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Nachrichten - admin

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Gesundheit / Was ist das nur?
« am: Juli 19, 2015, 23:36:21 Nachmittag »


Was ist das nur?


Ich bin 21 Jahre alt, rauche erst 5 Jahre. Immer wenn ich ausatme pfeift es am ende, nach dem Sport ist dieses Pfeifen deutlich lauter hörbar. Außerdem habe ich jeden Morgen nach dem Aufstehen Schleim in der Nase und ich fühle mich immer etwas erkältet, kann das Pfeifen was mit Schleim im Hals o.ä. zutun haben? Ich mache mir auch sehr oft sorgen, ob ich nicht irgendwas mit der Lunge habe.

http://www.lifeline.de/expertenrat/frage/Hausarzt/Pfeifen-beim-Ausatmen?threadId=15040153#ixzz3gN4z8k4z

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Sonntag, 19. Juli 2015 22:15
An: 'Gabriela Kornek'
Betreff: Ärztl. Direktorin AKH-Wien, Prof. Kornek Gabriela


Guten Tag,

wie wäre es, wenn das AKH aktuelle, positive Schlagzeilen macht?

Das AKH Wien ist ja das größte Krankenhaus Europas.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/nichtrauchen-fuer-fortgeschrittene-aid-1.5238334

Herzliche Grüße

Dietmar Erlacher

           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich

395
Deutschland / Tschick aus dem Auto werfen
« am: Juli 19, 2015, 22:47:51 Nachmittag »

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http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/4641453/Gericht-verbietet-Nachbarn-Rauchen


Gericht verbietet Nachbarn Rauchen


Ein Wiener Bezirksgericht verbot erstmals einem Bewohner, auf der Loggia oder bei geöffnetem Fenster zu rauchen. Er gebrauche damit seine Wohnung nachteilig.

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Tabakgesetz BMG

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/ME/ME_00112/index.shtml


Diverse Stellungnahmen .......

400
NEUES Tabakgesetz, aber erst ab 1. Mai 2018 / Tabakgesetz BMG
« am: Juli 19, 2015, 13:03:55 Nachmittag »




http://www.bmg.gv.at/home/Startseite/aktuelle_Meldungen/Tabakgesetz_im_Nationalrat_beschlossen

Tabakgesetz im Nationalrat beschlossen

Am 8. Juli 2015 hat der Nationalrat das neue Tabakgesetz beschlossen. "Es ist ein historischer Beitrag zur Steigerung der Gesundheit der Menschen in Österreich", zeigt sich Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser erfreut über die rauchfreie Gastronomie ab Mai 2018. Das ausnahmslose Rauchverbot ist für sie "die fairste und einfachste Lösung".

Ministerin Oberhauser betont zudem die präventive Wirkung des Gesetzes: "Das Tabakgesetz ist ein wichtiger Beitrag, um die Menschen vom Rauchen abzuhalten." Neben der rechtlichen Regelung sollen Kampagnen zur Rauch-Prävention beitragen und über die gesundheitlichen Folgen aufklären. So richtet sich etwa die Anti-Rauch-Initiative "YOLO" speziell an Kinder und Jugendliche.

Rauchverbot ohne Ausnahmen in der Gastronomie mit 1. Mai 2018

Der Gesetzesentwurf führt ein Rauchverbot ohne Ausnahmen in der Gastronomie mit 1. Mai 2018 ein und sieht eine Ausweitung der NichtraucherInnen-Schutzbestimmungen vor.

Als Anreiz für einen vorzeitigen und freiwilligen Umstieg von Gastronomiebetrieben auf das komplette Rauchverbot schon bis zum 1. Juli 2016 wird es eine steuerliche Prämie in der Höhe von 30 Prozent für getätigte Umbauinvestitionen geben.

Spätestens mit 1. Mai 2018 - dem Inkrafttreten des Rauchverbots in der Gastronomie - müssen alle Gastronomiebetriebe auf das uneingeschränkte Rauchverbot umgestellt haben.

