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Nachrichten - admin

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GEWERBEBERECHTIGUNG  ENTZOGEN  -  Kein Nichtraucherschutz


Erstens automatisch bei den Sammelanzeigen
und zweitens
wenn wir erfahren, dass das Lokal das dritte Mal angezeigt wird.

Wir beantragen die Entziehung der Konzession, wie es in der Gewerbeordnung bei Unzuverlässigkeit vorgesehen ist!

Vorerst so lange, bis der Umbau zum Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz beendet ist,
aber bei einer weiteren Wiederholung: auf Dauer!


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1 - Wien / Wien: Kein Nichtraucherschutz in Bordellen
« am: September 16, 2010, 00:28:49 Vormittag »


Oh jeh,

auch noch Zugabe!




http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=771:nichtraucherschutz-im-dritten-reich&catid=1:erstaunliches



Rauchen ist schädlich
Über den Sinn oder Unsinn des Rauchens zu disktutieren wird wahrscheinlich sinnlos
sein. Das es ungesund ist, stinkt und viel Geld kostet ist unbestritten. Jeder vernünftige
Mensch müßte daher von sich aus Nichtraucher sein. Aber die Unvernunft ist eben eine
Schwäche der Menschheit.

Gesetz ist in Kraft und das Vernadertum blüht
Seit 1.Juli ist es nun soweit. Das heftig umstrittene Gesetz zum Schutz der  Nichtraucher ist in
Kraft getreten.  Durch die Worte des  Gesundheitsministers  Alois  Stöger:  "Wenn Wirte das
Tabakgesetz nicht einhalten, wird es hohe Strafen geben. Dafür werde ich mich stark machen"
oder "Ich erwarte mir viele Anzeigen", ist offensichtlich das befürchtete Vernadertum eingetre-
ten.

Seit der Einführung des Rauchergesetzes sind allein in Wien rund 4.500 Anzeigen gegen
Wirte erstattet worden, die sich nach Angaben der selbsternannten Rauchersheriffs nicht
an das Gesetz hielten.

Die Konkurrenz vernichten
Diese Anzeigen wurden vorwiegend von Berufs- oder Hobbydenunzianten erstattet, da die
Gaststätten von den  Ämtern kaum aktiv  kontrolliert  wurden.  Zirka 1.300  Lokalbetreiber
wurden mit Geldstrafen von durchschnittlich  1.000,- Euro belegt. Damit ist die Rechnung
des Gesundheitsministers voll aufgegangen.

Wer sind die Leute welche sich auf einmal bemüßigt fühlen, Anzeigen am laufenden Band
zu erstatten. Nun, ein Teil wird sich sicher aus der Konkurrenz rekrutieren. Denn so einfach
wird man kaum wieder einen Mitbewerber in die Pleite schicken können.

Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe wird empfohlen
Der überwiegende Teil sind offensichtlich Erscheinungen wie der allseits bekannte und
selbst ernannte Rauchersheriff Dietmar Erlacher. Diese Leute besuchen nun Lokale, die
sie vor dem  Inkrafttreten des  Gesetzes nie betreten hätten.  Ihr einziger Grund für ihren
Lokalbesuch ist es zu schauen, ob es etwas zum Vernadern gibt.

Unserer Meinung nach sollten diese Denunzianten unbedingt ärtzliche Hilfe in Anspruch
nehmen,  denn es  erscheint nicht normal  plötzlich Anzeigen gegen Lokalbetreiber zu
erstatten, in deren Lokale diese  Personen früher noch nie einen  Schritt gesetzt haben
und auch nicht setzen würden.

Alles schon da gewesen
Aber eine solche Anti-Raucher-Kampagne ist nichts neues, denn Adolf Hitler war ein mili-
tanter Nichtraucher. Und so wurde bereits im Dritten Reich eine Raucherhatz betrieben
und das Vernadertum gefördert. Unter diesem "Link" finden Sie einen aufschlussreichen
Beitrag.

(Screen: wikipedia.org/)

Interessantes Sujet aus dem Dritten Reich

Fördergelder und Werbung sind kein Problem
Interessante Nebenaspekte dieser ganzen Angelegenheit sind aber, dass der Tabakanbau
mit EU-Gelder gefördert wird und in  Österreich die Firma  "Tobaccoland"  ganz ungeniert
Werbung für ihre Tabakprodukte betreiben darf. 

