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Nachrichten - admin

4561
Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 08. April 2010 09:01
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'
Bcc  will ich nicht anführen
Betreff: NEU: Wieder über hundert Mitteilungen! EKZ+Straßenlokale in 4020 ff;, von Hunderte dieser Tage, bezüglich bundesweit andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot! Wir fordern generell rauchfreie Lokale!
Wichtigkeit: Hoch

       
                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten: www.sis.info
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Hotline von 9 bis 21 Uhr: 0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
      Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Datenschutz ist zu beachten!

Sehr geehrter Herr Minister Stöger, sehr geehrte Vertreter der Gastronomie!
Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka!
Sehr geehrte Damen und Herren!

In den unten genannten Lokalen / Gebäuden wird der Nichtraucherschutz noch immer nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt. Diese Lokale verstoßen damit vermutlich wiederholt oder sogar dauerhaft gegen das Tabakgesetz.

Nur bei Rückfragen binnen 14 Tagen kann ggf. ein Zeuge stellig gemacht werden!
Datenschutz ist zu beachten!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauchs weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Nichtraucher werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt und müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen). Tausende Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos.

Herr BM. Stöger, WIR werden nachstehende Lokale nicht bei den Behörden anzeigen; wir ersuchen Sie – wie vom BMfG kundgetan – dies zu erledigen! Sie haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Deshalb beauftragen wir ab sofort Sie, dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind Sie seit 15 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnung und nicht räumlicher Trennung - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
 
Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; die gesetzliche Raumtrennung findet zu 85 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen.
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Bedrohen Sie dauerhafte Verstöße mit dem Verlust der Konzession.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, wenn sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen.
 
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!
Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient

Diese Zahlen sind vermutlich unwahr! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=296.msg756#msg756

"Nur bei Rückfragen binnen 14 Tagen kann ggf. ein Zeuge stellig gemacht werden!"

Datenschutz ist zu beachten!

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Bezüglich andauernder Verstöße gegen das Rauchverbot!

Ergebnis Linz (+LL), Nachbesuche: Über 80 % der Lokale haben nicht den gesetzlichen Nichtraucherschutz.

Erklärungen zu Abkürzungen:
Ö. Geb.: Öffentliches Gebäude
EKZ: Einkaufszentrum
KKZ: Keine Kennzeichnung
FKZ: Falsche Kennzeichnung
KZ-R: Kennzeichnung Raucher
KZ-NR: Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: -   „   -       Raucher/Nichtraucher
FB: Falsche Beschriftung unter der Kennzeichnung
RT: Raumtrennung
KRT: Keine Raumtrennung
50+: Einraumlokal über 50 qm
80+: Einraumlokal über 80 qm
AB: Aschenbecher
R: Raucher
NR: Nichtraucher
RR: Raucherraum
NRR: Nichtraucherraum

Nur bei Rückfragen binnen 14 Tagen kann ggf. ein Zeuge stellig gemacht werden!

Datenschutz ist zu beachten!

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Emailadresse der zustaendigen Behoerde: bzva@mag.linz.at

Name des Betriebs: Galerie Cafe, Einkaufszentrum Lentia Postleitzahl / Ort: 4040 Linz Strasse / Hausnummer: Blütenstraße 15

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 30.3.2010, zwischen 11:55 und 12:00

Kennzeichnung an der Eingangstuer: Zugänge EKZ: Rauchverbot

Anmerkungen:

Lokal hat keine Abtrennung zur Mall, min. 4 RaucherInnen, sämtliche Tische (außer jene direkt an der Mall) mit Aschenbechern ausgestattet. Keine Hinweise im Lokal auf das Rauchverbot für Räume öffentlicher Orte. Tabakrauchbelastung in der Mall, auch beim mehrere Meter entfernten, schräg gegenüber des Lokals positionierten Bankomat, wahrnehmbar.

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Emailadresse der zustaendigen Behoerde: bzva@mag.linz.at

Name des Betriebs: Cafe-Konditorei Jindrak, Einkaufszentrum Lentia Postleitzahl / Ort: 4040 Linz Strasse / Hausnummer: Blütenstraße 15

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 30.3.2010, 11:55 und 12:00

Kennzeichnung an der Eingangstuer: Zugänge EKZ: Rauchverbot, Zugang Raucherraum: keine laut Tabakgesetz

Anmerkungen:
Lokal verfügt mehr als 5 Jahre nach der Novellierung des Tabakgesetzes (Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte) nun über einen Raucherraum, der eigentlich mit einer selbstschließenden, elektrischen Türe abgetrennt wäre. Jedoch stand diese Türe sowohl um 11:55 Uhr als auch um 12:00 Uhr vollständig offen. Betrachtungszeitrum jeweils ca. 20 Sekunden. Die Türe wurde währenddessen nicht durchschritten. Tabakrauchbelastung in der Mall wahrnehmbar.

