, mündigen Bürgers anzustoßen. Ziel ist es, mit Aufklärung, Information und Dialog, einen nachhaltig erfolgreicheren Umgang mit dem gesundheitsrelevanten Thema "Rauchen" anzuregen, als dies gesetzliche Zwangsmaßnahmen je leisten könnten. Dabei soll einem adäquaten Nichtraucherschutz ebenso Rechnung getragen werden, wie dem Ende der Diskriminierung und der sozialen Ächtung der Raucher.

Rückfragehinweis: Mag. Beatrix Habusta, Tel.: 01/59932-41, mailto:b.habusta@eup.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/691/aom

4685

FPÖ/Vilimsky/Grüne/Rauchen
2010-03-22 / 11:54:26 / Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ
Vilimsky: Viele Bedienstete in der Gastronomie sind Raucher - keine grüne Zwangsbeglückung!

   Wien (OTS) - "Auch Bedienstete in der Gastronomie sollen das
Wahlrecht haben, ob sie in einem Betrieb arbeiten wollen, in dem
geraucht werden darf oder auch nicht. Dafür brauche es keinerlei
grüne Zwangsbeglückung. Für die Freigabe von Haschisch einzutreten
und im Gegenzug für ein totalitäres Rauchverbot in der Gastronomie
einzutreten, bleibt den Grünen vorbehalten. Politik dieser Art zu
betreiben, erklärt auch den Fall ins Bodenlose beim Wähler", so heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky in einer kurzen Replik auf
die Grünen.
Rückfragehinweis:
~
   Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:presse-parlamentsklub@fpoe.at
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at
~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4468/aom

4686

22.03.2010 / 11:38 / Politik

Grüne zu Nichtrauchen in Lokalen: FPÖ gegen Schutz von ArbeitnehmerInnen

Utl.: Auch in der Gastronomie gibt es das Recht auf einen gesunden Arbeitsplatz

Wien (OTS) - "Die FPÖ interessiert sich offenbar nicht die Bohne für den Schutz von ArbeitnehmerInnen in der Gastronomie", erklärte die ArbeitnehmerInnen-Sprecherin der Grünen Birgit Schatz zu den Aussagen von FPÖ-Mann Vilimsky.
"Es ist nicht einzusehen, dass Arbeiten in der Gastronomie krank machen muss und der Beruf des/der KellnerIn offenbar mit latentem Passivrauchen verbunden ist.
Während in öffentlichen Gebäuden und bei großen Firmen seit längerem eigene Raucherzonen eingeführt werden, will die FPÖ den Arbeitenden in der Gastronomie offenbar das Recht auf einen gesunden Arbeitsplatz versagen.
Dass hier mit der öffentlichen Gesundheit dermaßen gespielt wird, ist fahrlässig. Arbeiten darf nicht krank machen! Das gilt auch für KellnerInnen, KöchInnen oder Reinigungspersonal, die ihr Geld mit der Arbeit in Restaurants und Lokalen verdienen."

Rückfragehinweis: Die Grünen Tel.: +43-1 40110-6697 mailto:presse@gruene.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/100/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0100 2010-03-22/11:38

4687

Gastronomie/Gesundheit/Rauchen/Pressekonferenz/Wien/Termin
2010-03-22 / 11:25:33 / Gergely Dr. Stefan
Aviso: Gastronom Stefan Gergely präsentiert Raucher-Trennung im Silberwirt und pocht auf den Vertrauensschutz für seine Investition
 

   Wien (OTS) - Stefan Gergely (Gastronom, Schlossquadrat)

präsentiert die Errichtung einer räumlichen Trennung gemäß
Tabakgesetz und berichtet über die bei der Planung aufgetretenen
Fragen und die Kosten solcher Umbauten.

   Dr. Wolf Szymanski, langjähriger Legist des Innenministeriums,
stellt ein Rechtsgutachten zur Frage vor, ob - und wenn ja, unter
welchen Rahmenbedingungen - eine künftige Änderung des Tabakgesetzes
mit dem verfassungsrechtlich gewährleisteten Vertrauensschutz
vereinbar ist. Szymanski nimmt auch Stellung zur Frage, ob es in der
EU derzeit konkrete Pläne für ein verbindliches EU-weites Rauchverbot
in der Gastronomie gibt.
~
Aviso: Gastronom Stefan Gergely präsentiert Raucher-Trennung im
Silberwirt und pocht auf den Vertrauensschutz für seine Investition

 Pressekonferenz am Dienstag

 Datum:   23.3.2010, um 10:00 Uhr
 Ort:     Silberwirt
          Schlossgasse 21, 1050 Wien

Rückfragehinweis:
   Dr. Stefan Gergely, Mobil: 0676 504 47 21
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/3414/aom

4688

FPÖ/Vilimsky/Rauchen/Grüne

2010-03-22 / 11:06:37 / Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ

Vilimsky: Grüne entwickeln sich zur totalitären Anti-Raucher und Pharmalobby-Partei!

