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Nachrichten - admin

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Gesundheit / Kinder, Jugend - Zigarettenrauchen
« am: Juni 03, 2010, 13:49:31 Nachmittag »
Statement zum Pressegespräch von Univ. Prof. Prim. Dr. Michael Studnicka

siehe weiters: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=399.msg1202#msg1202


Gefangen in der Sucht – die „Krankheit“ Rauchen wirksam behandeln

Nikotinsucht in Kindheit und Jugend

Kinder und Jugendliche sind in erster Linie durch Passivrauch belastet und gefährdet.
Passivrauchen stellt eine außergewöhnliche Form einer Feinstaubbelastung dar. So werden in verrauchten Lokalen – insbesondere Diskotheken – Feinstaubwerte erreicht, die um das 20-fache über den gesetzlich festgelegten Schutzwerten für die Außenluft liegen. Passivrauchbelastung von Kleinkindern stellt die häufigste Form von Kindesmisshandlung dar.
Der Besuch von Diskotheken durch Jugendliche mit Asthma, etwa 5-10 % der Bevölkerung, kann für diese lebensbedrohlich sein.
Passivrauchen führt jedoch nicht nur zu einer akuten Belastungssituation für Herz, Kreislauf, Atemwege und Lunge, sondern schädigt Jugendliche durch die Vorbildwirkung.
Nikotinsuchtkarrieren beginnen heute bereits im 11. Lebensjahr – dem Einfluss von Freunden kommt die gleiche Bedeutung wie dem Einfluss der Eltern zu.
82 % der erwachsenen Raucher haben in der Jugend begonnen zu rauchen und bereits
40 % der jugendlichen Raucher wünschen sich professionelle Hilfe zur Entwöhnung (CDC 1994).
Das erschreckend frühe Eintrittsalter in die Tabakabhängigkeit wird auch die tabakassoziierten Erkrankungen COPD und Lungenkrebs beeinflussen. Der frühe inhalative Schaden trifft auf ein in Ausreifung befindliches Organsystem – die Lunge wächst bis zum 18. Lebensjahr. Es ist zu befürchten, dass diese Entwicklung zu einem Auftreten von COPD und Lungenkrebs bereits bei 30- und 40-Jährigen führen wird.
Gesetzliche Rahmenbedingungen, die die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen schützen, wie z. B. rauchfreie Innenräume in Gaststätten und Diskotheken und die Erhöhung der Zigarettenpreise, sind wirksame Maßnahmen der Primärprävention.


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Gesundheit / Re: Rauchen ist ............
« am: Juni 03, 2010, 13:46:45 Nachmittag »
            
Statement zum Pressegespräch von Prim. Dr. Alfred Lichtenschopf

Gefangen in der Sucht – die „Krankheit“ Rauchen wirksam behandeln


Rauchen ist eine körperlich und physisch abhängig machende Erkrankung. Das ist auch heute in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig bekannt. Das Potential, abhängig zu werden, kann mit Kokain und Heroin verglichen werden.

Aus diesem Grund ist das Wegkommen vom Zigarettenrauchen so schwierig und viele Raucher brauchen mehrere Versuche bis sie schlussendlich erfolgreich sind.
In der Raucherentwöhnung ist es die wichtigste Aufgabe des Rauchertherapeuten, dem Raucher mitzuhelfen mit dieser Abhängigkeit fertig zu werden. Es gilt, einen günstigen Termin für den Stopptag zu finden, die Entzugserscheinungen zu bewältigen und ein Rückfallmanagement durchzuführen. Die Raucherberatung ist Grundteil jeder Raucherentwöhnungsstrategie, für den Großteil der Raucher bringt die Kombination mit medikamentösen Hilfsmitteln eine deutliche Besserung der Erfolgsrate. Derzeit empfiehlt die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie in ihren Standards der Raucherentwöhnung die Nikotinersatztherapie, Buproprionhydrochlorid und Vareniclin. Jede medikamentöse Strategie muss in enger Zusammenarbeit mit einem Arzt umgesetzt werden. Seit einigen Jahren bietet die Österreichische Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer die Ausbildung zum zertifizierten Rauchertherapeuten an. Weit über tausend Ärztinnen und Ärzte haben die Ausbildung absolviert.












