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Nachrichten - admin

3901
Gesundheit / Junge Raucher haben bis zu 20 Jahre geringere Lebenserwartung
« am: Oktober 08, 2010, 21:47:16 Nachmittag »

Junge Raucher haben bis zu 20 Jahre geringere Lebenserwartung

Bislang ging man davon aus, dass die Lebenserwartung von Rauchern gegenüber Nichtrauchern durchschnittlich 10 Jahre geringer ist. Nun teilte die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie jedoch mit, dass dies nur für diejenigen Raucher zutrifft, die erst im Erwachsenenalter mit dem Rauchen anfangen.

Wer schon mit 14 oder 15 Jahren mit dem Rauchen beginnt, stirbt demnach unter Umständen sogar 20 Jahre früher, als gleichaltrige Nichtraucher. Als Grund nannten die Fachärzte, dass sich durch das frühe Rauchen die als Raucherlunge bekannte Lungenkrankheit COPD noch früher entwickle. Diese ließe sich auch nicht mehr aufhalten, wenn ein Erkrankter dann das Rauchen aufgebe.

n-tv.de


3902
Wie gehe ich bei Meldungen/Anzeigen vor / ANZEIGEN - WEN - WANN - WIE - WIE OFT
« am: Oktober 06, 2010, 12:14:54 Nachmittag »
1156

PS-Neu: Siehe auch: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=444.msg1931#msg1931


Die Situation zeigt:

Rund 70 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein!

Unsere Anzeigen (Weiterleitungen) haben am meisten Gewicht, denn sie ergehen gesammelt an einen kompetenten Verteiler, Entscheidungsträger: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html


Genaue Kontrolle, speziell bei 

Kennzeichnung und Text ("Rauchfreier Bereich im Lokal" ist ungesetzlich!)
Einraumraucherlokale: nur bis 50 qm, schätzen, im Zweifelsfall Anzeige
Mehrraumlokal: die Zahl der Raucherplätze darf nicht größer als die der Nichtraucherplätze sein.
Abtrennung: Dichte Wände und Decke! Zwischen Raucher- und Nichtraucherraum muss eine Türe sein, die - bis auf das Durchschreiten - geschlossen sein muss.


Wiederholung des Besuchs,
gleiches Lokal wieder anzeigen? Ja, alle 2 Wochen!

Möglichst viele Lokale kontrollieren und auf http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html alle 2 Wochen anzeigen, wie

Cafe,

Restaurant,

Bar,

Restaurant in Supermärkten (Interspar, Merkur ff., M-Preis ....) und Möbelhäusern (KIKA, Lutz, Leiner etc. ....),

Konditorei,

Lebensmittelgeschäfte

Schuhgeschäfte

Fitnesscenter,

Friseur,

Fingernagelstudio,

Wettbüro,

Casino,

Trafiken (z.B. unerlaubte Werbung mit Gratiszigaretten etc., teils außerhalb des Geschäftsraumes; Verkauf von Tabakwaren an unter 16-Jährigen),

Tankstellen,

Autobahnraststätten

Öffentliche Gebäude

und wen weißt du noch ......?
Verbesserungsvorschläge?
Bitte Email an info@krebspatienten.at


Wer trotzdem gerne die Anzeige dem Bezirksamt direkt senden will .......
Bei Emailzusendung unter Cc noch immer dazu:
alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; info@krebspatienten.at

3903
Gesundheit / Re:Menschen die rauchen ............
« am: Oktober 06, 2010, 01:01:17 Vormittag »

Raucher gelten bei ihren Kollegen als unproduktiv

29. September 2010, 14:16

      Streitthema im Job

      Umfrage: Arbeiten Raucher weniger?

Streitthema im Berufsalltag - Fünf Prozent haben generelles Rauchverbot - Mit Umfrage

Wien - Nicht nur in in der Gastronomie wird über den blauen Dunst diskutiert - laut einer Umfrage von karriere.at ist fast die Hälfte der Arbeitnehmer (47 Prozent) davon überzeugt, dass ihre rauchenden Kollegen aufgrund der häufigeren Pausen weniger arbeiten als sie selbst. Drei von zehn Angestellten glauben hingegen, dass diese aufgrund ihrer höheren Time-out-Frequenz sogar produktiver sind.

(Un)produktives Time-out

Arbeitgeber dürften das anders sehen: Denn jeder Zweite schreibt den Mitarbeitern fixe Pausenzeiten vor, um allzu häufige Glimmstängel-Time-outs zu vermeiden. Fünf Prozent haben sogar ein generelles Rauchverbot im Unternehmen erlassen. Rauchpausen nach Lust und Laune zu konsumieren, das geht nur in 36 Prozent der Betriebe, Rauchen direkt am Arbeitsplatz wird nur in jedem elften Unternehmen toleriert.

.................http://derstandard.at/1285199565853/Raucher-gelten-bei-ihren-Kollegen-als-unproduktiv#forumstart

3904
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Oberösterreichs Zigarrenclub
« am: Oktober 05, 2010, 23:34:06 Nachmittag »

Wenn die Wiener Gesundheitsstadträtin Wehsely es notwendig hat im Zigarrenclub aufzutreten,

dann ........................



