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Nachrichten - admin

3856
8B0

Wir werden ab sofort jedes gesetzwidrige Lokal in einem EKZ einzeln, aber einschl. der Centerleitung, zur Anzeige bringen!

Bei 10 Anzeigen gegen verschiedene Lokale sind das dann aber

10 Anzeigen gegen die Centerleitung!


Anzeigen auf: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html



Bei direkten Anzeigen die Emailadresse vom zuständigen Magistrat zuerst angeben, dann folgende "Wiener Emailadressen" dazu:

michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at, christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at, maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at, infopool@gruene.at

Unter Cc noch dazu: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at, martin.preineder@parlament.gv.at, kontakt@krebsforum.at

3857

Gewerbeentzug:
Wir beginnen mit systematischer Beantragung zur Einleitung der Entziehung der Gewerbeberechtigung, wegen andauernder vorsätzlicher Gesetzesübertretungen trotz Strafbescheide.

Amtsmissbrauch:
Sollte dabei kein Gehör gefunden werden, wird jeder Fall der STA gemeldet:
Gewerblicher Betrug durch Falschkennzeichnungen und Duldung von Gesetzwidrigkeiten, welche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge hervorrufen!

Korruption:
Bei schwerwiegenden Fällen bekommt die Korruptionsstaatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung, da der Verdacht auf Gesetzwidrigkeiten (auch ohne Geldflus strafbat) bzw. gesetzwidrigen Lobbyismus besteht.

3858
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Magistratisches Bezirksamt 1220 Wien
« am: November 06, 2010, 14:50:48 Nachmittag »

Von: kontakt@krebsforum.at
Gesendet: Donnerstag, 04. November 2010 16:04
An: 'Hauser Claudia'
Betreff: 1220, Magistrat, Anzeigen vom 28.10.2010

Schönen Gruß aus Tirol,
Zeugen sind in Tirol!
Ersuchen die Verfahren zu eröffnen und bei strittigen Aussagen mitzuteilen, zu welcher Anzeige ein Zeuge namhaft gemacht werden soll.
MfG.
 
           
                              K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

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Von: Hauser Claudia [mailto:claudia.hauser@wien.gv.at]
Gesendet: Mittwoch, 03. November 2010 15:12
An: kontakt@krebsforum.at
Betreff: Ihre Anzeige vom 28.10.2010

Betrifft: Ihre Anzeigen vom 28.10.2010 betreffend Nichteinhaltung der Bestimmungen des Tabakgesetzes von div. Lokalbetreibern im Donauzentrum
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Bezugnehmend auf die o.a. Anzeigen werden Sie ersucht die entsprechenden Zeugen namhaft zu machen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Hauser, Amtsrätin
Magistratisches Bezirksamt für
den 22. Bezirk
A-1220 Wien, Schrödingerplatz 1
Tel.: +43/1/4000/22232
Fax: +43/1/4000/9922232
Outlook-User: MBA220HAU
e-mail: post@mba22.wien.gv.at

3859
D8B

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Freitag, 29. Oktober 2010 01:12
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'

Betreff: Tabakgesetz ohne Nichtraucherschutz

Sehr geehrte Damen und Herren,

nicht zuletzt auf Grund der unten angeführten Mitteilungen von BezHptm. Dr. Nistl ersuchen wir um dringende Beantwortung folgender Punkte:

1)    Auf Grund welcher gesetzlichen Grundlage ist der Empfänger von Anzeigen (Behörde) verpflichtet, bei Nichtzuständigkeit diese an die richtige Behörde weiter zu leiten? Bitte mit Gesetzestext.
2)    Auf Grund welcher gesetzlichen Grundlage ist eine (zuständige) Behörde verpflichtet, wenn sie von einer Gesetzesübertretungen Kenntnis erlangt von sich aus tätig zu werden, z. B. einen Lokalaugenschein durchzuführen,
       oder z. B. nach rechtswirksamen Strafbescheid die Umsetzung zur Einhaltung des Gesetzes zu kontrollieren? Bitte mit Gesetzestext.
3)    Wie lautet der „Nichtraucherschutz-Erlass“ von BM. Stöger vom Juni 2010?
4)    Wer genau bekommt die Strafgelder (wenn es mehrere Nutznießer gibt, bitte detaillierte Angaben)?
5)    Wer zahlt die Kosten der UVS-Verfahren (in meinem Fall kommen oft Kosten für bis zu 500 km Anreise hinzu)?
6)    Auf Grund welcher gesetzlicher Grundlage darf in einem Lokal fotografiert und gefilmt werden, wie es die Behörde als Beweismittel wünscht; einschließlich der dort rauchender Personen.
       Welche anderen unwiderlegbaren Beweise für einen Gesetzesverstoß gibt es?
       Beim Magistrat und UVS wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Wirte mit WKO-Rechtsvertreter stehen nicht einmal zu ihren permanent andauernden Gesetzesverletzungen.
7)    Wie soll festgestellt werden, ob in einem Lokal – tatsächlich nur – Kräuterzigaretten geraucht werden, die lt. in- und ausländischer Wissenschaftler ebenso schädlich sind?
8)    Was gedenkt man zu tun, um unter 16- Jährigen den Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges zu verwehren?
       Immerhin ist die enorme Schädlichkeit von Passivrauch vielfach erwiesen.
9)    Testkäufe und Beschwerden von Eltern beweisen, dass unter 16-Jährige weiterhin Zigaretten ohne Ausweisvorlage in den Trafiken bekommen.
       Die Drohungen des Ministers sind offensichtlich wirkungslos!
10)  Unsere Kontrollen zeigen, dass ÜBER 80 % der Türen zu den Raucherlounges ständig offen sind; z. B. 28.10.10 Donauzentrum und Lugner city! Wie soll man da die Beweisführung aufnehmen?
      Es gibt oft unzureichende Abtrennungen, die Trennwand endet unterhalb der Decke, bzw. es ist gar keine Zwischendecke vorhanden. Laut Wirt sei dies mit der Behörde fixiert worden.
11)  Wann erfolgen endlich verpflichtende Kontrollen der Lokale durch die Behörden, da es nun eindeutig ist, dass sich zahlreiche Lokalbesitzer weiterhin nicht um den Nichtraucherschutz kümmern. Gerade in Landgemeinden wird
      das Gesetz häufig ignoriert. Gibt es Überlegungen die Polizei für diesen Dienst einzusetzen (Der Erlass von Pol. Präs. Dr. Pürstl müsste aufgehoben werden, er schreibt schließlich, dass „keine Mitwirkung“ möglich ist)?