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Gesundheit / Rauchen ist ............
« am: Juni 03, 2010, 13:42:21 Nachmittag »

In Österreich leben derzeit rund 2,3 Millionen RaucherInnen – 1,1 Millionen Raucherinnen und 1,2 Millionen Raucher. Mit ca. 37 Prozent Raucheranteil ist Österreich im europäischen Vergleich ein führendes Raucherland, dessen Umgang mit der Raucherproblematik nicht unbedingt eine Erfolgsgeschichte darstellt. Während Länder wie Irland, Italien und zuletzt auch die Türkei bedingungslose Anti-Rauchgesetze implementiert haben, findet man in Österreich nur zahnlose Kompromisslösungen zwischen Wirtschaft und Politik. Sowohl hinsichtlich Gesetzgebung zum Nichtraucherschutz als auch in der Prävention und Aufklärung ist Österreich im EU-Vergleich Schlusslicht. Ein aus ärztlicher Sicht befriedigender Nichtraucherschutz ist bis heute nicht gefunden.

Neben mangelndem Schutz durch das Gesetz, sehen Vertreter der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) vor allem auch persönliche Risikofaktoren, die Menschen zu Rauchern werden lassen. Die erste Zigarette wird durchschnittlich im Alter von 11 Jahren angezündet. Bei den 15-Jährigen ist das Rauchen für jeden Vierten ein fixer Lebensbestandteil, die Raucherzahlen der 16- und 17-jährigen Jugendlichen übertreffen sogar jene der Erwachsenen1. Rauchen gilt als cool und chic und man tut es, weil es alle tun. Speziell Mädchen rauchen in Österreich immer öfter und früher. Freunde aber auch Eltern und Lehrer stellen zusätzlich ein schlechtes Vorbild dar und mindern den Ernst der Sache. Aus anfänglichem „Dazugehören“ und „Cool-Sein“ entwickelt sich schnell eine nicht zu unterschätzende Abhängigkeit.

Professionelle Unterstützung in der Raucherentwöhnung
Rund 70 Prozent der österreichischen Raucher sind dissonante Raucher. Sie wollen entweder ganz aufhören oder den Tabakkonsum zumindest reduzieren, können aber nicht oder haben Angst davor, zu scheitern. Die anfängliche Rauchgewohnheit endet in der Sucht, eine freie Entscheidung ist meist nicht mehr möglich. Neben einem starken Willen und der Eigenmotivation kann hier vor allem eine professionelle ärztliche Begleitung und Unterstützung für eine effektive und erfolgreiche Raucherentwöhnung entscheidend sein. Dabei muss sowohl die körperliche als auch seelische Komponente einbezogen werden. „Ohne Hilfe scheitern rund 80 Prozent der Raucher innerhalb eines Jahres mit dem Versuch, sich das Rauchen abzugewöhnen. Die Zigarettensucht ist ebenso stark wie die Heroinsucht“, so Prof. Olschewski, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP). Neben ärztlicher Betreuung und Unterstützung trägt auch eine begleitende medikamentöse Therapie maßgeblich dazu bei, die Erfolgsquote der Raucherentwöhnung zu erhöhen und die Lebensqualität und die Gesundheit des Einzelnen und seines Umfeldes zu verbessern.

Der Arbeitskreis „Tabakprävention und Raucherentwöhnung“ der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie bietet Allgemeinmedizinern und Fachärzten im Rahmen eines Diplom-Fortbildungsprogrammes Ausbildungen zur Raucherberatung  und -entwöhnung an. In Österreich praktizieren rund 350 Ärzte mit Zertifikat für Raucherberatung.

Rauchen ist eine Krankheit
Die Kosten für eine ärztliche Raucherberatung und medikamentöse Therapie sehen viele Raucher als eine große finanzielle Hürde. Aktuell wird die ärztliche Raucherberatung und -entwöhnung von den österreichischen Krankenkassen nicht refundiert. Einzige Ausnahme stellen dabei die Fachärzte für Lungenkrankheiten in Wien dar. Die Begründung der Nichterstattung ist im Erstattungskodex des allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes zu finden. Dieser besagt, dass jene Maßnahmen in den Kodex aufzunehmen sind, die eine Krankenbehandlung annehmen lassen. Das Rauchen (Nikotinabusus, Nikotinabhängigkeit und Nikotinentzug) wird von der österreichischen Sozialversicherung nicht als behandlungswürdige Krankheit, die Raucherberatung und -entwöhnung nicht als Maßnahme der Krankenbehandlung betrachtet. Österreichs Pulmologen teilen diesen Standpunkt nicht. Aus medizinischer Sicht ist Rauchen eine Krankheit, weil es nicht gesund sein kann, dass man sofort nach dem Aufwachen an die erste Zigarette denkt, dass man sich an rauchfreien Orten unwohl und panisch fühlt, dass man ohne Verschnaufpause den ersten Stock nicht erreichet oder dass man trotz Erkältung und Grippe nicht auf das Rauchen verzichten kann.

