Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

3931

Der Wirt hat wahrscheinlich erst seit ein paar Wochen das Rauchverbot eingehalten,
obwohl es in Bahnhöfen (Öffentl. Gebäude) bereits seit 1.1.2005 gilt!

Und jetzt gibt er dem Rauchverbot die Schuld,
statt seine Unfähigkeit und sein prasserisches Leben offen zu legen!



Konkurs wegen Rauchverbot

Zahlungsunfähig ist die "Dacato Gastronomie GmbH", die sowohl auf dem Linzer als auch auf dem Welser Bahnhof ein Lokal betreibt. Ein Grund für den Konkurs sollen massive Umsatzeinbrüche in Folge des neuen Nichtraucherschutzgesetzes sein.
            
            
            70 Gläubiger betroffen
Beim Landesgericht in Wels wurde nun der Konkursantrag gestellt.Von der Pleite sind neun Dienstnehmer und 70 Gläubiger betroffen. Die Schulden betragen rund 1,1 Mio. Euro.

Schuld ist laut Kreditschutzverband aber auch zu geringes Eigenkapital.

3932
Gesundheit / Re: Tabakrauch: Einmal Gefäßpatient – immer wieder Gefäßpatient?
« am: September 17, 2010, 17:47:35 Nachmittag »
17.09.2010
   
   Rheuma erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

Eine entzündlich-rheumatische Erkrankung schädigt nicht nur die Gelenke. Auch Blutgefäße werden in Mitleidenschaft gezogen. Rheumapatienten haben deshalb ein erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) im Vorfeld ihres Jahreskongresses hin. Wie sich die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen minimieren lassen, diskutieren Fachärzte und Wissenschaftler vom 15. bis zum 18. September 2010 im Congress Center Hamburg.

Etwa 440 000 Menschen in Deutschland leiden an einer rheumatoiden Arthritis. Bei dieser häufigsten entzündlich-rheumatischen Erkrankung greift das Immunsystem körpereigenes Gewebe in den Gelenken an. Es kommt zu einer Entzündung, die nicht nur den Bewegungsapparat betrifft, sondern zum Beispiel auch die Wände der Blutgefäße. Zudem tritt bei Rheumapatienten vermehrt eine Verkalkung der Gefäße, eine Arteriosklerose, auf. „Sie haben dadurch ein um 30 bis 60 Prozent höheres Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden”, berichtet Professor Dr. med. Jürgen Braun, Ärztlicher Direktor des Rheumazentrums Ruhrgebiet in Herne. „Die Gefahr steigt weiter, wenn die Patienten erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht haben.”

Eine besonders schädliche Wirkung hat das Rauchen. Denn die Inhaltsstoffe des Tabaks begünstigen die Bildung von entzündungsfördernden Antikörpern. Gleichzeitig verschlechtern sie die Blutversorgung zum Gelenkknorpel. „Rheumapatienten, die rauchen, haben stärkere Schmerzen, benötigen eine höhere Dosis an Medikamenten und haben insgesamt schlechtere Funktionsergebnisse“, sagt Braun im Vorfeld des 38. DGRh-Kongresses. Bei Menschen mit einer Vorbelastung für die Entwicklung einer rheumatoiden Arthritis könne Rauchen sogar den Ausbruch der Erkrankung beschleunigen.

Ein Rauchstopp führt nicht nur dazu, dass die Krankheit milder verläuft und die Medikamente besser helfen. Er senkt auch das Risiko für Begleiterkrankungen an Herz und Niere. Dieses ist bei rheumatischen Erkrankungen an sich schon deutlich erhöht und wird durch das Rauchen zusätzlich gesteigert.


Eine frühzeitige Behandlung der rheumatischen Erkrankung schützt ebenfalls Herz und Blutgefäße. Da sie die Entzündung im Körper hemmen, lindern bestimmte Rheumamedikamente nicht nur die Gelenkbeschwerden. Sie können darüber hinaus auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern. Dies gilt zum Beispiel für den Wirkstoff Methotrexat, ein Basistherapeutikum, das langfristig das Fortschreiten der Rheumaerkrankung verlangsamt: „Durch die Einnahme des Medikamentes sinkt das Herzinfarktrisiko um 18 Prozent, das Schlaganfallrisiko um 11 Prozent“, berichtet Braun. Aber auch für andere Medikamente, wie zum Beispiel die sogenannten TNF-alpha-Blocker, werde eine schützende Wirkung angenommen. „Ein frühzeitiger Therapiebeginn ist bei rheumatischen Erkrankungen von entscheidender Bedeutung – nicht nur für die Gelenke, sondern auch für die Auswirkungen des Rheumas auf Herz und Kreislauf“, so Braun.

Die Risiken einer rheumatischen Erkrankung für Herz und Kreislauf sind ein Thema auf dem 38. DGRh-Kongress vom 15. bis zum 18. September 2010. Dieser findet gemeinsam mit der 20. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) und der 24. Jahrestagung der Assoziation für Orthopädische Rheumatologie (ARO) im CCH Congress Centrum Hamburg statt.

Symposium „Kardiovaskuläre Risiken entzündlich-rheumatischer Erkrankungen“
Termin: Samstag, 18. September 2010, 8.00 bis 9.00 Uhr
Ort: CCH Congress Center Hamburg, Saal 6

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.

3933
Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Tirol intern
« am: September 17, 2010, 17:41:08 Nachmittag »

http://www.dietiwag.at/

eu im Tagebuch: - - - - - - - - - - - - - - „Gehirnerschütterung"?
    
        Der „Fall Partl“ und die Staatsanwaltschaft Innsbruck
Als Alois Partl in der Tiroler Tageszeitung die Lügengeschichten über sein sechs Stunden langes Liegen als Schwerstverletzter im Abgang zur Landhausgarage und das achtlose Drübersteigen hunderter Passanten zum Besten gab, hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck von sich aus (!) ein Verfahren gegen unbekannte Täter wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet. Was sie jetzt tun wird, nachdem die Sache ganz nach Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung aussieht, wird dietiwag.org und mit ihr die Öffentlichkeit sehr genau beobachten. [mehr...]
 
        Steht auch der Neustifter Bürgermeister auf der Empfängerliste der TIWAG?
Uns vorliegende TIWAG-interne Papiere belegen es: Hinter dem Rücken der Neustifter Bevölkerung hat Bürgermeister Peter Schönherr längst seinen Deal mit der TIWAG gemacht. Er hat sich nachweisbar im Wahlkampf durch die TIWAG-Agentur Hofherr unterstützen lassen und der TIWAG seine geheimen Bürgermeisterwünsche längst unterbreitet. Jetzt soll er die beschlossene Volksbefragung über die Ableitung von Fernaubach und Daunfernerbach noch verhindern. - NEU: Die aufgeregte Reaktion des schwer getroffenen Bürgermeisters [mehr...]
 
