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Nachrichten - admin

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Die Behörden wissen einiges davon nicht, aber vor allem die Bevölkerung soll durch Leserbriefe aufgeklärt werden.


Nichtraucherschutz - Gesetz ist Gesetz


Das Tabakgesetz schützt Nichtraucher seit 1.1.2005 (Rauchverbot in EKZ und Öffentlichen Gebäuden), sowie seit 1.1.2009 in Straßenlokalen, vor dem nachweislich tödlichen Tabakrauch (Jede getürkte Studie ist uninteressant - zuletzt vermutlich "market" und "Ifes". Welcher Hersteller einer Ware schreibt die Todesgefahr sonst noch auf die Verpackung seines Produktes?).
Eine Übergangsfrist für einen Umbau haben ca. 5 % der Wirte, nämlich nur jene, die vor dem 31.12.2008(!) bei der Behörde um Verlängerung der Umbaufrist angesucht haben. Hat die Behörde nach diesem Zeitpunkt Bewilligungen akzeptiert, besteht Amtsmissbrauch (mehrfach angezeigt!).

Die WKO versandte an ihre Gastros Falschkennzeichnungen, welche die Wirte gerne aufklebten: Dadurch Irreführung der Gäste, da nicht das drinnen ist, was außen draufsteht; zudem Unlauterer Wettbewerb!

Gastros müssen lt. Nichtraucherschutz bis 2.000.- und bei Wiederholung bis 10.000.- Strafe zahlen, nicht erst ab 1.7.2010. Verbotener "Zigarettengenuss" kostet RaucherInnen erstmals bis 100.- und bei Wiederholung bis 1.000.- Euro; Achtung, Unwissenheit schützt nicht vor Strafe!
Da kann man doch hunderte Beamte einstellen, von der Polizei, der Post, dem AMS! Die Behörden dürfen - einmalig in Österreich - das Gesetz nicht exekutieren, denn sie müssen - laut Gesetz - warten, bis eine verwertbare Anzeige von einem couragierten Bürger auf dem Tisch liegt. Auch Nachkontrollen sind laut Gesetz nicht erlaubt! Das haben die WKO, die meisten Parlamentarier, mit Hilfe weiterer Lobbyisten geschafft. Und eine Änderung des Gesetzes ist deswegen nicht möglich, ergänzte Stöger zuletzt bei Thurnher im ORF!

Die Behörden sind unterbesetzt, Mitteilungen gehen "verloren", Verfahren werden einfach eingestellt, obwohl die bundesweiten "Unabhängigen Verwaltungssenate" (2. Instanz) und die mehrfachen Urteile des VfGH (letzte Instanz) immer gegen die Wirte entschieden.
Als Krebspatient und Obmann von fast 5000 Mitgliedern im Verein "Krebspatienten für Krebspatienten" kann mir niemand etwas vormachen. Onkologiepapst Prof. Zielinski sagte erst jetzt wieder vor 400 Ärzten im Wiener Rathaus: Bis zu 90 % aller Krebserkrankungen haben den Tabakrauch als Verursacher. Und weiter: täglich zig Herzinfarkte, Schlaganfälle, COPD-Kranke, Schädigungen des Ungeboren, Kinder/Jugendliche mit Asthma und Allergien, gehen auf den tödlichen Tabakrauch zurück!
Wir stellen Gemeinwohl vor Eigenwohl. Tabakrauchgeschädigte mit Verwandte, Bekannte, Ärzte, Studenten etc. machen seit einem Jahr gemeinnützig und unentgeltlich "Besuche" und müssen 80 bis 90 % dieser zur Anzeige bringen.

Sind die Wirte ein Volk der Ignoranten (Gesetzesbrecher), und deckt dies die Wirtschaftskammer?

Ist unser Gesundheitssystem bankrott und auch hier vor den Lobbyisten in die Knie gegangen (Stöger)?

Wann überprüft endlich die Behörde die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzgesetzes? Wir wollten nie meine Kollegfen anzeigen; bin Jahrzehnte Funktionär in der Landes- und Bundeswirtschaftskammer.

Warum gibt es keine Aufklärung, keine Prävention, was mich als ehem. Landeschulrat besonders schmerzt. Kinder und Jugendliche werden vom Staat alleine gelassen!

Informationen zum Gesetz etc. auf www.sis.info

Dietmar Erlacher, Tirol


Bitte bei Berichte Links dazu veröffentlichen:

1)   www.rauchersheriff.at oder www.sis.info  (für Informationen, oder Anzeigen an Stöger)
2)   www.nichtraucheninlokalen.at (für Unterstützungserklärungen zum Volksbegehren, dzt. rund 4.000)



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MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER / Kurier: DONAUZENTRUM - ATTACKEN
« am: April 12, 2010, 01:20:44 Vormittag »

http://kurier.at/nachrichten/wien/1993233.php

Hier wurde, trotz obiger Zusendung, wohl Raucherin die Journalisten, etwas eigenartige wiedergegeben, oder?

Pfefferspray kontra harte Raucherfaust
Mit zwei Anzeigen endete Freitag ein Konflikt ums Rauchen im Wiener Donauzentrum. Raucher-Sheriff Dietmar Erlacher und ein Gast waren aneinandergeraten.

Raucher Harte Bandagen im Einkaufszentrum: Nichtraucher, gegen Raucher, das ist Brutalität. DruckenSendenLeserbrief
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Der selbst ernannte Raucher-Sheriff Dietmar Erlacher, 60, hat sein Kampagnen-Büro in der Steigenteschgasse in Wien-Donaustadt, gar nicht weit vom Donauzentrum. Klar, dass der Vorkämpfer für rauchfreie Lokale die Szene dort besonders scharf unter die Lupe nimmt.