Ihre prompte, ausführliche Erledigung ist der Dank für unsere tägliche, unentgeltliche Arbeit zum Wohle der Österreicherinnen und Österreicher!
 
Mit freundlichen Grüßen aus Tirol
 
Dietmar Erlacher, KR., Krebspatient

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Von: Nistl Hannes (BH MD) [mailto:hannes.nistl@noel.gv.at] Im Auftrag von #BH MD Bezirkshauptmann
Gesendet: Donnerstag, 28. Oktober 2010 10:22
An: erl@utanet.at
Betreff: AW: EKZ-SCS-ÖSTERREICH - In Einkaufszentren und Lokalen kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz! Wir Krebspatienten fordern daher ein "Generelles Rauchverbot in allen Lokalen!" Hiermit Auszug aus Weiterleitungen von hunderten neuen Anzeigen!
 
Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
gerne komme ich Ihrem Ersuchen nach und übersende Ihnen in der Beilage das Postleitzahlverzeichnis unserer Bezirksgemeinden.
 
Von Ihrer Frage bezüglich Befindlichkeit fühle ich mich nicht angesprochen. Wie Sie selbst wissen, gibt es für die Bezirkshauptmannschaften keine Vollzugskompetenz dieser einschlägigen Bestimmungen - auch wenn der Herr Gesundheitsminister selbst immer wieder durch verschiedene (missverständliche) Aussagen einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken versucht. Wir können also nicht aktiv tätig werden, sondern uns lediglich auf die rasche und korrekte Abwicklung von Strafanzeigen beschränken. In diesem Zusammenhang haben wir hunderte Verfahren in 1. Instanz abgeschlossen, viele wurden auch in 2. Instanz bestätigt.
 
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nistl
 

3860

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Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 27. Oktober 2010 19:30
An: parfumerie.stummer@utanet.at
Cc: christoph.stoll@unibail-rodamco.com; 'post@mba22wien.gv.at'; 'Norbert.Scheed@wien.gv.at'; alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at
Betreff: Fehlender Nichtraucherschutz im Donauzentrum
Sehr geehrter Herr Bezirksrat und Wirtschaftssprecher Stummer,

nicht zuletzt auf Grund unseres Gespräches, von dem ich gestern berichtete, werden wir die Eröffnung des Donauzentrums NICHT stören.
Wir möchten Ihnen mitteilen, dass dies Vorschusslorbeeren für den von Ihnen angekündigten Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz im Donauzentrum sind. Teilen Sie uns bitte kurz mit, sobald Sie davon überzeugt sind, dass dies jetzt endlich zutrifft.

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher


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Von: Stummer [mailto:parfumerie.stummer@utanet.at]
Gesendet: Samstag, 30. Oktober 2010 21:49
An: 'krebspatient-krebsforum'
Betreff: AW: Fehlender Nichtraucherschutz im Donauzentrum

Sehr geehrter Herr KR Erlacher!
 
Danke für Ihr Verständnis in Angelegenheit Nichtraucherschutz im Donauzentrum.
Ich möchte Ihnen kurz meine Wahrnehmung mailen.
Die Eröffnungsgroßveranstaltung, welche am 27. Oktober 2010 im neuen Bauteil 7 des Donauzentrums
stattgefunden hat, war durchwegs "rauchfrei". Es waren Tische und Hocker aufgestellt und über 1.500 Personen anwesend
und es ist niemand auf die Versuchung gekommen im Innenbereich des Donauzentrums zu rauchen.
Wer rauchen wollte, ist dann vor den Eingägnen gestanden oder ist im Innenhof im Freien gewesen.
Die wenigen Lokale im Donauzentrum, wo rauchen gestattet wird, sind räumlich getrennt.
Diese Lokale haben meistens automatische Schiebetüren (dies funtioniert auch).
Bei den 2-3 Lokalen, wo die Schiebetür nicht automatisch zugeht, kommt es manchmal vor,
dass diese teilweise offen und gschlossen sind. Auf den Türblättern befinden sich ein Hinweis "Türe schließen",
wird aber manchmal von den Kunden ignoriert. Herr Direktor Stoll vom DZ kennt diese Situation und bemüht sich
um eine Lösung. Das DZ ist jetzt mit seinen 260 Geschäften das zweitgrößte Einkaufszentrum Österreichs und
es hat sich auf dem Sektor Nichtraucherschutz sehr vieles positiv entwickelt. Dieser Erfolg ist Ihnen zuzuordnen.
Zu erwähnen wäre auch noch, dass die Betriebsführung unter Herrn Direktor Stoll wesentlich mitgewirkt hat.
Es ist auch geplant in Zukunft das Donauplex neu zu gestalten und beki dieser Gelegenheit wird auf Nichtrauhcerschutz
besonders eingegangen.
 