Gesendet: Sonntag, 03. Oktober 2010 16:15
An: 'bh-sd.post@ooe.gv.at'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: 4770 - OÖ. Teil 9! KEINE Besserung des Nichtraucherschutzes! Wieder Weiterleitung hunderter anonymer - teils wiederholender- Anzeigen seit 1.8.2010!
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine besorgte Andorferin hat uns auf u. a. aufmerksam gemacht und die Anzeige zur Weiterleitung erstattet.
Es soll dort der Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz in mehreren Punkten nicht eingehalten worden sein.

Daher leiten wir hiermit die entsprechende Anzeige an Sie weiter und ersuchen um dringende Mitteilung über das Ergebnisses Ihrer Überprüfung.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher

PS: Wir verweisen auf § 6 AVG und § 25 SVG etc. und Erlass vom BMfG (6/2010).


           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350



Kirchenwirt Böcklinger KarlKirchenwirt Inh Böcklinger Karls=5148855466587510803

Hauptstraße 18
4770 Andorf

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/schaerding/art14856,457491

Samstag, 2. Oktober 2010, 00:45 Uhr
 
 
14 Zigarrenfreunde lassen es qualmen
ANDORF/Schärding. „Wir sind ein bunter Haufen!“ So beschreiben sie sich selbst, die Andorfer „Cigarmigos“. Jene 14 Männer, die sich seit April dieses Jahres jeden ersten Freitag im Monat abends in einem Hinterzimmer beim Kirchenwirt Feichtner treffen, um gemeinsam erlesene Tabake in Zigarrenform zu paffen.
Das machen sie quasi hinter verschlossenen Türen, denn man möchte ja mit dem Qualm keine anderen Gäste im Haus belästigen. Zugang haben deshalb nur Clubmitglieder und in Ausnahmefällen „auserwählte“ Personen mit ausgeprägtem Hang zur Gemütlichkeit und zu dunklen Glimmstengeln.
Die Idee, einen eigenen Zigarrenclub zu gründen, schwelte in Andorf schon seit längerer Zeit. Zur Zündung bedurfte es aber des Initiativgeistes von Präsident Hans Doblhammer und Schatzmeister Gerhard Putzinger.
Wirt musste umbauen
Auf der Suche nach einer passenden Heimstätte gelang es ihnen, Gastwirt Karl Böcklinger von ihrem Vorhaben derart zu überzeugen, dass er nicht nur die Mitgliedschaft beantragte, sondern auch gleich die Umgestaltung von brach liegenden Räumlichkeiten in eine Lounge mit Bar, Lederfauteuils und Humidor in Angriff nahm. Seither steigt dort regelmäßig der Zigarrenrauch auf.
Die „Cigarmigos“, wie sich die Andorfer Tabakfreunde nennen, haben allerdings auch einen Hang zu kulinarischen Genüssen, ehe sie eine Robusto, Torpedo oder Churchill zum Glühen bringen. So auch am 3. September, als ihnen Club-Mitbegründer Günter Zillner ein von ihm eigenhändig zubereitetes Beef Tartare servierte, das jedem Haubenlokal zur Ehre gereicht hätte.
Eigene Club-Zigarren
Hinterher gab es dann eine besondere Überraschung: Wolfgang Anzengruber aus Ried, Gründer der Cigarscompany, übergab der illustren Runde ihre eigenen, exklusiven Club-Zigarren – verziert mit eigener Banderole. Die guten Stücke gibt es in verschiedenen Formaten und sind zu 80 % aus kubanischem Tabak, zu 20 % aus Tabak aus Costa Rica gedreht. Die wunderschönen Deckblätter stammen übrigens aus Nicaragua.
„Eigene Zigarren dieser Qualität und noch dazu mit eigener Banderole – so etwas hat in Österreich wohl kaum ein anderer Club“, freuen sich Präsident Doblhammer und seine Rauchkumpanen schon auf den nächsten Clubabend.

3905
Welt, außerhalb Europa / Lettland, da gibt es sicher kein Rauchverbot, oder?
« am: Oktober 05, 2010, 22:59:52 Nachmittag »
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
 
hätten Sie gedacht, dass Lettland uns im Nichtraucherschutz so weit voraus ist?
 
In Lettland gilt seit 2006 ein Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und im Umkreis von 10 m von jeder Eingangstür, falls der Eigentümer dieses Rauchverbot durch einen roten Aufkleber an der  Tür dies fordert. Das beiliegende große Foto eines Hauses in Riga hat Michael Muskalla aus Paderborn zu Verfügung gestellt und die Weitergabe erlaubt.
 
M. W. ist Lettland das einzige Land in Europa, dass somit ein Rauchverbot im  F r e i e n   gesetzlich verankert hat. Nehmen wir uns das Land zum Vorbild!

3906

rauchersheriffat  05.10.2010 | 21:28

Tirols Nichtraucherschützer halten sich zurück da sie nach eineinhalb Jahren (nicht 1 Jahr wie im Artikel falsch erwähnt) enttäuscht sind, dass die Behörden nur "Mikado spielen" - Wer sich zuerst rührt, verliert!
Sie kennen scheinbar absichtlich den § 25 VSG nicht (Die Behörde hat von sich aus tätig zu werden, wenn ihr Umstände von Gesetzesbruch bekannt werden!).

