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Nachrichten - admin

4366

In der letzten Teit haben wir nur zum W3 EKZ, 3 Kaffeehäuser, 23 Anzeigen eingereicht!

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Heute wurde auch noch das Polizeikommisariat verständigt, per Fax:

                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
    Initiative Rauchfreie Gaststätten
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Hotline  9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
    Dietmar Erlacher, Bundesobmann
                                    15.5.2010
Bez. Polizei Komm. für den 3. Bezirk
Hintere Zollamtsstr. 2b-4
1030 Wien
01-31310 - Dw. Tel. 58327; Dw. Fax: 58329

T E L E F A X – E I L N A C H R I C H T

Sehr geehrte Damen und Herren!

Am Sa. 15.5.10 findet im Einkaufszentrum W3, 1030 Wien, Landstraße Hauptstraße 2a/2b,
in der Thalia Buchhandlung, ab 15 Uhr eine Kinderveranstaltung statt.

Antrag:
Wir ersuchen  Sie zum Schutz der Kinder, und Erwachsenen (Schwangere, chronisch Kranke, etc.), am Sa. 15.5.2010 ganztägig für eine Aufsicht zwecks Einhaltung des gesetzlichen Rauchverbotes zu sorgen. (in einem Einkaufszentrum gilt laut Tabakgesetz seit 2005 Rauchverbot; Strafen lt. Gesetz erstmalig bis 2.000.- und wiederholend bis 10.000.-, bzw. RaucherInnen bis 100.- und wiederholend bis 1.000.- Euro).

Tabakgesetz § 13. (1) Unbeschadet arbeitsrechtlicher Bestimmungen und der Regelung des §
12 gilt, soweit Abs. 2 und § 13a nicht anderes bestimmen, Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte.

Begriffsbestimmungen:
§ 1. Im Sinne dieses Bundesgesetzes gilt als
12.„öffentlicher Ort“ jeder Ort, der von einem nicht von vornherein beschränkten Personenkreis ständig oder zu bestimmten Zeiten betreten werden kann einschließlich der nicht ortsfesten Einrichtungen des öffentlichen und privaten Bus-, Schienen-, Flug- und Schiffsverkehrs.
 
Andernfalls fordern wir sie auf die Veranstaltung ganz zu untersagen..

Begründung:
Im dortigen Einkaufszentrum (EKZ) W3 befinden sich in der Mall (Gang) drei Cafehäuser, wo ständig geraucht wird. Wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz wurden bereits rund 40 Anzeigen erstattet. Die Pächter zahlen die Strafen, halten sich aber weiterhin nicht an die gesetzliche Vorgabe: Rauchverbot! ORF, ATV, RTL berichteten.   
Am Sa. 15.5.10 findet ab 15 Uhr eine große Kinderveranstaltung in diesem EKZ statt. Nach Einholung von Informationen der Medizinischen Univ. Wien (Hygieneinstitut, Arbeitsmedizin, Internist) ist die Gefahr chronischer Erkrankungen durch Passivrauchen gerade bei Kindern verstärkt vorhanden. Um die kanzerogen und gesundheitsgefährdeten Schadstoffe bei dieser Veranstaltung zu reduzieren, dürfte ab den Morgenstunden nicht mehr geraucht werden.

Wir ersuchen um Umsetzung des Antrages und bitten um Rückmeldung.