So war es auch am Freitag, als Erlacher zum Mittagessen das Restaurant eines von ihm schon oft beanstandeten Supermarktes aufsuchte. Speziell eine angeblich häufig offene Tür zur Nichtraucherzone des Lokals hatte dem Kämpfer wider dem blauen Dunst im Visier.

Stets in Aktion, wollte er auch Freitag die Szene fotografisch dokumentieren. Das irritierte prompt etliche ältere, aber resche Donaustädter Gäste, die den gebürtigen Tiroler aufforderten, damit aufzuhören. Ein Wort gab das andere, und plötzlich sah der Raucher-Sheriff Sterne. Ein rüstiger Pensionist, Rudolf Sch., 79, Raucher, hatte zugeschlagen.

In Panik griff Erlacher zum stets mitgeführten Pfefferspray und sprühte den Angreifen eine Ladung ins Gesicht. Die Polizei beendete schließlich die Auseinandersetzung. Das Pfefferspray-Opfer musste wegen einer Augenreizung im Spital versorgt werden. Der Raucher-Sheriff ließ seine Blessuren (Prellung) in einer Ordination verarzten und dokumentieren.

Beide Beteiligten kassierten eine Anzeige wegen Körperverletzung. Dabei gilt das von Erlacher gesetzte Delikt als schwerer wiegend, da es mit einer "Waffe" begangen wurde. Der sonst so unerschrockene Anti-Raucher-Kämpfer zeigte sich Samstag am Telefon doch etwas gedämpft. Erlacher: "Es geht mir noch schlecht, ich konnte auch nicht wie geplant heim nach Tirol fahren." Es sei der erste Zwischenfall dieser Art gewesen, erklärte der Patient, dabei hätte er schon gut 1000 Aktionen in Lokalen durchgezogen und Anzeigen in Sachen Nichtraucherschutz gegen säumige Wirte gelegt.

Seine Kampagne will er tapfer fortsetzen. Ein heißer Sommer steht an. Schließlich endet mit Juli die Übergangsfrist für die räumliche Trennung von Raucher-und Nichtraucherzonen in größeren Lokalen. Aber noch vorher wollen Erlacher und seine Mitkämpfer die Gastronomie einer Landeshauptstadt unter die Lupfe nehmen. Hoffentlich lauern dort nicht so gefährliche Raucher wie im Donauzentrum.

Artikel vom 11.04.2010 12:27 | KURIER | Ilse Schmid

4548


http://www.krone.at/krone/S25/object_id__194416/hxcms/

"Krone": Abschließend eine Frage zum Rauchverbot in Lokalen: Muss ein Wirt, der die Kosten für den Umbau seines Lokals in Raucher- und Nichtraucherbereiche auf sich nimmt, damit rechnen, dass ein generelles Rauchverbot in Lokalen die Investition sinnlos macht?
Mitterlehner: Der Wirt kann meines Erachtens damit rechnen, dass es kurz- bis mittelfristig wohl zu keinem generellen Rauchverbot in Lokalen kommen wird. Dazu laufen die Mechanismen in der EU zu langsam: Bis es womöglich zu einer EU-Richtlinie kommt, dauert es noch.

"Krone": Reservieren Sie im Raucher- oder Nichtraucherbereich?
Mitterlehner: Im Nichtraucherbereich, weil ich nur in Jugendjahren ein paar Zigaretten gepafft habe. Es ist mir jedoch klar, dass es sehr ins Persönliche geht, wenn man den Menschen das Rauchen verbieten will. Allerdings ist zu bedenken, dass alle diese Maßnahmen zum Schutz der Arbeitnehmer im Lokal dienen.

Anmerkung:
Aha, das erinnert mich an den netten Centerleiter vom großen EKZ Arcade in Villach.
"Ich wäre ja für Rauchverbot in meinem Center, aber die Lokale halten sich nicht dran.
Ich habe Familie und wir gehen nie hier, sondern in NR.-Lokalen essen!"
Und:
Eine Pressevertreterin bei unserer Pressekonferenz in Villach, Ende Jänner sagte zum EKZ Arcade:
Mütter mit Kinder haben in einem EKZ nichts zu suchen, also kann geraucht werden. ICH habe sie aufgefordert die Oressekonferenz zu verlassen (Kärntner Tageszeitung!)!


