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Nachrichten - admin

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Von: Mairhofer-Resch Gabriele [mailto:gabriele.mairhofer-resch@stmk.gv.at]
Gesendet: Donnerstag, 07. Oktober 2010 17:07
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: WG: Was ist in Graz und in der Steiermark los?

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Im Auftrag der Landesrätin darf ich Ihnen auf die das Büro der Landesrätin betreffenden Punkte wie folgt antworten:

Laut des von Ihnen angeführten Paragraphen des AVG hat eine Behörde ihre sachliche und örtliche Zuständigkeit von Amts wegen wahrzunehmen. Langen bei ihr Anbringen (z. B. eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tabakgesetz) ein, zu deren Behandlung sie nicht zuständig ist, so hat sie diese ohne unnötigen Aufschub auf Gefahr des Einschreiters (im gegenständlichen Fall Herrn „MAX MUSTERMANN“, also jemanden, der anonym eine Anzeige eingebracht hat) an die zuständige Stelle weiter zu leiten oder den Einschreiter an diese zu weisen. Letzteres ist im Rahmen der Beantwortung des gegenständlichen Mails seitens des Büros der Landesrätin erfolgt. Es handelt sich – da die Anzeige zeitgleich auch an die Stadt Graz geschickt wurde und eine zusätzliche Weiterleitung über den Weg der sanitätsrechtlichen Fachabteilung an das Magistrat Graz daher nicht Ziel führend erschien - keineswegs um ein „Abwimmeln“ eines besorgten Bürgers, sondern um eine rechtskonforme Information an einen Bürger, um diesen darüber in Kenntnis zu setzen, welche Behörde für sein Anbringen sachlich und örtlich zuständig ist um so eine rasche Bearbeitung zu ermöglichen.

Es wird nochmals höflichst darauf hingewiesen, dass Verstöße gegen die im Tabakgesetz angeführten Bestimmungen zum Nichtraucherschutz lt. § 14 TabakG als Verwaltungsübertretungen zu werten sind und daher, unter Verweis auf § 26 Abs.1 VStG, in dem festgehalten ist, dass den Bezirksverwaltungsbehörden in erster Instanz die Untersuchung und Bestrafung aller Übertretungen zusteht, deren Ahndung nicht anderen Verwaltungsbehörden oder den Gerichten zugewiesen ist, die gegenständlichen Anzeigen bei der Bezirksverwaltungsbehörde einzubringen sind.

Aufgrund der von Ihnen geäußerten Sorgen hinsichtlich „eigenartiger Einstellungen“ von Anzeigen wird die Landesrätin im Rahmen Ihrer Aufsichtsfunktion jedoch die sanitätsrechtliche Fachabteilung anweisen, im Rahmen ihrer rechtlichen Möglichkeiten eine Überprüfung des ordnungsgemäßen Vollzuges des Tabakgesetzes durch die zuständigen Bezirksverwaltungsbehörden vorzunehmen.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Mairhofer-Resch


                                                                             
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Mag.aGabriele Mairhofer-Resch

Büro LRinDr.inBettina Vollath
Gesundheit&Kultur

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Von: Vollath Bettina
Gesendet: Samstag, 02. Oktober 2010 14:01
An: Mairhofer-Resch Gabriele
Betreff: WG: Was ist in Graz und in der Steiermark los?

Liebe Gabi! Bitte reden wir am Montag darüber! Merci - B.
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Von: krebspatient-krebsforum [krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Freitag, 01. Oktober 2010 13:24
An: Vollath Bettina; Voves Franz; buergermeister.nagl@stadt.graz.at; Gde Graz; bab@stadt.graz.at; FA1A Organisation; Bhgu_Strafwesen (BHGU-2.0); FA8B Gesundheitswesen (Sanitätsdirekt.); stadtrat.herper@stadt.graz.at; mustermann.max.1234567@hotmail.de
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at; erl@utanet.at
Betreff: Was ist in Graz und in der Steiermark los?
Sehr geehrte Frau Landesrat für Gesundheit,
sehr geehrter Herr Landeshauptmann der „Grünen Mark“,
sehr geehrter Herr Bürgermeister von Graz!
 
 
Die nachstehende Erklärung zu einer erhaltenen Anzeige verwundert uns sehr.
Daher ersuchen wir um dringende Mitteilung, ob es nicht Aufgabe JEDER Behörde ist, laut verschiedener Paragraphen und Verordnungen – z. B. nur §6 AVG – eine Anzeige an die richtige Stelle unverzüglich weiter zu leiten. War das Abwimmeln eines besorgten Bürgers rechtens?
 
Beschwerden über dieses Abwimmeln häufen sich gerade in der Steiermark. Auch nötigt man die Anzeiger die Anonymität zu verlassen: „Sonst kann ich die Anzeige nicht entgegen nehmen!“ Ist das gesetzlich gedeckt?
 
Weiters ersuchen wir um Auskunft, ob es nicht Aufgabe der zuständigen Behörde ist, laut verschiedener Paragraphen und Verordnungen – z. B. nur §25 VSG – von sich aus tätig zu werden, wenn Übertretungen bekannt oder zu erwarten sind? Bekanntlich wurden in Graz 27 Jugendtreffs kontrolliert, was 27 Anzeigen brachte. Wurden weitere kontrolliert? Wurden/Werden Strafbescheidempfänger nach z. B. 4 Wochen nachkontrolliert?
 
Laut Grazer Medienvertretern seien seit 1.7. von Amt wegen Beamte auf der Straße im Einsatz, um das Rauchverbot zu überprüfen. Man gab an: „15 Lokale schaffen wir pro Tag!“ Somit wären 900 Lokale kontrolliert worden. Was ergaben diese Kontrollen? Siehe auch: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=460.msg1723#msg1723 
 
Wir sind in berechtigter Sorge, dass es zu eigenartigen Einstellungen von Anzeigen gekommen ist, da auch die von der Behörde den Medien bekanntgegebene Anzeigenzahl nicht richtig sein kann. Dass nur ein Viertel der Anzeigen zu einen Strafbescheid ausgearbeitet wurde, zeigt unseres Erachtens von wenig Kompetenz. Wurde da dann überall, lt. Erlass BM. Stöger, der Akt seinem Büro weiter geleitet?
 