Utl.: FPÖ für absolute Wahlfreiheit bei Gastronomen und Gästen

   Wien (OTS) - Mit ihrer Forderung nach einem totalen Rauchverbot in
der Gastronomie haben sich die Grünen zu einer totalitären
Anti-Raucher-Partei entwickelt, welche die Interessenslagen von
Pharmakonzernen vertreten dürfte, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Harald Vilimsky.
Bis auf die Pharmawirtschaft, die ihre Antirauch-Produkte um
sündteures Geld an den Mann bringen möchte, gäbe es kaum wen, der die
totalitäre Anti-Raucher-Hatz vorantreibe.  Gastronomen sind mit
privatem Geld ein unternehmerisches Risiko eingegangen, daher sollen
sie auch selbst entscheiden können, welches Konzept sie mit ihrem
Lokal verfolgen wollen. Dasselbe gilt für Gäste, so Vilimsky. Jeder
sei mündig, sich ein Nichtraucher- oder Raucherlokal auszusuchen,
dafür benötige man nicht die Grünen.
Die Grünen mögen sich besser für eine harte Anti-Drogen-Politik sowie
das Verbot von Cannabis einsetzen. Damit würden sie der Jugend mehr
Dienst erweisen als mit ihrer totalitären Anti-Raucher-Hatz, so
Vilimsky.
Rückfragehinweis:
~
   Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:presse-parlamentsklub@fpoe.at
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at
~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4468/aom

4689


22.03.2010 / 10:28 / Politik

Windbüchler-Souschill: Rauchverbot in Lokalen ist Kinder- und Jugendschutz

Utl.: Gesundheits- und Jugendminister müssen sofort Maßnahmen ergreifen =

Wien (OTS) - "Kinder und Jugendliche in Österreich müssen vor dem Nikotinkonsum geschützt werden", fordert die Kinder- und Jugendsprecherin der Grünen, Tanja Windbüchler-Souschill. Österreich hat im OECD-Vergleich bei den 15-jährigen die höchste Raucherquote und ein besonders frühes Raucheinstiegsalter von 11 Jahren. In der Gruppe der 16- und 17-jährigen übertrifft der Anteil der RaucherInnen sogar den der Erwachsenen..

Der Erwerb und der Konsum von Tabakwaren ist in den neun Jugendschutzgesetzen der Länder geregelt. In Wien, NÖ, dem Burgenland, Tirol und Vorarlberg ist jungen Menschen bis zum Alter von 16 Jahren der Konsum von Tabakwaren an allgemein zugänglichen Orten und bei öffentlichen Veranstaltungen verboten. In Oberösterreich, Salzburg, Kärnten und der Steiermark ist jungen Menschen bis zum Alter von 16 Jahren der Konsum von Tabakwaren generell verboten. Tabakwaren dürfen von jungen Menschen unter 16 Jahren nicht erworben werden und an diese dürfen Tabakwaren auch nicht abgegeben werden. "In der Praxis sind diese unterschiedlichen Regelungen kein effizienter Schutz vor dem Nikotinkonsum und den negativen gesundheitlichen Folgen für Kinder und Jugendliche. Es besteht dringender gesundheits- und kinderpolitischer Handlungsbedarf. Angesichts der Zahlen muss die Politik, der Gesundheits- und Jugendminister sofort aufschreien und Maßnahmen ergreifen", so Windbüchler-Souschill und weiter: "Es ist offensichtlich, dass die länderspezifischen Jugendschutzbestimmungen und die daraus resultierende Praxis Kindern und Jugendlichen keinen Schutz vor Tabakkonsum bietet. Schon deshalb wäre ein generelles Rauchverbot in Lokalen eine effiziente Maßnahme".