4549

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 27. Jänner 2010 19:49
An: 'Konkret@orf.at'
Cc: 'kundendienst@ORF.at'; 'Simone.Stribl@orf.at'; 'report@orf.at'; 'thema@orf.at'; 'club2@orf.at'
Betreff: Heutiges ORF-Konkret zu Nichtraucherschutz war NICHT konkret
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Unbehagen habe ich Ihre heutige Sendung gesehen.
Leider haben Sie die falschen Informanten gefragt, für eine „konkret“ – Sendung.
1)   Das Wiener Cafe Museum hat nicht wegen evtl. Umbaukosten zugesperrt, sondern – lt. Besitzer – da die Miete per 1.1.10 exorbitant angestiegen wäre. Wäre ersteres der Fall gewesen könnten Sie sicher sein, dass bis 30.6.2010 (letzte Frist für Umbau) das Cafe offen geblieben wäre.
2)   Investitionen wurden dort seit vielen, vielen Jahren nicht mehr gemacht. Jeder Unternehmer muss dabei ein Risiko tragen, da braucht es keine Rechtssicherheit, wie dieser Tabak-Gastro-WKO-Lobbyist (Cafekioskbesitzer?) immer Falschaussagen wissentlich von sich gibt! Sie hätten ihn besser fragen sollen, wie er und seine Kollegen zur vorsätzlichen Körperverletzung mit möglichem, tödlichen Ausgang steht, denn wieder waren in Österreich letztes Jahr rund 11.000 Rauchertote und 1.086 Passivrauchtote! Übrigens: Ich bekomme auch keine Rechtssicherheit bei Investitionen in meinem Betrieb; das fällt unter Unternehmerrisiko, sowie in der Kalkulation unter Gewinn und Wagnis. Aber davon haben wohl die meisten Kaffeesieder noch nie etwas gehört: Tee 2,70 Euro (öS 37,80 !!!) und Melange 3,70 Euro (öS 51,80 !!!), im Schnitt, auch teurer! 
3)   Ein Umbau kostet keinesfalls 150.000.- bis 200.000.-, wie dieser „Ferstl“ wieder sagt. Wir Tischler und Glaser machen dies ab 3.000.- Euro, evtl. zuzügl. Lüftungsumbau in Summe 10.000.- Euro. Eine solche Panikmache schadet auch den Jungunternehmern!
4)   Ebenso ist es eine arge Unterstellung wenn Sie quasi sagen: „Es gibt keine Hilfe zur Raucherentwöhnung“. Genau das Gegenteil ist der Fall. Bei unseren bundesweit 12 Pressekonferenzen, heute in Kärnten (Anlage), hatten wir immer wen kompetenten der GKK am Podium. Selbstverständlich gibt es, auch in Wien, kostenlose Einzel- und Gruppentherapien, oft sogar mit Mentaltraining, Bewegungstherapie und viel, viel mehr, wie ich heute wieder hörte.
5)   Hinweis: Dass die WKO, z. B. in OÖ., 5 Wochen vor der Kammerwahl günstige Darlehen zum Umbau gibt, ist wohl der größte Hohn. In ca. 2 Jahren ist der Nichtraucherschutz EU-Gesetz. Bekommen dann die Wirte wieder ein billiges Darlehen, dass sie die Umbauten wieder entfernen? Der Dumme ist der Wirt, der jeweils 15 Jahre lang die Darlehen zurück zahlen kann. Lachender Dritter ist die Sektion Banken in der WKO, die wieder hinten herum ein gutes Geschäft bekamen.
So darf ich dem ORF empfehlen, bezüglich Nichtraucherschutz kompetentere Fernsehteams einzusetzen. Auch empfehle ich, eine längere Sendung z. B. Report oder Club 2 mit diesem Thema zu veranstalten. Hohe Zuschauerzahlen sind dem ORF gewiss, denn das Thema ist nach wie vor aktuell, wie meine Kurzdiskussion in der ZiB24 zuletzt bewies.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS: Laden Sie zur „Supersendung“ auch meinen WKO-Präs. Dr. Leitl ein, denn er war für die WKO mittragend, als dieses „Kdolsky-Gesetz“, glaublich mit Bartenstein, „geboren“ wurde. Er zeichnet mitverantwortlich für täglich 30 Rauchertote und 3 Passivrauchtote! BM. Stöger kann es jetzt „nur“ ausbaden, also sofort generell rauchfreie Lokale zum Gesetz werden zu lassen, wenn er noch länger Gesundheitsminister bleiben will. Innerhalb von nur fünf Wochen organisierten sich nämlich auf Facebook über 82.000 Nichtraucher, die ein Volksbegehren für generell rauchfreie Lokale abhalten werden! Ein kompetenter Gast wäre der Arbeits- und  Hygienemediziner, Internist Prof. Dr. Manfred Neuberger; er misst selbst die Schadstoffe, in den Lokalen, wie im Wohnzimmer. Und vergessen Sie den Tabaklobby-Promianwalt Dr. Ainedter, dem es nicht zu blöd ist für Zigaretten/Zigarren zu werben, den Passivrauch verharmlost, und als Vorstandsmitglied der Österreichischen Krebshilfe die Broschüre „Tabakrauch – Passivrauch“ heraus gibt. Auf solche Leute kann Österreich verzichten!

4550

Rücktrittsforderung  gegen
 
Wiens Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch, sowie
Wiens Bezirksvorsteherin von Hütteldorf/Penzing Andrea Kalchbrenner.

       
                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
     Initiative Rauchfreie Gaststätten
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Hotline  9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
   
 
Sehr geehrte Damen und Herren Medienvertreter!
 
Gibt es etwas Ärgeres?
 
„Wiens Bildungsminister“ Christian Oxonitsch und Wiens „Promibürgermeisterin von Hütteldorf/Penzing“ Andrea Kalchbrenner eröffneten das Hütteldorferbad vor den Medienvertretern.
 
Sie hatten in diesem Öffentlichen Gebäude nicht Besseres zu tun, als ihre Drogensucht öffentlich zur Schau zu tragen.
 
Diese Personen haben in der Bevölkerung höchste Vorbildeigenschaften und haben die Konsequenzen für ihren Suchtkonsum vor den Medienvertretern zu verantworten, daher fordern wir deren
 
RÜCKTRITT!
 
