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Nachrichten - admin

3781

Rund 85 % der Lokale halten nicht einmal den NR.-Schutz laut Tabakgesetz ein!

Wir beantragen eine hohe Bestrafung - Gesetz: "Im Wiederholungsfall bis 20.000.- Euro"!
Weiters beantragen wir, laut Gewerberecht, wegen fortgesetztem gesetzlichen Fehlverhalten, und wegen Unzuverlässlichkeit die Entziehung der Konzession bis zur gesetzkonformen Ordnungsmäßigkeit!

Willkürlich, ohne besonderer Auswahl, besuchten wir Lokale in Linz und Wels.
Ich habe mir dabei erwartet, dass ca. 70 % notorische Gesetzesübertreter sein werden.
Es waren aber schließlich 85 % !!!


Und hier wird (darüber) berichtet:

ORF-News-Kurzmitteilung:
http://ooe.orf.at/stories/484073/


Zeit im Bild, einschl. BM. Stöger:
http://www.youtube.com/watch?v=E45KktlO2ao


OÖ-heute-Bericht
http://www.youtube.com/watch?v=qlwH1EEUb4Y
und http://freestreamtv.to/stream/show/197385/Heute-in-%C3%96sterreich:-Selbsternannter-%E2%80%9ERauchsheriff%E2%80%9C-in-Linz


Youtube Filme in meinen Ordner http://www.youtube.com/user/DietmarErlacher  


Film vom Volksbegehren http://www.youtube.com/watch?v=1rWhzNHMYTc


Freitag: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2010-11/passivrauchen-who-kinder




Jetzt bist Du, ja Du, dran
:

Bitte täglich weitere Anzeigen, namentlich oder anonym, und alle 2 Wochen Wiederholungen!

NUR  MIT  ANZEIGEN  erreichen wir unser Ziel: Generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!

Bitte Freunde dazu einladen - Gesundheitsminister Stöger hat schon mehrmals dazu aufgerufen:


http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html


3782
29.11.2010    09.00 Uhr    Zimmer B 3.14
07.12.2010    10.30 Uhr    Zimmer C 2.24
09.12.2010    09.30 Uhr    Zimmer C 2.03


UVS Wien
Muthgasse



3783
Deutschland / "Nichtraucher-Papst" Sebastian Frankenberger ist neuer ÖDP-Chef
« am: November 23, 2010, 21:31:03 Nachmittag »
http://www.shortnews.de/id/861084/Mit-Indianergebruell-Nichtraucher-Papst-Sebastian-Frankenberger-ist-neuer-OeDP-Chef

15.11.10

Mit Indianergebrüll: "Nichtraucher-Papst" Sebastian Frankenberger ist neuer ÖDP-Chef

Sebastian Frankenberger, als "Nichtraucher-Papst" bekannt gewordener Jung-Politiker, ist nach einer chaotischen Wahl in Regensburg zum Bundesvorsitzenden der ÖDP gewählt worden.

In der ersten Wahlrunde wurde eine Wahlurne vergessen, doch auch die Wiederholung der Wahl änderte nichts an dem hohen Gewinn Frankenbergers: 71 Prozent der Stimmen konnte er für sich verbuchen.

Der durchaus kritisch beäugte 29-Jährige, dem man intern seine Medienpräsenz vorwirft, will nun Politik nach "Indianer-Art" machen: Nachhaltige Umweltpolitik ist sein Motto. Die ÖDP beklatschte und bejubelte ihren neuen langhaarigen Häuptling daraufhin mit Indianergebrüll.

Sebastian Frankenberger       Chef       Wahl
"Nichtraucher-Papst" Sebastian Frankenberger wird mit "Geschenken" überschüttet
Der Initiator des absoluten Rauchverbots in Bayern...
"Nichtraucher-Papst" Sebastian Frankenberger wird mit Hass überschüttet
"Nichtraucher-Papst" Sebastian Frankenberger wird nach der...
Bayern: "Pro Rauchfrei" kritisiert Ausnahmen beim Rauchverbot als "diktatorisch"
Trotz des per Volksentscheid entschiedenen absoluten...
      