Mit freundlichen Grüßen von Wien nach Tirol
 
Stummer Anton
 
NS: Es ist mir auch aufgefallen, dass die Türe der Raucherabteilung des Gastrobetriebes beim Interspar immer zu gewesen ist.
 
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3861
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Wien - neue Anzeigen gegen Donauzentrum
« am: November 06, 2010, 14:25:15 Nachmittag »

Von: kontakt@krebsforum.at
Gesendet: Donnerstag, 28. Oktober 2010 19:25
An: Norbert.Scheed@wien.gv.at; robert.braun@wien.gv.at; post@mba220.magwien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at; kontakt@krebsforum.at
Betreff: 1220 Wien, ÖSTERREICH - EKZ DZ - In Einkaufszentren und Lokalen kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz! Wir Krebspatienten fordern daher ein "Generelles Rauchverbot in allen Lokalen!" Hiermit Auszug aus Weiterleitungen von hunderten neuen Anzeigen!

Wien, nur 22. Bezirk
EKZ - Donauzentrum


Diese Lokale wurden schon x-mal angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Alleine in den letzten 2 Monaten bekamen wir über 100 Beanstandungen wegen Nichteinschaltung des Nichtraucherschutzes im Donauzentrum. Somit möge die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt: Fortgesetzte, vorsätzliche, schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge.

Die Centerleitung kümmert sich ebenfalls überhaupt nicht um das Tabakgesetz. Es wurde nur 2 mal ein Securitymann gesehen - angesprochen; auch erfolgte keine einzige Lautsprecherdurchsage. Die Aufsicht habe den Auftrag im Tagesbericht RaucherInnen festzuhalten, aber nur im Gang, nicht vor und in den Lokalen. Deswegen möge auch die Centerleitung mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter).
Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 20 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Strafrahmen im Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und regelmäßig kontrolliert und straft! Es erfolgten mehrfach schriftliche und persönliche Anzeigen, sowie Hinweise telefonisch!


Sehr geehrte Damen und Herren!
Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher, sehr geehrte Damen und Herren der Bezirksamtsleitung,

wie lebt es sich so, mitverantwortlich an täglich drei Passivrauchtoten zu sein? Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzlicher Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen? Dann wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch, und Korruptionsstaatsanwaltschaft denken!
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Die Wiener Wahlen sind geschlagen. Gesundheit und speziell Nichtraucherschutz war kein Thema von Bürgermeister, Gersundheitsstadträtin, BezirksvorsteherInnen, etc.! Dementsprechend haben sie von den Bürgern „eine kräftige auf den Deckel bekommen“!
Wir haben in den besuchten Lokalen nach dem fehlenden Nichtraucherschutz gefragt. Früher antworteten 90 %: „Fristverlängerung für Umbauarbeiten!“. Seit 1.7.10 ist diese Unwahrheit nicht mehr möglich. Jetzt erfahren wir: „Die Behörden bekamen unsere Umbaupläne, aber die schlafen scheinbar im Amt!“, oder: „Wir fallen unter Denkmalschutz!“. Woran erkennen wir Ersteres und wie das Zweite?
Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich dauerhaft gegen das Tabakgesetz.  Wir Krebspatienten fordern daher ein generell Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Rund zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos. Deshalb beauftragen wir Sie dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 21 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten unter der momentanen Situation leiden.
Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung zu enormen Einnahmensverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten.
Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.

Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen!
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, da sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keine Zigaretten kaufen können und keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen! Warum tun „Sie“ nichts!

Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.!
Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht an die Exekutierung des Nichtraucherschutzes hält?

Wo bleibt der Kinder-/Jugendschutz? Siehe „PS:“!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient

           
                              K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


      Von: Besorgte Eltern!
Gesendet: Dienstag, 28. September 2010 10:20
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kontrolle in Trafiken
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren!

Immer wieder werden Lokale wegen Verstößen gegen den Nichtraucher Schutz kontrolliert. Aber wer kontrolliert die Trafiken? Meine Tochter ist 14 Jahre alt. Ihre Freunde und sie rauchen. Ich bin damit nicht einverstanden und kontrolliere immer wieder ihre Tasche. Doch immer wieder hat sie Zigaretten. Diese kauft sie bitte in einer Trafik. Da ich aber nicht genau weiß in welcher wende ich mich an Sie. Wer kontrolliert, ob Trafikanten an Jugendliche Zigaretten verkaufen? Alleine am Weg von der Schule nach Hause und umgekehrt sind 3 oder 4 Trafiken. Offenbar bekommt meine Tochter in zumindest einer Trafik Zigaretten.  Ist es möglich, dass man mal die Trafiken in Mödling kontrolliert? Klar, meine Tochter sieht nicht wie 14 aus, aber sie ist 14. Bitte um Informationen!

Mfg

Anmerkung: Dem BR. und Wirtschaftssprecher Wimmer wurde mitgeteilt, dass auch im DZ. an unter 16 Jährige Zigaretten verkauft werden!

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!

