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Nachrichten - admin

3841

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 09. November 2010 22:37
An: 'post@mba22.wien.gv.at'; 'post@mba220.magwien.gv.at'; 'robert.braun@wien.gv.at'; 'Norbert.Scheed@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: 8.11.10 - Anzeige gegen Interspar Cafe Restaurant + Centerleitung in 1220 Wien, ÖSTERREICH - Kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz im neuen EKZ-Donauzentrum! Wir Krebspatienten fordern ein "Generelles Rauchverbot in allen Lokalen!"


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)

Wien, 22. Bezirk, EKZ - Donauzentrum
Dieses Lokal wurden schon x-mal (seit fast 2 Jahren!) beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Alleine in den letzten 2 Monaten bekamen wir über 100 Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im Donauzentrum. Somit möge die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen  fortgesetzte, vorsätzliche, schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, trotz Strafbescheide.
Die Centerleitung kümmert sich ebenfalls überhaupt nicht um das Tabakgesetz in den Lokalen. Es wurde fast nie ein Security gesehen, und darauf angesprochen die Antwort: „Das interessiert uns nicht!“ Auch erfolgte in 2 Jahren keine einzige Lautsprecherdurchsage. Die Anzeigen gegen die Centerleitung blieben erfolglos! Deswegen möge diese endlich mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter).
Amtsmissbrauch / Korruptionsverdacht - Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 22 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Strafrahmen im Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und regelmäßig kontrolliert und straft! Es erfolgten mehrfach schriftliche und persönliche Anzeigen, sowie Hinweise telefonisch, somit Verstoß gegen § 25 VSG und weitere!
Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher, sehr geehrte Damen und Herren der Bezirksamtsleitung,
wie lebt es sich so, mitverantwortlich an täglich drei Passivrauchtoten zu sein? Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Ihr Büro ist nur 50 m von der tödlichen Gefahrenquelle weg! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zu unternehmen!

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzende, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, Verantwortliche im Gesundheitsbereich, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen! Österreich wird nicht nur, sondern ist bereits laut Medienberichten: „Der Aschenbecher Europas!“
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
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1) Anzeige gegen die verantwortliche Centerleitung vom EKZ 1220 Wien, Donauzentrum (§14/4)

2) Anzeige gegen den Lokalbetreiber: Interspar Cafe Restaurant, Raucherlounges

Tatzeiten: 8.11.10, 13.30 – 14.30

Sachbefund: Tür 1 durchgehend offen; Türe 3 war mindestens 10 min offen

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Hinweise:

Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation im Donauzentrum ist seit 1.1.2005 unerträglich; trotz dutzender Anzeigen seit 1.1.2009.
Kommt es nicht unverzüglich zu einen 100 %igen Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz, bekommt die STA und die KSTA eine Sachverhaltsdarstellung.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient;
KR., LSR, Richter aD; Gutachter


           
                              K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Es ergeht die Information, dass der UVS-Wien entschieden hat,
dass nur der eine Fristverlänger bis 30.6.10 hatte, der darum bis 31.12.08 ansuchte!

PS: Unter Bcc ergehen Abschriften an Diverse!

3842
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 07. November 2010 20:55
An: 'post@mba22.wien.gv.at'; 'post@mba220.magwien.gv.at'; 'robert.braun@wien.gv.at'; 'Norbert.Scheed@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: 6.11.10-3, Interspar und EKZ-DZ., 1220 Wien, ÖSTERREICH! Kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz im neuen EKZ-Donauzentrum! Wir Krebspatienten fordern ein "Generelles Rauchverbot in allen Lokalen!"

                                    
Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)

Wien, 22. Bezirk, EKZ - Donauzentrum
Dieses Lokal wurden schon x-mal (seit fast 2 Jahren!) beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Alleine in den letzten 2 Monaten bekamen wir über 100 Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im Donauzentrum. Somit möge die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen  fortgesetzte, vorsätzliche, schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, trotz Strafbescheide.
Die Centerleitung kümmert sich ebenfalls überhaupt nicht um das Tabakgesetz in den Lokalen. Es wurde fast nie ein Security gesehen, und darauf angesprochen die Antwort: „Das interessiert uns nicht!“ Auch erfolgte in 2 Jahren keine einzige Lautsprecherdurchsage. Die Anzeigen gegen die Centerleitung blieben erfolglos! Deswegen möge diese endlich mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter).
Amtsmissbrauch / Korruptionsverdacht - Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 22 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Strafrahmen im Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und regelmäßig kontrolliert und straft! Es erfolgten mehrfach schriftliche und persönliche Anzeigen, sowie Hinweise telefonisch, somit Verstoß gegen § 25 VSG und weitere!
Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher, sehr geehrte Damen und Herren der Bezirksamtsleitung,
wie lebt es sich so, mitverantwortlich an täglich drei Passivrauchtoten zu sein? Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Ihr Büro ist nur 50 m von der tödlichen Gefahrenquelle weg! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zu unternehmen!