Dietmar Erlacher, Krebspatient
KfK-Landesobmann Wien

4367
Veranstaltungen / Weitere aktuelle Infos
« am: Mai 15, 2010, 11:27:49 Vormittag »
Siehe in diesem Forum, 1. Seite, unten:

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ANTRÄGE auf GEWERBEENTZIEHUNGEN: Oberösterreich von admin (A N T R Ä G E auf G E W E R B E E N T Z I E H U N G ........) Mai 07, 2010, 00:28:54 
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ANTRÄGE auf GEWERBEENTZIEHUNG: Wien, Niederösterreich, Burgenland von Gesunde Luft (A N T R Ä G E auf G E W E R B E E N T Z I E H U N G ........) Mai 07, 2010, 00:18:00 
ANTRÄGE auf GEWERBEENTZIEHUNG: Westösterreich von Gesunde Luft (A N T R Ä G E auf G E W E R B E E N T Z I E H U N G ........) Mai 07, 2010, 00:16:51 
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Scheintot oder tot? Wirte, was ist euch lieber? von admin (BM. für Gesundheit u. a.: Briefe "an BM. Stöger" und Antworten ) Mai 06, 2010, 10:50:42 
NUR MEHR MELDEN, NICHT MEHR ANZEIGEN von admin (Meldungen/Anzeigen, ja/nein, wie, wie oft, wo) Mai 06, 2010, 00:53:22 
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Kärntner wollen generell rauchfreie Lokale!Wandert Gastroboss Hinterleitner aus? von admin (4 - Steiermark, Kärnten - Kontakte) Mai 03, 2010, 23:44:20 
You Tube: Stöger im TV von Gesunde Luft (You Tube) Mai 03, 2010, 23:39:14 
OÖ.N.: In Raucherzonen von Lokalen ist Feinstaub-Last hundertmal höher als ..... von admin (3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger - Kontakte ) Mai 03, 2010, 19:19:57 
D./Ö./CH .......: Gastronomie und Rauchverbot - Das Märchen von der Pleitewelle! von admin (Deutschland) Mai 03, 2010, 19:16:15 
 

4368
Podiums-Diskussion
Rauchfreie Gastronomie - Ist in Österreich wirklich undenkbar, was in halb Europa normal ist?
In immer mehr Ländern Europas sind Restaurants, Cafes und Bars rauchfrei. Nur in Österreich sind die
meisten Lokale noch verraucht - Nichtrauchende haben kaum eine Wahl, ArbeitnehmerInnen sind den
gesundheitsschädigenden Stoffen permanent ausgesetzt.
Auch wenn am 1. Juli die Trennung von RaucherInnen und NichtraucherInnen in der Gastronomie
endgültig in Kraft treten soll, ist die Skepsis an der Umsetzung allerorts sehr groß. Gastrobetriebe
beklagen bereits die Wettbewerbverzerrung: Kleine Lokale müssen sich entscheiden, ob geraucht werden
darf oder nicht. Große können durch Umbauten zwei getrennte Bereiche schaffen. Die meisten WirtInnen
warten allerdings ab - zu groß ist die Sorge einer Fehlinvestition, wenn die EU das generelle Rauchverbot
in allen Mitgliedsstaaten einführt. Die Grünen setzen sich dafür ein, dass es schon jetzt rauchfreie
Gastronomie geben soll - für einen adäquaten ArbeitnehmerInnen-Schutz und Kostenwahrheit für die
Gastronomie.
Die grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig diskutiert zu diesem Thema mit
Gesundheitsminister Alois Stöger
Sektionschef Mag. Herbert Preglau, Wirtschaftsministerium
Professor Manfred Neuberger, Ärzte für eine gesunde Umwelt
Gerti Man, Wirtin
Moderation: Michael Berger, Kurier
Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst ein Bild von der
hochemotionalen Debatte zu machen.
Dienstag, 25.05.2010 von 10:00 – 12:30 Uhr
Parlament, Lokal VIII, Eingang Besucherzentrum
Dr.-Karl-Renner-Ring, Wien
Anmeldungen unbedingt erforderlich unter: event@gruene.at
Der Vorweis der ausgedruckten Einladung gilt in Verbindung mit einem
amtlichen Lichtbildausweis als Zutrittsberechtigung für das Parlamentsgebäude.

