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Nachrichten - admin

4471

Mein Kampf gegen WKO-Boss Hinterleitner: In der Höhle des Löwen, Kärnten.
Technisches k.o. erlitt Hinterleitner dann auch noch durch einen Höreranruf, der sich gewaschen hat. Das hätte ich mich nicht einmal getraut zu sagen.
http://kaernten.orf.at/magazin/studio/radio/stories/436629/
Bitte Mitteilung, sobald der Link nicht (mehr) funktioniert: kontakt@krebsforum.at

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4472

ATV: Gewalttaten gegen den Rauchersheriff, 16.4.2010
http://www.youtube.com/watch?v=PY-N3yb4B1M&feature=related

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Puls4: Talk of Town, 15.4.2010
http://www.youtube.com/watch?v=MF-DTk0K6cc&feature=related

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Bürgeranwalt, am 13.3.2010 in 4 Teilen

http://www.youtube.com/watch#!v=yb6tEiTbkeE&feature=related
und
http://www.youtube.com/watch?v=yb6tEiTbkeE&NR=1
und
http://www.youtube.com/watch#!v=cbEAKBcsh5U&feature=related
und
http://www.youtube.com/watch#!v=6JX8fPElElE&feature=related

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4473


Bei direkten Anzeigen kann man hier http://www.help.gv.at/behoerdenadressen/suche-flow
über die PLZ. die zuständige BH. erfahren.


Bei direkten Anzeigen unter Bcc hinein: krebspatient-krebsforum@utanet.at



MR. Dr. Franz Pietsch
Dr. Johanna Schopper
Barbara Fasching-Lieber
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Abteilung II/1
Ombudsstelle für Nichtraucherschutz
Rechts- und Fachangelegenheiten Tabak, Alkohol und substanzungebundene Süchte
sowie Internationale Suchtangelegenheiten
Bundesministerium für Gesundheit
1030 Wien, Radetzkystraße 2
Tel: 0043/1/711 00 - 4197
Fax: 0043/1/711 00 - 4385
ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
http://www.bmg.gv.at

Organisationseinheit: BMG - III/B/6 (Drogen und Suchtmittel)
Sachbearbeiter/in: Dagmar Schatzer
E-Mail: dagmar.schatzer@bmg.gv.at
Telefon: +43 (1) 711 00 - 4412
Fax: 711 00 - 4385
Geschäftszahl:
BMG-22180/0233-III/B/6/2010
Datum: 18.04.2010
Ihr Zeichen:
krebspatient-krebsforum@utanet.at

Anzeigen betreffend die Nichteinhaltung von Bestimmungen des
Tabakgesetzes über den Nichtraucherschutz



Sehr geehrter Herr Erlacher!

Das Bundesministerium für Gesundheit bezieht sich auf Ihr Email vom 8.4.2010. Die
Prüfung bzw. Ahndung von Verstößen gegen die Nichtraucherschutzbestimmungen
des Tabakgesetzes fällt nicht in die Zuständigkeit des Bundesministeriums für
Gesundheit. Ihre Anzeigen wurden deshalb an die dafür zuständigen
Bezirksverwaltungsbehörden weiter geleitet.

Wir ersuchen aus Gründen der Verwaltungsgeffizienz, allfällige weitere Eingaben direkt bei der zuständigen
Bezirksverwaltungsbehörde einzubringen. Soweit solche Eingaben beim
Bundesministerium für Gesundheit eingehen, sind wir zwar um die Weiterleitung
bemüht. Die unverzügliche Weiterleitung kann allerdings nicht immer gewährleistet,
ressourcenbedingte Verzögerungen können nicht ausgeschlossen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Für den Bundesminister:

Dr. Johanna Schopper

4475
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Re: Medienberichte, diverse
« am: April 21, 2010, 00:51:29 Vormittag »

http://preservefreedom.wordpress.com/2010/04/19/rauchverbot-klare-worte-notig/


Rauchverbot – Klare Worte nötig

19. April 2010 von finerterter

Da das Thema Rauchen und Rauchverbot anscheinend für die meisten Leserinnen und Leser im Internet am interessantesten ist, werde ich jetzt hier genau alle positiven und negativen Aspekte betrachten die ein Rauchverbot mit sich bringt. Eins ist jedoch vornherein klar: Radikalität ist in dieser Diskussion nicht angebracht. Man muss sich immer in die Situation des jeweils anderen hineindenken, und dann zu einer Lösung kommen, mit der alle Leben können. Denn Demokratie ist, und war noch nie dazu gedacht, dass eine größere Gruppe sich mit ihrer Mehrheit gerechtfertigt auf die kleinere stürzen kann. (Und ich meine damit jetzt nicht unbedingt Nichtraucher gegen Raucher.)

