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Nachrichten - admin

3797
Deutschland / Deutschland will rauchfrei werden: rauchverbot-jetzt-auch-am-friedhof
« am: November 23, 2010, 21:18:00 Nachmittag »
http://www.express.de/regional/koeln/rauchverbot-jetzt-auch-am-friedhof/-/2856/4855648/-/index.html

KÖLN

20 | 11 | 2010
Saubere Gräber
Rauchverbot jetzt auch am Friedhof
Von AXEL HILL
Rauchen verboten: Ein Friedhof in Bergisch Gladbach 

Rauchverbot in Kneipen, in öffentlichen Gebäuden – mittlerweile schon ein alter Hut! In Bergisch Gladbach wollen die Politiker jetzt einen Schritt weiter gehen: Auf den fünf Friedhöfen darf demnächst nicht mehr geraucht werden.

So beschloss es jetzt zumindest der Umweltausschuss – einstimmig, über alle Parteigrenzen hinweg. Von der Zustimmung im Rat der Stadt gehen alle Beteiligten aus.


3798
Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Detektive im Einsatz in Kärnten
« am: November 22, 2010, 16:56:10 Nachmittag »

Auf ATV war vor ca. 4 Wochen ein Bericht um 19.45 Uhr, wo man sah, wie - von Trafikanten und Tabakfabriken und WKO angeheuerte - Detektive auf der Anhöhe Zigarettenschmuggler beobachteten

und fotografierten, mit Autokennzeichen.

Dann wurde der Kennzeichenhalter ausgeforscht - wo bleibt der Datenschutz?

Jetzt bekam dieser ein Schreiben, dass er angezeigt wird, wenn er nicht (glaublich) 280.- Euro binnen 2 Wochen zahlt!


Geht das rechtlich in Ordnung?


Sollen wir dies jetzt bei den Wirten auch machen?


3799
Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Interessant
« am: November 21, 2010, 13:39:44 Nachmittag »


Futterneid unter den Detektiven?


Wirte, Trafikanten, Tobaccoland oder ...... auf Gegenangriff a la Lugner (city)?

Kennt wer den .........?

Ist er militanter Raucher oder ......?


Wir haben wenigstens kräftige Sympathisanten und Polizeischutz (wird regelmäßig darum angesucht!).

Aber wer wen braucht, da könnte ich manche nicht empfehlen!


Von: Peter Pokorny [mailto:postmaster@beweis.at]
Gesendet: Sonntag, 21. November 2010 12:31
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Ersuchen um Auskunft

Sehr geehrter Herr Erlacher!
 
Laut einem KURIER-Artikel vom 14. 11.2010 hätten Sie einen Bodyguard engagiert, was auch durch diverse Ihrer Aussagen auf "Youtube" bestätigt wird.
 
Gem. § 129 Abs 1 Z 7 GewO stellt der Schutz von Personen allerdings eine reglementierte Tätigkeit dar.
 
Ich darf Sie daher ersuchen, mir bis spätestens 1.12.2010 einen Nachweis über die Gewerbeberechtigung Ihres "Bodyguards" per e-mail zu übermitteln, widrigenfalls ich von einer Anstiftung zur unbefugten Gewerbeausübung auszugehen habe.
 
Mit dem Ersuchen um Ihre verlässliche Stellungnahme und
freundlichen Grüßen
Ing.  Peter Pokorny
BERUFSDETEKTIV
staatlich geprüft - staatlich konzessioniert
Wallnerstr. 2/27
A-1010 Wien
Telefon: 0699/ 17 33 61 45
E-Mail: ipp@beweis.at
DVR-Nr: beantragt
UID: ATU 105 74 608
Bank Austria (Blz  12000) Kto: 50596000702
IBAN: AT331200050596000702 ● BIC: BKAUATWW
Stellvertretender Präsident der Europäischen Detektiv-Akademie (EURODET)
Autor des Standardwerkes "Das Recht der österreichischen Berufsdetektive" (MANZ)
Beweisführung in Straf- und Zivilrechtssachen
Tatrekonstruktionen - Personenfahndung

3800
Veranstaltungen / Heute um 22 Uhr, ORF, aber vorher noch schnell ..........
« am: November 21, 2010, 12:23:45 Nachmittag »


Frust? Jetzt gleich!

