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Nachrichten - admin

4006
J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Rauchen macht Teenager depressiv
« am: August 30, 2010, 15:45:54 Nachmittag »

Rauchen macht Teenager depressiv

Montreal/Iserlohn (pte/30.08.2010/12:17) - Teenies, die auf dem Schulhof ihre Zigaretten paffen, wollen damit manchmal den täglichen Frust abbauen. Doch nun haben Forscher der Universitäten von Montreal und Toronto festgestellt, dass Zigaretten bei einigen Jugendlichen genau das Gegenteil bewirken. Rauchende Teens zeigten in Langzeituntersuchungen vermehrt Depressionen. Für die Untersuchung im Fachmagazin Addictive Behaviors wurden mehr als 670 Schüler befragt.

"Mit dieser Studie wollten wir die emotionalen Vorteile des Tabakkonsums erforschen", erklärt Studienleiter Michael Chaiton von der Ontario Tobacco Research Unit http://www.otru.org an der University of Toronto. "Obwohl Zigaretten zunächst die Stimmung aufheitern können, zeigt sich als Langzeiteffekt eine Zunahme von depressiven Symptomen bei den Heranwachsenden." In der Untersuchung wurden Schüler verschiedener sozialer Schichten in verschiedenen kanadischen Gemeinden befragt.

Vermeintlicher Stimmungsaufheller verursacht Depression

Die Studienprobanden wurden in drei Gruppen eingeteilt, die sich aus Nichtrauchern, Gelegenheitsrauchern, die Zigaretten nicht als Stimmungsaufheller sahen und jenen, die zur Frustbewältigung zum Glimmstängel griffen, zusammengesetzt. Die depressiven Symptome wurden anhand von gezielten Fragen nach Lust zu Aktivitäten, Schlafstörungen, Frustgefühlen, Traurigkeit, Nervosität, Zukunftsängsten und Sorgen definiert. Jene Schüler, die Zigaretten als Stimmungsaufheller konsumierten, entwickelten am ehesten Depressionen.

Warum Jugendliche eigentlich rauchen

"Wir rauchen, um das Bevormundungsgefühl loszuwerden", meint der Psychocoach Andreas Winter http://www.powerscout.net im pressetext-Interview. "Rauchen ist verboten und daher machen es die Jugendlichen heimlich. Sie beweisen sich damit, dass sie frei sind", erklärt der Experte, der sich intensiv mit Raucherentwöhnung beschäftigt.

"Der Auslöser zum Rauchen ist die Überlastung einer bestimmten Gehirnregion, die den Erwartungsdruck registriert." Auch jeder Nichtraucher will eine solche Entlastung, lässt sich dafür etwas anderes einfallen. Der Erwartungsdruck spiele jedenfalls eine entscheidende Rolle, betont Winter, der auch davon ausgeht, dass es leicht sei mit dem Rauchen aufzuhören.

"Rauchen macht zwar krank, aber nicht süchtig, und man kann mühelos damit aufhören, denn ein angelerntes Verhalten sorgt für den Zwang zum Rauchen, aber keine körperliche Sucht", so der Experte. Dabei gehe es nicht um zwanghaftes "nie-mehr-rauchen-dürfen", sondern um die Freiheit zu entscheiden, ob man rauchen will oder nicht.

4007
Thomas Geiblinger wird Chef des SPÖ-Pressediensts

17.08.2010 | 17:48 |   (DiePresse.com)

Thomas Geiblinger ist als Sprecher im SP-Parlamentsklub, von Justizministerin Maria Berger und Gesundheitsminister Alois Stöger, tätig.

Nedeljko Bilalic bleibt Kommunikationschef.


PS: Angeblich wird Rosenberger als Nachfolgerin von Mag. Hörhan, Gesundes Österreich ff., gehandelt.

4008
http://kurier.at/nachrichten/2025519.php

Das Kaffeehaus überlebt

Eine erste Bilanz: Die alte Wiener Kaffeehaustradition ist trotz der neuen Rauchverbote nicht gefährdet.


Julius Raab verstünde die Welt nicht mehr. Der Staatsvertrags-Kanzler nahm täglich im Wiener Café Landtmann sein Frühstück ein, um sich danach genüsslich die geliebte "Virginier" anzuzünden. Erst wenn dieser geheiligte Vorgang beendet war, konnte er seinen Staatsgeschäften nachgehen. Damit wär's jetzt allerdings vorbei, denn genau dort, wo der Politiker seinen Stammplatz hatte, darf man heute nicht mehr rauchen, der kleine Kaffeehaustisch liegt in der Nichtraucherzone des Landtmann.

Die Wiener Kaffeehauskultur ist mehr als 300 Jahre alt. Und sie wird die neuen Zeiten überstehen. "Das Tabakgesetz wird einmal eine Fußnote in der Chronik des Wiener Kaffeehauses sein", meint Landtmann-Chef Berndt Querfeld, der jetzt schon eine Trendwende zu erkennen glaubt: "Wir haben manchmal sogar zu wenige Tische im Nichtraucherbereich."

Rauchen im Café
Kaffeehaus und Rauchen, das war immer eins. Wenn sich Generationen geeichter Besucher durch dichte Rauchschwaden kämpften, dann gehörte das zum Bild des Kaffeehauses, das dem Rauchsalon einen Gutteil seines Erfolgs verdankt. Denn zu Hause durften die Gäste - "wegen der Kinder und der Vorhänge" - meist nicht rauchen. Also ab ins Kaffeehaus!

Die legendären Kaffeehausliteraten mussten auf solch bürgerliche Vorschriften keine Rücksicht nehmen - schon weil sie weder Kinder noch Vorhänge hatten. Aber starke Raucher waren sie alle, ob Peter Altenberg, Karl Kraus, Alfred Polgar oder Friedrich Torberg, der 1978 erklärte: "Ich übe den Beruf des Schriftstellers seit 50 Jahren aus und habe ihn von Anfang an rauchend ausgeübt. Ich bin auf diese Weise 70 Jahre alt geworden. Vielleicht wäre ich bei gesünderer Lebensweise heute schon 75 oder 80, aber das lässt sich schwer feststellen."

Ordentlich gepafft haben auch die jungen Künstler, die nach 1945 das durch Zigarettendunst heute noch an seinen Wänden vergilbte Hawelka bevölkerten, von H. C. Artmann über Hundertwasser bis Qualtinger und Oskar Werner. Sie würden sich allesamt im Grab umdrehen, wüssten sie, dass seit 1. Juli im Hawelka ein Schild mit der Aufschrift "Rauchverbot" hängt. Noch mehr würden sie sich wundern, dass die Gäste nicht einmal protestieren. "Es haben sich bisher alle daran gehalten", erklärt Günther Hawelka, der Sohn des mittlerweile 99-jährigen Gründers Leopold Hawelka, der immer noch fast täglich ins Kaffeehaus kommt. "Die Anzahl der Besucher ist auch nicht zurückgegangen. Wie das im Winter sein wird, wissen wir aber noch nicht, weil derzeit viele in den Schanigarten ausweichen".

Im Schanigarten darf weiterhin geraucht werden, allerdings meint Berndt Querfeld - er ist auch Clubobmann der Kaffeesieder - dass sich das ändern könnte. "Viele glauben, dass die neuen Bestimmungen ein erster Schritt zum völligen Rauchverbot sind, davon wären dann wohl auch die Schanigärten betroffen."

Wiens erste Schanigärten entstanden zur Mitte des 19. Jahrhunderts und werden so genannt, weil viele Piccolos Johann - kurz: Schani - hießen und mit Beginn der warmen Jahreszeit vom Ober aufgefordert wurden: "Schani, stell den Garten auße!" Womit Alfred Polgars berühmter Satz, dass man sich "im Kaffeehaus zwar nicht zu Hause und doch nicht an der frischen Luft" befände, nur noch bedingt der Wahrheit entsprach.

"Gesundes Rauchen"
Als der Armenier Johannes Diodato 1685 Wiens erstes Kaffeehaus gründete, hatte das Rauchen den exakt gegenteiligen Ruf, den es heute hat. Der Arzt Nicolo Monardes behauptete, dass Nikotin "ein Wundermittel gegen Husten, Asthma, Kopfschmerz und Gicht" sei. Auch wenn kein Kaffeehausgast auf diese Weise von diesen Leiden geheilt wurde - sondern eher daran erkrankte - begann sich das Paffen durchzusetzen.

Und das Kaffeehaus wurde zum Zentrum der neuen Rauchkultur. In seiner Blütezeit, der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, hatte jede Berufsgruppe ihr eigenes Café. Die Schauspieler das Dobner am Naschmarkt, Operette und Revue das Café Payer, Literaten das Griensteidl, das Central und das Herrenhof.

Ohrfeige
Während die meisten im Kaffeehaus ihre Freunde trafen, lag seine Bedeutung für Karl Kraus darin, seine Feinde zu treffen. Als er seinem Kollegen Felix Salten am Stammtisch vorwarf, der deutschen Grammatik nicht mächtig zu sein, bekam er von diesem eine schallende Ohrfeige, "was allseits freudig begrüßt wurde", wie Arthur Schnitzler in seinem Tagebuch notierte.

Im Café Imperial saßen Anton Bruckner, Hugo Wolf und der Dirigent Franz Schalk, der nach der Oper im Frack kam - und von manchem Gast prompt mit dem Kellner verwechselt wurde. Mit jenem Kellner Julius, der im Imperial als Piccolo begonnen hatte und als greiser Ober dort schweren Schritts immer noch die Melange servierte.

Sperl
"Wir haben uns zu einer Nichtraucher-Gesellschaft entwickelt", sagt Berndt Querfeld, "somit muss sich auch das Kaffeehaus dorthin entwickeln". Ähnlich Rainer Staub vom Café Sperl: "Der Umsatz ist stabil geblieben, und es kommen auch Leute, die sagen, jetzt kann man ins Sperl gehen, weil hier nicht geraucht wird."

Schaden brachte das Rauchverbot dem Billard-Café Weingartner in Wien-Fünfhaus, in dem seit 1. Juli drei von vier Spieltischen leer bleiben. "Das Rauchen gehört zum Billardspielen", sagt Heinrich Weingartner, der sein Café dennoch nicht sperrt, weil er es durch seine Billardtisch-Erzeugung erhalten kann.

"Es wird kein Kaffeehaus-Sterben geben", ist Cafétier-Obmann Querfeld überzeugt. "Aber es wird Dolchstoßlegenden geben. Kaffeehausbesitzer, die aus diversen Gründen zusperren mussten oder wollten, hat es immer gegeben - und die werden halt jetzt sagen, dass das neue Tabakgesetz schuld sei."

Artikel vom 21.08.2010 19:49 | KURIER | Georg Markus

http://kurier.at/nachrichten/2025519.php

4009
http://www.rauchfreistudieren.at/viewtopic.php?t=1281&postdays=0&postorder=asc&start=60

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GoldenHero


Anmeldungsdatum: 31.01.2007
Beiträge: 75
Wohnort: Salzburg
      
 Verfasst am: 14.08.2010, 15:36         
   
.

Satisesto:

Wer war dieser "Bürgermeister-Stellvertreter der Landeshauptstadt Salzburg" ?

Doch nicht etwa der Padutsch,
der mich anno 2008 bei einer dienstlichen Besprechung im Dienstgebäude
illegalerweise vollqualmte
und auf meinen Einwand, dass ich den Rauch nicht vertrage,
nur mit einem arroganten "ah so?" reagierte und seelenruhig weiterpofelte ?

.
   

    an GOLDEN HERO : herzliche Grüsse aus" PADUTSCHISTAN&qu   
satisesto!!!


Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique
      
 Verfasst am: 14.08.2010, 18:25         
   
Da ich mich derzeit im Salzburger Straßennetz bewege ( Ressort Padutsch J.) lauten die aktuellen Grüße wie oben , bei mir aber handelt es sich um den VBM PREUNER Harald, Dipl.Ing. und Fahrschul-Inhaber, zuständig für die gesamten Agenden der MA 1, somit D E R hauptverantwortliche Politiker für Nichtraucherschutz und Tabak-Prävention in der gesamten Stadt. Nun aber weiter in der systematischen Darstellung der Entwicklung: absolutes "high-light" in der bisherigen Medien-Berichterstattung war das "Salzburger Fenster" Nr.25 vom 7.Juli heuer ! Schon auf der 1.Seite bekommt man fürchterliches Herz-Rasen beim Lesen: jetzt kommt offensichtlich alles in Bewegung: "Erlaß: Minister will schwere Strafen für Raucher-Delikte" lautet die verheißungsvolle Schlagzeile und weiter:" Bayern stimmen für Total-Verbot".........."Gesundheitsminister Stöger will keine Laxheit im Vollzug des Tabakgesetzes dulden: Sein Erlaß hält die Behörden an, spürbare Strafen bis hin zum GEWERBE-ENTZUG zu verhängen." Ihr findet den gesamten Artikel samt Farbfotos in bester Qualität im Netz, ich zitiere hier nur etliche Punkte mit besonderer Brisanz und Bedeutung. Beschämend genug für alle beteiigten Behörden einschließlich UVS Salzburg, daß nicht nur generelle Weisungen der Öberbehörden nicht nach "UNTEN" durchdringen, weil sie irgendwo vom "LADI" z.Bsp. "schub-LADI-siert werden, oder sonstwo "hängenbleiben " bei einem Mitglied der Kapnomanisten-Fraktion, nein es werden sogar von obersten Organen der Bezirks-Verwaltungs-Behörden " S E L T S A M E Ä U S S E R U N G E N " = RARISSIMAE ENUNTIATIONES ungefiltert in den Äther losgelassen !!! Während die BHs von Hallein, St.Johann im Pongau und Zell am See wenigstens kurzfristig erstmals ihre Deckung verlassen haben, um zu "lamentieren", wie es dann im SF Nr.25 auf S.3 links oben wörtlich heißt , wagt sich unser überaus schlauer BH-SL nach wie vor nicht aus seiner gut getarnten Stellung: ziemlich träg und faul sitzt die BVB FLACHGAU inmitten der weltberühmten Theater-Stadt, für die sie gar nicht zuständig ist und hofft auf weitere Medien-Verschonung, weil alle immer zuerst auf das Stadt-Geschehen achten. Aber auf Dauer kann sich jetzt niemand mehr verstecken, alles kommt ans Licht, kommt in die Medien, kommt ins Gericht ! Die drei erwähnten BHs sehen also im Gesetz keinerlei konkreten "KONTROLL-AUFTRAG" für ihre Behörden, womit sie erstaunlicherweise sogar Recht haben, denn im § 19 TabakG ist nur der BM für Gesundheit erwähnt als Vollzugs-Verantwortlicher, dies allerdings zwingend "im Einvernehmen mit dem BM für Finanzen" mit unserem BIG YUSUF AL FINANZI EL RADLBRUNNI, dem obersten Patron der nationalen TABAK-DROGEN-MAFIA: wie soll das gutgehen ?! Und nun noch eine besondere Kostprobe aus dem "SCHAGERLARIUM HILARIUM FULGENS " (vollständige Sammlung aller Geistesblitze des Salzburger Strafamtsleiters) aus dem Text im SF 25: "GAST ANSCHNAUZEN ERHÖHT DIE STRAFE" :Der Salzburger Strafamtsleiter Robert Schagerl sieht sein Amt "nicht primär als ausschwärmende Kontroll-Behörde. ICH WERDE NICHT PERSÖNLICH DURCH DIE STADT GEHEN UND SCHAUEN, OB DIE RAUCH-PICKERL DRAUF SIND. ABER ALLES, WAS EIN BISSCHEN HAND UND FUSS HAT, WERDEN WIR ABARBEITEN", so Schagerl. .........und später: "Es macht einen Unterschied im Strafmaß, ob der Gast ANGESCHNAUZT wird.....Stellt sich wiederum konkret die heikle Frage, warum all dies nicht zuzutreffen scheint für das "BAZAR" im Europark, für das "REPUBLIC" in der Altstadt und für diverse andere Spezialitäten, über die ich noch ausführlich berichten werde........

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NUNC SATIS ESTO !!! NUNC ALEA IACTA ESTO !
   