Diesen Standpunkt teilt auch die oberste internationale Gesundheitsbehörde: Aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist eine Abhängigkeit – und somit auch die Nikotinabhängigkeit – dann als Krankheit einzustufen, wenn diese das Leben der betroffenen Person negativ beeinträchtigt. Die WHO definiert das Rauchen somit ganz klar als Krankheit und signalisiert die Ernsthaftigkeit des Problems mit einer ICD-Codierung der Nikotinabhängigkeit, einem internationalen Klassifizierungscode für Krankheiten. Auch für die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie ist Rauchen keineswegs eine Lifestylefrage sondern vielmehr eine behandlungswürdige Krankheit, noch dazu mit gravierenden Folgen. Laut WHO ist Rauchen eine der bisher größten, tödlichen Epidemien der Menschheit. Im 20. Jahrhundert erlagen rund 100 Millionen Menschen den Folgen der Krankheit „Rauchen“ und somit ihrer Abhängigkeit. Raucher haben ein mehrfach erhöhtes Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko. Eine Vielzahl unterschiedlicher Krebsarten, akute und chronische respiratorische Erkrankungen wie COPD und Asthma und kardiovaskuläre Krankheiten gehen mit dem Genuss des blauen Dunstes einher. In Österreich versterben jährlich 14.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.

Auswege aus der Sucht
Ein fester Entschluss, Motivation und Durchhaltevermögen sind die ersten wesentlichen Schritte in Richtung erfolgreiche Raucherentwöhnung. Wichtig ist dabei, die Unzufriedenheit und Zweifel hinsichtlich eigenem Rauchverhalten nicht zu ignorieren, sondern aktiv auf die Symptome der Abhängigkeit zu reagieren und Hilfe zu suchen. Zur Unterstützung des eigenen Vorhabens sind Familie und Freunde, besonders aber ärztliche Hilfe gefragt und zielführend. Durch eine professionelle Begleitung und Beratung des Arztes können mögliche Ängste und Irrglauben beseitigt werden. Je nach Bedarf steht bei körperlichen Beschwerden und Entzugserscheinungen auch medikamentöse Unterstützung zur Verfügung. Mit Hilfe des ärztlichen Know Hows und der medikamentösen Therapie steigt die Erfolgswahrscheinlichkeit einer langfristigen und dauerhaften Raucherentwöhnung maßgeblich an. Nur 3-5 Prozent der Raucher, die ohne Hilfsmittel aufhören, sind nach 6 bis 12 Monaten noch rauchfrei.2

In Österreich wird die ärztlich begleitete Raucherentwöhnung und medikamentöse Behandlung von den Krankenkassen nicht finanziert. Obwohl die Finanzierung dieser Maßnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit maßgeblich beitragen würde, wird das Rauchen bis heute von der österreichischen Sozialversicherung nicht als Krankheit anerkannt. Die von Rauchern oftmals genannten hohen Kosten der ärztlichen und medikamentösen Therapie scheinen als Argument gegen eine begleitete Raucherentwöhnung dennoch fragwürdig. In der Gegenüberstellung von Zigarettenkosten und Therapiekosten sind letztere auf Dauer gesehen verschwindend gering und durchaus vernachlässigbar.

In Österreich gibt es rund 350 zertifizierte Ärzte, die eine Raucherberatung und -entwöhnung anbieten.
Eine Liste der auf Raucherentwöhnung spezialisierten Ärzte können Sie unter office@science-relations.at anfordern.

4295
Lobbying - 2 June 2010
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Die Tabakindustrie lenkt weiter mit hohem Geschick Gesellschaft und Politik, so sehr auch die negativen Folgen des Rauchens im allgemeinen Bewusstsein verankert sind. Im "American Journal of Public Health" zeigen US-Forscher in mehreren Studien, dass der Einfluss weit subtiler geschieht als von vielen vermutet wird. Für ihre Analyse konnten die Forscher auf 50 Mio. Dokumente rund um die Rauchergesetzgebung der USA zurückgreifen, die an der University of California in San Francisco www.ucsf.edu gesammelt werden.

Scheinheilige Raucherprävention

Die erste Studie widmete sich einem weit verbreiteten Raucherpräventions-Programm für Jugendliche, das von der Tabakindustrie finanziert wird. Dessen Hauptfunktion sei, das Image der Tabakindustrie zu verbessern und Regulierungen zurückzudrängen, so die Forscher. Die Gesetzesgeber sollten vorsichtig sein, ähnliche Selbstregulierungen zu akzeptieren, da diese kaum wirksam seien und der Industrie selbst zugute kommen würden, empfehlen sie.

