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Nachrichten - admin

3961
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Stöger ....., Ende mit der Wien-Wahl?
« am: September 11, 2010, 11:22:54 Vormittag »
Format, 31/10, S. 10

Stögers Personalprobleme

..... 2 von 3 Sektionen "führungslos".
"Die Besetzungsverfahren laufen", Sigrid Rosenberger, Pressesprecherin.
Wie lange? Oktober? Dezember?

Aus SPÖ-nachen Kreisen heißt es jedoch, dass mit den Nachbesetzungen bewusst bis nach der Wien-Wahl gewartet werde.
Dann könnte nämlich der bisher blass gebliebene Minister Stöger ausgetauscht werden und seine Nachfolgerin - gerüchteweise Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek - ihre Sektionsleiter mitbestimmen.

Anm.: Damit könnte die Frauenministerin das auch von der Gastronomie gewünschte generelle Rauchverbot in Lokalen umsetzen.
Frauen, Kellnerinnen, die Wirte, bisher Wettbewerbsverzerrung durch notorische Gesetzesbrecher, chronisch Kranke, das gesamte Österreich wäre damit zufrieden.

3962
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Stöger ....., die Letzte?
« am: September 11, 2010, 11:15:48 Vormittag »
10. September 2010 18:05

Posten-Gerangel

Regierungsrochade nach Wien-Wahl

Laura Rudas könnte Posten von SP-Gesundheitsminister Stöger einnehmen.

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Laura-Rudas-Alois-Stoeger-Regierungsrochade-nach-Wien-Wahl/1699436


Um den unauffälligen SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger ist es wieder sehr still geworden. SPÖ-Spitzenleute gehen aber dennoch davon aus, dass seine Tage als Ressortchef gezählt sind. Nach der Wien-Wahl solle es zu einem Wechsel in der Bundesregierung kommen. Wer Stöger nachfolgen soll, ist hingegen noch nicht entschieden. SP-Kanzler Werner Faymann würde gerne eine "starke Frau“ als Gesundheitsministerin sehen, berichten rote Strategen.

"forsches Auftreten“
Dafür soll es nicht zur immer wieder kolportierten Rochade in der SPÖ-Bundesgeschäftsführung kommen. Laura Rudas habe sich "mittlerweile als Parteimanagerin sehr bewährt und genieße das volle Vertrauen“ Faymanns, berichten SP-Männer. Vor allem ihr "forsches Auftreten“ in Sachen ORF komme in der Partei gut an.

Kräuter vor Wechsel
Ihr nicht immer wohlgelittener Kollege in der roten Parteizentrale, Günther Kräuter, könnte hingegen bald vor einem Job-Wechsel stehen.

Sollte die Steiermark-Wahl am 26. September für die SPÖ richtig schiefgehen, könnte Faymann Kräuter als "Sanierer“ in die Steiermark schicken. Sollte sich SP-Landeshauptmann Franz Voves hingegen behaupten, würde Kräuter wohl eher Rudas’ Kollege in Wien bleiben.


Anm.: Wie auch immer, aber es klingt durch: "Die" Gesundheit ist weiblich!

3963
Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / So ein Missstand .......
« am: September 10, 2010, 20:31:50 Nachmittag »

Schon wieder das AKH, was sonst!

Prof. Krepler,
wenn Sie vom Urlaub wieder mal retour kommen, schauen Sie sich das doch an!

Wir wünschen Ihnen ein langes Leben, weniger lang noch am AKH, und keine Wiedergeburt am AKH,
denn angefangen vom Leiharbeiterskandal über die Hebammenskandale,
werden Sie jetzt auch noch von Geburt ab geselcht! Pfui Teufel!
Da lobe ich mir die frische Tiroler Luft!