IMPRESSUM Der Grüne Klub im Parlament, 1017 Wien
Die Grüne Bildungswerkstatt Österreich, Neubaugasse 8, 1070 Wien

Anmerkungen:
1) Aus Sicherheitsgründen - Das notwendige Original der Einladung erhalten Sie durch Anforderung: kontakt@krebspatient.at
2) Nicht vergessen: Aus Sicherheitsgründen Anmeldung an event@gruene.at notwendig, da im Parlament!
3) weitere aktuelle Infos im nächsten Beitrag!


4369
Nicole, 14 Jahre
hat hier eine interessante Zusammenfassung geschrieben, kopiergeschützt:

Soll Rauchen in Lokalen komplett verboten werden?

Fast täglich kann man beobachten, dass frierende Raucher vor den Lokalen stehen und eine Zigarette rauchen und sich dabei unterhalten. Doch zu diesem Zeitpunkt ist es noch nicht in ganz Österreich so. In manchen Lokalen gibt es zwei Räume – einen für Raucher und einen für Nichtraucher – die abgetrennt sind und in manchen Lokalen gibt es nur einen Raum für alle gemeinsam. Daher stellt sich die berechtigte Frage, ob Rauchen in Lokalen komplett verboten werden soll. Aus diesem Grund möchte ich im Folgenden die Vor- und Nachteile gegenüberstellen und bewerten.
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass es im Ausland auch Streitereien gibt, ob nun Rauchen in Lokalen verboten werden soll oder nicht. Doch zum Beispiel in Italien ist dieser Konflikt schon seit ein paar Jahren gelöst: Raucher müssen einfach rausgehen! Und stelle sich einer vor, es klappt sogar sehr gut. Niemand hat ein Problem damit. Also warum sollten wir in Österreich darüber nur die ganze Zeit diskutieren, wenn es in anderen Ländern schon klappt?
Für das Verbot spricht auch, dass man sich auch als Nichtraucher besser fühlt, wenn man in ein Lokal mit sauberer und frischer Luft hineingeht. Und verschmutzte Luft tut ja keinem gut. Weder den Rauchern noch den Nichtrauchern. Darum denke ich, dass sich jeder in einem sauberen Lokal mit guter Luft wohlfühlt. Egal ob Raucher oder Nichtraucher. Das gibt zwar kein Raucher zu, aber wahr ist es doch.

.................... http://www.dokumente-online.com/doc.php?t=rauchen-in-gaststaetten&i=1203




4370


MAGISTRAT DER STADT WIEN
Magistratisches Bezirksamt für den 3. Bezirk
Karl Borromäus-Platz 3
Parteienverkehr: Mo – Mi und Fr von 8.00 - 15.30 Uhr,
Do von 8.00 - 17.30 Uhr
Tel.Nr. 4000, Telefax: 4000/9903210, DVR:0000191
e-mail: post@mba03.wien.gv.at

MBA 3 – 9322/09                        Wien, 16.12.2009

Krebspatient-Krebsforum

Anzeigen
1030, EKZ W3, Coffeeshop, Schokobar
1030, Pizzeria Trimelli


Sehr geehrter Herr Erlacher!

Die Anzeigen betreffend die Verletzung der Bestimmungen gemäß Tabakgesetz bezüglich der Lokale Coffeeshop, Schokobar und Pizzeria Trimelli sind im Magistratischen Bezirksamt für den 3. Bezirk am 09.12.2009 eingelangt.

Die diesbezüglichen Verwaltungsstrafverfahren werden gesetzeskonform geführt.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Ausführungen gedient zu haben und verleiben

Mit freundlichen Grüßen
Die Bezirksamtsleiterin:
Mag. Monika Wurst
Senatsrätin




4371

(Anmerkung:
Schade, dass Wien 500 km von Tirol weg ist!)

