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Nachrichten - admin

4501
STRAF-ANZEIGE gemäß §14 Abs.4 und 5 TABAK-GESETZ

SCHWERWIEGENDE, DAUERHAFTE, VORSÄTZLICHE UND ÄUSSERST PROVOKANTE MISSACHTUNG DER OBLIEGENHEITEN gem. §13c TG (INHABER/BETREIBER)
u.d. BUNDESGESETZLICHEN RAUCHVERBOTES gem. §13/1 TG (RAUCHERINNEN IM SPAR-BISTRO)

GEGEN d. VERANTWORTLICHEN GESCHÄFTSFÜHRER DES EKZ FORUM1, SÜDTIROLERPLATZ 13, 5020 SALZBURG, HERRN MAG. FILIPOVIC Velimir

Sowie gegen diverse mir namentlich nicht bekannte weibliche Bedienstete im dortigen Spar-Bistro.

An die Leiterin der Bezirks-Verwaltungsbehörde der Statutar-Stadt Salzburg, Fr. Dr. FUCHS Christine.

Wie angekündigt erstatte ich nun eigenschriftliche Strafanzeige (wie oben) in intensivierter Ausführung über das Internet. Leider zeigen die nun von mir inkriminierten Personen keinerlei Einsicht und verharren unbelehrbar in Ihrer Verwaltungsübertretung, die zugleich schon das gerichtliche Strafrecht zumindestens tangiert.

Zum Sachverhalt:

Das am 29.08.2008 (lt. Beilage Festschrift zur Einjahres-Feier) völlig neu eröffnete EKZ Forum1 neben dem Salzburger Hauptbahnhof hat von Anfang an eine illegale Raucherzone (ohne räumliche Abtrennung) im Spar-Bistro betrieben. Dies ausdrücklich sogar mehrere Wochen nach Kundmachung des BGBl.I/120/vom 11.08.2008 im Internet (6 Novelle zum TG). Schon seit 01.01.2005 gilt jedoch unzweifelhaft das umfassende "Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte" gem. §13/1 TG idF BGBl.I/167/vom 30.12.04 auch in allen offenen EKZ-Gastronomiebetrieben, die zur Mall hin völlig offen sind. Spätestens jedoch ab 01.01.2009 wurde das bundesweit akut durch das Inkrafttreten der §§ 13a ff. TG idF des BGBl.I/120/08. Ich habe am 11.11.2008 persönlich in sehr eindringlicher Form bei Herrn Filipovic in seinem Büro vorgesprochen unter Vorlage meiner Strafanzeige gegen den GF Europark Mag. Andexlinger wegen Raucherterror im dortigen EKZ unter derselben Verantwortung des Spar-Konzern. Prompt hatte dies zur Folge, daß pünktlich ab 02.01.2009 im Spar-Bistro des Forum1 die illegale Raucherzone aufgelöst wurde und die gesetzlich zwingend vorgeschriebene Rauchverbots-Kennzeichnung im ehemaligen Raucherbereich überaus deutlich und wirksam angebracht wurde..........

Jedoch schon nach ca. einer Woche "Probelauf" wurde dies alles wieder zunichte gemacht und der vorgängige hochgradig illegale Raucherterror wieder unauffällig installiert durch Entfernung der Rauchverbots-Kennzeichnung an der Stehbar und im ehemaligen Raucherbereich!! Dies offensichtlich mit ausdrücklicher Genehmigung oder sogar gezielter Anordnung der obersten Spar-Geschäftsführung in Bergheim. Die katastrophale Folge: seit ca. 10.01.2009 wird tagtäglich exzessiv geraucht im hinteren Bereich des Spar-Bistro, und dies vorrangig sogar durch die "uniformierten" weiblichen Bediensteten des Lokals in provokantester Form. Während der Sonn+Feiertage wird der separate kleine Seiteneingang verwendet und auch zu den Schliesszeiten des EKZ wird ein illegales Raucherlokal betrieben ohne irgendeine Kennzeichnung. Dieser Sachverhalt steht ausserhalb jeden Zweifels und wurde bereits vom Bundespolizei-Bezirksinspektor Reinhard LANG von der PI Hbf. amtlich festgestellt und vermerkt anlässlich meiner Anzeige gegen das benachbarte "City-Center" vor etlichen Tagen.

