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Nachrichten - admin

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http://oe1.orf.at/artikel/248576


"In der Stadt Salzburg hat es bis jetzt rund 80 Verfahren gegeben, rund 20 Mal sind Strafen verhängt worden.

 Auch hier reagiert die Stadt nur auf Anzeigen und schickt nicht von sich aus Beamte zur Kontrolle aus. Aus Personalnot, wie es bei der Stadt Salzburg heißt."



A n m e r k u n g :

1) Wir schätzen mal, Salzburg hat nicht 80 sondern rund 350 Anzeigen bekommen! Wo ist der Rest?

2) Salzburg hat 20 Strafen verhängt, bis 30.6.10!
Erstens: Hat man die anderen "60", auf Grund des Erlasses 6/2010, an Bm. Stöger geschickt?
Zweitens: Wo sind die Strafebescheide der restlichen 300 Anzeigen?


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ORF: http://oe1.orf.at/artikel/248576

Thomas Rajakovics, Gemeinderat und Sprecher des Grazer Bürgermeisters:

"Ab 1. Juli plant Graz eine Aktion scharf und will drei zusätzliche Beamte bei der Kontrolle einsetzen.

Dann sollen mindestens 15 Lokale pro Tag, auch von Amts wegen, also ohne Privatanzeige, überprüft werden."


A N M E R K U N G :

Klang super, also nach Tirolerischer Mathematik hieße das:

1.7. bis 28.9.10, rund 12 Wochen mit je 5 Tagen, somit 60 Tage!

15 Lokale pro Tag (da reißen sich 3 Beamte keinen Haxen aus!), mal 60 Tage, ergeben:

BIS  JETZT  WURDEN  900  LOKALE  VON  DEN  BEAMTEN  ÜBERPRÜFT!



ODER  geht beim Uhrenturm das Rechnen anders?


PS: Wir werden Volksanwalt Dr. Kostelka ersuchen, er möge das Ergebnis der

900 Beamten-Überprüfungen von Lokalen, seit 1.7.10 anfordern!


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Graz: Zwei Kontrolleure

So wie in Wien prüfen derzeit grundsätzlich die meisten Bezirke nicht von sich aus, sondern nur nach Privatanzeigen.

Ein Grund dafür ist wohl auch die Personalnot: Beispiel Graz, hier sind gerade einmal zwei Beamte für die Kontrolle des Rauchverbots in Betrieben abgestellt,

so Thomas Rajakovics, Gemeinderat und Sprecher des Grazer Bürgermeisters:

"Wir haben daher von den 400 Verfahren, die aufgrund von Anzeigen entstanden sind, erst 200 abgeschlossen, 42 davon mit einer Strafe."


A N M E R K U N G :

Hallo Graz, da habt ihr aber viel Zeit zum Wahlkämpfen verwendet, oder?
Insgesamt müssten sicher an die 1000 Anzeigen eingegangen sein!
Und nur 42 wurden bestraft?
Hoffentlich habt ihr dann, dem Erlass BM. Stögers entsprechend, jeden Akt wo es zu keinen Strafbescheid kam, ihm geschickt! Oder?
Zudem treibt ihr da ein sehr eigenartiges Mikado: "Wer sich zuerst bewegt, hat verloren!" Einen so hohen Rückstand zur Bearbeitung, seit Mai 2009 (!) ist eine Frechheit!
Die Scheinheiligkeit kennt dann keine Grenzen mehr, wenn man das liest .... http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
Auch hier wäre eine Anzeige auf Verdacht wegen Amtsmissbrauch bzw. eine Mitteilung an die Korruptionsstaatsanwaltschaft fällig!
 


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.............  M i l d e   S t r a f e n

Allerdings fallen die Strafen bis jetzt weit milder aus.
Beispiel Wien:
rund  <4.000 Anzeigen>  hat es bisher gegeben, davon wurden in rund  <1.200 Fällen>  wirklich Strafen verhängt.
Im Schnitt nicht mehr als 110 Euro.
Höhere Strafen seien zwar möglich, so Werner Kaizar, ein Sprecher der Wiener Magistratsdirektion, "aber sicher nicht beim ersten Mal, da muss sich einiges summieren."

A N M E R K U N G:
Die 4.000 Anzeigen in Wien wurden wahrscheinlich schon vor fast einem Jahr erreicht! Wie man im Juni 2010 auf eine solche Zahl kommt, ist ......
Noch ärger ist, dass scheinbar 3/4 aller Anzeigen unter den Tisch fallen, die Wirte weiterhin "frühliche Umstände feiern"!
Lt. Erlass müssten die Beamten jeden Akt wo es zu keinen Strafbescheid kam, BM. Stöger vorlegen. Und?
Weiters müssten die Behörden allen dieser "3/4 aller Anzeigen" laut § 25 VSG von sich aus tätig werden, denn sie wurden in KLenntnis
gesetzt, dass dort vorsätzlich schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge geschieht!
Die Behörde tat scheinbar nichts dergleichen!
Warum?
Eine Anzeige wegen Amtsmissbrauch oder eine Sachverhaltsdarstellung an die Korruptionsstaatsanwaltschaft senden? Letzteres gilt auch wenn
keine "Geschenkannahme", wurde gesagt!



