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Nachrichten - admin

3871
Der Kronenzeitung/Leserbrief brachte es wieder auf den Punkt:

Tabak-/WKO-Lobbyisten beherrschen immer noch das Parlament.

Die Bevölkerung lässt sich aber von militanten Rauchern, z. B. der Clique Cote ff., nicht blenden!



http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=441779914730&id=207474724730&il=0#!/photo.php?fbid=150112098363465&set=o.207474724730

3873
Deutschland / Bis eine Anzeige kommt, wird geraucht.
« am: Oktober 10, 2010, 11:35:06 Vormittag »


http://www.bgland24.de/bayern/franz-bergmueller-bilanzzum-rauchverbot-952562.html

München - Gut zwei Monaten gilt in Bayern das absolute Rauchverbot. Franz Bergmüller,  Gastronom aus Feldkirchen-Westerham und Chef des Raucher-Aktionsbündnisses, zieht Bilanz.

Herr Bergmüller, wie ist denn die Situation in Bayern?

Wie in allen anderen Staaten, die ein Rauchverbot haben: Wo kein Kläger, da kein Richter. Bis eine Anzeige kommt, wird geraucht.

Gibt es denn tatsächlich Anzeigen?

Im städtischen Bereich laufend, ja. Und zwar von der Konkurrenz.

Da stellen Sie Ihren Kollegen aber kein gutes Zeugnis aus.

Ja, das ist nicht schön. Das ist mangelnde Solidarität, Denunziantentum.

Hatten Sie nicht befürchtet, dass die Bürger denunzieren, und nicht die Wirte?

In der Stadt gibt es die andere Marschrichtung auch. Grundsätzlich ist es so: Wenn die Stimmung an der Bar dementsprechend ist und geraucht wird, muss die Bedienung den Gast auf das Gesetz aufmerksam machen. Wenn der dann weiterraucht, muss der Wirt andere Maßnahmen ergreifen - aber ich finde nicht, dass Gastronomen Gesetze durchsetzen müssen.

Das muss er doch in vielerlei Hinsicht, etwa beim Jugendschutzgesetz.

Nein, das Beispiel passt nicht. Wenn einer raucht, bin ich der Hilfspolizist. Alkohol verkaufe ich aktiv, der Raucher hat seine Zigaretten aber schon dabei.

Sind die Gaststätten, in denen geraucht wird, die Ausnahme?

Ich denke, in jedem vierten Lokal wird geraucht.

Und dazu kommen die „echten geschlossenen Gesellschaften“. Nimmt das überhand?

Es wird sogar geworben für Namenstags-Feiern zum Beispiel, letztens war das in Bad Tölz der Fall. Der Begriff ist leider rechtlich nicht abschließend geklärt. Wir brauchen präzise Vollzugshinweise, damit die Behörden nicht nach Gutdünken entscheiden. Unklar ist, wer die geschlossene Gesellschaft einberuft. Und: Ist ein Club eine geschlossene Gesellschaft? Das klären wir gerichtlich.

Das Verbot wird also nicht selten umgangen?

Jetzt ist der Druck noch nicht so da, wir hatten lange schönes Wetter, die Leute saßen draußen. Der Leidensdruck kommt im Winter.

Wie viele Betriebe mussten wegen des Rauchverbots schon aufgeben?

Verlässliche Zahlen gibt es noch nicht. Aber beim Bündnis für Freiheit und Toleranz (vormals „Bayern sagt Nein!“, Anm. d. Red.) haben mehr als 1000 Wirte prognostiziert: „Länger als bis zum Jahresende halte ich nicht durch.“ Bei der Brauerei Flötzinger, Rosenheim, haben neun Wirte ihren Pachtvertrag gekündigt.

Zusammengefasst von Carina Lechner

Hinweis der Redaktion:

Der Beitrag wurde uns in gekürzter Version vom Münchner Merkur zur Verfügung gestellt. Das vollständige Interview mit Franz Bergmüller lesen Sie bei merkur-online.de
Rauchverbote in den Bundesländern


http://www.bgland24.de/bayern/franz-bergmueller-bilanzzum-rauchverbot-952562.html

Lesen Sie auch:

    * Franz Bergmüller: „Bis eine Anzeige kommt, wird geraucht“
    * Uschi-Bar: Landratsamt sagt NEIN zum Rauch
    * Rauchen oder nichtrauchen, das ist hier die Frage
    * Am Tag, als Uschi noch rauchen durfte...
    * Shisha-Cafés klagen gegen Rauchverbot
    * Rauchverbot: Streit ums Schlupfloch beim Wirt

Quelle: Rosenheim24.de


3874
Deutschland / Deutschland: Rauchbefürworter mit schnellem Ende!
« am: Oktober 10, 2010, 11:31:14 Vormittag »

Uschi-Bar: Landratsamt sagt NEIN zum Rauch

108.10.1008.10.10|Bayern|

Mühldorf - Die Uschi-Bar hatte sich kurzerhand zur Kleinkunstbühne ernannt, um das Rauchverbot umgehen zu können.
Jetzt meldete sich das Landratsamt zu Wort und macht den Betreibern einen Strich durch die Rechnung.

