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Nachrichten - admin

3871
7.50

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 17. Oktober 2010 00:21
An: 'post@mba15.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'sch@mds.magwien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'

1150 - ÖSTERREICH - Auch in Einkaufszentren kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz!
Wir Krebspatienten fordern daher ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen!
Auszug aus Weiterleitungen von 100en neuen Anzeigen!


Wien, 15. Bezirk, Lugner city

Diese Lokale wurden schon x-mal angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Somit möge die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt: Fortgesetzte, vorsätzliche, schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge.
Die Centerleitung kümmert sich ebenfalls überhaupt nicht um das Tabakgesetz. Es wurde kein einziger Securitymann gesehen; auch erfolgte keine einzige Lautsprecherdurchsage. Zwölf Personen wurden rauchend in den Gängen angetroffen. Deswegen möge auch dies Centerleitung mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter).
Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 20 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und regelmäßig kontrolliert und straft!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Wiener Wahlen sind geschlagen. Gesundheit und speziell Nichtraucherschutz war kein Thema von Bürgermeister, Gersundheitsstadträtin, BezirksvorsteherInnen, etc.! Dementsprechend haben sie von den Bürgern „eine kräftige auf den Deckel bekommen“! Wird es jetzt ein Thema?
Wir haben in den besuchten Lokalen nach dem fehlenden Nichtraucherschutz gefragt. Früher antworteten 90 %: „Fristverlängerung für Umbauarbeiten!“. Seit 1.7.10 ist diese Unwahrheit nicht mehr möglich. Jetzt erfahren wir: „Die Behörden bekamen unsere Umbaupläne, aber die schlafen scheinbar im Amt!“, oder: „Wir fallen unter Denkmalschutz!“. Woran erkennen wir Ersteres und wie das Zweite?
Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich dauerhaft gegen das Tabakgesetz.  Wir Krebspatienten fordern daher ein generell Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Rund zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos. Deshalb beauftragen wir Sie dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 21 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten unter der momentanen Situation leiden.
Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung zu enormen Einnahmensverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten.
Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.

Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen!
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, da sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keine Zigaretten kaufen können und keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen! Warum tun „Sie“ nichts!

Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.!

Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht an die Exekutierung des Nichtraucherschutzes hält?

Wo bleibt der Kinder-/Jugendschutz? Siehe „PS:“!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
            
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
    


Von: Besorgte Eltern!
Gesendet: Dienstag, 28. September 2010 10:20
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kontrolle in Trafiken
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren!

Immer wieder werden Lokale wegen Verstößen gegen den Nichtraucher Schutz kontrolliert. Aber wer kontrolliert die Trafiken? Meine Tochter ist 14 Jahre alt. Ihre Freunde und sie rauchen. Ich bin damit nicht einverstanden und kontrolliere immer wieder ihre Tasche. Doch immer wieder hat sie Zigaretten. Diese kauft sie bitte in einer Trafik. Da ich aber nicht genau weiß in welcher wende ich mich an Sie. Wer kontrolliert, ob Trafikanten an Jugendliche Zigaretten verkaufen? Alleine am Weg von der Schule nach Hause und umgekehrt sind 3 oder 4 Trafiken. Offenbar bekommt meine Tochter in zumindest einer Trafik Zigaretten.  Ist es möglich, dass man mal die Trafiken in Mödling kontrolliert? Klar, meine Tochter sieht nicht wie 14 aus, aber sie ist 14. Bitte um Informationen!

Mfg

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599

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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.