Ein Verbot für Tabakwerbung wäre wohl der erste Schritt, um das Gesundheitsempfinden der
Menschen zu stärken. Allerdings dürfte hier der Gesundheitsminister eine Nummer zu klein
sein, denn  Tobaccoland hat eine mächtige Lobby  hinter sich stehen.  So ähnlich dürfte es
sich auch mit der  Milch- und  Käseindustrie verhalten, als diese  bakteriell verseuchten
Käse auf den Markt brachten. Obwohl durch den Genuß einige Leute starben, sah Alois
Stöger nicht wirklich einen Grund zum Handeln.

Rechtfertigung für Bordellbesuch
Aber wieder zurück zum Thema des Rauchverbotes in Lokalen,  bei denen es wesentlich
leichter abzukassieren geht, als bei den mächtigen Lobbysten.  Für die denunzierenden
Nikotinrambos ergibt sich aus diesem Verbot ein gewaltiger Vorteil.

Ab sofort können Erlacher und Co ganz ungeniert ins Bordell gehen, denn auch dort be-
steht Rauchverbot.
Im Namen des Nichtraucherschutzes können sie dann dort verweilen,
natürlich nur um zu sehen ob das  Rauchverbot auch wirklich eingehalten wird.  Damit
gibt es auch keine Diskussionen mit der Ehefrau oder Freundin, denn Kontrolle muß sein.

*****

2010-07-07

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1 - Wien / Dietmar Erlacher lässt grüßen! Nichtraucherschutz im Puff!
« am: September 16, 2010, 00:20:06 Vormittag »
834

Erlacher, weinend: Nein, ich bekam kein Sponsoring von gehörnten Ehefrauen um ihre Männer anzuzeigen.


PS: Es gibt nichts, was es nicht gibt!


http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=779:nichtraucherschutz-im-puff&catid=1:erstaunliches


............ Nichtraucherschutz im Puff       Zurück        Drucken       E-Mail
 
Moral und Anstand wahren
Woran merkt man dass Wahlen ins Haus stehen? Ein untrügerisches Zeichen dafür ist, dass
plötzlich die Kreuzritter der Moral und des Anstandes massenhaft unterwegs sind. Und diese
setzen sich medienwirksam in Szene, indem sie mit Hilfe der Behörden nächtens in Bordellen
unterwegs sind, um diese genauestens unter die Lupe zu nehmen.

Alle wollen abkassieren
Also erfolgte gestern eine  Prostitutionskontrolle durch die Stadt Wien und der Polizei  im  15.
Wiener Gemeindebezirk.  An den Kontrollen  beteiligte sich auch die Wiener  Gebietskranken-
kasse. Dass ist doch eine Selbstverständlichkeit, denn immerhin besteht die Möglichkeit für die
marode WGKK bei dieser Gelegenheit etwas abzukassieren.

(Fotoquelle: www.wien.gv.at/)

Koordiniert wurde die Aktion vom Dezernat für
Sofortmaßnahmen der Stadt Wien

Jede Menge Anzeigen
12 Betriebe wurden überprüft und dabei 54 Anzeigen erstattet, 27 Organmandate kassiert
und ein Betrieb behördlich geschlossen, da keine Gewerbebrechtigung vorlag. Erstaunlich
ist, dass sämtliche Betreiber von genehmigten Betrieben angezeigt wurden, da ihre Etab-
lissements in der 150-Meter Schutzzone liegen.

Offensichtlich hatte man das bei der Erteilung der Genehmigung nicht gesehen, oder diese
trotzdem ausgestellt um in späterer Folge abkassieren zu können. Ausserdem werden diese
Anzeigen rechtlich nicht halten, da das Prostitutionsgesetz die Anbahnung der Prostitution
in Schutzzonen in der Öffentlichkeit vorsieht und nicht hinter verschlossenen Türen von ge-
nehmigten Betrieben.