Von: N.N.
Gesendet: Donnerstag, 09. September 2010 17:35
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kein Nichtraucherschutz im Geburtsbereich vom AKH Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Ich bedanke mich vorab um Ihre Bemühungen um den Nichtraucherschutz in Wien. Es ist toll, dass Sie sich so engagiert darum kümmern. Ich bitte Sie mein Anliegen anonym zu behandeln. Mir sowie anderen ist aufgefallen, dass es auf der Geburtenstation im AKH Wien deutlich nach Zigarettenrauch riecht und zwar im Geburtsbereich. Es ist sofort im Foyer des Geburtsbereichs (Ebene 9C) zu riechen und zwar vor allem nach den regulären CTG-Ambulanz Zeiten (CTG-Kontrollen finden regulär vormittags statt). Es riecht auch aus dem Hebammenstützpunkt nach Zigarettenrauch. Ich bitte Sie diesen Missstand aufzuzeigen, da es meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist, dass Neugeborene mit ihren ersten Atemzug Zigarettenrauch einatmen.
 
Vielen herzlichen Dank im Voraus!
 
Mit freundlichen Grüßen

N.N.


PS: Auch an anderen Stationen ist die Luft rauchgeschwängert! "Da brauchts es kein Gutachten" sagt "Ihr" Arbeitsmediziner!


3964
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Kurier mit Blutgeld?
« am: September 10, 2010, 01:42:14 Vormittag »
Kurier Do. 2.9.10

Business, S. 1, sowie 4 und 5 ganzseitig

Mehrere Interviews, "Berichte", daneben auch kurz .....

Österreich ist Weltmeister: So steht es im Guinness Buch der Rekorde 2008. Mit einem Raucheranteil von 36,3 Prozent hat kein anderes Land der Erde eine so ...
Und das alles und noch viel mehr als Werbung im Kurier, zwei kompletten Seiten, mit .....

"Das geht einen Tick zu weit, (sagt) Philip Morris, Ralph Lothert, Mitglieder der Geschäftsführung", zwar wenig richtiges Deutsch, dafür ......!

Dass scheinbar verbotene Werbung, noch dazu in einem solchen Umfang, gemacht wird, WKO-/Tabak-/Politiklobbyismus trotz letzter Anzeigen sich dazu hinreißen lassen, ist ......!
Bisher habe ich es nicht in den Mund genommen, aber schon x-fach gelesen, die Bananenrepublik Österreich.

Und weiter geht es mit (gestellten?) Interviews mit Leuten, die für den Tod zehntausender Menschen in Österreich verantwortlich sind und zugleich Tabakverherrlichungen offen kundtun können.

Geld stinkt nicht, Herr Brandstätter, eine Schande für Sie als neuer Kurierchef!

Erst vor 4 Wochen sagten Sie dem Standard: "Hey, wir sind ein Qualitätsblatt. Oder zweifeln Sie daran?" http://derstandard.at/1280984464710/Neuer-Kurier-Chef-Hey-wir-sind-ein-Qualitaetsblatt
Nennen Sie das Qualität?
Vor einiger Zeit in Marienkron haben Sie noch anders gesprochen! Aber seien Sie unbesorgt, auch Ihre Familienangehörigen heißen wir in unseren Selbsthilfegruppen Krebspatienten willkommen. Sie können sich auch gerne am Samstag und Sonntag beim Besuchsdienst der Wiener Gruppen beteiligen, wenn schwerst Krebskranke, Aktiv- und Passivrauchgeschädigte, Zeit und Trost von uns bekommen.

Es ist Ihnen Herr Brandtätter (Kurierchef) auch egal, in diesem zweiseitigen "Tabaksud" kurz zu erwähnen: "41 % der Österreicherinnen, 27 % der Österreicher bezeichnen sich als Raucher. Das Zigaretten-Einstiegsalter liegt in Österreich bei 11 Jahren. 18 Zigaretten raucht der österreichische Raucher pro Tag."