    SALZBURGER NACHRICHTEN vom Sa 29.5.2010   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique
      
 Verfasst am: 17.08.2010, 22:03         
   
Ganz besonders aus der großen Fülle der Presse-Berichte möchte ich noch herausgreifen die Reportage von Barbara HAIMERL in der kleinen (lokalen) SN vom Samstag 29.Mai 2010 auf den S.10+11 mit der großen Schlagzeile : "RAUCHVERBOT : AB JULI WIRD GESTRAFT" und mit dem Untertitel: "Tabakgesetz. Am 1.Juli wird es ernst mit dem Rauchverbot in der Gastronomie. Wer gegen das Gesetz verstößt , muß zahlen." Da der gesamte Artikel im Internet zu finden ist, begnüge ich mich hier auf den nun überaus akuten Punkt Strafpraxis Magistrat Salzburg. Denn hier finden wir im Text folgende Passage : "In der Stadt Salzburg kam es bisher zu 38 Strafverfahren. Die meisten sind abgeschlossen und endeten mit einer Strafe zwischen 200 und 1000 Euro. Mit Ende der Übergangsfrist dürfte die Zahl der Anzeigen und Verfahren deutlich zunehmen . R A S C H , K O N S E Q U E N T , und F U N D I E R T wolle er Verstöße gegen das Tabakgesetz A H N D E N , sagt Roland SCHAGERL, Leiter des Strafamts der Stadt Salzburg. Er habe aber nicht vor, Wirte beim erstmaligen Verstoß sofort mit voller Härte zu bestrafen. "Rund 1000 Euro werden es aber schon sein." Empfindlich teurer wird es im Wiederholungs-Fall. Der Strafrahmen beträgt bis zu 10.000 Euro. Soweit das Zitat aus dem SN-Text. Nun dazu noch etliche Überlegungen: bei diesen Äußerungen ist nun deutlich zu spüren die Wirksamkeit des letzten Erlasses aus dem übergeordneten BM für Gesundheit, der auf der Homepage www.bmg.gv.at/Nichtraucherschutz zu finden ist. Und nun wiederum die Gretchen-Frage: warum gilt das nicht im Falle des Cafe "BAZAR EUROPARK SALZBURG" , welche üblen Machenschaften sind da am Werk ? Wieso sind sämtliche Anzeigen, Meldungen, Beschwerden etc. in diesem Zusammenhang im Sande verlaufen? Sind etwa alle Magistratsbeamte blind, wenn sie im Europark Nachschau halten? Und warum veröffentlicht der UVS Salzburg das diesbezügliche freisprechende Berufungs-Erkenntnis nicht im RIS, während Tirol und Oberösterreich sehr wohl solche Erkenntnisse publiziert haben? Und genauso im Falle von "REPUBLIC" in der Altstadt: seit 2.Jänner 2009 treibt der dort verantwortliche Inhaber ein endloses Katz-und-Maus-Spiel mit der Behörde und auch mit den Kunden !!! Das "REPUBLIC" ist ein Mehrraum-Betrieb und somit waren die Übergangsbestimmungen des BGBl.I/120/2008 überhaupt nicht anwendbar. Trotzdem wurde "fristgerecht" ein vorgetäuschter "Umbau-Antrag" bei der Baurechts-Behörde eingebracht und auch "denkmalschutzrechtliche Aspekte" angemeldet, was aber in diesem Falle überhaupt keine Berechtigung hat. Und seit dem 1.Juli geht dieses üble "Herumtrixen" offenbar endlos weiter und niemand hat daran etwas auszusetzen ??.......Wo bleibt hier die obzit." Rasche, konsequente und fundierte Strafpraxis der Behörde ?

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    WALTE VOLKS-ANWALT : VOLLZUGS-NOTSTAND TABAK-GESETZ !   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique
      
 Verfasst am: 18.08.2010, 12:42         
   
AN VOLKS-ANWALT Dr. Peter K O S T E L K A, Singerstr.17, 1015 Wien: ANMELDUNG für den SPRECHTAG in SALZBURG, Schloß Mirabell, am kommenden Dienstag, den 24.August 2010 sowie erneute BESCHWERDE über den skandalösen Miss-stand und Not-stand bei der Vollziehung des Nichtraucher-Schutzes und der Tabak-Prävention sowohl im gesamten Bundesland Salzburg als auch bundesweit. Bezugnehmend auf meine umfangreiche Beschwerde vom 3.2.2010 und Ihre Antwort vom 20.5. erlaube ich mir nun, erneut Beschwerde vorzubringen mit folgenden Belegen: Die Beilage 1 beinhaltet meine Strafanzeige gegen die Geschäftsführung des "EUROPARK" SALZBURG vom 11.11.2008 ; die Beilage 2 die Beschwerde vom 3.2.10, die ich in mehreren Punkten aufrechterhalte- es hat sich kaum etwas verbessert ; die Beilage 3 eine Kopie Ihrer Antwort vom 20.5.10, für ich sehr dankbar bin . Die Beilage 4 bringt eine Farbkopie A 3 der KRONENZEITUNG SALZBURG vom Do 1.7.2010 mit der Schlagzeile "NEUE ZEITRECHNUNG FÜRS RAUCHEN IM GASTHAUS" mit erschütternden Aussagen mehrerer Bezirkschefs. Dann die Beilage 5 bringt meine Strafanzeige gegen den Inhaber vom CAFE BAZAR EUROPARK vom 5.7.10 ; die Beilage 6 bringt den sensationellen Großbericht im SALZBURGER FENSTER vom 7.7.10 auf 2 Original-Blättern A3Farbe ; die Beilage 7 beinhaltet auf der Vorderseite den Leitartikel SN Mo 26.7.10 von Chef-Redakteur Manfred PERTERER über das staatlich provozierte Denunziantentum, auf der Rückseite eine naheliegende Lösungsmöglichkeit ; die achte und letzte Beilage beinhaltet meine "KRIMINALPOLIZEILICHE ANZEIGE GEGEN DEN MAGISTRAT SALZBURG NACH § 302 StGB AMTS-MISSBRAUCH"...........

Ich ersuche Sie dringend, mir eine Ausfertigung Ihrer Vollzugs-Empfehlung an den BMG mitzubringen, die Sie im Antwortschreiben vom 20.5.10 angekündigt haben. Im übrigen lade ich alle interessierten Personen ein, an diesem kommenden Dienstag, 24.8.2010 ebenfalls im Schloß Mirabell zu erscheinen, um meine Beschwerde-Führung zu unterstützen und um gemeinsam zu beraten, wie wir endlich VOR-WÄRTS kommen heraus aus den endlosen Debatten und fruchtlosen Petitionen.
N U M Q U I D N O N D U M S A T I S S I M E E S T O ? ? ?

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    OTHMAR B E H R : DIE LETZTE ZIGARETTE 31.12.08 SN   
satisesto!!!


Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique
      
 Verfasst am: 18.08.2010, 15:59         
   
Wie schon vor etlichen Tagen angekündigt: nun wird mit "ofb" Salzburg bein hart "AB-GERECHNET" !! Seine "letzte" Zigarette vom Mi 31.12.2008 auf der S. 6 der kleinen (lokalen) SN wird seiner "nächsten" Z. vom Samstag, 24.Juli 2010 auf S. V der Wochenend-Beilage entgegen-gestellt und wir werden eine tiefgehende Psycho-Analysis vornehmen beim Verfasser. Unter dem Titel "SALZBURG QUER" schreibt Othmar BEHR an besagtem Jahres-Ende folgenden "TEASER" : "DIE LETZTE ZIGARETTE" : "Wenige Stunden noch, und mit dem Schlag der Pummerin um Mitternacht wird das Land ein anderes sein. Österreich und damit auch Salzburg R A U C H T N I C H T M E H R. Der Marlboro-Man steigt endgültig aus dem Sattel. Niemand geht mehr meilenweit für eine Camel Filter.

Keine Sorte ist mild genug, um noch gekauft zu werden. Smart ist heute schon mehr Auto-Marke als Zigarette und am Neujahrs-Tag ist es ganz vorbei. Kein Rascheln mehr mit dem Packerl, kein Schnippen mit dem Feuerzeug, kein tiefer, langer, heiß ersehnter erster Zug. Mit Start des Jahres 2009 ist Tabak-Rauchen genauso nostalgisch wie das Dampfen einer alten schwarzen Lok. Einst unersetzlich, später bedeutungslos.......................dann sind alle aufgewacht. Was wird sich wirklich ändern durch die" Änderung des Bundesgesetzes........(Tabak-Gesetz) geändert wird." (Zitat Bundes-Gesetz-Blatt der Republik Österreich Teil I/Nr.120 vom 11.8.2008). Vor allem frieren werden sie, die Raucherinnen und Raucher. "Räume öffentlicher Orte" werden zu Tabu-Zonen für den blauen Dunst. Draußen vor der Tür mischt sich der tiefe, lange, heiß ersehnte erste Zug mit der Kälte der Winterluft.
Witzchen machen die Runde: "Rauchst du noch, oder hustest du schon ?" Der AUS-WEG aus der MISERE? Er kostet ein paar Cent, dämpft in der Folge die Anfälligkeit für Kopfschmerzen und schärft die Geschmacksnerven. DIE LETZTE ZIGARETTE RAUCHEN IN DER SILVESTERNACHT . U N W I D E R R U F L I C H . Dann das Packerl liegen lassen. Das Gesetz Gesetz sein lassen. F R E I S E I N .
Die ersparten Euro in eine Büchse werfen. S T A U N E N . Über die GELD-VERMEHRUNG. Über den KLAREREN KOPF, Tag für Tag. Ihre Meinung? www.salzburg.com/Meinung " Ende Text-Zitat.

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    OTHMAR B E H R : DIE N Ä C H S T E ZIGARETTE SN 24.7.10   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique
      
 Verfasst am: 18.08.2010, 17:52         
   
Welch eine abgrundtiefe Enttäuschung !!! Ich dachte schon, der obzit. "ofb" der Salzburger Nachrichten sei ein un-ent-BEHR-licher Mitstreiter geworden inmitten von KAPNO-DAIMONISTAN, ein Front-Schwein erster Kategorie im Kampf um rauchfreien Journaillismus.........und dann urplötzlich das, ohne die geringste Vorwarnung, der totale Rückfall, die PTOSIS MEGALE...........:
"I C H habe geraucht. Im Stiegenhaus, auf dem Weg zur Haltestelle, am Badezimmer-Fenster, wenn die Eltern nicht zu hause waren. Ich hätte nicht rauchen dürfen. Weil ich noch keine 16 Jahre alt war. Wenn ich ehrlich bin, war ich beim Einstieg knapp 14. (Tja, liebe Psychologen in den Fernseh-Talkrunden: die "Jugend " rauchte schon in den späten 60ern "immer früher"). Ich war Schüler und hatte mich sehr erwachsen gefühlt. Mit Zigaretten. Einige Sortenpreise habe ich noch heute im Kopf: Neun Schillinge kostete die Packung Smart Export, elf die Milde Sorte. Die Traum-Zigarette John Player Spezial in der schwarz-goldenen Packung mußte noch über Umwege aus dem Ausland beschafft werden.

Warum das alles nach rund vierzig Jahren wieder so präsent ist? Weil ich eine Meldung gelesen habe. Die EU will neutrale Zigaretten-Packungen in weißer Farbe durchsetzen. Für alle Marken. Zur Unterscheidung soll nur noch in designfreien Buchstaben Marlboro, Memphis oder Nil zu lesen sein. In Trafiken und Kiosken sollen Zigaretten nicht mehr sichtbar lagern. Alles für den Jugend-Schutz. Eigentlich könnte es mir egal sein. Für den Jugend-Schutz bin ich ja keine Zielgruppe, und ich rauche seit vielen Jahren nicht mehr. Ein militanter Nichtraucher bin ich trotzdem nicht geworden. Meinen Zustand definiere ich gern mit toleranter Ex-Raucher.Mehr noch: Immer wenn die Raucher-Debatte verschärft geführt wird, SCHLAGE ICH MICH AUF DIE SEITE DER RAUCHER.
Wie würde ich auf Meldungen über weiße Packungen reagieren, wäre ich heute Raucher mit 15,16 oder 17 ? ICH WÜRDE MIR GLEICH EINE ANHEIZEN. Ich würde den Rauch in die Umgebung blasen. Ich würde sofort eine Schachtel John Player Spezial kaufen. Eines würde ich sicher nicht tun: WEGEN DES EU-DIKTATES DAS RAUCHEN AUFHÖREN......Eines hat BRÜSSEL auf jeden Fall erreicht: Mir fallen nach langer Zeit Zigaretten-Packungen wieder bewußt auf.
Rote, blaue und natürlich die schwarz-goldenen. Das soll alles verschwinden? Ich ertappe mich, an das Ziehen an einer Zigarette zu denken. "Was machst du gerade?" fragt die virtuelle Beschäftigungs-Maschine Facebook bei jeder Anmeldung. Es juckt in den Fingern, "RAUCHEN" einzutippen. Facebook erlaubt alles. Dort habe ich auch Freunde , die ich im echten Leben nicht kenne. WARUM NICHT V I R T U E L L QUALMEN? "RAUCHEN" schreiben. Bei jeder Anmeldung. Kein Husten. Keine gelben Zähne. Bilder von wunderschönen John-Player-Spezial-Packungen lade ich mir auch aus dem Internet . WAS FÜR EIN G E N U S S. Psst-nicht nach "BRÜSSEL" weitersagen.!

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    R A U C H M A C H T D E P R E S S I V   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique
      
 Verfasst am: 18.08.2010, 18:35         
   
Das neue Heft Nr.3 FORUM GESUNDHEIT der Salzburger (und wohl auch der oberöst.) Gebiets-Krankenkasse bringt auf der S.26 eine dramatische Meldung, deren Bedeutung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann mit folgendem Text: "Passiv-Rauchen schädigt nicht nur die Lunge und den Kreislauf der Betroffenen. Mit der unfreiwilligen Nikotin-Aufnahme steigt auch die Anfälligkeit für DEPRESSIONEN und andere psychische Erkrankungen. Denn eine nun veröffentlichte Studie zeigt auf, daß der sogenannte "SECOND-HAND-SMOKE" auch die geistige Gesundheit belastet. Das folgern Mediziner vom UNIVERSITY COLLEGE LONDON aus einer Langzeitstudie an 5.560 Nichtrauchern und 2.595 Rauchern, die zu Beginn der Erhebung im Jahre 1998 als psychisch gesund eingestuft worden waren.
Bis zum Ende der Studie im Jahr 2003 diagnostizierten die Forscher bei 14,5 Prozent der Teilnehmer psychische Störungen. In einer sechsjährigen Beobachtungsphase nach dem Ende der Studie zählten sie zudem 41 Einweisungen in psychiatrische Kliniken. Dabei zeigte sich eine deutliche Dosis-Wirkung-Beziehung zwischen-auch passiver- Nikotinaufnahme und der Anfälligkeit für DEPRESSIONEN, SCHIZOPHRENIE und ANDERE PSYCHISCHE STÖRUNGEN. Die Studie ist vor allem deshalb ernst zu nehmen, weil die Aussagen zur Rauch-Belastung nicht auf unsicheren Selbstauskünften beruhen, sondern auf der Analyse von Nikotin-Abbauprodukten im Speichel." Ende Zitat.
Im selben Heft der SGKK findet sich auch eine sehr lesenswerte Seite über Rauch-Entwöhnungs-Angebote und ein dramatischer Erfahrungs-Bericht über einen erfolgreichen Ex-horkismos Kapno-daimonikos..... ich werde später noch darauf zurückkommen. Und nun werden wir ein ganz spezielles kapnomanisches Gutachten anfordern über SN-Lokal-Redakteur Othmar B E H R, der uns tiefgründige Rätsel zu lösen aufgibt durch seine postkapnomanischen Rezidiv-Schübe.

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    SKANDALON "R E P U B L I C" Salzburg 1.Teil   
satisesto!!!


Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique
      
 Verfasst am: 21.08.2010, 11:12         
   
Am Freitag, den 2.Jänner 2009 berichtete SN-Redakteur Peter GNAIGER ausführlich in der kleinen (lokalen) SN auf den S.6+7 über seine Neujahrs-Lokalrunde durch Salzburg-Stadt mit der großen Schlagzeile "RAUCHVERBOT: AUFSCHUB KANN F A L L E WERDEN" und mit dem vielsagenden Untertitel: "RAUCHZEICHEN - Stellen Sie sich vor, es gibt einen neuen Nichtraucherschutz- und fast alles bleibt beim Alten. Ein Lokalaugenschein in der Altstadt." Und dann folgt eine ausführliche Beschreibung über die aktuelle Situation im Cafe "SACHER" mit Interview von Stammgästen und mit Statement der dortigen Chefin Elfriede Kammerhofer. All dies kann jederzeit im Archiv der SN nachgelesen werden im großen Foyer zugänglich rundumdieUhr für jedermann/jedefrau/jedeskind.....und rauchfrei kann dort studiert werden seit Wirksamwerden meiner hier im Forum geposteten Strafanzeige vom Dez.08 !

Wir begleiten nun Peter GNAIGER weiter: nun folgt Besuch im Cafe "BAZAR ALTSTADT", wo Chefin Evelyn BRANDSTÄTTER das Szepter der Machtausübung schwingt mit folgender bemerkenswerter Aussage: "Diese Regelung kann aber zu einer "F A L L E " werden....stinksauer auf die Politiker.....die wälzen wieder einmal alles auf die Gastronomen ab.....dann wurde das Geld zum Fenster rausgeschmissen......Trotzdem fordert auch sie ein absolutes Rauchverbot: "ALLEIN SCHON MEINEN MITARBEITERN ZULIEBE . DIE MÜSSEN JEDEN TAG IN DIESEM QUALM ARBEITEN". Hört und seht also gut, was die "BRANDSTÄTTEREI" alles drauf hat ! Und nun wird es aber sogar "kriminalpolizeilich" spannend, wie es spannender gar nicht mehr geht: wir begleiten Peter Gnaiger nun weiter auf seiner Neujahrsrunde 2009:
"Auf der anderen Seite der Salzach, im Szenelokal R E P U B L I C funktioniert die neue Regelung hingegen perfekt. Der große Raum wurde rauchfrei. "Bei uns war die Bar immer schon räumlich getrennt. Dort wird weiter geraucht. ALLE SIND ZUFRIEDEN" sagt Republic-Chef Michael FASCHING." Nun, liebe Konforisten, merkt euch diese Passage genau : das Republic war und ist eindeutig ein MEHR-RAUM-BETRIEB mit einem eindeutig dominierenden Hauptraum, mit einer hohen Doppel-Flügel-Falttüre zum Nebenraum mit Bar&Co. Und zuletzt im selben Artikel kommt noch zu Wort der ÖHV-Präsi Sepp SCHELLHORN mit folgender schwerwiegender fachmännischer Fest-Stellung: "VERKRÜPPELTE GESETZE MACHEN VERKRÜPPELTE LOKALE - und am Ende kommt sowieso das absolute Rauchverbot."
Dazu gibt es drei Farbfotos aus dem Sacher, dem Republic (Jugendliche ausdrücklich ganz cool ohne Tschick) und als Krönung das krininalpolizeiliche Beweismittel ersten Ranges: BAZAR-ALTSTADT Fürstin Evelyn BRANDSTÄTTER im intensiven Dialog mit Peter GNAIGER: und der hat tatsächlich so einen grausigen Tschick in der hocherhobenen Rechten unweit des deutlich sichtbaren Eheringes und vergiftet in fataler Weise die Atemluft seiner Gesprächs-Genossen.............SKANDALON -SKANDALON - EXOCHOTATON !!!

