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Nachrichten - admin

3961
Deutschland / Deutschland: Gesetzeslage klar - Umsetzung ist ......? Wiesn ...?
« am: September 11, 2010, 21:44:46 Nachmittag »
Nichtraucherschutz

Oktoberfest 2010: Nichtraucherschutz laut Gesetz

Unklar ist die Gesetzeslage für den Nichtraucherschutz nicht - nur das Durchsetzen von Maßnahmen

von Michael Fischer, wissen.de

Bayern hat das bundesweit schärfste Nichtraucherschutzgesetz. Ein Rauchverbot für das Oktoberfest 2010 sollte zunächst noch nicht für die Jubiläums-Wiesn gelten. Doch seit Kurzem ist alles anders.

Ein Volksentscheid trifft die Wiesn-Raucher

Das Rauchen in öffentlichen Räumen ist verboten. Punkt. Jenes bundesweit strikteste Nichtraucherschutzgesetz hatte einst die Bayerische Staatsregierung erlassen. Die Quittung der Wählerschaft folgte prompt (glaubt die CSU bis heute). Daraufhin wurde die Gesetzeslage hier und da ein wenig aufgeweicht und das Rauchen in abgeschlossenen Räumen und Festzelten wieder erlaubt. Auch die durch eine Gesetzeslücke möglichen "Raucherclubs" schossen wie Pilze aus dem Boden. Das von der ÖDP initiierte Volksbegehren wiederum schuf die Basis für einen Volksentscheid, der mit der deutlichen Zustimmung von 61 Prozent der bayerischen Bürger das ausnahmslose Rauchverbot endgültig durchsetzte.

Äußerst beharrlich hielt sich das Gerücht einer Ausnahmebewilligung für die Festzelte auf dem Oktoberfest 2010. Parallel wurde allerdings wurde bekannt, dass die Wiesn-Wirte das Rauchverbot trotz der vermeintlichen Ausnahmeregelung sofort durchsetzen wollen. Und zwar mit interessanten Maßnahmen.

3962
Deutschland / D.: Rauchbefürworter: 2 Jahre für 25.000 Unterschriften! Na dann .....
« am: September 11, 2010, 21:36:57 Nachmittag »
Eine Reaktion zu “Die Macht des Volkes”

   1. Da Marcus
      Am 8. September 2010 um 07:44 Uhr

      Wer mich kennt, der weiß, wie sehr ich von einem – endlich – wieder freien Bayern träume.

      Damit dieses Unterfangen endlich gestartet werden kann, werden erst mal 25.000 Unterschriften benötigt.
      
      Laut BP-Seite sind bis dato 3.842 Unterschriften (inkl. meiner und der einiger Freunde) eingegangen.

      Also ich kann aus diesem Verhältnis nicht rauslesen (obwohl ich das gerne täte), dass der Zuspruch bis jetzt ’so groß‘ war,

      dass man daraus ableiten kann, dass die Initiative einen großen Zuspruch hat, schließlich läuft die Aktion ja schon eine Weile …

      Bis Frühjahr 2012 (oder?) ist Zeit … ist damit zu rechnen, dass bis dahin die Stimmen da sind?

      Freiheit für Bayern
      Pfia God

      Da Marcus

3963
Deutschland / Deutschland: Rauchbefürworter
« am: September 11, 2010, 21:34:56 Nachmittag »
Die Macht des Volkes

Von Florian Weber, Vorsitzender der Bayernpartei. Der Text wurde als Editoral der aktuellen Ausgabe der Parteizeitung „Freies Bayern“ veröffentlicht.

Man denkt jetzt kaum mehr daran, aber der Volksentscheid vom 4. Juli war doch bedeutsam.

            Leider konnten wir uns nicht durchsetzen und das strikte Rauchverbot ist da. Aber na­türlich müssen wir das Ergebnis respektieren.

