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Nachrichten - admin

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Gesundheit / Rauchende Jugend - Depressive von morgen
« am: September 25, 2010, 23:16:20 Nachmittag »

STIMMUNGSMUFFEL

Durch Rauchen in die Depression

Peter Sanftmann

Epoch Times Deutschland

   23.09.2010

http://www.epochtimes.de/articles/2010/09/23/620034.html

Neuere Langzeituntersuchungen haben der Tabakpflanze eine bisher wenig erforschte Wirkung auf das menschliche Gemüt aufgewiesen, die zu schwerwiegenden Depressionen führen kann. Foto: Triopack / Pixelio

Bei Teenagern kann Rauchen laut einer Langzeituntersuchung der Universitäten Montreal und Toronto zu Depressionen führen. Eine Befragung von 670 kanadischen Schülern ergab, dass Teenager aufgrund häufiger Frustrationen zur Zigarette greifen. Die Studie zeigte, dass die gewünschte Wirkung nicht eintritt. Rauchen ist kein Stimmungsaufheller, sondern führt im Gegenteil zu einer Zunahme von Depressionen und wirkt sich negativ auf die Gesundheit auf.

Studienleiter Michael Chaiton von der Ontario Tobacco Research Unit an der University of Toronto erklärte: „Mit dieser Studie wollten wir die emotionalen Vorteile des Tabakkonsums erforschen. Obwohl Zigaretten zunächst die Stimmung aufheitern können, zeigt sich als Langzeiteffekt eine Zunahme depressiver Symptome bei Heranwachsenden."

Zur Befragung wurden die Probanden in drei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe bestand aus Nichtrauchern, die zweite aus Gelegenheitsrauchern, die die Zigaretten nicht als Stimmungsaufheller ansahen sowie aus einer dritten Gruppe Raucher, die zur Frustbewältigung zum „Glimmstängel“ griffen. In der Untersuchung wurden Schüler verschiedener sozialer Schichten in verschiedenen kanadischen Gemeinden befragt. Depressive Symptome wurden anhand gezielter Fragen nach Frustgefühlen, Traurigkeit, Lust zu Aktivitäten, Schlafstörungen, Nervosität, Zukunftsängsten und Sorgen definiert. Am häufigsten wurden die genannten Symptome in der dritten Gruppe gefunden, die Zigaretten als Stimmungsaufheller ansahen.

Trauriger Spitzenreiter beim Rauchen: Jugendliche

Entgegen der deutlich angebrachten Hinweise auf den Zigarettenpackungen „Rauchen kann tödlich sein“, ist Rauchen unter Jugendlichen in Deutschland vielerorts am Boomen. Gemäß der aktuellen Kinder- und Jugendumfrage des Robert-Koch-Instituts raucht jedes fünfte Mädchen und jeder fünfte Junge zwischen 11 und 17 Jahren. Damit belegt die Bundesrepublik eine traurige Spitzenposition in Europa.

Auslöser, die die Rauchhemmschwelle herabsetzen

Die Rauchmotivation Jugendlicher komme teilweise durch eine nachteilige Vorbildfunktion Erwachsener sowie durch „Raucherszenen“ in Medien - vor allem in Filmen. Angebliche Coolness, Unabhängigkeit und Attraktivität beeinflusse das Verhalten Jugendlicher stark; sie setze die Rauchhemmschwelle herab, so eine Veröffentlichung im Fachmagazin „Pediatrics“ aus dem Jahr 2008 (Ausgabe 121; Seite 108-117).

Diplom-Psychologe Andreas Winter äußerte sich gegenüber „Pressetext“ bezüglich der Gründe, die Jugendliche zum Rauchen veranlassen: „Physiologisch gesehen führt die Überlastung einer bestimmten Gehirnregion, die einen Erwartungsdruck registriert, zu einem Rauchbedürfnis." Nichtraucher wie Raucher suchen nach einer Entlastungsmöglichkeit. Nichtraucher würden sich jedoch im Gegensatz zu Rauchern eine Alternative einfallen lassen.

Erfolge gegen das „Qualmen“ in der Hansestadt Hamburg

In Hamburg sind zurzeit ebenso wie in Berlin und in Nordrhein-Westfalen Volksinitiativen für ein Rauchverbot unterwegs. Wie in keinem anderen Bundesland ist in Hamburg bereits die Raucherquote auf dem Rückzug. Vor allem bei Jugendlichen scheint sich ein Imageumschwung abzuzeichnen. Das Rauchen gelte mehr und mehr als unattraktiv und „uncool“. Zwischen den Jahren von 1995 und 2009 sank die Raucherquote laut dem Statistischen Bundesamt in der Hansestadt Hamburg um 23 Prozent – im Bundesvergleich lag die Gesamtrückgangsquote bei 3,3 Prozent.

Christian Bölckow, Geschäftsführer der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen, erklärte gegenüber der Hamburger Morgenpost: „Hamburg hatte ein relativ hohes Ausgangsniveau; es wurde sehr viel geraucht. Bis in die 90´er Jahre galt Rauchen in Großstädten wie Hamburg, Berlin oder Bremen als trendy. Erst dann setzte ein gesellschaftlicher Wandel ein.“ Inzwischen sei das Image von Rauchern eher schlecht.

Vor allem bei Jugendlichen ist das Rauchen laut Bölckow längst nicht mehr so populär wie früher. Seit 1990 habe sich die Quote bei den 14- bis 18-Jährigen von 30 auf 15 Prozent halbiert.

Gründe für den Rückgang seien zum einen die intensivere Aufklärung von Jugendlichen und die Präventionsprogramme an Schulen wie beispielsweise 'Be smart, don't start', nach dem es nicht mehr als zwei Raucher in einer Klasse geben darf. Zum anderen halfen strukturelle Maßnahmen wie das Rauchverbot an Schulen, die Anhebung der Altersgrenze beim Verkauf von Tabakwaren auf 18 Jahre (Alterskontrollen selbst an Automaten) sowie die Erhöhung der Tabaksteuer, die zu höheren Preisen für Zigaretten führte.

Insgesamt rauchen aber noch immer 28 Prozent der Hamburger.