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzende, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, Verantwortliche im Gesundheitsbereich, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen! Österreich wird nicht nur, sondern ist bereits laut Medienberichten: „Der Aschenbecher Europas!“
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
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1)Anzeige gegen die verantwortliche Centerleitung vom EKZ 1220 Wien, Donauzentrum (§14/4)!

2)Anzeige gegen den Lokalbetreiber:

Interspar Cafe Restaurant, Raucherlounges

Tatzeiten: 6.11.10, zwischen 16.30-17.30 Uhr

Befundaufnahme: Tür 1 durchgehend offen; Türe 3 war 15 min offen

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Hinweise:

Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation im Donauzentrum ist seit 1.1.2005 unerträglich; trotz dutzender Anzeigen seit 1.1.2009.
Kommt es nicht unverzüglich zu einen 100 %igen Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz, bekommt die STA und die KSTA eine Sachverhaltsdarstellung.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, KR., LSR, Richter aD


            
                              K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Es ergeht die Information, dass der UVS-Wien entschieden hat,
dass nur der eine Fristverlängerung bis 30.6.10 hatte, der darum bis 31.12.08 ansuchte!

PS: Unter Bcc ergehen Abschriften an Diverse!

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Gesundheit / Tabakrauch - Lungenkrebs
« am: November 09, 2010, 10:27:47 Vormittag »
Schluss mit Schönreden

Raucher bekommen anderen Lungenkrebs als Nichtraucher

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312295.html

9.11.2010

Schluss mit Schönreden

Raucher bekommen anderen Lungenkrebs als Nichtraucher


Offensichtlich gibt es eine spezielle Lungenkrebsart, an der tatsächlich nur Raucher erkranken. Sie unterscheidet sich deutlich von der - deutlich selteneren - Krebsvariante, die auch bei Nichtrauchern auftritt. Zu diesem Schluss ist ein internationales Forscherteam gekommen, nachdem es die Erbinformation von Tumorgewebe beider Gruppen verglichen hatte. Bei Menschen, die noch nie geraucht hatten, fanden die Forscher in den Tumorproben deutlich mehr veränderte DNA-Abschnitte als bei Rauchern. Es handelt sich also um zwei verschiedene Krankheitsarten, schließen die Wissenschaftler. In Zukunft sollten demnach auch beide Krebstypen getrennt behandelt und speziell abgestimmte Diagnose- und Therapiemethoden entwickelt werden, empfehlen die Forscher um Kelsie Thu vom British Columbia Cancer Research Center in Vancouver.

Bei Lungenkrebs führen wie auch bei allen anderen Krebsarten DNA-Schäden an Körperzellen dazu, dass diese sich unkontrolliert vermehren: Es entstehen bösartige Wucherungen. Biologen haben in verschiedenen Studien bereits Hinweise darauf gefunden, dass Lungentumoren bei Menschen, die nie geraucht haben, spezielle genetische Merkmale aufweisen - ein klarer Unterschied ließ sich bisher jedoch nicht herausarbeiten. Nun haben die Wissenschaftler um Kelsie Thu Raucher und Nichtraucher direkt verglichen. An ihrer Studie nahmen insgesamt 83 an Lungenkrebs erkrankte Menschen teil: 39 aktuelle Raucher, 14 ehemalige Raucher und 30 Patienten, die noch nie geraucht hatten. Ziel war es, die Erbinformationen der Probanden zu untersuchen, um Veränderungen darin festzustellen. Dazu verglichen die Wissenschaftler die DNA aus den Krebszellen der Patientengruppen zum einen untereinander und zum anderen mit der Erbinformation gesunder Zellen des jeweiligen Teilnehmers.

Wie sich zeigte, wiesen die Tumorzellen von Nichtrauchern insgesamt deutlich mehr veränderte DNA-Abschnitte auf als die der Raucher. Die Schlussfolgerung der Forscher: Für die Entstehung von Lungenkrebs bei Nichtrauchern müssen sich viele verschiedene DNA-Änderungen summieren, um die bösartigen Zellveränderungen hervorzurufen. Bei Rauchern hingegen löse der Kontakt mit den krebserregenden Substanzen des Tabakrauchs wenige, aber einschneidende Änderungen aus, die direkt zur Krebserkrankung führen. "Lungenkrebs in Nichtrauchern sollte daher als separate Gruppe betrachtet werden", fordert Kelsie Thu.

Ihre Entdeckungen wollen die Wissenschaftler dazu nutzen, Lungenkrebs bei Nichtrauchern in Zukunft früher erkennen zu können. Die Entwicklung von speziellen Behandlungen für diese Krebsart ist ein weiteres Ziel. "Eine genaue Untersuchung der Unterschiede zwischen den beiden Lungenkrebsarten könnte dazu führen, molekulare Ansatzpunkte für eine frühe Diagnose und erfolgreiche Behandlung zu finden", erklärt Thu.