Schreibt alle an imzentrum@orf.at, alois.stoeger@bmg.gv.at, franz.pietsch@bmg.gv.at, buergerservice@bmg.gv.at, kontakt@krebspatienten.at, 

wegen heute ORF 22 Uhr, Im Zentrum.

Beschwert euch beim Gesundheitsminister über das Raucherschutzgesetz, ohne Kontrollen/Nachkontrollen der Behörden bei Lokalen von sich aus und nur durchschnittlich 90.- € an Strafen (Aufstellung Kurier).

3801
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Samstag, 20. November 2010 17:33
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'
Betreff: KrebspatientInnen haben Weihnachtswünsche - Zeillern/Amstetten, ff.!
Wichtigkeit: Hoch

Wien, 19.11.10

Sehr geehrter Herr Gesundheitsminister Stöger!

Dieses Schreiben wollte ich nur auf Grund der u. a. PA. schreiben.
Da erinnerte ich mich aber an das Folgende in den letzten 3 Wochen: An die Wortmeldungen und Gespräche bei der Ärztegroßveranstaltung in Zeillern/Amstettten (Wortmeldung eine Ärztin mit viel Mut, die sagte, wie es wirklich in NÖ. KH. aussieht!) und meine zwei Wortmeldungen als Krebspatientenvertreter, der Veranstaltung im Haus der Industrie mit allen parlamentarischen Gesundheitssprechern, dem Onkologie-Kongress wo ich als Krebspatientenvertreter referierte und diskutierte, der PK. ff. zum Welt-COPD-Tag – Hauptschuldiger Tabakrauch, und schließlich an gestern Abend, als Dr. Schelling seinen HV. Masterplan im Radison am Parkring vorstellte.

Vorerst bitten wir Sie um mehr Basisnähe, und stellen wieder das Ersuchen bzw. bieten uns an, doch endlich die Selbsthilfegruppen „gehörmäßig“ und finanziell zu beachten, endlich mehr einzubinden, vielleicht auch zielgerichtete Weiterbildung von LeiterInnen; aber nicht nur zu Brustkrebs, und das war es (wird sowieso massiv durch die Krebshilfe ff. gepowert).

Einbindung und Unterstützung der Selbsthilfegruppen stand/steht im dzt. nationalen Koalitionsabkommen, wie auch im neuen HV.-Masterplan!
Bitte nicht über „das Beste für die Patienten“ reden, und beim Buffet höre ich dann von vielen Seiten: Der Patient steht uns nur im Weg. Aber bei der PK. dann verlauten: „Alles nur für den Patienten!!
Bindet die (fähigen) Patientenvertreter mit ein, um wirklich gewünschte Basisveränderungen kennen zu lernen und möglichst umzusetzen!

Beispiele:

Warum wollen 91 % der Krebspatienten eine komplementärmedizinische, nicht alternative, Behandlung (Studie Prof. Auerbach, Abt. Leiter AKH Wien), die sie „nirgendwo“ bekommen. Zum Beispiel AKH-Wien: nach 15 Jahren, seit 3 Jahren kein Zutritt mehr für Männer, bzw. seit 5 Monaten auch kein Zutritt mehr für Frauen mit Mund-, Gehirn-, Kehlkopf-, Lungen-, Pankreas-, Dsrm-, Blasenkrebs, Leukämie, etc., etc.! 
Warum gibt es nicht an jedem Bezirkskrankenhaus zwei mal wöchentlich zwei Stunden derartige Beratungen, dass Krebspatienten anerkannte Komplementärmedizin erhalten und nicht Scharlatanen mit Woo Doo Zauber in die Hände fallen?
Das muss nicht umsonst sein (Südtirol: 30.- € im Quartal), aber es soll in der Nähe der Onkologiestation des Vertrauens sein, Begleitmaßnahmen mit deren Absprache und Zustimmung, nicht durch dubiose Heilpraktiker in Deutschland oder …….! Keine Leute, keine Zeit? Interessante PA. – auch dafür möglich(?) – heute erhalten: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101119_OTS0118/das-waere-doch-was-akupunktur-durch-diplomkrankenschwester-und-diplomierte-gesundheits-und-krankenpflege 

Dringend notwendig ist ein Lehrstuhl für Komplementärmedizin in Österreich.
Ein Armutszeugnis sondergleichen, dass dies bis heute – im so gepriesenen medizinischen „Wunderland“ Österreich - noch immer nicht der Fall ist!

