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Nachrichten - admin

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Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 23. September 2010 15:50
An: 'krebspatient-krebsforum@utanet.at'
Betreff: Graz/Stmk. 8000 Teil 2! KEINE Besserung des Nichtraucherschutzes: Steiermark/Graz! Weiterleitung eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010!
Wichtigkeit: Hoch

(Laut Übermittlung ergeht dieses Email an nichtsozialistische Mandatare.)


Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Krebs-SHG in Graz, und bundesweit alle Krebspatienten / chronisch Kranke, sind enttäuscht, dass „nicht einmal“ in der Steiermark die Lokale den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten. In Graz sind dies ca. 62 %, in den steirischen Bezirkshauptstädten und „am Land“ meist wesentlich mehr.

Bitte was können Sie beitragen, dass endlich wenigstens die Minimalforderung für den Nichtraucherschutz, nämlich die Einhaltung des Tabakgesetzes, seit 1.1.2009 (EKZ seit 1.1.2005) eingehalten wird?

Im Voraus danken wir für Ihr Bemühen. Wir werden Ihre Antworten ff. sofort hier veröffentlichen: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg10235.html#msg10235

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher

 Achtung: Datenschutz beachten!

Anlagen

3917

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 16. September 2010 16:35
An: 'stadtverwaltung@graz.at'; 'fa1a@stmk.gv.at'; 'bhgu_strafwesen@stmk.gv.at'; 'fa8b@stmk.gv.at'; 'buergermeister.nagl@stadt.graz.at'; 'stadtrat.herper@stadt.graz.at'; 'franz.voves@stmk.gv.at'; 'bettina.vollath@stmk.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'erl@utanet.at'
Betreff: 8000, Verdacht auf Amtsmissbrauch! Weiterleitung anonymer, wiederholender Anzeigen - kein Nichtraucherschutz!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren,

beim gestrigen Treffen des „harten steirischen Kerns“, Sympathisanten zur Verfolgung bei Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, kam mehrfach das „geflügelte Wort“: „Geht das noch mit rechten Dingen zu?“

Da gibt es eine Frau Dr. Vollath, der wir am 5.1.2010 schriftlich dazu gratulierten: „Dr. Bettina Vollath, Gesundheitslandesrätin Steiermark, will ein generelles Rauchverbot!“
Warum schafft Sie es nicht und nicht, mit „ihrem“ LHptm. Voves, dies in der Steiermark (nach LR. Hirt) weiter umzusetzen und abzuschließen? Nicht einmal im „weltbekannten“ Gösser Bräu, welches wir schon mehrfach anzeigten, z. B. bei der PK. in Graz am 19.5.1999 (200 Anzeigen!), bzw. s. u., bzw. zuletzt (hunderte Anzeigen) gleich mehrfach vor wenigen Tagen! Deren Beispiele gibt es unzählige!

Was ist mit Bgmst. Dr. Nagl und seinem Gesundheitsstadtrat?

40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch, jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte davon stirbt vorzeitig! Reicht diese offizielle Statistik nicht, Verwandte, Kinder, Enkel, Schwangere, Erwachsene, einfach Steirerinnen und Steirer, NichtraucherInnen, vor Tabakrauch zu schützen?

4 Passivrauchtote gibt es täglich! Wenn Sie es nicht glauben, lesen Sie beiliegenden Bericht mit Beschluss des Steirischen Landtags!

Somit bitten wir Sie Herr Volksanwalt Dr. Kostelka „nach dem Rechten“ zu sehen, auch wegen § 78 StPO. Wie kann es sein, dass – kürzlich auch bei einer Spontanaktion vom Magistrat Graz (danke!) - 100 % der besuchten Lokale angezeigt wurden, aber fast keine Verbesserungen erfolgten! Gab es 90.- € Strafen (§: bis 2.000.-), auch bei Wiederholungstäter (§: bis 10.000.- €)? Muss hier wieder die KSTA eine Sachverhaltsdarstellung bekommen?

Warum gibt es keine Nachprüfung 3 Wochen nach dem Strafbescheid, schmerzhafte Strafen für Wiederholungstäter (bis 10.000.- € UND Einziehung der Konzession)?
Es darf doch nicht der Tabaklobbyismus und der WKO-Lobbyismus so weit gehen, dass DIESE sagen wie ein Gesetz zur Einhaltung der Gesundheit zu exekutieren ist!