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Erklärungen zu Abkürzungen:
Ö. Geb.: Öffentliches Gebäude
EKZ: Einkaufszentrum
KKZ: Keine Kennzeichnung (Emblem/Schrift)
FKZ: Falsche Kennzeichnung
KZ-R: Kennzeichnung Raucher
KZ-NR: Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: -   „   -       Raucher/Nichtraucher
FB: Falsche Beschriftung unter der Kennzeichnung
RT: Raumtrennung
KRT: Keine Raumtrennung + dichte, geschlossene Türe
50+: Einraumlokal über 50 qm
80+: Einraumlokal über 80 qm
AB: Aschenbecher
R: Raucher
NR: Nichtraucher
RR: Raucherraum
NRR: Nichtraucherraum
BM: Bemerkungen

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Anzeige gegen die Centerleitung und die Betreiber der nachstehenden Lokale:

Lugner City, Lugner Einkaufszentrum, Bauträger-Betriebs- u WerbegesmbH
1150 Wien, Gablenzg 5-13

1)   15.10.10, 12 bis 12.45 Uhr
2)   16.10.10, 18 bis 19 Uhr

Innerhalb obiger Zeit wurden die Lokale je 2x, also 4x, besucht. Dabei zeigte sich jedes Mal das selbe Bild, nämlich Nichtbeachtung des Nichtraucherschutzes lt. TG., u. a. durch andauernd offene Türen bei den Raucherräumen!

2. Stock:

Pascucci:

RR: 3 Türen offen (Fotos)

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La Veduta:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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Kebap König Grillhaus:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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Santos:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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3. Stock:

Bier Pub:

Türe vom RR zu; kein NRR

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Admiral Sportwetten:

Türen offen vom RR zum NRR und zur Mall

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Game Zone:

RR zur Mall: 2 Türen offen (2x Fotos)

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Altbau:

Dolce:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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city poker:

NR. ca. 10 qm, Türe offen;

RR: ca. 70 qm, offen zum NRR und zur Mall

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!

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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599

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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.

PS 1: Nach Versand der Anzeige bemerkten wir den Hinweis der Besucher,
dass auch in der "Lugner Lounge", wie üblich, die Türe zum RR jedes Mal offen war.

PS 2: Zum Schluss als Erheiterung der Hinweis, dass insgesamt 14 x festgestellt wurde, dass im rauchfreien Bereich
der Lugner Lounge mittels falscher Kennzeichnung auf den Tischen zum Rauchen eingeladen wurde (Fotos).

PS 2: Primitive Verteidigung Lugner`s auf

Puls 4 Talk of Town: Nichtraucherschutz 1/2

http://www.youtube.com/watch?v=MF-DTk0K6cc

und

http://www.youtube.com/watch?v=sx44V6470WA



 

3872
Gesundheit / Frauen die rauchen: Brustkrebs
« am: Oktober 15, 2010, 19:25:48 Nachmittag »
Nikotin könnte Brustkrebs-Faktor sein

09. Oktober 2010, 09:57

Taiwanesische Forscher stoßen in Tumoren auf übermäßig stark gebildete Untereinheit für Nikotin-Rezeptor

Berlin - Nach einer neuen Studie aus Taiwan erhärtet sich der Verdacht, dass Nikotin möglicherweise Brustkrebs verursachen kann. "Die Forscher haben entdeckt, dass in Brusttumoren im Übermaß eine bestimmte Untereinheit der Bindungsstelle für das Nikotin (Nikotin-Acetyl-Rezeptor) gebildet wird", erklärte der deutsche Wissenschafter Dieter Köhler. Die Überproduktion dieser Rezeptor-Untereinheit werde in fortgeschrittenen Krebsstadien dann offenbar noch gesteigert.

http://derstandard.at/1285200406030/Hypothese-Nikotin-koennte-Brustkrebs-Faktor-sein#forumstart

3873
7,01

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 14. Oktober 2010 23:34
An: 'post@mba01.wien.gv.at'; 'ursula.stenzel@wien.gv.at'; 'angelika.mayrhofer-battlogg@wien.gv.at'; 'dr.'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'sch@mds.magwien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'

Betreff: ÖSTERREICH - Kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz!
Wir Krebspatienten fordern daher ein sofortiges Rauchverbot in allen Lokalen!
Weiterleitung von rund 150 Anzeigen; andere Wiener Bezirke folgen!