Ein weiteres Beispiel ist „keine Anschlussheilbehandlungen für Krebspatienten“, in Deutschland quasi Verpflichtung! Dafür kommen häufig Tumorpatienten monatelang und länger, nach den Operationen alle 4 Wochen für eine Woche ins (teure) Krankenhaus – total unnötig, aber nicht anders machbar (bei diesem Nichtangebot, bei diesem System! Siehe nächsten Absatz!).

Weiters, fast keine onkologische Rehabilitationsmöglichkeit, außer ein paar Betten für Brustkrebspatientinnen. Anstatt dass alles versucht wird, dass Krebspatienten baldmöglich wieder erwerbsfähig werden, dadurch sozialen Verbund / soziale Netze wieder erreichen, Abgaben leisten, schickt man sie dauerhaft auf die Sozialhilfeschiene.

Oder, quasi nirgendwo gibt es psychoonkologische Betreuungen von der Überbringung der argen Diagnose bis zur Heilung.
Dazu BM. Stöger: „Wenn das ein Krankenhaus nicht bietet, lege ich mich nicht dort hinein!“ (O-Ton ORF-Cafe Kulturhaus auf meine Frage! www.krebsforum.at ).

Warum werden Patienten „als blöd hingestellt“?
Warum steht auf der Klinikentlassung nicht, was der Aufenthalt – in etwa – gekostet hat.
Warum steht auf der Medikamentenschachtel fast nie was der wirkliche Preis ist.
Warum erfährt man bei Heilbehelfen nur den Selbstbehalt, nicht die Gesamtkosten.
Was kostet der Krankentransport, was der ambulante Eingriff?
Was kostet die Kur, die Rehab?
Was nichts kostet ist nichts wert! Wenn man nicht weiß was es kostet, schätzt man es nicht! Welcher Patient spart, schaut vor der Rezepteinlösung zu Hause nach, ob er eine halbe Schachtel im Schrank liegen hat?
Wenn ÖsterreicherInnen nicht wissen was es kostet, wie können Sie dann sagen, dass sie das (erweiterte) Gesundheitssystem nicht genügend schätzen?

Warum gibt es für Patienten mit längeren Aufenthalten keine Möglichkeit zur Tabakrauch-Entwöhnung?
Warum gibt es für Patienten auf Rehabilitation (meist) keine Möglichkeit zur Raucherentwöhnung?
„Unter uns“, in Abwesenheit der Tabak-/WKO-Lobbyisten, brauchen wir die Aussage von Prof. Dr. Zielinski, Meduni und AKH Wien, Leiter der Onkologie, wohl nicht diskutieren: Tabakrauch ist Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen! Schon die „Werbung“ auf den Packungen ist deutlich, aber reizt scheinbar nur die Jungen.
Da hat eben die Wirtschaft sich nach der Gesundheit einzureihen. Da ist es die primäre Aufgabe der Politiker den Tabakrauch bei Lokalen und öffentl. Gebäuden generell „vor die Türe“ zu verbannen, nicht nur wegen Krebs, auch wegen Asthma, Allergien, Herzinfarkt, Schlaganfall, COPD , Diabetes etc.!

Da braucht es sofort ein Zutrittsverbot von Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren, in Raucherlokalen (bis 50 qm), ebenso wie in Raucherlounges (Gestern waren mittags 6 Kinder unter 10 Jahren in der Raucherlounge vom Restaurant Interspar, Donauzentrum! Keine Ausnahme, sondern die Regel in ganz Österreich. In vielen Restaurants, auch in Supermärkten- und Möbelhäuser-Restaurants!.

Rauchergeld/Tabaksteuer ff.: Dass sich Raucher Ihr Laster, Ihre Sucht, Ihre Folgen selben finanzieren, damit muss aufgeräumt werden! Siehe dazu: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=471.msg1600#msg1600
Anderseits ist das generelle Rauchverbot in Lokalen schnellstens umzusetzen; denken Sie an die täglich steigende Summe evtl. Regressansprüche gegen die Republik, wen dies in ein, zwei Jahren die EU-einführt und die Unternehmer 5.000.-, 10.000.—oder 25.000.- umsonst investiert haben.


