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Nachrichten - admin

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DAS erging - auf Anfrage - an "ÖSTERREICH" und ......!


Bei der Veranstaltung Kurier/ORF am Montag im Alten AKH, im FPÖ-Wirte-Lager sitzend, habe ich - mit Zwischenrufen - aufgeklärt:


1) Ein Strafbescheid dauert rund 1 Jahr - www.rauchsheriff.at - In dieser Zeit wird jede neue Anzeige, auch gegen Pollischansky, behördlich entsorgt!!! Der Anzeiger meint daher mit Recht, die Behörde tut nichts!

2) In Kraft treten: Bis 2018 gibt es weitere 3 Jahre lang täglich 3 Passivrauchtote. Unsere Regierung kann das verantworten? Auch bei NR.Präs.Dr. Prammer, BM.Dr. Oberhauser, ff.? Werden sie von Tabakkonzerne "genötigt"? - www.krebspatienten.at

3) Jedes Jahr rund 40.000 neue Krebspatienten! Krebspapst Prof. Zielinski, Privatarzt auch von Krebs-BM. Oberhauser: Rund 35 % erkranken durch passiven/aktiven Tabakrauch an Krebs!

4) Jetziges und kommendes Tabakgesetz: KEINE Behörde muss Kontrollen durchführen! Erst dann, wenn engagierte ÖsterreicherInnen und Touristen Anzeige wegen Nichteinhaltung eines Gesetzes erstatten!

5) Rund 75 % der Wirte sind potentielle, vorsätzliche "Totschläger", denn sie betreiben Körperverletzung mit tödlichem Ausgang, und nehmen die Todesfolge z.B. für ihre Gäste und das Personal fahrlässig und aus niederen Motiven (Geldgier) in Kauf. Die STA sollte jeden vom Magistrat diesbezüglich verurteilten Wirt sofort anklagen, zudem die Behörden fast nur "Portokassa-Strafen" durchführen.

6) Wo gibt es Vorgaben, damit einer Anzeige auch nachgegangen wird? Hier:
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

7) Wo bleibt der Schutz für Kinder und Jugendliche, Raucherräume, Raucherlokale, Raucherautos, .....? In Deutschland ff. ist der Zutritt unter 18 Jahren verboten, detto kein Zigarettenkauf!

8) Das Rauchverbot von e-Zigaretten und Wasserpfeifen gilt dort, wo auch das Zigarettenrauchen verboten ist (also auch in Verkehrsbetrieben, etc.). In Linz ff. auch in Wartestellenbereichen! Warum nicht in Wien? Korruption?

9) Wirt: Die WKO informierte uns Mitglieder bewusst nicht nachvollziehbar über die "vorzeitige Prämie". Sofortiges, totales Rauchverbot wäre besser - kein Wettbewerbsnachteil mehr!

10) Bei der Kurier/ORF-Veranstaltung hieß es am Podium, dass in Räumen eines Vereins nicht mehr geraucht werden darf. Stimmt das? Ich glaube nicht.

11) Das BMG spricht von "ausnahmslos", derweil gibt es (dann) schon wieder (zusätzliche!) Ausnahmen (3 Jahre …., Hotels, ff.).

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Gesundheit / RAUCHEN von Zigaretten, von e-Zigaretten, in Transportmittel?
« am: Juli 03, 2015, 14:10:22 Nachmittag »






RAUCHEN von Zigaretten, von e-Zigaretten?
(Wiener "Fa." Gschwindl gschwind vergessen!!!)


ÖBB, 1717: Jegliches Rauchen, auch mit e-zig., ist in der Bahnhofshalle und am Bahnsteig - außer in Raucherzonen - verboten.
WIENER Linien Hotline 01-7909100: Jegliches RAUCHEN in U-Bahn, Bim, Bus ist verboten; dazu gehören auch e-Zigaretten, Kräuterzigaretten, etc.!
WIEN-Dr.Richard, 01-33100: wie Wr. Linien.
WIEN-Gschwindl 01-8104001: Die Aussagen dieses Herrn (Dienstnummer 200) von der Firmenleitung (!) ist eine Farce! Der "Anonymus" erzählt 10 min blöde "Brösel"-Märchen von Käsesemmel, Käsekrainer, Kepab, ff., sagt seinen Namen nicht - nur DN. 200, und schließlich: "Das ist Ermessensache"!
LINZ 0732/3400-7000: "jegliches Rauchen oder Dampfen ist Geruchsbelästigung, und daher in Wartebereichen und in Bus/Bim verboten! Auch das Essen einer Leberkässemmel im Bus,
GRAZ, 0316-887-4224: Rauchen in Wartehäuschen erlaubt, da öffentlich! Zig. und e-zig. in Bus/Bim verboten).
INNSBRUCK, 0512-5307: Rauchen in Wartehäuschen erlaubt, da öffentlich. Zig. und e-zig. in Bus/Bim verboten.
SALZBURG, 0662-44801-500: Rauchen in Wartehäuschen erlaubt; Zig. und e-zig. in Bus/Bim verboten.