Regelung für Vereine

Um auch im Rahmen von Vereinen und Vereinsveranstaltungen den NichtraucherInnen-Schutz zu gewährleisten, sieht das Gesetz ein Rauchverbot dann vor, wenn Vereinstätigkeiten im Beisein von Kindern und Jugendlichen ausgeübt werden und wenn Vereine Veranstaltungen abhalten. Gewährleistet wird außerdem, dass die Bestimmungen des Tabakgesetzes nicht durch Vereinsgründungen umgangen werden können.
Internationale Erfahrungen

Internationale Erfahrungen zeigen, dass entgegen Prognosen von Branchen- und Wirtschaftsverbänden Rauchverbote in der Gastronomie weder drastische Umsatzeinbußen noch massive Arbeitsplatzverluste erwarten lassen. "Ich freu mich, dass Österreich beim NichtraucherInnenschutz damit endlich in Europa ankommt", so die Gesundheitsministerin. (30. Juni 2015)

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Mittwoch, 8. Juli 2015 18:45
An: 'DON'T SMOKE'
Betreff: DON`T SMOKE AW: Neues Tabakgesetz im Nationalrat beschlossen – nicht zuletzt dank Ihrem Engagement

Guten Tag,

gerne dies zur Information, sowie mit der Bitte um baldige Antwort.

Nit freundlichen Grüßen

D. Erlacher


1) Ein Strafbescheid dauert rund 1 Jahr - www.rauchsheriff.at - In dieser Zeit wird jede neue Anzeige, auch gegen Pollischansky, behördlich entsorgt!!! Der Anzeiger meint daher mit Recht, die Behörde tut nichts!

2) In Kraft treten: Bis 2018 gibt es weitere 3 Jahre lang täglich 3 Passivrauchtote. Unsere Regierung kann das verantworten? Auch bei NR.Präs.Dr. Prammer, BM.Dr. Oberhauser, ff.? Werden sie von Tabakkonzerne "genötigt"? - www.krebspatienten.at

3) Jedes Jahr rund 40.000 neue Krebspatienten! Krebspapst Prof. Zielinski, Privatarzt auch von Krebs-BM. Oberhauser: Rund 35 % erkranken durch passiven/aktiven Tabakrauch an Krebs!

4) Jetziges und kommendes Tabakgesetz: KEINE Behörde muss Kontrollen durchführen! Erst dann, wenn engagierte ÖsterreicherInnen und Touristen Anzeige wegen Nichteinhaltung eines Gesetzes erstatten!

5) Rund 75 % der Wirte sind potentielle, vorsätzliche Totschläger, seit Jahren notorisch gesetzwidrige "Unternehmer-Kollegen". Die Staatsanwaltschaft sollte jeden sofort wegen versuchten Totschlag anklagen, zudem die Behörden fast nur "Portokassa-Strafen" durchführen.

6) Welche Vorgaben gibt es, dass einer (umfangreichen!) Anzeige auch nachgegangen wird, Vorlage hier:
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

7) Wo bleibt der Schutz für Kinder und Jugendliche, vor Raucherräume, Raucherlokale, Raucherautos, .....? In Deutschland ff. ist der Zutritt unter 18 Jahren verboten, detto kein Zigarettenkauf!

8) Das Rauchverbot von e-Zigaretten und Wasserpfeifen gilt dort, wo auch das Zigarettenrauchen verboten ist (also auch in Verkehrsbetrieben, etc.). In Linz ff. auch in Wartestellenbereichen! Warum nicht in Wien? Korruption?

9) Wirt: Die WKO informierte uns Mitglieder bewusst nicht nachvollziehbar über die "vorzeitige Prämie". Sofortiges, totales Rauchverbot wäre besser - kein Wettbewerbsnachteil mehr!

10) Bei der Kurier/ORF-Veranstaltung am Montag hieß es am Podium, dass in Räumen eines Vereins nicht mehr geraucht werden darf. Stimmt das? Ich glaube nicht.