Der Gerlinger Thoraxchirurg Thomas Kyriss, der 2008 die Lobbyarbeit der Tabakindustrie in Deutschland analysiert hat, bestätigt das gegenüber pressetext. "Philip Morris etwa präsentiert sich heute als Jugendschutzorganisation. Propagiert werden jedoch einzig Studien, deren Wirksamkeit bestritten wird", so der Mediziner. Als einzig effektive Maßnahmen, um Rauchen bei Jugendlichen zu verhindern, sieht Kyriss das Abhängen von Zigarettenautomaten, das Werbeverbot oder auch die Erhöhung der Steuern.

Krieg erzeugt Raucher

Die zweite Untersuchung der US-Forscher analysierte die Situation von Kriegsveteranen, die während ihres Militärdienstes zu rauchen begannen und später infolge dieser Gewohnheit schwer behindert wurden. Anspruchsforderungen auf Behindertenpension verliefen aufgrund geschickten Zusammenspiels von Regierung, Tabakindustrie und Veteranenorganisationen stets ergebnislos, konnte gezeigt werden. Grund ist, dass den Veteranen "gewolltes Fehlverhalten" unterstellt wurde, obgleich die lange gängige Militärpraxis oft zum Rauchen animiert habe.

Auch in Europa erzeugte der Krieg viele spätere Raucher. Bekannt ist hier etwa die Zigarettenmarke Reemtsma - 2002 wurde die deutsche Erfolgsmarke von britischen "Imperial Tobacco" übernommen - die im Nationalsozialismus ihre Umsätze verzehnfachte. Nach Bestechungen führender NS-Politikern in Millionenhöhe waren kostenlose Zigaretten, Vergünstigungen für Soldaten und Werbungen in der Parteizeitschrift plötzlich kein Gegensatz mehr zum stets propagierten "gesunden Volkskörper".

David gegen Goliath

Der Tabakindustrie ist es lange gelungen, dass wissenschaftliche Forschung wie etwa die zum Lungenkrebs seit den 60er-Jahren ohne Folgen blieb. Tatsächlich zum Problem wurden erst in den 90ern kostspielige Raucherprozesse in den USA, berichtet Kyriss. "Diese Verluste waren ein Schlag für die Tabakindustrie und haben ihre Position in den Medien und in der Politik wesentlich geschwächt." Der heutige Einfluss Internet, im Lobbyismus und direkt in der Politik über Beziehungen und Parteispenden sei jedoch weiterhin immens und das Vorgehen des Nichtraucherschutzes erinnere finanziell noch immer an David und Goliath.

Immerhin gewinnt das Thema Rauchfreihei t heute an Terrain, wobei laut dem Experten WHO und Krebsforschungszentren einen wichtigen Beitrag geleistet haben. "Wenigstens weiß heute jedes Kind, dass Rauchen gefährlich ist, bei Passivrauchen ist man noch nicht soweit." Die Märkte, auf die sich die Tabakkonzerne stürzen, sind nun vor allem Indien und China. "Doch auch Europa und die USA sind weiter immens wichtig, da Marken, Produktion und Vertrieb bestens installiert sind. Solange es Zigaretten gibt, spielen die Tabakkonzerne also auf Zeit", so der Mediziner.
http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?session=42f941e64c057c2d_563569&a_no=21722