Erfahrungen/Lob/Beschwerden an: info@krebspatienten.at
Auch z.B. wenn der Fahrer/Beifahrer von Behindertentransporten raucht.

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Gesundheit / Nichtraucherschutz in Transportmittel?
« am: Juli 03, 2015, 14:09:45 Nachmittag »



Wie sind deine Erfahrungen?

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Tabakverfechter NR. RASINGER (VP/WB "Krankheitssprecher"): RÜCKTRITTSREIF

"ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger argumentiert aus der Mediziner-Perspektive: "14.000 Menschen sterben in Österreich jährlich acht Jahre früher als notwendig – nur wegen des Rauchens. Jetzt machen wir endlich eine ordentliche Gesundheitspolitik."

Und warum hat Rasinger viele Jahre keine ordentliche Gesundheitspolitik gemacht? Er ist rücktrittsreif.

http://kurier.at/chronik/oesterreich/ausgeraucht-und-abgedaempft/139.123.895

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Mo. 6.7.15, 18h, Wien:  Rauchfreie Lokale - Fluch oder Segen

https://www.events.at/e/rauchfreie-lokale-fluch-oder-segen


Rauchfreie Lokale - Fluch oder Segen, 6. Juli 18 Uhr Stiegl Ambulanz

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Aus der Facebook-Seite eines Rechtsanwaltes...
Rechtsanwalt Dr. Heinz Lughofer
21. April ·
Nachdem sich der "Rauchersheriff" in Ried - dank meines Einsatzes (die OÖN haben darüber berichtet) - beim Oö. LVwG kalte Füße geholt hat,
probiert er es jetzt offenbar in Schärding!!!
Dieses Denunziantentum erinnert fatal an eine unselige Zeit, von der wir eigentlich, nach 70 Jahren, gehofft haben, dass sie endgültig vorbei sei.....


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Gerry Eastwood Das Tabakgesetz ist in einer Demokratie von den gewählten Volksvertretern beschlossen worden. Verstöße dagegen werden verwaltungsstrafrechtlich verfolgt. Es entscheiden letztlich unabhängige Gerichte über die Schuldfrage! Beschuldigte dürfen sich anwaltlich vertreten lassen. Die Verhandlungen bei Gericht sind öffentlich.Es geht um Geldstrafen, die erst bei weiteren Verstößen ansteigen. - Und da bemüht jetzt sogar ein Anwalt die unselige Nazizeit? Ich halte das für pietätlos all den Naziopfern gegenüber.



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An die
OÖ Rechtsanwaltskammer
Gruberstraße 21
4020 Linz
24. Juni 2015
BESCHWERDE
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich erhebe gegen den RA. Dr. Heinz LUGHOFER in 4910 Ried, Stelzhamerplatz 7 Beschwerde wegen Diskriminierung meiner Person und anderen Personen, welche Wirte die gegen das Tabakgesetz verstoßen, anzeigen.
Ob seine Äußerungen den Standesauffassungen der Rechtsanwälte entsprechen, wolle die Rechtsanwaltskammer selbst beurteilen.
Sachverhalt:
Herr Dr. Lughofer bringt auf seiner Facebookseite unter anderem zum Ausdruck, dass das Anzeigen gesetzwidrig agierender Wirte mit den Gepflogenheiten des Terrorregimes des Adolf Hitler vergleichbar wäre!
Er bringt damit zum Ausdruck, dass das Aufzeigen einer gesetzwidrigen Handlung verwerflich sei – was im Umkehrschluss denknotwendig bedeutet, dass ein Anwalt des Rechts im Rechtsstaat Österreich solche Vergehen billigt!
Er vermeint offenbar, dass Anzeiger beabsichtigen die Wirte zu schädigen, er übersieht dabei jedoch, dass die Anzeigen zur Vermeidung gesundheitlicher Schäden erforderlich sind, weil ein Großteil der österreichischen Gastronomen das TG ignoriert.
Immerhin werden in Österreich durch diese Ignoranz annähernd 1.000 NichtraucherInnen Jahr für Jahr allein in Österreich getötet – ein Großteil derer durch den Aufenthalt in verrauchten Lokalen!
Er vermeldet weiters, dass ich mir – ohne mich namentlich zu erwähnen - beim OÖ LVwG „kalte Füße geholt hätte“ dabei hat die Richterin das Vergehen gegen das TG festgestellt und lediglich die Tatsache, dass schon nach Einlangen des Strafbescheides der BH Ried (SanRB 96-40-2013) ein gesetzeskonformer Zustand hergestellt wurde als strafmildernd gesehen, sodass lediglich eine Ermahnung ausgesprochen wurde. (LVwG 21/13/Bm/CG)
Herr RA Dr. Lughofer meldet des weiteren, dass es der „Rauchersheriff“ weil in Ried (aufgrund seines Einschreitens?) es nun in Schärding „probiert“!
Vergleichbar mit: “Aufgrund starker Polizeipräsenz haben die Einbrecher das Gebiet gewechselt!“
Ein derart gravierender Fauxpas eines Rechtsanwaltes erscheint mir einigermaßen seltsam und unüblich emotional - es sei denn, er versteht diese Öffentlichmachung als Beweis für seine Tüchtigkeit!?
Beweis: Ausschnitt aus dem Text und Screenshot
Mit freundlichen Grüßen!
Karl LEEB
Hofgasse 13
4020 Linz


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Was nützen Beschwerden an den Presserat,
oder solche an die Rechtsanwaltskammer?
Nichts!