Weitere Anregungen, Weihnachtswünsche für Krebspatienten:

a)   Aufwertung des Hausarztes, z. B. für „Gesprächstherapie“ bei der Vorsorge, Früherkennung, Therapiemöglichkeit, Nachsorge! Bessere Entlohnungen hierfür!
b)   Möglichst immer gleichen Arzt bei der Onkolog. Betreuung in der Klinik.
c)   Krankenhaus: Bessere Terminfestlegungen! Ggf. Systemänderung an den Ambulanzen, speziell ab Freitag 12 Uhr, weshalb dann Ärzte auch unter der Woche 24 bis 36 Stunden „durchmachen müssen“, und das voll konzentriert zu uns Tumorpatienten (was natürlich nicht geht!).


Vor einem Jahr, im Haus der Industrie, sagte BM. Stöger: „Niemand geht in die Frühpension, bevor er nicht eine Rehabilitation gemacht hat.“
BM. Hundstorfer vor ein paar Wochen: „Niemand geht in die Frühpension, bevor er nicht eine Rehab gemacht hat“.
35.000 neue Krebspatienten jedes Jahr fragen sich: Wo denn? Sie wollen nämlich gerne, und könnten sehr oft, so bald als möglich, wieder in ihren Job. Aber körperlich geschwächt, ohne Rehab, depressiv, stark eingeschränkt, inkontinent nach Blasenkrebs (Frau/Mann) oder Prostatakrebs, o. ä., heißt: Ende mit der Erwerbstätigkeit! „Melden Sie die Frühpension an“, sagen die Ärzte den Mitvierzigern!


Finanzierung der Selbsthilfegruppen
Eigentlich wollte ich nur einen Absatz schreiben, aber ………!
Warum?
Wir haben, siehe Briefkopf, täglich Mo. – So. v. 9 – 21 Uhr eine Krebspatientenhotline, mit fullservice auch anschließend.
Wir haben das 1. Krebsforum Österreich auf www.krebsforum.at , mit rund 300.000 Zugriffen pro Monat.
Wir wollen mit „SiS“ beginnen, Selbsthilfegruppenmitglieder kommen ins Spital, zu Gleichbetroffenen.
Wir leiten die „Initiative für rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude“, mit vier Internet-Netzwerken bundesweit; 14 Pressekonferenzen erfolgten Österreichweit (jedes mal leider mit ein paar hundert Anzeigen; insgesamt mittlerweile rund 10.000). Für bessere Gesundheit zum Wohle von Schüler, Jugendlichen, Erwachsenen!
Sie werden sagen, wer zahlt das, wer kann sich das leisten? In der Woche der Selbsthilfe hörten wir jetzt, in Deutschland stehen 72 Mill. Euro den Selbsthilfegruppen zur Verfügung. Vom BMfG etc. stehen bei uns nur 100.000.- € zur Verfügung. Auf Anfrage: kein Kommentar. Aber steht da nicht das Gegenteil im Koalitionsabkommen und jetzt im Masterplan?

Oder, erst kurz vor diesem Email kam ich vom Treffen der Selbsthilfegruppe „Krebspatienten für Krebspatienten“ am Praterstern ins Wiener Büro.
An solchen Stellen hört man viel wie es wirklich zugeht, und natürlich als mündiger – leider – Krebspatient oft am eigenen Leib.
Darüber wird nie ein Patient etwas in einen Fragebogen schreiben, oder den statistischen Mithelfern der „Götter in Weiß“ sagen, noch dazu in der Klinik, der zudem leider sehr oft durch Ärzte, Besucher, Patienten, Pflegepersonal, Reinigungspersonal etc. verrauchten.

Wir sind auf Ihre baldigen Nachrichtenen äußerst gespannt!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
mediz. Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann




3802
1 - Wien / Öffentliche Gebäude
« am: November 20, 2010, 23:54:17 Nachmittag »

Am 16.310 gemeldet und angezeigt, alles abgestritten,

dieser Tage Berufungsverhandlung beim UVS - Unabhängigem Verwaltungssenat, Wien.


Name des Betriebs: Mensa Juridicum Universität Wien
Postleitzahl / Ort: -1010 Wien
Strasse / Hausnummer: Schottenbastei 10-16, A-1010 Wien
Datum / Uhrzeit des Besuchs: Dienstag 16.03.2010/ 13 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstuer: ist vorhanden
Anmerkungen: Trotzt Rauchverbot und zahlreichen Hinweisen, + sogar seit neuesten Durchsagen, wird das Rauchverbot am Juridicum und insbesondere in der Mensa nicht eingehalten.