Enttäuschte Steirerinnen und Steirer, chronisch Kranke, Krebspatienten etc., Wählerinnen und Wähler!
Wir warten auf die gewünschten Antworten auf die Fragen vom 14.9.10!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


PS: Sie erhielten dieser Tage wieder hunderte Anzeigen; wir ersuchten dazuum eine Stellungnahme, bevor wir mit den lokalen Medien Kontakt aufnehmen – bitte!
Das nächste Paket an Anzeigen (Graz / Steiermark) folgt in Kürze! Informationen auf www.sis.info

Anlagen:
a)   Prof. Dr. med. H. Olschewski, Vorstand im LKH Graz, Vz. Präs. der Ges. f. Pulmologie
b)   Steirischer Landtag: 4 Passivrauchtote/Tag, 12.000 Rauchertote/Jahr, zehntausende Schwerstkranke/Jahr
c)   Rauchsheriff Dietmar Erlacher im Interview
d)   Bezirksjournal#
e)   Pressekonferenz Graz
f)   Bericht Pressekonferenz Graz

3918


Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 15. September 2010 00:24
An: 'Bhgu_Strafwesen (BHGU-2.0)'; stadtverwaltung@graz.at; fa1a@stmk.gv.at; bhgu_strafwesen@stmk.gv.at; fa8b@stmk.gv.at; buergermeister.nagl@stadt.graz.at; stadtrat.riedler@stadt.graz.at; franz.voves@stmk.gv.at; bettina.vollath@stmk.gv.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; vaa@volksanw.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; erl@utanet.at
Betreff: Übertretungen zum Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz interessiert die Behörde(n) nicht!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren!

Viele Anzeiger wollen sich nicht mehr von den Behörden 1. Instanz, noch vom UVS schikanieren lassen und zeigen die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes nach dem Tabakgesetz nur mehr anonym an. Ein weiterer, noch viel schwer wiegender Grund, ist Ihnen bekannt.


Ebenso existiert die berechtigte Meinung: „Monatelang kein Strafbescheid, in dieser Zeit keine Verfolgung weiterer Anzeigen, dann eine Strafe um die 100.- Euro (Strafrahmen 2.000.- und bei Wiederholung 10.000.- mit Konzessionsentzug), und keine Nachkontrollen; somit ändert sich bundesweit ja eh nichts!“

Warum aber werden Sie nicht selbst tätig, um in Ihrem Bezirk/Ihrem Bundesland für Recht und Ordnung zu sorgen? Ist Ihnen die Gesundheit der Steirerinnen und Steirer NICHTS WERT?

Haben Sie zum Beispiel bei u. a. Fall eine Kontrolle durchgeführt, zu der Sie nach rechtsfreundlicher Beratung verpflichtet sind, sobald Ihnen Umstände von einer Gesetzesübertretung bekannt wurden? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wurde ein Strafbescheid (in welcher Höhe?) ausgestellt? Was hat sich geändert, und warum hat man nicht gleich das nächste Lokal kontrolliert und angezeigt (siehe separates Email)?

Mit freundlichen Grüßen
           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350


Krebspatienten bitten um Hilfe!
Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig, 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch - www.krebsforum.at
BM. Stöger sagt immer wieder: "Ich habe keine Mehrheit für generell rauchfreie Lokale, weder im Ministerrat, noch im Parlament. Der Lobbyismus (Anm.: Tabakwerke und WKO) ist zu stark. Ich fordere daher alle Bürger auf, Wirte ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz zu melden!"
Ja, Herr Minister, offiziell oder anonym, täglich, möglichst oft, auf www.sis.info
Wir danken unseren mittlerweile 524 Sympathisanten österreichweit für Meldungen; sind Sie schon dabei?
Daher: Jetzt Volksbegehren unterschreiben, www.nichtraucheninlokalen.at und täglich, mehrfach, Wirte melden!
Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol
30 J. Unternehmer, der sich an Gesetze hält!
kontakt@krebspatient.at





Von: …………………..@stmk.gv.at] Im Auftrag von Bhgu_Strafwesen (BHGU-2.0)
Gesendet: ……………………….
An: 'krebspatient-krebsforum@utanet.at'
Betreff: Anzeige - Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Am …………. wurde eine Anzeige gegen den Betrieb: …….. in ………… wegen Verstoß nach dem Tabakgesetz
am …………… eingebracht.
 