Die Unterinntaler Nichtrauchersympathisanten gedenken Anzeigen wegen Verdacht des Amtsmissbrauches einzureichen.

Tabakrauch ist Schuld, dass der Blasenkrebs bei Frauen um über 100 % zugenommen hat: www.krebsforum.at . Nicht lustig, mit 27 Jahren einen seitlichen Ausgang zu haben, da man mit 18 Jahren neben dem Studium im Raucherlokal gejobbt hat.

Daher Volksbegehren www.nichtraucheninlokalen.at jetzt unterschreiben, beim Wohnsitzamt, und Auf Grund des Aufrufes von BM. Stöger alle sündigen Wirte melden auf www.sis.info; es sind jetzt wieder rund
70 %, die das Tabakgesetz nicht einhalten!


3907

Tirols Nichtraucherschützer halten sich zurück da sie nach eineinhalb Jahren (nicht 1 Jahr wie im Artikel) enttäuscht sind,

dass die Behörden nur "Mikado spielen" - Wer sich zuerst rührt, verliert!


Sioe kennen scheinbar absichtlich den § 25 VSG nicht (Die Behörde hat von sich aus tätig zu werden,

wenn ihr Umstände von Gesetzesbruch bekannt werden!).

Die Unterinntaler Nichtrauchersympathisanten gedenken Anzeigen wegen Verdacht des Amtsmissbrauches einzureichen



 Wirte mussten 28-mal wegen Tabakgesetz Strafe zahlen


Die Zahl der Anzeigen nach dem Tabakgesetz ist seit Juli zurückgegangen. Die Bezirkshauptmannschaft Kufstein ortet Verunsicherung bei Wirten.
      
Zigarettenqualm gibt es nur noch in kleineren Lokalen oder eigenen Raucherbereichen.Symbolfoto: APA/Guenter R. Artinger
   
Von Wolfgang Otter


Kufstein – Immer öfter sitzen Raucher im Glaskastl oder müssen auf der Straße ihrem Laster nachgehen. Nach Ende der Übergangsfrist des Tabakgesetzes ist den meisten Wirten auch keine andere Wahl mehr geblieben. Das Gesetz fordert eine strikte Trennung von Nichtrauchern und Rauchern. Nur in Ausnahmesituationen (bei einem entsprechend kleinen Gastlokal) kann diese unterbleiben. Wirte, die sich nicht daran halten, bekommen es mit der Behörde zu tun. Das war seit 1. Juli 2009 im Bezirk insgesamt 72-mal der Fall. So viele Verwaltungsstrafverfahren nach Anzeigen sind bei der Bezirkshauptmannschaft Kufstein eingeleitet worden, wie Bezirkshauptmann Christian Bidner mitteilt. „Davon führten bislang 28 zur rechtskräftigen Verurteilung – das sind rund 39 Prozent“, präzisiert Bidner.

Die Höhe der verhängten Strafen ist von den wirtschaftlichen Umständen des Betriebes abhängig und reichte bei erstmaligem Verstoß bis 1000 Euro, im Wiederholungsfall war es auch mehr. Derzeit seien außerdem 21 Verfahren anhängig, die noch nicht abgeschlossen werden konnten.

Interessanterweise ist seit dem Ablaufen der einjährigen Übergangsfrist am 1. Juli die Zahl der Anzeigen schlagartig zurückgegangen. Nur noch drei Verstöße sind seither bei der Bezirkshauptmannschaft gemeldet worden. Und nachdem die Verfahren noch nicht abgeschlossen sind, steht noch nicht fest, ob die Anzeigen zu Recht erfolgt sind.

Die Stimmung unter den Gastronomen im Bezirk Kufstein kann Martin Hirner, Bezirksobmann der Wirtschaftskammer, zusammenfassen: „Die Wirte haben sich mit dem Gesetz abgefunden. Aber Umsatzeinbußen hat es zum Teil schon gegeben.“

In der Bezirkshauptmannschaft ortet man indes ein Bemühen der Gastronomen: „Es haben sich zahlreiche Unternehmer bei der Behörde über die Bestimmungen des Tabakgesetzes informiert. Dabei war zu beobachten, dass sich nahezu alle Betreiber an die gesetzlichen Bestimmungen halten wollen und sichtlich bemüht waren, den neuen Erfordernissen des Tabakgesetzes Rechnung zu tragen, es aber erhebliche Verunsicherung und Unklarheiten über den genauen Inhalt der Regelungen gibt“, erklärt Bidner.

Bei der Wirtschaftskammer plant man übrigens einen Diskussionsabend zum Rauchverbot: „Wir wollen dabei die Stimmung unter den Unternehmern auslotsen“, sagt der Kammerobmann.

3908
Europa / Zigarettenkonsum in Türkei seit Rauchverbot (schnell) zurückgegangen
« am: Oktober 05, 2010, 20:16:40 Nachmittag »

Dienstag, 5. Oktober 2010

Zigarettenkonsum in Türkei seit Rauchverbot zurückgegangen

Istanbul – Das Rauchverbot in der Türkei zeigt Wirkung. In den ersten acht Monaten des Jahres sei der Zigarettenkonsum um 16,2 Prozent zurückgegangen, meldeten türkische Zeitungen heute unter Berufung auf die staatliche Kontrollbehörde für den Tabak- und Alkoholmarkt. Seit Juli vergangenen Jahres ist das Rauchen in öffentlichen Einrichtungen und auch in Teehäusern und Restaurants verboten.

