Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

3887

 Katherine Heigl: Süchtig nach Zigaretten

Sie hat alles versucht: Kaugummi, Nikotinpflaster und sogar verschreibungspflichtige Medikamente. Doch nichts von all dem half Katherine Heigl, sich von ihrem lästigsten Laster, der Sucht nach Zigaretten, zu befreien. Jetzt griff sie sogar während eines Talkshow-Interviews zur Zigarette - sehen Sie selbst!

mehr... http://search.salzburg.com/articles/13681282?highlight=rauche

3888
http://search.salzburg.com/articles/13667865?highlight=rauche

Mit einer einzigen Politik zu vier Misserfolgen

Die eifrige Verfolgung der Raucher durch die Politik hat den guten Zweck, die Sünder wider den eigenen Körper vor sich selbst zu retten und die Nichtraucher vor dem unfreiwilligen Einatmen des teuflischen Gifts zu bewahren.

Es ist befremdend, dass die Gesundheitspolitik sich auf die Bekämpfung des Tabakkonsums konzentriert und bei weit gefährlicheren Aktivitäten nur gelegentlich lahme Akzente setzt: Dies geschieht bei den Drogen, die im Gegensatz zum Rauchen die Opfer lebensunfähig machen.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Gesundheitspolitiker die Drogenbekämpfung für aussichtslos halten und sich daher auf die aussichtsreichere Tabakbekämpfung konzentrieren.

Tatsächlich werden die Verbote und Beschränkungen mit großem Getöse als Erfolge gefeiert: Der unmittelbar ausgelöste Rückgang ziert die Berichte, der bald darauf folgende Wiederanstieg wird nicht zur Kenntnis genommen.

So auch in Österreich. Gern wird auf Umfragen verwiesen, die die Abkehr vom Tabak orten. Die einzig halbwegs verlässliche „Umfrage “ wird nicht beachtet: die Entwicklung des Aufkommens an Tabaksteuer, wobei auch dieser Wert kein komplettes Bild bietet, da hier der illegale Schmuggel wie auch die legalen, touristischen Importe nicht erfasst werden.

Besonders leicht zu merken ist das Ergebnis der ersten acht Monate des laufenden Jahres, da kassierte der Staat erstmals eine satte Milliarde Euro. 2007 betrug der Vergleichswert 976,5 Millionen, dann kam 2008 ein Rückgang auf 937,2 Millionen, den die Anti-Rauch-Politik feiern kann. 2009 waren es wieder 976,5 und nun 1000,4.

In den vergangenen Jahren hat das Finanzministerium dem Gesundheitsministerium vertraut und einen Rückgang des Aufkommens budgetiert. Das Gegenteil ist eingetreten. Statt wie erwartet auf 1300 Millionen im Jahr abzusinken, bringt die Tabaksteuer nun 1500 Millionen im Jahr.

Wie immer bewirkt Prohibition nur das Gegenteil des angestrebten Ziels. Und das mit höchst unerfreulichen Nebeneffekten. Nichtraucher haben die Angewohnheit, kräftig ein- und auszuatmen, da ihre Atemwege nicht durch Rückstände beeinträchtigt sind. Da aber neuerdings die Raucher die Straßen mit nicht vorhersehbaren Rauchschwaden füllen, kommt der genussvoll atmende Nichtraucher zu einem ungewollten Nichtgenuss.

Die Bevölkerung der Straßen ist bekanntlich eine Konsequenz jener Regelung, die der Gastronomie beträchtliche Umsatzeinbußen und kostspielige Umbauten zur Trennung der Lokale in zwei Zonen beschert hat: Rauchfreie Zonen oder vollends rauchfreie Lokale treiben die rauchende Gäste auf die Straße, wo sie ihrem Laster frönen.

Eine gloriose Politik: Es wird nicht weniger geraucht, die Wirte haben Verluste, die Raucher sind verärgert und die Nichtraucher werden belästigt.
Dreier / 09.10.2010 09.10.2010 / Print


3889
Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Lobbyismus für Zigaretten
« am: Oktober 09, 2010, 12:12:27 Nachmittag »

Raucherfreundliche Videos

YouTube fördert Rauchen bei jungen Leuten

27. August 2010, 09:03

    * Artikelbild: Die Tabakindustrie profitiert von dem "Marketing-Potenzial des Web 2.0". - Foto: APA/Martin Gerten

      Die Tabakindustrie profitiert von dem "Marketing-Potenzial des Web 2.0".
    *

Internet-Plattform als Hintertür für Zigaretten-Werbeklassiker - Clips vermitteln positives Bild vom Rauchen

Paris - Das Internet-Videoportal YouTube fördert nach einer Medizinstudie das Rauchen bei jungen Leuten. Nach ihrer Verbannung aus Fernsehen, Kino und von den Plakatwänden vermittelten vor allem Werbeklassiker wie der Marlboro-Cowboy über diese Hintertür ein positives Bild vom Rauchen, warnen neuseeländische Wissenschafter in ihrer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Sie forderten YouTube auf, gegen die Verbreitung dieser Bilder vorzugehen.