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Karstadt bekommt einen neuen Chef. Der frühere Chef der...
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3784
Gesundheit / Schwanger und Tabakrauch: Kriminelle Kinder höchst wahrscheinlich!
« am: November 23, 2010, 21:28:31 Nachmittag »
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/kind-familie/2010/11/16/rauchende-schwangere/kriminellere-kinder.html

US-Studie belegt

Rauchende Schwangere haben kriminellere Kinder

Dass Rauchen in der Schwangerschaft nicht gut für das Kind ist, ist bekannt. Jetzt haben amerikanische Forscher herausgefunden: Rauchen in der Schwangerschaft kann das Risiko erhöhen, dass die Kinder später kriminell werden.

Ergebnis: Täglich eine Packung Zigaretten in der Schwangerschaft, erhöht das Risiko, dass die Kinder später straffällig werden um 30 Prozent.

3785
4 - Steiermark, Kärnten / Steiermark, eine Brut des Rauchens?
« am: November 23, 2010, 21:23:22 Nachmittag »
To smoke or not to smoke - that is the question

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20. November 2010 13:41


Alter, noch unveröffentlichter Text, den ich gerade zufällig wiederentdeckt habe und der teils nichts von seiner einstigen Aktualität eingebüßt hat

Viel Rauch derzeit in Österreich, um keinen Rauch zu verwirklichen. Die Köpfe zahlreicher Experten qualmen seit dem steirischen Vorstoß, generelles Rauchverbot in Lokalen einzuführen, gehörig. Was in vielen Ländern Europas mittlerweile zur (von allen Gruppen) akzeptierten Normalität im täglichen Leben geworden ist, steht nun auch in Österreich auf der (politischen) Diskussionsliste ganz oben. Während bei den Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und SPÖ seit Wochen Stillstand herrscht, ist in die Debatte rund ums Rauchverbot in der Öffentlichkeit in den letzten Tagen mächtig Bewegung gekommen. Immer mehr Opinion Leader kriechen aus ihrer Nichtraucherzone und gehen mit den steirischen Politikern d´accord. Selbst Gesundheitsministerin Rauch-Kallat (ÖVP) - bisher eher mit der Meinung „jeder kann tun und lassen, was er will“ aufgetreten - kann sich nun Verbote, etwa in Discos, vorstellen. Den Zug selbst in Bewegung setzen wollte sie nicht, aber auf den fahrenden aufspringen jetzt dann doch. Immer noch besser, bevor der Zug für sie ganz abgefahren ist. Denn niemand weiß zum jetzigen Zeitpunkt, wie lange sie noch in Amt und Würden sein wird, wohl aber eher kurz denn lang.

Interessanterweise erheben gerade die Gesundheitssprecher (aller Parteien wohlgemerkt) gegen die Forderung nach einem generellen Rauchverbot in Lokalen ihre teils gelben Finger. Die Hüter von Gesundheit und Leben befürworten stattdessen die Umsetzung der vereinbarten verpflichtenden Nichtraucherzonen bis 1. Jänner 2007 und fordern Präventivmaßnahmen. Wäre auch peinlich für diese, wenn sie ihr erst vor kurzem beschlossenes Gesetz nur kurz darauf als gescheitert zugeben müssten. Gerade in Zeiten, wo neben dem Christkind auch Neuwahlen vor der Türe stehen.

Doch was denkt der kleine Mann, der Mann von der Straße, der – geht es nach der Meinung von „Aufrührerischen“ - bald vielleicht in mittelfristiger Zukunft nicht mal mehr auf der Straße rauchen darf? (New Yorks Raucher können davon ein Lied singen, wenn ihnen das Singen nicht vergangen wäre.) Die österreichischen Raucher wollen um jeden Preis einen Sezessionskrieg vermeiden, ihr bisheriges, liebgewonnenes Leben, weiterführen. Die Nichtraucher streben dagegen, wirtschaftlich gesprochen, eine Fusion an: Zwei Gruppen werden eins, der größere wird den kleineren schlucken – und in Österreich gibt es ja bekanntermaßen deutlich mehr Nichtraucher als Raucher.