Die zukünftigen Nichtraucher ermutigte Christian Bölckow abschliessend zu viel Durchhaltevermögen und Ausdauer: „Durchschnittlich brauchen Raucher sieben Versuche, um aufzuhören.

Hilfe aus der Homöopathie

Für Raucher, die es aus eigener Willenskraft nur mühevoll schaffen, sich aus der Raucherfalle zu befreien, gibt es eine Vielzahl von Hilfsmitteln. Bei einem abrupten Nikotinentzug können sich Entzugssymptome wie Stimmungsschwankungen, Nervosität, Händezittern, Kopfschmerzen und Herzklopfen einstellen.

Neben den bekannten Nikotinpflastern, Lutschtabletten oder Kaugummis hat ein Wirkstoff aus der indischen Tabakpflanze Lobelia inflata gute Wirkungen beim Rauchentzug gezeigt. In homöopathischer Potenzierung (D6) hat der Wirkstoff Antinicoticum Monoa bereits unter Beweis gestellt, dass er die Raucherentzugssymptome lindern kann, ohne den Körper für weitere Tage mit Nikotin belasten zu müssen.

In erster Linie ist aber für einen erfolgreichen Ausstieg eine Umstellung der Denkstruktur und der Erwartungshaltung wichtig, um einen unmittelbaren Rückfall zu verhindern.

3932

"Experiment Nichtrauchen" soll Schüler vor dem blauen Dunst bewahren
16.09.2010 @ 22:58
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Bildquelle: jetztnichtraucher.com

Vorschau

Der Wettbewerb "Experiment Nichtrauchen" soll Schüler animieren, sechs Monate auf den Tabakkonsum zu verzichten.
Dafür gewinnen sie Reisegutscheine. Auch die Sekundarschulen Langnau und Oberburg machen mit.

Bericht hören:

mp3: http://www.neo1.ch/home/article/2/experiment.html?no_cache=1&cHash=0122963555

Der nationale Wettbewerb "Experiment Nichtrauchen" richtet sich an Schüler der 6. bis 9. Schulklasse. Die Klassen verpflichten sich, von November 2010 bis Mai 2010 rauchfrei zu bleiben. Undersuchungen aus dem Ausland belegen, dass ein solcher Wettbewerb den Anteil rauchender Jugendlicher verringert. Dies schreibt die Arbeitsgruppe Tabakprävention Schweiz auf ihrer Webseite. Die Arbeitsgruppe organisiert den Wettbewerb u.a. in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit, sowie den kantonalen Tabak- und Suchtpräventionsstellen. Das "Experiment Nichtrauchen" wird vom Tabakpräventionsfond utnerstützt. Bis zum 30. Oktober können sich interessierte Schulklassen anmelden.

Mehr Informationen unter www.at-schweiz.ch

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http://www.suedostschweiz.ch/newsticker/index.cfm?id=51060

Vermischtes / 15.9.2010 / 16:30 / suedostschweiz.ch

Experiment Nichtrauchen startet neue Runde

Abschrecken ist besser als sterben.

Lehrerinnen und Lehrer können ab sofort ihre Klasse für das Experiment Nichtrauchen anmelden. Der nationale Wettbewerb macht Jugendliche besonders auf die kurzfristigen Schäden des Rauchens aufmerksam.

Bern. – Der nationale Wettbewerb Experiment Nichtrauchen steht allen Schulklassen des sechsten bis neunten Schuljahres offen. Die Klassen verpflichten sich, von November 2010 bis Mai 2011 rauchfrei zu bleiben. Das gilt auch für das Rauchen von Wasserpfeifen oder das Schnupfen von Tabak.

Die Anmeldefrist läuft bis zum 30. Oktober 2010. Lehrerinnen und Lehrer können ihre Klasse online unter www.experiment-nichtrauchen.ch anmelden. Alle Klassen, die bereits im vergangenen Schuljahr mitmachten, bekommen die Anmeldeunterlagen automatisch zugestellt.

Reisegutschein gewinnen

Als Preise verlost Experiment Nichtrauchen 100 Reisegutscheine. In der Kategorie A sind Gutscheine im Wert von 500 Franken zu gewinnen. Hier beteiligen sich alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse am Wettbewerb. In der Kategorie B haben die Gutscheine einen Wert von 250 Franken. Dafür sind hier in Klassen des siebten bis neunten Schuljahres einzelne Raucher und Raucherinnen zugelassen.

In verschiedenen Kantonen machen die Fachstellen rund um das Experiment Nichtrauchen zusätzliche Angebote: kantonale Preise, Workshops für Klassen, um rauchfrei zu bleiben, Rauchstopp-Beratung für Jugendliche, weitere Unterrichtsmaterialien sowie Unterstützung und Beratung auf dem Weg zur rauchfreien Schule. (so)
SMS – Handy News

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Richi Lugner

Puls 4 Talk of Town: Nichtraucherschutz 1/2

http://www.youtube.com/watch?v=MF-DTk0K6cc

und

http://www.youtube.com/watch?v=sx44V6470WA
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Bürgeranwalt Nichtraucherschutz 2/3, ORF2 Sendung vom Samstag, 13.3.2010

http://www.youtube.com/watch?v=cbEAKBcsh5U

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http://www.youtube.com/watch?v=ltqPgqJKl70

Rainald Grebe & die KdV - Raucher

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http://www.youtube.com/watch?v=opq6Be4_eIU

Dr. Eckart von Hirschhausen: Nichtraucherschutz

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Dr. Eckart von Hirschhausen: Gehirn und Rauchen

http://www.youtube.com/watch?v=Ic7sOM1xmC8&feature=related

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Günter Grünwald sagt JA! zum echten Nichtraucherschutz

http://www.youtube.com/watch?v=pIbeXE_rao4

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Neues aus der Anstalt - Sebastian Krämer und Georg Schramm

http://www.youtube.com/watch?v=jJfpPdtjllg&feature=related

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Die Sendung mit dem Klaus - Rauchverbot

http://www.youtube.com/watch?v=5YmRz-Dvuc8

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Günter Grünwald: Über das (gelockerte) Rauchverbot in Bayern

http://www.youtube.com/watch?v=q_KbHojwJp0

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Schweiz:
Ab dem 1. Mai 2010 ist in allen Gaststätten im Kanton Zürich das Rauchen verboten.
Was aber, wenn in Gaststätten gleichwohl geraucht wird?