Kelsie Thu (BC Cancer Research Center, Vancouver) et al.: Vortrag auf der Jahreskonferenz der Amerikanischen Gesellschaft für Krebsforschung in Philadelphia.

dapd/wissenschaft.de – David Köndgen

3844

zur Erinnerung!

3845
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Wien - Neue Anzeigen gegen das Donauzentrum
« am: November 07, 2010, 21:48:41 Nachmittag »

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 07. November 2010 20:46
An: 'post@mba22.wien.gv.at'; 'post@mba220.magwien.gv.at'; 'robert.braun@wien.gv.at'; 'Norbert.Scheed@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: 5.11.10-2, Interspar im EKZ-DZ., 1220 Wien, ÖSTERREICH! Kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz im neuen EKZ-Donauzentrum! Wir Krebspatienten fordern ein "Generelles Rauchverbot in allen Lokalen!"

           
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          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)
Wien, 22. Bezirk, EKZ - Donauzentrum
Dieses Lokal wurden schon x-mal (seit fast 2 Jahren!) beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Alleine in den letzten 2 Monaten bekamen wir über 100 Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im Donauzentrum. Somit möge die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen  fortgesetzte, vorsätzliche, schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, trotz Strafbescheide.
Die Centerleitung kümmert sich ebenfalls überhaupt nicht um das Tabakgesetz in den Lokalen. Es wurde fast nie ein Security gesehen, und darauf angesprochen die Antwort: „Das interessiert uns nicht!“ Auch erfolgte in 2 Jahren keine einzige Lautsprecherdurchsage. Die Anzeigen gegen die Centerleitung blieben erfolglos! Deswegen möge diese endlich mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter).
Amtsmissbrauch / Korruptionsverdacht - Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 22 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Strafrahmen im Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und regelmäßig kontrolliert und straft! Es erfolgten mehrfach schriftliche und persönliche Anzeigen, sowie Hinweise telefonisch, somit Verstoß gegen § 25 VSG und weitere!
Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher, sehr geehrte Damen und Herren der Bezirksamtsleitung,
wie lebt es sich so, mitverantwortlich an täglich drei Passivrauchtoten zu sein? Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Ihr Büro ist nur 50 m von der tödlichen Gefahrenquelle weg! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zu unternehmen!

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzende, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, Verantwortliche im Gesundheitsbereich, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen! Österreich wird nicht nur, sondern ist bereits laut Medienberichten: „Der Aschenbecher Europas!“
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
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1)Anzeige gegen die verantwortliche Centerleitung vom EKZ 1220 Wien, Donauzentrum (§14/4)!

2)Anzeige gegen den Lokalbetreiber:

Zeitpunkt: 5.11.10, zwischen 17.55-18.25 Uhr

Interspar Cafe Restaurant, Raucherlounges
Tür 1 durchgehend, Tür 3 über 10 min ständig offen

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Hinweise:

Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation im Donauzentrum ist seit 1.1.2005 unerträglich; trotz dutzender Anzeigen seit 1.1.2009.
Kommt es nicht unverzüglich zu einen 100 %igen Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz, bekommt die STA und die KSTA eine Sachverhaltsdarstellung.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, KR., LSR, Richter aD


           
                              K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Es ergeht die Information, dass der UVS-Wien entschieden hat,
dass nur der eine Fristverlängerung bis 30.6.10 hatte, der darum bis 31.12.08 ansuchte!

PS: Unter Bcc ergehen Abschriften an Diverse!

3846
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Wien - Neue Anzeigen gegen das Donauzentrum
« am: November 07, 2010, 21:47:31 Nachmittag »
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 07. November 2010 20:37
An: 'post@mba22wien.gv.at'; 'post@mba220.magwien.gv.at'; 'robert.braun@wien.gv.at'; 'Norbert.Scheed@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: 5.11.10-1, Interspar im EKZ-DZ., 1220 Wien, ÖSTERREICH - NEU! Kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz im neuen EKZ-Donauzentrum! Wir Krebspatienten fordern ein "Generelles Rauchverbot in allen Lokalen!"

           
                              K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)
Wien, 22. Bezirk, EKZ - Donauzentrum
Dieses Lokal wurden schon x-mal (seit fast 2 Jahren!) beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Alleine in den letzten 2 Monaten bekamen wir über 100 Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im Donauzentrum. Somit möge die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen  fortgesetzte, vorsätzliche, schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, trotz Strafbescheide.
Die Centerleitung kümmert sich ebenfalls überhaupt nicht um das Tabakgesetz in den Lokalen. Es wurde fast nie ein Security gesehen, und darauf angesprochen die Antwort: „Das interessiert uns nicht!“ Auch erfolgte in 2 Jahren keine einzige Lautsprecherdurchsage. Die Anzeigen gegen die Centerleitung blieben erfolglos! Deswegen möge diese endlich mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter).
Amtsmissbrauch / Korruptionsverdacht - Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 22 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Strafrahmen im Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und regelmäßig kontrolliert und straft! Es erfolgten mehrfach schriftliche und persönliche Anzeigen, sowie Hinweise telefonisch, somit Verstoß gegen § 25 VSG und weitere!
Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher, sehr geehrte Damen und Herren der Bezirksamtsleitung,
wie lebt es sich so, mitverantwortlich an täglich drei Passivrauchtoten zu sein? Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Ihr Büro ist nur 50 m von der tödlichen Gefahrenquelle weg! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zu unternehmen!