Ist schon BM. Stöger und Ges.SR. Wehsely mit Bgmst Häupl nicht in der Lage dafür zu sorgen, dass der Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz eingehalten wird, machen Wiener Spitzenpolitiker für das tödliche Tabakrauchen noch Werbung! Bekommen sie dafür bezahlt? Sind sie und weitere Mitglieder der von Stöger zitierten mächtigen Lobbyisten verantwortlich, weshalb das Tabakgesetz so und nicht anders ist, und eine Änderung im Parlament keine Mehrheit findet.
 
11.000 Rauchertote und 1.064 Passivrauchtote im Jahr 2008 sind scheinbar noch nicht genug. Aussagen von Prof. Zielinski, dass über 50 % der Krebserkrankungen den Tabakrauch als Verursacher haben, stören scheinbar nicht. Sind 37.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr diesen „Volksvertretern“ noch nicht genug?
 
Zusätzlich sind durch den tödlichen Tabakrauch Schädigungen von Ungeborenen, Asthma- und Allergieerkrankungen schon im Kindesalter, Krebs, Schlaganfälle, Herzinfarkte, COPD, etc. zu beklagen! Deshalb wird ja die Gefahr der „häufig tödlich endenden Tabak bedingten  Erkrankung“ auf jeder Zigarettenpackung angeprangert.
Stöger spricht im ORF bei Thurnher von „Lobbyisten, die eine parlamentarische Änderung des Gesetzes auf generell rauchfreie Lokale derzeit nicht möglich machen.“ Da jegliche Werbung für Zigaretten verboten ist, haben die Tabaklobbyisten Millionen zur Verfügung. Was machen sie wohl damit?
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Dietmar Erlacher
 

----------------------------------------------
 
Dazu:

Wir wurden gerade von diesem Vorfall der SP-Politiker in Kenntnis gesetzt!
Wir sind ENTSETZT!


„Krebspatienten für Krebspatienten“ mit der „Initiative rauchfreier Lokale und Öffentliche Gebäude“ werden noch heute Anzeige erstatten!

"Rauchen für Politiker und Bademeister im Öffentlichen Hallenbad Hütteldorf erlaubt?

Bild 1
Bild 2
Bild 3
 
Bilder zum Vergrößern mit Klick ins jeweilige Bild: links: rauchender Stadtrat Oxonitsch, Mitte: rauchende Bezirksvorsteherin Kalchbrenner, rechts: rauchende Bademeister
http://www.wien-konkret.at/sport/schwimmbad/huetteldorferbad/

Offensichtlich ist das Rauchen für Politiker (z.B. Stadtrat Oxonitsch oder Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner - beide SPÖ), aber auch für die Bademeister im Restaurant des Hallenbades Hütteldorf erlaubt. Für alle anderen Menschen natürlich ist dies aufgrund des Tabakgesetzes seit 1.1.2005 verboten!

Klarstellung: Natürlich ist auch das Rauchen für Politiker und Bademeister im Öffentlichen Gebäude Hallenbad Hütteldorf verboten. Sie haben es aber im Rahmen der Pressekonferenz am Eröffnungstag trotzdem getan. Vorbildwirkung?"

PS: Bitte Links dazu
1)   www.rauchersheriff.at oder www.sis.info  (für Informationen, oder Anzeigen an Stöger)
2)   www.nichtraucheninlokalen.at (für Unterstützungserklärungen zum Volksbegehren, dzt. rund 4.000)

4551

Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 08. April 2010 15:09
An: 'michael.berger@kurier.at'; 'julia.schmuck@orf.at' UND VIELE WEITERE, APA, etc.!
Betreff: RÜCKTRITTSFORDERUNG gegen ...... (siehe ganz unten)! Heutige Pressekonferenz von Gesundheitsminister Stöger, Österreich, zum Nicht-Nichtraucherschutz

Heutige Pressekonferenz von Gesundheitsminister Stöger, Österreich, zum Nicht-Nichtraucherschutz


Es bleibt alles wie es ist, Fristverlängerung für Umbau bis 30.6.10 und keinen Tag länger,
er hatte gestern Gespräche mit Gastros und Leitl und er ist zuversichtlich,
dass jetzt die WKO den Wirten auf die Zehen steigt.
Ob Einzel- oder Folgedelikt ist ihm „wurscht“.
Dazu: Die Zahlen der Anzeigen stimmen nicht, da Behörden für die Bearbeitung einer Anzeige sich 5 Mo. Zeit lassen und in den 5 Mo. keine weitere Anzeige gegen dieses Lokal beachtet wird. Weiters sind vermutlich eine Unmenge an Anzeigen eingestellt worden, da der Beschuldigte das Blaue vom Himmel erzählte, und der Anzeiger sich nicht von der Behörde schikanieren lassen will und anonym anzeigt, aber mit Ort, Datum, Uhrzeit, Anzahl der Raucher und der Aschenbecher. Ebenso ist es den weit unterbesetzten Behörden nicht unrecht, wenn Einstellungen von Anzeigen erfolgen („Rundablage“), denn das bedeutet weniger Arbeit.
Es kommt ein Erlass an die Vollzugsbehörden:
bei den täglichen Kontrollen der Gewerbebehörde ist der NR.-Schutz zu kontrollieren
der Strafrahmen des Gesetzes ist tunlichst zu beachten, ab 1.7.10 unter Berücksichtigung des Einkommens
aber nur der BH. kann mehr Leute dem Strafamt zur Verfügung stellen
die Behörde wird von sich aus weiterhin nicht kontrollieren, da dies im TG. nicht vorgesehen ist, sagte ich
Wenn wir keine Anzeigen mehr bringen, dann ist es halt so, meint er.
Kommt generelles Rauchverbot, wenn ……? Nein, die heutige Studie verlangt das Gegenteil.
er stellt in Abrede, sein Personal auszutauschen, wenn jemand seine eigene Meinung hat (wörtlich!).
Salzburg: wenn von dort quasi keine Daten kommen, kann er niemanden dazu zwingen. Ich: Sie erhalten 150 in den nächsten Tagen!
Prävention: Es gibt keine, es soll was kommen, es wird dazu ein Arbeitskreis installiert. Im TV. sagte er zuletzt:: Im April wird im ORF massiv für Prävention informiert. Jetzt ist April, also wieder nichts.