Haben Sie Kinder, oder Enkel? Fragen Sie einmal einen Onkologen nach Gehirntumore bei Kinder und Jugendliche, oder welche Krebserkrankungen PassivraucherInnen außer Lungenkrebs noch bekommen?
Fragen Sie unsere SHG-LeiterInnen, wieso ständig Leute von einmal aufs andere Mal nicht mehr da sind?
Fragen Sie Österreichs Onkologiepapst Prof. Zielinski, wie "viel" Lebensverlängerung bei Lungenkrebs, Nierenkrebs, Kehlkopfkrebs, Pankreaskrebs, etc. durchschnittlich ab der Diagnose "noch" gegeben werden kann.
Fragen Sie den Vorstand vom SMZ-Ost Urologie, Prim. Rauchenwald, warum Blasenkrebs bis 100 % Zuwachs bei Frauen hat, und jede Fünfte die 5-Jahresgrenze nicht mehr erreicht? Sprechen Sie dort mit Männer um die 50, die dann inkontinent und impotent ihr Leben mit der Mini-Frühpension fristen!

Oder hören Sie sich Zielinkis Vortrag vor hunderten Ärzten im Rathaussaal an: www.krebsforum.at !

Wenn Sie dann auch noch nicht geläutert sind und meinen, dass die Doppelseite o.k. und nicht "Blutgeld" ist, erinnert mich an die Blutdiamanten zuletzt in Ihrem Blatt, dann Gute Nacht Kurier.

Den ÖsterreicherInnen ist scheinbar überwiegend alles wurscht, sind übertrieben tolerant, setzen sich mit einem Raucher in den Stinkeraum, obwohl dann fünf stundenlang zu PassivraucherInnen werden.
Auch nehmen sie sich seit 10 Monaten nicht Zeit das Volksbegehren zu unterschreiben, obwohl: Dienstgeber muss Zeitausfall zahlen.

Jegliche Informationen für Jugendliche und Erwachsene gehen den Bach hinunter, es bleibt dabei, rauchen ist cool.

Erst wenn sie dann eine Jahreskarte beim Lungenarzt, HNOler, Internist oder Urologen haben, als COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebspatient - und arbeitslos - zum Klinken putzen erscheinen, werden sie nachdenklich. Aber bald danach heißt es Sauerstoffflasche im Rucksack oder im Nachziehwagerl, Sprechhilfe nach Kehlkopfentfernung, Kreislaufkollapse nach Bestrahlungen, Chemo, etc.!

Und der Kurier biedert sich mit "Blutgeld" den "Hauptverantwortlichen" für diese und viele andere Erkrankungen, vom Ungeborenen über den Säugling und Jugendlichen, bis zu Erwachsenen an (s. Vortrag Zielinski). Mir wird speiübel, Herr Brandstätter, Kurierchef.


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Unternehmer
Bundesobmann vom Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Leiter der Initiative für "Generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude"
a.D.
WKO Landes-/Bundesfunktionär; KR.
Bezirks-/Landesschulrat, Kuratorium PÄDAK und BerufsPÄDAK
Beauftragter im OKR
Delegierter O.N.
Gerichtssachverständiger
LR. im Arbeits- und Sozialgericht


PS: Es wäre besser, Sie würden für eine wöchentliche Doppelseite mit Prävention sorgen und daneben die vielen gemeinnützigen Selbsthilfegruppen im Gesundheitsbereich vorstellen.

3965
Gesundheit / Rauchen in der Schwangerschaft gefährdet Fruchtbarkeit der Kinder
« am: September 09, 2010, 14:01:39 Nachmittag »

Rauchen in der Schwangerschaft gefährdet Fruchtbarkeit der Kinder

dpa

Kopen­hagen/Homburg – Rauchen verhindert nicht nur den eigenen Kinder­wunsch. Neue Erkennt­nisse deuten darauf hin, dass auch die Fertili­tät der Kinder im späteren Leben herab­gesetzt sein könnte.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42645/Rauchen_in_der_Schwangerschaft_gefaehrdet_Fruchtbarkeit_der_Kinder.htm

3966
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Weg mit den schlechten Vorbildern
« am: September 09, 2010, 13:53:57 Nachmittag »


Beim Rauchen in der Öffentlichkeit kommt noch sehr erschwerend hinzu, dass der stinkige und schädliche Rauch von den Rauchern in den Luftraum ausgeblasen wird, den auch andere Menschen für ihre Atmung brauchen. Da stellt sich sogar die Frage, ob der Staat nicht die – zumindest moralische – Verpflichtung hat, diese Beeinträchtung der Nichtraucher zu unterbinden.