Wien: Anzeigen von Privatpersonen

Die Magistratsbeamten in Wien prüfen derzeit nicht von sich aus, sondern nur nach Privatanzeigen, sagt
Kaizar: "Die magistratischen Bezirksämter sind für die Vollziehung zuständig. Sie vollziehen hier ein Bundesgesetz. Betroffene Lokale allerdings
werden von den magistratischen Bezirksämtern grundsätzlich nicht aktiv kontrolliert. Das heißt, Gäste, denen etwas auffällt, können eine Anzeige
einbringen. Nur diese Anzeigen werden dann vom betroffenen Bezirksamt bewertet."

http://oe1.orf.at/artikel/248576

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AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Niederösterreich - EIGENARTIGKEITEN
« am: September 28, 2010, 15:18:53 Nachmittag »
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 28. September 2010 14:10
An: post.bham@noel.gv.at; strafen.bham@noel.gv.at; lh.proell@noel.gv.at; post.lrscheele@noel.gv.at; lr.mikl-leitner@noel.gv.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; krebspatient-krebsforum@utanet.at; lh.proell@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at; hipeter@gmx.at
Betreff: 2000/3000 - NÖ. bzw. Österreich - Total fehlende Umsetzung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz in der Gastronomie (seit 1.1.2009!) und in Öffentlichen Räumen (seit 1.1.2005!)

Sehr geehrte Frau Bezirkshauptmann Mag.a Martina Gerersdorfer,
sehr geehrte Damen und Herren!

Unsere Institution hat mittlerweile an die 10.000 Anzeigen an Behörden und Politiker und .... weiter geleitet.
Der nachstehende Sachverhalt über die Nichteinhaltung des Tabakgesetzes stimmt uns nicht nur bedenklich, sondern ist unseres Erachten grob unrichtig beurteilt.

1) Eine Tankstelle (mit/ohne Lokal) hat nicht nur Auflagen des Tabakgesetzes zu erfüllen. Somit ist gerade beim Handieren mit offenem Feuer und sei es in angeschlossenen Räumen das Anzünden einer Zigarette, Zigarre, Pfeife - auf besondere Vorschriften hinzuweisen und zu kontrollieren. Wer aller ist für die Einhaltung selbiger zuständig, außer dem Pächter, der Mineralölfirma, Bürgermeister, Bezirkshauptmann, Polizei, Feuerwehr ff.? Wer führt regelmäßig unangemeldete Überprüfungen auf die Einhaltung der Gesetze durch? Sind diese Organe nicht wenigstens verpflichtet, auch Verstöße gegen das Tabakgesetz als Kontrollmeldung oder Sachverhaltsdarstellung weiter zu geben?

2) Bez. Hptm.: "Die letztendliche örtliche Zuständigkeit ist durch die Behörde zu prüfen." Dem können wir zustimmen, müssen aber ergänzen, JEDE Behörde ist dafür zuständig, egal wo, und hat die Anzeige an die richtige Stelle weiter zu leiten, oder (§ 6 AVG ff.)?

3) Bez. Hptm.: "Da es sich bei derartigen Anzeigen um Privatanzeigen handelt, sind jedenfalls die Daten des Anzeigers bekannt zu geben, da dieser umgehend zeugenschaftlich zu dessen Wahrnehmungen befragt werden muss. Im
Falle schriftlicher Mitteilungen über vermeintliche Gesetzesverstöße ist daher die Angabe des vollständigen Namens, der Wohnanschrift sowie des Geburtsdatums (zur Ausschließung von Namensgleichheiten) erforderlich. Im
Zuge einer persönlichen Anzeigenerstattung bei der Bezirkshauptmannschaft Amstetten während der Amtsstunden ist die Identität des Anzeigers durch Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises zu überprüfen und sodann die
zeugenschaftliche Einvernahme durchzuführen. Als Beweismittel sind Lichtbilder (mangelnde oder fehlende Beschilderung, beobachtetes Rauchen usw.) vorzulegen."
So geht das NICHT! Der Anzeiger hat das Recht anonym zu bleiben, egal ob die Anzeige tel., schriftl., oder persönlich beim Amt erfolgt! Diese Mitteilung bzw. unseres Erachtens Falschinformation kommt einer Nötigung gleich, Frau Bezirkshauptmann. Zudem sind wir der Ansicht, dass gerade bei anonymen Anzeigen, noch dazu betreffend eine Tankstelle, "Gefahr in Verzug" ist. Die Behörde hat daher lt. § 25 VSG vordringlich selbst den Tatort zu begutachten, bzw. im Amtshilfewege die Polizei mit der Erhebung zu beauftragen, oder?