Bitte bei Ihrem Beitrag die Links dazu; danke!
1)   www.rauchersheriff.at oder www.sis.info  (für Informationen, oder Anzeigen an Stöger)
2)   www.nichtraucheninlokalen.at (für Unterstützungserklärungen zum Volksbegehren, dzt. rund 4.000)




4552
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Wien, "Mitteilungen" an Stöger, ff.
« am: April 11, 2010, 13:14:08 Nachmittag »

Wien, nur Währinger Straße

Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 01. April 2010 13:17
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'christoph.leitl@wko.at'; 'helmut.hinterleitner@wko.at'; 'gastronomie@wko.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'
Cc: 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'ingrid.korosec@oevp-wien.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'

Betreff: NEU, Mitteilung Nr. 1 bis 45, von Hunderten in den nächsten Tagen, bezüglich bundesweit andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot! Auf wie viele Tote warten Sie noch? Wir fordern generell rauchfreie Lokale!
Wichtigkeit: Hoch

       
                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten: www.sis.info
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Hotline von 9 bis 21 Uhr: 0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
      Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Datenschutz ist zu beachten!

Sehr geehrter Herr Minister Stöger, sehr geehrte Vertreter der Gastronomie!
Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka!
Sehr geehrte Damen und Herren!

In den unten genannten Lokalen / Gebäuden wird der Nichtraucherschutz noch immer nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt. Diese Lokale verstoßen damit vermutlich wiederholt oder sogar dauerhaft gegen das Tabakgesetz.

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauchs weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Nichtraucher werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt und müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen). Tausende Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos.

Herr BM. Stöger, WIR werden deshalb diese Lokale nicht mehr bei den Behörden anzeigen. Sie haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Deshalb beauftragen wir Sie, dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind Sie seit 15 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnung und nicht räumlicher Trennung - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
 
Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; die gesetzliche Raumtrennung findet zu 85 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen.
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Bedrohen Sie dauerhafte Verstöße mit dem Verlust der Konzession.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, wenn sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen.
 
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!
Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient

PS: Diese Zahlen sind vermutlich unwahr! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=296.msg756#msg756


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NEU: Mitteilung Nr. 1 bis 45, von Hunderten in den nächsten Tagen, bezüglich andauernder Verstöße gegen das Rauchverbot!

Im Anschluss an die Pressekonferenz am Montag 30.3.2010 spazierten wir von 11.30 bis 13.30 Uhr in der Umgebung der Wiener Währingerstraße.
Ergebnis: 86 % der Lokale haben nicht den gesetzlichen Nichtraucherschutz.

Für Rückfragen wird 14 Tage lang ein Zeuge stellig gemacht!

Erklärungen zu Abkürzungen:
Ö. Geb.: Öffentliches Gebäude
EKZ: Einkaufszentrum
KKZ: Keine Kennzeichnung
FKZ: Falsche Kennzeichnung
KZ-R: Kennzeichnung Raucher
KZ-NR: Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: -   „   -       Raucher/Nichtraucher
FB: Falsche Beschriftung unter der Kennzeichnung
RT: Raumtrennung
KRT: Keine Raumtrennung
50+: Einraumlokal über 50 qm
80+: Einraumlokal über 80 qm
AB: Aschenbecher
R: Raucher
NR: Nichtraucher
RR: Raucherraum
NRR: Nichtraucherraum

Es folgen 45 Lokale in der Währingerstraße

4553
Gesundheit / Ärzte, Onkologen, etc. zum Tabakrauch, Feinstaub, etc.
« am: April 11, 2010, 12:45:54 Nachmittag »

Bitte Beiträge senden an:

kontakt@krebsforum.at

4554
Bezeichnend,
dass der Organisator des Volksbegehrens  " www.nichtraucheninlokalen.at " , Hubert Doppelhofer, beim gestrigen "Krebs-Ball" Dancer against Cancer von Kampfrauchern beim Fotografieren bedroht wurde, denn geraucht wurde in der Wiener Hofburg in sämtlichen Nichtraucherbereichen. Auch Politiker, unter den Augen von Gesundheitsminister Stöger, ignorierten den Nichtraucherschutz. und tschicken munter in Rauchverbotszonen drauf los!
Zitat: "... wenn ich das Foto in der Öffentlichkeit sehe dann klage ich Sie, meine Frau ist Kampfanwältin ...".
Ich habe wiederholt gelernt: Politiker sind keine Vorbilder. Dem Idioten mit der Kampfanwältin als Frau und dem Trampel seiner Begleitung (die zu mir meinte "... wenn es sie stört dann müssen sie zuhause bleiben ...") musste ich mal sagen, dass sie mal nachfragen sollten was es für ihn heißen könnte, wenn er in einem öffentlichen Raum, in einem gekennzeichneten Nichtraucherbereich beim Rauchen erwischt wird. Ich hätte gute Lust einen Präzedenzenzfall daraus zu machen.
Dazu N. L.: Die Veranstalterin sagte mir gegenüber am Telefon: Es sollte in der Hofburg zwar ein Rauchverbot gelten, aber "Wir brauchen nicht heiliger tun als wir sind.....!"