        Fälschung eines Beweismittels im Schwein-Sager-Prozess
Datenforensiker kippt die Verfahrenseinstellung der Staatsanwaltschaft
Im Schwein-Sager-Prozess hat die Staatsanwaltschaft bekanntlich ein manipuliertes „Tondokument“ als Beweismittel gegen mich vorgelegt. Nachdem (unter derselben Oberstaatsanwaltschaft) das Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter eingestellt worden ist, hat ein gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für forensische Datenrekonstruktion das zugrundeliegende amtliche Gutachten zerpflückt. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft das Verfahren wieder aufnehmen. [mehr...]
 
        Erpresserschreiben Platters in Neustift eingelangt:
Gefährliche Drohungen für den Fall einer Volksbefragung
Vergangenen Freitag ist ein Erpresser-Mail im Gemeindeamt Neustift eingegangen. Absender: landeshauptmann@tirol.gv.at. In diesem Mail verlangt G. Platter dringend die Aussetzung der vom Gemeinderat beschlossenen Volksbefragung zum TIWAG-Kraftwerksprojekt in Kühtai und droht für den Fall, dass die gewählten Volksvertreter auf seine Forderung nicht eingehen, mit Nachteilen bei Schulhausneubau und Skigebietserweiterung sowie mit Kürzungen bei den Bedarfszuweisungen. [mehr...]
 
        Die Zeitungsente des Jahres: Der Fall des Alois Partl
Am 19. März 2010 soll der frühere Landeshauptmann von Tirol nach einer kleinen Feier im Landhaus um ca. 15 Uhr 30 auf dem Abgang zu seinem Auto in der Landhausgarage über die Stiege gestürzt sein und sich dabei schwer verletzt haben. Erst nachdem er sechs Stunden lang dort bewusstlos und im eigenen Blut gelegen sei und Hunderte von Passanten an ihm vorbei gegangen oder über ihn drübergestiegen seien, sei der Unfall gemeldet und er in die Klinik gebracht worden. Aber möglicherweise war alles auch ganz anders. [mehr...]
 
        Korruptionsfall Kaunertal: Korruptionsstaatsanwaltschaft hat „Bundesamt für Korruptionsbekämpfung" mit Ermittlungen beauftragt
Im Zusammenhang mit dem von der TIWAG finanzierten Wahlkampf des Bürgermeisters der Gemeinde Kaunertal hat die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien die Verdachtsmomente nach Prüfung als so schwerwiegend empfunden, dass sie das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung (BAK) mit den Ermittlungen betraut hat. Diese richten sich vorerst gegen Bürgermeister Josef Raich und die TIWAG, könnten aber demnächst ausgeweitet werden. [mehr...]
 
        CBL-Sicherstellungen der TIWAG betragen bereits 431 Millionen Euro
Die Österreichische Nationalbank (ÖNB) hat sich jüngst die bisherigen Cross-Border-Leasing-Abgänge der TIWAG im Detail angeschaut. Hintergrund: Unternehmen dieser Größe sind durch das Devisengesetz verpflichtet, grenzüberschreitende Geldflüsse an die Abteilung für Außenwirtschaftsstatistik und Finanzierungsrechnung der ÖNB zu melden. Entsprechenden Informationen zufolge mussten die bisher bekannt gewordenen Sicherheitsleistungen der TIWAG in der Höhe von 269 Millionen Euro unlängst um zumindest weitere 162 Millionen Euro aufgestockt werden. [mehr...]
 
        Neues von der Amigo-Truppe:
Ein Landesverdienstkreuz als TIWAG-Honorar

Der Konsum-Liquidierer Hansjörg Tengg gehört zu Georg Hofherrs Amigo-Truppe. Er steht ihm jederzeit und für jeden Zweck zur Verfügung. Auch für Kunden seiner Agentur. Etwa als Propagandist der TIWAG in Sachen Kraftwerksoffensive. Als echter Amigo verlangt er dafür nicht einmal ein Honorar.
In diesen Sphären gelten andere Zahlungsmittel. [mehr...]
 
        Wahlkampffinanzierung durch die TIWAG im Kaunertal:
Das Dossier für Korruptionsstaatsanwaltschaft und Landesrechnungshof
Hofherr Communikation, die Wahlkampfagentur der TIWAG, hat kürzlich, das heißt, drei volle Wochen nach unserer Dokumentation ihrer Aktivitäten im Kaunertal, in einer Presseaussendung behauptet, dass „Dritte“, ihr „in einem gezielten Spionageakt umfangreiche elektronische Datensätze widerrechtlich entwendet, teilweise gelöscht und verändert haben“. Wir können Hofherr an dieser Stelle beruhigen: Es ist ja alles noch da! In Kopie. Fein säuberlich in Ordnern abgelegt. Bei uns. [mehr...]
 
        Gutachter und Bürgermeister am Gängelband der TIWAG

Das Sicherheitsproblem ist seit Jahrzehnten bekannt. Der Kraftwasserabstieg vom Gepatschstausee im Kaunertal zum Krafthaus in Prutz muss dringend neu angelegt werden. Bereits 1982 ist ein Zuleitungsstollen im Bereich dieser geologischen Schwächezone eingestürzt und hat beim Wasserschloss Burgschrofen zu großen Schäden geführt. Nicht einmal diese seit langem notwendige Sanierung vermag die gegenwärtige TIWAG-Führung ohne Tricksereien umzusetzen. [mehr...]


http://www.dietiwag.at/

3934
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Österreich ....
« am: September 17, 2010, 17:28:26 Nachmittag »
"In Österreich ist vieles faul!"

Die schlimmsten Missstände

Verschwendung von Steuergeldern (66 Prozent)
Zu hohe Gehälter von Managern (63 Prozent)
Zunehmende Gewaltbereitschaft der Jugendlichen (61 Prozent)
Privilegien und Vorrechte der Politiker (61 Prozent)
Sexuelle Unmoral von Priestern (55 Prozent bekrittelt)
Mangelnde Kontrolle der Banken durch den Staat von (52 Prozent)

http://tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Wirtschaft/WirtschaftContainer/1293005-8/in-%C3%B6sterreich-ist-vieles-faul-sagen-83-prozent-bei-umfrage.csp

„In Österreich ist vieles faul“, sagen 83 Prozent bei Umfrage
Am meisten Kritik gibt es laut einer IMAS-Umfrage an der Verschwendung von Steuergeldern und zu hohen Gehältern von Managern.

45 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass es in Österreich heute mehr Korruption gibt als früher. Symbolfoto: Keystone
Linz – “In Österreich ist derzeit vieles faul“, haben 83 Prozent bei einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS, die am Freitag veröffentlicht wurde, gesagt. Nur 17 Prozent stimmten dem nicht zu. Zugleich ist die Bevölkerung im eindeutigen Verhältnis von 45 zu sieben Prozent der Meinung, es gebe in Österreich heutzutage mehr Korruption als in früheren Zeiten.