Bei Einführung des Rauchverbotes herrschte Skepsis hinsichtlich der Umsetzung der Neuregelung, doch wird das Verbot größtenteils befolgt, wobei die Androhung hoher Geldstrafen eine große Rolle spielt. Nach den Zahlen der Kontrollbehörde rauchten die Türken von Januar bis August rund drei Milliarden Packungen Zigaretten, das waren rund 640 Millionen Packungen weniger als im Vorjahreszeitraum.

Möglicherweise wird der Konsum künftig noch weiter abnehmen: Derzeit denkt die Regierung in Ankara über eine sogenannte Gesundheitssteuer für Zigaretten und Alkohol nach, die zwischen ein und zwei Prozent des Verkaufspreises einer Packung oder einer Flasche liegen soll.

© afp/aerzteblatt.de

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42980/Zigarettenkonsum_in_Tuerkei_seit_Rauchverbot_zurueckgegangen.htm


3909

Ausländer rein, damit wir nicht aussterben!

35.000 Krebsneuerkrankungen

40 % durch Tabakrauch

Jeder Dritte erkrankt an Krebs und jeder Vierte stirbt daran vorzeitig

Kein Nichtraucherschutz

Alles Wurscht?


WienerInnen, zeigt der SPÖ die rote Karte, wählt ........!


3910
200

Nach etlichen Bemühungen ist es uns gelungen, rund 20 unveröffentlichte UVS-Entscheidungen (Unabhängiger Verwaltungs Senat) zu bekommen.

Was sich darin abspielt und auch die vielen Unwahrheiten der Bestraften anlässlich der Verhandlungen, ist gigantisch.

Die feigen Wirte stehen überwiegend nicht zu ihrer Tat - ist das Lügen des Angeklagten und seiner KellnerInnen erlaubt? - und das trotz fortgesetzter x-fach Anzeigen!

Die Magistrate gehen eindeutig zu wenig hart vor!

Eine Nachkontrolle nach einen Strafbescheid - siehe § 25 VSG - findet nie statt! Auch wenn Beamte täglich beim Gesetzesübertreter "vorbei gehen".

Wenigstens lässt sich der UVS nicht blenden!

Die Unverschämtheit von Wirten kennt keine Grenzen - werden sie dabei von Tobaccoland /Tabak Regie ff., sowie WKO unterstützt?  

Die 20 Entscheidungen gibt es kostenfrei nach mindesten 10 Anzeigen! Email an info@krebspatient.at

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Die Situation zeigt:

Möglichst viele Lokale kontrollieren und
auf http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html alle 2 Wochen anzeigen, wie

Cafe,
Restaurant,
Bar,
Restaurant in Supermärkten (Interspar, Merkur ff., M-Preis ....) und Möbelhäusern (KIKA, Lutz, Leiner etc. ....),
Konditorei,
Fitnesscenter,
Friseur,
Fingernagelstudio,
Wettbüro,
Casino,
Trafiken (z.B. unerlaubte Werbung mit Gratiszigaretten etc., teils außerhalb des Geschäftsraumes),

und wen weißt du noch ......? Beispiele an: kontakt@krebsforum.at


Unsere Anzeigen (Weiterleitungen) haben am meisten Gewicht, denn sie ergehen gesammelt an einen kompetenten Verteiler, Entscheidungsträger;

bitte trotzdem Anregungen.


3911


Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 03. Oktober 2010 18:04
An: 'post@mba200.magwien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'hannes.derfler@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'sch@mds.magwien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: 1200 WIEN, EKZ - Millennium, Teil 9! Weiterleitung von zig Anzeigen - eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010! Landes-/Bundesweit andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot!
Wichtigkeit: Hoch


Wien 20. Bezirk, Einkaufszentrum Millennium-Tower!


Sehr geehrter Herr Bezirksamtsleiter Mag. Birbaumer, Öffentlichkeitssprecher aller Wiener Magistrate,

DAS ist aber jetzt schon Ihr Rayon, oder?
Wie oft wurden diese Lokale, in „Ihrem“ Millennium, insgesamt schon angezeigt?
Was haben Sie z. B. mit den zig Anzeigen, weitergeleitet am 27.5.10, gemacht? Entsorgt, oder lt. Erlass von BM. Stöger an ihn geschickt (kein Strafbescheid?)?
Warum haben Sie nicht laut Gewerbeordnung bei der 3. Bestrafung die Einziehung der Konzession durchgeführt, wenn es um Leben oder Tod geht?
Wer hat Sie / Ihre Beamten dabei gedrängt (genötigt?), innerhalb von 21 Monaten weder die Wirte noch den Centerbetreiber empfindlich zu strafen
bzw. regelmäßig lt. § 25 VSG Nachschau zu halten?
Und Sie wundern sich, wenn die Nichtraucher bei Interviews von Verdacht auf Amtsmissbrauch sprechen? Oder Lobbyismus? Fall für den Volksanwalt? Fall für den Bürgeranwalt? Fall für die KSTA?