Weg mit den schlechten Vorbildern.

Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt, der für ein komplettes Rauchverbot in öffentlichen Räumen spricht, ist es, die schlechten Vorbilder aus dem Verkehr zu ziehen. Junge Menschen haben das Bewusstsein, erwachsener zu sein, wenn sie rauchen. Da es ein wichtiges gesundheitspolitisches Anliegen ist, junge Menschen vom Nikotinkonsum fern zu halten, ist es geboten, die rauchenden Vorbilder, die sich in ihren Raucherriten öffentlich spreizen, nicht überall vorzuzeigen.

Ich selbst empfinde starkes Mitleid mit den Menschen, die sich nicht von der Zigarette trennen können und immer wieder gierig den Rauch des glimmenden Stengels einsaugen und scheinbar genussvoll wieder von sich geben. Ich habe es doch bis zum Zeitpunkt vor 40 Jahren, als ich endlich den Absprung schaffte, intensiv miterlebt. Bei einigen Rauchern schlägt die Sucht nicht so schnell und nicht so erbärmlich zu wie bei anderen. Bei den meisten greift sie aber immer stärker zu, sodass die Betroffenen sich ein Leben ohne Rauch gar nicht mehr vorstellen können. Derweil lassen die Kräfte von Körper und Geist immer mehr nach.

Raucher schalten ihren Verstand ab.

Mit der Nutzung unserer verstandesgemäßen Fähigkeiten hat der Zigarettenkonsum absolut nichts mehr zu tun. Wer würde schon voller Überlegung in Papier gehüllte Pflanzenstückchen anstecken, um mit dem Rauch eine Unmenge schädlicher Chemikalien wie Kohlenstoffdioxid, Kohlenmonoxid, Stickstoffoxide, Butadien, Benzol,  Formaldehyd, Acetaldehyd, Methanol, Blausäure, Nikotin, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, aromatische Amine und  N-Nitrosamine in seine Lungenbläschen zu schicken?! Ein „überzeugter“ Raucher will nicht wissen, was er sich da antut. Er hört auch nicht hin, wenn erläutert wird, dass ein einziger Lungenzug 100.000 einzelne oxidative Stoffe in den Körper bringt.

Raucher bringen weniger geistige Leistung.

Im Gehirn besetzt Nikotin die Rezeptoren für das Gedächtnsihormon Acetylcholin, weshalb die Gedächstnisleistung absinken kann und es zunehmend zu deutlichen Aufmerksamkeitsstörungen kommt. Nikotin führt auch zu erhöhter Ausschüttung des zentralen Kontrollhormons Serotonin und nachfolgend des Glückshormons Dopamin. Nach dem Nikotinkonsum fehlt es an diesen wichtigen Steuerstoffen, dann ist auch das Suizidrisiko deutlich erhöhrt. Gerade junge Frauen wollen mit dem Rauchen nicht aufhören, weil sie meinen, dass sie dann dick werden. Durch die erhöhte Ausschüttung von Serotonin wird wegen seiner Funktion in der zentralnervösen Esskontrolle der Hunger verringert und so isst man weniger. Wird dem Körper das Nikotin entzogen, ist der normale Hunger wieder da. Man ist mehr und nimmt zu. Das aber ist nur eine vorübergehende Erscheinung. Schließlich kann man auch dagegen wirken, indem man sich um die Verbesserung der zentralnervösen Verfügung über das Serotonin kümmert.

Raucher bringen weniger körperliche Leistung und sind schwach im Bett.

Ich denke, mehr männliche Raucher kommen von ihrer schweren Sucht herunter, wenn sie sich klar machen, dass Nikotin neben Alkohol und Stress Hauptgegenspieler des Sexualhormons Testosteron ist und dass es einen deutlichen Abfall der sexuellen Leistung bewirkt. Der Hinweis darauf, dass der Zigarettenkonsum zum vorzeitigen Krebstod führt, bewirkt ja leider wenig.