Interessant dabei ist aber noch ein anderer Aspekt: Es hat sich erneut gezeigt, dass das Mittel des Volksentscheides auch Parteien, die nicht im Landtag ver­treten sind, die Chance gibt, dras­tische politische Verände­rungen herbeizuführen. Für uns als Bay­ernpartei kann dies nur heißen, unser eigenes Volksbegehren für ein unabhängiges Bayern voller Energie voran zu treiben. Die bislang eingegange­nen Unter­schriftenlisten belegen, welchen Zuspruch wir in dieser Angele­genheit bekommen. Gerade in einer Zeit, in der z. B. die Katalanen mit großen Schrit­ten der Unabhängigkeit näher kommen und ganz lang­sam auch die Medien das Thema nicht mehr komplett totschwei­gen können, steigen unsere Aus­sichten, unserem Ziel deutlich näher zu kommen.

Lasst uns gemeinsam weiter für ein freies Bayern arbeiten. Für eine bessere Zukunft Bayerns!


3964
Gesundheit / Toronto/Kanada: 39 % weniger Herz-/Kreislaufprobleme seit Nikotinbann
« am: September 11, 2010, 21:25:39 Nachmittag »
http://www.presseportal.de/pm/52678/1677230/wort_und_bild_apotheken_umschau/

07.09.2010 | 07:55 Uhr |   0 Gefällt mir  |||
Striktes Rauchverbot zeigt Wirkung
Weniger Herz-Kreislauf- und Lungenkrankheiten, seit Kanada Raucher einschränkt


Baierbrunn (ots) -

Ein umfassendes Rauchverbot, das auch Kneipen und Restaurants einschließt, hat in Kanada die Zahl der Klinikeinweisungen wegen Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen deutlich verringert, berichtet die "Apotheken Umschau".

Laut einer Studie der Universität Toronto sank die Zahl akuter Herz-Kreislaufprobleme in der Stadt nach dem Nikotinbann um 39 Prozent.

Wegen Asthma, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und Bronchitis mussten 33 Prozent weniger Menschen in die Klinik.

In Vergleichsstädten ohne Rauchverbot ging die Rate der Einweisungen nicht zurück.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 9/2010 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de

3965
Deutschland / Deutschland: Wer rauchen will, kann doch raus gehen, oder?
« am: September 11, 2010, 21:18:35 Nachmittag »
Rauchverbot wird eingehalten
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07.09.10|Herbstfest

Rosenheim - Auf dem Rosenheimer Herbstfest wurde das Rauchverbot bisher gut angenommen. Nur in den Zelteingängen kommt es hin und wieder zu Problemen.

Im Zelt habe es bisher nur wenige Probleme gegeben, so Wolfgang Dichtl von der Zeltleitung des Flötzinger Festzelts. Am Eingang sieht das aber anders aus:  Da viele der Raucher nur einen Schritt vors Zelt machen sei ein Durchkommen der Biergartenbedienungen mit Essen und Trinken teilweise sehr schwierig.

Es sei außerdem schon vorgekommen, dass die Bedienungen Brandflecken in ihren Blusen hätten, so Dichtl im Interview mit dem Radiosender Charivari.

Daher appelliert Dichtl in erster Linie an die Raucher, etwas mehr auf die Bedienungen zu achten und vor den Zelteingängen eine Gasse freihalten.

3966
http://ooe.orf.at/stories/468992/

WIRTSCHAFT   11.09.2010
Innviertel profitiert von Rauchverbot in Bayern
Das Innviertel könnte von dem strikten Rauchverbot in Bayern wirtschaftlich profitieren. Ganze Gruppen weichen für ihre Wirtshaus-Treffen nach Oberösterreich aus, vor allem nach Braunau am Inn oder Schärding.
Viele werden nun wieder in Innviertler Wirtshäuser ausweichen, glaubt Helmut Bogner, Wirt aus Braunau.