3) Bez. Hptm.: "Als Beweismittel sind Lichtbilder (mangelnde oder fehlende Beschilderung, beobachtetes Rauchen usw.) vorzulegen."
Sehr geehrte Frau Bezirkshauptmann, als Staatsbürgerin haben auch Sie gewisse Pflichten. Wenn Ihnen also aufgefallen ist, privat oder beruflich, beim Spazierengehen, Behördenweg, Empfang, dass gegen den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz verstoßen wird, haben Sie dann nicht die Pflicht die Amstettnerinnen und Amstettner vor schwerer Erkrankung und Tod zu schützen? Wir meinen, auch Sie müssten - bei Kenntnis - anzeigen, oder? Wenn Sie aber meinen, dass die drei bis vier Passivrauchtoten, täglich, die 12.000 Rauchertoten im Jahr, viele tausende Schwersterkrankten (Krebs, Schlaganfall, Asthma, COPD, Herzinfarkt etc.) nur in Österreich nicht stimmen, dann kann ich Ihnen einen Termin bei einem anerkannten Wissenschaftler, Internist, Arbeitsmediziner und Feinstaubchemiker ff., Prof. an der Meduniv. Wien, verschaffen. Vorerst als "Lektüre": Die Begründung zur einstimmigen Beschlussfassung des Steirischen Landtages (Anlage).

4) Zur Anzeige selbst: Wir finden, dass der Anzeiger als pflichtbewusster Österreicher äußerst kooperativ war und die Behörden weit über das notwendige Maß informierte. Er ist KEINESFALLS verpflichtet seine Anonymität zu verlassen (Oder zahlt die BH. Amstetten Kopfprämien für jede Anzeige?). Überhaupt sind Sie als Bezirkshauptmann durch den Erlass von BM. Stöger (6/2010) verpflichtet, mehr für die Einhaltung des Nichtraucherschutzes zu tun, als zuzusehen, wie Ihre MitarbeiterInnen im Strafamt händeverschränkend warten bis eine Anzeige eintrudelt. Konkret hat BM. Stöger mehrfach die Landes-/Bezirkshauptleute aufgefordert, für eine Aufstockung des notwendigen Personals zu sorgen - Anmerkung: Bis zu 2.000.- Euro beim ersten Verstoß, bis zu 10.000.- Euro im Wiederholungsfall, da kommt doch ganz schön etwas an Strafgelder herein. Und das Strafgeld hat kein Mascherl, kommt allen zu Gute!
Dann verlangen Sie auch noch Fotos, nächstens vielleicht ein Video, oder die Aufzeichnung vom ORF in der Sendung "Thema". Also bitte Frau Bezirkshauptmann, ist Ihnen noch nicht zu Ohren gekommen, wie "Besucher", KellnerInnen, Wirte attackiert, von militanten Rauchern mit Gewalt eingeschüchtert wurden bzw. verletzt ins Krankenhaus kamen? Und das nicht wegen eines Fotos eines Rauchers, denn bei unseren rund 10.000 Anzeigen wurde noch nie ein Raucher gemeldet, wie auch? Sie können es ja versuchen, aber unangemeldet, bitte als Privatperson, aber mit Rettung in der Nähe, wenn Sie sagen: "Sie rauchen hier, damit verstoßen Sie gegen das Tabakgesetz, zeigen Sie mir Ihren Lichtbildausweis für eine Anzeige!"

Mit Interesse erwarten wir Ihre Antworten und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient,
seit 37 Jahren Unternehmer (Gewerbebetrieb), wo man sich an Gesetze hält!



Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka,

wir bitten um Überprüfung und Mitteilung, ob hier Amtsmissbrauch vorliegt.
Danke!


Mit freundlichen Grüßen


            
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350


PS: Abschriften auch an Pröll und Preineder deshalb, da diese Personen Entscheidungsgewalt für Bundesgesetze haben, denn bis 31.12.10 ist LHptm. Pröll, NÖ., Vorsitzender der LHptleute. Konferenzen; BR. Preineder, NÖ, ist bis 31.12.10 Vorsitzender des Bundesrates.

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Über die Antwort wird hier berichtet!