Empfehlung: Laden Sie doch auch – zur Fortbildung - Dr. Pietsch, BMfG, zu einem Seminar.
 
Mit dem Ersuchen um dringende Antworten, gerne von allen drei Personen, verbleiben wir
 
 
mit freundlichen Grüßen
 
Dietmar Erlacher
 
 
           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
     Spenden: BAWAG, BLZ. 18.190, 910016350
 
 
 
 
 
Von: Mairhofer-Resch Gabriele [mailto:gabriele.mairhofer-resch@stmk.gv.at]
Gesendet: Montag, 27. September 2010 11:22
An: mustermann.max.1234567@hotmail.de
Cc: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: WG: Anonyme Anzeige Nichtraucherschutz: Up 25
 
Vielen Dank für die Information. Das Büro der Gesundheitslandesrätin ist keine Behörde und kann daher auch keine Kontrollen in einem Lokal vornehmen. Für die Vollziehung des Tabakgesetzes ist im Rahmen der mittelbaren Bunderwaltung in erster Instanz die jeweilige Bezirksverwaltungsbehörde zuständig. Wir ersuchen Sie, Anzeigen ausschließlich bei der zuständigen Behörde einzubringen.     
 
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Mairhofer-Resch
 
 
 
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Mag.aGabriele Mairhofer-Resch
 
Büro LRinDr.inBettina Vollath
Gesundheit&Kultur
 
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Von: Max Mustermann [mailto:mustermann.max.1234567@hotmail.de]
Gesendet: Samstag, 25. September 2010 15:49
An: Gde Graz; Vollath Bettina; krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Anonyme Anzeige Nichtraucherschutz: Up 25
 
Ich möchte eine anonyme Anzeige wegen Verstoßes gegen die Gesetze zum Nichtraucherschutz einbringen, und bitte Ihre Behörde, in diesem Lokal eine Kontrolle betreffs Einhaltung des Tabakgesetzes durchzuführen:


Name des Betriebs …………..

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http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2542184/diesel-kino-sitzanzahl-rettet-plaetze-fuer-rauchende-gaeste.story


Vermehrt bleibt einem die Luft weg

Ist das Nichtrauchergesetz eigentlich nur Schall und Rauch?



Die WOCHE begab sich auf „Lokalaugenschein“.

Rauchen oder Nichtrauchen in Lokalitäten – dieses Thema spaltet die Öffentlichkeit wie sonst kaum etwas. Mit 1. Juli endete die Übergangsfrist des Nichtrauchergesetzes, in der die Wirte ihre Gaststätten zum Schutze der Nichtraucher umbauen konnten. Doch wie schaut es rund vier Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes in den Grazer Lokalen und Eventlocations mit der Einhaltung der Regelungen aus?
Die WOCHE mischte sich am Wochenende unter das Grazer Szenevolk und machte den Test. Das teils atem(be)raubende Ergebnis siehe unten.

(Foto: bilderbox.com)

Orpheum
Orpheumgasse 8
Generelles Rauchverbot im ganzen Gebäude, das penibel eingehalten wurde.
Geraucht wurde nur in den Außenbereichen.

Cohibar
Leonhardstraße 3
Nichtraucherraum mit Glastür, die den ganzen Abend geöffnet war. Durchquerung des Raucherbereiches auf dem Weg zum Nichtraucherraum/ WC war unumgänglich.

M1
Färberplatz 1
Geraucht werden darf nur im oberen Stockwerk. Nichtraucher müssen, um zum WC zum gelangen, also nicht durch den Raucherbereich gehen.

Aiola City
Mehlplatz 1
(Kleiner) Nichtraucherraum, deutlich getrennt vom restlichen Lokal, das WC erreichte man allerdings nur über den „verrauchten“ Teil des Lokals.

Three Monkeys
Elisabethstraße 31
Hier war nur die Lounge rauchfrei. Vorteil: Die räumliche Trennung ist wirklich
eindeutig. Nachteil: Partystimmung kam in der Lounge keine auf.

Kottulinsky
Beethovenstraße 9
Die vordere Bar wurde erst ab 22 Uhr zum Nichtraucherbereich „umfunktioniert“.
Aber selbst danach blieben alle Türen offen.

„i love ibiza“-Clubbing
Citypark Graz
Es herrscht generelles Rauchverbot, zum Rauchen müsste man eigentlich hinausgehen.
Das wurde aber von vielen Gästen einfach ignoriert.

Tijuana,
Stempfergasse 6
Auf den ersten Blick war für den Gast nicht klar erkennbar, wo sich der Raucher- bzw. der Nichtraucherbereich befinden. Die Bereiche sind zwar in unterschiedlichen Räumen, aber durch einen offenen Durchgang verbunden, wodurch der Rauch ungehindert durchziehen konnte.

Schillerhof, Schillerplatz
Hier feierten Raucher und Nichtraucher noch gemeinsam ungetrennt ihre Partys ...

3813
Ich habe etliche Telefonate geführt, wo es nicht um Lokale geht, beim NR.-Schutz!

o.k., nicht Kernthema hier, meist, auch nicht unser ureigenes Thema, aber die Beschwerden auf "Nebenschauplätzen" häufen sich.

Telefonate, Emails, Briefe, bekomme ich dazu täglich.

Das, und ein Beitrag auf facebook haben mich dazu bewogen, nach etlichen tel. Weiterleitungen an Wiener Linien in den letzten 2 Wochen, wieder anzurufen. Aber, erfolglos.

Wenn auch du solche "Nebenschauplätze" kennst, bitte ein Email an: info@krebspatient.at


Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 17. November 2010 13:14
An: 'kundendienst@wienerlinien.at'
Betreff: kundendienst@wienerlinien.at Kein Nichtraucherschutz!