Jetzt habe ich viel geschrieben, viele Standpunkte erwähnt, viele Gruppen durch meine Worte zu Wort kommen lassen. Doch was ist die Botschaft? Dass es keine Lösung gibt, mit der alle zufrieden sein können. Bei einem Krieg gibt es immer Verlierer....

3786
Europa / Osteuropa
« am: November 23, 2010, 21:21:13 Nachmittag »


22. November 2010, Polen

Tabakkonsum: Rauchverbot erreicht auch Polen

Ab 15. November 2010 gilt in Polen das neue Gesetz über den Schutz der Gesundheit vor den Folgen des Tabakkonsums. Wie in zahlreichen anderen Ländern ist dann auch jenseits der Oder das Rauchen an öffentlichen Orten und in zahlreichen Einrichtungen streng untersagt. Auch aus Hotels und Restaurants verzieht sich der blaue Dunst.

Für Restaurants, Bars und Pubs gilt grundsätzlich ein absolutes Rauchverbot. Betreiber von Gaststätten mit mindestens zwei Räumen können sich jedoch entscheiden, ob sie das Rauchen gänzlich untersagen oder einen Raucherraum mit spezieller Ventilation einrichten.

Betroffen von der Gesetzesänderung sind auch Hotels und Pensionen. Dort ist das Rauchen künftig nur noch in speziellen Raucherräumen erlaubt. Orbis, die größte Hotelgruppe des Landes, hat bereits angekündigt, dass sie ihren Kunden spezielle Raucherräume zur Verfügung stellen will.

Verboten ist insbesondere das Rauchen an Orten, die dem Spiel von Kindern dienen. Also nicht nur auf Spielplätzen, sondern beispielsweise auch am Strand. In öffentlichen Verkehrsmitteln sowie deren Umgebung, also auch auf Bahnhöfen und an Haltestellen, gilt ebenfalls ein striktes Rauchverbot. Wer als Raucher gegen diese Regelungen verstößt, muss mit einer Geldstrafe in Höhe von 500 Złoty rechnen, das sind umgerechnet rund 140 Euro.

Weitere Auskünfte über Reisen nach Polen erteilt das Polnische Fremdenverkehrsamt, www.polen.travel (Polnisches Fremdenverkehrsamt)

3788
Deutschland / Deutschland will rauchfrei werden: rauchverbot-jetzt-auch-am-friedhof
« am: November 23, 2010, 21:18:00 Nachmittag »
http://www.express.de/regional/koeln/rauchverbot-jetzt-auch-am-friedhof/-/2856/4855648/-/index.html

KÖLN

20 | 11 | 2010
Saubere Gräber
Rauchverbot jetzt auch am Friedhof
Von AXEL HILL
Rauchen verboten: Ein Friedhof in Bergisch Gladbach 

Rauchverbot in Kneipen, in öffentlichen Gebäuden – mittlerweile schon ein alter Hut! In Bergisch Gladbach wollen die Politiker jetzt einen Schritt weiter gehen: Auf den fünf Friedhöfen darf demnächst nicht mehr geraucht werden.

So beschloss es jetzt zumindest der Umweltausschuss – einstimmig, über alle Parteigrenzen hinweg. Von der Zustimmung im Rat der Stadt gehen alle Beteiligten aus.


3789
Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Detektive im Einsatz in Kärnten
« am: November 22, 2010, 16:56:10 Nachmittag »

Auf ATV war vor ca. 4 Wochen ein Bericht um 19.45 Uhr, wo man sah, wie - von Trafikanten und Tabakfabriken und WKO angeheuerte - Detektive auf der Anhöhe Zigarettenschmuggler beobachteten

und fotografierten, mit Autokennzeichen.