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ACHTUNG:

 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.
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Erklärungen zu Abkürzungen:
Ö. Geb.: Öffentliches Gebäude
EKZ: Einkaufszentrum
KKZ: Keine Kennzeichnung (Emblem/Schrift)
FKZ: Falsche Kennzeichnung
KZ-R: Kennzeichnung Raucher
KZ-NR: Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: -   „   -       Raucher/Nichtraucher
FB: Falsche Beschriftung unter der Kennzeichnung
RT: Raumtrennung
KRT: Keine Raumtrennung + dichte, geschlossene Türe
50+: Einraumlokal über 50 qm
80+: Einraumlokal über 80 qm
AB: Aschenbecher
R: Raucher
NR: Nichtraucher
RR: Raucherraum
NRR: Nichtraucherraum
BM: Bemerkungen

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1)Anzeige gegen die Centerleitung und zwar jedes Mal, wenn ein „Donauzentrum-Lokal“ angezeigt wird (§14/4)!

2)Anzeigen gegen Lokalbetreiber:

Zeitpunkt: 28.10.10, zwischen 12-13h, mind. zwei Mal, und zwischen 16 und 17h mind. ein Mal

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Interspar Restaurant:
a)   Tür 1 und Tür 3 offen
b)   Tür 3 offen

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Pascucci:
Raucherlounge mit Wänden und Türe, aber OHNE Decke
Anm.: Pächter sagt, „das ist rechtens!“

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Tauber, Neubau:
a)   mittags, Türe dauernd offen
b)   16.30 – 16.40 Türe dauernd offen; Rechtfertigung des Geschäftsführers: „Funktioniert, aber man muss länger warten.“ Türe nie zu gegangen! Kellnerin: „Es muss offen bleiben, damit wir schneller durchgehen können, das ist überall so!“ Damit Frau Tauber konfrontiert: „Das ist doch nicht so schlimm. Geht ihr nur auf Tauber Lokale los?“

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Ponticello: „Spange“
Schiebetüre immer offen!

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Tauber, Altbau:
Zwei Schiebetüren immer offen!

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Cafetaria coffe to go:
Schiebetüre war immer offen!

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KÖÖ:
Drehtüre war einmal geschlossen, 3 x andauernd offen!

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Saloon:
Die re. große 2- föüg. Schiebetüre immer offen!

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Saludt!:
Schiebetüre und Drehtüre immer offen!

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Rembetiko:
Schiebetüre immer offen!
Geschäftsführer und Kellner zur Rede gestellt. Verdutzt geschaut, auch weil die Schiebetüre rechts eine offene Fuge von ca. 210 x 25 mm lässt!
Besonders ärgerlich, da der Betreiber unwahrheitsgemäß beruft und Zeugen aufwändig zum UVS anreisen mussten!

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Palatschinken Insel:
Zwei Raucherlounges mit je einer Schiebetüre.
2x beide Türen offen; 1x rechte offen; Kellner angesprochen – geschlossen.

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Wettpunkt:
a)   KRT, 50+
b)   3 der 5 bzw. alle Türen zu besetzte Kleinraucherspielräume mit offenen Türen, Rauch in den Gang.

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Cafebar Sky:
a)   Verbindungstüre vom Cafebar Raucherbereich zum wettpunkteingang immer offen!
b)   weitaus mehr Raucher- als Nichtraucherplätze

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Hinweise:

Die oben genannte Situation ist seit Mitte Juli täglich gleich. Wir haben über 100 Beanstandungen aus diesem Zeitraum!

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.

3862
9F

"Save our Children from Nicotine!"

"Rettet unsere Kinder vor der Zwangsberauchung!"

Unsere Kinder sind einer aggressiven Misshandlung durch die Tabaknikotinmafia bei beschämender Kollaboration der Politik ausgesetzt.

Daher fordern wir einen kompletten Schutz der Kinder vor der gesellschaftlich akzeptablen Zwangsberauchung,

sowie

das Ende der Toleranz gegenüber dem Terror der Tabaknikotinmachinerie.

Bitte helfen Sie uns, diese Petition weiterzuleiten, und sie in verschiede Sprachen zu übersetzen.

Fragen, Anregungen und Übersetzungen bitte an children.ets@gmail.com schicken.

Vielen herzlichen Dank.

Euer,
Dr. med. S. Khatib

Siehe:
http://www.ipetitions.com/petition/save_our_children_from_nicotine/

PS: Informationen über die Schädigungen durch Tabakrauch auf www.krebsforum.at

3864
EU, Fragen, Antworten, etc. / Brüssel will Rauchen weiter einschränken
« am: Oktober 17, 2010, 18:54:26 Nachmittag »
 Brüssel will Rauchen weiter einschränken

12.10.2010 | 18:41 |  von CLAUDIA DANNHAUSER (Die Presse)

http://diepresse.com/home/panorama/religion/601603/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do

Der zuständige EU-Kommissar Dalli will den Nikotingehalt von Zigaretten reduzieren, abschreckende Packungen einführen und den Verkauf erschweren. 650.000 Europäer sterben jedes Jahr an den Folgen des Tabakkonsums.

Brüssel/Wien. Der EU-Gesundheitskommissar verfolgt ein ambitioniertes Ziel: „Das Ideal ist ein rauchfreies Europa“, sagt John Dalli. Am liebsten wäre ihm ein Rauchverbot in allen öffentlichen Räumen, Verkehrsmitteln und am Arbeitsplatz. Ausnahmen für Eckkneipen und Bierzelte, wie es sie in Österreich oder Deutschland gibt, hält er für wenig sinnvoll. Aber das durchzusetzen ist Sache der einzelnen Mitgliedstaaten. Da kann sich Dalli nicht einmischen.

Was die EU sehr wohl beeinflussen kann, sind die Richtlinien für Tabakprodukte. Und da hat Dalli Anfang 2012 so manche Verschärfung der seit 2001 geltenden Regelungen vor. Dieser Tage startete der EU-Kommissar daher eine „öffentliche Konsultation“, womit alle Interessenvertreter bis 19.November aufgerufen sind, Stellung zu beziehen.