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Emailadresse der zustaendigen Behoerde: bzva@mag.linz.at

Name des Betriebs: Surace, Einkaufszentrum Lentia Postleitzahl / Ort: 4040 Linz Strasse / Hausnummer: Blütenstraße 15

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 30.3.2010, 11:55 und 12:00

Kennzeichnung an der Eingangstuer: Zugänge EKZ: Rauchverbot, Zugang Raucherraum: keine erkennbar

Anmerkungen:
Lokal verfügt mehr als 5 Jahre nach der Novellierung des Tabakgesetzes (Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte) nun über einen Raucherraum, der eigentlich mit einer selbstschließenden, elektrischen Türe abgetrennt wäre. Jedoch stand diese Türe sowohl um 11:55 Uhr als auch um 12:00 Uhr vollständig offen. Betrachtungszeitrum jeweils ca. 20 Sekunden. Die Türe wurde währenddessen nicht durchschritten. Tabakrauchbelastung in der Mall wahrnehmbar.


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Emailadresse der zustaendigen Behoerde: bzva@mag.linz.at

Name des Betriebs: Bauhaus-Bistro im Handelsgeschäft Bauhaus Postleitzahl / Ort: 4020 Linz Strasse / Hausnummer: Industriezeile 62-64

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 30.3.2010, gegen 12:25

Kennzeichnung an der Eingangstuer: siehe unten

Anmerkungen:
Das Lokal gegenüber der Kassen des Baumarktes ist völlig offen, es gibt keine Abtrennung zum Handelsgeschäft. Im gesamten Kassenbereich des Baumarktes ist der Rauch sehr stark und störend wahrnehmbar. An den Wänden des Lokals kleben teilweise Raucheraufkleber (auch ohne Zusatztext)
4 RaucherInnen, min. 7 Aschenbecher auf den Tischen und der Schank.


Emailadresse der zustaendigen Behoerde: bzva@mag.linz.at

Name des Betriebs: Eiskönig, Bahnhofshalle Hbf. Linz Postleitzahl / Ort: 4020 Linz Strasse / Hausnummer: Bahnhofplatz 3-6

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 28.3.2010, 20:05

Kennzeichnung an der Eingangstuer: Zugänge Bahnhof: Rauchverbot, offeren Bereich am Lokal: Raucher und Nichtraucheraufkleber, KEIN Zusatztext ("Abgetrennter Raucherraum...")

Anmerkungen:
Das Lokal ist nicht von der Bahnhofshalle abgetrennt (vollständig offene Türen), trotzdem wird das Rauchen gestattet (mind. 3 Aschenbecher, mind. 3 RaucherInnen an 2 Tischen). Auch im Lokal gibt es keinerlei Abtrennung.

Tabakrauch ist beim Betreten der Bahnhofshalle und vor allem beim Vorbeigehen an dem Lokal STARK wahrnehmbar.
Offensichtlich wird das seit 1.1.2005 gültige Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte sehr bewusst nicht eingehalten!

XXX

Name des Betriebs:
............

Und so weiter, über hundert Mitteilungen an Stöger, vor der PK.


SEI DABEI: Melde auch www.sis.info


4562
Deutschland / Deutschland: Zigaretten und Rauchen ab 18, in Ö. ab 16 (14?)!
« am: April 10, 2010, 20:35:08 Nachmittag »


In Deutschland dürfen an Jugendliche unter 18 keine Tabakwaren abgegeben werden
und das Rauchen in der Öffentlichkeit darf ihnen auch nicht gestattet werden.

Siehe folgenden Link, § 10:

http://www.buzer.de/gesetz/2319/b6480.htm

4564
Lieber Herr Erlacher,
 
ich freue mich sehr, wenn Sie Ihren Lesern unser Buch empfehlen würden.
 
Gutes Gelingen wünsche ich Ihnen und Ihrem Team bei der Pressekonferenz.
 
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
 
Liebe Grüße
Keyvan Davani

www.smokereality.com
 
Dr. Keyvan Davani
Postfach 34
1196 Wien
keyvan.davani@smokereality.com
www.smokereality.com
Mobil: +4369918254248
 


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Ab 28. Jänner 2010 im Buchhandel erhältlich:

Entschieden zum Nichtraucher.
Schritt für Schritt
Endgültig raus aus der Sucht

(Humboldt-Verlag)
 
Lassen Sie mithilfe des ultimativen Ratgebers “Entschieden zum Nichtraucher” Ihre Abhängigkeit hinter sich. Denn der immer wiederkehrende Griff zur Zigarette ist längst keine freie Entscheidung mehr, sondern ein automatisiertes, unbewusstes Programm.