Quelle: pressetext.deutschland, 31.5.2010
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> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: pressemitteilungen-bounces@mail.gruene-mail.de [mailto:pressemitteilungen-bounces@mail.gruene-mail.de] Im Auftrag von Pressemitteilungen von Buendnis 90/Die Gruenen im Bundestag
> Gesendet: Freitag, 28. Mai 2010 14:00
> An: pressemitteilungen@mail.gruene-mail.de
> Betreff: PM 0604-10, (Weltnichtrauchertag: Bundesregierung muss Tabakmarketing stärker beschränken)
>
> PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
>
> NR. 0604
> Datum: 28. Mai 2010
>
> Weltnichtrauchertag: Bundesregierung muss Tabakmarketing stärker beschränken
>
> Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai erklären Harald Terpe, Sprecher für Drogen- und Suchtpolitik, und Ulrike Höfken, Mitglied des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz:
>
> In diesem Jahr stehen die Marketing-Strategien der Tabakindustrie vor allem in Bezug auf Kinder und Jugendliche im Fokus des Weltnichtrauchertages. Aus gutem Grund. Die Regelungen des auch von Deutschland ratifizierten WHO-Tabakrahmenübereinkommens zur Tabakwerbung wurden hierzulande bislang nur unzureichend umgesetzt. So gibt es immer wieder Beispiele, dass tabakbezogene Werbung gerade im Umfeld von Schulen platziert wird und Jugendliche etwa durch gezieltes Sponsoring von Veranstaltungen angesprochen werden.
>
> Wir fordern die Bundesregierung auf, eine Strategie gegen das an Kinder und Jugendliche gerichtete Tabakmarketing vorzulegen. Ein Verbot der Tabakwerbung in der Öffentlichkeit zum Beispiel auf Plakaten gehört ebenso dazu wie die Einführung bildlicher Warnhinweise auf Zigarettenschachteln. Auch die Sponsoringmaßnahmen der Tabakindustrie müssen stärker in den Fokus genommen werden.
>
> Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung scheint dies alles nicht zu tangieren. Sie thematisiert anlässlich des Weltnichtrauchertages weggeworfene Zigarettenkippen auf Kinderspielplätzen.
>
>
> (c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
>
> Pressestelle
> 11011 Berlin
>
> T: 030 / 227 - 5 72 12
> F: 030 / 227 - 5 69 62
> http://www.gruene-bundestag.de
> eMail: presse@gruene-bundestag.de

4297
Schreibt hier hinein, was euch auffällt!

Bitte nachvollziehbar, zwecks eventueller Verfolgung, Meldung.

Ansonsten auch an: kontakt@krebsforum.at

4298
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Ansonsten auch an: kontakt@krebsforum.at

4299
Weltnichtrauchertag: WGKK hilft, vom Nikotin loszukommen
Utl.: Wiener Gebietskrankenkasse unterstützt unterschiedlichste RaucherInnentypen =

   Wien (OTS) - Die Luft für RaucherInnen wird dünner - nicht zuletzt
aufgrund neuer Bestimmungen für die Gastronomie ab 1. Juli. Warum
dann nicht gleich aufhören? Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK)
bietet dazu ein umfangreiches Angebot.

   Nikotin hat ein ähnlich starkes Suchtpotenzial wie Heroin. Nicht
jede/r, die/der möchte, schafft es von allein, vom Nikotin
loszukommen. Medizinische Unterstützung aus vielen Fachrichtungen
finden aufhörwillige RaucherInnen in den Gesundheitszentren der WGKK.
Das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum für Antirauchtherapie (IKAR)
am Gesundheitszentrum Wien-Süd unter der Leitung von Dr. Dietmar
Windisch bündelt die Angebote. "Im Erstgespräch versuche ich unter
anderem herauszufinden, warum jemand raucht: Ist es Stress, Genuss,
Gewohnheit?", erklärt Dr. Windisch. Dann folgen medizinische
Untersuchungen. Liegen alle Befunde vor, suchen PatientIn und
Nikotincoach die am besten geeignete Therapieform. Gespräche bilden
die Basis der kostenlosen WGKK-RaucherInnen-Therapie. Sie können
durch kostenpflichtige Medikamente ergänzt werden.

   Rauchende Frauen sind der Schwerpunkt des Weltnichtrauchertags
2010. Mit unterschiedlichen Therapien kommt die WGKK den einzelnen
RaucherInnentypen entgegen. Dr. Windisch: "Frauen haben ein anderes
Suchtverhalten als Männer. Als Therapie wählen sie meist die fixe
Gesprächsgruppe und erzielen mit dieser durchaus Disziplin
erfordernden Variante sehr gute Erfolge."

 - Offene Gruppe im Gesundheitszentrum Wien-Mitte:
Interessierte können einmal pro Woche unverbindlich teilnehmen - ein
guter Einstieg für alle, die sich noch nicht festlegen möchten.
3., Strohgasse 28. Infos und Anmeldung: (+43 1) 60 122-40345

 - Fixe Gruppe im IKAR im Gesundheitszentrum Wien-Süd:
Fest Entschlossene nehmen innerhalb von sechs Wochen verbindlich an
fünf Treffen teil und legen ein individuelles, aber unbedingt
einzuhaltendes "Rauchstoppdatum" fest. 
10., Wienerbergstraße 13. Infos/Anmeldung, Tel.: (01) 60 122-2162