 
Zigaretten schmecken zu gut

Dallis Papier geht in zwei Richtungen: den Inhalt der Zigaretten und den Verkauf derselben. Die Zusammensetzung der Rauchwaren ist dem EU-Gesundheitskommissar viel zu wenig einheitlich. Die Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten lassen starke Unterschiede bezüglich Zulassung und Verbot von süchtigmachenden und schädlichen Stoffen zu, und sie erlauben auch verschiedene Mengen und Arten von Zusatzstoffen, die den Tabakkonsum angenehmer machen. Selbst ein Vergleich ist schwierig, weil die Angaben oft unverständlich oder irreführend sind. Dallis Ziel ist zudem klipp und klar eine maßgebliche Verringerung des Nikotingehalts.

Doch das reicht ihm nicht. „Auch Änderungen der Zigarettenpackungen sind wünschenswert: Je einheitlicher und schmuckloser, desto besser“, sagte der aus Malta stammende konservative Politiker unlängst im Gespräch mit der „Welt“. Abschreckende Warnbilder, größere Hinweise auf die Schädlichkeit des Rauchens oder genormte Einheitspackungen sind sein Ziel. Im Begleitschreiben zu seinen Vorschlägen, bedauert Dalli, dass bisher nur vier EU-Länder – Belgien, Rumänien, Lettland und Großbritannien – entsprechende Warnbilder auf Zigarettenpackungen eingeführt haben.

Seine Beweggründe sind eindeutig, wie Dallis Büro der „Presse“ ausrichtet: 650.000 Europäer sterben jedes Jahr an den Folgen des Tabakkonsums; weitere 19.000 überleben das Passivrauchen nicht. Die Raucher verursachten Milliardenkosten im Gesundheitswesen und krankheitsbedingte Produktivitätsausfälle. „Tabak macht süchtig und verursacht Leid. Und doch rauchen 30Prozent der Europäer“, so Dalli.

 
Die Angst der Trafikanten

Explosiv könnte eine weitere Forderung des EU-Kommissars werden: Er will Zigaretten schwerer zugänglich machen als bisher, indem sie nicht mehr sichtbar in einem Geschäft ausgestellt werden dürfen. Ein Verkaufsverbot für Zigaretten in Supermärkten, wie es Großbritannien ab 2011 einführt, lobt Dalli dezidiert als vorbildlich.

Die österreichischen Trafikanten steigen bereits auf die Barrikaden, wobei Dalli auf einen Verkauf ausschließlich unter der Budel keinen direkten Einfluss hat. Das Gesundheitsministerium in Wien meint zudem, dass man in Österreich – dem Land mit den meisten Rauchern (siehe Grafik) durch den großteils von Lebensmitteln getrennten Verkauf in Trafiken ohnehin eine brauchbare Sonderregelung praktiziere. Großes Lob hat Gesundheitsminister Alois Stöger hingegen für Dallis Pläne, den Nikotin- und Schadstoffgehalt in Zigaretten zu reduzieren.

Was abschreckende oder einheitliche Verpackungen betrifft, reagiert der Minister zurückhaltend. Man müsse sich erst statistisch anschauen, ob das überhaupt etwas zur Eindämmung des Rauchens beitrage. Und am österreichischen Mittelweg in Lokalen – abgeschlossene Rauchzonen ab einer gewissen Größe – hält man ohnehin fest, vorläufig zumindest.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.10.2010)

3865
Geld / Was kosten uns die Raucher?
« am: Oktober 17, 2010, 02:17:23 Vormittag »

Wohin führt die Tabaksucht?

Überfälle noch und noch!

Ein Gefangener kostet die Bevölkerung rund 3.000.- Euro / Monat!

http://www.kleinezeitung.at/allgemein/serversuche/index.do?searchText=Zigaretten&von=liraform

3866
7.50

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 17. Oktober 2010 00:21
An: 'post@mba15.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'sch@mds.magwien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'

1150 - ÖSTERREICH - Auch in Einkaufszentren kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz!
Wir Krebspatienten fordern daher ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen!
Auszug aus Weiterleitungen von 100en neuen Anzeigen!


Wien, 15. Bezirk, Lugner city

Diese Lokale wurden schon x-mal angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Somit möge die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt: Fortgesetzte, vorsätzliche, schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge.
Die Centerleitung kümmert sich ebenfalls überhaupt nicht um das Tabakgesetz. Es wurde kein einziger Securitymann gesehen; auch erfolgte keine einzige Lautsprecherdurchsage. Zwölf Personen wurden rauchend in den Gängen angetroffen. Deswegen möge auch dies Centerleitung mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter).
Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 20 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und regelmäßig kontrolliert und straft!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Wiener Wahlen sind geschlagen. Gesundheit und speziell Nichtraucherschutz war kein Thema von Bürgermeister, Gersundheitsstadträtin, BezirksvorsteherInnen, etc.! Dementsprechend haben sie von den Bürgern „eine kräftige auf den Deckel bekommen“! Wird es jetzt ein Thema?
Wir haben in den besuchten Lokalen nach dem fehlenden Nichtraucherschutz gefragt. Früher antworteten 90 %: „Fristverlängerung für Umbauarbeiten!“. Seit 1.7.10 ist diese Unwahrheit nicht mehr möglich. Jetzt erfahren wir: „Die Behörden bekamen unsere Umbaupläne, aber die schlafen scheinbar im Amt!“, oder: „Wir fallen unter Denkmalschutz!“. Woran erkennen wir Ersteres und wie das Zweite?
Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich dauerhaft gegen das Tabakgesetz.  Wir Krebspatienten fordern daher ein generell Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Rund zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos. Deshalb beauftragen wir Sie dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 21 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten unter der momentanen Situation leiden.
Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung zu enormen Einnahmensverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten.
Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.

Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen!
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, da sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keine Zigaretten kaufen können und keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen! Warum tun „Sie“ nichts!

Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.!

Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht an die Exekutierung des Nichtraucherschutzes hält?

Wo bleibt der Kinder-/Jugendschutz? Siehe „PS:“!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
            
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
    


Von: Besorgte Eltern!
Gesendet: Dienstag, 28. September 2010 10:20
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kontrolle in Trafiken
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren!

Immer wieder werden Lokale wegen Verstößen gegen den Nichtraucher Schutz kontrolliert. Aber wer kontrolliert die Trafiken? Meine Tochter ist 14 Jahre alt. Ihre Freunde und sie rauchen. Ich bin damit nicht einverstanden und kontrolliere immer wieder ihre Tasche. Doch immer wieder hat sie Zigaretten. Diese kauft sie bitte in einer Trafik. Da ich aber nicht genau weiß in welcher wende ich mich an Sie. Wer kontrolliert, ob Trafikanten an Jugendliche Zigaretten verkaufen? Alleine am Weg von der Schule nach Hause und umgekehrt sind 3 oder 4 Trafiken. Offenbar bekommt meine Tochter in zumindest einer Trafik Zigaretten.  Ist es möglich, dass man mal die Trafiken in Mödling kontrolliert? Klar, meine Tochter sieht nicht wie 14 aus, aber sie ist 14. Bitte um Informationen!

Mfg

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Erklärungen zu Abkürzungen:
Ö. Geb.: Öffentliches Gebäude
EKZ: Einkaufszentrum
KKZ: Keine Kennzeichnung (Emblem/Schrift)
FKZ: Falsche Kennzeichnung
KZ-R: Kennzeichnung Raucher
KZ-NR: Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: -   „   -       Raucher/Nichtraucher
FB: Falsche Beschriftung unter der Kennzeichnung
RT: Raumtrennung
KRT: Keine Raumtrennung + dichte, geschlossene Türe
50+: Einraumlokal über 50 qm
80+: Einraumlokal über 80 qm
AB: Aschenbecher
R: Raucher
NR: Nichtraucher
RR: Raucherraum
NRR: Nichtraucherraum
BM: Bemerkungen

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Anzeige gegen die Centerleitung und die Betreiber der nachstehenden Lokale:

Lugner City, Lugner Einkaufszentrum, Bauträger-Betriebs- u WerbegesmbH
1150 Wien, Gablenzg 5-13

1)   15.10.10, 12 bis 12.45 Uhr
2)   16.10.10, 18 bis 19 Uhr

Innerhalb obiger Zeit wurden die Lokale je 2x, also 4x, besucht. Dabei zeigte sich jedes Mal das selbe Bild, nämlich Nichtbeachtung des Nichtraucherschutzes lt. TG., u. a. durch andauernd offene Türen bei den Raucherräumen!

2. Stock:

Pascucci:

RR: 3 Türen offen (Fotos)

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

La Veduta:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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Kebap König Grillhaus:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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Santos:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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3. Stock:

Bier Pub:

Türe vom RR zu; kein NRR

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Admiral Sportwetten:

Türen offen vom RR zum NRR und zur Mall

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Game Zone:

RR zur Mall: 2 Türen offen (2x Fotos)

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Altbau:

Dolce:

RR: 1 Türe offen (Foto)

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

city poker:

NR. ca. 10 qm, Türe offen;

RR: ca. 70 qm, offen zum NRR und zur Mall

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!

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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599

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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.

PS 1: Nach Versand der Anzeige bemerkten wir den Hinweis der Besucher,
dass auch in der "Lugner Lounge", wie üblich, die Türe zum RR jedes Mal offen war.

PS 2: Zum Schluss als Erheiterung der Hinweis, dass insgesamt 14 x festgestellt wurde, dass im rauchfreien Bereich
der Lugner Lounge mittels falscher Kennzeichnung auf den Tischen zum Rauchen eingeladen wurde (Fotos).

PS 2: Primitive Verteidigung Lugner`s auf

Puls 4 Talk of Town: Nichtraucherschutz 1/2

http://www.youtube.com/watch?v=MF-DTk0K6cc

und

http://www.youtube.com/watch?v=sx44V6470WA



 

3867
Gesundheit / Frauen die rauchen: Brustkrebs
« am: Oktober 15, 2010, 19:25:48 Nachmittag »
Nikotin könnte Brustkrebs-Faktor sein

09. Oktober 2010, 09:57

Taiwanesische Forscher stoßen in Tumoren auf übermäßig stark gebildete Untereinheit für Nikotin-Rezeptor

Berlin - Nach einer neuen Studie aus Taiwan erhärtet sich der Verdacht, dass Nikotin möglicherweise Brustkrebs verursachen kann. "Die Forscher haben entdeckt, dass in Brusttumoren im Übermaß eine bestimmte Untereinheit der Bindungsstelle für das Nikotin (Nikotin-Acetyl-Rezeptor) gebildet wird", erklärte der deutsche Wissenschafter Dieter Köhler. Die Überproduktion dieser Rezeptor-Untereinheit werde in fortgeschrittenen Krebsstadien dann offenbar noch gesteigert.

http://derstandard.at/1285200406030/Hypothese-Nikotin-koennte-Brustkrebs-Faktor-sein#forumstart

3868
7,01

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 14. Oktober 2010 23:34
An: 'post@mba01.wien.gv.at'; 'ursula.stenzel@wien.gv.at'; 'angelika.mayrhofer-battlogg@wien.gv.at'; 'dr.'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'sch@mds.magwien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'

Betreff: ÖSTERREICH - Kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz!
Wir Krebspatienten fordern daher ein sofortiges Rauchverbot in allen Lokalen!
Weiterleitung von rund 150 Anzeigen; andere Wiener Bezirke folgen!