Die Verminderung der Wirkung von Testosteron hat, das sollte auch jeder Raucher wissen, auch die Folge, dass der Muskelaufbau gestört und der Fettaufbau gesteigert wird.

............... Und ........... http://www.readers-edition.de/2010/09/08/das-volk-gegen-das-rauchen/


3967
Deutschland / Volksinitiative für totales Rauchverbot in Berlin
« am: September 09, 2010, 13:46:02 Nachmittag »

Antiraucher starten Volksinitiative für totales Rauchverbot in Berlin

Dienstag, den 7. September 2010 um 14:11 Uhr von Redaktion Readers Edition

http://www.readers-edition.de/2010/09/07/antiraucher-starten-volksinitiative-fuer-totales-rauchverbot-in-berlin/

3968

DEN zuständigen Welser Behördenleiter habe ich schon beim ORF-Dreh in Wels kennengelernt,
Bürgeranwalt und bekam Brechreiz!
Wegen gewisser Eigenartigkeiten werden wir uns mit dem BMfG und dem Volksanwalt in Verbindung setzen!



Erstmals herrschte während des Welser Volksfestes auch in der Weinhalle Rauchverbot – aber nur offiziell.  

WELS. Eigentlich herrschte heuer auch in Volksfest-Zeiten offizielles Rauchverbot in der Weinhalle. Doch niemand hielt sich daran. „Das war nicht perfekt gelöst. Bei der nächsten Messe muss es eingehalten werden“, sagt Gewerbe-Stadtrat Peter Lehner (VP).

Volle Aschenbecher und Qualm in allen Ecken. Vom offiziellen Rauchverbot war während der Welser Messe und dem Volksfest in der Weinhalle wenig zu spüren.

Dabei hätte wie in jedem öffentlichen Veranstaltungsgebäude laut Gesetz striktes Rauchverbot geherrscht – ausgenommen spezielle, abgetrennte Raucherbereiche, so Bernd Spitzer, Leiter der Gewerberechts-Abteilung am Welser Magistrat. Anders verhalte sich das bei den Bierzelten auf dem Messegelände, wie etwa der Ochsenbraterei. Spitzer: „Weil dies keine ortsfesten Veranstaltungsräume sind, sieht das Gesetz hier kein Rauchverbot vor.“

Keine Anzeigen

Die Behörde sei allerdings auch im Falle der Weinhalle nicht verpflichtet die Einhaltung zu kontrollieren, sondern werde nur bei Anzeigen aktiv. „Es hat aber keine Anzeige gegeben. Nur einige Anfragen, ob denn in der Weinhalle rauchen erlaubt sei“, sagt Spitzer. Generell habe es in Wels seit Einführung des neuen Nichtraucherschutzes im Juli noch keine einzige Anzeige gegeben, „das hat uns überrascht“.

Von Seiten der Welser Messe müsse man sich aber für das nächste Mal etwas überlegen. Das fordert auch Gewerbe-Stadtrat Peter Lehner (VP): „Das war sicher nicht perfekt gelöst. Bei der nächsten Messe muss das Rauchverbot in der Weinhalle eingehalten werden.“

Da seien die Messe als Veranstalter sowie die Gastronomen gefordert. Und das Rauchverbot müsse auch entsprechend kommuniziert werden. „Die Messe als Unternehmen der Stadt darf kein Gesetz ignorieren“, betont Lehner. Während der laufenden Messe etwas zu ändern, hätte aber zur Katastrophe geführt, doch nächstes Mal müsse man es besser machen. Dass bei einem exekutierten Rauchverbot mit Frequenzeinbußen zu rechnen ist, glaubt er nicht.

Kommentare:
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/art67,457411

PS: Bitte schreibe auch du ähnliche Kommentare, mit Hinweis auf das Volksbegehren.

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Wels,

Beamte wissen es und tun nichts, da keine Anzeige eingegangen! Es wäre zudem gefährlich, während den Festtagen den NR.-Schutz einzufordern.
Rauchverbot in WELSer Weinhalle: Das Gesetz zu ignorieren macht super Spaß! Beamte, die von Gesetzesübertretungen erfahren, haben von sich aus tätig zu werden! Aber doch NICHT IN ÖSTERREICH!