Ich persönlich war mir lange unsicher ob ich für ein totales Rauchverbot bin, oder nicht. Es hat viele Argumente pro und contra gegeben. Um eins vornherein klar zu stellen: Ich bin stolzer Nichtraucher.

Argumente für ein Rauchverbot in Gaststätten:

    * Schutz der Nichtraucher und der Kinder im Lokal vor Passivrauchen
    * Qualität und Geschmack des Essens steigt aufgrund neutralen Geruchs im Raum
    * Kleidung stinkt nicht nach jedem Essen nach Rauch
    * Rauchen wird eingeschränkt, so hören vielleicht einige Raucher das Rauchen auf
    * Angestellte müssen nicht mehr den ganzen Tag den Rauch bei der Arbeit ertragen

Argumente gegen ein Rauchverbot in Lokalen:

    * Ausbleiben de Kundschaft durch Verlust der Raucher
    * In Österreich ist das Rauchen in Lokalen Tradition
    * In Diskotheken und typischen “Fortgeh-”Lokalen wäre dieses Gesetz katastrophal
    * Trennung von Freundeskreisen in Raucher und Nichtraucher
    * Vermehrtes Rauchen vor der Lokaltüre erzeugt viel Mist in Form der Zigarettenstümmel
    * Eingriff des Staates in die Rechte des Wirtens auf sein Privateigentum

Ich habe mir diese Argumente gut angesehen und bin zu der Entscheidung gekommen, dass es am sinnvollsten wäre, ein totales Rauchverbot mit 2 Ausnahmen einzuführen. Nämlich in Diskotheken und Lokalen die erst Abends öffnen, und größeren Gaststätten sollte es erlaubt sein, eine räumlich getrennte Raucherzone einzurichten, für jene Raucher, die’s wirklich nicht lassen können. Ein totales Verbot hat noch nie wirklich alle Teile der Bevölkerung eingeladen, so ein Gesetz zu begrüßen. Daher: Ein Verbot, aber mit den 2 genannten Ausnahmen.

Mann muss sich vor Augen führen, dass Nicotin und damit die Zigarette nichts anderes wie ein Suchtmittel ist. Der österr. Staat erlaubt dieses Suchtmittel. Aber andere zwanghaft daran teilhaben zu lassen, z. B. in Restaurants, ist dumm, meiner Meinung nach.

Veröffentlicht in Gesellschaft, Politik, Sonstiges, Soziales und Arbeitspolitik, Österreich | Noch keine Kommentare
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      am 20. April 2010 um 23:41 | Antworten Dietmar Erlacher
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      Stöger sagt im ORF:

      Die (Tabak?)Lobbyisten, die (WKO?)Lobbyisten sind so stark, ich kann das Gesetz nicht ändern.
      Auch finde ich im Parlament dazu keine Mehrheit.

      Somit ist die Bevölkerung aufgerufen zu:

      1) Jedes Lokal mitteilen, welches dem Nichtraucherschutz nicht nachkommt, siehe http://www.sis.info

      2) Unterschrift(en) für das Volksbegehren abgeben, beim Wohnsitzfinanzamt, bzw. jedem Wiener Magistrat; siehe
      http://www.nichtraucheninlokalen.at

      Weitere Infos auf: http://www.krebsforum.at

      Bei Fragen:
      kontakt@krebsforum.at

4476
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Rauchverbot – Eine Gewissensfrage (?)
« am: April 21, 2010, 00:49:48 Vormittag »


http://preservefreedom.wordpress.com/2010/04/17/rauchverbot-eine-gewissensfrage/


Rauchverbot – Eine Gewissensfrage (?)