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    SKANDALON R E P U B L I C Salzburg 2.TEIL   
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 Verfasst am: 21.08.2010, 12:19         
   
"RAUCHER : STREIT NUR AUFGESCHOBEN" schlagzeilt bereits einige Tage später, exakt am Donnerstag, 8.Jänner 2009 der wackere Front-Journalist Thomas HÖDLMOSER in eben derselben kleinen SN auf den S. 12+13 mit folgendem schockierendem Untertitel: "Im "REPUBLIC" ist nach wenigen Tagen das Rauchen wieder erlaubt. Von Anzeigen blieben die Wirte bisher verschont".........."Nur eine (knappe!) Woche galt das Rauchverbot im "REPUBLIC-CAFE" in Salzburg. Jetzt dürfen die Glimmstängel wieder angezündet werden......"Wir haben am Dienstag wieder umgestellt, weil wir solche Einbußen hatten, sagte Michael FASCHING vom "REPUBLIC" den SN......"Die Gäste sind ausgeblieben. Verglichen zur Ferienzeit im Vorjahr hatten wir zwischen 30 und 50 Prozent Umsatz-Einbußen."

Vorerst bleibt also alles beim Alten im REPUBLIC. Möglich ist das deshalb, WEIL FASCHING RECHTZEITIG EIN ANSUCHEN FÜR EINE RÄUMLICHE TRENNUNG von Raucher-und NR-Bereich beim Magistrat EINGEREICHT HAT. Deshalb hat er jetzt bis Ende Juni 2010 mit der Umstellung Zeit. Praktisch im letzten Moment am 29.und 30. Dezember (2008), sei noch eine Unmenge von Ansuchen hereingekommen, sagt Felix HOLZMANNHOFER, der Leiter des zuständigen städtischen Baurechts-Amtes . In Summe seien rund 220 Ansuchen.....eingelangt. Wir sehen also: urplötzlich wurde aus dem eindeutigen Mehr-Raum-Lokal der Vorwoche ein "EIN-RAUM-LOKAL" nach der exakten gesetzlichen Vorgabe des § 18 TabakG idf BGBl.I/120/11.8.2008, um sich 1 1/2 Jahre "AUFSCHUB" zu lukrieren, der zur" FALLE" werden kann, wie wir schon gelesen haben.......zur Falle nun vor allen für jene leitenden Beamten des Magistrates Salzburg, die nun sehr naheliegend und intensiv in den Verdacht, die Anschuldigung, die formelle kriminalpolizeiliche Anzeige und hoffentlich baldigst auch unter die A N K L A G E des AMTS-MISSBRAUCHES nach § 302 StGB kommen ! In diesem Bericht vom 8.1.09 finden wir dann auch noch ein großes Farbfoto vom REPUBLIC mit Kellnerin "ANGELA" und Aschenbecher einladend aufgestellt in provokanter Form in der eindeutigen gesetzlichen Verbots-Zone. All dies kann nun den berufenen Spezial-Ermittlern des BAK WIEN und der KStA Wien in bester und vollauf beweiskräftiger Form im Original vorgelegt werden, zusätzlich zu den Akten der Magistratsabteilungen 1 und 6 !

Und welche epochalen ENUNTIATIONES finden wir unter dem Datum 8.1.09 in unserem schon erwähnten SCHAGERLARIUM HILARIUM FULGENS: Schon auf der 1.Seite der obzit. SN lesen wir: " Es gibt noch keine Anzeigen", sagte Roland Schagerl, der Leiter des Straf-Amts im Salzburger Magistrat, das Rauchverbot sei derzeit "NOCH KEIN B R E N N E N D E S THEMA". Dafür brennt jetzt der Hut umsomehr über den magistratischen Tintenburgen, und die heutige kleine (lokale) SN bringt passend dazu Hochaktuelles aus ANIF bei Salzburg (BH-SL !!!) mit weiteren völlig absurden Herum - Tricksereien und mit ausreichender Wortmeldung von "RAUCH-MARSCHALL" Dietmar ERLACHER, den ich nur auffordern kann, ebenfalls auf der"KORRUPTIONS-STAATSANWALTSCHAFT" WIEN Strafanzeige gem. § 302 StGB zu erstatten.

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    SKANDALON "RE P U B L I C" Salzburg 3.Teil   
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 Verfasst am: 21.08.2010, 13:55         
   
" V O M R A U C H V E R T R I E B E N " ist dann ein volles und ganzes Jahr später tituliert der Leserbrief von Klaus LIEBAU aus 5111 BÜRMOOS bei Salzburg in der kleinen (lokalen) SN vom Freitag, den 8.Jänner 2010 auf der S. 24 ganz am Schluß !! Und nun folgt der vollständige Text dieses Auf-Schreis aus verzweifelter Qual: "Als Musik- Begeisterter besuchte ich vor ca. 2 Wochen im "REPUBLIC" ein sehr gutes Konzert, in der Meinung, daß es ein Rauchverbot bei öffentlichen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen gäbe. Es wurde geraucht, sodaß die Bühne im Nebel verschwand und es mir die Tränen in die Augen trieb.
Noch Tage danach stank das Gewand nach Rauch und ich spürte ein Kratzen im Hals. Leider mußte ich das an sich anspruchsvolle Konzert frühzeitig verlassen. WANN KOMMT ENDLICH EIN RAUCH-VERBOT IN GESCHLOSSENEN RÄUMEN BEI ÖFFENTLICHEN VERANSTALTUNGEN ? Solche Gesetze gibt es bereits in sogenannten Entwicklungs-Ländern !"Ende Zitat........Nun sehen wir auch hier, daß der Magistrat Salzburg in amtsmißbräuchlicher Form nicht nur unterdrückt den Vollzug des § 20 Salzburger VAG (Veranstaltungs-Gesetz), sondern auch des 13 Abs.1 TABAKG seit der epochalen Neufassung durch BGBl.I/167/2004. In den im Internet frei zugänglichen amtlichen " INFORMATIONEN" (durchaus mit Weisungs-Charakter für die Unter-Behörden !!) der zuständigen Oberbehörde unter www.bmg.gv.at/Nichtraucherschutz ist jedoch seit Oktober 2008 in ausführlichster und wohlbegründeter Form unmißverständlich dargelegt, daß nun ab sofort ein striktes und ausnahmsloses RV gilt auch bei allen Veranstaltungen dieser Art und außerdem auch bei allen "GESCHLOSSENEN GESELLSCHAFTEN", die sich in irgendeinem Betrieb einnisten, der unter die neue Regelung der §§ 13 und 13a TG fällt.
Bis heute ist das bei den zuständigen Exekutiv-Behörden auf Bezirks- und auch auf Landes-Ebene "NICHT ANGEKOMMEN", nach wie vor werden völlig rechtswidrige Vorgänge nicht nur kommentarlos geduldet, sondern sogar gefördert durch ausdrückliches Erlaubnis im Wege telefonischer Auskunfts-Erteilung etc.........Ich habe unter Vorlage und Abgabe eines Exemplars des obzit. Leserbriefes und auch noch sämtlicher obzit. Rechtsquellen und Richtlinien persönlich vorgesprochen doppelt im Magistrat Salzburg ungefähr im Februar heuer: sowohl im Strafamt Mag 1/O6 beim Amtsrat SANTNER als auch im Baurechtsamt Mag. 6/ ? bei der diensthabenden Juristin jeweils mit dem dringenden Ersuchen, dies als Anzeige zu werten und sofortige Abhilfe zu schaffen.
Ergebnis war total null. Uns so geht das endlos weiter: auch heute findet sich das "REPUBLIC" unter den aktuellen Skandal-Meldungen in der kleinen SN und es ist überdeutlich zu sehen, daß die Verantwortlichen nach wie vor PROVOKANTEN AKTIONISMUS und KAPNOMANISCHE RECHTS-BEUGUNG dulden und fördern trotz aller Anzeigen, Meldungen und Beschwerden !!!
SKANDALON - SKANDALON - EXOCHOTATON !!!

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    SKANDALON "R E P U B L I C " Salzburg 4.Teil   
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 Verfasst am: 21.08.2010, 15:11         
   
"RAUCHEN LEICHT SIE DA ? UM GOTTES WILLEN !" schlagzeilt der stadtbekannte PROVOKATOR GENERALIS der SN , der umtriebige Lokal-Rechercheur Christian R E S C H in der kleinen (lokalen) SN vom Freitag, den 2.Juli heuer auf den vollständigen S. 2+3 (abgesehen vom brutalen "eye-catcher" auf der ersten Seite !) In dieser Großreportage provoziert Christian R. in allen Lokalen, indem er seine berüchtigte Unschulds-Miene aufsetzt und sich überall in der Verbots-Zone eine anheizt und losqualmt. Wir konzentrieren uns hier nun auf seinen letzten Einsatzort, auf das legendäre "REPUBLIC", das früher einmal das "Stadt-Kino " war. und so lautet sein Bericht vom Front-Einsatz an der letzten Kampf-Raucher-Stelle: "K E U C H. Wird Zeit, den Versuch abzubrechen, schon aus gesundheitlichen Gründen.
Aber ein Lokal geht noch. Das Cafe "REPUBLIC" auf dem Anton-Neumayr-Platz. Auch hier Aschenbecher auf allen Tischen, nur nicht ganzhinten, bei der Bar. Die letzte Zigarette wird entflammt. Einatmen. Ausatmen. Die Lungenflügel protestieren. Die Kellner im Lokal protestieren nicht. Die Erklärung: auch hier werde der größere Raum flugs zum NEBEN-RAUM umdeklariert, erklärt eine Dame .Wie das funktioniert? In den zukünftigen HAUPT-RAUM" - das ist der kleine neben der Bar- kommen einfach so viele Tische und Sessel, daß dort mehr Sitzplätze vorhanden sind als im großen Saal. Dort werden wiederum mehr Steh-Plätze eingerichtet, Sitzplätze dafür reduziert. K R E A T I V ist das jedenfalls. Resümee der Aktion: Die Lokalbetreiber wissen ganz genau, was in puncto TabakG auf sie zukommt.
Die meisten achten penibel auf die Einhaltung der Nichtraucherbereiche. Einige setzen auf recht originelle Lösungen, um ihren attraktivsten Raum Rauchern weiterhin zugänglich zu machen. Bernd HUBER vom Büro des zuständigen VBM PREUNER (ÖVP): "Mal schauen, ob sie damit durchkommen" Ende Zitat. Wir sehen also hier erneut, wie "ZAUBER-MEISTER" Michael FASCHING als passionierter Verwandlungs-Künstler "F L U G S", also nur im Handumdrehen, aus seinem Republic wieder ein "MEHR-RAUM-LOKAL" macht, obwohl er länger wie 1 1/2 Jahre ein fiktives "EIN-RAUM-LOKAL" mit "UMBAU-ANTRAG" geführt hat. Und wieder hat der Magistrat Salzburg alle Augen zugedrückt, soferne er solche überhaupt hat. Für wie blöd halten die Verantwortlichen dort eigentlich das "VOLK", das mit offenen Augen unterwegs ist und mit empfindlicher Nase ?

Und in der heutigen kleinen (lokalen) SN findet das perfekte Fortsetzung: das wahrhaft höllische Kapnomanisten-Duo der SN berichtet ausführlich über " R A U M - D E U T U N G E N" diverser anderer Zauber-Künstler unter den Salzburger Gastronomen.
Wir werden also einen speziellen Kurs in "RAUM - PHILOSOPHIE" absolvieren müssen, Zaubermeister Michael Fasching wird diesen Kurs leiten zusammen mit unserem hochqualifizierten "DRAUF-TUSCHER" vom Strafamt.
Und unser "OPTIMUS VOLXI KOSTELKA" wird am kommenden Dienstag hier im Schloß Mirabell aus dem Staunen nicht mehr rauskommen, wenn beide soeben erwähnten "Raum-Kapazunder" nicht nur authentische Interpretationen liefern, sondern an Ort und Stelle gleich vorführen..........."AUS EINS MACH ZWEI - AUS ZWEI MACH EINS - AUS EINS MACH ZWEI" in endloser und beliebiger Serie !?

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    SKANDALON "R E P U B L I C" Salzburg 5.Teil   
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 Verfasst am: 21.08.2010, 19:33         
   
Nach einem tagesaktuellen Lokal-Augenschein soeben im "Republic" und auch im "Bazar Europark" gibt es jetzt noch etliche wichtige Ergänzungen, verbunden mit Analyse des heutigen Berichtes in der kleinen SN von Peter GNAIGER und Christian RESCH mit der aufreißerischen Schlagzeile: "NICHTRAUCHER MÜSSEN IN ANIFER LOKAL VOR DIE TÜR" und mit dem "meteorologischen" Untertitel, der die "Wettersituation" schon mit dem 1.Wort treffend darstellt: "VER-NEBELT.
Seit 1.Juli müßte jedes größere Lokal im "Hauptraum" das Rauchen verbieten. Um sich das zu ersparen, entwickeln Wirte viel FANTASIE." Dann wird ausführlich berichtet über ein Gast-Lokal der FRIESACHER-SIPPSCHAFT, die bekanntlich nicht weniger umtriebig und "kreativ" ist wie die gesamte "BRANDSTÄTTEREI" aus Liefering. Dann wird berichtet vom "CARPE DIEM" in der Altstadt mit einer ebenfalls neuen und sehr gewagten "RAUM-DEUTEREI".
Und schon befinden wir uns wieder bei Johannes Brandstätter im BAZAR EUROPARK und seinen neuesten Schmähs.............Man höre + staune: "Johannes Brandstätter W I R D sein Cafe Bazar im EP mit einer GLAS-WAND abtrennen......."der NR-Bereich befindet sich bei mir dann beim Eingang", sagt er. Das müsse sein, weil KEIN TABAK-RAUCH in das EKZ gelangen dürfe. Daß dieser NR-Bereich nur etwa ein Drittel des gesamten Lokals ausmacht, gleicht er mit der Bestuhlung aus. "Da werden 81 Sitz-Gelegenheiten geschaffen", sagt er. "Im hinteren Bereich sind es N U R 80".........jö, schau doch mal, wer hat dem J.Brandstätter das alles nun "ERFOLGREICH" vorgebetet, sodaß er es so artig nachbeten kann, wer oder was hat nun endlich "M E T A - N O I A " hervorgebracht ?
Es geschehen also nun wirklich Zeichen und Wunder, fast biblisch anmutende "TERATA KAI SEMEIA". Und nun weiter im Text: "Eine ähnliche L Ö S U N G PRAKTIZIERT bereits seit Wochen das Lokal REPUBLIC , in der die Nichtraucher in ihrem Bereich vor lauter Möbel fast schon die Stühle nicht mehr sehen. Eine Praxis, die beim zuständigen Salzburger Strafamt für SCHMUNZELN sorgt. Amtsleiter Robert SCHAGERL betont aber, daß die Kontrolleure in jedem Lokal "eine Interpretation im Sinne des Gesetzes" vorzunehmen hätten.
Heißt im Klartext: Was offensichtlich kein Hauptraum sei, werde auch nicht als Hauptraum anerkannt.
"Aber wir sehen uns jeden einzelnen Fall persönlich an". Nun gut, wir werden sehen, was aus dem "schagerlschen Schmunzeln" noch wird in den nächsten Tagen, wenn er mit dem Zauberkünstler M.Fasching vom Republic zusammenkracht - dort zeigt sich aktuell noch kein Einlenken, aber die nächste Woche wird wesentliche Veränderung erzwingen - und sei es die "probeweise" behördliche Schließung des Lokals für eine Nachdenk-Pause.