Dann wurde der Kennzeichenhalter ausgeforscht - wo bleibt der Datenschutz?

Jetzt bekam dieser ein Schreiben, dass er angezeigt wird, wenn er nicht (glaublich) 280.- Euro binnen 2 Wochen zahlt!


Geht das rechtlich in Ordnung?


Sollen wir dies jetzt bei den Wirten auch machen?


3790
Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Interessant
« am: November 21, 2010, 13:39:44 Nachmittag »


Futterneid unter den Detektiven?


Wirte, Trafikanten, Tobaccoland oder ...... auf Gegenangriff a la Lugner (city)?

Kennt wer den .........?

Ist er militanter Raucher oder ......?


Wir haben wenigstens kräftige Sympathisanten und Polizeischutz (wird regelmäßig darum angesucht!).

Aber wer wen braucht, da könnte ich manche nicht empfehlen!


Von: Peter Pokorny [mailto:postmaster@beweis.at]
Gesendet: Sonntag, 21. November 2010 12:31
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Ersuchen um Auskunft

Sehr geehrter Herr Erlacher!
 
Laut einem KURIER-Artikel vom 14. 11.2010 hätten Sie einen Bodyguard engagiert, was auch durch diverse Ihrer Aussagen auf "Youtube" bestätigt wird.
 
Gem. § 129 Abs 1 Z 7 GewO stellt der Schutz von Personen allerdings eine reglementierte Tätigkeit dar.
 
Ich darf Sie daher ersuchen, mir bis spätestens 1.12.2010 einen Nachweis über die Gewerbeberechtigung Ihres "Bodyguards" per e-mail zu übermitteln, widrigenfalls ich von einer Anstiftung zur unbefugten Gewerbeausübung auszugehen habe.
 
Mit dem Ersuchen um Ihre verlässliche Stellungnahme und
freundlichen Grüßen
Ing.  Peter Pokorny
BERUFSDETEKTIV
staatlich geprüft - staatlich konzessioniert
Wallnerstr. 2/27
A-1010 Wien
Telefon: 0699/ 17 33 61 45
E-Mail: ipp@beweis.at
DVR-Nr: beantragt
UID: ATU 105 74 608
Bank Austria (Blz  12000) Kto: 50596000702
IBAN: AT331200050596000702 ● BIC: BKAUATWW
Stellvertretender Präsident der Europäischen Detektiv-Akademie (EURODET)
Autor des Standardwerkes "Das Recht der österreichischen Berufsdetektive" (MANZ)
Beweisführung in Straf- und Zivilrechtssachen
Tatrekonstruktionen - Personenfahndung

3791
Veranstaltungen / Heute um 22 Uhr, ORF, aber vorher noch schnell ..........
« am: November 21, 2010, 12:23:45 Nachmittag »


Frust? Jetzt gleich!

Schreibt alle an imzentrum@orf.at, alois.stoeger@bmg.gv.at, franz.pietsch@bmg.gv.at, buergerservice@bmg.gv.at, kontakt@krebspatienten.at, 

wegen heute ORF 22 Uhr, Im Zentrum.

Beschwert euch beim Gesundheitsminister über das Raucherschutzgesetz, ohne Kontrollen/Nachkontrollen der Behörden bei Lokalen von sich aus und nur durchschnittlich 90.- € an Strafen (Aufstellung Kurier).

3792
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Samstag, 20. November 2010 17:33
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'
Betreff: KrebspatientInnen haben Weihnachtswünsche - Zeillern/Amstetten, ff.!
Wichtigkeit: Hoch

Wien, 19.11.10

Sehr geehrter Herr Gesundheitsminister Stöger!