3803
Gesundheit / Tabakrauch, was ist da unter anderem drinnen? Mord(versuch)!
« am: November 20, 2010, 22:49:04 Nachmittag »

Bundesministerin für Arbeit und Soziales           20.11.2010
Frau Dr. Ursula von der Leyen
Wilhelmstr. 49
10117 Berlin
Fax 18527 1830

Streichung des  Absatz 2 der § 5 der Arbeitsstättenverordnung
hätte Mordversuch verhindert

Sehr geehrter Frau Bundesministerin,

weder Sie noch ich können sich vorstellen, was in Diane H. aus Leuterbach vorging, als sie nach einer Nacht als Kellnerin, nach acht Stunden Passivrauchen, nach Hause kam und ihr Mann, den sie gebeten hatte, ihr zumindest zu Hause ein rauchfreies Leben zu ermöglichen, die Wohnung mit Zigarrenrauch vollgepafft hatte. Sie schlug ihm ins Gesicht und legte sich schlafen. Er kam mit einem Messer und stach ihr dreimal in den Bauch. (stuttgart.bild.de vom 16.11.2010)

Der o. a. Passus kann von der Regierung ohne Parlament gestrichen werden. Wenn Sie, Frau Ministerin, sich dafür eingesetzt hätten, dann wäre endlich das existierende Arbeitsschutzgesetz verfassungsgemäß allen Arbeitnehmern zugute gekommen und diese Frau wäre nicht so entnervt durch ihre Nachtarbeit im Tabakrauch nach Hause gekommen.

Wie müssen sich erst schwangere Kellnerinnen fühlen, die wissen, dass sie durch ihre Arbeit im Tabakrauch ihr Kind gesundheitlich, genetisch und hinsichtlich seiner Intelligenz schädigen? Sie konnten Ihre Kinder alle ohne Passivrauchen zur Welt bringen. Ist das ein Grund, sich nicht auch für andere einzusetzen?

Mit freundlichen Grüßen

(Dr. Ludger Schiffler)

3804
Gesundheit / Tabakrauch, was ist da unter anderem drinnen?
« am: November 20, 2010, 22:47:05 Nachmittag »
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Wolfgang Weitlaner
email: weitlaner@pressetext.com
Tel. +43-1-811 40-307

Was viele Menschen nicht wissen, ist die Tatsache, dass auch Passivraucher davon betroffen sind, erklärt der Mediziner. "Die meiste Radioaktivität - etwa 30 Prozent - geht in den Nebenstromrauch. Rund 20 Prozent gehen in die Asche. "Ein starker Raucher verpasst seinen Bronchien jedenfalls die gleiche Strahlenmenge, die bei 250 Röntgenaufnahmen in der Lunge entstehen würde", führt der Experte aus.

Polonium verflüchtigt sich in der brennenden Zigarette bei 600 bis 800 Grad Celsius. 30 bis 50 Prozent des Stoffes gelangen so in den inhalierten Rauch. Die strahlenden Teilchen setzen sich hauptsächlich in den äußeren Lungengeweben, vor allem in den Schleimhäuten der Bronchien fest. Bei Rauchern ist die dort gemessene Radioaktivität bis zu hundertmal höher als im Rest der Lunge. Mediziner sind überzeugt, dass die Strahlendosis von 80 Millirem, die ein durchschnittlicher Raucher in zehn Jahren aufnimmt, zum Wuchern von bösartigen Tumoren führen kann. Das Polonium gelangt sowohl über den Phosphatdünger als auch über die Luft in die Tabakpflanze. (Ende)

Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Wolfgang Weitlaner
email: weitlaner@pressetext.com
Tel. +43-1-811 40-307

3805
4 - Steiermark, Kärnten / Kärnten - Jedes zweite Kind raucht passiv mit
« am: November 19, 2010, 12:02:10 Nachmittag »

Jahre dauerte es - viel Druck, mit Anzeigenpakete, war notwendig!

DAS könnte ein erster Schritt sein, wir bleiben wachsam!



Hr. LHptm.Stv. Dr. Kaiser:

Wo bleibt ein Zutrittsverbot für Kleinkinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Raucherlounges und Raucherlokalen, Rauchertrafiken etc.?




