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Nachrichten - admin

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Rauchen im Auto - auch bei "ohne Kinder" - verbieten!

Schadstoffe stunden-/tagelang im Auto!


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http://www.salzburg.com/nachrichten/gesundheit/sn/artikel/nichtraucherschutz-soll-auch-fuer-mitfahrende-kinder-gelten-163958/


"Ich würde die Prüfung eines solchen Verbots innerhalb des Kinder- und Jugendschutzes sehr begrüßen", sagte Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Mortler wies darauf hin, dass in Großbritannien ab 1. Oktober eine entsprechende Regelung gelte.

Auch der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) erhob diese Forderung im heurigen Frühjahr. Der VCL berief sich dabei auf Studien, wonach die Schadstoffbelastung beim Rauchen im Auto bis zu 30-mal höher sei als in einem Lokal, in dem geraucht wird.

"Oft wird ja argumentiert, man greife zu tief in die Freiheitsrechte der Eltern ein", sagte Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler. "Hier geht es aber darum, dass Kinder dauerhaft geschädigt werden, weil die Rauchkonzentration im Auto um ein Vielfaches höher ist als im Freien." Eine ihrer Vorgängerinnen, Sabine Bätzing, hatte vor Jahren scharfe Kritik auf sich gezogen, als sie ein Rauchverbot in Autos vorgeschlagen hatte.

Auch beim Alkohol-Konsum seien Eltern oft ein schlechtes Vorbild. "Hier ist noch viel Aufklärung nötig", sagte Mortler. Laut einer Studie sei es 50 Prozent der Schwangeren nicht bewusst, wie schädlich Alkohol für das Ungeborene ist. "Wir haben daher Leitlinien für alle Berufsgruppen entwickelt, die mit Schwangeren zu tun haben, um die Information und Anwendung in der Praxis zu verbessern."

Eine Legalisierung von Cannabis, wie sie zuletzt mehrere Politiker forderten, lehnte Mortler dagegen strikt ab. "Man kann die Tür leicht öffnen, aber nur schwer wieder schließen", sagte sie der Zeitung. Viele Mediziner hielten Cannabis für "alles andere als ungefährlich". Es gebe aber Pläne, schwer kranken Menschen vermehrt Cannabis-Produkte als Medizin zur Verfügung zu stellen.





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Deutschland / Kein Schutz für Kinder
« am: September 05, 2015, 14:28:41 Nachmittag »



http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/kommentare/Schutz-fuer-Kinder;art337918,3116026

31.8.15


Schutz für Kinder

Bislang ist Nichtraucherschutz in Deutschland ganz einfach: Erwachsene werden geschützt, Kinder nicht. Das ist die Realität. So darf zum Beispiel in Gastwirtschaften oder in Etablissements, in denen ausschließlich Erwachsene verkehren dürfen, nicht geraucht werden.

Wenn Kinder im Auto sitzen dagegen schon.

An diesem Punkt an den gesunden Menschenverstand zu appellieren, wie es die Zigarettenlobby tut, ist ein Akt der Verzweiflung. Offensichtlich reicht der gesunde Menschenverstand eben nicht aus, um Rücksicht auf Kinder zu nehmen. Und wenn dann noch von einer Einschränkung der persönlichen Freiheit schwadroniert wird, zeugt das von besonderer Dreistigkeit. Wie war das noch mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit? Und der besonderen Schutzwürdigkeit von Heranwachsenden?

Ein Zeichen absoluter Hilflosigkeit ist es, wenn darauf verwiesen wird, dass sich ein Rauchverbot in einem Auto mit Kindern nur schwer kontrollieren ließe. Wenn das zum Maßstab für Gesetze erhoben würde, müsste man die Mehrheit ersatzlos streichen – und jeden Anspruch auf eine rechtsstaatliche Gesellschaft aufgeben.

: Kommentar - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/kommentare/Schutz-fuer-Kinder;art337918,3116026#plx1813032129

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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Telefon und Fax 0512/268025 oder 0664/9302958


Bitte unterstützen Sie die Petition von Herrn Prof. Manfred Neuberger!

Jede einzelne Person, die sich beteiligt, stärkt unseren Aufruf zum Handeln. Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit und und leiten Sie diesen Link an alle, die Sie kennen, weiter:

https://secure.avaaz.org/de/petition/Schutz_von_Kindern_und_Jugendlichen_in_Oesterreich_vor_der_Tabakindustrie/?tQatMdb

Lassen Sie uns zusammen etwas verändern. So einfach ist es: Email Adresse eingeben und auf "Unterzeichnen" klicken!