Wien, 1. Bezirk

Bezirksvorsteherin Stenzel erhielt bereits am 20.4.2009(!) rund 400 Anzeigen, und seitdem ständig hunderte neue! Viele Lokale wurden schon x-mal angezeigt, aber weiterhin kein Nichtraucherschutz, wovon sich täglich Bgmst. Häupl, SR. Wehsely, BV. Stenzel etc. bei ihren „Treffen“ überzeugen!


Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Wiener Wahlen sind geschlagen. Gesundheit und speziell Nichtraucherschutz war kein Thema von Bürgermeister, Gersundheitsstadträtin, BezirksvorsteherInnen, etc.! Dementsprechend haben sie von den Bürgern „eine kräftige auf den Deckel bekommen“! Wird es jetzt ein Thema? zu den Wahl-Festzelten: Dutzende Meldungen bekamen wir wegen Nichteinhaltung des Rauchverbots; Anzeigen folgen!
Wir haben in den besuchten Lokalen nach dem fehlenden Nichtraucherschutz gefragt. Früher antworteten 90 %: „Fristverlängerung für Umbauarbeiten!“. Seit 1.7.10 ist diese Unwahrheit nicht mehr möglich. Jetzt erfahren wir: „Die Behörden bekamen unsere Umbaupläne, aber die schlafen scheinbar im Amt!“, oder: „Wir fallen unter Denkmalschutz!“. Woran erkennen wir Ersteres und wie das Zweite?
Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich dauerhaft gegen das Tabakgesetz.  Wir Krebspatienten fordern daher ein sofortiges Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Rund zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos. Deshalb beauftragen wir Sie dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 21 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten unter der momentanen Situation leiden.
Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung zu enormen Einnahmensverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten.
Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.
Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen!
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, da sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keine Zigaretten kaufen können und keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen! Warum tun „Sie“ nichts!
Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.!

Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht an die Exekutierung des Nichtraucherschutzes hält?

Wo bleibt der Kinder-/Jugendschutz? Siehe „PS:“!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
            
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
    


Von: Besorgte Eltern!
Gesendet: Dienstag, 28. September 2010 10:20
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kontrolle in Trafiken
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren!

Immer wieder werden Lokale wegen Verstößen gegen den Nichtraucher Schutz kontrolliert. Aber wer kontrolliert die Trafiken? Meine Tochter ist 14 Jahre alt. Ihre Freunde und sie rauchen. Ich bin damit nicht einverstanden und kontrolliere immer wieder ihre Tasche. Doch immer wieder hat sie Zigaretten. Diese kauft sie bitte in einer Trafik. Da ich aber nicht genau weiß in welcher wende ich mich an Sie. Wer kontrolliert, ob Trafikanten an Jugendliche Zigaretten verkaufen? Alleine am Weg von der Schule nach Hause und umgekehrt sind 3 oder 4 Trafiken. Offenbar bekommt meine Tochter in zumindest einer Trafik Zigaretten.  Ist es möglich, dass man mal die Trafiken in Mödling kontrolliert? Klar, meine Tochter sieht nicht wie 14 aus, aber sie ist 14. Bitte um Informationen!

Mfg

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!
 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.

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Name des Betriebs: Cafe Prückel
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Strasse / Hausnummer: Stubenring 24

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 12.10.2010 um 20h45
Kennzeichnung an der Eingangstuer: Raucher Anzahl der Raucher: 80% Anzahl der Nichtraucher: 20%
Sonstige Anmerkungen: Der große Hauptraum mit Schwerpunkt der gastronomischen Tätigkeit ist weiterhin für die Rauchenden vorgesehen, dort sitzen auch fast ausschliesslich solche, die Luft ist zum Schneiden. Durch eine große offene Flügeltüre zieht der Rauch ungehindert in einen kleineren hinteren Raum, dessen vordere Hälfte für die nichtrauchenden Gäste zur Verfügung steht. Der hintere Teil des Raumes ist durch ein "Reserviert" Schild und fehlende Beleuchtung als nicht verfügbar gekennzeichnet, und das, obwohl das Lokal in 1er Stunde Sperrstude hatte.

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Name des Betriebs:
Floridita
Salsalokal

Adresse des Betriebs:
Johannesgasse 3
1010  Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. Oktober 2010, 22:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Keine Kennzeichnung!

Anmerkungen:
Es handelt sich um ein Mehrraumlokal mit einer bewirtschafteten Fläche über 80m². Die Tür zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum steht dauerhaft offen.
Rauch dringt vom Raucherraum in den Nichtraucherraum. An der Garderobe ist ein Nichtrauchersymbol angebracht. Trotzdem wird an der Garderobe geraucht. Das Personal kommt der Bemühungspflicht nicht nach.

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Name des Betriebs: Martinjak
Postleitzahl / Ort:1010 Wien Opernring
Strasse / Hausnummer:11

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 12 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstuer:nicht vorhanden
Anzahl der Raucher: 4
Anzahl der Nichtraucher: ca. 20
Sonstige Anmerkungen: im rchten Teil des Lokals stehen Aschenbecher und das Rauchen ist dort erlaubt wie auch an der Bar. Das Lokal hat keine räumliche Trennung und muss als Nichtraucherlokal geführt werden.