Naja. zwecks  Wahlwerbung kann man ja ein wenig mehr  Anzeigen erstatten.  Der Steuer-
zahler merkt es ohnehin nicht, wenn er dann für die Abweisungskosten derartiger Anzeigen
aufkommen darf.

Auch Freier angezeigt
Die erstaunlichste Anzeige der gestrigen Nacht war wohl die gegen einen Freier. Dieser
wurde wegen "Beihilfe zur Prostitution in einer Schutzzone" angezeigt. Das heißt im Klar-
text, dass der Galan die Dame erst überreden mußte mit ihm in der Schutzzone ins Bett zu
gehen. Dass dies purer Schwachsinn ist wird jedem vernüftigen Menschen einleuchten.

Aber  die Bemühungen des Beamten  der diese Anzeige erstattet hat,  werden von  Erfolg
gekrönt sein. Der Freier wird vermutlich nicht den Rechtsweg beschreiten,  obwohl er dort
sicherlich eine Einstellung des zu Verfahrens erwarten zu hätte.  Da dies aber mit amtlichen
Briefverkehr verbunden ist und eine eventuell vorhandene  Ehefrau nichts davon mitbekom-
men soll,  wird er zähneknirschend und  stillschweigend die paar hundert  Euros  bezahlen.

Dietmar Erlacher lässt grüßen
Aber das  Karussell der  Erstaunlichkeiten dreht sich weiter.  4 (!) Betriebe wurden wegen
Nichteinhaltung des Tabakgesetzes beanstandet. Nichtraucherschutz im Puff, da läßt doch
Schilda grüßen. Allerdings fragen wir uns, ob sich ein Beamter der in einem Bordell eine An-
zeige nach dem Tabakgesetz erstattet, am nächsten Morgen noch in den Spiegel schauen
kann, ohne dabei einen Lachkrampf über sein eigenes Verhalten zu bekommen.


Fortsetzung: Nächster Beitrag!

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ERSTENS:
BMfG-AGES-BM.Stöger:

Schwangere sollen ruhig 8 Dosen Cola und 4 red bull täglich trinken!



ZWEITENS:
Fliegender WECHSEL, Stöger ist weg, Dagmar Belakowitsch (FPÖ!) neue Gesundheitsministerin!




OTS0246 / 15.09.2010 / 14:36 /
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100915_OTS0246/belakowitsch-jenewein-skandaloese-ratschlaege-des-gesundheitsministers-fuer-schwangere-frauen
Belakowitsch-Jenewein: Skandalöse Ratschläge des Gesundheitsministers für schwangere Frauen
Utl.: Alkoholkonsum wird als unbedenklich eingestuft - Stöger fehlt völlig die Kontrolle über sein Ministerium =

   Wien (OTS) - Schockiert reagiert FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein auf die Informationen für schwangere
Frauen auf einer Webseite mit Beteiligung des
Gesundheitsministeriums. Wörtlich heißt es dort: "Bei moderatem
Alkoholkonsum während der Schwangerschaft konnten keine adversen
Effekte auf Fehlgeburt, Totgeburt, beeinträchtigtes Wachstum und
beeinträchtigte Entwicklung, Geburtsgewicht, Frühgeburt,
Missbildungen und Krebsentstehung festgestellt werden. Bei
Komatrinken während der Schwangerschaft wurde hingegen bei Kindern im
Alter von 12 Monaten häufiger Eisenmangelanämie beobachtet."
"Frauen derartige Tipps für den Umgang mit Alkohol in der
Schwangerschaft zu geben, ist höchst verantwortungslos", so
Belakowitsch-Jenewein, die selbst gerade die Geburt ihres zweiten
Kindes erwartet. Diese Information sei unerklärlich, zumal mit dem
Ministerium, der AGES und dem Hauptverband der
Sozialversicherungsträger die drei wesentlichen Behörden im
Gesundheitsbereich für die Webseite verantwortlich zeichnen. "Wenn
das die dort vorherrschende Meinung ist, dann muss man sich um den
Zustand des Gesundheitswesens ernsthafte Sorgen machen."