http://www.youtube.com/watch?v=y0nhDdTQsAU

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EU, Fragen, Antworten, etc. / Die EU will's von den Bürgern wissen
« am: September 25, 2010, 19:07:55 Nachmittag »
Public Consultation: Die EU will's von den Bürgern wissen

Laut der EU-Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherpolitik soll eine öffentliche Online-Befragung der EU-Bürger (sog. Public Consultation) noch vor Ende September (bzw. ...Nov.10) durchgeführt werden. Ziel der Konsultation ist es, die Richtlinie von 2001 über die Herstellung, Aufmachung und den Verkauf von Tabakerzeugnissen langfristig zu ändern. Sowohl Bürger als auch Entscheidungsträger sollen mitreden können.

Hier kann man Vorschläge eingeben, leider wieder nur auf englisch.

http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=tobacco6

PS: Bitte ggf. weiterleiten an Sympathisanten für Nichtraucherschutz!


3937
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / AKAKIKO - WIEN
« am: September 25, 2010, 18:26:54 Nachmittag »
128

Es gab unvorstellbare Unzulänglichkeiten im Zusammenhang der Lokale / den Verantwortlichen / den Kellnern der Kette AKAKIKO.

Deshalb ersuchen wir um genaueste Kontrollen bei nachstehenden Lokalen, auch

welches Kennzeichnung wo verwendet wird,

ob der Schriftzug dem Gesetz entspricht,

ob die Kennzeichnung bei der Eingangstüre sowohl auf der Außenseite als auch auf der Innenseite ist,

ob es eine festehende, dichte Wand zwischen Raucherraum und dem Rest gibt,

ob dort die Türe nur zum Durchgehen geöffnet wird und sonst zu ist,

ob weniger Sitzplätze im Raucherbereich sind,

etc.

Die positiven oder negativen Ergebnisse bitte dringend an http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html oder kontakt@krebsforum.at senden.

D A N K E !


http://www.akakiko.at/lokale.html

1010 Wien, Rotenturmstrasse 6
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 190

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1010 Wien, Heidenschuss 3
Ecke Naglergasse
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 130

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1010 Wien, Singerstrasse 4
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 140

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1030 Wien, Landstrasser Hauptstrasse 59
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 120

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1070 Wien, Mariahilferstrasse 42-48
Kaufhaus Gerngross, 5. Stock
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 150

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1090 Wien, Julius-Tandler-Platz 4
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 180
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1100 Wien, Favoritenstrasse 78
In der neuen Fussgängerzone
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 210
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1130 Wien, Am Platz 3
Zwischen Hietzinger Pfarrkirche
und Maxingstrasse
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 160
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1210 Wien, Schlosshofer Strasse 11, 1. OG
(neben Turek-Center)

Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 220
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Shopping City Süd, Multiplex-Center
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 110

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IMPRESSUM / NEU: Krebs-Hotline - fast rund um die Uhr
« am: September 24, 2010, 13:19:41 Nachmittag »


Wir haben nun eine Krebs-Hotline!

Bitten um Publikation und Mundpropaganda, z. B.


Neue Krebshotline, jeden Tag 12 Stunden


„Der Verein Krebspatienten für Krebspatienten“ bietet auf www.krebsforum.at Österreichs informativste Informationsquelle für Tumorpatienten. „Ob Vorsorge,
Früherkennung, Therapie oder Nachsorge, hier wird zu jeder Krebsart Hilfe und Gesprächsaustausch angeboten“, sagt Dietmar Erlacher, selbst
Tumorpatient. „Vor 30 Jahren bekam meine ältere Tochter die Diagnose Krebs und vor 12 Jahren auch ich. Neben Krebs-Selbsthilfegruppen und
dem Dachverband „Krebspatienten für Krebspatienten“, gibt es jetzt nicht nur das Krebsforum. Viele Interessierte, Betroffene, Angehörige haben
kein Internet, oder wollen mit Betroffenen sprechen. Daher haben wir unter der Tel. Nr.  0650-577-2395 unsere Krebshotline von 9 bis 21 Uhr
besetzt. Die meisten Anfragen bisher waren zu Krebsvermeidungen, schulmedizinisch begleitende Therapien, Treffen von Krebs-Selbsthilfegruppen.“
Das nächste Treffen von Betroffenen und Interessierten findet am 7.10.10 Nähe Wiener Praterstern statt; Auskünfte über die Hotline.


Besten Dank für die Veröffentlichung!
Ich stehe auch für ein Interview gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüßen

Dietmar Erlacher


           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann

Deine Spende bitte an den Verein
Krebspatienten für Krebspatienten:

Ko. 49 257 000 001, BLZ. 18.190
Aus dem Ausland:
IBAN: AT70 18 190 49 257 000 001
BIC: OVERATWW

3939


394 Gastronomiebetriebe und 155 Kaffeehäuser gibt es in der WienerCity. Dachte an mehr!


Daher bitte weiterhin,
gerade im 1. Bezirk,
täglich anonym oder offiziell Meldungen senden: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100922_OTS0189/sozialdemokratischer-wirtschaftsverband-wien-swv-bv-stenzel-ist-fuer-die-wiener-wirtschaft-nicht-waehlbar


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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100918_OTS0054/fpoe-vilimsky-oebb-brauchen-reform-an-haupt-und-gliedern

Absolut unverständlich sei auch das absolute Rauchverbot in den Zügen.

........Absolut unverständlich sei auch das absolute Rauchverbot in den
Zügen. "Wenn die ÖBB bei jedem Zug zwei Wagons für Raucher anhängen
würde, so fühlt sich niemand gestört und die Bahn hätte einen
Wettbewerbsvorteil gegenüber des Flugzeugs", so Vilimsky, der mit
einem Plus von bis zu zwanzig Prozent bezahlender Kunden mehr
rechnet. Dieses Potential nicht auszunutzen, sei nicht nur aus Sicht
der Kundenorientierung, sondern vor allem auch wirtschaftlich völlig
unverständlich, so Vilimsky.