Stellungsnahme des Landratsamtes:

Es ist festzustellen, dass es sich bei der "Uschi-Bar" um eine Gaststätte handelt, in deren Innenräumen das Rauchen nach dem seit 1. August geltenden neuen Gesundheitsschutzgesetz grundsätzlich verboten ist. Nach dem am 07.10.2010 im Mühldorfer Anzeiger erschienenen Artikel ist davon auszugehen, dass sich der Gaststättenbetreiber auf die Ausnahmevorschrift des Art. 5 Nr. 3 GSG bezieht, wonach bei künstlerischen Darbietungen, bei denen "das Rauchen als Teil der Darbietung Ausdruck der Kunstfreiheit ist", das Rauchverbot nicht gilt.


..........  http://www.bgland24.de/bayern/uschi-bar-landratsamt-untersagt-rauchen-news-rosenheim24-952456.html


BM. Stöger würde sagen: "Nur kein schludern!"

3875
Gesundheit / Schwanger und Tabakrauch
« am: Oktober 10, 2010, 11:26:53 Vormittag »

Kellnerin?

Gast im Lokal?

Schwanger?

???????????????

Ich rauche zwar nicht, aber ..............


Jappy - Gruppe "ich RAUCHE NiCHT , ich OPFER ."

http://www.jappy.de/com/440154

3876

Für eine Schachtel Zigaretten zahlen deutsche Raucher rund 4,50 Euro. Die wahren Kosten liegen aber bedeutend höher, wenn der Preis den Verlust an Lebenszeit mit berücksichtigt.
Wissenschaftler der polytechnischen Universität von Cartagena haben den tatsächlichen Preis einer Schachtel Zigaretten ermittelt: Laut ihrer Berechnung beträgt er 107 Euro für einen Mann und 75 Euro für eine Frau. Diese Preise berücksichtigen, dass Raucher eines vorzeitigen Todes sterben. Die unterschiedlichen Kosten für Männer und Frauen entstehen, weil Männer von Haus aus eine geringere Lebenserwartung haben.

Basis der Berechnung ist ........... http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/news/rauchen-eine-schachtel-kostet-bis-zu-107-euro_aid_560409.html


3878

 Katherine Heigl: Süchtig nach Zigaretten

Sie hat alles versucht: Kaugummi, Nikotinpflaster und sogar verschreibungspflichtige Medikamente. Doch nichts von all dem half Katherine Heigl, sich von ihrem lästigsten Laster, der Sucht nach Zigaretten, zu befreien. Jetzt griff sie sogar während eines Talkshow-Interviews zur Zigarette - sehen Sie selbst!

mehr... http://search.salzburg.com/articles/13681282?highlight=rauche

3879
http://search.salzburg.com/articles/13667865?highlight=rauche

Mit einer einzigen Politik zu vier Misserfolgen

Die eifrige Verfolgung der Raucher durch die Politik hat den guten Zweck, die Sünder wider den eigenen Körper vor sich selbst zu retten und die Nichtraucher vor dem unfreiwilligen Einatmen des teuflischen Gifts zu bewahren.

Es ist befremdend, dass die Gesundheitspolitik sich auf die Bekämpfung des Tabakkonsums konzentriert und bei weit gefährlicheren Aktivitäten nur gelegentlich lahme Akzente setzt: Dies geschieht bei den Drogen, die im Gegensatz zum Rauchen die Opfer lebensunfähig machen.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Gesundheitspolitiker die Drogenbekämpfung für aussichtslos halten und sich daher auf die aussichtsreichere Tabakbekämpfung konzentrieren.

Tatsächlich werden die Verbote und Beschränkungen mit großem Getöse als Erfolge gefeiert: Der unmittelbar ausgelöste Rückgang ziert die Berichte, der bald darauf folgende Wiederanstieg wird nicht zur Kenntnis genommen.

So auch in Österreich. Gern wird auf Umfragen verwiesen, die die Abkehr vom Tabak orten. Die einzig halbwegs verlässliche „Umfrage “ wird nicht beachtet: die Entwicklung des Aufkommens an Tabaksteuer, wobei auch dieser Wert kein komplettes Bild bietet, da hier der illegale Schmuggel wie auch die legalen, touristischen Importe nicht erfasst werden.