Zuwächse von 20 bis 30 Prozent in Braunau
Es kommen natürlich jetzt verstärkt, gerade wo der Sommer nachlässt, die Bayern zu uns, weil sie ja drüben ein striktes Rauchverbot haben. Wir haben momentan einen Zuwachs an Gästen von zirka 20 bis 30 Prozent. Das führe ich mit Sicherheit auf diese Anti-Raucherkampagne zurück.

Stammtische würden vermehrt, auch weil jetzt wieder die Zeit des Drinnensitzens komme, von "drüben" nach "herüben" wechseln, so Bogner.

3967
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Oberösterreich + Salzburg: Eigenartigkeiten
« am: September 11, 2010, 18:02:59 Nachmittag »
http://oe1.orf.at/artikel/257596


Kategorie: Tourismus
Bayern kommen zum Rauchen
OÖ-Gastwirte freuen sich

Das absolute Rauchverbot in bayrischen Lokalen nach einem Volksentscheid seit dem 1. August sorgt für einen Rauchertourismus im Grenzgebiet. Gerade jetzt, wo die Gastgartensaison zu Ende geht kommen immer mehr Deutsche ins Innviertel nach Schärding oder Braunau, weil sie hier in den Gasthäusern, Cafés und Bars rauchen dürfen.

Mittagsjournal, 11.09.2010
Audio als mp3 als mp3
Anna-Maria Neubauer
Ein Drittel mehr Umsatz

In Braunau hat man sich auf die österreichischen Gäste schon eingestellt. Dorthin fahren die deutschen Gäste gerne "auf ein Zigaretterl" über den Inn, seit sie daheim beim Ausgehen nicht mehr rauchen dürfen. So heißt der G'spritzte immer öfter "Schorle", Weißbier wird so viel getrunken wie noch nie. Die Bayern kurbeln den Umsatz im Innviertel bis zu einem Drittel an.

Stammtische übersiedeln

Zum strikten Rauchverbot in bayrischen Gasträumen kommt auch noch, dass Zigaretten im Innviertel um acht Euro pro Stange billiger sind. Ganze Stammtische sind deshalb in den letzten Tagen in die letzten Raucherreservate, die Extrazimmer, umgezogen. Jetzt hoffen die bayrischen Gastronomen auf eine Lockerung des Gesetzesoder dass Österreich bald nachzieht - spätestens dann, wenn die EU ein unionsweites Rauchverbot in der Gastronomie durchsetzt.

3968
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Stöger ....., Ende mit der Wien-Wahl?
« am: September 11, 2010, 11:22:54 Vormittag »
Format, 31/10, S. 10

Stögers Personalprobleme

..... 2 von 3 Sektionen "führungslos".
"Die Besetzungsverfahren laufen", Sigrid Rosenberger, Pressesprecherin.
Wie lange? Oktober? Dezember?

Aus SPÖ-nachen Kreisen heißt es jedoch, dass mit den Nachbesetzungen bewusst bis nach der Wien-Wahl gewartet werde.
Dann könnte nämlich der bisher blass gebliebene Minister Stöger ausgetauscht werden und seine Nachfolgerin - gerüchteweise Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek - ihre Sektionsleiter mitbestimmen.

Anm.: Damit könnte die Frauenministerin das auch von der Gastronomie gewünschte generelle Rauchverbot in Lokalen umsetzen.
Frauen, Kellnerinnen, die Wirte, bisher Wettbewerbsverzerrung durch notorische Gesetzesbrecher, chronisch Kranke, das gesamte Österreich wäre damit zufrieden.

3969
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Stöger ....., die Letzte?
« am: September 11, 2010, 11:15:48 Vormittag »
10. September 2010 18:05

Posten-Gerangel

Regierungsrochade nach Wien-Wahl

Laura Rudas könnte Posten von SP-Gesundheitsminister Stöger einnehmen.