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer

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Hier ist die Petition, die Sie an Ihre Freunde weiterleiten können:

Schutz von Kindern und Jugendlichen in Österreich vor der Tabakindustrie
Hier direkt unterzeichnen:
https://secure.avaaz.org/de/petition/Schutz_von_Kindern_und_Jugendlichen_in_Oesterreich_vor_der_Tabakindustrie/?tQatMdb

Von OECD und UNICEF erhielt Österreich für Gesundheit und Risikoverhalten seiner Kinder sehr schlechte Noten. Die Raucherquote der 15jährigen hat nach allen Studien (HBSC, ESPAD, HELENA) dramatisch zugenommen und liegt um mehr als ein Drittel höher als der OECD-Schnitt. Unter dem Einfluss der Tabakindustrie beginnen Kinder in Österreich immer früher mit dem Rauchen. Ohne eine rasche Trendwende steht uns eine Epidemie von Raucherkrankheiten bevor.

https://secure.avaaz.org/de/petition/Schutz_von_Kindern_und_Jugendlichen_in_Oesterreich_vor_der_Tabakindustrie/?tQatMdb
Verschickt durch Avaaz im Auftrag von Manfred's Petition



ANZEIGEN:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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ALS  KREBSPATIENTENVERTRETER  KANN  ICH  DA  NICHT  WEGSEHEN ......


Ich "kenne" sie seit den ersten Verhandlungen mit Kdolsky, und der WKO (war selbst KR. der WKO), dann bei Veranstaltungen als Vz.Präs. des ÖGB,
oder der Ärztekammer, etc., als Ministerin!

Da kann eine Gesundheitsministerin - noch dazu als praktizierende Kinderärztin - nur den Rücktritt anbieten, bevor sie  die Unterschrift zur
Zustimmung von täglich 3 Passivrauchtoten setzt!

Es darf doch nicht sein, dass Lobbyisten wie der Gesundheitssprecher und praktizierende Arzt Dr. Rasinger (nie Einsatz für Nichtraucher, immer nur
für die WKO !), dein erwähnter Ainedter, usw., etc., bei tödlichen Erkrankungen durch Passivrauchen für weitere 3 Jahre - ohne Kontrollen! - die Oberhand
in einem Rechtsstaat haben.

Somit die einzige Maßnahme täglich, mehrfach einsetzen:

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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RÜCKTRITTAUFFORDERUNG  Gesundheitsministerin BM. Oberhauser!


Sind Ihnen - durch Tabakrauch - tote Säuglinge, Kleinkinder, Kinder, Jugendliche egal? SIE sind schuldig an deren "Freien Zutritt in Raucherlokalen und Raucherräumen", und, so wie jetzt, 3 Jahre lang weiterhin 3 Passivrauchtote pro Tag!

Man glaubt fast nicht, dass Sie schwer krebserkrankt sind, Raucherin waren (1000 Tage rauchfrei), Kinderärztin sind!

Schämen Sie sich! TRETEN SIE ZURÜCK!
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=257.msg6581#msg6581


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Und ja nicht sagen, das war ja nicht in Ö.!


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W.L. dazu:
ich denke, die Fr. BM Oberhauser hat ihr Möglichstes getan und hinsichtlich Nichtraucherschutz auch mehr geleistet als alle ihre Amtsvorgänger zusammen! Vorwerfen kann man das eher der Tabaklobby im Parlament, die ein früher in Kraft tretendes Gesetz verhindert haben und in dieser Hinsicht notorische Ewiggestrige wie Hr. Ainedter & Co.




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Foren - Ich will aufhören zu rauchen ...,, / Re: Rauchen aufhören, warum?
« am: August 05, 2015, 19:44:35 Nachmittag »



Die 10 besten Gründe,

mit dem Rauchen aufzuhören!


http://www.tixio.de/die-wichtigsten-10-gruende-um-aufhoeren-zu-rauchen-39585



387
Gesundheit / Schluss mit Passivrauchen - Ende der Zwangsberauchungen
« am: August 05, 2015, 16:57:15 Nachmittag »






Schluss mit Passivrauchen - Ende der Zwangsberauchungen

Warum ist Passivrauchen eigentlich so gefährlich?

http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=295641

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Das Gfrett mit den Neugierigen

Rechnungshof und Opposition beißen sich die Zähne aus:
Die Finanzen der Kammern bleiben im Nebel. Österreichs Arbeitnehmer, Zwangsmitglieder der Arbeiterkammer, müssen die Krot schlucken.


