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Nachrichten - admin

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Die int. Werbung für Zigarren hat schon begonnen!

Und was dann in den Ö. Clubs geraucht wird, kontrolliert sowieso, wie derzeit, niemand!


http://www.blick.ch/news/wirtschaft/zigarren-immer-beliebter-jetzt-sind-auch-frauen-feuer-und-flamme-id3877063.html



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http://www.fpoe-tirol.at/news-detail/news/nr-wurm-absolutes-rauchverbot/


Kostet uns eigentlich so ein "Verfechter der Tabakdrogenkultur" fast 10.000.- Euro ?

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3 - Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberger / Tirol 3
« am: Juni 21, 2015, 00:07:11 Vormittag »



Diverse Beiträge.

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Die Angst vor dem Aufhören ist unbegründet

Die Angst vor den Entzugserscheinungen hindert viele Raucher am Aufhören. "Die meisten können sich nicht vorstellen, dass es ihnen danach besser geht, selbst wenn sie durchs Rauchen richtig krank geworden sind", so der Sozialmediziner Rudolf Schoberberger. Laut einer Studie sei das aber unbegründet.

............ http://science.orf.at/stories/1759347/


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Sonstiges / HOTELIERS + EKZ: Schon vor Jahren BESCHLUSS "WEG MIT RAUCHER !!!"
« am: Mai 22, 2015, 15:04:26 Nachmittag »



Zur Erinnerung!

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Erst DAS sei die Schmerzgrenze für Robert Menasse, Schriftsteller und passionierter Raucher,

sagte er mir im Anschluss an die TV-Sendung.


DAS zeigt, wie weit Drogen-Sucht geht!

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Entwurf neues Tabakgesetz / SERVUS-TV: Talk im Hanger-7
« am: Mai 21, 2015, 23:59:50 Nachmittag »


Talk im Hangar-7

Rauchen verboten! Und was kommt als Nächstes?


Talk im Hangar-7


In Österreich wird gepafft und gepofelt: Jeder dritte Erwachsene raucht, bei den 15-Jährigen ist es jeder Vierte. Damit soll - zumindest in den Gastronomiebetrieben - bald Schluss sein. Bis 2018 will die Regierung den blauen Dunst komplett aus Gaststuben, Cafés und Bars vertreiben.

Seit Jahren belegt Österreich beim Nichtraucherschutz in der EU den unrühmlichen letzten Platz, erhob die "Vereinigung der Krebsligen Europa". Ein Rauchverbot sei längst überfällig, monieren Kritiker. Wirte und Raucher aber sehen im Aus für Zigaretten den Anfang vom Ende: "Wenn wir beginnen, eine ganze Kultur zu verbieten, dann gibt es kein Halten mehr", warnt der Schriftsteller Robert Menasse.

Ist Rauchen Teil der österreichischen Kultur? Oder ist Österreich das letzte Raucherparadies - auf Kosten der Nichtraucher? Müssen diese nicht geschützt werden? Braucht es wirklich ein Verbot?
Kaum ein Lebensbereich kommt mehr ohne Vorschriften aus: Glühbirnen, Rauchverbot, Allergen-Kennzeichnungspflicht; sogar die Ölkännchen auf Restauranttischen hätten reguliert werden sollen. Wie viel Vorschriften braucht ein freies Land? Wie stark darf der Staat in das Leben seiner Bürger eingreifen? Und: Welche Vorschrift kommt als nächstes?

Gäste
Robert Menasse, Schriftsteller und passionierter Raucher
Dietmar Erlacher, Rauchsheriff und Krebspatient
Hellmut Samonigg, Leiter der Onkologie, Med-Uni Graz
Anne Siegetsleitner, Professorin für Praktische Philosophie an der Universität Innsbruck
Heinz Pollischansky, Gastronom, Centimeter & Stiegl-Ambulanz
Franz Pietsch, stv. Sektionsleiter für Recht und Gesundheitlichen Verbraucherschutz im Gesundheitsministerium



Michael Fleischhacker

Donnerstag 30.04.2015 | 22:15

http://www.servustv.com/at/Medien/Talk-im-Hangar-793


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DI. Peter Tappler
Initiative für einen gesunden Wettbewerb in der Gastronomie Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
Stutterheimstraße 16-18/2
A-1150 Wien
tel: +43-(0)1-9838080, +43-(0)664-3008093
fax: +43-(0)1-9838080-15
p.tappler@innenraumanalytik.at
www.gesunder-wettbewerb.at

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http://kurier.at/chronik/wien/wirten-schreck-ich-bin-kein-vernaderer/130.664.191


Wirten-Schreck: "Ich bin kein Vernaderer" Peter Tappler ist der Albtraum der Gastronomen, die das Tabakgesetz ignorieren.