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Laura-Rudas-Alois-Stoeger-Regierungsrochade-nach-Wien-Wahl/1699436


Um den unauffälligen SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger ist es wieder sehr still geworden. SPÖ-Spitzenleute gehen aber dennoch davon aus, dass seine Tage als Ressortchef gezählt sind. Nach der Wien-Wahl solle es zu einem Wechsel in der Bundesregierung kommen. Wer Stöger nachfolgen soll, ist hingegen noch nicht entschieden. SP-Kanzler Werner Faymann würde gerne eine "starke Frau“ als Gesundheitsministerin sehen, berichten rote Strategen.

"forsches Auftreten“
Dafür soll es nicht zur immer wieder kolportierten Rochade in der SPÖ-Bundesgeschäftsführung kommen. Laura Rudas habe sich "mittlerweile als Parteimanagerin sehr bewährt und genieße das volle Vertrauen“ Faymanns, berichten SP-Männer. Vor allem ihr "forsches Auftreten“ in Sachen ORF komme in der Partei gut an.

Kräuter vor Wechsel
Ihr nicht immer wohlgelittener Kollege in der roten Parteizentrale, Günther Kräuter, könnte hingegen bald vor einem Job-Wechsel stehen.

Sollte die Steiermark-Wahl am 26. September für die SPÖ richtig schiefgehen, könnte Faymann Kräuter als "Sanierer“ in die Steiermark schicken. Sollte sich SP-Landeshauptmann Franz Voves hingegen behaupten, würde Kräuter wohl eher Rudas’ Kollege in Wien bleiben.


Anm.: Wie auch immer, aber es klingt durch: "Die" Gesundheit ist weiblich!

3970
Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / So ein Missstand .......
« am: September 10, 2010, 20:31:50 Nachmittag »

Schon wieder das AKH, was sonst!

Prof. Krepler,
wenn Sie vom Urlaub wieder mal retour kommen, schauen Sie sich das doch an!

Wir wünschen Ihnen ein langes Leben, weniger lang noch am AKH, und keine Wiedergeburt am AKH,
denn angefangen vom Leiharbeiterskandal über die Hebammenskandale,
werden Sie jetzt auch noch von Geburt ab geselcht! Pfui Teufel!
Da lobe ich mir die frische Tiroler Luft!



Von: N.N.
Gesendet: Donnerstag, 09. September 2010 17:35
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kein Nichtraucherschutz im Geburtsbereich vom AKH Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Ich bedanke mich vorab um Ihre Bemühungen um den Nichtraucherschutz in Wien. Es ist toll, dass Sie sich so engagiert darum kümmern. Ich bitte Sie mein Anliegen anonym zu behandeln. Mir sowie anderen ist aufgefallen, dass es auf der Geburtenstation im AKH Wien deutlich nach Zigarettenrauch riecht und zwar im Geburtsbereich. Es ist sofort im Foyer des Geburtsbereichs (Ebene 9C) zu riechen und zwar vor allem nach den regulären CTG-Ambulanz Zeiten (CTG-Kontrollen finden regulär vormittags statt). Es riecht auch aus dem Hebammenstützpunkt nach Zigarettenrauch. Ich bitte Sie diesen Missstand aufzuzeigen, da es meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist, dass Neugeborene mit ihren ersten Atemzug Zigarettenrauch einatmen.
 
Vielen herzlichen Dank im Voraus!
 
Mit freundlichen Grüßen

N.N.


PS: Auch an anderen Stationen ist die Luft rauchgeschwängert! "Da brauchts es kein Gutachten" sagt "Ihr" Arbeitsmediziner!


3971
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Kurier mit Blutgeld?
« am: September 10, 2010, 01:42:14 Vormittag »
Kurier Do. 2.9.10

Business, S. 1, sowie 4 und 5 ganzseitig

Mehrere Interviews, "Berichte", daneben auch kurz .....

Österreich ist Weltmeister: So steht es im Guinness Buch der Rekorde 2008. Mit einem Raucheranteil von 36,3 Prozent hat kein anderes Land der Erde eine so ...
Und das alles und noch viel mehr als Werbung im Kurier, zwei kompletten Seiten, mit .....