17. April 2010 von finerterter

Seit Wochen nun wird schon wieder über ein absolutes Rauchverbot in österreichischen Lokalen diskutiert. Militante Nichtraucherinitiativen gegen den typischen Raucher, der’s auch beim Essen nicht lassen kann? So einfach ist das nicht. Ich selbsts bin Nichtraucher. Doch ich stehe einem absoluten Rauchverbot auch kritisch gegenüber. Die Sozialdemokratische Partei versucht hier wieder einmal in das persönliche Leben der Österreicherinnen und Österreicher einzugreifen. Diesmal durch ein Gesetz, dass den Wirten und Lokalbesitzern vorschreibt, ob auf ihrem Grundstück bzw. in ihrem Haus geraucht wird oder nicht. Ich denke das sind unnötige Einschränkungen der persönlichen Rechte. Außerdem trampelt hier die SPÖ wieder mal auf den Eigentumsrechten einer Privatperson herum. Das dachte ich zuerst…

Doch immerhin handelt es sich bei den Lokalen und Discotheken nicht nur um persönlichen Besitz, sondern auch um die Arbeitsstätten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Lokalbesitzer. Und diese sind dann den ganzen Tag, an ihrem Arbeitsplatz (!) zwangsweise dem Rauch der Zigarette ausgeliefert. Deshalb würde ich es für sinnvoll halten, dort ein Rauchverbot einzuführen, wo außer dem Besitzer, noch Angestellte arbeiten. Und bei größeren Lokalen sollte die Einrichtung einer Raucherzone erlaubt sein.

Doch die typische “Drüberfahren-Leute nicht befragen”-Methodik der Sozialisten ist hier eindeutig fehl am Platz. Ein weiteres Beispiel dafür, dass der Sozialismus nur die Rechte der Menschen beschränken will? Ja, eindeutig!

4477
Sonstiges / www.sis.info bzw. SiS, was heißt das denn?
« am: April 21, 2010, 00:23:55 Vormittag »

www.sis.info bzw. SiS, was heißt das denn?


Für die Umsetzung verschiedener Projekte habe ich mir einige Domäns gekauft,
mit www.krebsforum.at beginnend.

Meine Selbsthilfegruppenmitglieder gehen auch ins Spital,
deshalb SiS - Selbsthilfe im Spital.

Als ich gebeten wurde die Initiative für generell rauchfreie Lokale zu leiten,
wollten wir sofort beginnen und haben einfach
www.sis.info
für
Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Wir arbeiten im System, nicht gegen das System.
verwendet.
Siehe http://rauchersheriff.at/infos/ziele.html

Später kamen dann andere Domäns dazu, z.B. rauchersheriff, rauchsheriff, etc.!

Dietmar Erlacher


4479
Gesundheit / Krebserregende Stoff, Feinstaub, ff.
« am: April 20, 2010, 23:52:12 Nachmittag »
 
Ascheregen: Ungefährlicher Feinstaub
Nach dem Ausbruch eines isländischen Vulkans zieht eine Rauchwolke über weite Teile Europas. Doch Experten geben Entwarnung: Gefährlich ist die Wolke nicht.
Von FOCUS-Online-Redakteurin Nicole Lauscher

Aschewolken vom Vulkan am Eyjafalla-Gletscher auf Island

Der Vulkanstaub besteht hauptsächlich aus Glaspartikeln, die entstehen, wenn heißes magmatisches Material mit Wasser in Verbindung kommt und sich in feinste Partikel zerteilt. Bislang gehen Wissenschaftler davon aus, dass der Staub keine giftigen Stoffe enthält. „Die Toxidgefahr hängt vom Schwermetallgehalt und von der Schwefeldioxidkonzentration der Mikrostäube ab. Darüber gibt es bisher aber noch keine verlässlichen Daten“, sagt Peter Masberg von der Philipps-Universität Marburg. In den Mengen, die in Deutschland zurzeit zu erwarten sind, hält er den Staub aber für ungefährlich.

.............................. http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/asthma/ascheregen-ungefaehrlicher-feinstaub_aid_499272.html

4480



 Mein Kampf gegen Hinterleitner in der Höhle des Löwen: Kärnten.