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http://www.rauchfreistudieren.at/viewtopic.php?t=1281&postdays=0&postorder=asc&start=60

   

4010
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / SATISESTO I
« am: August 22, 2010, 18:42:21 Nachmittag »
http://www.rauchfreistudieren.at/viewtopic.php?t=1281&postdays=0&postorder=asc&start=15


OFFENER BRIEF AN DEN "RAUCH-SHERIFF " IN WIEN   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
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 Verfasst am: 16.07.2010, 12:39         
   
Mit gleicher Post geht ein dickes Kuvert mit wertvollen Unterlagen eingeschrieben an deine Wiener Wohnadresse einschließlich ein Original-Exemplar "SALZBURGER FENSTER" Nr.25 vom 7.7.10 mit sensationeller Großreportage. (Anmerkung: Auch auf diesem Weg: Danke!)
Dazu möchte ich nun folgendes ergänzen: insgesamt liegt das Hauptproblem sicherlich im völlig fehlgeleiteten Prinzip einer "LEX IMPERFECTA"........denn im TabakG ist weder die konkret verantwortliche Vollzugsbehörde genannt noch sind die sonst überall geforderten "besonders geschulten Aufsichtsorgane an vorderster Front " bezeichnet. Dieser ganz offensichtlich bewußt in Kauf genommene Mangel auch in der letzten Regierungsvorlage zur 6.Novelle TG (BGBl.I/120/2008) führt automatisch zum ganz großen Chaos. Denn fachlich und sachlich sind nun einmal eindeutig die Sanitätsbehörden des Bundes zuständig und nicht die "Allgemeine Verwaltung", zu der auch die Strafämter der BVBs gehören.
Der Widerwillen und Unmut der allg.Verw. ist durchaus verständlich, sie sind schon Hals über Kopf eingedeckt mit Arbeit aus allen nur erdenklichen Richtungen.
Nochmals: zuständig als oberster "Statthalter" des BMG in der mittelbaren Bundes-Verwaltung ist ohne den geringsten Zweifel der "LANDES-SANITÄTS-DIREKTOR", der als Leiter einer eigenen Fachabteilung im Organisationsgefüge des Amtes der Salzburger Landes-Regierung tätig ist, jedoch ganz unmittelbar den Weisungen aus dem BMG unterworfen ist. Selbiger tut sich immer wieder ganz medienwirksam hervor, wenn es gilt, irgendeine Pseud-Epidemie heldenhaft zu bekämpfen: da bekommt er in den örtlichen Zeitungen ganze volle Seiten, wenn ER demonstrativ impft die Landes-Haupt-Frau gegen ihre gar nicht vorhandene "Schweine-Grippe" und derlei Theater-Vorstellungen mehr liefert ER immer wieder mit getreuer Unterstützung der örtlichen JOURNAILLE. Und nun fühlt ER sich schwerwiegend buseriert und belästigt durch unsere Aktionen, die nur deshalb notwendig sind, weil ER jedwede Aktivität gegen die Tabak-Epidemie verweigert. Natürlich ist ER genauso FEIGE wie der gesamte Apparat der staatlichen Sanitäts-Verwaltung und daher rührt unser typisch kapnomanistisches TOHUWABOHU im gesamten Bundesland Salzburg.

Die Einschaltung des neu geschaffenen BAK (Bundesamt für Korruptions-Bekämpfung und -Prävention) sowie im logischen Gefolge auch der diesbezüglichen zentralen Korruptions-Staatsanwaltschaft in Wien ist nun absolut unvermeidlich, denn es riecht und stinkt enorm nach "AMTS-MISSBRAUCH" aus allen nur erdenklichen Winkeln und Ecken.

Wir sollten uns diesbezüglich baldigst intensiv untereinander an geeignetem Ort beraten, wie wir konkret mit Anzeigen und Subsidiar-Anklagen vor die Strafgerichte treten !

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    RAUCHEN IN DER VOLKSDIKTATUR (Presse So 11.7.10)   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique
      
 Verfasst am: 18.07.2010, 19:18         
   
Wiederum eine exemplarische Kostprobe aus dem kapnomanischen JOURNAILLISTAN : die Sonntags-Presse vom vergangenen Wochenende brachte auf S.17 einen überaus abwegigen Essay von Franz SCHELLHORN mit obzit.Titel (auch online abrufbar samt umfangreichem Antworten-Blog). Mit geradezu diabolischer Raffinesse wird in diesem Pamphlet suggeriert, der eindeutige Sieg der bayrischen Rauch-Gegner bei der öffentlichen Volksabstimmung bedeute rechtsbeugende Vergewaltigung einer schützenswerten, schwer verfolgten Minderheit.
Dies könnte in gefährlichster Weise Schule machen und zu weiteren Vergewaltigungsakten führen gegenüber anderen Minderheiten..........Und dazu wird uns ein rauchender Serge Gainsbourg auf der Couch serviert, von einer verführerischen Catherine Deneuve bewundert, oder nur beobachtet, vielleicht innerlich sogar verachtet ?
Nun wissen wir es jedenfalls ganz genau: auch hierzulande wird sich nun die eindeutige Mehrheit, die Nichtraucher-Mafia, in brutalster Form durch einen mehrheitlichen Volksentscheid gegen die unter Artenschutz besonderer Art befindliche Minderheit der Qualmis durchsetzen und die Rauch-Fraktion total ins Ghetto abdrängen, ins Aussätzigen-Lager verbannen in gröbster Mißachtung grundlegender Menschenrechte............
Ja so einfach ist das, man verwechselt Tag und Nacht, man vertauscht Gut und Böse, ersetzt Recht durch Unrecht und schon ist man hier in Kapnomanistan ein angesehener Journalist und kriegt von der "Sonntags-Presse" eine ganze Seite für Schwachsinn der absoluten Sonderklasse......und heute, Sonntag 18.7.10 wird noch draufgelegt durch doppelseitigen Dämonismus der verwerflichsten Art: auf den S.42-43 unter dem Titel "IM RAUCHERKAMMERL MIT NICK CAVE "wird zum tausendsten Mal die diabolische Mär von der kunstfördernden Wirkung der Kapnomania zelebriert und mit vielen dementsprechenden Abbildungen angereichert.

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GoldenHero
Anmeldungsdatum: 31.01.2007
Beiträge: 75
Wohnort: Salzburg
      
 Verfasst am: 19.07.2010, 0:13         
   
Verehrter Satisesto,
der Rauch-Sheriff Dietmar Erlacher hat auf deinen offenen Brief geantwortet
und hat in der Facebook-Gruppe geschrieben,
dass ich dir ausrichten soll,
er würde sich gerne mit dir treffen, in Salzburg oder Linz.
Übrigens, hast du gesehen ? - Der Kiesel ist rauchfrei !
( Ich weiß allerdings nicht warum ? )
Beste und rauchfreie Grüße
GoldenHero

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ABSOLUTER GIPFELPUNKT DER DAEMONIE:NEWS 28 CARTOON DEIX !!   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique      
 Verfasst am: 23.07.2010, 12:57            
AN DIE STAATSANWALTSCHAFT WIEN : STRAFANZEIGE NACH MEHREREN PARAGRAPHEN DES STRAFGESETZBUCHES gegen die Herausgeber der Wochenzeitschrift "N E W S" mit Sitz in Wien. Zum inkriminierten Sachverhalt: In der Nr.28 vom 15.7.2010 wird auf S. 9 unter dem Titel " D E I X W O C H E N S C H A U " eine äußerst schwerwiegende Rechtsverletzung gegen die Persönlichkeitsrechte sämtlicher NICHT-RAUCHER hierzulande begangen. Der sattsam bekannte oberste Protagonist der "Kapnomanisten-Partei", der vielfach schon gerichtlich belangte Cartoonist Manfred D E I X hat hier in 3 Cartoons nicht nur sämtlichen Bemühungen des zuständigen BM für Gesundheit um wirksamen Fortschritt im Nichtraucherschutz einen brutalen Faustschlag versetzt, sondern auch allen betroffenen ungefähr 6 Millionen Nichtrauchern (oder besser: unfreiwilligen Mitrauchern) in dieser Republik !!!

Im Detail: im Cartoon Nr 1 (links oben) wird getextet "ORGANISIERTE RAUCHERBANDEN VERÜBEN TERRORANSCHLÄGE GEGEN WEHRLOSE NICHTRAUCHER/INNEN....."und werden 2 typische männliche "Tabak-Rauch-Terroristen" bei einem gnadenlosen Rauch-Angriff gegen eine einzelne wehrlose Frau dargestellt. // Im Cartoon Nr 2 (rechts oben) lautet die Überschrift : "DEMONSTRATIONEN HEIZEN DAS ANGESPANNTE KLIMA AUF" und werden 4 männliche Raucher dargestellt mit folgendem Slogan auf ihren T-Shirts: "WER NICHT RAUCHT IST EIN VERBRECHER - JA ZUM VOLLEN ASCHENBECHER" // Im Cartoon Nr3 (unten in voller Breite) lautet die Intitulation:" BESTIALISCHE RITUALMORDE HÄUFEN SICH" und ist ein rituell ermorderter Nichtraucher dargestellt mit abgesägtem Raucherbein nebenan, mit Zigaretten in den Augenhöhlen, in der Nase, im Hosentürl und auch im noch blutenden Nabelloch.......und an der Wand im Hintergrund die Warnaufschrift offensichtlich mit Blut vom Raucherbein geschrieben: "ICH BIN EIN ANTIRAUCHER-SCHWEIN UND SPENDIER EIN RAUCHERBEIN"...Weiters dargestellt ist ein Reporter mit Mikrofon in der rechten Hand und mit Sprechblase wörtlich : "DER DRITTE TOTE NICHTRAUCHER IN DIESER WOCHE. WIE IST DER STAND DER ERMITTLUNGEN ?".....daneben offensichtlich ein Kriminalpolizist oder vielleicht sogar ein Staatsanwalt mit folgender Sprechblase : "ZWEIFELSFREI DEUTET VIELES AUF DIESELBE TÄTERGRUPPE HIN, DIE ABERMALS DER GEWALTBEREITEN KETTENRAUCHERSZENE ZUZUORDNEN IST !" Und als Untertitel unter den drei Cartoons steht geschrieben : "DAS SEIT 1. JULI 2010 GÜLTIGE GESETZ ÜBER DAS RAUCHEN IN LOKALEN HEIZT DIE SPANNUNGEN ZWISCHEN RAUCHERN UND NICHTRAUCHERN BEÄNGSTIGEND AN." All dies zusammen ergibt ohne den geringsten Zweifel den strafgerichtlichen Tatbestand der "VERHETZUNG " (§ 283 StGB) sowie auch mehrfacher anderer strafrechtlicher Delikte, wie (indirekte) Gutheißung von kriminellen Taten und Gesinnungen; Irreführung von Kindern, Jugendlichen und anderen Schutzbefohlenen; Einflößung von Furcht und Angst bei potentiellen Opfern u.v.a.m.......
Ich ersuche nun den neu installierten Ombudsman für Nichtraucherschutz im BMG II/1, den bewährten Ministerialrat Dr. Franz P I E T S C H (vormals Bereichsleiter III/B Drogen und Suchtmittel) um amtwegiges Aufgreifen meiner Anzeige und Vorlage einer Stellungnahme an die StA. Ebenso ersuche ich "Rauch-Sheriff" Dietmar ERLACHER in Wien um offizielle Unterstützung, und natürlich den weitaus längstgedienten Vorkämpfer für reine Atemluft hierzulande, den "Nichtraucher-Schutz-Anwalt " Robert ROCKENBAUER in Innsbruck um entsprechende Mithilfe. Diese Online-Strafanzeige wird der StA Wien in den nächsten Tagen auch in vollständiger Papierform mit allen erforderlichen Unterlagen vom Anzeiger persönlich eingebracht und anschließend mit gerichtstauglichem Zustell-Nachweis versehen sämtlichen obersten Organen der Republik übermittelt bis zum Bundespräsidenten in der Hofburg und bis zum Präsidenten des Verfassungs-Gerichtshofs am Judenplatz ! NUMQUID NONDUM SATISSIME ESTO ???

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KRIMINALPOLIZEILICHE ANZEIGE GEGEN MAGISTRAT SALZBURG   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique
      
 Verfasst am: 27.07.2010, 18:45         
   
Anläßlich einer erneuten gezielten Nachschau im Cafe B A S A R E U R O P A R K vor etlichen Stunden mußte ich leider feststellen, daß dort nachwievor in provokantester Form im Bereich des gesetzlichen Rauchverbotes geraucht wird. Daraufhin bin ich unverzüglich in die im Hause befindliche Inspektion der Bundes-Polizei und habe folgende zeugenschaftliche kriminalpolizeiliche Strafanzeige erstattet vor dem Abteilungs-Inspektor WIESER Herbert:"Ich komme soeben aus dem Cafe BAZAR hier im Europark und muß leider mit großer Erschütterung feststellen, daß trotz mehrfacher Anzeige beim Magistrat Salzburg , Bezirksverwaltungsbehörde, nach wie vor in schwerster Verletzung des Tabakgesetzes § 13, im Cafe geraucht wird, obwohl das Lokal über 100 m2 Fläche hat und kein Raucherraum abgetrennt worden ist . Ab 01.07.2010 sind auch die letzten Fristen für einen Umbau abgelaufen. Die Geschäftsführung des Cafe BAZAR betreibt provokanten Aktionismus, wie ich schon in mehreren Anzeigen feststellen mußte. Auch das Bundesministerium für Gesundheit war schon mehrmals involviert und auch der UVS. Ich sehe mich veranlaßt den ganzen Fall jetzt persönlich auch der Staatsanwaltschaft Salzburg vorzulegen. Es besteht der begründete Verdacht auf Amtsmißbrauch (§302 StGB) bei mehreren Organen des Magistrates Salzburg." Nun wird sich wohl wieder erweisen, daß nur die polizeiliche Anzeige zum dauerhaften Erfolg führt und im konkreten Fall muß jetzt vor einem öffentlichen Gericht geklärt werden, warum sämtliche Anzeigen seit dem 2.1.2009 erfolglos geblieben sind. In ungefähr 3 Wochen wird Volksanwalt Peter KOSTELKA wieder hier im Schloß Mirabell einen Sprechtag abhalten und ich werde ihm erneut einen umfassenden Bericht und eine markerschütternde Beschwerde vorlegen über die katastrophal säumigen Salzburger Behörden im Bereich Nichtraucherschutz und Tabak-Prävention.

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    SALZBURGER NACHRICHTEN "STANDPUNKT" von Mo 26.7.10   
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 Verfasst am: 27.07.2010, 23:11         
   
"SO FÖRDERT DER STAAT DAS DENUNZIANTENTUM" stellt unübersehbar Chefredakteur Manfred PERTERER auf der 1.Seite der gestrigen SN zur Debatte mit dem Untertitel "beim Rauchverbot putzt sich der Staat ab und überträgt den Bürgern die Verantwortung für reine Luft im Lokal". Schon gut, daß das heikle Thema wieder in den Vordergrund gerückt wird, ich zitiere euch nun den vollständigen Text, den ihr auch samt Antwortenblog findet unter www.salzburg.com/meinung........"Es geht hier nicht um den Inhalt des Tabakgesetzes, sondern um dessen Vollziehung. Der Gesetzgeber hat es sich besonders leicht gemacht und die Überwachung des Rauchverbots in öffentlichen Räumen und Gastronomielokalen mehr oder weniger dem Bürger selbst überlassen. In der Tat hat die ohnehin schwer unterbesetzte Polizei in Österreich Wichtigeres zu tun, als Wirten aufzulauern, die vielleicht zu später Stunde unerlaubterweise das Rauchverbot in Ihrem Lokal lockern. Und die Beamten der Ordnungsämter und Bezirkshauptmannschaften sehen ihre Aufgabe auch nicht gerade darin, notorischen Rauchern nachzujagen, die sich im Beisl ums Eck verbotenerweise einen Tschick anzünden. Im Gesetz ist vorgesehen, daß die Behörde von sich aus nicht besonders aktiv wird, sondern mehr oder weniger auf Anzeigen durch Dritte wartet. Der Staat spekuliert also ganz offen damit, daß sich Bürger bei ihm melden und Verstöße gegen das Tabakgesetz anzeigen. Er drängt damit jene, denen an einer reinen Luft in öffentlichen Räumen gelegen ist, in die Rolle der DENUNZIANTEN. Nicht der Staat mit seinem Gewaltmonopol sorgt für rauchfreie Lokale, der Bürger soll es selbst tun. Gar nicht so wenige tun es mittlerweile auch. Unter dem Titel Rauchersheriffs ziehen sie übers Land und decken alles, was illegal qualmt, mit Anzeigen ein. Sie lassen sich vom Staat als willfährige Handlanger mißbrauchen, als freischaffende Exekutivorgane, als kostenlose VERNADERER. Dem staatlich geförderten Denunziantentum muß ein Riegel vorgeschoben werden. Nicht auszudenken, auf welche Lebensbereiche solche Spitzelmethoden sich ausweiten ließen. Vielleicht gibt es schon bald Bürger, die sich mit Radarpistolen postieren und Schnellfahrer fotografieren. Oder Hygiene-Apostel , die in Betriebsküchen auf Salmonellenjagd gehen. Oder Steuerschnüffler, die jeden beim geringsten Verdacht der Unregelmäßigkeit der Finanz melden. Die Bürger dürfen und sollen mithelfen, daß die Gesetze in diesem Land so gut wie möglich eingehalten werden. Der Staat darf ihnen aber niemals die Verantwortung dafür übertragen. Das ist und bleibt Aufgabe der zuständigen Behörden. Sind sie nicht in der Lage oder willens, ein Gesetz zu exekutieren, muß man die Bestimmung sebst infrage stellen." Soweit der Text von "OBER-STAATS-MANN" Manfred Perterer, morgen werde ich seine Ausführungen gnadenlos zerpflücken und ihn wirksam daran erinnern, wie schwierig es vor fast 2 Jahren war, im großen Foyer der SN das gesetzliche Rauchverbot auch durchzusetzen: auch das gelang nur durch messerscharfe Anzeige beim Magistrat samt Einschaltung der Polizei.

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    Die seinerzeitige Strafanzeige gegen GF der SN vom 15.12.08   
satisesto!!!