"Das geht einen Tick zu weit, (sagt) Philip Morris, Ralph Lothert, Mitglieder der Geschäftsführung", zwar wenig richtiges Deutsch, dafür ......!

Dass scheinbar verbotene Werbung, noch dazu in einem solchen Umfang, gemacht wird, WKO-/Tabak-/Politiklobbyismus trotz letzter Anzeigen sich dazu hinreißen lassen, ist ......!
Bisher habe ich es nicht in den Mund genommen, aber schon x-fach gelesen, die Bananenrepublik Österreich.

Und weiter geht es mit (gestellten?) Interviews mit Leuten, die für den Tod zehntausender Menschen in Österreich verantwortlich sind und zugleich Tabakverherrlichungen offen kundtun können.

Geld stinkt nicht, Herr Brandstätter, eine Schande für Sie als neuer Kurierchef!

Erst vor 4 Wochen sagten Sie dem Standard: "Hey, wir sind ein Qualitätsblatt. Oder zweifeln Sie daran?" http://derstandard.at/1280984464710/Neuer-Kurier-Chef-Hey-wir-sind-ein-Qualitaetsblatt
Nennen Sie das Qualität?
Vor einiger Zeit in Marienkron haben Sie noch anders gesprochen! Aber seien Sie unbesorgt, auch Ihre Familienangehörigen heißen wir in unseren Selbsthilfegruppen Krebspatienten willkommen. Sie können sich auch gerne am Samstag und Sonntag beim Besuchsdienst der Wiener Gruppen beteiligen, wenn schwerst Krebskranke, Aktiv- und Passivrauchgeschädigte, Zeit und Trost von uns bekommen.

Es ist Ihnen Herr Brandtätter (Kurierchef) auch egal, in diesem zweiseitigen "Tabaksud" kurz zu erwähnen: "41 % der Österreicherinnen, 27 % der Österreicher bezeichnen sich als Raucher. Das Zigaretten-Einstiegsalter liegt in Österreich bei 11 Jahren. 18 Zigaretten raucht der österreichische Raucher pro Tag."

Haben Sie Kinder, oder Enkel? Fragen Sie einmal einen Onkologen nach Gehirntumore bei Kinder und Jugendliche, oder welche Krebserkrankungen PassivraucherInnen außer Lungenkrebs noch bekommen?
Fragen Sie unsere SHG-LeiterInnen, wieso ständig Leute von einmal aufs andere Mal nicht mehr da sind?
Fragen Sie Österreichs Onkologiepapst Prof. Zielinski, wie "viel" Lebensverlängerung bei Lungenkrebs, Nierenkrebs, Kehlkopfkrebs, Pankreaskrebs, etc. durchschnittlich ab der Diagnose "noch" gegeben werden kann.
Fragen Sie den Vorstand vom SMZ-Ost Urologie, Prim. Rauchenwald, warum Blasenkrebs bis 100 % Zuwachs bei Frauen hat, und jede Fünfte die 5-Jahresgrenze nicht mehr erreicht? Sprechen Sie dort mit Männer um die 50, die dann inkontinent und impotent ihr Leben mit der Mini-Frühpension fristen!

Oder hören Sie sich Zielinkis Vortrag vor hunderten Ärzten im Rathaussaal an: www.krebsforum.at !

Wenn Sie dann auch noch nicht geläutert sind und meinen, dass die Doppelseite o.k. und nicht "Blutgeld" ist, erinnert mich an die Blutdiamanten zuletzt in Ihrem Blatt, dann Gute Nacht Kurier.

Den ÖsterreicherInnen ist scheinbar überwiegend alles wurscht, sind übertrieben tolerant, setzen sich mit einem Raucher in den Stinkeraum, obwohl dann fünf stundenlang zu PassivraucherInnen werden.
Auch nehmen sie sich seit 10 Monaten nicht Zeit das Volksbegehren zu unterschreiben, obwohl: Dienstgeber muss Zeitausfall zahlen.