Gem. beiliegender Rechtsposition des BMG vom 09.03.2009 (Bereichsleiter Sektion III/B Drogen und Suchtmittel MR Dr. Franz PIETSCH) GZ BMG-22180-0154 können offene EKZ-Gastro-Betriebe die Ausnahme-und Übergangsbestimmungen des obzit. BGBl.I/120/08 keineswegs in Anspruch nehmen, sondern sie bilden mit dem Hauptraum der Mall des EKZ "einen einzigen Raum öffentlichen Ortes" nach der Definition des §1 Z 11 TG iVm §13/1 und somit gilt dort seit 01.01.2005 das
unabdingbare sanitätspolizeiliche Rauchverbot gem. §13/1 TG. Weiters hat das BMG als sachlich zuständige Oberbehörde in obzit. erlaßförmiger "Rechtsposition" klargestellt, dass PROVOKANTER AKTIONISMUS seitens verantwortlicher Betreiber/Inhaber kompromisslos bekämpft und verfolgt werden muss durch die jeweilige BVB. In den vergangenen Tagen hat BMG Stöger Alois im Erlasswege sämtliche Landes-Sanitätsdirektionen und alle BVB strikt angewiesen, das vorgegebene
Nichtraucher-Schutzgesetz konsequent von Amtswegen zu vollziehen und sämtliche Instrumente der Verwaltungs-Exekution in Anspruch zu nehmen, das heisst auch die (zumindest vorübergehende) Betriebsschliessung an Ort und Stelle ohne weiteres Verfahren gem. den §§ 360 ff GewO, den Entzug der gewerberechtlichen Konzession, die Beugehaft nach §35/1 VStG sowie alle weiteren Möglichkeiten, die im VVG, in der gerichtlichen EO sowie notfalls auch in der StPO vorgesehen sind zur wirksamen Vorbeugung gegenüber weiteren drohenden Verwaltungsübertretungen und Gerichtsdelikten.

Auch die Volksanwaltschaft, der Rechnungshof, das Institut für Höhere Studien sowie der Verfassungsgerichtshof sind derzeit massiv mit diesen Problemen beschäftigt. Aus vollster Überzeugung rate ich nun der einschreitenden Behörde, vorsorglich die verfassungsrechtlich verbürgte Assistenzleistung der in Rufweite befindlichen Bundespolizei am HBf in Anspruch zu nehmen, weil mit Widerstand gegen die Staatsgewalt zu rechnen ist. Gem. Art. 78a B-VG und §19 SPG
sind die Sicherheitsbehörden des Bundes und Ihre Organe zur unverzüglichen Hilfeleistung verpflichtet in solchen Fällen. Gem. §5/1 TG ist das Tabakrauchen grundsätzlich eine tödliche Gefahr für alle Beteiligten und fügt unter allen Umständen auch dem unfreiwilligen Mitraucher "erheblichen Schaden" zu. Gem. Art. 8 TEK (beiliegend) verursacht auch das Passiv-Rauchen Tod, Krankheit und Invalidität jedweder Art und jeden Grades. Gem. Präambel der TEK Tabak-Epidemie-Konvention BGBl.III/219/29.12.2005) ist der Tabakrauch hochgradig toxisch, mutagen, kanzerogen und teratogen (erzeugt charakterliche Ungeheuer)

Im EKZ Forum1 am HBf Salzburg verkehren tagtäglich abertausende Kinder aller Altersstufen und Schüler, aber auch viele ältere und schwache Menschen, vorgeschädigte Herz-Patienten und andere rauchsensitive Personen wie Allergiker und Asthmatiker. Das Verhalten der Spar-Bistro Belegschaft ist ein Skandal sondergleichen, die Verantwortung der Vorgesetzten im Spar-Konzern schreit regelrecht zum Himmel. Dasselbe Problem gibt es übrigens noch ärger im Interspar-
Restaurant Salzburg-Lehen, welch eine Schande für den angeblichen Weltmeister in Sachen EKZ!!