Dieses Schreiben wollte ich nur auf Grund der u. a. PA. schreiben.
Da erinnerte ich mich aber an das Folgende in den letzten 3 Wochen: An die Wortmeldungen und Gespräche bei der Ärztegroßveranstaltung in Zeillern/Amstettten (Wortmeldung eine Ärztin mit viel Mut, die sagte, wie es wirklich in NÖ. KH. aussieht!) und meine zwei Wortmeldungen als Krebspatientenvertreter, der Veranstaltung im Haus der Industrie mit allen parlamentarischen Gesundheitssprechern, dem Onkologie-Kongress wo ich als Krebspatientenvertreter referierte und diskutierte, der PK. ff. zum Welt-COPD-Tag – Hauptschuldiger Tabakrauch, und schließlich an gestern Abend, als Dr. Schelling seinen HV. Masterplan im Radison am Parkring vorstellte.

Vorerst bitten wir Sie um mehr Basisnähe, und stellen wieder das Ersuchen bzw. bieten uns an, doch endlich die Selbsthilfegruppen „gehörmäßig“ und finanziell zu beachten, endlich mehr einzubinden, vielleicht auch zielgerichtete Weiterbildung von LeiterInnen; aber nicht nur zu Brustkrebs, und das war es (wird sowieso massiv durch die Krebshilfe ff. gepowert).

Einbindung und Unterstützung der Selbsthilfegruppen stand/steht im dzt. nationalen Koalitionsabkommen, wie auch im neuen HV.-Masterplan!
Bitte nicht über „das Beste für die Patienten“ reden, und beim Buffet höre ich dann von vielen Seiten: Der Patient steht uns nur im Weg. Aber bei der PK. dann verlauten: „Alles nur für den Patienten!!
Bindet die (fähigen) Patientenvertreter mit ein, um wirklich gewünschte Basisveränderungen kennen zu lernen und möglichst umzusetzen!

Beispiele:

Warum wollen 91 % der Krebspatienten eine komplementärmedizinische, nicht alternative, Behandlung (Studie Prof. Auerbach, Abt. Leiter AKH Wien), die sie „nirgendwo“ bekommen. Zum Beispiel AKH-Wien: nach 15 Jahren, seit 3 Jahren kein Zutritt mehr für Männer, bzw. seit 5 Monaten auch kein Zutritt mehr für Frauen mit Mund-, Gehirn-, Kehlkopf-, Lungen-, Pankreas-, Dsrm-, Blasenkrebs, Leukämie, etc., etc.! 
Warum gibt es nicht an jedem Bezirkskrankenhaus zwei mal wöchentlich zwei Stunden derartige Beratungen, dass Krebspatienten anerkannte Komplementärmedizin erhalten und nicht Scharlatanen mit Woo Doo Zauber in die Hände fallen?
Das muss nicht umsonst sein (Südtirol: 30.- € im Quartal), aber es soll in der Nähe der Onkologiestation des Vertrauens sein, Begleitmaßnahmen mit deren Absprache und Zustimmung, nicht durch dubiose Heilpraktiker in Deutschland oder …….! Keine Leute, keine Zeit? Interessante PA. – auch dafür möglich(?) – heute erhalten: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101119_OTS0118/das-waere-doch-was-akupunktur-durch-diplomkrankenschwester-und-diplomierte-gesundheits-und-krankenpflege 

Dringend notwendig ist ein Lehrstuhl für Komplementärmedizin in Österreich.
Ein Armutszeugnis sondergleichen, dass dies bis heute – im so gepriesenen medizinischen „Wunderland“ Österreich - noch immer nicht der Fall ist!

Ein weiteres Beispiel ist „keine Anschlussheilbehandlungen für Krebspatienten“, in Deutschland quasi Verpflichtung! Dafür kommen häufig Tumorpatienten monatelang und länger, nach den Operationen alle 4 Wochen für eine Woche ins (teure) Krankenhaus – total unnötig, aber nicht anders machbar (bei diesem Nichtangebot, bei diesem System! Siehe nächsten Absatz!).