17.07.2015 | 15:32 |  Hanna Kordik  (Die Presse)

Man traut sich ja schon fast nicht mehr zu fragen. Andererseits ist es halt schon ein spannendes Thema. Die Frage nämlich, wann Werner Muhm in Pension geht. 65 Jahre alt ist der Direktor der Arbeiterkammer Wien im April geworden. Aber die Frage nach seinem Ruhestand hört er überhaupt nicht gern.

Das ist nur zu verständlich: Werner Muhm ist ein mächtiger Mann. Er ist einer der wichtigsten Einflüsterer von Kanzler Werner Faymann. Und die Arbeiterkammer Wien gilt im öffentlichen Diskurs als linker Scharfmacher. So einen Job gibt man nicht leichten Herzens auf.

Den Anruf der „Presse“ muss diesmal also sein Pressesprecher entgegennehmen. Er beantwortet die Frage nach Muhms Pensionsantritt so, wie sein Chef es schon vor einem halben Jahr getan hat: „Sie werden die Erste sein, die es erfährt – wenn es so weit ist.“ Danke, sehr entgegenkommend.

Mitarbeiter der Arbeiterkammer können leider auch nichts Erhellendes beitragen. Vor Monaten wussten sie zu berichten, dass Muhm im Juni dieses Jahres in Pension gehe, nachdem die Steuerreform beschlossen sei. Das ist freilich schon längst passiert – das mit der Steuerreform. Und Werner Muhm? Die Arbeiterkämmerer stehen vor einem einzigen Rätsel. Sein Terminkalender sei jedenfalls bis zum Jahresende gefüllt, heißt es. Was das wohl wieder zu bedeuten hat?

Auch egal, zum Jahresende werden wir halt wieder nachfragen. Aber interessant ist die Episode allemal – weil sie für die Arbeiterkammer irgendwie symptomatisch ist. Von Transparenz hält sie nämlich nicht sonderlich viel. Jedenfalls nicht, wenn es um Angelegenheiten der Kammer geht.

Deswegen gab es schon Anfang des Jahres ordentlich Wirbel. Da hatte nämlich Neos-Abgeordneter Gerald Loacker eine parlamentarische Anfrage zu den Finanzen der Arbeiterkammer eingebracht, die Ende Februar von SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer beantwortet wurde. Und siehe da: Die mehr als drei Millionen Arbeitnehmer des Landes zahlen (zwangsweise) über 400 Millionen Euro an Arbeiterkammerumlage. Vor allem aber: Die Summe der Umlagen hat sich in circa zehn Jahren um mehr als 40 Prozent erhöht. Nicht schlecht, angesichts einer Inflation in dem Zeitraum in Höhe von rund 21 Prozent.

Das ist an sich schon eine wertvolle Information, denn die wenigsten Arbeiterkammern der Bundesländer geben Auskunft über ihre Gebarung. Werner Muhms Arbeitgeber, die Arbeiterkammer Wien, hat das inzwischen immerhin geändert: Auf ihrer Homepage findet sich nun der Rechnungsabschluss für 2014. Jene der Vorjahre fehlen allerdings. Interessierte Arbeiterkammer-Zwangsmitglieder erfahren also, dass die Wiener Arbeiterkammer im vergangenen Jahr rund 102 Millionen Euro an Mitgliedsbeiträgen eingenommen hat. Ob das mehr oder weniger als im Jahr davor war, ist nicht in Erfahrung zu bringen.

Die Aufwendungen sind überhaupt ein einziges Fragezeichen: Da wird zwar zwischen Sach-, Personalaufwand und dergleichem unterschieden. Aber wofür genau wieviel (des vielen) Geldes ausgegeben wurde, bleibt ein Mysterium.