Sie werden ersucht, die Daten (Vor- und Zuname und zustellfähige Adresse) der Person, welche den Verstoß wahrgenommen hat anher bekannt zu geben.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
N.N. Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung
Bahnhofgürtel 85, 8021 Graz
 
Tel.-Nr.: 0316/7075-756
Fax-Nr.: 0316/7075-333
 

3919
Gesundheit / Rauchen in der Schwanger­schaft schädigt Motorik des Kindes
« am: September 27, 2010, 21:17:25 Nachmittag »
203

Rauchen in der Schwanger­schaft schädigt Motorik des Kindes

dpa

Mütter, die in der Schwangerschaft rauchen, gefährden damit unter anderem die motorische Kontrolle und Koordination ihrer Kinder,
wie eine Studie von Wissenschaftlern der schwedischen Örebro Universität im Journal of Epidemiology and Community Health
(doi:10.1136/­jech.2008.085241) zeigt.

Weil Nikotin besonders mit Testosteron interagiert, sind Jungen wohlmöglich stärker betroffen als Mädchen, berichtet der Autor der Studie, Scott Montgomery.

Mehr als 13.000 Kinder haben die Forscher in der Studie berücksichtigt. Die Daten stammen aus der sogenannten National Child Development Study und umfasst Kinder, die in der gleichen Woche im September 1958 geboren wurden. Einige der Mütter hatten während der Schwangerschaft geraucht. Die Kinder wurden ihr Leben hindurch im Rahmen der Studie begleitet.

............. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42864/Rauchen_in_der_Schwangerschaft_schaedigt_Motorik_des_Kindes.htm

3921
Deutschland / Berlin will auch komplett rauchfrei werden
« am: September 25, 2010, 23:19:44 Nachmittag »


Volksinitiative fordert striktes Rauchverbot in Berlin

http://nachrichten.t-online.de/volksinitiative-fordert-striktes-rauchverbot-in-berlin/id_42947322/index

24.09.2010, 13:52 Uhr | DDP

Berlin (dapd-bln). Ein striktes Rauchverbot wie in Bayern soll es nach Willen der Berliner Volksinitiative "Frische Luft für Berlin" künftig auch in der Hauptstadt geben. "Die Ausnahmeparagraphen zum Rauchverbot in Gaststätten und Kneipen sind länger als der Gesetzestext", beklagte Wolfgang Behrens, Vorsitzender des Nichtraucherverbunds Berlin-Brandenburg am Freitag in Berlin. Ziel der Volksinitiative sei eine vollkommen rauchfreie Gastronomie - ohne Sonderregelungen wie separate Raucherräume oder sogenannte Raucherclubs.

3922
Deutschland / Deutschland - nach der ersten rauchfreien Wies`n etc.
« am: September 25, 2010, 23:18:34 Nachmittag »

Schwabmünchen

Volksfestauftakt war ein voller Erfolg

24.09.2010 11:50 Uhr

Schwabmünchen. Gleich bei den ersten Klängen der Partyband Dolce Vita sprang das Publikum im Festzelt auf dem Schwabmünchner Volksfestplatz begeistert auf die Bänke. Als das Showprogramm um halb acht begann, war bereits kein Tisch mehr frei.

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Region/Artikel,-Volksfestauftakt-war-ein-voller-Erfolg-_arid,2251321_regid,2_puid,2_pageid,4634.html

3923
Gesundheit / Rauchende Jugend - Depressive von morgen
« am: September 25, 2010, 23:16:20 Nachmittag »

STIMMUNGSMUFFEL

Durch Rauchen in die Depression

Peter Sanftmann

Epoch Times Deutschland

   23.09.2010

http://www.epochtimes.de/articles/2010/09/23/620034.html

Neuere Langzeituntersuchungen haben der Tabakpflanze eine bisher wenig erforschte Wirkung auf das menschliche Gemüt aufgewiesen, die zu schwerwiegenden Depressionen führen kann. Foto: Triopack / Pixelio