Wien, 1. Bezirk

Bezirksvorsteherin Stenzel erhielt bereits am 20.4.2009(!) rund 400 Anzeigen, und seitdem ständig hunderte neue! Viele Lokale wurden schon x-mal angezeigt, aber weiterhin kein Nichtraucherschutz, wovon sich täglich Bgmst. Häupl, SR. Wehsely, BV. Stenzel etc. bei ihren „Treffen“ überzeugen!


Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Wiener Wahlen sind geschlagen. Gesundheit und speziell Nichtraucherschutz war kein Thema von Bürgermeister, Gersundheitsstadträtin, BezirksvorsteherInnen, etc.! Dementsprechend haben sie von den Bürgern „eine kräftige auf den Deckel bekommen“! Wird es jetzt ein Thema? zu den Wahl-Festzelten: Dutzende Meldungen bekamen wir wegen Nichteinhaltung des Rauchverbots; Anzeigen folgen!
Wir haben in den besuchten Lokalen nach dem fehlenden Nichtraucherschutz gefragt. Früher antworteten 90 %: „Fristverlängerung für Umbauarbeiten!“. Seit 1.7.10 ist diese Unwahrheit nicht mehr möglich. Jetzt erfahren wir: „Die Behörden bekamen unsere Umbaupläne, aber die schlafen scheinbar im Amt!“, oder: „Wir fallen unter Denkmalschutz!“. Woran erkennen wir Ersteres und wie das Zweite?
Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich dauerhaft gegen das Tabakgesetz.  Wir Krebspatienten fordern daher ein sofortiges Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Rund zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos. Deshalb beauftragen wir Sie dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 21 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten unter der momentanen Situation leiden.
Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung zu enormen Einnahmensverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten.
Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.
Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen!
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, da sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keine Zigaretten kaufen können und keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen! Warum tun „Sie“ nichts!
Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.!

Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht an die Exekutierung des Nichtraucherschutzes hält?

Wo bleibt der Kinder-/Jugendschutz? Siehe „PS:“!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
            
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
    


Von: Besorgte Eltern!
Gesendet: Dienstag, 28. September 2010 10:20
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kontrolle in Trafiken
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren!

Immer wieder werden Lokale wegen Verstößen gegen den Nichtraucher Schutz kontrolliert. Aber wer kontrolliert die Trafiken? Meine Tochter ist 14 Jahre alt. Ihre Freunde und sie rauchen. Ich bin damit nicht einverstanden und kontrolliere immer wieder ihre Tasche. Doch immer wieder hat sie Zigaretten. Diese kauft sie bitte in einer Trafik. Da ich aber nicht genau weiß in welcher wende ich mich an Sie. Wer kontrolliert, ob Trafikanten an Jugendliche Zigaretten verkaufen? Alleine am Weg von der Schule nach Hause und umgekehrt sind 3 oder 4 Trafiken. Offenbar bekommt meine Tochter in zumindest einer Trafik Zigaretten.  Ist es möglich, dass man mal die Trafiken in Mödling kontrolliert? Klar, meine Tochter sieht nicht wie 14 aus, aber sie ist 14. Bitte um Informationen!

Mfg

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.

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Name des Betriebs: Cafe Prückel
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Strasse / Hausnummer: Stubenring 24

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 12.10.2010 um 20h45
Kennzeichnung an der Eingangstuer: Raucher Anzahl der Raucher: 80% Anzahl der Nichtraucher: 20%
Sonstige Anmerkungen: Der große Hauptraum mit Schwerpunkt der gastronomischen Tätigkeit ist weiterhin für die Rauchenden vorgesehen, dort sitzen auch fast ausschliesslich solche, die Luft ist zum Schneiden. Durch eine große offene Flügeltüre zieht der Rauch ungehindert in einen kleineren hinteren Raum, dessen vordere Hälfte für die nichtrauchenden Gäste zur Verfügung steht. Der hintere Teil des Raumes ist durch ein "Reserviert" Schild und fehlende Beleuchtung als nicht verfügbar gekennzeichnet, und das, obwohl das Lokal in 1er Stunde Sperrstude hatte.