An der Spitze einer Liste von Missständen steht mit 66 Prozent die Verschwendung von Steuergeldern, es folgen mit 63 Prozent zu hohe Gehälter von Managern und mit jeweils 61 Prozent zunehmende Gewaltbereitschaft der Jugendlichen sowie Privilegien und Vorrechte der Politiker. Sexuelle Unmoral von Priestern wird von 55 Prozent bekrittelt, mangelnde Kontrolle der Banken durch den Staat von 52 Prozent. Befragt wurden über 1.000 Personen im Zeitraum Ende August/Anfang September.

Strafen für Bestechung und Korruption zu gering

49 Prozent glauben an eine versteckte Parteienfinanzierung, 42 Prozent an eine Bevorzugung von Asylanten und Zuwanderern gegenüber der eigenen Bevölkerung. Jeweils 41 Prozent sind von der Notwendigkeit von guten Beziehungen überzeugt, wenn man im Beruf weiterkommen möchte, weiters, dass die Strafen für Bestechung und Korruption zu gering seien und das Volk zu wenig Einfluss auf politische Entscheidungen habe.

36 Prozent bezeichnen als Übelstand Ungerechtigkeit bei der Vergabe öffentlicher Ämter, 35 Prozent die Schwarzarbeit. Für 34 Prozent ist die Arbeit der Gerichte zu langsam. Mit Abstand am seltensten betrachten die Österreicher Ausländerfeindlichkeit sowie die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe von Mann und Frau als Missstand.

Nicht mehr Korruption als anderswo

Trotz allem Verdruss an den Zuständen vermuten die Österreicher laut Umfrage nicht, dass hierzulande mehr Korruption und politische Unsauberkeit vorherrschen als in den meisten anderen europäischen Ländern. Für 24 Prozent geht es anderswo noch schlimmer zu. Eine Mehrheit von 49 Prozent ist der Meinung, es gebe keine Unterschiede, nur zwölf Prozent glauben an ein Übergewicht an Missständen in Österreich. (APA)


3935
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 16. September 2010 16:35
An: stadtverwaltung@graz.at; fa1a@stmk.gv.at; bhgu_strafwesen@stmk.gv.at; fa8b@stmk.gv.at; buergermeister.nagl@stadt.graz.at; stadtrat.herper@stadt.graz.at; franz.voves@stmk.gv.at; bettina.vollath@stmk.gv.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; vaa@volksanw.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; erl@utanet.at
Betreff: 8000, Verdacht auf Amtsmissbrauch! Weiterleitung anonymer, wiederholender Anzeigen - kein Nichtraucherschutz!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren,

beim gestrigen Treffen des „harten steirischen Kerns“, Sympathisanten zur Verfolgung bei Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, kam mehrfach das „geflügelte Wort“: „Geht das noch mit rechten Dingen zu?“

Da gibt es eine Frau Dr. Vollath, der wir am 5.1.2010 schriftlich dazu gratulierten: „Dr. Bettina Vollath, Gesundheitslandesrätin Steiermark, will ein generelles Rauchverbot!“
Warum schafft Sie es nicht und nicht, mit „ihrem“ LHptm. Voves, dies in der Steiermark (nach LR. Hirt) weiter umzusetzen und abzuschließen? Nicht einmal im „weltbekannten“ Gösser Bräu, welches wir schon mehrfach anzeigten, z. B. bei der PK. in Graz am 19.5.1999 (200 Anzeigen!), bzw. s. u., bzw. zuletzt (hunderte Anzeigen) gleich mehrfach vor wenigen Tagen! Deren Beispiele gibt es unzählige!

Was ist mit Bgmst. Dr. Nagl und seinem Gesundheitsstadtrat?

40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch, jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte davon stirbt vorzeitig! Reicht diese offizielle Statistik nicht, Verwandte, Kinder, Enkel, Schwangere, Erwachsene, einfach Steirerinnen und Steirer, NichtraucherInnen, vor Tabakrauch zu schützen?

4 Passivrauchtote gibt es täglich! Wenn Sie es nicht glauben, lesen Sie beiliegenden Bericht mit Beschluss des Steirischen Landtags!

Somit bitten wir Sie Herr Volksanwalt Dr. Kostelka „nach dem Rechten“ zu sehen, auch wegen § 78 StPO. Wie kann es sein, dass – kürzlich auch bei einer Spontanaktion vom Magistrat Graz (danke!) - 100 % der besuchten Lokale angezeigt wurden, aber fast keine Verbesserungen erfolgten! Gab es 90.- € Strafen (§: bis 2.000.-), auch bei Wiederholungstäter (§: bis 10.000.- €)? Muss hier wieder die KSTA eine Sachverhaltsdarstellung bekommen?

Warum gibt es keine Nachprüfung 3 Wochen nach dem Strafbescheid, schmerzhafte Strafen für Wiederholungstäter (bis 10.000.- € UND Einziehung der Konzession)?
Es darf doch nicht der Tabaklobbyismus und der WKO-Lobbyismus so weit gehen, dass DIESE sagen wie ein Gesetz zur Einhaltung der Gesundheit zu exekutieren ist!

Enttäuschte Steirerinnen und Steirer, chronisch Kranke, Krebspatienten etc., Wählerinnen und Wähler!
Wir warten auf die gewünschten Antworten auf die Fragen vom 14.9.10!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


PS: Sie erhielten dieser Tage wieder hunderte Anzeigen; wir ersuchten dazuum eine Stellungnahme, bevor wir mit den lokalen Medien Kontakt aufnehmen – bitte!
Das nächste Paket an Anzeigen (Graz / Steiermark) folgt in Kürze! Informationen auf www.sis.info

Anlagen:
a)   Prof. Dr. med. H. Olschewski, Vorstand im LKH Graz, Vz. Präs. der Ges. f. Pulmologie
b)   Steirischer Landtag: 4 Passivrauchtote/Tag, 12.000 Rauchertote/Jahr, zehntausende Schwerstkranke/Jahr
c)   Rauchsheriff Dietmar Erlacher im Interview
d)   Bezirksjournal#
e)   Pressekonferenz Graz
f)   Bericht Pressekonferenz Graz


           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350


Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Samstag, 26. Dezember 2009 21:15
An: 'stadtverwaltung@stadt.graz.at'; 'stadtrat.riedler@stadt.graz.at'; 'buergermeister.nagl@stadt.graz.at'
Cc: 'franz.voves@stmk.gv.at'; 'bettina.vollath@stmk.gv.at'; 'horst.olschewski@medunigraz.at'
Betreff: 8010, Gösser Bräu, 18.12.09: NEUE MITTEILUNGEN + ANLAGEN + Weiterleitung der anonymen, wiederholenden Anzeigen! - Verdacht auf Amtsmissbrauch? Vorsätzlicher Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid?
Wichtigkeit: Hoch

Emailadresse der zustaendigen Behoerde: stadtverwaltung@stadt.graz.at

Name des Betriebs: Gösser Bräu Graz Gastronomie GesmbH, Gaststätte Postleitzahl / Ort: 8010 Graz Strasse / Hausnummer: Neutorgasse 48

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 18.12.2009, 20.00 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstuer: Laut Eingangskennzeichnung handelt es sich um ein gemischtes Nichtraucher- /Raucherlokal jedoch ist der Nichtraucherbereich kleiner als der Raucherbereich und nicht der Hauptraum.