4555
MITTEILUNGEN AN DIE MEDIENVERTRETER / Gewalt in Wien
« am: April 10, 2010, 21:36:51 Nachmittag »

Die Einbrüche in Einfamilienhäuser ging zurück.

Die Überfälle auf PressefotografInnen steigt scheinbar, siehe vor, und http://kurier.at/nachrichten/wien/1992746.php

4556
Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 08. April 2010 09:01
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'
Bcc  will ich nicht anführen
Betreff: NEU: Wieder über hundert Mitteilungen! EKZ+Straßenlokale in 4020 ff;, von Hunderte dieser Tage, bezüglich bundesweit andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot! Wir fordern generell rauchfreie Lokale!
Wichtigkeit: Hoch

       
                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten: www.sis.info
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Hotline von 9 bis 21 Uhr: 0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
      Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Datenschutz ist zu beachten!

Sehr geehrter Herr Minister Stöger, sehr geehrte Vertreter der Gastronomie!
Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka!
Sehr geehrte Damen und Herren!

In den unten genannten Lokalen / Gebäuden wird der Nichtraucherschutz noch immer nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt. Diese Lokale verstoßen damit vermutlich wiederholt oder sogar dauerhaft gegen das Tabakgesetz.

Nur bei Rückfragen binnen 14 Tagen kann ggf. ein Zeuge stellig gemacht werden!
Datenschutz ist zu beachten!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauchs weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Nichtraucher werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt und müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen). Tausende Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos.

Herr BM. Stöger, WIR werden nachstehende Lokale nicht bei den Behörden anzeigen; wir ersuchen Sie – wie vom BMfG kundgetan – dies zu erledigen! Sie haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Deshalb beauftragen wir ab sofort Sie, dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind Sie seit 15 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnung und nicht räumlicher Trennung - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
 
Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; die gesetzliche Raumtrennung findet zu 85 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen.
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Bedrohen Sie dauerhafte Verstöße mit dem Verlust der Konzession.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, wenn sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen.
 
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!
Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient

Diese Zahlen sind vermutlich unwahr! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=296.msg756#msg756

"Nur bei Rückfragen binnen 14 Tagen kann ggf. ein Zeuge stellig gemacht werden!"

Datenschutz ist zu beachten!

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Bezüglich andauernder Verstöße gegen das Rauchverbot!

Ergebnis Linz (+LL), Nachbesuche: Über 80 % der Lokale haben nicht den gesetzlichen Nichtraucherschutz.

Erklärungen zu Abkürzungen:
Ö. Geb.: Öffentliches Gebäude
EKZ: Einkaufszentrum
KKZ: Keine Kennzeichnung
FKZ: Falsche Kennzeichnung
KZ-R: Kennzeichnung Raucher
KZ-NR: Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: -   „   -       Raucher/Nichtraucher
FB: Falsche Beschriftung unter der Kennzeichnung
RT: Raumtrennung
KRT: Keine Raumtrennung
50+: Einraumlokal über 50 qm
80+: Einraumlokal über 80 qm
AB: Aschenbecher
R: Raucher
NR: Nichtraucher
RR: Raucherraum
NRR: Nichtraucherraum

Nur bei Rückfragen binnen 14 Tagen kann ggf. ein Zeuge stellig gemacht werden!

Datenschutz ist zu beachten!

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Emailadresse der zustaendigen Behoerde: bzva@mag.linz.at

Name des Betriebs: Galerie Cafe, Einkaufszentrum Lentia Postleitzahl / Ort: 4040 Linz Strasse / Hausnummer: Blütenstraße 15

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 30.3.2010, zwischen 11:55 und 12:00

Kennzeichnung an der Eingangstuer: Zugänge EKZ: Rauchverbot

Anmerkungen:

Lokal hat keine Abtrennung zur Mall, min. 4 RaucherInnen, sämtliche Tische (außer jene direkt an der Mall) mit Aschenbechern ausgestattet. Keine Hinweise im Lokal auf das Rauchverbot für Räume öffentlicher Orte. Tabakrauchbelastung in der Mall, auch beim mehrere Meter entfernten, schräg gegenüber des Lokals positionierten Bankomat, wahrnehmbar.

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Emailadresse der zustaendigen Behoerde: bzva@mag.linz.at

Name des Betriebs: Cafe-Konditorei Jindrak, Einkaufszentrum Lentia Postleitzahl / Ort: 4040 Linz Strasse / Hausnummer: Blütenstraße 15

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 30.3.2010, 11:55 und 12:00

Kennzeichnung an der Eingangstuer: Zugänge EKZ: Rauchverbot, Zugang Raucherraum: keine laut Tabakgesetz

Anmerkungen:
Lokal verfügt mehr als 5 Jahre nach der Novellierung des Tabakgesetzes (Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte) nun über einen Raucherraum, der eigentlich mit einer selbstschließenden, elektrischen Türe abgetrennt wäre. Jedoch stand diese Türe sowohl um 11:55 Uhr als auch um 12:00 Uhr vollständig offen. Betrachtungszeitrum jeweils ca. 20 Sekunden. Die Türe wurde währenddessen nicht durchschritten. Tabakrauchbelastung in der Mall wahrnehmbar.