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Name des Betriebs:
Floridita
Salsalokal

Adresse des Betriebs:
Johannesgasse 3
1010  Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. Oktober 2010, 22:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Keine Kennzeichnung!

Anmerkungen:
Es handelt sich um ein Mehrraumlokal mit einer bewirtschafteten Fläche über 80m². Die Tür zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum steht dauerhaft offen.
Rauch dringt vom Raucherraum in den Nichtraucherraum. An der Garderobe ist ein Nichtrauchersymbol angebracht. Trotzdem wird an der Garderobe geraucht. Das Personal kommt der Bemühungspflicht nicht nach.

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Name des Betriebs: Martinjak
Postleitzahl / Ort:1010 Wien Opernring
Strasse / Hausnummer:11

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 12 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstuer:nicht vorhanden
Anzahl der Raucher: 4
Anzahl der Nichtraucher: ca. 20
Sonstige Anmerkungen: im rchten Teil des Lokals stehen Aschenbecher und das Rauchen ist dort erlaubt wie auch an der Bar. Das Lokal hat keine räumliche Trennung und muss als Nichtraucherlokal geführt werden.

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Name des Betriebs: Waxy Murphy's
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien Strasse / Hausnummer: Wipplingerstraße 9 Datum / Uhrzeit des Besuchs: 28. September 2010, 20 Uhr Kennzeichnung an der Eingangstuer: Ja Anzahl der Raucher: Über 10 im Nichtraucherbereich Anzahl der Nichtraucher: Nicht bekannt, aber in der Mehrzahl
Sonstige Anmerkungen: Ich saß gestern mit zwei Freunden im Nichtraucherbereich von Waxy Murphy's in der Wipplingerstraße 9, als am Nebentisch zwei Raucher ihre Zigaretten anzündeten. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie seien im Nichtraucherbereich, erhielt ich zur Antwort, dass das schon OK sei, sie hätten das mit dem Türsteher geklärt. Daraufhin ging ich zum Türsteher und erklärte ihm, dass er das Rauchen nicht erlauben dürfe.
Wenig motiviert, gegen die Raucher etwas zu unternehmen, ließ er sich erst unter Androhung einer Anzeige dazu herab, gegen das Rauchen vorzugehen. Der Effekt: Kein Zigarettenkonsum für etwa 20 Minuten.
Eine halbe Stunde später war der Raum voll und das Rauchverbot wurde von mehr als 10 Personen vollkommen ignoriert.

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Name des Betriebs: Der Bettelstudent Betriebs GmbH
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Strasse / Hausnummer: Johannesgasse 12

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 8.10.2010/20h00-24h00 und 9.10.2010/20h00-22h00
Kennzeichnung an der Eingangstuer: getrenntes NR/R-Lokal
Anzahl der Raucher: > 30 im R-Bereich
Anzahl der Nichtraucher: > 40 im NR-Bereich
Sonstige Anmerkungen: Das Lokal hat einen Umbau vorgenommen; der Barraum ist Raucherraum. Die nicht automatisch schließende Türe zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich stand auch bei diesem Besuch wieder dauernd, also nicht nur beim Durchgehen, komplett offen, und der Rauch zog ungehindert in den NR-Bereich.
Die räumliche Trennung in diesem Lokal ist m.E. nur eine, die den Schein wahrt; es wäre so unpraktikabel, die Türe immer nur zum Durchgehen zu öffnen, sodass sie immer offen steht. Damit wird aber das Gesetz nicht eingehalten, und der Bettelstudent müsste bei der aktuellen baulichen Trennung als reines NR-Lokal geführt werden.

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UND  WEITERE RUND  150  LOKALE ff.!