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Zur Info:
lh.proell@noel.gv.at, martin.preineder@parlament.gv.at (bis 31.12.10 ist Pröll, Vorsitzender der LHptleute. Konferenzen; Preineder, NÖ, ist bis 31.12.10 Vorsitzender des Bundesrates),

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 28. September 2010 01:07
An: post.strafen@innsbruck.gv.at; Regina.Ellewaa@magibk.at; kontakt@innsbruck.gv.at; post.gesundheitswesen@innsbruck.gv.at; christoph.kaufmann@magibk.at; christine.oppitz@magibk.at; buero.lr.tilg@tirol.gv.at; buero.lh.platter@tirol.gv.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; vaa@volksanw.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at; erl@utanet.at
Betreff: 6000 Teil 8! KEINE Besserung des Nichtraucherschutzes Innsbruck/Tirol! Weiterleitung eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010!
Wichtigkeit: Hoch


ACHTUNG:
Falls post.strafen@innsbruck.gv.at unzuständig,
ersuchen wir um unverzügliche, richtige Weiterleitung, laut Gesetz (§ 6 AVG und ……)!
Dadurch werden die von Frau Regina Ellewaa-Sprung nicht gewünschten Doppelanzeigen vermieden!
Danke!

Sehr geehrte Damen und Herren!
Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich wiederholt oder sogar dauerhaft gegen das Tabakgesetz. Wir fordern daher ein sofortiges Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Rund zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos. Deshalb beauftragen wir Sie dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 20 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten unter der momentanen Situation leiden.
Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung  zu Einnahmensverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten.
Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.
Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; die gesetzliche Raumtrennung findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen.
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, wenn sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen!
Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.!
Frage: Liegt den hiesigen verantwortlichen Politikern nichts an der Gesundheit und dem Überleben der Tirolerinnen und Tiroler? Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht an die Exekutierung des Nichtraucherschutzes hält?
Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Erlacher, Krebspatient
PS: Ausdrücklich hingewiesen wird auf § 25 Abs. 1, Verfolgung von Amtswegen! Daraus ergibt sich, dass die Behörde - nach Rechtswirksamkeit eines Strafbescheides - eine Nachkontrolle durchzuführen hat, da sie vom Missstand informiert ist. Im Wiederholungsfalle – spätestens beim dritten Mal - ist daher ein Entzug der Konzession einzuleiten (Wirte erhielten darüber Information durch Rundschreiben der WKO, sowie Vermerk auf der WKO-Homepage). Im fortgesetzten Fall ist auch lt. § 78 StPO vorzugehen, da es sich beim Zuwiderhandeln des Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz um schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge handelt!

           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350     
 
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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um richtige Weiterleitung, laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.
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Name des Betriebs: Hotel Penz
Postleitzahl / Ort: 6020 Innsbruck
Strasse / Hausnummer: Rathausgalerie
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 16.9.2010
Kennzeichnung an der Eingangstuer:
Anzahl der Raucher: fast alle
Anzahl der Nichtraucher:
Sonstige Anmerkungen:
Das Hotel Penz hat im obersten Stock eine Bar - die hauptsächlich von Innsbruckern besucht wird, nicht von den Hotelgästen. Ist also wie ein Lokal zu sehen.
Laut Auskunft der Angestellten ist die Bar immer noch Raucherbereich, da Sie den Speisesaal als Nichtraucher gemacht haben. Der Speisesaal steht aber "Nichthotelgästen" nicht zur Verfügung. Also wie geht das??? Wenn ich die Bar (das Lokal) besuche, bin ich also immer dem Rauch ausgesetzt!!
Die gesamte Bar ist Raucherzone und Sie haben keine Nichtraucherzone gemacht.... Was hat der Speisesaal mit der Bar zu tun?
Ich habe erfahren, dass Herr Penz politisch sehr rege ist. Darf er deshalb tun was er will? Angeblich gab es schon mehrere Anzeigen gegen ihn, stimmt das?

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Und weitere zig Lokale, Sportstätten, Tankstellen ff.!

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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.
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Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 23. September 2010 15:50
An: 'krebspatient-krebsforum@utanet.at'
Betreff: Graz/Stmk. 8000 Teil 2! KEINE Besserung des Nichtraucherschutzes: Steiermark/Graz! Weiterleitung eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010!
Wichtigkeit: Hoch

(Laut Übermittlung ergeht dieses Email an nichtsozialistische Mandatare.)


Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Krebs-SHG in Graz, und bundesweit alle Krebspatienten / chronisch Kranke, sind enttäuscht, dass „nicht einmal“ in der Steiermark die Lokale den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten. In Graz sind dies ca. 62 %, in den steirischen Bezirkshauptstädten und „am Land“ meist wesentlich mehr.

Bitte was können Sie beitragen, dass endlich wenigstens die Minimalforderung für den Nichtraucherschutz, nämlich die Einhaltung des Tabakgesetzes, seit 1.1.2009 (EKZ seit 1.1.2005) eingehalten wird?

Im Voraus danken wir für Ihr Bemühen. Wir werden Ihre Antworten ff. sofort hier veröffentlichen: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg10235.html#msg10235

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher

 Achtung: Datenschutz beachten!