Hat sich vielleicht da ein Beamter oder ..... einen "Vorteil erschafft", auch wenn er nur dadurch weniger Arbeit bekam? Viele ähnlich gelagerte Fälle wird es geben. Melden Sie es an kontakt@krebspatient.at . Wie geben dies dann an die Korruptionsstaatsanwaltschaft (KORUSTA) weiter, auch auf Verdacht! Meldungen wegen Nichteinhaltung des NR.-Schutzes an: www.sis.info

Österreich hält Rauchverbot NICHT ein.
"Na und, zahle ich halt 100.- Euro alle 5 Monate", sagen die meisten Wirte! "Ich gehe mit kostenlosem Rechtsbeistand durch die WKO (vermutlich auch Tobaccoland) bis zum Höchstgericht", sagen die anderen "Gast"wirte.

3969
Mehrheit für Totales Rauchverbot

Aufwind für Nichtraucherschutz: Bevölkerung will ein Gastro-Rauchverbot.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Mehrheit-fuer-Totales-Rauchverbot/792372


3970
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Stöger: Ich will mehr Rauchsheriffs
« am: September 08, 2010, 23:51:54 Nachmittag »

Stöger wünscht sich mehr Rauch-Sheriffs
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Mehrheit-fuer-Totales-Rauchverbot/792372

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3971
Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Politiker haben gequatscht .......
« am: September 08, 2010, 00:22:40 Vormittag »

Ein totales Rauchverbot ist möglich

Ein totales Rauchverbot in allen Gaststätten wäre laut einem Gutachten des Verfassungsdienstes rechtlich die beste Lösung.

PS: Dieser Sager kam aus dem BMfG, aber von ..... http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Ein-totales-Rauchverbot-ist-moeglich/272285

3972
Newsletter von p.tappler@innenraumanalytik.at

Von Italien lernen oder: lex nebulosa
 
Im Juli trat das Tabakgesetz mit aller Schärfe in Kraft, größere Gastgewerbebetriebe müssen nun nach §§ 13a unter anderem eigene, abgetrennte Raucherbereiche besitzen, den Hauptraum als Nichtraucherbereich ausführen und nach §13b den Raucherbereich kennzeichnen. So weit die Theorie.
 
Wenn man jedoch aufmerksam und fachkundig durch den 7. Wiener Gemeindebezirk flaniert, fällt auf, dass die meisten Wirte das Gesetz auf sehr eigenwillige Art oder gar nicht umsetzen, gesetzeskonforme Kennzeichnungen sind nirgends zu finden. Summa summarum hat kein einziger der 25 in einer Pilotstudie begutachteten Betriebe, in denen das Rauchen erlaubt ist, das Tabakgesetz korrekt umgesetzt!

Wie sollten sie auch, wenn Begriffe wie "Hauptraum" nirgends definiert sind, es keine Kontrollen gibt und den Wirten augenzwinkernd signalisiert wurde, dass alles eh nicht so schlimm wird. Manch ein Beislwirt, der auf Nichtraucherbetrieb umgestellt hat, wünscht sich derzeit italienische Zustände, wo zumindest alle gleich behandelt werden. Im persönlichen Gespräch wird von den Wirten immer mehr ein komplettes Rauchverbot gewünscht - nur laut sagen traut es sich keiner. 

Das IBO und die ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt haben nun Expertenempfehlungen zur korrekten Umsetzung des Tabakgesetzes, die dem Stand der Technik entsprechen, ausgearbeitet. Weiters wird gerade die vollständige Evaluierung aller Gastgewerbebetriebe in 5 österreichischen Bezirken vorbereitet - es werden noch engagierte Freiwillige zur Mitarbeit gesucht. Wer also Lust hat, bei den Begehungen mitzuwirken, meldet sich bitte am IBO unter office@innenraumanalytik.at.
 