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http://www.journalmed.de/newsview.php?id=31751

14.10.2010
   
Gesundheitspolitik   
   
   Studie: Frühe Gesundheitserziehung stoppt Griff zur Flasche

Kinder, die früh über Suchtgefahren aufgeklärt wurden, greifen später seltener zu Alkohol und Tabak. Das ergab eine am Mittwoch veröffentlichte Studie im Auftrag der AOK Hessen. Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung hatte dafür von 2005 bis 2008 mehr als 500 Kinder nach ihren Erfahrungen mit Alkohol und Tabak befragt. Ein Teil davon hatte in der Grundschulzeit regelmäßig an einem von mehreren Präventionsprogrammen teilgenommen, die von Krankenkassen unterstützt wurden.

Bei weiteren Befragungen im Jahr 2009 und 2010 zeigte sich, dass von den Teilnehmer des Vorbeugungsprogramms nur 3,3 Prozent schon einmal geraucht und 12,3 Prozent schon einmal Alkohol getrunken hatten. Dagegen lag der Anteil der übrigen Sechstklässlern mit ersten Nikotinerfahrung bei 10,1 Prozent; 20,7 Prozent von ihnen hatte schon einmal Alkohol getrunken, wie aus der Studie hervorgeht. Zudem seien die ehemaligen Teilnehmer des Präventionsprogramms weniger empfänglich für Zigarettenangebote von Freunden und Mitschülern. Auch sonst lebten sie gesünder.

Das vom Klinikum Nürnberg entwickelte Projekt «Klasse 2000» ist nach eigenen Angaben das bundesweit größte Projekt zur Gesundheitsförderung an Grundschulen. Im Schuljahr 2009/2010 erreichte es mehr als 359.000 Kinder. Bei den angebotenen Unterrichtseinheiten werden die Grundschulkinder über die Funktionsweise des menschlichen Körpers aufgeklärt, auf Chancen einer gesunden Ernährung hingewiesen und vor Suchtgefahren gewarnt. In Rollenspielen lernen sie, Gruppendruck zu widerstehen. Auch die Mechanismen der Werbung gehören zum Unterrichtsstoff.

http://www.journalmed.de/newsview.php?id=31751


3875

...Ich weiß auch nicht woran er leidet...

...die Ärzte sagen Bronchitis...
...vom Rauchen?...
...ach komm, da müsste ich ja auch husten...
...mein Großvater wurde fast neunzig, der war Kettenraucher...na...
...wenn es wirklich davon wäre, dann müsste man ja auch alle Autos verbieten...
...und schließlich, was geht es dich an was ich mit MEINEM Körper mache...

...wenn ein Nichtraucher hustet hat er eine Verkühlung,
   wenn ein Raucher hustet kommt alles gleich von den Zigaretten, lächerlich...
...ihr militanten Nichtraucher mit eurer ewigen Raucherhatz,
   kümmert euch um euren eigenen Kram...

...nein, ich weiß auch nicht wo er das her hat

............. http://www.smokefreerevolution.org/content/Austria/raucher/eltern.html



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70

Überall wurde berichtet, in Filmen und auf Teletext, aber nirgendwo im ORF !!!

Wieder Tabaklobbyisten und WKO-Lobbyisten am Werk!

Großer Beitrag hier:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst/#/beitrag/video/1162344/ZDF-heute-in-europa-vom-12102010

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289

JA zur Freiheit des mündigen Bürgers - NEIN zu europäischer Bevormundung in persönlichen Lebensbereichen =

   Wien (OTS) - Ainedter zum Vorstoß von EU-Gesundheitskommissar John
Dalli Anti-Tabak Regelungen zu verschärfen: "Die österreichische
Lösung funktioniert, die Wirte halten sich an das Gesetz und die
Nichtraucher werden ausreichend geschützt. Der österreichische Weg
hat sich als konsensfähige und intelligente Lösung zum Schutz der
Nichtraucher herausgestellt, um den uns andere Länder beneiden.
Deshalb ist eine weitere Bevormundung des Bürgers seitens der EU
abzulehnen."