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzende, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, Verantwortliche im Gesundheitsbereich, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen! Österreich wird nicht nur, sondern ist bereits laut Medienberichten: „Der Aschenbecher Europas!“
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
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1)Hiermit Anzeige gegen die verantwortliche Centerleitung vom EKZ 1220 Wien, Donauzentrum (§14/4)!

2)Anzeige gegen den Lokalbetreiber:

Zeitpunkt: 5.11.10, zwischen 14-15 Uhr

Interspar Cafe Restaurant, Raucherlounges
Tür 1 durchgehend, Tür 3 über 17 min ständig offen

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Hinweise:

Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation im Donauzentrum ist seit 1.1.2005 unerträglich; trotz dutzender Anzeigen seit 1.1.2009.
Kommt es nicht unverzüglich zu einen 100 %igen Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz, bekommt die STA und die KSTA eine Sachverhaltsdarstellung.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, KR., LSR, Richter aD


           
                              K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Es ergeht die Information, dass der UVS-Wien entschieden hat,
dass nur der eine Fristverlängerung bis 30.6.10 hatte, der darum bis 31.12.08 ansuchte!

PS: Unter Bcc ergehen Abschriften an Diverse!

3847
Gesundheit / Starkes Rauchen verdoppelt Demenzgefahr
« am: November 07, 2010, 21:10:55 Nachmittag »

RISIKOFAKTOR

Starkes Rauchen verdoppelt Demenzgefahr

"Gehirn ist nicht immun gegen Langzeitfolgen"

Chicago - Starkes Rauchen im mittleren Lebensalter steigert das Risiko für eine spätere Alzheimer-Krankheit oder eine andere Demenzform um mehr als das Doppelte. Dies zeigt eine Langzeitstudie an mehr als 21.000 Bewohnern von Nordkalifornien.

Wer im Alter von 50 bis 60 Jahren täglich mehr als zwei Päckchen Zigaretten rauchte, war mehr als doppelt so stark gefährdet wie die Nichtraucher- und zwar für jede Form von Demenz. Der Konsum von unter einer halben Schachtel pro Tag hatte dagegen diesbezüglich keine nachteiligen Folgen, wie die Mitarbeiter des Gesundheitsfürsorgers Kaiser Permanente in der Zeitschrift "Archives of Internal Medicine" schreiben.

http://derstandard.at/1288160231339/Risikofaktor-Starkes-Rauchen-verdoppelt-Demenzgefahr


3848
A8A

Stress ist wahrscheinlich ein Mitauslöser für Krebs.

Tabakrauch ist aber Verursacher von 40 % der Krebserkrankungen.

DAS wusste sicher auch Innsbrucks Ex-Bürgermeisterin (Brustkrebs), als sie hunderte Anzeigen, mehrmals, bekam.

Aus gesundheitlichen Gründen musste sie jetzt vorzeitig in Pension.

Die neue Bürgermeisterin, bisher Gesundheitslandesrätin, schert sich auch nichts um den Nichtraucherschutz. So musste z. B. der gesamte Gemeinderat angezeigt werden .

Auch Lokale in der Rathaus-Passage wurden schon x-mal angezeigt, wie viele andere in Innsbruck!

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Nun aber zum Bürgermeister von Salzburg,

wo ich betroffen gelesen habe: "In Kürze die dritte Operation, schon die zweite Krebsart ......!"

Herr Bgmst. Schaden,

vorerst wünsche ich Ihnen, dass Sie die tödliche Krankheit Krebs besiegen!

Aber, warum sorgen Sie in Ihrer Landeshauptstadt Salzburg nicht längst für die Einhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz?

Warum zeigen Sie nicht Gesundheitsschutz für alle Salzburgerinnen und Salzburger!

Jetzt spüren Sie schon wieder am eigenen Leib, was es bedeutet Krebs zu haben.

Bitte reagieren Sie; lassen Sie von sich aus alle Lokale überprüfen! Welche? Unter anderem diese

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=418.msg1315#msg1315

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient
Bundesobmann "Krebspatienten für Krebspatienten"
Initiator für "Generell rauchfreie Lokale und Öffentliche Gebäude"


PS: In den nächsten Tagen versenden wir schon wieder Anzeigen wegen Nichteinhaltung des NR.-Schutzes laut Tabakgesetz in Salzburg Stadt, und Bundesland.