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Name des Betriebs: Waxy Murphy's
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien Strasse / Hausnummer: Wipplingerstraße 9 Datum / Uhrzeit des Besuchs: 28. September 2010, 20 Uhr Kennzeichnung an der Eingangstuer: Ja Anzahl der Raucher: Über 10 im Nichtraucherbereich Anzahl der Nichtraucher: Nicht bekannt, aber in der Mehrzahl
Sonstige Anmerkungen: Ich saß gestern mit zwei Freunden im Nichtraucherbereich von Waxy Murphy's in der Wipplingerstraße 9, als am Nebentisch zwei Raucher ihre Zigaretten anzündeten. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie seien im Nichtraucherbereich, erhielt ich zur Antwort, dass das schon OK sei, sie hätten das mit dem Türsteher geklärt. Daraufhin ging ich zum Türsteher und erklärte ihm, dass er das Rauchen nicht erlauben dürfe.
Wenig motiviert, gegen die Raucher etwas zu unternehmen, ließ er sich erst unter Androhung einer Anzeige dazu herab, gegen das Rauchen vorzugehen. Der Effekt: Kein Zigarettenkonsum für etwa 20 Minuten.
Eine halbe Stunde später war der Raum voll und das Rauchverbot wurde von mehr als 10 Personen vollkommen ignoriert.

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Name des Betriebs: Der Bettelstudent Betriebs GmbH
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Strasse / Hausnummer: Johannesgasse 12

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 8.10.2010/20h00-24h00 und 9.10.2010/20h00-22h00
Kennzeichnung an der Eingangstuer: getrenntes NR/R-Lokal
Anzahl der Raucher: > 30 im R-Bereich
Anzahl der Nichtraucher: > 40 im NR-Bereich
Sonstige Anmerkungen: Das Lokal hat einen Umbau vorgenommen; der Barraum ist Raucherraum. Die nicht automatisch schließende Türe zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich stand auch bei diesem Besuch wieder dauernd, also nicht nur beim Durchgehen, komplett offen, und der Rauch zog ungehindert in den NR-Bereich.
Die räumliche Trennung in diesem Lokal ist m.E. nur eine, die den Schein wahrt; es wäre so unpraktikabel, die Türe immer nur zum Durchgehen zu öffnen, sodass sie immer offen steht. Damit wird aber das Gesetz nicht eingehalten, und der Bettelstudent müsste bei der aktuellen baulichen Trennung als reines NR-Lokal geführt werden.

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UND  WEITERE RUND  150  LOKALE ff.!

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http://www.journalmed.de/newsview.php?id=31751

14.10.2010
   
Gesundheitspolitik   
   
   Studie: Frühe Gesundheitserziehung stoppt Griff zur Flasche

Kinder, die früh über Suchtgefahren aufgeklärt wurden, greifen später seltener zu Alkohol und Tabak. Das ergab eine am Mittwoch veröffentlichte Studie im Auftrag der AOK Hessen. Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung hatte dafür von 2005 bis 2008 mehr als 500 Kinder nach ihren Erfahrungen mit Alkohol und Tabak befragt. Ein Teil davon hatte in der Grundschulzeit regelmäßig an einem von mehreren Präventionsprogrammen teilgenommen, die von Krankenkassen unterstützt wurden.

Bei weiteren Befragungen im Jahr 2009 und 2010 zeigte sich, dass von den Teilnehmer des Vorbeugungsprogramms nur 3,3 Prozent schon einmal geraucht und 12,3 Prozent schon einmal Alkohol getrunken hatten. Dagegen lag der Anteil der übrigen Sechstklässlern mit ersten Nikotinerfahrung bei 10,1 Prozent; 20,7 Prozent von ihnen hatte schon einmal Alkohol getrunken, wie aus der Studie hervorgeht. Zudem seien die ehemaligen Teilnehmer des Präventionsprogramms weniger empfänglich für Zigarettenangebote von Freunden und Mitschülern. Auch sonst lebten sie gesünder.

Das vom Klinikum Nürnberg entwickelte Projekt «Klasse 2000» ist nach eigenen Angaben das bundesweit größte Projekt zur Gesundheitsförderung an Grundschulen. Im Schuljahr 2009/2010 erreichte es mehr als 359.000 Kinder. Bei den angebotenen Unterrichtseinheiten werden die Grundschulkinder über die Funktionsweise des menschlichen Körpers aufgeklärt, auf Chancen einer gesunden Ernährung hingewiesen und vor Suchtgefahren gewarnt. In Rollenspielen lernen sie, Gruppendruck zu widerstehen. Auch die Mechanismen der Werbung gehören zum Unterrichtsstoff.

http://www.journalmed.de/newsview.php?id=31751


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...Ich weiß auch nicht woran er leidet...

...die Ärzte sagen Bronchitis...
...vom Rauchen?...
...ach komm, da müsste ich ja auch husten...
...mein Großvater wurde fast neunzig, der war Kettenraucher...na...
...wenn es wirklich davon wäre, dann müsste man ja auch alle Autos verbieten...
...und schließlich, was geht es dich an was ich mit MEINEM Körper mache...

...wenn ein Nichtraucher hustet hat er eine Verkühlung,
   wenn ein Raucher hustet kommt alles gleich von den Zigaretten, lächerlich...
...ihr militanten Nichtraucher mit eurer ewigen Raucherhatz,
   kümmert euch um euren eigenen Kram...

...nein, ich weiß auch nicht wo er das her hat

............. http://www.smokefreerevolution.org/content/Austria/raucher/eltern.html