....................

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Sehr geehrter Herr NAbg. Vilimsky!

Ich stimme Ihnen zu, dass das hemmungslose Abcashen der ÖBB-Manager abgestellt werden solle, was Sie sich aber bei den "Raucherwaggons" gedacht haben sollte hinterfragt werden.
1) Wer sollte Ihrer Meinung nach das Himmelfahrtskommando Reinigung und Fahrscheinkontrolle in den verseuchten Waggons übernehmen?
Als NAbg müssten Sie doch wissen, dass sich der hochgiftige Feinstaub aus dem Abbrennen von Tabak überall niederlegt und die Waggons bevor diese von Nichtrauchern benutzt werden könnten dekontaminiert werden müssten!
2) Einer der Inhaltsstoffe des Feinstaubes ist Polonium 210 dessen Halbwertszeit 138 Tage beträgt und unter Aussendung von Alpha-Strahlung zerfällt, somit wäre die Wartezeit bis sie einen ungeschützten Reinigungstrupp da hineinjagen könnten einigermaßen lang.
3) Wie wollen Sie die Logistik gestalten um die verseuchten Waggons den jeweiligen Zügen zuordnen zu können?
Scheinbar waren Sie bei dieser Überlegung in einer "weinseeligen" Laune - oder Sie wollen mit dieser Aussage nur Wählerstimmen aus dem Lager der Nikotinabhängigen gewinnen?
Meines Erachtens wäre es seriöser, solche Aussagen einfach zu unterlassen.

Mit höflichen Grüßen N.N.

3941

Der Wirt hat wahrscheinlich erst seit ein paar Wochen das Rauchverbot eingehalten,
obwohl es in Bahnhöfen (Öffentl. Gebäude) bereits seit 1.1.2005 gilt!

Und jetzt gibt er dem Rauchverbot die Schuld,
statt seine Unfähigkeit und sein prasserisches Leben offen zu legen!



Konkurs wegen Rauchverbot

Zahlungsunfähig ist die "Dacato Gastronomie GmbH", die sowohl auf dem Linzer als auch auf dem Welser Bahnhof ein Lokal betreibt. Ein Grund für den Konkurs sollen massive Umsatzeinbrüche in Folge des neuen Nichtraucherschutzgesetzes sein.
            
            
            70 Gläubiger betroffen
Beim Landesgericht in Wels wurde nun der Konkursantrag gestellt.Von der Pleite sind neun Dienstnehmer und 70 Gläubiger betroffen. Die Schulden betragen rund 1,1 Mio. Euro.

Schuld ist laut Kreditschutzverband aber auch zu geringes Eigenkapital.

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Gesundheit / Re: Tabakrauch: Einmal Gefäßpatient – immer wieder Gefäßpatient?
« am: September 17, 2010, 17:47:35 Nachmittag »
17.09.2010
   
   Rheuma erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

Eine entzündlich-rheumatische Erkrankung schädigt nicht nur die Gelenke. Auch Blutgefäße werden in Mitleidenschaft gezogen. Rheumapatienten haben deshalb ein erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) im Vorfeld ihres Jahreskongresses hin. Wie sich die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen minimieren lassen, diskutieren Fachärzte und Wissenschaftler vom 15. bis zum 18. September 2010 im Congress Center Hamburg.

Etwa 440 000 Menschen in Deutschland leiden an einer rheumatoiden Arthritis. Bei dieser häufigsten entzündlich-rheumatischen Erkrankung greift das Immunsystem körpereigenes Gewebe in den Gelenken an. Es kommt zu einer Entzündung, die nicht nur den Bewegungsapparat betrifft, sondern zum Beispiel auch die Wände der Blutgefäße. Zudem tritt bei Rheumapatienten vermehrt eine Verkalkung der Gefäße, eine Arteriosklerose, auf. „Sie haben dadurch ein um 30 bis 60 Prozent höheres Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden”, berichtet Professor Dr. med. Jürgen Braun, Ärztlicher Direktor des Rheumazentrums Ruhrgebiet in Herne. „Die Gefahr steigt weiter, wenn die Patienten erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht haben.”

Eine besonders schädliche Wirkung hat das Rauchen. Denn die Inhaltsstoffe des Tabaks begünstigen die Bildung von entzündungsfördernden Antikörpern. Gleichzeitig verschlechtern sie die Blutversorgung zum Gelenkknorpel. „Rheumapatienten, die rauchen, haben stärkere Schmerzen, benötigen eine höhere Dosis an Medikamenten und haben insgesamt schlechtere Funktionsergebnisse“, sagt Braun im Vorfeld des 38. DGRh-Kongresses. Bei Menschen mit einer Vorbelastung für die Entwicklung einer rheumatoiden Arthritis könne Rauchen sogar den Ausbruch der Erkrankung beschleunigen.

Ein Rauchstopp führt nicht nur dazu, dass die Krankheit milder verläuft und die Medikamente besser helfen. Er senkt auch das Risiko für Begleiterkrankungen an Herz und Niere. Dieses ist bei rheumatischen Erkrankungen an sich schon deutlich erhöht und wird durch das Rauchen zusätzlich gesteigert.


Eine frühzeitige Behandlung der rheumatischen Erkrankung schützt ebenfalls Herz und Blutgefäße. Da sie die Entzündung im Körper hemmen, lindern bestimmte Rheumamedikamente nicht nur die Gelenkbeschwerden. Sie können darüber hinaus auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern. Dies gilt zum Beispiel für den Wirkstoff Methotrexat, ein Basistherapeutikum, das langfristig das Fortschreiten der Rheumaerkrankung verlangsamt: „Durch die Einnahme des Medikamentes sinkt das Herzinfarktrisiko um 18 Prozent, das Schlaganfallrisiko um 11 Prozent“, berichtet Braun. Aber auch für andere Medikamente, wie zum Beispiel die sogenannten TNF-alpha-Blocker, werde eine schützende Wirkung angenommen. „Ein frühzeitiger Therapiebeginn ist bei rheumatischen Erkrankungen von entscheidender Bedeutung – nicht nur für die Gelenke, sondern auch für die Auswirkungen des Rheumas auf Herz und Kreislauf“, so Braun.