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 Verfasst am: 30.07.2010, 13:29         
   
"An den Magistrat Salzburg, Abt.1/OO Bezirksverwaltungsbehörde, z.H. AL Dr. FUCHS C.........STRAFANZEIGE gem. § 14a TABAK - GESETZ......Gegen den hauptverantwortlichen Geschäftsführer der Salzburger Nachrichten, Dr. Maximilian D A S C H, Karolingerstraße 40, Salzburg.......Trotz vielfacher Beschwerden und Aufforderungen seit dem 1.1.2005 (Inkrafttreten der bezughabenden 3.Novelle TabakG mit BGBl.I/1672004) verweigert in besonders hartnäckiger und unbelehrbarer Weise die Geschäftsführung der SN nach wie vor die vom Bundesgesetzgeber zwingend vorgeschriebene Kennzeichnung und Einhaltung des behördlichen Rauchverbotes im großangelegten Empfangsbereich der SN. Es kann nicht den geringsten Zweifel geben, daß im angezeigten Fall die §§ 13 & 13a TG zur Anwendung gelangen. Das Foyer der SN stellt sogar DAS Paradebeispiel eines "Raumes öffentlichen Ortes" nach der Definition des § 1 Z 11 TG dar: rund um die Uhr zugänglich für Jedermann ohne die geringste Beschränkung!! Dort kann man stundenlang im bereitgestellten Archiv schmökern, Gratisexemplare der Wochenzeitschriften abholen, die neueste SN jeweils schon um 22 Uhr des Vortages käuflich erwerben, Kontakte knüpfen mit SN-Redakteuren..............und leider auch : unfreiwillig mitrauchen durch krass rechtswidriges Rauchen unbelehrbarer RaucherInnen !! Bei meinem letzten Besuch am Donnerstag, 27.11.2008 so gegen 18 Uhr waren nicht nur etliche Damen der Geschäftsleitung eifrig beim Luftverpesten tätig, direkt am großen Portierpult, sondern sogar auch eine auf Betriebsbesuch befindliche Mädchenklasse einer Höheren Schule. Mit gebotener Eindringlichkeit und mit besonderem Nachdruck habe ich wieder einmal auf das ausnahmslose und zwingende Rauchverbot in diesem "Raum öffentlichen Ortes" hingewiesen, was nur Gelächter, Spott und Hohn hervorgerufen hat. Unter den rauchenden Schülerinnen waren auch etliche unter 16 Jahren, sodaß auch doppelte Strafbarkeit nach § 40 Salzburger JUGEND-Gesetz vorliegt. Dann kam der Herr Chefredakteur Manfred PERTERER höchstderoselbst durch die Absperrung heraus in das weiträumige Vorhaus und ich wiederholte lautstark genug die obzitierten Ausführungen auch vor ihm. Worauf er - im haarsträubenden Rechtsirrtum befindlich - entrüstet in Abrede stellte, daß hier das bundesgestzliche RV gelte. "Wir sind kein öffentliches Gebäude, bei uns gilt Hausmacht und Hausordnung, und diese beiden brechen jedes Bundesgesetz an der Schwelle des Hauses......und Sie stören hier nur unbefugt den "HAUS-FRIEDEN" , und raus mit Ihnen sofort, sonst passiert etwas.......Worauf er mich mit beiden Händen unsanft packte, zur Drehtüre hinschob und dauerhaft des Hauses verwies. Ich konnte noch deutlich genug hörbar für alle anbringen: "Dann kommt eben demnächst die zuständige Behörde unter Polizei-Assistenz und wird die vorgeschriebene RV-Kennzeichnung von Amts wegen vornehmen und durchsetzen auf Eure Kosten" Somit erweist es sich nun für die durch meine Anzeige in Aktion gesetzte Behörde tatsächlich für angebracht und ratsam, weil sogar Widerstand gegn die Staatsgewalt zu erwarten ist: in Begleitung von Organen des Öffentlichen Sicherheitsdienstes in Uniform eine ausreichende und wirksame Kennzeichnung des gesetzlichen RVes im Eingangsbereich der SN vorzunehmen (Genau nach § 13a TG) und der säumigen Geschäftsführung der SN in Rechnung zu stellen zuzüglich zur Strafe. Schon am 31.5.2005 (Welt-Nicht-Raucher-Tag) hat die SN-Redakteurin POLLSTÖTTER Susanne in der lokalen SN auf S. 3 (Thema:Rauchen) richtig festgestellt:" in Österreich gilt seit 1.1.2005 in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden Rauchverbot". Wie nun kommt es, daß die GF der SN das bis heute nicht wahrhaben will ?! Es handelt sich um eine leider noch immer sehr weitverbreitete , schier GRENZDEBILE LEGASTHENIE bezüglich der durchaus deutlichen Diktion des § 13 Abs.1. TabakG iVm § 1 Z 11 . Der Hauptgrund für dieses Nicht-Wahr-Haben-Wollen: Selbsterhöhung über den Gesetzgeber und sklavische Ergebenheit gegenüber der "legalen" Droge Nikotin.................Beilagen:1.)SN Lokal Di 31.5.O5/S.3: Pollstötter S. Thema Rauchverbot /// 2.)SN vom Do.27.11.08/ S.24 (letzte Seite ganz demonstrativ: eben derselbe CR als illegaler Tabakbewerber mit dicker Zigarre in den Händen im Zigarrenclub von Pleon Publico).......///......3.)derselbe in wesentlicher Vergrößerung....///....4.) Entwurf einer amtlichen RV-Kennzeichnung als Anregung für die Behörde..........///........5.) Internet-Download BMGFJ zum Thema "Nichtraucherschutz insgesamt künftig mit Nachdruck zum Durchbruch verhelfen" (3.11.2008) " Ende.


Zuletzt bearbeitet von satisesto!!! am 03.08.2010, 17:58, insgesamt einmal bearbeitet

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    SOLDATEN ALS BETRUGSBEKÄMPFER (SN 26.7.10)   
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 Verfasst am: 03.08.2010, 17:39         
   
"400 ÜBERZÄHLIGE BUNDESHEERBEDIENSTETE SOLLEN IN DER FINANZVERWALTUNG AUSHELFEN" schlagzeilt- am selben Tag wie CR M.Perterer auf der 1.Seite - eine APA-Meldung auf S.8 und bringt folgenden Text, der schon des Rätsels Lösung näherbringt:"Bis zu 400 Bedienstete des Bundesheers bekommen ab November eine neue Aufgabe: sie werden ins Finanzministerium "ÜBER-GLEITEN" und dort nach entsprechender Ausbildung für die "BETRUGS-BEKÄMPFUNG" eingesetzt. So sollten sie Kontrollen auf Schwarzarbeit oder von Glückspielautomaten vornehmen, teilte das Verteidigungsministerium am Samstag mit. Die beiden Ministerien haben einen solchen Wechsel vereinbart. Denn das Verteidigungsressort hat Bedienstete "über Stand" ,die aufgrund der Bundesheerreform derzeit keinen Arbeitsplatz haben. Gleichzeitig braucht das BMF zusätzliche Kräfte für die Betrugsbekämpfung. Es handelt sich nicht um das erste derartige Projekt. Im Zuge der bereits laufenden Aktion "Postler zur Polizei" sollen bis Jahresende 1000 Mitarbeiter den Arbeitsplatz wechseln. Bisher haben 250 frühere Post-Bedienstete ihre Ausbildung abgeschlossen und sind bei der Exekutive vor allem in der Verwaltung im Einsatz. 15 Postler wechselten überdies in die Justiz, wo sie die Staatsanwaltschaften in der Verwaltung entlasten; zehn weitere sollen heuer noch folgen. Nicht alle Versetzungen sind von Erfolg gekrönt. Das Justizministerium schickte erst kürzlich einen Bundesheerbediensteten, der als Justizwache-Beamter in der Strafanstalt Stein eingesetzt wurde, ans Verteidigungsministerium zurück. Grund: der Mann war auf Facebook mit rassistischen Aussagen aufgefallen, außerdem posierte er im Internet mit einem SS-Helm. Ursprünglich hatten über 100 Bundesheer-Mitarbeiter seit Ende 2004 bei der damals in Personalnöten steckenden Justizwache ausgeholfen. Nach Informationen der APA tun dort aber nur noch "weniger als zehn" Ex-BH-Mtarbeiter Dienst. Der Großteil hat den Dienst wieder beendet bzw. wurde zum Heer zurückgeschickt. Laut dem Vorsitzenden der Justizwachegewerkschaft, Karl Aichinger, sind viele Militärs aufgrund mangelnder Rechtschreibkenntnisse sowie am Psychotest gescheitert. Dessen ungeachtet zeigte sich Beamten-Ministerin Gabi Heinisch-Hosek erfreut, daß der "interne Arbeitsmarkt" im öffentlichen Dienst funktioniere." Ende des Textes.

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    DES RÄTSELS LÖSUNG : BUNDESHEER AN DIE RAUCHFRONT !   
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 Verfasst am: 03.08.2010, 18:33         
   
Nochmals zu Manfred Perterers Lamentation über die "DENUNZIANTEN": wenn der stadtbekannte "Denunziant" Satisesto seinerzeit das illegale Raucherparadies im geräumigen Foyer der SN nicht bei der zuständigen Behörde "denunziert" hätte, dann würde wohl noch heute dort der hochgradig giftige Rauch aufsteigen..........und wie soll das nun z.Bsp. hier in Salzburg weitergehen: der Magistrat hat größte Personal-Not, die Bezirkshauptmannschaften noch mehr (die Landesverwaltung muß über 100 Dienstposten einsparen und abschaffen)......und absolut NIEMAND fühlt sich auf Landesebene für den Vollzug des Nichtraucherschutzgesetzes zuständig, obwohl eindeutig das Drogen-Referat der Landes-Sanitäts-Direktion hier die landesweite Führung und Koordination übernehmen sollte .Jawohl, es gibt zweifelsohne die Zuständigkeit der mittelbaren Bundesverwaltung für alle sanitäts-polizeilichen Vorschriften, zu denen auch das gesamte TabakG gehört, genauso wie das SMG (Suchtmittelgesetz), das Epidemie-Gesetz, das Tuberculose-G und derlei mehr. Es funktioniert ja auch bei der landesweiten Lebensmittel-Polizei, bei der Tierschutz-Polizei etc...Was liegt nun näher, als ein ganzes Regiment des Bundes-Heeres hier in Salzburg für den Kampf um rauchfreie Lokale etc einzusetzen.........wieso kriegt der Finanzminister so problemlos plötzlich 400 bewaffnete Soldaten für die angebliche "Betrugs-Bekämpfung", wo er doch schon mehrere Hundertschaften im Einsatz hat, auch gegen den Zigaretten-Schmuggel z.Bsp.? Irgendetwas stimmt da ganz und gar nicht zusammen: der Bundes-Minister für Gesundheit hat genauso Anrecht auf Anforderung von Bundesheer-Assistenz in geeigneter Form. Also nochmals : bundesweit das Bundes-Heer in den Einsatz zur Durchsetzung des Bundes-Gesetzes über den Nichtraucherschutz und die Tabak-Prävention!

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    WAS WÄRE EINE ARMEE OHNE GEEIGNETE S T R A T E G I E ?   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
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 Verfasst am: 03.08.2010, 20:35         
   
Der Abschnitt "DURCHSETZUNGS-STRATEGIEN" (Punkt 41 bis 44) der am 5.12.2009 im Amtsblatt der EU als Anhang zur "Empfehlung" C 296 veröffentlichten WHO-LEITLINIEN 2007 bringt folgenden schier atemberaubenden Text: Punkt 41 ist ganz kurz und prägnant: "Strategische Ansätze bei der Durchsetzung der Rechtsvorschriften können ihre Einhaltung maximieren, die Durchführung vereinfachen und die Höhe der zur Durchsetzung benötigten Mittel verringern." Dann höchst aufschlußreich Punkt 42: "Besonders die Durchsetzungsmaßnahmen direkt nach der Inkraftsetzung der Rechtsvorschriften sind entscheidend für deren Erfolg und für den Erfolg der zukünftigen Überwachung und Durchsetzung . In vielen Ländern wird eine sanfte Durchsetzung in der Einführungsphase empfohlen, in der Personen, die gegen die Rechtsvorschriften verstoßen, nur verwarnt, aber nicht bestraft werden. Dieser Ansatz sollte in Verbindung mit einer aktiven Kampagne zur Aufklärung von Unternehmern über ihre aus den Rechtsvorschriften resultierenden Verantwortlichkeiten verfolgt werden, und die Unternehmen sollten Verständnis dafür zeigen, daß auf die anfängliche Gnadenfrist oder Einstiegsphase eine strengere Durchsetzung folgen wird." /// Der Punkt 43 wird dann noch deutlicher: "Sobald die aktive Durchsetzung beginnt, wird in vielen Ländern empfohlen, eine AUFSEHEN ERREGENDE STRAF-VERFOLGUNG zu betreiben, um die ABSCHRECKENDE WIRKUNG zu verstärken. Wenn festgestellt wird, daß sich prominente Personen bewußt über die Rechtsvorschriften hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind, können die Behörden ihre Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit der Rechtsvorschriften unter Beweis stellen, indem sie mit rigorosen und zügigen Maßnahmen reagieren und dabei die GRÖSSTMÖGLICHE ÖFFENTLICHE AUFMERKSAMKEIT ERREGEN. Dies wird zu einer verstärkten freiwilligen Einhaltung der Rechtsvorschriften führen und die für die Überwachung und die Durchsetzung benötigten Mittel verringern." /// Der Punkt 44 legt noch ordentlich drauf: "Obwohl sich Rauchverbote rasch selbst durchsetzen, ist es wesentlich, daß die Behörden darauf vorbereitet sind, ZÜGIG UND ENTSCHIEDEN AUF EINZELFÄLLE OFFENER MISS-ACHTUNG ZU REAGIEREN. Besonders dann, wenn Rechtsvorschriften gerade erst in Kraft treten, gibt es gelegentlich Zuwiderhandelnde, die öffentlich ihre Mißachtung zur Schau stellen. Eine deutliche Reaktion signalisiert in solchen Fällen die Erwartung, daß die Rechtsvorschriften eingehalten werden und erleichtert künftig diesbezügliche Bemühungen, wohingegen UNENTSCHLOSSENHEIT rasch zu einer weiteren Verbreitung von Verstößen führen kann." Ende Zitat......Somit ist nun im akuten Fall CAFE BASAR EUROPARK SALZBURG die Oberbehörde BMG dazu berufen, in volksöffentlicher Vorgangsweise vollständig aufzuklären, wie sich eine absolut unbelehrbare Unternehmerfamilie wie die Brandstätters aus Liefering jahrelang höchst "erfolgreich" gegen Strafverfolgung und Rechts-Durchsetzung abschotten konnte. Das kann mit Sicherheit nur dann gelingen, wenn diverse Organe der Bezirksbehörde in Form von "AMTS-MISSBRAUCH" ihre gesetzlichen Amts-Pflichten grob vernachlässigen. Dies führt unweigerlich jetzt zu einer Anklage vor dem Landesgericht nach § 302 StGB und die zentrale Wiener Korruptions-Staatsanwaltschaft ist hoffentlich schon eifrigst beim Ermitteln.

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    MOBILISIERUNG UND EINBEZIEHUNG DER GESELLSCHAFT   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
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 Verfasst am: 03.08.2010, 21:08         
   
Als eigener Abschnitt folgt dann mit obzit.Titel der Punkt 45 mit folgenden höchst aktuellen Feststellungen: "Die Wirksamkeit eines Überwachungs- und Durchsetzungs-Programms wird durch die Einbeziehung der Öffentlichkeit in das Programm verstärkt. Gewinnt man die Unterstützung der Öffentlichkeit und ermutigt man ihre Mitglieder dazu, die Einhaltung der Rechtsvorschriften zu beobachten und Verstöße zu melden, so wird die REICHWEITE DER DURCHSETZUNGS-ORGANE ERHEBLICH ERWEITERT, und die Durchsetzung wird weniger aufwendig. In vielen Ländern stellen Beschwerden aus der Bevölkerung in der Tat das Hauptmittel zur SICHERSTELLUNG der EINHALTUNG der Rechtsvorschriften dar. Aus diesem Grund sollten die Rechtsvorschriften für eine rauchfreie Umwelt festlegen, daß Einzelpersonen Beschwerden einreichen dürfen, und sie sollten jede Person oder nichtstaatliche Organisation dazu ermächtigen, tätig zu werden, um die Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Belastung durch Tabakrauch in der Umgebungsluft zu E R Z W I N G E N. Im Durchsetzungs-Programm sollte eine kostenlose Telefon-Hotline für Beschwerden oder ein ähnliches System vorgesehen werden, um die Öffentlichkeit zur Meldung von Verstößen zu E R M U T I G E N ." Ende Zitat..........Dies alles sei nun besonders dem SN-CR Manfred PERTERER ins "Logbuch" geschrieben, bevor er uns wieder mit einer typischen Portion "Journaillismus" belästigt und die Öffentlichkeit weiter in die Irre führt. Denn sein Artikel über das unerträgliche "Denunziantentum" bezeugt eindeutig, daß er sich weder mit der zugrundeliegenden WHO-FCTC BGBl.III/219/2005 auseinandergesetzt hat noch mit den dazu ergangenen Leitlinien 2007 und schon gar nicht mit den entsprechenden Rechtsakten der EU in den vergangenen 10 Jahren, obwohl er dienstlich etliche Jahre in Brüssel verbracht hat. Was sieht dieser obzit. "Chef-Redakteur", wenn er genau in den Spiegel schaut: ein Muster-Exemplar JOURNAILLE, blindwütig kläffend und geifernd, fernab jeglicher Vernunft und Belehrbarkeit..............er möge nun in aller Öffentlichkeit den Gegenbeweis führen !! NUMQUID NONDUM KAIROS EK-KAPNISMOY ???