Sehr geehrte Damen und Herren,

die kühlere Jahreszeit hat begonnen und wir bekamen seit Donnerstag 16 Beschwerden wegen dem Rauchen im „Bereich der Wiener Linien“!
Meist geht es um die Wartehäuschen bei Straßenbahn- und Bushaltestellen. Beschwerdeführer sind Polizeiangestellte, Magistratsangestellte, Justizangestellte, Postler, etc., die sich wegen ihres Dienstgebers nicht direkt an Sie wenden wollen.

Es waren aber auch Mütter dabei, die mit Kinderwagen oder kleinen Kindern, bei kühlem oder Regenwetter rauchigen Unterstand hatten, ebenso gebrechliche ältere Menschen!
Etliche haben die RaucherInnen angesprochen, aber entweder wurde dies nicht beachtet, oder aus der Gruppe sehr untergriffig der Gegenschlag gestartet.

Wir wissen, dass dies nicht verboten ist, und wenn es Orte sind wo, dann wird trotzdem geraucht, z. B. Stationen Prater, westbahnhof, Volkstheater, Schottentor usw.!  

Nun bitten wir Sie, bei den Wartehäuschen entsprechende „Bitten um Nichtraucherschutz“ anzubringen; bei der Gestaltung sind wir gerne behilflich.

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient;
KR., LSR, Richter aD; Gutachter

PS: Gibt es eine Emailadresse für den „Fahrgastbeirat“?

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Raucherschutz oder Nichtraucherschutz?


Tabakrauch ist Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, oder Belästigung?
Kein Nichtraucherschutz - Recht auf Anzeige! Wie ist vorzugehen?
Wie ist das eigentlich bei ..... (siehe Link!).
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=159.msg270#msg270
und www.sis.info


BMfG, Ombudsstelle für den Nichtraucherschutz:
ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
BMfG, Ombudsstelle für den Nichtraucherschutz:
Ab 22.11.10 (dzt. unterbesetzt):
Telefon: +43 (1) 71100-4432
Fax: 4385

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------
 Abteilung II/1
Ombudsstelle für Nichtraucherschutz
Rechts- und Fachangelegenheiten Tabak, Alkohol und substanzungebundene Süchte
sowie Internationale Suchtangelegenheiten
Bundesministerium für Gesundheit
Radetzkystraße 2, 1030 Wien



Fragen auch an:
krebspatienten@gmail.com
Diese werden von uns beantwortet oder sonst gesammelt/regelmäßig dem Abteilungsvorstand gegeben.

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Gesundheit / Testet Stöger die Bauern: "Was ist euch Gesundheit wert?"
« am: November 15, 2010, 11:13:27 Vormittag »

"Werden uns wehren" - Bauern üben Kritik an geplantem Gesundheitsbeitrag.

UND wo, und wie, und wie viele, ÖsterreicherInnen wehren sich die gegen den tödlichen Tabakrauch in geschlossenen Räumen und Öffentl. Gebäuden?

Selbst als hier in Tirol Ansässiger muss ich sagen: die Bayern sind anders!


http://www.krone.at/Steiermark/Bauern_ueben_Kritik_an_geplantem_Gesundheitsbeitrag-Werden_uns_wehren-Story-230412

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Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Tabak-Konzerne - Beanstandungen International
« am: November 15, 2010, 09:58:17 Vormittag »
Tabakriesen kämpfen gegen Rauchergesetze
Philip Morris klagt Uruguay wegen strenger Vorschriften

Zigaretten: Tabakindustrie wehrt sich gegen strengere Regulierung (Foto: pixelio.de)
Washington (pte/15.11.2010/06:20) - Die weltweiten Bemühungen die Raucherzahlen zu senken, sind der Tabakindustrie ein Dorn im Auge. Unternehmen wie Philip Morris International http://www.pmi.com oder British American Tobacco http://www.bat.com sind deshalb in unterschiedlichen Ländern aktiv und versuchen so, auf die Gesetzgebung und Regulierung einzuwirken, berichtet die New York Times.

Im Moment gehe man zum Beispiel gegen Werbebeschränkungen in Großbritannien, größere Warnhinweise in Südafrika und höhere Steuern auf den Philippinen und in Mexiko vor. Die Unternehmen sollen dabei Milliardenbeträge in Lobbying investieren. Mit einer Klage gegen den Staat Uruguay geht Philip Morris International nun noch einen Schritt weiter.

Einschüchterungsversuch

Grund für die Klage sind laut einem Sprecher des Tabakkonzerns die "exzessiven" Regulierungsmaßnahmen in Uruguay. Das Gesetz legt beispielsweise die Mindestgröße der Warnhinweise auf 80 Prozent der Schachtel fest und beschränkt jeden Hersteller auf lediglich ein Packungsdesign. Kritiker sehen in der Klage jedoch lediglich einen Einschüchterungsversuch. "Sie benutzen den Prozess um ärmere Länder einzuschüchtern", so Douglas Bettcher, Leiter der Tobacco Free Initiative http://www.who.int/tobacco der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Tatsächlich macht das Bruttoinlandsprodukt Uruguays lediglich die Hälfte des jährlichen Umsatzes von Philip Morris International aus, der bei 66 Mrd. Dollar liegt. Entwicklungsländer seien für die Tabakkonzerne heute besonders wichtig, so Bettcher weiter. Dort versuche man neue Kunden zu finden, um die Europäer und Amerikaner auszugleichen, die das Rauchen aufgeben oder an den Folgen des Rauchens sterben. (Ende)


Aussender: pressetext.redaktion
Redakteur: Georg Eckelsberger
email: eckelsberger@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-300

3817

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ein Herr Fritz Amann äußert sich gegen ein Rauchverbot in öffentlich zugänglichen Räumen - wäre an sich egal, wenn er nicht Bundesobmann des RfW wäre.
Daher meine Stellungnahme dazu im Anhang.

Mit freundlichen Grüßen

N.N.