Bei Teenagern kann Rauchen laut einer Langzeituntersuchung der Universitäten Montreal und Toronto zu Depressionen führen. Eine Befragung von 670 kanadischen Schülern ergab, dass Teenager aufgrund häufiger Frustrationen zur Zigarette greifen. Die Studie zeigte, dass die gewünschte Wirkung nicht eintritt. Rauchen ist kein Stimmungsaufheller, sondern führt im Gegenteil zu einer Zunahme von Depressionen und wirkt sich negativ auf die Gesundheit auf.

Studienleiter Michael Chaiton von der Ontario Tobacco Research Unit an der University of Toronto erklärte: „Mit dieser Studie wollten wir die emotionalen Vorteile des Tabakkonsums erforschen. Obwohl Zigaretten zunächst die Stimmung aufheitern können, zeigt sich als Langzeiteffekt eine Zunahme depressiver Symptome bei Heranwachsenden."

Zur Befragung wurden die Probanden in drei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe bestand aus Nichtrauchern, die zweite aus Gelegenheitsrauchern, die die Zigaretten nicht als Stimmungsaufheller ansahen sowie aus einer dritten Gruppe Raucher, die zur Frustbewältigung zum „Glimmstängel“ griffen. In der Untersuchung wurden Schüler verschiedener sozialer Schichten in verschiedenen kanadischen Gemeinden befragt. Depressive Symptome wurden anhand gezielter Fragen nach Frustgefühlen, Traurigkeit, Lust zu Aktivitäten, Schlafstörungen, Nervosität, Zukunftsängsten und Sorgen definiert. Am häufigsten wurden die genannten Symptome in der dritten Gruppe gefunden, die Zigaretten als Stimmungsaufheller ansahen.

Trauriger Spitzenreiter beim Rauchen: Jugendliche

Entgegen der deutlich angebrachten Hinweise auf den Zigarettenpackungen „Rauchen kann tödlich sein“, ist Rauchen unter Jugendlichen in Deutschland vielerorts am Boomen. Gemäß der aktuellen Kinder- und Jugendumfrage des Robert-Koch-Instituts raucht jedes fünfte Mädchen und jeder fünfte Junge zwischen 11 und 17 Jahren. Damit belegt die Bundesrepublik eine traurige Spitzenposition in Europa.

Auslöser, die die Rauchhemmschwelle herabsetzen

Die Rauchmotivation Jugendlicher komme teilweise durch eine nachteilige Vorbildfunktion Erwachsener sowie durch „Raucherszenen“ in Medien - vor allem in Filmen. Angebliche Coolness, Unabhängigkeit und Attraktivität beeinflusse das Verhalten Jugendlicher stark; sie setze die Rauchhemmschwelle herab, so eine Veröffentlichung im Fachmagazin „Pediatrics“ aus dem Jahr 2008 (Ausgabe 121; Seite 108-117).

Diplom-Psychologe Andreas Winter äußerte sich gegenüber „Pressetext“ bezüglich der Gründe, die Jugendliche zum Rauchen veranlassen: „Physiologisch gesehen führt die Überlastung einer bestimmten Gehirnregion, die einen Erwartungsdruck registriert, zu einem Rauchbedürfnis." Nichtraucher wie Raucher suchen nach einer Entlastungsmöglichkeit. Nichtraucher würden sich jedoch im Gegensatz zu Rauchern eine Alternative einfallen lassen.

Erfolge gegen das „Qualmen“ in der Hansestadt Hamburg

In Hamburg sind zurzeit ebenso wie in Berlin und in Nordrhein-Westfalen Volksinitiativen für ein Rauchverbot unterwegs. Wie in keinem anderen Bundesland ist in Hamburg bereits die Raucherquote auf dem Rückzug. Vor allem bei Jugendlichen scheint sich ein Imageumschwung abzuzeichnen. Das Rauchen gelte mehr und mehr als unattraktiv und „uncool“. Zwischen den Jahren von 1995 und 2009 sank die Raucherquote laut dem Statistischen Bundesamt in der Hansestadt Hamburg um 23 Prozent – im Bundesvergleich lag die Gesamtrückgangsquote bei 3,3 Prozent.