       
                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
    Initiative Rauchfreie Gaststätten
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Hotline  9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
    Dietmar Erlacher, Bundesobmann

                                    14.5.2010

Staatsanwaltschaft Wien
Journaldienst
Landesgerichtsstr. 11
1080 Wien


T E L E F A X – E I L N A C H R I C H T


Sehr geehrte Frau Dr. Hester!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Am Sa. 15.5.10 findet im Einkaufszentrum W3, 1030 Wien, Landstraße Hauptstraße 2a/2b,
in der Thalia Buchhandlung, ab 15 Uhr eine Kinderveranstaltung statt.

Antrag:
Wir bitten  Sie zum Schutz der Kinder und Erwachsenen (Schwangere, chronisch Kranke, etc.) am Sa. 15.5.2010 ganztägig für eine Aufsicht zwecks Einhaltung des gesetzlichen Rauchverbotes zu sorgen. (in einem Einkaufszentrum gilt laut Tabakgesetz seit 2005 Rauchverbot; Strafen lt. Gesetz erstmalig bis 2.000.- und wiederholend bis 10.000.-, bzw. RaucherInnen bis 100.- und wiederholend bis 1.000.- Euro).

Tabakgesetz § 13. (1) Unbeschadet arbeitsrechtlicher Bestimmungen und der Regelung des §
12 gilt, soweit Abs. 2 und § 13a nicht anderes bestimmen, Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte.

Begriffsbestimmungen:
§ 1. Im Sinne dieses Bundesgesetzes gilt als
12.„öffentlicher Ort“ jeder Ort, der von einem nicht von vornherein beschränkten Personenkreis ständig oder zu bestimmten Zeiten betreten werden kann einschließlich der nicht ortsfesten Einrichtungen des öffentlichen und privaten Bus-, Schienen-, Flug- und Schiffsverkehrs.
 
Andernfalls fordern wir sie auf die Veranstaltung ganz zu untersagen.

Begründung:
Im dortigen Einkaufszentrum (EKZ) W3 befinden sich in der Mall (Gang) drei Cafehäuser, wo ständig geraucht wird. Wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz wurden bereits rund 40 Anzeigen erstattet. Die Pächter zahlen die Strafen, halten sich aber weiterhin nicht an die gesetzliche Vorgabe: Rauchverbot! ORF, ATV, RTL berichteten.   
Am Sa. 15.5.10 findet ab 15 Uhr eine große Kinderveranstaltung in diesem EKZ statt. Nach Einholung von Informationen der Medizinischen Univ. Wien (Hygieneinstitut, Arbeitsmedizin, Internist) ist die Gefahr chronischer Erkrankungen durch Passivrauchen gerade bei Kindern verstärkt vorhanden. Um die kanzerogen und gesundheitsgefährdeten Schadstoffe bei dieser Veranstaltung zu reduzieren, dürfte ab den Morgenstunden nicht mehr geraucht werden.

Wir ersuchen um Umsetzung des Antrages und um Rückmeldung.

Dietmar Erlacher, Krebspatient
KfK-Landesobmann Wien

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Gesundheit / Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt etc. ....
« am: Mai 13, 2010, 17:17:58 Nachmittag »
Gesundheit in Bremen
 - 30.04.2010

Weniger Herzinfarkte dank Rauchverbot

Von Birgit Bruns

Bremen. Wenn in Gaststätten nicht mehr geraucht werden darf, geht die Zahl der Herzinfarkte deutlich zurück. Das belegte jetzt eine kanadische Studie. Der Bremer Gesundheitsstaatsrat Hermann Schulte-Sasse sieht das als eine Bestätigung des Rauchverbots in Bremen.

© dpa

Laut einer kanadischen Studie gibt es in den Städten weniger Herzinfarkte, in denen ein Rauchverbot in Kneipen und Restaurants gilt.

Zwar gibt es bisher noch keine Daten über die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchverbots in Bremen, sagt der Gesundheits-Staatsrat Hermann Schulte-Sasse. Doch die Studie aus Toronto und weitere Untersuchungen aus Italien, Frankreich und Irland bewiesen eindeutig, dass es in den Städten, in denen nicht mehr in Gaststätten und Restaurants geraucht werden darf, deutlich weniger Herzinfarkte und Erkrankungen der Atemwege gebe als anderswo.