Anlagen

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Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 16. September 2010 16:35
An: 'stadtverwaltung@graz.at'; 'fa1a@stmk.gv.at'; 'bhgu_strafwesen@stmk.gv.at'; 'fa8b@stmk.gv.at'; 'buergermeister.nagl@stadt.graz.at'; 'stadtrat.herper@stadt.graz.at'; 'franz.voves@stmk.gv.at'; 'bettina.vollath@stmk.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'erl@utanet.at'
Betreff: 8000, Verdacht auf Amtsmissbrauch! Weiterleitung anonymer, wiederholender Anzeigen - kein Nichtraucherschutz!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren,

beim gestrigen Treffen des „harten steirischen Kerns“, Sympathisanten zur Verfolgung bei Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, kam mehrfach das „geflügelte Wort“: „Geht das noch mit rechten Dingen zu?“

Da gibt es eine Frau Dr. Vollath, der wir am 5.1.2010 schriftlich dazu gratulierten: „Dr. Bettina Vollath, Gesundheitslandesrätin Steiermark, will ein generelles Rauchverbot!“
Warum schafft Sie es nicht und nicht, mit „ihrem“ LHptm. Voves, dies in der Steiermark (nach LR. Hirt) weiter umzusetzen und abzuschließen? Nicht einmal im „weltbekannten“ Gösser Bräu, welches wir schon mehrfach anzeigten, z. B. bei der PK. in Graz am 19.5.1999 (200 Anzeigen!), bzw. s. u., bzw. zuletzt (hunderte Anzeigen) gleich mehrfach vor wenigen Tagen! Deren Beispiele gibt es unzählige!

Was ist mit Bgmst. Dr. Nagl und seinem Gesundheitsstadtrat?

40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch, jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte davon stirbt vorzeitig! Reicht diese offizielle Statistik nicht, Verwandte, Kinder, Enkel, Schwangere, Erwachsene, einfach Steirerinnen und Steirer, NichtraucherInnen, vor Tabakrauch zu schützen?

4 Passivrauchtote gibt es täglich! Wenn Sie es nicht glauben, lesen Sie beiliegenden Bericht mit Beschluss des Steirischen Landtags!

Somit bitten wir Sie Herr Volksanwalt Dr. Kostelka „nach dem Rechten“ zu sehen, auch wegen § 78 StPO. Wie kann es sein, dass – kürzlich auch bei einer Spontanaktion vom Magistrat Graz (danke!) - 100 % der besuchten Lokale angezeigt wurden, aber fast keine Verbesserungen erfolgten! Gab es 90.- € Strafen (§: bis 2.000.-), auch bei Wiederholungstäter (§: bis 10.000.- €)? Muss hier wieder die KSTA eine Sachverhaltsdarstellung bekommen?

Warum gibt es keine Nachprüfung 3 Wochen nach dem Strafbescheid, schmerzhafte Strafen für Wiederholungstäter (bis 10.000.- € UND Einziehung der Konzession)?
Es darf doch nicht der Tabaklobbyismus und der WKO-Lobbyismus so weit gehen, dass DIESE sagen wie ein Gesetz zur Einhaltung der Gesundheit zu exekutieren ist!

Enttäuschte Steirerinnen und Steirer, chronisch Kranke, Krebspatienten etc., Wählerinnen und Wähler!
Wir warten auf die gewünschten Antworten auf die Fragen vom 14.9.10!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher


PS: Sie erhielten dieser Tage wieder hunderte Anzeigen; wir ersuchten dazuum eine Stellungnahme, bevor wir mit den lokalen Medien Kontakt aufnehmen – bitte!
Das nächste Paket an Anzeigen (Graz / Steiermark) folgt in Kürze! Informationen auf www.sis.info

Anlagen:
a)   Prof. Dr. med. H. Olschewski, Vorstand im LKH Graz, Vz. Präs. der Ges. f. Pulmologie
b)   Steirischer Landtag: 4 Passivrauchtote/Tag, 12.000 Rauchertote/Jahr, zehntausende Schwerstkranke/Jahr
c)   Rauchsheriff Dietmar Erlacher im Interview
d)   Bezirksjournal#
e)   Pressekonferenz Graz
f)   Bericht Pressekonferenz Graz

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Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 15. September 2010 00:24
An: 'Bhgu_Strafwesen (BHGU-2.0)'; stadtverwaltung@graz.at; fa1a@stmk.gv.at; bhgu_strafwesen@stmk.gv.at; fa8b@stmk.gv.at; buergermeister.nagl@stadt.graz.at; stadtrat.riedler@stadt.graz.at; franz.voves@stmk.gv.at; bettina.vollath@stmk.gv.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; vaa@volksanw.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; erl@utanet.at
Betreff: Übertretungen zum Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz interessiert die Behörde(n) nicht!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren!

Viele Anzeiger wollen sich nicht mehr von den Behörden 1. Instanz, noch vom UVS schikanieren lassen und zeigen die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes nach dem Tabakgesetz nur mehr anonym an. Ein weiterer, noch viel schwer wiegender Grund, ist Ihnen bekannt.