Jedes zweite Kind raucht passiv mit

Schwere Krankheiten wie Asthma, Lungen- und Mittelohrentzündungen können die Folge sein. Das Land Kärnten startet die Aufklärungskampagne "Schutz vor Passivrauch".

http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/2562319/passivrauch-massive-gefahr-fuer-kinder.story;jsessionid=A26E4C7F0E39AB25B58312CBEA610197.p2

Kinder sind durch Passivrauch besonders gefährdet. Erstens, weil sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr Atemluft und dementsprechend auch mehr giftige Substanzen zu sich nehmen als Erwachsene. Zweitens, weil der Passivrauch auch das Immunsystem von Kindern schwächt. Sie leiden um ein Vielfaches öfter an Krankheiten wie Asthma, Atemwegsbeschwerden, Lungenentzündungen und chronischen Mittelohrentzündungen bis hin zur Taubheit. Außerdem steigt das Risiko eines plötzlichen Kindstodes.

Alarmierende Zahlen

Alarmierend sind auch die Kärntner Zahlen: Fast jedes zweite Schulkind ist regelmäßig Tabakrauch ausgesetzt. Zudem können 23 Prozent der Frauen und 28 Prozent der Männer ihre Finger nicht von Zigaretten lassen. Speziell in der Altersgruppe der 20- bis 44-Jährigen ist der Anteil der Raucher mit 38 Prozent - laut dem Kärntner Gesundheitsbericht von 2009 - besonders hoch.

"Mit dem österreichischen Tabakgesetz sind das Rauchen und der Nichtraucherschutz an öffentlichen Orten geregelt", sagt Gesundheitsreferent Peter Kaiser. "Nicht so aber im privaten Bereich. Hier ist der Schutz vor Passivrauch an die Verantwortung und Rücksichtnahme der Mitmenschen geknüpft." Gleichzeitig gibt er zu bedenken, dass Kinder dem Passivrauch in den elterlichen vier Wänden oft hilflos ausgeliefert seien. Ein Beispiel: Verbringt ein Kind nur eine Stunde in einem verqualmten Raum, atmet es gleich viele Giftstoffe ein, als würde es selbst eine Zigarette rauchen. Ist das täglich der Fall, nimmt der Körper des Kindes in kurzer Zeit das Gift von einigen hundert Zigaretten auf. Zu lüften, reiche bei weitem nicht, denn Stoffe und Möbel reichern sich mit Schadstoffen an.

Und da setzt die Aufklärungs- und Vorsorgekampagne "Schutz vor Passivrauch" des Vereins "Gesundheitsland Kärnten", der Landesstelle für Suchtprävention und des Frauengesundheitszentrums an. Ziel: Erwachsene für das Thema sensibilisieren.

3807
J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Help - Jugend und Politik
« am: November 19, 2010, 10:02:51 Vormittag »
Anti-Raucher-Kampagne

Jeder zweite 17-Jährige raucht

Experten des Instituts für Sozial- und Gesundheitspsychologie haben einen optimistischen Ansatz: sie meinen, dass zwar viele Jugendliche rauchen - aber dass die meisten Jugendlichen aufhören wollen zu rauchen, es nur nicht schaffen. Aber die Gesundheitspsychologen wollen helfen.

Mittagsjournal 08.11.2010
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Martin Haidinger
EU-weite Kampagne "Help"

Schon seit fünf Jahren versucht die EU-weite Kampagne "Help - für ein rauchfreies Leben" Jugendliche vom Rauchen wegzubringen. Gerade in Österreich eine stolze Aufgabe: bei uns raucht ein Drittel der 15-Jährigen- die höchste Rate in der EU.

Initiative für eine rauchfreie Jugend

Sebastian Bohrn-Mena vom Verein "Initiative für eine rauchfreie Jugend" will Rauchstopp-Angebote für Jugendliche schaffen und setzt auf psychologische Anreize: "Wenn bestehende Nicht-Raucher, die seit vielen Jahren nicht rauchen oder Leute, die aufgehört haben, sagen: "Liebe Leute, hört auf zu rauchen, denn es ist teuer, du stinkst, du wirst ausgegrenzt. Das Rauchen ist eine Beschränkung deiner Freiheit. Dann haben wir eine viele höhere Wahrscheinlichkeit einer effektiven Kampagne".

Netzwerke besser nützen

"Wir müssen, vor allem, die Kommunikationsinstrumente der Jugend benützen, wie Facebook, Internet und ihre Sprache." Eine große Organisation mit großen Veranstaltungen wollen die Anti-Rauch- Aktivisten nicht schaffen, nur bestehende Netzwerke besser für ihr Anliegen nützen.