11) Das BMG spricht von "ausnahmslos", derweil gibt es (dann) schon wieder (zusätzliche!) Ausnahmen (3 Jahre …., Hotels, ff.).


Dietmar Erlacher, Krebspatientenvertreter, Tirol
Rauchsheriff (nicht RauchERsheriff), Tel. 0650-577-2395



               
                                    K f K
         Verein Krebspatienten für Krebspatienten
           Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
        Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
           Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
           Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
           info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
         Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
     Dietmar Erlacher, Bundesobmann, Gesundheitsökonom
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at



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Von: DON'T SMOKE [mailto:info=dontsmoke.at@mail51.suw11.mcdlv.net] Im Auftrag von DON'T SMOKE
Gesendet: Mittwoch, 8. Juli 2015 12:42
An: Dietmar
Betreff: Neues Tabakgesetz im Nationalrat beschlossen – nicht zuletzt dank Ihrem Engagement

Sehr geehrter Herr Erlacher,

mit dem heutigen Beschluss im österreichischen Nationalrat haben wir ein Ziel erreicht, das noch vor einem Jahr außer Sichtweite schien. Kaum jemand hätte gedacht, dass tatsächlich innerhalb weniger Monate ein Umschwung in der (Nicht)RaucherInnen-Diskussion stattfinden könnte und ein neues Tabakgesetz auf Schiene gebracht wird.
Das wäre nicht machbar gewesen ohne Ihr Engagement, ohne die rund 40.000 Unterstützer aus der Bevölkerung, ohne die vielen Institutionen und medizinischen Fachgesellschaften, ohne die Prominenten und politischen Entscheidungsträger – allen voran Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser sowie Vizekanzler Reinhard Mitterlehner. Sie haben letztlich das scheinbar Unmögliche möglich gemacht. Ihnen allen gebührt großer Dank!
Wir sind zuversichtlich, dass das Rauchverbot in der heimischen Gastronomie positiv aufgenommen wird: Eine top-aktuelle GfK-Studie aus Bayern zeigt eindrucksvoll, wie sich die Akzeptanz des Rauchverbots in unserem Nachbarland fünf Jahre nach dessen Einführung erhöht hat. Während sich beim Volksentscheid vom 4. Juli 2010 61% der Befragten für ein generelles Rauchverbot im Gastgewerbe aussprachen, liegt die Zustimmung heute bei 80%. Bemerkenswert ist dabei, dass inzwischen sogar die Mehrheit der RaucherInnen dafür votieren. Das sollte uns die letzten Zweifel nehmen.
Trotzdem dürfen wir uns nicht zurücklehnen, denn auf dem Weg hin zu einem umfassenden (Nicht)Raucherschutz in Österreich ist noch viel zu tun. Für unsere Jugend muss es mehr denn je „COOL und IN“ werden nicht zu rauchen. Auf dem Gebiet der Raucherberatung und Raucherentwöhnung haben wir in Österreich auch noch Aufholbedarf.
Aus all diesen Gründen sind wir intensiv darum bemüht, die erreichte Dynamik von DON’T SMOKE zu erhalten und gegebenenfalls weiter auszubauen, indem wir diese ExpertenInnen-Initiative auf eine „höhere Ebene“ heben. Hierzu laufen bereits Gespräche unter Federführung des Gesundheitsministeriums. Wir werden Sie über die weiteren Schritte natürlich informieren.
Wir hoffen, dass wir auf Ihre Unterstützung weiterhin zählen können, um so in den drei Jahren bis zum Inkrafttreten des neuen Tabakgesetzes die Anliegen des (Nicht)RaucherInnenschutzes in Österreich noch tiefer verankern zu können.

Ich wünsche Ihnen im Namen der ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE einen schönen Sommer.

Beste Grüße,
 
Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg
Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie (OeGHO)
Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie LKH am Universitätsklinikum Graz


Beste Grüße,
 
Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg
Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie (OeGHO)
Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie LKH am Universitätsklinikum Graz

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Walter Voitl-Bliem, Geschäftsführer der OeGHO:

Tel.: +43 664 2758095
walter.voitl@oegho.at

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