Viele Entwöhnungsmethoden konzentrieren sich nur auf einen bestimmten Aspekt der Nikotinsucht, wie z. B. Nikotinersatzprodukte auf den körperlichen Entzug. Dieses Buch beinhaltet den ersten ganzheitlichen Ansatz, d. h. Raucher lernen ihr Verhalten besser zu verstehen, konditionierte Muster zu durchbrechen und Gefühle, die sie mit Zigaretten verbinden, bewusst zu verändern. Schritt für Schritt findet so jeder Raucher seinen persönlichen Weg, um sich dauerhaft vom künstlich erzeugten Verlangen nach Zigaretten zu befreien.

Aufhören zu rauchen ist ein innerer Prozess.
Jeder Mensch, der  sich körperlich, emotional und mental richtig vorbereitet, kann sofort glücklicher Nichtraucher sein.



Über die Autoren
Mag. Su Busson arbeitet als Coach und Trainerin. Sie unterstützt seit Jahren Menschen dabei, gesünder, bewusster und selbstbestimmter zu leben. Selbst früher starke Raucherin, kennt sie das Verlangen nach der Zigarette und die Ängste, die mit dem Aufhören verbunden sind.
Dr. Keyvan Davani ist Experte zu Fragen des Haftungsrechts der Tabakindustrie. Jahrelange hat der Sachbuchautor die internen Dokumente der multinationalen Tabakkonzerne studiert.
Die Autoren sind Begründer des Entwöhnungsprogramms SmokeReality™: www.smokereality.com
 
 
 
 
Dr. Keyvan Davani
Postfach 34
1196 Wien
keyvan.davani@smokereality.com
www.smokereality.com
Mobil: +4369918254248



Su Busson 􀁹 Keyvan Davani
Entschieden zum Nichtraucher
Schritt für Schritt
Endgültig raus aus der Sucht
humboldt – Medizin & Gesundheit
2010. 148 Seiten
14,5 x 21,5 cm, Broschur
ISBN 978-3-86910-312-9
€ 12,95
Sie sind Raucher? Manchmal gerne, oft unfreiwillig? Egal, ob in der Kaffeepause, bei einem angeregten Gespräch oder nach dem Essen, die Zigarette gehört einfach dazu. Zum Stressabbau, zur Entspannung und zur Belohnung. Rauchen ist nicht mehr Ihre freie Entscheidung, sondern zu einem automatisierten, unbewussten Programm geworden. Sie wollen Ihre Freiheit zurück?
Durch dieses Buch lernen Sie sich selbst und Ihr Rauchverhalten besser kennen. Sie finden in diesem Ratgeber zahlreiche Informationen, mit denen Sie Einsichten in die Hintergründe und Mechanismen des Rauchens gewinnen. Dank wissenschaftlicher und fundiert recherchierter Fakten werden Sie so manches Aha-Erlebnis haben. Viele Erkenntnisse liefern die ehemals geheimen internen Dokumente der Tabakindustrie – mehr als 50 Millionen Seiten, die die großen US-Tabakfirmen im Zuge eines Rechtsstreits veröffentlichen mussten – sowie die gerichtlichen Zeugenaussagen von Insidern und namhaften Experten.
Der Ratgeber besteht aus drei Teilen. Jeder Teil ist wichtig, um zu realisieren, wie Ihr Bedürfnis zu rauchen entsteht und wie Sie sich davon befreien.
Erster Teil: Der Weg in die Abhängigkeit: Sie erkennen Ihren Weg in die Abhängigkeit und beginnen, vieles an Ihrem eigenen Verhalten zu verstehen.
Zweiter Teil: Die Zigarette, mein Freund und Helfer: Hier geht es um das Hightech-Produkt Zigarette und darum, diesen scheinbaren Freund und Helfer ebenso zu durchschauen wie die eigenen Verdrängungsmechanismen und Rationalisierungen.
Dritter Teil: Zurück in die Freiheit: Mit Hilfe von nützlichen Informationen und praktischen Tipps werden Sie Schritt für Schritt zum Nichtraucher. Sie werden bewusst mit dem Verlangen nach einer Zigarette umgehen und sich in Ihrem eigenen Tempo davon lösen können. Ihre Denkweise und Ihre Einstellung verändern sich. Statt von der Gewohnheit zu rauchen bestimmt zu werden, bestimmen Sie Ihre Gewohnheiten wieder selbst.
Die Autoren
Su Busson war selbst starke Raucherin und arbeitet als Coach und Trainerin in Wien. Sie hilft ihren Klienten, Verhaltensmuster zu durchbrechen.
Dr. Keyvan Davani ist Experte zu Fragen des Haftungsrechts der Tabakindustrie. Jahrelang hat der Sachbuchautor die internen Dokumente der multinationalen Tabakkonzerne studiert.
Die Autoren stehen für Interviews oder Veranstaltungen zur Verfügung.
Dieses Buch gibt es auch als E-Book: ISBN 978-3-86910-931-9
Ansprechpartnerin Presse:
humboldt / Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Maren Rheinländer, 30130 Hannover, Telefon 0511 8550-2537; Fax 0511 8550-2408; presse@humboldt.de
Mehr Informationen unter www.humboldt.de
Nach erfolgter Rezension bitten wir um einen Beleg. Gerne auch digital an: presse@humboldt.de Vielen Dank