Information statt Druck

Die Informationsbewegung des Instituts für Sozial-und Gesundheitspsychologie soll vorerst ein Jahr dauern. Es soll keine Verbots Bewegung werden, die mit Zwängen und Druck arbeitet, auf denen militante Anti-Rauch-Lobbyisten aufbauen, sondern das einfangen, was ohnehin schon da ist, sagt Sebastian Bohrn-Mena. Information statt Druck heißt die Devise.

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08.11.2010
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Institut für Sozial-und Gesundheitspsychologie
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Radiodoktor - Medizin und Gesundheit
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KATEGORIE: GESUNDHEIT
Raucherlösung in Lokalen in Kraft
Gilt ab sofort
Ab heute müssen in größeren Lokalen die Bereiche für Raucher und Nichtraucher getrennt sein. In den meisten kleineren Lokalen darf allerdings weiter wie bisher geraucht werden, auch in Gastgärten oder Zelten.
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WEITER
Für ein rauchfreies Leben

3808

Rechnungshof, UVS, Staatsanwaltschaft, Korruptionsstaatsanwaltschaft, NMfG Kontrolle lt. Erlass!


"Zwar gab es zur Jahresmitte Hunderte Anzeigen gegen Lokalbetreiber – allerdings stellte die Behörde fast alle ein, weil entweder gegen kein Gesetz verstoßen wurde oder die Betriebe gar nicht mehr existierten.
Erlassen wurden elf Straferkenntnisse. Die Strafhöhen: zwischen 300 und 2000 Euro."

3809
Rauchverbot: Lokal zahlte 2000 Euro Strafe

http://www.salzburg.com/online/salzburg/aktuell/Rauchverbot-Lokal-zahlte-2000-Euro-Strafe.html?article=eGMmOI8VfXlPp3rrnuzau6pHbWP8JNoAROO7BF6&img&text&mode

15. November 2010 | 08:33 | | Peter Gnaiger Christian Resch (SN). | Teilen  

Der Magistrat ist zufrieden: Die meisten Gastronomen halten sich an den Nichtraucherschutz. Kräftige Strafen drohen nur einzelnen Wirten.
Lokale ohne Rauch: Volksbegehren könnte startenRauchverbot:Tricksen in den LokalenRauchverbot: „Die einzig gerechte Lösung“

Peter Gnaiger
Christian Resch

salzburg-stadt (SN). Seit 1. Juli gilt es: das neue Tabakgesetz. Seither müsste jedes Lokal über 50 m2 im „Hauptraum“ das Rauchen verbieten.
Nun zieht der Salzburger Magistrat Resümee – und zwar ein durchaus positives: Die meisten Gastronomen tun, was die Behörde vorschreibt. Einzelne freilich liegen noch im Clinch mit den Kontrolloren – darunter einige der bekanntesten Lokale in der Landeshauptstadt. Wegen der drohenden hohen Strafen sei aber „mit Einsicht zu rechnen“, sagt der ressortzuständige Vizebürgermeister Harald Preuner (ÖVP).

Anmerkung: Das stinkt nach Amtsmissbrauch, oder?
Zwar gab es zur Jahresmitte Hunderte Anzeigen gegen Lokalbetreiber – allerdings stellte die Behörde fast alle ein, weil entweder gegen kein Gesetz verstoßen wurde oder die Betriebe gar nicht mehr existierten.
Erlassen wurden elf Straferkenntnisse. Die Strafhöhen: zwischen 300 und 2000 Euro.


Härtefälle Wernbacher, Bazar, republic und ARGEBeisl

SN-Recherchen zufolge handelt es sich bei den „hartnäckigen Fällen“ um das Café Wernbacher, um das Café Bazar im Europark, das Szenelokal republic sowie das ARGEBeisl.
Deren Betreiber reagieren unterschiedlich auf die verschärfte Gangart der Behörde. Bernhard Humer (Wernbacher) sagt im SN-Gespräch, dass er „klein beigeben“ werde und so schnell wie möglich eine Zwischenwand einziehe. Auf die habe er bislang verzichtet, weil er den Charme des Traditionscafés habe erhalten wollen. Ein Nichtrauchercafé zu führen, komme für ihn nicht in Frage: „Das ist mein Mitarbeiterschutz“, sagt er. „Wir haben derzeit 80 Prozent Raucher und viele Raucherstammtische.“ Sollten die Raucher fernbleiben, könne er sich seine Mitarbeiter nicht mehr leisten.