4502
Sonstiges / Tabakrauch: Was alles ist schädlich und überhaupt .....
« am: April 18, 2010, 21:07:39 Nachmittag »

http://www.rauchfrei2010.de/index.php?pageID=123

Fakten zum Rauchen

BZgA: Vorsicht Wasserpfeife
(515 kB)



Das Deutsche Krebsforschungszentrum veröffentlicht fortlaufend aktuelle nationale und internationale Forschungsergebnisse in der neuen Publikationsreihe „Fakten zum Rauchen“ .

Die Themen:


Tabakrauch – ein Giftgemisch
(59 kB)


Zehn Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören und zehn Tipps, damit ein Rauchstopp gelingt
(42 kB)


Nikotin: Pharmakologische Wirkung und Entstehung der Abhängigkeit
(1449 kB)


Kanzerogene im Tabakrauch
(1236 kB)


Gesundheitsschäden durch Rauchen und Passivrauchen
(295 kB)


Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Atemwegs- und Lungenerkrankungen
(108 kB)


Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems
(986 kB)


Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Krebserkrankungen
(109 kB)


Rauchen und Mundgesundheit
(959 kB)


Rauchen und Passivrauchen verursachen Typ 2 Diabetes
(69 kB)


Rauchen und Hautschäden
(493 kB)


Rauchen und bakterielle Infektionen Teil 1
(994 kB)


Rauchen und bakterielle Infektionen Teil 2
(1249 kB)


Frauen und Rauchen in Deutschland
(1447 kB)


4503
TIROLER TAGESZEITUNG "Leitartikel" 9. April 2010, von Carmen Baumgartner: "Ohne Rauch ginge es auch. Locker!"
Utl.: Die klassische österreichische Lösung: Was jetzt schon nicht funktioniert, wird fortgesetzt. =

   Innsbruck (OTS) - Die österreichische Auslegung des
(Nicht-)Raucherschutzes in der Gastronomie ist eine super Sache, die
weltweit ihresgleichen sucht: Es herrscht Wahlfreiheit statt
Bevormundung, man kann sich aussuchen, ob man in ein Raucher- oder
Nichtraucherlokal geht, die räumliche Abtrennung verdient diesen
Namen und es herrscht ein friedliches Nebeneinander der beiden
Gruppen, weil Rücksichtnahme auf den anderen an erster Stelle steht.
   So weit die Theorie, an die Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ)
zu glauben vorgibt. Dass die Wirklichkeit anders aussieht, weiß
jeder, der regelmäßig in Kaffeehäuser, Bars und Restaurants geht.
Oder eben nicht, weil er es leid ist, als Nichtraucher im kleinen
Hinterzimmer zu sitzen, in das sich der (leidgeprüfte) Kellner selten
verirrt. Wenn es den Extraraum überhaupt gibt, denn beliebter sind
nach wie vor fließende Übergänge - sinnloser geht es nicht.
   Nach einem Lokalausflug geselcht und mit roten Augen heimkommen zu
müssen, ist nicht nur ungut, sondern schlichtweg
gesundheitsgefährdend - Studien über die Schädlichkeit von
Passivrauchen gibt es genug. Österreich muss schon ein ganz
spezielles Land sein, dass man sich hierzulande nicht traut, einen
ordentlichen Nichtraucherschutz durchzuziehen: In Italien ist die
Welt nicht untergegangen, in Irland auch nicht - beides Länder, in
denen man sich die gastronomische Kultur ohne Rauch zuvor auch nicht
vorstellen konnte. Ein striktes Rauchverbot käme außerdem den Wirten
entgegen, weil so für alle die gleichen Bedingungen gelten würden.
   Mit dem Beharren auf dem Tabakgesetz geht das
Gesundheitsministerium seinen ureigensten Aufgaben aus dem Weg.
Geplagte Lokalbesucher dürfen nur noch auf die EU hoffen, die über
den Umweg Arbeitnehmerschutz das Rauchverbot einführen könnte.
Rückfragehinweis:
   Tiroler Tageszeitung, Chefredaktion , Tel.: 05 04 03 DW 610

4504

uihh, da wird es sich eher nicht um unseren Gesundheitsminister handeln!