Rückfragehinweis: Die Grünen Tel.: +43-1 40110-6697 mailto:presse@gruene.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/100/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0061 2010-03-22/10:28

221028 Mär 10

4690
FPÖ/Vilimsky/Rauchen/Grüne
2010-03-22 / 11:06:37 / Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ
Vilimsky: Grüne entwickeln sich zur totalitären Anti-Raucher und Pharmalobby-Partei!

Utl.: FPÖ für absolute Wahlfreiheit bei Gastronomen und Gästen

   Wien (OTS) - Mit ihrer Forderung nach einem totalen Rauchverbot in
der Gastronomie haben sich die Grünen zu einer totalitären
Anti-Raucher-Partei entwickelt, welche die Interessenslagen von
Pharmakonzernen vertreten dürfte, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Harald Vilimsky.
Bis auf die Pharmawirtschaft, die ihre Antirauch-Produkte um
sündteures Geld an den Mann bringen möchte, gäbe es kaum wen, der die
totalitäre Anti-Raucher-Hatz vorantreibe.  Gastronomen sind mit
privatem Geld ein unternehmerisches Risiko eingegangen, daher sollen
sie auch selbst entscheiden können, welches Konzept sie mit ihrem
Lokal verfolgen wollen. Dasselbe gilt für Gäste, so Vilimsky. Jeder
sei mündig, sich ein Nichtraucher- oder Raucherlokal auszusuchen,
dafür benötige man nicht die Grünen.
Die Grünen mögen sich besser für eine harte Anti-Drogen-Politik sowie
das Verbot von Cannabis einsetzen. Damit würden sie der Jugend mehr
Dienst erweisen als mit ihrer totalitären Anti-Raucher-Hatz, so
Vilimsky.
Rückfragehinweis:
~
   Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:presse-parlamentsklub@fpoe.at
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at
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4691
Veranstaltungen / Mensch sucht Droge - Droge sucht Mensch
« am: März 17, 2010, 20:48:19 Nachmittag »

Gesundheit/Drogen/Familie/Jugend/Kinder/Schule/Wien
2010-03-17 / 14:44:05 / Elternkreis Wien

Mensch sucht Droge - Droge sucht Mensch

Utl.: Rückblick zur Veranstaltung am 13.03.2010 in der Sir-Karl-Popper-Schule

   Wien (OTS) - Eine Veranstaltung der besonderen Art konnte man am
13.3.2010 im Wiedner Gynasium besuchen. "Mensch Sucht Droge - Droge
Sucht Mensch" wurde vom Wiener Elternkreis und dem Verein Getaway
veranstaltet und war Diskussionsplattform zum Thema Abhängigkeit,
Drogen und Suchtprävention.

   Der volle Festsaal der Schule war an diesem Tag ein Ort, an dem
verschiedenste Menschen mit den unterschiedlichsten Zugängen zum
Thema Sucht, Abhängigkeit und Prävention zu Wort kamen. Von der
Mutter einer Suchterkrankten, Polizisten, Journalisten, Anwalt und
Richter, über den Tatsachenbericht eines aktuell Abhängigen, der sich
dringend einen Therapieplatz wünscht, bis hin zum schwarzhumorigen
Kabarettstück "100% Rauschfrei" wurden die unzähligen Seiten der
Thematik beleuchtet. Weiters wurde von einem geplanten Projekt
"Circulos de Padres - Colombia de Austria" durch den Elternkreis Wien
berichtet.

   Es war das erste Mal, dass diese Menschen über einen offiziellen
Rahmen zusammenfanden und sich austauschten. Es ist nicht übertrieben
wenn man sagt, dass dieser Samstag ein voller Erfolg war und die
bahnbrechende Erstveranstaltung unbedingt eine Fortsetzung
verlangt...

Rückfragehinweis:
~
   Josef Rohaczek
   Elternkreis Wien - Verein zur Förderung von Suchtvorbeugung und Selbsthilfe
   ZVR-Zahl 013425810
   Tel.: 01/282 36 94, Mob: 0676/366 03 24,
   E-Mail: info@elternkreis.at, www.elternkreis.at
   
   Melanie Mollnar
   Getaway - Verein zur Suchtprävention durch ehemalige Drogensüchtige
   ZVR-Zahl 320120147
   Mobil: 0676/849 48 1201, E-Mail: office@get-away.at, www.get-away.at
~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/3517/aom

4693

http://kurier.at/nachrichten/wien/1986654.php

Zug um Zug zum Rauchverbot

Der Obmann der Kaffeesieder stellt ein generelles Rauchverbot in den Raum. Die Branche ist verwirrt und holt tief Luft.