Diese Erkenntnis ist nach Meinung Schulte-Sasses direkt auf Bremen übertragbar und damit eine Bestätigung für die Richtigkeit des Rauchverbots in der Hansestadt. "Besonders die Passivraucher haben vom Verbot profitiert", sagt Schulte-Sasse.

Auf Zigaretten-Packungen steht die Warnung: Rauchen kann tödlich sein.

Rauchen lässt nicht nur Haut schneller altern, sondern fördert auch die Entwicklung von Hautkrebs.
Rauchen während der Schwangerschaft und nach der Geburt erhöht die Gefahr für den Plötzlichen Kindstod, warnt die Stiftung Kindergesundheit.
http://www.weser-kurier.de/Bilder/86186/Raucher-Krankheiten.html

Thomas Schlüter vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) sieht das Rauchverbot knapp zwei Jahre nach der Einführung in Bremen eher kritisch. "Der wirtschaftliche Schaden ist da", sagt Schlüter. Zwar könne er keine konkrete Zahlen vorlegen, doch in Gesprächen mit Wirten sei immer wieder von großen Umsatzeinbußen die Rede - besonders in kleinen Eckkneipen. Den Kampf gegen das Rauchverbot hat Schlüter indes aufgegeben. "Das Ding ist durch. Wir hoffen nur, dass der Status Quo erhalten bleibt", sagt Schlüter.

4374

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/schaerding/art14856,389687

Minister Stöger auf Bezirkstour
Bild vergrößern Minister Stöger auf Bezirkstour

„Visite“ im Landeskrankenhaus Schärding: Alois Stöger (rechts) mit Bundesrat Werner Stadler (2. v. r.) im Gespräch mit den Primaren Hermann Schütz (links) und Christoph Kopf (2. v. l.)   Bild: privat
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SCHÄRDING, ANDORF. Er war nicht nur Festredner der Maivorfeier der SPÖ, Gesundheitsminister Stöger nutzte seine Anwesenheit auch zu Besuchen in Schärding und Andorf.

In Schärding schaute Minister Stöger mit Bundesrat Werner Stadler, Schärding-Vizebürgermeister Hans Högl und Stadtrat Günter Streicher im Landeskrankenhaus vorbei, wo er von den Primaren Schütz und Kopf sowie GESPAG-Vorstand Harald Geck durch das Haus geleitet wurde. „Sparen kann man natürlich überall, aber die Strukturen unseres hervorragenden Gesundheitssystems müssen erhalten bleiben“, brach der Minister eine Lanze für die Aufrechterhaltung.

Gesundheitsminister Stöger schaute aber auch in Andorf vorbei. Dort besuchte er das Alten- und Pflegeheim, um sich mit Beschäftigten wie Insassen zu unterhalten. Heimleiter Johannes Schustereder sowie Pflegedienstleiterin Tina Demmelbauer gratulierte der Minister für deren vorbildliche Arbeit und gratulierte zu der angenehmen Heimatmosphäre.


Stöger: Meldet mir die Wirte!  · von  www.Rauchersheriff.at    · 13.05.2010

Wirte ohne Nichtraucherschutz anonym, besser offiziell, melden auf: www.rauchersheriff.at
Und Volksbegehren beachten: www.nichtraucheninlokalen.at


Herr BM. Stöger!
Wenn Sie so herumkutschiert werden, gehen Sie dann auch in Gasthäuser?
Wie viele Lokale haben Sie schon angezeigt?
Ich erinnere nur an: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=327.msg1005#msg1005
Dort kann jeder nachlesen und nachsehen, wie Sie mit Sündern in Ihrem Ministerium umgehen.
Sie schauen weg, anstatt den Wirt mit 2.000.- und dann 10.000.- zu strafen,
und detto Ihre dort rauchenden Angestellten mit 100.-, dann 1.000.- Euro, lt. Gesetz!