Sehr geehrte Damen und Herren!

Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich wiederholt oder sogar dauerhaft gegen das Tabakgesetz.

Wir fordern daher ein sofortiges Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Rund zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos.
Deshalb fordern wir Sie auf dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden und – mittels Nachkontrollen festgestellt wird (§ 25 VSG etc.) – dass dies so bleibt! Weiters fordern wir die Behörde auf, als Umsetzung des Erlasses von BM. Stöger Juni 2010, mit dem dritten Strafbescheid den Entzug der Konzession einzuleiten. Das wissen die Gastronomen aus Zusendungen der WKO und Vermerken auf der WKO-Homepage. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 21 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten unter der momentanen Situation leiden.
Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung  zu Einnahmeverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten.
Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.

Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; die gesetzliche Raumtrennung findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen.
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, wenn sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen!

Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, COPD, Raucherbein, etc.!

Frage: Liegt den hiesigen verantwortlichen Politikern auch in Wahlzeiten nichts an der Gesundheit und dem Überleben der Wienerinnen und Wiener? Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht um die Exekution des Tabakgesetzes hält?

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient

           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350     
 

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um richtige Weiterleitung laut Gesetz: § 6 AVG etc.! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.
Bei Lokalen in EKZ wird hiermit in einem die Centerleitung angezeigt, wegen vorsätzlicher, fortgesetzter Duldung eines ungesetzlichen Zustandes mit möglicher schwerer Körperverletzung mit Todesfolge!
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Name des Betriebs:
Arubar
Bar
Adresse des Betriebs:
Top Nr. 232
Millennium City
Handelskai 94-96
1200 Wien
Datum und Uhrzeit des Besuchs:
25. 09. 2010, 19:15 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher, am Eingang der Millennium City.
Grün am Eingang zum Lokal.
Anmerkungen:
Diese Bar befindet sich in der Millennium City, Top Nr. 232, mit Trennwand zur Mall. Allerdings steht die Tür zur Mall dauerhaft offen. Rauch dringt vom Raucherraum in die Mall.
Laut Kennzeichnung an der Eingangstür handelt es sich um ein reines Raucherlokal, obwohl die bewirtschaftete Fläche mehr als 50m ² beträgt.

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Name des Betriebs:
Mango’s
Bar
Adresse des Betriebs:
Top Nr. 221
Millennium City
Handelskai 94-96
1200 Wien
Datum und Uhrzeit des Besuchs:
25. 09. 2010, 19:30 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher, am Eingang der Millennium City.
Anmerkungen:
Diese Bar befindet sich in der Millennium City, Top Nr. 221, ohne Trennwand zum
Gang. Das Personal raucht.

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Name des Betriebs:
A-Danceclub
Discothek
Adresse des Betriebs:
Top Nr. 200A
Millennium City
Handelskai 94-96
1200 Wien
Datum und Uhrzeit des Besuchs:
25. 09. 2010, 23:30 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher, am Eingang der Millennium City.
Keine Kennzeichnung am Lokaleingang.
Rot/Grün „Rauchfreier Bereich im Lokal“ im Lokalinneren (ungültig!)
Anmerkungen:
Diese Discothek befindet sich in der Millennium City, Top Nr. 200A. Es handelt
sich um ein Mehrraumlokal mit einer bewirtschafteten Fläche über 80m².
Der Nichtraucherraum ist nicht mit dichtschließenden Türen von den
Raucherräumen abgetrennt. Rauch dringt in den Nichtraucherraum.
Der Nichtraucherraum ist den Raucherräumen gegenüber untergeordnet. Im
Nichtraucherraum befinden sich weniger Verabreichungsplätze als in den
Raucherräumen. Der Nichtraucherraum ist kleiner als die Raucherräume.
Im Nichtraucherraum wird geraucht. Das Personal kommt der Bemühungs- und
Durchsetzungspflicht nicht nach.

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Name des Betriebs:Andagio Disco
Postleitzahl / Ort: Wien 1200
Strasse / Hausnummer:Handelskai 94
Datum / Uhrzeit des Besuchs:21.08.2010 23 Uhr 30
Kennzeichnung an der Eingangstuer:Ja
Anzahl der Raucher:im Nichtraucherbereich ca.150
Anzahl der Nichtraucher:im Nichtraucerbereich ca.1000
Sonstige Anmerkungen:Lediglich ein Drittel der Gesamtnutzungsfläche ist Nichtraucherbereich.
Eine Exakte Trennung zwischen Raucher und NR-Bereich gibt es durch die überdimensionalen
ständig offenen Durchgänge nach wie vor nicht!

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Name des Betriebs:
Arubar
Adresse des Betriebs:
Top Nr. 232
Millennium City
Handelskai 94-96
1200 Wien
Datum und Uhrzeit des Besuchs:
30. 08. 2010, 20:15 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher, am Eingang der Millennium City.
Grün am Eingang zum Lokal.
Anmerkungen:
Diese Bar befindet sich in der Millennium City, Top Nr. 232, mit Trennwand zur Mall. Allerdings steht die Tür zur Mall dauerhaft offen. Rauch dringt vom Raucherraum in die Mall.
Laut Kennzeichnung an der Eingangstür handelt es sich um ein reines Raucherlokal, obwohl die bewirtschaftete Fläche mehr als 50m ² beträgt.