Danke Chris für dein Lob, meine ärztlichen Mitstreiter im ORF-Studio fand ich sehr gut. Dass sowohl die 2 Wirte, als
auch die Wirte am Telefon, als auch alle Privatpersonen am Telefon, als auch die Behörden auf meiner Seite
waren, hat Hinterleitner ganz schön blass aussehen lassen.

Technisches k.o. erlitt Hinterleitner dann auch noch durch einen Höreranruf, der sich gewaschen hat. Das hätte ich mich nicht einmal getraut zu sagen.

BItte, was machen wir mit den Beitrag?
Georg, bist du in der Lage diesen zu speichern, oder gleich auf unser You tube zu setzen, ggf. zur anschließenden Bilderergänzung?
Ansonsten erhalte ich nächstens auch einen Mitschnitt!

http://kaernten.orf.at/magazin/studio/radio/stories/436629/


PS:
Von: bernhard.bieche@orf.at [mailto:bernhard.bieche@orf.at]

Gesendet: Dienstag, 20. April 2010 13:04
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: AW: ORF Radio Kärnten, Streitkultur; Mitschnitt etc.

Sehr geehrter Herr Erlacher,

vielen Dank für die Teilnahme an der Diskussion. Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen zur Sendung bekommen. Einen Mitschnitt bekommen Sie zugeschickt.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Bernhard Bieche, ORF-Chefredakteur


4481
Mein "nüchterner" Besuch bei der Wiener VP-Gesundheitssprecherin Ingeid Korosec ist manchen bekannT,

das "enorme Wissen" ihres Mitarbeiters zum Nichtraucherschutz ebenfalls.

Ich erbat eine Stellungnahme:

Von: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Gesendet: Freitag, 16. April 2010 01:03
An: Korosec, Ingrid
Betreff: AW: Ingrid.Korosec@wien.oevp.at
Grüß Gott,
ich darf Sie um eine Stellungnahme als Ges.Spr. zum NR.-Schutz ersuchen,
weshalb ich die Fahrt nach Wien zu Ihnen in Kauf genommen hatte.
Dies wird veröffentlicht in 8 Tagen u. a. auf:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721
MfG. D. Erlacher


und erhielt folgende Antwort:
Von: Brosch, Oliver [mailto:Oliver.Brosch@wien.oevp.at] Im Auftrag von Korosec, Ingrid
Gesendet: Dienstag, 20. April 2010 16:34
An: krebspatient-krebsforum@utanet.a
Betreff: AW: Ingrid.Korosec@wien.oevp.at Baldige Genesung!
Sehr geehrter Herr Erlacher!
Anbei darf ich Ihnen die Position der ÖVP Wien in Bezug auf Nichtraucherschutz übersenden.
Mit freundlichen Grüßen,
Ingrid Korosec


Nichtraucherschutz ÖVP – Wien
20.04.10

Rauchfrei - Nichtraucherschutz

Die ÖVP stellt klar: Nichtraucherschutz geht vor!
In der Gastronomie muss in Zukunft der Nichtraucherschutz auf allen Ebenen umgesetzt werden. Wir stehen für eine Politik mit Hausverstand, die sowohl den Nichtraucherschutz, als auch größtmögliche Rechtssicherheit für die Gastronomie gewährleisten soll.
 
Es macht daher für die ÖVP Wien keinen Sinn, die derzeitigen Regelungen als langlebig zu betrachten, denn der Nichtraucherschutz und die Suchtprävention werden langfristig Vorrang haben müssen.
Daher rät die ÖVP Wien den Gastronomen davon ab, kostspielige Umbauten vorzunehmen und schlägt stattdessen vor, Lokale zur generellen rauchfreien Zone zu erklären.

Es wird Zeit, dass der zuständige SPÖ-Gesundheitsminister Stöger endlich tätig wird und Bürgern wie Gastronomen ein Gesamtkonzept zur Raucherprävention vorlegt, das Rechtssicherheit bringt. Die ÖVP Wien steht für klare Worte und vollziehbare Regelungen, für einen umfassenden Nichtraucherschutz, zum Wohle der Gesundheit und im Sinne der Gastronomie.