Weiters, fast keine onkologische Rehabilitationsmöglichkeit, außer ein paar Betten für Brustkrebspatientinnen. Anstatt dass alles versucht wird, dass Krebspatienten baldmöglich wieder erwerbsfähig werden, dadurch sozialen Verbund / soziale Netze wieder erreichen, Abgaben leisten, schickt man sie dauerhaft auf die Sozialhilfeschiene.

Oder, quasi nirgendwo gibt es psychoonkologische Betreuungen von der Überbringung der argen Diagnose bis zur Heilung.
Dazu BM. Stöger: „Wenn das ein Krankenhaus nicht bietet, lege ich mich nicht dort hinein!“ (O-Ton ORF-Cafe Kulturhaus auf meine Frage! www.krebsforum.at ).

Warum werden Patienten „als blöd hingestellt“?
Warum steht auf der Klinikentlassung nicht, was der Aufenthalt – in etwa – gekostet hat.
Warum steht auf der Medikamentenschachtel fast nie was der wirkliche Preis ist.
Warum erfährt man bei Heilbehelfen nur den Selbstbehalt, nicht die Gesamtkosten.
Was kostet der Krankentransport, was der ambulante Eingriff?
Was kostet die Kur, die Rehab?
Was nichts kostet ist nichts wert! Wenn man nicht weiß was es kostet, schätzt man es nicht! Welcher Patient spart, schaut vor der Rezepteinlösung zu Hause nach, ob er eine halbe Schachtel im Schrank liegen hat?
Wenn ÖsterreicherInnen nicht wissen was es kostet, wie können Sie dann sagen, dass sie das (erweiterte) Gesundheitssystem nicht genügend schätzen?

Warum gibt es für Patienten mit längeren Aufenthalten keine Möglichkeit zur Tabakrauch-Entwöhnung?
Warum gibt es für Patienten auf Rehabilitation (meist) keine Möglichkeit zur Raucherentwöhnung?
„Unter uns“, in Abwesenheit der Tabak-/WKO-Lobbyisten, brauchen wir die Aussage von Prof. Dr. Zielinski, Meduni und AKH Wien, Leiter der Onkologie, wohl nicht diskutieren: Tabakrauch ist Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen! Schon die „Werbung“ auf den Packungen ist deutlich, aber reizt scheinbar nur die Jungen.
Da hat eben die Wirtschaft sich nach der Gesundheit einzureihen. Da ist es die primäre Aufgabe der Politiker den Tabakrauch bei Lokalen und öffentl. Gebäuden generell „vor die Türe“ zu verbannen, nicht nur wegen Krebs, auch wegen Asthma, Allergien, Herzinfarkt, Schlaganfall, COPD , Diabetes etc.!

Da braucht es sofort ein Zutrittsverbot von Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren, in Raucherlokalen (bis 50 qm), ebenso wie in Raucherlounges (Gestern waren mittags 6 Kinder unter 10 Jahren in der Raucherlounge vom Restaurant Interspar, Donauzentrum! Keine Ausnahme, sondern die Regel in ganz Österreich. In vielen Restaurants, auch in Supermärkten- und Möbelhäuser-Restaurants!.

Rauchergeld/Tabaksteuer ff.: Dass sich Raucher Ihr Laster, Ihre Sucht, Ihre Folgen selben finanzieren, damit muss aufgeräumt werden! Siehe dazu: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=471.msg1600#msg1600
Anderseits ist das generelle Rauchverbot in Lokalen schnellstens umzusetzen; denken Sie an die täglich steigende Summe evtl. Regressansprüche gegen die Republik, wen dies in ein, zwei Jahren die EU-einführt und die Unternehmer 5.000.-, 10.000.—oder 25.000.- umsonst investiert haben.