4565
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Bundespräsidenten "antwortet": ....
« am: April 10, 2010, 20:00:23 Nachmittag »
Von: President-Office [mailto:president-office@hofburg.at]
Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2009 16:48
An: 'krebspatient-krebsforum@utanet.at'
Betreff: Ihr Schreiben an den Herrn Bundespräsidenten

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Mit den besten Empfehlungen (siehe Beilage)

mit freundlichen Grüßen
Österreichische Präsidentschaftskanzlei

A-1014 Wien, Hofburg, Ballhausplatz
Tel. +43-1-53422-0, Fax +43-1-53422-418
president-office@hofburg.at
Besuchen Sie unsere Homepage unter www.hofburg.at


"Herr Erlacher, ich habe Ihnen schnell geantwortet, ich bin nicht zuständig!

Sie haben es schon an die richtige Stelle abschriftlich gesandt, sonst hätte ich es weitergeleitet."


UND wie antwortetenn andere Minister, Präs. der AK. und Gewerkschaft, Bundesparteiobleute?

NICHT, oder NICHT ZUSTÄNDIG!

4566

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2009 02:03
An: 'heinz.fischer@hofburg.at'
Cc: 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'Rudolf.Hundstorfer@bmask.gv.at'; 'herbert.tumpel@akwien.at'; 'erich.foglar@oegb.at'; 'androulla.vassiliou@ec.europa.eu'; 'Vladimir.Spidla@ec.europa.eu'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'thomas.faustmann@orf.at'; 'christine.buchacher@orf.at'

Betreff: Hilferuf an Herrn Bundespräsident Dr. Fischer! 2009: 11.000 Rauchertote + 1.000 Passivrauchtote!
Hans Rauscher, a la Hans Moser: da evaluieren wir halt! 67,87 % wünschen ein generelles Rauchverbot!

[/color]

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Fischer,

nachdem unser Gesundheitsminister weiterhin zusieht, wie täglich 3 bis 4 Passivrauchtote zu beklagen sind, es unserem Bundeskanzler nicht gelingt den Nichtraucherschutz zur Chefsache zu erklären, ersuchen wir Sie, für uns das Volk, für generell rauchfreie Lokale zu sorgen.
Zwei Drittel der Österreicher wünschen generell rauchfreie Lokale (siehe unten). Denn der tödliche Tabakrauch ist nicht nur Schuld an Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, Asthma, Allergien etc., sondern auch verantwortlich für 50 % aller Krebsarten! Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit, um - nach Tausenden Lokalbesuchen - unsere Analyse in der Anlage zu lesen.

37.000 Krebsneuerkrankungen, 17.000 Krebstote, 14.000 Rauchertote, 1.400 Passivrauchtote müssen deutlich reduziert werden. Unvorstellbares Leid bei Betroffenen, Angehörigen, Verwandten, Bekannten erleben wir als ehrenamtlich und gemeinnützig tätige, selbst Betroffene, bei den Treffen der Selbsthilfegruppen und bei Besuchen im Krankenhaus.

Danke im Voraus für Ihr persönliches Bemühen zum Wohle der gesamten Bevölkerung!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
       
                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten: www.sis.info
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Tel. 01-577-2395, Mobil 0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
    Dietmar Erlacher, Bundesobmann

4568
MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER / DONAUZENTRUM - ATTACKEN
« am: April 10, 2010, 12:34:23 Nachmittag »

An die Damen und Herren Medienvertreter
                                                                10.4.2010

Die starre Haltung des Gesundheitsministers Stöger provoziert Gewalt gegen Nichtraucherschützer.