Betrifft:  Fritz AMANN - APA Meldung OTS 0231 12.11.2010 „Gute Nacht Wirtschaftsstandort Wien“


Fritz Amann?
Ist er etwa ein neuer Stern am Himmel der Wahrsagerei?
Ein neuer Prophet der die Apokalypse verkündet?
Ein Hellseher?
Ein Angehöriger  vom Stamm der Schwarzlüngler?
Einer jener, der das wirtschaftliche „Überleben“ von Gaststätten, über den des Lebens und Gesundheit der Menschen, von Kindern, von Gästen stellt?
Dem es gleichgültig ist wie viele  am Tabakrauch krepieren, nur um für die Partei  ein paar Nikotinsüchtige aus anderen  Lagern zu akquirieren?
Der sich außerhalb von Parteiaussendungen und Parolen keine Informationen holt oder bewusst wegschaut?

Er müsste ja sonst wissen, dass die Zahl der Herzinfarkte nach dem totalen Rauchverbot in der Gastronomie drastisch zurückgeht !  Europaweit nachgewiesen!
Dass er dem jeweiligen Wirt nichts Gutes tut, wenn dieser sein Geld weiterhin in mit Tabakrauch kontaminierter Atemluft verdienen muss,
dass er dem Personal,  das den ganzen Tag dem exhalierten Feinstaub  und dem beim Verglosen des  Tabakkrautes entstehenden „blauer Dunst“ ausgesetzt ist  die Lebensqualität verschlechtert,
dass er damit das Personal  permanent durch ein Minenfeld treibt, immer im Ungewissen wann der Krebs zuschlägt!

Dass sich, entgegen wildester Prophezeiungen die Umsätze der Gastronomie keineswegs  reduziert sondern nur verlagert haben,
dass die Krankheitsfälle und die Mortalität durch Tabakrauch allgemein zurückgehen wenn in öffentlich zugänglichen Räumen nicht mehr geraucht werden darf?
Weiß er das alles nicht?

Warum ist er dann  Bundesobmann des RfW?
Warum meint er „Hasch Trafiken“ passen zur  Ideologie des Junior-Partners?
Sieht er in den bestehenden Vertriebspartnern  des österreichischen Suchtmittelhandels, deren Produkte allein in Österreich jährlich 11.000 Menschen das Leben kostet und weitere annähernd 1.000 Menschen durch die Verschwelungsgase des Tabakrauches indirekt getötet werden –  etwa die Heilsbringer?

N.N.

3818
Sehr geehrte Damen und Herren!

In der Anlage sehen Sie meine Feststellungen zum Versuch der FPÖ, aus der (von dieser initiierten) apokalyptischen Phobie der Trafikanten, politisches Kapital zu schlagen.

Mit freundlichen Grüßen

N.N.


TRAFIKANTEN  –  die (derzeit)  heiligen Kühe der FPÖ                

                                                                                                                                14.11.2010
                                                                                                                                                
Die FPÖ hat die Trafikanten offenbar als jene Gruppe entdeckt, aus welcher noch Wählerstimmen zu akquirieren sind.
Verantwortungsvolle Politiker kultivierter Staaten - weltweit (!) -  sind bemüht,  dem Massaker durch den Tabakrauch entgegenzutreten, zu versuchen, die gigantischen Kosten, verursacht durch schwerste Gesundheitsschäden in den Griff zu bekommen, die wirtschaftlichen Schäden durch Arbeitsausfall, Invalidität und verfrühtem Ableben zumindest zu reduzieren.

Dazu gehört unter anderem: Das Produkt unattraktiv zu machen, die Besteuerung zu erhöhen, in öffentlich zugänglichen Räumen das Abblasen des karzinogenen Feinstaubes zu untersagen, Eltern anzuhalten ihre Kinder nicht dem Giftsmog auszusetzen (es wurden karzinogene Rauchinhaltsstoffe im Harn von Kleinkindern nachgewiesen), den Rauchern zu vermitteln, dass sie süchtig sind, den Staat im Staate - die WKO - in die Schranken zu weisen wenn diese  unter dem Motto: „ Ein faires Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern“ Veranstaltungen abgehalten lässt - weil dies nichts anderes ist als Werbung für das Rauchen und ein fahrlässiges in Kauf nehmen  einer Gesundheitsschädigung - somit  einen strafbaren Tatbestand begründet!

In Österreich ist dies jedoch anders.
Hier gibt es Trafikanten, die WKO und die FPÖ.
Hier wird dem (wirtschaftlichen) Überleben von Kneipen ein höherer Stellenwert zugebilligt als dem Leben der Gäste und des Personals.
Selbst ein Sozialminister (!) Hundstorfer sagte in einem Interview der „Kleine Zeitung“ auf die Frage ob ihm das Personal in Raucherlokalen nicht leid täte: “Ich muss ja deswegen nicht jedes Minenfeld durchqueren.“
Die AK testet lieber Sushis als sich für ein Betretungsverbot für Kinder in Raucherräume und Raucherlokale einzusetzen – diese Kartoffel ist ihr zu heiß!
Die Behörden wissen von nichts, sind nicht zuständig, lassen Anzeigen verschwinden, schikanieren lieber die Anzeiger  (dieses lästige G`sindl) und hoffen darauf, dass sich die Leute die sich gegen die Angriffe der Süchtigen mittels deren exhalierten Feinstaub und den Verglosungsgasen des Tabakkrautes (chemischer Kampfstoff)  zur Wehr  (Notwehr) setzen - schlussendlich zur Aufgabe gezwungen sehen.
Es wird den Nichtsüchtigen freigestellt solche Lokale zu meiden,  wenn es ihnen nicht passt verseuchte Atemluft zu inhalieren – das heißt:  Diesen wird das Grundrecht, der Bewegungsfreiheit  im Staatsgebiet  - abgesprochen!
All dies solle eine Reduktion des Umsatzes der Trafikanten verhindern bzw. damit einem drohenden Rückgang vorgebeugt werden.
Welche umsatzsteigernden Maßnahmen wird die WKO wohl ergreifen, wenn sich die Mortalität durch das Rauchen reduziert hat und sich negativ auf die Umsätze der Sargtischler auswirkt?

Mit freundlichen Grüßen!  