   Was möchte die EU denn als nächstes verbieten? Autofahren?
Biertrinken? Weihnachtskekse? Gesundheitsschädliche Gefahren lauern
an jeder Ecke. Letztendlich muss sich die Politik die Frage stellen,
ob sie einen mündigen Bürger will, der Eigenverantwortung übernehmen
kann, oder eine Marionette, die hilflos keine eigenen Entscheidungen
treffen kann und in allen Lebensbelangen auf Hilfe angewiesen ist."
Ich werde mich weiterhin gegen die Einschränkung der Rechte des
einzelnen, mündigen Bürgers einsetzen.", so Dr. Manfred Ainedter.

   Darüber hinaus seien solche Gesetze völlig wirkungslos: "Mehr als
das Rauchen in die Privatsphäre zu verdrängen, worunter vor allem
Kinder leiden, die sich anders als mündige Erwachsene nicht
entscheiden können, wo und wie sie ihre Abende verbringen, kann ein
totales Rauchverbot nicht", sagt Ainedter. Verbote verbieten,
verhindern aber nicht. Die Plattform Rauchfreiheit setzt daher
weiterhin auf den Weg der Aufklärung, den Weg der Information, des
Dialoges und der freiwilligen Selbstverpflichtung.

Über die Initiative "Rauchfrei(heit)!"

   Die überparteiliche Initiative "Rauchfrei(heit)!", die von
österreichischen Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Berufs- und
Lebensbereichen getragen wird, sieht die Entwicklung, immer mehr
Angelegenheiten der persönlichen Lebens- und Konsumgewohnheiten (in
den EU-Mitgliedsstaaten) per Gesetz regeln zu wollen, höchst kritisch
und nimmt das neue Tabakgesetz zum Anlass, einen offenen Diskurs zum
Thema Freiheit des einzelnen, mündigen Bürgers anzustoßen. Ziel ist
es, mit Aufklärung, Information und Dialog einen nachhaltig
erfolgreicheren Umgang mit dem gesundheitsrelevanten Thema "Rauchen"
anzuregen, als dies gesetzliche Zwangsmaßnahmen je leisten könnten.
Dabei soll einem adäquaten Nichtraucherschutz ebenso Rechnung
getragen werden, wie dem Ende der Diskriminierung und der sozialen
Ächtung der Raucher.

Rückfragehinweis:
   Ecker & Partner Öffentlichkeitsarbeit und Public Affairs GmbH
   Telefon +43 (0)1 59932-33
   www.rauchfreiheit.at



HR. AINEDTER!

Muss Ihnen ein (Laien)Richter sagen, wozu Gesetze sind?
Machen Sie besser Aussendungen an Ihre Klientel etc., dass beim 3. Verstoß gegen das Tabakgesetz die Konzession pfutsch sein kann (WKO-Homepage)!
Meine Einladung an Sie, nach der Reportage in Ihrer Kanzlei die umliegenden Lokale auf Rechtszustand zu kontrollieren, haben Sie fadenscheinig ausgeschlagen!
Sie wussten schon, dass es 80 % Gesetzesübertreter bei 10 Lokalbesuchen geben wird!
Solche Wirte dulden vorsätzliche Körperverletzung mit möglicher Todesfolge!

Pfui, wenn Sie es wirklich schon notwendig haben, sich auf so etwas einzulassen!
Sind Sie schon so tief gefallen?
Schämen Sie sich, als Ex-Vorstandsmitglied der Österreichischen Krebshilfe!

Dietmar Erlacher, Krebspatient

PS: Ist die Namensgleichheit Ainedter bei Personen im Zusammenhang der Krebshilfe zufällig?
Sind das ehrenamtliche oder bezahlte Posten?
Haben Sie das erwirken können?
Glauben Sie, dass Sie damit und Ihrem gesamten Getue einem Krebspatienten helfen?
Wissen Sie, dass 40 % der Krebspatienten den Tabakrauch als Verursacher haben?