Am Karfreitag wurde im Wiener Donauzentrum eine Pressefotografin attackiert und bedroht.
Nur eine Woche später wird Rauchersheriff Dietmar Erlacher dort im Interspar Restaurant niedergeschlagen.
Gastronomie-Vorsitzender Wilhelm Turecek (SPÖ) kündigte kurz zuvor Aggression gegen Rauchersheriffs an:
"Wenn ein Rauchgegner reinkommt und fotografiert - das kann schlimm ausgehen, mit irgendwelchen körperlichen Schäden!", wird er im Standard zitiert.

Am 9. April wollte Erlacher zum Mittagessen ins Interspar Restaurant im Wiener Donauzentrum.
Dort befinden sich 2 Raucherlounges, mit drei – fast ständig - offenen Glastüren. Erlacher, er ist Krebspatient, beklagt: „Nicht einmal einen Meter daneben sind die Nichtrauchertische – eine Frechheit der Intersparleitung.“ Er habe die Sparmarktleitung und den Restaurantleiter schon rund 25 mal aufgefordert, mit einer Schraubendrehung die 90 Grad Fixierung der Türen zu lösen, dann geht die Türe nach dem Öffnen langsam wieder von selbst zu, doch nichts sei geschehen. „Drei Anzeigen bei der Polizei, drei Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft, seit Oktober 2009, rund zwei Dutzend Anzeigen beim Bezirksamt, nichts rührt sich“, so Erlacher. Dies ärgert ihn besonders, da er mit dem Centerleiter D.I. Stoll ein gutes Einvernehmen und eine von ihm schriftlich bewilligte Forografiererlaubnis hat. „Ich war erst jetzt bei Stoll und bedankte mich dafür, dass jetzt einige Cafes umbauen und ein Lokal endlich den Nichtraucherschutz einhält." Gesprächstermine für weitere Maßnahmen waren geplant.

Am Karfreitag war eine Pressefotografin beim Restaurant Isola, um den neuen Raucherraum mit Glasschiebetüren zu fotografieren. Es sollte ein Bericht über einen kleinen Erfolg beim Nichtraucherschutz im Einkaufszentrum werden. Als Erlacher den Raucherraum verließ, drückte die Fotografin auf den Auslöser. Sofort waren kräftige Typen - wie Bodyguards - aus dem Raucherraum gesprungen, sagten „Wien ist anders“,  und nötigten und bedrohten die junge Frau verbal. Erst sechs Polizisten und drei Securities konnten die Lage entschärfen und die Schlägertypen schließlich einvernehmen. „Den Rest erledigt die Staatsanwaltschaft“, hieß es.
 
Genau eine Woche später stürzt sich eine Rauchermeute erneut auf Erlacher. Der Rauchersheriff erhielt einen kräftigen Schlag, er versuchte deshalb zu flüchten. Der Übelste der Gewalttäter verfolgte ihn, sodass sich Erlacher nur mehr mit einem Pfefferspray vor weiteren Angriffen schützen konnte. „Ich habe den Spray noch nie einsetzen müssen, aber Wiener Kampfraucher sind scheinbar wirklich anders; sie neigen zu roher Gewalt. Ich werde jetzt bei Präs. Dr. Pürstl um Polizeischutz bitten.“

Die Polizeibeamten empfahlen dem Bundesobmann vom „Verein Krebspatienten für Krebspatienten“, sich mit der Rettung in die Klinik bringen lassen. Doch der lädierte, aber sportliche Tiroler ging noch selbst zum Arzt und zum Röntgen. „Ich bin jetzt im Krankenstand und muss Schmerztabletten einnehmen. Aber wir planen schon bald den nächsten Einsatz in einer Landeshauptstadt“, so der couragierte Rauchersheriff, "Davon will ich mich nicht abschrecken lassen, das Gemeinwohl ist hier wichtiger".

Erlacher hat schon mehrmals öffentlich BM. Stöger auf die mangelnden Nichtraucherschutz im Tabakgesetz hingewiesen. Auch bei der Präsentation der Evaluierung des Tabakgesetzes sprach Erlacher Stöger erneut an. „Es handelt sich hier um ein Gesetz im Gesundheitsbereich. Ein Versagen des Gesetzes bedeutet für viele Menschen schwere Krankheit und Tod. Man kann hier nicht zuwarten, bis jemand eine Anzeige macht, und erst dann wird eine Behörde tätig. So ein Gesetz ist nahezu nutzlos “, so der Krebspatient, „Es steht doch nicht umsonst auf den Zigarettenschachteln:
Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu".