Michael Fasching (republic) sagt dagegen, er sei mit dem Magistrat im besten Einvernehmen: „Unsere Lösung, den Barbereich mit ausreichender Bestuhlung als Nichtraucherzone auszuweisen und den größeren Bereich mit weniger Stühlen zu bestücken, ist inzwischen als gesetzeskonform anerkannt.“ Eine Strafe in Höhe von 1000 Euro räumt er aber ein. „Die habe ich auch verdient“, sagt Fasching. „Weil vergessen wurde, die Tür zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich zu verriegeln. Das kommt nicht wieder vor.“

Grüner: ARGEBeisl rauchfrei machen

Dass auch Helmut Nemeth (ARGEBeisl) Ungemach drohe, könne dieser sich aus aktueller Sicht nicht vorstellen. Ihm sei signalisiert worden, dass seine Lösung gesetzeskonform ist. Auch Nemeth reiht sich mit seiner Auslegung der Definition des Hauptraums in die Reihe der Rechenkünstler ein. Den abgetrennten Beisl-Raum wies er als Raucherraum aus, die auch zum Lokal zählende größere Fläche im Gang sowie die Bar seien nun sein Hauptraum, argumentiert er. Markus Grüner, künstlerischer Leiter der ARGEKultur, würde es allerdings begrüßen, wenn der Zirkus bald ein Ende hätte: „Ich würde das Beisl rauchfrei machen. Aber die Entscheidung liegt nun mal beim Pächter.“

Fast schon leid tun kann einem Johannes Brandstätter. Er sagt, er würde sofort die mit 20.000 Euro veranschlagte Wand in seinem Café Bazar im Europark errichten – wenn er nur endlich eine verbindliche Rechtsauskunft hätte. Brandstätter ist in der Zwickmühle. Der dem Einkaufszentrum zugewandte Raum muss nämlich rauchfrei sein. Und aus architektonischen Gründen könne der nur im vorderen Drittel seines Lokals sein. Die geringere Fläche müsste er dann mit mehr Stühlen ausgleichen. Eine diesbezügliche Anfrage von 27. 8. an das Bundesministerium für Gesundheit blieb bis heute unbeantwortet.

Die Regelung in der Anifer „Einkehr“ sei juristisch übrigens wasserdicht: Dort wurden die Lauben im Gastgarten als Nichtraucherbereich ausgewiesen. Weil aber in der Einkehr zusätzlich die Hälfte des Lokals „rauchberuhigt“ wurde, habe das Gesundheitsministerium keine Einwände, sagt der Architekt Manfred Katzlinger, der diese Lösung gemeinsam mit Michael Friesacher ertüftelt hat.


© SN/SW

3810

http://kurier.at/nachrichten/wien/2013421.php


Minister Stöger: "Bräuchten generelles Verbot" Zum Hauptartikel

Gesundheitsminister Alois Stöger verteidigt die Lösung in Österreich.


KURIER: Das Tabakgesetz ist ein Kompromiss. Warum diese halbherzige Lösung?
Alois Stöger: Die SP war klar für ein generelles Rauchverbot. Nur dieser Kompromiss war mehrheitsfähig.

Welche Parteien boykottierten ein Rauchverbot?
Ganz klar FP und BZÖ. Auch die starke Lobby der Wirtschaftskammer im Parlament war dagegen. Sogar die Grünen haben dem Kompromiss zugestimmt.

Wären Sie 2006 Gesundheitsminister gewesen, hätten Sie den Druck erhöht?
Es ist klar, dass wir ein Rauchverbot bräuchten.

Die Länder weigern sich zu kontrollieren. Sie setzten auf Nichtraucher als Kontrollinstanz. Ein Aufruf zur Vernaderei?
Es ist Aufgabe der Behörden, Gesetze zu kontrollieren. Nichtraucher fordern zu Recht ein, dass das Gesetz eingehalten wird.

Wie stehen sie zu den Rauchersheriffs? Sind das ihre Verbündeten?
Sheriffs gibt's im Wilden Westen. Bei Privaten kann es aber zu Anzeigen kommen.

Kann es auch zu einer Spaltung Nichtraucher und Raucher kommen?
Im Gegenteil. Denn Raucher sind bereit, in qualmfreie Bereiche zu gehen.

7000 Wirte haben nicht umgebaut und sind jetzt rauchfrei. Zufrieden?
Ich bin mit jedem zusätzlichen Nichtraucherlokal sehr zufrieden.