Christian Bölckow, Geschäftsführer der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen, erklärte gegenüber der Hamburger Morgenpost: „Hamburg hatte ein relativ hohes Ausgangsniveau; es wurde sehr viel geraucht. Bis in die 90´er Jahre galt Rauchen in Großstädten wie Hamburg, Berlin oder Bremen als trendy. Erst dann setzte ein gesellschaftlicher Wandel ein.“ Inzwischen sei das Image von Rauchern eher schlecht.

Vor allem bei Jugendlichen ist das Rauchen laut Bölckow längst nicht mehr so populär wie früher. Seit 1990 habe sich die Quote bei den 14- bis 18-Jährigen von 30 auf 15 Prozent halbiert.

Gründe für den Rückgang seien zum einen die intensivere Aufklärung von Jugendlichen und die Präventionsprogramme an Schulen wie beispielsweise 'Be smart, don't start', nach dem es nicht mehr als zwei Raucher in einer Klasse geben darf. Zum anderen halfen strukturelle Maßnahmen wie das Rauchverbot an Schulen, die Anhebung der Altersgrenze beim Verkauf von Tabakwaren auf 18 Jahre (Alterskontrollen selbst an Automaten) sowie die Erhöhung der Tabaksteuer, die zu höheren Preisen für Zigaretten führte.

Insgesamt rauchen aber noch immer 28 Prozent der Hamburger.

Die zukünftigen Nichtraucher ermutigte Christian Bölckow abschliessend zu viel Durchhaltevermögen und Ausdauer: „Durchschnittlich brauchen Raucher sieben Versuche, um aufzuhören.

Hilfe aus der Homöopathie

Für Raucher, die es aus eigener Willenskraft nur mühevoll schaffen, sich aus der Raucherfalle zu befreien, gibt es eine Vielzahl von Hilfsmitteln. Bei einem abrupten Nikotinentzug können sich Entzugssymptome wie Stimmungsschwankungen, Nervosität, Händezittern, Kopfschmerzen und Herzklopfen einstellen.

Neben den bekannten Nikotinpflastern, Lutschtabletten oder Kaugummis hat ein Wirkstoff aus der indischen Tabakpflanze Lobelia inflata gute Wirkungen beim Rauchentzug gezeigt. In homöopathischer Potenzierung (D6) hat der Wirkstoff Antinicoticum Monoa bereits unter Beweis gestellt, dass er die Raucherentzugssymptome lindern kann, ohne den Körper für weitere Tage mit Nikotin belasten zu müssen.

In erster Linie ist aber für einen erfolgreichen Ausstieg eine Umstellung der Denkstruktur und der Erwartungshaltung wichtig, um einen unmittelbaren Rückfall zu verhindern.

3924

"Experiment Nichtrauchen" soll Schüler vor dem blauen Dunst bewahren
16.09.2010 @ 22:58
00
Bildquelle: jetztnichtraucher.com

Vorschau

Der Wettbewerb "Experiment Nichtrauchen" soll Schüler animieren, sechs Monate auf den Tabakkonsum zu verzichten.
Dafür gewinnen sie Reisegutscheine. Auch die Sekundarschulen Langnau und Oberburg machen mit.

Bericht hören:

mp3: http://www.neo1.ch/home/article/2/experiment.html?no_cache=1&cHash=0122963555

Der nationale Wettbewerb "Experiment Nichtrauchen" richtet sich an Schüler der 6. bis 9. Schulklasse. Die Klassen verpflichten sich, von November 2010 bis Mai 2010 rauchfrei zu bleiben. Undersuchungen aus dem Ausland belegen, dass ein solcher Wettbewerb den Anteil rauchender Jugendlicher verringert. Dies schreibt die Arbeitsgruppe Tabakprävention Schweiz auf ihrer Webseite. Die Arbeitsgruppe organisiert den Wettbewerb u.a. in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit, sowie den kantonalen Tabak- und Suchtpräventionsstellen. Das "Experiment Nichtrauchen" wird vom Tabakpräventionsfond utnerstützt. Bis zum 30. Oktober können sich interessierte Schulklassen anmelden.