Die Risiken einer rheumatischen Erkrankung für Herz und Kreislauf sind ein Thema auf dem 38. DGRh-Kongress vom 15. bis zum 18. September 2010. Dieser findet gemeinsam mit der 20. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) und der 24. Jahrestagung der Assoziation für Orthopädische Rheumatologie (ARO) im CCH Congress Centrum Hamburg statt.

Symposium „Kardiovaskuläre Risiken entzündlich-rheumatischer Erkrankungen“
Termin: Samstag, 18. September 2010, 8.00 bis 9.00 Uhr
Ort: CCH Congress Center Hamburg, Saal 6

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.

3943
Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Tirol intern
« am: September 17, 2010, 17:41:08 Nachmittag »

http://www.dietiwag.at/

eu im Tagebuch: - - - - - - - - - - - - - - „Gehirnerschütterung"?
    
        Der „Fall Partl“ und die Staatsanwaltschaft Innsbruck
Als Alois Partl in der Tiroler Tageszeitung die Lügengeschichten über sein sechs Stunden langes Liegen als Schwerstverletzter im Abgang zur Landhausgarage und das achtlose Drübersteigen hunderter Passanten zum Besten gab, hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck von sich aus (!) ein Verfahren gegen unbekannte Täter wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet. Was sie jetzt tun wird, nachdem die Sache ganz nach Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung aussieht, wird dietiwag.org und mit ihr die Öffentlichkeit sehr genau beobachten. [mehr...]
 
        Steht auch der Neustifter Bürgermeister auf der Empfängerliste der TIWAG?
Uns vorliegende TIWAG-interne Papiere belegen es: Hinter dem Rücken der Neustifter Bevölkerung hat Bürgermeister Peter Schönherr längst seinen Deal mit der TIWAG gemacht. Er hat sich nachweisbar im Wahlkampf durch die TIWAG-Agentur Hofherr unterstützen lassen und der TIWAG seine geheimen Bürgermeisterwünsche längst unterbreitet. Jetzt soll er die beschlossene Volksbefragung über die Ableitung von Fernaubach und Daunfernerbach noch verhindern. - NEU: Die aufgeregte Reaktion des schwer getroffenen Bürgermeisters [mehr...]
 
        Fälschung eines Beweismittels im Schwein-Sager-Prozess
Datenforensiker kippt die Verfahrenseinstellung der Staatsanwaltschaft
Im Schwein-Sager-Prozess hat die Staatsanwaltschaft bekanntlich ein manipuliertes „Tondokument“ als Beweismittel gegen mich vorgelegt. Nachdem (unter derselben Oberstaatsanwaltschaft) das Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter eingestellt worden ist, hat ein gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für forensische Datenrekonstruktion das zugrundeliegende amtliche Gutachten zerpflückt. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft das Verfahren wieder aufnehmen. [mehr...]
 
        Erpresserschreiben Platters in Neustift eingelangt:
Gefährliche Drohungen für den Fall einer Volksbefragung
Vergangenen Freitag ist ein Erpresser-Mail im Gemeindeamt Neustift eingegangen. Absender: landeshauptmann@tirol.gv.at. In diesem Mail verlangt G. Platter dringend die Aussetzung der vom Gemeinderat beschlossenen Volksbefragung zum TIWAG-Kraftwerksprojekt in Kühtai und droht für den Fall, dass die gewählten Volksvertreter auf seine Forderung nicht eingehen, mit Nachteilen bei Schulhausneubau und Skigebietserweiterung sowie mit Kürzungen bei den Bedarfszuweisungen. [mehr...]
 
        Die Zeitungsente des Jahres: Der Fall des Alois Partl
Am 19. März 2010 soll der frühere Landeshauptmann von Tirol nach einer kleinen Feier im Landhaus um ca. 15 Uhr 30 auf dem Abgang zu seinem Auto in der Landhausgarage über die Stiege gestürzt sein und sich dabei schwer verletzt haben. Erst nachdem er sechs Stunden lang dort bewusstlos und im eigenen Blut gelegen sei und Hunderte von Passanten an ihm vorbei gegangen oder über ihn drübergestiegen seien, sei der Unfall gemeldet und er in die Klinik gebracht worden. Aber möglicherweise war alles auch ganz anders. [mehr...]
 
        Korruptionsfall Kaunertal: Korruptionsstaatsanwaltschaft hat „Bundesamt für Korruptionsbekämpfung" mit Ermittlungen beauftragt
Im Zusammenhang mit dem von der TIWAG finanzierten Wahlkampf des Bürgermeisters der Gemeinde Kaunertal hat die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien die Verdachtsmomente nach Prüfung als so schwerwiegend empfunden, dass sie das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung (BAK) mit den Ermittlungen betraut hat. Diese richten sich vorerst gegen Bürgermeister Josef Raich und die TIWAG, könnten aber demnächst ausgeweitet werden. [mehr...]
 
        CBL-Sicherstellungen der TIWAG betragen bereits 431 Millionen Euro
Die Österreichische Nationalbank (ÖNB) hat sich jüngst die bisherigen Cross-Border-Leasing-Abgänge der TIWAG im Detail angeschaut. Hintergrund: Unternehmen dieser Größe sind durch das Devisengesetz verpflichtet, grenzüberschreitende Geldflüsse an die Abteilung für Außenwirtschaftsstatistik und Finanzierungsrechnung der ÖNB zu melden. Entsprechenden Informationen zufolge mussten die bisher bekannt gewordenen Sicherheitsleistungen der TIWAG in der Höhe von 269 Millionen Euro unlängst um zumindest weitere 162 Millionen Euro aufgestockt werden. [mehr...]
 
        Neues von der Amigo-Truppe:
Ein Landesverdienstkreuz als TIWAG-Honorar

Der Konsum-Liquidierer Hansjörg Tengg gehört zu Georg Hofherrs Amigo-Truppe. Er steht ihm jederzeit und für jeden Zweck zur Verfügung. Auch für Kunden seiner Agentur. Etwa als Propagandist der TIWAG in Sachen Kraftwerksoffensive. Als echter Amigo verlangt er dafür nicht einmal ein Honorar.
In diesen Sphären gelten andere Zahlungsmittel. [mehr...]
 