Anmerkungen: Im Hauptraum gibt es auch einen kleinen Nichtraucherbereich(!) am Weg zur Küche der nur durch eine handgeschriebene Tafel gekennzeichnet und in keiner Weise gegen den tödlichem Tabakrauch abgetrennt ist!


Anfrage an Volksanwalt Dr. Kostelka:
Besteht hier und in etlichen anderen Fällen der Verdacht von Amtsmissbrauch oder „Freunderlwirtschaft“? Schließlich wurde dieses Lokal bereits mehrfach angezeigt. So z. B. am 19.5.09, wo ein Paket mit Hunderten Anzeigen bei der Pressekonferenz überreicht wurde.
Weiters ein früherer Bericht: 42 Gastronomen wurden in Graz seit 1. Jänner abgestraft, weitere 92 Anzeigen sind noch offen, so das Büro des Bürgermeister. Dazu kämen in Graz noch rund 100 Anzeigen der "Initiative Rauchfreie Gaststätten", die noch nicht behandelt werden konnten. Die abgestraften Wirte wurden zu Strafzahlungen von je rund 90 Euro verdonnert. Im oststeirischen Bezirk Hartberg gingen bisher nur zwei Anzeigen ein, die Verfahren sind noch anhängig. Im weststeirischen Deutschlandsberg waren die eingelangten Anzeigen laut Bezirkshauptmannschaft so "diffus", dass keine weiteren Schritte unternommen werden konnten. Im flächenmäßig größten Bezirk Liezen, wurden von zehn angezeigten Gastronomen acht rechtskräftig zu rund 90 Euro Strafe verurteilt, zwei Wirte gingen in Berufung. Die Expositur in Gröbming beließ es bisher bei Verwarnungen für säumige Wirte. Im Bezirk Bruck/Mur sind zwölf Verfahren anhängig.
Wie kommt die Behörde dazu, bei einem todbringenden Verstoß gegen die Gesundheit mit nur 90.- Euro zu „verdonnern“; der Strafrahmen ist bis 2.000.- Euro. Da einige Wiederholungstäter dabei sind, ist für diese der Strafrahmen 10.000.- Euro. Straft Graz etc. immer noch mit 90.- Euro? Das ist ja weniger als in der täglichen Portokasse übrig bleibt! Ist das rechtens, Herr Volksanwalt?

Herr Landeshauptmann, Frau Landesgesundheitsrat?
Wählt eigentlich die Steiermark in Kürze? Leider wurde uns mitgeteilt, dass seit einiger Zeit der Nichtraucherschutz nicht mehr so ein Thema ist wie früher; stimmt das? Die Steirischen Behörden bekommen laufend Anzeigen, aber es bessert sich nichts!

Was glauben Sie, von welchem angesehenen Politiker aus der Steiermark das Nachstehende stammt? Seitdem ging`s bergab!
Ad 1) Aus meiner Sicht haben Nichtraucher, welche sich durch Tabakrauch gestört fühlen im Grundsatz zwei Ebenen zur Verfügung, auf denen sie ihren Beitrag zu einer Veränderung der Verhältnisse leisten können: Zum einen geht es darum , das österreichische Tabakgesetz dem internationalen Standard anzupassen, der Nichtraucher im öffentlichen Raum, also auch in Lokalen, vor den Folgen des Passivrauchs schützt. Hier können NichtraucherInnen die üblichen demokratischen Mittel bis hin zum Volksbegehren nützen. Zum zweiten geht es oft natürlich auch um die akute Betroffenheit in aktuellen Situationen: Hier ist natürlich das direkte Gespräch, das Werben um Verständnis die beste Lösung, immerhin geht es ja um eine Veränderung bisher gültiger gesellschaftlicher Normen.
Ad 2) Die steirische Landesregierung, namentlich das Gesundheitsressort betreibt seit drei Jahren eine eigene Tabakkoordinationstelle von welcher zahlreiche diesbezügliche Initiativen ausgehen, wie etwa Multiplikatorenschulungen, Entwöhnseminare für aufhörwillige RaucherInnen und Überzeugungsarbeit im öffentlichen Raum in Form von Kampagnen und Medienarbeit. Auch der steirische Landtag hat sich in einer Petition an den Bund einstimmig zum Rauchverbot in Lokalen bekannt.
Ad 3) Zum Glück ziehen in der Steiermark alle im Landtag vertretenen Parteien hier an einem Strang. Im Endeffekt geht es aber darum auf Bundesebene das Tabakgesetz dem internationalen Standard anzupassen und das Rauchen in Lokalen zu unterbinden.

Bitte lesen Sie die Anlagen! So z.B. von einem Grazer, dem Vizepräsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie!


HINWEISE:
1)Bearbeitung: Den Anzeigen ist „unverzüglich“ nachzugehen. Wenn der Behörde Umstände bekannt sind, dass es in einem Lokal zur Nichteinhaltung des Tabakgesetzes kommt, so ist diese von sich aus tätig zu werden. Dies speziell dann, wenn bereits eine oder mehrere Anzeigen gegen ein Lokal vorliegen! Wegen „Unterschlagungen“ und „Verschleppungen“ mussten wir bereits Anzeigen auf Verdacht des Amtsmissbrauches einreichen.
2)Wiederholter Verstoß: Wirte sind mit bis zu 10.000.-, Raucher mit bis zu 1.000.- Euro zu strafen (EKZ bereits seit 1.1.2005, Straßenlokale seit 1.1.2009)! Sicher freuen Sie sich, dass die Amtskassen unerwartet Gelder bekommen! Wir ersuchen um Zweckwidmung zur Prävention und Raucherentwöhnung! Übrigens, auf Grund der Kenntnis ist die Behörde verpflichtet regelmäßig festzustellen, ob der Tatbestand behoben wurde. Im Anderfall ist die nächste Strafe vorzuschreiben.
3)Umbau: Ein 2009 eröffnetes Lokal darf keine Fristverlängerung für einen Umbau lt. Tabakgesetz bekommen! Wenn Sie uns bei jedem angezeigten Lokal mitteilen, dass ein gesetzlich abgesicherter Bescheid mit Fristverlängerung für Umbaudurchführung besteht, dann könnten Sie sich und wir uns viel Zeit/Geld ersparen!
4)Bei „Lokalen mit 50 qm“ müssen Theke, Thekengang, Barbereich, Schauküche, Garderobe etc. in den 50 qm inkludiert sein.
5)Einkaufszentren: Diese sind seit 1.1.2005 rauchfrei zu sein, bis auf Raucherlounges mit dichten, selbstschließenden Türen!
6)Ist Ihre „Abteilung“ auch nicht in der Lage die Anzeigen zielstrebig zu verfolgen und wiederholend die Einhaltung zu kontrollieren? Sind Sie also auch für generell rauchfreie Lokale, unter Wegfall des Unlauteren Wettbewerbes unter den Wirten? Dann fordern auch Sie alois.stoeger@bmg.gv.at zum generellen Rauchverbot in allen Lokalen auf!