Erlacher: "Stögers Aufruf zu Anzeigen durch betroffene Bürger ist ein Missbrauch der Opfer des Tabakrauchs. Die Polizei sollte die Einhaltung kontrollieren und auch sofort strafen. Stöger kündigte an, auch das Gewerbeamt mit Kontrollen zu befassen, damit wäre die Polizei sowieso involviert .“
Peinlich für Stöger ist das Versagen des Gesetzes im eigenen Haus: Nicht einmal nach 20 Anzeigen ist er in der Lage, im Kaffee des Gesundheitsministeriums für die Einhaltung des Nichtraucherschutzes zu sorgen. "Er geht täglich mehrfach vorbei, vermutlich auch hinein, aber warum hat er diesen Wirt noch nie angezeigt", fragt sich Erlacher und viele seiner Sympathisanten in ganz Österreich?

Jedenfalls seien die Strafabteilungen in den Bezirksämtern total überfordert, zudem unterbesetzt. Erlacher: „Kein Wunder, bei Strafen für die Wirte um die 100.- Euro. Im Gesetz steht diese Strafhöhe für den ersten Verstoß und bis 1.000.- Euro im Wiederholungsfall! Doch viele Beamte wissen das nicht oder schauen weg. Daher wird keine Person bestraft, wenn sie außerhalb eines Raucherraumes raucht! Volksanwalt Dr. Kostelka sagte zuletzt: „Nur eine Person in Dornbirn wurde bisher wegen verbotenem Rauchen angezeigt.“


Bitte Links dazu veröffentlichen:


1)   www.rauchersheriff.at oder www.sis.info  (für Informationen, oder Anzeigen an Stöger)
2)   www.nichtraucheninlokalen.at (für Unterstützungserklärungen zum Volksbegehren, dzt. rund 4.000)


       
                     K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten

Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
    Initiative Rauchfreie Gaststätten
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Hotline  9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
    Dietmar Erlacher, Bundesobmann

4571
http://www.salzburg.com/online/nachrichten/chronik/Rauchverbot-in-kroatischzen-Lokalen-tritt-in-Kraft.html?article=eGMmOI8V5WOi9KzogZpl9tDmmTYrWfSXdbiNVeD&img=&text=&mode=


Rauchverbot in kroatischen Lokalen tritt in Kraft

9. April 2010 | 10:03 | Zagreb |

Ab 10. April drohen den Rauchern Strafen von bis zu 140 Euro. Lokalbesitzer werden mit maximal 2.000 Euro bestraft. Das Nichtraucherschutzgesetzt gilt in Kroatien seit November 2008, wurde aber aufgrund heftiger Proteste gelockert.

    * Raucherfrage birgt hohes Risiko für Gastronomen
    * Was halten Sie von totalem Rauchverbot in der Gastronomie?

(SN/APA). In Kroatien schlägt heute, Freitag, für Raucher die letzte Stunde - zumindest im Großteil der Gastronomie. Ab Mitternacht herrscht nämlich in Lokalen und Gasthäusern Rauchverbot. Das Nichtraucherschutzgesetz in Kroatien trat bereits im November 2008 in Kraft. Vor einem halben Jahr wurde das Rauchverbot nach Protesten der Lokalbetreiber allerdings wieder gelockert. Sehr zum Ärger von Nichtraucher-Organisationen wurde ihnen ermöglicht, ihre Lokale mit Abluftanlagen aufzurüsten.

Wer ab 10. April von der Inspektion beim Rauchen erwischt wird, muss bis zu 1.000 Kuna (knapp 140 Euro) Strafe zahlen. Der Kellner, der es verabsäumt, die Gäste auf das Rauchverbot hinzuweisen, muss zwischen 500 und 1.000 Kuna zahlen, der Lokalbesitzer zwischen 5.000 und 15.000 (rund 2.000 Euro) Kuna.

Ausgenommen vom Rauchverbot sind 156 Lokale, die kleiner sind als 50 Quadratmeter und die vom Gesundheitsministerium eine Genehmigung erhalten haben. Auch fünf größere Lokale erhielten die Genehmigung unter der Bedingung, dass der Raucherbereich nicht größer ist als 20 Prozent der Geschäftsfläche und man darin weder Getränke noch Essen konsumieren darf, beziehungsweise sie mit Abluftanlagen ausgestattet sind. Mehr als 200 weitere Lokale warten noch auf eine Genehmigung. Ungefähr 16.000 Lokale, Bars und Restaurants gibt es in Kroatien.

Mit dem Gesetz will das Gesundheitsministerium jene 70 Prozent der Kroaten schützen, die nicht rauchen, sowie Raucher zum Aufhören motivieren. 10.000 Menschen sterben laut dem Gesundheitsministerium in Zagreb jährlich an den Folgen des Rauchens.