Jegliche Informationen für Jugendliche und Erwachsene gehen den Bach hinunter, es bleibt dabei, rauchen ist cool.

Erst wenn sie dann eine Jahreskarte beim Lungenarzt, HNOler, Internist oder Urologen haben, als COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebspatient - und arbeitslos - zum Klinken putzen erscheinen, werden sie nachdenklich. Aber bald danach heißt es Sauerstoffflasche im Rucksack oder im Nachziehwagerl, Sprechhilfe nach Kehlkopfentfernung, Kreislaufkollapse nach Bestrahlungen, Chemo, etc.!

Und der Kurier biedert sich mit "Blutgeld" den "Hauptverantwortlichen" für diese und viele andere Erkrankungen, vom Ungeborenen über den Säugling und Jugendlichen, bis zu Erwachsenen an (s. Vortrag Zielinski). Mir wird speiübel, Herr Brandstätter, Kurierchef.


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Unternehmer
Bundesobmann vom Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Leiter der Initiative für "Generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude"
a.D.
WKO Landes-/Bundesfunktionär; KR.
Bezirks-/Landesschulrat, Kuratorium PÄDAK und BerufsPÄDAK
Beauftragter im OKR
Delegierter O.N.
Gerichtssachverständiger
LR. im Arbeits- und Sozialgericht


PS: Es wäre besser, Sie würden für eine wöchentliche Doppelseite mit Prävention sorgen und daneben die vielen gemeinnützigen Selbsthilfegruppen im Gesundheitsbereich vorstellen.

3972
Gesundheit / Rauchen in der Schwangerschaft gefährdet Fruchtbarkeit der Kinder
« am: September 09, 2010, 14:01:39 Nachmittag »

Rauchen in der Schwangerschaft gefährdet Fruchtbarkeit der Kinder

dpa

Kopen­hagen/Homburg – Rauchen verhindert nicht nur den eigenen Kinder­wunsch. Neue Erkennt­nisse deuten darauf hin, dass auch die Fertili­tät der Kinder im späteren Leben herab­gesetzt sein könnte.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42645/Rauchen_in_der_Schwangerschaft_gefaehrdet_Fruchtbarkeit_der_Kinder.htm

3973
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Weg mit den schlechten Vorbildern
« am: September 09, 2010, 13:53:57 Nachmittag »


Beim Rauchen in der Öffentlichkeit kommt noch sehr erschwerend hinzu, dass der stinkige und schädliche Rauch von den Rauchern in den Luftraum ausgeblasen wird, den auch andere Menschen für ihre Atmung brauchen. Da stellt sich sogar die Frage, ob der Staat nicht die – zumindest moralische – Verpflichtung hat, diese Beeinträchtung der Nichtraucher zu unterbinden.

Weg mit den schlechten Vorbildern.

Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt, der für ein komplettes Rauchverbot in öffentlichen Räumen spricht, ist es, die schlechten Vorbilder aus dem Verkehr zu ziehen. Junge Menschen haben das Bewusstsein, erwachsener zu sein, wenn sie rauchen. Da es ein wichtiges gesundheitspolitisches Anliegen ist, junge Menschen vom Nikotinkonsum fern zu halten, ist es geboten, die rauchenden Vorbilder, die sich in ihren Raucherriten öffentlich spreizen, nicht überall vorzuzeigen.

Ich selbst empfinde starkes Mitleid mit den Menschen, die sich nicht von der Zigarette trennen können und immer wieder gierig den Rauch des glimmenden Stengels einsaugen und scheinbar genussvoll wieder von sich geben. Ich habe es doch bis zum Zeitpunkt vor 40 Jahren, als ich endlich den Absprung schaffte, intensiv miterlebt. Bei einigen Rauchern schlägt die Sucht nicht so schnell und nicht so erbärmlich zu wie bei anderen. Bei den meisten greift sie aber immer stärker zu, sodass die Betroffenen sich ein Leben ohne Rauch gar nicht mehr vorstellen können. Derweil lassen die Kräfte von Körper und Geist immer mehr nach.