Ebenso existiert die berechtigte Meinung: „Monatelang kein Strafbescheid, in dieser Zeit keine Verfolgung weiterer Anzeigen, dann eine Strafe um die 100.- Euro (Strafrahmen 2.000.- und bei Wiederholung 10.000.- mit Konzessionsentzug), und keine Nachkontrollen; somit ändert sich bundesweit ja eh nichts!“

Warum aber werden Sie nicht selbst tätig, um in Ihrem Bezirk/Ihrem Bundesland für Recht und Ordnung zu sorgen? Ist Ihnen die Gesundheit der Steirerinnen und Steirer NICHTS WERT?

Haben Sie zum Beispiel bei u. a. Fall eine Kontrolle durchgeführt, zu der Sie nach rechtsfreundlicher Beratung verpflichtet sind, sobald Ihnen Umstände von einer Gesetzesübertretung bekannt wurden? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wurde ein Strafbescheid (in welcher Höhe?) ausgestellt? Was hat sich geändert, und warum hat man nicht gleich das nächste Lokal kontrolliert und angezeigt (siehe separates Email)?

Mit freundlichen Grüßen
           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350


Krebspatienten bitten um Hilfe!
Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig, 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch Tabakrauch - www.krebsforum.at
BM. Stöger sagt immer wieder: "Ich habe keine Mehrheit für generell rauchfreie Lokale, weder im Ministerrat, noch im Parlament. Der Lobbyismus (Anm.: Tabakwerke und WKO) ist zu stark. Ich fordere daher alle Bürger auf, Wirte ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz zu melden!"
Ja, Herr Minister, offiziell oder anonym, täglich, möglichst oft, auf www.sis.info
Wir danken unseren mittlerweile 524 Sympathisanten österreichweit für Meldungen; sind Sie schon dabei?
Daher: Jetzt Volksbegehren unterschreiben, www.nichtraucheninlokalen.at und täglich, mehrfach, Wirte melden!
Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol
30 J. Unternehmer, der sich an Gesetze hält!
kontakt@krebspatient.at





Von: …………………..@stmk.gv.at] Im Auftrag von Bhgu_Strafwesen (BHGU-2.0)
Gesendet: ……………………….
An: 'krebspatient-krebsforum@utanet.at'
Betreff: Anzeige - Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Am …………. wurde eine Anzeige gegen den Betrieb: …….. in ………… wegen Verstoß nach dem Tabakgesetz
am …………… eingebracht.
 
Sie werden ersucht, die Daten (Vor- und Zuname und zustellfähige Adresse) der Person, welche den Verstoß wahrgenommen hat anher bekannt zu geben.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
N.N. Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung
Bahnhofgürtel 85, 8021 Graz
 
Tel.-Nr.: 0316/7075-756
Fax-Nr.: 0316/7075-333
 

3925
Gesundheit / Rauchen in der Schwanger­schaft schädigt Motorik des Kindes
« am: September 27, 2010, 21:17:25 Nachmittag »
203

Rauchen in der Schwanger­schaft schädigt Motorik des Kindes

dpa

Mütter, die in der Schwangerschaft rauchen, gefährden damit unter anderem die motorische Kontrolle und Koordination ihrer Kinder,
wie eine Studie von Wissenschaftlern der schwedischen Örebro Universität im Journal of Epidemiology and Community Health
(doi:10.1136/­jech.2008.085241) zeigt.

Weil Nikotin besonders mit Testosteron interagiert, sind Jungen wohlmöglich stärker betroffen als Mädchen, berichtet der Autor der Studie, Scott Montgomery.

Mehr als 13.000 Kinder haben die Forscher in der Studie berücksichtigt. Die Daten stammen aus der sogenannten National Child Development Study und umfasst Kinder, die in der gleichen Woche im September 1958 geboren wurden. Einige der Mütter hatten während der Schwangerschaft geraucht. Die Kinder wurden ihr Leben hindurch im Rahmen der Studie begleitet.

............. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42864/Rauchen_in_der_Schwangerschaft_schaedigt_Motorik_des_Kindes.htm

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Deutschland / Berlin will auch komplett rauchfrei werden
« am: September 25, 2010, 23:19:44 Nachmittag »


Volksinitiative fordert striktes Rauchverbot in Berlin

http://nachrichten.t-online.de/volksinitiative-fordert-striktes-rauchverbot-in-berlin/id_42947322/index

24.09.2010, 13:52 Uhr | DDP

Berlin (dapd-bln). Ein striktes Rauchverbot wie in Bayern soll es nach Willen der Berliner Volksinitiative "Frische Luft für Berlin" künftig auch in der Hauptstadt geben. "Die Ausnahmeparagraphen zum Rauchverbot in Gaststätten und Kneipen sind länger als der Gesetzestext", beklagte Wolfgang Behrens, Vorsitzender des Nichtraucherverbunds Berlin-Brandenburg am Freitag in Berlin. Ziel der Volksinitiative sei eine vollkommen rauchfreie Gastronomie - ohne Sonderregelungen wie separate Raucherräume oder sogenannte Raucherclubs.