        Wahlkampffinanzierung durch die TIWAG im Kaunertal:
Das Dossier für Korruptionsstaatsanwaltschaft und Landesrechnungshof
Hofherr Communikation, die Wahlkampfagentur der TIWAG, hat kürzlich, das heißt, drei volle Wochen nach unserer Dokumentation ihrer Aktivitäten im Kaunertal, in einer Presseaussendung behauptet, dass „Dritte“, ihr „in einem gezielten Spionageakt umfangreiche elektronische Datensätze widerrechtlich entwendet, teilweise gelöscht und verändert haben“. Wir können Hofherr an dieser Stelle beruhigen: Es ist ja alles noch da! In Kopie. Fein säuberlich in Ordnern abgelegt. Bei uns. [mehr...]
 
        Gutachter und Bürgermeister am Gängelband der TIWAG

Das Sicherheitsproblem ist seit Jahrzehnten bekannt. Der Kraftwasserabstieg vom Gepatschstausee im Kaunertal zum Krafthaus in Prutz muss dringend neu angelegt werden. Bereits 1982 ist ein Zuleitungsstollen im Bereich dieser geologischen Schwächezone eingestürzt und hat beim Wasserschloss Burgschrofen zu großen Schäden geführt. Nicht einmal diese seit langem notwendige Sanierung vermag die gegenwärtige TIWAG-Führung ohne Tricksereien umzusetzen. [mehr...]


http://www.dietiwag.at/

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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Österreich ....
« am: September 17, 2010, 17:28:26 Nachmittag »
"In Österreich ist vieles faul!"

Die schlimmsten Missstände

Verschwendung von Steuergeldern (66 Prozent)
Zu hohe Gehälter von Managern (63 Prozent)
Zunehmende Gewaltbereitschaft der Jugendlichen (61 Prozent)
Privilegien und Vorrechte der Politiker (61 Prozent)
Sexuelle Unmoral von Priestern (55 Prozent bekrittelt)
Mangelnde Kontrolle der Banken durch den Staat von (52 Prozent)

http://tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Wirtschaft/WirtschaftContainer/1293005-8/in-%C3%B6sterreich-ist-vieles-faul-sagen-83-prozent-bei-umfrage.csp

„In Österreich ist vieles faul“, sagen 83 Prozent bei Umfrage
Am meisten Kritik gibt es laut einer IMAS-Umfrage an der Verschwendung von Steuergeldern und zu hohen Gehältern von Managern.

45 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass es in Österreich heute mehr Korruption gibt als früher. Symbolfoto: Keystone
Linz – “In Österreich ist derzeit vieles faul“, haben 83 Prozent bei einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS, die am Freitag veröffentlicht wurde, gesagt. Nur 17 Prozent stimmten dem nicht zu. Zugleich ist die Bevölkerung im eindeutigen Verhältnis von 45 zu sieben Prozent der Meinung, es gebe in Österreich heutzutage mehr Korruption als in früheren Zeiten.

An der Spitze einer Liste von Missständen steht mit 66 Prozent die Verschwendung von Steuergeldern, es folgen mit 63 Prozent zu hohe Gehälter von Managern und mit jeweils 61 Prozent zunehmende Gewaltbereitschaft der Jugendlichen sowie Privilegien und Vorrechte der Politiker. Sexuelle Unmoral von Priestern wird von 55 Prozent bekrittelt, mangelnde Kontrolle der Banken durch den Staat von 52 Prozent. Befragt wurden über 1.000 Personen im Zeitraum Ende August/Anfang September.

Strafen für Bestechung und Korruption zu gering

49 Prozent glauben an eine versteckte Parteienfinanzierung, 42 Prozent an eine Bevorzugung von Asylanten und Zuwanderern gegenüber der eigenen Bevölkerung. Jeweils 41 Prozent sind von der Notwendigkeit von guten Beziehungen überzeugt, wenn man im Beruf weiterkommen möchte, weiters, dass die Strafen für Bestechung und Korruption zu gering seien und das Volk zu wenig Einfluss auf politische Entscheidungen habe.

36 Prozent bezeichnen als Übelstand Ungerechtigkeit bei der Vergabe öffentlicher Ämter, 35 Prozent die Schwarzarbeit. Für 34 Prozent ist die Arbeit der Gerichte zu langsam. Mit Abstand am seltensten betrachten die Österreicher Ausländerfeindlichkeit sowie die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe von Mann und Frau als Missstand.

Nicht mehr Korruption als anderswo

Trotz allem Verdruss an den Zuständen vermuten die Österreicher laut Umfrage nicht, dass hierzulande mehr Korruption und politische Unsauberkeit vorherrschen als in den meisten anderen europäischen Ländern. Für 24 Prozent geht es anderswo noch schlimmer zu. Eine Mehrheit von 49 Prozent ist der Meinung, es gebe keine Unterschiede, nur zwölf Prozent glauben an ein Übergewicht an Missständen in Österreich. (APA)


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Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 16. September 2010 16:35
An: stadtverwaltung@graz.at; fa1a@stmk.gv.at; bhgu_strafwesen@stmk.gv.at; fa8b@stmk.gv.at; buergermeister.nagl@stadt.graz.at; stadtrat.herper@stadt.graz.at; franz.voves@stmk.gv.at; bettina.vollath@stmk.gv.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; vaa@volksanw.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; erl@utanet.at
Betreff: 8000, Verdacht auf Amtsmissbrauch! Weiterleitung anonymer, wiederholender Anzeigen - kein Nichtraucherschutz!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren,

beim gestrigen Treffen des „harten steirischen Kerns“, Sympathisanten zur Verfolgung bei Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, kam mehrfach das „geflügelte Wort“: „Geht das noch mit rechten Dingen zu?“

Da gibt es eine Frau Dr. Vollath, der wir am 5.1.2010 schriftlich dazu gratulierten: „Dr. Bettina Vollath, Gesundheitslandesrätin Steiermark, will ein generelles Rauchverbot!“
Warum schafft Sie es nicht und nicht, mit „ihrem“ LHptm. Voves, dies in der Steiermark (nach LR. Hirt) weiter umzusetzen und abzuschließen? Nicht einmal im „weltbekannten“ Gösser Bräu, welches wir schon mehrfach anzeigten, z. B. bei der PK. in Graz am 19.5.1999 (200 Anzeigen!), bzw. s. u., bzw. zuletzt (hunderte Anzeigen) gleich mehrfach vor wenigen Tagen! Deren Beispiele gibt es unzählige!