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Name des Betriebs:
Tauber
Restaurant
Adresse des Betriebs:
Top Nr. 41
Millennium City
Handelskai 94-96
1200 Wien

und weitere ZIG Anzeigen!

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Anmerkung:
Bisher keine Antwort, daher das Nachstehende zum Offenen Brief erklärt!
Falls Antwort, wird diese hier eingefüht!



Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Montag, 27. September 2010 18:50
An: 'Birbaumer Oliver'; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; sch@mds.magwien.gv.at; Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; vaa@volksanw.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; erl@utanet.at
Betreff: 1000 - Wir sehen nichts, wir riechen nichts, wir hören nichts, und wenn, dann sind wir nicht zuständig, bei gefährlicher Körperverletzung mit möglicher Todesfolge! Rauchverbot/Tabakgesetz


Wie viele Tote und Schwerstkranke braucht es noch, bis ein GENERELLES RAUCHVERBOT erlassen wird?


Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer,

in letzter Zeit häufen sich Beschwerden von Sympathisanten, die Wirte anzeigten und deswegen mehrfach vorgeladen werden. Selbst beim UVS ist man dann Ohrenzeuge, wie Wirte Gesetzübertretungen abstreiten, ja es wird behauptet, dass nicht einmal Aschenbecher dort gestanden seien (d`longe, Millennium, ff.). Beim Magistrat und UVS wird der Anzeiger als Lügner hingestellt, da KellnerInnen sagen: „Nix Ascher und nix rauchen Geste bei uns!“ Wie werden da wohl die Entscheidungen des UVS sein, nachdem die unten angeführten Lokale „Dauergesetzesbrecher“ sind! Den Vogel schoss jetzt ein Wirt in der Mariahilferstraße ab, der lügend behauptete, der Anzeiger wollte gleich kassieren! Kam dieser Tipp auch von der Rechtsabteilung einer Frau Jank, WKW?

Laut § 25 VSG hat die Behörde von sich aus tätig zu werden, wenn Übertretungen bekannt oder zu erwarten sind.
Gilt dieses Gesetz auch für Ihre Abteilung?
Wie oft wurden z. B. Lokale in „Ihrem“ Millennium (25 Straftäter von 28 Lokalen, siehe unten) durch Kontrollgang Ihrer Beamten auf Nichtraucherschutz überprüft?
Schauen sich Ihre Beamten die ständig offenen Türen beim Tauber und anderen Raucherlounges an, oder „keinerlei NR.-Schutz für hunderte Menschen im Tanzlokal Andagio“ (immer schon besonders arg, ohne Raumabtrennung!)?
Wird nach dem Strafbescheid auf Einhaltung des Nichtraucherschutz geprüft?
Wie hoch ist die Strafe beim x-ten Mal?

Ich weiß schon was jetzt kommt:
Steht nicht im Tabakgesetz, geht uns überdies nichts an, nie! Aber es ist Ihnen die anhaltende Gesetzesübertretung von Wirten bekannt! Schert euch der § 25 VSG oder eine ähnliche Verordnung – wie Stöger`s Erlass vom Juni 2010 - nichts? Da ist es doch kein Wunder, wenn die Bevölkerung nach Amtsmissbrauch ruft und Bestechungen bzw. Lobbyismus annimmt, die Korruptionsstaatsanwaltschaft (KSTA) auf den Plan ruft!

Wie ist das nun mit den Nachkontrollen laut irgendwelchen Gesetzen/Verordnungen, die ich nicht einzeln vorgeben kann.
Wie oft haben Ihre Mitarbeiter die Centerleitung angezeigt, mit welchem Betrag, da diese NICHTS gegen täglich vier Passivrauchtote (Anlage, steirischer Landtag) tun?

Bei der Gelegenheit:
Mehrfach wurde uns letztens sogar bestätigt: Ja, es wird geraucht, aber das ist kein Tabak, sondern sind Kräuterzigaretten! Daher dürfen Aschenbecher immer am Tisch stehen!
Herr Bezirksamtsleiter Mag. Birbaumer, und Öffentlichkeitssprecher ALLER Wiener Magistrate, wie gehen Ihre Beamten da vor bzw. was empfehlen Sie?
Gibt es Kontrollen, ob Zigaretten oder Kräuterzigaretten geraucht werden, und wie?
Gibt es Kontrollen, ob die Türen zu Raucherräume übernotwendig offen sind, und regelmäßig?
Dürfen Säuglinge, Kleinkinder, Kinder, in Raucherlounges und Raucherlokalen die gihtigen und krebsauslösenden(!) Tabakrauchkonzentrate einatmen, die – lt. Wissenschaftler – giftiger sind, als das Rauchen selbst?
Dürfen jobbende Kellnerinnen ihre Kleinkinder in Raucherlounges „aufbewahren“, stundenlang, kontrolliert?
Stimmt es, dass Gesetzesübertreter Sondervereinbarungen haben?