Die FPÖ-Gesundheitsministerin appelliert daher an schwangere Frauen,[/b][/color]
derartige "gute Tipps" zu ignorieren: "Es gilt wie bisher: Alkohol in
der Schwangerschaft kann das Kind schädigen. Und auch Energy Drinks,
Cola oder Kaffee sollten Schwangere möglichst meiden."
Belakowitsch-Jenewein erinnerte Gesundheitsminister Stöger (SPÖ)
daran, dass auch er noch vor einem Jahr in einer parlamentarischen
Anfragebeantwortung die Gefahr des Alkohols erkannt habe, indem er
schrieb, dass er "geringfügige Schädigungen auch bei relativ
moderatem Alkoholkonsum nicht mit Sicherheit ausschließen kann".
"Als Gesundheitsminister, der auch für die Gesundheit der Ungeborenen
in Österreich Verantwortung zu tragen hätte, hat sich Stöger mit
solchen Aussagen einmal mehr disqualifiziert. Auch wenn er selbst
nicht informiert war, zeigt diese Webseite, dass ihm seine
Mitarbeiter auf der Nase herumtanzen und er sein Ressort nicht einmal
ansatzweise im Griff hat", stellt Belakowitsch-Jenewein fest und
fordert die Betreiber auf, diese "Informationen" schnellstens zu
entfernen.
Rückfragehinweis:
~
   Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   presse-parlamentsklub@fpoe.at
  
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

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dazu:


3950
Krebspatienten bitten um Hilfe!

Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig, 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch - www.krebsforum.at

BM. Stöger sagt immer wieder:
"Ich habe keine Mehrheit für generell rauchfreie Lokale, weder im Ministerrat, noch im Parlament. Der Lobbyismus (Anm.: Tabakwerke und WKO) ist zu stark.
Ich fordere daher alle Bürger auf, Wirte ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz zu melden!"

Ja, Herr Minister, offiziell oder anonym, täglich, möglichst oft, auf www.sis.info

Wir danken unseren mittlerweile 524 Sympathisanten österreichweit für Meldungen; sind Sie schon dabei?

Daher:
Jetzt Volksbegehren unterschreiben, www.nichtraucheninlokalen.at und täglich, mehrfach, Wirte melden auf www.sis.info


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol

30 J. Unternehmer, der sich an Gesetze hält!

kontakt@krebspatient.at

3951

Nun werden wir auch von anderen Bundesländern öffentlich kundtun,

dass wir ständig hunderte Lokale anzeigen müssen.

Unsere 524 Sympathisanten, die uns bundesweit Anzeigen schicken, können sich dadurch über unsere Vorgangsweise informieren.

Die hier nachlesbaren Anzeigen sind wahllos, einfach die Erstgereihten.

Leute die lieber direkt bei der Behörde per Email anzeigen wollen, bitte möglichst mit Namen und Adresse und unter Cc angeben: krebspatient-krebsforum@utanet.at




Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 14. September 2010 14:56
An: 'stadtverwaltung@graz.at'; 'fa1a@stmk.gv.at'; 'bhgu_strafwesen@stmk.gv.at'; 'fa8b@stmk.gv.at'; 'buergermeister.nagl@stadt.graz.at'; 'stadtrat.riedler@stadt.graz.at'; 'franz.voves@stmk.gv.at'; 'bettina.vollath@stmk.gv.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'erl@utanet.at'
Betreff: 8000 Teil 2! KEINE Besserung des Nichtraucherschutzes: Steiermark/Graz! Weiterleitung eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren!
Zu Beginn ersuchen wir Sie als leitender Politiker um eine Stellungnahme zu diesem Schreiben. Im Anschluss finden sie einige Anzeigen, bitte informieren Sie uns auch, wie Sie nun diesbezüglich und weiterhin vorgehen wollen. Wir haben bereits vereinbart, dass am 20.9.2010 die Steirischen Medienvertreter (Fernsehen, Rundfunk, Print)  über den noch immer fehlenden Nichtraucherschutz und ihre geplante Vorgehensweise informiert werden. Wir bitten um rechtzeitige Zusendung Ihrer Stellungnahme.
Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich wiederholt oder sogar dauerhaft gegen das Tabakgesetz. Wir fordern daher ein sofortiges Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Rund zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos. Deshalb beauftragen wir Sie dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 20 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten unter der momentanen Situation leiden.
Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung  zu Einnahmensverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten.
Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.

Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; die gesetzliche Raumtrennung findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen.
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, wenn sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!


Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen!

Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.!

Frage: Liegt den hiesigen verantwortlichen Politikern auch in Wahlzeiten nichts an der Gesundheit und dem Überleben der Steirerinnen und Steirer? Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht an die Exekutierung des Nichtraucherschutzes hält?

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient

            
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350      
 
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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.
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Name des Betriebs:
D.S., Restaurant
Postleitzahl / Ort: 8020 Graz
Straße / Hausnummer: Belgiergasse 1

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 06.09.2010, 16:30 Uhr Kennzeichnung an der Eingangstür: Laut Eingangskennzeichnung handelt es sich um ein gemischtes Nichtraucher- /Raucherlokal.

Anzahl der Raucher: 2
Anzahl der Nichtraucher: 15

Sonstige Anmerkungen: Der Hauptraum ist Raucherbereich. Die Tür zum Raucherbereich war offen und nicht gekennzeichnet!

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Name des Betriebs: G. B.
Gaststätte
Postleitzahl / Ort: 8010 Graz Strasse / Hausnummer: Neutorgasse 48

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 09.09.2010, 17.00 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür: Laut Eingangskennzeichnung handelt es sich um ein gemischtes Nichtraucher- /Raucherlokal jedoch ist der Nichtraucherbereich kleiner als der Raucherbereich und nicht der Hauptraum.

Anzahl der Raucher: 6
Anzahl der Nichtraucher: 40

Anmerkungen: Der Hauptraum um die Bar ist Raucherbereich, in diesem befindet sich auch eine "rauchfreie Zone" ohne räumliche Trennung. Der rauchfreie Nebenraum ist viel kleiner als der Hauptraum. Die beiden Türen zum Raucherbereich waren offen! Nur bei einer Tür zum Nichtraucherbreich war eine Kennzeichnung (kleines rotes Pickerl).

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Name des Betriebs: P. d. F.
Cafe
Postleitzahl / Ort: 8010 Graz
Straße / Hausnummer: Am Eisernen Tor 7

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 03.09.2010 22.00 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür: Die Kennzeichnung an der Eingangstür war falsch.Laut Eingangskennzeichnung handelt es sich um ein Raucherlokal, obwohl die bewirtschaftete Fläche über 50m² beträgt!

Anzahl der Raucher: 7
Anzahl der Nichtraucher: 18

Bemerkung: Das Lokal ist größer als 50 m²!

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Name des Betriebs: C., Cafe Bar
Postleitzahl / Ort: 8010 Graz
Straße / Hausnummer: St. Peter Hauptstraße 25

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 06.09.2010, 18:45 Uhr Kennzeichnung an der Eingangstür: Laut Eingangskennzeichnung handelt es sich um ein gemischtes Nichtraucher- /Raucherlokal, jedoch gibt es keine bauliche Trennung!

Anzahl der Raucher: 8
Anzahl der Nichtraucher: 30
Sonstige Anmerkungen: Das Lokal ist größer als 50 m²!

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und weitere hunderte Anzeigen ...........

Graz/Steiermark: Fortsetzung erfolgt morgen!




Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!

Falls unzuständig, ersuchen wir um richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!

Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.



3952
Gesundheit / Tabakrauch: Einmal Gefäßpatient – immer wieder Gefäßpatient?
« am: September 12, 2010, 16:53:00 Nachmittag »
 09.09.2010 
   
   Einmal Gefäßpatient – immer wieder Gefäßpatient?

Wer einmal eine Durchblutungsstörung hatte – egal, ob Schlaganfall, Herzinfarkt oder Schaufensterkrankheit (pAVK) – hat immer ein stark erhöhtes Risiko, weitere Gefäßerkrankungen zu entwickeln. Das ist das Ergebnis der weltweiten REACH-Studie, die heute im renommierten US-Fachmagazin JAMA veröffentlicht wurde. Für diese Untersuchung wertete ein internationales Forscherteam vier Jahre lang die Daten von fast 68.000 Patientinnen und Patienten aus.