Was ist mit Bgmst. Dr. Nagl und seinem Gesundheitsstadtrat?

40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch, jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte davon stirbt vorzeitig! Reicht diese offizielle Statistik nicht, Verwandte, Kinder, Enkel, Schwangere, Erwachsene, einfach Steirerinnen und Steirer, NichtraucherInnen, vor Tabakrauch zu schützen?

4 Passivrauchtote gibt es täglich! Wenn Sie es nicht glauben, lesen Sie beiliegenden Bericht mit Beschluss des Steirischen Landtags!

Somit bitten wir Sie Herr Volksanwalt Dr. Kostelka „nach dem Rechten“ zu sehen, auch wegen § 78 StPO. Wie kann es sein, dass – kürzlich auch bei einer Spontanaktion vom Magistrat Graz (danke!) - 100 % der besuchten Lokale angezeigt wurden, aber fast keine Verbesserungen erfolgten! Gab es 90.- € Strafen (§: bis 2.000.-), auch bei Wiederholungstäter (§: bis 10.000.- €)? Muss hier wieder die KSTA eine Sachverhaltsdarstellung bekommen?

Warum gibt es keine Nachprüfung 3 Wochen nach dem Strafbescheid, schmerzhafte Strafen für Wiederholungstäter (bis 10.000.- € UND Einziehung der Konzession)?
Es darf doch nicht der Tabaklobbyismus und der WKO-Lobbyismus so weit gehen, dass DIESE sagen wie ein Gesetz zur Einhaltung der Gesundheit zu exekutieren ist!

Enttäuschte Steirerinnen und Steirer, chronisch Kranke, Krebspatienten etc., Wählerinnen und Wähler!
Wir warten auf die gewünschten Antworten auf die Fragen vom 14.9.10!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


PS: Sie erhielten dieser Tage wieder hunderte Anzeigen; wir ersuchten dazuum eine Stellungnahme, bevor wir mit den lokalen Medien Kontakt aufnehmen – bitte!
Das nächste Paket an Anzeigen (Graz / Steiermark) folgt in Kürze! Informationen auf www.sis.info

Anlagen:
a)   Prof. Dr. med. H. Olschewski, Vorstand im LKH Graz, Vz. Präs. der Ges. f. Pulmologie
b)   Steirischer Landtag: 4 Passivrauchtote/Tag, 12.000 Rauchertote/Jahr, zehntausende Schwerstkranke/Jahr
c)   Rauchsheriff Dietmar Erlacher im Interview
d)   Bezirksjournal#
e)   Pressekonferenz Graz
f)   Bericht Pressekonferenz Graz


           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350


Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Samstag, 26. Dezember 2009 21:15
An: 'stadtverwaltung@stadt.graz.at'; 'stadtrat.riedler@stadt.graz.at'; 'buergermeister.nagl@stadt.graz.at'
Cc: 'franz.voves@stmk.gv.at'; 'bettina.vollath@stmk.gv.at'; 'horst.olschewski@medunigraz.at'
Betreff: 8010, Gösser Bräu, 18.12.09: NEUE MITTEILUNGEN + ANLAGEN + Weiterleitung der anonymen, wiederholenden Anzeigen! - Verdacht auf Amtsmissbrauch? Vorsätzlicher Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid?
Wichtigkeit: Hoch

Emailadresse der zustaendigen Behoerde: stadtverwaltung@stadt.graz.at

Name des Betriebs: Gösser Bräu Graz Gastronomie GesmbH, Gaststätte Postleitzahl / Ort: 8010 Graz Strasse / Hausnummer: Neutorgasse 48

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 18.12.2009, 20.00 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstuer: Laut Eingangskennzeichnung handelt es sich um ein gemischtes Nichtraucher- /Raucherlokal jedoch ist der Nichtraucherbereich kleiner als der Raucherbereich und nicht der Hauptraum.

Anmerkungen: Im Hauptraum gibt es auch einen kleinen Nichtraucherbereich(!) am Weg zur Küche der nur durch eine handgeschriebene Tafel gekennzeichnet und in keiner Weise gegen den tödlichem Tabakrauch abgetrennt ist!


Anfrage an Volksanwalt Dr. Kostelka:
Besteht hier und in etlichen anderen Fällen der Verdacht von Amtsmissbrauch oder „Freunderlwirtschaft“? Schließlich wurde dieses Lokal bereits mehrfach angezeigt. So z. B. am 19.5.09, wo ein Paket mit Hunderten Anzeigen bei der Pressekonferenz überreicht wurde.
Weiters ein früherer Bericht: 42 Gastronomen wurden in Graz seit 1. Jänner abgestraft, weitere 92 Anzeigen sind noch offen, so das Büro des Bürgermeister. Dazu kämen in Graz noch rund 100 Anzeigen der "Initiative Rauchfreie Gaststätten", die noch nicht behandelt werden konnten. Die abgestraften Wirte wurden zu Strafzahlungen von je rund 90 Euro verdonnert. Im oststeirischen Bezirk Hartberg gingen bisher nur zwei Anzeigen ein, die Verfahren sind noch anhängig. Im weststeirischen Deutschlandsberg waren die eingelangten Anzeigen laut Bezirkshauptmannschaft so "diffus", dass keine weiteren Schritte unternommen werden konnten. Im flächenmäßig größten Bezirk Liezen, wurden von zehn angezeigten Gastronomen acht rechtskräftig zu rund 90 Euro Strafe verurteilt, zwei Wirte gingen in Berufung. Die Expositur in Gröbming beließ es bisher bei Verwarnungen für säumige Wirte. Im Bezirk Bruck/Mur sind zwölf Verfahren anhängig.
Wie kommt die Behörde dazu, bei einem todbringenden Verstoß gegen die Gesundheit mit nur 90.- Euro zu „verdonnern“; der Strafrahmen ist bis 2.000.- Euro. Da einige Wiederholungstäter dabei sind, ist für diese der Strafrahmen 10.000.- Euro. Straft Graz etc. immer noch mit 90.- Euro? Das ist ja weniger als in der täglichen Portokasse übrig bleibt! Ist das rechtens, Herr Volksanwalt?