Raucher schalten ihren Verstand ab.

Mit der Nutzung unserer verstandesgemäßen Fähigkeiten hat der Zigarettenkonsum absolut nichts mehr zu tun. Wer würde schon voller Überlegung in Papier gehüllte Pflanzenstückchen anstecken, um mit dem Rauch eine Unmenge schädlicher Chemikalien wie Kohlenstoffdioxid, Kohlenmonoxid, Stickstoffoxide, Butadien, Benzol,  Formaldehyd, Acetaldehyd, Methanol, Blausäure, Nikotin, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, aromatische Amine und  N-Nitrosamine in seine Lungenbläschen zu schicken?! Ein „überzeugter“ Raucher will nicht wissen, was er sich da antut. Er hört auch nicht hin, wenn erläutert wird, dass ein einziger Lungenzug 100.000 einzelne oxidative Stoffe in den Körper bringt.

Raucher bringen weniger geistige Leistung.

Im Gehirn besetzt Nikotin die Rezeptoren für das Gedächtnsihormon Acetylcholin, weshalb die Gedächstnisleistung absinken kann und es zunehmend zu deutlichen Aufmerksamkeitsstörungen kommt. Nikotin führt auch zu erhöhter Ausschüttung des zentralen Kontrollhormons Serotonin und nachfolgend des Glückshormons Dopamin. Nach dem Nikotinkonsum fehlt es an diesen wichtigen Steuerstoffen, dann ist auch das Suizidrisiko deutlich erhöhrt. Gerade junge Frauen wollen mit dem Rauchen nicht aufhören, weil sie meinen, dass sie dann dick werden. Durch die erhöhte Ausschüttung von Serotonin wird wegen seiner Funktion in der zentralnervösen Esskontrolle der Hunger verringert und so isst man weniger. Wird dem Körper das Nikotin entzogen, ist der normale Hunger wieder da. Man ist mehr und nimmt zu. Das aber ist nur eine vorübergehende Erscheinung. Schließlich kann man auch dagegen wirken, indem man sich um die Verbesserung der zentralnervösen Verfügung über das Serotonin kümmert.

Raucher bringen weniger körperliche Leistung und sind schwach im Bett.

Ich denke, mehr männliche Raucher kommen von ihrer schweren Sucht herunter, wenn sie sich klar machen, dass Nikotin neben Alkohol und Stress Hauptgegenspieler des Sexualhormons Testosteron ist und dass es einen deutlichen Abfall der sexuellen Leistung bewirkt. Der Hinweis darauf, dass der Zigarettenkonsum zum vorzeitigen Krebstod führt, bewirkt ja leider wenig.

Die Verminderung der Wirkung von Testosteron hat, das sollte auch jeder Raucher wissen, auch die Folge, dass der Muskelaufbau gestört und der Fettaufbau gesteigert wird.

............... Und ........... http://www.readers-edition.de/2010/09/08/das-volk-gegen-das-rauchen/


3974
Deutschland / Volksinitiative für totales Rauchverbot in Berlin
« am: September 09, 2010, 13:46:02 Nachmittag »

Antiraucher starten Volksinitiative für totales Rauchverbot in Berlin

Dienstag, den 7. September 2010 um 14:11 Uhr von Redaktion Readers Edition

http://www.readers-edition.de/2010/09/07/antiraucher-starten-volksinitiative-fuer-totales-rauchverbot-in-berlin/

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DEN zuständigen Welser Behördenleiter habe ich schon beim ORF-Dreh in Wels kennengelernt,
Bürgeranwalt und bekam Brechreiz!
Wegen gewisser Eigenartigkeiten werden wir uns mit dem BMfG und dem Volksanwalt in Verbindung setzen!