Weitere Anregungen, Weihnachtswünsche für Krebspatienten:

a)   Aufwertung des Hausarztes, z. B. für „Gesprächstherapie“ bei der Vorsorge, Früherkennung, Therapiemöglichkeit, Nachsorge! Bessere Entlohnungen hierfür!
b)   Möglichst immer gleichen Arzt bei der Onkolog. Betreuung in der Klinik.
c)   Krankenhaus: Bessere Terminfestlegungen! Ggf. Systemänderung an den Ambulanzen, speziell ab Freitag 12 Uhr, weshalb dann Ärzte auch unter der Woche 24 bis 36 Stunden „durchmachen müssen“, und das voll konzentriert zu uns Tumorpatienten (was natürlich nicht geht!).


Vor einem Jahr, im Haus der Industrie, sagte BM. Stöger: „Niemand geht in die Frühpension, bevor er nicht eine Rehabilitation gemacht hat.“
BM. Hundstorfer vor ein paar Wochen: „Niemand geht in die Frühpension, bevor er nicht eine Rehab gemacht hat“.
35.000 neue Krebspatienten jedes Jahr fragen sich: Wo denn? Sie wollen nämlich gerne, und könnten sehr oft, so bald als möglich, wieder in ihren Job. Aber körperlich geschwächt, ohne Rehab, depressiv, stark eingeschränkt, inkontinent nach Blasenkrebs (Frau/Mann) oder Prostatakrebs, o. ä., heißt: Ende mit der Erwerbstätigkeit! „Melden Sie die Frühpension an“, sagen die Ärzte den Mitvierzigern!


Finanzierung der Selbsthilfegruppen
Eigentlich wollte ich nur einen Absatz schreiben, aber ………!
Warum?
Wir haben, siehe Briefkopf, täglich Mo. – So. v. 9 – 21 Uhr eine Krebspatientenhotline, mit fullservice auch anschließend.
Wir haben das 1. Krebsforum Österreich auf www.krebsforum.at , mit rund 300.000 Zugriffen pro Monat.
Wir wollen mit „SiS“ beginnen, Selbsthilfegruppenmitglieder kommen ins Spital, zu Gleichbetroffenen.
Wir leiten die „Initiative für rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude“, mit vier Internet-Netzwerken bundesweit; 14 Pressekonferenzen erfolgten Österreichweit (jedes mal leider mit ein paar hundert Anzeigen; insgesamt mittlerweile rund 10.000). Für bessere Gesundheit zum Wohle von Schüler, Jugendlichen, Erwachsenen!
Sie werden sagen, wer zahlt das, wer kann sich das leisten? In der Woche der Selbsthilfe hörten wir jetzt, in Deutschland stehen 72 Mill. Euro den Selbsthilfegruppen zur Verfügung. Vom BMfG etc. stehen bei uns nur 100.000.- € zur Verfügung. Auf Anfrage: kein Kommentar. Aber steht da nicht das Gegenteil im Koalitionsabkommen und jetzt im Masterplan?

Oder, erst kurz vor diesem Email kam ich vom Treffen der Selbsthilfegruppe „Krebspatienten für Krebspatienten“ am Praterstern ins Wiener Büro.
An solchen Stellen hört man viel wie es wirklich zugeht, und natürlich als mündiger – leider – Krebspatient oft am eigenen Leib.
Darüber wird nie ein Patient etwas in einen Fragebogen schreiben, oder den statistischen Mithelfern der „Götter in Weiß“ sagen, noch dazu in der Klinik, der zudem leider sehr oft durch Ärzte, Besucher, Patienten, Pflegepersonal, Reinigungspersonal etc. verrauchten.

Wir sind auf Ihre baldigen Nachrichtenen äußerst gespannt!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
mediz. Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann




3793
1 - Wien / Öffentliche Gebäude
« am: November 20, 2010, 23:54:17 Nachmittag »

Am 16.310 gemeldet und angezeigt, alles abgestritten,

dieser Tage Berufungsverhandlung beim UVS - Unabhängigem Verwaltungssenat, Wien.