3849

Leidet unser Gesundheitsminister an Alzheimer?

Sonst müsste er sich an sein Gesagtes erinnern können und längst generell rauchfreie Lokale umgesetzt haben.

Oder ist Amtsmissbrauch, übelster Lobbyismus, Korruption im Spiel?

http://derstandard.at/1267132345693/STANDARD-Interview-Stoeger-droht-Wirten-mit-generellem-Rauchverbot


ZEIGEN  WIR  ES  IHM , durch täglich zig Anzeigen, anonym oder namentlich, Infos: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=84.0

Und hier geht es direkt zum Anzeigen: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html






3851
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Wien - Neue Anzeigen gegen die Lugner city
« am: November 07, 2010, 12:08:48 Nachmittag »


on: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 17. Oktober 2010 00:21
An: 'post@mba15.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'sch@mds.magwien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'

1150 Wien - ÖSTERREICH - Auch in Einkaufszentren kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz!
Wir Krebspatienten fordern daher ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen!
Auszug aus Weiterleitungen von 100en neuen Anzeigen!


Wien, 15. Bezirk, Lugner city

Diese Lokale wurden schon x-mal angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Somit möge die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt: Fortgesetzte, vorsätzliche, schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge.
Die Centerleitung kümmert sich ebenfalls überhaupt nicht um das Tabakgesetz. Es wurde kein einziger Securitymann gesehen; auch erfolgte keine einzige Lautsprecherdurchsage. Zwölf Personen wurden rauchend in den Gängen angetroffen. Deswegen möge auch dies Centerleitung mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter).
Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 20 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und regelmäßig kontrolliert und straft!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Wiener Wahlen sind geschlagen. Gesundheit und speziell Nichtraucherschutz war kein Thema von Bürgermeister, Gersundheitsstadträtin, BezirksvorsteherInnen, etc.! Dementsprechend haben sie von den Bürgern „eine kräftige auf den Deckel bekommen“! Wird es jetzt ein Thema?
Wir haben in den besuchten Lokalen nach dem fehlenden Nichtraucherschutz gefragt. Früher antworteten 90 %: „Fristverlängerung für Umbauarbeiten!“. Seit 1.7.10 ist diese Unwahrheit nicht mehr möglich. Jetzt erfahren wir: „Die Behörden bekamen unsere Umbaupläne, aber die schlafen scheinbar im Amt!“, oder: „Wir fallen unter Denkmalschutz!“. Woran erkennen wir Ersteres und wie das Zweite?
Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich dauerhaft gegen das Tabakgesetz.  Wir Krebspatienten fordern daher ein generell Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Rund zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos. Deshalb beauftragen wir Sie dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 21 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten unter der momentanen Situation leiden.
Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung zu enormen Einnahmensverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten.
Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.

Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen!
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, da sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keine Zigaretten kaufen können und keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen! Warum tun „Sie“ nichts!

Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig.
Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.!


Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht an die Exekutierung des Nichtraucherschutzes hält?

Wo bleibt der Kinder-/Jugendschutz? Siehe „PS:“!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     


Von: Besorgte Eltern!
Gesendet: Dienstag, 28. September 2010 10:20
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kontrolle in Trafiken
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren!

Immer wieder werden Lokale wegen Verstößen gegen den Nichtraucher Schutz kontrolliert. Aber wer kontrolliert die Trafiken? Meine Tochter ist 14 Jahre alt. Ihre Freunde und sie rauchen. Ich bin damit nicht einverstanden und kontrolliere immer wieder ihre Tasche. Doch immer wieder hat sie Zigaretten. Diese kauft sie bitte in einer Trafik. Da ich aber nicht genau weiß in welcher wende ich mich an Sie. Wer kontrolliert, ob Trafikanten an Jugendliche Zigaretten verkaufen? Alleine am Weg von der Schule nach Hause und umgekehrt sind 3 oder 4 Trafiken. Offenbar bekommt meine Tochter in zumindest einer Trafik Zigaretten.  Ist es möglich, dass man mal die Trafiken in Mödling kontrolliert? Klar, meine Tochter sieht nicht wie 14 aus, aber sie ist 14. Bitte um Informationen!

MfG. N.N.

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!

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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599

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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.