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4506


http://oesterreich.orf.at/burgenland/stories/434074/

TABAKGESETZ 05.04.2010
 
   Rauchverbot bleibt Diskussionsthema
Das Rauchverbot in Lokalen bleibt auch im Burgenland Diskussionstema. Am ersten Juli endet die Übergangsfrist für Wirte, die ihre Lokale umbauen wollen. Bisher sei das neue Gesetz gut umgesetzt worden, heißt es. 
     
     
    Räumliche Trennung
Laut der gesetzlichen Regelung müssen Lokale, die kleiner als 50 Quadratmeter sind, entweder ganz rauchfrei oder ein Raucherlokal sein. Größere Lokale brauchen eine räumliche Trennung also quasi eigene Raucherzimmer.

Entscheidung bis 1. Juli
Die Wirte haben noch bis 1. Juli Zeit, sich zu entscheiden, dann endet die Übergangsfrist.
Im Burgenland sei die Regelung bisher gut umgesetzt worden, das sagt Helmut Tury, Obmann der burgenländischen Gastronomie.

An die Vorschrift würden sich aber ein paar - hauptsächlich Kaffeehausbetreiber - nicht halten, weil sie die Möglichkeit zur Trennung nicht hätten, meint Tury.

80 Umbauanträge
Für Umbauanträge und allfällige Strafen sind in Österreich die Bezirkshauptmannschaften zuständig. Im Burgenland hat es beispielsweise in den Bezirken Neusiedl, Eisenstadt - Umgebung und Güssing bisher 80 Umbauanträge gegeben.

Zwölf Anzeigen
Bisher gab es in den Bezirken Güssing, Oberwart sowie Eisenstadt-Umgebung insgesamt zwölf Anzeigen nach Verstößen gegen die Raucherregelung. 
     
    burgenland.ORF.at; 2.1.10
 Noch immer Paradies für Raucher
 

4509

Die Behörden wissen einiges davon nicht, aber vor allem die Bevölkerung soll durch Leserbriefe aufgeklärt werden.


Nichtraucherschutz - Gesetz ist Gesetz


Das Tabakgesetz schützt Nichtraucher seit 1.1.2005 (Rauchverbot in EKZ und Öffentlichen Gebäuden), sowie seit 1.1.2009 in Straßenlokalen, vor dem nachweislich tödlichen Tabakrauch (Jede getürkte Studie ist uninteressant - zuletzt vermutlich "market" und "Ifes". Welcher Hersteller einer Ware schreibt die Todesgefahr sonst noch auf die Verpackung seines Produktes?).
Eine Übergangsfrist für einen Umbau haben ca. 5 % der Wirte, nämlich nur jene, die vor dem 31.12.2008(!) bei der Behörde um Verlängerung der Umbaufrist angesucht haben. Hat die Behörde nach diesem Zeitpunkt Bewilligungen akzeptiert, besteht Amtsmissbrauch (mehrfach angezeigt!).

Die WKO versandte an ihre Gastros Falschkennzeichnungen, welche die Wirte gerne aufklebten: Dadurch Irreführung der Gäste, da nicht das drinnen ist, was außen draufsteht; zudem Unlauterer Wettbewerb!