Besonders leicht zu merken ist das Ergebnis der ersten acht Monate des laufenden Jahres, da kassierte der Staat erstmals eine satte Milliarde Euro. 2007 betrug der Vergleichswert 976,5 Millionen, dann kam 2008 ein Rückgang auf 937,2 Millionen, den die Anti-Rauch-Politik feiern kann. 2009 waren es wieder 976,5 und nun 1000,4.

In den vergangenen Jahren hat das Finanzministerium dem Gesundheitsministerium vertraut und einen Rückgang des Aufkommens budgetiert. Das Gegenteil ist eingetreten. Statt wie erwartet auf 1300 Millionen im Jahr abzusinken, bringt die Tabaksteuer nun 1500 Millionen im Jahr.

Wie immer bewirkt Prohibition nur das Gegenteil des angestrebten Ziels. Und das mit höchst unerfreulichen Nebeneffekten. Nichtraucher haben die Angewohnheit, kräftig ein- und auszuatmen, da ihre Atemwege nicht durch Rückstände beeinträchtigt sind. Da aber neuerdings die Raucher die Straßen mit nicht vorhersehbaren Rauchschwaden füllen, kommt der genussvoll atmende Nichtraucher zu einem ungewollten Nichtgenuss.

Die Bevölkerung der Straßen ist bekanntlich eine Konsequenz jener Regelung, die der Gastronomie beträchtliche Umsatzeinbußen und kostspielige Umbauten zur Trennung der Lokale in zwei Zonen beschert hat: Rauchfreie Zonen oder vollends rauchfreie Lokale treiben die rauchende Gäste auf die Straße, wo sie ihrem Laster frönen.

Eine gloriose Politik: Es wird nicht weniger geraucht, die Wirte haben Verluste, die Raucher sind verärgert und die Nichtraucher werden belästigt.
Dreier / 09.10.2010 09.10.2010 / Print


3880
Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Lobbyismus für Zigaretten
« am: Oktober 09, 2010, 12:12:27 Nachmittag »

Raucherfreundliche Videos

YouTube fördert Rauchen bei jungen Leuten

27. August 2010, 09:03

    * Artikelbild: Die Tabakindustrie profitiert von dem "Marketing-Potenzial des Web 2.0". - Foto: APA/Martin Gerten

      Die Tabakindustrie profitiert von dem "Marketing-Potenzial des Web 2.0".
    *

Internet-Plattform als Hintertür für Zigaretten-Werbeklassiker - Clips vermitteln positives Bild vom Rauchen

Paris - Das Internet-Videoportal YouTube fördert nach einer Medizinstudie das Rauchen bei jungen Leuten. Nach ihrer Verbannung aus Fernsehen, Kino und von den Plakatwänden vermittelten vor allem Werbeklassiker wie der Marlboro-Cowboy über diese Hintertür ein positives Bild vom Rauchen, warnen neuseeländische Wissenschafter in ihrer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Sie forderten YouTube auf, gegen die Verbreitung dieser Bilder vorzugehen.

.............. http://derstandard.at/1282273712034/Raucherfreundliche-Videos-YouTube-foerdert-Rauchen-bei-jungen-Leuten

3881
Deutschland / Deutschland - Rauchende Jugend deutlich weniger!
« am: Oktober 09, 2010, 01:58:18 Vormittag »

Jugendliche Raucher sind auf dem Rückzug, in Deutschland, wo Tschik erst ab 18 gekauft und öffentlich geraucht werden dürfen!

Ob die Österreicher deshalb in der Pisa Studie fast immer und überall hinter Deutschland sind?


http://www.fnp.de/fnp.../region/lokales/raucher-sind-auf-dem-rueckzug_rmn01.c.8302784.de.html

3882

Gesucht: Österreichs bester Tierfreund. Erstmals vergibt BM. Stöger den neu ins Leben gerufenen Tierschutzpreis "Die/Der beste FreundIn der Tiere".