3928
Deutschland / Deutschland - nach der ersten rauchfreien Wies`n etc.
« am: September 25, 2010, 23:18:34 Nachmittag »

Schwabmünchen

Volksfestauftakt war ein voller Erfolg

24.09.2010 11:50 Uhr

Schwabmünchen. Gleich bei den ersten Klängen der Partyband Dolce Vita sprang das Publikum im Festzelt auf dem Schwabmünchner Volksfestplatz begeistert auf die Bänke. Als das Showprogramm um halb acht begann, war bereits kein Tisch mehr frei.

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Region/Artikel,-Volksfestauftakt-war-ein-voller-Erfolg-_arid,2251321_regid,2_puid,2_pageid,4634.html

3929
Gesundheit / Rauchende Jugend - Depressive von morgen
« am: September 25, 2010, 23:16:20 Nachmittag »

STIMMUNGSMUFFEL

Durch Rauchen in die Depression

Peter Sanftmann

Epoch Times Deutschland

   23.09.2010

http://www.epochtimes.de/articles/2010/09/23/620034.html

Neuere Langzeituntersuchungen haben der Tabakpflanze eine bisher wenig erforschte Wirkung auf das menschliche Gemüt aufgewiesen, die zu schwerwiegenden Depressionen führen kann. Foto: Triopack / Pixelio

Bei Teenagern kann Rauchen laut einer Langzeituntersuchung der Universitäten Montreal und Toronto zu Depressionen führen. Eine Befragung von 670 kanadischen Schülern ergab, dass Teenager aufgrund häufiger Frustrationen zur Zigarette greifen. Die Studie zeigte, dass die gewünschte Wirkung nicht eintritt. Rauchen ist kein Stimmungsaufheller, sondern führt im Gegenteil zu einer Zunahme von Depressionen und wirkt sich negativ auf die Gesundheit auf.

Studienleiter Michael Chaiton von der Ontario Tobacco Research Unit an der University of Toronto erklärte: „Mit dieser Studie wollten wir die emotionalen Vorteile des Tabakkonsums erforschen. Obwohl Zigaretten zunächst die Stimmung aufheitern können, zeigt sich als Langzeiteffekt eine Zunahme depressiver Symptome bei Heranwachsenden."

Zur Befragung wurden die Probanden in drei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe bestand aus Nichtrauchern, die zweite aus Gelegenheitsrauchern, die die Zigaretten nicht als Stimmungsaufheller ansahen sowie aus einer dritten Gruppe Raucher, die zur Frustbewältigung zum „Glimmstängel“ griffen. In der Untersuchung wurden Schüler verschiedener sozialer Schichten in verschiedenen kanadischen Gemeinden befragt. Depressive Symptome wurden anhand gezielter Fragen nach Frustgefühlen, Traurigkeit, Lust zu Aktivitäten, Schlafstörungen, Nervosität, Zukunftsängsten und Sorgen definiert. Am häufigsten wurden die genannten Symptome in der dritten Gruppe gefunden, die Zigaretten als Stimmungsaufheller ansahen.

Trauriger Spitzenreiter beim Rauchen: Jugendliche

Entgegen der deutlich angebrachten Hinweise auf den Zigarettenpackungen „Rauchen kann tödlich sein“, ist Rauchen unter Jugendlichen in Deutschland vielerorts am Boomen. Gemäß der aktuellen Kinder- und Jugendumfrage des Robert-Koch-Instituts raucht jedes fünfte Mädchen und jeder fünfte Junge zwischen 11 und 17 Jahren. Damit belegt die Bundesrepublik eine traurige Spitzenposition in Europa.

Auslöser, die die Rauchhemmschwelle herabsetzen

Die Rauchmotivation Jugendlicher komme teilweise durch eine nachteilige Vorbildfunktion Erwachsener sowie durch „Raucherszenen“ in Medien - vor allem in Filmen. Angebliche Coolness, Unabhängigkeit und Attraktivität beeinflusse das Verhalten Jugendlicher stark; sie setze die Rauchhemmschwelle herab, so eine Veröffentlichung im Fachmagazin „Pediatrics“ aus dem Jahr 2008 (Ausgabe 121; Seite 108-117).

Diplom-Psychologe Andreas Winter äußerte sich gegenüber „Pressetext“ bezüglich der Gründe, die Jugendliche zum Rauchen veranlassen: „Physiologisch gesehen führt die Überlastung einer bestimmten Gehirnregion, die einen Erwartungsdruck registriert, zu einem Rauchbedürfnis." Nichtraucher wie Raucher suchen nach einer Entlastungsmöglichkeit. Nichtraucher würden sich jedoch im Gegensatz zu Rauchern eine Alternative einfallen lassen.