Mehr Informationen unter www.at-schweiz.ch

3925
http://www.suedostschweiz.ch/newsticker/index.cfm?id=51060

Vermischtes / 15.9.2010 / 16:30 / suedostschweiz.ch

Experiment Nichtrauchen startet neue Runde

Abschrecken ist besser als sterben.

Lehrerinnen und Lehrer können ab sofort ihre Klasse für das Experiment Nichtrauchen anmelden. Der nationale Wettbewerb macht Jugendliche besonders auf die kurzfristigen Schäden des Rauchens aufmerksam.

Bern. – Der nationale Wettbewerb Experiment Nichtrauchen steht allen Schulklassen des sechsten bis neunten Schuljahres offen. Die Klassen verpflichten sich, von November 2010 bis Mai 2011 rauchfrei zu bleiben. Das gilt auch für das Rauchen von Wasserpfeifen oder das Schnupfen von Tabak.

Die Anmeldefrist läuft bis zum 30. Oktober 2010. Lehrerinnen und Lehrer können ihre Klasse online unter www.experiment-nichtrauchen.ch anmelden. Alle Klassen, die bereits im vergangenen Schuljahr mitmachten, bekommen die Anmeldeunterlagen automatisch zugestellt.

Reisegutschein gewinnen

Als Preise verlost Experiment Nichtrauchen 100 Reisegutscheine. In der Kategorie A sind Gutscheine im Wert von 500 Franken zu gewinnen. Hier beteiligen sich alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse am Wettbewerb. In der Kategorie B haben die Gutscheine einen Wert von 250 Franken. Dafür sind hier in Klassen des siebten bis neunten Schuljahres einzelne Raucher und Raucherinnen zugelassen.

In verschiedenen Kantonen machen die Fachstellen rund um das Experiment Nichtrauchen zusätzliche Angebote: kantonale Preise, Workshops für Klassen, um rauchfrei zu bleiben, Rauchstopp-Beratung für Jugendliche, weitere Unterrichtsmaterialien sowie Unterstützung und Beratung auf dem Weg zur rauchfreien Schule. (so)
SMS – Handy News

3926
Richi Lugner

Puls 4 Talk of Town: Nichtraucherschutz 1/2

http://www.youtube.com/watch?v=MF-DTk0K6cc

und

http://www.youtube.com/watch?v=sx44V6470WA
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Bürgeranwalt Nichtraucherschutz 2/3, ORF2 Sendung vom Samstag, 13.3.2010

http://www.youtube.com/watch?v=cbEAKBcsh5U

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3927
http://www.youtube.com/watch?v=ltqPgqJKl70

Rainald Grebe & die KdV - Raucher

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http://www.youtube.com/watch?v=opq6Be4_eIU

Dr. Eckart von Hirschhausen: Nichtraucherschutz

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Dr. Eckart von Hirschhausen: Gehirn und Rauchen

http://www.youtube.com/watch?v=Ic7sOM1xmC8&feature=related

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Günter Grünwald sagt JA! zum echten Nichtraucherschutz

http://www.youtube.com/watch?v=pIbeXE_rao4

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Neues aus der Anstalt - Sebastian Krämer und Georg Schramm

http://www.youtube.com/watch?v=jJfpPdtjllg&feature=related

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Die Sendung mit dem Klaus - Rauchverbot

http://www.youtube.com/watch?v=5YmRz-Dvuc8

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Günter Grünwald: Über das (gelockerte) Rauchverbot in Bayern

http://www.youtube.com/watch?v=q_KbHojwJp0

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Schweiz:
Ab dem 1. Mai 2010 ist in allen Gaststätten im Kanton Zürich das Rauchen verboten.
Was aber, wenn in Gaststätten gleichwohl geraucht wird?

http://www.youtube.com/watch?v=y0nhDdTQsAU

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3928
EU, Fragen, Antworten, etc. / Die EU will's von den Bürgern wissen
« am: September 25, 2010, 19:07:55 Nachmittag »
Public Consultation: Die EU will's von den Bürgern wissen

Laut der EU-Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherpolitik soll eine öffentliche Online-Befragung der EU-Bürger (sog. Public Consultation) noch vor Ende September (bzw. ...Nov.10) durchgeführt werden. Ziel der Konsultation ist es, die Richtlinie von 2001 über die Herstellung, Aufmachung und den Verkauf von Tabakerzeugnissen langfristig zu ändern. Sowohl Bürger als auch Entscheidungsträger sollen mitreden können.