Erstmals herrschte während des Welser Volksfestes auch in der Weinhalle Rauchverbot – aber nur offiziell.  

WELS. Eigentlich herrschte heuer auch in Volksfest-Zeiten offizielles Rauchverbot in der Weinhalle. Doch niemand hielt sich daran. „Das war nicht perfekt gelöst. Bei der nächsten Messe muss es eingehalten werden“, sagt Gewerbe-Stadtrat Peter Lehner (VP).

Volle Aschenbecher und Qualm in allen Ecken. Vom offiziellen Rauchverbot war während der Welser Messe und dem Volksfest in der Weinhalle wenig zu spüren.

Dabei hätte wie in jedem öffentlichen Veranstaltungsgebäude laut Gesetz striktes Rauchverbot geherrscht – ausgenommen spezielle, abgetrennte Raucherbereiche, so Bernd Spitzer, Leiter der Gewerberechts-Abteilung am Welser Magistrat. Anders verhalte sich das bei den Bierzelten auf dem Messegelände, wie etwa der Ochsenbraterei. Spitzer: „Weil dies keine ortsfesten Veranstaltungsräume sind, sieht das Gesetz hier kein Rauchverbot vor.“

Keine Anzeigen

Die Behörde sei allerdings auch im Falle der Weinhalle nicht verpflichtet die Einhaltung zu kontrollieren, sondern werde nur bei Anzeigen aktiv. „Es hat aber keine Anzeige gegeben. Nur einige Anfragen, ob denn in der Weinhalle rauchen erlaubt sei“, sagt Spitzer. Generell habe es in Wels seit Einführung des neuen Nichtraucherschutzes im Juli noch keine einzige Anzeige gegeben, „das hat uns überrascht“.

Von Seiten der Welser Messe müsse man sich aber für das nächste Mal etwas überlegen. Das fordert auch Gewerbe-Stadtrat Peter Lehner (VP): „Das war sicher nicht perfekt gelöst. Bei der nächsten Messe muss das Rauchverbot in der Weinhalle eingehalten werden.“

Da seien die Messe als Veranstalter sowie die Gastronomen gefordert. Und das Rauchverbot müsse auch entsprechend kommuniziert werden. „Die Messe als Unternehmen der Stadt darf kein Gesetz ignorieren“, betont Lehner. Während der laufenden Messe etwas zu ändern, hätte aber zur Katastrophe geführt, doch nächstes Mal müsse man es besser machen. Dass bei einem exekutierten Rauchverbot mit Frequenzeinbußen zu rechnen ist, glaubt er nicht.

Kommentare:
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/art67,457411

PS: Bitte schreibe auch du ähnliche Kommentare, mit Hinweis auf das Volksbegehren.

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Wels,

Beamte wissen es und tun nichts, da keine Anzeige eingegangen! Es wäre zudem gefährlich, während den Festtagen den NR.-Schutz einzufordern.
Rauchverbot in WELSer Weinhalle: Das Gesetz zu ignorieren macht super Spaß! Beamte, die von Gesetzesübertretungen erfahren, haben von sich aus tätig zu werden! Aber doch NICHT IN ÖSTERREICH!

Hat sich vielleicht da ein Beamter oder ..... einen "Vorteil erschafft", auch wenn er nur dadurch weniger Arbeit bekam? Viele ähnlich gelagerte Fälle wird es geben. Melden Sie es an kontakt@krebspatient.at . Wie geben dies dann an die Korruptionsstaatsanwaltschaft (KORUSTA) weiter, auch auf Verdacht! Meldungen wegen Nichteinhaltung des NR.-Schutzes an: www.sis.info

Österreich hält Rauchverbot NICHT ein.
"Na und, zahle ich halt 100.- Euro alle 5 Monate", sagen die meisten Wirte! "Ich gehe mit kostenlosem Rechtsbeistand durch die WKO (vermutlich auch Tobaccoland) bis zum Höchstgericht", sagen die anderen "Gast"wirte.