.................. http://www.journalmed.de/newsview.php?id=31259

3953
J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Jugend: Rauchen gegen den Erwartungsdruck
« am: September 12, 2010, 16:48:10 Nachmittag »
09.09.2010
   
Infos für Ärzte   
   
   Rauchen gegen den Erwartungsdruck

Teenies, die auf dem Schulhof ihre Zigaretten paffen, wollen damit manchmal den täglichen Frust abbauen. Doch nun haben Forscher der Universitäten von Montreal und Toronto festgestellt, dass Zigaretten bei einigen Jugendlichen genau das Gegenteil bewirken. Rauchende Teens zeigten in Langzeituntersuchungen vermehrt Depressionen. Für die Untersuchung im Fachmagazin Addictive Behaviors wurden mehr als 670 Schüler befragt.


"Mit dieser Studie wollten wir die emotionalen Vorteile des Tabakkonsums erforschen", erklärt Studienleiter Michael Chaiton von der Ontario Tobacco Research Unit an der University of Toronto. "Obwohl Zigaretten zunächst die Stimmung aufheitern können, zeigt sich als Langzeiteffekt eine Zunahme von depressiven Symptomen bei den Heranwachsenden." In der Untersuchung wurden Schüler verschiedener sozialer Schichten in verschiedenen kanadischen Gemeinden befragt.

Die Studienprobanden wurden in drei Gruppen eingeteilt, die sich aus Nichtrauchern, Gelegenheitsrauchern, die Zigaretten nicht als Stimmungsaufheller sahen und jenen, die zur Frustbewältigung zum Glimmstängel griffen, zusammengesetzt. Die depressiven Symptome wurden anhand von gezielten Fragen nach Lust zu Aktivitäten, Schlafstörungen, Frustgefühlen, Traurigkeit, Nervosität, Zukunftsängsten und Sorgen definiert. Jene Schüler, die Zigaretten als Stimmungsaufheller konsumierten, entwickelten am ehesten Depressionen.

"Wir rauchen, um das Bevormundungsgefühl loszuwerden", meint der Psychocoach Andreas Winter im pressetext-Interview. "Rauchen ist verboten und daher machen es die Jugendlichen heimlich. Sie beweisen sich damit, dass sie frei sind", erklärt der Experte, der sich intensiv mit Raucherentwöhnung beschäftigt.

............. http://www.journalmed.de/newsview.php?id=31267

3954
Deutschland / Deutschland: Gesetzeslage klar - Umsetzung ist ......? Wiesn ...?
« am: September 11, 2010, 21:44:46 Nachmittag »
Nichtraucherschutz

Oktoberfest 2010: Nichtraucherschutz laut Gesetz

Unklar ist die Gesetzeslage für den Nichtraucherschutz nicht - nur das Durchsetzen von Maßnahmen

von Michael Fischer, wissen.de

Bayern hat das bundesweit schärfste Nichtraucherschutzgesetz. Ein Rauchverbot für das Oktoberfest 2010 sollte zunächst noch nicht für die Jubiläums-Wiesn gelten. Doch seit Kurzem ist alles anders.

Ein Volksentscheid trifft die Wiesn-Raucher

Das Rauchen in öffentlichen Räumen ist verboten. Punkt. Jenes bundesweit strikteste Nichtraucherschutzgesetz hatte einst die Bayerische Staatsregierung erlassen. Die Quittung der Wählerschaft folgte prompt (glaubt die CSU bis heute). Daraufhin wurde die Gesetzeslage hier und da ein wenig aufgeweicht und das Rauchen in abgeschlossenen Räumen und Festzelten wieder erlaubt. Auch die durch eine Gesetzeslücke möglichen "Raucherclubs" schossen wie Pilze aus dem Boden. Das von der ÖDP initiierte Volksbegehren wiederum schuf die Basis für einen Volksentscheid, der mit der deutlichen Zustimmung von 61 Prozent der bayerischen Bürger das ausnahmslose Rauchverbot endgültig durchsetzte.

Äußerst beharrlich hielt sich das Gerücht einer Ausnahmebewilligung für die Festzelte auf dem Oktoberfest 2010. Parallel wurde allerdings wurde bekannt, dass die Wiesn-Wirte das Rauchverbot trotz der vermeintlichen Ausnahmeregelung sofort durchsetzen wollen. Und zwar mit interessanten Maßnahmen.