Hier kann man Vorschläge eingeben, leider wieder nur auf englisch.

http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=tobacco6

PS: Bitte ggf. weiterleiten an Sympathisanten für Nichtraucherschutz!


3929
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / AKAKIKO - WIEN
« am: September 25, 2010, 18:26:54 Nachmittag »
128

Es gab unvorstellbare Unzulänglichkeiten im Zusammenhang der Lokale / den Verantwortlichen / den Kellnern der Kette AKAKIKO.

Deshalb ersuchen wir um genaueste Kontrollen bei nachstehenden Lokalen, auch

welches Kennzeichnung wo verwendet wird,

ob der Schriftzug dem Gesetz entspricht,

ob die Kennzeichnung bei der Eingangstüre sowohl auf der Außenseite als auch auf der Innenseite ist,

ob es eine festehende, dichte Wand zwischen Raucherraum und dem Rest gibt,

ob dort die Türe nur zum Durchgehen geöffnet wird und sonst zu ist,

ob weniger Sitzplätze im Raucherbereich sind,

etc.

Die positiven oder negativen Ergebnisse bitte dringend an http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html oder kontakt@krebsforum.at senden.

D A N K E !


http://www.akakiko.at/lokale.html

1010 Wien, Rotenturmstrasse 6
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 190

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1010 Wien, Heidenschuss 3
Ecke Naglergasse
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 130

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1010 Wien, Singerstrasse 4
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 140

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1030 Wien, Landstrasser Hauptstrasse 59
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 120

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1070 Wien, Mariahilferstrasse 42-48
Kaufhaus Gerngross, 5. Stock
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 150

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1090 Wien, Julius-Tandler-Platz 4
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 180
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1100 Wien, Favoritenstrasse 78
In der neuen Fussgängerzone
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 210
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1130 Wien, Am Platz 3
Zwischen Hietzinger Pfarrkirche
und Maxingstrasse
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 160
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1210 Wien, Schlosshofer Strasse 11, 1. OG
(neben Turek-Center)

Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 220
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Shopping City Süd, Multiplex-Center
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 110

3930
IMPRESSUM / NEU: Krebs-Hotline - fast rund um die Uhr
« am: September 24, 2010, 13:19:41 Nachmittag »


Wir haben nun eine Krebs-Hotline!

Bitten um Publikation und Mundpropaganda, z. B.


Neue Krebshotline, jeden Tag 12 Stunden


„Der Verein Krebspatienten für Krebspatienten“ bietet auf www.krebsforum.at Österreichs informativste Informationsquelle für Tumorpatienten. „Ob Vorsorge,
Früherkennung, Therapie oder Nachsorge, hier wird zu jeder Krebsart Hilfe und Gesprächsaustausch angeboten“, sagt Dietmar Erlacher, selbst
Tumorpatient. „Vor 30 Jahren bekam meine ältere Tochter die Diagnose Krebs und vor 12 Jahren auch ich. Neben Krebs-Selbsthilfegruppen und
dem Dachverband „Krebspatienten für Krebspatienten“, gibt es jetzt nicht nur das Krebsforum. Viele Interessierte, Betroffene, Angehörige haben
kein Internet, oder wollen mit Betroffenen sprechen. Daher haben wir unter der Tel. Nr.  0650-577-2395 unsere Krebshotline von 9 bis 21 Uhr
besetzt. Die meisten Anfragen bisher waren zu Krebsvermeidungen, schulmedizinisch begleitende Therapien, Treffen von Krebs-Selbsthilfegruppen.“
Das nächste Treffen von Betroffenen und Interessierten findet am 7.10.10 Nähe Wiener Praterstern statt; Auskünfte über die Hotline.


Besten Dank für die Veröffentlichung!
Ich stehe auch für ein Interview gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüßen

Dietmar Erlacher


           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann

Deine Spende bitte an den Verein
Krebspatienten für Krebspatienten:

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Aus dem Ausland:
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