Positionspapier zu Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereichen in der Gastronomie  http://www.innenraumanalytik.at/pdfs/posrauchenibo.pdf
 
Tabakgesetz Bundesrecht: Gesamte Rechtsvorschrift für Tabakgesetz, Fassung vom 30.01.2010 http://www.innenraumanalytik.at/pdfs/tabakgesetz.pdf

Mitarbeit bei Evaluierung Gastgewerbebetriebe (email)  p.tappler@innenraumanalytik.at

3973
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R 31o/2010
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RAUCHFREI in Freistadt / OÖGKK startet wieder Kurs
Endlich rauchfrei!

Gesundheit, höhere Lebensqualität, mehr Geld im Börsel: Das Rauchen
aufzugeben, zahlt sich auf jeden Fall aus. Doch der Weg in die „Unabhängigkeit“
fällt vielen Nikotinabhängigen schwer. Unterstützung bietet die OÖGKK mit
einem ambulanten Entwöhnungsprogramm. „Wer das Rauchen sein lässt, tut
etwas für die Gesundheit. Wir helfen dabei“, erklärt OÖGKK-Obmann Felix
Hinterwirth. In Freistadt startet im September wieder ein fünfwöchiger
Nichtraucher-Kurs.
Auf dem Weg in die Rauchfreiheit bietet die OÖGKK seit Februar 2005
professionelle Unterstützung an. Am 27. September 2010 um 17.30 Uhr startet in
der OÖGKK-Kundenservicestelle Freistadt wieder ein Kurs zur ambulanten
Raucherentwöhnung. Anmeldeschluss ist der 15. September.

Der Weg in die (Rauch)-Freiheit dauert fünf Wochen. Das Programm beruht auf
dem aktuellen Stand der Wissenschaft und erfüllt die internationalen Leitlinien zur
Behandlung der Tabakabhängigkeit. Berücksichtigt werden dabei die körperliche
Abhängigkeit und die festgefahrenen Verhaltensmuster. Die zukünftigen
Nichtraucher werden von speziell qualifizierten Psychologen begleitet. Für
Schwangere werden bei Bedarf auch Einzelberatungen durchgeführt.
2
Bei den wöchentlichen Treffen wird das Kohlenmonoxid in der Atemluft gemessen,
die Abhängigkeit bestimmt, das eigene Rauchverhalten analysiert,
Motivationstechniken und alternative Verhaltensweisen und Abwehrstrategien
entwickelt. Besonderer Wert wird auch auf eine gesunde Ernährung gelegt, um eine
ungewollte Gewichtszunahme zu vermeiden. Durchgeführt wird das Programm im
Auftrag der OÖGKK vom Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD). Die
Teilnahmegebühr entspricht mit 35 Euro etwa dem Preis einer Stange Zigarette.
Informationen erhalten Interessierte bei der OÖGKK (Thomas Pröll unter der
Telefonnummer 05 78 07 - 10 35 30) im Internet unter HTwww.ooegkk.atTH oder per EMail
an HTambulante.raucherentwoehnung@ooegkk.atTH.