Suchtprävention

Die Wiener ÖVP fordert daher insbesondere eine Verstärkung der Raucherprävention (Nikotinsuchtprävention) bei Jugendlichen in Wien und forciert alle Regelungen die zum Nichtraucherschutz an öffentlichen Orten, und insbesondere in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche getroffen werden.

Daher bedarf es einer erweiterten Beratungs- und Präventionsoffensive besonders im urbanen Gebiet. Es ist wichtig das Rauchen als Gesundheitsproblem zu thematisieren und individuell Hilfe anzubieten. Besonders in den Schulen Wiens sollten ausgebildete Psychologinnen  auf die besonderen Bedürfnisse von jungen Menschen eingehen und auf ihre Erfahrungen zum Thema Rauchen eingehen. Neben den gesundheitlichen Vorteilen des Nichtrauchens sollten gerade bei Jugendlichen auch die Aspekte der Geldersparnis und nicht zuletzt der körperlichen Fitness thematisiert werden.



4482
Parteien ziehen Stellung zum Nichtraucherschutz / Die ÖVP meint zum NR.-Schutz
« am: April 20, 2010, 22:22:03 Nachmittag »
VP-Gesundheitssprecher und NR.Abg. Rasinger ist für generell rauchfreie Lokale,

aber einmal erst in 2, 3 Jahren,

dann wieder sofort,

aber im Parlament hatte er die Hand zur Änderung in der Hosentasche!

Geht auch nicht anders, einen Antrag der Grünen kann man doch nicht zustimmen.


PS: Ebenso einige Rote, die 3 Tage vorher vollmundig in der Presse meinten: Ich bin für generell rauchfreie Lokale.


4483

Mitte Dez. 2009 hörte mandiesbezüglich etwas und bald schon kamen parlamentarische Anfragen nämlich:

(siehe hier im Forum)


Dann ................


Und heute ............

4484
Deutschland / Schweiz - Die Raucherkabine im Rathaus muss weg
« am: April 20, 2010, 21:25:30 Nachmittag »
Die Raucherkabine im Rathaus muss weg

Von Ruedi Baumann.

Die neuen Raucherkabinen in Rathaus und kantonaler Verwaltung entsprechen nicht dem Gesetz. Sogar Nichtraucher finden das einen Witz.

Montage im Juli 2008: Nun muss die Kabine wieder weg.

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http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-Raucherkabine-im-Rathaus-muss-weg/story/11231637

Links zu:
    * Zürcher Rauchverbot
          o Nur zwei von hundert Rauchern können ohne Hilfe aufhören
          o Mehr Rauch, weniger Staat
          o Damit sich die Investitionen für ein Fumoir nicht in Schall und Rauch auflösen
    * Die letzte Zigarette
          o Nur zwei von hundert Rauchern können ohne Hilfe aufhören
          o Mehr Rauch, weniger Staat
          o Damit sich die Investitionen für ein Fumoir nicht in Schall und Rauch auflösen

Artikel zum Thema

    * Rauchverbot: «Wer stinkt, bleibt draussen»
    * Wie die Zürcher Wirte das Rauchverbot umgehen könnten
    * Rauchverbot: «Am Wochenende war es schon immer laut»
    * Was die Tricks der Wirte taugen
    * Fumoirs bleiben in Zürich eine Seltenheit
    * Selbst der Tabakladen wird rauchfrei

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Es muss ein findiger Jurist in der Verwaltung gewesen sein. Jedenfalls hat man irgendwo zwischen Gesundheits- und Baudirektion herausgefunden, dass die Raucherkabinen - eine steht im Rathaus, drei im Kaspar-Escher-Haus - nicht mehr rechtens sind. Denn ab 1. Mai gilt die Verordnung des Bundes zum Schutz vor Passivrauchen. Und dort steht als Anforderungen an Raucherräume: «durch feste Bauteile dicht abgetrennt», «selbsttätig schliessende Türe», «ausreichende Frischluftzufuhr» und «permanenter Unterdruck».