Gastros müssen lt. Nichtraucherschutz bis 2.000.- und bei Wiederholung bis 10.000.- Strafe zahlen, nicht erst ab 1.7.2010. Verbotener "Zigarettengenuss" kostet RaucherInnen erstmals bis 100.- und bei Wiederholung bis 1.000.- Euro; Achtung, Unwissenheit schützt nicht vor Strafe!
Da kann man doch hunderte Beamte einstellen, von der Polizei, der Post, dem AMS! Die Behörden dürfen - einmalig in Österreich - das Gesetz nicht exekutieren, denn sie müssen - laut Gesetz - warten, bis eine verwertbare Anzeige von einem couragierten Bürger auf dem Tisch liegt. Auch Nachkontrollen sind laut Gesetz nicht erlaubt! Das haben die WKO, die meisten Parlamentarier, mit Hilfe weiterer Lobbyisten geschafft. Und eine Änderung des Gesetzes ist deswegen nicht möglich, ergänzte Stöger zuletzt bei Thurnher im ORF!

Die Behörden sind unterbesetzt, Mitteilungen gehen "verloren", Verfahren werden einfach eingestellt, obwohl die bundesweiten "Unabhängigen Verwaltungssenate" (2. Instanz) und die mehrfachen Urteile des VfGH (letzte Instanz) immer gegen die Wirte entschieden.
Als Krebspatient und Obmann von fast 5000 Mitgliedern im Verein "Krebspatienten für Krebspatienten" kann mir niemand etwas vormachen. Onkologiepapst Prof. Zielinski sagte erst jetzt wieder vor 400 Ärzten im Wiener Rathaus: Bis zu 90 % aller Krebserkrankungen haben den Tabakrauch als Verursacher. Und weiter: täglich zig Herzinfarkte, Schlaganfälle, COPD-Kranke, Schädigungen des Ungeboren, Kinder/Jugendliche mit Asthma und Allergien, gehen auf den tödlichen Tabakrauch zurück!
Wir stellen Gemeinwohl vor Eigenwohl. Tabakrauchgeschädigte mit Verwandte, Bekannte, Ärzte, Studenten etc. machen seit einem Jahr gemeinnützig und unentgeltlich "Besuche" und müssen 80 bis 90 % dieser zur Anzeige bringen.

Sind die Wirte ein Volk der Ignoranten (Gesetzesbrecher), und deckt dies die Wirtschaftskammer?

Ist unser Gesundheitssystem bankrott und auch hier vor den Lobbyisten in die Knie gegangen (Stöger)?

Wann überprüft endlich die Behörde die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzgesetzes? Wir wollten nie meine Kollegfen anzeigen; bin Jahrzehnte Funktionär in der Landes- und Bundeswirtschaftskammer.

Warum gibt es keine Aufklärung, keine Prävention, was mich als ehem. Landeschulrat besonders schmerzt. Kinder und Jugendliche werden vom Staat alleine gelassen!

Informationen zum Gesetz etc. auf www.sis.info



Bitte bei Berichte folgende Links veröffentlichen:

1)   www.rauchersheriff.at oder www.sis.info  (für Informationen, oder Anzeigen an Stöger)
2)   www.nichtraucheninlokalen.at (für Unterstützungserklärungen zum Volksbegehren, dzt. rund 4.000)



4510

Rücksichtsloses Rauchen ist vorsätzliche Körperverletzung

Lokale die rechtzeitig um eine Umbaugenehmigung ansuchten, haben noch bis zum 1.7.2010 Zeit diesen Umbau fertig zu stellen.
Nur wenige Lokale sind davon tatsächlich betroffen, der Rest muss schon jetzt bei einem Verstoß gegen das Tabakgesetz mit saftigen Strafen rechnen.
Einkaufszentren müssten seit 1.1.2005 komplett rauchfrei sein. Bekanntlich kümmert sich die Gastronomie jedoch kaum um die Gesetze.
Die Behörde kann jedoch erst dann tätig werden, wenn (ein couragierter) Bürger eine Anzeige erstattet. Um erfolgreich zu sein, muss der Anzeigende seine Personalien bekannt geben. Er braucht für seine Behauptungen einen Beweis, möglichst ein Foto.Selbst dann hat die Behörde noch 6 Monate Zeit um ein Verfahren einzuleiten. Wirte schützen sich oft durch eine Berufung beim UVS und VfGH. Es kann also Monate, sogar Jahre dauern, bis etwas geschieht.
Zwischenzeitlich setzt der Wirt weiterhin Angestellte und Gäste mit dem tödlichen Tabakrauch aus.