Berndt Querfeld, oberster Kaffeesieder Wiens: „Entweder wir bekennen uns zum Tabakgesetz, oder wir akzeptieren ein Rauchverbot“

Abdämpfen oder weiterqualmen? Diese entscheidende Frage will Berndt Querfeld, zukünftiger Obmann des Wiener Kaffeehaus-Gewerbes und Chef des Café Landtmann seinen Kollegen via Abstimmung stellen. In der Branche herrscht Verwirrung. 2200 Wiener Kaffeesieder sollen über ihre Zukunft selbst entscheiden können.

Neo-Kammerfunktionär Querfeld erklärt diesen unerwarteten Vorstoß: "Entweder wir bekennen uns endlich zum aktuellen Tabakgesetz mit den vorgeschriebenen Umbauten, oder wir entscheiden uns für ein generelles Rauchverbot in den Kaffeehäusern."

Mutiger Zug

Dieser mutige Zug basiert auf wirtschaftlichen Grundgedanken. Denn Querfeld befürchtet eine Selbstzerfleischung der Branche: "Es kann und wird untereinander zu Vernaderung, Neid und Missgunst kommen. Denn Lokale unter 50 Quadratmeter dürfen rauchen lassen, darüber muss teuer umgebaut werden. Das schafft böses Blut."

Zur Erklärung: Lokale über 50 Quadratmeter müssen mit 1. Juli die Hälfte der Fläche als Nichtraucherräume anbieten. Wohlgemerkt durch eine Mauer getrennt.

Viele Wiener Kaffeehäuser sind durch Raumhöhen und Grundrisse so angelegt, dass ein Umbau extrem teuer kommt. Mit 10.000 Euro ist man noch auf der billigen Seite. "Ich kann mir vorstellen, dass viele Kollegen aus Verzweiflung und Resignation ein Rauchverbot bevorzugen würden", so Querfeld. Nachsatz: "Wenn gleiches Recht für alle gilt, ist die Konkurrenz-Verzerrung kein Thema mehr."

Querfeld kritisiert auch die Bundesregierung: "Es muss endlich zugegeben werden, dass zehn Prozent der heimischen Gastronomen durch die teuren Umbauten gefährdet sind."

Dieses Argument interessiert Gesundheitsminister Alois Stöger wenig: "Kaffeehausbesitzer, Wirte und Gastronomen sind gut beraten sich an der Mehrheit der Bevölkerung zu orientieren. Und die Mehrheit der Österreicher sind Nichtraucher." 

Zusperren

Stefan Gergely, Szenewirt in Wien-Margareten lässt seinen Silberwirt gerade mit einer Glaswand und Schiebetüre um 8000 Euro umbauen: "Ich will kein rauchfreies Lokal. Und ich verstehe das Gezeter nicht. Wer kein Geld hat, soll zusperren." Gergely kritisiert Querfeld scharf: "Diese Idee der Abstimmung ist ein Schmarrn. Und aus dem Passivrauchen wird eine Epidemie konstruiert." Der erfolgreiche Gastronom fordert die Behörden auf, vehement zu strafen: "Nach der Übergangsfrist, also ab 1. Juli, muss sofort kontrolliert und gestraft werden. Viele Wirte kennen das Tabakgesetz noch gar nicht. Wir sind von Ignoranten umzingelt."

Artikel vom 16.03.2010 16:10 | KURIER | Michael Berger


Anm.: Warum erst nach dem 1.7.10? Das Gesetz gilt seit 1.1.2009, warum eineinhalb Jahre Schonfrist
beim tödlichen Tabakrauch, Strafen bis 2.000.- und bei der Wiederholung 10.000.--!


4694
SPÖ-Kaiser: Hat der blaue Dunst der FPÖ die Sinne vernebelt?

Utl.: Forderung nach Verlängerung der Übergangsfrist ist absurd. Nur ein
      generelles Rauchverbot schützt Nichtraucher und Wirte
      gleichermaßen. Begonnene Umbauarbeiten finanziell abgelten! =

   Klagenfurt (OTS) - "Warnung des Kärntner Gesundheitsreferenten LR
Peter Kaiser: FPÖ und ÖVP gefährden Ihre Gesundheit!"