ABSCHRIFT:
Alois Stöger diplome, BM. für Gesundheit
Reinhold Mitterlehner, Dr., BM. für Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, Arbeiterkammer Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Erich Foglar, Gewerkschafts-Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin
Vladimir Spidla, EU-Sozialkommissar
Peter Kostelka, Dr., Volksanwalt
Werner Faymann, SPÖ
Josef Pröll, ÖVP
Christine Marek, ÖVP
Glawischnig, Grüne
fallw. an SR. Mag. Birbaumer, Öffentlichkeitssprecher aller Wr. Bezirksämter
u. a.

Presseaussendung(en):   http://www.pressetext.at/news/091216036/  einschl. 2 Attachments!

BM. Stöger Aufruf: http://sis.info/rauchfrei/index.php?topic=15.msg370#msg370
x
Anlagen

3936
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Tabakpolitik: Rauchverhalten in Österreich
« am: September 16, 2010, 14:49:28 Nachmittag »

Rauchverhalten

16.9.10

Gewisse Parallelen zeigen sich mit dem Rauchverhalten. Nach zumindest gelegentlichem Tabakkonsum gefragt, sind es vor allem die Hedonisten und Konsumorientierten, unter denen die Raucher relativ stark vertreten sind. Doch auch die Bürgerliche Mitte, wenngleich grundsätzlich gesundheitsbewusst, frönt dem blauen Dunst in überdurchschnittlichem Maße. Besonders ablehnend stehen die Ländlichen dem Rauchen gegenüber - gefolgt von den Traditionellen. Hier könnte man vermuten, dass man sein hart erarbeitetes Geld bevorzugt in andere Dinge investiert. Unterdurchschnittlich sind die Raucher auch unter den Etablierten, Postmateriellen und Experimentalisten vertreten. In diesen Milieus scheinen es primär die gesundheitlichen Aspekte zu sein, die als Hemmnis im Vordergrund stehen.

http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100916026

3938

Nichtraucher schimpfen viel seltener und viel leiser


http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/kommentar/Kommentar;art13612,463010

16.9.10 - Raucher schimpfen, wenn sie nicht rauchen dürfen, und drohen den Wirten das Fernbleiben an. Bayerische Raucher emigrieren ins Innviertel. Zwar darf auch bei uns nur noch eingeschränkt geraucht werden, bei den bayerischen Nachbarn ist Qualmen im Wirtshaus aber gänzlich verboten. Die Raucher flüchten vor diesem rigorosen Ausdämpfen ins vergleichsweise paradiesische Innviertel. Mit dem Effekt, dass in hiesigen Bars, Wirtshäusern und Restaurant-Raucherbereichen noch viel mehr blauer Dunst nebelt.

Nichtraucher schimpfen, wenn es qualmt und die Kleidung nach dem Lokalbesuch stinkt. Sie drohen aber viel seltener oder viel leiser als Raucher. Nichtraucher emigrieren nicht merkbar in die Frischluft-Oasen jenseits des Inns. Nichtraucher setzen ein deutliches Zeichen, wenn sie so oft ausgehen wie Raucher, aber nur noch in Lokale mit Rauchverbot oder schönen Nichtraucher-Abteilen. Dann merken's auch die Wirte!

PS: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

3939
Gäste haben schon ausgedämpft, Wirte hadern noch mit dem Verbot

Die Zigarette muss draußen bleiben

BRAUNAU.

Eine Zigarette zum Kaffee oder zum Bier – das geht nur noch im Raucherbereich von Lokalen.
Seit gut zwei Monaten ist das neue Gesetz in Kraft. Viele verstoßen dagegen, eine Anzeigenflut ist die Folge.
„Es sind schon jede Menge anonyme Anzeigen eingetroffen“, berichtet Raimund Schwarzmayr von der Bezirkshauptmannschaft (BH). Kontrollen werden von der BH nicht gemacht, sie stattet lediglich angezeigten Wirten einen Besuch ab. „Bisher haben wir bei jedem Wirt, der angezeigt wurde, auch einen Verstoß vorgefunden“, erklärt der Beamte. Saftige Strafen sind die Folge. Die Wirte müssen bei klaren Verstößen bis zu 10.000 Euro blechen. Schonfrist gibt es nicht mehr!

Anmerkung:
"Jede Anzeige, nach Kontrolle der Behörde, ein Strafbescheid!"
BM. Stöger, Hinterleitner ff. auf was warten Sie noch, als endlich ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden!


http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/braunau/art14857,462862

3940
Welt, außerhalb Europa / Russland
« am: September 16, 2010, 01:56:18 Vormittag »


Minister fordert Russen zum Trinken und Rauchen auf

01.09.2010 | 17:16 |   (DiePresse.com)

Russlands Finanzminister Alexej Kudrin sorgt mit einem kuriosem Vorschlag für Aufsehen: Um die Steuereinnahmen zu erhöhen, sollen sich die Bürger Alkohol und Nikotin hingeben: "Wer Wodka trinkt, hilft dem Staat."

Der russische Finanzminister Alexej Kudrin hat ein einfaches Rezept zur Aufbesserung der Staatsfinanzen: Er rief seine Landsleute am Mittwoch zum Rauchen und Trinken auf, um so die Steuereinnahmen zu erhöhen.
"Wer trinkt und raucht, hilft dem Staat"

"Damit die Leute es verstehen: Wer Wodka trinkt und raucht, hilft dem Staat." Indem jemand eine Packung Zigaretten rauche, trage er finanziell dazu bei, soziale Probleme zu lösen, führte Kudrin nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax aus.

In Russland sterben jedes Jahr Experten zufolge eine halbe Million Menschen am übermäßigen Genuss von Wodka und anderen Alkoholika.

3941
Welt, außerhalb Europa / Amerika - Nichtraucherschutz
« am: September 16, 2010, 01:44:51 Vormittag »

http://derstandard.at/1282979855011/New-York-plant-Rauchverbot-im-Freien
New York plant Rauchverbot im Freien
15. September 2010,
Autos dürfen qualmen, Menschen nicht: New York City - Foto: REUTERS/Shannon Stapleton
.............



Wer im Central Park eine Zigarette anzündet, soll Strafe zahlen
http://www.sueddeutsche.de/panorama/rauchverbot-total-in-new-york-no-smoking-im-park-1.51111
Rauchverbot total in New York No Smoking im Park
Seit sechs Jahren darf in New Yorker  Büros nicht mehr geraucht werden. Wer eine Raucherpause einlegen will, muss vor die Tür.
Bald ist vielleicht auch das nicht mehr erlaubt: Bald müssen sich Raucher in New York womöglich heimlich in die Büsche schlagen, wenn sie sich eine Zigarette zwischendurch anzünden wollen.
..........


Von Astrid Bischof

Vorbei der blaue Dunst: In Parks, auf Spielplätzen und an den Stränden New Yorks könnte bald ein umfassender Nichtraucherschutz gelten.