Name des Betriebs: Mensa Juridicum Universität Wien
Postleitzahl / Ort: -1010 Wien
Strasse / Hausnummer: Schottenbastei 10-16, A-1010 Wien
Datum / Uhrzeit des Besuchs: Dienstag 16.03.2010/ 13 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstuer: ist vorhanden
Anmerkungen: Trotzt Rauchverbot und zahlreichen Hinweisen, + sogar seit neuesten Durchsagen, wird das Rauchverbot am Juridicum und insbesondere in der Mensa nicht eingehalten.

3794
Gesundheit / Tabakrauch, was ist da unter anderem drinnen? Mord(versuch)!
« am: November 20, 2010, 22:49:04 Nachmittag »

Bundesministerin für Arbeit und Soziales           20.11.2010
Frau Dr. Ursula von der Leyen
Wilhelmstr. 49
10117 Berlin
Fax 18527 1830

Streichung des  Absatz 2 der § 5 der Arbeitsstättenverordnung
hätte Mordversuch verhindert

Sehr geehrter Frau Bundesministerin,

weder Sie noch ich können sich vorstellen, was in Diane H. aus Leuterbach vorging, als sie nach einer Nacht als Kellnerin, nach acht Stunden Passivrauchen, nach Hause kam und ihr Mann, den sie gebeten hatte, ihr zumindest zu Hause ein rauchfreies Leben zu ermöglichen, die Wohnung mit Zigarrenrauch vollgepafft hatte. Sie schlug ihm ins Gesicht und legte sich schlafen. Er kam mit einem Messer und stach ihr dreimal in den Bauch. (stuttgart.bild.de vom 16.11.2010)

Der o. a. Passus kann von der Regierung ohne Parlament gestrichen werden. Wenn Sie, Frau Ministerin, sich dafür eingesetzt hätten, dann wäre endlich das existierende Arbeitsschutzgesetz verfassungsgemäß allen Arbeitnehmern zugute gekommen und diese Frau wäre nicht so entnervt durch ihre Nachtarbeit im Tabakrauch nach Hause gekommen.

Wie müssen sich erst schwangere Kellnerinnen fühlen, die wissen, dass sie durch ihre Arbeit im Tabakrauch ihr Kind gesundheitlich, genetisch und hinsichtlich seiner Intelligenz schädigen? Sie konnten Ihre Kinder alle ohne Passivrauchen zur Welt bringen. Ist das ein Grund, sich nicht auch für andere einzusetzen?

Mit freundlichen Grüßen

(Dr. Ludger Schiffler)

3795
Gesundheit / Tabakrauch, was ist da unter anderem drinnen?
« am: November 20, 2010, 22:47:05 Nachmittag »
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Wolfgang Weitlaner
email: weitlaner@pressetext.com
Tel. +43-1-811 40-307

Was viele Menschen nicht wissen, ist die Tatsache, dass auch Passivraucher davon betroffen sind, erklärt der Mediziner. "Die meiste Radioaktivität - etwa 30 Prozent - geht in den Nebenstromrauch. Rund 20 Prozent gehen in die Asche. "Ein starker Raucher verpasst seinen Bronchien jedenfalls die gleiche Strahlenmenge, die bei 250 Röntgenaufnahmen in der Lunge entstehen würde", führt der Experte aus.

Polonium verflüchtigt sich in der brennenden Zigarette bei 600 bis 800 Grad Celsius. 30 bis 50 Prozent des Stoffes gelangen so in den inhalierten Rauch. Die strahlenden Teilchen setzen sich hauptsächlich in den äußeren Lungengeweben, vor allem in den Schleimhäuten der Bronchien fest. Bei Rauchern ist die dort gemessene Radioaktivität bis zu hundertmal höher als im Rest der Lunge. Mediziner sind überzeugt, dass die Strahlendosis von 80 Millirem, die ein durchschnittlicher Raucher in zehn Jahren aufnimmt, zum Wuchern von bösartigen Tumoren führen kann. Das Polonium gelangt sowohl über den Phosphatdünger als auch über die Luft in die Tabakpflanze. (Ende)

Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Wolfgang Weitlaner
email: weitlaner@pressetext.com
Tel. +43-1-811 40-307