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Anmeldungsdatum: 31.01.2007
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 Verfasst am: 04.08.2010, 2:46         
   
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Liebe Konforisten,

gern übersetze ich euch die letzte, auf Lateinisch und Altgriechisch verfasste Aussage von Satisesto:

"NUMQUID NONDUM KAIROS EK-KAPNISMOY ???"

heißt auf deutsch:

" Ist es denn immer noch nicht Zeit für den Rauch-Stopp ? "

Übrigens:

Meine Gattin war gestern im Europark und musste feststellen,
dass im Bazar beim Brandstätter immer noch gepofelt wird.

Ist ja auch kein Wunder: Nomen est omen (c;

( Soll ich euch das jetzt auch noch übersetzen ? )

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    KEINE ERFOLGREICHE STRATEGIE OHNE INFRASTRUKTUR !   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
Beiträge: 116
Wohnort: semper ubique
      
 Verfasst am: 05.08.2010, 19:10         
   
Unter der Überschrift "DURCHSETZUNGS - INFRASTRUKTUR" bringen die Punkte 35 bis 40 der obzit. WHO-LEITLINIEN 2007 über eine "RAUCHFREIE UMWELT" folgende überaus wertvolle Anregungen: P.35 lautet wörtlich: " In den Rechtsvorschriften sollten die Behörde oder die Behörden bestimmt werden, die für die Durchsetzung zuständig sind, und es sollte ein System sowohl für die Überwachung der Einhaltung der Bestimmungen als auch für die strafrechtliche Verfolgung zuwiderhandelnder Personen enthalten sein." Diesbezüglich gibt es hierzulande leider noch sehr schwerwiegende Mängel im Gesetz ! P.36 lautet: "Die Überwachung sollte ein Verfahren zur Kontrolle der Einhaltung der Rechtsvorschriften durch die Unternehmen umfassen. Es ist nur in wenigen Fällen notwendig, ein neues Kontroll-System zur Durchsetzung eines Rauchverbots zu schaffen. Stattdessen kann die Einhaltung für gewöhnlich über einen oder mehrere bereits bestehende Mechanismen zur Kontrolle von Einrichtungen und Arbeitsplätzen überprüft werden. Dieses Ziel kann in der Regel über viele verschiedene Wege erreicht werden. In vielen Ländern kann die Kontrolle der Einhaltung der Rechtsvorschriften verbunden werden mit Kontrollen vor der Erteilung einer Gewerbe-Erlaubnis, Gesundheits-Kontrollen und Untersuchungen der Betriebs-Hygiene, Kontrollen des Gesundheits-Schutzes und der Sicherheit am Arbeitsplatz, Kontrollen des Brandschutzes oder ähnlichen Programmen. Es kann sich als sinnvoll erweisen, verschiedene dieser Informations-Quellen gleichzeitig zu nutzen." Dazu könnte ich nun seitenweise konkrete Vorschläge unterbreiten, wie man hierzulande aus bereits bestehenden Institutionen heraus geeignete und wirksame Spezial-Einheiten schaffen könnte zur effektiven Durchsetzung einer rauchfreien Umwelt.......Schauen wir uns noch den P.37 genau an: "Sofern möglich, wird der Einsatz von INSPEKTOREN oder DURCH-SETZUNGS-BEAUFTRAGTEN auf lokaler Ebene empfohlen; dies erhöht wahrscheinlich die zur Durchsetzung verfügbaren Mittel sowie den Grad der Einhaltung der Rechtsvorschriften. Dieser Ansatz erfordert die Einrichtung eines NATIONALEN KOORDINIERUNGS-MECHANISMUS , um eine landesweit einheitliche Vorgehensweise sicherzustellen." Dazu möchte ich nur feststellen, daß mich diesbezüglich das eigentlich zuständige Bundes-Ministerium für Gesundheit total enttäuscht und wir sollten unbedingt diese "nationale Zentralstelle" hier in Salzburg völlig unvorbelastet und ganz neu einrichten, ich habe bereits ein geeignetes Objekt im Visier, dazu später Näheres.

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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
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 Verfasst am: 05.08.2010, 20:34         
   
Punkt 38 setzt fort mit wichtigen Anregungen: "Unabhängig davon, welcher Mechanismus eingesetzt wird, sollte die Überwachung auf einem allgemeinen Plan für die Durchsetzung basieren und ein Verfahren zur geeigneten AUSBILDUNG der INSPEKTOREN beinhalten. Eine wirksame Überwachung kann regelmäßige Kontrollen mit unplanmäßigen, unangekündigten Kontrollen verbinden sowie Besuche umfassen, die als Reaktion auf eine Beschwerde erfolgen. In der ersten Zeit nach der Inkraftsetzung der Rechtsvorschriften können solche Besuche auch eine ERZIEHERISCHE ABSICHT verfolgen, da die meisten Verstöße aus Unkenntnis erfolgt sein können. Die Rechtsvorschriften sollten die Inspektoren dazu autorisieren, die unter die Rechtsvorschriften fallenden Gebäude zu betreten und Proben sowie Beweise zu sammeln, sofern ihnen diese Befugnisse nicht bereits durch bestehende Rechtsvorschriften eingeräumt werden. Ebenso sollten es de RV den Unternehmen verbieten, die Inspektoren bei ihrer Arbeit zu behindern." Der Punkt 39 setzt fort mit folgenden Überlegungen: "Die K O S T E N für eine wirksame Überwachung sind nicht unverhältnismäßig hoch. Es ist nicht erforderlich, eine große Anzahl von Inspektoren einzustellen, da der Bedarf über bestehende Programme und vorhandenes Personal gedeckt werden kann und die Erfahrung gezeigt hat, daß die Rechtsvorschriften für eine RAUCH-FREIE UMWELT sich rasch selbst durchsetzen (d.h. in erster Linie durch die Öffentlichkeit durchgesetzt werden). Eventuell sind nur wenige strafrechtliche Verfolgungen notwendig, wenn die Rechtsvorschriften vorsichtig umgesetzt werden und man sich aktiv darum bemüht, die Unternehmen und die Öffentlichkeit aufzuklären". Da sind wir wohl hierzulande noch ganz weit hinten ! Der Punkt 40 schließt diesen Abschnitt nun ab: "Obwohl diese Programme nicht teuer sind, werden M I T T E L benötigt, um die Unternehmer aufzuklären, die Inspektoren auszubilden, die Kontrollen zu koordinieren, und das Personal für Kontrollen außerhalb der üblichen Arbeitszeiten zu entschädigen. Zu desem Zweck sollte ein FINANZIERUNGS-MECHANISMUS bestimmt werden. Wirksame Überwachungs-Programme nutzen verschiedene Finanzierungsquellen, darunter zweckgebundene Steuer-Einnahmen, Gebühren für die Erteilung einer Geschäftsgenehmigung und dazu bestimmte Einnahmen aus Geldbußen, die von zuwiderhandelnden Personen gezahlt werden." Ende des Abschnittes. Dazu könnte ich nun viele Seiten Kommentar abgeben, schicken wir jedoch lieber vorher den Text unversehrt in den endlosen Cyber-Space!

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    WEEKEND SALZBURG Nr.14 vom 24.7.2010   
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 Verfasst am: 05.08.2010, 21:16         
   
"T E R R O R der T U G E N D " lautet die provokante Überschrift von "Chef-Redakteur" Gert DAMBERGER zum Thema "Rauchverbot in Bayern" und so lautet der Volltext der journaillistischen Glosse unter der passenden Bezeichnung " BRENNPUNKT": "In einigen Tagen hat es sich in Bayerns Gastronomie vollständig "AUSG"RAUCHT", alle Sonderregelungen für abgetrennte Gasträume, Kneipen und Bierzelte und "Raucherclubs" werden abgeschafft. Möglich wurde dies durch eine Volk-Abstimmung mit einer mäßigen Beteiligung von 37,7 Prozent, in der die Rauchgegner die Mehrheit bildeten. O.k.Rauchen ist ungesund, das ist keine Frage. Aber die Gefährdung des Personals durch Passivrauchen hätte man auch dadurch ausschalten können, indem man Dunstabzugshauben vorschreibt. Es wäre rein gar nicht notwendig gewesen, Kneipen und Dorfgasthäuser mit Gesetzen wirtschaftlich in die Enge zu treiben , um Mitarbeiter vor angeblichen Gesundheits-Risiken zu schützen. Daß eine MINDERHEIT von MILITANTEN NICHTRAUCHERN der MEHRHEIT (WIRTE und RAUCHENDE GÄSTE) vorschreiben kann, wie sie ihre PRIVATRECHTS-GESCHÄFTE abzuwickeln hat, ist ungefähr so, als würden sich Vegetarier anmaßen, Wirtshäusern das Servieren von Schnitzeln zu verbieten." Ende Text-Zitat............Wieder sind wir als Leser konfrontiert mit der schier wörtlich um-werfenden Logik journaillistischer Organe: die eindeutige demokratische Mehrheit in einer öffentlichen Volks-abstimmung wird zum "TUGEND - TERRORISTEN" ernannt, die unsauberen Drogen-Geschäfte der rauchsüchtigen Wirte mit ebenso rauchbesessnen Gästen werden als harmlose "Privatrechtsgeschäfte" verniedlicht und somit befinden wir uns schon wieder mitten in KAPNO-MANISTAN: nicht und nicht will weichen der ekelhafte Rauch aus den verseuchten Gehirnwindungen der nationalen JOURNAILLE und die irregeführte Plebs brüllt nach wie vor : CANEM et CIRCENSES !!!

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    "NIGHT-KING" Franz B U S T A KONTERT die JOURNAIL   
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 Verfasst am: 05.08.2010, 22:13         
   
Im selben "WEEKEND SALZBURG" Nr.14 etliche Seiten weiter finden wir den unangefochtenen Salzburger "Night- King" Franz B.(Geschäftsführer von "Night Emotions" in Wals in Nähe der Autobahn) im Zwiegespräch offensichtlich mit CR Damberger: "Raucher oder Nichtraucher?....Busta: jeder Gastronom hat es selbst in der Hand, aus seinem Unternehmen einen Nichtraucherbetrieb zu machen. Ich führe die Hälfte meiner Lokale schon seit Langem als Nichtraucher-Lokale. Damit verfügen wir über mehr als 50 Prozent Nichtraucherfläche........Ist das die ideale Lösung für Night Emotions ? Busta: Die aktuelle Lage in Bezug auf die Raucherfrage in Gastronomie-Betrieben ist nicht leicht zu durchschauen. Ich bin für eine einheitliche Lösung. Alles andere ist sozusagen eine halbe Sache. Ich selbst finde ein generelles Rauchverbot in Lokalen am besten. Die Gäste können darauf vertrauen, daß alle Bereiche des Gastlokals rauchfrei sind............Keine Angst vor Umsatz-Einbußen ? Busta: Nein, überhaupt nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Einführung eines allgemeinen Rauchverbots in Gastronomiebetrieben zu Umsatzeinbußen führen würde. Der gewohnte Betrieb wird durch das Nichtrauchen keineswegs gestört. Die Leute konsumieren ganz normal." Ende Interview. Wir sehen also, daß es unter den Wirten hierzulande auch ganz vernünftige Exemplare gibt, die sich nach vollständiger Rauchfreiheit geradezu sehnen. Aber die völlig vernebelte Journaille kommt ständig mit "SMOKE-EMOTIONS" daher, wie z.Bsp. heute aktuell der Krone-Ableger "HEUTE" mit riesengroßer Schlagzeile auf der S.1 : "HEISSE DEBATTE : 54 % GEGEN RAUCHVERBOT " und mit ausführlichem Bericht auf S. 8+9 : "HEUTE-UMFRAGE BELEGT: 54 % WOLLEN RAUCHEN" mit sehr zweifelhaften Umfrage-Werten und mit einem wieder einmal angeblich erzürnten BMG Alois, der mit der Rute der Züchtigung droht. Und als Draufgabe auf der S.1 :HART, HÄRTER - STALLONE ! natürlich mit dicker stinkender Zigarre im knallhart verkniffenen Mundwinkel.........

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    TERROR und GEGEN-TERROR   
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 Verfasst am: 07.08.2010, 11:47         
   
Bereits am 17.3.2005, also vor über 5 Jahren hat der allseits bekannte Sepp F O R C H E R in seiner damals wöchentlichen Kolumne "Heimat Salzburg" in der "Krone" unter dem Titel "Über das Rauchen" geschrieben: "Heute erscheint es mir fast unwirklich, aber Tatsache ist, daß ich fester Zigarettenraucher war. Jahrzehntelang habe ich mich dem Nikotingenuß hingegeben, wohl auch deshalb, weil die Räume, in denen ich tätig war, von Rauchern vollgequalmt waren. Ich habe nie bereut, mit dieser Sucht aufgehört zu haben, wobei ich allerdings die Feststellung treffen muß, daß meine geselchte Lunge in den aktiven Raucherzeiten gegen Erkältungskrankheiten nicht anfällig war. Das soll jetzt nicht heißen, Sie sollten, wenn Sie Angst vor der Grippe haben, zur Zigarette greifen, aber gesagt muß so etwas werden. In Italien haben sie das Rauchen in den Lokalen generell verboten und so viel ich bemerkt und gerochen habe, hält man sich sogar daran. Auch in Südtiroler Landgasthäusern scheint eine einst undenkbare rauchlose Zukunft denkbar zu sein. Von den Gerüchen, die man jetzt anstatt des Rauches in die Nase bekommt , will ich lieber nichts Genaues sagen. Die Mischung von Parfum und körperlichen Ausdünstungen ist einfach zu undelikat. Bleiben wir dabei, Rauchen in einem Raum, in dem gleichzeitig gegessen wird, ist ein A K T des T E R R O R S !Eine Zigarre verträgt sich nun einmal nicht mit einer Grießnockerlsuppe und eine Zigarette schon gar nicht mit einem Kalbsnierenbraten. Allgemeine Verbote wie jenes in Italien sind wohl für die Gegner des Rauchens erfreulich, aber trotzdem als G E G E N - T E R R O R einzustufen. Hier ist die DEMOKRATISCHE VERNUNFT gefragt (sic !!!). Wie so oft war es die vielgeschmähte Eisenbahn, die in weiser Voraussicht schon vor mehr als 100 Jahren die Abteile in den Waggons zwischen Rauchern und Nichtrauchern aufgeteilt hat. Andererseits gab es damals in den Zügen drei bis vier Klassen. Und am meisten genebelt wurde selbstverständlich in der Ersten." Ende Zitat. Nun sind also bereits mehr als 5 volle Jahre über diese Glosse darübergewachsen und unser lieber "SEPPEI" ist mittlerweile auch etwas ruhiger geworden und doch werden wir ihn nun ganz persönlich einladen zu einem aktualisierten Statement hier im Forum. Und weil wieder einmal vom gnadenlosen T E R R O R auf beiden Seiten gesprochen wird , müssen wir nun zwingend auch das Salzburger LVT einschalten und natürlich das Wiener BVT ebenfalls, was jedoch eigentlich vorrangige Standespflicht unseres "Gesundheitsministers" wäre und des neu installierten Ombudsmannes für Nichtraucherschutz im BMG II/1.......wann endlich präsentiert und porträtiert sich ausreichend in der Öffentlichkeit unsere große Hoffnung, der versierte Rauch-Spezialst MR Dr. Franz PIETSCH ? Ist er etwa tatsächlich im "BESEN-KAMMERL" gelandet, wie der "Rauch-Sheriff" schon mehrfach vermutet hat !?

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    FRECHER GEHT ES NICHT MEHR: CAFE BAZAR EUROPARK SALZBURG!!!   
satisesto!!!