Erfolge gegen das „Qualmen“ in der Hansestadt Hamburg

In Hamburg sind zurzeit ebenso wie in Berlin und in Nordrhein-Westfalen Volksinitiativen für ein Rauchverbot unterwegs. Wie in keinem anderen Bundesland ist in Hamburg bereits die Raucherquote auf dem Rückzug. Vor allem bei Jugendlichen scheint sich ein Imageumschwung abzuzeichnen. Das Rauchen gelte mehr und mehr als unattraktiv und „uncool“. Zwischen den Jahren von 1995 und 2009 sank die Raucherquote laut dem Statistischen Bundesamt in der Hansestadt Hamburg um 23 Prozent – im Bundesvergleich lag die Gesamtrückgangsquote bei 3,3 Prozent.

Christian Bölckow, Geschäftsführer der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen, erklärte gegenüber der Hamburger Morgenpost: „Hamburg hatte ein relativ hohes Ausgangsniveau; es wurde sehr viel geraucht. Bis in die 90´er Jahre galt Rauchen in Großstädten wie Hamburg, Berlin oder Bremen als trendy. Erst dann setzte ein gesellschaftlicher Wandel ein.“ Inzwischen sei das Image von Rauchern eher schlecht.

Vor allem bei Jugendlichen ist das Rauchen laut Bölckow längst nicht mehr so populär wie früher. Seit 1990 habe sich die Quote bei den 14- bis 18-Jährigen von 30 auf 15 Prozent halbiert.

Gründe für den Rückgang seien zum einen die intensivere Aufklärung von Jugendlichen und die Präventionsprogramme an Schulen wie beispielsweise 'Be smart, don't start', nach dem es nicht mehr als zwei Raucher in einer Klasse geben darf. Zum anderen halfen strukturelle Maßnahmen wie das Rauchverbot an Schulen, die Anhebung der Altersgrenze beim Verkauf von Tabakwaren auf 18 Jahre (Alterskontrollen selbst an Automaten) sowie die Erhöhung der Tabaksteuer, die zu höheren Preisen für Zigaretten führte.

Insgesamt rauchen aber noch immer 28 Prozent der Hamburger.

Die zukünftigen Nichtraucher ermutigte Christian Bölckow abschliessend zu viel Durchhaltevermögen und Ausdauer: „Durchschnittlich brauchen Raucher sieben Versuche, um aufzuhören.

Hilfe aus der Homöopathie

Für Raucher, die es aus eigener Willenskraft nur mühevoll schaffen, sich aus der Raucherfalle zu befreien, gibt es eine Vielzahl von Hilfsmitteln. Bei einem abrupten Nikotinentzug können sich Entzugssymptome wie Stimmungsschwankungen, Nervosität, Händezittern, Kopfschmerzen und Herzklopfen einstellen.

Neben den bekannten Nikotinpflastern, Lutschtabletten oder Kaugummis hat ein Wirkstoff aus der indischen Tabakpflanze Lobelia inflata gute Wirkungen beim Rauchentzug gezeigt. In homöopathischer Potenzierung (D6) hat der Wirkstoff Antinicoticum Monoa bereits unter Beweis gestellt, dass er die Raucherentzugssymptome lindern kann, ohne den Körper für weitere Tage mit Nikotin belasten zu müssen.

In erster Linie ist aber für einen erfolgreichen Ausstieg eine Umstellung der Denkstruktur und der Erwartungshaltung wichtig, um einen unmittelbaren Rückfall zu verhindern.

3930

"Experiment Nichtrauchen" soll Schüler vor dem blauen Dunst bewahren
16.09.2010 @ 22:58
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Bildquelle: jetztnichtraucher.com

Vorschau

Der Wettbewerb "Experiment Nichtrauchen" soll Schüler animieren, sechs Monate auf den Tabakkonsum zu verzichten.
Dafür gewinnen sie Reisegutscheine. Auch die Sekundarschulen Langnau und Oberburg machen mit.

Bericht hören:

mp3: http://www.neo1.ch/home/article/2/experiment.html?no_cache=1&cHash=0122963555

Der nationale Wettbewerb "Experiment Nichtrauchen" richtet sich an Schüler der 6. bis 9. Schulklasse. Die Klassen verpflichten sich, von November 2010 bis Mai 2010 rauchfrei zu bleiben. Undersuchungen aus dem Ausland belegen, dass ein solcher Wettbewerb den Anteil rauchender Jugendlicher verringert. Dies schreibt die Arbeitsgruppe Tabakprävention Schweiz auf ihrer Webseite. Die Arbeitsgruppe organisiert den Wettbewerb u.a. in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit, sowie den kantonalen Tabak- und Suchtpräventionsstellen. Das "Experiment Nichtrauchen" wird vom Tabakpräventionsfond utnerstützt. Bis zum 30. Oktober können sich interessierte Schulklassen anmelden.

Mehr Informationen unter www.at-schweiz.ch