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Emailadresse der zustaendigen Behoerde: bzva@mag.linz.at

Name des Betriebs: Surace, Einkaufszentrum Lentia Postleitzahl / Ort: 4040 Linz Strasse / Hausnummer: Blütenstraße 15

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 30.3.2010, 11:55 und 12:00

Kennzeichnung an der Eingangstuer: Zugänge EKZ: Rauchverbot, Zugang Raucherraum: keine erkennbar

Anmerkungen:
Lokal verfügt mehr als 5 Jahre nach der Novellierung des Tabakgesetzes (Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte) nun über einen Raucherraum, der eigentlich mit einer selbstschließenden, elektrischen Türe abgetrennt wäre. Jedoch stand diese Türe sowohl um 11:55 Uhr als auch um 12:00 Uhr vollständig offen. Betrachtungszeitrum jeweils ca. 20 Sekunden. Die Türe wurde währenddessen nicht durchschritten. Tabakrauchbelastung in der Mall wahrnehmbar.


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Emailadresse der zustaendigen Behoerde: bzva@mag.linz.at

Name des Betriebs: Bauhaus-Bistro im Handelsgeschäft Bauhaus Postleitzahl / Ort: 4020 Linz Strasse / Hausnummer: Industriezeile 62-64

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 30.3.2010, gegen 12:25

Kennzeichnung an der Eingangstuer: siehe unten

Anmerkungen:
Das Lokal gegenüber der Kassen des Baumarktes ist völlig offen, es gibt keine Abtrennung zum Handelsgeschäft. Im gesamten Kassenbereich des Baumarktes ist der Rauch sehr stark und störend wahrnehmbar. An den Wänden des Lokals kleben teilweise Raucheraufkleber (auch ohne Zusatztext)
4 RaucherInnen, min. 7 Aschenbecher auf den Tischen und der Schank.


Emailadresse der zustaendigen Behoerde: bzva@mag.linz.at

Name des Betriebs: Eiskönig, Bahnhofshalle Hbf. Linz Postleitzahl / Ort: 4020 Linz Strasse / Hausnummer: Bahnhofplatz 3-6

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 28.3.2010, 20:05

Kennzeichnung an der Eingangstuer: Zugänge Bahnhof: Rauchverbot, offeren Bereich am Lokal: Raucher und Nichtraucheraufkleber, KEIN Zusatztext ("Abgetrennter Raucherraum...")

Anmerkungen:
Das Lokal ist nicht von der Bahnhofshalle abgetrennt (vollständig offene Türen), trotzdem wird das Rauchen gestattet (mind. 3 Aschenbecher, mind. 3 RaucherInnen an 2 Tischen). Auch im Lokal gibt es keinerlei Abtrennung.

Tabakrauch ist beim Betreten der Bahnhofshalle und vor allem beim Vorbeigehen an dem Lokal STARK wahrnehmbar.
Offensichtlich wird das seit 1.1.2005 gültige Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte sehr bewusst nicht eingehalten!

XXX

Name des Betriebs:
............

Und so weiter, über hundert Mitteilungen an Stöger, vor der PK.


SEI DABEI: Melde auch www.sis.info


4557
Deutschland / Deutschland: Zigaretten und Rauchen ab 18, in Ö. ab 16 (14?)!
« am: April 10, 2010, 20:35:08 Nachmittag »


In Deutschland dürfen an Jugendliche unter 18 keine Tabakwaren abgegeben werden
und das Rauchen in der Öffentlichkeit darf ihnen auch nicht gestattet werden.

Siehe folgenden Link, § 10:

http://www.buzer.de/gesetz/2319/b6480.htm

4559
Lieber Herr Erlacher,
 
ich freue mich sehr, wenn Sie Ihren Lesern unser Buch empfehlen würden.
 
Gutes Gelingen wünsche ich Ihnen und Ihrem Team bei der Pressekonferenz.
 
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
 
Liebe Grüße
Keyvan Davani

www.smokereality.com
 
Dr. Keyvan Davani
Postfach 34
1196 Wien
keyvan.davani@smokereality.com
www.smokereality.com
Mobil: +4369918254248
 


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Ab 28. Jänner 2010 im Buchhandel erhältlich:

Entschieden zum Nichtraucher.
Schritt für Schritt
Endgültig raus aus der Sucht

(Humboldt-Verlag)
 
Lassen Sie mithilfe des ultimativen Ratgebers “Entschieden zum Nichtraucher” Ihre Abhängigkeit hinter sich. Denn der immer wiederkehrende Griff zur Zigarette ist längst keine freie Entscheidung mehr, sondern ein automatisiertes, unbewusstes Programm.

Viele Entwöhnungsmethoden konzentrieren sich nur auf einen bestimmten Aspekt der Nikotinsucht, wie z. B. Nikotinersatzprodukte auf den körperlichen Entzug. Dieses Buch beinhaltet den ersten ganzheitlichen Ansatz, d. h. Raucher lernen ihr Verhalten besser zu verstehen, konditionierte Muster zu durchbrechen und Gefühle, die sie mit Zigaretten verbinden, bewusst zu verändern. Schritt für Schritt findet so jeder Raucher seinen persönlichen Weg, um sich dauerhaft vom künstlich erzeugten Verlangen nach Zigaretten zu befreien.

Aufhören zu rauchen ist ein innerer Prozess.
Jeder Mensch, der  sich körperlich, emotional und mental richtig vorbereitet, kann sofort glücklicher Nichtraucher sein.