3878
Der Kronenzeitung/Leserbrief brachte es wieder auf den Punkt:

Tabak-/WKO-Lobbyisten beherrschen immer noch das Parlament.

Die Bevölkerung lässt sich aber von militanten Rauchern, z. B. der Clique Cote ff., nicht blenden!



http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=441779914730&id=207474724730&il=0#!/photo.php?fbid=150112098363465&set=o.207474724730

3880
Deutschland / Bis eine Anzeige kommt, wird geraucht.
« am: Oktober 10, 2010, 11:35:06 Vormittag »


http://www.bgland24.de/bayern/franz-bergmueller-bilanzzum-rauchverbot-952562.html

München - Gut zwei Monaten gilt in Bayern das absolute Rauchverbot. Franz Bergmüller,  Gastronom aus Feldkirchen-Westerham und Chef des Raucher-Aktionsbündnisses, zieht Bilanz.

Herr Bergmüller, wie ist denn die Situation in Bayern?

Wie in allen anderen Staaten, die ein Rauchverbot haben: Wo kein Kläger, da kein Richter. Bis eine Anzeige kommt, wird geraucht.

Gibt es denn tatsächlich Anzeigen?

Im städtischen Bereich laufend, ja. Und zwar von der Konkurrenz.

Da stellen Sie Ihren Kollegen aber kein gutes Zeugnis aus.

Ja, das ist nicht schön. Das ist mangelnde Solidarität, Denunziantentum.

Hatten Sie nicht befürchtet, dass die Bürger denunzieren, und nicht die Wirte?

In der Stadt gibt es die andere Marschrichtung auch. Grundsätzlich ist es so: Wenn die Stimmung an der Bar dementsprechend ist und geraucht wird, muss die Bedienung den Gast auf das Gesetz aufmerksam machen. Wenn der dann weiterraucht, muss der Wirt andere Maßnahmen ergreifen - aber ich finde nicht, dass Gastronomen Gesetze durchsetzen müssen.

Das muss er doch in vielerlei Hinsicht, etwa beim Jugendschutzgesetz.

Nein, das Beispiel passt nicht. Wenn einer raucht, bin ich der Hilfspolizist. Alkohol verkaufe ich aktiv, der Raucher hat seine Zigaretten aber schon dabei.

Sind die Gaststätten, in denen geraucht wird, die Ausnahme?

Ich denke, in jedem vierten Lokal wird geraucht.

Und dazu kommen die „echten geschlossenen Gesellschaften“. Nimmt das überhand?

Es wird sogar geworben für Namenstags-Feiern zum Beispiel, letztens war das in Bad Tölz der Fall. Der Begriff ist leider rechtlich nicht abschließend geklärt. Wir brauchen präzise Vollzugshinweise, damit die Behörden nicht nach Gutdünken entscheiden. Unklar ist, wer die geschlossene Gesellschaft einberuft. Und: Ist ein Club eine geschlossene Gesellschaft? Das klären wir gerichtlich.

Das Verbot wird also nicht selten umgangen?

Jetzt ist der Druck noch nicht so da, wir hatten lange schönes Wetter, die Leute saßen draußen. Der Leidensdruck kommt im Winter.

Wie viele Betriebe mussten wegen des Rauchverbots schon aufgeben?

Verlässliche Zahlen gibt es noch nicht. Aber beim Bündnis für Freiheit und Toleranz (vormals „Bayern sagt Nein!“, Anm. d. Red.) haben mehr als 1000 Wirte prognostiziert: „Länger als bis zum Jahresende halte ich nicht durch.“ Bei der Brauerei Flötzinger, Rosenheim, haben neun Wirte ihren Pachtvertrag gekündigt.