Besten Dank im Voraus für Ihre baldige Antwort!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher

Hinweis: In den nächsten Tagen erhalten „Sie“ wieder hunderte Anzeigen gegen Wiener Wirte, doch zuvor ist Niederösterreich und Oberösterreich dran, zuletzt Steiermark und Kärnten. In allen Bundesländer gibt es keine Einhaltung des Tabakgesetzes! Auf Grund der beginnenden kühleren Witterung werden Nichtraucher wieder besonders von Tabakrauch geschädigt, bei mehrfachen Vergehen in „Ihren“ Lokalen, nach „Ihrem“ Tabakgesetz. Aber bei 100.- oder 200.- Euro Strafe, alle 6 Monate, vielleicht auch schon 500.- Euro, die der UVS dann halbiert, zahlt dies der innovative Wirt aus der Portokasse! So sieht Wehsely`s Gesundheitsprogramm für Wien aus; Häupl und Spacek schauen zu! Wie viele Tote und Schwerstkranke braucht es noch, bis ein GENERELLES RAUCHVERBOT erlassen wird?


           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350


PS: Falls auch Sie glauben, dass Passivrauchen nicht schädlich ist, kann ich Ihnen gerne einen Termin bei einem anerkannten Wissenschaftler, Internist, Arbeitsmediziner und Gesundheitsökonom vermitteln; detto bei der Pathologie.


Herr Bezirksvorsteher Derfler (SPÖ):
 „Auch in der Schule hat man immer gesagt, gute Noten sind eine hervorragende Basis weiterzuarbeiten. Auch ich verspreche Ihnen, gemeinsam mit meinen Freunden aus der Sozialdemokratie „die guten Noten nehmen wir dankend zur Kenntnis und sehen sie als Auftrag, noch intensiver zu arbeiten, um Ihre Zustimmung noch weiter vergrößern zu können“, meint Ihr Hannes Derfler, Bezirksvorsteher. „Ich freue mich, von Ihnen Ihre Meinung zu erfahren, schreiben Sie mir einfach an die Adresse 1200 Wien, Brigittaplatz 10 – Büro des Bezirksvorstehers oder senden Sie mir ein e-mail: hannes.derfler@wien.gv.at “
Was erwarten Sie sich für eine Meinung bei 14.000 Rauchertoten und 1.100 Passivrauchtoten, wenn ¼ aller ÖsterreicherInnen das restliche Dreiviertel schikaniert und dem tödlichen Tabakrauch aussetzt, Sie aber als „Brigittenauer-Bürgermeister“ seit 1.1.2005 vorsätzlich nichts tun?


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Erwähnte, bereits mehrfach getätigte, Anzeigen:

EKZ Millenniumtower
Handelskai 94-96 ff
1200 Wien

Herr Birbaumer: „Ihr“ Segafredo hatte Flächen offen zum Hauptgang/Hauptplatz im Einkaufszentrum:
a)    52 x 248 cm
b)    405 x 248 cm
c)    474 x 248 cm
Entspricht dies dem Urteil des UVS und VfGH, Herr Birbaumer? Ist das die Sorgfaltspflicht leitender Beamten, auf Kosten unserer Steuergelder und unserer Gesundheit? 

Lokal   Adresse   Datum: 12.12.2009 17:30-18:30
    Straße   Ort / Plz   geraucht   Anmerkung
Bäckerei Felber    Handelskai 94-96   1200 Wien   meist nein   kurz vor Ladenschluss wurde an einem Tisch geraucht
Abseit   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   in der Halle, hinten überall Raucher und Aschenbecher
Nannini Leonardo Restaurant    Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   Abtrennung zur Halle hin jedoch die Türen stehen IMMER offen.
Massenweise Raucher und Aschenbecher
Passion DÜRÜM HandelsgmbH   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   EXTREM verraucht, verpestet regelrecht die Halle
Tauber-Brötchen   Handelskai 94-96   1200 Wien   Ja   Extrem verraucht, direkt in der Halle!!!!
Sunrise Kyoto Sushi Restaurant   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   meist keine Aschenbecher, aber die werden scheinbar auf Verlangen
gebracht. Ein Tisch mit 2 Raucher und Aschenbecher direkt in der Halle
Steak Point Jianwen CHEN KG   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   hinter Tische wird geraucht
Nordsee   Handelskai 94-96   1200 Wien   nein   
A-Danceclub/ Tanzpalast (ab 22h)    Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   zahlreiche Raucher
Primebet   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   alle Rauchen (12 Leute)
Interactive Games   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   überall in den Kojen und davor
Funland-Vienna / Sport Arena   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   Raucherhölle überall
Segafredo HK Gastronomie   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   im EKZ, hätte eigentlich eine Glaswand, diese ist aber  offen
siehe unten
Coffee Shop Company   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   Im hinteren Bereich extrem verraucht, Stinkt bis zum Food Court
Mango's  KPAC Gastronomie GmbH   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   Hier wird IMMER an der Bar geraucht, Mitten in der Halle
Kioyo Running Sushi    Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   4 Personen neben der Kassa rauchen
D’Lounge KPAC Gastronomie GmbH    Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   auf mehreren Tischen Raucher und Aschenbecher
auch der Barbereich neben dem Kino Tische mit Rauchern
Amore Cafe J.R.S. Gastronomie GmbH   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   Extrem verraucht,
heute auch direkt neben dem Kino Raucher (Kinder, Jugendliche)
Branagan's Irish Pub&Restaurant    Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   Überall Aschenbecher, 1 Tisch mit Raucher
Starbucks   Handelskai 94-96   1200 Wien   nein   
Beijing Peking Ente Wang Ges.m.b.H.   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   an den hinteren Tischen Raucher
Arubar Caribbean Bar   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   4 Raucher an einem Tisch
Soho Vienna   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   Raucher und Aschenbecher
Maya´s   Handelskai 94-96   1200 Wien   ja   Raucher und Aschenbecher
Angkor Club   Handelskai 94-96   1200 Wien       z.Z. keine Gäste aber Achenbecher
                