Anmeldungsdatum: 26.12.2009
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 Verfasst am: 08.08.2010, 12:31         
   
satisesto!!! hat Folgendes geschrieben:
ANZEIGE gem.§ 14 TABAK-GESETZ : An den Magistrat Salzburg, Abt.1 Bezirks-Verwaltungs-Behörde, z.H. Abteilungsleiterin D. Christine FUCHS. Ich komme soeben von einer gezielten Nachschau aus dem schon vielfach angezeigten EKZ EUROPARK. Mit Erschütterung mußte ich leider feststellen, daß die verantwortlichen Inhaber des in den Medien schon mehrfach einschlägig berichteten Cafe "B A S A R" nach wie vor ihre schier unbeschreiblich provokante Mißachtung des TabakG unbeirrbar fortsetzen, dies sogar nach Auslaufen der Übergangsfristen mit 30.6.2010 um 24 Uhr. Nach wie vor gibt es dort eine gesetzwidrige Kennzeichnung beim Lokal-Eingang als förmliche Einladung zum illegalen Rauchen, gibt es keinerlei Raumtrennung im Lokal mit insgesamt sicher über 100 m2, sind dutzende Aschenbecher auf den Tischen bereitgestellt und wird unverdrossen weitergeraucht im Lokal, als gäbe es keinerlei gesetzliches Verbot..........Ich darf erneut in aller gebotenen Bestimmtheit feststellen: schon seit 1.1.05 gilt in allen derartigen EKZ ein striktes Rauchverbot nicht nur im gesamten Mall-Bereich, sondern auch in allen Gastronomie-Bereichen, die zur Mall hin völlig offen sind. Für diese Betriebe waren auch die Übergangsbestimmungen des BGBlI.120 /2008 nicht anwendbar, was ausführlich von der sachlich zuständigen Oberbehörde im BMG in mehreren ausführlichen Erlässen dargelegt wurde. Tatsächlich nun weigert sich die verantwortliche Geschäftsführung des Cafe Basar nun schon seit über 5 1/2 Jahren mit unglaublicher Hartnäckigkeit, das Gesetz zu akzeptieren und einzuhalten. Auch mehrere Anzeigen verschiedener Personen haben nichts daran geändert, und vor dem UVS Salzburg sind sie mit ihrer unbegründeten Berufung sogar durchgekommen - welch eine Schande für alle beteiligten Behörden ! Aber auch seitens der EKZ- Leitung Europark wird absolut nichts wesentliches unternommen, um den gesetzförmigen Zustand herzustellen : ich konnte heute 2.Juli 2010, um ca.11 Uhr bei Vorsprache in der Centerleitung mit dem Gesamt-Verantwortlichen, Hr. WILD, kurz sprechen und er schiebt alle Verantwortung ab auf die Lokalbetreiber. Bitte in Betracht ziehen, was heute auf der Titelseite der kleinen SN steht, und dann gleich auf den Seiten 2+3 in größter Ausführlichkeit: alle Wirte wissen genau, was ihnen bevorsteht, wenn sie weiterhin öffentlich "PROVOKANTEN AKTIONISMUS" betreiben ! In diesem konkreten Fall kann es seitens der Behörde nur folgende sofortige Reaktion geben: amtliche Schließung des Betriebes an Ort und Stelle ohne weiteres förmliches Verfahren, Entzug der Gewerbe-Berechtigung sowie eventuell zusätzlich Anzeige an die Staatsanwaltschaft wegen dauerhafter, vorsätzlicher Gemeingefährdung. In den nächsten Tagen wird diese Online-Anzeige der Behörde auch in Papierform vorgelegt mit etlichen Unterlagen, weiters auch dem neuen Ombudsman für Nichtraucherschutz im BMG, MR. Dr. Franz PIETSCH, weiters Der Landes-Sanitäts-Direktion Salzburg, dem Büro von VBM Preuner, sowie der Volksanwaltschaft, dem VerwaltungsGH, dem VerfassungsGH, sowie auch dem Obersten Gerichtshof im Hinblick auf mehrere dort anhängige Verfahren nach dem UWG (Unlauterer Wettbewerb spielt hier eine große Rolle !) Ich ersuche nun die BVB Salzburg um ein konsequentes Exekutieren der in den letzten Erlässen aus dem BMG deutlich genug dargelegten oberbehördlichen generellen Weisungen.

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Rauchfrei Studieren Foren-Übersicht » Nichteinhaltung d. neuen Tabakgesetzes     
   
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    Die seinerzeitige Anzeige gegen GF EUROPARK vom 11.11.08   
satisesto!!!


Anmeldungsdatum: 26.12.2009
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 Verfasst am: 10.08.2010, 10:58         
   
Um die Zusammenhänge besser verständlich machen zu können, liebe Konforisten, muß ich euch nun auch unbedingt meine 1.Anzeige im Zusammenhang mit dem sehr komplexen Problem "Raucher-Terror im Europark Salzburg" wörtlich und vollständig darlegen. Am 11.November 2008, also genau 3 Monate nach Erscheinen der 6. Novelle TabakG als BGBl.I/120/ 11.8.2008), habe ich direkt in der BVB Salzburg-Stadt mit Eingangsstempel folgendes Schreiben abgegeben: "STRAF-ANZEIGE gem. § 14a TABAK-GESETZ, SUBSIDIÄR gem. § 89 STRAF-GESETZ-BUCH gegen den verantwortlichen Europark-Geschäftsführer Salzburg-Kleßheim Mag. ANDEXLINGER Christoph. Trotz vielfacher Aufklärung, Ermahnung und eindringlicher Belehrung über die geltende Rechtslage verweigert Mag. Andexlinger nach wie vor die wirksame Umsetzung des seit 1.1.2005 geltenden strikten und ausnahmslosen Rauchverbotes gem § 13 Abs.1 TG in seinem auch gewerberechtlich eindeutig vorgegebenem Verantwortungsbereich "Europark - Gesamtleitung". Wie soeben (Montag 10.11.08 um 17 Uhr) der aktuelle Lokalaugenschein gezeigt hat: nach wie vor rauchen bedenkenlos und völlig ungehindert Abertausende Raucher jedweden Alters und Geschlechts im gesamten Europark-Gebäude in den offenen und äußerst großzügig angelegten und betriebenen Gastronomiebereichen der Hauptlauf-Malls und kontaminieren dadurch in katastrophaler Weise das Abluftsystem des riesigen Komplexes: bis in den letzten Winkel verbreitet sich der hochgradig "toxische, mutagene, karzinogene Tabakrauch" (so wörtlich in der Präambel des BGBl.III/219/2005 = Tabak-Epidemie-Konvention) und gefährdet bzw. schädigt konkret in völlig unzumutbarer Weise die Gesundheit Zigtausender Europark-Besucher tagtäglich, darunter noch Ungeborene im Mutterleib, Säuglinge, Kleinkinder, Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, und auch Allergiker und Asthmatiker ganz besonders. Seit dem 1.1.2005 hat das zuständige BM für Gesundheit vielfach darauf hingewiesen, daß offene Raucherbereiche dieser Art krass rechtswidrig sind, zuletzt im Oktober dieses Jahres im Internet-Download "Nichtraucherschutz in Räumen öffentlicher Orte/bzw. in der Gastronomie" (mit Schwerpunkt Rechtslage ab 1.1.2009) . Nichtsdestotrotz verschiebt der dafür verantwortliche Europark-Gesamtgeschäftsführer Mag. Andexlinger das äußerst unangenehme und schier "unlösbare" Problem jeweils auf den 32. Dezember des laufenden Jahres, somit seit dem 32.12.2005 nun auf den 32.12.2008, das heißt auf "irgendwann"..............Durch Unterlassung der seit 1.1.05 zwingend nach § 13a vorgeschriebenen Rauchverbots-Kennzeichnung (definitiv strafbar nach § 14a TG jedoch erst seit 1.1.07) sehen sich tagtäglich Abertausende "TABAK-RAUCH-TERRORISTEN" an keinerlei gesetzliche Vorschriften gebunden und verqualmen hemmungslos die gemeinsame Atemluft aller "EUROPARKER" . Völlig aussichtslos haben sich erwiesen in diesen vergangenen fast vollen 4 Jahren hundertfache Versuche der Ermahnung und Belehrung bei sämtlichen Wirten im Europark, bei den Rauchern natürlich ebenfalls. Dadurch ist ohne den geringsten Zweifel der Straftatbestand des § 14a TabakG erfüllt als Verwaltungs-Übertretung. Sollte jedoch die Behörde nach sorgfältiger Überprüfung und Erwägung zur Überzeugung gelangen, daß längst schon das gerichtliche Delikt nach § 89 StGB vorliegt ("Gefährdung der körperlichen Sicherheit"), so ersuche ich um Weiterleitung dieser Anzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft, ergänzt durch eine ausführliche amtliche Stellungnahme. Überaus befremdend, daß seitens der Bundes-Polizei als Mitbenützer des Europarks, dieser überaus gesetzwidrige Zustand geduldet wird ohne die geringste Reaktion. Ab 1.1.2009 drohen Geldstrafen bis 10.000 Euro sowie sämtliche "KONTUMAZ-FOLGEN", die im VStG (VerwaltungsstrafG) sowie im VVG (Verwaltungs-VollstreckungsG) vorgesehen sind. Ich verweise nochmals auf die "verheerenden weltweiten gesundheitlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und umweltrelevanten Folgen des Tabak-Konsums und des Passiv-Rauchens" (Präambel TEK).....Ende Zitat.

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    BAJUWAREN-RAUCHER STÜRMEN EUROPARK SALZBURG   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
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 Verfasst am: 10.08.2010, 11:57         
   
Schon im Jahre 2008 war verstärkte kapnomanische Invasion aus dem unmittelbar benachbarten BAVARISTAN im Salzburger Europark festzustellen, und jetzt erst recht nach dem rigorosen Volks-Entscheid mit Totalverbot gültig ab 1.8.2010 ist mit gigantischem Ansturm verärgerter bajuwarischer Grantler zu rechnen weiterhin und umsomehr ist einzufordern von den verantwortlichen Inhabern und auch von Polizei und Behörde, daß wenigstens dieses schwache, kompromißbelastete Gesetz bei uns "HERENTEN" strikt eingehalten wird. Denn die Verlockung ist größer denn je zuvor für die Wirte, sich durch Ungehorsam gegenüber dem Gesetz einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen gegenüber gesetzestreuen Kollegen in der Nachbarschaft, zu der im konkreten Fall auch die gesamte"WIRT-SCHAFT" auf der" DRENTEREN" Seite der nur mehr rein formalen Staatsgrenze zählt. In diesem Sinne kann ich allen echt betroffenen Wirten nur raten, schleunigst zivilgerichtliche Klage einzubringen nach dem UWG (Gesetz über den unlauteren Wettbewerb), und dies sogar bis zu den europäischen Über-Instanzen durchzuziehen. Und nochmals möchte ich in aller Deutlichkeit feststellen , daß ein derart widerborstiges Verhalten wie das der verantwortlichen Unternehmerfamilie BRANDSTÄTTER aus Liefering nur dann so lange "ERFOLG-REICH" sein kann, wenn führende Bedienstete und sogar Beamte der betroffenen Behörde AMTS-MISSBRAUCH betreiben in der unauffälligsten und somit auch in der heimtückischesten Form, nämlich durch "UNTER-LASSUNG", die für Außenstehende extrem schwierig zu erkennen und auch zu verfolgen ist. Im konkreten Falle werde ich in wenigen Tagen auch dem Volks-Anwalt Peter KOSTELKA eine umfangreiche Beweis-Sammlung vorlegen, in welch auffällig untätiger Weise die Behörden im gesamten Bundes-Land Salzburg den gesetzestreuen Vollzug unterminieren und unwirksam machen. Diesbezüglich hat sich seit meiner volksöffentlichen "General-Beschwerde" vom 1.2.2010 rein gar nichts verbessert.......NUMQUID NONDUM ALEA IACTA ESTO - RUBICON ISTE TRANSGRESSUS ???

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    KOLLISIONEN MAXIMALER UNVEREINBARKEIT !   
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Anmeldungsdatum: 26.12.2009
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 Verfasst am: 10.08.2010, 13:42         
   
In den vergangenen Tagen gab es ziemlich große Medien-Aufregung bezüglich zweier Schlagzeilen, die das heikle Thema "Trafik als verbundenes Gewerbe" und "Trafikanten müßen nun alles wegräumen" betrafen .Dazu möchte ich folgendes feststellen und beitragen: im Begutachtungs-Verfahren 120 ME/XXIII. GP. im Vorfeld der 6.Novelle TabakG wurde vom zuständigen BM für Gesundheit definitiv gefordert, die seit der Stammfassung des TG im § 13 Abs.4 befindliche Ausnahme der "Trafiken" vom umfassenden RV nun endlich fallen zulassen, weil es dafür keine zwingende Notwendigkeit sah. Durch die schon sattsam bekannte Pression seitens der WKO wurde dann jedoch in der dann folgenden Regierungsvorlage dieses Vorhaben aufgegeben und so findet sich derzeit nach wie vor im § 13 Abs.4 diese an sich sehr regelwidrige Ausnahme vom sonst geltenden RV in "Räumen öffentlicher Orte", und zwar ohne Differenzierung bzw. Klarstellung, ob das auch in allen Fällen eines "Verbundenen Gewerbes" gelten sollte! Dies führt dazu, daß der in den Medien ausführlich berichtete Gastronom in Bad Vöslau (NÖ) in systemwidriger Vorgangsweise seinen gesamten "BIER-HOF" zur Raucher-Zone erklärte, was den berüchtigsten "Postler" der Nation, den total kapno-manisierten Michael JEANNEE in der "Krone" vor etlichen Tagen zu einer wahrhaft hymnischen Huldigung für den Gesetzesbrecher animierte , ich werde in den nächsten Tagen den Volltext nachliefern. Diesbezüglich ist sicher lesenswert die ausführliche Abhandlung von Dr.Fritz SIMHANDL, die dankenswerter Weise verlinkt zu finden ist beim www.rauchsheriff.at. Andererseits führt die Unklarheit im Gesetz auch dazu, daß in renommierten, vollsortimentierten SCHUL-WAREN-GESCHÄFTEN , die zugleich eine Konzession für eine Tabak-Verkaufs-Stelle haben, exzessive und völlig rechtswidrige Werbung für Tschick betrieben wird , weil eben in gleicherweise § 11 TabakG undifferenziert leider die Werbung erlaubt für "Trafikanten" in der Trafik und auch an der Außenseite derselben in fataler Verbindung mit dem entsprechenden § im Tabak-Monopol-G. Somit werden weiterhin hunderte Schüler beim Einkauf im PBS-FACHGESCHÄFT P E R W E I N hier in Straßwalchen und auch bei WAGNER in Eugendorf förmlich bombardiert in abscheulichster Weise mit Tschick-Reklame, damit ja der mörderische Geschäftsgang nicht abreißt durch vorzeitiges Aussterben der Konsumenten. Und der dafür verantwortliche "LANDES-SANITÄTS-DIREKTOR" findet daran überhaupt nichts zu bemängeln, ebenso der diesbezüglich völlig untätige "BEZIRKS-HAUPT-MANN" als Leiter der exekutiv verantwortlichen Behörde.

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    SALZBURGER NACHRICHTEN vom Mi 31.Dezember 2008   
satisesto!!!


Anmeldungsdatum: 26.12.2009
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 Verfasst am: 12.08.2010, 10:03         
   
Um den gesamten Problemkreis "Rauchen in EKZ" nachträglich etwas besser verständlich zu machen, bringe ich nun in Serie etliche wertvolle Archivstücke zur allgemeinen Kenntnis bzw. in wirksame Erinnerung ! So z.Bsp. gab es in der kleinen lokalen SN vom Mittwoch den 31.12.08 schon auf der 1.Seite einen fulminanten "Aufreißer" mit großer Schlagzeile: "RAUCHEN KOSTET BIS ZU 1000 EURO STRAFE" Untertitel dazu:" Nichtraucherschutz. Ab 1.Jänner gelten nicht nur in der Gastronomie verschärfte Bestimmungen. "Räume öffentlicher Orte" sind Schutz-Zonen." Dann folgt der einleitende Text, gemeinsam redigiert durch Othmar BEHR und Thomas HÖDLMOSER: "SALZBURG & FREILASSING (SN). "Warnung! Rauchen kann ihr Bankkonto belasten." Auch dieser Spruch auf Zigarettenpackungen hätte ab 1.Jänner 2009 seine Berechtigung. Rauchen an einem nicht gestatteten Ort kann im Wiederholungsfall mit bis zu 1000 Euro bestraft werden. Der Rahmen beginnt bei 100 Euro. Was in der Debatte oft zu wenig beachtet wird: die verschärften Bestimmungen zum NR-Schutz beschränken sich nicht nur auf die Gastronomie. Vom Gesetz-Geber werden auch "Räume öffentlicher Orte" mit eingeschlossen. Als solche sind Orte definiert, "die von einem nicht von vornherein beschränkten Personenkreis ständig oder zu bestimmten Zeiten betreten werden können". Der Bogen spannt sich somit von Amtsräumen bis zu Shopping-Malls wie dem EUROPARK. Im benachbarten Bayern brachte das Rauchverbot, das vor einem Jahr in Kraft trat, etliche Wirte in wirtschaftlche BEDRÄNGNIS." Ende Text-Zitat von s.1.....und dazu gab es ein Farbfoto mit RV-Zeichen im Vordergrund und im Hintergrund 2 Nichtraucher am gekennzeichneten NR-Tisch mit dem Bildtext: "OHNE RAUCH GEHT"S AUCH: der Slogan von einst wird ab 1.Jänner 2009 gesetzliche Pflicht." Soweit also Text und Bild von S.1 und dazu möchte ich anmerken, daß damals deutlich erkennbar war, daß meine beiden vorgängigen Anzeigen gegen die GF Europark und auch gegen die GF der SN eine gewisse Vor-Wirkung entfaltet hatten, und das war die erste öffentliche Reaktion in einem weitverbreiteten Medium.
   

    ETWAS KLEINES SÜSSES ZUM AUSDÄMPFEN   
satisesto!!!