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Erklärungen zu Abkürzungen:
Ö. Geb.: Öffentliches Gebäude
EKZ: Einkaufszentrum
KKZ: Keine Kennzeichnung (Emblem/Schrift)
FKZ: Falsche Kennzeichnung
KZ-R: Kennzeichnung Raucher
KZ-NR: Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: -   „   -       Raucher/Nichtraucher
FB: Falsche Beschriftung unter der Kennzeichnung
RT: Raumtrennung
KRT: Keine Raumtrennung + dichte, geschlossene Türe
50+: Einraumlokal über 50 qm
80+: Einraumlokal über 80 qm
AB: Aschenbecher
R: Raucher
NR: Nichtraucher
RR: Raucherraum
NRR: Nichtraucherraum
BM: Bemerkungen

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Anzeige gegen die Centerleitung und die Betreiber der nachstehenden Lokale:

Lugner City, Lugner Einkaufszentrum, Bauträger-Betriebs- u WerbegesmbH
1150 Wien, Gablenzg 5-13

1)   15.10.10, 12 bis 12.45 Uhr
2)   16.10.10, 18 bis 19 Uhr

Innerhalb obiger Zeit wurden die Lokale je 2x, also 4x, besucht. Dabei zeigte sich jedes Mal das selbe Bild, nämlich Nichtbeachtung des Nichtraucherschutzes lt. TG., u. a. durch andauernd offene Türen bei den Raucherräumen!

2. Stock:

Pascucci:

RR: 3 Türen offen (Fotos)

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La Veduta:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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Kebap König Grillhaus:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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Santos:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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3. Stock:

Bier Pub:

Türe vom RR zu; kein NRR

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Admiral Sportwetten:

Türen offen vom RR zum NRR und zur Mall

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Game Zone:

RR zur Mall: 2 Türen offen (2x Fotos)

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Altbau:

Dolce:

RR: 1 Türe offen (Foto)

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city poker:

NR. ca. 10 qm, Türe offen;

RR: ca. 70 qm, offen zum NRR und zur Mall

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!

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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599

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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.

PS 1: Nach Versand der Anzeige bemerkten wir den Hinweis der Besucher,
dass auch in der "Lugner Lounge", wie üblich, die Türe zum RR jedes Mal offen war.

PS 2: Zum Schluss als Erheiterung der Hinweis, dass insgesamt 14 x festgestellt wurde, dass im rauchfreien Bereich
der Lugner Lounge mittels falscher Kennzeichnung auf den Tischen zum Rauchen eingeladen wurde (Fotos).

PS 2: Primitive Verteidigung Lugner`s auf

Puls 4 Talk of Town: Nichtraucherschutz 1/2

http://www.youtube.com/watch?v=MF-DTk0K6cc

und

http://www.youtube.com/watch?v=sx44V6470WA


3852

Wir werden ab sofort jedes gesetzwidrige Lokal in einem EKZ einzeln, aber einschl. der Centerleitung, zur Anzeige bringen!

Bei 10 Anzeigen gegen verschiedene Lokale sind das dann aber

10 Anzeigen gegen die Centerleitung!

Anzeigen, namentlich/anonym, auf: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html



Bei namentlichen direkten Anzeigen (anonym macht hierbei keinen Sinn!) die Emailadresse vom zuständigen Magistrat zuerst angeben, dann folgende "Wiener Emailadressen" dazu:

z. B.
An: post@mba01.wien.gv.at; ursula.stenzel@wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at, christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at, maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at, infopool@gruene.at
Unter Cc noch dazu: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at, martin.preineder@parlament.gv.at, kontakt@krebsforum.at

3853

Gewerbeentzug:

Wir beginnen mit systematischer Beantragung zur Einleitung der Entziehung der Gewerbeberechtigung, wegen andauernder vorsätzlicher Gesetzesübertretungen trotz Strafbescheide.

Amtsmissbrauch:
Sollte dabei kein Gehör gefunden werden, wird jeder Fall der STA gemeldet:
Gewerblicher Betrug durch Falschkennzeichnungen und Duldung von Gesetzwidrigkeiten, welche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge hervorrufen!

Korruption:
Bei schwerwiegenden Fällen bekommt die Korruptionsstaatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung, da der Verdacht auf Gesetzwidrigkeiten (auch ohne Geldflus strafbat) bzw. gesetzwidrigen Lobbyismus besteht.

3854


Ab sofort,

Aktion scharf,

gegen alle Einkaufszentren in Österreich!

Anzeigen bitte an: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html



Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 03. Oktober 2010 18:04
An: 'post@mba200.magwien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'hannes.derfler@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'sch@mds.magwien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: 1200 WIEN, EKZ - Millennium, Teil 9! Weiterleitung von zig Anzeigen - eines teils von vielen hunderten NEUEN Anzeigen seit 1.8.2010! Landes-/Bundesweit andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot!
Wichtigkeit: Hoch


Wien 20. Bezirk, Einkaufszentrum Millennium-Tower!