Tabakrauch ist für über Drittel aller Krebserkrankungen verantwortlich. Tabakrauch ist verantwortlich für Schlaganfall, Herzinfarkt, Raucherbein, Asthma, Allergien, usw.
Jährlich sind 11.000 vorzeitige Todesfälle dem Rauchen anzulasten; etwa weitere 1000 Personen sterben vorzeitig aufgrund einer Belastung mit Passivrauch.

BM. Stöger hat dazu aufgerufen - melden Sie Verstöße gegen das Gesetz auf www.sis.info 
Unterstützen Sie das Volksbegehren "Nicht rauchen in Lokalen" auf www.nichtraucheninlokalen.at


4511


Rauchersheriff mit BM. Stöger: Privatinterview
http://www.youtube.com/watch?v=J9OAqzUpA94

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1: Rauchersheriff erklärt die Situation des Nicht-Nichtraucherschutzes
http://www.youtube.com/watch?v=7WPWwUNi5kY


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2: Rauchersheriff auf Kontrollgang
http://www.youtube.com/watch#!v=c_CTX1_KflU&feature=related

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3: Rauchersheriff mit Promianwalt Dr. Ainedter
http://www.youtube.com/watch?v=6hEBUmK5-AM&feature=related
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Die nächsten Videos sollen noch besser werden;
bitte deine Anregungen mit konstruktiver Kritik an: kontakt@krebspatient.at  Danke!

4512
Von: Dietmar Erlacher <erl@utanet.at>
An: Pietsch, Franz; Stöger, Alois; vaa@volksanw.gv.at <vaa@volksanw.gv.at>
Cc: chkugler@a1.net <chkugler@a1.net>
Gesendet: Thu Apr 15 16:57:33 2010
Betreff: BMfG, Nichtraucherschutz

Zur ORF-Sendung von Stöckl ....


Sehr geehrter Herr Dr. Pietsch,

von Ihrem Ministerium bzw. der pers. Sekretärin von BM. Stöger werde ich immer wieder an Sie verwiesen. Daher kann ich davon ausgehen, dass eigentlich nur Sie sich 100 %ig mit dem Nichtraucherschutz im TG. und zu Suchtfragen auskennen.

Auch wurde meine tel. Anfrage über „Tabakwerbung in der OTS-Aussendung“ und „Erlaubnis von Wasserpfeifen rauchen für 13-jährige im Donauzentrum“ auf „weiblichen“ Rückruf festgehalten. Allerdings warte ich schon seit über 6 Wochen darauf. In der Privatwirtschaft wäre ein solcher Kundendienst unvorstellbar!

Gratulation, falls das BMfG dabei überhaupt etwas dazu beigetragen hat, zur gestrigen Stöckl Sendung. So was war einsame Spitze und sollte auf DVD an Schulen, Jugendleiter, Interessierte, Eltern ff. kostenfrei zur Verfügung gestellt werden; auf der Homepage vom BMfG anbieten, nicht im Dschungel des Broschürenversands! Dank auch an Barbara Stöckl mit ihrem Team; hoffe dass ich mit meinen Beiträgen helfen konnte. Bitte weiter so!

Nun haben wir einige Fragen an Sie, geschätzter Herr Dr. Pietsch, und möchten Ihre Antworten hören. Durch die Verletzungen von den letzten Gewalttaten durch Gäste und Personal im Donauzentrum, bin ich noch einige Zeit im Krankenstand.

Ich reise von Tirol so an, dass ich am Di. 4.5.10 ab 9 Uhr bei Ihnen sein könnte. Bitte wann genau ist es Ihnen möglich?

Mit Tiroler Grüßen

Dietmar Erlacher
      
                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
    Initiative Rauchfreie Gaststätten
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Hotline  9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
    Dietmar Erlacher, Bundesobmann

4513
hier Links und Berichte über ORF-Sendungen eintragen.