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1 - Wien / Aufruf! Kennst du Akakiko, x-mal in Wien?
« am: Oktober 01, 2010, 00:16:45 Vormittag »

Bitte  S E H R   S T R E N G auf Einhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz kontrollieren, nämlich:

http://www.akakiko.at/lokale.html


Akakiko


1030 Wien, Landstrasser Hauptstrasse 59
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 120

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1070 Wien, Mariahilferstrasse 42-48
Kaufhaus Gerngross, 5. Stock
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 150

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1090 Wien, Julius-Tandler-Platz 4
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 180
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1100 Wien, Favoritenstrasse 78
In der neuen Fussgängerzone
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 210
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1130 Wien, Am Platz 3
Zwischen Hietzinger Pfarrkirche
und Maxingstrasse
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 160
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1210 Wien, Schlosshofer Strasse 11, 1. OG
(neben Turek-Center)

Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 220
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Shopping City Süd, Multiplex-Center
Täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr
warme Küche bis 22.30 Uhr
Tel.: 057 333 110


M E L D U N G E N :  http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html


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AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Der Standard reitet wieder
« am: September 30, 2010, 01:48:19 Vormittag »
Tabakrauch ist Schuld, dass der Blasenkrebs bei Frauen um über 100 % zugenommen hat: www.krebsforum.at
Bei viele Blasentumorarten überlebt die Frau die 5-Jahresgrenze nicht.
Und wenn? Nicht lustig, mit 27 Jahren einen seitlichen Ausgang zu haben, da man mit 18 Jahren neben dem Studium im Raucherlokal gejobbt hat.

Daher alle sündigen Wirte melden, http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html ; es sind jetzt wieder rund 80 %, die das Tabakgesetz www.sis.info nicht einhalten!

Volksbegehren www.nichtraucheninlokalen.at jetzt unterschreiben, beim Wohnsitzamt

Dietmar Erlacher UND DAS ALLES IM STANDARD ?????
Raucher gelten bei ihren Kollegen als unproduktiv!
Aber 30 % sagen: Raucher sind produktiver, da ....
http://derstandard.at/1285199565853/Raucher-gelten-bei-ihren-Kollegen-als-unproduktiv
 

Raucher gelten bei ihren Kollegen als unproduktiv - Lebensraum Büro - derStandard.at › Karriere
derstandard.at
Aufgrund ihrer häufigen Pausen - Streitthema im Berufsalltag - Fünf Prozent haben generelles Rauchverbot im Unternehmen - Mit Umfrage

Wieder mal was zum Abstimmen: Arbeiten Raucher weniger?
http://derstandard.at/1285199566733/Umfrage-Arbeiten-Raucher-weniger

Nur jeder vierte Jugendliche raucht!
http://derstandard.at/1285199563696/Nur-jeder-vierte-Jugendliche-raucht

Aufgelesen: Zigaretten fast für die Ewigkeit
http://derstandard.at/1285199595072/Aufgelesen-Zigaretten-fast-fuer-die-Ewigkeit

Wer raucht, ist auch öfter alkoholabhängig
http://derstandard.at/1285199565489/Studie-Ein-Viertel-der-Studenten-ist-alkoholabhaengig

Dietmar Erlacher
Sind Sie Schnellraucher?

schwache sechs zigaretten a 5min/tag,
macht 30 minuten/tag,
150 min/woche,
...600 min/monat
6600 min/jahr.

sind 110 stunden im jahr.

zwei ganze vierzig-stunden-wochen.

plus eine dreissig-stunden woche dazu.

bei nur sechs 5-minuten-pausen,
die alle anderen nicht haben!

Oder habe ich mich verrechnet?
Rauchende MitarbeiterInnen - nein danke, noch in der Probezeit!Mehr anzeigen

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http://oe1.orf.at/artikel/248576


"In der Stadt Salzburg hat es bis jetzt rund 80 Verfahren gegeben, rund 20 Mal sind Strafen verhängt worden.

 Auch hier reagiert die Stadt nur auf Anzeigen und schickt nicht von sich aus Beamte zur Kontrolle aus. Aus Personalnot, wie es bei der Stadt Salzburg heißt."



A n m e r k u n g :

1) Wir schätzen mal, Salzburg hat nicht 80 sondern rund 350 Anzeigen bekommen! Wo ist der Rest?

2) Salzburg hat 20 Strafen verhängt, bis 30.6.10!
Erstens: Hat man die anderen "60", auf Grund des Erlasses 6/2010, an Bm. Stöger geschickt?
Zweitens: Wo sind die Strafebescheide der restlichen 300 Anzeigen?