So bekam ich heute die Kopie des Schr. von der OÖ.RAK vom 16.2.15(!!!), auf Grund 12.11.2012(!!!),
wo einer Beschwerde gegen den RA. Dr. Klaus Dieter S. MEHRFACH Recht gesprochen wurde.
Es wurde bestätigt, dass dieser "RA." ........, sich total fehlverhalten hat,
gegen § 1 der DSt und gefestigte Standesauffassung, gegen Berufspflichten und Ehre und Ansehen
des Standes verstoßen hat.

Und das war`s dann!
Dieser "RA." hat das Schr. der RA.Kammer wahrscheinlich gar nicht gelesen.
Aber warum bekam er nicht sofort eine ordentliche Geldstrafe,
seinem Einkommen angepasst, also rund 2.500.- Euro?


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http://www.krone.at/tirol/Im_OP-Bereich_der_Klinik_Innsbruck_geht_Rauch_auf-Gesetzlich_erlaubt-Story-458847


Im Innsbrucker Op.-Bereich geht der Rauch auf - gesetzlich erlaubt!


In einem der großen OP- Bereiche der Uni- Klinik Innsbruck gibt es – keine zwei Meter von den wartenden Patienten entfernt – einen offiziell ausgeschilderten Raucherraum für das gesamte Personal. Gesetzlich ist es zwar erlaubt, innerhalb des Areals gekennzeichnete Räume für rauchende Mitarbeiter einzurichten. Ob sich ausgerechnet der OP–Bereich dafür eignet, ist allerdings fraglich.

"In den OP- Bereich darf das Personal nur mit entsprechender OP- Kleidung eintreten. Sogar das Tragen eines weißen Kittels ist nicht erlaubt", erklärt ein Mitarbeiter der Klinik Innsbruck. Inmitten der wartenden Patienten und des OP- Programms gibt es einen kleinen, abgeschlossenen und offiziell gekennzeichneten Raucherraum. "Er lässt sich zwar durch eine Tür schließen, aber sobald jemand den Raum betritt oder ihn verlässt, entweicht qualmender Rauch", beschreibt der Angestellte.

Kein Wechsel der OP- Kleidung

An einen Kleidungswechsel denke allerdings keiner. "Die Belegschaft stinkt sehr nach Rauch. Aber keiner zieht sich um, sondern jeder operiert in dieser Kleidung", fügt der Mitarbeiter hinzu. Kurios: Es ist strikt verboten, mit der OP- Kleidung die Mensa zu betreten. Aber in dieser Bekleidung zu rauchen und im Anschluss daran zu operieren, wird toleriert. Auch Patienten, die in diesem Bereich auf ihre Operation vorbereitet werden, nehmen den blauen Dunst wahr. "Drei Patienten haben sich beim Personal beschwert. Sie waren fassungslos, dass es unmittelbar vor dem Operationstisch einen genehmigten Raucherraum gibt", sagt der Angestellte.

Direktion tatenlos

Die ärztliche Direktion sei über diese Situation seit mehreren Jahren informiert. Aber: "Der Raucherraum kann angeblich nicht geschlossen werden, da die Direktion zu großen Widerstand des rauchenden Personals befürchtet. Und das, obwohl schon mehrmals bei den Zuständigen Beschwerden eingegangen sind", schildert der Mitarbeiter.
Uni- Klinik befindet sich im gesetzlichen Rahmen

Nach Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit gilt in Krankenhäusern absolutes Rauchverbot. Jedoch gibt es die Möglichkeit, eigene Raucherräume einzurichten. Wo sich diese Räume befinden, ist ausschließlich dem Betreiber überlassen. Die Uni- Klinik Innsbruck bewegt sich somit im gesetzlichen Rahmen. Es bleibt jedoch fraglich, ob rauchende Mitarbeiter innerhalb der OP- Bereiche sein müssen.
Jasmin Steiner, Kronen Zeitung

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 Beijing will Rauchverbot mit Hilfe von Freiwilligen durchsetzen


Die chinesische Hauptstadt ist auf der Suche nach Freiwilligen, welche helfen sollen, die kürzlich eingeführten strengeren Rauchverbote durchzusetzen. Dies berichtete die chinesische Tageszeitung Beijing Times kürzlich.

http://german.china.org.cn/environment/txt/2015-06/16/content_35830752.htm

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Die int. Werbung für Zigarren hat schon begonnen!

Und was dann in den Ö. Clubs geraucht wird, kontrolliert sowieso, wie derzeit, niemand!


http://www.blick.ch/news/wirtschaft/zigarren-immer-beliebter-jetzt-sind-auch-frauen-feuer-und-flamme-id3877063.html