3955
Deutschland / D.: Rauchbefürworter: 2 Jahre für 25.000 Unterschriften! Na dann .....
« am: September 11, 2010, 21:36:57 Nachmittag »
Eine Reaktion zu “Die Macht des Volkes”

   1. Da Marcus
      Am 8. September 2010 um 07:44 Uhr

      Wer mich kennt, der weiß, wie sehr ich von einem – endlich – wieder freien Bayern träume.

      Damit dieses Unterfangen endlich gestartet werden kann, werden erst mal 25.000 Unterschriften benötigt.
      
      Laut BP-Seite sind bis dato 3.842 Unterschriften (inkl. meiner und der einiger Freunde) eingegangen.

      Also ich kann aus diesem Verhältnis nicht rauslesen (obwohl ich das gerne täte), dass der Zuspruch bis jetzt ’so groß‘ war,

      dass man daraus ableiten kann, dass die Initiative einen großen Zuspruch hat, schließlich läuft die Aktion ja schon eine Weile …

      Bis Frühjahr 2012 (oder?) ist Zeit … ist damit zu rechnen, dass bis dahin die Stimmen da sind?

      Freiheit für Bayern
      Pfia God

      Da Marcus

3956
Deutschland / Deutschland: Rauchbefürworter
« am: September 11, 2010, 21:34:56 Nachmittag »
Die Macht des Volkes

Von Florian Weber, Vorsitzender der Bayernpartei. Der Text wurde als Editoral der aktuellen Ausgabe der Parteizeitung „Freies Bayern“ veröffentlicht.

Man denkt jetzt kaum mehr daran, aber der Volksentscheid vom 4. Juli war doch bedeutsam.

            Leider konnten wir uns nicht durchsetzen und das strikte Rauchverbot ist da. Aber na­türlich müssen wir das Ergebnis respektieren.

Interessant dabei ist aber noch ein anderer Aspekt: Es hat sich erneut gezeigt, dass das Mittel des Volksentscheides auch Parteien, die nicht im Landtag ver­treten sind, die Chance gibt, dras­tische politische Verände­rungen herbeizuführen. Für uns als Bay­ernpartei kann dies nur heißen, unser eigenes Volksbegehren für ein unabhängiges Bayern voller Energie voran zu treiben. Die bislang eingegange­nen Unter­schriftenlisten belegen, welchen Zuspruch wir in dieser Angele­genheit bekommen. Gerade in einer Zeit, in der z. B. die Katalanen mit großen Schrit­ten der Unabhängigkeit näher kommen und ganz lang­sam auch die Medien das Thema nicht mehr komplett totschwei­gen können, steigen unsere Aus­sichten, unserem Ziel deutlich näher zu kommen.

Lasst uns gemeinsam weiter für ein freies Bayern arbeiten. Für eine bessere Zukunft Bayerns!


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Gesundheit / Toronto/Kanada: 39 % weniger Herz-/Kreislaufprobleme seit Nikotinbann
« am: September 11, 2010, 21:25:39 Nachmittag »
http://www.presseportal.de/pm/52678/1677230/wort_und_bild_apotheken_umschau/

07.09.2010 | 07:55 Uhr |   0 Gefällt mir  |||
Striktes Rauchverbot zeigt Wirkung
Weniger Herz-Kreislauf- und Lungenkrankheiten, seit Kanada Raucher einschränkt


Baierbrunn (ots) -

Ein umfassendes Rauchverbot, das auch Kneipen und Restaurants einschließt, hat in Kanada die Zahl der Klinikeinweisungen wegen Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen deutlich verringert, berichtet die "Apotheken Umschau".

Laut einer Studie der Universität Toronto sank die Zahl akuter Herz-Kreislaufprobleme in der Stadt nach dem Nikotinbann um 39 Prozent.

Wegen Asthma, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und Bronchitis mussten 33 Prozent weniger Menschen in die Klinik.