 - Einzelgespräche in den Gesundheitszentren Wien-Mariahilf und
Wien-Nord:
Im Dialog mit dem Nikotincoach finden auch RaucherInnen psychische
Unterstützung, die aufhören wollen, es aber nicht schaffen, weil die
Nikotinabhängigkeit schon zu stark ist.
6., Mariahilfer St 85-87. Infos/Anmeldung, Tel.: (01) 60 122-40696
21., Karl-Aschenbrenner-G. 3. Infos/Anmeldung, Tel.: (01) 60
122-40229

 - Rauchfrei im Betrieb:
Blauer Dunst am Arbeitsplatz belastet die NichtraucherInnen. Er
bremst aber auch den Elan von RaucherInnen, die aufhören möchten. Die
WGKK bietet Betrieben kostenlose Vorträge vor Ort mit praxisnahen
Tipps, wie sich das Miteinander von RaucherInnen und
NichtraucherInnen verbessern oder ein Betrieb stufenweise ganz
rauchfrei machen lässt.
Infos: gesundheitsfoerderung@wgkk.at oder(01) 60 122-2106

 - Rauchertelefon 0810 810 013:
Mit diesem besonders niederschwelligen Angebot bietet die
österreichische Sozialversicherung nützliche Informationen rund um
den Rauchstopp. Speziell geschulte Psychologinnen begleiten
Aufhörwillige auf Wunsch aber auch längerfristig in Form von
Rückrufen.
Erreichbar: Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00. Am 31. Mai,
Weltnichtrauchertag, sogar von 10:00 bis 22:00 Uhr.
Infos: www.rauchertelefon.at

Rückfragehinweis:
   Mag. Andrea Riedel
   WGKK-Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: (+43 1) 60 122-1351
   E-Mail: andrea.riedel@wgkk.at
   www.wgkk.at

4300

Hier sollen bald alle Maßnahmen der GKK und anderer Organisationen aller Bundesländer stehen!

4301
Parteien ziehen Stellung zum Nichtraucherschutz / SPÖ und Nichtraucherschutz
« am: Juni 03, 2010, 01:08:56 Vormittag »


Oberhauser zu Nichtraucher-Debatte: Strikte Regeln der räumlichen Trennung müssen ernst genommen werden
Utl.: Überprüfung der Auswirkungen des Tabakgesetzes nach Übergangfristen =

   Wien (OTS/SK) - "Das Tabakgesetz beinhaltet strikte Regelungen der
räumlichen Trennung - diese müssen eben eingehalten werden. Wir
müssen dem jetzigen Gesetz die Chance geben, zu sehen wie sich die
langen Übergangsfristen ausgewirkt haben. Sollten die Gaststätten den
gesetzlichen Forderungen nicht nachgekommen sein, so müssen wir
weitere Maßnahmen setzen", so SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine
Oberhauser heute, Donnerstag, im Nationalrat. Für die
SPÖ-Gesundheitssprecherin steht nach wie vor die Gesundheit der
Nichtraucherinnen und Nichtraucher sowie der Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer im Vordergrund. Das jetzige Gesetz bezeichnete
Oberhauser als eine Kompromisslösung, bei der die Interessen
unterschiedlichster Gruppen berücksichtigt wurden. ****

     In dem Zusammenhang betonte die SPÖ-Gesundheitsprecherin die
Notwendigkeit das Gesetz, sobald die Übergangsfristen beendet seien,
zu evaluieren und auf Sinnhaftigkeit und Wirkung zu überprüfen. "Die
Gastronomie wollte das Gesetz in seiner jetzigen Form. Sie wollten
das Umbauen, sie wollten die Räumlichkeiten trennen", so Oberhauser,
die sich der Meinung von Gesundheitsminister Alois Stöger anschließt,
bei Nichteinhaltung der Gesetze durch die Gastronomie weitere
Schritte zu setzen. (Schluss) ab/mp


Rückfragehinweis:
   SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
   Tel.: 01/53427-275
   http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

4302
1220 Wien, immer eine Reise wert .......

Als ich das letzte Mal dort war, besuchte ich das Donauzentrum (nur mehr mit Bodyguard!).
"Alle" Lokale wurden notiert, einige fotografiert (Bewilligung vom Centerleiter liegt vor)!

Anschließend Gang zum nebenan liegenden Bezirksamt, Schrödingerplatz:
Ja, Sie können Anzeigen gegen Lokale hier abgeben.
Da halte ich Sie nicht auf, das ergeht wieder schriftlich, mit Abschriften bis zu den EU-Kommisaren. Es geht um Raucherinnen und Raucher im Einkaufszentrum nebenan.
Anzeigen gegen Raucher? Haben Sie Namen und Adresse?
Nein, aber von jedem Lokal die Zahl der rauchenden Frauen/Männer getrennt erfasst. Wir wollen, dass jetzt jemand rüber geht und straft.