4572
1 - Wien / Über Religion, das Rauchverbot und das „rechte Eck“
« am: April 10, 2010, 11:59:54 Vormittag »
Über Religion, das Rauchverbot und das „rechte Eck“


Das Vertrauen ist beschädigt

„Mithelfen, statt davonlaufen“, Gastkommentar, von Gudula Walterskirchen, 7.4.10


http://diepresse.com/home/meinung/gespraechsstoff/557364/index.do

4573
http://www.salzburg.com/online/salzburg/aktuell/Rauchverbot-Die-einzig-gerechte-Loesung.html?article=eGMmOI8V5t4mS4cFAupbv5I5HsKJ7hj6Eu7Scxb&img=&text=&mode=


Rauchverbot: „Die einzig gerechte Lösung“

9. April 2010 | 13:54 | Salzburg |

Das neue Tabakgesetz bedeutet für viele Gastronomen enorme Kosten und hohen Aufwand: Viele Lokalbetreiber müssen bis 1. Juli umbauen, andererseits droht ein totales Rauchverbot seitens der EU. Wäre ein generelles Verbot in Österreichs Gaststätten denkbar? Die SN-User haben darüber diskutiert - und sind fast einhellig dafür.

    * Raucherfrage birgt hohes Risiko für Gastronomen
    * Raucherlokale: Wirte in der Zwickmühle
    * Rauchen - Anzeigen gegen Lokal in Ministerium
    * Was halten Sie von einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie?

(SN-veo). Ein Großteil der User in der SN-Debatte würde ein totales Rauchverbot der derzeiti geplanten räumlichen Trennung von Rauchern und Nichtrauchern vorziehen. SN-User „Peter Mihalic“ meint: „Mit dem generellen Rauchverbot sind für alle gleiche Voraussetzungen geschaffen“. Er fühlt sich sogar von den Rauchern diskriminiert: „Bisher wurden die Bedürfnisse der Nichtraucher ignoriert. Haben Sie schon jemals erlebt, dass ein Raucher auf seine Zigarette verzichtet, wenn am Nebentisch gegessen wird oder sich dort Kinder aufhalten ?“. „Desertbyte011“ sagt sogar: „In der Praxis wird das die einzige gerechte Lösung sein für die Wirte um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden“.

Unzufrieden mit der aktuellen Situation
Vom der derzeitigen Lösung sind die SN-User nicht begeistert, „Walter Bittner“ sagt: „Mir ist kaum ein Lokal bekannt, in dem eine Trennung zwischen Rauchern- und Nichtrauchern funktioniert. Der Nichtraucherbereich ist meist kleiner, ab und zu sogar ungemütlich gehalten, oder gar in der kalten Jahreszeit unbeheizt“. Auch SN-User „Odin“ ist dieser Meinung: „Das zurzeit geltende Gesetz ist der größte Schwachsinn, den unsere Herren im Parlament je verbrochen haben“.

Von der Politik enttäuscht
Ebenso wie die Gastronomen fühlen sich die SN-User von den österreichischen Politikern alleine gelassen: „Nur weil sie keine Entscheidungen treffen wollen - man könnte ja die eine oder andere Wählerstimme verlieren - haben sie die Verantwortung an die Wirte abgeschoben“, beschreibt SN-User „Odin“. „14all“ geht sogar noch weiter und schreiben: „Wenn die Regierung der Meinung ist, dass das Rauchen gesundheitsschädigend ist, dann müssen Zigaretten unter das Suchtmittelgesetz fallen. Das Rauchen soll dann in ganz Österreich verboten werden. Und zwar überall.“

Kein Gästeverlust bei Rauchverbot
Dass bei einem totalen Rauchverbot die Gäste ausbleiben, glauben viele SN-User nicht. Userin „Sieglinde Schierl“, die sich als eine der wenigen gegen ein Verbot ausspricht, meint zwar, dass für sie der Kaffee ohne Zigarette nicht denkbar sei und sie bei einem Rauchverbot zu Hause bleiben würde. Die anderen SN-User teilen diesen Ansatz aber nicht und prognostizieren sogar einen Gästezuwachs. User „Till N.“ sagt: „Die Angst der Wirte ist unbegründet, denn in anderen Ländern sind die Lokale trotz Rauchverbot gut besucht. Ich selbst wäre wieder vermehrt unterwegs, wenn sich das Rauchverbot endlich durchsetzen würde.“