4375

http://www.meinbezirk.at/Urfahr%28Umgebung%29/bez_93/channel_1-1-8/chsid_1/uid_14542/id_661531/#nc_begin

Feldkirchner Wirt ringt sich zu Nichtraucher-Lokal durch

(11.03.10) FELDKIRCHEN (fog). Bei einer Betriebsanlagen-Nachuntersuchung der Bezirkshauptmannschaft (BH) erfuhr Martin Eder, dass sein Lokal fünf Quadratmeter zu groß ist, um sich als Raucherlokal zu deklarieren. Der 41-Jährige und seine Frau Martina betreiben nun das erste Nichtraucher-Lokal im gesamten Gemeindegebiet.

Unterschiedlich reagieren die Gäste auf die neue Situation in der Hauptstraße 18: „Ich finde es super“, sagt etwa Nichtraucherin Susanne Meisinger, die jetzt öfter in das Café-Restaurant kommen wolle. Hermine König wiederum fände es nicht schlecht, wenn sie zum Kaffee eine rauchen könnte, „aber zuhause rauche ich auch nicht“.

Wirt Martin Eder beobachtet, dass die meisten Gäste von früher schon noch kommen, aber nicht mehr so lange bleiben. „Die Hütte war bummvoll als es Heringschmaus gegeben hat.“ Das Lokal aber lebe auch von den Stammgästen und nicht nur von den Speisegästen, so der Wirt, der selbst noch nie bei einer Zigarette angezogen hat. Eder: „Zum Arbeiten ist es natürlich großartig.“

Für die Wirte gibt es keine Meldepflicht

Bis 50 Quadratmeter Geschäftsfläche kann sich ein Lokalbesitzer selbst für oder gegen ein Rauchverbot entscheiden. Mit seinen 55 Quadratmetern fällt die Schmankerl-Stube aber in die Kategorie zwischen 50 bis 80 Quadratmetern. Für einen eigenen Raucherbereich wäre da eine bauliche Trennung nötig. Die kann Eder aber nicht mehr einreichen, denn obwohl er sein Lokal schon Mitte 2008 eröffnet hatte, zählt erst der Stichtag der BH-Betriebsanlagenprüfung, der erst nach dem 1. Jänner 2009 war. Wer ab diesem Zeitpunkt ein neues Lokal angemeldet hat, dem bleibt nicht einmal die „Galgenfrist“ bis 30. Juni 2010. An diesem Tag müssen alle Lokale, die eine bauliche Trennung auf der BH eingereicht hatten, auch wirklich in Raucher- und Nichtraucherbereich getrennt haben.

Wie viele reine Nichtraucherlokale es im Bezirk gibt, darüber führt die BH zumindest offiziell keine Aufzeichnungen. „Denn für die Wirte gibt es keine Meldepflicht, wie sie ihr Lokal betreiben“, sagt Wolfgang Weigl, der Abteilungsleiter von der Gewerbeabteilung der BH.

Seit dem Inkrafttreten des neuen Rauchergesetzes im Jänner 2009 sind bei der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung 15 Anzeigen wegen eines Gesetzesverstoßes eingegangen.

4376
http://www.salzburger-fenster.at/rubrik/lokales/0509/wirte-wissen-raucher-machen-mehr-umsatz_11641.html


SF05/09

Wirte wissen: Raucher machen mehr Umsatz
Verunglücktes Nichtraucherschutz-Gesetz: kleine Lokale bevorzugen eher die Raucher
Niemand ist mit dem neuen Gesetz zum Schutz der Nichtraucher in Österreichs Gaststätten glücklich.
Aber die Gastronomen beginnen, sich darauf einzurichten.
In den meisten kleineren Bars und Cafés sind Raucher herzlich willkommen.