.............. http://derstandard.at/1282273712034/Raucherfreundliche-Videos-YouTube-foerdert-Rauchen-bei-jungen-Leuten

3890
Deutschland / Deutschland - Rauchende Jugend deutlich weniger!
« am: Oktober 09, 2010, 01:58:18 Vormittag »

Jugendliche Raucher sind auf dem Rückzug, in Deutschland, wo Tschik erst ab 18 gekauft und öffentlich geraucht werden dürfen!

Ob die Österreicher deshalb in der Pisa Studie fast immer und überall hinter Deutschland sind?


http://www.fnp.de/fnp.../region/lokales/raucher-sind-auf-dem-rueckzug_rmn01.c.8302784.de.html

3891

Gesucht: Österreichs bester Tierfreund. Erstmals vergibt BM. Stöger den neu ins Leben gerufenen Tierschutzpreis "Die/Der beste FreundIn der Tiere".


Gesundheitsminister! Geben Sie besser einen entsprechend dotierten Preis für sein Lebenswerk an den Nichtraucherkämpfer Robert Rockenbauer!


http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2509538/gesucht-oesterreichs-bester-tierfreund.story


3892

Aber Hr. Kammerer,
was ist jetzt mit den Anzeigen bei den Zivilgerichten gegen (Ihre) Wirte wegen Unlauteren Wettbewerb, wegen Wettbewerbsverzerrung?
Hat die WKO Sie "eingesponnen"?
Ist das (nur) wegen der Wien-Wahl, oder sind Sie auf Dauer in den Fittichen der Lobbyisten?



http://derstandard.at/1285200243796/Wein--Co-flutet-den-Markt

Nichtraucher-Aktionen

Als erklärter Gegner des geltenden Rauchergesetztes lässt Kammerer immer wieder mit ungewöhnlichen Aktionen wie gratis Kräuter-Glimmstängel oder gratis Trost-Spritzer für Raucher, die zum Qualmen vor das Lokal gehen, aufhorchen. Seit gestern, Mittwoch, darf im Barbereich in der Filiale am Stephansplatz (Jasomirgottstraße) geraucht werden. Auch die Standorte in Graz und am Dr. Karl Lueger Ring im 1. Bezirk werden bald "rauchertauglich". Gut 100.000 Euro lässt man sich den Umbau kosten. "Wehe es kommt dann ein generelles Rauchverbot. Dann bekommt der Stöger (Gesundheitsminister Alois Stöger, Anm.) eine Amtshaftungsklage", wettert Kammerer, der nicht einsieht, dass in 30.000 Lokalen in Österreich problemlos geraucht werden darf. Der erklärte Nichtraucher hatte 2008 in seinen Gastronomiefilialen ein Rauchverbot eingeführt, dieses aber nach kräftigen Umsatzeinbußen wieder aufgehoben.

3893


Mühldorf - Um das Rauchverbot zu umgehen, hat die Uschi-Bar sich kurzerhand zur Kleinkunstbühne ernannt. Wer rauchen möchte, muss einen Laiendarstellerantrag ausfüllen. Aber nicht jeder ist davon begeistert.

© Anette Mrugala

Diese Aushänge sind am Eingang der Uschi-Bar zu lesen.................
http://www.bgland24.de/bayern/rauchen-oder-nichtrauchen-hier-frage-rosenheim24-950714.html

Schauspieler dürfen auf der Bühne rauchen. Dieses Hintertürchen im Nichtraucherschutzgesetz nutzen die Betreiber der Mühldorfer Uschi-Bar und haben ihre Gaststätte seit dem 1. Oktober zur Kleinkunstbühne ernannt. Wer rauchen möchte, muss einen Laiendarstellerantrag ausfüllen und wird so zu einem Teil des Theaterstücks, das auf der "Bühne" aufgeführt wird.

Aber nicht bei allen findet die Idee den gewünschten Anklang. Viele sehen dieses "Ausnutzen" des Hintertürchens im Nichtraucherschutzgesetz doch sehr kritisch. Ein innsalzach24-User kommentierte am Mittwoch beispielsweise: "Einfach dreist, und das Ordnungsamt sieht tatenlos zu." Andere gehen sogar soweit, dass sie anderen Wirten vorschlagen, "abwechselnd Anzeige wegen nichteinhaltung des Rauchverbots gegen die Bar zu erstatten. Der Laden gehört vom Ordnungsamt und Polizei ständig beobachtet. In vier Wochen wäre der Laden rauchfrei."