Als völlig absurd und an der Realität vorbeigehend bezeichnet der
stellvertretende Parteivorsitzende der SPÖ-Kärnten,
Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser, die seitens der FPÖ durch NRAbg.
Roman Haider und in der Vergangenheit auch durch ÖVP-NRAbg. Gabriel
Obernosterer aufgestellte Forderung nach einer Verlängerung der
Übergangsfrist für Umbaumaßnahmen in der Gastronomie zum Schutz der
Nichtraucher.

"Die einzig vernünftige und politisch auch verantwortungsbewusste
Lösung wäre ein sofortiges Rauchverbot in sämtlichen
Gastronomiebetrieben", macht Kaiser deutlich, dass er vom aktuellen
Tabak-Pfusch-Gesetz Nichts hält. Und weiter: "Es müsste ein
sofortiges Rauchverbot geben, und jenen Wirten, die bereits mit
Umbaumaßnahmen begonnen haben, sollte der finanzielle Aufwand von der
Bundesregierung zurückerstattet werden!"

Bestünde ein generelles Rauchverbot, würde nicht nur eine enorm
wichtige Maßnahme zum Schutz aller Menschen, insbesondere von
Nichtrauchern, Kindern und Jugendlichen gesetzt, wie das in vielen
anderen Ländern bereits erfolgreich vorexerziert wird.

"In Wahrheit würden auch die Wirte und Gastronomiebetreiber
erleichtert aufatmen, weil so die Chancen- und Wettbewerbsgleichheit
wieder hergestellt wird und sie sich viel Geld durch weniger
Stromkosten für den Luftaustausch und nicht so häufige
Renovierungsarbeiten, die durch den Rauch notwendig sind, ersparen",
erklärt Kaiser.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
   SPÖ Kärnten
   Klagenfurt

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/192


4695

"Neues Jahr, gleiches Problem" für mehr als die Hälfte aller österreichischen Raucher (1) =

   Wien (OTS) -
- Misserfolgsrate bei Aufgabeversuchen zeigt: Es ist Zeit für einen
  neuen Ansatz in der Raucherentwöhnung
- Rauchen: Eine Frage des Lebensstils oder ein medizinisches
  Problem? Auffassungen in der Öffentlichkeit und unter Ärzten
  zeigen wesentliche Unterschiede

~

   Am 1. Jänner 2010 haben sich wieder geschätzte 240.000 (1,2,3)
Raucher in Österreich den Vorsatz genommen, endlich mit dem Rauchen
aufzuhören. Allerdings mussten sich mehr als die Hälfte aller
Aufgabewilligen bereits Ende Jänner höchstwahrscheinlich bereits
wieder eingestehen, dass sie mit ihrem Versuch nicht erfolgreich
waren, wie dies eine neue Untersuchung von YouGov im Auftrag von
Pfizer jetzt zeigen konnte. (1)

   In Österreich vertrauen aufgabewillige Raucher bei ihren
Versuchen, das Rauchen aufzugeben, am häufigsten auf ihre
Willenskraft alleine (65%)(1). Studien konnten allerdings zeigen,
dass nur 3% aller Raucher, die das Rauchen mit Willenskraft alleine
aufgeben, nach einem Jahr noch immer "rauchfrei" sind. (4)

   Die hohe "Mißerfolgsrate" bei aufgabewilligen Rauchern lässt
deutlich erkennen, dass es Zeit ist, unsere Auffassung und Haltung zu
Rauchen, Nikotinsucht und Tabakabhängigkeit zu ändern, um so endlich
die Erfolgsraten bei der Raucherentwöhnung verbessern zu können und
so mehr Rauchern dazu zu verhelfen, "rauchfrei" zu werden.

   Nach neuesten Untersuchungen sehen mehr als die Hälfte aller
Österreicher (56%) Rauchen einzig und allein als eine Frage des
Lebensstils und nicht als medizinisches Problem oder als medizinische
Erkrankung.(5) Es ist daher nicht verwunderlich, dass nur 17% aller
Raucher proaktiv eine ärztliche Beratung und Unterstützung für einen
Rauchstopp in Erwägung ziehen würden (1) - obwohl Untersuchungen
zeigen, dass schon eine kurze Beratung durch einen Arzt die
Wahrscheinlichkeit, dass ein Raucher erfolgreich abstinent bleibt, um
bis zu 30% erhöhen kann.(6) Falls Rauchen allerdings als
medizinisches Problem anerkannt wäre, dann würden 42% der Raucher es
nach eigenen Angaben eher in Erwägung ziehen, medizinische Beratung
und Hilfe für einen Aufgabeversuch einzuholen.(1)