In größeren Gaststätten und Restaurants, die über mehrere Räume verfügen, hat das neue Nichtraucherschutz-Gesetz nicht allzu viel verändert. Schon bisher haben die meisten Wirte größerer Lokale eigene, getrennte Bereiche in unterschiedlichen Räumen ihrer Lokale für Raucher definiert.
In kleineren Lokalen, die bisher nicht über getrennte Raucher/Nichtraucher-Bereiche verfügten, ist die Sache nicht mehr ganz so einfach. Hier mussten und müssen sich die Lokalbetreiber entscheiden: entweder man verpflichtet sich, bis zum kommenden Jahr baulich Abtrennungen vorzunehmen oder man definiert sein gesamtes Lokal als Raucher- bzw. Nichtraucher-Lokal. Wie sich abzeichnet, dürften in kleineren Lokalen – auch in kleineren Cafés – die Raucher die Oberhand gewinnen. Ein Wirt zum SF: „Raucher sind geselliger. Sie sind jene Schicht in der Bevölkerung, die überhaupt noch eher bereit ist, Bars und Cafés zu besuchen. Sie bleiben länger sitzen und konsumieren in der Regel mehr als Nichtraucher.“ Um unsere Leser auf dem Laufenden zu halten, wird das SF in der Online-Ausgabe im Internet eine Rubrik einrichten, wo wir auflisten, welche Lokale sich als reine Raucher- bzw. Nichtraucher-Lokale definieren.
 

4377
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: N.N.
Gesendet: Montag, 10. Mai 2010 21:43
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Betreff: OÖ. KRONE 8.5.2010 Seite 18 Schließung Cafe "Galeria"

Am 8.5.2010 berichtet die OÖ-Krone auf Seite 18 über die behördliche Schließung eines Raucherlokales im EKZ Lentia 2000 in 4040 Linz, Blütenstraße.
Die Berichterstattung erscheint mir an Diletantismus nicht mehr überbietbar:

Weil Café in Linzer Einkaufszentrum nicht 90% der Gäste verlieren wollte: Behörde schließt Raucherlokal...ist unrichtig!

RICHTG: Weil der Betreiber(in) des Café das seit 2005 gültige Rauchverbot in öffentlichen Räumen fortwährend missachtete, wurde - trotz mehrfacher Warnung und Zustellung von Strafbescheiden - eine behördliche Schließung ausgesprochen.

Weiters wurde die Tafel mit der schriftlichen Information seitens der Betreiber(in) ohne nachzudenken veröffentlicht!

Diese zeigt einen Freud`schen Versprecher: Wegen RAUCHERSCHUTZGESETZ vorübergehend behördlich geschlossen!

Beim österreichischen Tabakgesetz handelt sich nämlich tatsächlich um ein "Raucherschutzgesetz", denn zu einem "Nichtraucherschutzgesetz" hat es nämlich Dank Tabakmafia bisher nicht gereicht - obwohl der Redakteur(in) im Kommentar neben dem Foto vermeint, es würde ein solches in Österreich geben! In der "Republik der Raucher" scheint dies noch in weiter Ferne.

Im übrigen wurde der Bezirksverwaltungsdirektorin Frau Dr. Martina Steininger eine Flut von Anzeigen ab dem 1.7. keineswegs angedroht - sondern nur angekündigt...und jedermann/frau kann davon ausgehen, dass diese Flut auch kommen wird!

Ich ersuche die Chefredaktion der KRONE, auf ihre Provinzredakteure dahingehend einzuwirken, dass diese von einer tendenziösen, raucherfreundlichen Berichterstattung abgehen mögen, vielmehr diese an ihre Verpflichtung zu erinnern, das Rauchen im Hinblick auf die Gesundheit unserer Kinder und  Jugendlichen, den 11.000 Tabakrauchtoten, COPD etc. ihren Leser(innen) als ein vermeidbares Übel unserer Zeit begreiflich zu machen.