Viele sind aber auch angetan und zeigen sich begeistert von der Idee. "Was für ein Schildbürgerstreich . Ich finde es zwar nicht o.k. aber es ist immer noch besser als die ehemaligen Raucherclubs, bei denen man Mitglied sein musste, um in 'geschlossener Gesellschafft' in eine Lokalität gehen zu dürfen," so ein User. Ein anderer meinte: "Rauchen gehört in eine Kneipe und in ein Bierzelt. Wem das nicht taugt, der braucht ja nicht hingehen. Hoffentlich ziehen mehr Locations nach."

Ob sich das Model mit der Kleinkunstbühne durchsetzt, wird sich zeigen. Die Antwort vom Landratsamt zu diesem Thema steht derweil noch aus.


3894
Gesundheit / Politik verschließt die Augen
« am: Oktober 08, 2010, 22:41:53 Nachmittag »

Politik verschließt die Augen

Dass die Patientenzahlen von COPD und die Behandlungskosten derart explodieren, sieht Spranger in engem Zusammenhang mit dem Rauchverhalten. "Vor 40 Jahren lag das Einstiegsalter bei Frauen bei über 26 Jahren. Heute rauchen in Österreich 50 Prozent der 15-Jährigen. Frührente und Invalidität ist somit bei vielen heute schon vorprogrammiert." Der Experte sieht nur zwei Möglichkeiten, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken - ein höherer Zigarettenpreis und weitere Einschränkungen der Rauchmöglichkeiten. "Offensichtlich weigert sich die Politik jedoch, klar Stellung zu beziehen."


3895
Gesundheit / Tabakrauch: Experten kritisieren politische Kurzsichtigkeit
« am: Oktober 08, 2010, 22:40:13 Nachmittag »



Raucherlunge

Problembewusstsein der Risikogruppen fehlt

07. Oktober 2010, 08:24
   
Schäden der chronischen Lungenkrankheit sind irreparabel - Experten kritisieren politische Kurzsichtigkeit

Bad Hofgastein - Zu den am meisten unterschätzten Epidemien gehört die Lungenkrankheit COPD. Das auch als "Raucherlunge" bekannte Atemwegsleiden wird weltweit bei drei von vier Erkrankten nicht erkannt. Selbst in Europa erhalten die Patienten teils kaum die nötige Behandlung. Davor warnt das European Health Forum Gastein. "Die Politik verkennt die Dimension von COPD. Wenn sie die Krankheit nicht auf die Agenda setzt und Diagnose und Aufklärung verbessert, wird sie für das Gesundheitssystem bald unfinanzierbar", sagt Otto Spranger, Sprecher der Lungenunio.

http://derstandard.at/1285200240645/Raucherlunge-Problembewusstsein-der-Risikogruppen-fehlt

3896
Gesundheit / Re:Tabakrauch und Krebs
« am: Oktober 08, 2010, 22:37:46 Nachmittag »

Thoraxchirurgie

90 Prozent der Lungenkrebs-Patienten sind Raucher

04. Oktober 2010, 11:28

Ironie: Lungenkrebs ist einzige vermeidbare Krebsform - 700 Mediziner von 7. bis 9. Oktober bei Kongress in Wien

Wien - Jährlich werden in Österreich mehr als 2.500 Männer und 1.300 Frauen mit der Diagnose Lungenkrebs konfrontiert - 90 Prozent davon sind Raucher. Auf diese traurige Tatsache wiesen österreichische, deutsche und Schweizer Thoraxchirurgen hin, die von 7. bis 9. Oktober in Wien zusammenkommen. Traurig vor allem deshalb, weil Lungenkrebs "die einzige weitgehend vermeidbare Krebsform ist", wie Tagungspräsident Michael Rolf Müller, Vorstand der Abteilung für Thoraxchirurgie auf der Baumgartner Höhe, betonte.

Die meisten Menschen erkranken zwischen 58 und 65 Jahren an Lungenkrebs. Müller blickt in eine sorgenvolle Zukunft: "Bei einer Quote von 34 Prozent der Frauen und 35 Prozent der Männer zwischen 20 und 24 Jahren, die täglich rauchen, ist die Prognose düster." Deshalb werden rund 700 Thoraxchirurgen aus drei Ländern neue Ansätze bei Operationen am Brustkorb sowie bei der Behandlung von Lungenkrebs diskutieren.

Früherkennung essentiell

Die Forschung zur Früherkennung steht dabei im Zentrum, da bisher noch keine geeignete, aussagekräftig und wirtschaftlich vertretbare Art der Untersuchung gefunden wurde. Auch bei Lungenkrebs gilt: je fortgeschrittener die Erkrankung, desto schlechter die Heilungschancen. Durchschnittlich können nur 15 Prozent der Patienten nach fünf Jahren als geheilt bezeichnet werden. Im Frühstadium erkannt, liegen die Heilungschancen allerdings bei 80 Prozent.