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RfW-BO Amann zu Rot-Grün: "Gute Nacht, Wirtschaftsstandort Wien!"
Utl.: "Die von Rot-Grün angekündigte Klimaschutz-Metropole Wien wird unter diesen Vorzeichen nur eines werden: Die Metropole des Geschäftesterbens und der Belastungen für die Wirtschaft." =

   Wien (OTS) - "Gute Nacht, Wirtschaftsstandort Wien!
Fahrrad-Verleiher und Kebab-Standler sind wahrscheinlich die einzigen
Unternehmer, die von dieser Stadtregierung profitieren könnten", so
RfW-Bundesobmann Fritz Amann über das heute präsentierte rot-grüne
Koalitionsabkommen.
Bereits jetzt gebe es in Wien österreichweit die meisten Insolvenzen:
In den ersten neun Monaten des heurigen Jahres haben über 19 von
1.000 Wiener Unternehmen w.o gegeben - österreichweit ein
unrühmlicher Rekord. "Eine Grün-Politikerin Vassilakou, die für
Verkehr, Stadtplanung, Klimaschutz und Energie zuständig ist, wird
wohl die Energiekosten unter dem Mäntelchen der Ökologisierung in die
Höhe schnellen lassen", warnt Amann. Wo Grün mitregiere, sei Energie
teuer - das sehe man am Beispiel Oberösterreich. Unter dem Vorwand
des Klimaschutzes werde auch die Hatz auf Autofahrer noch verschärft
werden. "Vielleicht gibt es ja auch bald einen städtischen
Ökozuschlag auf die ohnehin erhöhte Mineralölsteuer - damit dann auch
der letzte in den Augen der Grünen "verbohrte" Gastronom seine
Einkäufe vom Grünmarkt mit dem Fahrrad heimtransportiert, weil er
sich den Lieferwagen nicht mehr leisten kann?", so Amann. Ein totales
Rauchverbot in der Gastronomie oder "Hasch-Trafiken" würden auch noch
gut zur Ideologie des Junior-Partners der Stadt-Roten passen.
Es steht auf jeden Fall zu befürchten, dass mit Rot-Grün berechtige
Interessen der Wirtschaft dem "Klimaschutz-Schmäh" ohne Wenn und Aber
geopfert werden."Die von Rot-Grün angekündigte Klimaschutz-Metropole
Wien wird unter diesen Vorzeichen nur eines werden: Die Metropole des
Geschäftesterbens und der Belastungen für die Wirtschaft", so Amann.
Rückfragehinweis:
~
   RfW - Bundesmedienreferat
      Isolde Seidl
      Tel.: 01 / 408 25 20 -14
      seidl@rfw.at
      http://www.rfw.at



3819
B5

Tabakgesetz

Nichtraucher Lugner klagt Raucher-Sheriff

Der Kontrollgang von Raucher-Sheriff Dietmar Erlacher im Einkaufstempel Lugner City hat ein gerichtliches Nachspiel. Denn Nichtraucher Richard Lugner wird den Tiroler Erlacher wegen Geschäftsschädigung klagen. Wie der KURIER berichtete, kam es vergangenen Freitag gegen 22.30 Uhr zwischen dem Raucher-Sheriff und einem Lokalbesitzer zu einer Rangelei.

Am Kragen gepackt
"Alle Lokal-Türen der Raucherräume waren in Richtung Einkaufszentrum geöffnet. Von Einhaltung des Tabakgesetzes keine Rede", so Erlacher. Er diktierte seine Eindrücke gerade in ein iPhone, als der Lokalchef auf die Mall stürmte, ihn am Kragen packte und schrie ,Du hast Gäste fotografiert, das ist hier verboten, her mit dem Gerät", beschreibt Erlacher die Situation. Laut Lugner soll der Raucher-Sheriff daraufhin mit einem Pfefferspray gedroht haben. "Stimmt nicht, es war nur ein kleines Energy-Drink-Flascherl, das einem Pfefferspray ähnlich sieht", kontert der Tiroler.

Erst die gerufene Polizei und Securities konnten den Tumult - an dem sich auch Besucher lautstark beteiligten - schlichten. Der an Krebs erkrankte Erlacher bestreitet vehement, fotografiert zu haben.

Der Beginn der Kontroverse Lugner versus Erlacher liegt Monate zurück. Damals zeigte der Tiroler Tischlermeister den Wiener Baumeister beim Bezirksgericht Rudolfsheim-Fünfhaus an. Lugner: "Mein Plakat mit der Aufschrift "Raucher sind lieb" wurde von ihm als Tabakwerbung interpretiert. Und das wäre verboten. Der Richter hat das Verfahren eingestellt."
Anmerkung: Ich werde den Antrag einreichen, Lugners Gesundheitszustand psychiatrisch und internistisch feststellen zu lassen. Lugner war/ist immer ein guter Märchenerzähler mit seinen Mausis, aber hier sollte er doch bei der Wahrheit bleiben. Auch wäre es mir nicht recht, wenn er im Gerichtssaal statt im Schlafraum sanft entschläft.

Auch bei einem TV-Duell gerieten die beiden verbal aneinander.
Anmerkung: Ja, Fortsetzung im "Heiteren Bezirksgericht"! TV.: http://www.youtube.com/watch?v=MF-DTk0K6cc und http://www.youtube.com/watch?v=sx44V6470WA

Lugner sieht die wiederholten Kontrollgänge Erlachers als geschäftsschädigend an: "Im Einkaufszentrum gilt Rauchverbot. Wir sagen es durch und unsere Securities stoppen jeden Raucher. Dafür haben wir neun Raucher-Salons."
Anmerkung: Die Beweislage Lugners ist auch hier brüchig. Ich habe 30 Minuten iPhon-Aufzeichnung und der Richter bzw. mein Gutachterkollege wird kein einziges Mal eine Lautsprecherdurchsage zum Nichtraucherschutz hören.

Raucher-Sheriff Erlacher sieht dem Verfahren gelassen entgegen: "Dann kommt endlich die Wahrheit über die Zustände in der Lugner City ans Licht."
Im Internet gingen Raucher und Nichtraucher aufeinander los. Ein User veröffentlichte sogar Erlachers Privatadresse, verbunden mit der Drohung einer Watsch'n. Kurier.at löschte die Adresse und alle aggressiven Meldungen zum extrem emotionell diskutierten Thema.