Mit freundlichen Grüßen
N.N., Linz

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http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Nichtraucher-starten-Volksbegehren-0671231.ece

Den „schwarzen Schafen“ drohen saftige Strafen, kündigt Minister Alois Stöger in ÖSTERREICH an.

ÖSTERREICH: Derzeit läuft ein Volksbegehren zum Nichtraucherschutz an. Warum sind Sie als Gesundheitsminister nicht aktiver?
Alois Stöger: Ich habe meine Position und Vorgehensweise immer klar gemacht und eine umfassende Evaluierung des Gesetzes nach einem Jahr angekündigt. Diese wird in den kommenden Wochen fertig und dann auch präsentiert. Mit Juli laufen die Übergangsregelungen aus. Ab dann darf nur mehr in abgetrennten Räumen geraucht werden. Im Übrigen: eine Volksabstimmung über das Rauchen findet jeden Tag in den Lokalen statt.
ÖSTERREICH: Was hat sich bisher schon geändert?
Stöger: Geändert hat sich, dass Nichtrauchen in Lokalen die Norm ist. Darüber hinaus lassen sich auch schon jetzt, also vor dem Ende der Übergangsfristen, große Änderungen im Verhalten der Bürgerinnen und Bürger erkennen: viele Lokale sind schon jetzt zu Nichtraucherlokalen geworden und haben damit neue Zielgruppen erschlossen. Das ist gut für die Wirte und gut für unsere Gesundheit.
ÖSTERREICH: Sie selbst sagen, dass Ihre Geduld mit den Wirten am Ende ist. Welche Sanktionen gibt‘s?
Stöger: Wer sich ab Juli nicht an den gesetzlichen Nichtraucherschutz hält und nicht räumlich abtrennt, hat mit teils saftigen Strafen zu rechnen.
ÖSTERREICH: Scheitert in Österreich der absolute Nichtraucherschutz an der Politik oder vielmehr an der Wirtschaft?
Stöger: Das vorliegende Gesetz stellt einen Kompromiss zwischen Wirtschaft und Politik dar. Gegenseitige Schuldzuweisungen sind kontraproduktiv. Klar ist: Es müssen sich alle an den ausverhandelten Kompromiss halten und das Gesetz umsetzen. Das Gesetz nicht zu respektieren, wird es sicher nicht spielen.
(wol)

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Unsere Initiative hat hunderte Wirte fachmännisch zu notwendigen Umbaumöglichkeiten und mit Kostenschätzungen unentgeltlich beraten.

Alleine in Wien waren es knapp 300 Lokalbesitzer/-pächter.

Geschehen ist nichts!

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Die WKO hat falsche Kennzeichnungen an die Mitglieder verschickt. Warum keine Neuzusendungen, z. B. beim (EKZ) Lugner (city)?

Die WKO hat fachmännische Beratungen angeboten, mit Folder, bundesweit, kostenlos! Haben sich 10 gemeldet?


Die WKO weiß seit 2 Jahren vom Tabakgesetz und hat die Mitglieder zu wenig/nicht/falsch informiert.

Vermutlich nur wegen dem Buffet sah man 0,1 % - und davon meist Funktionäre - von "75.000" (Zitat Kom.R. Hinterleitner, oberster WKO-Gastroboss). Und was jetzt? Richtig: nichts!

http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&StID=548321&DstID=765&titel=Gro%C3%9Fer,Besucherandrang,bei,den,ersten,beiden,Beratertagen,zur,Umsetzung,des,Tabakgesetzes

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Sonstiges / Vor rund einem Jahr ...........
« am: Mai 13, 2010, 11:28:23 Vormittag »

Österreichische Ärztekammer: 1. Pressekonferenz am 20.4.2009 der

"Initiative für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude"


  http://img.pte.at/files/binary/3866.pdf