Herr Landeshauptmann, Frau Landesgesundheitsrat?
Wählt eigentlich die Steiermark in Kürze? Leider wurde uns mitgeteilt, dass seit einiger Zeit der Nichtraucherschutz nicht mehr so ein Thema ist wie früher; stimmt das? Die Steirischen Behörden bekommen laufend Anzeigen, aber es bessert sich nichts!

Was glauben Sie, von welchem angesehenen Politiker aus der Steiermark das Nachstehende stammt? Seitdem ging`s bergab!
Ad 1) Aus meiner Sicht haben Nichtraucher, welche sich durch Tabakrauch gestört fühlen im Grundsatz zwei Ebenen zur Verfügung, auf denen sie ihren Beitrag zu einer Veränderung der Verhältnisse leisten können: Zum einen geht es darum , das österreichische Tabakgesetz dem internationalen Standard anzupassen, der Nichtraucher im öffentlichen Raum, also auch in Lokalen, vor den Folgen des Passivrauchs schützt. Hier können NichtraucherInnen die üblichen demokratischen Mittel bis hin zum Volksbegehren nützen. Zum zweiten geht es oft natürlich auch um die akute Betroffenheit in aktuellen Situationen: Hier ist natürlich das direkte Gespräch, das Werben um Verständnis die beste Lösung, immerhin geht es ja um eine Veränderung bisher gültiger gesellschaftlicher Normen.
Ad 2) Die steirische Landesregierung, namentlich das Gesundheitsressort betreibt seit drei Jahren eine eigene Tabakkoordinationstelle von welcher zahlreiche diesbezügliche Initiativen ausgehen, wie etwa Multiplikatorenschulungen, Entwöhnseminare für aufhörwillige RaucherInnen und Überzeugungsarbeit im öffentlichen Raum in Form von Kampagnen und Medienarbeit. Auch der steirische Landtag hat sich in einer Petition an den Bund einstimmig zum Rauchverbot in Lokalen bekannt.
Ad 3) Zum Glück ziehen in der Steiermark alle im Landtag vertretenen Parteien hier an einem Strang. Im Endeffekt geht es aber darum auf Bundesebene das Tabakgesetz dem internationalen Standard anzupassen und das Rauchen in Lokalen zu unterbinden.

Bitte lesen Sie die Anlagen! So z.B. von einem Grazer, dem Vizepräsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie!


HINWEISE:
1)Bearbeitung: Den Anzeigen ist „unverzüglich“ nachzugehen. Wenn der Behörde Umstände bekannt sind, dass es in einem Lokal zur Nichteinhaltung des Tabakgesetzes kommt, so ist diese von sich aus tätig zu werden. Dies speziell dann, wenn bereits eine oder mehrere Anzeigen gegen ein Lokal vorliegen! Wegen „Unterschlagungen“ und „Verschleppungen“ mussten wir bereits Anzeigen auf Verdacht des Amtsmissbrauches einreichen.
2)Wiederholter Verstoß: Wirte sind mit bis zu 10.000.-, Raucher mit bis zu 1.000.- Euro zu strafen (EKZ bereits seit 1.1.2005, Straßenlokale seit 1.1.2009)! Sicher freuen Sie sich, dass die Amtskassen unerwartet Gelder bekommen! Wir ersuchen um Zweckwidmung zur Prävention und Raucherentwöhnung! Übrigens, auf Grund der Kenntnis ist die Behörde verpflichtet regelmäßig festzustellen, ob der Tatbestand behoben wurde. Im Anderfall ist die nächste Strafe vorzuschreiben.
3)Umbau: Ein 2009 eröffnetes Lokal darf keine Fristverlängerung für einen Umbau lt. Tabakgesetz bekommen! Wenn Sie uns bei jedem angezeigten Lokal mitteilen, dass ein gesetzlich abgesicherter Bescheid mit Fristverlängerung für Umbaudurchführung besteht, dann könnten Sie sich und wir uns viel Zeit/Geld ersparen!
4)Bei „Lokalen mit 50 qm“ müssen Theke, Thekengang, Barbereich, Schauküche, Garderobe etc. in den 50 qm inkludiert sein.
5)Einkaufszentren: Diese sind seit 1.1.2005 rauchfrei zu sein, bis auf Raucherlounges mit dichten, selbstschließenden Türen!
6)Ist Ihre „Abteilung“ auch nicht in der Lage die Anzeigen zielstrebig zu verfolgen und wiederholend die Einhaltung zu kontrollieren? Sind Sie also auch für generell rauchfreie Lokale, unter Wegfall des Unlauteren Wettbewerbes unter den Wirten? Dann fordern auch Sie alois.stoeger@bmg.gv.at zum generellen Rauchverbot in allen Lokalen auf!

ABSCHRIFT:
Alois Stöger diplome, BM. für Gesundheit
Reinhold Mitterlehner, Dr., BM. für Wirtschaft, Familie und Jugend
Rudolf Hundstorfer, BM. für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Herbert Tumpel, Arbeiterkammer Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Erich Foglar, Gewerkschafts-Präsident (Arbeitnehmerschutz)
Androula Vassiliou, EU-Gesundheitskommissarin
Vladimir Spidla, EU-Sozialkommissar
Peter Kostelka, Dr., Volksanwalt
Werner Faymann, SPÖ
Josef Pröll, ÖVP
Christine Marek, ÖVP
Glawischnig, Grüne
fallw. an SR. Mag. Birbaumer, Öffentlichkeitssprecher aller Wr. Bezirksämter
u. a.

Presseaussendung(en):   http://www.pressetext.at/news/091216036/  einschl. 2 Attachments!

BM. Stöger Aufruf: http://sis.info/rauchfrei/index.php?topic=15.msg370#msg370
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