   Die Untersuchung konnte auch zeigen, dass die Mehrzahl aller Ärzte
(81%) in Österreich Rauchen bereits jetzt als medizinisches Problem
sehen.(7) Vor allem aber sind 8 von 10 Ärzten (84%) der Meinung, dass
eine verstärkte Durchsetzung dieser Auffassung in der Bevölkerung,
einschließlich der Raucher, dazu führen würde, dass es in Österreich
zunehmend weniger Raucher geben würde, und nahezu drei Viertel (73%)
glauben, dass tatsächlich mehr Raucher ärztliche Hilfe und
Unterstützung bei einem Rauchstopp suchen würden.(7)

   Mag. (FH) Eva Christina Denk, Junior Local Customer Marketing
Manager Cardiovascular, von Pfizer erklärte, warum es höchste Zeit
ist, einen neuen Ansatz im Kampf gegen das Rauchen zu suchen: "Unsere
Untersuchung zeigt, dass die ärztliche Gemeinschaft bereits großteils
zu der Überzeugung gelangt ist, dass Rauchen ein medizinisches
Problem darstellt, das entsprechend bekämpft werden muss. Es liegt
jetzt daran, auch die Raucher davon zu überzeugen. Obwohl viele
Raucher sich der schädlichen Folgen ihrer Sucht bewusst sind und auch
versuchen, ihr Laster aufzugeben, berauben sie sich vieler guter
Erfolgschancen, wenn sie versuchen, dies ganz alleine und auf sich
selbst gestellt zu schaffen.

   "Für viele Raucher ist das Rauchen nicht einfach nur eine Frage
des Lebensstils. Viele Raucher sind nikotinsüchtig und tabakabhängig.
Sich diese Tatsache einzugestehen, ist bereits ein wichtiger erster
Schritt auf dem Weg zum Nichtraucher und könnte auch den
entscheidenden Katalysator darstellen, den Raucher benötigen, um
professionelle ärztliche Hilfe und Unterstützung bei ihren Versuchen,
"rauchfrei" zu werden, zu suchen."
 

Referenzen

 1. All figures, unless otherwise stated, are from YouGov Plc. Total
sample size was 16080 smokers aged 16+ across 16 countries (UK,
France, Italy, Germany, Spain, Sweden, Denmark, Norway, Greece,
Ireland, Austria, Switzerland, Portugal, Belgium, Netherlands and
Finland). Fieldwork was undertaken during November and December 2009.
 The survey was carried out online. The figures have not been
weighted.
 2. Based on population figures from Eurostat; last updated November
2009
http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/population/data/d
atabase
 3. European Commission Survey on Tobacco Analytical Report, March
2009. Accessed online at:
http://ec.europa.eu/health/ph_determinants/life_style/Tobacco/Documen
ts/eb_253_en.pdf    Last accessed December 2009
 4. Smoking cessation guidelines and their cost effectiveness.
Thorax 1998; Vol 53 Supplement 5, part 2, S11-S16
 5. All figures, unless otherwise stated, are from YouGov Plc.  Total
sample size was 16036 adults aged 16+ across 16 countries (UK,
France, Italy, Germany, Spain, Sweden, Denmark, Norway, Greece,
Ireland, Austria, Switzerland, Portugal, Belgium, Netherlands and
Finland). Fieldwork was undertaken during November and December 2009.
The survey was carried out online. The figures are representative of
the profile of each country through a combination of controlled
interviewing and weighting of data.
 6. World Health Organisation (WHO). "WHO urges health professionals
to engage in tobacco control" 31 May 2005. Accessed online at:
http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2005/pr22/en/index.html/
Last accessed January 2010.
 7. All figures, unless otherwise stated, are from YouGov Plc.  Total
sample size was 1600 doctors across 16 countries (UK, France, Italy,
Germany, Spain, Sweden, Denmark, Norway, Greece, Ireland, Austria,
Switzerland, Portugal, Belgium, Netherlands and Finland).  Fieldwork
was undertaken during November and December 2009.  The survey was
carried out online and on the telephone. The figures have not been
weighted.

Rückfragehinweis:
   Für ausführlichere Informationen für die Medien wenden Sie sich bitte an: Mag. (FH) Eva Christina Denk, Junior Local Customer Marketing Manager Cardiovascular, (eva.denk@pfizer.com, Tel: +43 1 521 15 156)

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