4514

Das war schon vor 3 Jahren bei einer Studie, übrigens von Ifes (WIEDER!)! Jetzt sicher noch mehr!

http://www.ifes.at/index.php?aNUM=14&newsId=119

Deutliche Mehrheit der Steirer für rauchfreie Lokale    [27.April 2007]
 
Laut der im Herbst 2006 durchgeführten IFES-Telefonumfrage sprechen sich 74 Prozent der Steirer für ein "generelles Rauchverbot in Lokalen" aus.
Gegliedert nach verschiedenen Betrieben sind 64 Prozent aller Befragten für ein generelles Rauchverbot in Restaurants; 51 Prozent befürworten ein generelles Rauchverbot in Cafés und 44 Prozent in Diskotheken und Tanzlokalen.

Im Auftrag des Gesundheitsressorts des Landes Steiermark, Gesundheitslandesrat Helmut Hirt, wurden 3.023 Steirerinnen und Steirer im Alter von 15 bis 65 Jahren befragt. 21 Prozent der Befragten waren zum Zeitpunkt der Umfrage Raucher – in der Steiermark ist der Anteil der Raucher seit jeher vergleichsweise niedrig.

Kontakt: IFES-Projektleiter MMag. Reinhard Raml   

4515

einige Fakten
Tatsache ist, daß Österreich europaweit die meisten jugendlichen Raucher hat. Weiters ist es Tatsache, daß rauchen nachweislich die Lunge, die Gefäße und somit auch das Herz schädigt. Die Schäden kommen meistens fortgeschrittenen Erwachsenenalter zum Vorschein. Fakt ist auch, daß diese Erkrankungen nicht nur Volksvermögen vernichtet sondern auch unglaubliches menschliches Leid bringt. So und jetzt haben wir die typisch österr. Lösung eines Rauchergesetzes. Ja, das ist Östrreich - super odr???


Kommentar von:wilten13.04.2010 16:13 Uhr
Alles zerreden wie bei der Politik
Ich als ehemalige leidenschaftliche Raucherin habe es geschafft aufzuhören vor 2,5 Jahren. Reine Kopfsache ist so.
Doch verstehe ich nicht warum bei uns alles immer überfragt und diskutiert wird, genauso wie bei den Politikern, darum kommt auch ncihts dabei heraus.
Andere Länder haben die Auflage gemacht in den Lokalen rauchverbot und es hat geklappt, es diskutiert niemand mehr darüber, doch bei uns wird schon Jahrelang dieskutiert und vor allem die Wirte, wie ano dazumal als die Getränkesteuer aufgehoben wurde, es würde dem Gast zugute kommen, wurde gesagt, doch ich habe niemals ein Getränk billiger bekommen.
Und die Gesetze sind so träge in unserem Österreich und greifen daher auch nicht zur richtigen Zeit, leider.
Nun wünsche ich allen rauchern und Nichtrauchern das es bald eine Gute Lösung gibt für beide Seiten.
Mal ehrlich diese Jahrelangen debatten könne doch nur nerven Oder??????

 
Kommentar von:Boogie1014.04.2010 06:46 Uhr
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GRATULATION
zu deiner richtigen Entscheidung. Auch ich habe vor vor 5 Jahren aufgehört.

Also wie man sieht, es geht doch.

 
Kommentar von:technomik13.04.2010 19:40 Uhr
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Genau!
Besser man verbietet es gleich, als wie immer wieder
so umständliche Länder zu überlegen und dann die
umständliche Einhaltung kontrolieren zu müssen.
In anderen Ländern gehts ja auch.
Aber nein, Österreich ist ja was Besseres!

 
Kommentar von:marilyn_california_usa13.04.2010 16:11 Uhr

egal
Ja ihr lieben Raucher. Egal ob ihr jetzt jeden Beitrag der gegen Euch geschrieben ist mit einem Finger nach unten anzeigt. Das Gesetz kommt und wenn erst die EU ein gesamtes Verbietet dann hat auch Österreich sich daran zu halten.