In Vergleichsstädten ohne Rauchverbot ging die Rate der Einweisungen nicht zurück.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 9/2010 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de

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Deutschland / Deutschland: Wer rauchen will, kann doch raus gehen, oder?
« am: September 11, 2010, 21:18:35 Nachmittag »
Rauchverbot wird eingehalten
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07.09.10|Herbstfest

Rosenheim - Auf dem Rosenheimer Herbstfest wurde das Rauchverbot bisher gut angenommen. Nur in den Zelteingängen kommt es hin und wieder zu Problemen.

Im Zelt habe es bisher nur wenige Probleme gegeben, so Wolfgang Dichtl von der Zeltleitung des Flötzinger Festzelts. Am Eingang sieht das aber anders aus:  Da viele der Raucher nur einen Schritt vors Zelt machen sei ein Durchkommen der Biergartenbedienungen mit Essen und Trinken teilweise sehr schwierig.

Es sei außerdem schon vorgekommen, dass die Bedienungen Brandflecken in ihren Blusen hätten, so Dichtl im Interview mit dem Radiosender Charivari.

Daher appelliert Dichtl in erster Linie an die Raucher, etwas mehr auf die Bedienungen zu achten und vor den Zelteingängen eine Gasse freihalten.

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http://ooe.orf.at/stories/468992/

WIRTSCHAFT   11.09.2010
Innviertel profitiert von Rauchverbot in Bayern
Das Innviertel könnte von dem strikten Rauchverbot in Bayern wirtschaftlich profitieren. Ganze Gruppen weichen für ihre Wirtshaus-Treffen nach Oberösterreich aus, vor allem nach Braunau am Inn oder Schärding.
Viele werden nun wieder in Innviertler Wirtshäuser ausweichen, glaubt Helmut Bogner, Wirt aus Braunau.

Zuwächse von 20 bis 30 Prozent in Braunau
Es kommen natürlich jetzt verstärkt, gerade wo der Sommer nachlässt, die Bayern zu uns, weil sie ja drüben ein striktes Rauchverbot haben. Wir haben momentan einen Zuwachs an Gästen von zirka 20 bis 30 Prozent. Das führe ich mit Sicherheit auf diese Anti-Raucherkampagne zurück.

Stammtische würden vermehrt, auch weil jetzt wieder die Zeit des Drinnensitzens komme, von "drüben" nach "herüben" wechseln, so Bogner.

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AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Oberösterreich + Salzburg: Eigenartigkeiten
« am: September 11, 2010, 18:02:59 Nachmittag »
http://oe1.orf.at/artikel/257596


Kategorie: Tourismus
Bayern kommen zum Rauchen
OÖ-Gastwirte freuen sich

Das absolute Rauchverbot in bayrischen Lokalen nach einem Volksentscheid seit dem 1. August sorgt für einen Rauchertourismus im Grenzgebiet. Gerade jetzt, wo die Gastgartensaison zu Ende geht kommen immer mehr Deutsche ins Innviertel nach Schärding oder Braunau, weil sie hier in den Gasthäusern, Cafés und Bars rauchen dürfen.

Mittagsjournal, 11.09.2010
Audio als mp3 als mp3
Anna-Maria Neubauer
Ein Drittel mehr Umsatz

In Braunau hat man sich auf die österreichischen Gäste schon eingestellt. Dorthin fahren die deutschen Gäste gerne "auf ein Zigaretterl" über den Inn, seit sie daheim beim Ausgehen nicht mehr rauchen dürfen. So heißt der G'spritzte immer öfter "Schorle", Weißbier wird so viel getrunken wie noch nie. Die Bayern kurbeln den Umsatz im Innviertel bis zu einem Drittel an.

Stammtische übersiedeln

Zum strikten Rauchverbot in bayrischen Gasträumen kommt auch noch, dass Zigaretten im Innviertel um acht Euro pro Stange billiger sind. Ganze Stammtische sind deshalb in den letzten Tagen in die letzten Raucherreservate, die Extrazimmer, umgezogen. Jetzt hoffen die bayrischen Gastronomen auf eine Lockerung des Gesetzesoder dass Österreich bald nachzieht - spätestens dann, wenn die EU ein unionsweites Rauchverbot in der Gastronomie durchsetzt.