Sehr geehrter Herr Bezirksamtsleiter Mag. Birbaumer, Öffentlichkeitssprecher aller Wiener Magistrate,

DAS ist aber jetzt schon Ihr Rayon, oder?
Wie oft wurden diese Lokale, in „Ihrem“ Millennium, insgesamt schon angezeigt?
Was haben Sie z. B. mit den zig Anzeigen, weitergeleitet am 27.5.10, gemacht? Entsorgt, oder lt. Erlass von BM. Stöger an ihn geschickt (kein Strafbescheid?)?
Warum haben Sie nicht laut Gewerbeordnung bei der 3. Bestrafung die Einziehung der Konzession durchgeführt, wenn es um Leben oder Tod geht?
Wer hat Sie / Ihre Beamten dabei gedrängt (genötigt?), innerhalb von 21 Monaten weder die Wirte noch den Centerbetreiber empfindlich zu strafen
bzw. regelmäßig lt. § 25 VSG Nachschau zu halten?
Und Sie wundern sich, wenn die Nichtraucher bei Interviews von Verdacht auf Amtsmissbrauch sprechen? Oder Lobbyismus? Fall für den Volksanwalt? Fall für den Bürgeranwalt? Fall für die KSTA?


Sehr geehrte Damen und Herren!

Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten, das bisherige Gesetz hat offensichtlich versagt! Diese Lokale verstoßen damit vermutlich wiederholt oder sogar dauerhaft gegen das Tabakgesetz.

Wir fordern daher ein sofortiges Rauchverbot in allen Lokalen!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen. Diese werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Rund zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos.
Deshalb fordern wir Sie auf dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort rauchfrei werden und – mittels Nachkontrollen festgestellt wird (§ 25 VSG etc.) – dass dies so bleibt! Weiters fordern wir die Behörde auf, als Umsetzung des Erlasses von BM. Stöger Juni 2010, mit dem dritten Strafbescheid den Entzug der Konzession einzuleiten. Das wissen die Gastronomen aus Zusendungen der WKO und Vermerken auf der WKO-Homepage. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 21 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1000 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten unter der momentanen Situation leiden.
Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung  zu Einnahmeverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten.
Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.

Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; die gesetzliche Raumtrennung findet zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie Nachkontrollen durchführen.
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, wenn sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Aushändigung der Anzeige bei Akteinsicht!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen!

Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, COPD, Raucherbein, etc.!

Frage: Liegt den hiesigen verantwortlichen Politikern auch in Wahlzeiten nichts an der Gesundheit und dem Überleben der Wienerinnen und Wiener? Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 35.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht um die Exekution des Tabakgesetzes hält?

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient

            
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350      
 

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben  und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um richtige Weiterleitung laut Gesetz: § 6 AVG etc.! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.
Bei Lokalen in EKZ wird hiermit in einem die Centerleitung angezeigt, wegen vorsätzlicher, fortgesetzter Duldung eines ungesetzlichen Zustandes mit möglicher schwerer Körperverletzung mit Todesfolge!
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Name des Betriebs:
Arubar
Bar
Adresse des Betriebs:
Top Nr. 232
Millennium City
Handelskai 94-96
1200 Wien
Datum und Uhrzeit des Besuchs:
25. 09. 2010, 19:15 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher, am Eingang der Millennium City.
Grün am Eingang zum Lokal.
Anmerkungen:
Diese Bar befindet sich in der Millennium City, Top Nr. 232, mit Trennwand zur Mall. Allerdings steht die Tür zur Mall dauerhaft offen. Rauch dringt vom Raucherraum in die Mall.
Laut Kennzeichnung an der Eingangstür handelt es sich um ein reines Raucherlokal, obwohl die bewirtschaftete Fläche mehr als 50m ² beträgt.

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Name des Betriebs:
Mango’s
Bar
Adresse des Betriebs:
Top Nr. 221
Millennium City
Handelskai 94-96
1200 Wien
Datum und Uhrzeit des Besuchs:
25. 09. 2010, 19:30 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher, am Eingang der Millennium City.
Anmerkungen:
Diese Bar befindet sich in der Millennium City, Top Nr. 221, ohne Trennwand zum
Gang. Das Personal raucht.

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Name des Betriebs:
A-Danceclub
Discothek
Adresse des Betriebs:
Top Nr. 200A
Millennium City
Handelskai 94-96
1200 Wien
Datum und Uhrzeit des Besuchs:
25. 09. 2010, 23:30 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher, am Eingang der Millennium City.
Keine Kennzeichnung am Lokaleingang.
Rot/Grün „Rauchfreier Bereich im Lokal“ im Lokalinneren (ungültig!)
Anmerkungen:
Diese Discothek befindet sich in der Millennium City, Top Nr. 200A. Es handelt
sich um ein Mehrraumlokal mit einer bewirtschafteten Fläche über 80m².
Der Nichtraucherraum ist nicht mit dichtschließenden Türen von den
Raucherräumen abgetrennt. Rauch dringt in den Nichtraucherraum.
Der Nichtraucherraum ist den Raucherräumen gegenüber untergeordnet. Im
Nichtraucherraum befinden sich weniger Verabreichungsplätze als in den
Raucherräumen. Der Nichtraucherraum ist kleiner als die Raucherräume.
Im Nichtraucherraum wird geraucht. Das Personal kommt der Bemühungs- und
Durchsetzungspflicht nicht nach.