Über die Autoren
Mag. Su Busson arbeitet als Coach und Trainerin. Sie unterstützt seit Jahren Menschen dabei, gesünder, bewusster und selbstbestimmter zu leben. Selbst früher starke Raucherin, kennt sie das Verlangen nach der Zigarette und die Ängste, die mit dem Aufhören verbunden sind.
Dr. Keyvan Davani ist Experte zu Fragen des Haftungsrechts der Tabakindustrie. Jahrelange hat der Sachbuchautor die internen Dokumente der multinationalen Tabakkonzerne studiert.
Die Autoren sind Begründer des Entwöhnungsprogramms SmokeReality™: www.smokereality.com
 
 
 
 
Dr. Keyvan Davani
Postfach 34
1196 Wien
keyvan.davani@smokereality.com
www.smokereality.com
Mobil: +4369918254248



Su Busson 􀁹 Keyvan Davani
Entschieden zum Nichtraucher
Schritt für Schritt
Endgültig raus aus der Sucht
humboldt – Medizin & Gesundheit
2010. 148 Seiten
14,5 x 21,5 cm, Broschur
ISBN 978-3-86910-312-9
€ 12,95
Sie sind Raucher? Manchmal gerne, oft unfreiwillig? Egal, ob in der Kaffeepause, bei einem angeregten Gespräch oder nach dem Essen, die Zigarette gehört einfach dazu. Zum Stressabbau, zur Entspannung und zur Belohnung. Rauchen ist nicht mehr Ihre freie Entscheidung, sondern zu einem automatisierten, unbewussten Programm geworden. Sie wollen Ihre Freiheit zurück?
Durch dieses Buch lernen Sie sich selbst und Ihr Rauchverhalten besser kennen. Sie finden in diesem Ratgeber zahlreiche Informationen, mit denen Sie Einsichten in die Hintergründe und Mechanismen des Rauchens gewinnen. Dank wissenschaftlicher und fundiert recherchierter Fakten werden Sie so manches Aha-Erlebnis haben. Viele Erkenntnisse liefern die ehemals geheimen internen Dokumente der Tabakindustrie – mehr als 50 Millionen Seiten, die die großen US-Tabakfirmen im Zuge eines Rechtsstreits veröffentlichen mussten – sowie die gerichtlichen Zeugenaussagen von Insidern und namhaften Experten.
Der Ratgeber besteht aus drei Teilen. Jeder Teil ist wichtig, um zu realisieren, wie Ihr Bedürfnis zu rauchen entsteht und wie Sie sich davon befreien.
Erster Teil: Der Weg in die Abhängigkeit: Sie erkennen Ihren Weg in die Abhängigkeit und beginnen, vieles an Ihrem eigenen Verhalten zu verstehen.
Zweiter Teil: Die Zigarette, mein Freund und Helfer: Hier geht es um das Hightech-Produkt Zigarette und darum, diesen scheinbaren Freund und Helfer ebenso zu durchschauen wie die eigenen Verdrängungsmechanismen und Rationalisierungen.
Dritter Teil: Zurück in die Freiheit: Mit Hilfe von nützlichen Informationen und praktischen Tipps werden Sie Schritt für Schritt zum Nichtraucher. Sie werden bewusst mit dem Verlangen nach einer Zigarette umgehen und sich in Ihrem eigenen Tempo davon lösen können. Ihre Denkweise und Ihre Einstellung verändern sich. Statt von der Gewohnheit zu rauchen bestimmt zu werden, bestimmen Sie Ihre Gewohnheiten wieder selbst.
Die Autoren
Su Busson war selbst starke Raucherin und arbeitet als Coach und Trainerin in Wien. Sie hilft ihren Klienten, Verhaltensmuster zu durchbrechen.
Dr. Keyvan Davani ist Experte zu Fragen des Haftungsrechts der Tabakindustrie. Jahrelang hat der Sachbuchautor die internen Dokumente der multinationalen Tabakkonzerne studiert.
Die Autoren stehen für Interviews oder Veranstaltungen zur Verfügung.
Dieses Buch gibt es auch als E-Book: ISBN 978-3-86910-931-9
Ansprechpartnerin Presse:
humboldt / Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Maren Rheinländer, 30130 Hannover, Telefon 0511 8550-2537; Fax 0511 8550-2408; presse@humboldt.de
Mehr Informationen unter www.humboldt.de
Nach erfolgter Rezension bitten wir um einen Beleg. Gerne auch digital an: presse@humboldt.de Vielen Dank

4560
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Bundespräsidenten "antwortet": ....
« am: April 10, 2010, 20:00:23 Nachmittag »
Von: President-Office [mailto:president-office@hofburg.at]
Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2009 16:48
An: 'krebspatient-krebsforum@utanet.at'
Betreff: Ihr Schreiben an den Herrn Bundespräsidenten

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Mit den besten Empfehlungen (siehe Beilage)

mit freundlichen Grüßen
Österreichische Präsidentschaftskanzlei

A-1014 Wien, Hofburg, Ballhausplatz
Tel. +43-1-53422-0, Fax +43-1-53422-418
president-office@hofburg.at
Besuchen Sie unsere Homepage unter www.hofburg.at


"Herr Erlacher, ich habe Ihnen schnell geantwortet, ich bin nicht zuständig!

Sie haben es schon an die richtige Stelle abschriftlich gesandt, sonst hätte ich es weitergeleitet."


UND wie antwortetenn andere Minister, Präs. der AK. und Gewerkschaft, Bundesparteiobleute?

NICHT, oder NICHT ZUSTÄNDIG!