Gesundheitsminister! Geben Sie besser einen entsprechend dotierten Preis für sein Lebenswerk an den Nichtraucherkämpfer Robert Rockenbauer!


http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2509538/gesucht-oesterreichs-bester-tierfreund.story


3883

Aber Hr. Kammerer,
was ist jetzt mit den Anzeigen bei den Zivilgerichten gegen (Ihre) Wirte wegen Unlauteren Wettbewerb, wegen Wettbewerbsverzerrung?
Hat die WKO Sie "eingesponnen"?
Ist das (nur) wegen der Wien-Wahl, oder sind Sie auf Dauer in den Fittichen der Lobbyisten?



http://derstandard.at/1285200243796/Wein--Co-flutet-den-Markt

Nichtraucher-Aktionen

Als erklärter Gegner des geltenden Rauchergesetztes lässt Kammerer immer wieder mit ungewöhnlichen Aktionen wie gratis Kräuter-Glimmstängel oder gratis Trost-Spritzer für Raucher, die zum Qualmen vor das Lokal gehen, aufhorchen. Seit gestern, Mittwoch, darf im Barbereich in der Filiale am Stephansplatz (Jasomirgottstraße) geraucht werden. Auch die Standorte in Graz und am Dr. Karl Lueger Ring im 1. Bezirk werden bald "rauchertauglich". Gut 100.000 Euro lässt man sich den Umbau kosten. "Wehe es kommt dann ein generelles Rauchverbot. Dann bekommt der Stöger (Gesundheitsminister Alois Stöger, Anm.) eine Amtshaftungsklage", wettert Kammerer, der nicht einsieht, dass in 30.000 Lokalen in Österreich problemlos geraucht werden darf. Der erklärte Nichtraucher hatte 2008 in seinen Gastronomiefilialen ein Rauchverbot eingeführt, dieses aber nach kräftigen Umsatzeinbußen wieder aufgehoben.

3884


Mühldorf - Um das Rauchverbot zu umgehen, hat die Uschi-Bar sich kurzerhand zur Kleinkunstbühne ernannt. Wer rauchen möchte, muss einen Laiendarstellerantrag ausfüllen. Aber nicht jeder ist davon begeistert.

© Anette Mrugala

Diese Aushänge sind am Eingang der Uschi-Bar zu lesen.................
http://www.bgland24.de/bayern/rauchen-oder-nichtrauchen-hier-frage-rosenheim24-950714.html

Schauspieler dürfen auf der Bühne rauchen. Dieses Hintertürchen im Nichtraucherschutzgesetz nutzen die Betreiber der Mühldorfer Uschi-Bar und haben ihre Gaststätte seit dem 1. Oktober zur Kleinkunstbühne ernannt. Wer rauchen möchte, muss einen Laiendarstellerantrag ausfüllen und wird so zu einem Teil des Theaterstücks, das auf der "Bühne" aufgeführt wird.

Aber nicht bei allen findet die Idee den gewünschten Anklang. Viele sehen dieses "Ausnutzen" des Hintertürchens im Nichtraucherschutzgesetz doch sehr kritisch. Ein innsalzach24-User kommentierte am Mittwoch beispielsweise: "Einfach dreist, und das Ordnungsamt sieht tatenlos zu." Andere gehen sogar soweit, dass sie anderen Wirten vorschlagen, "abwechselnd Anzeige wegen nichteinhaltung des Rauchverbots gegen die Bar zu erstatten. Der Laden gehört vom Ordnungsamt und Polizei ständig beobachtet. In vier Wochen wäre der Laden rauchfrei."

Viele sind aber auch angetan und zeigen sich begeistert von der Idee. "Was für ein Schildbürgerstreich . Ich finde es zwar nicht o.k. aber es ist immer noch besser als die ehemaligen Raucherclubs, bei denen man Mitglied sein musste, um in 'geschlossener Gesellschafft' in eine Lokalität gehen zu dürfen," so ein User. Ein anderer meinte: "Rauchen gehört in eine Kneipe und in ein Bierzelt. Wem das nicht taugt, der braucht ja nicht hingehen. Hoffentlich ziehen mehr Locations nach."

Ob sich das Model mit der Kleinkunstbühne durchsetzt, wird sich zeigen. Die Antwort vom Landratsamt zu diesem Thema steht derweil noch aus.


3885
Gesundheit / Politik verschließt die Augen
« am: Oktober 08, 2010, 22:41:53 Nachmittag »

Politik verschließt die Augen

Dass die Patientenzahlen von COPD und die Behandlungskosten derart explodieren, sieht Spranger in engem Zusammenhang mit dem Rauchverhalten. "Vor 40 Jahren lag das Einstiegsalter bei Frauen bei über 26 Jahren. Heute rauchen in Österreich 50 Prozent der 15-Jährigen. Frührente und Invalidität ist somit bei vielen heute schon vorprogrammiert." Der Experte sieht nur zwei Möglichkeiten, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken - ein höherer Zigarettenpreis und weitere Einschränkungen der Rauchmöglichkeiten. "Offensichtlich weigert sich die Politik jedoch, klar Stellung zu beziehen."