Anmerkung:
Lugner empfehle ich endlich dem Gesetz seit 1.1.2010 nachzukommen und für Rauchfreiheit außerhalb der Raucherkammern zu sorgen, also dass alle Türen nicht dauernd offen sondern geschlossen sind. Dass dem nicht ist, hat auch ein TV-Team aufgenommen, während Richi in ..... flirtete. Jetzt erfährt er es. Hoffentlich verkraftet er es!
Weiters bekommt er nächstens 50 Anzeigen, der Lugner. Und bei erstmals bis 2.000.- und bei Wiederholung bis 10.000.- Euro, kann es eng in der Brieftasche werden.
Jedenfalls wird nicht nur der Magistrat die Anzeigen bekommen, sondern auch Volksanwalt Dr. Kostelka und noch einige Inländer, sowie die EU-Kommisär für Gesundheit und Arbeitnehmerschutz.

Und wenn dann bei der Klage nichts raus kommt, dann gibt es ordentlich Zoff für Lugner.
Binnen 30 Tagen erhält er Anzeigen wegen Rufschädigung, Kreditschädigung etc.

Übrigens jetzt schon ermittelt die STA gegen Diverse vom "Lugner Clan", wie seinen Mieter (Versuchter Handyraub unter Gewaltanwendung, Verletzung mit Krankenstand über 3 Tage, Drohung, Nötigung ff.), Betriebsleiter (Versuchter Handyraub und gefährliche Drohung, Nötigung ff.), und Sonstiges!


Und
jetzt
auch

online: http://kurier.at/nachrichten/wien/2049835.php



3820

Lobbyismus für Dummies

http://www.youtube.com/watch?v=P_QVyOGnIrI

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Politik und Tabaklobby / Tabaklobbyismus

http://www.youtube.com/watch?v=R_lL7F-LzQI

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3821
76

Kurier, 14.11.10

Rauchverbot: Wenn der Sheriff zum Feindbild wird

Österreichs aktivster Raucher-Sheriff kontrollierte Lokale in Wien. Schon im Vorfeld wurde er mehrfach attackiert.

Im berüchtigten Café Falk in Wien-Donaustadt ging es ans Eingemachte. Raucher-Sheriff Dietmar Erlacher, 59, ist dort mit einem Hausverbot belegt.
Trotzdem wollte er kürzlich wieder einmal den Nichtraucherbereich kontrollieren.
"Die Nichtraucher sind in den Keller verbannt. Keine Fenster, nicht einmal Tischtücher gibt's", ärgert sich der Tiroler. Vor wenigen Tagen kam es zum Eklat.
Der 120-Kilo-Wirt verwehrte dem Raucher-Sheriff den Zutritt. Erlacher: "Der massige Kerl ließ mich nicht durch, und bugsierte mich mit seiner Wamp'n bis auf die Straße."
Der pensionierte Tischlermeister erstattete im nächsten Wachzimmer Anzeige.

Im April wurde Erlacher im Donauzentrum im Restaurant Interspar bei einer Kontrolle von zwei Gästen niedergeschlagen. Brustkorbprellung und Blutergüsse waren die Folge.
Der Vorfall liegt beim Staatsanwalt.

Fotograf und Reporter freuten sich, dass die erste Kontrolle im eher feinen und sehr gut besuchten Café Ritter stattfand.
Zwar sind dort Raucher- und Nichtraucherzone durch eine Glaswand getrennt, die Doppeltüre steht aber sperrangelweit offen.
Denn das Personal muss zwischen den beiden Bereichen ständig pendeln. "Das ist ein Witz. Ein Gesetzesbruch." Erlacher wird das Ritter anzeigen.
Ein Ober meinte gelassen: "Wir kennen den Herren schon."
Bildunterschrift
Café Ritter: Weil die Ober durch die Glastüre in den abgetrennten Bereich laufen müssen, bleiben die Türflügel offen. "Ein glatter Gesetzesbruch, ich zeige das an", sagt Erlacher.

Im Restaurant Akakiko im Gerngross auf der Mariahilfer Straße ist der Raucher-Sheriff ebenfalls bekannt. Dort ging die Geschäftsleitung aber, so Erlacher,
in die "Offensive": "Die beiden Türen vom Raucherraum zur Shopping-Mall und zur Nichtraucherzone stehen immer offen.
Ich habe das Lokal angezeigt." Nachsatz: "Später wurde bei der Polizei behauptet, ich hätte vom Personal 2000 Euro verlangt, wenn ich keine Anzeige lege."
Bildunterschrift: Mit Bodyguard im Restaurant Akakiko: Angeblich wurde Erlacher der Erpressung bezichtigt.Der KURIER begleitete Freitagabend den Raucher-Sheriff und seinen Mitstreiter Georg.
"Seit Kurzem hab' ich einen Bodyguard engagiert. Er bekommt von mir 70 Euro pro Einsatz. Den brauch ich aber heute nicht. Es sind ja die Herren von der Presse dabei", sagte Erlacher.

Attacke
Eng wurde es Freitagnacht in der Lugner City. Raucher-Sheriff und Reporter mischten sich getrennt unter das Publikum.
Alle Türen der Raucherbereiche in den Lokalen waren in Richtung Einkaufszentrum geöffnet. Von Nichtraucherschutz keine Rede. Hier besteht aber ein Fotografier-Verbot.

Erlacher diktierte die Eindrücke in sein iPhone. Plötzlich packte ihn ein auf die Mall gelaufener Kellner am Kragen und schrie: "Du hast Gäste fotografiert. Her mit dem Gerät."
Securities schaukelten die Situation zu Gunsten des Wirtes auf; die gerufene Polizei sah aber rasch was Sache es und beruhigte die Situation etwas.
Ein Herr ergriff Partei für den geschockten Rauch-Sheriff. Der Betriebsleiter sprach ein Hausverbot aus. Erlacher, verletzt, erstattete Anzeige!

Der an Krebs erkrankte Tiroler ist Gründer der Selbsthilfegruppe "Krebspatienten für Krebspatienten", www.krebsforum.at. 528 Sympathisanten kontrollieren Lokale
und zeigen Verstöße gegen das Tabakgesetz an.