Anmeldungsdatum: 26.12.2009
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 Verfasst am: 12.08.2010, 11:01         
   
Auf den Seiten 6 und 7 gab es dann in den kleinen SN vom Mi 31.12.08 die höchst interessante Fortsetzung mit obzit. großer Schlagzeile und folgendem Unter-Titel: "MOTIVATION. Der Europark reagiert auf den verstärkten Nichtraucher-Schutz mit sanfter Überwachung:HOSTESSEN MIT ZUCKERL UNTERWEGS." Und dazu referierten wieder die beiden schon erwähnten Redakteure folgenden Text: "Rauchend durch den Europark flanieren, das ist seit dem Jahr 2005 schon nicht mehr gestattet. Aber das eine oder andere Zigaretterl hatte niemand bemerkt - und überall dort, wo ausgeschenkt wurde, durfte ohnehin geraucht werden. Mit der Novelle zum TabakG ändert sich auch für Salzburgs größtes EKZ einiges. Als "öffentlicher Ort" ist der Europark Schutz-Zone. Ab Freitag, 2.Jänner werden nicht nur zahlreiche Schilder auf die Rauchverbote aufmerksam machen. Auch Gastronomie-Bereiche sind grundsätzlich NR-Zonen - mit Ausnahme von 2 bis 3 Betrieben, die sich als Raucherlokale deklarieren werden. Welche Lokale das sind, stand am Dienstag noch nicht fest. Damit die gesetzlichen Bestimmungen auch eingehalten werden, sind im EP freundliche " R A U C H E R - P O L I T E S S E N " im Einsatz. Mit speziellen T-Shirts gekennzeichnete Hostessen werden Besucherinnen und Besucher , die ihrem LASTER trotz aller Warnungen F R Ö N E N , auf die geänderten gesetzlichen Bestimmungen hinweisen. Wer ausdämpft, wird mit einer süßen Aufmerksamkeit belohnt. Allgemein wird "öffentlichen Orten" im novellierten Gesetz großes Augenmerk geschenkt. Für Inhaber deser Orte gilt eine Kennzeichnungs-Pflicht entweder durch den Hinweis "Rauchen verboten" oder durch eindeutig erkennbare RV-Symbole. Bei Übertretungen beginnen die Geldstrafen bei 2000 Euro und enden bei 10.000 Euro. Roland S C H A G E R L

4011

Mehr dazu ..........

   
Schlingensief - Ich durfte mit ihm ....... - Int. Psychoonkologiekongress Wien

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3407.msg10442.html#msg10442

4012
Aber, rauchen ist cool,

und dann: Ich kann das Rauchen nicht mehr lassen/hassen! Ich bin süchtig!

Tobaccoland, Tabak Regie etc. haben es wieder geschafft, einen Süchtigen mehr zu bekommen.

Und das im Minutentakt, oder Sekundentakt?



Langjähriger Vorstand der Österr. Krebshilfe, ausgezeichnet, 

ist Promianwalt Dr. Ainedter, und so etwas sagt: Passivrauch ist ungefährlich!

Aber täglich 4 Tote in Österreich.

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg791#msg791

Steirischer Landtag beschloss daraufhin: Die Steiermark soll rauchfrei werden!



Herr Ainedter, wer ist da jetzt statt Ihnen federführend in der Österr. Krebshilfe, namensgleich?

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090915_OTS0289/euro-7867795-erstaunliches-ergebnis-der-1-pink-ribbon-golf-series-2009-bild

4013

„Machen das für
alle Österreicher“
D. Erlacher, Verein
„Krebspatienten
für Krebspatienten.“

Fast immer, wenn in Österreich
ein Lokal nach dem Tabakgesetz
angezeigt wird,
steht der Verein „Krebspatienten
für Krebspatienten“
dahinter. Nach eigenen Angaben
haben die gut 500 Mitglieder
9500 der ca. 10.000
bundesweite eingelangten
Anzeigen erstattet. Warum,
erklärt Vereinssprecher Dietmar
Erlacher.

SN: Herr Erlacher, ihre Vereinskollegen
schwärmen aus, um
Lokalbetreiber anzuzeigen.
Was haben Sie davon?

Erlacher: Wir machen das
für alle Österreicher und für
deren Gesundheit. Wir bekommen
keinen Cent dafür.
Wir kritisieren aber, dass die
Behörden – wie in Salzburg –
nicht von sich aus in die Lokale
gehen und den Nichtraucherschutz
kontrollieren.
Stattdessen warten sie auf
Anzeigen von Dritten.

SN: In vielen Fällen konnten
die Kontrolleure aber keine
Missstände feststellen.

Erlacher: Es wird hier Anzeigen
wegen Amtsmissbrauchs
geben.Wir haben bei
keinem dieser Verfahren die
Möglichkeit bekommen, Ergänzungen
vorzubringen. Das
ist schon mehr als nur schludrig
von den Beamten. Es gibt
wohl auch zu wenig Personal.

SN: Zeigen Sie auch Gäste an,
die unerlaubt rauchen?

Erlacher: Nein, definitiv
nicht. Uns geht es nur um die
Gastronomen.
resch


4014
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Salzburger Nachrichten, Vorabzug
« am: August 21, 2010, 01:04:22 Vormittag »
Salzburger Nachrichten, Vorabzug:

Anif: Im Gasthaus „Zur Einkehr“
müssen jene Gäste, die
auf einen Platz im Nichtraucherbereich
bestehen, vor die Tür
gehen. „Wir haben uns
erkundigt, wie der ,Raum’ in
der Salzburger Bauverordnung
definiert wird“, sagt Friesacher.
Darin sei nur festgehalten, dass
ein Raum aus fünf Teilen zu bestehen
habe: Aus dem Boden,
einer Rückwand, zwei Seitenwänden
und einem Dach. All
das haben seine Lauben.

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Salzburger Szenelokal
Carpe Diem, hat sich dagegen
genauer mit dem Begriff
„Räumliche Trennung“ im neuen
Nichtrauchergesetz befasst.
„Ist gehe davon aus, dass ein
Stiegenaufgang eine räumliche
Trennung ist“, sagt er.

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Cafe Bazar um Europark:
Dass dieser Nichtraucherbereich
nur etwa ein Drittel des
gesamten Lokals ausmacht,
gleicht er mit der Bestuhlung
aus: „Da werden 81 Sitzgelegenheiten
geschaffen“, sagt er.
„Im hinteren, Bereich sind es
nur 80.“ Eine ähnliche Lösung
praktiziert bereits seit Wochen
das Lokal Republic, in der die
Nichtraucher in ihrem Bereich
vor lauter Möbel fast schon die
Stühle nicht mehr sehen.

Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Momentan sind allein beim
Magistrat 270 Anzeigen anhängig,

In diesen
Tagen sind die Magistratsbeamten
unentwegt dabei, Gastronomiebetriebe
zu kontrollieren.
15 bis 20 Erhebungsergebnisse
der Außendienstler trudeln
derzeit täglich im Strafamt
ein.

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Wobei offenbar fast jeder
Salzburger Wirt angezeigt wurde
– und zwar fast immer von
Mitgliedern des Vereins
„Krebspatienten für Krebspatienten“.
Deren Mitglieder sind
nach Aussage des Vereinssprechers
in Salzburg ausgeschwärmt
und haben auf eigene
Faust hunderte Lokale kontrolliert
(siehe Interview links).

4015
Von: Birbaumer Oliver [mailto:oliver.birbaumer@wien.gv.at]
Gesendet: Freitag, 20. August 2010 11:58
An: erl *EXTERN*
Betreff: AW: Zusammenarbeit - Anfrage zum Vorgehen nach Anzeigen - WG: 1040/1050 WIEN, Teil 6! Weiterleitung von zig Anzeigen - eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010! Landes-/Bundesweit andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot!

Sehr geehrter Herr Erlacher!

 
Die Voraussetzungen, unter welchen die Behörde von der Einleitung oder Fortführung eines Verwaltungsstrafverfahrens abzusehen und die Einstellung zu verfügen hat, sind im § 45 Abs. 1 VStG klar normiert. Eine "angebliche" Einstellungsquote "von bis zu 75 %" ist mir nicht bekannt, weshalb ich dazu keine Stellungnahme abgeben kann.
 
Ich habe Ihnen bereits mehrmals mitgeteilt, dass ich keinen Einfluss auf die Bearbeitung der Anzeigen in anderen Bezirksämtern habe. Grundsätzlich ist aber festzuhalten, dass sich die Verwaltungsstrafverfahren immer auf konkrete Tatzeiten beziehen. Sofern vom Beschuldigten die Übertretung zum Tatzeitpunkt (also zu dem in der Anzeige angeführten Zeitpunkt) bestritten wird, ist natürlich eine mehrere Tage oder Wochen danach durchgeführte "Befundaufnahme" zwecklos. Eine amtswegige "Nachschau" erfolgt immer dann, wenn sich eine solche im Zuge des Verfahrens als erforderlich erweist.
 
Ich gehe davon aus, dass der Datenschutz von allen Magistratischen Bezirksämtern eingehalten wird. Vom Datenschutz unabhängig bestehen aber die gesetzlich verankerten Rechte der Parteien eines Verfahrens auf Akteneinsicht und Parteiengehör. Ich kann Ihnen für das Magistratische Bezirksamt für den 20. Bezirk versichern, dass eine gesetzeskonforme Ausübung dieser Parteienrechte gewährleistet ist.
 
Eine Aussage darüber, ob sich "der Bestrafte z.B. 4 Wochen nach dem Strafbescheid an das Gesetz" hält, lässt sich ohne Bezug auf ein konkretes Verfahren natürlich nicht treffen; ich gehe aber davon aus, dass es sich beim Tabakgesetz ähnlich verhält wie in anderen Bereichen des Verwaltungsstrafrechts.
 
Wie ich Ihnen ebenfalls bereits mehrfach mitgeteilt habe, fallen in meinen Zuständigkeitsbereich nur jene Verwaltungsstrafverfahren, die sich auf Betriebe beziehen, die im 20. Bezirk gelegen sind. Ich ersuche Sie daher - im Interesse einer raschen Verfahrensführung - die Anzeigen so wie bisher an die zuständige Behörde (das zuständige Bezirksamt) zu übermitteln. Die E-Mail-Adressen aller Magistratischen Bezirksämter können Sie dem folgenden Link entnehmen:  http://www.wien.gv.at/mba/mba.html  .
 
Mit freundlichen Grüßen
Der Bezirksamtsleiter:
Mag. Oliver Birbaumer
 
Magistrat der Stadt Wien
Magistratisches Bezirksamt
für den 20. Bezirk
 

4016
Von: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Gesendet: Freitag, 20. August 2010 08:31
An: 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'
Cc: 'susanne.reichard@oevp-wien.at'; 'Kurt.Wimmer@spoe.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'sch@mds.magwien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'erl'
Betreff: Zusammenarbeit - Anfrage zum Vorgehen nach Anzeigen - WG: 1040/1050 WIEN, Teil 6! Weiterleitung von zig Anzeigen - eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010! Landes-/Bundesweit andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot!
Wichtigkeit: Hoch

S.g.Hr.Mag. Birbaumer,


bitte was sind eigentlich die Hauptgründe, weshalb Verfahren wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes eingestellt werden? Wir würden dies gerne berücksichtigen, denn angeblich sind dies bis zu 75 %!
Rückfragen vom Amt wegen einer Ergänzung erfolgten kein einziges Mal!

Wann geht der Beamte vor Ort und macht eine Befundaufnahme vor einer Einstellung des Verfahrens?
               Wir Sachverständige machen das äußerst günstig.
Wann wird von Amtswegen eine Nachschau gemacht?
               Hält sich der Bestrafte z. B. 4 Wochen nach dem Strafbescheid an das Gesetz?
Wird der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten von „Ihren“ Beamten geschützt?
               Wird der Datenschutz des Anzeigers lückenlos eingehalten?

Mit Interesse sehen wir Ihren Antworten entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
Bundesobmann vom Verein Krebspatienten

4017
Von: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Gesendet: Freitag, 20. August 2010 08:37
An: 'maria.goessinger@wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'
Betreff: Stöger`s Erlass! WG: 1040/1050 WIEN, Teil 6! Weiterleitung von zig Anzeigen - eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010! Landes-/Bundesweit andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Frau Gössinger,

danke für Ihre regelmäßigen Bestätigungen über den Erhalt von Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes.
Wir erinnern an BM. Stöger`s Erlass vom 20.6.2010: Jede Anzeige, wo es zu keinen Strafbescheid kam, ist unverzüglich an BM. Stöger weiter zu leiten! So erwarten wir vom 4./5. Bezirk prompte, gewissenhafte Bearbeitung; dies unter Ausnützung des Strafrahmens "bis zum Konzessionsentzug" bei bereits mehrfach angezeigten.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient

            
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
          Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann





Von: Gössinger Maria [mailto:maria.goessinger@wien.gv.at] Im Auftrag von MBA 4/5 Post
Gesendet: Freitag, 20. August 2010 07:30
An: krebspatient-krebsforum *EXTERN*
Betreff: AW: 1040/1050 WIEN, Teil 6! Weiterleitung von zig Anzeigen - eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010! Landes-/Bundesweit andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot! PS: 518 Sympathisanten sind ausgerastet vom Urlaub retour!

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Wir haben Ihre E-Mail empfangen und werden Ihre Angelegenheit so bald wie möglich bearbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kanzleileiterin:
Gössinger Maria


Tel. 4000/05219
FAX 4000 99 05220
E-Mail: post@mba04.wien.gv.at


4018


Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Freitag, 20. August 2010 00:53
An: 'post@mba040.magwien.gv.at'; 'susanne.reichard@oevp-wien.at'; 'Kurt.Wimmer@spoe.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'sch@mds.magwien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'erl'
Betreff: 1040/1050 WIEN, Teil 6! Weiterleitung von zig Anzeigen - eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010! Landes-/Bundesweit andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot! PS: 518 Sympathisanten sind ausgerastet vom Urlaub retour!
Wichtigkeit: Hoch

Nur Wien 4./5. Bezirk!


Sehr geehrte Damen und Herren!

Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird auch hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich wiederholt oder sogar dauerhaft gegen das Tabakgesetz. Wir fordern daher sofortiges Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauchs weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt, auch etliche Gewaltdelikte sind bei der Staatsanwaltschaft anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Tausende Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos. Sie (mit Ihrer WKO) haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Deshalb beauftragen wir Sie, endlich dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind Sie seit 19 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnung und nicht räumlicher Trennung - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
 
Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; die gesetzliche Raumtrennung findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen.
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, wenn sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
 
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!
Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, Frau SR. Mag. Wehsely, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.! Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort eigenmächtig ca. 3 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen! Frage: Liegt dem hiesigen Bürgermeister und der Stadträtin nichts an der Gesundheit und dem Überleben der Wienerinnen und Wiener? Ist das Kopf-in-den-Sand-stecken bei 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, 1064 Passivrauchtoten ein (amerik.) SPÖ-Wahlkampfgag für den Herbst? Jedenfalls werden wir u. a. auf www.sis.info und http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg10235.html#msg10235 die Bevölkerung über Ihre Stellungnahmen oder (Nicht)Maßnahmen informieren!
Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient

           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
          Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann

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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.
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Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!

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ACHTUNG:

1)   Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, z. B. W3, 1030, Landstr. Hauptstr. 20
2)   Wegen andauernder, vorsätzlichen Missachtung des NR.-Schutzes trotz Anschlag (Anlage) und zig Anzeigen, möge den vier Cafes im W3, 1030, Landstr. Hauptstr. und dem Cafe/Rest. Arkade im Gesundheitsministerium die Höchststrafe von je 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden!

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Name des Betriebs: Pizzeria Blaue Lagune Postleitzahl / Ort: 1040 Wien Strasse / Hausnummer: Margaretenstraße 49

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 05.08.2010 / später Nachmittag Kennzeichnung an der Eingangstuer: Schild mit Raucher- und Nichtraucher-Zeichen mit der Aufschrift "Rauchfreier Bereich im Lokal", was allerdings falsch ist.
Anzahl der Raucher: auf den Tischen befinden sich Aschenbecher Anzahl der Nichtraucher: ??
Sonstige Anmerkungen: Bereits am 13.07.2010 habe ich Ihnen den Betrieb per E-Mail gemeldet. Das Lokal hat geschätzt sicher über 50 Quadratmeter Fläche. Es besteht aus einem einzigen großen Raum. Laut Bericht in der Heute-Zeitung vom 05.08.2010 müssen Betriebe über 50 Quadratmeter Fläche abgetrennt sein in Raucher- und Nichtraucher-Bereich. Das ist bei diesem Betrieb nicht der Fall. Wenn Sie als Rauchsheriff unterwegs sind, dann ist meines Erachtens dieser Betrieb einer, der permanent gegen das Rauchergesetz verstößt.

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und zig weitere Lokale ...........!!!


4019

Kein generelles Rauchverbot

Dass auf Druck der EU schon bald ein generelles Rauchverbot in Lokalen eingeführt werden könnte, kann sich Stöger nicht vorstellen. "Die jetzigen Verträge geben das nicht her." Zuständig sei die EU aber für den Schutz der Arbeitnehmer, für die man rauchfreie Zonen bereitstellen müsse. Daran orientiere sich auch die österreichische Rechtslage. An die seit 1. Juli geltende Gesetzeslage, dass die Wirte das Rauchen nur noch in abgetrennten Räumen gestatten dürfen, wenn das Lokal größer als 50 Quadratmeter ist, hält sich nach Einschätzung Stögers die Mehrheit der Gastronomen. Für die anderen gebe es keinen Pardon, wer sich nicht daran halte werde gestraft.

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Stoeger-will-nicht-bei-Patienten-sparen-0758331.ece


4020
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Re: Trafikanten ff. berichten
« am: August 16, 2010, 00:07:21 Vormittag »

Fortsetzung von von vor .....


Nichtraucherschutz: Erwerbsalternativen für Trafikanten?

12.07.2010 Fritz Simhandl

In Österreich hängt das Rauchen mit Behindertenarbeitsplätzen zusammen. Viele Trafiken werden von dieser benachteiligten Gruppe geführt.

In der österreichischen Rechtsordnung ist ................. http://politik-gesellschaft-oesterreich.suite101.de/article.cfm/nichtraucherschutz-erwerbsalternativen-fuer-trafikanten