3942

http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=478:nein-zur-marlboro-ja-zum-joint&catid=1:erstaunliches

Nein zur Marlboro, ja zum Joint     

Grüne Nichtrauchersheriffs
Auch die GRÜNEN wollen nun beim Thema "Nichtraucherschutz" mitmischen. Seitdem der
ehemalige kettenrauchende Parteischef A. Van Der Bellen in Pension ist, fällt es auch leichter
die Anliegen der Nichtraucher zu vertreten.

Da den grünen Parteigenossen die momentane Raucher-Nichtraucherregelung in den heim-
ischen Lokalen nicht gefällt, fordern sie für die Gastronomie ein komplettes Rauchverbot. Viel-
leicht kommt es noch soweit, dass sie sich dem "Rauchersheriff Dietmar Erlacher" anschliessen.


Grüne Spezialisten
Auf der Webseite "favoriten.gruene.at " stellen selbsternannte Spezialisten fest, was ohnehin
ein jeder Mensch weiß. Das Rauchen eine Sucht ist, die Gesundheit der Raucher gefährdet,
das Rauchen Lungenkrebs verursacht, usw., usw. Sie meinen auch, dass viele Lokalbesitzer
ums Geschäft bangen, falls sie ihren Gästen das Rauchen verbieten.

Momentane Situation ist O.K.
Wir finden die momentane Regelung mit Raucher und Nichtraucherlokalen eigentlich in Ord-
nung. So kann sich jeder Konsument aussuchen, welches Lokal er besuchen will. Auch für die
Lokalbetreiber ist es optimal, da sie wählen können, ob sie ihren Gästen das Rauchen erlauben
oder verbieten wollen.

In Lokalen ab einer gewissen Grössenordnung, sind ohnehin räumliche Trennungen vorge-
schrieben. Das ist den GRÜNEN aber zuwenig, den sie meinen dass ohne Strafmassnahmen
und mehrmalige Kontrollen, das Rauchverbotsgesetz keinen Erfolg bringen wird.

GRÜNE sind besorgt
An und für sich wäre dieses Thema nicht wirklich aufregend, wenn da nicht folgender Aspekt
wäre. Da setzt sich eine Partei für ein absolutes Rauchverbot ein, da sie sich um die Gesund-
heit der Bevölkerung sorgt.

Drogenfreigabe
Die selbe Partei plädiert aber bereits seit Jahren, für die Freigabe von "leichten" Drogen
wie Haschisch und Marihuana. Das Nikotin ein schädlicher Giftstoff ist, ist unbestritten.
Aber Nikotin macht im Gegenteil zu Haschisch und Marihuana nicht "stoned".

Ein Zigarettenraucher ist nach dem Genuss einer Zigarette nicht geistig umnebelt, was man
ja von einem Jointraucher nicht behaupten kann. Aber vielleicht ist die Stratgegie Zigarette
"nein", Joint  "ja" von den GRÜNEN beabsichtigt.

Möglicherweise in der Wahlkabine optimal
In Zeiten wo die GRÜNEN einen permanenten Stimmenverlust erleiden, ist es vielleicht
besser wenn der Wähler in der Wahlkabine nicht ganz nüchtern ist, um so manche erstaun-
lichen Wahlversprechen der Grünen Fraktion zu glauben.

Aber lassen wir einmal den Sarkasmus sein. Eines steht mit Sicherheit fest, keine Partei
hat zur Zeit in dieser Angelegenheit,  mehr an Doppelmoral zu bieten.

*****

2009-12-05

http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=478:nein-zur-marlboro-ja-zum-joint&catid=1:erstaunliches


3943
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=71:nichtraucher&catid=1:erstaunliches


Smoking Joe     

Rauchverbot in der Gastronomie

Ab 1.Jänner 2009 gilt dieses generelle Rauchverbot aufgrund der Tabakgesetznovelle
nun auch bei uns in der Gastronomie und Hotellerie.
Während in anderen Ländern der EU ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie
verhängt wurde, war man in Österreich wenigstens so intelligent einige Ausnahmen
zu schaffen. Bei unserem Nachbarn Deutschland führte das Rauchverbot zu existenz-
iellen Zuständen. Zahlreiche Gastrobetriebe schlitterten in die Pleite und andere
wurden erfinderisch. Sie gründeten Raucherklubs in ihren Lokalen um nicht in
Konkurs gehen zu müssen. Politiker die sich zuerst für das Rauchverbot stark ge-
macht hatten, mußten nun über Nacht ihre Meinung ändern und eine neuerliche
Gesetzesänderung mußte durchgeführt werden.
Das wollte man sich offensichtlich bei uns ersparen und so entstand eine typische
österreichische Lösung.
 
„Nichtraucherschutz in Räumen der Gastronomie“
§ 13a. (1) Unbeschadet arbeitsrechtlicher Bestimmungen und der §§ 12 und 13 gilt
Rauchverbot in den der Verabreichung von Speisen oder Getränken an Gäste dienenden
Räumen
1.der Betriebe des Gastgewerbes gemäß § 111 Abs. 1 Z 2 der Gewerbeordnung 1994
(GewO), BGBl. Nr. 194/1994, in der geltenden Fassung, 4 von 6
610 der Beilagen XXIII. GP - Regierungsvorlage – Gesetzestext
2.der Betriebe des Gastgewerbes mit einer Berechtigung zur Beherbergung von Gästen
gemäß § 111 Abs. 1 Z 1 oder Abs. 2 Z 2 oder 4 der GewO,
3. der Betriebe gemäß § 2 Abs. 9 oder § 111 Abs. 2 Z 3 oder 5 der GewO.
Als Ausnahme vom Verbot des Abs. 1 können in Betrieben, die über mehr als eine für
die Verabreichung von Speisen oder Getränken an Gäste geeignete Räumlichkeit verfügen,
Räume bezeichnet werden, in denen das Rauchen gestattet ist, wenn gewährleistet ist,
dass der Tabakrauch nicht in die mit Rauchverbot belegten Räumlichkeiten dringt und das
Rauchverbot dadurch nicht umgangen wird. Es muss jedoch der für die Verabreichung von
Speisen oder Getränken vorgesehene Hauptraum vom Rauchverbot umfasst sein, und es
darf nicht mehr als die Hälfte der für die Verabreichung von Speisen oder Getränken
vorgesehenen Verabreichungsplätze in Räumen gelegen sein, in denen das Rauchen
gestattet wird.
 3.Das Rauchverbot gemäß Abs. 1 gilt ferner nicht, wenn nur ein für die Verabreichung
von Speisen oder Getränken an Gäste geeigneter Raum zur Verfügung steht, und
1. der Raum eine Grundfläche von weniger als 50m2 aufweist, oder,
sofern der Raum eine Grundfläche zwischen 50m2 und 80m2 aufweist, die für eine Teilung
des Raumes zur Schaffung eines gesonderten Raumes für den im Abs. 2 genannten Zweck
erforderlichen baulichen Maßnahmen aufgrund einer rechtskräftigen Entscheidung der nach
den bau-, feuer- oder denkmalschutzrechtlichen Vorschriften zuständigen Behörde nicht
zulässig sind. . . . . . . . . . . . .
 