Seit 2009 wurden mehr als 10.000 Anzeigen bei BHs und Wiener Bezirksämtern eingebracht.

Samstag forderte Erlacher den Rücktritt von Gesundheitsminister Alois Stöger: Das Gesetz in ein Mist! Niemand kontrolliert, kein Beamter, keine Polizei! Uns, viele durch
Tabakrauch geschädigte Patienten, schickt Gesundheitsminister Stöger auf die Straße, mit Bekannten die notorischen Gesetzesübertreter zu ahnden!
"Das ist kein Hinigzuckerl. Tabakrauch ist Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen", so Erlacher. "Und zudem oft verantwortlich für die Schädigungen des Ungeborenen im Mutterleib, für Asthma,
Allergie, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes und mehr!"  

Mehr im Kurier am Sonntag, 14.11.2010


PS: "Kabarettist" Lugner war meilenweit entfernt, beschwerte sich aber bei der Redaktion, dass Erlacher mit Pfefferspray und Fotoapparat Gäste belästigt habe!
Herr Lugner, es steht Ihnen frei, einen Leserbrief an den Kurier zu schicken. Die Lacher sind Ihnen gewiss!
Und sollte es Ihrem "Liebesherz" wieder besser gehen,
Sie eine Talk-Sendung im Fernsehen durchstehen,
von mir aus, jederzeit wieder!
Aber nicht nach 5 Minuten atemringend das Handtuch werfen!
Jetzt aber zahlen Sie zuerst einmal die dutzenden Strafen, als andauernder, vorsätzlicher Gesetzesverbrecher seit 1.1.2005!


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Und das Ende der Geschicht, ärgert mir den Erlacher nicht!
Denn er sitzt am längeren Ast,
weiß, wie man Wirte und Centerleiter mundtot macht!
Wenn sie sich nicht an den Nichtraucherschutz halten,
spüren sie den Tiroler, allenthalben!



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„Krebspatienten für Krebspatienten“, www.krebsforum.at, bitten um deine Hilfe!

Bitte dringend noch mehr Anzeigen an www.sis.info und diese Möglichkeit als Signatur auf jedes Email unten automatisch dazu, danke!

Dabei BITTE im Betreff die Postleitzahl des Lokals immer dazu schreiben.

Rund 75 % der Wirte etc. halten den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz NICHT ein!

Danke im Voraus!

Herzliche Grüße
euer jetzt durch Gewalttaten wieder einige Zeit rekonvaleszente Dietmar,
auf Grund der neuerlichen Tätlichkeiten Nähe Donauzentrum und in Richis Lugner city.


Siehe auch unsere Infos auf ……
http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730
und
im Forum, Beiträge ganz unten: www.rauchsheriff.at

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

PS: Für Emailsignatur z. B. dazu ....
BM. Stöger sagt immer wieder: "Ich habe keine Mehrheit für generell rauchfreie Lokale, weder im Ministerrat, noch im Parlament. Der Lobbyismus (Anm.: Tabakwerke und WKO) ist zu stark. Ich fordere daher alle Bürger auf, Wirte ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz zu melden!" Ja, Herr Minister, offiziell oder anonym, täglich, möglichst oft, auf www.sis.info







3822
Sehr geehrte Damen und Herren!
Der österreichische Suchtmittelhandel fordert ein "Faires Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern".
Meine diesbezüglichen Feststellungen im Anhang.
Mit besten Grüßen an Herrn Kerschbaummayr!


Betrifft:  Werbeeinschaltung des österreichischen Suchtmittelhandels in den OÖNachrichten vom 13.11.2010 Seite 39


Die Trafikanten und Wirtevertreter der WKO wurden und werden von mir seit Jahren darauf hingewiesen, dass die Forderung nach einem friedvollen – neu: „Fairen Miteinander von Süchtigen und Nichtsüchtigen“ einen strafbaren Tatbestand begründet:
Es wird eine Schädigung von Nichtsüchtigen billigend in Kauf genommen.
Fahrlässige Körperverletzung mit fallweiser Todesfolge nennt man so etwas!
Das Vokabel „fair“ dafür heranzuziehen ist zynisch!
Die von den Süchtigen und den Suchtmittellieferanten ständig geforderte „Toleranz“ und  „Fairness“ sowie das Herunterspielen der Gefährlichkeit des „blauen Dunstes“ kostet allein in Österrauch jährlich annähern 1.000 (eintausend) Menschen das Leben. Wie viele durch das passive Einatmen der Verschwelungsgase des Tabakkrautes körperlich schwer geschädigt werden kann nur geschätzt werden.
Die Trafikanten haben nun eine Fachgruppentagung unter dem Motto „für ein faires Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern in Österreich“ abgehalten.
Sie verfolgen damit – aus meiner Sicht – eindeutig  kriminelle Ziele!
Um das Kraut des Todes salonfähig zu halten ist ihnen jedes Mittel recht!
Sie sabotieren damit  jegliche Versuche einer verantwortungsvollen Politik, das mörderische Rauchen einzudämmen und den Neueinstieg zu bremsen.
 Sie lassen es sogar zu, von Werberinnen die die Leute z.B. im Supermarkt  ansprechen neue Süchtige zu akquirieren!
Wie viele in der Folge daran krepieren ist ihnen „blunzenwurscht“!
Sie scheinen bereits in Panik zu fallen  – nicht wegen eines tatsächlich eingetretenen Umsatzrückganges sondern nur wegen eines befürchteten!
Auch minimale Rückgänge wollen sie nicht akzeptieren, dass durch das von ihnen vertriebene Produkt jährlich allein in Österreich 11.000 Süchtige verfrüht das Feuerzeug abgeben kümmert sie nicht!
Sie wollen die ihnen bis dato zugestandene „Abschussquote“ unter allen Umständen aufrecht halten!
Aktiver Verkauf, ansprechende Produktpräsentation = Konsumationsanreiz = erfolgreiche TrafikantInnen = tausende zum Krüppel gerauchte und abertausende Tote – Jahr für Jahr!
Und dafür wollen sie jetzt  eine Auszeichnung!
Wollen als TOP-Handelsbetrieb zertifiziert werden!
Ab welcher Menge verkauftem  Suchtmittel  wird denn der Titel verliehen?
Und von wem?  Von der „Tabakmafia“? Die auch Wirte „belohnt“ wenn sie ihren Gästen das „Ticket in`s Jenseits“  verkaufen!  Steht ja in großen unübersehbaren Worten sogar auf der Packung!
Das sind die Verdienste der Trafikanten!
Dafür wollen sie auch anerkannt und belobigt werden!