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Name des Betriebs:Andagio Disco
Postleitzahl / Ort: Wien 1200
Strasse / Hausnummer:Handelskai 94
Datum / Uhrzeit des Besuchs:21.08.2010 23 Uhr 30
Kennzeichnung an der Eingangstuer:Ja
Anzahl der Raucher:im Nichtraucherbereich ca.150
Anzahl der Nichtraucher:im Nichtraucerbereich ca.1000
Sonstige Anmerkungen:Lediglich ein Drittel der Gesamtnutzungsfläche ist Nichtraucherbereich.
Eine Exakte Trennung zwischen Raucher und NR-Bereich gibt es durch die überdimensionalen
ständig offenen Durchgänge nach wie vor nicht!

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Name des Betriebs:
Arubar
Adresse des Betriebs:
Top Nr. 232
Millennium City
Handelskai 94-96
1200 Wien
Datum und Uhrzeit des Besuchs:
30. 08. 2010, 20:15 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher, am Eingang der Millennium City.
Grün am Eingang zum Lokal.
Anmerkungen:
Diese Bar befindet sich in der Millennium City, Top Nr. 232, mit Trennwand zur Mall. Allerdings steht die Tür zur Mall dauerhaft offen. Rauch dringt vom Raucherraum in die Mall.
Laut Kennzeichnung an der Eingangstür handelt es sich um ein reines Raucherlokal, obwohl die bewirtschaftete Fläche mehr als 50m ² beträgt.

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Name des Betriebs:
Tauber
Restaurant
Adresse des Betriebs:
Top Nr. 41
Millennium City
Handelskai 94-96
1200 Wien

und weitere ZIG Anzeigen!

3855

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 07. November 2010 01:09
An: 'post@mba22wien.gv.at'; 'post@mba220.magwien.gv.at'; 'robert.braun@wien.gv.at'; 'Norbert.Scheed@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'

Betreff: I.Spar Rest. in 1220 Wien, ÖSTERREICH - Kein Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz im neuen EKZ-Donauzentrum! Wir Krebspatienten fordern ein "Generelles Rauchverbot in allen Lokalen!"

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)

Wien, 22. Bezirk, EKZ - Donauzentrum

Dieses Lokal wurden schon x-mal (seit fast 2 Jahren!) beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Alleine in den letzten 2 Monaten bekamen wir über 100 Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im Donauzentrum. Somit möge die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen  fortgesetzte, vorsätzliche, schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, trotz Strafbescheide.

Die Centerleitung kümmert sich ebenfalls überhaupt nicht um das Tabakgesetz in den Lokalen. Es wurde fast nie ein Security gesehen, und darauf angesprochen die Antwort: „Das interessiert uns nicht!“ Auch erfolgte in 2 Jahren keine einzige Lautsprecherdurchsage. Die Anzeigen gegen die Centerleitung blieben erfolglos! Deswegen möge diese endlich mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter).
Amtsmissbrauch / Korruptionsverdacht - Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 22 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Strafrahmen im Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und regelmäßig kontrolliert und straft! Es erfolgten mehrfach schriftliche und persönliche Anzeigen, sowie Hinweise telefonisch, somit Verstoß gegen § 25 VSG und weitere!


Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher, sehr geehrte Damen und Herren der Bezirksamtsleitung,

wie lebt es sich so, mitverantwortlich an täglich drei Passivrauchtoten zu sein? Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Ihr Büro ist nur 50 m von der tödlichen Gefahrenquelle weg! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zu unternehmen!

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzende, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, Verantwortliche im Gesundheitsbereich, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen! Österreich wird nicht nur, sondern ist bereits laut Medienberichten: „Der Aschenbecher Europas!“
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
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1)Hiermit Anzeige gegen die verantwortliche Centerleitung vom EKZ 1220 Wien, Donauzentrum (§14/4)!

2)Anzeige gegen den Lokalbetreiber:

Zeitpunkt: 4.11.10, zwischen 15-16 Uhr, zwei Mal festgestellt

Interspar Restaurant:
Tür 1 und Tür 3 der zwei Raucherlounges durchgehend offen


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Hinweise:

Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation im Donauzentrum ist seit 1.1.2005 unerträglich; trotz dutzender Anzeigen seit 1.1.2009.
Kommt es nicht unverzüglich zu einen 100 %igen Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz, bekommt die STA und die KSTA eine Sachverhaltsdarstellung.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, KR., LSR, Richter aD


            
                              K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Es ergeht die Information, dass der UVS-Wien entschieden hat,
dass nur der eine Fristverlänger bis 30.6.10 hatte, der darum bis 31.12.08 ansuchte!
PS: Unter Bcc ergehen Abschriften an Diverse!