Sich im Alter von 56 Jahren noch Felskletter-Touren zuzumuten, beweist Durchhaltevermögen. "Die Schwierigkeitsgrade werden aber immer leichter, weil ich in den vergangenen 20 Jahren um zehn Kilo schwerer geworden bin", gibt Peter Tappler lächelnd zu. Seine zweite Leidenschaft, das Motorradfahren, hat der studierte Innenraum-Analytiker und gerichtlich beeidete Sachverständige aufgegeben: "Ein Unfall hat dieses Hobby gestoppt."

Dafür widmet sich Tappler in seiner Freizeit verstärkt Fachliteratur und Vorträgen zum Thema Innenraumluft. Und somit kennt der Techniker alle Facetten und Kritikpunkte rund um den Nichtraucherschutz in der Gastronomie, also dem seit 2009 heftig umstrittenen Tabakgesetz.

Doch Tappler ging einen entscheidenden Schritt weiter:
Er gründete mit einem guten Dutzend Wirten und 15 Sympathisanten die "Interessensgemeinschaft für einen fairen Wettbewerb in der Gastronomie". Und dieser Verein gilt als Albtraum aller Gastronomen, die sich über das Tabakgesetz mit Nichtraucher- und Raucherbereichen hinwegsetzten.


Denn Tappler und Mitstreiter fanden einen gesetzeskonformen Weg, um unter diesen Wirten "Angst und Schrecken zu verbreiten". Anstatt die Übertretungen auf Magistraten und Bezirkshauptmannschaften – wo Hunderte Eingaben schubladisiert oder eingestellt wurden – anzuzeigen, zieht man vor das Handelsgericht.

Wettbewerbsverzerrung

Dort wird in der Regel nicht lange gefackelt. Richter setzen in dieser Behörde relativ rasch einen Lokalaugenschein an, und stellten mittels Sachverständiger fest, ob gegen das Tabakgesetz und somit gegen aufrechte Wettbewerbsregeln verstoßen wurde. "Wir suchen allerdings vor der Anzeige das Gespräch mit den Lokalbetreibern und klären die Wirte auf. Wird auf unsere Kritik nichts geändert, reagieren wir, und ziehen vor das Handelsgericht."

Die Urteile haben es in sich und lassen keinen Spielraum offen. Das Handelsgericht erlässt eine einstweilige Verfügung, fordert bauliche Änderungen und legt – bei Beibehaltung des Status quo – einen Stichtag fest, wo der Tabakkonsum in dem Lokal ein Ende haben muss. Wird das Urteil ignoriert, drohen saftige Geldstrafen. Drei Wiener Lokale (Café Korb, Golden Harp Irish Pub und das Restaurant D.otz) mussten bereits auf rauchfrei umstellen. Im Fall des Traditionshauses Korb drohte eine Strafe von 32.000 Euro.

"Ich rauche selbst am Tag zwei Zigaretten und ich bin sicher kein Vernaderer. Das Gesetz ist nur deshalb so schlecht, weil Tausende Wirte die Vorschriften ignorieren, und weil nicht kontrolliert wird." Somit sind die Gastronomen, die sich ans Gesetz halten, die Dummen. Daher ist ein generelles Rauchverbot der einzig seriöse Weg." 2013 führte sein Verein eine Studie in Wien-Neubau durch: "Von den 120 kontrollierten Gaststätten hielt sich nur eine einziges Lokal an das Tabakgesetz. Das sagt wohl alles über die Branche."

Kritik an Regierung

Der Genussraucher übt aber auch Kritik an der Regierung: "Noch vor dem Sommer soll im Parlament das generelle Rauchverbot in der Gastronomie beschlossen werden. Warum bitte tritt es dann erst im Mai 2018 in Kraft? Aschenbecher wegräumen und das Rauchverbot ausschildern. Schon ist der Tabakkonsum Geschichte."

Innenraumluft-Analytiker Tappler wirft den Verfassern des "Husch-Pfusch-Gesetzes" mangelndes professionelles Handeln vor: "2008 gab es ein Positionspapier zum Thema Entlüftung. Mit einer seriösen Durchlüftung der Raucherräume wären viele Diskussionen vom Tisch gewesen. Mit dieser Lösung, sie wäre nicht teurer gewesen als bauliche Trennungen, wäre der Nichtraucherschutz in der Gastronomie kein Thema mehr. Aber die Verantwortlichen ignorierten diese Option."

 
(kurier) Erstellt am 16.05.2015, 06:00