Auch Gerald Loackers Anfrage konnte da kein Licht ins Dunkel bringen. Schade eigentlich. Vielleicht hätte sich sein Argwohn aus der Welt schaffen lassen? Diesen formuliert der Neos-Abgeordnete so: „Die Arbeiterkammern haben ein so immenses Wachstum der Einnahmen, dass sie keinerlei Anreiz haben, sparsam zu haushalten.“

Beispiele für unsinnige Ausgaben durch die Arbeiterkammer fallen ihm jedenfalls spontan etliche ein. Etwa der Bau eines neuen Bürohauses in der Wiener Plösslgasse für die Arbeiterkammern Wien und Niederösterreich – obwohl die Niederösterreicher 2016 nach St. Pölten übersiedeln. Aber auch die vielen Tests, die die Arbeiterkammern unter dem Titel Konsumentenschutz veröffentlichen, bestehen den Relevanztest eher nicht. Beispielsweise eine Untersuchung der Arbeiterkammer Salzburg über die Qualität von veganen Würsten. Oder ein Vergleich der Arbeiterkammer Oberösterreich, die die Wirksamkeit von diversen Mitteln gegen Pickel und Mitesser unter die Lupe genommen hat. Loacker: „Was bitte hat das mit der Vertretung von Arbeitnehmern zu tun? Wie kommen die dazu?“

Ja, wie wohl? Indem sie zwangsweise 0,5 Prozent ihres Bruttoeinkommens an die Arbeiterkammer abliefern müssen. Und diese offenbar ihre Kernaufgabe (ob des vielen Geldes?) ziemlich großzügig definiert. Mit dem starken Argument, Verfassungsrang zu genießen.

Eventuell ein kleiner Trost für den Neos-Abgeordneten: Auch der Rechnungshof beißt sich an den Kammern die Zähne aus.

Groß war die Aufregung am vergangenen Montag, als der Rechnungshof seinen Bericht über die Finanzen der Parteien veröffentlichte. Da wurde nämlich klar, dass für die Prüfer vieles unklar ist. Denn ihre Kompetenzen sind da arg beschnitten: Die Parteien melden dort ihre Gebarung – der Rechnungshof hat dies zur Kenntnis zu nehmen. Ob die Meldungen richtig und vollständig sind, entzieht sich seiner Kenntnis.

Was in der allgemeinen Empörung untergegangen ist: Extrawürste dieser Art braten auch die Kammern. So darf der Rechnungshof bei ihnen zwar laut Gesetz „die Gebarung überprüfen“. Ob die Mittel aber auch zweckmäßig eingesetzt werden, geht die Prüfer genau gar nichts an.

Detto das Medientransparenzgesetz. Hier geht es darum, dass der Rechnungshof ein wachsames Auge auf Ausgaben für Werbung/Inserate werfen soll. Bei den Kammern darf er das sehr wohl – bei deren ausgelagerten Unternehmen allerdings nicht. So viel zum Thema Transparenz.

Was Arbeiterkammer-Sprecher Wolfgang Mitterlehner so nicht stehen lassen will. Motto: Die Arbeiterkammer sei ohnehin viel geprüft, es gehe also alles mit rechten Dingen zu: „Unsere Zahlen werden von Rechnungsprüfern und vom Kontrollausschuss geprüft“, sagt Mitterlehner. Die Frage, ob denn nicht auch die zahlenden Mitglieder ein Recht auf detaillierte Informationen haben sollten, beeindruckt ihn nicht wirklich. Dazu gebe es ja die Zahlen auf der Homepage, sagt er.

Merke: Die Diskussion bewegt sich im Kreis. Das war schon vor Monaten so, als es Neos-Mann Loacker mit der parlamentarischen Anfrage versuchte. SPÖ-Gewerkschafter Wolfgang Katzian bezeichnete die Kritik schlichtweg als „letztklassig“. Etliche SPÖ-Abgeordnete witterten einen Angriff auf die Sozialpartnerschaft und den Sozialstaat. Auch ÖVPler verteidigten das „bewährte System“ – eh klar: Da gilt es, die Wirtschaftskammer zu schützen.

Derweil saß Werner Muhm in der Steuerreformkommission und verhinderte die Senkung der Arbeiterkammer-Umlage. Eine Senkung, die immerhin zu einer Reduktion der viel kritisierten hohen Lohnnebenkosten geführt hätte.

Nein, den Job will man wirklich nicht aufgeben.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/4779315/Das-Gfrett-mit-den-Neugierigen?from=newsletter






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Europa / Frankreich: Rauchfrei .... kids!
« am: Juli 25, 2015, 12:54:08 Nachmittag »



Können dann die kids mit der card die Tschick aus den Automaten holen?