Anrainer-Lärmbelästigung von Rauchern vor dem Lokal zu befürchten
Für die meisten SN-User wäre ein totales Rauchverbot in Lokalen eine gute Lösung. „Es wird für viele Menschen wesentlich angenehmer, wenn man nach einem Abend im Lokal nicht das gesamte Gewand reinigen und sich vor dem Schlafengehen auch noch die Haare waschen muss, weil alles so fürchterlich stinkt“, sagt „Odin“. Aber trotz generellem Verbot in Gaststätten gäbe es laut SN-User „14all“ ein neues Probleme:„Wenn dann zu späterer Stunde die Raucher vor der Türe stehen und sich unterhalten, wird die Aufregung der Anrainer kein Ende haben.“

© SN/SW

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4 - Steiermark, Kärnten / Kärnten, wie schaut`s aus Herr Gesundheitslandesrat?
« am: April 10, 2010, 10:57:49 Vormittag »

Herr Gesundheitslandesrat Dr. Kaiser, neuer SP-Parteiobmann von Kärnten,

werden bei Ihnen in Klagenfurt (ff.) wirklich Überprüfungen der Lokale auf Nichtraucherschutz nach Vorankündigungen gemacht?
Trotzdem, wie waren die jetzigen Ergebnisse?

Rund 250 Anzeigen hätten wir noch für Sie in der Warteschleife. Aber werden die womöglich auch verloren gehen, wie meine 245 die ich Ihnen am 13.(!)8.09 persönlich bei der PK. im Ärztehaus gegeben habe?

Ärztehaus: Wie ist das jetzt mit dem dortigen Restaurant im Parterre, erst im April 09 eröffnet, aber eine Fristverlängerung für Umbaumaßnahmen erhalten! Gilt bei euch nicht auch das (Minimal)Gesetz? Einreichungen für Fristverlängerungen müssen bis 31.12.08 erfolgen!
Zudem, warum heißt es in u. a. Beitrag mit Ihnen: Schonfrist bis 30.6.10, obwohl DAS nur für ca. 5 % der Lokale zutrifft?

Wir sind auf Ihre baldigen Antworten gespannt; werden sie hier und auf Facebook bekannt geben.

MfG.

Dietmar Erlacher
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http://kaernten.orf.at/stories/435035/

POLITIK     09.04.2010
         SPÖ-Kaiser für Rauchverbot in allen Lokalen
Für Gesundheitslandesrat und SPÖ-Landesparteiobmann Peter Kaiser ist das bestehende Rauchergesetz nicht mehr als ein fauler Kompromiss. Er fordert ein striktes Rauchverbot in Wirtshäusern.
            
            
Echter Nichtraucherschutz nicht gegeben.
            Echter Nichtraucherschutz ist Verbot
Kaiser am Freitag gegenüber Radio Kärnten: "Ich war von Anfang an gegen dieses Gesetz, weil es eine Wickel-Wackel-Geschichte war und nicht klargemacht hat, dass dem Nichtraucherschutz Folge geleistet wird. Ich denke, dass wir einen generellen Nichtraucherschutz in den Lokalen anstreben sollten."

Rauchen schädige Raucher und Passivraucher, als Gesundheitsreferent könne er gar nichts anderes sagen. Er denke auch an die Mitarbeiter in der Gastronomie. Der Schutz jener Mitarbeiter sei auch der gesetzliche Anknüpfungspunkt für ein Rauchverbot, so Kaiser.
            
            Schonfrist bis 30. Juni 2010
Ab dem 1. Juli muss in Lokalen die räumliche Trennung zwischen Nichtraucher- und Raucherbereich umgesetzt sein. Vorgeschrieben ist dies ab einer Lokalgröße von 50 Quadratmetern. Jedem Unternehmer steht es frei, sein Lokal selbst zum Nichtraucherlokal zu machen.
            
            
Vergleich mit anderen Ländern.
            Gleiche Basis für alle
Das Argument der Wirte, die Raucher würden dann nicht mehr ausgehen, ließ Kaiser nicht gelten. Dann wären auch in anderen europäischen Ländern, ebenso in den USA, Gaststätten pleite gegangen.

Eine gemeinsame Basis für alle wäre ein richtiger Zugang. Dann würde Wettbewerbsgleichheit herrschen. Jenen Betrieben, die bereits in bauliche Abtrennungen investiert haben, sollten die entstandenen Kosten rückerstattet werden, meinte Kaiser.
            
            kaernten.ORF.at; 25.3.10
Der Kärntner Nationalratsabg. Gabriel Obernosterer (ÖVP) hält die jüngste Diskussion über ein generelles Rauchverbot in Lokalen für sinnlos: Jeder Wirt könne seinen Betrieb zur Nichtraucher-Stätte erklären, es brauche kein neues Gesetz.
   Obernosterer gegen generelles Rauchverbot

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Und auch hier:


http://www.kleinezeitung.at/kaernten/2330753/gesundheitslandesrat-kaiser-fordert-rauchverbot.story