Kennzeichnungspflicht
§ 13b. (1) Rauchverbote gemäß den §§ 12 und 13 sind in den unter das Rauchverbot fallenden
Räumen und Einrichtungen durch den Rauchverbotshinweis „Rauchen verboten“ kenntlich zu
machen.
(2) Anstatt des Rauchverbotshinweises gemäß Abs. 1 können die Rauchverbote auch durch
Rauchverbotssymbole, aus denen eindeutig das Rauchverbot hervorgeht, kenntlich gemacht
werden.
(3) Die Rauchverbotshinweise gemäß Abs. 1 oder die Rauchverbotssymbole gemäß Abs. 2 sind
in ausreichender Zahl und Größe so anzubringen, dass sie überall im Raum oder der Einrichtung
gut sichtbar sind.
(4) In Betrieben gemäß § 13a Abs. 1 ist kenntlich zu machen, ob in den der Verabreichung von
Speisen oder Getränken an Gäste dienenden Räumen Rauchverbot gilt oder nicht, oder, sofern
Rauchverbot nicht gilt, das Rauchen vom Inhaber gestattet wird oder nicht. In Räumen, in denen
geraucht werden darf, hat die Kennzeichnung überdies den Warnhinweis „Rauchen gefährdet Ihre
Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen“ zu enthalten und ist die Kennzeichnung in
ausreichender Größe und Zahl so anzubringen, dass sie überall im Raum gut sichtbar und der
Warnhinweis gut lesbar ist   . . . . . . . . . . . . . .
 
Kaffehauskultur
Offensichtlich weis man im realitätsfremden, abgehobenen EU-Parlament nicht, warum
Menschen überhaupt in ein Kaffehaus gehen. Vielleicht hätte man den dort ausgemuster-
ten Politikern einen Kurs in Kulturgeschichte bezahlen sollen. Es gibt Traditionen die
man nicht einfach per Gesetz abschaffen kann.
Seit Jahrhunderten besuchen Menschen Kaffehäuser und Gaststätten um vom Alltag
abzuschalten. Sich bei einer Tasse Kaffe, beim einem Gläschen Wein oder sonstigen
Getränken, verbunden mit dem Genuss einer Zigarette oder Zigarre, mit anderen
Leuten zu kommunizieren oder einfach die Tageszeitung zu lesen.
Das ist Kaffehauskultur. Ob nun der Genuss von Koffein, Alkohol oder Nikotin beson-
ders sinnvoll und gesund ist, ist eine andere Frage. Aber solange diese Staaten, Milliar-
den am Verkauf dieser Genussmitteln verdienen ist es mehr als scheinheilig, unter dem
Deckmäntelchen des Nichtraucherschutzes ein derartiges Verbot zu erlassen.
Aber Gott sei Dank haben einige österreichische Politiker erkannt, daß man nicht jeden
EU-Schwachsinn mitmachen muß und haben eine „wasch mich – aber mach mich nicht
nass“ -Lösung gefunden.

Stauni

http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=71:nichtraucher&catid=1:erstaunliches

3944

http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=94:berufsdenunziant-niktonsheriff&catid=1:erstaunliches

Berufsdenunziant Nikotinsheriff     

Schwachpunkt Mensch   
   
Über den Sinn oder Unsinn des Rauchens zu disktutieren wird wahrscheinlich sinnlos
sein. Das es ungesund ist, stinkt und viel Geld kostet ist unbestritten. Jeder vernüftige
Mensch müßte daher von sich aus Nichtraucher sein. Aber die Unvernunft ist eben eine
Schwäche der Menschheit.
   
Wenn man davon ausgeht das Rauchen wirklich so extrem schädlich für Aktiv – und
Passivraucher ist, wäre es doch vernünftiger Nikotin zur illegalen Droge zu erklären
und es gesetzlich zu verbieten.
Dem Finanzminister scheint die Gesundheit seiner rauchenden Mitbürger aber nicht
so wirklich am Herzen zu liegen, verdient er doch bei jeder Packung gute 50 % mit.

Zwei Fliegen mit einer Klappe

Also hat man lieber ein Gesetz gebastelt, bei dem die Strafverfolgung erstaunlich ist.
Nach diesem Gesetz können Menschen bestraft werden, die gar keine Straftat
begangen haben.
Es genügt lediglich das „..sie dafür Sorge zu tragen haben...“, so der lapidare
Gesetzestext, ein anderer die Tat nicht begeht. Wie das funktionieren soll, darüber
schweigt sich der Gesetzgeber aus.

Allerdings schlägt hier der Staat zwei Fliegen mit einer Klappe. Nämlich einerseits
kassiert er horrende Steuern für Tabakware und anderseits kassiert er Strafen, wenn
diese nicht „ordnungsgemäß“ konsumiert werden.

Wir ersuchen um Entschuldigung das wir Ihnen hier einen trockenen Gesetzes-
text wiedergeben, der jedoch interessant ist weil er die betreffenden Passagen
beinhaltet.

„Obliegenheiten betreffend den Nichtraucherschutz
§ 13c. (1) Die Inhaber von
BGBl. I - Ausgegeben am 11. August 2008 - Nr. 120
1.Räumen für Unterrichts- oder Fortbildungszwecke oder für schulsportliche
Betätigung gemäß § 12,
2. Räumen eines öffentlichen Ortes gemäß § 13,
3. Betrieben gemäß § 13a Abs. 1,
haben für die Einhaltung der Bestimmungen der §§ 12 bis 13b einschließlich
einer gemäß § 13b Abs. 4 erlassenen Verordnung Sorge zu tragen.
(2) Jeder Inhaber gemäß Abs. 1 hat insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass
1. in einem Raum gemäß § 12 Abs. 1 nicht geraucht wird;
2.in einem Raum gemäß § 12 Abs. 2, soweit Rauchverbot gilt, nicht geraucht wird;
3.in den Räumen eines öffentlichen Ortes, soweit nicht die Ausnahme gemäß
§ 13 Abs. 2 zum Tragen kommt, nicht geraucht wird;
4.in den Räumen der Betriebe gemäß § 13a Abs. 1, soweit Rauchverbot besteht
oder das Rauchen gemäß § 13a Abs. 4 nicht gestattet werden darf, weil für den Betrieb
ein Kollektivvertrag gemäß § 13a Abs. 4 Z 1 bis 4 nicht gilt, nicht geraucht wird;
5.in jenen Räumen der Betriebe gemäß § 13a Abs. 1, in denen das Rauchverbot wegen
Vorliegens einer der Voraussetzungen gemäß § 13a Abs. 2 oder 3 nicht gilt, das Rauchen
nur gestattet wird, wenn für den Betrieb ein Kollektivvertrag gemäß § 13a Abs. 4 Z 1 bis
4 gilt;
6.die Bestimmungen des § 13a Abs. 4 Z 4 oder Abs. 5 hinsichtlich Jugendlicher oder
werdender Mütter eingehalten werden,
7.der Kennzeichnungspflicht gemäß § 13b oder einer gemäß § 13 Abs. 5 erlassenen
Verordnung entsprochen wird.“