Zusammengefasst von Carina Lechner

Hinweis der Redaktion:

Der Beitrag wurde uns in gekürzter Version vom Münchner Merkur zur Verfügung gestellt. Das vollständige Interview mit Franz Bergmüller lesen Sie bei merkur-online.de
Rauchverbote in den Bundesländern


http://www.bgland24.de/bayern/franz-bergmueller-bilanzzum-rauchverbot-952562.html

Lesen Sie auch:

    * Franz Bergmüller: „Bis eine Anzeige kommt, wird geraucht“
    * Uschi-Bar: Landratsamt sagt NEIN zum Rauch
    * Rauchen oder nichtrauchen, das ist hier die Frage
    * Am Tag, als Uschi noch rauchen durfte...
    * Shisha-Cafés klagen gegen Rauchverbot
    * Rauchverbot: Streit ums Schlupfloch beim Wirt

Quelle: Rosenheim24.de


3881
Deutschland / Deutschland: Rauchbefürworter mit schnellem Ende!
« am: Oktober 10, 2010, 11:31:14 Vormittag »

Uschi-Bar: Landratsamt sagt NEIN zum Rauch

108.10.1008.10.10|Bayern|

Mühldorf - Die Uschi-Bar hatte sich kurzerhand zur Kleinkunstbühne ernannt, um das Rauchverbot umgehen zu können.
Jetzt meldete sich das Landratsamt zu Wort und macht den Betreibern einen Strich durch die Rechnung.

Stellungsnahme des Landratsamtes:

Es ist festzustellen, dass es sich bei der "Uschi-Bar" um eine Gaststätte handelt, in deren Innenräumen das Rauchen nach dem seit 1. August geltenden neuen Gesundheitsschutzgesetz grundsätzlich verboten ist. Nach dem am 07.10.2010 im Mühldorfer Anzeiger erschienenen Artikel ist davon auszugehen, dass sich der Gaststättenbetreiber auf die Ausnahmevorschrift des Art. 5 Nr. 3 GSG bezieht, wonach bei künstlerischen Darbietungen, bei denen "das Rauchen als Teil der Darbietung Ausdruck der Kunstfreiheit ist", das Rauchverbot nicht gilt.


..........  http://www.bgland24.de/bayern/uschi-bar-landratsamt-untersagt-rauchen-news-rosenheim24-952456.html


BM. Stöger würde sagen: "Nur kein schludern!"

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Gesundheit / Schwanger und Tabakrauch
« am: Oktober 10, 2010, 11:26:53 Vormittag »

Kellnerin?

Gast im Lokal?

Schwanger?

???????????????

Ich rauche zwar nicht, aber ..............


Jappy - Gruppe "ich RAUCHE NiCHT , ich OPFER ."

http://www.jappy.de/com/440154

3883

Für eine Schachtel Zigaretten zahlen deutsche Raucher rund 4,50 Euro. Die wahren Kosten liegen aber bedeutend höher, wenn der Preis den Verlust an Lebenszeit mit berücksichtigt.
Wissenschaftler der polytechnischen Universität von Cartagena haben den tatsächlichen Preis einer Schachtel Zigaretten ermittelt: Laut ihrer Berechnung beträgt er 107 Euro für einen Mann und 75 Euro für eine Frau. Diese Preise berücksichtigen, dass Raucher eines vorzeitigen Todes sterben. Die unterschiedlichen Kosten für Männer und Frauen entstehen, weil Männer von Haus aus eine geringere Lebenserwartung haben.

Basis der Berechnung ist ........... http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/news/rauchen-eine-schachtel-kostet-bis-zu-107-euro_aid_560409.html


3885

 Katherine Heigl: Süchtig nach Zigaretten

Sie hat alles versucht: Kaugummi, Nikotinpflaster und sogar verschreibungspflichtige Medikamente. Doch nichts von all dem half Katherine Heigl, sich von ihrem lästigsten Laster, der Sucht nach Zigaretten, zu befreien. Jetzt griff sie sogar während eines Talkshow-Interviews zur Zigarette - sehen Sie selbst!

mehr... http://search.salzburg.com/articles/13681282?highlight=rauche