Mit freundlichen Grüßen N. N.



 




3823
"KURIER AM SONNTAG"

bitte morgen nicht lesen. Es könnte Ihre Motivation steigern für http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html


Der Nichtraucherschutz bzw. das Tabakgesetz wird weder von einer Behörde noch von der Polizei exekutiert!

Die Folge sind täglich 3 Passivrauchtote und unzählige Schwerstkranke durch Tabakrauch!

10.000 Anzeigen berühren die Gesundheitssprecher aller Parlamentsparteien wenig (Grünr) bis gar nicht (Rest)!

100 Anzeigen in 8 Tagen gegen die Centerleitung Donauzentrum sind egal?

100 Anzeigen in 8 Tagen gegen Lokale im Donauzentrum sind egal?

80 Anzeigen gegen die Centerleitung Lugner city sind egal?

80 Anzeigen gegen Lokale in der Lugner city sind egal?

200 Anzeigen gegen Lokale im 1. Bezirk Wien vor 4 Wochen sind egal?

200 Anzeigen gegen Lokale nur im 1. Bezirk Wien jetzt schon wieder sind egal?


Keine Hilfe durch die Polizei, durch die Staatsanwaltschaft, durch die magistratischen Bezirksämter, die nur schludern ("Stögers Ausdruck!).


Bürgerwehr ist aufgerufen dem Wunsch Stögers nachzukommen und täglich Wirte zu melden: ww.sis.info

Welche Unternehmen meistens angezeigt werden steht hier: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=159.msg1742#msg1742

Anzeigen nur auf: www.sis.info
Bei Sammelanzeigen unter ein und derselben Postleitzahl können auch folgende Abkürzungen verwendet werden: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=159.msg270#msg270


Weiterhin AKTION SCHARF bei allen EKZ, zudem sich der Dachverband der EKZ für generelle Rauchfreiheit bekannt hat, aber dies selbst die eigenen Mitglieder nirgendwo einhalten!


3824


Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 11. November 2010 23:57
An: 'anna.wundsam@bmg.gv.at'
Cc: 'petra.zwirn@gruene.at'
Betreff: EILT! Kann die 1. Instanz das Verfahren einstellen?

Sehr geehrte Frau Wundsam!

In Anlehnung Ihrer beiliegenden Mitteilung ersuchen wir um dringende Antwort auf:

Die Anzeige erfolgt anonym.
Es kann kein Zeuge namhaft gemacht werden.

Frage 1:

Darf die 1. Instanz das Verfahren einstellen, oder müssen die Beamten selbst die Sachbefundaufnahme durchführen?

Frage 2:

Werden bei Ihren Antworten auch die Entscheidungen aller UVS berücksichtigt? Auch der nicht veröffentlichten?

MfG.


           
                              K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

3825
Deutschland / Nichtraucherschutz: Deutschland wird Bayern!
« am: November 12, 2010, 00:31:43 Vormittag »
Meine Damen und Herren,

liebe Freunde,

Bayern hat gezeigt, daß die Mehrheit des bayerischen Volkes ein ausnahmsloses Rauchverbot in der Gastronomie will und hat das in einem Volksentscheid auch durchgesetzt. In anderen Bundesländern zeigen sich bei Umfragen ebensolche Zustimmungsraten.

In der Folge wurde in Berlin die Volksinitiative „Frische Luft für Berlin“ gestartet, die das Ziel hat, bis 24.März 2011 mindestens 20000 Unterschriften für eine Gesetzvorlage zu sammeln.

Die Gesetzesvorlage:
http://www.frische-luft-fuer-berlin.de/volksinitiative/gesetzesvorlage.html

Die wesentlichen Änderungen sind:
Es soll bezüglich des Rauchens zukünftig keine Ausnahmen mehr in der Gastronomie geben.
Kinderspielplätze sollen im Gesetz nun als rauchfrei verankert werden.
Auch auf Außenflächen der Krankenhäuser soll mit Ausnahme von Raucherinseln das Rauchen nicht mehr erlaubt sein.


Die Volksinitiative für echten Nichtraucherschutz setzt sich in Hamburg für die rauchfreie Gastronomie ohne Ausnahme wie in Bayern ein.

Der Gesetzentwurf:
http://www.fuer-echten-nichtraucherschutz.de/informieren/gesetzesentwurf/

Bis zum 5.Januar müssen hier 10000 Unterschriften geleistet werden.
 
 

Neben diesen lobenswerten Initiativen gibt es auch im Bundestag Bemühungen von Lothar Binding, Mitglied des Bundestages, für eine fraktionsübergreifende, einheitliche Lösung, alle Arbeitsplätze in Deutschland rauchfrei zu machen.

Dieses Anliegen kann durch Zeichnung der Online-Petition:
„Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz“ unterstützt werden
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=14095;sa=sign

Wer früher schon Online-Petitionen mitgezeichnet hat, kann die vorhandenen Benutzernamen und Passwort verwenden, wer nicht, muß sich registrieren, um diese zu erhalten.
Nach Einloggen, kann die Petition durch den Klick auf „Petition mitzeichnen“ unterstützt werden.

Wer gern mitdiskutieren möchte oder neueste Informationen zu diesem Thema haben möchte, sollte sich auf der Facebookseite:
„Ja zum Nichtraucherschutz in ganz Deutschland“ registrieren und damit dieses Anliegen unterstützen.
http://www.facebook.com/pages/JA-Zum-Nichtraucherschutz-in-ganz-Deutschland/159417910756184