3974
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Raucherentwöhnungen in (Linz) Gmunden
« am: September 07, 2010, 14:25:39 Nachmittag »
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Rauchfrei in Gmunden / OÖGKK startet wieder Kurs
Endlich rauchfrei!
Gesundheit, höhere Lebensqualität, mehr Geld im Börsel: Das Rauchen auf-zugeben, zahlt sich auf jeden Fall aus. Doch der Weg in die „Unabhängigkeit“ fällt vielen Nikotinabhängigen schwer. Unterstützung bietet die OÖGKK mit einem ambulanten Entwöhnungsprogramm. „Wer das Rauchen sein lässt, tut etwas für die Gesundheit. Wir helfen dabei“, erklärt OÖGKK-Obmann Felix Hinterwirth. In Gmunden startet im September wieder ein fünfwöchiger Nicht-raucher-Kurs.
Auf dem Weg in die Rauchfreiheit bietet die OÖGKK seit Februar 2005 professio-nelle Unterstützung an. Am 29. September 2010 um 17.30 Uhr startet in der OÖGKK-Kundenservicestelle Gmunden wieder ein Kurs zur ambulanten Raucher-entwöhnung. Anmeldeschluss ist der 15. September.
Der Weg in die (Rauch)-Freiheit dauert fünf Wochen. Das Programm beruht auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und erfüllt die internationalen Leitlinien zur Behandlung der Tabakabhängigkeit. Berücksichtigt werden dabei die körperliche Abhängigkeit und die festgefahrenen Verhaltensmuster. Die zukünftigen Nicht-raucher werden von speziell qualifizierten Psychologen begleitet. Für Schwangere werden bei Bedarf auch Einzelberatungen durchgeführt.
2
Bei den wöchentlichen Treffen wird das Kohlenmonoxid in der Atemluft gemessen, die Abhängigkeit bestimmt, das eigene Rauchverhalten analysiert, Motivationstech-niken und alternative Verhaltensweisen und Abwehrstrategien entwickelt. Besonde-rer Wert wird auch auf eine gesunde Ernährung gelegt, um eine ungewollte Gewichtszunahme zu vermeiden. Durchgeführt wird das Programm im Auftrag der OÖGKK vom Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD). Die Teilnahmegebühr ent-spricht mit 35 Euro etwa dem Preis einer Stange Zigarette.
Informationen erhalten Interessierte bei der OÖGKK (Thomas Pröll unter der Telefonnummer 05 78 07 - 10 35 30) im Internet unter www.ooegkk.at oder per E-Mail an ambulante.raucherentwoehnung@ooegkk.at.

3975
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Raucherentwöhnungen in ......
« am: September 07, 2010, 14:23:21 Nachmittag »
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Rauchfrei in Linz / OÖGKK startet wieder Kurs
Endlich rauchfrei!
Gesundheit, höhere Lebensqualität, mehr Geld im Börsel: Das Rauchen auf-zugeben, zahlt sich auf jeden Fall aus. Doch der Weg in die „Unabhängigkeit“ fällt vielen Nikotinabhängigen schwer. Unterstützung bietet die OÖGKK mit einem ambulanten Entwöhnungsprogramm. „Wer das Rauchen sein lässt, tut etwas für die Gesundheit. Wir helfen dabei“, erklärt OÖGKK-Obmann Felix Hinterwirth. In Linz startet im September wieder ein fünfwöchiger Nichtraucher-Kurs.
Auf dem Weg in die Rauchfreiheit bietet die OÖGKK seit Februar 2005 professio-nelle Unterstützung an. Am 21. September 2010 um 17.30 Uhr startet im Fachambulatorium der OÖGKK in Linz wieder ein Kurs zur ambulanten Raucher-entwöhnung. Anmeldeschluss ist der 7. September.
Der Weg in die (Rauch)-Freiheit dauert fünf Wochen. Das Programm beruht auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und erfüllt die internationalen Leitlinien zur Behandlung der Tabakabhängigkeit. Berücksichtigt werden dabei die körperliche Abhängigkeit und die festgefahrenen Verhaltensmuster. Die zukünftigen Nicht-raucher werden von speziell qualifizierten Psychologen begleitet. Für Schwangere werden bei Bedarf auch Einzelberatungen durchgeführt.
2
Bei den wöchentlichen Treffen wird das Kohlenmonoxid in der Atemluft gemessen, die Abhängigkeit bestimmt, das eigene Rauchverhalten analysiert, Motivationstech-niken und alternative Verhaltensweisen und Abwehrstrategien entwickelt. Besonde-rer Wert wird auch auf eine gesunde Ernährung gelegt, um eine ungewollte Gewichtszunahme zu vermeiden. Durchgeführt wird das Programm im Auftrag der OÖGKK vom Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD). Die Teilnahmegebühr ent-spricht mit 35 Euro etwa dem Preis einer Stange Zigarette.
Informationen erhalten Interessierte bei der OÖGKK (Thomas Pröll unter der Telefonnummer 05 78 07 - 10 35 30) im Internet unter www.ooegkk.at oder per E-Mail an ambulante.raucherentwoehnung@ooegkk.at.