Dann war eine "Sitzung" mit stv. Amtsleiterin, Amtsrätin, Juristen und:

Nein, wir verlassen unseren Schreibtisch nicht.
Was glauiben Sie, wie hunderte WienerInnen sonst die Strafbescheide bekamen (siehe Homepage der SPÖ)? Andere Bezirksämter sind scheinbar nicht so unbeweglich!
Egal, wir tun nichts. Wir sind durch das Tabakgesetz nicht dazu verpflichtet bzw. es ist uns nicht einmal erlaubt jemanden nach einen Ausweis zu fragen.
Laut einem anderen Gesetz haben Sie, zwecks Ausweisleistung, die Polizei zur Assistenzleistung herbei zu rufen.
Kann sein, aber wir hätten für Maßnahmen außerhalb des Büros auch keine Leute.
Entschuldigen Sie, aber das ist mir als Staatsbürger egal. Sie haben - noch dazu durch meine jetzige Sachverhaltsdarstellung - die Einhaltung von Gesetzen zu kontrollieren, zu exekutieren, Ihren entsprechenden Verpflichtungen nachzukommen, wie, ist nicht meine Sorge.
Ist Ihnen nicht die Aussage von unserem BM. Stöger bekannt, sowohl bei seiner Pressekonferenz vor ein paar Wochen, als auch bei der Podiumsdiskussion vor ein paar Tagen im Parlament: "Die Bezirkshauptleute haben gefällig dafür zu sorgen, dem Gesetz genüge zu tun, und dazu Leute einzustellen. Es gibt genügend Arbeitslose!" Das kam im Fernsehen und stand in den Printmedien!
Nein, davon wusste ich nichts, aber ich bin nur eine "einfache" Amtsrätin (Ho.) und habe dazu keine Entscheidungsgewalt.

Dieses Gespräch werde ich an verschiedene Stellen weiterleiten und um Erhebungen und Antworten ersuchen.
Vorher werde ich aber auch noch den Amtsleiter und den Bezirksvorsteher um eine Stellungnahme bis  ...  einladen.
Wir werden weiter berichten!

Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol

4303

Ohne Ankündigung wurde ich heute im Rechtshilfeersuchen in Innsbruck vorgeladen und einvernommen, wobei ich nichts weiß/wusste, da die anonymen Anzeigen nur von "Krebspatienten für Krebspatienten" weiter geleitet wurden/werden.
Aber:
Die Anzeige betrifft aktive Vulkane in und vor den Kanzleiräumen im Landtagsgebäude von St. Pölten, NOVEMBER 2009 !!!!
Was dauert im St. Pöltner Strafamt so lange?
Hat man wegen der Bemessung der Strafhöhe (private und wirtschaftliches Vermögen/Einkünfte des Angezeigten sind heranzuziehen) so lange gebraucht?
"Verjährung" ist glaublich 6 Monate; fast geschafft!
und die NÖ.-Wahlen waren auch schon!
Aha, jetzt wissen wir, auf was geschaut wird!

4304
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Stöger hin und her, Teil 3 (der Letzte?)
« am: Juni 02, 2010, 19:32:36 Nachmittag »

2010-06-02 / 15:50:47 / Bundesministerium für Gesundheit
Kommender Montag: Stöger präsentiert Nichtraucher-Kampagne

Utl.: "Nichtrauchen lohnt sich auf jeden Fall!"

   Wien (OTS) - Gesundheitsminister Alois Stöger präsentiert
kommenden Montag, 7. Juni 2010, 9.30 Uhr, gemeinsam mit Mag. Dagmar
Hemmer (communication matters) die Nichtraucherkampagne mit dem Titel
"Nichtrauchen lohnt sich auf jeden Fall!"
Die VertreterInnen der Medien sind zu dem Termin sehr herzlich
eingeladen!
Zeit: Montag, 7. Juni 2010, 9.30 Uhr
Ort: Pressezentrum, Sozialministerium, Stubenring 1, 5. Stock, 1010
Wien
Rückfragehinweis:
~
   Bundesministerium für Gesundheit
   Sigrid Rosenberger, Pressesprecherin
   Radetzkystraße 2, 1030 Wien
   Tel.: +43/1/71100-4506
   mailto:sigrid.rosenberger@bmg.gv.at
   http://www.bmg.gv.at
~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/52/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0283    2010-06-02/15:50
021550 Jun 10

4305
2 - Niederösterreich, Burgenland / Offener Brief an BM. Stöger!
« am: Juni 02, 2010, 02:17:41 Vormittag »

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 01. Juni 2010 16:47
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'Manfred Neuberger'
Betreff: BMfG - Wien/Burgenland: Umbauanträge bitte bis 1. Juli (2010!!!) stellen!