Keine einzige Reklamation

Die kantonalen Raucherkabinen sind noch keine zwei Jahre alt. Sie sind gegen vorne offen und reinigen die rauchgeschwängerte Luft durch ein Filtersystem. Die Kabine im Rathaus ist ein beliebter Treffpunkt und Diskussionsort paffender Politiker. Sogar unmittelbar neben der Kabine riecht man nichts. «Doch die Kabinen entsprechen nicht dem Bundesgesetz», sagt Thomas Maag, der Sprecher der Baudirektion. Ziel sei, «einen separaten Raum» zu finden. Bruno Rickenbacher, Chef der Parlamentsdienste, sagt: «Das verstehe ich nicht. Seit anderthalb Jahren ist unsere Kabine in Betrieb, und ich habe noch keine einzige Reklamation - weder von Rauchern noch von Nichtrauchern - erhalten.» Was für Rickenbacher klar ist: Als Alternative kommen Treppe und Trottoir vor dem Rathaus nicht in Frage. «Das wäre eine ganz schlechte Visitenkarte für unseren Ratsbetrieb.»

Höchste Zürcherin ist erbost

Auch Kantonsratspräsidentin Esther Hildebrand (Grüne), die höchste Zürcherin, ist erbost. «Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde die Kabine bleiben.» Diese habe den Zweck, «eine Sache und nicht Paragrafen sinnvoll zu erfüllen». Und diesen Zweck, nämlich Nichtraucher vor dem Passivrauchen zu schützen, erfülle die Kabine «perfekt und einwandfrei». Sogar Nichtraucher verstehen die enge Auslegung des Gesetzes nicht. Der Hersteller der Kabine, die schwedische Firma «Smoke Free Systems», ist der Ansicht, dass sein Produkt dem neuen Bundesgesetz entspreche, wie Schweiz-Chef Ulrich Saxer in der «Hotelrevue» sagt.

............. http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-Raucherkabine-im-Rathaus-muss-weg/story/11231637


4485
1 - Wien / Österreich muss EuGH-Urteil umsetzen: Tabak-Mindestpreis
« am: April 20, 2010, 21:15:14 Nachmittag »
 
Tabak-Mindestpreis dürfte bald gekippt werden
 
Österreich muss EuGH-Urteil umsetzen
   
Handel/Wettbewerb/Tabak/Preise/EuGH/Österreich/EU
Tabak-Mindestpreis dürfte bald gekippt werden
Wien (APA) -

Gesundheitsminister Stöger dürfte die Verordnung zum Mindestpreis für Zigaretten gemäß einem EuGH-Urteil Ende April kippen, erfuhr die APA aus Regierungskreisen.

Bringt Österreich den Mindestpreis von derzeit 3,45 Euro nicht zu Fall, drohen weitere Klagen seitens der EU-Kommission.

Generell muss nach der Verkündung eines Urteils eine unverzügliche Umsetzung erfolgen - das heißt, der Beschluss des Europäischen Gerichtshofes muss in nationales Recht umgesetzt werden. Bis längstens 4. Mai ist eine Stellungnahme an die Kommission fällig, in dieser sollte bereits die erfolgte Aufhebung mitgeteilt werden, hieß es zur APA.

Die Tabakindustrie ist zuletzt immer davon ausgegangen, dass die Mindestpreisregelung zeitgleich mit der neuen Tabaksteuer-Richtlinie zur Harmonisierung der Steuern in der EU am 1. Jänner 2011 umgesetzt wird. Doch so lange hat das Gesundheitsministerium nicht Zeit, auch wenn Minister Stöger kein Interesse daran hat, dass Zigaretten bald billiger werden. Offiziell heißt es aus dem Ministerium, dass man es nicht eilig habe.

....................... http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0071&doc=CMS1271737644723

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ORF

Tabaksteuer könnte erhöht werden

Kommt es zu einem Preiskampf, könnte Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) an der Steuerschraube drehen und die Tabaksteuer erhöhen. Entsprechende Pläne werden zur Budgetsanierung bereits diskutiert.

Wird die Tabaksteuer aber massiv erhöht, würde das zu einem Verlust versteuerter Absätze und zu einem Trafikantensterben führen, meinte Austria-Tabak-Chef Hagen von Wedel vor kurzem.

http://oesterreich.orf.at/stories/437358/