Hoffnung machen Tests mit speziell ausgebildeten Hunden, die das Vorliegen eines Lungenkarzinoms in der Atemluft quasi erschnüffeln können. Im Anfangsstadium der Erkrankung treten nämlich kaum Symptome auf, sodass die Erstdiagnose meist zu spät oder nur durch Zufall erfolgt.

Schlüsselloch-Chirurgie

Auf der Baumgartner Höhe in Wien arbeiten die Experten im Rahmen eines fachübergreifenden Tumor-Boards zusammen. Dabei besprechen Chirurgen, Lungenfachärzte, Onkologen, Strahlentherapeuten und Pathologen in wöchentlichen Meetings die Befunde der Patienten. Gemeinsam beleuchten sie die Ergebnisse der Untersuchungen von allen Seiten und legen so unter Berücksichtigung aller medizinischen Aspekte den idealen Therapiepfad fest. Für eine Operation grundsätzlich geeignete Patienten kommen zu einem persönlichen Gespräch mit Anästhesist und Chirurg in die Ambulanz. Erst dann wird entschieden, ob eine Operation erfolgversprechend ist. Das spart den Patienten Unsicherheit und Wartezeit. Sie werden nur dann aufgenommen, wenn sie tatsächlich operiert werden können und alle erforderlichen Unterlagen vorhanden sind.

...................... http://derstandard.at/plink/1285199915445?sap=2&_pid=18368250#pid18368250


3897

05.10.2010: Alles aus Oberösterreich

Nein zu einem Rauchverbot-Volksbegehren - das sagt die Oberösterreichische Wirtesprecherin der Wirtschaftskammer Eva Maier. Wie berichtet soll das absolute Rauchverbot in Lokalen jetzt durch ein Volksbegehren durchgesetzt werden. Maier ist gegen dieses Volksbegehren, das stifte nur wieder Unruhe OT Maier Maier hat sich bereits wiederholt gegen ein absolutes Rauchverbot in Lokalen ausgesprochen. Dadurch würde nur wieder eine Gästegruppe ausgegrenzt - dieses Mal die Raucher, so Maier.

http://www.liferadio.at/news/view/article/14/05102010-alles-aus-oberoesterreich-0725/

3898

Trotz Verbots steigt der Qualm auf

Der Ernst der Lage betreffend Tabakgesetz mit Nichtraucherschutzbestimmungen ist nicht jedem Gastronomen oder Lokalbetreiber im Bezirk bewusst. Da gibt es Betriebe, wo Trennungstüren zwischen Nichtraucher- und Raucherzonen weit offen stehen. Und es gibt auch Betriebe, wo trotz generellem und strengem Rauchverbot kräftig gequalmt wird - bei offener Lokaltüre. Doch: Wo kein Kläger, da kein Richter. Der Kampf gegen Qualm, wo er nicht sein sollte, hält sich stark in Grenzen.

http://www.kleinezeitung.at/tirol/lienz/lienz/2505817/trotz-verbots-steigt-qualm.story#




3899
Welt, außerhalb Europa / Russland - njet Tschik
« am: Oktober 08, 2010, 21:58:46 Nachmittag »

Russland will Rauchen bis 2015 aus Öffentlichkeit verbannen

(AFP) – Vor 2 Tagen

Moskau — Die russische Regierung will in den nächsten fünf Jahren das Rauchen aus dem öffentlichen Leben verbannen. Wie die Regierung auf ihrer Internetseite mitteilte, soll Tabakwerbung bereits von 2011 an vollständig verboten werden. Ein komplettes Rauchverbot sei in Krankenhäusern, Sportstätten und Kultureinrichtungen sowie an anderen öffentlichen Orten ab 2015 geplant. Ministerpräsident Wladimir Putin unterzeichnete demnach bereits im vergangenen Monat entsprechende Richtlinien.

.............. http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5idWeOcxwHMOem5FRkjxS1_3GQDQg?docId=CNG.65b689d1a0cae27880b07e91ce7ff679.21

3900
Deutschland / Shisha Ende - OGH-Urteil in Deutschland
« am: Oktober 08, 2010, 21:56:38 Nachmittag »

WÜRZBURG

Rauchverbot gilt auch für Wasserpfeifen-Cafés

Ein Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs kratzt an der Existenz der Shisha-Cafés, von denen es einige in Würzburg und Umgebung gibt. Die Richter haben nach einer Klage mehrerer Betreiber von Wasserpfeifen-Kneipen ein hartes Urteil gefällt: Besucher dürfen sich in diesen Clubs nach der Einführung des bayerischen Nichtraucherschutzgesetzes nicht mehr dem blauen Dunst hingeben.

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Rauchverbot-gilt-auch-fuer-Wasserpfeifen-Caf%25E9s;art735,5753247