20.Dem § 14 werden folgende Abs. 4 und 5 angefügt:
(4) Wer als Inhaber gemäß § 13c Abs. 1 gegen eine der im § 13c Abs. 2 festgelegten
Obliegenheiten verstößt, begeht, sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zu-
ständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet oder nach einer anderen
Verwaltungsstrafbestimmung mit strengerer Strafe bedroht ist, eine Verwaltungsüber-
tretung und ist mit Geldstrafe bis zu 2000 Euro, im Wiederholungsfall bis zu 10 000 Euro
zu bestrafen.
(5) Wer an einem Ort, an dem gemäß den §§ 12 Abs. 1 oder 2, 13 Abs. 1 oder 13a Abs. 1
Rauchverbot besteht oder an dem das Rauchen vom Inhaber nicht gestattet wird, raucht,
begeht, sofern der Ort gemäß § 13b Abs. 1 bis 4 oder einer gemäß § 13b Abs. 4 erlassenen
Verordnung gekennzeichnet
ist und die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden straf-
baren Handlung bildet oder nach einer anderen Verwaltungsstrafbestimmung mit strengerer
Strafe bedroht ist, eine
Verwaltungsübertretung und ist mit Geldstrafe bis zu 100 Euro, im Wiederholungsfall bis
zu 1 000 Euro zu bestrafen.“

Jeder Verantwortliche kann bestraft werden

Laut diesem Gesetz kann jeder Verantwortliche einer gesetzlichen Nichtraucherzone
bestraft werden, wenn er es nicht verhindert hat, daß sich jemand eine Zigarette anraucht.
Da wird sich aber der Herr Amtsdirektor eines Magistrates freuen, wenn ihm demnächst
ein Strafbescheid ins Haus flattert, weil jemand am Bezirksamt geraucht hat und er das
nicht zu verhindern wußte.

Raucherverbot auch im Bordell

Das es nicht unbedingt notwendig ist in einem Speiselokal zu rauchen ist einzusehen.
Aber dieses Gesetz schließt auch Cafehäuser, Weinhallen, Nachtclubs, Branntweiner
udgl. ein. Das für derartige Lokale, deren Besuch ausschließlich zur Unterhaltung
eines bestimmten Personenkreises dient, ebenfalls das Rauchverbot gilt ist erstaun-
lich.
Der Grund für unseren heutigen Beitrag ist nämlich jener, daß es zu zahlreichen Anzeigen
gegen Betreiber von Gastgewerbebetrieben gekommen ist, die von selbsternannten
Nikotinsheriffs anonym erstattet wurden.

Weites Betätigungsfeld
   
Für diese Nikotinsheriffs, die in unseren Augen nicht anderes als Berufsdenunzianten
sind, tut sich doch ein weites Betätigungsfeld auf.
Sie sollten dieses unbedingt erweitern und auch Magistrate und Gerichte aufsuchen,
um dort ihre anonymen Anzeigen gegen die Verantwortlichen zu erstatten, wenn sie
vielleicht einen nervösen Raucher entdecken, der sich vor einer Verhandlung noch eine
Zigarette ansteckt.
Dann wird die, bis jetzt ohnehin nicht sonderlich gute Presse für diese Denunzianten,
wahrscheinlich „amtswegig“ verstummen.

Aber ein Gutes hat das Rauchverbot für diese denunzierenden Nikotinrambos auch.
Sollte ihnen ihre bessere Hälfte auf den nächsten Bordellbesuch draufkommen,
können sie sich immerhin rausreden, es wäre nur im „Namen des Nichtraucherschutzes“
geschehen. Ohne Lokalaugenschein hätten sie doch keinen Raucher erwischt und
können damit jede andere Absicht für ihren Puffbesuch in Abrede stellen.

Stauni

http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=94:berufsdenunziant-niktonsheriff&catid=1:erstaunliches

3945

Den Medien ist zwar dieser Tage zu entnehmen, dass in Wien, nach Innsbruck, auch ein "Genlabor" notwendig ist, aber ........!
Erlacher könnte jedoch für genügend Geschäft sorgen, wenn er die Zigarettenkippen den Meldungen seiner 524 Rauchsheriffs gleich beilegt.
"Damit hätten wir gleich die Adresse des Rauchers, denn bisher haben wir die nicht anzeigen können", sagt Erlacher beim Interview am 1.April.



Das Raucher-Gen      Zurück       Drucken      E-Mail

Beginn der Raucherkarriere
Haben wir bis jetzt geglaubt, dass der Beginn einer Raucherkarriere auf Grund jugendlicher
Unvernunft, gekoppelt mit Werbung der Tabakindustrie zusammenhängt, sind wir nun eines
Besseren belehrt worden.

Ein vom Raucher-Gen befallener Mensch: http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=679:das-raucher-gen&catid=1:erstaunliches

Es sind nicht Marlboro-Man und Casablanca-Idylle die Jugendliche zu ihren ersten Gehversu-
chen auf dem Nikotinpfad veranlassen, NEIN es ist einkörpereigenes Gen dass bestimmt ob
und wie viel jemand raucht.

Ein Gen ist schuld
Darf man einer heutigen Meldung auf http://tirol.orf.at/ Glauben schenken, ist das Rauchen
genetisch bedingt. In einer internationalen Studie, deren Leitung eine namentlich nicht ge-
nannte Wissenschafterin über hatte, wurde die sogenannte Genregion "15g25" entdeckt.

Dieses Gen bestimmt, wie oft ein Raucher täglich zur Zigarette greift. Genauere Analysen
stehen allerdings noch aus. Auf jeden Fall steht fest, dass sich drei Gene in der Region
"15g25" mit der Aufnahme von Nikotin befassen.

Was macht nun Rauchersheriff Erlacher?
Erstaunlich was die Wissenschaft so zu Tage fördert. Sollte dies wissenschaftlich fundiert
werden, haben es Berufs-Denunzianten a la Erlacher und Co in Zukunft schwer. Für gene-
tische Veranlagungen kann man nicht bestraft werden.

Dass ist natürlich alles Schwachsinn, denn was hat das Gen gemacht ehe das Tabakrauchen
in Europa eingeführt wurde. Und wieso gibt es eine doch beachtliche Anzahl von Personen,
welche sich das Rauchen abgewöhnt haben.

Vermutlich Tabakkonzern im Hintergrund
Folgt man dieser erstaunlich wissenschaftlichen Studie, wäre es möglich durch Willens-
stärke eine genetisch bedingte Sucht im eigenen Körper zu heilen. Wir glauben eher, dass
diese Studie von irgendeinem Tabakkonzern in Auftrag gegeben wurde, um irgendwelche
weitere Klagen abzuwenden.

*****

2010-04-26

http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=679:das-raucher-gen&catid=1:erstaunliches