Sehr geehrter Herr BM. Stöger,

haben Sie DAS mit Leitl zwei Tage vor Ihrer PK. besprochen, vereinbart?
Fristverlängerungen und ergänzende Anträge hätten doch bis 31.12.2008 gestellt werden müssen, nicht bis 1.7.2010, oder?
Und, wer bis 1.7.10 seinen Umbauantrag ff. stellt, wird sicher niocht am 1.7.10 umgebaut haben, oder?

http://burgenland.orf.at/stories/443326/

Umbauanträge bis 1. Juli
Gastronomiebetriebe können bis zum 1. Juli Umbauanträge vereinfacht stellen. Das heißt, dass nur eine Skizze des Umbaues beim Bürgermeister abgegeben werden muss.

Die Infotour startet heute, Dienstag, im Südburgenland und geht dann bis Anfang Juni.

Fristen:
1)   Lokale die irgendwann 2009 eröffneten, bekamen Fristverlängerungen für Umbaumaßnahmen! 2010 ebenfalls?
2)   „Leitl“ sagt (auf Grund des Gespräches mit Stöger?): Gastronomiebetriebe sollen Umbauanträge stellen; bis 1. Juli vereinfacht. Stöger sagte bei der PK.: Ab 1. Juli trifft alle Wirte die volle Härte des Gesetzes, da wird es sehr teuer! Schludernde Beamte werden zur Rechenschaft gezogen. Aber jetzt, lt. Facebook: „Das wird ja wohl kaum zur Einhaltung des Gesetzes bis zum gleichen Datum führen!“

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS: Warum waren nicht mehr Wirte beim Wiener Gastro-Infotag? 95 % aller Wirte wissen genau über den Nichtraucherschutz Bescheid; 85 % aller Wirte ist das egal!In Graz vereinigen sich nichtrauchende Wirte, zeigen gesetzbrechende KollegInnen an, beim Magistrat und zusätzlich beim Bezirksgericht mit Unterlassungsklage und Schadenersatz (Streitwert 10.000.- Euro)! Weiters: es gibt etliche Stempel mit Unterschriften von Wirten die generelle Rauchfreiheit, wegen unerlaubter Wettbewerbsverzerrung, wünschen (speziell in EKZ). In Tirol kam gestern die Mitteilung bei uns herein: Ristorante Angelo, im cineplex/Donauzentrum, wurde vor 2 Wo. wegen „Verteidigung“ des Rauchverbotes wieder von rauchenden Gästen niedergemacht; kurz vor Beginn von Tätlichkeiten! Diese Typen gingen schließlich - nebenan - zur Palatschinkenraucherei. Beide Lokale seien jeweils rund 40 qm offen zur Mall. Die Securitis prüfen das Rauchverbot in der Mall und erstellen 2x täglich Protokolle über RaucherInnen in den Lokalen - wozu? Überhaupt, es wird ein neuer Thread "Einkaufszentren" eröffnet im http://rauchersheriff.at/In Graz vereinigen sich nichtrauchende Wirte, zeigen gesetzbrechende KollegInnen an, beim Magistrat und zusätzlich beim Bezirksgericht mit Unterlassungsklage und Schadenersatz (Streitwert 10.000.- Euro)! Weiters: es gibt etliche Stempel mit Unterschriften von Wirten die generelle Rauchfreiheit, wegen unerlaubter Wettbewerbsverzerrung, wünschen (speziell in EKZ). In Tirol kam gestern die Mitteilung bei uns herein: Ristorante Angelo, im cineplex/Donauzentrum, wurde vor 2 Wo. wegen „Verteidigung“ des Rauchverbotes wieder von rauchenden Gästen niedergemacht; kurz vor Beginn von Tätlichkeiten! Diese Typen gingen schließlich - nebenan - zur Palatschinkenraucherei. Beide Lokale seien jeweils rund 40 qm offen zur Mall. Die Securitis prüfen das Rauchverbot in der Mall und erstellen 2x täglich Protokolle über RaucherInnen in den Lokalen - wozu? Überhaupt, es wird ein neuer Thread "Einkaufszentren" eröffnet im http://rauchersheriff.at/äglich Meldungen.