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Nachrichten - admin

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Leserbrief zu RAUCHEN IM AUTO IN ANWESENHEIT VON KINDERN
 
Laut Deutschem Krebsforschungszentrum in Heidelberg sind im letzten Jahr ca. 2.200 Passivraucher durch die Nikotin-Gift-Droge Zigarettenrauch gestorben. Damit ist der Tatbestand der Körperverletzung erfüllt. Genügt das nicht, um die Zwangsberauchung von Kindern im Auto zu verbieten? Nein, auch die Zwangsberauchung von 1,7 Millionen Kindern in Raucherfamilien, von den 11.000 jährlich aus diesem Grund medizinisch behandelt werden müssen, muss unter Strafe gestellt werden.
 
Prof. Dr. Ludger Schiffler, Berlin


Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin


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Sonstiges / D - Brisantes Thema: Rauchen in der Mietwohnung
« am: September 10, 2015, 14:49:22 Nachmittag »

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Können sich Magistrate und Landes-Verwaltungsgerichte
hinter "keine Akteneinsicht möglich" - gegenüber Anzeiger
("keine Parteienstellung") - noch länger verstecken?


https://uvsvereinigung.wordpress.com/2015/08/12/vfgh-sieht-keine-verfassungsrechtlichen-bedenken-bei-der-regelung-der-akteneinsicht/

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1 - Wien / Wien: Kampf der Gastros - Jeder gegen Jeden?
« am: September 10, 2015, 14:37:12 Nachmittag »




 Raucher-Partei Wien

09.09.2015

"Gäste sind keine Versuchskaninchen!"

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1209368?ref=newsletter_topthemen

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1 - Wien / Wien: 300 Wirte sind 8 Tage rauchfrei!? Wo sind die 300, wohl eher ....
« am: September 10, 2015, 01:10:24 Vormittag »




....... wieder einmal ein "Lügengerüst a la Weana Schmäh"!!!



http://kurier.at/chronik/testlauf-fuer-das-rauchverbot/151.546.456



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Rauchen im Auto - auch bei "ohne Kinder" - verbieten!

Schadstoffe stunden-/tagelang im Auto!


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http://www.salzburg.com/nachrichten/gesundheit/sn/artikel/nichtraucherschutz-soll-auch-fuer-mitfahrende-kinder-gelten-163958/


"Ich würde die Prüfung eines solchen Verbots innerhalb des Kinder- und Jugendschutzes sehr begrüßen", sagte Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Mortler wies darauf hin, dass in Großbritannien ab 1. Oktober eine entsprechende Regelung gelte.

Auch der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) erhob diese Forderung im heurigen Frühjahr. Der VCL berief sich dabei auf Studien, wonach die Schadstoffbelastung beim Rauchen im Auto bis zu 30-mal höher sei als in einem Lokal, in dem geraucht wird.

"Oft wird ja argumentiert, man greife zu tief in die Freiheitsrechte der Eltern ein", sagte Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler. "Hier geht es aber darum, dass Kinder dauerhaft geschädigt werden, weil die Rauchkonzentration im Auto um ein Vielfaches höher ist als im Freien." Eine ihrer Vorgängerinnen, Sabine Bätzing, hatte vor Jahren scharfe Kritik auf sich gezogen, als sie ein Rauchverbot in Autos vorgeschlagen hatte.

Auch beim Alkohol-Konsum seien Eltern oft ein schlechtes Vorbild. "Hier ist noch viel Aufklärung nötig", sagte Mortler. Laut einer Studie sei es 50 Prozent der Schwangeren nicht bewusst, wie schädlich Alkohol für das Ungeborene ist. "Wir haben daher Leitlinien für alle Berufsgruppen entwickelt, die mit Schwangeren zu tun haben, um die Information und Anwendung in der Praxis zu verbessern."

Eine Legalisierung von Cannabis, wie sie zuletzt mehrere Politiker forderten, lehnte Mortler dagegen strikt ab. "Man kann die Tür leicht öffnen, aber nur schwer wieder schließen", sagte sie der Zeitung. Viele Mediziner hielten Cannabis für "alles andere als ungefährlich". Es gebe aber Pläne, schwer kranken Menschen vermehrt Cannabis-Produkte als Medizin zur Verfügung zu stellen.





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Deutschland / Kein Schutz für Kinder
« am: September 05, 2015, 14:28:41 Nachmittag »



http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/kommentare/Schutz-fuer-Kinder;art337918,3116026

31.8.15


Schutz für Kinder

Bislang ist Nichtraucherschutz in Deutschland ganz einfach: Erwachsene werden geschützt, Kinder nicht. Das ist die Realität. So darf zum Beispiel in Gastwirtschaften oder in Etablissements, in denen ausschließlich Erwachsene verkehren dürfen, nicht geraucht werden.

Wenn Kinder im Auto sitzen dagegen schon.

An diesem Punkt an den gesunden Menschenverstand zu appellieren, wie es die Zigarettenlobby tut, ist ein Akt der Verzweiflung. Offensichtlich reicht der gesunde Menschenverstand eben nicht aus, um Rücksicht auf Kinder zu nehmen. Und wenn dann noch von einer Einschränkung der persönlichen Freiheit schwadroniert wird, zeugt das von besonderer Dreistigkeit. Wie war das noch mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit? Und der besonderen Schutzwürdigkeit von Heranwachsenden?

Ein Zeichen absoluter Hilflosigkeit ist es, wenn darauf verwiesen wird, dass sich ein Rauchverbot in einem Auto mit Kindern nur schwer kontrollieren ließe. Wenn das zum Maßstab für Gesetze erhoben würde, müsste man die Mehrheit ersatzlos streichen – und jeden Anspruch auf eine rechtsstaatliche Gesellschaft aufgeben.

: Kommentar - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/kommentare/Schutz-fuer-Kinder;art337918,3116026#plx1813032129